Author: Alexa Szikonya

MyPlace-SelfStorage ist Marktführer bei der Vermietung von Lagerabteilen

Externer Lagerraum bringt mehr Arbeitsqualität im Büro und Lebensqualität in den eigenen vier Wänden.


Private und Gewerbetreibende können sieben Mal in Wien, in sechs deutschen Großstädten (Hamburg, Berlin, München, Frankfurt, Wiesbaden, Nürnberg) und an zwei Standorten in Zürich in strategisch, verkehrstechnisch gut erreichbaren Lagen helle, saubere, uneinsehbare und trockene Lagerabteile maximal 10 Minuten von ihrem Wohnort oder Arbeitsplatz, unkompliziert mieten.


Die Abstellräume sind jederzeit verfügbar und kündbar – so leicht und schnell wie ein Auto zu mieten – und kosten ab 26,50 Euro pro vier Wochen. Mit einem Sicherheitscode kommt der Kunde auf das Gelände und kann dann mit eigenem Schlüssel bequem sein Hab und Gut sieben Tage die Woche von 6.00-22.00 Uhr einlagern oder wieder mitnehmen.


Die Business-Kunden machen etwa ein Drittel der Kunden von „MyPlace-SelfStorage“ aus. Sie bestehen zum Teil aus Gewerbetreibenden, denen das Büro vor lauter Akten und Büromaterial langsam zuwächst, zum Teil aus Unternehmen, die ein flexibles Zusatzlager für Saisonware und billig eingekaufte Sonderposten oder für den Außendienst benötigen.


Diese mieten meist ein Lager, das in der Nähe ihres Betriebsstandortes gelegen ist und gut zu erreichen ist. Sie besuchen ihr Lager sehr häufig und nehmen den Vorteil vorhandener Bürologistik in Anspruch: in ihrer Abwesenheit wird Ware für sie entgegengenommen bzw. größere Lieferungen direkt ins Lagerabteil gebracht.


„Wir schicken unseren Kunden ein SMS, wenn ihre Lieferung da ist“, so Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens.


Auch Importfirmen für Waren aus Übersee brauchen meist zusätzlich zu einem kleinen Verkaufsraum in der Innenstadt noch einen sicheren und entsprechend klimatisierten Raum, um die im Container angelieferten Möbel, Teppiche oder Stoffe entsprechend lagern und den Kunden vorführen zu können. Oder es sind Handelsvertreter, die ein leicht zugängliches Lager für Warenmuster und –proben, um Platz im „home-office“ zu schaffen, suchen.


Für die Sicherheit der Ware ist gesorgt: Man kann nur mittels persönlichem Eingangscode das SelfStorage-Gelände betreten, die Lager sind Kamera überwacht, jedes Abteil verfügt über ein eigenes Schloss und in der Nacht patrouilliert ein Sicherheitsdienst das Gelände.


Externe Lager werden aber nicht nur für die Geschäftstätigkeiten benötigt. Es gibt noch viele persönliche Gründe, warum die Kunden ihr Hab und Gut bei „MyPlace-SelfStorage“ einlagern. 


Nur für eine Weile, wenn Umbau, Renovierung oder Umzug anstehen; längerfristig aus einem von vielen Anlässen, wie zum Beispiel Heirat, Trennung, Erbschaft, Auslandsaufenthalt, außergewöhnliche Sammlerleidenschaften oder schlicht, weil man lieb gewonnene Dinge aufbewahren möchte und das Kellerabteil zu klein ist.


Die Lagerabteile von „MyPlace-SelfStorage“ können gemietet werden, solange man sie gerade benötigt und der große Vorteil ist, dass Lagerraum sofort zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird.


www.myplace.at

Beate McGinn ist Österreichs beste Pressesprecherin

Sie wurde hinter Wolfgang Schmid auf Platz zwei des Industriemagazin Pressesprecher-Ranking 2009 gereiht.

Beate McGinn war bislang Sprecherin von Philips Österreich und seit Jahreswechsel nun für die Kommunikation des Verbundes zuständig.

Bemerkenswert ist der Aufstieg von Elke Koch. Sie übernahm mit dem Vorstandswechsel zu Thomas Fahnemann die Kommunikation des Feuerfestherstellers RHI – und landete prompt auf Platz drei im Ranking.

Gesamt-Gewinner des diesjährigen Pressesprecher-Rankings ist Wolfgang Schmid, verantwortlich für die Kommunikation  des Transportunternehmens Schenker.

Der 38jährige Wiener, seit 2006 in bei Schenker  war zuvor Redakteur des Branchenblattes “Österreichisches Verkehrsmagazin”.

Das Ranking

Seit elf Jahren befragt das INDUSTRIEMAGAZIN Österreichs Wirtschaftsjournalisten zur Qualität der heimischen Unternehmenskommunikation.

In Zusammenarbeit mit dem Branchenmagazin “Der österreichische Journalist” wurden heuer 110 Kollegen aus Wirtschaftsredaktionen aller Tagesmedien, Zeitschriften, Onlineportale und Magazine kontaktiert – 81 haben geantwortet. Von den retournierten Fragebögen stammten 28 aus Tageszeitungs-Redaktionen, 17 von Pressseagenturen und elektronischen Medien.

18 Fragebögen wurden von Wirtschafts-, und Publikumsmagazinen retourniert und in der Kategorie Fachpublikationen Handel/Produktion/Technik langten 18 Fragebögen in der INDUSTRIEMAGAZIN-Redaktion ein.

Nach dem Schulnotenprinzip werden Informationsniveau (was weiß der Sprecher ohne nachzufragen?), aktive Pressearbeit (Timing und Anzahl der Aussendungen), passive Pressearbeit (Rückrufzuverlässigkeit) und journalistische Fähigkeiten (Was ist eine Story?) abgefragt.

Die Gesamtnote – das Kriterium für die Rangreihung – ergibt sich letztlich aus den ungerundeten, gleich gewichteten Teilwertungen aller vier Kategorien.

www.industriemagazin.at

NEWS: Interne ORF-Frauenstudie: 54 Prozent waren Zeugen ‚verbaler sexueller Belästigung’

Jetzt reagieren Politikerinnen wie Ministerin Heinisch-Hosek und Staatssekretärin Marek.

Eine ORF-interne Umfrage unter allen Mitarbeiterinnen, die das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner morgen erscheinenden Ausgabe veröffentlicht, bringt unangenehme Wahrheiten ans Licht: 54 Prozent aller Umfrageteilnehmerinnen (rund 600) ist verbale sexuelle Belästigung aufgefallen, 17 Prozent körperliche. 34 Prozent haben verbale und 14 Prozent körperliche Belästigung erlebt.

Ein Drittel fühlt sich bei den Aufstiegschancen sehr benachteiligt. Nur 34 Prozent glauben, Frauenförderung sei im ORF sehr oder eher wichtig.

Jetzt verspricht die Politik Hilfe: SP-Frauenministerin Gabriele-Heinisch-Hosek schlägt in NEWS vor, eine 40-Prozent-Frauenquote festzuschreiben, “weil die Frauenförderpläne im ORF nicht ausreichend sind”. VP-Staatssekretärin Christine Marek prüft, ob der ORF-Frauenförderplan verbindlich gestaltet werden könnte.

Auch SP-Medienstaatssekretär Josef Ostermayer fordert vom ORF mehr Anstrengungen in punkto Frauenförderung.

Prominente ORF-Frauen – von Danielle Spera über Brigitte Wolf – berichten in NEWS von ihren Erfahrungen.

www.news.at

Le Boat: 30 Prozent Rabatt bei Hausboottouren durch das grüne Irland

Wer bis 31. Juli 2009 bucht, kann eine Menge Geld sparen!


Irland gilt als Paradies für Hausbooturlauber, daher hat Le Boat, der Spezialist für Hausbootferien, nun ein besonderes Zuckerl für alle, die die grüne Insel auf diese besondere Weise erkunden wollen: Wer bis zum 31. Juli 2009 direkt bei dem Hausbootspezialisten, über die Homepage www.leboat.at oder in einem Reisebüro bucht, erhält sensationelle 30 Prozent Rabatt. Dies gilt für alle Abfahrten bis Ende der Saison 2009.


Wer schon für das nächste Jahr einen Hausbooturlaub im Auge hat, sollte ebenfalls noch schnell zuschlagen: Bis Ende Juli gelten auch 2010 auf das gesamte Le Boat-Angebot noch die alten Preise 2009 abzüglich 10 Prozent Frühbucherrabatt.*

 

Irland stressfrei auf dem Wasserweg entdecken – führerscheinfrei!


Die wunderschönen Flüsse Shannon und Erne, verbunden durch den Shannon-Erne-Waterway, gehören zu den beliebtesten Regionen für Hausboottouren und bilden das längste Binnengewässer Europas. Die friedliche Landschaft und die magische Umgebung lässt einen schnell den Alltag vergessen.


Angelfreunde kommen bei dem Fischreichtum voll auf ihre Kosten. Die wahren Schätze des Landes warten in den kleinen Dörfern und Städten darauf, entdeckt zu werden. Am besten lässt man den Tag in einem traditionellen Pub mit keltischer Live-Musik gemütlich bei einem Pint Guinness ausklingen.

 

Die drei günstig gelegenen irischen Basen von Le Boat – Portumna, Carrick-on-Shannon und Belturbet – sind die optimalen Ausgangspunkte, um den majestätischen Shannon, den wunderschönen Erne und die vielen ruhigen Seen zu erkunden. Ein Bootsführerschein ist dafür nicht notwendig. Eine Woche Hausbooturlaub kostet dank der Juli-Rabatt-Aktion ab 262, 50 Euro statt 375 Euro pro Person.


Auf der Strecke finden sich elegante Herrenhäuser, geheimnisvolle Klosteranlagen und viele mystische Plätze. Und egal, wem man begegnet, überall heißt es „Céad míle fáilte“ (Tausendmal Willkommen). Nicht umsonst ist die irische Gastfreundschaft so berühmt.


www.leboat.at

Christine Seidl verstärkt die Geschäftsführung der Gourmet Group

In Hinblick auf das gegenwärtige und zukünftige Wachstum der Gourmet Group und die dadurch immer komplexer und vielfältiger werdenden Managementaufgaben wird die Geschäftsführung der Gourmet Group ab 1. Juli durch Frau Mag. Christine Seidl verstärkt.

Frau Mag. Seidl ist für die Bereiche Recht & Personal, Rechnungswesen, Controlling & Finanzen und IT & Prozessmanagement verantwortlich.

Christine Seidl wurde am 3. Juli 1963 geboren und war zuletzt als Geschäftsführerin für einen Teilkonzern der HAAS Gruppe, sowie Mitglied des Vorstandes bei HAAS Waffelmaschinen-Industrie AG, in Wien tätig.

Mit diesem Schritt gehören der Geschäftsführung der Gourmet Group mit Herbert Fuchs, DI Hannes Hasibar und Mag. Christine Seidl drei Personen an.

Über die Gourmet Group

Zur Gourmet Group gehören Gourmet Menü-Service GmbH & Co. KG, Gourmet Catering-Service (GCS) inklusive der GO Catering und Gourmet Frische Grüße GFG sowie die Kulinarik Gastronomie und Frischküche GmbH.

Die Gourmet Menü-Service Ges.m.b.H. & Co KG wurde 1975 gegründet. Heute ist das österreichische Unternehmen mit Zentrale in St. Pölten Österreichs führender Menüservice.

Monika Rosen ist Head of Research der UniCredit Private Banking Division

Mit Anfang Juli 2009 wird Monika Rosen, 47, Head of Research der UniCredit Private Banking Division.

Damit verantwortet die gebürtige Wienerin künftig von Wien aus die Research-Agenden der Division Private Banking in ganz Europa.

Seit 15 Jahren ist Monika Rosen für die Bank Austria bzw. das Vorgängerinstitut Creditanstalt tätig. In den 80er-Jahren studierte Rosen in Wien und in den USA.

Nach dem Abschluss des Studiums in Wien und an der Georgia State University in Atlanta war sie fünf Jahre bei der kanadischen Royal Trust Bank im Wertpapiergeschäft tätig. 1994 folgte dann der Wechsel zur Creditanstalt.

Vor zehn Jahren übernahm Monika Rosen als Chefanalystin den Bereich Research im Asset Management der Bank Austria.

www.bankaustria.at

Johannes Hahn bestellt Sabine Ladstätter zur neuen ÖAI-Direktorin

Österreichisches Archäologisches Institut bekommt erstmals weibliche Spitze – Kärntner Archäologin übernimmt Aufgabe mit 1. Oktober 2009

Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn bestellt Dr. Sabine Ladstätter mit 1. Oktober 2009 zur neuen Direktorin des Österreichischen Archäologischen Instituts (ÖAI).

Bei einem Gespräch mit Journalisten sowie den Botschaftern der Türkei und Griechenlands, S.E. Selim Yenel und S.E. Panagiotis Zografos, präsentierte der Minister die Kärntner Archäologin als Nachfolgerin von Univ.-Prof. DDr. Johannes Koder, der das Institut seit 2007 interimistisch leitet.

“Ich freue mich, dass Dr. Sabine Ladstätter diese gleichermaßen anspruchsvolle wie spannende Aufgabe der ÖAI-Direktorin übernimmt. Sie ist eine über die Grenzen hinweg anerkannte Archäologin und wissenschaftlich hervorragend qualifiziert”, so der Minister bei dem Pressegespräch in einem türkischen Lokal in Wien.

Dr. Sabine Ladstätter wurde von einer Kommission aufgrund ihrer Qualifikation und Erfahrung erstgereiht und ist die erste Frau an der Spitze des ÖAI – “auch das ein erfreuliches Signal”, betont Johannes Hahn. Österreich wird auch die Grabungsleitung für Dr. Ladstätter in Ephesos beantragen, dazu wird es im Herbst weitere Gespräche mit den Verantwortlichen von türkischer Seite geben. Derzeit ist Dr. Ladstätter als erste stellvertretende Grabungsleiterin in Ephesos beschäftigt.

“Die Archäologie ist ein wichtiger Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft. Untrennbar verbunden damit ist das Österreichische Archäologische Institut, das zu den traditionsreichsten Forschungseinrichtungen Österreichs zählt”, unterstreicht der Wissenschaftsminister.

Gegründet 1898 kann das Institut auf eine Reihe an Erfolgen und eine positive Entwicklung zurückblicken. Unverzichtbar geworden sind dabei nationale und internationale Kooperationen sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit, etwa mit technischen Wissenschaften und Naturwissenschaften.

Das ÖAI hat seinen Schwerpunkt in den Mediterranen Hochkulturen. An Zweigstellen in Griechenland und Ägypten und auch in Österreich wird intensiv geforscht (Carnuntum, Mautern). Das größte und bekannteste Grabungsunternehmen ist aber die Ephesos-Grabung in der Türkei.

“Die archäologische Forschung in Österreich ist eng mit der renommierten und traditionsreichen Ausgrabung Ephesos verbunden”, betont der Minister. Seit 114 Jahren sind österreichische Wissenschafterinnen und Wissenschafter vor Ort, um Ausgrabungen etc. vorzunehmen. Die Grabung zählt weltweit zu den renommiertesten Projekten dieser Art.

Alleine im Jahr 2008 waren 166 Wissenschafter/innen aus zwölf Ländern an der Ephesos-Grabung unter österreichischer Leitung beschäftigt. Sehr erfreulich sind auch die hohen Besucher/innenzahlen: 2008 haben rund zwei Millionen Besucher/innen die Ephesos-Grabung besucht.

Damit steht Ephesos nach Istanbul an zweiter Stelle der türkischen Sehenswürdigkeiten. “Das ist sowohl ein wichtiger Aspekt der Wissenschafts- und Forschungskommunikation, als auch für den Tourismus zentral. Viele Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sich von der Arbeit und den Erfolgen der Archäologinnen und Archäologen vor Ort ein Bild zu machen”, freut sich der Minister.

Weiters bekommen in Ephesos jährlich zahlreiche Studierende aus Österreich und der ganzen Welt die Chance, wertvolle Erfahrungen für ihr Studium zu sammeln. Vergangenes Jahr waren rund 70 Studierende in Ephesos. Zudem wurde im vergangenen Herbst das Grabungshaus für drei Wochen der Technischen Universität Wien zur Verfügung gestellt.

Auch zahlreiche Diplomarbeiten und Dissertationen befassen sich mit Themen rund um Ephesos. So wurde 2008 vor Ort an fünf Diplomarbeiten und zehn Dissertationen gearbeitet. “Damit ist die Grabung Ephesos auch eine wichtige universitäre Ausbildungsstätte und zentral für die Nachwuchsförderung”, schließt Hahn.

Auszeichnung “red dot: design team of the year” geht an Tupperware

Das Tupperware-Designteam ist am 29. Juni 2009 im Aalto-Theater in Essen der begehrte Titel “red dot: design team of the year 2009” verliehen worden.

Die Jury des red dot design award würdigt mit dieser Auszeichnung seit dem Jahr 1988 jährlich ein Designteam, das im Bereich des Produktdesigns weltweit Maßstäbe gesetzt hat.

Mit dem Titel “red dot: design team of the year 2009” wird eine jahrzehntelange konsequente Orientierung von Tupperware an praxisorientiertem, funktionalem und dabei immer auch ästhetisch anspruchsvollem Design gewürdigt.

Einfache, klare Formen in der Bauhaus-Tradition, unverwechselbar und mit höchstem praktischen Nutzwert, sind die Markenzeichen des Tupperware-Designs. Unternehmensgründer Earl S. Tupper persönlich hatte in den 50er Jahren die ersten Produkte entwickelt und damit die Grundlage für die Entwicklung des stilbildenden Tupperware-Designs gelegt.

“39 Tupperware-Produkte wurden schon mit einem ,red dot award´ für herausragendes Produktdesign ausgezeichnet, alleine in diesem Jahr waren es drei. Der Titel ‘red dot: design team of the year 2009’ aber ist eine besondere Auszeichnung, die speziell auf die Konstanz unserer Arbeit abzielt.

Das macht ihn so wertvoll für uns”, kommentiert Susan Perkins, Vice President Global Design der Tupperware Brands Corporation, Orlando/Florida, die gemeinsam mit den Mitgliedern der Tupperware-Designteams aus Orlando/Florida und Aalst/Belgien den Preis entgegennahm.

“Wir sind unendlich stolz auf diesen Preis und freuen uns, dass wir mit unserer Arbeit auch die 2,2, Millionen Tupperware-Beraterinnen und -Berater in aller Welt unterstützen können.”

Vom 30. Juni bis zum 26. Juli 2009 präsentiert sich das Tupperware-Designteam in einer Sonderausstellung unter dem Titel “Tupperware – sophisticated simplicity advanced through engineering” im red dot design Museum auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein, Essen.

Die Tupperware Brands Corporation ist ein internationales Direktvertriebsunternehmen mit Hauptsitz in Orlando/Florida, das innovative, qualitativ hochwertige Produkte über mehrere Direktvertriebe mit weltweit 2,2 Millionen Beraterinnen und Beratern vertreibt.

Zum Markenportfolio der Tupperware Brands Corporation, die in mehr als 100 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten ist, zählen die Marke Tupperware mit ihren praktischen, funktionalen und formschönen Kunststoffprodukten für Küche, Haushalt und den Wohnbereich sowie mehrere Kosmetikmarken, die ihren Kundinnen und Kunden hochwertige Lösungen im Bereich Kosmetik und Körperpflege anbieten.

Die Marke Tupperware ist nicht nur durch die besondere Qualität ihrer Haushaltsprodukte, sondern auch durch die Tupperparty® bekannt geworden.

www.tupperware.at
http://de.red-dot.org/design.html

Öffentlichkeitsarbeit im Sport: Zum Berufsbild des Pressesprechers einer Sportorganisation

„Wunderwuzzi gibt es keinen!“ – Zu dieser Erkenntnis gelangt ein prominenter österreichischer Politiker in dem nun erschienenen Fachbuch „Öffentlichkeitsarbeit im Sport – Zum Berufsbild des Pressesprechers einer Sportorganisation“ von Karin Fenz. Darin untersucht die Autorin, welche Aufgaben die Public Relations in einer modernen und erfolgreichen Sportorganisation umfasst.

Darüber hinaus zeigt sie auf, welche Eigenschaften der Pressesprecher eines solchen Verbandes mitzubringen hat bzw. wie in vorliegendem Fall die Pressesprecherin. Denn anders als gewöhnlich in Österreichs Sportorganisationen, setzt der Österreichische Schwimmverband jahrelang auf die Qualifikation einer Frau und aktiven Athletin.

Durch Auskünfte von Prominenten aus Sport, Politik, Wirtschaft und Medien, die die Teilöffentlichkeiten der Organisation bilden, beantwortet das Buch die Fragen, warum ausgerechnet eine Sportlerin die Kommunikationsgeschicke eines der größten rot-weiß-roten Sportverbände leitet und wie es um die Voraussetzungen für diese Tätigkeit ganz allgemein bestellt ist. Nicht zuletzt erfährt der Leser Details über die tägliche Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Schwimmverband.

Vor dem Hintergrund, dass Kommunikationsberufe mittlerweile vornehmlich weiblich sind, widmet sich Karin Fenz in ihrer Studie dem Sport, und damit einem weltweit männlich dominierten Terrain. Von Männern betriebene Sportarten werden in der Gesellschaft stärker wahrgenommen als jene von Frauen.

Auch im Hintergrund diverser Sportverbände und -klubs ziehen mehrheitlich männliche Funktionäre die Strippen. Während die PR-Branche in den vergangenen zwanzig Jahren einen enormen Zulauf an Frauen verzeichnete, befindet sich die Öffentlichkeitsarbeit von Sportorganisationen jedoch traditionell fest in Männerhand.

Umso überraschender erscheint daher die Tatsache, dass der in den vergangenen Jahren so erfolgreiche Österreichische Schwimmverband als einziger Dachverband die Öffentlichkeitsarbeit einer Frau anvertraut hat.

Die Autorin bietet einen zeitgemäßen Überblick betreffend Public Relations, die mehr umfasst als nur das Schreiben von Pressetexten und das Plaudern mit oft skeptischen Journalisten. Sie beleuchtet, wie Sport in der “Sportnation” Österreich organisiert ist und geht der Frage nach, welcher Voraussetzungen es bedarf, PR in einer Sportorganisation zu betreiben.

Karin Fenz
Öffentlichkeitsarbeit im Sport
Zum Berufsbild des Pressesprechers einer Sportorganisation
Diplomica Verlag, 2009
ISBN-13: 978-3836677110

Judith Kroboth ist Illustratorin und Malerin

1975 geboren und aufgewachsen in Wien, war das grafische Talent von Judith Kroboth schon früh erkennbar.



Nachdem sie eine Fachschule für Grafikdesign erfolgreich absolviert hatte, arbeitete Judith Kroboth in verschiedensten grafischen Bereichen und sammelte Erfahrungen im Copyshop und Grafikstudio, in der Fotoausarbeitung, im Tattoostudio, als T-Shirtdesignerin, Comiczeichnerin, Storyboarderin bis zur Webseitengestalterin.


Als Ergänzung zum Grafikdesign fotografiert Judith Kroboth und experimentiert künstlerisch mit Bildern, die sie gerne dann für Print-Projekte, Webdesign oder in der Malerei einsetzt.


Link: www.judithkroboth.de.vu


Lesen Sie hier unsere Fragen und die Antworten von Judith Kroboth zu ihrem Unternehmen und ihrer Geschäfts- und Lebenphilosophie.


Ein paar Fragen zum Unternehmen:


Was ist das Besondere an Ihrem Unternehmen und warum kommen (kaufen) die Kunden zu Ihnen?


Die Bedürfnisse der Kunden sind sehr verschieden und ich bemühe mich daher bei jedem Auftrag, ein kreatives und individuelles Endergebnis abliefern zu können.


War die Gründung Ihres Unternehmens lange geplant oder spontaner Entschluß?


Es war eine langjährige Überlegung, denn man wägt ab und rechnet ständig durch, ob man als Selbständige tatsächlich überleben kann, in meiner Branche sind die Mitbewerber vielzählig und sehr talentiert.


Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in 3 Jahren?


Hmm, mal sehen. Ich plane nicht gerne weit vorraus, träume jedoch von interessanten, lehrreichen Aufträgen im Kunstbereich und möglicherweise auch ein paar Ausstellungen.


Welchen Ratschlag würden sie einer Unternehmensgründerin mit auf den Weg geben?


Wichtig ist auf jeden Fall ein ausreichendes Startkapital und in den ersten Jahren vielleicht weniger große private Ausgaben. Es beruhigt unheimlich, wenn man weiß, das man ein Auffangnetz hat.


Persönliche Fragen


Haben Sie ein Rezept gegen Stress und wie entspannen Sie am Liebsten (Hobbies)?


Spazieren gehen, die Natur beobachten und die Zeit mal etwas langsamer laufen lassen.


Wie gelingt es Ihnen Beruf und Familienleben zu vereinbaren?


Das ist natürlich sehr schwierig, da ich oft dringende Abgabetermine habe und dann schon mal eine Nacht oder ein Wochenende opfern muss. Man versucht dann die rare, übrig gebliebene Freizeit wirklich sinnvoll zu nutzen.


Welchen Traum wollen Sie Sich unbedingt erfüllen – oder haben Sie Sich schon erfüllt?


Vielleicht mal irgendwann ein eigener Garten 🙂


Persönliche Tipps von Judith Kroboth


Bevorzugte Musik: Klassikradio.de, Loungemusik (z.b. Buddha-Bar) aber auch mal aktuellen Pop


Ein Restaurant, das Sie empfehlen würden: Das „Sternberg“ in der Industriestraße in Wien 1220, ein ausgezeichnetes Ambiente für Cocktailabende


Wie verbringen Sie Ihre Freizeit: Hie und da auf dem Mountainbike durch die Lobauauen.