Author: Alexa Szikonya

SPiNNWERK entwickelt barrierefreie, elfsprachige Website für Time Travel Vienna

Foto: “SPiNNWERK: Neue Time Travel Website” /Fotocredit & Quelle: © SPiNNWERK

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Historisches zukunftsfit verpackt

 

Seit der Eröffnung 2012 sind bereits mehr als zwei Millionen Besucher:innen im 5D-Kino von Time Travel Vienna durch Wiens Geschichte gereist. Um den heimischen und internationalen Gästen die Buchung der interaktiven Tour so einfach wie möglich zu machen, hat die Digital-Lead-Agentur SPiNNWERK vor Kurzem die Website von Time Travel rundum erneuert. Das Team rund um Eigentümer und Geschäftsführer Markus Nutz hob den Online-Auftritt visuell auf ein neues Level und gestaltete die Seite entsprechend des Barrierefreiheitsgesetzes, das am 28. Juni in Kraft tritt. Zudem sind alle Inhalte in elf unterschiedlichen Sprachen abrufbar.

 

Mitte März ging die von SPiNNWERK entwickelte, neue Website der Erlebniswelt Time Travel online. Das Ziel war eine visuell ansprechendere, barrierefreie Website mit besserer Performance – sowohl in der Desktop- als auch in der mobilen Version. Die Barrierefreiheit der neuen Time Travel-Seite entspricht den Anforderungen des ab Ende Juni geltenden Barrierefreiheitsgesetzes: Das SPiNNWERK-Team hat die Struktur der Website von Grund auf für alle zugänglich aufgebaut. Auch kamen etwa kontrastreiche Farben und gut lesbare Schriften zum Einsatz.

 

Hinsichtlich der User Experience erfuhr die Website ebenso einige Upgrades, wie Dr. Paul Rankine, Geschäftsführer von Time Travel, lobt: „Wir sind begeistert von der Arbeit, die SPiNNWERK in dem knappen Zeitrahmen seit Ende 2024 geleistet hat. Einerseits wurde unserer Website ein einzigartiges optisches Design verpasst, andererseits findet man sich durch die übersichtliche Seitenstruktur ausgezeichnet zurecht – und das in elf verschiedenen Sprachen. Auch die Performance lässt nicht zu wünschen übrig.

 

Bedienungserleichterung an beiden Enden

Die rund 2.000 Seiten und Beiträge, die inhaltlich größtenteils von der bisherigen Website übernommen wurden, werden automatisiert in elf verschiedene Sprachen übersetzt. Auch den Ticketshop GetYourGuide hat das Entwickler:innen-Team wieder eingebettet, damit Interessierte die Eintrittskarten weiterhin direkt auf der Seite buchen können. Die Umsetzung mittels WordPress, Gutenberg Editor und Full Site Editing erleichtert auch den Mitarbeitenden von Time Travel die Wartung und laufende Aktualisierung der Inhalte. Denn schon während dem Bearbeiten wird ihnen angezeigt, wie ihre Änderungen schlussendlich dargestellt werden.

 

Einzigartiges Design

Ein visuelles Highlight sind die Abbildungen im Kupferstichdesign, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Darauf erkennt man Motive wie den Stephansdom, das Wiener Riesenrad oder einen Fiaker, die sich in die Optik der Website integrieren.

 

Wir sind stolz, wie gut uns dieses Projekt in jeglicher Hinsicht gelungen ist. Die Website ist nicht nur optisch ein Highlight: Gleichzeitig ist sie sowohl im Frontend als auch im Backend – also auf Nutzer- und Entwicklerseite – übersichtlich und einfach zu bedienen. Am schönsten ist wie immer zu sehen, wie gut die Website bei den Nutzer:innen, aber auch bei unserem Kunden, ankommt“, freut sich Markus Nutz, Eigentümer und Geschäftsführer von SPiNNWERK.

 

Doch das war erst der Anfang der Geschichte

Die Zusammenarbeit zwischen Time Travel und SPiNNWERK endete keineswegs mit dem Launch der neuen Website. Neben deren Wartung, umfangreicher Tests, laufender Optimierung, SEO-Maßnahmen und weiterer Unterstützung im Digital-Marketing soll auch die Schwesterattraktion Sisi’s Amazing Journey ein technisches Upgrade erhalten.

 

www.spinnwerk.at

https://www.timetravel-vienna.at/

https://www.amazing-sisi.at/

dm stellt Beratungsangebot für Mitarbeitende mit EAP-Institut neu auf

Foto: “dm EAP Beratung” / Fotocredit: © dm/Wolfgang Lienbacher / Quelle: dm

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Salzburg/Wals, 09. April 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Ob kleine Alltagsprobleme oder größere Krisen – Herausforderungen sowohl im privaten als auch beruflichen Umfeld nehmen wesentlich Einfluss auf das Wohlbefinden. Durch die Zusammenarbeit mit dem EAP-Institut setzt dm einmal mehr ein Zeichen für die ganzheitliche Gesundheit von Mitarbeitenden. Mit dem externen Dienstleistungsinstitut steht ihnen nun ein umfassender psychologischer Beratungsservice zur Seite.
 
„So individuell wie die dm Mitarbeitenden sind auch ihre Herausforderungen: Diese reichen von Konflikten am Arbeitsplatz über den Wunsch nach beruflicher Neuorientierung bis hin zu Alltagssorgen oder familiären Spannungen. In all diesen Fällen tut es gut, jemanden an seiner Seite zu haben und ein Gespräch auf Augenhöhe führen zu können. Mit dem EAP-Institut und dem erfahrenen Team aus Lebens- und Sozialberatern, Psychotherapeuten, Psychologen oder Coaches gelingt es, das Beratungsangebot noch flexibler, umfassender und individueller zu gestalten. Wie gewohnt können Mitarbeitende dieses kostenlos, unbürokratisch und anonym in Anspruch nehmen“, so Karin Reisinger, Leitung des Ressorts Mitarbeiter bei dm Österreich.

Unterstützung für individuelle Bedürfnisse
Das große Beraternetzwerk des EAP-Instituts in ganz Österreich macht es möglich, dass dm Mitarbeitende professionelle Unterstützung immer dort finden, wo sie gebraucht wird. Nutzen können sie diese nicht nur persönlich, sondern auch per Video oder Telefonie sowie in über 40 Sprachen. Eine Krisenhotline, die rund um die Uhr zur Verfügung steht, garantiert, dass akute Herausforderungen schnell abgefedert werden. Für Führungskräfte gibt es zudem die Möglichkeit eines Coachings, das speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Es unterstützt sie unter anderem bei Herausforderungen im Team oder bei der Reflexion der eigenen Führungsrolle. „Sich Unterstützung zu holen, ist keinesfalls ein Zeichen von Schwäche – sondern vielmehr von Verantwortung. Für sich selbst und für andere“, erklärt Cornelia Martens, Geschäftsführerin des EAP-Instituts.

Ganzheitliches Wohlbefinden im Fokus
Für den Erhalt der seelischen und körperlichen Gesundheit von Mitarbeitenden legt dm besonderen Wert auf Langfristigkeit und Zukunftsorientierung. Zusätzlich zu den Beratungsmöglichkeiten durch EAP bietet die Kooperation mit Rainbows Mitarbeitenden Unterstützung im Fall eines Schicksalsschlages. Die Zusammenarbeit mit der Plattform because-we.care unterstützt außerdem mit raschen Informationen und Hilfe im Pflegefall. Zur körperlichen Gesundheitsförderung können Mitarbeitende unter anderem an verschiedenen Angeboten von informativen Vorträgen bis zu sportlichen Aktivitäten teilnehmen.

refurbed knackt mit 3. Konsumkategorie 2 Milliarden Außenumsatz

Foto: “Das refurbed-Gründertrio (v. l.): Peter Windischhofer, Jürgen Riedl und Kilian Kaminski” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

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Bewegtes Wirtschaftsjahr 2025

 

refurbed, der in Österreich gegründete Online-Marktplatz für rundumerneuerte Produkte aus allen Lebensbereichen, hat einen wesentlichen Meilenstein geschafft, der dazu beitragen soll, die Konsumkategorie „refurbished“, die sich mittlerweile zwischen „neu“ und „alt“ etabliert hat, weiter zu stärken und noch mehr Menschen in Europa von den Vorteilen beim Kauf generalüberholter Produkte zu überzeugen.

 

Exponentielles Wachstum und breite Akzeptanz für Refurbishment

Mehr als 3,5 Jahre dauerte es ab der Gründung, bis refurbed im November 2020 die ersten 100 Millionen Euro Außenumsatz erreichte und von dort weg weitere 2,5 Jahre, bis der Außenumsatz von einer Milliarde erreicht war. Nur weitere 1,75 Jahre später knackt das in Wien gegründete Scale-up nun die zweite Milliarde Außenumsatz – verteilt auf jene elf Länder, in denen refurbed mittlerweile tätig ist. Dabei hat sich gezeigt, dass der nachhaltige Online-Marktplatz gerade am Heimatmarkt besonders stark punktet und hier nach acht Jahren einen Bekanntheitsgrad von beachtlichen 64 Prozent genießt. „Es war von Anfang an unsere Mission, den europäischen Konsum zu verändern und so unseren Beitrag zum notwendigen Wandel Richtung Kreislaufwirtschaft zu liefern“, so Co-Founder Peter Windischhofer. „Der aktuelle Außenumsatz von zwei Milliarden Euro ist aber nicht nur der alleinige Erfolg von refurbed, er bestätigt auch, wie sehr die Menschen in Europa auf der Suche nach neuen Konsumformen sind, die zirkulärer agieren und unsere begrenzten Ressourcen im Blick haben“, so Windischhofer. „In Österreich kennen nach acht Jahren 64 Prozent der Menschen refurbed und über zwei Drittel der bestehenden Kund:innen kaufen regelmäßig bei uns ein. Das zeigt deutlich, wie viel Potenzial in der europäischen Kreislaufwirtschaft steckt“, so der Münzbacher, dessen Online-Marktplatz allein in Österreich bisher weit über eine Million Produkte verkauft hat.

 

Der harte Weg zur Rentabilität

Dass der Weg zum Erfolg nicht immer von Sonnenschein geprägt ist, weiß Windischhofer nach den letzten Jahren nur zu gut: „Es gab und gibt Momente, wo wir im Sinne unserer gemeinsamen Mission Entscheidungen treffen müssen, die uns sehr schwerfallen. Wenn man zum Beispiel Mitarbeiter:innen, die hervorragende Leistung erbringen, gehen lassen muss, um die Weiterentwicklung der ganzen Konsumkategorie zu gewährleisten, ist das einfach hart“, so Windischhofer. „Da ist es umso wichtiger, die Vision im Auge zu behalten, die beinhaltet, Kreislaufwirtschaft in Europa als Normalität zu etablieren. Damit dies gelingt, müssen die Vorteile von refurbished Produkten für möglichst viele Menschen erlebbar werden – das betrifft die belegbare Nachhaltigkeit, die Sicherheit, die durch Garantie und 30-tägige Rückgabe entsteht, aber eben auch die Preisersparnis gegenüber Neukauf. Nur wenn viele Menschen erleben, dass es günstiger, nachhaltiger UND sicher ist, refurbished Produkte zu kaufen, sind wir eine echte Alternative zu Amazon & Co“, so der Co-Founder.

 

 www.refurbed.at

ad Handyverbot: Schülerhilfe launcht KI-Assistentin, die KEIN Lernkiller ist

Foto: “KIRA – selbstentwickelte Lernassistentin der Schülerhilfe” / Fotocredit & Quelle: © Schülerhilfe

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Jugendschutzgeprüft & von Nachhilfelehrer:innen entwickelt:

Schülerhilfe launcht KI-Assistentin, die bei Lösungswegen hilft, ohne Ergebnisse zu liefern

 

KI ist in aller Munde und wird mittlerweile selbstverständlich von Schülerinnen und Schülern im Alltag eingesetzt. Einziges Problem daran: Wer ChatGPT eine Frage stellt, bekommt unzensierte Antworten und fertige Ergebnisse. „Was auf den ersten Blick gut klingt, ist eigentlich ein Lernkiller“ weiß Markus Kalina, Regionalleiter der Schülerhilfe in Österreich. Daher hat die Schülerhilfe nun die KI-Eigenentwicklung namens KIRA gelauncht, die nicht nur jugendschutzgeprüft ist, sondern vor allem eines im Blick hat: Den Lernprozess von Kindern und Jugendlichen.

 

2025 kommt Bewegung in den digitalen Schulalltag. Beinahe zeitgleich mit dem österreichweiten Handyverbot, das mit 1. Mai in Kraft treten wird, launcht die Schülerhilfe, führender Nachhilfe-Anbieter in Österreich und Deutschland, nach einjähriger Testphase die KI-Lernassistentin KIRA. Diese wird künftig – ergänzend zu persönlicher Nachhilfe – den Schülerinnen und Schülern dabei helfen, ihre eigenen Lernwege zu entdecken. Im Unterschied zu Google, ChatGPT oder anderen KI-Tools basiert KIRA auf geprüften Inhalten und wurde mit Hilfe erfahrener Nachhilfekräfte eigens dafür entwickelt, den Fragenden beim Lernen und Verstehen zu helfen. KIRA beantwortet also nicht einfach Fragen, sondern unterstützt beim schrittweisen Lösen und fördert eigenständiges Denken. „KIRA stellt sicher, dass der Jugendschutz zu jeder Zeit eingehalten wird und erfüllt inhaltlich höchste Standards“, so Markus Kalina von der Schülerhilfe. „Sie bietet – ergänzend zu persönlicher Nachhilfe – zwei ganz zentrale Mehrwerte, die in persönlicher Nachhilfe nicht möglich sind: Sie ist rund um die Uhr verfügbar und daher auch für ‚zwischendurch‘ einsetzbar, was kein Nachhilfelehrer und keine Nachhilfelehrerin der Welt leisten könnten. Außerdem zeigen die Erfahrungen aus der Testphase, dass KIRA die Schamgrenze für ‚dumme‘ Fragen, die es nicht gibt und die sogar extrem wichtig für das Verstehen sind, heruntersetzt. Wir erleben immer wieder, dass sich Schüler:innen bei heiklen Fragen leichter überwinden können, diese einer KI zu stellen. KIRA soll und kann daher keinen Präsenz-Nachhilfeunterricht ersetzen, ist aber die perfekte Ergänzung für einen kontinuierlichen Lernerfolg“, so Kalina.

 

Ab 1. Mai: Handyverbot bei gleichzeitiger Steigerung der digitalen Kompetenz

Der Zeitpunkt für KIRAs Launch ist glücklich gewählt. Denn soeben hat die neue Bundesregierung beschlossen, das Handy aus der Schul- und Pausenzeit zu entfernen und gleichzeitig die digitale Kompetenz der Kinder und Jugendlichen sinnvoll zu erhöhen. Da kommt eine KI-Assistentin wie KIRA genau rechtzeitig: Die von der Schülerhilfe selbst entwickelte KI greift auf das eigene Online-Lerncenter mit unzähligen Übungsblättern und Lernvideos zu und generiert sogar eigenständig Übungsblätter. Hinter der Entwicklung von KIRA steckt mittlerweile ein 16köpfiges Team. „KIRA tut das, was in der bisher (beliebigen) Mediennutzung von Jugendlichen in und für den Unterricht oftmals zu kurz kam: Sie fokussiert auf den Lernprozess der Jugendlichen und nicht auf das Ergebnis“, so Kalina über die neue „Mitarbeiterin“ der Schülerhilfe.

Guter Start – guter Tipp: Pünktlich zum nächsten Schulstart im September haben alle Neukunden und -kundinnen der Schülerhilfe die Möglichkeit, KIRA einen Monat lang kostenlos zu testen, um sich selbst von den Qualitäten der KI-Assistentin zu überzeugen.

Wer sich für die Möglichkeiten von KIRA interessiert, wird Beratung und detaillierte Infos zu Kosten und Zugangsmöglichkeiten beim nächstgelegenen Schülerhilfe-Standort finden oder telefonische Sofortberatung unter:

https://www.schuelerhilfe.at/ki/

Volksbank Akademie revolutioniert Mitarbeitertraining mit KI

Foto: “Mag. Sonja Berger, MSc., Geschäftsführerin der Volksbank Akademie” / Fotocredit: © Robert Polster / Quelle: Volksbank Akademie

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Die Volksbank Akademie integriert Künstliche Intelligenz (KI) in ihr Weiterbildungsprogramm und setzt damit neue Maßstäbe im Mitarbeitertraining.

 

Mit dem innovativen KI gestützten Konversationstool „Second Nature“ können Mitarbeiter ab sofort realitätsnahe Gesprächssituationen simulieren und wertvolles Feedback erhalten. Dieses zukunftsorientierte Konzept verspricht eine deutliche Verbesserung der Beratungsqualität und beschleunigt die Einarbeitung neuer Teammitglieder.

 

„Second Nature“: Virtuelles Training mit echtem Mehrwert

Das KI-basierte Tool „Second Nature“ simuliert eine Vielzahl von Kundengesprächen, von der Produktpräsentation bis zur spezialisierten Beratung. Die KI-gesteuerten Gesprächspartner reagieren dynamisch und individuell, wodurch ein praxisnahes Lernerlebnis entsteht. „Mitarbeiter können so in einem sicheren Umfeld üben und individuelles Feedback zu ihrer Performance erhalten. Die flexible, orts- und zeitunabhängige Nutzung des Tools ermöglicht effizientes Lernen, angepasst an die Bedürfnisse der modernen Arbeitswelt”, erklärt Jonas Höhndorf, Teamleiter Digital Learning.

 

Stärkung der Kundenorientierung durch KI

Die Volksbank Akademie sieht in „Second Nature“ ein Schlüsselinstrument zur Stärkung der Kundenorientierung. Durch das intensive Training gewinnen Mitarbeiter an Sicherheit und Kompetenz im Kundengespräch. Sie lernen, komplexe Produkte verständlich zu erklären und individuell auf Kundenbedürfnisse einzugehen. „Mit ‘Second Nature’ investieren wir in die Zukunft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieses Format bereichert unser Ausbildungsportfolio und schafft somit Begeisterung bei unseren Mitarbeitenden für digitale Technologien. Dies ist eine essenzielle Grundlage, um uns zukunftsfit aufzustellen“, sagt Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes.

 

Innovation für eine moderne Bankenwelt

„Der Einsatz von KI im Mitarbeitertraining unterstreicht den innovativen Ansatz der Volksbank Akademie. Mit diesem zukunftsweisenden Konzept stellen wir uns den Herausforderungen der digitalen Transformation und setzen neue Standards in der Weiterbildung. Wir gehen unseren innovativen Weg konsequent weiter und positionieren uns als Vorreiterin in der Bankbildung“, so Sonja Berger, Geschäftsführerin der Volksbank Akademie.

 

www.volksbank.at

www.volksbank.at/nachhaltigkeit

20. Mai 2025: Expert-Workshop von Asseco CEIT in Wien

Foto: “Asseco CEIT Forklift / Fotocredit & Quelle: © Asseco CEIT

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Automation in der Lager-Logistik

 

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Hersteller auch die Automatisierung der Logistik vorantreiben. Dazu braucht es fortschrittliche Technologien wie Computer Vision und künstliche Intelligenz, Roboter und autonome Fahrzeuge. Asseco CEIT, ein führender europäischer Hersteller von Automations-Lösungen mittels freifahrender Transport-Fahrzeuge, erläutert am 20. Mai 2025 in einem kostenfreien Expert-Workshop in Wien (Hilton Vienna Waterfront, Handelskai 269, 1030) alles Wissenswerte zum Thema Automation in der Logistik, inklusive Live-Demos.

 

Wie können europäische Unternehmen im globalen Umfeld bestehen?

Die heftigen Diskussionen um den schleichenden Niedergang der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft, und im speziellen der produzierenden Industrie, haben mit den letzten Tarif-Entscheidungen der amerikanischen Regierung nochmals an Fahrt aufgenommen. Doch jenseits populistischer Rhetorik bleibt die grundlegende Frage: Wie können europäische Unternehmen im globalen Umfeld bestehen, während die drei kritische Kostentreiber Energiekosten, Materialkosten und Arbeitskosten sich alle zum Nachteil in Europa entwickelt haben.

 

Personal – eine besonders drängende Herausforderung

Die Personalseite stellt eine besonders drängende Herausforderung dar – nicht nur aufgrund der Lohnunterschiede, sondern auch, weil Stellen im Schichtbetrieb in der Fertigung immer schwieriger zu besetzen sind. Tatsächlich sind in modernen, sozial und wirtschaftlich entwickelten Gesellschaften immer weniger Menschen bereit, körperlich anstrengend im Schichtbetrieb zu arbeiten.

 

Automatisierung wird unverzichtbar

Hier wird Automatisierung unverzichtbar. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Hersteller die Automatisierung in allen Produktionsbereichen vorantreiben. Während in Branchen wie der Automobilindustrie, dem Stanzen und Schweißen, menschliche Arbeit bereits weitgehend durch Roboter ersetzt wurde, bleibt die Logistik eine der letzten Hochburgen manueller Arbeit in der Fertigung. Innovative automatisierte Fahrzeuglösungen verändern diesen Bereich jedoch rasant.

 

Fortschrittliche Technologien nötig

Angesichts des geringeren Standardisierungsgrades in der Logistik sind fortschrittliche Technologien wie Computer Vision und künstliche Intelligenz unerlässlich, um die Komplexität zu bewältigen. Ein zukunftsfähiges Fertigungsökosystem basiert auf der nahtlosen Integration virtueller Fähigkeiten (Digital Twins) und physischer Automatisierung (Roboter und autonome Fahrzeuge), um eine flexible Logistikkoordination in Echtzeit zu ermöglichen. Diese Transformation minimiert die Abhängigkeit von Schichtarbeit und optimiert die Abläufe vom Lager zur Produktionslinie und zurück.

 

Expert-Workshop von Asseco CEIT in Wien

Im kostenfreien Experten-Workshop am 20. Mai 2025 erläutert Asseco CEIT alles Wissenswerte zum Thema Automation in der Logistik, inklusive Live-Demos. Hauptsprecher ist DI Günther Meyringer, CEO und Vorsitzender des Verwaltungsrats von Asseco CEIT.   

Datum: 20. Mai 2025, 08:00 – 15:00

Ort: Hilton Vienna Waterfront, Handelskai 269, 1020 Wien, Austria

Veranstalter: Asseco CEIT

Details und Anmeldung: https://www.asseco-ceit.com/en/event/warehouse-and-production-logistics-2025-agv-as-the-key-to-efficiency/

 

www.asseco-ceit.com

Randstad-Studie: 6 von 10 Österreichern sehen kaum Auswirkungen durch KI…

Fot: Infografik „Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Job über verschiedene Generationen hinweg“ / Fotocredit & Quelle: © Randstad

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… aber jeder 25. Arbeitnehmer erwartet Jobverlust

Employer Brand Research 2025


Laut EU AI-Act müssen seit 2. Februar 2025 alle Mitarbeitenden, die Künstliche Intelligenz (KI) nutzen, entwickeln oder betreiben, über ausreichende KI-Kompetenzen verfügen. Aber wie verbreitet ist KI bei den heimischen Beschäftigten schon im Einsatz, welche Unterschiede gibt es zwischen den Generationen und wie sehen sie die Auswirkungen auf ihren Job? Das hat der internationale Personaldienstleister Randstad in der neuen Arbeitsmarktstudie „Employer Brand Research 2025“ als Jahresschwerpunkt untersucht und dafür kürzlich mehr als 4.400 Arbeitnehmer*innen in Österreich befragt. Das Ranking der attraktivsten Arbeitgeber aus Sicht potenzieller Bewerber*innen gewinnt indes zum dritten Mal in Folge AVL List (Graz), vor Siemens (Wien) und dem Aufsteiger Kepler Universitätsklinikum (Linz).

 

Für die repräsentative Employer Branding-Studie, die jährlich in 34 Märkten weltweit durchgeführt wird, hat Randstad im Jänner 4.424 österreichische Arbeitnehmer*innen zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Die Umfrage spiegelt die Attraktivität der 150 größten Arbeitgeber auf dem heimischen Markt wider, die mindestens zehn Prozent der Bevölkerung bekannt sind. Als Jahresschwerpunkt wurde zusätzlich der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) im Arbeitsleben untersucht, um den Status quo dieser Technologie am Arbeitsmarkt zu ermitteln und Rückschlüsse auf Trends zu ziehen.

 

KI als Job-KI-ller?

Zur Frage, welche Auswirkungen KI in den nächsten fünf Jahren haben wird, offenbart die neue Randstad-Studie spannende Einschätzungen der Arbeitnehmer*innen (siehe Infografik 2): Während sechs von zehn Befragten (60%) nur „geringe“ oder „überhaupt keine“ Auswirkungen sehen, geht rund ein Viertel (24%) von einem „erheblichen“ Einfluss auf ihre Arbeit aus. Jede:r 25. Beschäftigte (4%) erwartet sogar, wegen KI den Job zu verlieren. „Auch wenn die Mehrheit der Befragten keine gravierenden Auswirkungen durch KI befürchtet, ist es aus Sicht von Arbeitgebern wichtig, Sorgen ernst zu nehmen. Etwaige Vorbehalte gegenüber dieser Technologie sollten durch offene Kommunikation mit den Mitarbeitenden und interne Schulungen gelöst werden, um keine Unsicherheit in der Belegschaft zu erzeugen“, sagt Bjørn Toonen, Managing Director von Randstad Österreich.

 

Nutzung: KI wie „kein Interesse“?

Was die Häufigkeit der KI-Nutzung im Job betrifft, verzichtet ein überraschend hoher Anteil gänzlich auf die Unterstützung durch KI-Lösungen (siehe Infografik 3): Rund die Hälfte der heimischen Arbeitnehmer*innen (47%) gibt an, diese nie einzusetzen. Rund ein Viertel (26%) setzt KI nur „hin und wieder“ ein. Jede*r achte Befragte (13 Prozent) nutzt diese Technologie hingegen schon „regelmäßig“ oder „täglich“. In dieser Teilgruppe zeigen sich kaum Unterschiede zwischen Arbeiter*innen und Angestellten (11% vs. 14%). „Den höchsten Anteil an KI-Nutzer*innen unter den österreichischen Angestellten verzeichnet mit einem Drittel der Befragten – erwartungsgemäß – die IT- und Digital-Branche“, so Toonen.

 

Baby Boomer arbeiten kaum mit Kollege KI – Gen Z als Vorreiter

Hinsichtlich der Akzeptanz von KI zeigen sich zudem große Altersunterschiede (siehe Infografik 4): Während nur ein Viertel (26%) der Generation Baby Boomer (Jahrgänge 1946-1964) im Job KI-Lösungen nutzt, geben dies in der Gen Z (Jahrgänge 1997-2012) etwa die Hälfte (49%) der Befragten an – und damit fast doppelt so viele. Hinter dem Spitzenreiter Gen Z reihen sich die Millennials (Jahrgänge 1981-1996) mit 44 Prozent sowie die Gen X (Jahrgänge 1965-1980) mit 33 Prozent ein. „Mit den nachkommenden jüngeren Generationen wird die Rolle der KI am Arbeitsplatz weiter an Bedeutung gewinnen. Dieser Trend unterstreicht die Notwendigkeit für Unternehmen, frühzeitig in die KI-Kompetenzen ihrer Mitarbeitenden zu investieren“, erklärt Toonen. Solche Weiterbildungen spielen auch eine Rolle bei der Attraktivität von Arbeitgebern und der Bindung von Mitarbeitenden. Die „Workmonitor“-Studie von Randstad hat erst kürzlich ergeben, dass jede*r fünfte heimische Beschäftigte (22 Prozent) schon wegen fehlender Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten gekündigt hat.

 

Top-Arbeitgeber 2025: Steirische AVL List gewinnt zum dritten Mal in Folge

Stichwort Arbeitgeber-Attraktivität: Welche Unternehmen wirken auf Bewerber*innen aktuell besonders anziehend? Laut „Employer Brand Research 2025“ von Randstad schafft AVL List das Triple (Gewinner 2023-2025). Der Grazer Automobilzulieferer führt das Ranking der attraktivsten Arbeitgeber heuer wieder vor Siemens an. Mit dem drittplatzierten Linzer Kepler Universitätsklinikum, der Verbund AG, der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes), Siemens Energy und der Energie AG OÖ (4. bis 7. Platz) schaffen es fünf Aufsteiger zurück unter die besten zehn Arbeitgeber. Das Ordensklinikum Linz, BMW Österreich und VAMED belegen die Plätze 8 bis 10. Die Porsche Holding landet nach dem Stockerlplatz des Vorjahres auf Platz 16.

 

Nähere Informationen zur Randstad-Studie „Employer Brand Research 2025“: 

www.randstad.at/employer-branding/rebr/

 

www.randstad.at

sehen!wutscher ist ÖGVS Testsieger und überzeugt mit Service-, Sehtest- und Beratungsqualität

Foto: “sehen!wutscher – Familie Wutscher vlnr.:Fritz Wutscher, Alexandra Wutscher-Hold, Fritz Wutscher jr.”Fotocredit: “Jorj Konstantinov ” / Quelle: ©

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SEHEN!WUTSCHER HEBT SICH DEUTLICH VOM MITBEWERB AB UND IST IN ALLEN KATEGORIEN ÖGVS TESTSIEGER:


BESTE SERVICE-, SEHTEST- UND BERATUNSGQUALITÄT

Seit der Gründung im Jahr 1966 steht sehen!wutscher für unvergleichliche Qualität und einzigartigen Service. Dieser Leistungsanspruch wurde nun von der renommierten ÖGVS – der Gesellschaft für Verbraucherstudien in Kooperation mit dem Magazin News als Testsieger unter den Optiker-Filialisten 2025 ausgezeichnet. In einem umfassenden Vergleichstest überzeugte das österreichische Familienunternehmen mit einer herausragenden Leistung, die sich deutlich vom Mitbewerb abhebt und holte in allen Kategorien die Note Sehr Gut. Getestet wurden neben sehen!wutscher, die Unternehmen Fielmann, Pearle, United Optics und Hartlauer. Diese Auszeichnung unterstreicht das Engagement des Traditionsoptikers für ein exzellentes Kundenerlebnis und die Vision bestes Sehen und bestes Aussehen.


DIE ÖGVS-VERBRAUCHERSTUDIE

Die ÖGVS hat es sich seit der Gründung im Jahr 2014 zum Ziel gemacht, mit neutralen Verbrauchertests in unterschiedlichen Branchen Orientierung für Verbraucher auf Basis objektiver und empirischer Analysen zu schaffen und Anbietern unabhängiges Feedback zur Einordnung der eigenen Performance im Benchmark mit Wettbewerbern zu bieten.

Der Test analysierte die Leistungen von fünf großen Optikerketten anhand von verdeckten Vor-Ort Tests (Mystery Checks), Preis- und Inhaltsanalysen. Dabei konnte sehen!wutscher in verschiedenen Kategorien überzeugen und wurde darauf basierend als Testsieger ausgezeichnet.


RICHTIG GUT AUSSEHEN!

Note 1 für das beste Service: Die Filialen überzeugten mit einem einladenden Ambiente, höchster Sauberkeit und einem herausragenden Kundenservice. Die Mitarbeiter:innen wurden als besonders freundlich, aufmerksam und kompetent bewertet – ein entscheidender Faktor für den Gesamtsieg.


BESSER SEHEN – NR. 1  IM SEHTEST UND IN DER BERATUNG

Auch in den Kategorien Sehtest und Beratung schnitt sehen!wutscher mit der Bestnote ab. Die Sehtests wurden nicht nur professionell, sondern auch besonders gründlich durchgeführt. In der Beratung konnte sehen!wutscher mit einer individuellen und auf die Bedürfnisse der Kund:innen abgestimmten Empfehlung für Brillenfassungen und Gläser überzeugen. 

„Wir sind sehr stolz darauf, als Testsieger der ÖGVS-Verbraucherstudie ausgezeichnet worden zu sein. Diese Auszeichnung bestätigt unseren Anspruch, höchste Qualität in Beratung und Service zu bieten. Unser Ziel ist es, unseren Kund:innen nicht nur eine Brille, sondern bestmögliches Sehen und ein perfektes Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Der Testsieg zeigt, dass unser Bemühen nicht nur von unseren Kund:innen geschätzt, sondern auch offiziell anerkannt wird“, so Fritz Wutscher und Alexandra Wutscher-Hold, Geschäftsführer von sehen!wutscher.

„Seit der Gründung von sehen!wutscher im Jahr 1966 verfolgen wir höchste Qualitäts- und Serviceansprüche. Die Auszeichnung als ÖGVS-Testsieger ist eine große Bestätigung unserer täglichen Arbeit. Sie zeigt, dass unsere Kund:innen nicht nur exzellente Produkte, sondern auch erstklassigen Service und kompetente Beratung erhalten. Dieses Vertrauen motiviert uns, weiterhin höchste Qualität und bestmögliches Seherlebnis zu bieten“, ergänzt Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher.

 

Alle Informationen zu den sehen!wutscher-Filialen sowie den Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.

 

https://wutscher.com/

https://www.facebook.com/sehenwutscher/

https://www.instagram.com/sehenwutscher/

Die Ostermärkte öffnen ihre Pforten

Foto, Fotocredit & Quelle: © MA 59 Marktamt

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240 Marktstände auf 5 Märkten sorgen für vorösterliche Stimmung

 

Endlich Frühling in Wien! Dazu gehören auch die Ostermärkte, die nun ihre Pforten öffnen. Die rund 240 Marktstände an den 5 verschiedenen Standorten laden mit allerlei Kreativem ein, den Osterbaum individuell zu schmücken. Darüber hinaus sorgen 46 Gastronomiestände für Verköstigung mit bunt gefärbten Ostereiern und anderen Köstlichkeiten.

Dazu Marktamtsdirektor Andreas Kutheil: „Das Marktamt hat heuer fünf Ostermärkte bewilligt. Das Angebot wird den hoffentlich zahlreichen Besucher*innen sicher gefallen“.

Von privaten Organisator*innen veranstaltete Ostermärkte 2025:

  • OSTERMARKT Am Hof, 1010 Wien
    vom 04.04.2025 bis 21.04.2025, täglich von 10:00 bis 22:00 Uhr
    Marktstände: 76 davon 11 Gastronomie

  • 34. ALTWIENER OSTERMARKT auf der Freyung vor dem Schottenstift, 1010 Wien
    vom 03.04.2025 bis 21.04.2025, täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr
    am 13.04.2025 von 09:00 bis 20:00 Uhr
    Marktstände: 45 davon 8 Gastronomie

  • OSTERMARKT Ehrenhof vor dem Schloss Schönbrunn, 1130 Wien
    vom 27.03.2025 bis 21.04.2025, Mo – Do, So von 10:00 bis 19:00 Uhr, Fr – Sa von 10:00 bis 21:00 Uhr, am 20.04.2025 von 10:00 bis 21:00 Uhr
    Marktstände: 95 davon 26 Gastronomie

  • OSTERMARKT Leopold-Kunschak-Platz, 1170 Wien
    am 12.04.2025 von 07:00 bis 18:00 Uhr
    Marktstände: 15, keine Gastronomie

  • OSTERMARKT Franz-Jonas-Platz, 1210 Wien
    vom 13.03.2025 bis 20.04.2025, täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr
    Marktstände: 11 davon 1 Gastronomie

 

Darüber hinaus schickt das Marktamt den Osterhasen aus, um vor allem die kleinen Besucher*innen der Wiener Detailmärkte mit Süßigkeiten zu erfreuen:

Termine:

  • 15.4.2025
    13:00 – 14:00 Uhr: Rochusmarkt
    14:30 – 15:30 Uhr: Viktor-Adler-Markt

  • 16.4.2025
    13:00 – 14:00 Uhr: Brunnenmarkt
    14:30 – 15:30 Uhr: Meidlinger Markt

  • 18.4.2025
    09:30 – 10:30 Uhr: Floridsdorfer Markt
    11:00 – 12:00 Uhr: Naschmarkt

 

Weitere Informationen gibt es beim Marktamts-Telefon unter der Wiener Telefonnummer 4000 – 8090.

Das Marktamts-Telefon ist Montag bis Freitag zwischen 7:30 und 21 Uhr, Samstag zwischen 8 und 18 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr besetzt.

https://www.wien.gv.at/freizeit/einkaufen/maerkte/privat/ostern.html

70 JAHRE KELLY’S – DER FESTAKT, DIE KEYNOTE & DIE ZEITREISE IM MUSEUMSQUARTIER

Foto: “Arabella Kiesbauer, Markus Marek, Werner Luksch, Thomas Buck” / Fotocredit: © Katharina Schiffl / Quelle: Kelly

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Das Who’s who der Branche, wichtige Führungspersönlichkeiten, langjährige Partner, prominente Fans der Marke aus Politik und Wirtschaft sowie ein Großaufgebot an Medien kamen im Wiener MuseumsQuartier zusammen, um gemeinsam mit den drei Geschäftsführern Markus Marek (Managing Director Kelly Ges.m.b.H.), Werner Luksch (Managing Director Finance Kelly Ges.m.b.H.) und Thomas Buck (Managing Director Operations Kelly Ges.m.b.H.) eine Zeitreise durch die letzten sieben Jahrzehnte anzutreten.

Der offizielle Festakt zur außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte eines urösterreichischen Unternehmens wurde souverän von Arabella Kiesbauer moderiert und durch spannende Gastredner – unter anderem Anita Kamptner (GF InteressenGemeinschaft Erdäpfelbau), Wolfgang Hötschl (ehemaliger GF Kelly Ges.m.b.H), Herbert Prohaska (Ex-Fußballprofi), Nunu Kaller (Publizistin und Umweltaktivistin), Thomas Reindl (Abgeordneter zum Wiener Landtag) und Johannes Höhrhan (GF Industriellenvereinigung Wien) – bereichert. Besonders aufmerksam wurde die beeindruckende und äußerst unterhaltsame Keynote des Neurobiologen Dr. Bernd Hufnagl verfolgt. Sein aktueller Vortrag »Snacks fürs Gehirn – Warum unser Gehirn achtsames Snacken liebt« sorgte für Staunen, so manches Aha-Erlebnis und angeregte Diskussionen bei der anschließenden Party, die Knistern ins Leben brachte …

Eine Zeitreise durch die letzten 70 Jahre sowie die einzigartige Entstehungsgeschichte und Markenerfolgsstory der österreichischen Lovebrand Kelly’s unternahmen unter anderem:

Ronald Rast / Rechtsanwälte Rast & Rast
Thomas Rast / Rechtsanwälte Rast & Rast
Josef Ober / Bürgermeister Feldbach 
Christoph Reiter-Havlicek / Land NÖ
Rainer Will / Geschäftsführer Handelsverband
Robert Renz / Spar 
Christof Kastner / Kastner 
Alexander und Julius Kiennast / Kiennast
Alexandra Allinger / Metro
Martina Hohenlohe / Gault&Millau
Bettina Leidl / Direktorin MQ Wien
Maggie Entenfellner / ORF-Moderatorin Tierecke
Christoph Bösenkopf / Wirz Werbeagentur
Franz Josef Baur / Künstler
Toni Faber / Dompfarrer Wien
Johanna Setzer / Moderatorin
Harald Hauke / ARA Plus
Birgit Rathmaier / Generalsekretärin CliniClowns
Markus Raunig / Ottakringer Brauerei
Hannes Royer / Land schafft Leben
Peter Kaiser / Rotes Kreuz
Helmut Schoba / VGN Medien Holding
Andreas Pfahnl / Pfahnl Mühle 
Herbert Poinstingl / Assmann Mühle
Monica Rintersbacher / Leitbetriebe Österreich

Mit viel Liebe zum Detail und originalen Requisiten wurden in der Arena 21 und in der Ovalhalle für die Feierlichkeiten insgesamt sieben Erlebnisstationen aufgebaut. So konnte man sich z. B. wie Marilyn Monroe im Film Das verflixte siebente Jahr (1955) auf einem U-Bahnschacht posieren, frisches Popcorn aus der Maschine knabbern, sich als Astronaut tarnen, in einer gemütlichen Retro-TV-Ecke aus den 70ern alte Kelly’s-Werbespots auf einem Röhrenfernseher bestaunen, gemeinsam mit Herbert Prohaska ein Tor schießen, sich über alle Nachhaltigkeitsaktionen und die heimische Kartoffelernte informieren oder mit einem Cocktail an der 80er-Jahre-Bar anstoßen. Und last but not least: knabbern, snacken und einfach Spaß haben.

Markus Marek: „Alles begann 1955 mit der US Popcorn Company und einem einzigen Produkt. Heute sind wir der heimische Marktführer für Snacks und bestens aufgestellt. Zudem ist Kelly’s ein Beweis dafür, dass Transparenz, höchster Qualitätsanspruch sowie Kunden- und Mitarbeitertreue kein Widerspruch zu wirtschaftlichem Erfolg sind!“

Apropos Jubiläum: Neu sind die kultigen 70-Jahre-Kelly’s-Merchandising-Fanartikel, wie lustige Polster, Retro-T-Shirts, Fischerhüte, Kappen oder Popcorn- und Soletti-Socken, die ab sofort über WEBSHOP KELLY oder im MQ-Museumsshop erhältlich sind.