Author: Alexa Szikonya

Träumen mit offenen Augen: Das Schlafzimmer der Zukunft


Wenn einen Stress und Hektik mit Tempo durch den Alltag treiben, sehnt man sich am Ende nur nach zwei Dingen: Ruhe und Gemütlichkeit. Schwierig wird es allerdings, wenn beispielsweise die Familie die üblichen Plätzchen der Entspannung bereits für sich erobert hat. Jetzt ist ein geeigneter Rückzugsort gefragt, der außerhalb vom Wohnzimmer die verdiente Entspannung in wohliger Atmosphäre ermöglicht. Das eigene Schlafzimmer kann hierbei zur heimischen Wellness- und Wohlfühloase werden – nicht nur während der Nachtruhe. 

Die Möbelindustrie hat es längst erkannt: Das Schlafzimmer ist mehr als nur ein Raum, den man erst zu nächtlicher Zeit aufsucht. Neben dem Wohnzimmer ist es heute vielmehr der Ort, an dem die Einrichtung immer größere Ansprüche an Qualität, Design und Komfort erfüllen muss. Besonders dem Bett, als wichtigstes Möbelstück im Schlafbereich, kommt eine immer größere Bedeutung zu. Die österreichischen Möbelhersteller beispielsweise haben diesen Trend frühzeitig erkannt und sind insgesamt mit einem hochwertigen und vielfältigen Angebot breit aufgestellt. Denn die Experten sind davon überzeugt, dass Betten die Möbelbranche in den nächsten Jahren entscheidend mitprägen werden. Die Zukunft hat indes schon heute begonnen. Wellness, Individualität und Funktionalität heißen die Trends und auch das Thema Schlafgesundheit spielt eine immer größere Rolle. Hier hat schon jetzt ein Umdenken stattgefunden. So sind natürliche und gesunde Materialien gewünscht wie nie zuvor.

Der individuellen Entfaltungsmöglichkeit im eigenen Heim sind keine Grenzen gesetzt. Und das nicht nur für große und offene Räume. Auch für kleine Räume ist Multifunktionalität nach wie vor ein großes Thema. Gerade für die steigende Zahl der Singles heißt wenig Platz nicht zwangsläufig, auf verdienten Wohnkomfort verzichten zu müssen. Moderne Sofas lassen sich Dank zeitgemäßer Technik in Sekundenschnelle zum Bett umfunktionieren, adaptive Bettvarianten im Baukastensystem sind  freistehend in jeden Wohnbereich integrierbar, Betthäupter mit Kippbeschlag und individueller Anpassung in Neigung und Höhe schaffen Rückzugsorte mit Wohlfühl-Charakter. Hier wird das Bett zwar nicht neu erfunden, aber mit Sicherheit in eine neue Dimension gehoben.

Besonders im Trend sind Boxspringbetten, die nicht nur gesund sind, sondern auch für maximalen Komfort sorgen. Die auch amerikanische- oder Continentalbetten genannten Schlafmöbel zeichnen sich dadurch aus, dass sie breiter und höher sind, als europäische Betten und keinen Lattenrost besitzen. Federn in separaten Taschen sind in der sogenannten Springbox eingebaut, die auf dem mit einem Holzboden ausgestatteten Bettgestell liegt. Dieses System bringt eine einzigartige Bequemlichkeit, da die Wirbelsäule anatomisch korrekt an den richtigen Punkten unterstützt wird. Ganz im Sinne der Kunden, die immer öfter auf Bettsysteme setzen, die sich perfekt dem Körper anpassen sollen. Diesen Anspruch kann man sich natürlich auch mit metallfreien Bettkonstruktionen erfüllen, mit denen ein dauerhaft gesunder Schlafgenuss ebenso möglich ist.

Auch bei den individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der Betten sind die Kunden hellwach. Mit maßgeschneidertem Schlafkomfort erfüllen sie sich viele ganz persönliche Wünsche für die eigene Wohlfühl-Insel. Verschiedene Basen und Betthäupter gibt es für jeden Geschmack und Raumgröße zur Auswahl. Selbst das Innenleben wird auf Wusch aus handgemachten Matratzen, Auflagen und Einsätzen hergestellt. Für eine optimale Druckverteilung sorgt eine Unterfederung, die auf dem Prinzip einer aufgelösten Oberfläche basiert. Die Federelemente sind hoch flexibel und weisen nicht nur eine federnde Elastizität auf, sondern auch eine biegende und punktuelle. Auf diese Weise passen sich die Federelemente der Körperkontur genau an. Hier beweisen die österreichischen Möbelhersteller erneut, dass sie ganz vorn dabei sind, wenn es um handwerkliche Qualität, schönes Design, natürliche Materialien, multifunktionelle Lösungen und zeitgemäße Technik geht.

Bei der Matratzenwahl achten Kunden verstärkt auf Qualität und Komfort. Der Anspruch liegt besonders in der hohen Anpassungsfähigkeit an den ruhenden Körper. Hier haben Matratzen mit Schaumstoff, synthetischen Fasern, Latex oder Viskose ebenfalls ihre Vorteile. Diese Stoffe zeichnen sich zumeist durch eine gute Wärmebindung aus und passen sich dem ruhenden Körper besser an. Eine innovative Schichtbauweise der Matratzen stützt den Körper zusätzlich und bietet Liegekomfort für eine ergonomisch effektive Regeneration. Selbst für die besonderen Schlafbedürfnisse der Generation 60plus gibt es geeignete Matratzen, die jederzeit zum Ausruhen einladen. 

Eines ist sicher: Das perfekte Bett existiert. Und zwar dort, wo man sich seinen persönlichen Rückzugsort selbst geschaffen hat. Für die Atempausen im Leben.

Dkfm. Heinz Hofer-Wittmann, Eigentümer und Geschäftsführer der WITTMANN Möbelwerkstätten:

„Wir bieten unseren Kunden maßgeschneiderte Betten und gehen so auf ihre individuellen Wünsche ein. Von der formalen Hülle mit Basen und Häuptern bis zum Innenleben mit handgemachten Matratzen, Auflagen und Einsätzen. Wir erfüllen die verschiedensten Ansprüche an Stil und Schlafkomfort.“

DI Johann Kapsamer, geschäftsführender Gesellschafter der JOKA-Werke:

„Die Menschen sehnen sich nach Ruhe und Entspannung. Sie wollen das bequeme Luxus-Bett, das sie aus dem Hotel kennen, auch zu Hause genießen. Wir machen es möglich. Zum Beispiel bleiben mit unserem Boxspring Betten-System “La Famiglia” keine Wünsche offen. Hier wird das Schlafzimmer zur Wohlfühl-Oase.“

Dr. Georg Emprechtinger, geschäftsführender Eigentümer von TEAM 7:

„Mit der Marke TEAM 7 wird edles Naturholz, innovative Technik und zeitgemäßes Design verbunden. Ein gutes Beispiel dafür ist unser Bettenmodell „nox“. Traditionelle Handwerkskunst trifft hier auf kreative Formgebung. Nur mit natürlichem Kräuteröl behandelt wird die elementare Kraft des Holzes anmutig betont. Dazu ist das Bett metallfrei gearbeitet.“

Gerhard Vorraber, Vorstandsmitglied der ADA Möbelfabrik:

Der Erfolg unserer hochwertigen Produkte basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und der Offenheit für Neues. So schaffen wir z.B. mit unseren hochwertigen Betten echte Oasen der Entspannung. Für jedes Alter. Für die Generation 60plus haben wir mit der Spezialmatratze  „activeStar KS“ ein komplett neues Schlafsystem entwickelt, das vor allen den älteren Menschen den verdienten Liegekomfort ermöglicht.“

Klaus Pomella, Geschäftsführer der Haapo 1910 GmbH:

“Als Traditionsunternehmen wissen wir, worauf es ankommt. Unsere Möbel vereinen traditionelle Handwerkstechnik, heimische Naturmaterialien und zeitgemäßes Design und bieten unseren Kunden höchsten Komfort und Flexibilität. So lässt sich unser Funktionsmöbelstück Rocky im Handumdrehen vom gemütlichen Sofa in ein bequemes Bett verwandeln. Ein wahrer Allrounder, der sich den Begebenheiten anpasst.“

Prokurist Gerald Stündl, Verkaufs- und Marketingleiter der Optimo Schlafsysteme GmbH:

„Als führender Hersteller von innovativen Schlaf-systemen fließen bei unserer Produktentwicklung die neuesten Erkenntnisse aus Ergonomie und Schlaf-forschung ein. Neue Maßstäbe für gesunden Schlaf und nachhaltige Regeneration setzt unser Premium-Modell Lascada 200. Die hochwertige 5-Schichtmatratze perfek-tioniert anspruchsvollen Schlafkomfort und Ergonomie auf einzigartige Weise. Präzise verarbeitete Matratzen und Unterfederungen sind das Fundament für ein völlig neues Lebensgefühl.“

Stefan Flemmich, Geschäftsführender Gesellschafter Elastica Matratzen – Schaumstoffe – Zubehör Gesellschaft m. b. H.:

„Als österreichischer Qualitätshersteller von intelligenten Matratzensystemen wissen wir, dass jedes Detail zählt, wenn es um einen erholsamen und gesunden Schlaf geht. Mit der neuen Entwicklung des intelligenten Matratzenwerkstoffes EvoPore verbinden wir ergo-nomischen Liegekomfort und höchste Klimabeständigkeit und erzielen gegenüber herkömmlichen Kaltschaum-qualitäten einen bis zu 40 % besseren Elastizitätswert. Die Wirbelsäule wird auf diese Weise in allen Liege-positionen hervorragend unterstützt und entlastet und Sie können erholt in den Tag starten.“

 

Die Österreichische Möbelindustrie ist ein Teil des Fachverbandes der Holzindustrie. Zu ihr zählen 53 Betriebe mit rund 7.300 Mitarbeitern. Die überwiegende Anzahl dieser Unternehmen sind Mittelbetriebe, die sich in privater Hand befinden. Möbel „made in Austria“ stehen für handwerkliche Tradition und industrielle Präzision. Sie garantieren die bleibend hohe Qualität der Erzeugnisse.

www.moebel.at

Quelle: APA OTS

 

Iglo Österreich präsentiert Zotter Schokoknödeln

Nach Marille, Erdbeere und Zwetschke gibt es bei Iglo Österreich mit den Iglo Zotter Schokoknödeln nun einen exklusiven Neuzugang im Knödel-Topf: Feine Topfenknödel gefüllt mit zart schmelzender Zotter Schokolade, umhüllt von einer feinen Kakao-Brösel-Mischung. Alle Zutaten stammen aus österreichischer Bio-Landwirtschaft und sind mit dem Siegel der Austria Bio Garantie zertifiziert.

Iglo Zotter Schokoknödel: Das Beste aus zwei Welten Wenn sich der Knödelexperte des Landes mit dem steirischen Schokoladenspezialisten zusammentut, ist das Ergebnis eine köstliche Dessert-Spezialität ganz nach österreichischem Geschmack. Die Iglo Zotter Schokoknödel wurden in einem mehrmonatigen Prozess entwickelt, getestet und verkostet und vereinen nun beste Iglo Qualität mit dem einzigartigen Zotter Schokoladengenuss. “Süße Knödel und Mehlspeisenvariationen sind aus der österreichischen Küche nicht wegzudenken. In der Iglo Entwicklungsküche sind wir dabei stets auf der Suche nach neuen, kreativen Wegen. Ein Anspruch, der uns mit der Genusswelt von Zotter verbindet. Gemeinsam verleihen wir unseren Produkten einen völlig neuen, raffinierten Geschmack”, freut sich
Iglo Österreich Geschäftsführer Dr. Rainer Herrmann über die Kooperation mit dem  Schokoladenkünstler Josef Zotter.

Qualitätsprodukt aus Österreich
Genau wie Iglo Österreich, legt auch Zotter höchsten Wert auf Qualität und Sicherheit der Produkte vom Rohstoff bis zur Zubereitung. Die Zutaten für den Knödelteig stammen aus kontrollierter Bio-Landwirtschaft in Österreich und sind mit der Austria Bio Garantie ausgezeichnet. Für die Schokoladenfülle kommt ausschließlich Zotter Schokolade aus nachhaltig gewonnenen Kakaobohnen zum Einsatz. Die Iglo Zotter Schokoknödel werden in der Steiermark sorgfältig produziert und tiefgefroren und bieten reinen, natürlich Geschmack frei von künstlichen Aromen, Farbstoffen oder
Geschmacksverstärkern. “Schokolade ist unsere Leidenschaft und das bereits seit über 20 Jahren. Genussvolle Experimente waren und sind auch heute noch der wesentliche Erfolgsfaktor von Zotter. Für diese spezielle Dessert-Variation kam für mich nur Iglo in Frage. Unsere gemeinsame Kreation bietet österreichische Knödel-Qualität auf hohem Niveau – und das für jeden Kochtopf”, so Josef Zotter über das gschmackige Ergebnis der Zusammenarbeit.

Über Iglo Österreich
Die Iglo Austria GmbH mit Sitz in Wien ist bereits seit über 50 Jahren in Österreich tätig und Marktführer im Bereich Tiefkühlkost. Das Unternehmen wird seit über sechs Jahren von Dr. Rainer Herrmann als Geschäftsführer geleitet und ist Teil der Iglo Foods Group, die in derzeit elf europäischen Ländern Tiefkühlprodukte vertreibt. In Österreich zählt Iglo mit rund 260 Produkten, darunter ein breites Sortiment an Fisch und Meeresfrüchten, Gemüse und Kräutern, Geflügelspezialitäten sowie Fertiggerichten und Mehlspeisen, zu den bekanntesten Marken im heimischen Lebensmittelhandel. Iglo setzt sich für eine ressourcenschonende, nachhaltige Produktionsweise ein. Alle Produkte entsprechen höchsten Qualitätsstandards, werden ohne zugesetzte Geschmacksverstärker sowie künstliche Farb- und Aromastoffe hergestellt und anschließend schonend tiefgefroren. Getreu dem Motto “Iss was Gscheit’s!” sind Innovationen nach österreichischem Geschmack wichtiger Bestandteil des Erfolgs. Zu den beliebtesten Iglo Produkten bei den Österreicherinnen und Österreichern zählen Polar-Dorsch, Fischstäbchen und Marillenknödel.

www.iglo.at

Foto: Iglo Österreich Geschäftsführer Dr. Rainer Herrmann und Schokoladenkünstler Josef Zotter freuen sich über die köstliche Kooperation.
Fotograf: Iglo Austria GmbH
Fotocredit: Iglo Austria GmbH

Quelle: APA OTS 

Hochhauser zur Einkommensschere:

Objektive Unterschiede führen zu Lohndifferenzen – Wirtschaftskammer gegen weitere Belastungen für Betriebe.

“Die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen hat sich stark verringert, wenn man berücksichtigt, dass Frauen oft andere, nämlich schlechter bezahlte, Berufe wählen als Männer und es auch bei Ausbildung, Arbeitszeit, Beschäftigungsdauer und in puncto Erwerbsunterbrechungen deutliche Unterschiede gibt. Das zeigen auch die Einkommensberichte der Unternehmen”, stellt Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), anlässlich des für morgen, Samstag, ausgerufenen “Equal Pay Day” fest.

Auch weiche Faktoren spielen eine Rolle: Während Männer besonderen Wert auf ihr Gehalt legen, ist Frauen oft die Arbeits- und Lebensqualität wichtiger, weshalb sie bei Gehaltsverhandlungen andere Prioritäten setzen – und mit den Ergebnissen offensichtlich zufrieden sind. So ist die Arbeitszufriedenheit bei Frauen höher als bei Männern, wie der Arbeitsklimaindex der Arbeiterkammer seit vielen Jahren ausweist.

Nicht zuletzt verzichten Frauen auf ihre einkommensbesten Jahre, wenn sie früher in Pension gehen. “Das niedrigere Pensionsalter – wir sind hier EU-Schlusslicht – ist ein finanzieller Bumerang für die
Frauen. Eine raschere Angleichung an die Männer würde nicht nur Einkommen und Pensionen anheben, sondern auch Budgetmittel für Zukunftsinvestitionen zugunsten von Frauen freimachen, etwa für mehr Kinderbetreuungseinrichtungen”, schlägt Hochhauser vor.

Dass internationale Statistiken nach wie vor eine höhere Einkommensschere für Österreich ausweisen, liege daran, so Hochhauser, “dass dabei Äpfel mit Birnen verglichen werden”: In Ländern mit hoher Frauenbeschäftigungsquote wie Österreich, die Niederlande, Finnland, die Schweiz und Deutschland gibt es statistisch höhere Unterschiede zwischen Frauen- und Männereinkommen als etwa in Malta, Italien oder Griechenland. “Dort gehen viel weniger Frauen überhaupt einer Arbeit nach, sind dafür aber höher qualifiziert.”

Weitere gesetzliche Belastungen für die Betriebe lehnt die WKÖ ab. “Die Wirtschaft hat in den letzten Jahren eine Reihe von Belastungen wie Einkommensberichte, Lohnangaben in Stelleninseraten und höhere Strafen akzeptiert. Nun reicht es”, stellt Hochhauser klar.  Auch ein höherer einheitlicher Mindestlohn kommt für die die Wirtschaft nicht in Frage und wäre ein Bärendienst gerade für Frauen:
Statistisch würden einige Löhne steigen, viele Frauen würden aber ihre Jobs verlieren. Ein Frisör verdient pro Stunde nicht viel mehr als seine Angestellten, bei einer abrupten Lohnsteigerung würde sich eine Beschäftigung für ihn kaum noch rechnen.

“Außer bei selbständigen Schwangeren, die weniger Wochengeld erhalten als Arbeitnehmerinnen, ist die Gleichheit an Chancen und Rechten umgesetzt”, so die WKÖ-Generalsekretärin. Nun gelte es, diese
Chancen auch zu nützen und dazu gehöre in erster Linie, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass Familie und Beruf vereinbar sind. Hochhauser abschließend: “Die Wirtschaftskammer tritt daher für einen raschen Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen und für eine flächendeckende Berufsorientierung für Jugendliche ein. Im Gegensatz zu anderen wollen wir aber niemandem vorschreiben, wie sie oder er das Berufs- und Privatleben gestaltet”, schließt Hochhauser. (SR)

Quelle: APA OTS
 

Frauensportclubkette Mrs.Sporty: Sprung von Wien nach Osteuropa

Die mit mehr als 530 Standorten europaweit erfolgreichste Frauensportclubkette “Mrs.Sporty” möchte weiter stark expandieren. Von Berlin und Wien aus sollen nun insbesondere die Märkte in Osteuropa erobert werden. Neben Geschäftsführer Oliver Schulokat zeichnet auch Carina Dworak, österreichische Franchise-Partnerin des 2004 von Ex-Tennisspielerin Stefanie Graf mitbegründeten Unternehmens, gemeinsam mit der Salzburger Franchise-Expertin Waltraud Martius vom Beratungsunternehmen Syncon für die Wachstumsstrategie mitverantwortlich.

Das Konzept von Mrs.Sporty ist auf Frauen ausgerichtet, die zwischen Haushalt, Familie und Beruf nur wenig Zeit für Sport haben. Mittlerweile ist die Zahl der Clubs auf rund 530 gewachsen, davon knapp 90 in Österreich. “Wir sind gut auf Kurs, die Expansion verläuft extrem schnell und erfolgreich”, sagt Dworak, die am erfolgreichen Ausbau in Österreich federführend beteiligt ist. “Es gibt auch bereits erste Standorte in Polen und der Slowakei. Der Markt in den osteuropäischen Staaten ist riesig, die Nachfrage der Frauen nach körperlicher Fitness genau so groß wie in den westlichen Staaten.”

“Ausgezeichnetes Beispiel für erfolgreiches Franchising”

Seit dem Start des Unternehmens ist das Beraterteam der SYNCON International Franchise Consultants mit Sitz in Salzburg und München für Mrs.Sporty tätig. Um die Osteuropa-Internationalisierung möglichst professionell zu konzipieren und umzusetzen, wird das starke internationale Netzwerk der geschäftsführenden Gesellschafterin Waltraud Martius in alle Bereiche der Franchise-Strategie eingebunden.

“Mrs.Sporty ist ein ausgezeichnetes Beispiel für erfolgreiches Franchising”, erklärt Waltraud Martius, Inhaberin der Syncon International Franchise Consultants. “Alle Partner werden von der Zentrale in Berlin optimal unterstützt und gefördert, um die Idee effizient zu multiplizieren. Der unternehmerische Erfolg jedes neuen Franchise-Partners wird durch das sehr gut dokumentierte Konzept sowie geringe Startkosten und eine niedrige Gewinnschwelle ermöglicht.” Mrs. Sporty wurde bereits vielfach ausgezeichnet und kürzlich vom deutschen Wirtschaftsmagazin “impulse” zum besten Franchise-Systems des Jahres 2012 in Deutschland gewählt.

Richtige Entscheidung getroffen

Oliver Schulokat, Geschäftsführer von Mrs.Sporty, ist überzeugt, eine richtige Entscheidung getroffen zu haben, die von Berlin aus geleitete Osteuropa-Expansion von Österreich aus mitgestalten zu lassen: “Carina Dworak hat seit ihrem Einstieg in unser Unternehmen bewiesen, mit welcher Energie sie strategische Konzepte mitentwickeln und umsetzen kann. Gemeinsam mit der ausgewiesenen Franchise-Expertin Waltraud Martius werden wir das große Potenzial der nahen Märkte östlich von Wien optimal ausschöpfen.”

 

Foto: Franchise-Expertin Waltraud Martius (Syncon) und Carina Dworak, österreichische Partnerin von Mrs.Sporty.
Bildquelle: Syncon
Pressetext & FOTOS: http://www.pressefach.info/syncon

EWMD Internationale Konferenz 2012 “Making Social Innovation Happen”

Am 10. November 2012 findet im Europahaus in Mayrhofen, Österreich, die internationale Konferenz 2012 des European Women Management Development Network (EWMD) statt. Das Thema der
diesjährigen Konferenz ist “Making Social Innovation happen”. Damit wird kein geringeres Ziel beschrieben als das, aktiv zu einer besseren Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen. In
Anbetracht von Finanz-, Wirtschafts- und politischen Krisen der vergangenen Jahre erkennen viele Menschen weltweit die Notwendigkeit einer solchen Veränderung.

Mag.a Ursula Boehle, President EWMD International e.V.:” Klar ist, dass alte, bis vor Kurzem gut funktionierende Lösungen wie rein quantitatives Wachstum, immer weitere Effizienzsteigerung oder bloßer technologischer Fortschritt nicht mehr ausreichen, um den aktuellen Herausforderungen und Krisen zu begegnen. EWMD als internationales Business-Netzwerk möchte dieses innovative Thema deshalb seinen weltweiten Mitgliedern durch Vorträge hochkarätiger ExpertInnen und aktiven Workshops näher bringen.”

EWMD Internationale Konferenz 2012 “Making Social Innovation Happen”

Datum:   10.11.2012, 08:00 – 18:00 Uhr
Ort:        Europahaus Mayrhofen/Zillertal/Tirol
              Mayrhofen

Foto: Europahaus Europahaus Mayrhofen Außenansicht
Fotograf: DI Norbert Freudenthaler
Fotocredit: Europahaus

Quelle: APA OTS

Damen-Handtasche von Everpurse lädt Handy-Akkus

Das Kickstarter-Projekt Everpurse http://everpurse.com bietet ab März 2013 Handtaschen mit integrierter Smartphone-Ladestation an. Der 2.500 mAh-Akku kann mittels Induktion drahtlos aufgeladen werden, indem die Tasche auf eine mitgelieferte Spezial-Matte gelegt wird. Das Telefon wird in eine spezielle Innentasche gesteckt, wo es sich rein durch die Schwerkraft automatisch mit dem integrierten Ladedock verbindet. Die Handtasche kommt in verschiedenen Designs und ist klein genug, um in größeren Taschen als Innenbeutel zu funktionieren. Das Angebot richtet sich vorrangig an Frauen, aber auch Männer haben bereits bestellt.

Schnell finanziert

Die 100.000 Dollar, die von den Everpurse-Erfindern Dan und Liz Salcedo als Finanzierungs-Ziel bei Kickstarter angegeben wurden, sind mittlerweile schon längst erreicht. Zum Zeitpunkt des Schreibens der vorliegenden Zeilen sind bereits über 199.000 Dollar an Kapital auf der Crowdfunding-Plattform gesammelt worden, dabei endet die Frist für willige Kleininvestoren erst in einer Woche. Die beiden verheirateten Everpurse-Gründer überlegen bereits, dieselbe Technologie auch in Anzug-Jacketts und Hosen zu integrieren, um die Produktpalette zu erweitern.

Das Konzept einer Tasche mit integrierter Smartphone-Funktionalität ist nicht neu. Andere Anbieter haben vergleichbare Produkte auf dem Markt. Everpurse ist aber das erste Unternehmen, das eine Lösung speziell für Frauen anbietet. “Es gibt auch Rucksäcke und Taschen mit integrierten Solarmodulen zum Laden der Akkus. Moderne Smartphones sind Energiefresser und es gibt Bedarf an zusätzlichen Energiequellen. Das wird sich so schnell auch nicht ändern lassen. Flexible Ladestationen zum Mitnehmen, die auch im Auto angesteckt werden und Strom speichern können, sind beliebt”, sagt Issam Al-Abassy, Geschäftsführer von AccuPower http://accupower.at , gegenüber pressetext.

Die Everpurse verfügt mit ihrem Akku über genügend Kapazität, um ein iPhone zwei Mal vollständig aufzuladen. Dann muss die Tasche wieder auf die Induktionsmatte, um die Reserven aufzufüllen. Das vollständige Laden der Everpurse dauert laut Hersteller ungefähr sechs Stunden. Das Gewicht der in der Tasche verbauten Elektronik beträgt 170 Gramm, fällt im gefüllten Zustand also kaum ins Gewicht. Obwohl das Produkt sich hauptsächlich an Frauen richtet, sind laut Hersteller rund zehn Prozent der Kickstarter-Bestellungen von Männern abgegeben worden.

iPhone und Android

Laut Herstellerseite funktioniert die Everpurse mit verschiedenen Handys, darunter das iPhone und Modelle von Samsung. Eine exakte Liste gibt es bislang aber nicht. Ab kommendem Frühjahr ist die Ladetasche lieferbar. Das günstigste Set aus Handtasche und Induktionsmatte kostet 129 Dollar, inklusive internationalem Versand. Die Taschen alleine sind ab 99 Dollar zu haben, Leder-Varianten kosten 129 Dollar. Für zusätzliche Lade-Matte sind 30 Dollar zu berappen. Die Everpurse gibt es in Leder und Kunststoff mit jeweils drei verschiedenen Farbvarianten.

 
Foto: everpurse.com
Quelle: www.pressetext.com

“Green Brand Austria” für alverde von dm

Mit dem Gütesiegel werden Marken geehrt, die nachweisbar ökologische Nachhaltigkeit praktizieren und diese zur Bewusstseinsbildung nach innen und außen transparent leben und kommunizieren.

Die internationale, unabhängige Brand-Marketing-Organisation “Green Brands” mit Sitz auf der “grünen Insel” Irland zeichnete nun die dm Qualitätsmarke alverde NATURKOSMETIK mit dem “Green Brand
Austria 2012/13″-Siegel aus. Der bewusste und nachhaltige Umgang mit der Natur ist bei dm drogerie markt fixer Bestandteil der Unternehmensphilosophie und somit auch fest in der Führung der dm
Qualitätsmarke, wie alverde NATURKOSMETIK verankert. “Wir freuen uns sehr, dass unsere ökologischen und nachhaltigen Produkte von alverde NATURKOSMETIK ausgezeichnet wurden. Wir führen im Moment in Österreich über 350 alverde Produkte, von Gesichts- und Körperpflege bis über eine eigene Serie für Männer”, sagt Thomas Kumric, in der dm Geschäftsführung für die Qualitätsmarken verantwortlich. Norbert Lux, COO der Green Brand Organisation Limited übergab in einer dm Filiale nahe der Unternehmenszentrale in Salzburg/Wals das Zertifikat: “dm drogerie markt setzt mit seiner nachhaltigen Unternehmensphilosophie zukunftsweisende Signale. Die Marke alverde NATURKOSMETIK hat alle drei Phasen des Prüfungsverfahrens mit Bravour bestanden.”

Von der Nominierung bis zur Auszeichnung Im ersten Schritt des Prüfungsverfahrens nominierten die Befragten in einer repräsentativen Marktforschungsstudie (Ipsos) die Marke alverde NATURKOSMETIK. Danach wurde die Qualitätsmarke unter anderem auf Ökodesign, Rohstoffgewinnung, Transport der Rohstoffe, Produktion, Verpackung, Distribution, Verwertung und Entsorgung anhand eines vom wissenschaftlichen Nachhaltigkeitsinstitus SERI zusammengestellten Kriterienkatalogs geprüft. Die Jury hat im letzten Schritt ein finales Vetorecht und kann – nach Prüfung der Ergebnisse der Validierung – der Auszeichnung einer Marke als GREEN BRAND zustimmen oder sie ablehnen. alverde NATURKOSMETIK hat die Jury in allen Kriterien überzeugt.

Beim Einkauf an die Welt von morgen denken alverde NATURKOSMETIK wurde 1989 als erste Handelsmarke im Bereich Naturkosmetik lanciert und steht seitdem für Qualität, Innovationsfreude und hochwirksame Kosmetik aus der Natur. “Wir arbeiten kontinuierlich an der Entwicklung von Rezepturen, die der Haut natürlich-effektive Pflege schenken und im Entwicklungs- und Herstellungsprozess Ressourcen schonen”, sagt Helena Thome, Produktmanagerin alverde NATURKOSMETIK. Der alverde Philosophie entsprechend stammen die Rohstoffe bevorzugt aus kontrolliert biologischem Anbau. Alle Produkte sind frei von Inhaltsstoffen auf Mineralölbasis wie auch von rein synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen. Ein Großteil der alverde- Produkte trägt das Vegan-Siegel, das garantiert, dass keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten sind. Generell gilt: Für alverde Naturkosmetik werden keine Tierversuche durchgeführt. “Um den hohen Ansprüchen unserer Kunden an Naturkosmetik zu genügen, stellen wir uns zusätzlich den strengen Anforderungen von NaTrue”, ergänzt Helena Thome. Die alverde-Produkte werden mehrheitlich in Deutschland hergestellt. dm verzichtet damit auf lange Transportwege und schont die Umwelt. Darüber hinaus werden
die Produktverpackungen sorgfältig unter dem Aspekt der Ressourcen-Schonung und ihrer Wieder-Verwertbarkeit ausgewählt.

Foto v. li: Thomas Kumric Geschäftsführer Marketing & Einkauf, Helena Thome Produktmanager Alverde, Norbert R. Lux Chief Operating Officer Green Brands
Fotograf: Susi Berger- Pressefoto Neumayr
Fotocredit: Pressefoto Franz Neumayr

Quelle: APA OTS

Katharina Swoboda – Siemens AG Österreich

Katharina Swoboda übernimmt mit Oktober 2012 die Leitung der Kommunikationsabteilung der Siemens AG Österreich.

Gerald Oberlik, der diese Funktion und darüber hinaus die Koordination der weiteren 18 Länder des Cluster CEE seit 2006 innehatte, wird sich künftig auf die Unternehmenskommunikation im CEE-Raum konzentrieren und einen verstärkten Fokus auf grenzüberschreitende Projekte legen.

Für den Bereich Media Relations wird weiterhin Konzernpressesprecher Harald Stockbauer verantwortlich sein.

Katharina Swoboda ist seit 2011 Assistentin von Siemens Österreich-Generaldirektor Wolfgang Hesoun. Zuvor war sie Pressesprecherin im Justizministerium von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner und im Außenministerium von Staatssekretär Hans Winkler.

Fotograf: Siemens AG Österreich
Fotocredit: Siemens AG Österreich

Quelle: APA OTS
 

Ein Sommer mit haarigen Folgen…

Der Sommer ist vorüber, es wird bereits viel schneller dunkel. In den Gastgärten liegen Decken für kühlere Stunden bereit, die Zeit von Maroni und Sturm beginnt. Die einen trauern den lauen Abenden nach, die anderen freuen sich auf die kühlere Jahreszeit nach den langen Hitzestunden. Zu welcher Gruppe auch immer Sie sich zählen: Ihre Haare müssen sich garantiert von den Strapazen des Urlaubs, der intensiven Sonne, von Meerwasser, Wind und Klimawechsel erholen.

Haarpflege ist reine Kopfsache Eine nährstoffhaltige Pflege ist die Lösung. Denn Nährstoffe wirken wie eine Kur – sowohl auf der Haut als auch für Ihr Haar. Botarin vertraut auf hochwertige Wirkstoffkombinationen, die eine natürliche Balance wiederherstellen und die Haut- und Haarstruktur
deutlich verbessern. Vertrauen Sie daher auf Botarin! Die Anti-Aging-Formel für Haare ergänzt die Hautpflegeprodukte perfekt.

Haarige Vertrauenssache

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Wellness für die Haare

Das Botarin Hair Energizing Shampoo versorgt die Haare mit wichtigen Nährstoffen und stärkt von innen heraus. Bei der regelmäßigen Haarwäsche reinigt es Ihre Kopfhaut und Ihre Haare sanft und gründlich. Nach dem Strandurlaub in der Karibik, dem Städtetrip durch die großen Metropolen der Welt oder dem Entspannen auf Balkonien haben Ihre Haare eine Auszeit verdient. Mit dem Energizer und dem Shampoo wird die Haarpflege zur Wellnessbehandlung für Zuhause. Und Ihre Haare und Sie können kraftvoll in die kühlere Zeit des Jahres starten!

www.botarin-hair.com

Fotograf: Botarin
Fotocredit: Botarin

Quelle: APA OTS

RINGANA erhält als erster Naturkosmetik Hersteller die Auszeichnung zur GREEN BRAND Austria

Ausgangspunkt zur Auszeichnung war im ersten Schritt die Nominierung von RINGANA durch eine repräsentative Befragung der österreichischen Bevölkerung. Dabei ermittelte das Marktforschungs-institut synovate in der Kategorie “Kosmetik” eine hervorragende Platzierung und damit die Anerkennung zur Nominierung.

Die daraufhin erfolgte, wissenschaftlich betreute Prüfung zur ökologischen Nachhaltigkeit des Unternehmens, erbrachte beste Ergebnisse und in letzter Instanz die Zustimmung der hochrangigen
Jury zur Auszeichnung und Verleihung des Gütesiegels.

Andreas Wilfinger, Gründer und Geschäftsführer von RINGANA, erhielt nun im Rahmen der 4th European Convention in St. Anton – im Beisein von über 800 Frischepartnern – das Zertifikat von Norbert Lux, dem COO der GREEN BRANDS Organisation.

Er zeigte sich hocherfreut über die Auszeichnung und sieht sich damit erneut bestätigt, wie sinnvoll und wichtig die ökologische Ausrichtung seines Unternehmens und der Produkte ist.

Foto: Zertifikatsüberreichung zur GREEN BRAND Austria an Ulla Wannemacher und Andreas Wilfinger von RINGANA. Personen: v.li.: Andreas Wilfinger, Ulla Wannemacher von RINGANA sowie Norbert Lux, COO der GREEN BRANDS Organisation.
Fotograf: Anja Fahrig
Fotocredit: RINGANA

Quelle: APA OTS