Author: Alexa Szikonya

Frisch serviert: Tutti-Frutti-Trends für Fashion, Sport & mehr!

Fotos & Fotocredits: © Motorola, Columbia, icebreaker, Tecnica, EcoStoof, Bär, Under Armour, Loacker, Oy, EMU Australia

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Dieser Frühling steht ganz im Zeichen von Vielfalt und Frische und das nicht nur auf dem Teller. Hier sind die aufregendsten Trends aus Fashion, Sport und Food, inspiriert von der Leichtigkeit und dem Zauber fruchtiger Noten. Willkommen in der Tutti-Frutti-Welt – frisch serviert und nur einen Klick entfernt!

  • Motorola
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https://www.motorola.at/

https://www.columbiasportswear.at

https://www.icebreaker.com/de-at

https://www.blizzard-tecnica.com/at/de

https://www.ecostoof.com/de/

https://www.baer-schuhe.at/

https://www.underarmour.eu/de-at/

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15. Mai 2024: Internationaler Tag der Familie – mit Familie zum Erfolg

Fotos & Fotocredits: © Johanna Wagner, Head of People & Culture bei EDITEL © Katharina Schiffl / Gabriela Lemberger, Geschäftsführerin 
der RAINER Gruppe © Inge Prader / Veronika Pratschner, SAP Senior Beraterin bei Tietoevry Austria © Thomas Unterberger

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Wie Unternehmen Vereinbarkeit von Kind und Karriere unterstützen

 

Kind und Karriere? Millionen Österreicher:innen leben täglich mit der Herausforderung, Familie und Job miteinander zu vereinbaren. Immer mehr Unternehmen setzen aktiv Maßnahmen, um ihre Mitarbeitenden dabei zu unterstützen. Durch Innovation in allen Bereichen zeichnen sich die IT-Dienstleister Tietoevry Austria, WienIT und EDITEL aus. Aber auch das Wiener Traditionsunternehmen RAINER Gruppe setzt auf familienfreundliche Unternehmensführung, genauso wie die VOLKSBANK WIEN AG, die vor allem Chancengleichheit in den Fokus stellt.

 

Aus einer aktuellen, repräsentativen Umfrage des Online-Markt- und Meinungsforschungsinstituts Marketagent im Auftrag der Jobplattform karriere.at geht hervor, dass sich 29% der Österreicher:innen gegen eine Vollzeit- und für eine Teilzeitbeschäftigung entscheiden, weil sie Care-Arbeit leisten. Mehrheitlich betrifft dies nach wie vor Frauen. Doch was sagen die Menschen hinter den Zahlen zur Vereinbarkeit von Job und Familie? Anlässlich des Internationalen Tags der Familie am 15. Mai haben wir Mitarbeiter:innen österreichischer Unternehmen gefragt.

 

WienIT: Beim richtigen Arbeitgeber schließen sich Kind und Karriere nicht aus

Bei WienIT, dem IT- und Business-Partner der Wiener Stadtwerke-Gruppe, können Mitarbeiter:innen auch blockweise arbeiten und bei der Arbeitszeiterfassung stundenweise ein- und auschecken – zum Beispiel um Termine beim Kinderarzt oder Spaziergänge mit dem Kinderwagen einzuschieben. Jungvater Dominik Wirker, SAP Application Specialist bei WienIT: „Freizeit und Beruf müssen in Balance stehen. Was es für mich dafür daher braucht: die Rahmenbedingungen für größtmögliche Flexibilität und eine moderne Arbeits- und Führungskultur, die auf Vertrauen und Eigenverantwortung beruht. Beides habe ich in meinem Job: Mit Gleitzeit ohne Kernzeit, Home-Office, stundenweisem Ein- und Auschecken und der technischen Ausstattung kann ich meinen Arbeitsalltag flexibel gestalten – und das in einem verständnisvollen, teamorientierten Setting. Ich genieße es sehr, diese kostbare Zeit in unserer jungen Familie zu erleben.“

 

Tietoevry Austria: Absolute Flexibilität in Sachen Arbeitszeit

Veronika Pratschner, SAP Senior Beraterin beim IT-Dienstleister Tietoevry Austria, Mutter eines Kindes: „Ich wurde 2022 Mutter und bin nun in Elternteilzeit. Meine Antwort auf die Frage ist ganz klar folgende: Die absolute Flexibilität in Sachen Arbeitszeit und -ort bei Tietoevry macht es mir möglich, dass ich das Familienleben führen kann, das ich möchte und brauche, ohne dafür meinen Job aufzugeben. Home-Office und die Freiheit, meine Arbeit flexibel einteilen zu können, ermöglichen mir, keine privaten Abstriche machen zu müssen. Die Entscheidung zwischen Arbeit und Familie muss ich deshalb nicht treffen – es lässt sich beides sehr gut vereinen.“

 

EDITEL: Individuelle Lebensmodelle unterstützt durch Teil- und Gleitzeit sowie Mobile Working

Mit mobilem Arbeiten sowie flexiblen Teil- und Gleitzeitmodellen kommt man auch bei EDITEL, Spezialist für elektronischen Datenaustausch (EDI), den Mitarbeitenden entgegen. „Nach vielen Jahren in Großkonzernen habe ich mit dem mittelständischen IT-Unternehmen EDITEL einen Arbeitgeber gefunden, der mich als Mutter von zwei kleinen Kindern in dieser Lebensphase bestens unterstützt“, sagt Johanna Wagner, Head of People & Culture bei EDITEL. „Die Kombination aus Teil- und Gleitzeit bzw. Mobile Working bietet mir maximale Flexibilität bei der Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben. Insgesamt geht man bei EDITEL sehr auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein, um deren individuellen Lebensmodellen Rechnung zu tragen. Denn nur so kann Beruf- und Privatleben gut funktionieren!“

 

RAINER Gruppe: Erfolg liegt in der Familie

KR Gabriela Lemberger, Geschäftsführerin der RAINER Gruppe: „Als Familienunternehmen wissen wir: Erfolg liegt in der Familie. Damit unser RAINER-Team Arbeit und Familie bestmöglich vereinbaren kann, unterstützen wir es durch Teilzeitmodelle und haben vor vier Jahren die 4-Tage-Woche eingeführt. Mit Förderung sowie Um- und Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens schaffen wir weitere Anreize, um als Arbeitgeber nachhaltig attraktiv für unser RAINER-Team zu bleiben.“

 

VOLKSBANK WIEN AG: Sinnstiftend arbeiten durch Chancengleichheit

Ein partnerschaftliches Miteinander, Kommunikation auf Augenhöhe und Vertrauen in alle Mitarbeitenden sind gelebte Werte bei der Volksbank Wien. Mit einem Mentoring-Programm für Frauen, flexiblen und agilen Arbeitszeitmodellen und der Möglichkeit, auch als Führungskraft in Teilzeit zu arbeiten, fördert die Zentralorganisation des Volksbanken-Verbundes die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aktiv. „Aus meiner Sicht sollte jeder Mann, der die Chance dazu hat, in Karenz gehen. Das sorgt für ein ganz anderes Selbstverständnis mit dem Kind und erleichtert die gerechte Aufteilung der Kinderbetreuungspflichten innerhalb der Familie ungemein. Ich bin in der Zwischenzeit wieder aus der Väterkarenz zurück und merke, dass ich von meinen neu gewonnenen Perspektiven auch im Beruf profitiere“, sagt Florian Stanzig, der bei der Volksbank Wien als Teamleiter arbeitet. Bei der VOLKSBANK WIEN AG wird Fairness und Diversität gelebt und gefördert. Ziel ist, dass sich jede und jeder mit ihren bzw. seinen individuellen Stärken einsetzen kann und dabei spürt, dass die Arbeit sinnstiftend ist.

25.-27. Mai: Wiener Hofburg wird zur Bühne für Spitzenweine aus Niederösterreich

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Mit rund 270 angemeldeten Winzerbetrieben, Weinhandelsunternehmen und weiteren branchenaffinen Ausstellern führt Niederösterreich bei der „VieVinum 2024“, der bedeutendsten Weinmesse Österreichs, das umfangreiche Teilnehmerfeld an. Bei der vom 25. bis 27. Mai in der Wiener Hofburg stattfindenden Veranstaltung präsentieren rund 550 Winzer, Weinbauvereine und Importeure aus Österreich, Europa und Übersee ihre Spitzenweine. 1.000 Fachbesucher, darunter Händler, Sommeliers, Gastronomen und Journalisten, aus der ganzen Welt haben sich auf Einladung der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM) zur „VieVinum 2024“ akkreditiert.

Neben den regulären Verkostungen können die Weinliebhaber auf der Messe auch ein breit gefächertes Rahmenprogramm genießen. So finden einige kommentierte Veranstaltungen mit Niederösterreich-Bezug statt. Wie sich Grüner Veltliner im Wandel des Klimas verändern könnte, wird von der Vinea Wachau thematisiert, während die Rubin Carnuntum Weingüter die Frage aufgreifen, was die Jahrgänge 2015 und 2019 vereint und unterscheidet.

Gewagt ist das Verkostungsthema von Thermenregion DAC, das die beiden raren Sorten Pinot Noir und Zierfandler auf die Bühne holt. Unter der Flagge von Weinviertel DAC wird Grüner Veltliner in allen Facetten beleuchtet. Und nicht zum ersten Mal fordert Deutschland als Parade-Herkunft für Riesling seinen Nachbarn Österreich zum beliebten Riesling-Duell heraus. (mm)

www.vievinum.at

23. Mai: Tomorrow Mind Festival in der Expedithalle Wien im 10. Bezirk

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: ©

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Mentale Gesundheit erlaubt keine Tabus

 

W3 ist in Wien zurück – mit dem Tomorrow Mind Festival am 23. Mai. Es ist das Business-Event, bei dem sich alles um mentale Stärke, Mitarbeitermotivation, New Leadership und Potentialentfaltung dreht. Warum es das richtige Mindset eine DER Leadership-Qualitäten der Zukunft ist, verraten die Eventmacherinnen Verena Eugster und Patricia Zupan-Eugster im Interview. Fokus Mental Health!

 

Sie veranstalten das TOMORROW MIND FESTIVAL zum zweiten Mal – wann haben Sie zuletzt im Business-Umfeld über Mental Health gesprochen?

Patricia Zupan-Eugster: Heute! Weil wir uns mit verschiedenen Aspekten im Bereich Mental Health beschäftigen, suchen viele Menschen bei uns Rat. Dies geschieht unter anderem, weil Führungskräfte ihre Leistung nicht abrufen können, weil On- und Offboarding-Prozesse nicht stimmig sind und weil private Probleme Mitarbeitende beeinflussen. Darüber hinaus sind wir intensiv damit beschäftigt, das Programm für das Health & Mind Festival in Wien im 23. Mai zu verfeinern und führen deshalb viele Gespräche mit Speaker:innen und Partner:innen. Wir sind fest davon überzeugt, dass der Fokus auf Mental Health am Arbeitsplatz gekommen ist, um zu bleiben. Die Themen, mit denen wir uns rund um Mental Health beschäftigen, sind sehr vielschichtig und werden uns in den kommenden Jahren definitiv begleiten.

 

Ist Mental Health ein Wirtschaftstreiber?

Verena Eugster: Ja! Das TOMORROW MIND FESTIVAL soll Führungskräfte und Teams dabei begleiten, fit, gesund und stark zu bleiben. Um unser hohes wirtschaftliches Niveau weiterhin zu halten und auszubauen, müssen wir neben Innovation, Green Economy, Nachhaltigkeit, Digitalisierung auch auf mentale Gesundheit achten. Das wird noch zu oft vergessen! Übrigens: Die Fähigkeit zur Resilienz, also in schwierigen Zeiten durchzuhalten und stark zu bleiben, kann geschult und erlernt werden.

 

Wie sind die Reaktionen aus den Unternehmen und HR-Abteilungen, wenn Sie sagen, dass Sie ein Festival dem Thema Mental Health widmen?

Patricia Zupan-Eugster: Obwohl das Bewusstsein für Mental Health in der Gesellschaft möglicherweise noch nicht so weit verbreitet ist, wie es sein sollte, ist es in HR-Abteilungen und auf Geschäftsführerebene bereits ein zentrales Thema. Fast alle haben leider bereits die Erfahrung gemacht, dass großartige Teammitglieder aufgrund persönlicher Probleme ihre Leistung im Beruf nicht abrufen können. Dies führt zu einer Beeinträchtigung der Führungsverantwortung und erhöhten Krankheitsausfällen in allen Abteilungen. Unternehmen, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind, wissen, dass sie die mentale Gesundheit ihrer Mitarbeitenden unterstützen müssen.

 

Verena Eugster: Als Agentur w3 create organisieren wir eine Vielzahl von Events. Vor 10 Jahren haben wir mit Business Runs begonnen, und damals stellten sich CEOs und HR-Verantwortliche die Frage: „Sind wir wirklich dafür verantwortlich, dass unsere Mitarbeiter:innen Sport treiben und sich bewegen?“ Unsere klare Antwort war: „Ja!“ Heute bieten größere Unternehmen ihren Mitarbeitenden vielfältige Möglichkeiten und Anreize, um sich zu bewegen. Denn fitte Mitarbeiter, sowohl physisch als auch psychisch, sind einfach leistungsfähiger und motivierter.

Was braucht es, damit Mental Health im Berufsleben gelebt wird?

Patricia Zupan-Eugster: Eine offene Unternehmenskultur, in der Gespräche willkommen sind und Tabus vermieden werden, ermöglicht es, dass private Probleme und Emotionen (wie die Krankheit eines Kindes, Scheidung, Todesfälle usw.) angemessen angesprochen werden können. Ich bin der festen Überzeugung, dass dies die Grundlage bildet. En geschultes Mindset der Führungskräfte, die Förderung des Teamgeistes und regelmäßiges Coaching für alle sind unerlässlich.

 

Brauchen wir noch mehr Mut, um über Mentale Gesundheit zu sprechen?

Verena Eugster: Ja, vor allem braucht es auch mehr Mut, um über das Prävention zu sprechen.

 

Was sind Ihre Highlights bei den Festivals?

Verena Eugster: Unser Fokus liegt auf der Entwicklung des Mindsets von Führungskräften liegen. Dazu nutzen wir fundierte Erkenntnisse und Tools aus der Neurowissenschaft stützen. Zahlreiche bewährte Vorbilder und Beispiele für HR-Verantwortliche komplettieren das Programm.

 

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Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens an Schulen, Kindergärten und Bildungseinrichtungen

Foto: “: Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens an die HLW HLM Krems durch Bildungsminister Polaschek (links außen) und 
Sektionschef Holzer (rechts außen)” / Fotocredit: © BMK/Sebastian Reich

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Lernen und Lehren für unsere Zukunft

 

Das Österreichische Umweltzeichen ist mittlerweile aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das wertvolle Gütesiegel, das für nachhaltiges Wirtschaften und umweltbewusstes Handeln steht, wird auch im Bildungsbereich immer stärker nachgefragt. Am 7. Mai wurden im Rahmen einer feierlichen Verleihung im BMK 27 Schulen, 2 Kindergärten und 4 Bildungseinrichtungen von Bildungsminister Martin Polaschek und dem Sektionschef im Klimaschutzministeriums, Christian Holzer, ausgezeichnet. 

 

Nachhaltige Bildung im Sinne einer zukunftsfitten und umweltbewussten Gesellschaft ist in der heutigen Zeit unerlässlich, indem durch pädagogische, gesundheitsfördernde und ökologische Maßnahmen positive Umweltwirkungen und qualitätssteigernde Effekte erzielt werden. Schulen, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert wurden, orientieren sich an der Richtlinie UZ 301, während für außerschulische Bildungseinrichtungen die UZ 302 ins Leben gerufen wurde. Auch Kindergärten können mit der Umsetzung der Umweltzeichen-Richtlinie (UZ 303) einen wichtigen und frühen Beitrag leisten. Diese Lizenznehmer legen Wert auf ein hohes Umweltengagement und leben eine Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Biologische, regionale Ernährung und Gesundheitsförderung sind weitere Kernthemen der Institutionen.

 

Bildungsminister Martin Polaschek zeigt sich im Rahmen der Verleihung beeindruckt ob des Engagements der Bildungsinstitutionen: „Österreichs Schulen sind Vorreiter in den Bereichen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Dem Bildungsministerium ist es ein großes Anliegen, durch den Unterricht, gezielte Aktionen und Projekte an den Schulen und im Schulbau das Energiebewusstsein zu fördern. In den neuen Lehrplänen ebenso wie in der Aus-, Fort- und Weiterbildung kommt diesem Bereich eine große Bedeutung zu. Das Umweltzeichen ist eine bereits bestehende, bewährte und wichtige Initiative, um besonders nachhaltige Schulen auszuzeichnen. Ich danke allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften und Schulleitungen für ihr Engagement und gratuliere recht herzlich zur Auszeichnung!“ 

 

Christian Holzer, Sektionschef im Klimaschutzministerium, betonte die Relevanz der Bewusstseinsbildung für Klimaschutz, die bereits im frühen Kindesalter einsetzen müsse: „Eine der zentralen Aufgaben von Bildungseinrichtungen ist es, die nachfolgenden Generationen für die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Damit wird auch der Klimaschutz zu einer zentralen Aufgabe des Bildungssystems. Die Umweltzeichen-zertifizierten Schulen, Kindergärten und außerschulischen Bildungseinrichtungen tragen mit ihrem ganzheitlichen Fokus dazu bei, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene einerseits das nötige Wissen erhalten, andererseits aber auch vermittelt wird, wie man vom Wissen ins Handeln kommt.“

 

Nieder- und Oberösterreich haben die Nase vorn

7 Umweltzeichen-zertifizierte Schulen kommen heuer aus Oberösterreich, gefolgt von Niederösterreich mit sechs und Salzburg mit fünf Neuzugängen. Weitere Schulen wurden in der Steiermark (4) und Kärnten (2) zertifiziert und jeweils eine aus dem Burgenland, Tirol und Wien. Die beiden Kindergärten, die heuer erstmals das Umweltzeichen verliehen bekommen haben, sind in Krumegg in der Steiermark und in Hötting/Innsbruck in Tirol zu finden. Zu den vier Bildungseinrichtungen, die heuer bei der Verleihung mit dabei waren, zählen ETC – Enterprise Training Center Standort Wien und das Bildungsreferat des dachverbands berufliche integration in Wien. Weiters wurden die LO Akademie/Lebensraumoptimierung in Parndorf im Burgenland und die Coding School & Academy Wörthersee in Klagenfurt in Kärnten zertifiziert.

 

 

www.umweltzeichen.at

ViennaUP 2024: Startup-Festival mit 10.000 Teilnehmenden aus 90 Ländern

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Hanke: ViennaUP 2024 rührt Werbetrommel für Wien

 
Mehr als 80 Events in elf Wiener Bezirken, 41 Kooperationspartner*innen, 33 über die Stadt verteilte Locations und 10.000 Besucher*innen aus über 90 Nationen. Das bietet die ViennaUP 2024, die vom 3. bis 9. Juni Gründer*innen, Investor*innen, Tech-Enthusiast*innen, Talente und Kreative aus aller Welt nach Wien bringt. Thematisch setzt sich die vierte Ausgabe des internationalen Startup-Festivals mit den Herausforderungen und Visionen unserer Zeit auseinander, attraktive Side-Events sorgen für ein spezielles Wien-Erlebnis für alle Teilnehmenden. 
„Wien ist Startup-Hauptstadt: Von den seit 2012 gegründeten rund 3.420 Startups in Österreich, entfällt mit 1.613 Unternehmen knapp die Hälfte aller Gründungen auf Wien. Mit der ViennaUP stellen wir Wien als international erfolgreichen und innovativen Wirtschaftsstandort noch stärker in den Fokus“, betont Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke. Die Themen Klimaschutz und künstliche Intelligenz würden die Szene bewegen, in Wien sei der Anteil der Green oder Social Startups auf fast 60 Prozent angewachsen, erläutert Hanke. Alle Informationen zur ViennaUP gibt’s hier.
 

Europas vielfältigstes Startup-Festival setzt die Stadt als Wirtschafts-Hub international in Szene

Über 80 Events in 11 Wiener Bezirken, 41 Kooperationspartner*innen, 33 über die Stadt verteilte Locations und 10.000 Besucher*innen aus über 90 Nationen. Das sind die Kennzahlen der ViennaUP 2024, die vom 3. bis 9. Juni Gründer*innen, Investor*innen, Tech-Enthusiast*innen, Talente und Kreative aus aller Welt nach Wien locken wird. Thematisch setzt sich die vierte Ausgabe des internationalen Startup-Festivals mit den Herausforderungen und Visionen unserer Zeit auseinander, attraktive Side-Events sorgen für ein spezielles Wien-Erlebnis für alle Teilnehmenden.

„Wien ist die klare Startup-Hauptstadt Österreichs: Von den seit 2012 gegründeten rund 3.420 Startups in Österreich, entfällt mit 1.613 Unternehmen rund die Hälfte aller Gründungen auf Wien. Mit der ViennaUP, die sich bereits in ihrem vierten Jahr zu einer fixen Größe in Europas Startup-Festivalkalender entwickelt hat, stellen wir Wien als international erfolgreichen und innovativen Wirtschaftsstandort noch stärker in den Fokus“, betont Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke.

Als dezentrales Event ist die ViennaUP so aufgesetzt, dass die internationalen Teilnehmer*innen während der sieben Festivaltage möglichst viel von und in Wien erleben, ihre Eindrücke mit nach Hause nehmen und dort die Werbetrommel für Wien rühren. Die langfristige Zielsetzung aller Aktivitäten rund um die ViennaUP ist letztendlich eine Unternehmensgründung in Wien oder Expansion nach Wien.

 

Fokus: Umwelt, digitale Technologien & Künstliche Intelligenz, Soziales

Das Line-Up der ViennaUP dreht sich um soziales Unternehmertum, Klimaschutz, Potenziale digitale Technologien für eine umweltbewusste urbane Gesellschaft, Kreativwirtschaft und Business-Leaderinnen. Vermittelt werden die Inhalte in Konferenzen, Workshops, Pitches, Hackathons, Messen und hochwertigen, individuellen „One-to-One-Meetings“.

„Die ViennaUP setzt bewusst auf mehr als Wachstum, Skalierung und Investor*innensuche. In Wien geht es zusätzlich um gesellschaftspolitische Fragestellungen rund um Klimaschutz oder den Einsatz von künstlicher Intelligenz zum Wohle der Menschen. Diese Themen bewegen die Szene, in Wien ist der Anteil der Green oder Social Startups auf fast 60 Prozent angewachsen“, so Hanke.
Auch Business Angels, private Eigenkapitalgeber*innen und Risikokapitalanleger*innen suchen das Potential der Businessideen in diesen Zukunftsbranchen.

Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien, die auch die Initiatorin der ViennaUP ist, unterstreicht die Bedeutung der Themensetzung: „Die Abschätzung von wirtschaftlichen Chancen und Risiken, die sich rund um das Thema Klimaneutralität ergeben, hat mittlerweile für alle unternehmerisch tätigen Menschen einen wichtigen Stellenwert. Hier in Wien finden sie Inspiration aber auch handfeste Unterstützungsleistungen sowie ein dichtes Fördernetz, um auf gegenwärtige Aufgaben zu reagieren, zukunftsfit zu werden und neuartige Ideen umzusetzen.“

 

Kooperationen – ein Schulterschluss für den Wirtschaftsstandort Wien

Vom Konzept der ViennaUP und der Wirkung für den Wirtschaftsstandort Wien sind auch die Industriellenvereinigung Wien (IV Wien) sowie die Austrian Business Agency (ABA) überzeugt. Gemeinsam mit den Internationalen Büros der Stadt Wien, die die ViennaUP stark nach Zentral- und Osteuropa hinaustragen, unterstützen sie das Startup Festival seit einigen Jahren. Johannes Höhrhan, Geschäftsführer der IV Wien: “Die ViennaUP ist ein wichtiger Beitrag, um das internationale Standortprofil Wiens weiter zu schärfen und die Stadt über die Grenzen Österreichs hinaus als fortschrittliche Technologiemetropole zu positionieren.“

Auch Renè Tritscher, Geschäftsführer Austrian Business Agency, ist überzeugt: „Die ViennaUP ist eine großartige Gelegenheit, um Startups mit internationaler Beteiligung die Betriebsansiedlung in Österreich schmackhaft zu machen, die Gründer*innen mit Investor*innen und Förderstellen zu vernetzen und ihnen unsere kostenlosen Services im Bereich Fachkräfte-Recruiting vorzustellen.“

 

www.viennaup.com

DDSG Blue Danube schickt Wienliebe auf Donauwellen

Foto: “v.l.n.r.: Toni Faber, Wolfgang Fischer, Maria Happel, Wolfgang Hanreich, Peter Hanke, Kurt Gollowitzer” / Fotocredit: © Barbara Nidetzky
Quelle: DDSG Blue Danube

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Wien tauft seine Prinzessin


Flottenerweiterung der DDSG Blue Danube bekommt einen neuen Namen: MS Vienna legt mit dem Segen von Dompfarrer Toni Faber in die neue Saison ab.

Im Jahr 1998 lief das jüngste Flottenmitglied der DDSG Blue Danube im niederländischen Shipyard De Hoop vom Stapel und war seither als MS Austria Princess in der Wachau auf Fahrt. Stolze 40,2 Meter lang und elegante 7,8 Meter breit ist sie und verfügt über 640 PS Leistung, die sie auf eine Geschwindigkeit von 22,5 Stundenkilometer bringen. Seit Jahresbeginn steht das Schiff im Besitz der traditionsreichsten und größten Reederei des Landes, die ihre Flotte gleich um zwei Schiffe erweitert hat. Dienstagabend wurde das Schiff im rot-weißen Farbkleid unter neuem Namen als MS Vienna auf Fahrt geschickt und erhielt ihren christlichen Segen von Wiens Dompfarrer Toni Faber, der mit Taufpatin und Kammerschauspielerin Maria Happel die Zukunft der eleganten Dame auf Donauwellen besiegelte. Mit der Flottenerweiterung strebt die DDSG Blue Danube einen Rekord von 400.000 Passagieren an, der schon bei der Taufe des Schiffs für Applaus sorgte.

„Im 50sten Jubiläumsjahr der Wien Holding ist das beachtliche Wachstum der DDSG Blue Danube ein besonderer Grund, zu feiern. Als relevanter Faktor der wirtschaftlichen Wertschöpfung im Tourismus ist die Reederei seit Jahren auf Erfolgskurs. Als Angebot für die Wienerinnen und Wiener entfaltet sie in den letzten Jahren immer mehr Facettenreichtum mit Themenfahrten und attraktiven Angebot, die zu einem Kurzurlaub in der eigenen Stadt einladen“, meint Wien-Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer.

„Vom Stephansdom bis zur Donau sind es nur wenigen Minuten. Die christliche Seefahrt reicht bis in das 16ste Jahrhundert zurück. In dieser Zeit wurde der Stephansdom errichtet. Heute sind die Flussschiffahrt und der Stephansdom auch ein Segen für den Tourismus und die Menschen in Wien“, sagt Dompfarrer Toni Faber bei der Segnung der MS Vienna.

„Das Flottenwachstum der DDSG Blue Danube ist ein Festspiel für das Freizeitangebot in Wien und der Wachau, das lauten Applaus verdient. Ich wünsche der MS Vienna immer eine Hand breit Wasser unter dem Kiel und eine sichere Heimkehr in ihren Heimathafen“, so Taufpatin und Intendantin Maria Happel.

„Unser jüngstes Flottenmitglied ist eine echte Schönheit, die die Blicke auf sich zieht. Wir begrüßen sie herzlich als Familienmitglied in unserer neun Schiffe umfassenden Flotte, die mit noch mehr Motivation auf Wachstumskurs fährt“, kommentiert DDSG-Blue-Danube-Geschäftsführer Wolfgang Hanreich.

„Die MS Vienna legt als offizielle Botschafterin unserer wunderbaren Stadt ab. Sie öffnet zeitgleich ein neues Kapitel in der Geschichte der DDSG Blue Danube, auf das wir stolz sind. Mit diesem Schiff fahren wir der Zukunft entgegen“, unterstreicht DDSG-Blue-Danube-Geschäftsführer Wolfgang Fischer. 

Der Sektkorken knallte bei der als ÖkoEvent ausgerichteten Veranstaltung am Dienstagabend in guter alter Tradition – immerhin sind Schiffstaufen seit dem vorchristlichen Zeitalter bekannt – gegen die Bordwand, bevor die Hüllen des Namens MS Vienna fallen gelassen wurden und Gottes Segen das Schiff auf seinen künftigen Reisen begleitet.

 

DDSG Blue Danube

DDSG Blue Danube – Facebook

Frag doch ChatGPT & Co.!

Foto: “c’t 11/2024” / Fotocredit & Quelle: © Heise

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Künstliche Intelligenz ist in aller Munde, seit Anwendungen wie ChatGPT einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sind. Europasführendes IT- und Technikmagazin c’t widmet dem Trendthema eine ausführliche Sonderausgabe. Einsteiger und Fortgeschrittene erhalten einen umfassenden Überblick über die technischen Grundlagen, aktuellen Anwendungen und gesellschaftlichen Auswirkungen von KI.

 

„Grundlage der aktuellen KI-Entwicklungen sind künstliche neuronale Netze“, erklärt c’t-Redakteur Jan Mahn. „Dabei versucht ein Computersystem, die Funktionsweise des Gehirns nachzuahmen und Neuronen zu simulieren.“ Wie solche neuronalen Netze funktionieren, erklärt ein Artikel über die Mathematik der KI. Ein ausführlicher historischer Überblick beleuchtet zudem die Meilensteine der KI-Forschung zusammen.

 

Wer über Programmierkenntnisse verfügt, kann sich mit dem Open-Source-Tool PyTorch an eigenen KI-Experimenten versuchen. Auch die Frage nach der notwendigen Hardware für KI-Entwickler und -Anwender wird beantwortet. Einen großen Teil widmet die Ausgabe den generativen KI-Anwendungen wie dem Textgenerator ChatGPT und den Bildgeneratoren DALL-E, Midjourney und Stable Diffusion. Die c’t-Redaktion gibt zudem Einblicke, wie sie selbst KI einsetzt, etwa für die Illustrationen im Heft.

 

Dass KI nicht nur Spielerei, sondern ein ernstes Thema ist, beschreibt die Redaktion anhand konkreter Auswirkungen auf Recht, Bildung und Gesellschaft, der AI Act der EU schafft dafür einen regulatorischen Rahmen. Auch klassische Rechtsgebiete wie Urheber-, Datenschutz- und Leistungsschutzrecht sind von KI betroffen. Lehrkräfte und Juristen müssen sich auf ein verändertes Arbeitsumfeld einstellen, KI-Pioniere sehen dagegen sogar Chancen, das Gesundheitssystem menschlicher zu gestalten. Treiber der KI-Entwicklung ist neben großen Tech-Konzernen und Universitäten auch eine aktive Open-Source-Community.

 

Künstliche Intelligenz sollte man weder ignorieren noch verteufeln“, fasst Mahn zusammen. „Man muss sich mit der Materie auseinandersetzen und fundierte Entscheidungen treffen.“ Eine fiktive Geschichte wagt am Ende einen Ausblick auf mögliche Zukunftsszenarien im Jahr 2054.

 

https://shop.heise.de/magazine/ct-magazin/

J. Hornig ist seit 30 Jahren Fairtrade-Partner

Foto: “Genera, Kaffeebäuerin aus Peru: “Fairtrade schult und unterstützt uns, und wir erhalten drei Schulungen pro Jahr, 
die sind wirklich sehr gut!” ” / Fotocredit: Fairtrade/Christoph Köstlin / Quelle: ©J. Hornig

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Am 11.5. war World Fair Trade Day

Das österreichische Kaffeeunternehmen J. Hornig war vor 30 Jahren einer der ersten Fairtrade-Partner. Mehr als 1.000 Tonnen Fairtrade-Rohkaffee hat alleine J. Hornig seitdem eingekauft und damit knapp 400.000 Euro zusätzliche Prämien für Kaffeebauernfamilien generiert.

 

Wenn am 11. Mai der Internationale Tag des Fairen Handels begangen wird, geht es hierzulande vor allem darum, Bewusstsein zu schaffen. Fairtrade ist heute genauso wichtig wie vor 30 Jahren und viel mehr als eines der bekanntesten Gütesiegel. Fairtrade steht vor allem für die Förderung regionaler Kaffeebauernfamilien und einen verantwortungsbewussten und nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen. J. Hornig war 1994 einer der ersten Fairtrade-Partner in Österreich und leistet damit einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Transformation.

„Vor 30 Jahren kam der erste Fairtrade-zertifizierte Kaffee von J. Hornig in die österreichischen Supermärkte. Damals noch ein absolutes Novum, war es gleichzeitig der Startschuss einer langjährigen Partnerschaft. Damit zeigt J. Hornig, dass Fairness kein Ablaufdatum hat und vor Ort großen Impact erzeugt: die Österreicher:innen trinken mittlerweile pro Tag über 1,5 Millionen Tassen Fairtrade-Kaffee, davon profitieren bereits fast eine Million Menschen in mehr als 70 Ländern“, sagt Fairtrade Österreich-Geschäftsführer Hartwig Kirner.

 

400.000 Euro für regionale Kaffeebauernfamilien

Die Prämien, die Fairtrade-Kaffeebäuer:innen zusätzlich zu den Erlösen erhalten, ermöglichen die Finanzierung wichtiger Projekte. Über die Verwendung dieser Gelder bestimmen die Kleinbauernfamilien demokratisch und selbstbestimmt. Etwa eine Million Menschen in mehr als 70 Ländern ernten knapp eine Million Tonnen Fairtrade-Kaffee pro Jahr und profitieren direkt und indirekt vom Fairtrade-Prämienmodell. Jährlich fließen ca. 82,5 Millionen Euro an die Kaffee-Kooperativen. Alleine die heimische Kaffeemarke J. Hornig konnte umgerechnet rund 400.000 Euro zusätzlich generieren.

„Wenn du die Welt verändern willst, musst du bei dir beginnen, sagt ein altes Sprichwort. Jeder Schritt zählt und wir sind stolz darauf, als österreichisches KMU Teil einer weltweiten Bewegung zu sein. Jeder Euro, der von den lokalen Kaffeebauernfamilien zusätzlich investiert werden kann, trägt unmittelbar zur globalen nachhaltigen Transformation bei. Jede einzelne Tasse Fairtrade-Kaffee ist wichtig und wir nehmen auch in Zukunft unsere Verantwortung wahr“, sagt Thomas Schusteritsch, Geschäftsführer von J. Hornig.

 

Bewusst genießen, nachhaltig konsumieren

J. Hornig wird die Erfolgsgeschichte, die vor 30 Jahren begonnen hat, fortsetzen. Denn beim österreichischen Kaffeeunternehmen steht der Mensch im Mittelpunkt: Konsument:innen, Lieferant:innen und Kaffeebauernfamilien genauso wie die eigenen Mitarbeitenden. „Kaffee macht mehr aus Zeit. Dabei denken wir in erster Linie an den Genussmoment. Und wie viel besser ist dieser Moment, wenn wir ihn in dem Bewusstsein genießen, fair zu handeln“, betont Schusteritsch. Das Fairtrade-Siegel garantiert, dass sowohl ökologische als auch soziale Standards eingehalten werden. Für Fairtrade-Partner gilt ein absolutes Verbot von Diskriminierung sowie der Ausbeutung von Kindern.  Zu den zwingenden ökologischen Kriterien gehören unter anderem ein möglichst umweltschonender Anbau, der Schutz natürlicher Ressourcen und der Verzicht von schädlichen Pestiziden.

 

 

jhornig.com

instagram.com/jhornigcoffee

WEDDING TRENDS UND HIGHLIGHTS FÜR DIE KOMMENDE SAISON

Foto: “Hochzeitsfloristik” / Fotocredit: © bloomd.

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Inspirierende Hochzeitstrends 2024 für Paare, die ihre Traumhochzeit planen – von Hochzeits Deko und Hochzeits Outfits bis Hochzeits Locations.



Beauty Privé by Dr. Denkova
Go With The (Diamond) Glow heißt es für Ehepaare in spe bei Beauty Privé by Dr. Denkova! Denn es ist nun offiziell: Der „No-Make-Up-Make-Up-Look“ erfreut sich auch in der Wedding Season 2024 großer Beliebtheit. Diamond Glow, der Favorit unter den Facials, sorgt mit aktiven Wirkstoffen unmittelbar für eine klare, erfrischte Ausstrahlung und sofortigen Glow für den besonderen Tag. Damit neben strahlend schöner Haut auch das Kleid perfekt sitzt, strafft die VelaShape III-Behandlung sanft den Körper und regt den Stoffwechsel an. Je nach Bedürfnissen maßgeschneidert, stellt Beauty Privé by Dr. Denkova mit umfassenden Behandlungen sicher, dass bei der Hochzeit buchstäblich gestrahlt wird.

Alle Informationen über die Beauty Privé by Dr. Denkova sind unter beautyprive.at zu finden.

bloomd.
Minimalistische Sträuße sind last season, jetzt heißt es: more is more! Verspielt, wild, natürlich – diese Saison darf Blumenschmuck überraschen. Das Wiener Unternehmen bloomd. macht es mit atemberaubenden Arrangements für den Hochzeitstag vor. Besonders beliebt: Hortensien, Dahlien, Ranunkeln oder Pfingstrosen in der sanften Trendfarbe Peach Fuzz, zartem Lavendel oder kräftigem Magenta. Ob Bouquets aus saisonalen, heimischen Blumen, üppige Gestecke in neuen Formen und Dimensionen oder farbige Blumenwände als Blickfang – bloomd. setzt mit Leidenschaft für Ästhetik eindrucksvolle florale Akzente, die den individuellen Charakter des Brautpaares widerspiegeln.

Alle Informationen sind unter bloomd.at und auf Instagram unter @bloomd.shop zu finden.

CEWE
Vom Save The Date und der Einladung, über Menü- und Tischkärtchen, bis hin zu Dankeskarten sorgt CEWE dafür, dass die Hochzeit von Anfang an mit einheitlichem und persönlichem Design geschmückt wird. In verschiedenen Formaten erhältlich und ganz nach eigenen Vorstellungen online gestaltbar, werden Papeterie-Träume wahr. Verschiedene Vorlagen im Hochzeitsdesign liefern Inspiration für die Gestaltung der eigenen Karten. Der Blumenschmuck, das fließende Kleid, die strahlende Braut mit ihren Brautjungfern, der Gang zum Altar – ist der lang ersehnte Tag gekommen, werden unzählige Fotos gemacht. Damit der schönste Tag im Leben lange in Erinnerung bleibt, bietet das CEWE FOTOBUCH Platz für die schönsten und emotionalsten Momente. Auf glänzenden oder matten Seiten, im XXL-Format und mit zusätzlichen Veredelungen in Gold, Roségold oder Silber personalisierbar, wird die Krönung der individuellen Liebesgeschichte erzählt.

Die CEWE-Produkte sind auf www.cewe-fotoservice.at erhältlich.

Luna Chiara Events
In der Wedding-Season 2024 setzt sich der Trend zur Trauung draußen in der Natur, in einem der vielen romantischen Palais, die Wien zu bieten hat, oder in den Weinbergen mit Blick über die Stadt, fort. Immer mehr Paare entscheiden sich für intime Zeremonien im Kreise der Liebsten, aber auch wer opulent feiern will, findet bei Luna Chiara Events die richtige Anlaufstelle und lässt dabei jeden Wunsch auf maßgeschneiderte Art und Weise wahr werden. Ob Blumen, Musik, Make-Up, Catering – der schönste Tag im Leben erfordert einzigartige Visionen und detailgenaue Planung. Getreu dem Motto „Life is a party“ sorgt Chiara Krenk mit ihrer Eventagentur Luna Chiara Events in Wien dafür, dass die Vorfreude auf den großen Tag stressfrei genossen und das Ja-Wort in liebevoll gestaltetem Rahmen zelebriert werden kann. Mit Liebe zum Detail, einem besonderen Auge für Ästhetik und funkelnder Kreativität übernimmt Luna Chiara Events den gesamten Planungsprozess und schmiedet unvergleichliche Liebesgeschichten. Immer mehr Paare entscheiden sich für intime Zeremonien im Kreise der Liebsten, aber auch wer opulent feiern will, findet bei Luna Chiara Events die richtige Anlaufstelle.

Alle Informationen sind unter www.lunachiaraevents.at und auf Instagram unter @lunachiara.events zu finden.

Real Skin Art
Bei ihrer opulenten Hochzeit machte Sofia Richie-Grainge den natürlichen Make-Up Look zum Trend. Auch 2024 setzt sich strahlender Teint mit leichten Akzenten weiter durch. Damit der Look am großen Tag auch gelingt, ist eine perfekte Skincare-Routine in den Wochen davor unabdingbar. Die Wiener Hautpflegemarke Real Skin Art hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, mit hochwirksamen Produkten für unwiderstehlichen Glow zu sorgen. Für die Pre-Wedding-Skincare-Routine besonders empfehlenswert ist das reichhaltige Kollagen-Booster Serum. Die Wirkstoffe versorgen die Haut mit Feuchtigkeit, reduzieren feine Linien und festigen die Haut für ein ebenmäßiges Erscheinungsbild. In Kombination mit dem Retinol-Serum wird die Haut stimuliert, regeneriert und geglättet. Das Ergebnis? Strahlender Teint und glanzvolle Ausstrahlung – Ja, ich will!

Alle Informationen sind unter realskinart.at und auf Instagram unter @real.skinart zu finden.

St. Peter Stiftskulinarium
Der schönste Tag im Leben verdient eine WOW-Location, die Wedding Magic versprüht. Im ältesten Restaurant Europas, dem St. Peter Stiftskulinarium, feiern Love Birds mitten in Salzburg die Liebe auf moderne Art. Romantik, Glanz und eine Prise Magie – das Stiftskulinarium ist mit seinen elf facettenreichen Räumlichkeiten, mit Platz für bis zu 650 Gästen, der perfekte Ort für den Start der gemeinsamen Zukunft. Doch nicht nur das Ambiente ist hier einmalig. Zum schönsten Tag im Leben kredenzt die Haubenküche ein individuell zusammengestelltes Menü, das die Herzen des Brautpaares und seiner Gäste höher springen lässt. Just say yes!

Tipp: Jetzt schon die Winterhochzeit 2024/25 buchen!