Author: Alexa Szikonya

Nachfolge gesucht für Rosemarie Wagner-Fliesser – Verein „Light of Love“

Foto, Fotocredit & Quelle: © Rosi Wagner

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Karitatives Projekt “Light of Love” sucht herzliche Nachfolge – Eine Chance für die bedürftigen Kinder Indiens

 

Rosemarie Wagner-Fliesser, Obfrau des Wiener-Vereins „Light of Love“, sucht eine*n Nachfolger*in für ihre Funktion. Seit 2006 unterstützt sie schon tatkräftig die Inklusionsschule PREMJYOTI in Nordindien, welche beeinträchtigen Kindern die Chance auf Bildung gibt. Jetzt geht sie in den Ruhestand und sucht eine engagierte Person, der die Leben der Kinder genauso am Herzen liegen, wie ihr. Am 20. April findet dazu eine Charity-Veranstaltung im Café Schopenhauer statt.

 

„Ich habe nie über das Ausmaß dieses Engagement nachgedacht, ich habe in die leuchtenden Kinderaugen gesehen und einfach ja gesagt“, so Rosemarie Wagner-Fliesser.

1996 startete ein indisches Ehepaar, Sheela und Pawan, die Ausbildung zweier beeinträchtigter Buben in einer kleinen Holzhütte in Indien. Das war der Grundstein für den Aufbau der Inklusionsschule mit dem Ziel, den Ärmsten aus der untersten Kaste eine Zukunft zu schenken. 2005 starb der Investor und nur kurze Zeit später drohte die Schließung. 2006 wurde dann die Yoga-begeisterte Rosi Wagner auf die Schule in Varanasi aufmerksam und gründete kurzerhand den Verein „Light of Love“ mit dem Wunsch, das indische Gründerehepaar zu unterstützen. Durch Patenschaften konnten immer mehr Kinder aufgenommen werden und mittlerweile, nach 15-jähriger Führung und Erweiterung durch Rosi Wagner, hat sich die kleine Holzhütte zu einem Vierkanthof entwickelt, der sogar eine Oberstufe für Mädchen von 15 bis 18 Jahren beinhaltet.

 

Herzenswunsch kurz vor dem Aus?

Jetzt möchte Rosi Wagner in den Ruhestand gehen und wünscht sich, dass ihr Herzensprojekt fortgesetzt wird und die Schule sowie die Kinder nicht auf der Strecke bleiben. Dazu wird ein*e Nachfolger*in gesucht, welche*r sich genauso engagiert für die Bildungschancen der beeinträchtigten Kinder einsetzen will, so wie sie es mehr als 15 Jahre getan hat. Interessent*innen können sich jederzeit direkt bei ihr melden. Am 20. April wird ein Fest der Liebe von „Light of Love“ im Café Schopenhauer, in der Staudgasse 1, 1180 Wien ab 17 Uhr abgehalten – diese Chance könnte gleich genutzt werden, um den Verein und die Schule besser kennenzulernen.

 

https://www.charity-ashtangavienna.at/

Zwei Wochen weniger Arbeit für österreichische Raucher: Umfrage deckt auf

Foto: “Markus Lindblad, Österreich-Sprecher bei Haypp” / Fotocredit & Quelle: © Haypp Group

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Gerade wenn Stress in der Arbeit herrscht, freuen sich viele Raucher:innen, nach draußen zu gehen, um eine Zigarette zu rauchen. Diese Auszeiten nehmen sie sich oft, ohne sie als Pausen zu vermerken. So gibt das Thema viel Raum für Diskussion und potenziellen Unmut. Kolleg:innen, die nicht rauchen, fühlen sich dahingehend vielleicht benachteiligt und es stellt sich die Frage, wie diese Zigaretten-Pausen eigentlich arbeitsrechtlich gehandhabt werden. Denn: gesetzliche Rauchpause gibt es grundsätzlich nicht. 

Eine aktuelle Umfrage von Censuswide[1], im Auftrag des Online-Händlers Haypp, unter rund 1.000 Raucher:innen in Österreich gibt nun Aufschlüsse über den Zigarettenkonsum am Arbeitsplatz. Die Ergebnisse sind durchaus brisant: Bei einer Fünf-Tage-Woche werden mehr als zwei ganze Stunden der wöchentlichen Arbeitszeit mit dem Rauchen verbracht, täglich sind es immerhin noch 25 Minuten. Berücksichtigt man den gesetzlichen Mindesturlaub von fünf Wochen sowie dreizehn gesetzliche Feiertage, so kommt man auf 89 Stunden jährlich – demnach haben Raucher:innen ungefähr zwei Wochen pro Jahr zusätzlich frei.

 

Wer über sechs Stunden am Tag arbeitet, dem stehen gesetzlich 30 Minuten Pause zu. Doch wie sieht es mit kurzen Raucherpausen abseits dieser größeren (Mittags-)Pause aus? Manche Arbeitgeber:innen wollen exakt verfolgen, wie oft ihre Mitarbeiter:innen ein Zigarettenintermezzo einlegen und dies auch als arbeitsfreie Zeit dokumentiert sehen, andere nehmen es damit nicht so genau. Eine im Februar 2024 durchgeführte Cenuswide-Umfrage zeigt nun, wie viel Arbeitszeit sich in Österreich im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch auflöst.

 

Durchschnittlich knapp fünf Pausen am Tag zu je rund fünf Minuten

Von den rund 1.000 befragten Raucher:innen gaben etwa 19 Prozent an, dass sie fünf Mal pro Tag den Arbeitsplatz für eine Raucherpause verlassen. 13 Prozent gehen vier Mal täglich nach draußen, 12 Prozent machen sich drei Mal am Tag am Weg zur Zigaretten-Pause. Und immerhin: Fast jede:r zehnte Befragte legt sechs Rauchpausen am Tag ein. Bei der Länge der einzelnen Fehlzeiten waren fünf Minuten die mit Abstand am häufigsten genannte Antwort (39 Prozent). „Verlässt eine Person knapp fünf Mal am Tag für etwas mehr als fünf Minuten den Arbeitsplatz, um zu rauchen, so klingt das vielleicht nach nicht so viel. Doch hochgerechnet auf eine ganze Arbeitswoche arbeitet diese Person um zwei Stunden weniger“, führt Markus Lindblad, Österreich-Sprecher und Head of External Affairs bei Haypp, aus. So manche:r verkürzt vielleicht fairerweise die reguläre Mittagspause in diesem Ausmaß auch, sodass die Zigarettenpausen ausgeglichen wären. Man kann jedoch annehmen, dass dies nicht jede:r Raucher:in tut, viele sogar um keine einzige Minute, trotz der zusätzlichen Arbeitsunterbrechungen für den Zigarettenkonsum. Demnach ergibt sich daraus tatsächlich quasi mehr „Urlaub“ beziehungsweise Freizeit während der eigentlichen Arbeitszeit.

 

 

Gute zwei Wochen pro Jahr mehr frei dank Zigaretten-Pausen

Rechnet man die Zahlen auf ein ganzes Arbeitsjahr hoch und berücksichtigt dabei die fünf Wochen gesetzlichen Mindesturlaub sowie dreizehn gesetzliche Feiertage, kommen Raucher:innen so auf rund 89 Stunden. Bei einer 40-Stunden-Arbeitswoche ergeben sich also gute zwei Wochen zusätzliche arbeitsfreie Zeit aufgrund der laufenden Raucherpausen. Mehr als ein Drittel der Befragten raucht sogar mehr während eines Arbeitstages als an einem freien Tag. Etwa 19 Prozent gaben an, dass sie an Arbeitstagen nur ein bisschen öfter zur Zigarette greifen und rund 23 Prozent schätzen, dass sie genau gleich viel rauchen. Eine weitere spannende Einsicht: Weitaus mehr als die Hälfte (57 Prozent) würde sogar behaupten, dass sie aufgrund ihrer beruflichen Situation beziehungsweise ihres Arbeitsumfelds daran gehindert werden, mit dem Rauchen aufzuhören.

 

Tabakfreie Zigaretten-Alternative spart Zeit

Als Hauptgrund für die zahlreichen Rauchpausen nannte ein Großteil (44 Prozent), dadurch eine mentale Pause von der beruflichen Tätigkeit einlegen zu können. Ein sehr ähnliches Argument führten 40 Prozent an: Jene Pausen wären eine Chance, nach draußen zu kommen und die Umgebung kurzfristig zu verändern. Gut 36 Prozent freuen sich dabei auch auf die Interaktion mit ihren Kolleg:innen und meinen, dass sich dadurch eine Chance ergibt, diese besser kennenzulernen – also den sozialen Aspekt dabei. Immerhin beinahe ein Drittel (31 Prozent) geben zu, dass sich ihre Stimmung ohne das Rauchen erheblich verschlechtern würde und sie sonst grantig wären. Trotz dieser vielen vermeintlichen „positiven“ Dinge, die diese Angewohnheit mit sich bringt, ist sie jedoch vor allem für eins schlecht: die eigene Gesundheit. Und dieser Aspekt sollte wohl der wichtigste sein und im Vordergrund stehen. Müssten weiters mehr Angestellte ihre Raucherpausen einarbeiten, würde dies vielleicht auch viele von ihnen dazu motivieren, ihren Zigarettenkonsum zu reduzieren oder ganz mit dem Rauchen aufzuhören. Während es nicht jedem gelingt, von heute auf morgen völlig auf Nikotin zu verzichten, könnten weniger schädliche Zigaretten-Ersatzprodukte wie tabakfreie Nikotinbeutel ein erster Schritt in die richtige Richtung sein. „Dies wäre nicht nur weniger schädlich für die individuelle Gesundheit. Auch der Workflow würde nicht mehr so regelmäßig unterbrochen werden, weil sie die Beutel diskret auf ihrem Arbeitsplatz konsumieren können“, so Lindblad abschließend.

 

[1] Die Umfrage wurde von der Marktforschungsberatung Cenuswide durchgeführt. Insgesamt wurden 1.001 Menschen aus Österreich über 18 Jahre im Zeitraum vom 19. bis 26. Februar 2024 befragt.

 

https://www.haypp.com/de/

JEDE*R DRITTE HAT BEWERBUNGSPROZESS SCHON EINMAL ABGEBROCHEN

Foto: “Stelleninserat auf karriere.at mit neuer „smart bewerben“-Option” / Fotocredit & Quelle: © karriere.at

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Arbeitgeber in Österreich verlieren ein Drittel der Jobsuchenden im Bewerbungsprozess – trotz Interesse am Stelleninserat haben 36 Prozent der Erwerbsfähigen schon einmal eine Bewerbung abgebrochen. Schuld daran sind unter anderem langwierige und komplizierte Online-Bewerbungsverfahren. karriere.at schafft mit dem neuen „smart bewerben“-Prozess Abhilfe.

 

Zehn Prozent der Erwerbsfähigen sind aktuell aktiv auf Jobsuche. Doch trotz des ursprünglichen Interesses an einer ausgeschriebenen Position hat hierzulande jede*r Dritte den Bewerbungsprozess schon einmal abgebrochen. Das ergab eine repräsentative Meinungsumfrage unter über 1.000 Erwerbsfähigen in Österreich im Auftrag von karriere.at.

 

Georg Konjovic, CEO von karriere.at: „Der Arbeitgeber- hat sich zum Arbeitnehmer*innenmarkt entwickelt. Viele Unternehmen kämpfen mit einem Mangel an qualifizierten Bewerbungen, verlieren potenzielle Kandidat*innen aber gleichzeitig mit aufwendigen und langwierigen Bewerbungsverfahren. Jobsuchende wünschen sich klare, transparente Bewerbungsprozesse. Auf diesen Wunsch müssen Arbeitgeber eingehen, um die besten Talente für sich zu gewinnen.“

 

Vereinheitlichung des Bewerbungsprozesses soll Jobsuchende unterstützen

Ähnlich wie der Kaufprozess auf den großen E-Commerce-Plattformen ist der „smart bewerben“-Prozess auf karriere.at unabhängig vom konkreten Arbeitgeber für die User*innen immer gleich: Jobsuchende klicken im Stelleninserat auf „smart bewerben“, um auf das karriere.at Bewerbungsformular zu gelangen, dessen Aufbau und Gestaltung bei jedem Inserat weitgehend einheitlich ist. Angemeldete User*innen müssen das Formular nicht jedes Mal von Neuem ausfüllen, sondern ihre Daten nur einmal in ihrem Profil hinterlegen. Bewerber*innen müssen dann nur mehr solche Felder ausfüllen, die vom jeweiligen Unternehmen spezifisch für diese Position ergänzt wurden. Die Daten gelangen anschließend direkt ins Bewerbermanagementsystem der Arbeitgeber.

 

Georg Konjovic, CEO von karriere.at: „Um Arbeitgeber bestmöglich beim Recruiting zu unterstützen, bieten wir mit ‚smart bewerben‘ einen Prozess an, der eine Win-Win-Situation für Unternehmen und Jobsuchende herstellt: Für unsere User*innen ist die Bewerbung unkompliziert und transparent – also so, wie sie es sich wünschen. Unternehmen erhalten qualitativ hochwertige Bewerbungen direkt in ihr Bewerbermanagementsystem und können diese anhand strukturierter Daten besser verwalten.“

 

www.karriere.at

Neue Mazars C-Suite Studie: ESG, Talentgewinnung und digitale Transformation im Fokus

Foto: “Michael Dessulemoustier” / Fotocredit & Quelle: © Mazars Austria

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Für große Unternehmen haben die Erneuerung oder Anpassung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie sowie die technologische Transformation in den kommenden Jahren absolute Priorität. Das zeigt das C-Suite-Barometer der internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Mazars, für das Ende 2023 rund 800 Führungskräfte auf C-Level aus über 30 Ländern weltweit befragt wurden.

 

  • Datenerfassung und -qualität sind nach wie vor die größten Herausforderungen
  • bei der Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts.
  • 49% glauben, dass künstliche Intelligenz Arbeitsplätze in ihrem Unternehmen ersetzen wird.
  • Rund die Hälfte der Unternehmen hat Schwierigkeiten bei der Rekrutierung talentierter Mitarbeiter:innen.

 

ESG als Top Thema

Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt in Unternehmen weiter an Bedeutung. Immer mehr Organisationen erstellen einen Nachhaltigkeitsbericht (71 %) und berücksichtigen dies bei ihrer Budgetplanung (72 %) – dies sind die höchsten Werte, die wir je verzeichnet haben.

Die Datenerfassung und -qualität bleiben nach wie vor die größte Herausforderung bei der Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts. Mit einem Anstieg von 21 % im letzten Jahr auf 31 % in diesem Jahr wird die Regulierung, insbesondere die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen, zunehmend als problematisch wahrgenommen. Besonders in Europa ist das Verständnis für Vorschriften am stärksten ausgeprägt (35 %). Obwohl Organisationen in den letzten Jahren verstärkt in Fachwissen investiert haben, stellen bestimmte Bereiche, wie Menschenrechte, weiterhin eine komplexe Herausforderung dar.

 

„Die steigenden Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung, wie beispielsweise die Corporate Sustainability Reporting Directive, stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Aktuell fehlt es jedoch den meisten Unternehmen noch an der notwendigen Expertise, um eine umfassend gesetzeskonforme Nachhaltigkeitsberichterstattung zu gewährleisten.“ Michael Dessulemoustier, Partner und ESG Experte bei Mazars Austria.

 

KI rückt in den Mittelpunkt

Auch die Bedeutung neuer Technologien als Schlüsseltrend nimmt bei den obersten Führungsetagen zu. Für viele Führungskräfte ist künstliche Intelligenz bereits integraler Bestandteil ihres Geschäfts. Laut einer Umfrage geben drei Viertel der Befragten an, dass ihr Unternehmen derzeit generative KI für interne Prozesse und kommerzielle Produkte und Dienstleistungen einsetzt. Fast die Hälfte der C-Suite-Führungskräfte (49 %) erwarten, dass KI zukünftig einige Arbeitsplätze in ihrem Unternehmen beeinflussen wird. Von denen, die bereits Auswirkungen feststellen oder in naher Zukunft erwarten, gaben 57 % an, dass dies innerhalb des aktuellen Jahres geschehen wird. Dieser Trend ist besonders in bestimmten Sektoren wie im Bereich der Finanzdienstleistungen sowie der Automobil- und Fertigungsindustrie spürbar.

 

Fachkräftemangel bereitet große Sorgen

Der Fachkräftemangel wirkt sich deutlich auf die Wirtschaft aus, insbesondere für C-Suite-Führungskräfte, die ihr Geschäft international erweitern möchten. Die Auswirkungen sind voraussichtlich längerfristig und erfordern mehr Investitionen als in den vergangenen Jahren. Fast die Hälfte der C-Suite-Führungskräfte gibt an, dass es immer schwieriger wird, qualifizierte Mitarbeitende für ihr Unternehmen zu gewinnen. 44 % berichten von Schwierigkeiten bei der Talentsuche innerhalb ihrer Organisation, während 39 % dies als die größte Herausforderung im Personalbeschaffungsprozess insgesamt bestätigen.

 

www.mazars.at

Datenverlust vermeiden

FCover, Fotocredit & Quelle: © Heise Gruppe

Werbung.Unbezahlt. Hannover, 9. April 2024

Mac & i: Katastrophensichere Backups

 

Von liebgewonnenen Erinnerungen bis zu wichtigen Geschäftsdateien – ein Hardwareschaden, Softwarefehler, Diebstahl oder Vandalismus, und plötzlich sind alle Daten futsch. Das Computermagazin Mac & i erklärt in Ausgabe 2/24, wie man sich mit der 3-2-1-Regel und den sechs Säulen eines guten Backups schützen kann.

„Eine gute Backup-Strategie deckt möglichst viele Risiken ab“, erklärt Mac & i-Redakteur Wolfgang Kreutz. Wer sich an die 3-2-1-Regel hält, erfüllt bereits die Mindestanforderungen an eine Sicherungsstrategie. Die Regel sieht neben dem Original zwei Backups auf unterschiedlichen Datenträgern vor, von denen eine an einem anderen Ort aufbewahrt wird, zum Beispiel in einem feuerfesten Safe möglichst weit entfernt vom Arbeitsplatz.

Eine Alternative zum Datenträger an einem anderen Ort sind verschlüsselte Offsite-Backups von spezialisierten Anbietern. „Diese Backup-Dienstleister schützen die Daten auch vor Diebstahl und Einbruch, vor lokalen Katastrophen wie Hochwasser, Gewitter und Sturm sowie vor Schäden durch Rohrbruch, Kinder oder Haustiere“, erklärt Kreuz. „Dienste wie Backblaze, Crashplan oder IDrive bieten unkomplizierte Offsite-Backups für eine moderate Jahresgebühr.“ Dabei unterscheidet sich der Funktionsumfang der Angebote, hält Redakteur Kreutz fest.

Die ausschließliche Nutzung von „normalen“ Cloud-Diensten wie iCloud, Dropbox oder OneDrive ist zum Schutz der eigenen Daten nicht geeignet: „Cloud-Dienste halten die Dateien in der Cloud immer aktuell – und verzeihen damit keine Fehler, wenn eine Datei überschrieben wird“, warnt Kreutz. „Das passiert schnell, zumal viele Anwendungen Änderungen automatisch sichern.“ Ältere Versionen werden dabei je nach Service nicht oder nur sehr eingeschränkt gespeichert. Wird die Datei verändert, ändert sie sich auch in der Cloud, wird sie gelöscht, verschwindet sie von dort.

Ob mit einem Datenträger oder einem Backup-Dienst, eine gute Sicherung ruht immer auf sechs Säulen: Die Daten sollten immer aktuell sein und mehrfach vorliegen. Die Sicherung sollte schnell erfolgen, Unbefugte dürfen keinen Zugriff haben, um Datendiebstahl auszuschließen. Außerdem muss das Backup zuverlässig arbeiten und jederzeit verfügbar und wiederherstellbar sein.

 

 

www.heisegroup.de

 

https://www.heise.de/mac-and-i

CHOPIN IST SPITZE!

Foto: “Olga Esina, Donka Angatscheva, Ketevan Papava” / Fotocredit: © Sebastian Kocon / Quelle: Wiener Musikverein

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Nachbericht zum Galakonzert im Wiener Musikverein

 

Pianistin und Bösendorfer Artist Donka Angatscheva setzte am Samstag im Gläsernen Saal des Musikvereins mit „Nocturne cis-Moll,Op. posth.“ den musikalischen Auftakt des Abends, der ganz im Zeichen des polnischen Komponisten Frédéric Chopin stand. 

 

Gemeinsam mit den Pianisten Janusz Olejniczak, Ludmil Angelov und Christopher Hinterhuber wurden Chopins bekannteste und beliebteste Werke, wie zum Beispiel die berühmte Polonaise Op. 53 oder das Nocturne cis-Moll Op. virtuos, dargeboten. 

 

Im Publikum des ausverkauften Saals befanden sich auch die ersten Solotänzerinnen des Wiener Staatsballetts Ketevan Papava und Olga Esina, die beide aktuell die Kameliendame in der Staatsoper tanzen. Das legendäre Handlungsballett in der Choreographie und Inszenierung von John Neumeier und mit der Musik von Frederic Chopin wurde von der Kritik gefeiert und zeigte ebenso wie dieser Konzertabend, die vielen musikalischen, sehr romantischen, traurigen aber auch heiteren Facetten des Meisters auf.

 

Ketevan Papava: „Die Musik von Chopin ist sehr romantisch, aber auch immer ein bisschen traurig. Sie erzählt das Leben, lässt mich vergessen was vorher war und nachher kommt. Es war wunderschön, einfach nur zuhören zu können.“

 

Olga Esina: „Es war so beeindruckend, wie alle Künstler gespielt haben. Und ich habe viel Neues, wie z. B. die Lieder gehört und dabei eigentlich gar nicht ans Tanzen gedacht. Es war ein Zufall und Glück, dass ich überhaupt Zeit hatte, zu diesem Konzert zu gehen. Ich habe daher den Abend auch mit meinem Mann Kyrill umso mehr genießen können. Leider kommt das viel zu selten vor.“

 

Donka Angatscheva„Wir haben heute ein Zeichen gegeben, dass die Kunst und die Musik meiner ersten großen musikalischen Liebe Frédéric Chopin weiterleben. Die Krönung des Abends für mich war, dass wir als Mitglieder der Chopin-Gesellschaft alle live erfahren konnten, wie der Funke des großen Musikers übergesprungen ist und die Menschen im Publikum berührt hat. Das gibt mir die Kraft weiterzumachen.“

 

Weitere hochkarätige Musiker wie Kammersängerin Ildikó Raimondi, Sopranistin Anna-Maria Husca, Cellistin Teodora Miteva und ein Schüler der Amadeus International School Vienna, Samuel Ornulad, verzauberten das Publikum. Als Moderator fungierte der Pianist des legendären „Haydn-Trio Wien“, em. o. Univ.-Prof. Heinz Medjimorec.

 

Ildikó Raimondi: Donka hat ein wunderbares Programm an großartigen Artisten zusammengestellt, ich bin sehr geehrt, dabei sein zu können. Das Wunderbare für mich: ein und derselbe Komponist, ein und dasselbe Instrument und jedes Mal ein anderer Klang – immer einzigartig. Besonders haben mich die glasklaren Töne bei Janusz Olejniczak berührt. Und als Kontrast zu den traurigen Klängen, die Chopins ganzes Herz und seinen Schmerz zeigten, dann diese Perlen der heiteren Lieder, die so unbeschwert und leicht anmuten…“

 

Der gesamte Ticketerlös im Rahmen der Künstlerinitiative Die Kunst in Österreich lebt weiter wird an die Internationale Chopin-Gesellschaft in Wien gespendet. Unterstützt wurde Donka wie bei all ihren Konzerten von Wegbegleiter*innen und Kolleg*innen aus der Klassikszene. 

 

 

Sonja Schörgenhofer – VOLKSBANK WIEN AG

Foto: “Sonja Schörgenhofer, Leitung Marketing und Kommunikation der VOLKSBANK WIEN AG” / Fotocredit: © Robert Polster / Quelle: VOLKSBANK WIEN AG

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Volksbanken holen neue Marketingleiterin ins Team

 

Sonja Schörgenhofer (43) ist die neue Leiterin für Marketing und Kommunikation der VOLKSBANK WIEN AG, der Zentralorganisation des Volksbanken-Verbundes.

 

Erfolg ist bei der Volksbank Teamwork. Beides verspricht sich die regionale Hausbank mit der Erweiterung ihres Marketing- und Kommunikationsteams. Sonja Schörgenhofer ist seit 1. Februar 2024 als Bereichsleiterin für den Marken- und Kommunikationsauftritt der Volksbanken verantwortlich.

 

Branchenkennern ist die gebürtige Niederösterreicherin, die ihr Studium der Internationalen Betriebswirtschaft 2006 an der Universität Wien abgeschlossen hat, vor allem aus der Beauty- und Kosmetikbranche bekannt. Sie war unter anderem für L’Oréal Österreich, Colgate-Palmolive und GW Cosmetics tätig, wo sie für die Markenführung und Marketing-kommunikation verantwortlich zeichnete. Darüber hinaus war sie für die Konzeption und Umsetzung von Projekten zur Neupositionierung von Marken, Produktinnovationen sowie (internationale) Produktlaunches zuständig. Die Branding-Expertin bringt umfassende Erfahrungen sowohl in der B2C- als auch in der B2B-Kommunikation mit und begreift Marketing seit jeher als zentrale Drehscheibe in der Organisation. Abteilungsübergreifendes Denken und Arbeiten sind für die Expertin essenziell, um gemeinsam im Team erfolgreiche Konzepte für einen einzigartigen Markenauftritt zu entwickeln. In ihrer neuen Funktion legt sie den Fokus insbesondere auf die Vernetzung aller digitalen und analogen Kanäle, um ein kundenzentriertes Markenerlebnis zu schaffen, das begeistert.

 

„Meine Erfahrungen der vergangenen 15 Jahre haben mich gelehrt, dass Erfolg nur durch Teamwork und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit internen und externen Stakeholdern möglich ist. Ich freue mich auf die Herausforderung, die Zukunft dieses traditionsreichen Unternehmens und den Auftritt der Marke Volksbank positiv mitgestalten zu dürfen, und zwar gemeinsam mit einem starken und professionellen Team“, so Sonja Schörgenhofer über ihre neue Position.

 

„Ich freue mich, dass wir mit Sonja eine erfahrene Marketing- und Kommunikationsexpertin gewonnen haben, die auf zahlreiche Erfolge im Bereich der Markenführung verweisen kann und gleichzeitig mit ihrer Flexibilität und ihrem Teamspirit überzeugt. Gemeinsam werden wir die Marke Volksbank schärfen und weiterentwickeln“, sagt Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes. 

 

 

 

www.volksbank.at

 

Die besten Geschenke zum Muttertag

Fotos, Fotocredits & Quellen: 
© Cajoy, Dorotheum Juwelier, Dyson, Emma – The Sleep Company, Jean Paul Gaultier, Linvosges, Looops, Maurice Lacroix, Mepal, Penhaligons, Salon Verde, Weleda

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Der Muttertag bietet den perfekten Anlass, um den Mamas Danke zu sagen – für ihre Liebe, Zuneigung und Hilfsbereitschaft, aber vor allem für ihre Einzigartigkeit. Um den Müttern und Herzensdamen dieses Jahr mal etwas anderes zu schenken als Schokolade, stellen wir Produkte von Cajoy, Dorotheum Juwelier, Dyson, Emma – The Sleep Company, Jean Paul Gaultier, Linvosges, Looops, Maurice Lacroix, Mepal, Penhaligon’s, Salon Verde sowie Weleda vor, die die Augen jeder Mama zum Strahlen bringen und ihr Herz höherschlagen lassen.

 

Cajoy
Der lieben Mama Freude schenken, genau das entspricht dem Motto von Cajoy. Die Schmuckstücke werden mit viel Liebe zum Detail von Hand gefertigt und im Mittelpunkt stehen dabei höchste Qualität und kostbare Materialen.

Dorotheum Juwelier – goldrichtig mit einem wunderschönen Schmuckstück 
Es existieren viele Möglichkeiten, der lieben Mama Wertschätzung zu zeigen, aber es gibt ein Geschenk, das sie mit Sicherheit zum Strahlen bringt: ein schönes Schmuckstück aus Gold von Dorotheum Juwelier. Denn es schafft nicht nur lange Freude, sondern ist auch eine Investition für die Ewigkeit und erlaubt einem, zumindest symbolisch, immer an ihrer Seite zu sein. 

Dyson
Das brandneue Haarstylinggerät von Dyson begeistert alle Mamis. Mit dem Dyson Airstrait werden sowohl nasse als auch trockene Haare mithilfe von Luft und ganz ohne Heizplatten oder Hitzeschäden geglättet. Das innovative Stylingtool ist ab sofort auf http://www.dyson.at für 499 € (UVP) erhältlich.

Emma – The Sleep Company
Ob edler Satin oder klassische Baumwolle – die Bettwäsche vom Schlafexperten Emma ist aus hochwertigen Materialen gefertigt und damit schenkt man ein Schlaferlebnis welches nicht nur gut aussieht, sondern auch einen erholsamen und gemütlichen Schlaf bietet.

Jean Paul Gaultier – Gaultier Divine
“I am a woman, what’s more divine?” – genau so dürfen sich unsere Mamas mit dem Duft von Jean Paul Gaultier fühlen: vielfältig, sinnlich, frei, wichtiger denn je. Unfassbar chic. Unverfroren verwegen. Göttlich feminin.
Blumig und üppig, durchzogen mit einem salzigen Touch… Majestätisch, strahlend und spektakulär präsentiert die Lilie ihre Fülle inmitten eines Bouquets weißer Blumen, während die luftige Meringue für eine köstliche Süße sorgt.
Der Damenduft GAULTIER DIVINE aus dem Hause PUIG ist im Handel erhältlich. Das Sortiment umfasst folgende Produkte:
Gaultier Divine Eau de Parfum (refillable): 100ml UVP € 142,00 
Gaultier Divine Eau de Parfum (refillable): 50ml UVP € 104,50 
Gaultier Divine Eau de Parfum: 30ml UVP € 76,00 
Gaultier Divine Eau de Parfum Refill: 200ml UVP € 181,50 
Gaultier Divine Shower Gel: 200ml UVP € 47,00 
Gaultier Divine Bodylotion: 200ml UVP € 55,50 

Jean Paul Gaultier – La Belle Paradise Garden
Auch Mamas dürfen sich verführerisch fühlen. Der neue Duft von Jean Paul Gaultier La Belle Paradise Garden verführt mit blauer Seerose, Iris und Vanille – ein strahlend leuchtender Duft, der selbst das kühlste Herz erhitzt. 
Der neue Duft La Belle Paradise Garden aus dem Hause PUIG ist seit dem 29. Januar 2024 im Handel erhältlich.
La Belle Paradise Garden EdP: 100ml UVP € 146,00
La Belle Paradise Garden EdP: 50ml UVP € 108,00
La Belle Paradise Garden EdP: 30ml UVP € 79,00

Linvosges 
Linvosges verwandelt mit hochwertigen Stoffen und liebevoll gestalteten Accessoires das Zuhause in eine wohlige Entspannungsoase. Das Unternehmen vereint französisches Savoir-faire mit über 100 Jahren Tradition und ganz viel Charme à la française. Wie wäre es mit einer frischen Frühlingsbrise für das Badezimmer? Die Handtücher Morgenstimmung sind Oeko-Tex zertifiziert und bestehen aus einer angenehm weichen Textilmischung aus Baumwolle und Modal.

Looops
Mit den naturreinen, ätherischen Duftmischungen von Looops schenkt man am Muttertag besondere Wohlfühlmomente. Mit dem richtigen Duft kann Mama immer wieder zur Ruhe kommen und kleine Rituale werden zu großen Momenten. Die Duftkomposition Blütezeit gibt Energie, Rosenmeer und Mußezeit wirken entspannend.

Maurice Lacroix
Die AIKON PVD von Maurice Lacroix ist ein perfektes Muttertagsgeschenk – urban, sportlich und dabei gleichzeitig schick. Die limitierte Edition ist in Mitternachtsblau oder Gunmetal-Grau erhältlich und die PVD-Beschichtung sorgt für ihren einzigartigen metallischen Glanz. Diese Uhr ist nicht nur ein stilvolles Accessoire, sondern dank des praktischen “Easy Strap Exchange”-Systems auch ein echtes Must-have für moderne Mütter.

Mepal – wunderschönes neues Geschirr für Balkon, Garten oder Picknick 
Silueta ist der Name der neu entwickelten Geschirrserie von Mepal, die neben Tellern in verschiedenen Durchmessern, tiefen Tellern, Bechern und Henkelbechern auch Schalen in verschiedenen Größen beinhaltet. Die Serie ist aus PET-Kunststoff gefertigt. Das bedeutet: Teller, Schalen, Tassen & Co. sind nahezu unkaputtbar, kratzfest, bis 150 Grad Celsius hitzebeständig, extrem leicht und, nicht nur für Mepal ein wichtiger Faktor, komplett recycelbar. 

Penhaligon’s – The Coveted Duchess Rose
Penhaligon’s Duft The Coveted Duchess Rose ist ein zarter, moderner sowie eleganter Duft, der durch seinen intensiven Rosennoten Sinnlichkeit verbreitet. Die Frische der Mandarine versprüht zusätzlich Lebensfreude. Abgerundet wird der Duft durch helle Hölzer und pudrigen Moschus. The Coveted Duchess Rose sorgt mit seiner floralen Süße dafür, dass sich jede Frau wie eine junge Duchess fühlen kann.

Salon Verde
Der Mensch braucht die Farbe Grün zum Glücklichsein und so sind Zimmerpflanzen das ideale Präsent für jeden Anlass. Im liebevoll zusammengestellten Sortiment von Salon Verde findet sich alles, was man für ein Geschenk zum Muttertag braucht: prächtige Zimmerpflanzen mit Blättern in den verschiedensten Grüntönen, Übertöpfe, Vasen, Kerzenständer und vieles mehr in zahlreichen Farben – von Sand bis Anthrazit.

Weleda
Mit den Produkten von Weleda kann man der Mama die wohltuende Auszeit schenken, die sie mehr als verdient hat. Ob die Entspannungsprodukte mit Lavendelduft, die nicht nur pflegen, sondern auch beruhigen, die Aroma Shower Love für liebevolle und entspannende Duschen oder die verwöhnenden Wildrose Produkte, wie das harmonisierende Wildrose Pflege Öl – die zertifizierte Naturkosmetik von Weleda lässt Mamas Augen zum strahlen und bringt ihren Körper & ihre Seele in Einklang miteinander.

Labtwentytwo Barcelona, a Tribute Portfolio Hotel eröffnet in Barcelona

Foto: “Labtwentytwo Barcelona, a Tribute Portfolio Hotel eröffnet in Barcelona” / Fotocredit & Quelle: © Marriott

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Tribute Portfolio, Teil des Marriott-Bonvoy-Portfolios mit über 30 außergewöhnlichen Hotelmarken, ist mit der Eröffnung des Labtwentytwo Barcelona, a Tribute Portfolio Hotel ab sofort auch in Barcelona vertreten.

Das 185 Zimmer umfassende Hotel im lebendigen Stadtteil El Poblenou besticht durch eine interessante Symbiose aus Kreativität und Nachhaltigkeit mit modernster Technologie – ebenso praktisch wie komfortabel.

Das Design zeigt sich inspiriert von den Elementen Wind und Meer: fließende, wellenartige Linien sowie geschwungene, glatte Wände und Möbel, wie vom Wind modelliert.

Die modernen Zimmer geben einen atemberaubenden Blick auf die Kathedrale Sagrada Familia bzw. das Mittelmeer frei und auf dem Dach des Hotels ist die stylishe Za´atar Pool & Bar ein geselliger Treffpunkt.

Neben einem 360-Grad-Blick über die Stadt erwartet Gäste und Einheimische dort ein authentisches kulinarisches Erlebnis aus nahöstlichen und mediterranen Aromen mit regionalen Zutaten.

Im saisonal geöffneten Alcachofa Resto wiederum werden Bio-Gerichte serviert, während in der Bar 22 Kaffee und Säfte zum Mitnehmen angeboten werden.

 

www.marriott.com

https://tribute-portfolio.marriott.com/de-DE/

https://www.marriott.com/en-us/hotels/bcntx-labtwentytwo-barcelona-a-tribute-portfolio-hotel/overview/

https://www.marriott.com/en-us/hotels/bcntx-labtwentytwo-barcelona-a-tribute-portfolio-hotel/dining/

https://www.marriott.com/en-us/hotels/bcntx-labtwentytwo-barcelona-a-tribute-portfolio-hotel/dining/

https://www.marriott.com/en-us/hotels/bcntx-labtwentytwo-barcelona-a-tribute-portfolio-hotel/dining/

Six Senses Zighy Bay: Auch kulinarisch magisch

Foto, Fotocredit & Quelle: © Six Senses Zighy Bay

Werbung.Unbezahlt. MÜNCHEN, 21. März 2024 (f/c)

Six Senses Zighy Bay ist ein wahres Kult-Resort. Seit vielen Jahren lieben Gäste den unvergleichlichen Charme, die unvergesslichen Erlebnisse und die wunderbare Lage im ruhigen und landschaftlich so reizvollen Oman. Das beschauliche Villen-Refugium ist ganz von den landestypischen Dörfern inspiriert und liegt romantisch und abgeschieden, auf Musandam, der nördlichsten Halbinsel des Landes. Neben den vielen Natur- Sport- und Spa-Erlebnissen, die vom privaten Guest Experience Manager arrangiert werden, verwöhnt das Six Senses mit einer besonderen Kulinarik, die alle Sinne betört. Zu Ostern gibt es ein weiteres Highlight: Der berühmte Küchenchef und Gastronom Reif Othman aus Dubai ist zu Gast und verführt zusammen mit der Six Senses Küchenbrigade über die Feiertage mit vielen raffinierten Pop-up Events.

 

Abwechslungsreich, ausschließlich frisch und im Einklang mit „Eat with Six Senses“

Das Six Senses Zighy Bay verlockt mit seinen vielfältigen Restaurants und kulinarischen Angebote zu delikaten Abenteuern. Verführerisch ist das Fine-Dining Restaurant auf den Klippen mit sagenhaftem Blick über die Bucht, absolut landestypisch das Dinner im Beduinenstil am Strand oder sehr privat ein Abend mit dem Chefsommelier im Weinkeller. Was es auch sein darf – gearbeitet wird überall ausschließlich mit frischen Produkten, die direkt aus der Region, der hoteleigenen Farm oder dem Bio-Garten stammen. Dabei wird alles nur nach Bedarf geerntet nach dem Farm-to-Table Konzept so dass der Reichtum des natürlichen Geschmacks bewahrt bleibt und die Umwelt geschont wird. Und welche Köstlichkeit auch immer kredenzt wird – alles steht im Einklang mit den Richtlinien von „Eat with Six Senses“, die besagen, dass weniger mehr ist und frische Zutaten die Gesundheit und das Immunsystem unterstützen. Wer jetzt befürchtet, dass der Genuss dabei zu kurz kommt, täuscht sich gewaltig.

 

Preisgekrönt mit spektakulärer Lage ist das Sense on the Edge. Auf einem Plateau 293 Meter über dem azurblauen Meer der Zighy Bay überblickt das Fine-Dining-Restaurant die herrliche Landschaft. Serviert wird ein Abendessen im Kaiseki-Stil, das die Geschichte von Land und Wasser erzählt. Dabei orientiert sich die Küche an französischer Technik und asiatischen Aromen. Leckere Beispiele sind das “Hotate” mit Muskatmuscheln in Kombu-Curry und nachhaltigem Kaviar, das “Kinoko” mit seiner herrlich weichen Textur aus Pilzen und Kartoffelmousseline mit Soja und Balsamico, oder das “Tara” mit gebratenem nachhaltigem Kabeljau mit Miso-Glasur und Khao Mun.

 

Die regionale arabische Küche zählt wegen ihrer Vielfalt, ihres Geschmacks und ihrer Einfachheit zurecht zu den besten der Welt. Und das Shua Shack im Beduinenstil am Strand ist eine einzigartige Möglichkeit, sie zu kosten. Die Köche zaubern mit ihren Kreationen und Live-Grills regionale Spezialitäten, die die ganze Familie lieben wird, angefangen bei lokalen Bio-Salaten und orientalischer Mezze, gefolgt von langsam gegartem Lammfleisch aus der Region, das im authentischen unterirdischen Shua-Ofen am Strand zubereitet wird.

 

Mit einem nahöstlichen Feuerwerk aus lokalen Aromen und regionalen Köstlichkeiten geht es im Spice Market weiter. Das Restaurtant ist sehr ruhig und in warmen rustikalen Farben gehalten, Zum Frühstück und Abendessen können sich die Gäste an einem extravaganten Buffet mit den feinsten Meeresfrüchten aus der Region und einer bezaubernden Mischung aus gesunden orientalischen Gerichten erfreuen. Außerdem gibt es typische Grillgerichte, Pizza nach libanesischer Art, warme und kalte Mezze oder den „Fang des Tages“. Das alles ergänzen traditionelle Gemüseeintöpfe, die drinnen und draußen serviert werden.

 

Die Mezzeria mit ihrer zwanglosen Atmosphäre direkt am Salzwasserpool ist eine Kombination aus italienischer Osteria, griechischer Taverne und „Shawarma Shack“. Das Summer House wiederum ist genau der richtige Platz für den leichten Lunch, den Nachmittagssnack, ein erfrischendes Getränk und ein legeres Abendessen. In den kühleren Monaten lassen sich Mittagessen und Abendessen am besten im Freien mit Blick auf den Pool und das Wadi genießen. Bei der langen Liste der hausgemachten Eissorten und Sorbets ist jeglicher Widerstand zwecklos.

 

Die Zighy Bar bietet tagsüber und abends klassische, moderne, lokale und biologische Mocktails und Cocktails sowie Tapas und leichte Snacks mit Blick auf unseren Swimmingpool. Die Happy Hour wird als “No Rush Hour” bezeichnet.

 

Der Weinkeller ist ein außergewöhnlicher Ort für ein intimes Abendessen und bietet Platz für zwei bis acht Personen, wobei einige der weltweit beliebtesten Rebsorten verkostet werden können. Für ein intimes Erlebnis veranstaltet Chefsommelier Luca Maida regelmäßig Verkostungen mit saftigem Käse und köstlichen Pralinen und nimmt die Gäste mit auf eine aromatische Reise mit Weinkombinationen.

 

Das individuelle Destination Dining erfüllt alle Herzenswünsche und Träume – von einem privaten romantischen Abendessen zu zweit oder einem Familienessen an einem Ort der Wahl rund um das Six Senses Zighy Bay gibt es nichts, was nicht arrangiert werden könnte. Ob am Strand oder in der Bucht, im Komfort der eigenen Villa, auf dem Gipfel des Berges, in der Vinothek oder im gemütlichen Weinkeller – es werden außergewöhnliche Erinnerungen an den Abend geschaffen und jeder Wunsch wird erfüllt.

 

Kulinarische Ostertage mit Reif Othmann aus Dubai

Das Six Senses Zighy Bay freut sich sehr über und auf die Zusammenarbeit mit dem berühmten Küchenchef und Gastronomen Reif Othman aus Dubai. Vom 28. Bis 31. März 2024 ist er zu Gast und lädt zusammen mit der Six Senses Küchenbrigade zu einer kulinarischen Reise. Dieses einzigartige Erlebnis verbindet Reifs innovativen Kochstil unmittelbar mit der idyllischen Umgebung und dem Ethos des Resorts und verspricht eine unvergessliche Verschmelzung von Aromen.

 

Vom 28. bis 30. März 2024 macht die Reise im Sense on The Edge Station. Die Gäste können die herrliche omanische Landschaft überblicken, während sie eine Auswahl an köstlichen kleinen Happen im Kaiseki-Stil sowie eine Fülle von Desserts unter dem Motto “All About Chocolate” genießen. Reif Othmanns Einfallsreichtum zeigt sich in Gerichten wie der Kaviar-Tarte oder dem im Ofen gebackenen Kabeljau mit Wasabi-Jalapeno-Sauce.  Am 31. März 2024 geht es mit einem innovativen Oster-Pop-up-Menü weiter.

 

Reifs kulinarische Odyssee, begann in der Cafeteria seiner Mutter und brachte ihn bis zur Leitung einiger der begehrtesten Restaurants der Welt. Seine bahnbrechende Herangehensweise, bei der er japanische, italienische und französische Einflüsse kunstvoll kombiniert, hat ihm renommierte Auszeichnungen eingebracht. Seine Reise hat ihn zu einem der bekanntesten Köche gemacht, und das nicht nur in der Region, sondern auch auf internationaler Ebene. Reif besitzt und leitet derzeit acht erfolgreiche Restaurants, die sich von Dubai, durch die Vereinigten Arabischen Emirate bis nach Kairo (Ägypten) erstrecken und große Anerkennung genießen.

 

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