Author: Alexa Szikonya

LeadingSpaResorts.com – mit erstklassigen Wellnessangeboten im Sommer der Krise trotzen

“Abstand vom Alltag ist gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten besonders notwendig. Wenn die Mittel knapper werden, sollte bereits ein Kurzurlaub für die nötige Erholung sorgen.


Unsere Wellnessbetriebe bieten sich dafür ausgezeichnet an”, bestätigt Patrick Aigner von den Leading Wellness, Spa & Beauty Resorts*****.


Ein Sommerurlaub in Österreich oder Südtirol lässt sich hervorragend mit Wellnessanwendungen kombinieren”, erklärt Aigner. Urlaub in ausgewählten, hochwertigen Betrieben der Leading Wellness, Spa & Beauty Resorts hilft den Gästen Kraft für den Arbeitsalltag zu tanken.


“In Spitzenbetrieben lässt sich der Wellnessbereich besonders intensiv genießen. So wird ein Kurzurlaub fast so erholsam wie ein langer”, so Aigner.


Aktiv beim Golf oder Entspannung pur


Die Pauschale “Time Together” ab 391 Euro verspricht komplette Entspannung für 3 Nächte in der Luxus Romantiksuite. Zwei Teilmassagen und das Rosenblütenbad im eigenen Whirlpool am Zimmer lassen die Gäste ihre Sorgen vergessen. “Ambitionierte Golfer schätzen unsere Leading Golfpauschale.


Sieben Nächte, sieben Mal Greenfee sowie nach Lust und Laune in der Familientherme entspannen”, so Aigner. Das Angebot ist für 657,- Euro buchbar.


Sommerglück mit der Leading Family Pauschale


5 Nächte in der Juniorsuite (50m2) inklusive Verwöhn-Halbpension, freier Benützung der 5.000m2 großen Wellnesslandschaft und täglicher Kinderanimation von 09.00 bis 21.00 Uhr mit Schatzsuche, Hüttenübernachtung, Kindershow, Streichelzoo u.v.m können bereits ab Euro 525.- pro Person (Kinder ab Euro 175) gebucht werden.


www.LeadingSpaResort.com – renommierte Hotels & Resorts bürgen für beste Qualität


“Unter der Marke Leading Wellness, Spa & Beauty Resorts***** haben wir nur besonders hochwertige Anbieter nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt”, betont Aigner.


Unter den Partnerbetrieben finden sich namhafte Unternehmen wie der Quellenhof ****S Resort mit einer 5.000 m2 großen Wellnesslandschaft gelegen auf der Südseite der Alpen, der Unterschwarzachhof****S mit großem Alpenspa in mitten herzhafter Biowiesen oder Reiter’s Allegria Hotel**** in unmittelbarer Nähe der 50 Loch Golfschaukel Lafnitztal – Stegersbach.


www.LeadingSpaResorts.com

Mag. Katrin Sonnweber kommt als Projektmanagerin in das Pressetexter-Team

“Pressetexter hat sich in den letzten vier Jahren als Textagentur für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Jungunternehmer einen ausgezeichneten Namen erarbeitet.

Es freut mich sehr, in einem jungen und dynamischen Team zu arbeiten, das mit einem innovativen Konzept neue Möglichkeiten der PR aufzeigt”, freut sich Mag. Katrin Sonnweber. Zahlreiche Unternehmen wie der Tourismusverband Mieminger Plateau & Fernpass-Seen, BEA Electrics, die Kühtaier Bergbahnen, Maresi oder das Grand Hotel Europa vertrauen auf Pressetexter und lassen ihre Neuigkeiten von der Agentur verfassen und an alle wichtigen Medien im deutschsprachigen Raum versenden.

Pressetexter schreibt, überarbeitet und recherchiert professionell, schnell und flexibel maßgeschneiderte Pressetexte für alle Branchen. Mag. Rainer Hammerle MBA MES, Gründer und Geschäftsführer von Pressetexter: “Mag. Katrin Sonnweber passt dank ihrer hervorragenden Ausbildung und gewinnenden Persönlichkeit bestens in unser Team.”

Mit dem Start der neuen Marken WEBTEXTER, UNTERNEHMENSTEXTER, PERSONALTEXTER und HOTELTEXTER unterstützt Pressetexter Unternehmen nun bei ihrem kompletten Sprachauftritt.

Über Mag. Katrin Sonnweber

Von 2004 bis 2008 absolvierte Sonnweber das Germanistikstudium mit Schwerpunkt Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Innsbruck. Ergänzend konnte sie die Ausbildung zur akademischen Kommunikationsberaterin im Rahmen eines Universitätslehrganges ebenfalls 2008 erfolgreich abschließen.

Während dieser Zeit unterstützte sie als Studienassistentin das Innsbrucker Zeitungsarchiv der Universität. Mag. Sonnweber arbeitete anschließend als freie Mitarbeiterin bei Pressetexter und sammelte parallel vier Monate Auslandserfahrung bei Langenscheidt in München.

www.pressetexter.at

Praxisseminare: Kommunikation in der Krise

“Wir stellen beinahe täglich fest, wie ratlos man in vielen Unternehmen bei der Kommunikation der wirtschaftlich schwierigen Situation ist”, sagt Hans F. Zangerl, Chefredakteur des Österreichischen Industriemagazins.

Um eben aus dieser Ratlosigkeit zu helfen, bietet er gemeinsam mit Buchautor und Chefredakteur Martin Schwarz praxisnahe Seminare für Pressearbeit an. Neben der Kommunikation in der Krise behandeln die zwei Journalisten auf kurzweilige Art, wie sich das Bollwerk Redaktion knacken läßt oder man scheinbar hochkomplizierte Zusammenhänge für Publikumsmedien aufbereitet.

Ein eigener Themenabschnitt widmet sich auch der richtigen Sprache für die jeweilige Zielgruppe. Live werden von den beiden Schreibprofis die Pressetexte der Teilnehmer optimiert.

Das nächste Seminar findet am 9. Juni in Innsbruck statt. Weitere Infos und Buchung: www.industriemagazin.at/index.php?id=323

5 Gründerinnen kooperieren im Achten

Mit den “5 im Achten” gibt es jetzt ein neues Netzwerk, in dem sich die Erfahrungswerte von fünf unabhängigen Jungunternehmerinnen aus den Bereichen Marketing, Werbung, PR und Kreation bündeln.


Ihren Kunden bieten “die 5 im Achten” Chefinnenbetreuung in der jeweiligen Disziplin, klassische Kampagnen kommen jedoch “aus einer Hand”, werden gemeinsam konzipiert und umgesetzt.


Unter der gemeinsamen Dachmarke “die 5 im Achten” verfügen die Kommunikationsspezialistinnen über das Know-How einer klassischen Full-Service-Agentur.


Jede der “5 im Achten” tritt aber weiterhin als EPU auf – das ermöglicht flexible Angebote, die der derzeitigen wirtschaftlichen Situation vieler Unternehmen gerecht werden.


“die 5 im Achten” sind Susanne Auer-Strobl (Marketing und Sponsoring), Astrid Dietrich (PR-Training und Research), Helene Fink (PR Beratung), Marion Gaa (Marketing und Design) und Hilde Renner (Kreativkonzeption und Web-Design).


www.die5imAchten.at

Soziale Gerechtigkeit in Österreich: jetzt einreichen zum AK-Wissenschaftspreis 2009

Alle Menschen sollen gleichermaßen erfolgreich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können – dafür setzt sich die Arbeiterkammer Oberösterreich unter anderem ein. Doch die Bedingungen werden wieder schwieriger, weil die Berufs- und Lebenschancen ungleich verteilt sind.

Im österreichischen Bildungswesen etwa ist die soziale und die regionale Herkunft maßgebend dafür, welche Bildungsabschlüsse erreicht werden können. Der Ausgleich unterschiedlicher Startvoraussetzungen gelingt nur unzureichend.

Aber auch Frauen sind gegenüber Männern nach wie vor in vielerlei Hinsicht benachteiligt (Einkommen, Zugang zu Bildungs- und Berufsmöglichkeiten, etc.).

Auch beim Zugang zum Arbeitsmarkt und bei der Sicherung des Lebenserwerbs ist einiges im Argen. Auffällig Ist außerdem , dass in unserer Gesellschaft Armut in einem gewissen Maße vererbt wird. Wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit diesen und ähnlichen Problemen auseinandersetzen, sollen mit dem AK-Wissenschaftspreis 2009 gefördert werden.

Voraussetzungen: Der Wissenschaftspreis richtet sich an junge Wissenschafter/-innen, Bewerbungen von Professoren/-innen sind ausgeschlossen. Die wissenschaftlichen Arbeiten samt einer Kurzfassung können bis 30. Juni 2009 beim Wissenschafts- und Forschungsmanagement der Arbeiterkammer Oberösterreich, Volksgartenstraße 40, 4020 Linz, eingereicht werden. Außerdem ist ein Lebenslauf sowie ein Bewer-bungsschreiben erforderlich.

Die detaillierte Forschungsfrage und mögliche Themenstellungen finden sich auf www.arbeiterkammer.com im Internet.

Die Unterlagen werden auf Anfrage unter Tel. 050/6906-2481 auch gerne zugesandt.

Autumn Sweater – Mode von „mangelware“

Mit den intensiven Farben der Herbst/Winter-Kollektion „Autumn Sweater“ vereint „mangelware“ sowohl die kühlen als auch die warmen Seiten von Herbst und Winter.


Ab August 2009 werden die Stücke der jungen Modedesignerin Sandra Schmidt in sieben europäischen Ländern sowie Japan erhältlich sein.


In Wien ist die Herbstkollektion bereits im Juni bei der departure Modenschau im Semperdepot zu sehen und im Unit F Guerilla Store zu erwerben – der Herbst kann also kommen!


Kleider, Mäntel und Oberteile mit raffinierten Schnitten und Mustern sind charakteristisch für die diesjährige Herbst/Winter-Kollektion. Inspiriert von Portraitmalereien der Renaissance entwirft „mangelware“ Gewänder mit weiten Ärmeln und kunstvollen Kragen.


Sie schaffen die für das Modelabel unverkennbare Mischung aus femininer Eleganz und Leichtigkeit.



Autumn Sweater



Plastisch drapierte Faltenwürfe modellieren den individuellen Charakter der Kleider, Oberteile und Mäntel. Den Winterpulli als zeitlosen Allrounder für die kältere Jahreszeit interpretiert „mangelware“ in „Autumn Sweater“ neu.


Durch geraffte Schulterpartien und drapierte Ärmel verbinden sich so auf überraschende Art und Weise Tradition und Moderne.


Die hochwertige Ausführung der Modelle in ausgesuchten Materialien steht auch in der Herbst/Winter-Kollektion 09/10 im Vordergrund: die Stücke werden in anschmiegsamer Baumwolle, Wolle sowie Viskose gefertigt und in Deutschland produziert.


Über mangelware


Vor vier Jahren entstand das Label „mangelware“ aus einer innovativen Idee. Die junge deutsche Modedesignerin Sandra Schmidt schneiderte hochwertige Kleider aus überdimensional großen Leintüchern, die man traditionell beim Mangeln von Wäsche einsetzt. Der Name „mangelware“ steht heute für einen ausgeprägt individuellen Stil, der die Grenzen von Alltagskleidung und Abendgarderobe auflöst und neu definiert.


Das zeigt sich unter anderem in der progressiven Verwendung traditioneller textiler Techniken wie Plissieren und Smoken. Charakteristisch für „mangelware“ ist vor allem die Liebe zum Detail, die sich in der speziellen Ausarbeitung einzelner Körperpartien am Modell äußert und in jedem Stück erkennbar ist.


in Wien bei: Glanz und Gloria, Showroom LILA PIX, Unit F Guerilla Store, What about the future

Manuela Baccarini ist Professorin für Zelluläre Signalübertragung

Damit sind die Max F. Perutz Laboratories eine von 21 Institutionen aus Europa und Israel. Ziel des Konsortiums der SpitzenforscherInnen aus Biologie, Medizin und Biotechnologie ist es herauszufinden, wie entzündliche Prozesse im Körper zur Entstehung von Krebsarten wie Leber- und Darmkrebs beitragen. Darüber hinaus wird versucht, neue Therapieansätze zu finden. Das Forschungsprojekt wird mit 12 Millionen Euro über einen Zeitraum von vier Jahren gefördert.

“Diese EU-Förderung erleichtert die weltweite Zusammenarbeit von ExpertInnen aller relevanten Fachgebiete. So erhoffen wir größtmögliche Fortschritte im Verständnis von entzündlichen Vorgängen, auf Grund derer Krebs entsteht. Zugleich suchen wir neue Therapieansätze”, sagt Manuela Baccarini.

Ganz elementar für dieses Projekt ist laut der Molekularbiologin die Zusammenarbeit von Grundlagenforschung, Medizin und Biotechnologie. Neben der Suche nach den Grundmechanismen, die einer Erkrankung zugrunde liegen, ist auch die Entwicklung neuer Therapieansätze ein wichtiger Schwerpunkt von INFLA-CARE. Besonderes Augenmerk legen die ForscherInnen darüber hinaus auf eine mögliche Vorbeugung und auf Merkmale zur Früherkennung von Krebs.

EU bewilligt INFLA-CARE, ein internationales 12-Millionen-Euro-Forschungsprojekt

Das Projekt INFLA-CARE (Inflammation and Cancer Research in Europe, Entzündungs- und Krebsforschung in Europa) wird innerhalb des 7. Rahmenprogramms der EU mit 12 Millionen Euro über einen Zeitraum von vier Jahren gefördert. Koordiniert wird die Zusammenarbeit von Dr. Aristides Eliopoulos aus Heraklion, Griechenland. Österreich ist mit der Universität Wien (Manuela Baccarini) und dem Institut für Molekulare Biotechnologie IMBA (Josef Penniger) vertreten.

Die Forschungsgruppe von Manuela Baccarini an den Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien am Campus Vienna Biocenter konzentriert sich dabei auf den MAP-Kinase-Signaltransduktionsweg und seinen Einfluss auf Krebsentstehung. Dieser Signalweg spielt eine wichtige Rolle in Embryonalentwicklung, Differenzierung, Wachstum und dem programmierten Zelltod von Zellen.

Ist dieser Weg gestört, kann dies auch zu Krebserkrankungen führen. Wie das genau vor sich geht, untersucht Manuela Baccarini in mehreren Forschungsprojekten, die unter anderem vom österreichischen Wissenschaftsfond FWF und der EU finanziell unterstützt werden.

Bereits im 6. Rahmenprogramm forschte Baccarini erfolgreich innerhalb EU-weiter Netzwerke (Projekte “Intact” und “Growthstop”), nun erhält sie für INFLA-CARE-Fördermittel aus dem 7. Rahmenprogramm.

Die Max F. Perutz Laboratories sind ein 2005 gegründetes Joint-Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien am Campus Vienna Biocenter. Diese interuniversitäre Kooperation ist ein neuer und innovativer Ansatz um Forschung und Lehre an beiden Universitäten zu stärken. Am Institut in der Bohr-Gasse forschen 60 Arbeitsgruppen im Bereich Molekularbiologie. Seit 2007 leitet der Biochemiker Graham Warren das Institut: www.mfpl.ac.at

Lucia Aronica auf internationaler Bühne

Am 6.6.2009 holte Lucia Aronica, Gewinnerin von Famelab Austria 2009, den dritten Platz beim internationalen Finale von FameLab im Rahmen des Cheltenham Science Festivals. Mit ihrem Beitrag „Die zwei Gesichter der RNA“ konnte die Mikrobiologin auch die internationale Jury und das britische Publikum begeistern.

„Brilliant performance“ kommentierte Kathy Sykes, Jurymitglied und Direktorin des Science Festivals, den Beitrag von Lucia Aronica. „Lucia has an incredible capacity to break down a very complex research topic to an understandable, very interesting and touching story about the future of medicine.“

Lucia Aronica verglich die RNA-Interferenz, die einen natürlichen Mechanismus der Genregulation in Pflanzen, Tieren und Menschen darstellt, mit dem Dr. Jekyll und Mr. Hyde-Prinzip. D.h. neben den Genen bestimmen die Mikro-RNAs unsere individuellen Merkmale: bei Pflanzen u.a. die Blütenbildung, bei Tieren die Fellfarbe und bei uns Menschen den Herzschlag, der uns am Leben erhält.

Die RNAs können aber auch medizinisch, als eine Art Schalthebel für Gene, die uns krank machen, genutzt werden. Somit hätte die RNAi das Potential, viele Krankheiten wie Krebs, Aids oder Diabetes auf der Molekularebene zu behandeln.

Für Lucia Aronica ist die Kommunikation ihrer Forschungsergebnisse und das Teilen ihrer Leidenschaft für die Wissenschaft mit einer breiten Öffentlichkeit elementarer Bestandteil ihrer Arbeit als Biotechnologin. „Recent advances in molecular bioscience raise the need to improve public awareness about science and technology. This is a mission for science communication in the fututre, and it want to contribute to it.“

Die weiteren GewinnerInnen

Gewinner von FameLab International ist der serbische Molekularbiologe Mirko Djordjevic, der mit seinem Vortrag über sexuelle Selektion als Schlüsselfaktor der Evolution Publikum und Jury gleichermaßen begeistern konnte.

Der zweite Platz ging an Kroatien. Die Chemikerin Maja Marasovic machte deutlich, dass es nicht nur an einer gesunden Lebensweise liegt, warum manche Menschen jünger aussehen als andere. Wie so vieles liegt auch der Alterungsprozess in den Genen.

www.famelab.at

Margit Schoderböck steigt bei act Management Consulting ein

Seit 1. Juni 2009 verstärkt Mag. Margit Schoderböck das Team der act Management Consulting GmbH.

Die gebürtige Steirerin absolvierte in Wien das Studium der Betriebswirtschaftslehre (Spezielle BWL: Management, Organisation und Materialwirtschaft) und weist fundierte Ausbildungen im Bereich des Projektmanagements (SAP, PMA und PMI) auf.

Als langjährige Mitarbeiterin der SAP Österreich GmbH und RWA Raiffeisen Ware Austria AG hat die 39-Jährige umfassende Erfahrungen im Projekt- und Programm Management als auch als SAP Beraterin. Frau Schoderböck leitete zahlreiche Projekte im öffentlichen Sektor, in der Energiewirtschaft und in renommierten Großunternehmen des Industrie- und Handelsumfeldes.

Zu ihrer neuen beruflichen Herausforderung als Managerin bei act Management Consulting GmbH meint Frau Schoderböck:

“Ich freue mich darauf, mein Expertenwissen bei einem neutralen und einem der erfolgreichsten IT-Strategieberater im öffentlichen Bereich einbringen zu können und den Erfolgskurs des Unternehmens weiterzuführen und auszubauen.”

Als Managerin bei act Management Consulting GmbH wird Margit Schoderböck zukünftig ihr strategisches Know-how bei großen Reorganisationsprojekten sowie dem Management von IT-Projekten einbringen.

www.act-mc.at

fFORTE – Frauen in Forschung und Technologie: Enquete „Frauen und Professur“

Strategische Konzepte für Universitäten im internationalen Vergleich“ statt. Der Einladung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMWF) folgen internationale Expert/innen, die Best Practise Strategien universitärer Frauenförderung vorstellen.

Eine Podiumsdiskussion hat die Qualitätssicherung an Universitäten in Zusammenhang mit Frauenförderung zum Thema. Die Enquete wird von Bundesminister Johannes Hahn eröffnet.

Seit der Implementierung des Universitätsgesetzes 2002 erfolgt die schrittweise Einbindung der Frauenförderung in die Hochschulsteuerung. Programme wie excellentia unterstützen die Universitäten, die in den Leistungsvereinbarungen gesetzten Ziele in der Frauenförderung zu erreichen und exzellente Forscherinnen permanent an die eigene Institution zu binden.

Die Enquete „Frauen und Professur – strategische Konzepte für Universitäten im internationalen Vergleich“ versammelt Best Practise Konzepte universitärer Frauenförderung, Vertreter/innen aus dem europäischen Hochschulmanagement stellen ihre Förderstrategien vor.

„Frauenförderung als strategisches Instrument der Qualitätssicherung an Universitäten“ diskutiert ein hochkarätig besetztes Podium mit den Teilnehmenden. Ziel der BMWF Veranstaltung ist die Weiterentwicklung der universitären Frauenförderung in Österreich.