Author: Alexa Szikonya

In der Atmosphere Rooftop Bar eröffnet der Aphrodise Summer Garden

Foto: “Aphrodise Summer Garden” / Fotocredit: © Matthew Shaw / Quelle: The Ritz-Carlton, Vienna

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Mediterranes Lebensgefühl über den Dächern Wiens

 

Das mediterrane Lebensgefühl erobert die Höhen Wiens, denn die Atmosphere Rooftop Bar des The Ritz-Carlton, Vienna startet ab sofort in die Sommersaison. In Kooperation mit Aphrodise, dem ebenso erfrischenden wie köstlich perlenden, griechischen Rosé, stellt sich hoch über den Dächern der Stadt ein wahres Urlaubsgefühl ein, das die Sehnsucht nach Ferne und Erholung stillt. Die Dachterrasse im 8. Stock des Hotels verwandelt sich in diesem Jahr in den Aphrodise Summer Garden, wo Oleanderbüsche und Bougainvillea in verschiedenen Farbtönen die Schönheit griechischer Gärten zum Leben erwecken. Perlende Drinks und köstliche Snacks schaffen bei einem atemberaubendem Panoramablick über die Wiener Skyline ein unbeschwertes Ambiente, das die Sinne verzaubert und die Seele zum Fliegen bringt.

Aphrodise, der köstlich-perlende Rosé, ist eine Hommage an die Freude und Leichtigkeit des mediterranen Lebensstils. Hergestellt aus der edlen griechischen Rebsorte Xinomavro, verführt er die Sinne mit einer lebendigen Perlage und einem delikaten Bouquet von Apfel und Kirsche. Jeder Schluck ist eine Reise zu den sonnendurchfluteten Inseln der Ägäis. Für diejenigen, die nach erfrischenden Alternativen zum Rosé suchen, bietet Aphrodise eine verzaubernde Vielfalt an Drinks. Vom belebenden Aphrodise Spritz, der mit Grapefruit-Soda verfeinert ist, bis hin zum eleganten Greek Summer, einer Mischung aus Aphrodise, Otto’s Athens Vermouth und Grapefruit-Soda oder dem Aphrodise Gin Fizz mit Holunderblüte, Plymouth Gin und Kamille gibt es für jeden Geschmack etwas Passendes. Der Name Aphrodise setzt sich aus dem Wort „afrodis“, prickelnd, und Aphrodite, der Liebesgöttin, zusammen. So entsteht eine Verbindung zwischen dem prickelnden Genuss des köstlich-perlenden Rosés und der mythologischen Schönheit und Anmut der Göttin der Liebe. Das diesjährige Dachterrassenkonzept kombiniert die zeitlose Eleganz Aphrodites mit modernem Luxus und einem Hauch mediterranen Flairs.

Die Gäste werden auf eine kulinarische Reise durch die Aromen des Mittelmeers eingeladen, kreiert mit Leidenschaft und Raffinesse. Von erfrischender Wassermelone mit Ziegenkäse und karamellisierten Haselnüssen über traditionelles Tzatziki mit warmem Sesambrot und Dolmades, die beliebten, mit Reis gefüllten Weinblätter, bis hin zu köstlicher Trüffelpizza mit französischem, schwarzem Trüffel – jede Kreation ist eine Liebeserklärung an die Vielfalt und den Geschmack der mediterranen Küche. Die kulinarische Reise findet ihren Ausklang bei einer Auswahl an himmlischen Desserts, die die Gäste in die süßen Träume des Mittelmeers entführen. Von der spritzigen Tarte au Citron über Lavendel-Eiscreme mit Honig, Olivenöl-Sand und kandierter Zitrone bis hin zur verlockenden Crème Brulée, jede Kreation ist ein Fest für den Gaumen und die Sinne.

Der Aphrodise Summer Garden der Atmosphere Rooftop Bar ist nicht nur ein Ort des Genusses, sondern auch ein Ort der Schönheit und des Luxus. Das Designkonzept basiert auf einer eleganten Farb- und Materialpalette, die von der Stilwelt des The Ritz-Carlton, Vienna inspiriert ist. Natursteine und handgefertigte Möbel in verschiedenen Schattierungen von Beige und Grau schaffen eine ansprechende, zeitlose Atmosphäre. Von sanften Farben bis hin zu üppigen Pflanzenarrangements – die Atmosphäre ist eine Hommage an die Schönheit der mediterranen Landschaften.

Atmosphere Rooftop Bar

The Ritz-Carlton, Vienna | Schubertring 5-7 | 1010 Wien
 

Öffnungszeiten täglich 16:00 bis 22:30 Uhr

The Ritz-Carlton, Vienna

 

www.ritzcarlton.com

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22. Juli bis 11. August: Die Melonenhalle im MQ

Foto: “Wassermelonen” / Fotocredit: © Emma Braun / Quelle: MQ

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Sommer, Sonne, Wassermelone!

 

Vom 22. Juli bis zum 11. August bringt Paul Mitsch mit seiner Melonenhalle das dolce far niente des Südens mitten in die Stadt. Im MQ und am Vorplatz können Besucher:innen täglich von 15 bis 22 Uhr aufgeschnittene, biologische Wassermelonen der italienischen Sorte „Anguria Reggiana IGP“ genießen – die einzige gebietsgeschützte Wassermelone Europas.

Dazu wird Prosecco vom Fass und Negroni Sbagliato ausgeschenkt. Das Urlaubsgefühl der Melonenhalle wird mit wöchentlichen DJ-Sets (Italo Disco, kuratiert von derLux) und Scopa-Abenden abgerundet. Der ideale Ort um im Wiener Sommer den Feierabend ausklingen zu lassen. 

Die Melonenhalle im MQ Raum D


22.07. bis 11.08., täglich 15 bis 22h


Eröffnung:
am 23.07.2024 um 18:00 Uhr

Jeden Di: „Italo Scheibn“
Jeden Do: Scopa Abend

 

https://www.mqw.at/programm/die-melonenhalle

 

https://www.mqw.at/

FairPlusService: Frauen als Schlüssel gegen den Fachkräftemangel

Foto: “Begrüßung” / Fotocredit: © W. Heiber Fotostudio / https://stock.adobe.com/de/images/begrussung/15084884

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Höhere Erwerbstätigkeit und Weiterqualifizierung von Frauen gelten als ein wichtiger Faktor im Kampf gegen den Fachkräftemangel1, der die Branchen Gesundheit, Erziehung, Handel, Gastronomie und Tourismus besonders hart trifft. Die derzeitigen Marktbedingungen verstärken dieses Dilemma, denn die Ressourcen in den Unternehmen für Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind meist begrenzt. FairPlusService-Betriebe begegnen diesen Herausforderungen allerdings mit Leichtigkeit, sind für die Zukunft besser gerüstet und leisten somit einen Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Österreich.

 

Das Projekt FairPlusService setzt auf Unternehmensberatung, Mitarbeiterinnen-Coaching und Kompakttrainings und begleitet österreichweit Betriebe bei der Entwicklung und Gestaltung einer nachhaltigen Gleichstellungs- und Weiterbildungsstrategie ihrer Mitarbeiterinnen und „versteckten Talente“. Dieser innovative Projekt-Ansatz bietet Win-Win-Situationen auf allen Ebenen: Vorteile für Unternehmen, für Mitarbeiterinnen und den Arbeitsmarkt. Für Betriebe und deren Mitarbeiterinnen ist das Beratungsangebot kostenfrei.

 

Das vom Europäischem Sozialfonds Plus (ESF+) und dem Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft finanzierte Projekt fördert somit die berufliche Entwicklung und Weiterbildung von formal geringqualifizierten und dequalifiziert beschäftigten Frauen. Die Schwerpunkte bei FairPlusService liegen auf Servicebranchen wie Gesundheit und Soziales, Erziehung und Unterricht sowie Gastronomie, Einzelhandel, Reinigung, Lebensmittel- und Textilproduktion und persönliche Dienstleistungen. In diesen Branchen herrscht ein besonders hoher Anteil an beschäftigten Frauen. Hier gibt es beträchtliches Fachkräftepotenzial, das durch gezielte Unterstützung gefördert werden kann. Das Projekt trägt dadurch auch zur Verringerung der geschlechtsspezifischen Einkommensunterschiede bei.

 

1 Siehe den kürzlich veröffentlichten Bericht des Rechnungshofes „Bestandsaufnahme Fachkräftemangel“ zur Situation am österreichischen Arbeitsmarkt 2008 – 2023. Demnach kann mit einer höheren Beschäftigungsquote von Frauen der Fachkräftemangel verringert werden. Zusätzlich zu einer besseren Kinderbetreuung wären auch steuerrechtliche Rahmenbedingungen wichtig. Um Frauen auch höhere Karrierechancen zu ermöglichen, ist die Förderung von Weiterbildung – einem wichtigen Ziel von FairPlusService – erfolgversprechend.

 

Angebot und Ziel von FairPlusService

FairPlusService bietet die ökonomische Auseinandersetzung mit den Bereichen berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Arbeitgeber*innen-Kompetenz und Diversity als Chance. Ziel ist es, Unternehmen unmittelbar von der Förderung ihrer Mitarbeiterinnen profitieren zu lassen und somit einen aktiven Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt zu leisten. Das Projekt konzentriert sich darauf, die Förderung, Weiterentwicklung und Stabilisierung der Berufslaufbahnen von formal geringqualifizierten oder dequalifiziert beschäftigten Frauen zu unterstützen und zukunftsweisende Fähigkeiten aufzubauen. Damit können Unternehmen zuverlässige und kompetente Mitarbeiterinnen halten und gewinnen, die neue Perspektiven und Kompetenzen entwickeln.

 

Regionaler Branchenfokus 

FairPlusService ist ein österreichweit angebotenes Programm (mit Ausnahme des Burgenlands) in vier Regionen (Region Ost, Region Süd, Region Mitte, Region West) mit unterschiedlichen Branchenschwerpunkten und setzt auf lokale Berater*innen-Teams.

Für die erste Periode im Frühjahr/Sommer 2024 widmet sich die Region Ost (Wien und Niederösterreich) den Bereichen Gesundheit und Soziales, Erziehung und Unterricht sowie Elementarpädagogik. Das umfasst vor allem private Kindergärten und Kindergruppen, Vereine, aber auch Großbetriebe. In der Region Süd, vor allem in Unterkärnten und der Steiermark, liegt bis Herbst 2024 der Schwerpunkt in den Bereichen Kinder- und Jugendbetreuung, Schülerhorte und Behindertenhilfe. Lebensmittelproduktion & -handel haben in der Region Mitte (Oberösterreich und Salzburg) derzeit Priorität. Der Branchenfokus der Region West (Tirol und Vorarlberg) liegt in der ersten Phase des Projekts auf Kinder- und Jugendbetreuung, Alten- und Pflegeheime und Krankenversorgung.

Eines der ersten Unternehmen, das von FairPlusService beraten und begleitet wird, ist das Tiroler Rehabilitationszentrum Ederhof, das auf die Betreuung von Kindern und Jugendlichen nach einer Organtransplantation spezialisiert ist. „Gerade im Gesundheitsbereich sind wir laufend gefordert, uns weiterzuentwickeln. FairPlusService bietet uns die Gelegenheit, so wichtige Themen wie die Qualifizierung und Entwicklung unserer Mitarbeiterinnen oder auch die Teamentwicklung und -kommunikation professionell zu bearbeiten“, ist Robert Weichselbraun, Geschäftsführer des Ederhofs, überzeugt.

 

https://fairplusservice.at

ZFAC – 170 Top-Managerinnen netzwerkten beim Sommerfest

Foto: “Beatrix Czipetits (Unternehmerin), Eva Landrichtinger (Generalsekretärin BMAW), Sylvia Vana (BMAW), Stefanie Winkler-Schloffer (CEO Campaigning Bureau), Eva Mandl (GF Himmelhoch), Gabriela Straka (GL Brau Union), Gudrun Feucht (Industriellenvereinigung), Jutta Perfahl-Strilka (CEO hokify), Susanne Müller-Taborsky (Stiftungsvorständin alpha+), Petra Grell-Kunzinger (Bundesgeschäftsführerin Johanniter), Karen Fanto (Berndorf Bäderbau), Bernadette Hawel (Bundesgeschäftsführerin Wirtschaftskammer Österreich)” / Fotocredit: © Gerald Kührer / Quelle: Zukunft.Frauen Alumnae Club (ZFAC)

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Netzwerk. Wirkung. Erfolg.

 

Der Zukunft.Frauen Alumnae Club (ZFAC) lud am 24. Juni 2024 zum jährlichen Sommerfest. 170 heimische Top-Managerinnen folgten dem Ruf, knüpften neue Businesskontakte und netzwerkten mit Geschäftspartnerinnen im sommerlichen Garten der Schlumberger Wein- und Sektkellerei.

Beim Netzwerken, Austauschen und Feiern im Schlumberger-Garten wurden unter anderen gesehen: Barbara Cech (Vice President OMV), Beatrix Czipetits (Unternehmerin), Karen Fanto (Berndorf Bäderbau), Gudrun Feucht (Industriellenvereinigung), Petra Grell-Kunzinger (Bundesgeschäftsführerin Johanniter), Martina Hacker (GF ÖBB-BCC), Bernadette Hawel (Bundesgeschäftsführerin Wirtschaftskammer Österreich), Angelika Hofer-Orgonyi (Mondi Group), Aurore Jeudy (Schlumberger Kellermeisterin), Eva Landrichtinger (Generalsekretärin BMAW), Gerlinde Layr-Gizycki (Gründerin Inamera), Manuela Lindlbauer (GF Lindlpower), Djeiran Malek-Hofmann (Verkehrsbüro), Eva Mandl (GF Himmelhoch), Christine Marek (ehem. Staatssekretärin), Cathrin Mittermüller (Accenture), Susanne Müller-Taborsky (Stiftungsvorständin alpha+), Jutta Perfahl-Strilka (CEO hokify), Juliane Rainer-Oitzinger (A1), Birgit Ringhofer-Gran (Wiener Linien), Karin Schaumberger (CSMO Emporia Telecom), Jasmin Soravia (Kollitsch & Soravia), Gabriela Straka (GL Brau Union), Sylvia Vana (BMAW), Eva Weissenberger (WKO), Melanie Widder (FSW), Sabine Wimmer (Vice President Magenta), Stefanie Winkler-Schloffer (CEO Campaigning Bureau) u. v. m.

 

400 heimische Top-Managerinnen organisieren sich im ZFAC

Fast 400 Mitglieder zählt der ZFAC und repräsentiert damit eine bedeutende Anzahl erfolgreicher Frauen der heimischen Wirtschaft. Fast 70 Prozent der Mitglieder sind aktuell in Top-Positionen wie Geschäftsführung, Vorstand oder Bereichsleitung aktiv. 12 Prozent nehmen ihre Verantwortung als Aufsichtsrätinnen in österreichischen Unternehmen wahr. Die 400 Mitglieder sind Absolventinnen des Führungskräfteprogramms Zukunft.Frauen – eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft (BMAW), der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und der Industriellenvereinigung (IV). Laut einer aktuellen Umfrage, die der ZFAC unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat, ist das Netzwerk der bedeutendste Grund der Ausbildung.

Beim Sommerfest des ZFAC am 24. Juni netzwerkten rund 170 Top-Managerinnen im Schlumberger-Garten. Ein Highlight des Abends waren exklusive Führungen mit der Schlumberger Kellermeisterin Aurore Jeudy. Zum ersten Mal in der 180-jährigen Unternehmensgeschichte hat eine Frau die prestigeträchtige Position inne und steht an der Spitze der Wiener Wein- und Sektkellerei.

 

https://zukunftfrauen.club/

 

UBIT Wien: Wie Unternehmen in fünf Schritten cyberfit werden

Foto: “Rüdiger Linhart, Vorsitzender der Berufsgruppe IT der Fachgruppe UBIT Wien” / Fotocredit: © Foto Weinwurm / Quelle:UBIT Wien

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Weltweit nehmen Cyberattacken zu. Unternehmen sind darauf aber oftmals nicht oder zu wenig vorbereitet. Am 17. Oktober tritt zudem die europäische Cybersicherheitsrichtlinie, kurz NIS 2, in Kraft. Ab dann müssen systemrelevante Unternehmen verpflichtend Sicherheitsmaßnahmen setzen und Sicherheitsvorfälle melden. Die Vorbereitungen dazu müssen jetzt beginnen, auch wenn die nationale Umsetzung des Gesetzes noch in Arbeit ist. UBIT Wien zeigt in fünf Schritten, wie Unternehmen die Zeit bis Herbst nutzen können, um sich gemeinsam mit einer IT-Beratung des Themas Cyber Security anzunehmen.

Cyberattacken sind bereits auf Platz 1 des Allianz Risk Barometers. Für Unternehmen ist es höchste Zeit, sich dagegen zu wappnen. „Cyber Security und Risikomanagement spielen im Unternehmensalltag eine immer zentralere Rolle – ob bei DSGVO-Themen, dem Digital Operational Resilience Act, Artificial Intelligence oder dem Cyber Resilience Act. Entsprechende Maßnahmen müssen in der Unternehmensstrategie verankert und laufend überprüft und angepasst werden“, weiß Rüdiger Linhart, Vorsitzender der Berufsgruppe IT der Fachgruppe UBIT Wien.

 

Wiener Unternehmen österreichweit am stärksten betroffen

Ab 17. Oktober 2024 müssen in Österreich rund 3.500 bis 5.000 Unternehmen, die als wichtige oder wesentliche Einrichtungen eingestuft sind, zusätzlich die Cybersicherheitsrichtlinie NIS2 erfüllen. Diese zielt darauf ab, Cyber Security in der EU weiter zu stärken. Hinzu kommt, dass auch Zuliefer- und Partnerbetriebe dieser Einrichtungen indirekt von der Richtlinie betroffen sind. Daher müssen sich auch Ein-Personen- und Kleinunternehmen vorbereiten, auf die NIS bisher noch keine Auswirkungen hatte. Damit vergrößert sich der Betroffenenkreis um ein Vielfaches. Gerade Wien mit rund 149.000 Unternehmen ist hier stärker betroffen als andere Bundesländer.

 

Aktuell liegt in Österreich lediglich ein Umsetzungsentwurf vor. Noch offen ist, wann die Umsetzung beschlossen wird. UBIT Wien ruft alle Betroffenen dennoch auf, sich bereits jetzt intensiv vorzubereiten. Betroffene Einrichtungen müssen sich binnen drei Monaten nach Inkrafttreten registrieren, Risikomanagementmaßnahmen treffen und Berichtspflichten beachten. Eine Übergangsfrist ist aktuell nicht vorgesehen.

 

Jedes Unternehmen sollte Cyberresilienz aufbauen

Allein in Österreich wurden im vergangenen Jahr rund 66.000 Delikte von Internetkriminalität verzeichnet. Linhart betont: „Es kann um die Unternehmensexistenz gehen. Unternehmen müssen in einem ersten Schritt ein Bewusstsein entwickeln, dass sie von Cyberattacken jederzeit betroffen sein können und welche Auswirkungen das konkret haben kann.“

 

Verena Becker, Cybersicherheitsexpertin in der Bundessparte Information und Consulting der Wirtschaftskammer Österreich, sieht auch darin eine Herausforderung, dass vielen Unternehmen schlicht die Ressourcen für Cybersicherheit fehlen. „Viele Angriffe können aber bereits mit grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen abgewehrt werden. Wir haben als Wirtschaftskammer gemeinsam mit einer Expertengruppe Basissicherheitsmaßnahmen erstellt. Mit Hilfe von Musterdokumenten und Best Practices können Unternehmen hier selbst aktiv werden.“

 

Bei den weiteren Schritten sind zertifizierte IT-Beratungen wichtige Ansprechpartner für Unternehmen und bieten laufende Betreuung. „Unsere IT-Experten sind gut vorbereitet und können mit den Unternehmen passgenaue Lösungen erarbeiten“, so Linhart. Auch wenn sich nicht jeder Cyber Security Vorfall verhindern lässt, sind Cyber Security Maßnahmen ausschlaggebend, die Systeme im Ernstfall rascher und vor allem weniger kostenintensiv wieder zum Laufen zu bringen. Diese Art der Resilienz ist für jedes Unternehmen wichtig – egal ob es von NIS2 betroffen ist oder nicht.

 

Fünf Schritte für mehr Cybersicherheit im Unternehmen

  1. Setzen Sie Basismaßnahmen für Informationssicherheit in Ihrem Unternehmen: wko.at/basissicherheit
  2. Mit dem https://digi-index.at/ erhalten Sie rasch und unkompliziert einen Check zum Digitalisierungsgrad des eigenen Unternehmens.
  3. Finden Sie die passende IT-Beratung über UBIT Firmen A-Z und holen Sie sich eine Förderung für Ihre Digitalisierungsprojekte über die Digitalisierungsoffensive KMU.DIGITAL.
  4. Workshops zur Cybersicherheitsrichtlinie NIS2 bereiten Sie im Detail auf die verpflichtenden Umsetzungsmaßnahmen vor
  5. Bleiben Sie auf dem Laufenden: Mit dem UBIT Bildungsbonus, der 80 Prozent der Schulungskosten in Höhe von bis zu 800 Euro deckt, werden auch Schulungen zum Thema Cyber Security oder NIS2 gefördert.

 

www.ubit.at/wien

Österreichische Werbemarkt Studie 2024 der Post

Foto: “ÖWS Cover – Die Österreichische Post hat zum zweiten Mal die Österreichische Werbemarkt Studie veröffentlicht.”
Fotocredit & Quelle: © Österreichische Post AG

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Werbeausgaben erreichen neuen Höchstwert von 7,4 Mrd. Euro

 

Plus für DOOH, Events und Online-Werbung – Dialogmarketing Print weiter beliebt

 

Die neue Österreichische Werbemarkt Studie 2024 der Österreichischen Post AG zeigt die Ausgaben und Trends in der heimischen Werbebranche auf. So setzt sich der Anstieg der Werbeausgaben weiter fort: Die Gesamtausgaben für Werbung, mit den zentralen Zielen des Imageaufbaus sowie der Markenbekanntheit, haben im Jahr 2023 ihren bisherigen Höchstwert von über 7,4 Milliarden Euro erreicht und brechen damit auch den einstigen Rekord von 2019. Den größten Zuwachs verzeichneten Aktivitäten mit Eventcharakter sowie Dialog Online-Maßnahmen. An weiterer Bedeutung gewonnen hat außerdem digitale Außenwerbung, denen der Sonderteil der Österreichischen Werbemarkt Studie gewidmet ist.

 

Die Österreichische Werbemarkt Studie der Post zeigt auf, wie sich die heimische Werbebranche und das Konsument*innenverhalten entwickelt. Indem die vormals unter „Dialog Marketing Report“ bekannte Studie die Sichtweisen der Unternehmen präsentiert und diese der Wahrnehmung der Konsument*innen gegenüberstellt, bietet sie aussagekräftige Einblicke in die Bereiche Klassische Werbung, Dialog Print, Dialog Online und Aktivitäten mit Eventcharakter. Der Sonderteil beleuchtet dieses Jahr das Thema Digital Out-of-Home (DOOH).

 

„Für erfolgreiche Werbeaktivitäten ist es zentral, die aktuellen Trends und Branchenentwicklungen zu kennen. Nur so können Werbetreibende faktenbasiert entscheiden und ihre Kund*innen effektiv erreichen. Wir freuen uns, den Werbetreibenden mit der Österreichischen Werbemarkt Studie genau diese Fakten zu bieten“, so Walter Oblin, Generaldirektor-Stellvertreter, Vorstand für Brief & Finanzen, Österreichische Post AG. „Für uns erfreulich ist auch, dass die von der Post angebotenen Werbelösungen stark von den heimischen Unternehmen genutzt werden. So wächst Digital Out-of-Home kräftig und Dialogmarketing Print genießt weiterhin hohe Beliebtheit.“

 

Werbeausgaben erreichen bisherigen Rekordwert

Im Vorjahr gaben österreichische Unternehmen über 7,4 Milliarden Euro für Werbung aus. Die Hälfte der Ausgaben entfällt auf klassische Werbung (4,2 Mrd. Euro), gefolgt von Aktivitäten mit Eventcharakter (1,2 Mrd. Euro) und Dialogmarketing Online (1,2 Mrd. Euro) sowie Dialogmarketing Print (898 Mio. Euro).

 

Digital Out-of-Home gewinnt weiter an Bedeutung

Einen Aufschwung hat die Außenwerbung mittels Digital Out-of-Home erlebt: Aufseiten der Werbetreibenden sind die Ausgaben dafür um elf Prozent gestiegen und auch die Zielgruppen schätzen die Ansprache darüber. So wird diese Werbeform von Konsument*innen im Vergleich zu anderen Kanälen der klassischen Werbung als zeitgemäßer wahrgenommen. Der Sonderteil der Österreichischen Werbemarkt Studie 2024 zum Thema DOOH enthält neben diesen Studienergebnissen auch Daten der Planungs- und Analyseplattform „Outdoor Server Austria“.

 

Dialog Print: Flugblätter und persönlich adressierte Werbepost mit anhaltender Beliebtheit

Der Bereich Dialogmarketing Print verzeichnete Ausgaben auf konstant hohem Niveau und erfreut sich sowohl bei Unternehmen für die Steigerung der Bekanntheit und Sympathie für die Marke als auch bei Konsument*innen großer Beliebtheit. 90 Prozent der Empfänger*innen (zwei Prozent mehr als 2022) lesen mindestens einmal wöchentlich Flugblätter. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) nutzt die darin enthaltenen Angebote oft oder sehr oft, das ist der bisherige Höchstwert. Preisaktionen und Gutscheine punkten bei den Konsument*innen ebenso, wenn sie als persönlich adressierte Werbepost an diese verschickt werden. 29 Prozent der Empfänger*innen finden persönlich adressierte Werbepost kaufanregend. Am häufigsten wird die Kaufentscheidung bei Lebensmitteln, Bekleidung und Schuhen sowie im Bereich Elektronik und Technik beeinflusst.

 

Präsenzveranstaltungen wieder beliebter als Online-Events

Am stärksten gewachsen sind Aktivitäten mit Eventcharakter mit einem Ausgabenplus von zwölf Prozent. Besonders Präsenzveranstaltungen wie Messen verzeichnen ein großes Plus von 17 Prozent. Online-Events hingegen haben nach dem Ende der Pandemie an Bedeutung verloren.

 

Das Potenzial der Veranstaltungen vor Ort ist groß, wie auch die Befragung der Konsument*innen dazu bestätigt: Fast die Hälfte der für die Studie Befragten (45 Prozent) gab an, mindestens einmal pro Jahr eine Ausstellung oder Messe zu besuchen. Die Top Motive für einen Besuch sind reduzierte Produkte, exklusive Angebote sowie Inspiration. Jüngere werden dabei vor allem durch Social Media-Werbung auf die Events aufmerksam, Ältere über Flugblätter.

 

Die befragten Unternehmen schätzen die Werbeform besonders für den Bekanntheitsaufbau und die Bindung der Kund*innen. Sie sehen Events aber auch als Möglichkeit, um ihre Arbeitgeber*innenmarke zu stärken, Neukund*innen zu gewinnen sowie ihr ökologisches Engagement vorzustellen.

 

Social Media-Kanäle motivieren zum Einkauf in Onlineshops

Werbung auf Social Media-Plattformen animiert jede*n Zehnte*n zum Einkauf in einem Onlineshop – das ist neuer Rekord in diesem Bereich. Die treibenden Kräfte für das Wachstum im Bereich Dialog Online von neun Prozent sind die Zusammenarbeit mit Influencer*innen, die Nutzung des Suchmaschinenmarketings sowie unternehmenseigener Social Media-Kanäle. Ein weiterer Grund ist auch, dass die Werbetreibenden es als besonders effizient einschätzen, speziell zur Steigerung der Bekanntheit, zum Aufbau des Images und zur Gewinnung von Neukund*innen. Die Effizienz zeigt sich zudem bei der Konvertierung der Leads.

 

Analog und digital: Für den Erfolg braucht es die Kombination aus beidem

„Die Österreichische Werbemarkt Studie zeigt abermals, dass Unternehmen mit der Bespielung unterschiedlicher Kanäle mehrere Ziele erreichen können: Sie sind in der Lage, Kund*innen an die Marke zu binden, ihre Bekanntheit und ihr Image zu stärken, und nicht zuletzt auch Kaufimpulse zu generieren“, resümiert Nicole Schlögl, Leitung Marketing und Produktmanagement, Brief & Werbepost, Österreichische Post AG. „Analoge und digitale Werbeformen sind dabei kein Gegensatz, sondern ergänzen sich wunderbar.“

 

Nähere Informationen sowie kostenloser Download der Österreichischen Werbemarkt Studie 2024 unte:

 

post.at/oews

post.at/werben

Frosch Universal Reiniger Lavendel als “Konsument”-Testsieger ausgezeichnet

Foto: “Der Frosch Universal Reiniger Lavendel setzte sich im aktuellen Allzweckreiniger-Test des Magazins „Konsument“ unter 14 getesteten Produkten an die Spitze.” / Fotocredit: © Werner & Mertz / Quelle:

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In der Ausgabe 5/2024 des vom Verein für Konsumenteninformation herausgegebenen Magazins „Konsument“ setzte sich der Frosch Universal Reiniger Lavendel unter 14 getesteten Allzweckreinigern an die Spitze.


Natürliche Sauberkeit und eine ökologisch nachhaltige und kraftvolle Reinigung – dafür stehen die Produkte von Frosch. Der Verein für Konsumenteninformation kam in seinem neuesten Produkttest in der Kategorie der Allzweckreiniger zu einem erfreulichen Ergebnis, das die Nachhaltigkeitsausrichtung des Mainzer Familienunternehmens Werner & Mertz mit Produktionsstandort in Hallein/Österreich unterstreicht: Mit der Gesamtnote „Gut“ konnte sich der Frosch Universal Reiniger Lavendel gegen 13 andere in Österreich erhältliche Produkte durchsetzen.

Das Produkt punktete neben Testkriterien wie „Fettlösekraft“ und „Erscheinungsbild der Oberflächen“ vor allem durch den Verzicht auf unerwünschte Inhaltsstoffe wie allergene Duft- und Konservierungsstoffe, umweltbedenkliche Inhaltsstoffe, potenziell hormonell wirksame Stoffe sowie potenziell krebserregende bzw. fortpflanzungsgefährdende Stoffe. Ebenfalls eine volle Punkteanzahl gab es für die Verpackung und Kennzeichnung des Produkts. So kommt für die Herstellung der Flasche kein Neuplastik zum Einsatz, sondern diese besteht vollständig aus Plastik-Recyclat, was zu einer Reduktion des CO2-Fußabdrucks des Produkts beiträgt.

 

Die Produkteigenschaften auf einen Blick:

– hygienische Reinigung von fast allen Böden und Oberflächen

– entfernt unangenehme Gerüche

    – EU-Ecolabel

    – frei von Mikroplastik

    – Flasche aus 100 % Recyclat

 

https://frosch.at/de/

 

https://werner-mertz.de/at/

Haka – Was die Menschen in Organisationen von der Maori-Kultur lernen können von Rebecca Burke und Nicolas Korte

Cover, Fotocredit & Quelle: © Verlag Vahlen

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raditional culture meets New Work: Wenn Traditionen zu neuen Wegen und zu einer Reise in die eigene Kultur anregen.

Zum Werk
Die Sehnsucht nach Entwicklungsimpulsen aus “entfernteren” (in der Regel den östlichen) Kulturen für das eigene Leben und Tun ist groß in bewegten Zeiten. Können uns tausende Jahre alte Kulturen helfen, unser Leben zu “meistern”? Neben vielen Büchern und Ratgebern, die sich mit der Übernahme von Weisheiten und Konzepten aus dem asiatischen Raum beschäftigen, ist “Haka” das erste Buch, dass sich dem ozeanischen Raum widmet. Die Maori-Kultur ist ein neuer Impulsgeber.
“Haka” verbindet auf einzigartige Weise die mystische faszinierende Welt der Maori mit den kleinen und großen Herausforderungen in westlichen Unternehmen und Lebensweise. Aktuelle Versuche, Entwicklungen der letzten 150 Jahre Industriegeschichte wieder zu heilen, werden in Verbindung gebracht zu den tausend Jahre alten Konzepten, die der Maori-Kultur zugrunde liegen und das Zusammenleben prägen. Dabei geht es nicht um 1:1-Übernahme von Maori-Konzepten in den eigenen Lebensraum, sondern um die Suche nach Anknüpfungspunkten in der eigenen Kultur.

Aus dem Inhalt
Kapitel 1: Te Kore – Wie alles begann
Kapitel 2: Whakapapa- Das Archiv deines Seins
Der Zeitstrom des Lebens
Kapitel 3: Mana – Mana – Sammelgefäß deiner Bedeutsamkeit
Unser Begleiter vom Anfang bis zum Ende
Kapitel 4: Kaitiakitanga – Dein Beschützer-Gen
Was die Welt zusammenhält
Kapitel 5: Whanau – Die Familie
Wie wir uns organisieren
Kapitel 6: Wahine – Die weibliche Urkraft
Wer die Fäden zusammenhält
Kapitel 7: Haka – Dein Ritual der Stärke
Den Weg, den wir gemeinsam gehen
Kapitel 8: Hikoi – Dein Protestmarsch
Wie es weitergeht

Zielgruppe
Für Organisationsentwicklerinnen und Organisationsentwickler, Beraterinnen und Berater, Führungskräfte in Unternehmen und Interessierte an der Maori-Kultur.

 

Buch. Softcover
Rund 160 S.
Verlag Vahlen, 2024
ISBN 978-3-8006-7311-7

 

https://www.vahlen.de/

Die Resilienz-Revolution von Chris Tamdjidi, Liane Stephan, Silke Rupprecht

Cover, Fotocredit & Quelle: © Verlag Vahlen

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Ein transformativer Ansatz für die Resilienz von Führungskräften, Teams und Organisationen: Resilienzstrategien für eine nachhaltige Leistungsfähigkeit.

 

Vorteile

  • Resilienzfähigkeiten entwickeln, die auf der individuellen, Team- und auf der Ebene des ganzen Unternehmens wirken
  • Kultivierung einer Resilienzintelligenz bei Führungskräften

Zum Werk
Technologische Brüche. Die Beschleunigung des Arbeitslebens. Die Anpassung an eine nachhaltige Wirtschaft. Hybrides Arbeiten. Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmer stehen vor einzigartigen Herausforderungen. Um sie zu bewältigen, war es noch nie so wichtig wie heute, mit Belastungen gut umgehen zu können. Doch bisher war meistens unklar, wie man konkret und nachhaltig die individuelle, aber auch die team- und organisationsweite Resilienz verbessern kann.
Bis jetzt. In diesem Buch stellen die Autoren einen Rahmen vor, wie man Resilienzfähigkeiten entwickelt, die auf der individuellen, der Teamebene und auf der Ebene eines ganzen Unternehmens wirken. Auf Basis von eigener Forschung identifizieren sie, welche Resilienzfähigkeiten es gibt, welche am wichtigsten sind und wie sie entwickelt werden können. Sie legen die wichtigsten Gewohnheiten dar, die Teams widerstandsfähig machen und räumen auch mit einigen weit verbreiteten Mythen um Resilienz auf – es geht bei Fragen rund um Resilienz eben nicht nur um die Fähigkeit, Stress oder Leiden zu ertragen. Und sie zeigen auf, wie Organisationen diese Gewohnheiten fest in ihre Arbeitsabläufe und die Struktur ihres Unternehmens einbinden können. Die Basis dafür bilden 250 Kooperationen mit Unternehmen und die Schulung von über 50.000 Mitarbeitenden.

Zielgruppe
Personalabteilungen erhalten mit diesem Buch ein sehr innovatives und evidenzbasiertes Rahmenwerk zur Etablierung und Messung von Resilienz – vom einzelnen Mitarbeitenden bis zum ganzen Unternehmen. Führungskräften werden die wichtigsten Fähigkeiten vermittelt, um Resilienz auf Teamebene und bei jedem einzelnen Menschen zu verankern.

Die Resilienz-Revolution von Chris Tamdjidi, Liane Stephan, Silke Rupprecht

Verlag Vahlen, 2024
Rund 240 Seiten
ISBN 978-3-8006-7360-5

 

https://www.vahlen.de/ 

Die 5 coolsten Sneaker von Under Armour

Foto, Fotocredit & Quelle: © Under Armour

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