Author: Alexa Szikonya

Steirischer Kernölhersteller Lugitsch setzt beim digitalen Datenaustausch mit METRO auf EDITEL

Foto: “Steirisches Bio-Kürbiskernöl von Lugitsch ” / Fotocredit & Quelle: © Rudolf Lugitsch KG

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Lieferkette läuft wie geschmiert

 

„Zettelwirtschaft“ adé: Der 115 Jahre alte Traditionsbetrieb Lugitsch Kernöl (Feldbach/Stmk.) vertraut beim elektronischen Austausch von Geschäftsdokumenten auf den IT-Dienstleister EDITEL. Er zeigt damit vor, wie die Lieferkette zwischen Produzenten und Abnehmern im Großhandel und der Gastronomie optimiert werden kann. Mit seinem Großhandelspartner METRO tauscht der Lebensmittelhersteller alle Bestellungen, Lieferscheine und Rechnungen rein elektronisch aus und spart damit wertvolle Zeit und rund 25 Prozent seiner Transaktionskosten.

 

Steirisches Kernöl ist aus der österreichischen Küche nicht wegzudenken. Entsprechend hoch ist der Bedarf, der meist von spezialisierten Traditionsbetrieben abgedeckt wird. Wie etwa von der 1909 gegründeten Firma Rudolf Lugitsch KG aus Feldbach. Bei der Lieferung an den Handel geht das Familienunternehmen innovative Wege: Neuerdings kommuniziert es mit seinem Großhandelspartner METRO in erster Linie via Elektronischem Datenaustausch (EDI). Lugitsch hat die EDI-Lösung direkt in sein Warenwirtschaftssystem integrieren lassen, um den kompletten Warenbeschaffungsprozess mit METRO zu optimieren und effizient abzubilden. Bei der Automatisierung der täglich anfallenden Geschäftsdokumente – von der Bestellung, über die Lieferung bis zur Rechnungslegung – vertraut der steirische Kernölproduzent auf den IT-Dienstleister EDITEL aus Wien.

 

EDI als Verbindung von Tradition und Moderne

„EDI ist die seit langem bewährteste Lösung, wenn es darum geht, die Lieferkettenprozesse zwischen Lebensmittelherstellern und ihren Geschäftspartnern aus dem Großhandel und der Gastronomie durchgängig zu digitalisieren und zu automatisieren“, erklärt EDITEL-Geschäftsführer Gerd Marlovits und führt aus: „Von vielen großen Playern im Handel wird EDI mittlerweile vorausgesetzt, um in eine Lieferbeziehung zu treten. Deshalb modernisieren immer mehr mittlere und auch kleinere Lebensmittelhersteller ihre Geschäftsprozesse. Sie schätzen besonders die Effizienz von EDI-Lösungen, die ihre wertvollen Personalressourcen schont.“

 

Gut geölte Lieferkette läuft wie geschmiert

Alle bei Lugitsch eingehenden Bestellungen sowie die ausgehenden Lieferscheine und Rechnungen werden nun automatisiert im Warenwirtschaftssystem erfasst. Durch die reibungslose EDI-Einbindung läuft dieser Prozess zwischen Produzent und Handel ausschließlich digital. „Wir setzen seit jeher auf stetige Weiterentwicklung – mit Bedacht auf altbewährte Traditionen, jedoch immer gepaart mit modernster Technik“, sagt Geschäftsführer Christian Lugitsch.

 

Der Kernölproduzent spart durch die Automatisierung von routinemäßig anfallenden Geschäftsprozessen nun nicht nur wertvolle Zeit und Kosten, sondern auch tausende Papierbelege pro Jahr. Im Schnitt werden durch den Einsatz von EDI die Transaktionskosten, also Kosten, die normalerweise für Papier, Druck, Vervielfältigung, Ablage, Porto und Abruf von Dokumenten anfallen, um rund 25 Prozent gesenkt. Der elektronische Datenaustausch läuft dabei über die zentrale Datendrehscheibe eXite© von EDITEL, die mittlerweile von mehr als 20.000 Unternehmen aus verschiedenen Branchen genutzt wird.

 

www.editel.at

Mental Load: MAM startet Initiative für faire Verteilung von Care-Arbeit

Foto: “Mental Load: MAM startet Initiative für faire Verteilung von Care-Arbeit – vlnr. Georg Ribarov (MAM), Evelyn Höllrigl (Autorin),
Erika Heimhilcher (Hebamme), Barbara Schrammel (Frauen* beraten Frauen*)” / Fotocredi: © Marietta Dang / Quelle: MAM

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#EqualCareEqualShare

 

Unbezahlte Care-Arbeit ist weiblich. Frauen übernehmen 40-50 Prozent mehr der Aufgaben als Männer. Um auf die Unverhältnismäßigkeit aufmerksam zu machen, startet die österreichische Babyartikelmarke MAM jetzt die Initiative #EqualCareEqualShare. Wie kann sich die ungleiche Verteilung ändern? Was können wir der nächsten Generation mitgeben? Diese und zahlreiche weitere Fragen diskutierten Psychotherapeutin und Mental Load-Beraterin Barbara Schrammel vom Verein Frauen* beraten Frauen*, Buchautorin Evelyn Höllrigl sowie Hebamme Erika Heimhilcher gemeinsam mit der österreichischen Babyartikelmarke MAM zum Auftakt bei einem Expert:innen-Gespräch.

 

Das heimische Familienunternehmen MAM verfolgt seit 1976 die Mission, Babys Entwicklung optimal zu unterstützen sowie den Babyalltag für Eltern einfacher zu machen. Dazu gehört für das Unternehmen auch, Impulse zu setzen und gesellschaftlich relevante Themen anzusprechen. Beim Auftakt-Event zur aktuellen Initiative #EqualCareEqualShare beleuchteten Expert:innen, wie sich die ungleiche Verteilung der unbezahlten Care-Arbeit ändern und damit dem Mental Overload vorgebeugt werden kann. „Dass Familien und Sorgegemeinschaften für alle Mitglieder gut funktionieren, hängt davon ab, wie Alltagsaufgaben gesehen und erledigt werden. Das Sichtbarmachen der vielen unbezahlten Tätigkeiten ist der erste Schritt, um Geschlechtergerechtigkeit herzustellen“, sagt Georg Ribarov, Market Manager bei MAM.

 

Care-Arbeit und Mental Load sind weiblich

Windeln wechseln, Fläschchen wärmen, stillen, Schnuller suchen, zur Kinderärztin fahren, Einschlafbegleitung, anziehen, beruhigen, vorlesen, trösten, spielen … die Liste der Care-Arbeit von Eltern ist schier endlos. „Unter Mental Load verstehen wir die psychische Belastung, die durch das Organisieren von unsichtbaren Alltagsaufgaben entsteht. Dass hinter der geputzten Küche, dem gefütterten Baby und der gewaschenen Kleidung sehr viel Arbeit, aber auch Sorge steckt, wird viel zu oft nicht gesehen“, erklärte Psychotherapeutin und Mental-Load-Beraterin Barbara Schrammel. Die Expertin tritt dafür ein, Aufgaben sichtbar zu machen, um in Partnerschaften die Zuständigkeiten fair zu verteilen. Und in den meisten österreichischen Familien sind es nach wie vor die Mütter, die den Löwinnen-Anteil der Care-Arbeit erledigen. In verschiedengeschlechtlichen Lebensgemeinschaften leisten Frauen in Österreich im Schnitt 43 Prozent mehr der unbezahlten Care-Arbeit – der Rattenschwanz an Mental Load-Aufgaben noch nicht miteinberechnet. In ländlichen Gebieten ist die unbezahlte Care-Arbeit noch ungleicher verteilt als in der Stadt. Während Frauen in den Städten um etwa 40 Prozent mehr der unbezahlten Tätigkeiten übernehmen, ist es in kleineren Städten und Vororten ein Plus von fast 50 Prozent[1].

 

Sorgearbeit ist weiblich – warum eigentlich?

Die Antwort liegt laut Expert:innen in der Sozialisation. Erziehung, Rollenvorbilder, Werbung, Verwandtschaft, Freund:innen und Co.: Kinder erleben jeden Tag, welche Erwartungen und Aufgaben an Frauen und Männer gestellt werden. Dabei sehen sie oftmals: Sorgearbeit wird von Frauen geleistet. „Dabei ist Kümmern menschlich und Elternschaft ein Prozess, der erlernt werden muss – von beiden Geschlechtern. Es gibt erwiesenermaßen weder einen sogenannten ‚Mutterinstinkt‘, noch andere Eigenschaften, die Frauen zur Care-Arbeit prädestinieren“, kommentiert Autorin Evelyn Höllrigl. „Veränderung beginnt immer im Kleinen. Das heißt, Bewusstsein fängt schon bei der Sprache an“, so die Expertin. Dass der Mikrofeminismus, also kleine Gesten und Aktionen wie das generische Femininum, ein Baustein auf dem Weg zu einer geschlechtergerechten Care-Arbeit ist, unterstrich auch Hebamme Erika Heimhilcher: „Wir sprechen von der Krankenschwester und gehen gleichzeitig zum Arzt. Die ungleiche Verteilung der Alltagsaufgaben spiegelt sich auch in der Sprache wider. Das macht etwas mit uns. Um Bewusstsein zu schaffen, müssen wir bewusster kommunizieren.“

 

Care-Arbeit geht beide etwas an: Drei Schritte zur gerechten Verteilung

Wie gelingt nun eine faire Verteilung des Mental Loads innerhalb der Familie? Der erste Schritt ist das Schaffen von Bewusstsein für die unsichtbare Denkarbeit u.a. durch das Besuchen von Workshops und gezieltes Informieren. Mental Load-Listen decken Aufgaben sowie Verantwortlichkeiten in der Familie auf. Zuletzt folgt der Austausch und das Gespräch der Partner:innen, bei dem Verantwortungen ganz bewusst verteilt werden. Dabei hat die Mental Load Expertin Schrammel einen wichtigen Tipp: „Fangen Sie klein an und verteilen Sie nur eine Aufgabe, zum Beispiel Bad putzen. Dann sprechen Sie darüber und einigen sie sich: Welche Einzeltätigkeiten gehören alle dazu? Wie oft soll es geschehen? Was wird dazu benötigt? Woran gilt es zu denken?“ Gerechte Verteilung von Mental Load kann ein Prozess sein, der im Familiensystem komplex ist.

 

Mental Load-Pass: Gerechte Verteilung prüfen und verändern

Genau in diese Kerbe schlägt MAM mit der Initiative #EqualCareEqualShare und präsentierte den Mental-Load-Pass. Angelehnt an den Eltern-Kind-Pass soll der Mental-Load-Pass dabei helfen, die vielen unsichtbaren Denkaufgaben, die täglich auf Eltern einprasseln, sichtbar zu machen. Denn nur, wenn Tätigkeiten sichtbar sind, können sich Eltern gegenseitig entlasten und die täglichen Aufgaben besser verteilen. „Wie Familien die Alltagspflichten untereinander aufteilen, ist natürlich individuell. Wichtig ist, darauf zu schauen, dass alle Mitglieder aufeinander achten und sich gegenseitig entlasten. Gemeinsam lässt sich der Baby- und Kinderalltag einfach leichter meistern. Care-Arbeit geht alle etwas an! #EqualCareEqualShare!“, plädiert Ribarov abschließend.

[1] https://www.momentum-institut.at/news/equal-care-day-frauen-leisten-fast-um-die-haelfte-mehr-unbezahlte-care-arbeit

 

www.mambaby.com

UBIT Wien: Unternehmensberatungen bringen Förderansuchen für KMUs auf Erfolgskurs

Foto: “Michael Raab, Vorsitzender der Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien”
Fotocredit: © Foto Weinwurm / Quelle: UBIT Wien

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Zeitaufwand für Förderanträge meist unterschätzt


Der Unternehmenserfolg hängt in vielen Fällen von einer Förderzusage ab. Gerade dafür müssen Unternehmen aber viel Zeit und Know-how aufbringen. Unternehmensberatungen können hier gleich doppelt unterstützen.

 

Unternehmen gründen oder sanieren, Ideen entwickeln, nachhaltig expandieren – Gründe, warum Unternehmen eine Förderung beantragen, sind vielfältig. Der Aufwand dafür wird meist aber massiv unterschätzt. „Eine Förderung neben dem Tagesgeschäft abzuwickeln, ist gerade für KMUs oft komplex und schwer einschätzbar. Mit einer Unternehmensberatung kann das Fördermanagement gesamthaft ausgelagert werden und entlastet damit das Unternehmen“, erklärt Michael Raab, Vorsitzender der Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien. In der aktuellen Kommunikationskampagne „Leistbar, Lösbar, Denkbar“ zeigt die UBIT Wien das Potenzial einer solchen Zusammenarbeit auf.

 

Innovation und Unternehmertum als Grundlage für Fortschritt

Es geht nicht nur darum, was zur Förderung eingereicht wird, sondern auch um das Wie und Wann. Eine Unternehmensvision muss in viele kleine Abschnitte geteilt werden. Gute Förderberatungen können rasch identifizieren, welche passenden Förderungen entlang des Weges wann zum Einsatz kommen können. Sie kennen die nationale und internationale Förderlandschaft und die Anforderungen der verschiedenen Förderstellen im Detail und haben sich darauf spezialisiert, mit den Unternehmen die geeigneten und individuell angepassten Geschichten zu entwickeln. Eine Förderbegleitung entspricht sozusagen einer Langzeitbeziehung und soll im Endeffekt für das Unternehmen sicherstellen, dass die Förderung zum Schluss auch abgeholt werden kann.

 

Nimmt man die Forschungsförderung als Beispiel, kann der Aufwand in Summe schon bei mehr als einem Arbeitsjahr einer Person liegen. Externe Unterstützung mit entsprechenden Zeitressourcen und Expertise sind daher ausschlaggebend für eine erfolgreiche Förderung. Waren es bisher vermehrt Start-Ups, die eine Förderbegleitung in Anspruch genommen haben, sind es heute auch zunehmend mittelgroße Betriebe. Für 2024 werden die Bruttoinlandsausgaben in Österreich auf rund 16,64 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung geschätzt.

 

Mehr Infos zur UBIT-Kampagne: https://unternehmensberatung-und-wir.wien/

 

www.ubit.at/wien

Andrea Kurz – Med Uni Graz

Foto: “Das neue Rektorat der Med Uni Graz vlnr. – Alexander Rosenkranz, Manuela Groß, Erwin Petek, Andrea Kurz und Christian Enzinger”
Fotocredit © Med Uni Graz / Lunghammer / Quelle: Med Uni Graz

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Feierliche Inauguration an der Med Uni Graz

 

Rektorin Andrea Kurz und Team führen Med Uni Graz in die Zukunft

 

Am 14. Juni fand an der Medizinischen Universität Graz unter Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik – ua. Wissenschaftsminister Martin Polaschek, Landesrät*innen Barbara Eibinger-Miedl und Karlheinz Kornhäusl – die feierliche Inauguration von Rektorin Andrea Kurz und ihrem Rektoratsteam in einem sehr persönlich gestalteten Festakt statt. Mit der Übernahme der Insignien von Altrektor Hellmut Samonigg wurde Andrea Kurz nun auch symbolisch als Rektorin in ihrem Amt bestätigt, welches sie seit dem 15. Februar des Jahres innehat. In ihrer Inaugurationsrede hob die neue Rektorin die Bedeutung von Werten in der Führungskultur hervor und im gesamten Festakt wurde der Teamspirit deutlich, der vom gesamten Rektoratsteam gelebt wird. Dieser Teamgeist spiegelt die Prinzipien wider, die Andrea Kurz und ihren Führungsstil ausmachen.

 

Zukunftsorientiert und vernetzt

Neben den universitären Schwerpunkten in Forschung, Lehre und Patient*innenbetreuung, wird die Universität künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit und Innovation setzen, was sich auch in den Vizerektoraten widerspiegelt. Das Team rund um Rektorin Andrea Kurz besteht aus Menschen, die seit vielen Jahren an der Med Uni Graz oder anderen Universitäten in verantwortungsvollen Positionen gearbeitet haben und daher den Universitätsbetrieb gut kennen. Sie bringen ihre Erfahrungen von anderen Standorten ein, um das Beste aus verschiedenen Welten in Graz mit regionaler, nationaler und internationaler Wirksamkeit umzusetzen. Das Team bringt neue Ansätze und Denkweisen ein, um gemeinsam die gesteckten Ziele zu erreichen.

 

Das Ziel des Rektoratsteams liegt darin, die Med Uni Graz als national und international exzellent vernetztes Spitzenmedizinisches Zentrum zu etablieren, in dem akademische Freiheit gelebt wird, Studierende zu kritisch denkenden Mediziner*innen ausgebildet werden und das Personal die Möglichkeit hat, ohne Vorbehalte in Interaktion zu treten. Am Standort gibt es noch viel Potenzial, da die Universität nicht nur infrastrukturell, sondern vor allem auch personell bereits einen hohen Standard erreicht hat. „Die Gesellschaft kann stolz auf die Innovationskraft sein, die sich hier bündelt“, so die Rektorin.

 

 

Das Rektoratsteam im Überblick

 

Andrea Kurz, Rektorin

Andrea Kurz ist Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin und war bis zu ihrem Wechsel an die Med Uni Graz Vizedirektorin für Forschung an der Klinik für Anästhesiologie der renommierten Cleveland Clinic.

https://www.medunigraz.at/rektorat/rektorin

 

Christian Enzinger, Vizerektor für Forschung und Internationales

Christian Enzinger ist Universitätsprofessor für das Fach „Neurologie“ und Vorstand der Universitätsklinik für Neurologie an der Med Uni Graz.

https://www.medunigraz.at/rektorat/vr-forschung-internationales

 

Manuela Groß, Vizerektorin für Finanzmanagement, Recht und Digitalisierung

Manuela Groß war bis zu ihrem Wechsel an die Med Uni Graz Vizerektorin für Finanzen, IT und Facilitymanagement an der Medizinischen Universität Innsbruck.

https://www.medunigraz.at/rektorat/vr-finanzmanagement-recht-digitalisierung

 

Erwin Petek, Vizerektor für Studium und Lehre

Erwin Petek fungiert an der Med Uni Graz als stellvertretender Leiter des Diagnostik- und Forschungsinstituts für Humangenetik und war zwölf Jahre Dekan für studienrechtliche Angelegenheiten.

https://www.medunigraz.at/rektorat/vr-studium-lehre

 

Alexander Rosenkranz, Vizerektor für Klinische Angelegenheiten, Innovation und Nachhaltigkeit

Alexander Rosenkranz vertritt als Universitätsprofessor das Fach „Innere Medizin und Nephrologie“ an der Med Uni Graz, und leitet die Klinische Abteilung für Nephrologie, sowie als Vorstand die Universitätsklinik für Innere Medizin.

https://www.medunigraz.at/rektorat/vr-klin

 

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Artenschutz im Urlaub: WWF warnt vor Souvenirs aus seltenen Tieren und Pflanzen

Foto: “Red coral jewelry for sale” / Fotocredit: © Michel Gunther WWF / Quelle: WWF

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Umweltschutzorganisation warnt vor tierischen Urlaubsmitbringseln: “Bedrohte Arten haben im Koffer nichts zu suchen” – WWF-Souvenir-Ratgeber bietet Orientierung

 

Muschelketten, Haifischzähne oder Fotos mit exotischen Tieren in Käfigen – solche Urlaubssouvenirs schaden nicht nur der Tier- und Pflanzenwelt, sondern sind auch strafbar bei der Einfuhr. Zum kommenden Start der Urlaubssaison macht die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) daher auf die Gefahren aufmerksam, die hinter manchen Mitbringseln stecken – der WWF-Souvenir-Ratgeber bietet dabei Orientierung.

“Was am Strand oder auf exotischen Märkten als harmloses Andenken lockt, trägt dazu bei, dass bedrohte Arten weiter an den Rand des Aussterbens gedrängt werden”, sagt WWF-Artenschutzexperte Georg Scattolin. Selbst geschützte Arten werden zu Souvenirs verarbeitet oder für andere touristische Zwecke missbraucht – denn die Nachfrage ist ungebrochen hoch. Um kein Gesetz zu brechen oder zur Naturzerstörung beizutragen, gibt es eine klare Empfehlung: “Von tierischen oder pflanzlichen Souvenirs sollte man ganz einfach die Finger lassen”, sagt Georg Scattolin vom WWF.



Die Liste problematischer Souvenirs ist lang. Besonders häufig beschlagnahmte Erinnerungsstücke sind Schnitzereien, Schmuck und Dekorationsartikel aus Elfenbein, Schildpatt oder geschützten Hölzern. Auch auf Korallen sowie daraus gefertigte Schmuck- oder Kunstgegenstände, Lederwaren aus geschützten Reptilienarten oder Fellprodukte sollten Urlaubende besser verzichten. Denn die Auswirkungen des Souvenirgeschäfts sind enorm. Jedes Jahr werden 25 Millionen Seepferdchen für die Souvenirproduktion getötet. Mehr als eine Million Krokodile und Warane müssen jährlich dafür  ihr Leben lassen. Auch bei Stör-Kaviar, Schlangen-, Skorpion- oder Tigerknochenwein ist Vorsicht geboten. Reisenden drohen neben der Beschlagnahme Geldstrafen von bis zu 80.000 Euro und im Extremfall sogar bis zu fünfjährige Freiheitsstrafen. „Bei exotischen Souvenirs ist generell Zurückhaltung geboten. Auch kleine und unscheinbare Arten können bedroht und daher geschützt sein. Nur wenn man keine pflanzlichen oder tierischen Mitbringsel kauft, ist man auf der sicheren Seite“, rät WWF-Experte Georg Scattolin.


 

Haifisch auf Touristen-Menüs

Der WWF warnt außerdem vor seltenen Arten auf den Menüs vieler Urlaubsorte. Denn der hohe Fischkonsum an den Urlaubsdestinationen ist besonders in der Hochsaison nicht nachhaltig oder regional zu decken. “Vermeintlich lokale, frische Fänge stammen daher oft aus Zuchten oder Fernost. Zudem landen viele bedrohte Arten wie Haie oder Rochen versteckt auf der Speisekarte”, warnt Scattolin vom WWF Österreich. Einer der häufigsten Betrugsfälle mit Meeresfrüchten in Italien ist Hai, der als Schwertfisch verkauft wird – dabei sind Haiarten im Mittelmeer drastisch überfischt. Andererseits wird ganz unverblümt mit “Shark-Burger” geworben – wie in Kroatien entdeckt. Auch wenn das Angebot an Fisch-Gerichten groß ist, empfiehlt die Umweltschutzorganisation daher vermehrt zu vegetarischen Alternativen zu greifen, welche gerade in den Mittelmeerländern ebenso traditionell vorkommen.

 

  • WWF-Souvenir-Ratgeber zum Download hier.
  • WWF-Fischratgeber hier.

 

https://www.wwf.at/

https://www.wwf.at/nachhaltig-leben/tipps-ratgeber/

Charity Malaktion – SOS-Kinderdorf & harry’s home

Foto: “SOS Kinderdorf X harry’s home” / Fotocredit: © Nahele Mairhofer / harry’s home / Quelle: harry`s home

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harry’s home verwandelt sich für SOS-Kinderdorf in eine Spielwiese mit kreativer Malaktion

 

Die beliebte österreichische Hotelkette harry’s home engagiert sich für SOS-Kinderdorf und schenkt Kindern und Jugendlichen unvergessliche Urlaubsmomente. Ein besonderes Highlight der Partnerschaft in diesem Jahr bildet zusätzlich eine Malaktion mit dem bekannten Wiener Künstler Franz Josef Baur.

 

In einer Welt, die für viele Kinder und Jugendliche nicht nur von Glück und Leichtigkeit geprägt ist, sondern auch von Hindernissen und Herausforderungen, schafft die Hotelkette harry’s home einen wertvollen Zufluchtsort. harry’s home öffnet auch in diesem Jahr mit großer Freude seine Türen und lädt Kinder und Jugendliche von SOS-Kinderdorf zum Urlauben in eines seiner sechzehn Hotels ein. In Wien erwartete sie im Juni zudem ein besonderes Highlight: Eine Malaktion mit dem renommierten Wiener Künstler Franz Josef Baur. Gemeinsam gestalteten sie ein Kunstwerk zum Thema „Urlaub“, das bis zum Jahresende in der Hotel-Lobby in Wien ausgestellt sowie als Abdruck in den Familien- und Kinderspielbereichen aller Hotels zu sehen sein wird.

 
Zwei Tiroler Unternehmen setzen sich für Kinderwohl ein
SOS-Kinderdorf feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen, ein Jubiläum, das den kontinuierlichen Einsatz für benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstreicht. Diese bemerkenswerte Arbeit wird auch durch Kooperationen mit engagierten Unternehmen wie harry’s home unterstützt, die die Vision von SOS-Kinderdorf teilen und aktiv zu deren Verwirklichung beitragen. Gemeinsam arbeiten sie im Rahmen der Partnerschaft daran, Kindern und Jugendlichen, die nicht bei ihren Eltern aufwachsen können, eine Auszeit zu ermöglichen. Das Ziel ist es, den jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, für eine Weile den Alltag hinter sich zu lassen, sich zu erholen und neue Bindungen zu knüpfen. Hier haben sich zwei Tiroler Unternehmen gefunden, die gemeinsam Gutes bewirken möchten.

SOS-Kinderdorf Geschäftsführerin Nora Deinhammer: “In den vergangenen Jahren waren junge Menschen mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Verschiedene Krisen haben tiefe Spuren im Leben vieler Kinder hinterlassen. SOS-Kinderdorf setzt sich dafür ein, jedem Kind ein liebevolles Zuhause zu ermöglichen. Wir sind dankbar, dass harry’s home uns bei dieser Mission unterstützt. Durch ihre großzügige Spende von Urlaubstagen ermöglichen sie es uns, einigen Kindern Momente unbeschwerten Glücks zu schenken und bringen uns damit unserem Ziel, jedem Kind ein liebevolles Zuhause zu geben, einen Schritt näher.”

 
Kreativ austoben mit dem Wiener Künstler Franz Josef Baur
Ein besonderes Highlight der Kooperation in diesem Jahr stellte die Malaktion bei harry’s home in Wien am 12. Juni dar. Der renommierte Künstler Franz Josef Baur leitete fünf Kinder und Jugendliche von SOS-Kinderdorf an, ein gemeinsames Kunstwerk zum Thema „Urlaub“ zu erschaffen. Die Aktion fand unmittelbar vor dem Hotel statt und sollte nicht nur die Kreativität der Kinder fördern, sondern auch Selbstwertgefühl und Gemeinschaftssinn stärken. Das fertige Kunstwerk ist bis zum Jahresende in der Hotel-Lobby ausgestellt und wird zusätzlich als Abdruck in den Familienzimmern aller harry’s home Hotels zu sehen sein. Außerdem soll das Kunstwerk auch als Puzzle vervielfältigt und in den Familien- sowie Kinderspielbereichen der Hotels aufgelegt werden.

SOS-Kinderdorf BetreuerInnen: „Die Kinder hatten viel Spaß Malen und fanden es gut, ihre Ideen auf Leinwand zu bringen.“

Künstler Franz Josef Baur: “Wer Liebe gibt bekommt Liebe zurück ist mein großes Lebensmotto, daher war es mir eine besonders große Freude, mit den Kindern von SOS-Kinderdorf zu malen. Ihre Begeisterung und ihre kreative Energie haben mich inspiriert. Kunst hat die Kraft, Gemeinschaften zu verbinden und Herzen zu öffnen, und ich bin dankbar, dass ich Teil dieser besonderen Aktion sein durfte.

 
Unvergessliche Momente schenken
Gemeinsam mit SOS-Kinderdorf möchte harry’s home unterstützen, in dem sie Kinder und Jugendlichen, die nicht bei ihren Eltern aufwachsen können, einlädt, in einem ihrer Hotels zu urlauben. Damit möchte das Unternehmen den Heranwachsenden die Gelegenheit geben, zumindest für kurze Zeit den Alltag hinter sich zu lassen, eine Auszeit zu nehmen und neue Freundschaften zu schließen. Dabei sammelt man nicht nur neue Erfahrungen und erweitert den eigenen Horizont, sondern kann sich auf eine andere Art entspannend, als es oftmals im gewohnten Umfeld möglich ist. harry’s home sieht diese Partnerschaft als Herzensangelegenheit und betont die Bedeutung von sozialem Engagement in der Unternehmensphilosophie.

harry’s home Geschäftsführer Harald Ultsch: “Es ist uns ein großes Anliegen uns hier zu engagieren und einen Beitrag zu leisten. Wir möchten besonders Kindern und Jugendlichen, die es nicht leicht haben, unvergessliche Momente schenken.”

 
Urlaub bei harry’s home
Wie sieht ein Aufenthalt der Kindergruppen bei harry’s home aus? Während ihres Aufenthalts in den geräumigen Zimmern können die Kinder und Jugendlichen sich entspannen. Ein Highlight ist die allseits beliebte Pizza-Party. Doch noch wichtiger ist das Erlebnis des Zusammenseins: Die jungen Gäste können sich tagsüber in einem unterhaltsamen Rahmenprogramm sowohl untereinander als auch mit dem Hotelpersonal austauschen. Brettspiele, gemeinsames Kochen, Filmabende und vieles mehr bieten die Gelegenheit, neue Freundschaften zu schließen und den Alltag auszublenden. Ein besonderer Dank geht an alle Partner von harry’s home, die mit liebevollen Präsenten und besonderen Aktivitäten dafür sorgen, dass die Kinder vor Ort eine großartige Zeit haben. Die Millennium City stellt einen vielfältigen Mix an Geschenken bereit, und im Ocean Park Entertainment Center können die Kinder kostenfrei Bowling spielen.

Shopping Center Manager der Millennium City Matthias Franta: “Es ist natürlich immer schön zu sehen, wenn sich Unternehmen auch karitativ betätigen und für uns insofern ein leichtes, wenn wir als Kooperationspartner auftreten dürfen und Flächen zur Verfügung stellen dürfen, damit solche wichtigen Events hier auch stattfinden können.

 
 

Kultursommer Laxenburg ab 9. Juni 2024

Foto: “Der Rest ist Schweigen ” / Fotocredit: © Sabine Hauswirth / Quelle: Kultursommer Laxenburg

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Der Sommer 2024 bringt wieder heiteres Sommertheater auf die Franzensburg im Schlosspark Laxenburg, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist. Denn von 9. Juni bis 11. August gastiert der Kultursommer Laxenburg mit “DER REST IST SCHWEIGEN” auf der Freiluftbühne im Innenhof. Tickets sind bei Wien Ticket erhältlich!

Der Schlosspark in Laxenburg bietet mit seiner 280 Hektar großen Parklandschaft nicht nur Ruhe und Erholung unweit der Stadt, auch das vielfältige Veranstaltungsprogramm lockt Gäste regelmäßig in den größten historischen Landschaftsgarten Österreichs. Die Komödienspiele des Kultursommer Laxenburg sind dabei jedes Jahr das Highlight im Veranstaltungskalender. In diesem Jahr steht ein Shakespearical mit Hindernissen am Programm.

DER REST IST SCHWEIGEN – Ein Shakespearical mit Hindernissen
Nach der letzten erfolgreichen Produktion greifen die Vollblutschauspieler*innen Doris Hindinger, Alexander Jagsch und Intendant Adi Hirschal – noch tiefer – in die Wunderkiste der Komödie. Begleitet von den süßen Klängen Michael Reitingers wird die Belastbarkeit der Bauch- und Lachmuskeln des Publikums überprüft. Aus dem Füllhorn Shakespeares’schen Repertoires wird ein fulminantes “Shakespearical” in einer ultimativen Interpretation erschaffen! Unter-, neben-, durch- und gegeneinander wetteifert die Besetzung durch ein Panoptikum von Verwechslungen, Irrtümern, Eifersucht, Mord und Liebe, kleinen Gemeinheiten und großen Gefühlen… Der Rest ist… ACTION!!

Termine
9. Juni 2023 bis 11. August 2024, jeweils Samstag und Sonntag um 16.30 Uhr im Hof der Franzensburg im Schlosspark, 2361 Laxenburg (Gehzeit vom Parkeingang ca. 30 Minuten)

Tickets
Tickets sind im Wien Ticket-Callcenter (01/588 85, täglich von 8.00- 20.00 Uhr), im Wien Ticket-Pavillon bei der Staatsoper (Herbert von Karajan Platz, 1010 Wien, täglich von 10.00 – 19.00 Uhr), auf www.wien-ticket.at sowie in allen weiteren Wien Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Schloss Laxenburg

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Kultursommer Laxenburg

Wien-Ticket

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foodspring bringt veganes Kollagen auf den Markt:

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © foodspring

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Die wissenschaftlich und ökologisch bessere Alternative zu nicht-pflanzlichen Angeboten

 

Die europäische Ernährungs- und Fitnessbrand launcht ihr erstes Kollagenpräparat, das eine stärkere wissenschaftliche Übereinstimmung mit menschlichem Kollagen bietet als nicht-vegane Alternativen.

foodspring fördert ein gesundes Leben mit köstlicher, hochwertiger Ernährung für alle. Nun präsentiert die Brand aus Berlin ihr brandneues Vegan Collagen. Angesichts der Nachfrage nach einem hochwertigen pflanzlichen Kollagenpräparat, hat foodspring sein erstes Kollagenpräparat entwickelt, das bestens dafür geeignet ist, um es in die täglichen Ernährungsgewohnheiten zu integrieren.

Der Markt für Kollagenpräparate wächst bis 2028 voraussichtlich mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 9 %*.

Warum vegan?
Veganes Kollagen ist eine wissenschaftliche Entwicklung (2022), die nicht nur den Bedarf von Personen mit einer pflanzlichen Ernährung deckt, sondern darüber hinaus – im Gegensatz zu nicht-veganem Kollagen – auch ein identisches Aminosäureprofil wie menschliches Kollagen bietet. VeCollal® ist die weltweit erste pflanzliche Kollagenalternative und die Quelle von foodspring für sein Vegan Collagen. Mit einem identischen Aminosäureprofil zu menschlichem Typ-1-Kollagen, bietet es die exakten Verhältnisse für den natürlichen Kollagenaufbau im Körper.**

Vorteile von veganem Kollagen
Die Einnahme von veganem Kollagen trägt zur Kollagenbildung bei für**:

  • Funktion der Knochen: Knochen arbeiten mit Gelenken und Muskeln zusammen, um die Struktur unseres Körpers zu stützen, sowie wichtige Organe zu schützen und Mineralien zu speichern.
  • Knorpel: Knorpel sind ein starkes, flexibles Bindegewebe, das als Schutz für unsere Gelenke und Knochen dient und hilft, Stöße zu absorbieren.
  • Haut: Die Haut ist das größte Organ des Körpers, hält Körperflüssigkeiten im Körper, verhindert Dehydrierung und schützt vor schädlichen Mikroben.
  • Zahnfleisch: Zahnfleisch unterstützt und schützt die Zähne und wirkt als Barriere gegen Bakterien.

Wer sollte Kollagen ergänzen?
Obwohl der menschliche Körper sein eigenes Kollagen herstellt – Typ 1, das hauptsächlich in Bindegeweben wie Haut, Sehnen und Knochen vorkommt – nimmt die natürliche Kollagenproduktion ab einem Alter von etwa 25 Jahren ab. Andere Faktoren wie eine schlechte Ernährung, Sonnenexposition, oxidativer Stress und Rauchen können ebenfalls die Kollagenwerte im Körper negativ beeinflussen.

foodsprings Vegan Collagen ist für alle gedacht, die ihre allgemeine Gesundheit unterstützen möchten, indem sie dem Körper das geben, was er braucht, um sich gut zu fühlen und optimal zu funktionieren.

  • Erhältlich in einem erfrischenden Zitronengeschmack mit natürlichen Aromen.
  • Angereichert mit den Pflanzenextrakten Ginseng und Gotu Kola, die seit Jahrhunderten in der traditionellen ostasiatischen Medizin verwendet werden.
  • Vitamin C fördert zusätzlich die natürliche Kollagenproduktion.**

Anwendung
Einmal täglich 1 Messlöffel (6g) Vegan Collagen mit 150ml kaltem Wasser mischen, gut schütteln und genießen.

Das Vegan Collagen von foodspring ist unter www.foodspring.at/vegan-collagen-zitronen-geschmack für 29,99€ erhältlich.

Hinweise
*Grandview Research 2019, Mordor Intelligence https://www.mordorintelligence.com/industry-reports/europe-collagen-market
** Vitamin C trägt zur Kollagenbildung für die normale Funktion von Knochen, Knorpel, Haut, Zahnfleisch und Zähnen bei.

 

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Dyson launcht ersten Wischsauger für gründliche und hygienische Nassreinigung von Hartböden

Foto, Fotocredit & Quelle: © Dyson

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Der Dyson Wash G1 Wischsauger entfernt nassen wie trockenen Schmutz in einem Durchgang und sorgt für ein rundum sauberes Zuhause

 

  • Aufsaugstarke Mikrofaserwalzen drehen sich in entgegengesetzte Richtungen, um Flüssigkeiten, Verschmutzungen und eingetrocknete Flecken in einem Durchgang zu entfernen.
  • Das einzigartige System von Dyson trennt nasse und trockene Verschmutzungen an der Quelle und sorgt so für eine hygienische Entsorgung und Pflege.
  • Reinigungswassertank mit einem Fassungsvermögen von 1 Liter für Böden bis zu 290 m².
  • Eine impulsgesteuerte Pumpe sorgt an 26 Stellen für einen gleichmäßigen Wasserauftrag auf die Walzen.
 
 
Mit dem akkubetriebenen WashG1 bringt Dyson heute seinen ersten Bodennasswischer auf den Markt. Die neueste Dyson Technologie aus dem Bereich „Floor Care“ nimmt nassen und trockenen Schmutz in einem Durchgang auf und reinigt mithilfe eines 1-Liter-Reinigungswassertanks Hartböden auf großen Flächen von bis zu 290 m². Das innovative System des Dyson WashG1 nutzt eine spezielle Kombination aus Technologien zum Befeuchten, Aufnehmen und Trennen, um nassen und trockenen Schmutz effizient zu entfernen, und trennt automatisch feste Partikel vom Schmutzwasser für eine hygienische, kontaktlose Entsorgung. „Nassreinigung gilt weltweit als notwendige, aber auch als belastend empfundene Aufgabe im Haushalt, für die bereits eine Vielzahl an Nassbodenreinigungstools entwickelt wurden, um Abhilfe zu schaffen. Doch die Erwartungen der Benutzer*innen blieben meist unerfüllt, wenn es um Fleckenentfernung, Reinigungsleistung und ein sauberes Bodenfinish geht. Die Dyson Ingenieur*innen haben diese Herausforderung gerne angenommen. Sie lösen Probleme, die andere ignorieren, und erfinden bessere Technologien, um den Alltag zu erleichtern. Der Dyson WashG1 ist das Ergebnis: unser erster speziell für Hartböden entwickelter Bodennasswischer, der intensiv und hygienisch reinigt“, so Charlie Park, Vice President der Forschungs- und Entwicklungsabteilung Dyson Home Engineering.
 
 Kraftvolle Rotation dank hochabsorbierender und gegenläufiger Walzen
Zwei einzeln angetriebene und gegenläufig rotierende Motorwalzen entfernen Flüssigkeiten, Schmutz, Haare und eingetrocknete Flecken, während eine impulsgesteuerte Pumpe gleichmäßig Wasser über 26 Befeuchtungsstellen über die Walzen verteilt. So reinigt der Nasswischer stets mit sauberem Wasser. Jede Walze besteht aus saugstarken Mikrofasern mit 64.800 Filamenten pro cm². Diese Kombination aus hochdichten Mikrofasern und gleichmäßiger Anwendung von sauberem Wasser auf dem Boden sorgt dafür, dass zum einen Flüssigkeiten aufgesaugt, während trockener Schmutz, grundsätzlicher Schmutz, Ablagerungen und Haare von Millionen an Fasern aufgenommen werden. Durch die Positionierung von zwei Walzen an der Vorder- und Rückseite des Geräts haben die Dyson Ingenieur*innen außerdem eine längere Verweildauer auf Flecken bei jedem Durchgang erreicht. Die elektrischen Walzen bewegen sich somit beim Reinigen zweimal über die Schmutzstelle und entfernen Flecken kraftvoll und gründlich.

Innovatives Trennsystem für eine hygienische Schmutzentsorgung
Das einzigartige System von Dyson trennt Schmutzpartikel vom Schmutzwasser an der Quelle und sorgt für eine hygienische, kontaktlose Entsorgung. Robuste Absaugplatten pumpen die Schmutzflüssigkeit in einen separaten Tank ab, während zusätzliche Nylonbürsten grobe Verschmutzungen von den Mikrofaserwalzen in eine herausnehmbare Schmutzauffangschale befördern. Diese Schale ist mit einem 500-Mikron-Filter ausgestattet, um das verunreinigte Wasser von Schmutzpartikeln zu trennen. Das von einer Absaugpumpe beförderte Schmutzwasser wird umgehend in einem Schmutzwassertank mit einem Fassungsvermögen von 0,8 Litern aufgefangen, ohne dass größere Verunreinigungen in das Produkt gelangen können. Um die Wartungsfreundlichkeit für den Benutzer*innen weiter zu steigern, haben die Dyson Ingenieur*innen den Dyson Wash G1 ohne scharfe Innenflächen oder Ritzen konstruiert, sodass sich weniger Schmutzpartikel im Inneren des Tools ansammeln können. Beide Wassertanks verfügen über große Öffnungen, um Wartung und Reinigung zu erleichtern.

Nach Gebrauch spült die Selbstreinigungsfunktion beide Walzen mit sauberem Wasser auf der höchsten Boost-Einstellung durch, um das gesamte System optimal auf die nächste Reinigung vorzubereiten.

Optimale Bodenreinigung mit kontrollierter, individueller Wasserzufuhr
Der Dyson Wash G1 wurde so entwickelt, dass die Nutzer*innen je nach Verschmutzungsgrad, Bodenbelag oder persönlicher Vorliebe die erforderliche Wassermenge auswählen können. Die drei Reinigungsstufen „Niedrig“, „Mittel“ und „Max“ bieten jeweils eine unterschiedliche Menge an Wasserzufuhr an. Jeder Modus verfügt zudem über drei Sensitivitätseinstellungen, um den ausgewählten Modus nochmals an die eigenen Reinigungsvorlieben anpassen zu können. Der separate Boost-Modus versorgt dabei jede Walze mit der maximalen Wassermenge, um hartnäckigen Schmutz und eingetrocknete Flecken zu entfernen.

 
Charlie Park, stellvertretender Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung Floorcare bei Dyson, erklärt: „Die Reinigungsleistung von Flecken hängt von der Korrelation zwischen der Befeuchtung des Bodens und der angewendeten Bewegung ab. Wir haben unseren Wischsauger so entwickelt, dass die Benutzer*innen die volle Kontrolle darüber haben und ihren Haushalt so effektiv wie möglich reinigen können.“

Bedienfreundliche und effiziente Reinigung auch an schwer zugänglichen Stellen
Die Walzen des Dyson Wash G1 erstrecken sich über die gesamte Breite des Reinigungskopfes, wodurch dieser leicht zu manövrieren ist. So lässt sich die Wischrichtung zügig ändern und auch schwer zugängliche Stellen wie Ecken im Handumdrehen erreichen. Die zwei gegenläufig rotierenden Mikrofaserwalzen treibt jeweils ein Motor an, sodass die Wischfunktion in zwei Richtungen erfolgt.

Um die optimale Manövrierfähigkeit zu gewährleisten, haben die Dyson Ingenieur*innen jeden Motor dermaßen abgestimmt, dass er je nach gewähltem Modus mit konstanter Geschwindigkeit rotiert. Auf diese Weise lässt sich der Dyson Wash G1 mühelos um Hindernisse manövrieren. Wie bei dem Dyson Omniglide Staubsauger sorgen zwei motorisierte Rollen für zusätzliches Gleichgewicht, während die niedrige Höhe des Dyson Wash G1 Wischsaugers den Einsatz an schwer erreichbaren Stellen wie unter niedrigen Möbeln ermöglicht.

Der neue Dyson WashG1 wird im zweiten Halbjahr direkt bei Dyson via dyson.at und in den Demo Stores (Wien SCS, Parndorf, Pasching) zu einem Preis von 699 € (UVP) erhältlich sein.

Seitenweise Fullhouse beim Kick-off von „Hurra, wir lesen noch …“

Foto: “Petra Morzé, Teresa Vogl, Lilian Klebow und Rebecca Horner” / Fotocredit: © Katharina Schiffl

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Die Protagonistinnen Lilian Klebow und Teresa Vogl wollten die Premiere für buchbegeisterte Leser:innen eigentlich auf der MQ Sommerbühne des größten Kulturareals Europas unter freiem Himmel feiern, aber das Wetter spielte nicht mit. Davon ließen sich jedoch prominente Gäste wie Schauspielerin Petra Morzé, Solotänzerin des Wiener Staatsballett Rebecca Horner, Aktivistin Nunu Kaller, Regisseurin und Autorin Beate Thalberg u. v. m. nicht abhalten. Im Gegenteil – mit den barocken Suiten war der perfekte Rahmen für reichlich Lesestoff gefunden.

Die fünf vorgestellten Bücher*, die von Lilian Klebow und Teresa Vogl in einer unterhaltsamen Doppelkonferenz vorgestellt wurden, sollen Frauen (und auch Männer) dazu ermutigen, sich täglich mit wachem Geist und proaktiv gegen die gefährliche Zwangsberieselung und Fülle an nutzlosen Inhalten jeglicher Diskriminierung und Ausgrenzung zu wehren, und dadurch Fake von Fakt besser unterscheiden zu können. Analoges Lesen sowie das gegenseitige Empfehlen von wertvoller Literatur mit mutmachenden Botschaften, die der patriarchalischen Struktur mit Intellekt, Ideenreichtum, wissenschaftlichen Erkenntnissen, aber auch mit viel Humor auf den Zahn fühlen, versteht sich als sanfte feministische Revolution.

 

* Die fünf vorgestellten Bücher:

  1. Die Doppelte Frau / Beate Thalberg, MOLDEN. (Autorin anwesend)
  2. Die Wut, die bleibt / Mareike Fallwickl, ROWOHLT
  3. Die Erschöpfung der Frauen / Franziska Schutzbach, DROEMER
  4. Das Ende der Ehe / Emilia Roig, ULLSTEIN
  5. Was Männer kosten / Boris von Heesen, HEYNE

MQ Direktorin Bettina Leidl freute sich besonders über den regen Zuspruch, ist doch die Kunstform der Literatur im MQ mehr als willkommen.

„Der Leseturm, wie ihn das Architekturbüro Ortner & Ortner seinerzeit für das MuseumsQuartier entworfen hatte, wurde ja nie umgesetzt, umso schöner, dass jetzt mit dem Female Empowerment Leseclub ein würdiges Lesezeichen im MQ gesetzt wird.“ Bettina Leidl, Direktorin MQ

„Für mich ist der Juni ein Event- und Moderationsmarathon und es war eine große Herausforderung, mich für die Lesung neben dem straffen Terminkalender vorzubereiten, aber ich bin so überwältigt von dem Zuspruch, dass ich heute energiegeladen und glücklich heimgehe und im Geiste schon an unsere nächste Lesung denke – Hurra!“  Teresa Vogl, Moderatorin

„Als ich  mich heute im Kaffeehaus vorbereitet und die letzten Textstellen markiert habe, hat mich ein junger Mann angesprochen. Er hätte mich nun seit zwei Stunden beobachtet, wie ich vertieft und konzentriert gelesen habe, dass er unbedingt wissen wollte, was es damit auf sich hat. Ich habe ihn spontan eingeladen und heute ist er mit seiner Freundin da. Was gibt es Schöneres für den Start unseres Buchclubs, der Männer und Frauen gleichermaßen motivieren soll!“ Lilian Klebow, Schauspielerin

Es ist eine Wohltat und ich genieße diese Auszeit für mich. Den beiden zuzuhören war so bereichernd! Und wenn ich je ein Buch schreiben sollte, möchte ich, dass es Lilian Klebow vorliest. Ihre Stimme ist einfach wunderbar!“ Rebecca Horner, Solotänzerin Wiener Staatsballett

Buchclubs unter Frauen haben eine lange Geschichte, so wie zum Beispiel in Österreich und Deutschland im 19. Jhdt., oft ausgehend von der Sozialdemokratie, um den durchgehend bildungsbenachteiligten Frauen Zugang zu Büchern zu verschaffen. Am Ende dieser Bemühungen stand das von den Frauen erzwungene Wahlrecht 1919.

Das ist so eine schöne Initiative und die beiden haben das so toll, charmant, kompetent und einladend gemacht. Großes Danke, dass ich dabei sein konnte – ich liebe Bücher!“ Petra Morzé, Schauspielerin

Im Anschluss lud Bettina Leidl zu einem Empfang mit kulinarischen Häppchen by Café Leopold, Sekt von Sektkellerei Kattus und Snacks von Kelly´s. Und gemäß dem Motto MQ goes Green verbreitete der Blumenschmuck von zweigstelle atelier auch indoor reichlich Gartenflair und einen herrlich frischen Frühlingsduft.


ABOUT
 
Hurra*, wir lesen noch… Analoges Lesen sowie das gegenseitige Empfehlen von wertvoller Literatur mit mutmachenden Botschaften und Inhalten, die der patriarchalischen Struktur mit Intellekt, Ideenreichtum, wissenschaftlichen Erkenntnissen, aber auch mit viel Humor auf den Zahn fühlen, versteht sich als sanfte feministische Revolution. 

* Hurra ist laut Duden ein Ausruf der Begeisterung, des Beifalls. Ein positiv besetzter Schlachtruf, der Mut machen soll und gleichzeitig eine Aufbruchstimmung impliziert. Das Wortspiel mit dem Bestseller „Hurra, wir leben noch“ von Mario Simmel ist eine weitere Komponente und schafft den Bezug zum Lesen und zusätzlichen Impact. Mario Simmel war ein österreichischer Schriftsteller, der mit seinen Romanen, die sich oft mit zeitgeschichtlichen Themen auseinandersetzten, ein Millionenpublikum erreichte. Er wäre heuer 100 Jahre alt geworden.