Author: Alexa Szikonya

Vorwerk produziert den 777.777. Kobold VK7 Akku-Staubsauger

Foto: “Das neue Kobold VK7 Akku-Reinigungssystem” / Fotocredit & Quelle: © Vorwerk

Werbung.Unbezahlt.Wien2024

Vor etwas mehr als einem Jahr präsentierte das deutsche Traditionsunternehmen Vorwerk den Kobold VK7, ein Akku-Reinigungssystem der neuesten Generation. Jetzt kommt die nächste Sensationsmeldung aus Wuppertal-Laaken: Vor kurzem lief das 777.777. Exemplar des Kobold VK7 Akku-Staubsaugers vom Band.

Erst Ende 2022 am Markt eingeführt, zeigt sich der Kobold VK7 Akku-Staubsauger auch in der Produktion leistungsstark: Insgesamt 777.777 Exemplare wurden in zweimal 7 Monaten in Wuppertal produziert. Das Rekordergebnis ist für den Head of Marketing von Vorwerk Österreich, Philipp Kammerer, einfach erklärt: „Für das sensationelle Resultat des Kobold VK7 Akku-Reinigungssystems ist neben der herausragenden Qualität von Vorwerk Engineering vor allem der unermüdliche Einsatz unserer Beraterinnen und Berater ausschlaggebend. Der Direktvertrieb ist unser wichtigster Vertriebskanal und der Erfolg des Kobold VK7 Akku-Reinigungssystems damit eine gemeinsame Errungenschaft.“

Mehr als 4.500 selbständige Beraterinnen und Berater sind in Österreich für das Familienunternehmen unterwegs, davon rund 1.000 nur für Kobold. „Die Produkte von Vorwerk sind bis ins kleinste Detail durchdacht. Diese Liebe zum Detail und die vielseitige Funktionalität muss man selbst erleben und ich bin jedes Mal aufs Neue stolz, wenn ich Kundinnen und Kunden dafür begeistern darf“, ergänzt die selbständige Kobold Beraterin Irene Haselsteiner.

 

Maximal flexibel: Hohe Saugkraft und Wischfunktion auf allen Ebenen

Einschalten, loslegen, wohlfühlen – Kobold macht’s möglich. Der kompakte und leistungsstarke Kobold VK7 Akku-Staubsauger ist ein echter Performancekünstler mit grenzenlosen Reinigungsmöglichkeiten. Mit nur einem Klick ist der VK7 flexibel mit verschiedenen Aufsätzen und Düsen kombinierbar und erledigt jede Reinigungsdisziplin im Handumdrehen. Ob als Akku-Staubsauger oder Akku-Saugwischer – mit der innovativen 2-in-1-Technologie wird in nur einem Arbeitsschritt gesaugt und gewischt. Dank des intelligenten Reinigungssystems wählt der Kobold dabei selbstständig den richtigen Saugmodus je nach Bodentyp sowie Verschmutzungsgrad aus. Durch den schwenkbaren 180° Drehgriff und seine Leichtigkeit von nur 2,3 Kilogramm ist der Kobold VK7 besonders handgerecht, wodurch auch Regale, Computer, Vorhänge und Polstermöbel kinderleicht gereinigt werden können. Seit seiner Markteinführung im Oktober 2022 kann der Kobold VK7 Akku-Staubsauger bereits einige Auszeichnungen vorweisen: unter anderem den Red Dot Design Award „Best of the Best“ und einen Testsieg bei Stiftung Warentest Deutschland.

 

www.vorwerk.at

16.02.-01.04.: Sonderausstellung HERKULES DER KÜNSTE im Gartenpalais Liechtenstein

Foto: “Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein und Stephan Koja, Direktor der Fürstlichen Sammlungen” / Fotograf: oreste.com / Fotocredit: © LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz-Vienna / Quelle:

Werbung.Unbezahlt. Wien OTS 2024

Johann Adam Andreas I. von Liechtenstein und das Wien um 1700

 
»In der Person von Johann Adam Andreas I. von Liechtenstein vereinigten sich unternehmerisches Denken und die barocke Freude an den schönen Künsten. Es ist ein besonderes Anliegen unserer Familie, diese einzigartige Symbiose in dem von ihm errichteten Wiener Gartenpalais der Öffentlichkeit zugänglich zu machen«, betont Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein. »Die Sonderausstellung HERKULES DER KÜNSTE zeigt vorwiegend Meisterwerke aus der Kunstsammlung Johann Adam Andreas’, die man ergänzend über die digitalen Angebote der Fürstlichen Sammlungen entdecken kann.«   (Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein)

 

Johann Adam Andreas I. von Liechtenstein (1657–1712) war nicht nur eine herausragende Persönlichkeit des Fürstenhauses Liechtenstein, sondern reihte sich als leidenschaftlicher Kunstsammler unter die bedeutendsten Mäzene seiner Zeit. Mit den beiden Prachtbauten, dem Gartenpalais in der Rossau und dem Stadtpalais nahe der Hofburg, ließ er eindrucksvolle Monumente errichten und trieb als ambitionierter Bauherr die Entwicklung eines neuen Stadtteils, des noch heute bestehenden Lichtentals, voran.

»In der Person von Johann Adam Andreas I. von Liechtenstein vereinigten sich unternehmerisches Denken und die barocke Freude an den schönen Künsten. Es ist ein besonderes Anliegen unserer Familie, diese einzigartige Symbiose in dem von ihm errichteten Wiener Gartenpalais der Öffentlichkeit zugänglich zu machen«, betont Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein. »Die Sonderausstellung HERKULES DER KÜNSTE zeigt vorwiegend Meisterwerke aus der Kunstsammlung Johann Adam Andreas’, die man ergänzend über die digitalen Angebote der Fürstlichen Sammlungen entdecken kann.«

Der Direktor der Fürstlichen Sammlungen, Dr. Stephan Koja, sieht in ihm eine entscheidende Persönlichkeit: »Im Rückblick der Geschichte erweist sich Fürst Johann Adam Andreas als eine der zentralen Gestalten des Hauses Liechtenstein – in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht, besonders aber als einer der großzügigsten Förderer der Künste. Was an ihm fasziniert ist sein hoher Anspruch, sein unbedingter Wille zur Exzellenz – so lässt er zwei der grandiosesten Barockpalais in Wien errichten und holt sich die Architekten und Künstler dazu eigens aus Italien. Und er kauft nicht nur in großem Stil in ganz Europa Kunstwerke von höchster Qualität, sondern entwickelt eigene Kennerschaft, folgt dabei seiner persönlichen Leidenschaft.
Zudem öffnet er die Liechtenstein’sche Galerie erstmals für Kunstinteressierte – und sorgt so dafür, dass die Kunstsammlungen legendären Status erlangen und bis heute Anziehungspunkte für Besucherinnen und Besucher aus aller Welt bilden.«

Ab 1684 regierender Fürst von Liechtenstein, reorganisierte Johann Adam Andreas die Verwaltung seiner Herrschaften. Mit den Ankäufen der Reichsherrschaft Schellenberg und der Reichsgrafschaft Vaduz legte er den Grundstein für das zukünftige Reichsfürstentum Liechtenstein. Sein wirtschaftlicher Erfolg schuf die Voraussetzungen für umfassende Bauvorhaben – insbesondere in Wien – und die Erweiterung seiner außerordentlichen Kunstsammlungen. Die Sonderausstellung beleuchtet mit rund 170 Werken unterschiedlicher Gattungen nicht nur die Errungenschaften und wichtigsten Bauvorhaben des Fürsten, sondern auch seine Sammelleidenschaft, deren Schwerpunkt neben der italienischen Kunst auf der flämischen Malerei lag.

 

Die Leidenschaft des Sammelns

So tätigte Johann Adam Andreas wichtige Ankäufe wie den bedeutenden Decius-Mus-Zyklus von Peter Paul Rubens, Gemälde von Anthonis van Dyck und Marcantonio Franceschini oder Bronzeskulpturen des Florentiner Hofkünstlers Massimiliano Soldani-Benzi.

In einem Raum des Gartenpalais können Besucherinnen und Besucher der Sonderausstellung die Fülle fürstlichen Sammelns in dichter Hängung nachvollziehen. Die intime Atmosphäre der Historischen Bibliothek lädt dazu ein, Stiche, Pläne, Karten sowie kostbare frühe Porzellane der Wiener Manufaktur Du Paquier zu entdecken.

 

Das Gartenpalais als Gesamtkunstwerk

Zahlreiche Bauprojekte zeugen vom Interesse des Fürsten an standesgemäßer Repräsentation, wie die Wiener Paläste in der Bankgasse und der Rossau eindrucksvoll belegen. Sowohl in seiner Sammeltätigkeit als auch in den ausgeführten Bauvorhaben zeigt sich dieser Anspruch, den der Fürst in der Tradition seines Vaters, Fürst Karl Eusebius I. von Liechtenstein (1611–1684), verfolgte. So werden in der Ausstellung von Johann Adam Andreas erworbene Kunstwerke präsentiert und die unter ihm errichteten Gebäude mit ihren Ausstattungen thematisiert.

Dem Gartenpalais kommt dabei eine besondere Rolle zu, da es nicht nur Ausstellungsort, sondern zugleich Kunstwerk ist, das die Vision des Fürsten begehbar und erfahrbar macht. Stiche von Salomon Kleiner dokumentieren die ursprüngliche Anlage von Palais, Garten und Nebengebäuden und lassen Strukturen wiederauferstehen, die heute verloren sind. So etwa das von Johann Bernhard Fischer von Erlach erbaute Belvedere, das einst den Park des Gartenpalais nach Norden abschloss und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch den Neubau von Heinrich von Ferstel an der heutigen Alserbachstraße ersetzt wurde.

 

ITALIANITÀ

Um 1700 waren in Wien Künstler aus Italien von adeligen Bauherren und Sammlern umworben. Durch dynastische Beziehungen und den Dienst am kaiserlichen Hof gab es traditionell eine große italienische Gemeinschaft. Sie entfaltete ihren größten Einfluss im 17. und 18. Jahrhundert und zog sich durch alle Schichten der Gesellschaft. Die italienische Kultur, die »Italianità«, blühte. Sie prägte das Stadtbild und schlug sich nicht zuletzt auch im Kunstverständnis von Johann Adam Andreas nieder.

Vor allem das Gartenpalais lässt die Orientierung an italienischen Vorbildern in Form und Fassadengestaltung erkennen, die sich im Innenraum fortsetzt: Die Vorliebe des Fürsten für italienische Kunst offenbarte sich in der Beauftragung von Malern, Architekten, Bildhauern und Stuckateuren aus Italien, unter anderen Domenico Martinelli, Giovanni Giuliani, Santino Bussi und Antonio Bellucci.

Ein Glanzpunkt der Ausstattung des Gartenpalais ist Andrea Pozzos Deckenfresko im Festsaal, das die allegorische Selbstinszenierung des Fürsten als neuen Herkules eindrucksvoll in Bilder überträgt. Die illusionistische Malerei – eine in den Himmel strebende Scheinarchitektur – versetzt beim Anblick der Taten des antiken Helden bis heute in Staunen. Im Rahmen der Sonderausstellung werden kostenlose Kurzvorträge über dieses Meisterwerk der profanen Deckenmalerei angeboten.

Die Gemälde mit mythologischen Darstellungen Marcantonio Franceschinis waren Teil der ursprünglichen Dekoration des Gartenpalais, wo einige von ihnen für die Dauer der Ausstellung gemeinsam in einem Raum präsentiert werden und ihre Wirkung durch ihre beeindruckende Größe und farbliche Intensität entfalten. Bronzen von Massimiliano Soldani-Benzi, einem Hofkünstler Cosimos III. deʼMedici, die ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sind, brachten antike Ideen und internationalen Glanz nach Wien.

Sonderausstellung: HERKULES DER KÜNSTE
Johann Adam Andreas I. von Liechtenstein und das Wien um 1700
Wann: 16. Februar bis 1. April 2024, Täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr
Wo: Gartenpalais Liechtenstein, Fürstengasse 1, 1090 Wien
Eintritt frei



Mehr Informationen zu HERKULES DER KÜNSTE und zu Führungen:

www.liechtensteincollections.at

www.palaisliechtenstein.com

Magic World Vienna: Die Magie kehrt in den Prater zurück

Foto: “Anca und Lucca Lucian eröffnen ab Sommer 2024 am Riesenradplatz die Magic World Vienna” / Fotocredit & Quelle: © Magic World Vienna

Werbung.Unbezahlt.Wien (OTS) 2024

Die amtierenden Weltmeister der Mentalmagie Anca & Lucca eröffnen im Sommer eine neue magische Erlebniswelt im Wiener Prater


Die Magic World Vienna wird nicht nur eine Bühne für unseren Weltmeister-Act sein, sondern die weltweit besten Magier nach Wien bringen. Nirgendwo anders wird man ab Sommer 2024 Zauberkunst so hautnah und magisch erleben können wie hier. Damit geht unser Herzenswunsch in Erfüllung, Wien wieder zur Hauptstadt der Magie in Europa zu machen.


Anca und Lucca Lucian, amtierende Weltmeister der Mentalmagie


Vorhang auf! Sie sind mehrfache Österreichische Meister der Zauberkunst, Europameister und die amtierenden Weltmeister der Mentalmagie (2022-2025): Anca und Lucca Lucian. Im Sommer 2024 eröffnet das zauberhafte Power-Couple am Riesenradplatz eine in Europa einzigartige Kombination an unterschiedlichen Bühnen für magische Shows, die Magic World Vienna. Die weltweit besten Magier aller Genres und für alle Altersgruppen werden sich hier in englischer und deutscher Sprache abwechseln und damit Wien zum Epizentrum der modernen Zauberkunst machen.

In der ersten Phase öffnet die Magic World Vienna mit dem Magic Table & Shop für zehn ZuschauerInnen und dem Magic Theater mit bis zu 160 Sitzplätzen. Die Nähe des Publikums, welches in der ersten Reihe sogar direkt auf der Bühne sitzt, verspricht ein interaktives und immersives Erlebnis für alle Gäste, so nah wie nie zuvor. Gastronomisch ergänzt wird die neue Attraktion mit dem Magic Garden für 70 BesucherInnen.

Neben einem Shop für qualitativ hochwertige Zauberkunststücke wird es auch Lehrgänge und Workshops für Beginner und Fortgeschrittene geben.

Nur einen Steinwurf vom Standort der Magic World Vienna entfernt, befand sich von 1875 bis 1911 das bekannte Kratky-Baschik-Theater. Hier führte der „Meister seiner Kunst“ Anton Kratky-Baschik eines der größten Zaubertheater der Welt, mit nahezu 1.000 Sitzplätzen. Das damalige k.u.k.-Theater war ein Anziehungspunkt für zahlreiche ausländische Magier, die das Publikum mit ihren Darbietungen verzauberten.

Die Magic World Vienna wird nicht nur eine Bühne für unseren Weltmeister-Act sein, sondern die weltweit besten Magier nach Wien bringen. Nirgendwo anders wird man ab Sommer 2024 Zauberkunst so hautnah und magisch erleben können wie hier. Damit geht unser Herzenswunsch in Erfüllung, Wien wieder zur Hauptstadt der Magie in Europa zu machen.” beschreiben Anca und Lucca ihr Projekt.

„Ich freue mich darüber, dass nach Jahrzehnten Absenz die hohe Kunst der Zauberei wieder in den Prater zurückkehrt.“ sagt Michael Prohaska, Geschäftsführer der Prater Wien GmbH.

Wer Teil dieses sprachlosen Staunens sein möchte, hat ab März die Möglichkeit, sich an der Crowd-Investing-Kampagne auf CONDA zu beteiligen. Wer nicht bis zum Sommer warten will, kann am 14. April 2024 Anca & Lucca im Theater Akzent bei ihrer mentalmagischen Show “THE MIND-READING REVOLUTION” erleben.

Weitere Informationen sowie Pre-Sale-Optionen werden demnächst unter www.magicworld.at verfügbar sein. Bleiben Sie auf dem Laufenden und sichern Sie sich als Erster ein Ticket für eine unvergessliche Reise in die Welt der Magie!

 

https://magicworld.at/

“Alles Walzer” mit Modepartner HUMANIC

Foto: “Sasa Schwarzjirg: Kleid Callisti, Diamantschmuck Rozet Fischmeister, Handschuh Tamara Mascara, Schuhe HUMANIC & Ekatarina Mucha: Designerin Eirka Suess, Schuhmodell HUMANIC” / Fotocredit: © humanic.net / Goldenhour Pictures /Karoline Rais / Quelle: HUMANIC

Werbung.Unbezahlt.Wien2024

GLAMOURÖSE AUFTRITTE AUF DEM WIENER OPERNBALL MIT DEN BALLSCHUHEN VON HUMANIC

 

Auch dieses Jahr war das österreichische Traditionsunternehmen HUMANIC offizieller Modepartner des Wiener Opernballs. Prominente Persönlichkeiten wie Silvia Schneider, Nadine Mirada, Sasa Schwarzjirg oder Ekaterina Mucha, wurden mit eleganten Modellen aus der exklusiven HUMANIC-Ballkollektion ausgestattet.



Die Wiener Oper öffnete am Donnerstagabend des 8. Febraurs zum 66. Mal ihre Tore für den Höhepunkt der Ballsaison: Unter dem Motto „Eleganz trifft Zukunft“ versammelten sich prominente Persönlichkeiten im prunkvollen Ballsaal, um eine unvergessliche Ballnacht zu feiern. Die Modepartnerschaft mit HUMANIC unterstreicht das Traditionsbewusstsein des Opernhauses. Mit dem klassischen Charme der Vergangenheit und visionären Ideen der Gegenwart verzauberte der Opernball die Gäste.

 

Auch dieses Jahr war das österreichische Traditionsunternehmen offizieller Modepartner des Wiener Opernballs. Die beeindruckende Ballkollektion von HUMANIC, die mit Pumps und Slingpumps und passenden Taschen in verschiedenen Nuancen der Trendfarbe „Magenta“ sowie einzigartigen transparenten Modellen und Clutches aus feinsten Materialien begeisterte, komplimentierte die eleganten Roben der Debütant:innen, Tänzerinnen und Gäste. Schimmernde Materialien, glitzernde Details und mit Strass besetzte Heels waren der Hingucker auf dem Tanzparkett. Die Herren unterstrichen ihre imposanten Fracks mit bequemen schwarzen Lackleder-Modellen aus der HUMANIC Ballkollektion.

Die 150 Debütanten-Paare und die Solotänzerinnen der Wiener Staatsoper wurden für die unvergessliche Ballnacht mit der klassischen Ballkollektion ausgestattet. Die Pumps in moderaten Absatzhöhen und feinen Riemchen sind angenehm zu tragen und verleihen Sicherheit auf dem Tanzparkett. Auch die Herren kamen bei der Ausstattung von HUMANIC nicht zu kurz. Denn die klassischen Lackleder-Modelle von Lazzarini oder Kalman & Kalman im Derby-Schnitt beindruckten auf dem Wiener Opernball durch ihre erstklassige Ausführung.

Neben den Tänzer:innen trugen auch anwesende Promis die hochwertigen Ballschuhe und Accessoires von HUMANIC. Bekannte Persönlichkeiten wie Moderatorin Silvia Schneider, die mit einer eleganten Clutch der Marke Kate Gray aus der neuen Kollektion ausgestatte wurde, Model Nadine Mirada, Schauspielerin Lilian Klebow, Moderatorin Sasa Schwarzjirg, Society-Lady Ekatarina Mucha, Designer Thang de Hoo, Moderatorin Arabella Kiesbauer, Opernsängerin Serena Sáenz und Musiker Jamie Harrison waren von den traumhaften Designs der besonderen Kollektion begeistert, und ließen es sich nicht nehmen, ihre festliche Abendgarderobe mit den glamourösen Schuhen und Taschen der eleganten Ballkollektion zu kombinieren.

Marlene Eibisberger, Produktmanagerin bei HUMANIC, freut sich über die gelungene Zusammenarbeit: „Wir sind stolz, ein solch bedeutendes Ereignis als Modepartner begleiten zu dürfen. Die exquisiten Kreationen und glamourösen Designs der Ballkollektion harmonieren perfekt mit der Eleganz und Raffinesse des Wiener Opernballs. Getreu dem Motto ‚Eleganz trifft Zukunft‘ macht es diese stimmige Zusammenarbeit möglich, eine atemberaubende Mischung aus Tradition und Moderne zu verkörpern.“

 

https://www.humanic.net/at

Zu Gast in der Julius Meinl Lounge beim Kaffeesiederball 2024

Foto: “Julius Meinl VIP – Empfang_ Karl Hohenlohe, Irmgard Querfeld, Martina Hohenlohe, Christina Meinl, Berndt Querfeld, Matthias Rohla” / Fotocredit: © Katharina Schiffl / Quelle: Julius Meinl

Werbung.Unbezahlt.Wien2024

Mit Christina Meinl, Martina und Karl Hohenlohe, Teresa Vogl, Julian Waldner, Franz-Josef Baur, Clemens Unterreiner, Safira Robens, Martin Traxl, Anelia Peschev, uvm.

 

Am Freitagabend des 02. Februars lud der Wiener Kaffeeröster Julius Meinl zum traditionellen VIP-Empfang in die exklusive Julius Meinl Lounge beim Kaffeesiederball 2024. Im glanzvollen Ambiente der Wiener Hofburg zelebrierte man in diesem Jahr das Motto „Kaffee erlesen – Geschichten aus dem Kaffeehaus“. Die Eröffnung der Ballnacht wurde mit einer erlesenen Melange von prominenten Gästen aus den Bereichen Gastronomie, Kunst & Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft eingeläutet, die der Einladung von Gastgeberin Christina Meinl, Geschäftsführerin von Julius Meinl Österreich, folgten und sich in der Julius Meinl Lounge zum Auftakt des Abends einfanden, um sich auf den genussvollsten der Wiener Traditionsbälle einzustimmen.

 

 

Unter den VIP-Gästen

Christina Meinl, CEO Julius Meinl Austria, Marcel Loeffler, CEO Julius Meinl Group, Martina und Karl Hohenlohe, Chefredakteurin und Herausgeber von Gault&Millau AT, Teresa Vogl, Moderatorin, Clemens Unterreiner, Star-Bariton, Julian Waldner, Schauspieler, Franz-Josef Baur, Künstler, Martin Traxl, ORF-Kulturchef, Anelia Peschev, Designerin, Lindsay Skoll, britische Botschafterin, Safira Robens, Schauspielerin, Antonio Bachour, Gewinner des Best Chef Awards 2022 in der Kategorie „Pastry“ & Julius Meinl Ambassador, Vicky Heiler, Influencerin & Unternehmerin, Christian und Uschi Pöttler-Fellner, Herausgeber, Thomas Kirchgrabner, Designer, Corinna Kamper, Rennfahrerin & Moderatorin, Danilo Campisi, Profi-Tänzer, Berndt Querfeld, GF Café Landtmann, Mauro Maloberti, Netzwerker und viele mehr.

 

Gastgeberin Christina Meinl begrüßte die geladene Prominenz in einem exklusiven Abendkleid der Wiener Designerin Anelia Peschev, die sich bei der Kreation von der Ballfarbe „Blau“ inspirieren ließ. Auch dieses Jahr bietet Christina Meinl mit ihrer Wahl den österreichischen Designtalenten eine Plattform und rückt das heimische Handwerk in den Fokus.


O-Töne des Abends

Christina Meinl: Unsere internationalen Gäste sind jedes Jahr aufs Neue beeindruckt, wie hierzulande Kultur und Tradition gelebt und gefeiert werden. Julius Meinl ist stolz, dass wir Österreichs Kaffeegeschichte ein genussvolles Kapitel hinzufügen dürfen.“


Teresa Vogl: „Kaffee- und Musikgenuss ist etwas, das ganz wunderbar harmoniert, vor allem wenn es in so einer Detailliebe auskomponiert ist, wie am heutigen Abend!“

Anelia Peschev: „Christina Meinl trägt eine Robe aus der Kollektion ‚Queen of Bloom‘ das ganz in der Ballfarbe gehalten ist und sie zur Ballkönigin macht, weil das Design ihre großartige Persönlichkeit unterstreicht.“

Julian Waldner: „Es ist der erste Wiener Traditionsball, den ich auf Einladung von Julius Meinl besuchen darf. Nach drei Espresso-Martinis findet man mich vielleicht sogar auf der Tanzfläche!“


Franz-Josef Baur: „Ich freue mich außerordentlich am Kaffeesiederball, einem Höhepunkt der Ballsaison, teilzunehmen und die traditionsreiche Atmosphäre dieses Ereignisses zusammen mit Teresa Vogl zu genießen. Die heutige Ballnacht bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Eleganz und den kulturellen Reichtum der Wiener Ballkultur zu zelebrieren.“

 

Julius Meinl ist bereits seit Jahrzehnten stolzer Partner des Kaffeesiederballs, bei dem sich die Wiener Hofburg Jahr für Jahr in das „größte und schönste Kaffeehaus der Welt“ verwandelt und das immaterielle Weltkulturerbe der Wiener Kaffeehauskultur hochleben lässt. Auch 2024 zeichnet sich das Traditionsunternehmen sowohl für die Damenspende, eine artistisch verzierte Espressotasse, die als begehrtes Sammlerstück gilt, als auch für die Gestaltung des Kunstfächers verantwortlich. Ausgewählt von Galerist Ernst Hilger, gebührt diese Ehre im heurigen Jahr der jungen Künstlerin Eva Yurková. In dem eigens entwickelten Motiv verbindet die gebürtige Tschechin und Wahl-Wienerin Poesie mit Kaffeesymbolik und verknüpft symbolische Fäden, die die reiche Tradition des Schreibens und die aromatische Welt des Kaffees miteinander verbinden. „Als Botschafter der Wiener Kaffeehauskultur dürfen wir seit über 160 Jahren Geschichten aus dem Kaffeehaus prägen und mitgestalten. Das gilt es mehr denn je zu feiern und der Historie neue Kapitel hinzuzufügen!“, so Christina Meinl.

 

 www.kaffeesiederball.at

Ypekaha-Rallen im Haus des Meeres haben Nachwuchs!

Foto: “Zwei braungefiederte Jungvögel bereichern nun die Amazonaswelt im Herzen Wiens!” & 
“Vor wenigen Monaten ist ein Pärchen Ypecaha-Rallen ins Haus des Meeres eingezogen.” / Fotocredit: © Dominik Moser / Quelle: Haus des Meeres

Werbung.Unbezahlt.Wien2024

Storchbesuch im Kranichrevier! Es gibt Nachwuchs bei den Ypekaha-Rallen!

 

Das Haus des Meeres freut sich, eine neue Vogelart vorstellen zu dürfen, die vor wenigen Monaten neu ins Tropenhaus eingezogen ist. Ein Pärchen Ypecaha-Rallen, auch bekannt als Riesenwaldrallen, ist seit Ende 2023 Teil der faszinierenden Tierwelt des Zoos. Als besonderes Highlight sind vor wenigen Wochen die ersten Küken geschlüpft!

Zwei braungefiederte Jungvögel bereichern nun die Amazonaswelt im Herzen Wiens!

Die imposanten Kranichvögel lassen sich gut in Gemeinschaftsanlagen integrieren und teilen sich das 200m² große Tropenhaus mit diversen Einwohnern des Amazonas. Die Anzahl der Haltungen dieser Rallenart ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen, umso mehr freut sich das Wiener Zooteam über den gesunden Nachwuchs!

Als die drei frisch geschlüpften Küken erspäht wurden, kamen gleich mehrere Bedenken hoch: Denn ein großes Tropenhaus bringt nun mal einige Gefahren mit sich. Hungrige Terekay-Schienenschildkröten, neugierigen Krallenaffen und große Aquarien stellen mögliche Todesfallen für die frischgeschlüpften Küken dar. Aber die Eltern haben sich liebevoll um den Nachwuchs gekümmert, die Jungtiere gefüttert und abwechselnd bewacht.

Mit einer Gesamtlänge von knappen 50cm und einem Gewicht von etwa 750g sind die adulten Ypecaha-Rallen ein wahrer Hingucker! Ihr prachtvolles Aussehen zeichnet sich durch einen langen gelben Schnabel mit grünlicher Spitze, einer rote Iris, rosa Läufen und einer graubläulichen Vorderbrust und Kopf.

 

www.haus-des-meeres.at

 

 

 

 

16.02. 19:30: Künstlerhaus Factory – Freies Kino Extended

Foto, Fotocredit & Quelle: © Anna Vasof – Grandma’s Dog Wears VR, Filmstill

Werbung.Unbezahlt.Wien2024

ANNA VASOF: GRANDMA`S DOG WEARS VR


EINTRITT FREI! 
Eingang über Bösendorferstraße 10

Lecture in Englischer Sprache mit Anna Vasof. Grandma’s Dog Wears VR zeigt das Kino, wie es aussah, bevor es erfunden wurde, und wie die Vorgeschichte des Kinos eher mit darstellenden Künsten, VR und Instagram als mit der Kinoindustrie zusammenhängt.

Die Lecture von Anna Vasof reflektiert die Prinzipien der Bewegungskunst in der Geschichte bis hin zur prähistorischen Kunst, die die Künstlerin zu humorvollen Interpretationen des aktuellen visuellen Alltagslebens inspirieren.

Biographie
Die transmedial und disziplinenübergreifend arbeitende Künstlerin Anna Vasof mit PHD unterrichtet in den Abteilungen Social Design sowie Kunst und Kommunikative Praxis an der Universität für angewandte Kunst. Anna Vasof hat den Outstanding Artist Award 2023 für Ihre Arbeit in der Sparte Experimentalfilm verliehen bekommen.

annavasof.net

 

https://www.kuenstlerhaus.at/

https://www.instagram.com/kuenstlerhauswien/

https://www.facebook.com/kuenstlerhauswien

Jahresvorschau 2024 – Künstlerhaus Vereinigung

Foto: “Maria Lassnig, Iris [Soul Sisters], 1971, Filmstill” / Fotocredit & Quelle: © Maria Lassnig Stiftung / Courtesy sixpackfilm

Werbung.Unbezahlt.Wien2024

Überblick über das Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm

 

Bis 18.2. können unsere Besucher*innen einen Rundgang durch die Ausstellung SYSTEMRELEVANT genießen. Die Schau ist eine Standortbestimmung des neuen künstlerischen Leiters, Günther Oberhollenzer, eine bewusst persönliche und auch programmatische Schau, um mit den Mitteln einer Ausstellung darüber nachzudenken, was ein (analoger) Kunstraum im 21. Jahrhundert sein kann. SYSTEMRELEVANT lebt Diversität als Selbstverständlichkeit, spartenübergreifendes Denken und partizipative Projekte werden als bedeutsam und bereichernd begriffen. Bei der letzten Kuratorenführung am 2.2., 16:30 Uhr kann mehr über die Hintergründe, Entstehungsgeschichte und Themen der Ausstellung erfahren werden.

 

Die witzigen und spannenden Geschichten der Comic-Biografien von Willi Blöss können weiterhin in einer Präsentation vor dem Salon entdeckt werden. 1998 entwarf Willi Blöss das Konzept einer 24-seitigen „Comic-Biografie”. Bis heute sind 43 Künstler*innenbiografien erschienen, in denen Leben und Werk wichtiger Künstler*innen in zeitgemäßer Form mit künstlerischen Mitteln vermittelt werden.⁠

 

VORSCHAU

 

Jahresthema: Vielfalt

Die Hauptausstellungen des Jahres 2024 stehen unter dem Thema VIELFALT. In den drei Ausstellungen wird der Begriff auf sehr unterschiedliche Weise interpretiert. AUF DEN SCHULTERN VON RIESINNEN zeigt eine Vielfalt, die lange Zeit zu wenig gesehen wurde: das Werk von Künstlerinnen in Vergangenheit und Gegenwart; WUNDERKAMMER feiert die beeindruckende Vielfältigkeit der Künstlerhaus Mitglieder in ihren Medien, Themen und Ausdrucksformen und lässt uns staunen; SUBSTANZ zeigt anschließend das Engagement von Künstler*innen, die ihr Schaffen eng mit einem gesellschaftlichen Handeln verschränken – eine Vielfalt an künstlerischer Produktion, die die Definition des Kunstbegriffs immer wieder neu auslotet.

In jüngerer Zeit trat das künstlerische Schaffen von Frauen verstärkt an die Öffentlichkeit – ebenso wie die Hindernisse, die Künstlerinnen einst viel stärker als heute überwinden mussten. Im 21. Jahrhundert mangelt es Künstlerinnen jüngerer und mittlerer Generationen nicht mehr an Role Models. Wie reflektieren Künstlerinnen einer jüngeren und mittleren Generation heute weibliche Kreativität? Wie schreiben sie sich mit ihrer eigenen künstlerischen Arbeit in eine Genealogie von Künstlerinnen ein? Wie ist ihr Blick auf jene, die lange Zeit von der Geschichtsschreibung ignoriert, vergessen oder sogar aktiv aus der Erzählung verbannt wurden? Wie setzen sie sich ins Verhältnis zu ihren Vorfahrinnen und Vorkämpferinnen, zu jenen, die in der bildenden Kunst, aber auch in anderen künstlerischen Sparten tätig waren? Die von Nina Schedlmayer, unterstützt von Anna Mustapic, kuratierte Ausstellung AUF DEN SCHULTERN VON RIESINNEN (9.3.–9.6.2024) soll Fragen wie diese beleuchten. 

Inspiriert von historischen Kunst- und Wunderkammern geht die Mitgliederausstellung 2024 der Frage nach, was uns heute noch staunen lässt. Zeitgenössischer Kunst haftet oft das Vorurteil an, abgehoben, elitär und unverständlich zu sein. Doch noch nie war die Kunst so vielfältig in ihren Medien, Themen und Ausdrucksformen wie in unserer multimedialen Gegenwart. So gibt es eine große Bandbreite an künstlerischen Werken, die uns über visuelle (oder auch akustische) Reize verführen, berühren und in den Bann ziehen können. Dem wird in der von Günther Oberhollenzer, unterstützt von Melanie Brandstetter, kuratierten Schau WUNDERKAMMER (28.6.–29.9.2024) Rechnung getragen mit einem bewussten Bekenntnis zu Sinnlichkeit und Emotion und einem facettenreichen Ausstellungsparcour, der die große Bandbreite an Künstler*innen der Künstlerhaus Vereinigung zeigen möchte. Ausladend und farbenfroh, verspielt und heiter, aber auch irritierend und überraschend, geheimnisvoll und nachdenklich stimmend.

Die Ausstellung SUBSTANZ (1.11.2024–9.2.2025) verweist auf die Basis, aus der wir entstehen: unsere Menschlichkeit, unsere soziale Eingebundenheit und unseren Willen zu schaffen und so das eigene Selbst mit seiner individuellen Positionierung in die Welt zu tragen. In exemplarischer Herangehensweise stellt die von Christian Bazant-Hegemark und Esther Mlenek kuratierte Ausstellung nationale wie internationale Kunstschaffende und Kulturakteur*innen vor, die in ihrer Produktion und/oder in privaten Initiativen in gesellschaftliches Handeln gehen. Ihre Kunst und ihr Engagement möchte Wissen vermitteln und emotionale Prozesse anregen – will aufrütteln, Trost spenden und Hoffnung geben. So bilden einige Künstler*innen beispielsweise Communities und rufen Kampagnen oder Förderprojekte ins Leben. Andere nutzen ihre spezifische künstlerische Ausdrucksweise, um die Öffentlichkeit für dringliche Themen zu sensibilisieren, in Dialog zu treten und selbst Haltung zu beziehen.

 

FACTORY


Die Factory im Künstlerhaus ist ein zentraler Ort für Austausch und Experiment. Die wechselnden Ausstellungs-Projekte bieten Raum für Dialog und vielfältige Themen sowie künstlerische Praktiken.

Die von Rhea Tebbich und Hans Werner Poschauko kuratierte Schau MARIA LASSNIG. SELBST ALS KAMERA (22.3.–14.4.2024) zeigt eine Auswahl des Filmwerkes Lassnigs vor dem Hintergrund ihres malerischen und poetischen Schaffens in den USA. In ihren Filmen zeigt sich ihr unverwechselbarer Blick auf die Welt und die ihr innewohnenden Menschen, Tiere und Gegenstände, aber vor allem auf sich selbst. Es offenbart sich ein intimer Blick auf Maria Lassnig – durch ihre eigene Linse. In Kooperation mit dem Stadtkino im Künstlerhaus, anlässlich der Prämiere von Mit einem Tiger Schlafen (Anja Salomonowitz, 2024) in Wien, laden wir am 14. April, ab 11 Uhr zur Führung, Filmscreening und anschließender Gesprächsrunde mit Michael Loebenstein (Filmmuseum), Hans Werner Poschauko & Rhea Tebbich (Kurator*innen) und Anja Salomonowitz (Filmemacherin) ein.

Im Rahmen der Klima Biennale 2024 dürfen wir das von Anke Armandi, Maria Grün und Lena Knilli kuratierte Projekt KUBUS III (3.5.–20.5.2024) präsentieren. Die Ausstellung mit den Positionen von Michael Goldgruber und Markus Guschelbauer ist Ausgangspunkt für einen Open Call: Personen aus der künstlerischen Praxis sind eingeladen, auf diese mit Werken anderer Künstler*innen zu reagieren, die Ausstellung in der Factory des Künstlerhauses zu ergänzen und den Gesprächsraum zu erweitern.

Zusätzlich werden zahlreiche Projekte (Ausstellungen, performative Settings, Abendveranstaltungen) von Mitgliedern der Künstlerhaus Vereinigung geplant und umgesetzt.

Etablierte Veranstaltungsreihen werden weitergeführt: Unter anderem die von Michael Fischer kuratierte Konzertreihe ROTOR, der Film- und Gesprächsabend TALKING SCREEN in Kooperation mit sixpackfilm und das von Martina Tritthart und Holger Lang kuratierte FREIE KINO in Kooperation mit dem Stadtkino im Künstlerhaus.

 

Kunstvermittlung

Die Kunstvermittlung mit Angeboten für alle Altersklassen ist eines der Markenzeichen des Künstlerhauses. Dabei steht der künstlerische, aktive, kreative Prozess im Mittelpunkt. Wie im Ausstellungsprogramm geht es bei allen Vermittlungsangeboten um die Vielfalt künstlerischer Zugänge – übersetzt in Formen der Kreativität und des aktiven Gestaltens.

Das vielfältige Programm umfasst regelmäßige Ausstellungsrundgänge in unterschiedlichen Formaten sowie ein reiches Angebot an kreativen Workshops in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Künstlerhauses. Diese sind in allen Bereichen der bildenden Kunst tätig: Malerei, Grafik, Bildhauerei, Architektur, Film, Audio, Fotografie. Der aktive Austausch mit Künstler*innen ermöglicht den Teilnehmer*innen einen einzigartigen, authentischen Einblick in die Welt der bildenden Kunst und stellt eines der Merkmale der Vermittlung im Künstlerhaus dar.

Auch barrierefreie Vermittlungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden laufend ergänzt. Die erfolgreichen Rundgänge und Kreativworkshops in verständlicher Sprache werden weitergeführt. Ein neues Angebot im Rahmen der barrierefreien Kunstvermittlung sind Führungen und Workshops für Menschen mit Demenz sowie Ausstellungsrundgänge für Menschen mit Seebeinträchtigung. Im Mittelpunkt der Workshops stehen leicht zugängliche Begegnungen mit zeitgenössischer Kunst. Wechselnde Ausstellungen der Vereinigung spielen dabei eine wesentliche Rolle und ermöglichen unterschiedliche Schwerpunkte und neue Zugangsmöglichkeiten.

 

https://www.kuenstlerhaus.at/

https://www.instagram.com/kuenstlerhauswien/

https://www.facebook.com/kuenstlerhauswien

https://www.linkedin.com/company/kuenstlerhaus-wien-gesellschaft-bildender-kuenstlerinnen-und-kuenstler-oesterreichs 

 

Noch bis 1. April 2024 verlängert: “The Fans Strike Back” in Wien

Foto: “The Fans Strike Back in Wien” / Fotocredit: © Adrian Almasan, Alina Diesner / Quelle:

Werbung.Unbezahlt.Wien2024

MÖGE DIE MACHT MIT DIR SEIN:


WELTWEIT GRÖSSTE STAR WARS FAN-AUSSTELLUNG „THE FANS STRIKE BACK“ WIRD EINMALIG BIS 1. APRIL VERLÄNGERT

 

Star Wars Fans aufgepasst! Aufgrund des großen Interesses geht „The Fans Strike Back“ in der Wiener Stadthalle einmalig bis 1. April 2024 in die Verlängerung. Das intergalaktische Highlight feierte im November in Wien Premiere und lockte bereits zahlreiche Fans in die Welt von Darth Vader, Yoda und Co.

Auf alle Star Wars Fans, die bis 1. April noch vorhaben die Ausstellung zu besuchen, warten epische Spezial-Aktionen.

Eintauchen in die Star Wars Galaxie: Mit dem Code „GRATISVR“ lässt sich die kosmische Virtual Reality Reise durch die Galaxis an Wochentagen zwischen 12.2. und 23.2. gratis zum Ticket dazubuchen.

ÜBER DIE AUSSTELLUNG

Von Fans für Fans kuratiert, gewährt “The Fans Strike Back” einen einmaligen Blick auf über 1000 einzigartige Sammelobjekte. Mit dabei: lebensgroße Figuren, originalgetreue Kostüme, sowie Highlight-Exponate wie der majestätische Snowspeeder, die Brücke des Sternzerstörers und der Thron des Imperators, welche Fans direkt in die epischen Schlachten der Saga versetzen.

Eine besonders intergalaktische Immersion bietet eine einzigartige Virtual-Reality-Erfahrung, die alle Sinne in die Welt der ikonischen Saga entführt und die Besucher:innen für ein paar Minuten durch die Galaxis reisen lässt. Die kosmische Szenographie wird in einem eigens gestalteten immersiven Raum, im Rahmen eines 360-Grad-Erlebnis, hautnah erlebbar.

Neben den Ausstellungsobjekten und der VR-Experience sorgen jede Menge Fotospots, die Themen-Fotokabine und ein Ausstellungs-Shop dafür, dass ein Stück der Galaxis mit nach Hause genommen werden kann.

Noch bis 1. April 2024 ist „The Fans Strike Back” in der Wiener Stadthalle zu bestaunen.

“Das ist der Weg” zu den Trailern der Ausstellung: HIER KLICKEN.

Alle Informationen zu “The Fans Strike Back” sind auf fansstrikeback.at sowie auf InstagramTikTok und Facebook unter @fansstrikebackvienna zu finden.

„The Fans Strike Back“

Datum:
16.11.2023 – 01.04.2024

Ort:
Wiener Stadthalle – Studio F
Roland Rainer Platz 1, 1150 Wien

Öffnungszeiten:
MO-MI 10:00 bis 20:00 (letzter Einlass 19:00)
DO-SA 10:00 bis 21:00 (letzter Einlass 20:00)
SO 10:00 bis 20:00 (letzter Einlass 19:00)

Tickets:
MO-FR
Regulär: 19 EUR
Senioren und Studenten: 16 EUR
Kinder und Menschen mit Einschränkungen:14 EUR
Familien (2 Erwachsene, 2 Kinder): 49 EUR

SA-SO
Regulär: 22 EUR
Senioren und Studenten: 18 EUR
Kinder und Menschen mit Einschränkungen: 16EUR Familien (2 Erwachsene, 2 Kinder): 59 EUR

Flex Ticket:
MO-FR: 23 EUR
SA, SO und Feiertage:26 EUR

VIP Ticket:
Regulär: 34 EUR
Kind (bis 18 Jahre): 29 EUR
+ der fast Lane Eintritt zur Ausstellung zu jeder Zeit
+ ein ultimativer VR Ride
+ ein Geschenk, das Dir hilft, ein Jedi zu werden

 

https://www.fansstrikeback.at/

https://www.instagram.com/fansstrikebackvienna/

https://www.facebook.com/fansstrikebackvienna

14. bis 17. März 2024: Ferien-Messe in der Messe Wien

Foto: “Die Ferien-Messe findet von 14. bis 17. März 2024 statt!” / Fotocredit & Quelle: © Reed Exhibitions Austria & Germany / Felix Braune

Werbung.Unbezahlt.Wien2024

Auf der Ferien-Messe Wien, die von 14. bis 17. März 2024 in der Messe Wien veranstaltet wird, finden alle ihre maßgeschneiderten Reise- und Freizeitangebote, exklusive Urlaubsangebote, Freizeit-Tipps und Inspirationen für das nächste Abenteuer. Errichterin und Facility-Verwalterin der Messe Wien ist das Wien Holding-Unternehmen Wiener Messe Besitz GmbH.


Von Donnerstag, 14. März bis Sonntag, 17. März 2024, findet die Ferien-Messe Wien in der Messe Wien statt. Neben vielen namhaften Anbieter*innen aus der Touristikbranche erwartet die Besucher*innen ein umfangreiches Spektrum an Möglichkeiten. Denn egal, ob der nächste Urlaub in weite Ferne führen, oder doch lieber in Österreich stattfinden soll, hier ist für alle das Richtige dabei.

Programm-Highlights

  • Nationale Reisewelt: Lust auf Österreich? Dann ist die nationale Reisewelt Ihr Place-to-be. Top-Destinationen aus der Heimat und einheimische Schmankerl warten auf alle Interessierten.
  • Internationale Reisewelt: Destinationen aus 5 Kontinenten laden ein, fremde Kulturen zu entdecken, unbekannte Länder kennenzulernen und ein maßgeschneidertes Angebot für den nächsten Urlaub zu finden.
  • Showbühne: Spannende Talks von echten Weltenbummler*innen, Showeinlagen, Live-Musik, Gewinnspiele und jede Menge Infotainment erwartet die Besucher*innen auf der Showbühne.
  • Reisekino: Zum in die Ferne schweifen oder um Inspirationen zu sammeln – das Reisekino zeigt Ausschnitte der schönsten Orte der Welt.

Termin & Tickets
Donnerstag, 14. März bis Sonntag, 17. März 2024 von 10.00 bis 18.00 Uhr (Sonntag bis 17.00 Uhr)
in der Messe Wien (Messeplatz 1, 1020 Wien)

Tickets sind online erhältlich! Das Ticket ermöglicht außerdem Zutritt zur Wohnen & Interieur 2024 (13. – 17. März 2024) und zur Wiener Immobilien Messe 2024 (16. – 17. März 2024).

Weitere Informationen:

Messe Wien

Ferien-Messe 2024