Author: Alexa Szikonya

OY AESTHETICS KOLLEKTION 2024

Foto: “OY Aesthetics Kollektion 2024” / Fotocredit & Quelle: © OY

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Die Aesthetics-Kollektion “Beyond the Break” für das Jahr 2024 verkörpert den Sommer in seiner reinsten Form und lädt dazu ein, dem Alltagstrott zu entkommen und sich der Trägheit der heißen Tage hinzugeben.

 

Beyond the Break

Der Frottee-Stoff, leicht und weich, präsentiert sich mit einzigartigem Charakter und hebt sich durch seine Optik hervor. Er schmiegt sich angenehm an die Haut und bietet gleichzeitig die funktionellen Eigenschaften, die man sich von einem Bikini wünscht.

Die beliebten Styles aus dem vergangenen Jahr werden durch eine neue Bikini-Hose ergänzt, die eine schmalere Silhouette bietet und somit für alle gedacht ist, die sich mehr Sonne gönnen möchten. Das Print-Design erinnert an das erfrischende Nass beim Sprung in den Swimmingpool, während die Farbpalette den azurblauen Himmel widerspiegelt, der nahtlos mit dem Meer verschmilzt. Alle Modelle vermitteln ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit, da sie sowohl elegant als auch sportlich sind.

 

Oy ist deine Begleitung für die heißen Sommertage, an denen die einzige Regel darin besteht, die Schönheit des Augenblicks zu genießen…

…beyond the break of the everyday routine.

 

https://int.oysurf.com/

Instagram: @oysurf

Exklusives Formel 1-Erlebnis mit dem The Ritz-Carlton, Vienna

Foto: “Privat-Jet” / Fotocredit: © GlobeAir / Quelle: The Ritz-Carlton, Vienna

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Wenn Adrenalin und Luxus verschmelzen

 

„Spielberg – The Whole Journey“ ist eine einzigartige Kombination aus Geschwindigkeit und Luxus für anspruchsvolle Rennsport-Enthusiasten

 

Das The Ritz-Carlton, Vienna schafft für Rennsport-Fans ein Erlebnis der Superlative, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat: „Spielberg – The Whole Journey” vereint zum Formel 1-Wochenende des Großen Preis von Österreich Höchstgeschwindigkeit mit spektakulärem Luxus. Vom 28. bis 30. Juni 2024 verwandelt sich Spielberg in der Steiermark wieder in den Austragungsort des Austrian Grand Prix der Formel 1. Tägliche Flüge mit dem Privat-Jet, Vor-Ort-Betreuung durch einen persönlichen Race-Butler, Drei-Tages-Pass im Paddock Club an der Rennstrecke, vier Übernachtungen in einer der exklusiven Signature Suiten des The Ritz-Carlton, Vienna und vieles mehr ermöglichen den Gästen ein unvergessliches und einzigartiges Erlebnis.

 

Von Wien nach Spielberg ist es ein Katzensprung, insbesondere wenn die Reise in der Luft zurückgelegt wird. Mit einem exklusiven, täglichen Airport-Shuttle geht es am Freitag, Samstag und Sonntag vom The Ritz-Carlton, Vienna zum VIP Terminal des Vienna Airport, von wo der Privat-Jet von GlobeAir die Gäste in rund 20 Minuten nach Spielberg bringt. Näher geht es nicht, denn GlobeAir darf innerhalb des Red Bull Ring landen. Der Red Bull Ring, eine der modernsten Rennstrecken der Welt, ist nicht nur für seine beeindruckende Streckenführung bekannt, sondern auch für die atemberaubende Kulisse der österreichischen Alpen. Dort angekommen begleitet der persönliche Race-Butler die Gäste zum renommierten Paddock Club, einem exklusiven Bereich für Formel 1-Fans mit einzigartigem Blick auf die Teamboxen, die Start- und Ziellinie sowie die Boxengasse, und sorgt dafür, dass es ihnen an nichts fehlt.

 

Das Arrangement „Spielberg – The Whole Journey” umfasst vier Übernachtungen in einer der drei exklusiven Signature Suiten des The Ritz-Carlton, Vienna:

 

Presidential Suite: Die größte und luxuriöseste Suite des Hotels verfügt über zwei elegante Schlafzimmer, ein geräumiges Wohnzimmer, einen separaten Essbereich, eine voll ausgestattete Küche und eine eigene Bibliothek mit Arbeitsbereich. Die Suite befindet sich im ehemaligen Palais Gutmann – benannt nach der wohlhabenden Familie, der es einst gehörte – und beherbergt noch heute ein Originalwerk von August Eisenmenger: Auf die Decke, die den Kronleuchter im Wohnzimmer umgibt, sind zwei Engelskränze gemalt, die die zwölf Monate des Jahres und die vier Jahreszeiten darstellen. Hier wird der Charme des 19. Jahrhundert mit modernem Komfort vereint. Während ihres Aufenthalts können die Gäste Wiens versteckte Schätze bei einer privaten Führung entdecken, um das Herz der österreichischen Hauptstadt zu entdecken und ihre verborgenen Geschichten, Insider-Einblicke und Geheimnisse, die oft unbeachtet bleiben, zu erleben.

 

The Ritz-Carlton Symphony Suite: Die Symphony Suite ist eine Hommage an Wiens musikalisches Erbe und wurde in Zusammenarbeit mit den Wiener Symphonikern gestaltet. Die Suite beeindruckt mit einem Schlafzimmer, einem Wohnzimmer mit Essbereich, einem opulenten Marmorbadezimmer mit frei stehender Badewanne und zwei begehbaren Kleiderschränken. Die luxuriöse Einrichtung aus hochwertigen Materialien schafft eine Atmosphäre, die von thematischen Kontrasten zu einem ruhigeren Ambiente im Schlafzimmer übergeht. Gäste genießen zudem einen Blick auf den Beethovenpark, der Erinnerungen an Beethovens 9. Sinfonie weckt. Thematisch zur Suite haben die Gäste hier die einzigartige Möglichkeit, eine VIP-Besichtigung der Generalproben des Wiener Symphonieorchesters zu genießen. Als Gast der Symphony Suite können sie zudem den einzigartigen Wein aus der Wiener Symphoniker Weinkellerei verkosten.

 

The Ritz-Carlton Albertina Suite: Die Albertina Suite mit Reproduktionen von Meisterwerken aus dem Albertina Museum verfügt über zwei elegante Schlafzimmer, einen großzügigen Wohnbereich, einen separaten Essbereich für bis zu acht Personen und eine Kitchenette. Die exklusive Sammlung Batliner verwandelt diesen Rückzugsort in eine private Kunstgalerie, die Meisterwerke von Marc Chagall, Emil Nolde, Edgar Degas und Claude Monet präsentiert. Mit einer Kofferstaffelei und einer wahrlich malerischen Aussicht auf die Ringstraße kann jeder Gast selbst zum Künstler werden. Das entstandene Werk kann als Erinnerung an den Aufenthalt mitgenommen werden. 

 

Das Arrangement „Spielberg – The Whole Journey” beinhaltet:

  • Vier Nächte in einer der Signature Suiten mit entsprechenden oben genannten Extras
  • Tägliches Frühstück im DStrikt Restaurant
  • Zugang zur Club Lounge
  • € 1000 Gutschrift pro Aufenthalt, die im Hotel verwendet werden kann
  • Täglicher Airport Shuttle
  • Täglicher Transfer mit dem Privat-Jet nach Spielberg
  • Drei-Tages-Pass für den Paddock Club
  • Race-Butler

 

Preis für zwei Personen:

Presidential Suite                             € 135.000

The Ritz-Carlton Symphony Suite   € 105.000

The Ritz-Carlton Albertina Suite      €  90.000

 

 

 

The Ritz-Carlton, Vienna

The Ritz-Carlton Hotel Company 

www.ritzcarlton.com

Marriott Bonvoy Moments

www.marriottbonvoy.com

 

Marriott International, Inc. 

www.marriott.com

DEM APRILWETTER DAVONTANZEN

Foto, Fotocredit & Quelle: © Eden Bar

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Jeden Mittwoch beim Afterwork in der Eden Bar ab 17 Uhr

 

Die kalten Temperaturen können der Stimmung in der Eden Bar nichts anhaben. Jeden Mittwoch öffnet sie ab 17 Uhr ihre Türen und ab 19 Uhr treiben Live DJs mit heißen Rhythmen das Stimmungsbarometer in die Höhe. Wer dann wieder eine Abkühlung braucht, findet diese in der feinen Barkarte oder nutzt das beliebte EDEN HOUR SPECIAL*) von 17 bis 21:30 Uhr. Der beste Weg zu Frühlingsgefühlen führt also in die Eden!

 

An den Turntables sorgen von 19 bis 01 Uhr Live DJs für exklusive Beats, einer davon niemand geringerer als DJ Steve Manera, bekannt aus dem O – the Club, der Campari Bar oder dem Vienna City Beach Club, mit seinem Mix aus den 70s, 80s & 90s, Soul, Electro Swing, Funky House und Disco Beats.

 

Ein perfekter Cocktail aus Chill-Out, Unterhaltung und Dancing-Party in der legendären Eden Bar.

 

*) Mit jedem Glas Champagner geht das zweite Glas auf die Eden Bar.

 

Reservierungen unter: reservierung@edenbar.at

 

EDEN BAR

Liliengasse 2, 1010 Wien

Telefon: +43 (0) 1 5127450 

Website: Eden Bar

 

Öffnungszeiten:

Mi – Fr: ab 17 Uhr

Sa: ab 20 Uhr

 

ttps://www.edenbar.at

MIXED REALITY AM WIENER STEPHANSDOM

Foto: “gloryfy am Wiener Stephansdom” / Fotocredit & Quelle: © gloryfy

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GLORYFY UNBREAKABLE GEHT MIT EINEM ATEMBERAUBENDEN CGI-KUNSTWERK VIRAL

 

Die letzten Tage waren geprägt von Spekulationen rund um den Stephansplatz. In einem viralen 10 Sekunden Video, das bereits von knapp einer Million Menschen auf TikTok und Instagram gesehen wurde, wickelt sich eine gigantische Sonnenbrille von gloryfy unbreakable um den 136 Meter hohen Südturm des ikonischen Stephansdom. Überraschte Betrachter:innen fragen sich: „Ist das echt?“

Mit dieser aufsehenerregenden Mixed-Reality-Inszenierung konnte das Tiroler Brillen-Innovationshaus gloryfy unbreakable in den letzten Tagen große Aufmerksamkeit erzielen. Im Video wird die weltweit einzigartige Eigenschaft der Brille – ihr Flexibilität und Unzerbrechlichkeit – thematisiert. Wie ein DNA-Strang wickelt sie sich um den ikonischen Turm des Wiener Wahrzeichens.

Möglich gemacht wird dieses spektakuläre Video durch die Verschmelzung von echtem Filmmaterial mit computergenerierten Bildern (CGI). Was man bisher nur aus Hollywood-Filmen kannte, hält seit einer Weile Einzug in Social Media Werbekampagnen und Content-Kreation.

Dieser innovative Ansatz macht sich die Macht der Technologie zunutze, um die Zuschauer auf bisher unvorstellbare Weise zu fesseln. Globale Giganten wir Nike, Jacquemus, Versace oder Maybelline nutzen diese Art der Kommunikation bereits. Doch auch innovative österreichische Unternehmen wie gloryfy unbreakable – mit Sitz und eigener Produktion im Tiroler Zillertal – nehmen die kreative Werbeform in ihren Marketingmix auf.

„Unsere Sonnenbrillen sind die progressivsten Produkte, die es am globalen Markt gibt, deshalb lieben wir es auch in Sachen Marketing neue Wege einzuschlagen und mit den Möglichkeiten der Technologie zu spielen, Spaß zu haben und zu unterhalten. Gemeinsam mit dem Wiener 3D-Künstler Daniel Poschinger haben wir dem Stephansdom ein spektakuläres neues Gewand verpasst. Und wer weiß: Vielleicht tauchen unsere Brillen in Zukunft an weiteren Wahrzeichen auf“, so gloryfy-Marketingleiter Claudio Blassnig.

gloryfy-Geschäftsführer Christoph Egger ergänzt: „Als unabhängiger, inhabergeführter Brillenhersteller in einem von Konzernen regierten Markt, sind wir auf kreative Wege der Kommunikation angewiesen. Diese neue Art der Werbung spielt uns absolut in die Hände: Es braucht nur eine großartige Idee und leidenschaftliche Umsetzer, dann kann man Unglaubliches schaffen. Bilder, die fesseln und überraschen.“

 

https://www.gloryfy.com/

https://www.facebook.com/gloryfy/

https://www.instagram.com/gloryfy_unbreakable/

Breitling hebt ab in eine nachhaltigere Zukunft

Foto: “Der Schweizer Entdecker und Klimaaktivist Bertrand Piccard und Breitling-CEO Georges Kern – Breitling gibt seine Partnerschaft mit Climate Impulse bekannt” / Fotocredit & Quelle: © Breitling

Werbung.Unbezahlt. Genf, Schweiz. 11. April 2024

Der Schweizer Uhrenhersteller kündigt seine Partnerschaft mit Climate Impulse an, dem neuen wasserstoffbetriebenen Luftfahrtabenteuer von Bertrand Piccard

 

Der für seine wegweisenden Fliegeruhren bekannte Schweizer Luxusuhrenhersteller Breitling hat seine Zusammenarbeit mit Climate Impulse angekündigt, dem neuesten Projekt des Schweizer Forschers und Klimaaktivisten Bertrand Piccard. Damit beteiligt Breitling sich erneut an einem bahnbrechenden Vorhaben seines langjährigen Markenbotschafters: Mit Climate Impulse will Piccard die erste Non-Stop-Erdumrundung in einem Flugzeug mit Wasserstoffantrieb – ohne jegliche Emissionen – absolvieren. Der Flug wird voraussichtlich neun Tage dauern und soll ein Zeichen für den Klimaschutz setzen.  

Bertrand Piccard, Abenteuer- und Forschungsreisender und Verfechter sauberer Technologien, ist seit Jahren eng mit Breitling verbunden: Der Uhrenhersteller war bereits Sponsor der drei Breitling Orbiter Missionen, im Laufe derer Piccard und sein Co-Pilot im Jahre 1999 als erste Menschen mit einer Non-Stop-Fahrt in einem Ballon die Erde umrundeten. Nun ist Breitling erneut offizieller Partner von Piccard auf einer weiteren historischen Reise, die 2028 stattfinden soll: dem ersten Non-Stop-Flug um die Welt in einem wasserstoffbetriebenen Flugzeug – komplett emissionsfrei.

Breitlings Beziehungen zur Luftfahrt reichen zurück bis in die 1930er-Jahre, als seine Abteilung Huit Aviation Cockpit-Präzisionsinstrumente und Chronographen für Piloten entwickelte. Mit dem Aufstieg der Fluggesellschaften wurde die Marke dann zum «offiziellen Lieferanten der Luftfahrt» mit dem Navitimer Chronographen: Er war mit einem Rechenschieber ausgestattet, was ihn zum idealen Instrument für Flugzeugbesatzungen im gewerblichen Luftverkehr machte. Heute verlassen sich Piloten auf die digital-analogen Fliegeruhren der Breitling Professional Familie, wenn sie Testflüge absolvieren oder unter extremen Bedingungen arbeiten – ähnlich denen, die auch Piccard und seinem Team auf ihrer geschichtsträchtigen Reise begegnen werden.

In einer Stellungnahme zur Climate Impulse Mission sagte Georges Kern, CEO von Breitling: «Breitling hat die Entwicklung der Luftfahrt schon immer in vorderster Reihe begleitet; unsere Partnerschaft mit Climate Impulse ist der nächste Schritt in unserem langjährigen Engagement. Durch unsere Zusammenarbeit mit Bertrand Piccard und seinem Team leisten wir einen Beitrag zu einer Zukunft, in der das Fliegen nachhaltig wird.»

Bertrand Piccard, der sich 2016 auch durch die erste Weltumrundung in einem Solarflugzeug – der Solar Impulse – einen Namen machte, unterstrich die Bedeutung einer positiven Darstellung des Klimaschutzes: «Wir müssen das ökologische Narrativ verändern – statt Verzicht zu predigen und Ängste zu schüren, sollten wir die Menschen begeistern und Hoffnung wecken. Realistische Lösungen bringen die Menschen zusammen, von Bürgern und Klimaschützern bis hin zu Politikern und Wirtschaftsführern.»

Raphaël Dinelli, ein erfahrener Segler, Pilot und Verbundstoffingenieur, ist Piccards Partner bei seinem jüngsten Abenteuer. Dinelli steuert seine Erfahrung im Bereich der erneuerbaren Energien und ökologischen Innovationen zum Projekt bei und übernimmt mit seiner Firma 49Sud den Bau des zukunftsweisenden neuen Flugzeugs.

Das Climate Impulse Projekt möchte das Potenzial wasserstoffbetriebener Flugzeuge als nachhaltige Alternative für die Luftfahrt der Zukunft aufzeigen und damit den Schwerlastverkehr revolutionieren. Darüber hinaus will Climate Impulse den Beweis liefern, dass eine Modernisierung und Dekarbonisierung unserer Welt grundsätzlich möglich ist. Mit ihrer Vision von Innovation und Kooperation sind Piccard, Dinelli und ihre Teams gemeinsam mit Breitling bereit, erneut Geschichte zu schreiben und eine neue Generation von Umweltschützern zu inspirieren.

 

Climate Impulse – Zeitplan:

•  2024–2026: Bau des Flugzeugs

•  2026 –2027: Testflüge

•  2028: erster Non-Stop-Flug um die Welt

Weitere Informationen über die erste Weltumrundung in einem wasserstoffbetriebenen Flugzeug erhalten Sie unter Climate Impulse.

 

https://www.breitling.com/at-de/

Energieanbieter MAXENERGY mit revolutionär neuem Angebot

Foto: “Screenshot der Webpage www.maxenergy.at” / Fotocredit & Quelle: © MAXENERGY

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Maximale Freiheit bei der Strom- und Gasversorgung mit Tarifen ohne Vertragsbindung

 

Neuer Markenauftritt mit aufmerksamkeitsstarker Kampagne und deutlichem Mehrwert für alle Kundinnen und Kunden: Mit allen Tarifen „Ohne Bindung. Ohne Zwang“ beweist sich MAXENERGY als einer der Vorreiter am Energiemarkt

 

Die MAXENERGY Austria Handels GmbH punktet bei ihren Kundinnen und Kunden als Anbieter von Ökostrom und Gas seit ihrem Markteintritt in Österreich vor mittlerweile 10 Jahren mit Kostentransparenz bei der Zusammensetzung der Tarifkonditionen. Mit über 60 Jahren Erfahrung in der Energiebranche steht das Unternehmen seit jeher für 100 % Ökoenergie, günstige Tarife und einfache Services ganz im Sinne der Konsumenten. Jetzt geht MAXENERGY bei der Gestaltung seiner Kundenbeziehungen einen nächsten innovativen Schritt: Alle Kundinnen und Kunden genießen ab sofort maximale Freiheit, denn das Angebot „Ohne Bindung. Ohne Zwang“ garantiert die Versorgung mit Ökostrom und Gas ohne Vertragsbindung.

 

Wie das funktioniert?

Bei MAXENERGY bestimmen die Kundinnen und Kunden ihre Vertragslaufzeit jetzt ganz flexibel selbst. Damit beschreitet das Unternehmen einen revolutionär neuen Weg und bietet Vertragskonditionen, die mit völliger Flexibilität punkten. MAXENERGY erweitert somit das am Markt verfügbare Portfolio an herkömmlichen Energielieferverträgen um eine echte Alternative, die für Konsumenten eine attraktive Neuerung am Energiemarkt in Österreich bedeutet. Präsentiert werden die innovativen Tarifangebote ohne Vertragsbindung zeitgleich mit dem neuen Markenauftritt von MAXENERGY inklusive der neuen Webpage maxenergy.at und dem Launch einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne. Im Mittelpunkt dabei steht die Botschaft „Tu Dir keinen Zwang an – vor allem nicht bei Deiner Energieversorgung“. Mit dem Schritt, flexible Tarife ohne Vertragslaufzeit anzubieten, erweist sich MAXENERGY einmal mehr als Vorreiter am Energiemarkt.

 

Zum Anspruch hinter dem völlig neuen Tarifangebot erklärt MAXENERGY Geschäftsführer Bernd Neider: „In einer Welt voller Zwänge und Verpflichtungen ist das Gefühl von Freiheit ein sehr kostbares Gut. Unser Ziel ist es deshalb, diesem Kundenbedürfnis mit unseren Angeboten für Strom und Gas entgegenzukommen und den Konsumenten somit ein Stück Handlungsfreiheit zu schenken. Dabei erweisen wir uns als verlässlicher und preisgünstiger Partner, auch ohne Vertragsbindung, und bieten mit unserer Kompetenz und Erfahrung die individuell passenden Konditionen und Services: Ohne Bindung. Ohne Zwang. Der Energieversorger-Wechsel gestaltet sich bei uns gemäß dem Leitsatz „Maximale Energie für Dich“ ganz einfach, in weniger als 5 Minuten online auf maxenergy.at.“

 

Warum MAXENERGY in der Energieversorgung jetzt neue Wege ohne vertragliche Bindung beschreitet?

Obwohl der Energiemarkt in Österreich bereits seit über 20 Jahren die Möglichkeit bietet den Versorger zu wechseln, zögern noch viele Kundinnen und Kunden von dieser Freiheit Gebrauch zu machen. MAXENERGY ist seit 2014 als einer der ersten Energieversorger am österreichischen Energiemarkt tätig und beweist sich seither als dynamischer und attraktiver Anbieter, durch den die Konsumentinnen und Konsumenten von kostengünstigen Tarifen für ihre Energieversorgung mit Ökostrom und Gas profitieren.

Aus Erfahrung von MAXENERGY zeigt sich, dass bei eigentlich wechselwilligen Kundinnen und Kunden oftmals Unsicherheit herrscht und die Angst überwiegt, beim Energieanbieter-Wechsel etwas falsch zu machen. Deshalb orientiert sich MAXENERGY mit dem Tarifangebot „Ohne Bindung. Ohne Zwang“ ganz an den Wünschen und Bedürfnissen der Konsumenten und erleichtert besonders jenen Österreicherinnen und Österreichern die Entscheidung, die sich zum ersten Mal mit einem Wechsel des Energieversorgers beschäftigen. Denn gerade Vertragsbindungen können abschreckend wirken und diese Hürde beseitigt MAXENERGY jetzt mit dem neuen Angebot bei gleichzeitig kostengünstigen Tarifen.

 

Mit der Nutzung von Ökoenergie Ressourcen schonen und zur lebenswerten Zukunft beitragen

MAXENERGY bietet eine vielfältige Auswahl an Strom- und Gasangeboten, mit passenden Tarifen für jeden Kunden. Durch ausgewählte Kooperationen gemäß dem Anspruch „Grüne Energie mit regionalem Mehrwert“ ergänzt das Unternehmen sein Tarifangebot um die Möglichkeit, an der Förderung von ausgewählten Projekten mitzuwirken. Damit setzt sich MAXENERGY gemeinsam mit seinen Kunden für die Unterstützung von Umweltschutzprojekten ein, um einen positiven Beitrag zu Natur- und Umweltinitiativen zu leisten.

  • Mit dem Tarif MAX Heimat besteht die Möglichkeit, mit biodiversitätsfördernden Projekten die regionale Artenvielfalt heimischer Tier- und Pflanzenarten zu schützen. Unterstützt werden u.a. Maßnahmen im Naturpark Leiser Berge in Niederösterreich sowie „Meine Blumenwiese“, eine Initiative mit dem Ziel, Lebensraum für heimische Tiere und Pflanzen zu schaffen und zu erhalten.
  • Mit MAX Klima pflanzt MAXENERGY Monat für Monat Bäume. So kann sich jeder ganz einfach für den Klimaschutz engagieren und einen Teil des weltweiten CO₂-Ausstoßes kompensieren, denn Bäume binden CO₂ und speichern es ein Leben lang. Ein Baumzähler trackt, wie viele Bäume in den MAX Klima Strom- und Gas-Tarifen gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden bereits gepflanzt wurden.
  • MAX Ocean verfolgt das Ziel, Plastikmüll in Gewässern zu reduzieren. Der Kooperationspartner everwave kann mit intelligenten Müllsammelbooten – den sogenannten CollectiX – sowie festen Plattformen pro Tag rund 20 Tonnen Plastikmaterial aus dem Wasser sammeln.
  • Mit dem Tarif MAX Home + Drive sichern sich MAXENERGY Kundinnen und Kunden sowohl 100% Ökostrom für ihr Zuhause als auch für ihr Elektroauto & Co. Damit ist auch beim Zukunftsthema Elektromobilität grüne Energie zu günstigen Konditionen garantiert. Das schont die Geldbörse und ist gut für die Umwelt, denn durch die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Quellen kann Elektromobilität nahezu klimaneutral sein.

 

 

Kurzinterview – Sechs Fragen an MAXENERGY Geschäftsführer Bernd Neider:

 

1. MAXENERGY bietet laut eigenen Angaben 100 % Ökostrom an. Wie setzt sich der Ökostrom zusammen? Und wie viele Kunden versorgt MAXENERGY in Österreich?

MAXENERGY ist seit 2014 als Ökostrom-Anbieter am österreichischen Markt aktiv. Bei den Informationen zu unserem Ökostrom-Angebot sind wir ebenso transparent wie bei unseren Tarifkonditionen und der Gestaltung der Preise für unsere Kundinnen und Kunden. Aktuell setzt sich unser Ökostrom-Angebot folgendermaßen zusammen: rund 67 % Sonnenenergie, 19 % feste bzw. flüssige Biomasse, über 10 % Wasserkraft sowie über 3 % sonstige erneuerbare Energieträger.

Heute schenken uns bereits deutlich über 100.000 Kundinnen und Kunden in Österreich ihr Vertrauen. Das motiviert uns, kontinuierlich an uns und unseren Angeboten zu arbeiten, uns ständig zu verbessern und genau auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzern einzugehen.

 

2. Was bewegt MAXENERGY dazu, die Versorgung mit Ökostrom und Gas künftig ohne vertragliche Bindung anzubieten?

Wir haben uns seit dem Markteintritt in Österreich 2014 als innovativer und attraktiver Energieversorger bewiesen und setzen diesen Weg weiter fort. Wir wissen, dass es vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern wichtig ist bei Produkten und Dienstleistungen frei von Bindungen zu sein. Der Wunsch, die Flexibilität zu behalten, ist dabei weitaus größer als die Motivation, sich laufend durch alle Angebote am Energiemarkt zu kämpfen. Diesem Kundenwunsch kommen wir mit unserem Ökostrom- und Gastarif „Ohne Bindung. Ohne Zwang“ entgegen.

Damit machen wir deutlich: Bei MAXENERGY steht die Kundenbeziehung ganz im Mittelpunkt der Gestaltung von Tarifen, Angeboten und Services. Das kommt auch mit unserem neuen Angebot „Ohne Bindung. Ohne Zwang“ zum Ausdruck: Wir sind überzeugt davon, dass unsere Kundinnen und Kunden wegen all unserer Stärken in der Energieversorgung bei MAXENERGY bleiben und nicht, weil sie sich mit einer vertraglichen Bindung für eine bestimmte Zeit dazu verpflichten. Deshalb gilt bei uns nun: „Tu Dir keinen Zwang an – schon gar nicht bei Deiner Energieversorgung.“

 

3. Wie kann man als Neukunde zu MAXENERGY wechseln?

Der Anbieterwechsel funktioniert ganz einfach. Man kann sich auf unserer Website www.maxenergy.at direkt sein Tarifangebot berechnen lassen und in wenigen Schritten seinen Energievertrag abschließen.

 

4. Gilt „Ohne Bindung. Ohne Zwang“ bei MAXENERGY für einen begrenzten Zeitraum oder ist dies ein dauerhaftes Angebot?

Wir möchten – wie auch in der Vision von MAXENERGY definiert – der Energieversorger mit der besten Kundenbindung sein. Wir glauben fest daran, dass die stärkste Kundenbeziehung durch überzeugende Angebote und emotionale Bindung entsteht und nicht durch Knebelverträge. Daher ist „Ohne Bindung. Ohne Zwang“ keine begrenzte Aktion, sondern ein langfristiges Angebot.

 

5. Praktisch betrachtet: Angenommen, ich kündige mein Vertragsverhältnis ohne Bindung heute – ist der Vertrag dann auch tatsächlich heute – also quasi in Echtzeit – beendet?

Es bleibt abzuwarten, ob sich der Gesetzgeber hier in den kommenden Jahren an die neuen digitalen Möglichkeiten anpasst. Wenn es nach uns ginge, wäre die Beendigung des Vertragsverhältnisses sofort möglich. Aber beim Wechsel des Energieversorgers bestehen gesetzliche Fristen. Derzeit endet der Vertrag bei einer Kündigung innerhalb von 14 Tagen.

 

6. Mit „Ohne Bindung. Ohne Zwang“ präsentiert MAXENERGY ja auch seinen neuen Markenauftritt. Mit welchem Partner wird die Kampagne umgesetzt?

Für die Umsetzung des neuen Markenauftritts und der Kampagne „Ohne Bindung. Ohne Zwang“ zeichnet die Agentur Havas Village Vienna in enger Zusammenarbeit mit dem Team von MAXENERGY verantwortlich.

 

www.maxenergy.at

Erstes Klimaschutz-Ausbildungszentrum Europas steht im Waldviertel

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In Sigmundsherberg im Bezirk Horn hat das erste Klimaschutz-Ausbildungszentrum Europas offiziell eröffnet. Initiiert wurde es vom Arbeitsmarktservice Niederösterreich (AMS NÖ), das auch die Errichtungskosten in Höhe von 6,4 Millionen Euro getragen hat, und dem Berufsförderungsinstitut (bfi) NÖ. Die neue Job-Schmiede will vor allem für Arbeitsplätze in den Wachstumssektoren Technik und Energiewende fit machen.

 

Das neue Klimaschutz-Ausbildungszentrum im Waldviertel wird in Zukunft die Qualifizierung von Fachkräften in 11 Lehrberufen der Elektro-, Kälteanlagen-, Metall-, Installations-, Gebäude- und Heizungstechnik vorantreiben. Dazu kommen Weiterbildungsmöglichkeiten für 22 Fachbereiche u.a. in der Erneuerbaren Energie und der Automatisierungstechnik. Die Lehrabschlüsse erfolgen in verkürzter Zeit – nach 15 bis 22 Monaten.

„Die Nachfrage nach Arbeitskräften mit klimarelevanter Ausbildung ist in den letzten fünf Jahren österreichweit um 38 % gestiegen, in Niederösterreich sogar um + 68 %. Auf eine freie Stelle in dieser Sparte kamen im Jahresdurchschnitt 2023 in Niederösterreich nur 1,1 Arbeitssuchende. Es ergeben sich also für Jobsuchende, junge Menschen, die erstmals ins Berufsleben einsteigen, und vor allem für Frauen vielfältige und zukunftsweisende Chancen, beruflich neu durchzustarten“, sagte AMS-Landesgeschäftsführerin Sandra Kern bei der Eröffnung des Klimaschutz-Ausbildungszentrums.

Auch Markus Wieser, Präsident der Arbeiterkammer NÖ, hob die hohe Nachfrage nach Green Jobs hervor: „Wir haben mit dem 1. Klimaschutz-Ausbildungszentrum in Europa einen Meilenstein in der Frage der Versorgungssicherheit realisiert. Am Standort Sigmundsherberg werden moderne Maßstäbe in der Qualifizierung in den Bereichen Alternativenergie, Ökologie oder Energieeffizienz umgesetzt. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren von qualitativen und anerkannten Ausbildungen, ganz im Sinne von hochwertigen Arbeitsplätzen und guten Einkommen. Mit dem zusätzlichen Klima-Infopoint und der Zusammenarbeit mit Energieversorgern, Fachverbänden und der Wissenschaft haben wir ein Kompetenzzentrum für alle Fragen zum Thema Klimaschutz geschaffen.“ (mm)

 

www.ams.at/#niederoesterreich

www.bfinoe.at

https://noe.arbeiterkammer.at

dm Geschäftsführer Harald Bauer weiterhin gegen Ausweitung bei Ladenöffnung

Foto: “Dipl.-Betriebswirt Harald Bauer, Geschäftsführer” / Fotocredit: © dm/Marco Riebler / Quelle: dm drogerie markt GmbH

Werbung.Unbezahlt. Salzburg/Wals, 10. April 2024

Längere Öffnungszeiten würden Teuerung anheizen

 

In der aktuell im österreichischen Handel diskutierten Frage nach einer Erweiterung der Öffnungszeiten von 72 auf 80 Stunden spricht sich dm Geschäftsführer Harald Bauer einmal mehr gegen eine Ausweitung aus: „Längere Öffnungszeiten in den Abend hinein wären eine sehr teure Serviceleistung, die letztlich auch jene mitbezahlen müssen, die tagsüber einkaufen.“

 

Da der Bedarf an Lebensmitteln oder Drogerieprodukten durch erweiterte Öffnungszeiten kaum steigerbar ist, würden diese die Produktivität der Händler schwächen. „Letztlich würden sich diese zusätzlichen Kosten in höheren Verbraucherpreisen niederschlagen, was nicht zuletzt angesichts der gerade zurückliegenden Teuerungen alles andere als wünschenswert ist“, so Bauer. Auch mit Blick auf die Situation am Arbeitsmarkt und im Sinn attraktiver Arbeitsplätze im Handel sieht der dm Geschäftsführer verlängerte Öffnungszeiten kritisch.

 

https://www.dm.at

https://www.facebook.com/dm.Oesterreich

https://www.instagram.com/dm_oesterreich/

https://www.youtube.com/user/dmOesterreich

https://www.kununu.com/at/dm-drogerie-markt-oesterreich

https://at.linkedin.com/company/dmdrogeriemarktoesterreich

Sechs ERC Advanced Grants für die Universität Wien

Fotos & Fotocredits: Christophe Erismann © Guppy images, Gerhard J. Herndl © Gerhard J. Herndl, Thomas Higham © Tom Higham
Margareth Lanzinger © Mario Mosser, Nuno Maulide © Barbara Mair, Ulrich Technau ©  derknopfdruecker
Quelle: Universität Wien

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Förderung für Christophe Erismann, Gerhard Herndl, Thomas Higham, Margareth Lanzinger, Nuno Maulide und Ulrich Technau 

 

Von 12 ERC Advanced Grants für österreichische Forschungsprojekte gehen sechs an die Universität Wien: Byzantinist und Philosophiehistoriker Christophe Erismann, Meeresökologe Gerhard Herndl, Anthropologe Thomas Higham, Historikerin Margareth Lanzinger, Chemiker Nuno Maulide und Entwicklungsbiologe Ulrich Technau erhalten je einen ERC Advanced Grant, der jeweils mit bis zu drei Millionen Euro dotiert ist. Damit wurden insgesamt bereits 135 ERC Grants an die Universität Wien vergeben. Mit dem Programm des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) wird grundlagenorientierte Pionierforschung mit hohem Innovationspotenzial ermöglicht.

 

“Die hochkompetitiven Grants demonstrieren unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und den erfolgreichen Kurs der Universität Wien in Sachen Spitzenforschung. Ich gratuliere allen Preisträger*innen zu diesem großartigen Erfolg”, so Rektor Sebastian Schütze.

Individualität in Byzanz

Das Projekt “This_one_There. From the paradox of individuality to the logic of representation. Individuals and descriptions in Byzantine thought (4th-12th centuries)” untersucht, wie byzantinische Denker die philosophische Frage der Individualität verstanden und behandelt haben. Byzanz entwickelte ab dem vierten Jahrhundert eine eigene intellektuelle Tradition auf Griechisch, die das Erbe der antiken Philosophie und die christliche Religion nicht ohne Auseinandersetzungen miteinander verband. Diese byzantinische Tradition bildet neben der lateinischen und der arabischen einen der großen Stränge des mittelalterlichen Denkens. Eine Theorie der Individualität versucht zu erklären, was zwei Individuen, die derselben Art angehören, ontologisch unterscheidet, was sie unterscheidbar macht und woran man das Individuum auf der rechten Seite als Paul und das auf der linken Seite als Peter erkennen kann. Bei der Analyse der Individualität vermischen sich ontologische, logische, semantische und epistemologische Überlegungen, was sie zu einem besonders komplexen philosophischen Problem macht. 

In Byzanz, einer Gesellschaft, in der Bilder eine zentrale Rolle spielen, erhält das Problem der Individualität eine zusätzliche Dimension, nämlich die der Darstellbarkeit. Was muss von Paul dargestellt werden, damit jemand, der eine Darstellung des Apostels auf einer Ikone oder einem Fresko betrachtet, ihn erkennt? Die zentrale These der aristotelischen Tradition, die besagt, dass man keine Definition, sondern nur eine Beschreibung von Individuen geben kann, wird dadurch erheblich bereichert und neu überdacht. Durch die Kombination der Analyse philosophischer Quellen mit dem Studium literarischer Beschreibungen und der Untersuchung gemalter Porträts wird “This_one_There” versuchen, die gemeinsamen Denkstrukturen in diesen drei Bereichen zu beleuchten.

Über Christophe Erismann

Christophe Erismann ist Professor für byzantinische Geistesgeschichte an der Universität Wien und Vorstand des Instituts für Byzantinistik und Neogräzistik. Sein Fachgebiet umfasst die Spätantike und die ersten Jahrhunderte des Mittelalters. Bevor er sich der byzantinischen Tradition widmete, untersuchte er in seiner Pariser Dissertation von 2006 die Entstehung des Realismus der Universalien im lateinischen Denken. Nach drei Jahren in Cambridge als Postdoctoral Fellow der British Academy arbeitete der studierte Philosophiehistoriker an den Universitäten Helsinki, Lausanne und Harvard. Seit 2015 in Wien, konzentriert sich seine aktuelle Forschung auf die byzantinische Philosophie, die Stellung der rationalen Argumentation in religiösen Kontroversen und die Debatten im Zusammenhang mit Bild und Repräsentation während des Ikonoklasmus in Byzanz.

Der ERC Advanced Grant ist bereits Erismanns zweites europäisches Projekt an der Universität Wien nach einem Consolidator Grant im Jahr 2015.

Meeresschnee in der Tiefsee

Der Ozean ist der größte Kohlenstoff- und Wärmespeicher der Erde. Somit kommt ihm bei den globalen Klimaänderungen große Bedeutung zu. Speziell in der Tiefsee gibt es aber große Unsicherheiten in den Umsatzgeschwindigkeiten der verschiedenen Kohlenstoff-Reservoirs. Gerhard J. Herndl und sein Team erforschen in ihrem Projekt “NEREIDES” unbekannte Aspekte des Kohlenstoffkreislaufes im Nordatlantik. In zwei Forschungsfahrten mit dem niederländischen Forschungsschiff Pelagia messen die Wissenschafter*innen den Fluss von organischem Material aus der sonnendurchfluteten Oberflächenschichten in die Tiefsee. 

Dieser Partikelregen, genannt “Meeresschnee”, stellt die prinzipielle Nahrungsquelle aller Tiefseelebewesen dar. In der Tiefsee findet sich eine große Menge an diesem Meeresschnee, der völlig austariert ist und somit nicht weiter sinkt. Der Ursprung dieses Meeresschnee ist unbekannt, könnte von Oberflächenwasserschichten kommen und zunehmend fragmentieren oder in der Tiefsee produziert werden. Im Rahmen des Projektes sammeln die Forscher*innen diesen großen Pool an organischem Kohlenstoff und bestimmen seine chemischen und biologischen Komponenten. Ziel ist es, die Bedeutung des Tiefsee-Meeresschnees im Atlantik für die dort lebenden (Mikro)-Organismen zu klären und dessen Rolle als Speicher für Kohlenstoff unter geänderten Klimabedingungen zu untersuchen. 

Über Gerhard J. Herndl

Gerhard J. Herndl ist Meeresökologe und erforscht seit mehr als zwei Jahrzehnten die biogeochemischen Kreisläufe und die mikrobiellen Gemeinschaften und deren Aktivitäten in der Tiefsee. Bevor Gerhard J. Herndl im Jahr 2008 als Professor für Meeresbiologie und Biologische Ozeanographie an die Universität Wien berufen wurde, war er Professor und Leiter der Abteilung Biologische Ozeanographie am Niederländischen Meeresforschungsinstitut an der Universität Groningen. 

Für Gerhard J. Herndl ist das bereits der zweite ERC Advanced Grant, sein erster datiert von 2011. In diesem Jahr erhielt er auch den Wittgensteinpreis des FWF. Gerhard J. Herndl publizierte mehr als 300 Beiträge in Fachzeitschriften und zählt zu den meistzitierten Meeresökologen weltweit.

Der Weg des Homo sapiens durch die Levante

Der Mensch entwickelte sich vor etwa 250–300.000 Jahren in Afrika und zog später nach Eurasien. Der wahrscheinlichste Weg führte ihn durch die Levante. Thomas Higham und sein Team stellen die Frage, wann und wie oft dies geschah; und insbesondere, was geschah, als der Homo sapiens zum ersten Mal auf Neandertaler und andere Menschenarten wie die Denisova-Menschen traf. Die Forscher*innen konzentrieren sich dabei auf den Ksar ‘Akil im Libanon, eine der wichtigsten archäologischen Stätten in der Levante, die mehr als 60.000 Jahre alt ist. Der Grabungsplatz ist rund 23 Meter tief und enthält detaillierte Aufzeichnungen aus der Zeit, als die ersten modernen Menschen in der Region ankamen.

Im “Disperse”-Projekt werden die Wissenschafter*innen das Gelände erneut öffnen, indem die gesamte bisherige Aufschüttung der ehemaligen Ausgrabungen aus den 1930er/40er Jahren und den 1970er Jahren entfernt wird. Mit neuesten Sediment-DNA-Ansätzen bestimmen die Forscher*innen das Vorhandensein verschiedener Homininen anhand der archäologischen Sequenz. Sie wollen den Standort erstmals zuverlässig datieren, seine Steinwerkzeugreste analysieren und eine Aufzeichnung seiner Paläoumwelt- und Klimageschichte erstellen. So soll eine verlässliche Aufzeichnung des kulturellen Wandels im Laufe der Zeit erfolgen, die Aufschlüsse über die Details dieser späten Phase der menschlichen Evolution geben kann. Parallel dazu wird das Team auch an anderen Standorten in ganz Eurasien arbeiten, um den Zeitpunkt und die Verbreitung dieser frühesten Menschen zu erforschen.

Über Thomas Higham

Thomas Higham ist Professor für Wissenschaftliche Archäologie im Department für Evolutionäre Anthropologie der Universität Wien. Von 2001 bis 2021 arbeitete er an der Universität Oxford, wo er zuletzt Direktor der dortigen Radiocarbon Accelerator Unit war. Seine Bachelor- und Postgraduiertenabschlüsse erwarb er in seinem Heimatland Neuseeland in Chemie an der University of Waikato und der University of Otago. Seine Expertise liegt in der chronometrischen Datierung in der Archäologie. Er konzentriert sich auf die späte Evolution des Menschen, insbesondere seine Ausbreitung von Afrika in den Rest der Welt und seine Interaktion mit Neandertalern und anderen alten Menschen unter Verwendung von Methoden wie etwa der Paläproteomik. 

Auch für Thomas Higham ist es bereits der zweite ERC Advanced Grants in seiner Karriere.

Transitverkehr in den Alpen des 18. Jahrhunderts 

Durch die Frühe Neuzeit hindurch haben Unmengen an Gütern – Wein, Branntwein, Getreide, Salz, Rinder, Leinen, Seide, Eisenwaren, Trockenfrüchte und vieles andere mehr bis hin zu Schnecken und Austern – die Alpen überquert. Pferdewagen und Maultiere waren tagtäglich auf den Straßen und Saumpfaden unterwegs, um die Güter zu transportieren. Obwohl es sich dabei um einen expandierenden Wirtschaftszweig handelte, wissen wir jedoch sehr wenig, wie der Transport organisiert war. Das Projekt “ALPINNKONNECT” von Margareth Lanzinger konzentriert sich daher auf die alltägliche Praxis des Transitverkehrs über Land und Wasser in herausfordernden alpinen Landschaften.

Der räumliche Schwerpunkt für Margareth Lanzinger und ihr Team liegt auf der Brennerstrecke mit ihren östlichen und westlichen Transversalen sowie auf Schweizer Alpenübergängen. Gastwirt*innen werden als zentrale Akteure der Logistik und Gasthäuser als Drehscheiben der Infrastruktur des Transitverkehrs erachtet. Als pluriaktive Unternehmen waren sie in ein weit verzweigtes Netz von Heirats- und Verwandtschaftsbeziehungen eingebunden und standen in Verbindung mit Fuhrleuten, Säumern und Flößern, mit lokalen Rod-Genossenschaften und Spediteuren. Alle Beteiligten mussten mit schwierigen Straßenverhältnissen, wechselnden Jahreszeiten usw. zurechtkommen. Daher arbeiten die Wissenschafter*innen mit dem Ansatz der Verflechtung von sozialen, materiellen und naturbezogenen Aspekten und schließen Straßen, Brücken, Ställe, etc. ebenso in der Analyse ein wie Tiere und Transportmittel. Der Warenverkehr über Land wird im Projekt komplementär zum europäischen Handel auf dem Seeweg gesehen.

Über Margareth Lanzinger

Margareth Lanzinger ist seit 2017 Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte vom 16. bis zum 19. Jahrhundert am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Sie habilitierte über Eheschließungen zwischen nahen Verwandten im ausgehenden 18. und 19. Jahrhundert und leitet FWF-Forschungsprojekte zu Verwandtschaft und Vermögen. Weitere Forschungsschwerpunkte sind Erb- und Ehegüterregime in Norm und Praxis, Kulturgeschichte der Verwaltung, Konstruktion von Held*innen. Sie war Gastprofessorin bzw. Gastdozentin an der FU Berlin sowie an den Universitäten Hannover und Siegen. Sie ist im Team der Geschäftsführung der Zeitschriften “Historische Anthropologie” und “Quaderni storici”.

Neue Synthesewege für Kohlenstoffatome

In seinem neuen ERC-Projekt “C-HANCE” erforscht Nuno Maulide die Reaktivität von positiv geladenen Kohlenstoffatomen (sogenannten Carbokationen). Obwohl viele Reaktionen von Carbokationen grundlegend für die organische Chemie sind – Teile davon werden sogar im Grundstudium der Chemie weltweit unterrichtet – gibt es mehrere Überraschungen, wenn man von herkömmlichen Reaktionsbedingungen abweicht. So können Kohlenstoffatome an weiter entfernten Positionen bearbeitet werden, was zu unerwarteten und bisher unerforschten Reaktivitäten und Molekülstrukturen führen kann.

Im Rahmen dieses Projekts werden Nuno Maulide und sein Team verschiedene Methoden entwickeln, die neue Synthesewege für neuartige Substanzen mit breiten Anwendungen von der Materialchemie oder Arzneistoffsynthese bis hin zur Duftstoffsynthese eröffnen. Dies könnte den bereits sehr aktiven Forschungsbereich revolutionieren. Besonders vielversprechend ist die sogenannte C-H-Funktionalisierung, bei der normalerweise nicht reaktive C-H-Bindungen selektiv gebrochen und durch andere Bindungen ersetzt werden.

Über Nuno Maulide 

Nuno Maulide ist seit Oktober 2013 Professor für Organische Synthese an der Fakultät für Chemie der Universität Wien. Hier forscht er vor allem im Bereich der Entwicklung neuer Synthesemethoden sowie der Synthese von organischen Verbindungen, die für gezielte biologische, biochemische und medizinische Anwendungen eingesetzt werden können. Er ist Wirkliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und wurde 2019 zum österreichischen Wissenschafter des Jahres gekürt.

Für Nuno Maulide ist der ERC Advanced Grant bereits die fünfte europäische Projektförderung: 2011 erhielt er einen ERC Starting Grant, 2016 einen ERC Consolidator Grant und 2018 sowie 2023 einen ERC Proof of Concept Grant.

Evolutionärer Ursprung von neuro-muskulären Systemen

Eines der prägendsten Merkmale von Tieren sind neuro-muskuläre Systeme, bestehend aus sensorischen und Motor-Neuronen, die verschiedene Typen von Muskeln ansteuern. Dies erlaubt Tieren sowohl langsame, nicht willentliche Bewegungen auszuführen – z.B. die Peristaltik des Darms – als auch schnelle, willentliche Bewegungen wie Gliedmaßenbewegungen. Neuro-muskuläre Systeme haben stark zur Diversifizierung der Körperbaupläne, der Lebenszyklen und kognitiven Fähigkeiten beigetragen. Über die evolutionären Ursprünge des Nervensystems und der Muskeln des Menschen und den Zusammenhang mit neuro-muskulären Systemen einfacher Organismen ist bislang wenig bekannt. 

In seinem Projekt “EVONeuroMuscle” wird Ulrich Technau mit seinem Team diesen Ursprüngen in der frühen Evolution der Tiere nachgehen, indem er die molekularen Profile von Muskelzellen und Nervenzellen bei Cnidaria (Nesseltiere, z.B. Seeanemonen, Korallen, Quallen), Schwämmen und Rippenquallen entschlüsseln und miteinander vergleichen will. Mittels Transgenese und CRISPR/Cas9 Mutagenese wollen die Forscher*innen die Funktion der einzelnen neuro-muskulären Module im gesamten Organismus aufklären. Sie entwickeln darüber hinaus mathematische und biophysikalische Modelle, um die Komplexität der modularen Systeme zu simulieren. Die Erkenntnisse könnten auch Implikationen für unser Verständnis von neuro-muskulären degenerativen Erkrankungen haben.

Über Ulrich Technau

Ulrich Technau ist seit 2007 Professor für evolutionärer Entwicklungsbiologe an der Universität Wien. Er beschäftigt sich seit seiner Masterarbeit mit Nesseltieren und untersucht durch Vergleiche der Genome und Entwicklungsprozesse, wie sich die Vielfalt und Komplexität der verschiedenen Tierstämme evolviert haben. Ulrich Technau hat in Würzburg, Mainz, Toulouse und München Biologie studiert und in Frankfurt 1995 promoviert. Nach einem Postdoc-Aufenthalt an der University of California at Irvine habilitierte er sich an der TU Darmstadt und wechselte 2004 an das Michael Sars Centre in Bergen, Norwegen. Er ist gewähltes korrespondierendes Mitglied der österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Nationalen Akademie, Leopoldina.

 

 

www.univie.ac.at

29. April: Podiumsdiskussion „Grüne Gentechnik“

Foto: “Kaiserschild Lectures 2024” / Fotocredit: © Quality Stock Arts / Quelle: Postgraduate Center der Universität Wien

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Grüne Gentechnik – klimafreundlich, nachhaltig, zukunftsfähig?

 

Kaiserschild Lectures diskutieren Chancen und Herausforderungen von „Grüner Gentechnik“ in der Landwirtschaft

 

Die Kaiserschild-Stiftung und das Postgraduate Center der Universität Wien laden am 29. April 2024 vier Expert*innen zur Podiumsdiskussion rund um die Fragen, die sich durch einen möglichen Einsatz von Grüner Gentechnik in der Landwirtschaft stellen: von Kennzeichnungspflicht über Patentierbarkeit bis hin zu Bürger*innenbeteiligung. Im Angewandte Interdisciplinary Lab diskutieren Andreas Bachmair (Max F. Perutz Laboratories), Franz Fischler (ehemaliger EU-Kommissar), Petra Gruber (Institut für Architektur, Universität für angewandte Kunst Wien) und Karen Kastenhofer (Institut für Technikfolgenabschätzung, ÖAW).

 

Die Technik der Genschere revolutioniert die Pflanzenzüchtung mit weitreichenden Effekten für den Einsatz in der Landwirtschaft. Verbesserte Widerstandsfähigkeit von Pflanzen, höhere Ernteerträge und ein geringerer Einsatz von Pestiziden könnten zu einer geringeren Umweltbelastung führen, die Kosten für Landwirt*innen senken und damit zu einer nachhaltigen Sicherung der Welternährung beitragen.

 

Gleichzeitig wird der mögliche Einsatz dieser Technologie von kontroversen Debatten begleitet, die nicht zuletzt durch die geplante Reform der EU-Kommission, den Umgang mit Gentechnik in der Landwirtschaft zu ändern, eine neue Dynamik erhalten haben. Kritiker*innen befürchten negative Auswirkungen auf die Biodiversität, wie die Verdrängung natürlicher Arten oder die Entstehung von Superunkräutern und Schädlingen, die gegen gentechnisch veränderte Pflanzen resistent sind.

 

Mit der geplanten Reform gehen Diskussionen zur Kennzeichnung von Produkten, die durch den Einsatz neuer Gentechnik produziert werden, einher, wie aber auch ganz grundlegende Fragen zur Nachweisbarkeit oder dem Unterschied zwischen Pflanzen, die durch konventionelle Züchtungsmethoden hergestellt werden und jenen, die mit Methoden neuer Gentechnik hergestellt wurden. Auch die Möglichkeit der Patentierbarkeit treibt Kritiker*innen der geplanten Reform um.

 

Während diese Fragen heiß umkämpft sind, monieren Beobachter*innen gleichzeitig den Einbezug der Öffentlichkeit und den Mangel von Bürger*innen-Beteiligungsprozessen zur Bearbeitung eben dieser Fragen. Die Podiumsdiskussion soll zu einer öffentlichen Debatte über den Einsatz von Gentechnologie in der Landwirtschaft, die damit einhergehenden Chancen – speziell in Hinblick auf Klimawandel, Bevölkerungswandel und Ernährungssicherheit -, aber auch die assoziierten Herausforderungen etwa für Bio-Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit beitragen.

 

Die Kaiserschild Lectures 2024 fokussieren auf das Thema „Grüne Gentechnik“, um zu einem Verständigungsprozess über gesellschaftliche Bereiche hinweg beizutragen und im transdisziplinären Dialog innovative Perspektiven zu entwickeln. Am 29. April diskutieren im Angewandte Interdisciplinary Lab (AIL) Andreas Bachmair (Max F. Perutz Laboratories, Department für Biochemie, Universität Wien), Franz Fischler (ehemaliger EU-Kommissar, Geschäftsführer der Franz Fischler Consult), Petra Gruber (Institut für Architektur, Universität für angewandte Kunst Wien) und Karen Kastenhofer (Institut für Technikfolgenabschätzung, ÖAW). Die Podiumsdiskussion wird gemeinsam mit der Universität für angewandte Kunst Wien veranstaltet.

 

Kaiserschild Lectures Podiumsdiskussion „Grüne Gentechnik – klimafreundlich, nachhaltig, zukunftsfähig?“

Zeit: 29. April 2024, 18.30-20.00 Uhr

Ort: Angewandte Interdisciplinary Lab (AIL), Otto-Wagner Postsparkasse / Georg-Coch-Platz 2, 1010 Wien und online

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung über die Website

www.postgraduatecenter.at/kaiserschild-lectures ist erforderlich.

 

Kaiserschild Lectures

Die Kaiserschild Lectures sind eine Veranstaltungsreihe der gemeinnützigen Kaiserschild-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Postgraduate Center der Universität Wien. Die Lectures fokussieren auf innovative Zukunftsthemen und initiieren den Dialog zwischen Studierenden, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Expert*innen aus Forschung und Industrie und entwickeln mit Studierenden Lösungsansätze für aktuelle Fragestellungen. Dabei findet einerseits eine Qualifizierung und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses statt. Andererseits wird der Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und interessierter Öffentlichkeit forciert.

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