Author: Alexa Szikonya

Wiener Grätzel: Geheimtipps für den Sommer

Foto: “Donaukanal Adria_ Wien Sommer Outdoor” / Fotocredit: © Wien Tourismus, Christian Stemper / Quelle: Wien Tourismus

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Vieles findet im Wiener Sommer draußen statt. Einerseits an der frischen Luft, andererseits außerhalb der Innenstadt. In diesen vier Wiener Grätzeln ist ein Eintauchen auf authentische Weise möglich. Wer sich nicht sicher ist, welches Grätzel am besten geeignet ist, macht den Grätzel-Persönlichkeitstest und findet heraus, welches Stadtviertel am besten zu den eigenen Interessen passt.

Karmeliterviertel: Cool und koscher

Das Karmeliterviertel war vor dem Zweiten Weltkrieg das Zentrum des jüdischen Lebens in Wien, und das ist auch heute noch zu spüren. Streng orthodoxe Juden, gekleidet in ihren typischen schwarzen Gewändern und dem hohen Hut, mit langem Bart und Schläfenlocken spazieren durch die Straßen. Hier leben verschiedene Religionen und Communities friedlich neben- und miteinander. Der Stadtteil zwischen dem hippen Donaukanalufer und der Grünoase Augarten gehört zu den beliebtesten Wohngegenden Wiens. Architektonisch präsentiert sich das Viertel als eine Mischung aus Gemeindebauten und Gründerzeithäusern, teilweise mit schick ausgebauten Dachgeschoßen. Kulinarisches Herzstück ist der bunte Karmelitermarkt mit seinem vielfältigen Angebot. Dank Photovoltaik-Anlage am Dach des Marktamts und Energiespeicher ist er seit kurzem auch der erste energieautarke Markt Europas. Mit der Augarten Porzellanmanufaktur und den Wiener Sängerknaben haben zwei weltberühmte Wiener Institutionen ihr Zuhause direkt im grünen Augarten. Und True-Crime-Fans sei das Kriminalmuseum ans Herz gelegt.

 

Kutschkermarkt: bürgerlich und bio

Der Kutschkermarkt liegt im bürgerlichen Währing, Wiens 18. Bezirk. Viele junge Familien mit Kindern sind hier zu sehen. Das liegt auch am direkt angrenzenden Spielplatz, den man von vielen Tischen am Markt im Blickfeld hat. Neben dem vielfältigen und hochwertigen Markt- und Lokalangebot sorgen Blumengeschäfte für ein buntes Gesamtbild. Vor allem samstags ist dieser Straßenmarkt einen Besuch wert. Zu den fixen Marktständen gesellen sich Bauern aus der Umgebung, die hier ihre Produkte verkaufen – oft in Bioqualität. Die Gegend rund um den Kutschkermarkt wurde im vergangenen Jahr verkehrsberuhigt und klimafit gemacht. Und direkt an dieses Grätzel angrenzend liegt der Schubertpark. Einst befand sich an dieser Stelle der Währinger Ortsfriedhof. Ein Gräberhain mit rund 40 historischen Grabstätten aus der Biedermeier-Zeit blieb erhalten. Die Grabmäler der Komponisten Ludwig van Beethoven und Franz Schubert liegen außerhalb des Gräberhains und sind heute noch zu besichtigen, die sterblichen Überreste der beiden kamen aber in Ehrengräber am Wiener Zentralfriedhof.

Tauchen Sie mit unserem Host Adia in die kleine Welt des Kutschkermarkts ein.

 

Stuwerviertel: Wien ungeschminkt

Das Stuwerviertel ist gerade dabei, sich vom ehemals verruchten Rotlicht-Viertel in ein lässiges und gelassenes Wiener In-Grätzel zu verwandeln. Der bunte Mix aus Tradition mit modernem Touch zeigt sich vor allem in der Gastronomie. Das klassische Wiener Beisl wird im Restaurant Stuwer, im fritz von stuwer oder im Wirtshaus brösl neu gedacht. Am Vorgartenmarkt warten kulinarische Schmankerl. Direkt am Ufer der Donau thront die pompös gestaltete Franz-von-Assisi-Kirche. Architektonischen Kontrast bieten der moderne Campus der Wirtschaftsuniversität Wien und das Viertel Zwei, ein hochmodernes Wohngrätzel. Die ebenfalls hier angesiedelte Messe Wien mit rund 260.000 Besucher:innen pro Jahr hat Weltruf beim Fachpublikum. Auch deswegen haben sich hier einige Hotels am Rande des Stuwerviertels angesiedelt. Ein Sprung in den Wiener Wursteprater, einem einzigartigen Vergnügungspark mit freiem Eintritt, lohnt sich besonders für Action-Fans und Familien. Direkt dahinter wartet eines der größten Naherholungsgebiete der Stadt: der Grüne Prater.

Stuwerviertel (Walk)

 

Freihausviertel: Kreativ-Kosmos

Nur wenige Gehminuten vom U-Bahnknoten Karlsplatz und vom Naschmarkt entfernt liegt das Freihausviertel. Es ist hip und urban, und trotzdem durch und durch wienerisch. Es gilt als ein Experimentierfeld für den urbanen Zeitgeist. Mit Flo Vintage befindet sich hier das älteste Geschäft für erlesene Vintage-Mode in Wien. Gabarage, ein Upcycling-Unternehmen, das Möbel, Accessoires und Kleidung herstellt, beschäftigt vorwiegend Menschen, die es am Arbeitsmarkt schwer haben. Zum hippen Ruf der Schleifmühlgasse tragen vor allem die  zahlreichen Galerien bei. Hinter der Fassade des prunkvollen Palais Ehrbar verbirgt sich mit dem Ehrbar Saal ein Ort, in dem schon Größen wie Johannes Brahms, Anton Bruckner, Arnold Schönberg und Gustav Mahler konzertierten. Und mit dem Dritte Mann Museum gibt es einen außergewöhnlichen Ort, der einen der besten Filme aller Zeiten thematisiert. Die Gastro-Szene ist vielfältig. Das Café Anzengruber ist ein Wiener Beisl- und Wirtshausklassiker, dessen Wiener Schnitzel in der ganzen Stadt bekannt ist. Im Café Vollpension backen und servieren Großmütter fantastische Mehlspeisen, um Altersarmut bei Frauen zu bekämpfen. Wer hier Kuchen, Torten und Strudel verspeist, tut auch Gutes.

Das Freihausviertel und das angrenzende Gußhausviertel mit ivie entdecken:

Jetzt Erkunden!

Wer jetzt immer noch nicht genug von den Wiener Grätzeln bekommen kann, sollte eines der zahlreichen Straßenfeste in den Wiener Grätzeln besuchen.

Wien geht durch den Magen: Neues aus der Gastronomie

Foto: “The Hoxton – Cayo Coco Rooftop Bar” / Fotocredit: © JuliusH irtzberger / Quelle:Wien Tourismus

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Das Wien Museum war DIE Neueröffnung der Wiener Museumslandschaft. Seit Dezember 2023 hat es seine Tore geöffnet – und mit ihm das neue Gastrokonzept trude & töchter. Das ebenerdige Restaurant trude bietet ein gemütliches Ambiente und modern interpretierte Gerichte der Wiener Küche. Namensgeberin für das Restaurant ist Fotografin Trude Fleischmann, das Wien Museum besitzt eine große Sammlung ihrer Werke. Der Gastgarten des Restaurants punktet im Sommer zusätzlich mit einem schönen Blick auf den Karlsplatz und die Karlskirche. Das Café &töchter im Terrassengeschoß des Museums lädt zu Kaffee, Kuchen und einem wunderbaren Blick auf die Stadt ein.

In der Nachbarschaft, bei der Kunsthalle Wien am Karlsplatz, wurde das ehemalige Heuer neu übernommen. Anfang Juli eröffnet das Restaurant mit dem hübschen und beliebten Gastgarten unter dem neuen Namen Café Kunsthalle am Karlsplatz. Es soll ein Restaurant mit Bar und Musik sein mit einer Mischung aus österreichischer und asiatischer Küche.

Von klassisch …

Auch die beliebten Kaffeehäuser bei Schloss Schönbrunn wurden neu übernommen – und zwar von dem ehemaligen K .u. K. Hofzuckerbäcker Gerstner. Unter dem Namen „Gerstner K. u. K. Hofzuckerbäcker im Schloss Schönbrunn“ werden das Café-Restaurant im Kavalierstrakt mit Klassikern der Wiener Kaffeehauskultur und einer Apfelstrudel-Show betrieben sowie in den Sommermonaten das Café Pavillon im Schlosspark.

… bis modern

Im Dogenhof auf der kulinarisch spannenden Praterstraße haben die Betreiber der erfolgreichen Mochi-Lokale ein neues Restaurant eröffnet: Cucina Itameshi bietet mit italienisch-japanischer Fusionsküche ein innovatives Konzept. Das Lokal ist definitiv ein neuer Hotspot in Wien. Sowohl das Essen als auch das Ambiente wissen zu überzeugen.

Ähnlich angesagt ist die neue Rinkhy Delikatessen Bar im hippen 7. Bezirk. Hier liegt der Schwerpunkt auf kalten und warmen Tapas, kleinen Delikatessen inklusive Dosenfischen und Austern. Alles begleitet von guten Weinen und ebenso guten Cocktails. Das Interieur erinnert an ein Bistro, alles in allem sehr stylisch.

Auf Bistro-Stil setzt auch das Café Azzurro, ebenfalls im 7. Bezirk. Ein hohes Gewölbe mit abgekratzten Wänden, dazu viel Blau und eine unkomplizierte Küche machen das Café Azzurro sehr beliebt. Die Kimchi-Fleckerl und die jiddische Leber sind Signature Dishes, umrahmt von wechselnden Gerichten mit viel Gemüse und kreativen Salaten.

Im 7., dem Kreativbezirk, tut sich naturgemäß kulinarisch sehr viel. Am Spittelberg eröffnete das Restaurant Collina am Berg. Hier kommt das Beste aus heimischen Gewässern, Jagden und biologischer Landwirtschaft auf den Tisch. Nachhaltigkeit, Bodenständigkeit und Naturverbundenheit stehen im Fokus. Serviert werden internationale Gerichte mit österreichischem Herz.

Gereiftes Rindfleisch gilt auf der ganzen Welt als Spezialität. Aus Österreich stammte dieses Fleisch selten, was die Macher von XO Beef änderten: Sie setzen auf heimisches Fleisch von der alten Milchkuh. Das Fleisch wird in die Gastro geliefert und vor allem auch in den eigenen Lokalen serviert, wofür es nochmals sieben Wochen nachreift. Im XO Grill gibt es die kultigen Smash Burger, aber auch ein Reuben Sandwich mit Pastrami und ein Philly Cheese Steak stehen auf der Karte, alles mit gereiftem Fleisch aus Österreich. Neu ist der zweite Standort von XO Grill in der Neubaugasse im 7. Bezirk.

Neue Grätzel-Lokale

Im Servitenviertel hat Spitzenkoch Harald Brunner den ehemaligen Servitenwirt übernommen. Passend zum französischen Flair des Viertels kocht Brunner in seinem gleichnamigen Restaurant französisch inspirierte Küche mit österreichischem Twist. Im Sommer sitzt man hier in einem Gastgarten am idyllischen Servitenplatz mit Blick auf die Servitenkirche.

Der 20. Bezirk ist normalerweise nicht mit aufregenden Gastroprojekten gesegnet. Neben dem Sternerestaurant Mraz & Sohn macht dort neuerdings auch Rosebar Centrala von sich reden. So heißt das neue Restaurant von Ola Szwarc und Nadim Adim, die hier moderne Küche mit osteuropäischen Einflüssen kredenzen. Was es zu essen gibt, steht auf einer Kreidetafel und schmeckt vorzüglich. Auch das Ambiente mit modernem Gasthaus-Flair weiß zu überzeugen.

Ähnliches lässt sich über das neue Café Caché im 15. Bezirk berichten. Hier haben Lisa Machian und ihr Mann Arnaud Champetier ein ehemaliges Vorstadt-Kaffeehaus übernommen und servieren dort richtig gutes Essen. Die Gerichte sind französisch inspiriert, untertags unkompliziert, abends im Stil eines Edel-Bistros. Das Ambiente des Cafés ist unverändert im Retro-Stil.

Zum Essen & Trinken ins Hotel

Das im April 2024 in einem architektonischen Juwel aus den 1950er-Jahren eröffnete Hotel The Hoxton, Vienna heißt Gäste in seinem französisch inspirierten Restaurant Bouvier willkommen. Das Restaurant befindet sich im Erdgeschoß des marmorverkleideten Mid-Century-Gebäudes. Am Dach dürfen sich Besucher:innen auf die Rooftop-Bar Cayo Coco mit 360-Grad-Ausblick unter anderem auf den benachbarten Stadtpark freuen. Die Dachterrassen-Bar bringt das lebendige Flair Havannas nach Wien. Sowohl die Ausstattung als auch die Speisen und Cocktails sind von Kuba inspiriert.

Das Hotel Grand Ferdinand an der Wiener Ringstraße gibt es schon länger, seit kurzem hat im obersten Stock aber das neue Restaurant Limón eröffnet. Mit einem mediterranen Ambiente und ausgewählten Speisen aus der Küche Italiens, Frankreichs und Spaniens verbreitet das Limón südliches Flair.

Zum Abschluss in die Bar

Auch neue Cocktail-Bars gibt es in Wien. Zwei Neueröffnungen im 7. Bezirk stechen hervor: Die Soulmate Bar ist eine stylische Highend-Bar mit ausgezeichneten Cocktails. Von Zeit zu Zeit gibt es auch Kitchen Takeovers, wo junge Talente in der Bar aufkochen. Nicht weit davon befindet sich die Saint George Bar. Betreiber George Muka ist zugleich auch Bartender, hat eine Vorliebe für Fermentiertes und erschuf in Anlehnung an seine Heimat sogar einen Greek Salad als Cocktail.

Adressen:

  • trude & töchter im Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien, www.trudeund.at
  • Café Kunsthalle am Karlsplatz, Treitlstraße 2, 1040 Wien
  • Gerstner K. u. K. Hofzuckerbäcker im Schloss Schönbrunn, Kavalierstrakt 52, 1130 Wien & Café Pavillon im Schlossgarten Schönbrunn/Kronprinzengarten, 1130 Wien, www.gerstner.at/schloss-schoenbrunn/
  • Cucina Itameshi, Praterstraße 70, 1020 Wien, www.cucina-itameshi.at
  • Rinkhy Delikatessen Bar, Zieglergasse 29, 1070 Wien, www.rinkhy.com
  • Café Azzurro, Urban-Loritz-Platz 5, 1070 Wien, cafe-azzurro.at
  • Collina am Berg, Spittelberggasse 12, 1070 Wien, www.collina.wien
  • XO Grill, Neubaugasse 72, 1070 Wien, www.xo-grill.at
  • Harald Brunner im Servitenviertel, Servitengasse 7, 1090 Wien, www.haraldbrunner.at
  • Rosebar Centrala, Rauscherstraße 5, 1200 Wien, www.centrala.at
  • Café Caché; Meiselstraße 2, 1150 Wien, cafecache.at
  • Restaurant Bouvier & Cayo Coco Rooftop-Bar im Hotel The Hoxton, Vienna, Rudolf-Sallinger-Platz 1, 1030 Wien, thehoxton.com/de/vienna/
  • Restaurant Limón im Hotel Grand Ferdinand, Schubertring 10-12, 1010 Wien, www.cucinalimon.com
  • Soulmate Bar, Siebensterngasse 60, 1070 Wien, soulmatebar.com
  • Saint George Bar, Neustiftgasse 84, 1070 Wien

Wien im Glas

Foto: “Weinberge – Wiener Wein” / Fotocredit: © Wien Tourismus, Mafalda Rakoš / Quelle: Wien Tourismus

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Wien im Glas

Wiener Wein

Schon Kelten und Römer sollen in der Gegend des heutigen Wien Rebkulturen angelegt haben. Heute ist Wien die einzige Metropole weltweit mit nennenswertem Weinbau innerhalb der Stadtgrenzen. Dank 600 Hektar Weingärten können durchschnittlich rund 2,5 Millionen Liter pro Jahr produziert werden. Auf rund 85 Prozent der Flächen wird übrigens Weißwein angebaut. Besonders beliebte Sorten: Grüner Veltliner, Riesling, Weißburgunder, Chardonnay sowie eine echte Spezialität: der Wiener Gemischte Satz. Nur ein Wein, der aus mindestens drei Rebsorten besteht, die gemeinsam in einem Weingarten angebaut, geerntet und gekeltert werden, darf sich Wiener Gemischter Satz nennen. Einst stiefmütterlich behandelt, gibt es für diese Besonderheit mittlerweile die Qualitätsauszeichnung DAC sowie das prestigeträchtige Presidio-Siegel von Slow Food. Und ganz aktuell hat die EU-Kommission im April 2024 den Wiener Gemischten Satz auf die Liste der Weine mit geschützten Ursprungsbezeichnungen gesetzt. Damit ist die Methode nun auch offiziell einzigartig.

Rund die Hälfte des Weins stammt aus dem hügeligen Nordwesten der Stadt, dazu kommen traditionelle Anbaugebiete nördlich der Donau sowie im Süden Wiens. Den kleinsten Weingarten findet man übrigens im Herzen der Stadt: am Schwarzenbergplatz. Und wo schmeckt der Wiener Wein eigentlich am besten? Natürlich vor Ort, in einem von rund hundert Heurigen mit Wein aus eigenem Anbau. In gemütlichem Ambiente genießt man dort auch kalte und warme kulinarische Spezialitäten. Nach dem Essen gibt´s bei Bedarf ein „Stamperl“, also einen Shot Schnaps. Meistens verschiedene Obstbrände. Wer´s erfrischend mag, greift in Wien – aber nicht nur beim Heurigen – zum weißen Spritzer. Halb Weißwein, halb Soda. Der gehört zum Stadtbild wie der Stephansdom und das Riesenrad.

Traubensaft & Sturm

Der alkoholfreie Vertreter aus der Familie der Traube ist der immer beliebter werdende Saft aus frisch geernteten und gepressten Trauben. Der Trend geht klar zu Traubensaft in Premiumqualität. Wien ist sogar das erste Bundesland mit prämiertem Traubensaft. In „Ausgezeichnetem Wiener Traubensaft“, der von Fachjurys gekürt wird, landen ausschließlich Trauben aus Wiener Weingärten.

Wenn sich der Sommer zu Ende neigt, beginnt in Wien die Sturm-Zeit. Sturm ist Traubensaft, der begonnen hat zu gären, also gerade dabei ist, Wein zu werden. In Deutschland bekannt als Neuer Wein oder Federweißer bzw. -roter. Sturm muss mindestens ein Prozent Alkohol haben und wird in Weiß, Rot und Rosé getrunken. Bei herbstlichen Wanderungen durch die Wiener Weinberge entdeckt man, dass fast alle Betriebe Sturm ausschenken. Aber auch innerstädtisch gibt es ihn an jeder Ecke. Kleine Sturm-Etikette: Man sollte ihn mit der linken Hand trinken, außerdem prostet man sich „Mahlzeit!“ zu, ohne anzustoßen.

Sekt

Wenn es etwas zu feiern gibt, stoßen auch die Wiener:innen am liebsten mit Schaumwein an. Auch hier können sie auf zahlreiche Produkte zurückgreifen, die tief mit der Stadt verwurzelt sind. Sekt, also eine Veredelungsstufe von Wein, wird in Wien von zahlreichen Winzer:innen sowie von einigen echten Sektpionieren produziert. Das Haus Schlumberger, zu dem heute auch die Wiener Marke Hochriegl zählt, wurde 1842 gegründet und ist somit die älteste Sektkellerei Österreichs. Auf viel Tradition blickt auch der ehemalige k. u. k. Hoflieferant Kattus zurück. Kaiser Franz Joseph soll sich jeden Sonntag eine Flasche Kattus gegönnt haben. Beide Betriebe öffnen im 19. Bezirk auch ihre sehenswerten Kellerwelten. Die Beliebtheit des Sekts ist jedenfalls ungebrochen: Neun von zehn Österreicher:innen konsumieren das Sprudel-Getränk laut „Sektreport“ gelegentlich. Immer mehr Menschen erfreuen sich auch an den unterschiedlichen alkoholfreien Varianten.

Bier

Mit dem Gerstensaft verbindet Wien eine noch längere Geschichte, galt die Stadt vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert doch als Hochburg der Bierbrauer. Heute gibt es nur noch eine Großbrauerei: Ottakringer. Deren Brauerei im 16. Bezirk dient auch als beliebte Location für Events und Partys. Im Wiener Sprachgebrauch hat sich das „16er-Blech“ längst als Ausdruck für eine Dose Ottakringer etabliert (16 steht für den Bezirk, Blech für das Dosenmaterial). Hauseigenes Bier schmeckt auch in den rund 15 Gasthausbrauereien, die über ganz Wien verteilt sind. Die junge Wiener Bierbrauerszene liefert mit ihren Craft Bieren immer neue Kreationen. Auch in Wien sehr beliebt: der Radler – Bier gemischt mit Limonaden oder Wasser. Das Bier kommt in Wien übrigens in drei Größen: Pfiff (0,125 Liter), Seidl (0,3) und Krügerl (0,5).

Gin

Vor einigen Jahren hat Gin einen regelrechten Siegeszug durch die Bars und Wohnzimmer der Welt angetreten. Das Interesse an der farblosen Spirituose, hergestellt aus Wacholderbeeren und vielen duftenden sogenannten Botanicals, ist auch in Wien ungebrochen. Gin wird hier aber nicht nur getrunken, sondern auch hergestellt. Immer mehr Destillerien schießen aus dem Boden. Klimt und Co. zieren die Flaschen von Wien Gin. Einen Namen gemacht haben sich auch die Vienna Craft Distillery und Munakra Gin. Vienna Distiller bietet Verkostungen an einer höchst prominenten Location: in der Spanischen Hofreitschule. Und mit Alexandra Ghuneim, die das Gin-Label HabibiDryGin betreibt, stellt Wien auch die erfolgreichste, 2023 und 2024 prämierte weibliche Einzeldestillateurin. Übrigens: Expert:innen sagen, dass Gin nicht immer Begleitung braucht, bloß mit Eis darf er nicht getrunken werden. Am beliebtesten ist aber weiterhin der G&T: Gin mit Tonic.

Wermut

Ähnlich im Trend liegt seit einigen Jahren Wermut, obwohl es ihn schon ewig gibt. Denn bereits im Alten Ägypten und antiken Griechenland wurde Wein mit Kräutern versetzt. Wie beim Wein gibt es Weiß-, Rot- und Rosé-Varianten. Wermut gilt als unkompliziert (Aperitif!) und nicht zu stark (Alkoholgehalt unter 22 Prozent). Den traditionsreichsten Wermut aus Wien produziert seit 1891 die Firma Burschik, wo man ihn allerdings – wie im Englischen – Vermouth bezeichnet. Gleich hinter dem Westbahnhof kann man an Verkostungen und Führungen teilnehmen. Der Wermut hat es dank der Cocktails Martini und Negroni zu besonderer Berühmtheit gebracht. Letzteren gibt es auch in einer Wiener Variante: Man mische Burschiks Vermouth Red, Wien Gin und den ebenfalls hier produzierten Wiener Dirndl (Likör aus der Kornelkirsche) zu gleichen Anteilen. Das Ergebnis ist ein sogenannter „Negroni, Oida!“

Noch mehr Spirituosen und Liköre

In Wien gibt es aber noch viel mehr, auch Produkte, die man nicht sofort mit der Stadt in Verbindung bringen würde. Kalê ist ein aromatischer Kräuterlikör, der pur oder gemixt – zum Beispiel als Kalê Spritz oder Kalê Sour – getrunken wird. Es wäre nicht Wien, wenn nicht auch der Kaffee seinen Weg ins Schnapsglas finden würde: Der Wiener Mocca aus der Kaffeemanufaktur Naber ist ein kräftiger Kaffeelikör. Die Alt Wiener Schnapsmuseum GmbH produziert in Kooperation mit Manner Creme-Liköre, die wie flüssige Schokobananen oder Neapolitaner Schnitten schmecken. Und wer´s hochprozentig mag: Das Traditionsunternehmen aus Wien-Meidling stellt auch verschiedene Absinthe her.

 

Adressen:

Entdecke die besten Küstenradwege in Europa

Foto & Fotocredit: © Steven v. Deursen auf Unsplash / Quelle: buycycle

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Die Top 10 von buycycle

 

Radsportbegeisterte und Abenteuer-Suchende können sich freuen: buycycle hat die 10 besten Radrouten an der Küste vorgestellt. Auf der Grundlage umfassender Recherchen und Nutzerbewertungen bieten diese Routen atemberaubende Landschaften, unterschiedlichste Schwierigkeitsgrade und einzigartiges Terrain für alle, die ein Abenteuer suchen.

 

buycycle, der führende Marktplatz für hochwertige gebrauchte Fahrräder, hat eine exklusive Liste der besten Küsten Radrouten für 2024 zusammengestellt. Plane dein nächstes Sommerabenteuer an Europas atemberaubenden Küstenlinien.

Diese Studie zeigt:

  • Italien, mit der Route ab Santa Margherita, ist die beste Route auf AllTrails, was sie zu einem Favoriten macht.
  • Spanien, mit seiner schönen Route, dem “Northern Way” hat die meisten Bewertungen im Ranking
  • Die Niederlande und Dänemark glänzen im Sommer mit idealen Radler-Temperaturen und bieten perfekte Bedingungen.

 

1. Santa Margherita – Portofino über Mulino del Gassetta, Italien

4.7 Bewertung + 186 Bewertungen auf AllTrails | Schwierigkeitsgrad: mittel | Entfernung: 14km

Diese Route beginnt in der charmanten Stadt Santa Margherita und führt durch die malerische ligurische Küste bis zum berühmten Ort Portofino. Die Radfahrenden können atemberaubende Ausblicke auf das Mittelmeer, üppiges Grün und malerische Küstendörfer genießen. Die moderate 14 km lange Strecke bietet gut gepflegte Wege und eine Mischung aus natürlicher Schönheit und historischen Sehenswürdigkeiten – perfekt für eine ruhige und dennoch belebende Fahrt.

 

2. Nördlicher Weg: San Sebastián nach Zarautz, Spanien

4.5 Bewertung + 469 Bewertungen auf AllTrails | Schwierigkeitsgrad: schwer | Distanz: 20 km

Diese Route beginnt in der pulsierenden Stadt San Sebastián, die für ihre schönen Strände und kulinarischen Köstlichkeiten bekannt ist. Die 20 km lange Strecke nach Zarautz bietet Radfahrenden anspruchsvolles Gelände, atemberaubende Küsten-Aussichten und einen Vorgeschmack auf die baskische Kultur. Die Route ist ideal für erfahrene Radler:innen, die eine Mischung aus Abenteuer und atemberaubender Landschaft suchen und unterwegs Gelegenheit haben, in charmanten Küstenstädten anzuhalten.

 

3. Portugiesischer Küstenweg: Viana do Castelo – Vila Praia de Âncora, Portugal

4.6 Bewertung + 156 Bewertungen auf AllTrails | Schwierigkeitsgrad: mittel | Entfernung: 18 km

Dieser Küstenweg beginnt in der historischen Stadt Viana do Castelo und führt Radfahrer zum malerischen Dorf Vila Praia de Âncora. Die 18 km lange asphaltierte Strecke ist mäßig anspruchsvoll und führt durch malerische Landschaften, Sandstrände und traditionelle portugiesische Städte. Die Radelnden erwartet eine ruhige Fahrt mit reichlich Gelegenheit, die lokale Küche zu genießen und kulturelle Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

 

4. Kuvi Bay – Rovinj, Kroatien

4.6 Bewertung + 46 Bewertungen auf AllTrails | Schwierigkeitsgrad: leicht | Entfernung: 11 km

Die Reise beginnt in der Bucht von Kuvi, einem ruhigen Ort, der für sein kristallklares Wasser und seine natürliche Schönheit bekannt ist. Diese einfache, 11 km lange Off-Road-Route führt in die bezaubernde Stadt Rovinj und bietet Radfahrer:innen Panoramablicke auf die Adria und üppige Küstenwälder. Die Route ist ideal für Anfänger und verbindet Freizeit mit Erkundung und zeigt die atemberaubende Küste Kroatiens und das pulsierende Meeresleben.

 

5. Il Bajja Ta San Tumas und Delimara Rundweg, Malta

4.4 Bewertung + 43 Bewertungen auf AllTrails | Schwierigkeitsgrad: schwer | Entfernung: 28 km

Von Il Bajja Ta San Tumas aus führt diese anspruchsvolle, 28 km lange asphaltierte Strecke durch die zerklüftete Küstenlandschaft Maltas nach Delimara. Euch erwarten dramatische Klippen, türkisfarbenes Wasser und historische Sehenswürdigkeiten wie der Leuchtturm von Delimara. Das harte Terrain bietet eine aufregende Tour für erfahrene Radfahrer:innen, die mit spektakulären Aussichten auf das Mittelmeer und einer reichen kulturellen Kulisse belohnt werden.

 

Wer rundet die Top 10 ab?


6. Portugiesischer Küstenweg: Lissabon – Santiago de Compostela, Portugal

7. Der Korfu-Pfad, Griechenland

8. LF Kustroute: Den Haag – Katwijk aan Zee, Niederlande

9. Ein Spaziergang entlang der Küste: Kopenhagen – Helsingør, Dänemark

10. Torre del Mar – Algarrobo Costa – Torrox Costa, Spanien

 

Methodik

Die Rangliste wurde von buycycle erstellt, dem führenden Marktplatz für hochwertige gebrauchte Fahrräder. Dabei hat buycycle fast 100 Radrouten entlang der Küsten in Europa analysiert. Verschiedene Faktoren wie der Schwierigkeitsgrad, die durchschnittliche Sommertemperatur, die Art des Geländes und natürlich die allgemeinen Kritiken und Bewertungen hatten Einfluss auf das Ergebnis.

 

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https://buycycle.com/de-de

FIW-After-Work-Treffen in der Bäckerei Felber in Hollabrunn

Foto: “FIW-After-Work-Treffen in der Bäckerei Felber in Hollabrunn ” / Fotocredit & Quelle: © Bäckerei Felber

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Genussvolle Netzwerkveranstaltung: FIW-After-Work-Treffen „Brot & Wein“ in der Bäckerei Felber Hollabrunn

 

Am Donnerstag, den 6. Juni 2024, lud FIW-Bezirksvorsitzende Bettina Heinzl, zum besonderen FIW-After-Work-Treffen unter dem Motto „Brot & Wein“ in die Bäckerei Felber Hollabrunn ein.

 

Doris und Franz Felber, die Inhaber der Bäckerei Felber, präsentierten ihr vielfältiges Brot-Sortiment, das die Teilnehmerinnen mit großer Begeisterung verkosteten. Die Bäckerei Felber steht seit über 60 Jahren für beste Wiener Backtradition und Qualität. Mittlerweilen umfasst der Familienbetrieb 45 Filialen in Wien und Niederösterreich.

 

Viktoria Puhr vom Weingut Puhr aus Obermarkersdorf ergänzte die Brotverkostung mit einer Auswahl passender Weine. Der Abend begann mit der Verkostung des Klassikers „Puhrsecco weiß & rosé“. „Ob als Aperitif, Digestif oder einfach so – Puhrsecco passt immer“, betonte Viktoria Puhr.

 

Angelique Sturmlechner, PR-Beraterin und Geschäftsführerin der PR-Agentur www.pr360solutions.at, stellte ihr Angebot vor. Mit über 18 Jahren Erfahrung in der österreichischen PR-Branche bietet sie ihren Kundinnen und Kunden eine umfassende 360-Grad-Analyse und unterstützt sie dabei, ihre Unternehmensziele erfolgreich zu erreichen. Seit April 2024 darf sie Doris & Franz Felber zu Ihren Kunden zählen und hat das FIW-Fest initiiert, weitere Events für die Bäckerei Felber sind bereits in Planung.

 

Der Abend war ein voller Erfolg mit interessanten Gesprächen und kulinarischen Genüssen. Die Teilnehmerinnen nutzten die Gelegenheit, um sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. „Es war ein großartiges Event mit einer angenehmen Atmosphäre und interessanten Persönlichkeiten“, resümierte eine Teilnehmerin. „Ich habe viele neue Kontakte geknüpft und konnte wertvolle Tipps mitnehmen.“

 

www.pr360solutions.at

Lerntipps für einen stressfreien Sommer von der Schülerhilfe Österreich

Foto: “Stressfreier Lernen in den Sommerferien ” / Fotocredit & Quelle: © Schülerhilfe

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Spielregeln, um die Sommerferien stressfrei und effektiv zu gestalten:


„Der Sommer ist für viele die einzige Zeit, wo Lernen stressfrei erlebt werden kann.“

 

. In wenigen Wochen steht das Jahreszeugnis für Österreichs Schüler:innen vor der Tür und hinter diesem winkt ein Sommer, der – für Eltern und Kinder aus unterschiedlichen Gründen – ewig zu dauern scheint. Für Kinder und Jugendliche ist in den Sommerferien wichtig: Zuerst entspannen, dann Lernlücken feststellen und ab Ende Juli in kleinen Häppchen lernen, damit das neue Schuljahr gut beginnt!

 

„Der größte psychologische Vorteil am Lernen in den Sommerferien ist der, dass hier Lernen – wenn es gut organisiert ist – von den Schüler:innen als etwas erlebt wird, das sich ihrem eigenen Tempo anpasst und ihnen so viel Zeit gibt, wie sie brauchen. Das ist für viele eine große Motivation und Entlastung“, so Markus Kalina von der Schülerhilfe Österreich.

Damit das gelingen kann, sei es wichtig, ein paar Spielregeln einzuhalten:


1. Das Wichtigste

Die Sommerferien starten im besten Fall tatsächlich als Ferien. Also: Schulsachen wegräumen und am besten ein paar Wochen lang wirklich einmal ausspannen. Das braucht unser Gehirn, um Inhalte wieder aufnehmen zu können. Nachhilfe sollte daher frühestens Ende Juli/Anfang August beginnen.

2. Allianzen bilden

Wer Herausforderungen bestehen muss, braucht (Lern-)-Verbündete. Also eine:n konkrete:r Ansprechpartner:in, der:die mit den Schüler:innen gemeinsam aktuelle Lernlücken feststellt. Das können Eltern sein, die sich im guten Fachhandel zur jeweiligen Schulstufe/Unterrichtsfach ein Übungsbuch besorgen oder ein:e professionelle:r Nachhilfelehrer:in. Wenn klar ist, wo das Problem liegt, können Lerngruppen gebildet werden, um die Lücken kontinuierlich zu füllen. Wichtig dabei: Bei der Festlegung der Lern- und Freizeitphasen muss das Kind unbedingt eingebunden werden.

3. Stress ade

Ein Gehirn, das Stress hat, kann Inhalte schlecht bis gar nicht speichern. Das wissen wir bei der Schülerhilfe aus jahrzehntelanger Erfahrung und mittlerweile weiß das auch die Hirnforschung. Daher ist es gerade in den Sommerferien wichtig, eine Balance zwischen Lerneinheiten und Freizeit zu finden und erfolgreiche Lernetappen mit privaten Anreizen zu verknüpfen, die den Schüler:innen Spaß machen – das können Camping-Ausflüge sein, Kartbahn-Besuche oder ein gemeinsamer Tag im Schwimmbad.

4. Muster unterbrechen

„Besonders positiv ist unsere Erfahrung mit den Ferienkursen, da hier oft in wenigen Stunden Lernlücken geschlossen werden können“, so Markus Kalina. Grund dafür sieht er im besonderen Format der Ferienkurse, die die sonstigen Lernroutinen unterbrechen: Sie finden in entspannter Umgebung und ohne zusätzlichem Hausaufgabenstress in kleinen Gruppen statt. „Das stärkt die Motivation und das Selbstbewusstsein der Kinder über den Sommer und beschert vielen einen entspannten Einstieg ins neue Schuljahr.“

 

Infos zu den Ferienkursen unter www.schuelerhilfe.at/kurse/ferienkurse/

Nähere Informationen unter www.schuelerhilfe.at

www.facebook.com/schuelerhilfe

Modernes Webdesign für eine erfolgreiche Unternehmenspräsenz

Foto, Fotocredit & Quelle: © Heise Gruppe

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Gutes Webdesign ist ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, mit der Unternehmenspräsenz potenzielle Kunden zu überzeugen und langfristig zu binden. Ein kostenfreies E-Book von heise regioconcept gibt kleinen und mittleren Unternehmen sowie Selbstständigen Tipps für eine zeitgemäße Website.

Der Ratgeber „Modernes Webdesign – Ihr Schlüssel zur erfolgreichen Unternehmenspräsenz“ deckt alle Aspekte ab, um eine optisch ansprechende, effektive und benutzerfreundliche Website zu gestalten. Das E-Book enthält folgende Inhalte:

Vier Möglichkeiten, eine Website aufzubauen anhand der unterschiedlichen Bedürfnisse.
– Was den Erfolg einer guten Website ausmacht mit einer Checkliste für erstklassiges Webdesign.
– Welche aktuellen Webdesign-Trends man kennen sollte.
Der richtige Weg zur eigenen Domain von der Namensfindung bis zum Domainumzug und -wechsel.
– Die optimale Seitenstruktur, die Nutzer überzeugt.
– In fünf Schritten die perfekte Landingpage erstellen.
– Tipps zur Auswahl des geeigneten Content-Management-Systems.
– Besucher mit effektiven Call-to-Actions zum Klicken bringen.
Bilder komprimieren für eine schnellere Ladezeit der Website.
– Wichtige Tools für die Website-Pflege.
– Mit Technischer SEO zum Top-Ranking bei Google.

„Ein gutes Webdesign ist wichtig, weil eine Website potenziellen Kunden einen ersten, oft entscheidenden Eindruck eines Unternehmens vermittelt“, sagt Ansgar Heise, Geschäftsführer bei heise regioconcept. „Unser E-Book spiegelt nicht nur unsere Expertise im Bereich Webdesign wider, sondern gibt auch praktische Einblicke in die unterschiedlichen Aspekte, die den Erfolg einer Unternehmens-Website beeinflussen können.“

„Modernes Webdesign – Ihr Schlüssel zur erfolgreichen Unternehmenspräsenz“ ist das neunte E-Book, das gemeinsam mit just 4 business entstanden ist, einem Tochterunternehmen von heise medien.Interessierte können das PDF kostenfrei auf der Website von heise regioconcept anfordern.

 

https://www.heise-regioconcept.de/ebook-webdesign

 

SEHEN!WUTSCHER NACH GENERATIONSWECHSEL UNTER NEUER FÜHRUNG

Foto: “vlnr. Fritz Wutscher, Alexandra Wutscher-Hold, Fritz Wutscher jr.” / Fotocredit & Quelle: © sehen!wutscher

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Der österreichische Traditionsoptiker hat die Zukunft im Blick

 

Das Familienunternehmen sehen!wutscher gab bekannt, dass Fritz Wutscher, der sehen!wutscher seit 24 Jahren erfolgreich leitete, die operative Geschäftsführung in die Hände seiner Kinder, Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr. gelegt, und so an die bereits dritte Generation übergeben hat. Damit beginnt für sehen!wutscher ein neues Kapitel in der Firmengeschichte, geprägt von Innovation, Tradition und familiärer Bindung.

Alexandra Wutscher-Hold (36) und Fritz Wutscher jr. (32) übernehmen die Geschäftsleitung des österreichweit tätigen Optikers mit rund 700 Mitarbeiter:innen und 110 Filialen.

„Unser Ziel für die nächsten fünf Jahre ist es, weiter zu expandieren und auch das Geschäftsfeld hören!wutscher weiter auszubauen”, erklärt Fritz Wutscher jr..

Alexandra Wutscher-Hold fügt hinzu:Wir wollen alle Aktivitäten an unserer Vision und Mission ausrichten, um qualitatives Wachstum zu erreichen und das Tagesgeschäft weiterhin eng am Kunden zu orientieren.”

Fritz Wutscher gibt die operative Führung hiermit ab, steht der neuen Doppelspitze aber weiterhin mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und Expertise beratend zur Seite.

„Ich bin ab sofort nicht mehr operativer Geschäftsführer des Unternehmens, bleibe aber Eigentümer. Als solcher sehe ich meine Aufgaben vor allem darin, die strategische Ausrichtung von sehen!wutscher zu steuern und sicherzustellen, dass die operativen Aktivitäten weiterhin kompetent und effektiv durchgeführt werden. Ich nehme eine Beratungsfunktion ein und unterstütze das Management bei der Repräsentation des Unternehmens sowie bei wichtigen Aufgabenstellungen und großen Investitionsentscheidungen, wie Aquisitionen und Expansionen, und stelle dabei eine hohe Eigenkapitelfinanzierung sicher”, so Wutscher. „Ich bin top-fit und das Unternehmen kerngesund. Daher könnte ich mir keinen besseren Zeitpunkt vorstellen, als genau jetzt die operative Leitung in die Hände meiner Kinder zu legen und ihnen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.“

Dieser Generationenwechsel ist das Ergebnis eines mehrjährigen, sorgfältig geplanten Prozesses. Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr., die bereits seit 16 Jahren im Unternehmen tätig sind, wurden schrittweise auf ihre neuen Rollen vorbereitet.

Die neue Geschäftsleitung betont die Wichtigkeit, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die Mitarbeitenden wohlfühlen und sich auf ihre Kund:innen konzentrieren können.

„Wir stehen für Qualität und Kundenzufriedenheit und möchten unsere starke emotionale Bindung zu unserem Team und dem Unternehmen aufrechterhalten”, so Alexandra Wutscher-Hold.

Dazu gehört auch, die Themen Digitalisierung und Automatisierung weiter voranzutreiben. Ganz im Sinne der Vision des Familienunternehmens, der kompetenteste und verlässlichste Partner im Bereich Sehen und Hören zu sein, wird die Familie weiterhin in die Professionalität und Wirtschaftlichkeit des Unternehmens investieren, was nicht zuletzt die bereits 2014 gegründete Alexandra Wutscher Akademie unterstreicht. Bis heute werden hier alle Mitarbeitenden fortgebildet, um für sich und die Kund:innen, wie sie so schön sagen, „Wutscher-Fit“ zu sein.

„Generell wollen wir unsere bereits sehr hohe Markenbekanntheit weiter steigern und sehen!wutscher zum Favoriten der Optikbranche entwickeln”, ergänzt Fritz Wutscher jr..

Der Wechsel wird die Unternehmensphilosophie nicht verändern. Gemeinsame Werte, wie respektvoller Umgang, Kompetenz, Loyalität und Herzlichkeit bleiben zentral. Mit dem Generationenwechsel wird nicht nur eine lange Tradition fortgeführt, sondern auch die Verpflichtung, das Unternehmen im Sinne der familiären Werte in eine innovative und sichere Zukunft zu führen.

Alle Informationen zu den sehen!wutscher-Filialen sowie den Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.

 

 

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dm verlagert Logistik auf die Schiene

Foto: “dm verlagert Logistik auf die Schiene” / Fotocredit: © dm/Wolfgang Lienbacher / Quelle: dm

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Einsparung von 700 Tonnen CO₂ pro Jahr möglich

dm drogerie markt forciert die Dekarbonisierung seines Logistiknetzwerkes. Dafür setzt das Unternehmen in seiner Transportkette seit diesem Jahr auch auf den kombinierten Verkehr (Intermodalverkehr). Der Großteil der Strecke wird dabei via Schiene zurückgelegt, lediglich Vor- und Nachlauf von der Produktionsstätte zum Terminal und vom Terminal zum Verteilzentrum erfolgen mittels Lkw auf der Straße. Bis Ende 2025 wird eine CO₂-Ersparnis von etwa 400 Tonnen erzielt. Bis 2026 sollen jährlich sogar bis zu rund 700 Tonnen CO₂ eingespart werden.

 

Bis Juli 2024 stellt dm drogerie markt 14 Lieferanten für das Verteilzentrum in Enns (Österreich) und 13 Lieferanten für das dm Marken Verteilzentrum in Páty (Ungarn) auf den kombinierten Verkehr, den sogenannten Intermodalverkehr, um. Dabei handelt es sich vor allem um die Überbrückung langer Distanzen von Lieferanten aus Belgien, Deutschland, Frankreich und Schweden. Der Großteil der Strecke wird dabei via Schiene zurückgelegt, lediglich Vor- und Nachlauf von der Produktionsstätte zu den Terminals  erfolgen mittels LKW auf der Straße.Die transportierten Güter müssen dafür nicht umgeschlagen werden, da der gesamte Sattelzugauflieger den Verkehrsträger wechselt.

„Der Intermodalverkehr erlebt in der Logistikbranche derzeit eine Renaissance, da er zahlreiche Vorteile bietet. Allen voran trägt der kombinierte Verkehr zur Dekarbonisierung der Logistik bei. Bei Umstellung aller potenziell möglichen Lieferanten für das dm Verteilzentrum Enns, das dm Marken Verteilzentrum in Ungarn sowie weiterer Verteilzenten in der Teilgruppe bis zum Jahr 2026 wird eine jährliche CO₂-Einsparung von bis zu 700 Tonnen pro Jahr möglich“, so dm Geschäftsführer Stefan Heiglauer. Mit LKW Walter hat dm einen Partner, der über ein gut ausgebautes Transportnetzwerk verfügt. „Mit täglich mehr als 300 Abfahrten auf über 250 See- und Bahnrouten verknüpft LKW Walter im kombinierten Verkehr alle wichtigen Wirtschaftszentren Europas“, so Ewald Altenburger, Sales Director bei LKW Walter.

Großes Potenzial für Emissionseinsparungen

Beim Intermodalverkehr sind gegenüber dem Transport auf der Straße, abhängig von Distanz und Beladung, Einsparungen von 60 bis 80 Prozent der CO₂-Emissionen möglich. Zudem kann ein höheres Verladegewicht von bis zu 29 Tonnen statt 24 Tonnen befördert werden. Der kombinierte Verkehr kann weiterhin punkten, weil er nicht von Feiertagen, Fahrverboten oder Staus beeinflusst wird. Ein zusätzlicher positiver Effekt zeigt sich vor dem Hintergrund des Fahrermangels im Fernverkehr. Die deutlich kürzeren Strecken und der wohnortnahe Einsatzbereich bringen auch eine Attraktivierung des Jobs mit sich, weil die Arbeitsbelastung sinkt und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie steigt.

Internationaler Ausbau geplant und alternative LKW-Antriebe in Prüfung

Bis Ende 2024 soll das Potenzial des Intermodalverkehrs für die elf Verbundenen Länder festgestellt werden. Für den Transport vom Ankunftsterminal zum Verteilzentrum wird zudem der Einsatz von Elektro- und HVO-Lkws (Hydrotreated Vegetable Oils – also mit hydriertem Pflanzenöl betriebene Lkws) geprüft. Dadurch können weitere CO₂-Emissionen reduziert werden.

 

https://www.dm.at/

Endlich wieder Sommer

Fotos, Fotocredits & Quellen: © s. Text

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Das Freibad hat offen, das Gewand wird lockerer und das Eis schmilzt, bevor es in den Mund kommt – das kann nur eines bedeuten: Es ist endlich wieder Sommer. Passend zu den warmen Temperaturen und dem sommerlichen Glücksgefühl stellt SPREAD PR seine liebsten Produkte für den Sommer vor:

 

Cajoy – farbenfrohe Eye-Catcher für den Sommer 
Ein buntes Meer aus Farben – wie reflektiertes Licht! Die ultimativen Statement-Pieces, die Boho-Ohrringe, stehen auch in dieser Saison im Fokus. In leuchtendem Pink, knalligem Orange, verführerischem Peach, kombiniert mit strahlendem Türkis oder zarten Rosatönen funkeln sie mit unseren Augen um die Wette. Kräftige Farben als optisches Highlight signalisieren Selbstbewusstsein sowie Optimismus und machen jeden Look noch moderner. Erhältlich unter cajoy.com

Dorotheum Juwelier
Dorotheum Juwelier zeigt eine Vielzahl an farbenfrohen Ohrringen, die sich ideal als abwechslungsreiche i-Tüpfelchen für jedes Sommer-Outfit eignen. Diese reichen von zarten Klappkreolen in Regenbogenfarben bis zu opulenten Ohrhängern mit Farb- und Schmucksteinen sowie verspielten Blätter-Designs.

Dyson – sommerliche Haar-Styles ohne Hitzeschäden 
Der neue Supersonic Nural ist mit einem Modus zum Schutz der Kopfhaut ausgestattet. Dieser nutzt ein Netzwerk von Nural Sensoren, die automatisch die Hitzeentwicklung reduzieren, sobald sich der Haartrockner dem Kopf nähert. Dadurch wird die sensible Kopfhaut wirksam vor Schäden geschützt. Die Sensoren verbessern auch das Stylingerlebnis, verstärken den natürlichen Glanz der Haare und verhindern Hitzeschäden am Haar selbst.
Der innovative Airstrait glättet sowohl nasse als auch trockene Haare mithilfe von Luft und ganz ohne Heizplatten oder Hitzeschäden. Da die Sonne den Haaren ohnehin zusetzt, kann man nun beim Styling ganz sanft sommerliche Styles kreieren.
Supersonic Nural und Airstrait sind erhältlich unter dyson.at.

Emma – The Sleep Company
Es ist Sommer und auf eine Hitzewelle folgt die nächste. Die Nächte sind heiß, kein Windhauch dringt durch das geöffnete Fenster und der Ventilator bringt auch keine Abkühlung. Man findet keinen Schlaf und wälzt sich unruhig hin und her. Emma – The Sleep Company rät zu Matratzen mit Temperaturregulierung für einen besseren Schlaf wie die Premium ThermoSync Matratze. Damit man nachts durchatmen kann und mit klarem Kopf aufwacht. 

Jean Paul Gaultier – Le Male Lover
30 Jahre nach der Präsentation der „Les Tatouages“-Kollektion von Jean Paul Gaultier im Jahr 1994 wird die Quintessenz dieser kunstvollen Kollektion von Gaultier mit einem neuen Duft erneut zum Leben erweckt: Le Male Lover. Der intensive, leidenschaftliche Duft ist eine Hommage an das Meer und vereint die Wärme von Amber mit verführerischer Vanille sowie der Kraft des weißen Pfeffers. Eine Symphonie der Aromen, die den Körper wie eine zweite Haut umhüllt und dabei an den Sommer erinnert.
Die neue Limited Edition Le Male Lover aus dem Hause PUIG ist seit dem 29. April im Handel erhältlich:
Le Male Lover Eau de Parfum 125 ml: UVP € 123,00 

L’Artisan Parfumeur – IL ÉTAIT UN BOIS
Ein Parfüm, dessen Name wie ein Zauberspruch klingt. Caroline Dumur begibt sich in das Herz eines Waldes und lauscht dem Puls von Vetiver. Und seine Schwingungen, die weithin bekannt sind, werden auf kühne Weise neu interpretiert. Verwurzelt in der Erde, den Blick gen Himmel gerichtet, tanzt Il Était Un Bois von Ast zu Ast, streichelt die Zweige, während es die schläfrigen Blätter auf der Erde zertritt.
IL ÉTAIT UN BOIS von L’Artisan Parfumeur ist ab sofort im ausgewählten Fachhandel erhältlich:
IL ÉTAIT UN BOIS: EdP 100ml UVP € 185,00

Linvosges
Wer kleine feine Dekorationen liebt, ist bei Linvosges goldrichtig. Zauberhafte mit Blumen bestickte Kissen, süße Vogelhäuschen, Serviettenringe aus Holz mit bunten Harzdetails, Teller mit Vogelmotiven und vieles mehr werden dem Namen der neuen Kollektion buchstäblich gerecht und sorgen für heitere Stunden.

Mepal
Mit der neuen Geschirrserie von Mepal „Silueta“ lässt sich jedes Picknick oder eine Gartenparty stilvoll genießen. Alle Teile von Silueta sind robust, langlebig, wiederverwendbar, aber auch recycelbar. Eine Geschirrserie im modernen niederländischen Design, die außerdem robust und langlebig ist.

Rabanne – FAME INTENSE
Entdecke das neue FAME INTENSE – eine intensive Komposition, die ihre besonders verwegene feminine Aura entfaltet. Gekleidet in ihrem neuen glitzernd goldenen Kleid ist sie unwiderstehlich parisienne. Wenn in Paris das Tageslicht schwindet, folgt sie dem Ruf der Dämmerung. Nach FAME und FAME PARFUM kommt nun FAME INTENSE mit einer verführerischen Neuinterpretation des Dufts mit Weihrauchnoten, cremigem Sandelholz und Kokoswasser, das dem Duft eine sonnendurchtränkte Facette verleiht.
Der neue Duft FAME INTENSE ist seit dem 22. April 2024 in folgenden Größen erhältlich:
FAME INTENSE EdP Intense (refillable) 80ml: UVP € 146,00 
FAME INTENSE EdP Intense 50ml: UVP € 111,50
FAME INTENSE EdP Intense 30ml: UVP € 74,00 
FAME INTENSE EdP Intense (Refill) 200ml: UVP € 182,00 

Rabanne – PHANTOM INTENSE
Durchdrungen von einem unaufhaltsamen Drang nach Abenteuer, zeigt sich PHANTOM INTENSE mit einer glänzend-schwarzen Kappe, die in aufregende Blautöne verläuft. Als unwiderstehlicher Blickfang und Objekt der Begierde steht der neue Dégradé-Flakon für den furchtlosen Ausdruck verwegener Männlichkeit. Leuchtender Lavendel verschmilzt mit der kräftig verführerischen Vanille und betont die holzigen maskulinen Noten. Ein Akzent geeister Orangenblüte verleiht dem Duft eine exquisite Einzigartigkeit – zusammen mit einer pflanzlichen Frische. Die neue aromatisch blumige Amber-Signatur enthält einen Hauch von spritziger Zitrone sowie eine würzige Spur von Kardamom und Muskatellersalbeiöl. Die Zugabe von verlockendem Rum-Absolue sorgt für eine aufregende Note, während Zedernholzöl und modernes Moos eine neue warme, holzige und erdige Sinnlichkeit schaffen. 
Der neue Duft PHANTOM INTENSE ist seit dem 22. April 2024 in folgenden Größen erhältlich:
PHANTOM INTENSE EdP Intense (refillable) 150ml: UVP € 145,50 
PHANTOM INTENSE EdP Intense 100ml: UVP € 124,00
PHANTOM INTENSE EdP Intense 50ml: UVP € 90,50 
PHANTOM INTENSE EdP Intense (Refill) 200ml: UVP € 151,50

Salon Verde
Ein blühendes Paradies voller Leben und Farben. Das wünscht sich wohl jeder Besitzer eines „Zimmers an der frischen Luft“. Doch oft fehlt es an Ideen und Inspiration, wie man diese Location ansprechend in einen gemütlichen Rückzugsort verwandeln kann. Mit ein paar einfachen Tricks und dem richtigen Einsatz von Pflanzen und Accessoires lässt sich jedoch auch aus jedem noch so kleinen Stadtbalkon oder auf der Terrasse eine grüne Wohlfühloase zaubern. Wenn es um die Balkongestaltung und -planung geht, ist der Salon Verde in 1020 Wien, Bruno-Marek-Allee 24A, die richtige Anlaufstelle. Hier kann man mit dem Balkonplaner maßstabsgetreu seine Möbel und Pflanzen stellen und verschiedenste Varianten ausprobieren.

True Gum – frischer Atem und strahlende Zähne
Diesen Sommer ist ein frischer Atem mit Strahlelächeln garantiert. Die neue Sorte True Gum White mit natürlicher Pfefferminze bewirkt eine kühle Munderfrischung. Die Süßung mit Xylitol auf natürlicher Basis und Calciumcarbonat hilft dabei, Karies, Speisereste und Bakterien zu entfernen, die mit Mundgeruch verbunden sind. True Gum ist plastikfrei, vegan, biologisch abbaubar und gibt es auch in den frisch-fruchtigen Sorten Lemon, Raspberry und Minze. Erhältlich bei Rewe und dm.

Weleda
Sonniger Energieschub für zu Hause und unterwegs: Die Limited Edition der neuen Weleda Summer Boost Serie präsentiert eine erfrischende Aroma-Dusche und eine Handcreme für ein vitalisierendes sowie sommerliches Pflegeerlebnis. Der erfrischende Duft der neuen limitierten Produkte unterstützt das Wohlbefinden mit 100 % natürlichen ätherischen Ölen. Die spritzigen Noten der Limette verbinden sich mit fruchtigem Orangenduft. Klare Noten von Kardamom verleihen dem belebenden Duft eine würzige Dimension.