Author: Alexa Szikonya

And the winner is … Emotionale Preisverleihung des Drehbuchwettbewerbs 2024

Foto: “Heldinnen in Serie alle – Preisträger, Laudatoren und BM Kocher” / Fotocredit: Jürgen Hammerschmid

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BMAW-Initiative fördert Serien mit weiblichen Hauptfiguren über 55 in technischen Berufen. Gleichzeitig wird auf die Unterrepräsentanz von Frauen in der Filmbranche aufmerksam gemacht

 

Am Dienstag Abend fand im Marmorsaal des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft die feierliche Preisverleihung des Drehbuchwettbewerb „Heldinnen in Serie“ – Let‘s change the picture auf Einladung von Bundesminister Martin Kocher, der Austrian Business Agency (ABA) und der FISAplus – Filmstandort Austria statt. Die dritte Runde des Wettbewerbs verzeichnete eine Rekordeinreichung von insgesamt 138 Exposés. Gesucht wurden Ideen für Serien, mit mindestens einer zentralen weiblichen Hauptfigur über 55 Jahre, die im MINT-Bereich tätig ist, also in der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik.

 

Eingeläutet wurde der Festakt mit einer Diskussionsrunde mit Bundesminister Martin Kocher, Silke Burmester (Lets Change The Picture, Berlin), Filmproduzent Oliver Auspitz und Schauspielerin und Jurymitglied Konstanze Breitebner.

 

„Mit dem Drehbuchwettbewerb 2024 schaffen wir Vorbilder in Serien und rücken eine in Film und Serien unterrepräsentierte Gruppe in den Vordergrund: Frauen über 55. Gleichzeitig bleibt der Fokus von HELDINNEN IN SERIE auch dieses Jahr auf Frauen im MINT-Bereich. Somit werden Frauen sichtbar gemacht, die traditionell weitgehend kaum repräsentiert werden.“ sagt Martin Kocher, Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft

 

In einer beinahe oscarreifen Preisverleihung zeichneten die Schauspielerinnen Proschat Madani, Brigitte Kren, Barbara Wussow und Maxi Blaha die von einer unabhängigen Fachjury ausgewählten Drehbücher aus.

 

Die Preisträgerinnen und Preisträger 2024 mit ihren Projekten

  • Roland Hablesreiter (Co-Autorin Agata Malesińska): Strohpuppe
  • Daniel Andrew Wunderer: Queen of the Flies
  • Felix Krisai: PTA – Permission to Attack
  • Ella Stanley (Co-Autor Moritz Licht): Luzid

 

„Ich bin seit zwei Jahren eine aktive Unterstützerin und Begleiterin des Wettbewerbs. Es liegt mir sehr am Herzen, die Sichtbarkeit und Präsenz aktiver und reifer Frauen im Fernsehen zu fördern und damit positive Vorbilder für junge Mädchen zu schaffen. Es ist an der Zeit, mit alten Klischees zu brechen und ihnen selbstbewusste Rollenbilder zu vermitteln. Zugleich möchte ich betonen, dass Frauen nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera eine bedeutende Rolle spielen, insbesondere in MINT-Berufen. Ihre herausragende Arbeit trägt maßgeblich zum Erfolg der Filmindustrie bei.” sagt Konstanze Breitebner.

 

Die GewinnerInnen freuen sich nicht nur über ein Preisgeld von je EUR 20.000, sondern auch über die Möglichkeit der Teilnahme an einem mehrmonatigen Mentoring-Programm, des Drehbuchforums Wien. Im Frühjahr 2025 werden die Projekte bei einem Pitch-Event vor Produktionsfirmen, TV-Sendern und Plattformen präsentiert.

 

„Wir freuen uns, ein weiteres Mal mit HELDINNEN IN SERIE medial kolportierte Rollenklischees aufzubrechen und Frauen über 55 eine Bühne zu bieten. Ziel des Wettbewerbs ist es, Geschichten zu erzählen, die Protagonistinnen in MINT-Berufen in den Mittelpunkt stellen, und somit Frauen jenseits des mittleren Alters als die wertvollen Mitglieder der Gesellschaft präsentieren, die sie sind. So werden auch für Schauspielerinnen 55+ Rollen geschaffen, die inhaltlich spannend sind und über jene der Großmutter hinaus gehen.“ erklärt Sylvia Vana, Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft, zuständig für den Filmstandort Österreich.

Wiener Stadthalle: Event-Highlights im Mai 2024

Foto: “Monsterfreunde Konzert in der Wiener Stadthalle” / Fotocredit: © Martin Votava 2023 / Quelle: © Wiener Stadthalle

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Apache 207, Thirty Seconds To Mars, Howard Carpendale, Monsterfreunde Konzert, Mark Forster und noch viele weitere Top-Events finden im Mai 2024 in der Wiener Stadthalle, einem Unternehmen der Wien Holding, statt.

 

Deutschrap par excellence mit Apache 207, Stadion-Rock meets Hollywood mit Thirty Seconds To Mars, “Let’s Do It Again” mit Howard Carpendale, 17.000 Sänger*innen im Rahmen des “Monsterfreunde” Konzerts und deutscher Pop vom Feinsten mit Mark Forster  – all das und noch vieles mehr können Zuseher*innen im Mai 2024 in der Wiener Stadthalle erleben!

Apache 207 – 15. Mai 2024
Ein rappender Hüne mit einem Namen wie ein amerikanischer Ureinwohner und Wurzeln in Rheinland-Pfalz: Der interviewscheue Apache 207 kombiniert Pop-Refrains, coole Rhymes und die Musik der 1980er-Jahre und erobert mit dieser ebenso eigenwilligen wie genialen Mischung die deutschen Charts. Der unkonventionelle Rapper passt nicht so recht in die Schubladen, in die man Rap-Musik üblicherweise steckt. Er singt melodisch, äußert sich zu vielen Themen reflektiert und kritisch, verzichtet auf die klassischen Klischees und hinterfragt Fame und Geld. Der Künstler hat zudem einen ganz eigenen Look. Manche Medien beschreiben ihn gar als “Falco des Deutschrap”. Am 15. Mai tritt Apache 207 in der ausverkauften Halle D der Wiener Stadthalle auf.

Thirty Seconds To Mars “SEASONS” World Tour 2024 – 18. Mai 2024
Die mehrfach Platin-ausgezeichnete Band Thirty Seconds To Mars besteht aus den Brüdern Jared und Shannon Leto, die sich jüngst mit ihrem sechsten Studioalbum “It’s The End Of The World But It’s A Beautiful Day” zurückgemeldet haben, das am 15. September 2023 erschienen ist. Das Album läutete eine neue Ära für die Band ein. Eine, die nicht nur die dunkleren Seiten der menschlichen Existenz beleuchtet, sondern auch an Hoffnung gemahnt. Es erinnert daran, dass selbst im Angesicht scheinbar unüberwindlicher Hindernisse auch das Schöne in der Welt zu finden ist. Die Lead-Single “Stuck” stieg auf Platz 1 der Alternative-Radiocharts ein und erreichte in Italien die Top 10: der schnellste Chart-Aufstieg der Band in ihrer Karriere. Die Single “Seasons” – Namensgeber der Tour – stellt die Frage, ob wir Veränderungen akzeptieren können, während wir uns durch die verschiedenen Jahreszeiten des Lebens bewegen. Jared Leto & Co. sind am 18. Mai 2024 in der Halle D der Wiener Stadthalle zu sehen!

Howard Carpendale “Live – Das ist mein Leben” Die Tournee 2024 – 19. Mai 2024
Es gibt Namen, die wecken sofort bestimmte Erwartungen und Vorstellungen. Howard Carpendale ist so ein Name. Er ist Sänger, Komponist, Entertainer und seit Jahrzehnten einer der erfolgreichsten deutschen Künstler: Über 50 Millionen verkaufte Tonträger, Platin- und Goldene Schallplatten, echte Evergreens, drei beeindruckende Meilensteine mit dem Royal Philharmonic Orchestra in den legendären Abbey Road Studios, zahlreiche Auszeichnungen für sein Lebenswerk und ausverkaufte Tourneen. Wie zuletzt seine groß angelegte Tour “Die Show meines Lebens”, die einmal mehr seinen Erfolg bewies und sehr deutlich machte, dass seine Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt ist. Natürlich stellt sich für einen Künstler mit einer so langen Karriere bei jedem neuen Projekt die Frage, wie lange man das noch machen kann und will. Aber Howard ist aktuell so voller Tatendrang, dass er sich kürzlich schon wieder im Studio befand, um an neuen Songs zu arbeiten. Und nun kehrt Howard Carpendale endlich wieder zurück in die Wiener Stadthalle, am 19. Mai 2024!

Monsterfreunde Konzert #GLAUBANDICH – 21. – 24. Mai 2024
Für mehr als 17.000 Monsterfreunde-Kinder heißt es demnächst wieder: Vorhang auf! Von 21. bis 24. Mai 2024 findet das #glaubandich Konzert der Monsterfreunde auf der großen Bühne in der Wiener Stadthalle statt. Ein Ort, wo die Magie der Gemeinschaft so richtig spürbar wird! Gemeinsam mit DO, RE, MI, FA, SOL, LA und TI reisen die Kinder in die Welt der Monsterfreunde. Sie rappen in dem 75-minütigem Konzerterlebnis durch “26 Abenteuer”, tanzen “über den Dächern der Welt”, lernen die furchtbar böse, alte Hexe kennen und feiern mit ihrem Publikum die Zauberkraft der Musik und Fantasie.

Mark Forster Arena Tour 2024 – 25. Mai 2024
Wer ist eigentlich Mark Forster? Die Frage müsste im Grunde einfach zu beantworten sein: Mindestens 80, vielleicht sogar 90 oder möglicherweise sogar noch ein paar mehr Prozent der Deutschen kennen den Typen mit der Kappe, der Brille und dem Bart. Mit den Liedern über das Hintersichlassen, aber auch das Hierbleiben. Das Hochfliegen, aber auch das Fallen. Über das Großsein und das Kleinmachen. Egal ob drei Uhr nachts oder Übermorgen. Mark Forster ist ein Megastar, ein sehr bodenständiger und auch selbstironischer, der Memes über sich nicht weglacht, sondern mitmacht. Kurzum: Mark Forster ist einer für alle. Er ist roter Teppich und Radio, er ist Arena, Stadion und 20:15.  Elf Jahre nach seinem Debütalbum “Karton” ist es nun Zeit für eine “Supervision”. So lautet der Titel des aktuellen, sechsten Albums von Mark Forster. Am 25. Mai 2024 kommt er mit alter und neuer Musik in die Halle D der Wiener Stadthalle.

Alle Events im Überlick »

Tickets
Tickets für alle noch nicht ausverkauften Events sind bei der Kasse der Wiener Stadthalle sowie online oder unter 01/79 999 79 und im Wien Ticket-Callcenter (01/588 85, täglich von 8.00 – 20.00 Uhr), im Wien Ticket-Pavillon bei der Staatsoper (Herbert von Karajan Platz, 1010 Wien, täglich von 10.00 – 19.00 Uhr), auf www.wien-ticket.at sowie in allen weiteren Wien Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

Weitere Informationen:
Wiener Stadthalle
Wiener Stadthalle – Facebook

Frosch erreicht neuen Meilenstein – Anteil aus dem Gelben Sack auf 75 Prozent erhöht

Foto: “Florian Iro, Geschäftsführer der Erdal GmbH bei Werner & Mertz Hallein ” / Fotocredit & Quelle: © Werner & Mertz

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Die Quelle zählt fürs Klima

 

Werner & Mertz, ein familiengeführtes Unternehmen mit Standorten in Mainz und in Hallein, ist als innovativer Marktführer für Reinigungsprodukte und Pflege- und Waschmittel bekannt und etabliert. Werner & Mertz setzt sich gemeinsam mit seinem Partner ALPLA für eine klimafreundliche Kreislaufwirtschaft ein. Im Rahmen der Recyclat-Initiative ist den beiden Unternehmen nun ein weiterer Erfolg für echte Kreislaufwirtschaft gelungen: Bei den bewährten Frosch PET-Flaschen aus 100 Prozent Altplastik konnte der Anteil des aus dem Gelben Sack gewonnenen rPET auf 75 Prozent erhöht werden.

 

Bereits seit 2012 hat Werner & Mertz gemeinsam mit ALPLA und weiteren Kooperationspartnern entlang der Wertschöpfungskette die Recyclat-Initiative ins Leben gerufen. Der große Erfolg des gesteigerten rPET-Anteils in Frosch PET-Flaschen aus 100 Prozent Altplastik ist ein Grund zur Freude. „Werner & Metz treibt als Pionier die technologische Erschließung des Materials aus dem Gelben Sack für hochwertige Verpackungen weiter voran. Mehr als 15 Millionen PET-Flaschen mit dem gesteigerten Anteil von 75 Prozent Gelber Sack Material sind bereits im Handel. Damit beweisen wir einmal mehr die reelle Machbarkeit unseres Ansatzes, Plastik aus Endverbrauchersammlungen als Wertstoff nach der Verwendung erneut hochwertig mechanisch aufzubereiten, wiederzuverwenden und so im Kreislauf zu halten“, macht Alexander Schau, Leiter Verpackungsentwicklung bei Werner & Mertz, deutlich. Die restlichen 25 Prozent Material stammen – ebenfalls mechanisch recycelt – aus der europäischen Getränkeflaschensammlung (Bottle to Bottle).

 

Technologischer Fortschritt und breites Wissen ermöglichen Innovation

Für die Konsument*innen ist dank gewohnt hoher Qualität und gleichem Aussehen der Flaschen kein Unterschied feststellbar. Den Schritt auf 75 Prozent machten einerseits die Sortieranlagen auf höchstem technischen Niveau möglich, andererseits aber auch das erworbene Wissen und die ständige Überprüfung der angelieferten PET-Ballen im Recyclingwerk.

 

Kontinuierliche Weiterentwicklung und Investitionen

ALPLArecycling konnte dank modernster Software und einer Rechentechnik, die eine genauere Sortierung bei hoher Geschwindigkeit erlaubt, die Sortiereffizienz noch weiter erhöhen. „Kunststoffe sind Wertstoffe und verdienen die bestmögliche Wiederverwertung im Kreislauf. Das schaffen wir nur durch die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Recyclingprozesse und Investitionen in neueste Sortiertechnologien. Die langjährige Zusammenarbeit mit Werner & Mertz zur Erhöhung des Recyclinganteils aus dem Gelben Sack ist ein ideales Beispiel für die gemeinsame Umsetzung fortschrittlicher Recyclingprojekte“, freut sich Dietmar Marin, Managing Director Recycling Division bei ALPLA. Die Verpackungsexpert*innen von Werner & Mertz nehmen im Recyclingwerk Ballenanalysen der angelieferten Altkunststoffe vor. Diese werden vor Ort in regelmäßigen Abständen ausgewertet. Das Wissen über diesen Abfallstrom fließt in die Prozessentwicklung ein.

 

Die Quelle zählt fürs Klima

„Das Altplastik aus dem Gelben Sack lässt sich mittlerweile hochwertig in einem Upcycling-Verfahren sortenrein und sauber aufbereiten. Plastik eignet sich aufgrund seines geringen Schmelzpunktes sehr gut dafür, immer wieder neu verwendet zu werden. Die direkteste und energieschonendste Form der Kreislaufwirtschaft unserer Branche ist damit das mechanische Recycling von Plastik“, erklärt Florian Iro, Geschäftsführer der Erdal GmbH bei Werner & Mertz Hallein. Bedenklich ist aber die Herstellung von neuem Plastik. Eine Untersuchung1 der ETH Zürich aus dem Jahr 2022 zeigt, dass bei der Herstellung von neuem Plastik doppelt so viel fossile Energie verbrannt wird, wie als Rohstoff im Plastik enthalten ist. Das Verfahren der Pyrolyse, auch chemisches Recycling genannt, erfordert viel Energie, um zum Beispiel aus Plastik das erwünschte Pyrolyseöl zu gewinnen. Eine Studie2 großer Umweltorganisationen hat die schlechte Bilanz dieses Verfahrens belegt: Um eine Tonne Altplastik in Plastik zu verwandeln, braucht die Pyrolyse eine Tonne fossiler Brennstoffe als zusätzlichen Energielieferanten. Unabhängige Fachleute sehen die Pyrolyse daher auch nicht als Unterart des Recyclings an, sondern als eine Variante der Verbrennung.

 

Werner & Mertz wird daher die erfolgreiche Kooperation mit ALPLArecycling weiter fortführen und auf die direkteste und energieschonendste Form der Kreislaufwirtschaft der Branche setzen – auf das mechanische Recycling von Plastik.

 

Quellen:

1 Link zur Untersuchung der ETH Zürich „Growing environmental footprint of plastics driven by coal combustion“:

https://www.nature.com/articles/s41893-021-00807-2

 

2 Link zur Studie über die Umweltauswirkungen des chemischen Recyclings von Kunststoffen:

https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/abfallpolitik/201218_die_umweltauswirkungen_des_chemischen_recyclings_von_kunststoffen_final.pdf

 

https://frosch.at/de/

 

https://werner-mertz.de/at/

c’t: KI-Sprechtrainer im Check: Sprachen sprechen lernen mit künstlicher Intelligenz

Foto: “c’t 09/2024” / Fotocredit & Quelle: © Heise

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Apps wie Babbel oder Duolingo sind beim Sprachenlernen beliebt, bieten aber kein echtes Sprechtraining. Dank ChatGPT kommen hier jetzt neue KI-Trainer ins Sprachlernspiel. Europas führendes IT- und Technikmagazin c’t hat in seiner aktuellen Ausgabe 9/24 drei dieser Tools getestet. Fazit: Trotz einiger Mängel sind sie eine sinnvolle Ergänzung für alle, die bereits Vorkenntnisse in der Zielsprache haben und sprechen üben wollen. Einen strukturierten Sprachkurs können sie aber dennoch nicht ersetzen.

 

KI-Sprechtrainer basieren auf künstlicher Intelligenz und können den Spracherwerb mit Methoden wie Rollenspielen, Debatten und Fehlerkorrekturen begleiten“, erklärt c’t-Redakteur Nico Jurran. Aus der Vielzahl an Apps und Webdiensten pickte sich die c’t-Redaktion die Onlinetools TalkPal, Teacher AI und Univerbal heraus und schaute sie sich genauer an. „Sie bieten beliebte Sprachen an, werden von vielen Betriebssystemen unterstützt und lassen sich im Browser mit Mikro und Lautsprecher nutzen“, begründet Jurran die Auswahl. Allerdings sind die KI-Trainer kein billiges Vergnügen: Teacher AI kostet rund 25 Euro pro Monat, Univerbal 15 Euro, am günstigsten ist TalkPal mit 10 Euro pro Monat.

KI-Trainer sollen helfen, sich freier auszudrücken und das in einem sicheren Raum, ohne Angst vor Blamagen. Wichtig dabei ist es, dass sich das Gespräch so authentisch wie möglich führen lässt. In puncto Stimme sticht Teacher AI positiv heraus, da jeder virtuelle Lehrer eine individuelle Stimme sogar mit Akzent oder Dialekt haben kann. Bei TalkPal und Univerbal wirken die Stimmen recht synthetisch, was auf Dauer ermüdet.

Ein essenzieller Teil des Fremdsprachenunterrichts ist die Fehlerkorrektur. Teacher AI weist direkt auf Fehler hin und fordert auf, den betreffenden Satz zu wiederholen. TalkPal und Univerbal hingegen zeigen anhand von Transkripten des gesprochenen Satzes an, ob dieser korrekt war. Die Transkripte zeigen aber auch, dass die Erfassung meistens mangelhaft ist.

Aufgrund fehlender Struktur in den Tools eignen sich die KI-Sprechtrainer nicht für Anfänger. Wer jedoch bereits Kenntnisse hat, kann seine mündlichen Fähigkeiten damit verbessern. Das funktioniert auch deshalb so gut, weil die Schüler jederzeit einen virtuellen Gesprächspartner haben und ohne Hemmungen oder Unterbrechungen sprechen können. Schließlich wird Sprechen am besten durch Sprechen gelernt.

 

https://shop.heise.de/magazine/ct-magazin/

Node Contemporary bezieht neue historische Location im Herzen Wiens

Foto, Fotocredit & Quelle: © Node Contemporary – Palais Festetics

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Node Contemporary gibt mit Freude die Neueröffnung des Palais Festetics im 9. Bezirk bekannt, einem architektonischen Juwel mit reicher Historie, das ab Mai 2024 zum Sammelplatz für Kunst und Kultur wird.
 
Nach dem fulminanten Start im vergangenen Jahr in der Villa Mautner-Jäger, konnten Axel Walek, Gründer von Node Contemporary, und sein Team einen neuen Prachtbau zur Zwischennutzung gewinnen. Das im Jahr 1858 vom Architektenduo Johann Julius Romano und August Schwendenwein für Eugenie Gräfin Festetics von Tolna erbaute Stadtpalais in der Berggasse 16, 1090 Wien, repräsentiert den Stil der Wiener Renaissance bietet mit seiner historischen Stiege und den prachtvoll ausgestatteten Räumen im Neo-Rokoko-Stil einen einzigartigen Rahmen für kulturelle Begegnungen. Das Gebäude, einst Sitz der K.u.K Export-Akademie und zuletzt genutzt von der Kammer der Gewerblichen Wirtschaft in Wien, wurde kürzlich von LNR Development unter der Leitung von Lukas Neugebauer erworben und steht nun für 18 Monate der Kunstszene zur Verfügung und wird damit öffentlich zugänglich gemacht.
 
 
Neues Kapitel in der Kunst
„Node Contemporary versteht sich als Knotenpunkt für Kunst und Kultur und soll außergewöhnliche Räume den Menschen zugänglich machen und einem Mehrwert für die Allgemeinheit und die Objekte schaffen“, so Axel Walek über das Projekt, das mit einem ambitionierten Programm startet. Von Ausstellungen über Literaturveranstaltungen bis hin zu Panels spannt sich dabei der Bogen.
„Ziel ist es, die Menschen zu bewegen und neue Impulse zu setzen“, meint Benjamin Sagan, verantwortlich für die Events. Ein neues Kuratorenteam und Kooperationen mit Akteuren der Wiener Szene versprechen ein hochkarätiges und vielfältiges Kulturangebot. Die Ausstattung des Palais mit den prachtvollen Lustern des Traditionsunternehmens Bakalowits setzt zusätzliche Glanzpunkte.
 
 
Fulminantes Programm zur Eröffnung
Den künstlerischen Auftakt machen zwei Ausstellungen, die parallel gezeigt werden – eine im neu errichteten ArtSpace auf 430m2 im Mezzanin und eine in den Prunkräumen der Beletage. „Es ist ein Privileg, gleich zwei Formate mit renommierten Kuratoren und sowohl nationalen als auch internationalen Künstlern zu eröffnen, die sich in das Gebäude nahtlos einfügen und Themen der aktuellen Zeit aufgreifen“, heißt es seitens Node Contemporary.
 
Im ArtSpace bringt der renommierte Kurator Walter Hösel die Gruppenausstellung MIRROR MIRROR aus dem Landesmuseum Klagenfurt als eine Schnittstelle zwischen Kunst und Handwerk nach Wien. Die vielfältige Formgelegenheit Spiegel wird dabei in neuer Art und Weise interpretiert. Interdisziplinäre, einzigartige Werke werden von mehr als 40 internationalen und nationalen Künstlern präsentiert. Darunter finden sich klingende Namen wie Cyril Helnwein, Deborah Sengl, Matteo Thun, Cornelius Kolig, Thomas Pucher oder Maximilian Wiedemann.
 

In den Prunkräumen der Beletage wir die Ausstellung FREEFALL des Wiener Künstler Clemens Wolf präsentiert, welcher durch seine Fallschirmwerke das Zusammenspiel von Gravitation und visueller Kunst erforscht. Die Ausstellung bietet eine beeindruckende Darstellung von Dynamik und Form in der bildenden Kunst. Ein besonderes Highlight der Ausstellung sind die Fallschirmskulpturen im Stiegenhaus, die eine dreidimensionale Erweiterung des Themas bieten und den Raum in ein Gesamtkunstwerk verwandeln, das die Besucher auf ihrem Weg durch die Ausstellung begleitet.

 

NODE CONTEMPORARY TERMINKALENDER

MIRROR MIRROR 17. Mai – 6. Juli 2024
Node Contemporary – Art Space
Palais Festetics
Berggasse 16, 1090 Wien
Do. 16:00-20:00 Uhr
Fr. & Sa. 13:00-20:00 Uhr
Tickets: 12 EUR

 

FREEFALL by CLEMENS WOLF
Node Contemporary – Beletage
Palais Festetics
Berggasse 16, 1090 Wien
Die Beletage hat unregelmäßige Öffnungstage – weitere Details folgen

 

Aufgrund der Exklusivität der Räumlichkeiten und aus Sicherheitsgründen sind die Zutrittstage und -plätze limitiert.

Detaillierte Informationen zu den Ausstellungen und Öffnungszeiten sind nach Registrierung auf der Webseite nodecontemporary.com erhältlich.

 

www.nodecontemporary.com

Aktuelle Umfrage: Österreichs Frauen im Entschuldigungs-Dilemma

Foto: “EndofSorry – Oesterreichs Frauen im Entschuldigungs-Dilemma” / Fotocredit & Quelle: © Palmers Textil AG

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Von gesellschaftlichen Erwartungen, Hautunreinheiten und Höflichkeit

 

Frauen entschuldigen sich deutlich häufiger als Männer. Das zeigen nicht nur internationale Studien[1], sondern auch eine aktuelle repräsentative Umfrage[2] unter 1.000 Österreicher:innen. Palmers präsentiert gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut TQS die jüngsten Ergebnisse, die verdeutlichen: Entschuldigungen sind in der Regel weiblich (66 %) – Veränderung dringend erwünscht.

Warum entschuldigen sich Frauen? Wofür entschuldigen sie sich? Und wünschen sie sich Veränderung? Diese und noch weitere Fragen beleuchtet die aktuelle Umfrage von Palmers und TQS unter 1.000 Teilnehmenden aus ganz Österreich zwischen 18 und 65 Jahren.

 

Mehr als zwei Drittel: Frauen entschuldigen sich häufiger

„Entschuldige, bitte“: Die jüngste Erhebung zeigt, dass dieser Satz vornehmlich von Frauen ausgesprochen wird. 66 % der Österreicher:innen denken, dass sich Frauen deutlich häufiger entschuldigen. 89 % der Frauen stimmen dabei zu, dass sich zu entschuldigen ein Zeichen von Höflichkeit und Anstand ist. 75 % entschuldigen sich lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. 74 % geben an, dass ihnen ein „Sorry“ manchmal rausrutscht. Fragt man nach dem Kontext, sind es vor allem der Freundes- und Bekanntenkreis (68 %) gefolgt vom Berufsleben (66 %) und gegenüber Fremden (62 %), in denen die Entschuldigungen am häufigsten ausgesprochen werden.

 

Sorry, not sorry: Jede zehnte Frau entschuldigte sich aus Angst vor Gewalt

Frauen sind sich gleichzeitig aber einig: Nicht jede Entschuldigung ist erforderlich. 76% der Teilnehmerinnen geben an, sich schon entschuldigt zu haben, obwohl sie es nicht für notwendig empfunden haben. Warum haben sie dies trotzdem getan? „Aus Höflichkeit“ (77 %), „um Konflikte zu vermeiden“ (65 %) und aus „gesellschaftlicher Erwartung“ (42 %) – so die Aussagen der teilnehmenden Frauen. Mehr als jede zehnte Frau (13 %) gab sogar an, sich aus Angst vor Gewalt entschuldigt zu haben. So verwundert es kaum, dass sich 69 % der Frauen gerne weniger oft entschuldigen würden. Unter den 30-39-Jährigen sind es sogar 79 % – sie bilden damit die Spitze. Doch ändern wollen sich nicht nur die Frauen: 66 % der Befragten wünschen sich einen gesellschaftlichen Wandel, der Frauen ermutigt und es ermöglicht, sich weniger zu entschuldigen.

 

Männer: Sorry seems to be the hardest word?

Doch warum scheinen Entschuldigungen vor allem von Frauen ausgesprochen zu werden? Die Begründung für die Unterschiede im Entschuldigungsverhalten sehen die Befragten darin, dass Frauen schneller eine Notwendigkeit für eine Entschuldigung sehen (58 %). 52 % glauben zudem, dass die Erziehung ein Grund für die Geschlechterunterschiede sind und 46 % nennen soziale Erwartungen bzw. Rollenbilder als ausschlaggebend. Doch auch ein Mangel an Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl spielen laut Angaben der Teilnehmenden eine Rolle (45 %).

 

Aussehen vor allem bei jungen Frauen ein Entschuldigungsgrund

Am häufigsten beobachten die Befragten entschuldigendes Verhalten von Frauen bei physischem Kontakt (z.B. anstoßen, unbeabsichtigte Berührung, 79 %) und dabei, dass Frauen eine Frage mit einer Entschuldigung einleiten (77 %). Auch persönliche Fehler (72 %) und jemanden anderen auf etwas hinweisen (68 %) gehen mit einer Entschuldigung Hand in Hand. Zudem sind laut Angaben auch Konfliktvermeidung (64 %) sowie „zu wenig Zeit für andere“ (63 %) die Top-Gründe für Frauen, sich zu entschuldigen. Doch auch das Aussehen ist für viele Frauen ein Grund für eine Entschuldigung, wobei sich Altersunterschiede feststellen lassen: Je jünger die Umfrage-Teilnehmerinnen, desto häufiger gaben sie an, dass Frauen sich für ihr Aussehen entschuldigen. In der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren nennt beispielsweise rund jede Zweite Gewicht (52 %), Körperbehaarung (46 %) und Hautunreinheiten (44 %) als relevante Entschuldigungs-Gründe.

„Zu dick, zu dünn, zu laut, zu leise, zu gewagt – Frauen scheinen – der Umfrage zufolge – das Gefühl kritischer Blicke und den unterschwelligen Vorwurf, nicht den Erwartungen oder Vorstellungen zu entsprechen, zu kennen. Der permanente gesellschaftliche Druck führt dazu, dass die deutliche Mehrheit aller Entschuldigungen von Frauen stammen“, kommentiert Rosmarie Rotter, Prokuristin & Director Sales von Palmers, die Umfrage-Ergebnisse, „Es ist uns ein Anliegen, diesen Missstand anzusprechen und gleichzeitig Frauen zu ermutigen, zu sich zu stehen sowie sich ihren Wunsch, sich weniger zu entschuldigen, zu erfüllen. Wir sind jung, alt, groß, klein, sexuell, weiblich, androgyn, leise, laut – wir sind wir, End of Sorry.“

 

Infos zur Studie: Repräsentative Befragung unter 1.000 Österreicher:innen (n = 1.000 Interviews); Untersuchungszeitraum: April 2024; durchgeführt von TQS Research & Consulting KG

[1]Janet Holmes, Victoria University of Wellington, Sex Differences in Apologies: One Aspect of Communicative Competence

[2] 1.000 Teilnehmende aus ganz Österreich zwischen 18 bis 65 Jahren; repräsentativ nach Alter, Geschlecht und Bundesland; Untersuchungszeitraum: April 2024

 

https://www.palmers.at/endofsorry/

https://www.palmers.at/

Kärnten ruft: Wo Abenteuer, Genuss und Erholung eins werden

Fotos & Fotocredits: 
Weissensee © Kärnten Werbung / E. Groeger & National Park Hohe Tauern, Mohar Alm © Kärnten Werbung / T. Steinthaler & Dinner am See © Kärnten Werbung / T. Steinthaler & Seenschleife Region Villach © Kärnten Werbung / G. Perauer & Hochobir © Kärnten Werbung / D. Zupanc 
Quelle: © Kärnten Werbung

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Kärnten verwandelt sich zu dieser Jahreszeit in ein Paradies für Erlebnishungrige: von idyllischen Wanderungen und abwechslungsreichen Fahrradtouren bis hin zu kulinarischen Genüssen und kulturellen Entdeckungen wird für jeden Kärnten-Gast der Sommer zum Erlebnis.


Von der grossen Seen-Schleife für Fahrradbegeisterte über Kulinarik Erlebnisse bis hin zu spektakulären Panoramastrassen wie der Grossglockner Hochalpenstrasse. Während Sportbegeisterte sich auf neue Abenteuer freuen können, laden zahlreiche kulturelle Angebote, historische Sehenswürdigkeiten und die Spuren berühmter Persönlichkeiten dazu ein, die reiche Geschichte Kärntens zu entdecken.

Kärnten, Land der Künste im Schmelztiegel dreier Kulturen

Eine Region, in der die Künste zu einem lebendigen Tanz der Kulturen Österreichs, Italiens und Sloweniens verschmelzen. Hier, inmitten der atemberaubenden Alpen-Adria-Region, eröffnet sich eine Welt voller historischer Schätze wie der Burg Landskron, die zu einem der schönsten Plätze Österreichs gewählt wurde. Auch Events am See oder inmitten geschichtsträchtiger Arkaden, wie das Open Air Kino im barocken Burghof und kulinarische Höhepunkte im Gourmet Restaurant von Spitzenkoch Hubert Wallner bieten einzigartige Erlebnisse. Wussten Sie, dass die Alpen-Adria-Region keine festen Grenzen hat, sondern durch seine geografischen Merkmale definiert wird, die sich über Teile von Österreich, Italien, Slowenien und Kroatien erstrecken? Und im Herzen dieser Region liegt Kärnten.

www.kaernten.at/kultur

 

In Kärnten wird Slow Food erlebbar gemacht

Das Beste der Kärntner Alpen-Adria-Kulinarik steht zur Erkundung bereit: wissen Sie, was ein Reindling ist? Oder haben Sie schon einmal von Kärntner Kasnudeln gehört? In der weltweit ersten Slow Food Destination erfahren Sie, wie Produzent:innen traditionelle Rezepte und Genuss vereinen. Gäste kosten sich in jeder Region Kärntens durch das kulinarische Erlebnisprogramm – vom Besuch der Schaukäserei bis zum Spitzenlokal mit Aussicht über den Wörthersee – und lernen im Austausch mit Einheimischen die Besonderheiten auf Tisch und Teller kennen.

https://www.kaernten.at/kulinarik

Kärntens Aushängeschild für Genussradfahrer:innen

Die Kärntner Seen-Schleife, das Aushängeschild für Genussradfahrer:innen: Mit 420 Kilometern Fahrradgenuss entlang von 20 Seen schlängelt sich die mehrtägige Tour als liegende Acht um die Kärntner Seen mit atemberaubenden Ausblicke und kulturellen Höhepunkten. Viel Sonne, ein mildes Klima, die lange Saison, Europas wärmste Badeseen und die schmackhafte Kärntner Küche tragen das Ihre zur Beliebtheit bei. Was Radferien in Kärnten ebenfalls unbeschwert und genussvoll macht: 60 Verleihstationen mit mehr als 1000 Fahrrädern im Rahmen von Kärnten rent e-Bike.

www.kaernten.at/seenschleife

 

Alpe-Adria-Trail: Vom Grossglockner ans Meer – Klimaneutrales Weitwandern Richtung Süden

Der Alpe-Adria-Trail ist ein Abenteuer: von den majestätischen Gipfeln des Grossglockners bis zum ruhigen Meer bei Triest. Der Alpe-Adria-Trail verbindet die drei Regionen Kärnten, Slowenien und Friaul-Julisch Venetien auf insgesamt 43 Etappen und circa 750 Kilometern. Gäste profitieren von individuellen Tagesetappen und massgeschneiderten Paketen. Auf dem Alpe-Adria-Trail erleben sie die Freiheit des Backpacking oder geniessen den Gepäcktransport und unbeschwertere Wandertage.

www.alpe-adria-trail.com

Bleib bewegich und kraftvoll im Frühling mit den Willi Dungl® PHYTOS

Foto: “BLEIB BEWEGLICH Phyto-Balsam Mood” / Fotocredit & Quelle: © Dungl Wien

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So wie die Tage länger und die Abendstunden heller werden, steigt auch unsere Lust auf Sport und Bewegung in der Natur. Die Harmonie natürlicher Landschaften entspannt Auge und Seele, während durch Sport und Bewegung Muskulatur und Stoffwechsel verbessert werden. Bereits 20 Minuten Bewegung im Grünen führen laut einer Studie der Universität Michigan des Weiteren zu einer Senkung des Stresshormons Cortisol.

Aber egal ob Wandern, Radfahren, Nordic Walking oder Laufen – geht man sein Training zu schnell an oder beginnt nach längerer Pause in davor gewohntem Tempo, können Muskelkater oder sogar stumpfe Verletzungen die Folge sein. Schon eine Pause von zwei Wochen erhöht das Verletzungsrisiko massiv.

Besonders nach längeren Pausen tritt schnell Muskelkater auf und kann durchaus schmerzhaft sein.Ausreichendes Aufwärmen vor dem Sport, wie zum Beispiel langsames Einlaufen, vermindert dieses Risiko, da es die Durchblutung anregt und den Körper auf Temperatur bringt. So kann die Intensität des Trainings sukzessive erhöht werden. Sind bereits erste Anzeichen von Muskelkater da, können Wirkstoffe aus der Natur diese mindern.

Balsame auf Basis von ätherischen Ölen und Kräuter-Extrakten wie der „BLEIB KRAFTVOLL Phyto-Balsam” von Willi Dungl® verbessern den Stoffwechsel im Gewebe. Kampfer, Rosmarin und Ingwer übernehmen diese durchblutungsfördernde Funktion, während Mädesüß und Myrrhe die angenehmen Eigenschaften der Rezeptur verfeinern. Der lindernd kühlende Effekt auf der Haut bringt angenehmes Wohlbefinden.

Bei stumpfen Verletzungen können kalte Wickel oder Balsame mit Wirkstoffen aus der Natur, die Schwellungen reduzieren und Entzündungen hemmen, hilfreich sein. Je früher man mit der Behandlung beginnt, umso besser. Jede Minute, die verstreicht, erschwert die ganzheitliche Rehabilitation.

Der BLEIB BEWEGLICH Phyto-Balsam von Willi Dungl® ist ein Naturkosmetikum mit einer Komposition aus Heilpflanzenextrakten mit wohltuendem, kühlendem und linderndem Effekt speziell zur Unterstützung der Regeneration nach sportlicher Aktivität. Kampfer und Menthol in der Kombination mit Beinwell und Arnika sowie dem antioxidativ-regenerierenden CBD-Extrakt aus der Hanfpflanze geben ein angenehmes Gefühl.

Rechtzeitig zum Muttertag bietet Dungl Wien im Onlineshop eine Aktion an: Beim Kauf eines 25-minütigen Massage-Gutscheins gemeinsam mit dem BLEIB BEWEGLICH Phyto-Balsam spart man jetzt 10 Euro. Hier geht es zur Aktion: https://www.dunglwien.at/therapie-gesundheit/news/muttertagsaktion

 

Dungl GmbH

Mölker Bastei 5, 1010 Wien 

Tel.: +43 1 535 48 99 

E-Mail: reception@dunglwien.at

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Mo – Fr: 8:00 – 18:00 Uhr

 

www.dunglwien.at

Die fünf größten Fehler bei Nahrungsergänzungsmitteln

Foto, Fotocredit & Quelle: © NovoDaily

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NovoDaily setzt auf personalisierte Analysen statt Überdosierung

 

Eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen ist wichtig, eine Überdosierung jedoch schädlich. Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) gibt es viele. Sie sind selbst verantwortlich für die Wirksamkeit und Sicherheit ihrer Produkte. Manche werden dieser Verantwortung nicht gerecht. 

Der Geschäftsführer und Laborinhaber von NovoDaily aus Salzburg, Dr. Daniel Wallerstorfer, warnt vor den Gefahren pauschal überdosierter Produkte und gibt Tipps zum sicheren Umgang. Er rät zur Vorsicht bei zweifelhafter Rohstoffherkunft und betont die Wichtigkeit individuell angepasster Präparate auf Basis detaillierter Analysen. Echte Zertifizierungen sind ein mindestens genauso wichtiges Qualitätsmerkmal, das strengen Standards und Transparenz folgen muss, um höchste Qualität und Sicherheit zu gewährleisten.

 

Der Anteil der Österreicher:innen, die ihren Gesundheitszustand als positiv beschreiben, ist in den letzten Jahren kontinuierlich zurückgegangen: Waren es 2013 noch 80 Prozent, schätzten 2023 laut einer Umfrage des Market Instituts nur noch 67 Prozent ihre gesundheitliche Situation als ausgezeichnet oder gut ein. Dabei ist die Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen essenziell für ein gesundes Leben. Allerdings kann eine pauschale Einnahme gravierende Folgen haben. Verschiedene Studien belegen, dass eine Aufnahme von Mikronährstoffen, die über den Bedarf hinaus gehen, keine gesundheitlich positiven Wirkungen erzielt. Doch nicht nur bei den Dosierungen einzelner Nährstoffe gibt es entscheidende Unterschiede zwischen verschiedenen Produkten. Dr. Daniel Wallerstorfer, Molekularbiologe und promovierter Biotechnologe, gibt Verbraucher:innen deshalb eine Orientierung, auf welche fünf Dinge vor dem Kauf und bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln geachtet werden sollte. Zudem erläutert er, warum personalisierte NEM auf Basis von Blut- und Genanalysen – Made in Austria – eine vernünftige Alternative zu überdosierten Pauschalprodukten sind. 

 

Nicht angepasste oder überdosierte NEM sind nicht förderlich

Aufgrund fehlender individueller Daten der Kund:innen können die meisten Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln nicht gewährleisten, dass sie eine personalisiert angemessene Menge an Nährstoffen erhalten. „Das liegt daran, dass Anbieter Produkte teilweise bewusst überdosieren, um Mängelerscheinungen kurzfristig zu beheben“, weiß Dr. Wallerstorfer. Zum Beispiel zeigt der Lebensmittelbericht aus 2022 nicht nur, dass von 310 begutachteten NEM knapp ein Drittel (85 Proben) zu beanstanden war – drei Proben davon waren auch wegen zu hoher Mengen diverser Inhaltstoffe für den menschlichen Verzehr ungeeignet. So erzeugen derartige Produkte die Illusion, dem Wohlbefinden zuträglich zu sein, obwohl gegenteiliges der Fall sein können. „Weil benötigte Nährstoffe und Mineralien von Mensch zu Mensch variieren, ist bei Supplements eine Personalisierung besonders wichtig“, so der Wissenschaftler. NovoDaily stimmt daher alle Mikronährstoffe und deren Zusammenspiel individuell auf die Bedürfnisse der Kund:innen mithilfe von Blut- und Genanalysen ab.

 

Nicht nur saisonal, sondern langfristig anwenden

Nahrungsergänzung ist kein Allheilmittel und – obwohl manche Hersteller das behaupten – können Supplements allein nicht gesünder machen. Dass NEM jedoch als Wegbereiter für eine bessere Wohlbefinden fungieren können, davon sind laut der Market-Befragung 73 Prozent der Österreicher:innen überzeugt. „Es ist aber von einer unregelmäßigen oder nur saisonalen Nutzung abzusehen, auch bei angemessen dosierten Produkten“, erklärt der Geschäftsführer. Sinnvoll sei eine dauerhafte, tägliche Anwendung. Angepasst auf die Ergebnisse der Analysen, stellt NovoDaily seinen Kund:innen daher ganzjährlich personalisierte Nahrungsergänzung zur Verfügung, die einmal pro Tag eingenommen werden.

 

Produkte oder Rohstoffe häufig aus zweifelhaften Quellen

Die Herkunft und Qualität von Rohstoffen ist entscheidend für die Sicherheit und Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln. Eine Zulassung ist für Supplements nicht nötig – für Sicherheit und Wirksamkeit ist der Hersteller verantwortlich. Da NEM rechtlich gesehen in Österreich als Lebensmittel gehandhabt werden und so deutlich weniger strengen Auflagen unterliegen, besteht viel Raum für qualitativ mindestens fragwürdige Produkte. „Teilweise werden sogar Dopingsubstanzen in Nahrungsergänzung beigemischt, um noch bessere Resultate liefern zu können. Deswegen ist es wichtig, bestmöglich aufzuklären“, appelliert Dr. Wallerstorfer. NovoDaily stellt daher alle Nahrungsergänzungsmittel im hauseigenen Labor in Eugendorf in Salzburg her. Durch das ISO 9001 und ISO22000 Qualitätsmanagementsystem wird sichergestellt, dass alle Prozesse den Anforderungen entsprechen.

 

Personalisierung sollte nicht nur auf Umfragen beruhen 

„Im Gegensatz zu NovoDaily besteht die Grundlage der Personalisierung anderer Hersteller von NEM lediglich aus der Auswertung von Umfrageergebnissen“, weiß der Experte. Das, obwohl durch fortschrittliche Methoden wie Blut- und Genanalysen viel genauere Anpassungen an individuelle Bedürfnisse ermöglicht werden können. Diese Möglichkeit macht sich NovoDaily zunutze: Aus den aus wissenschaftlich fundierten Analysen gewonnenen Daten werden einzigartige Rezepturen gemischt, die für Kund:innen alle individuell benötigten Inhaltsstoffe enthalten. „In regelmäßigen Abständen können erneute Blutanalysen durchgeführt werden, um stets dem Körper die wirklich benötigten Stoffe zu geben. Dadurch werden Supplemente an mögliche Veränderungen im Blutbild angepasst“, betont der Geschäftsführer.

 

Kein echtes Label: Zertifizierungen für die Qualität und Sicherheit

„Eine Zertifizierung durch unabhängige Prüfstellen ist ein wichtiger Indikator für das Qualitätsmanagement eines Anbieters“, weiß Dr. Wallerstorfer. Das vom österreichischen Staat zugelassene, hauseigene Labor bei NovoDaily hält sich an die europaweit geltenden Regularien. Dadurch wird gewährleistet, dass die Herstellung der Produkte von NovoDaily nach höchsten Standards erfolgt und Kund:innen vor Überdosierung und Co geschützt werden.

 

https://novodaily.com/

“Schau aufs Pferd”: Tierschutz-Tipps für Reitunterricht, Feriencamp und Urlaub am Ponyhof

Foto: “TOW Ratgeber “Schau aufs Pferd” / Fotocredit & Quelle: © TOW

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“Schau aufs Pferd”: Tierschutz-Tipps für Reitunterricht, Feriencamp und Urlaub am Ponyhof

Broschüre der Tierschutzombudsstelle Wien zeigt mit Illustrationen und Checkliste, wie gutes Miteinander von Tier und Mensch im Reitschulbetrieb aussieht

 

 „Mama, Papa, ich will ein Pferd haben!“ – kennen Sie solche Wünsche? Ein eigenes Pferd können die wenigsten Menschen halten. Reitunterricht, Sommercamps oder ein Ferien-Aufenthalt am Reiterhof kommen da schon eher in Frage. Die gesetzlichen Vorgaben für die Haltung und den Einsatz von Pferden sind jedoch stark ausbaufähig. Und so sind Unterbringung und Umgang mit den sensiblen Tieren nicht immer pferdegerecht. Der Ratgeber Schau aufs Pferd! der Tierschutzombudsstelle Wien gibt Kindern und Erwachsenen konkrete Tipps, mit denen sie überprüfen können, wie tierfreundlich ein Reitangebot ist. Bitte finden Sie unten und im Anhang unsere heutige Aussendung dazu.

 

Wie die Held*innen aus den beliebten Pferdebuchreihen über Felder galoppieren und Abenteuer mit den Tieren am Reiterhof erleben – davon träumen viele Kinder. Das Angebot an Freizeit- und Ferienaktivitäten mit Pferden ist dementsprechend groß. Doch Haltung und Umgang mit den Tieren sind oftmals kritisch, die gesetzlichen Vorgaben schwach. Der Ratgeber „Schau aufs Pferd!“ der Tierschutzombudsstelle Wien hilft reitinteressierten Kindern und Erwachsenen nun, selbst zu überprüfen, wie pferdefreundlich ein Reitbetrieb ist.

 

Von der Ausrüstung über den Gesundheitszustand bis zum Stallsystem: Auf 24 Seiten zeigt die Tierschutzombudsstelle auf, woran eine pferdegemäße Haltung und ein tierschutzgerechter Umgang mit Schulpferden auch für Lai*innen zu erkennen ist. Im „Check it out!“-Teil können junge Pferdefreund*innen anhand anschaulicher Illustrationen von Klaus Pitter richtiges und falsches (Ver-)Halten im Reitbetrieb erkennen. Die ausführliche Checkliste am Ende der Broschüre hilft den jugendlichen und erwachsenen Leser*innen, das Reitangebot Schritt für Schritt auf seine Tierfreundlichkeit hin zu bewerten. Der Ratgeber ist online und als gedruckte Broschüre bei der Tierschutzombudsstelle Wien erhältlich.

 

„Über die grundlegenden Anforderungen an die Haltung von Hunden und Katzen wissen schon viele Bescheid. Bei Pferden können die wenigsten Menschen beurteilen, ob Reitstall und -unterricht aus Tierschutzsicht akzeptabel sind oder nicht“, so Eva Persy, Wiener Tierschutzombudsfrau. Die gesetzlichen Vorgaben seien hierfür leider kein Garant. Denn: Diese müssen dringend überarbeitet und ergänzt werden, so die Forderung der Tierschutzombudsstelle Wien. „Es ist zum Beispiel noch immer erlaubt, das Herdentier Pferd ausschließlich in der Box ohne soziale Kontakte zu Artgenossen auf der Koppel zu halten. Auch fehlt es an Verboten für den Einsatz bestimmter Hilfsmittel und Trainingsmethoden im Pferdesport, die für die Tiere mit Leiden, Schmerzen und Schäden verbunden sind“, erklärt Persy. „Das ist nicht zeitgemäß.“

 

Zu den Missständen, die häufig in Reitbetrieben zu beobachten sind, zählen unter anderem mangelnder freier Auslauf, unpassende Ausrüstungsgegenstände (Sattel, Halfter, Zaumzeug), fehlende Pausen und zeitliche Obergrenzen beim Einsatz der Pferde im Schulbetrieb sowie der Gebrauch aversiver Trainingsmethoden wie Rucken am Führstrick oder Bestrafung mit der Gerte. Für ein gelungenes Reiterlebnis ist neben der tierfreundlichen Haltung der vertrauensvolle Umgang mit dem Tier entscheidend. „Wenn bei einer Reitstunde das Wohlbefinden, Freude und Spaß bei Mensch und Pferd im Vordergrund stehen, kann eine harmonische Pferd-Mensch-Beziehung aufgebaut werden“, so Persy. 

 

 

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