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Draußen genießen – Ideen für Balkon und Garten bei TK Maxx

Foto, Fotocredit & Quelle: © TK Maxx

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Mit den ersten warmen Tagen wird der Außenbereich zum erweiterten Wohnraum und dank der Marken-Deals von TK Maxx zum perfekten Ort für kleine Auszeiten mit Urlaubsgefühl. Bei TK Maxx finden sich vielseitige Ideen, um Balkon, Terrasse oder Garten mit ein paar Statement-Pieces einen neuen Look zu verpassen – von Outdoor-Textilien über farbige Gläser und Geschirr bis hin zu dekorativen Details wie Laternen oder Pflanzengefäßen. 

Die Outdoor-Pieces von Top-Marken und Designer-Labels aus aller Welt sind dabei immer bis zu 60 % günstiger als der UVP.

https://www.tkmaxx.com/at/de/

ENGELS KERZEN “Sentimentals Mind” für das Homeoffice

Foto, Fotocredit & Quelle: © ENGELS KERZEN

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Duftende Klarheit für ein konzentriertes Homeoffice


Inmitten der Herausforderungen des Homeoffice, wo Ablenkungen an jeder Ecke lauern und die Gedanken sich hartnäckig im Nebel der Aufgaben verlieren, gibt es Momente, in denen man sich nach Klarheit und Konzentration sehnt. Nur zu oft verliert sich der Blick aus dem Fenster in der Ferne, und die Arbeit scheint wie ein unüberwindbares Puzzle. Doch jetzt gibt es eine verlockende Lösung, um den Fokus zu schärfen und die Sinne zu beleben – die neuen Sentimentals Mind Kerzen von Engels Kerzen.

In dem Wirrwar virtueller Meetings und digitaler Anforderungen entführt einen diese Weltneuheit in eine Sphäre der Ruhe und Inspiration. Die molekulare Duftkomposition der SENTIMENTALS MIND Kerzen wurde genau für diesen Zweck entwickelt. In einer Welt voller Reizüberflutung bieten die Kerzen kostbare Momente der Klarheit und helfen, sich auf das Wesentliche zu fokussieren. Dieses besondere Erlebnis wird durch KI-erzeugte Düfte ermöglicht, die nachweislich die Konzentrationsfähigkeit steigern. Dieser Effekt wird dank einer einzigartigen Molekularstruktur, die mit dem Duft verbunden ist, erreicht. Sie beschleunigt die Verarbeitung von Informationen im Gehirn und stimuliert somit die Leistungsfähigkeit. Das Ergebnis sind die bezaubernden Düfte RECENTER YOURSELF, ENJOY THE MOMENT, BOOST MEMORY AND LEARN, CLARITY OF MIND und MENTAL EFFICIENCY.

Die eleganten Sentimentals Gläser sind in warmem Off-White von außen lackiert und fügen sich nahtlos in jeden Einrichtungsstil ein. Ob modern, romantisch, klassisch oder vintage – die Kerzen sind eine ästhetische Bereicherung. Ein Holzdeckel mit Laser-Gravur-Logo und umlaufendem Silikonring sorgt für einen sicheren Verschluss und verwandelt die Duftkerze im geschlossenen Zustand in einen wahren Schatz der Sinne. Die SENTIMENTALS MIND Kerzen sind frei von Paraffin, vegan und tierversuchsfrei. Sie werden aus hochwertigem Rapswachs von Hand gefertigt und liefern eine beeindruckende Brenndauer von 45 Stunden. Die Kerzen sind ein unverzichtbarer Begleiter für all diejenigen, die im Homeoffice nach mehr als nur einem angenehmen Duft suchen – sie bringen nicht nur Licht in den Raum, sondern auch Klarheit in die Gedanken.

Die Kerzen besitzen einen Durchmesser von 10 Zentimetern und sind 13 Zentimeter hoch.

 

https://engels-kerzen.de/ 

heise online: Weniger zahlen an der Zapfsäule

Foto: “Tanken” / Fotocredit: © Fahroni/Shutterstock / Bearbeitet: heise / Quelle: © heise Gruppe

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Apps und Timing senken Spritkosten

Benzin- und Dieselpreise steigen weiter, doch Autofahrer können gegensteuern: Preisvergleichs-Apps, strategisches Tanken und angepasste Fahrweise senken die Kosten an der Zapfsäule erheblich. heise online zeigt, wie sich mit einfachen Mitteln bares Geld sparen lässt – ohne auf das Auto verzichten zu müssen.

Die Kraftstoffpreise schwanken im Wochenverlauf stark. Dank gesetzlicher Meldepflicht müssen Tankstellen ihre Preise in Echtzeit an die Markttransparenzstelle melden. Diese Daten nutzen Preisvergleichs-Apps, um Autofahrern schnell die günstigsten Anbieter in der Umgebung anzuzeigen. „Zahlreiche Apps und Webseiten helfen inzwischen dabei, die günstigsten Spritpreise in der Umgebung zu finden. ”, erklärt Alexander Spier, Redakteur bei heise online. “Einige Apps bieten sogar eine passende Routenplanung an oder errechnen, ob sich der Umweg zu einer anderen Tankstelle lohnt.” Wer diese Informationen gezielt einsetzt und strategisch tankt, zahlt deutlich weniger als beim spontanen Nachtanken.

Doch nicht nur der Preis an der Säule entscheidet über die Kosten. Langfristig spart, wer den Verbrauch senkt. Die Fahrweise spielt dabei eine zentrale Rolle: Vorausschauendes Fahren, gleichmäßiges Tempo und der Verzicht auf unnötiges Beschleunigen reduzieren den Spritverbrauch spürbar. Auch clevere Routenplanung hilft, Umwege und Stopp-and-go-Verkehr zu vermeiden.

Einfache Handgriffe am Fahrzeug senken ebenfalls den Verbrauch. Unnötiger Ballast im Kofferraum, nicht benötigte Dachträger oder falsch eingestellter Reifendruckerhöhen den Kraftstoffbedarf. Auch elektrische Verbraucher wie eine Sitzheizung oder die bei geöffnetem Fenster betriebene Klimaanlage sind schlecht für die Energiebilanz. Spier rät: „Wer langfristig richtig Geld sparen möchte, sollte seine Fahrweise anpassen.” Benzinsparen bleibe das beste Mittel, um Fahrtkosten dauerhaft zu senken.

Die Kombination aus Preisvergleich, günstigem Tankzeitpunkt und sparsamem Fahrenmacht den Unterschied. Während sich über Gewinnmitnahmen der Ölkonzerne ärgern lässt, können Autofahrer mit diesen Maßnahmen selbst aktiv werden. Die nötigen Werkzeuge stehen kostenlos zur Verfügung, die Umsetzung erfordert lediglich etwas Planung.

 

https://www.heisegroup.de/ 

dm bewegt Frauengesundheit: Frauenlauf, Podcast und Community Runs im Zeichen von #ganzich

Foto: “dm Frauengesundheit 1 Frauenlauf ” / Fotocredit: © Agentur Diener / Quelle: © dm

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Salzburg/Wien, 11. Mai 2026 | Werbung.Unbezahlt.

ASICS Österreichischer Frauenlauf®, Podcast mit Constantly K und Angebote von dm machen Frauengesundheit sichtbar und erlebbar

 

Frauengesundheit ist für viele Frauen längst ein zentrales Thema – vom Umgang mit dem eigenen Körper über mentale Stärke bis hin zu Fragen rund um Zyklus, Hormone und Bewegung. dm drogerie markt widmet diesem Thema auch 2026 einen besonderen Schwerpunkt: Als langjähriger Partner des ASICS Österreichischen Frauenlaufs®, durch eine Podcast-Kooperation mit Constantly K und Community Runs, aber auch durch ein breites Sortiment und fachkundige Beratung in den dm Märkten.

Zehntausende Frauen und Mädchen gehen am 30. und 31. Mai wieder beim größten Frauenlaufevent Österreichs im Wiener Prater an den Start. dm drogerie markt begleitet sie dabei nicht nur als Sponsor, sondern rückt Frauengesundheit in vielfältigen Bereichen in den Mittelpunkt. Unter dem Motto #ganzich lädt dm Frauen dazu ein, auf den eigenen Körper zu hören, sich zu stärken und gegenseitig zu unterstützen – beim Laufen, im Alltag und bei persönlichen Gesundheitsfragen.
„Viele Frauen jonglieren täglich Beruf, Familie und eigene Ansprüche. Da bleibt oft wenig Raum, auf den eigenen Körper zu hören“, sagt Christian Freischlager, Mitglied der dm Geschäftsleitung. „Mit unserem Engagement rund um den Frauenlauf, mit dem Podcast und unseren Angeboten möchten wir Frauen darin bestärken, ihre Gesundheit ernst zu nehmen, Fragen zu stellen und gut informierte Entscheidungen zu treffen.“

Laufend stark: dm stellt Gesundheit beim Frauenlauf in den Mittelpunkt

Auch dieses Jahr schnüren wieder mehr als 200 dm Mitarbeiterinnen die Laufschuhe und bestreiten die Strecke gemeinsam mit ihren Kolleginnen. Die Startkosten übernimmt dm drogerie markt als Ausdruck der Wertschätzung und Förderung eines aktiven und gesunden Miteinanders im Team.
Am gesamten Frauenlaufwochenende ist dm auf der Festwiese präsent – mit einer eigenen dm Plaza, auf der unter anderem eine Styling-Lounge, eine Fotobox und das dm Glücksrad angeboten werden. dm thematisiert außerdem die Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement in der Gesellschaft und will Lust darauf machen, selbst zum Mitgestalter einer gemeinsamen Zukunft zu werden. Bei der Startnummernabholung erhalten die Teilnehmerinnen zudem dm Startertaschen mit ausgewählten Beautyprodukten.
Für Schulklassen, die am Frauenlauf teilnehmen, gibt es heuer mit Unterstützung von dm einen eigenen Girls Day am Freitag vor dem Laufwochenende. An diesem Nachmittag können Schülerinnen gemeinsam mit ihren Lehrkräften an DIY-Stationen teilnehmen und erhalten Informationen rund um das Thema Periode. Am Festgelände sind zudem dm Periodenproduktspender mit kostenlosen JESSA Tampons und Binden zu finden, die sowohl praktische Entlastung bieten als auch zur Enttabuisierung von Menstruation beitragen.

Podcast und Community Runs mit Constantly K
Bereits seit April läuft die neue Staffel der Podcast-Kooperation von dm und der Unternehmerin und Influencerin Karin Teigl („Constantly K“). Mehrere Folgen widmen sich dem Laufen als Einstieg in einen aktiveren Lebensstil: von den ersten Schritten über Motivation, Ernährung und Regeneration bis hin zu Themen wie Bodyshaming oder Zyklus und Leistungsfähigkeit.
Um die Inhalte aus dem Podcast noch greifbarer zu machen, lädt dm gemeinsam mit Constantly K zu Community Runs ein: In Wien haben 50 Frauen die Möglichkeit, in einer begleiteten Gruppe ihre Freude am Laufen zu entdecken und sich auf den ASICS Österreichischen Frauenlauf® vorzubereiten. Ein erster Running Club hat bereits stattgefunden, ein weiterer Termin Ende Mai steht noch bevor. Die Krönung ist der gemeinsame Start beim Frauenlauf.

„I gfrei mi riesig, in so einer großartigen Gruppe zu laufen, weil gemeinsam macht Bewegung einfach noch mehr Spaß! Und ganz besonders gfrei i mi darüber, mit verschiedenen Expert:innen über alles rund ums Laufen zu sprechen und zu zeigen: Jeder Anfang ist möglich, und wenn man dranbleibt, macht es richtig Freude. Und das Ganze dann auch noch mit so einem starken Partner wie dm an meiner Seite. Besser geht’s eigentlich gar nicht!“ sagt Karin Teigl alias Constantly K.

Frauengesundheit bei dm: im Sortiment, in der Beratung und im Alltag
Neben Events und Kooperationen spielt Frauengesundheit auch im Sortiment und in der Beratung bei dm eine wichtige Rolle – von Periodenprodukten und Zyklusartikeln über Nahrungsergänzung, Sportnahrung und Pflegeprodukte bis hin zu Angeboten für Schwangerschaft, Stillzeit und mentale Gesundheit. In den dm Märkten, im dm Online Shop sowie im Magazin ACTICE BEAUTY und auf activebeauty.at finden Kundinnen und Kunden Informationen, Produktempfehlungen und Services, die sie selbst und Frauen in ihrem Umfeld in unterschiedlichen Lebensphasen unterstützen.

Sommer Hot-Spot: Umgestaltung von Pier 22 erfolgreich abgeschlossen

Foto: “Planungsstadträtin Ulli Sima und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy” / Fotocredit: Stadt Wien/Rene Wallentin / Quelle: © Stadt Wien

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„Insel-Restaurant“ macht neues Freizeitparadies am Wasser komplett!

 

13.000 qm seit 2023 abschnittweise umgestaltet – Konsumfreie Liege- und Sportflächen, freie Wasserzugänge und drei Lokale laden zum Verweilen ein


Großes Finale am Pier 22: Pünktlich zur Sommer-Saison 2026 ist das 13.000 qm große umgestaltete Freizeitareal an der Neuen Donau komplett! Seit 2023 wurde der Bereich auf der Donauinsel rund um den markanten Leuchtturm bei der U1-Station in Etappen vollkommen neu gestaltet. Die verbauten Ufer und in die Jahre gekommenen Lokale der vormaligen „Sunken City“ sind einer offenen, großzügigen und grünen Parklandschaft gewichen mit Liegeflächen, Badeplattformen, freien Wasserzugängen und Fitnesslandschaft! Eine große überdachte Sportfläche steht seit Herbst letzten Jahres allen Sportbegeisterten offen. Mit der Fertigstellung des „Insel-Restaurants“ ist die Umgestaltung nun abgeschlossen. Dieser Tage gibt es bereits ein „Soft Opening“, ab 18. Mai wird das Lokal dann in den Vollbetrieb gehen.

„Ich freu mich riesig, dass wir dieses großartige neue Freizeitparadies am Wasser planmäßig und pünktlich zur neuen Saison fertiggestellt haben! Die 2024 und 2025 eröffneten Abschnitte haben sich sofort zum Publikumsmagneten entwickelt – die Menschen genießen die neuen schattigen Plätze, Liegeplattformen und freien Wasserzugänge ohne Konsumzwang! Auch die Fitnesslandschaft und das überdachte Sportfeld werden gerne angenommen. Gratisinfrastruktur und konsumfreie Zonen waren uns bei der Neugestaltung des Areals besonders wichtig. Mit dem neuen Insel-Restaurant stehen nun außerdem drei gastronomische Angebote zur Verfügung – alle mit großzügigen Gäste-Terrassen und tollem Ausblick auf das Wasser!“, so Planungsstadträtin Ulli Sima, die sich beim Bezirk, dem Koalitionspartner, den zuständigen Abteilungen der Stadt Wien und allen darüber hinaus am Projekt Beteiligten für die gute Zusammenarbeit bedankt. „Zusammen mit dem gegenüberliegenden CopaBeach haben wir den vormals in die Jahre gekommen Arealen auf beiden Seiten der Neuen Donau ein neues Gesicht gegeben und zeitgemäße TOP-Freizeitparadiese geschaffen. Alles in allem hat es fast 16 Jahre gedauert, bis es soweit war und ich bin stolz, dass es uns gelungen ist. Das ist heute wirklich ein historischer Moment!“, erinnert Sima an die Räumungsklage bei der Copa Kagrana 2010 und über den Entscheid des Höchstgerichts zugunsten der Stadt fünf Jahre später, den Realisierungswettbewerb 2016 und den abschnittweisen Umbau der Copa Kagrana zum beliebten CopaBeach, der 2020 fertiggestellt wurde. Es folgte die Entscheidung, auch die sanierungsbedürftige „Sunken City“ komplett neu zu gestalten, 2021 wurde ein zweistufiger europaweiter Wettbewerb gestartet, 2023 begann die Umgestaltung.

Vielfältiges Freizeitangebot mit U-Bahn-Anschluss am Wasser

Im Fokus der Neugestaltung stand von Beginn an die Idee, die verbauten Ufer der „Sunken City“ zu öffnen und das gesamte Areal abwechslungsreich zu gestalten. Diese Vision ist nun Wirklichkeit geworden: In insgesamt drei Bauphasen – jeweils von Herbst bis Saisonbeginn im Frühling – wurden u.a. ein Park, Liegeflächen und ein großzügiger Fitnessbereich mit frei verfügbaren Sportgeräten geschaffen. Entlang der Uferzone erstreckt sich eine über das Wasser ragende, barrierefrei zugängliche Badeplattform mit begrünten Inseln. Es gibt Duschen, einen kindgerechten Flachwasserbereich und überdachte Sitzbereiche. Das alles ist nur wenige Meter von der U1- Station Donauinsel entfernt und damit für alle Wiener*innen komfortabel und schnell zu erreichen.

Neu ab dieser Saison: Bella Italia auf der Donauinsel!

Zig Tausende Gäste verbrachten die beiden vergangenen Sommer an den bereits fertiggestellten Abschnitten. Waren im letzten Jahr erstmals zwei feste Lokale – das „Lighthouse Cafe“ gleich bei der U1- Station direkt neben der neuen überdachten Sportfläche und das „Outdoor Café – INKA“ auf Höhe des Hauptwegs entlang der Dammkrone – geöffnet, gesellt sich in dieser Saison das neue „Insel-Restaurant“ dazu. Das zentral im neuen Areal liegende Lokal wird ab 18. Mai offiziell geöffnet sein, Besucher*innen dürfen sich auf Kulinarik aus Bella Italia freuen, dafür stehen sowohl ein großzügiger Gastraum als auch eine große Terrasse zur Verfügung. Das ganzjährig geöffnete Restaurant wird vom schnellen Snack bis zum ausgedehnten Abendessen keine Wünsche offenlassen. Die regionale und mediterrane Küche wird dabei Klassiker wie haugemachte Pasta und Steinofenpizza anbieten.

Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy freut sich über das neue Angebot: „Bereits nach Fertigstellung des neu gestalteten Uferbereichs war klar, was für ein tolles Projekt die Stadt Wien mit dem Pier 22 realisiert – ein Gewinn für die Donaustädterinnen und Donaustädter! Nunmehr zeigt sich im Endausbau, wie großartig dieser öffentliche Bereich am Wasser gelungen ist. Jede Menge konsumfreie Zonen, aber auch ein vielfältiges Gastroangebot orientieren sich am Bedürfnis der Bevölkerung nach frei zugänglichen Freizeitarealen am Wasser. Und die Sportmöglichkeiten sind die ideale Ergänzung für diejenigen, die neben Erholung auch aktive Bewegung suchen. Als Bezirksvorsteher der Donaustadt bin ich ehrlich begeistert!

NEOS Wien-Umweltsprecherin Angelika Pipal-Leixner: „Der Pier 22 ist eine echte Wiener Erfolgsgeschichte. Gerade weil Wien wächst, brauchen wir solche Orte zum Atmen – eine grüne, offene Parklandschaft mit freien Wasserzugängen und Liegeflächen, die allen Wienerinnen und Wienern gehören. Hier spürt man den Mehrwert der Veränderung, den wir seit 2024 geschaffen haben, sofort. Ich freue mich schon darauf, diesen Sommer hier und gegenüber am Copa Beach am Wasser zu sein.“

Sonnenenergie für Sportfeld und Insel-Restaurant

Das frei zugängliches Sportfeld bietet seit letztem Herbst eine grandiose Kulisse mit Blick auf das Wasser, Infrastruktur wie WC-Anlagen und mit dem danebenliegenden Café die Möglichkeit, sich nach dem Sport zu stärken. Auf dem Dach des Sportfeldes befinden sich 90 Photovoltaik-Elemente, die in Summe 40,65 KWp leisten. Auch das neue Insel-Restaurant ist mit einem Solardach ausgestattet, das noch einmal mit 84 PV-Elementen in Summe 38,20 KWp leistet. Der damit produzierte Strom wird zur Abdeckung bzw. Versorgung des Energiebedarfs von Sportfeld (Beleuchtung) und Restaurant verwendet. Der nicht verbrauchte Solar-Strom, wird als Überschuss ins Netz eingespeist.

Hochwassergerechte Gestaltung des Freizeitparadieses

Die Neue Donau ist als Entlastungsgerinne für die Donau zentraler Teil von Wiens Hochwasserschutz – wie gut dieser funktioniert, hat das Rekordhochwasser im September 2024 wieder bewiesen. Wichtig ist, dass die Gestaltung am Ufer der Neuen Donau den Auflagen des Hochwasserschutzes der Zweimillionenstadt entsprechen muss. Darauf wurde daher bei der Gestaltung von „Pier 22“ – sowie schon davor beim gegenüberliegenden CopaBeach – besonders geachtet. Der 1. Abschnitt vom „Pier 22“ stand nach kleineren Instandsetzungsarbeiten etwa am beliebten Flachwasserbereich nach dem Rekordhochwasser mit Start der Badesaison wieder vollumfänglich zur Verfügung.

TOP-Kulinarik in drei Lokalen und Foodtrucks

Es gibt nun also drei fixe Lokale am Pier 22, die als Sieger bei der Ausschreibung der Gastronomieflächen herausgegangen sind: Zum einen das gleich bei der U-Bahn gelegene „Lighthouse Cafe neben dem Sportfeld. Es ist zum neuen Fixpunkt avanciert, eine großzügige Gästeterrasse bietet einen direkten Blick auf die Neue Donau. Es hat einen kleinen Gastraum und ist ganzjährig geöffnet. Es bietet dabei eine Vielzahl gesunder Snacks wie Bowls, Salate und Suppen. Der Kaffee kommt aus der hauseigenen Rösterei.

Auch bereits im Vorjahr eröffnet hat das „Outdoor Café – INKA“ mit großzügiger Gäste-Terrasse und Blick auf Liegewiese und Neue Donau südamerikanische und österreichische Spezialitäten. Der Fokus der Küche liegt auf frischen, regionalen Spezialitäten, die eine einzigartige Kombination aus gesunder Ernährung und exotischem Geschmack bieten. Familien kommen ebenso wie Sportbegeisterte beim abwechslungsreichen Angebot auf ihre Kosten. Und neu im Programm ist nun das Inselrestaurant mit italienischem Flair.

Neben den fixen Lokalen werden auch wieder temporäre „Food-Trucks“ am Pier 22 zu finden sein, die das Angebot ergänzen: In dieser Saison gibt es u.a. wieder die beliebten griechischen Gyros-Pitas und Souflakis.

Alle Infos zum neuen Pier 22 finden Sie auf der neuen Website unter: Pier22.wien

Dürre spitzt Lage zu: WWF warnt vor Austrocknung der Unteren Lobau

Foto: “Untere Lobau am 05.05.2026” / Fotocredit & Quelle: © WWF

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Anhaltende Trockenheit verschärft Wassermangel im Nationalpark und gefährdet Biodiversität – WWF fordert Stadt Wien zum Handeln auf  

Die anhaltende Trockenheit bringt eines der ökologisch wertvollsten Auengebiete Österreichs massiv unter Druck, warnt die Naturschutzorganisation WWF am Freitag. Die Untere Lobau im Nationalpark Donau-Auen droht auszutrocknen. Der WWF fordert daher ein rasches Handeln der Stadtregierung und ein Maßnahmenpaket zur Rettung des sensiblen Ökosystems, darunter vor allem eine Dotierung mit frischem Wasser. „Die aktuelle Dürre verschärft eine ohnehin kritische Entwicklung dramatisch. Die Stadt Wien muss endlich handeln, anstatt den eigenen Stillstand zu zelebrieren“, sagt WWF-Experte Michael Stelzhammer.

Viele Gewässer in der Unteren Lobau leiden derzeit unter fehlender Durchströmung oder sind schon gänzlich ausgetrocknet, wie aktuelle WWF-Bilder zeigen.

„Durch fehlende Niederschläge und niedrige Wasserstände verschlechtert sich die Lage sichtbar. Seitenarme, die um diese Jahreszeit Wasser führen sollten, sind ausgetrocknet, Kleingewässer verschwunden und die natürliche Verbindung zur Donau sowie zum Grundwasser wird immer schwächer“, berichtet Stelzhammer. Daher bestehe eine ernsthafte Gefahr für die Biodiversität und die ökologische Funktion der Au. Ohne kontinuierlichen Nachschub an sauerstoffreichem Wasser geraten die Lebensräume zahlreicher Tier- und Pflanzenarten unter Druck.  

Besonders problematisch erscheint zudem, dass für die Bewässerung von Ackerflächen innerhalb der Lobau weiterhin Grundwasser entnommen wird, während den Au-Gewässern das Wasser fehlt. „Die ackerbauliche Nutzung von Flächen im Nationalpark ist noch bis Ende 2027 gestattet. Danach müssen sie in Naturflächen umgewandelt werden. Gerade angesichts der Dürrefolgen und des Artensterbens ist das wichtiger denn je“, sagt Stelzhammer.

Maßnahmen der Stadtregierung überfällig
Der WWF fordert vor allem die rasche Dotierung der Unteren Lobau, also die gezielte Zufuhr von Wasser aus der Oberen Lobau, um besonders betroffene Bereiche rasch mit Wasser zu versorgen und so kurzfristig stabilisieren zu können. Zugleich braucht es strukturelle Verbesserungen: eine starke Anbindung an die Donau im oberen Bereich, die Wiederherstellung naturnaher Fließdynamiken sowie Maßnahmen zur Anhebung des Wasserspiegels, etwa durch die gezielte Zugabe von Schotter ins Donaubett.  

Zusätzlich würde der Bau einer Wasseraufbereitungsanlage für die Trinkwasserbrunnen in der Lobau bzw. der Anschluss an das Wasserwerk auf der Donauinsel, das nun errichtet wird, die Sicherheit für die Wiener Trinkwasserversorgung erhöhen. Damit wäre auch der Weg frei für eine naturnähere und typische Auenlandschaft.

Viele der notwendigen Lösungen sind seit Jahren bekannt, doch die Umsetzung komme nicht voran, kritisiert WWF-Experte Stelzhammer:Es rächt sich zunehmend, dass die Stadtregierung im Vorjahr nochmals eine Studie zum Thema beauftragt hat, obwohl alle Lösungen seit vielen Jahren auf dem Tisch liegen. Es müsste schon längst um die konkrete Umsetzung gehen.“

 

https://www.wwf.at/ 

 

Von der Idee zur Baustelle: Wiener WohnBAUMProgramm wächst weiter

Foto: “2v.l.n.r. C. Raab (ARWAG), StRin E. Hanel-Torsch, T. Drozda (ARWAG), BV-Stellvertr. J. Fischer, Gregor Puscher (GF wohnfonds_wien)”
 Fotocredit: © Alissar Najja / Quelle: © Wien Holding

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Spatenstich der ARWAG im 1. Wiener WohnBAUMProgramm

Mit dem feierlichen Spatenstich wurde ein wichtiger Meilenstein des 1. Wiener WohnBAUM-Programms erreicht. Stellvertretend für drei Liegenschaften, die im Rahmen dieses Programms von der ARWAG, an der auch die Wien Holding beteiligt ist, realisiert werden, fand dieser am 30. April 2026 am Orasteig in Wien-Floridsdorf statt.

Das 1. Wiener WohnBAUMProgramm wurde von der Stadt Wien ins Leben gerufen, um leistbaren Wohnraum, hohe architektonische Qualität und ökologische Verantwortung miteinander zu verbinden. In einem einstufigen Bauträgerwettbewerb konnte sich die ARWAG im Jahr 2022 mit ihren Konzepten für drei Liegenschaften erfolgreich durchsetzen.

Der Spatenstich markiert nun den Übergang von der Planung zur Realisierung und damit den Startpunkt für ein Projekt, das die Ziele des WohnBAUMProgramms erstmals sichtbar und erlebbar macht. Mit der Umsetzung des Wettbewerbsprojekts leistet die ARWAG einen wesentlichen Beitrag zur Realisierung dieses neuen wohnbaupolitischen Ansatzes.

Mit dem Paket A „4×4 I – Der Holzpilot“ realisiert die ARWAG im Rahmen des 1. Wiener WohnBAUMProgramms drei Wohnbauprojekte am Orasteig (Wien 21), in der Aspernstraße sowie am Naufahrtweg (beide Wien 22). Insgesamt entstehen 70 geförderte Wohneinheiten mit einer Wohnnutzfläche von rund 4.967 Quadratmetern, davon 35 Classic-geförderte und 35 SMART-geförderte Wohnungen. Ergänzend werden am Standort Naufahrtweg zwei geförderte Wohneinheiten für betreute Kinder- und Jugendwohngruppen mit insgesamt 521 Quadratmetern Nutzfläche realisiert.

Das von der ARGE der Architekten GERNER GERNER PLUS. und AllesWirdGut entwickelte Konzept setzt auf einen hohen Holzanteil als zentrales Gestaltungselement, kombiniert mit flexiblen Grundrissen, gemeinschaftlich nutzbaren Freiräumen und einer klaren städtebaulichen Haltung. Die drei Liegenschaften werden als zusammengehöriges Projekt gedacht, reagieren jedoch jeweils individuell auf ihre Umgebung. Ziel ist es, nachhaltigen, leistbaren Wohnraum zu schaffen, der ökologische Innovation, architektonische Qualität und soziale Durchmischung vereint. Damit wird die Leitidee des Wiener WohnBAUMProgramms exemplarisch und auf ideale Weise umsetzt.

Das Thema Nachhaltigkeit wird auch auf der Baustelle konsequent weiterverfolgt: Die STRABAG AG setzt als Bauführerin mit der Baustelle am Naufahrtweg in Wien-Donaustadt ein klares Zeichen. Das Projekt wurde gezielt ausgewählt, um nach den Kriterien der ÖGNI für eine nachhaltige Baustelle zertifiziert zu werden. Grundlage dafür ist eine ganzheitliche Bewertung über alle Projektphasen hinweg, von der Planung bis zur Fertigstellung, mit besonderem Fokus auf Ressourcenschonung, Arbeitssicherheit und eine qualitätsvolle Bauausführung.

An der Veranstaltung nahmen Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch, Bezirksvorsteher-Stellvertreter Josef Fischer, Gregor Puscher und Silvia Hofer vom wohnfonds_wien sowie die ARWAG-Vorstandsdirektoren Thomas Drozda und Christian Raab teil.

Zitate

Elke Hanel-Torsch, Wohnbaustadträtin der Stadt Wien:
„Das Wiener WohnBAUMProgramm steht für leistbaren Wohnraum auf höchstem Niveau, ökologische sowie ökonomische Nachhaltigkeit und für innovative Bauweise! Das Wiener WohnBAUMProgramm legt dafür eindrucksvoll Beweis ab. Durch die Verbindung von leistbarem Wohnraum und nachhaltiger Holz- bzw Holzhybridbauweise setzen wir ein starkes Zeichen für die Zukunft des Wohnens. Durch den heutigen Spatenstich wird die Wiener Erfolgsgeschichte des sozialen Wohnbaus um ein innovatives Kapitel reicher!“

Gregor Puscher, wohnfonds_wien:
„Mit dem WohnBAUMprogramm bringen wir innovative Projekte in Holz- und Hybridbauweise für den geförderten, urbanen Wohnbau auf Schiene. Beim Bau der Siegerprojekte aus dem Bauträgerwettbewerb erleben wir nun live, wie Wien klima- und zukunftsfit wird.“

Josef Fischer, Bezirksvorsteher-Stellvertreter Floridsdorf:
„Floridsdorf wächst und mit ihm der Bedarf an leistbarem, qualitätsvollem Wohnraum. Das WohnBAUMProgramm zeigt, wie nachhaltige Stadtentwicklung konkret umgesetzt werden kann. Der Spatenstich am Orasteig ist ein starkes Signal für unseren Bezirk und ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Wohnens in Floridsdorf.“

Thomas Drozda, Vorstandsdirektor ARWAG Holding-AG:
„Wir freuen uns sehr, mit drei Projekten Teil des ersten Wiener WohnBAUMProgramms zu sein. Der Gewinn des Bauträgerwettbewerbs war für uns Bestätigung und Verpflichtung zugleich. Mit dem heutigen Spatenstich beginnt die Umsetzung eines Projekts, das ökologische Verantwortung und soziale Nachhaltigkeit vereint.“

Christian Raab, Vorstandsdirektor ARWAG Holding-AG:
„Das WohnBAUMProgramm fordert uns als Bauträger, neue Wege zu gehen – genau darin liegt seine Stärke. Der Spatenstich am Orasteig steht stellvertretend für drei Liegenschaften, bei denen wir zeigen wollen, wie zukunftsfähiger Wohnbau in Wien aussehen kann.“

www.arwag.at

www.wienholding.at

18.05.-15.06.: VHS goes Future Fit Festival

Foto: “18.05.-15.06.: VHS goes Future Fit Festival” / Fotocredit: © waff / Quelle: © VHS Wien

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Das größte Bildungsfestival Europas geht in die nächste Runde – von 18. Mai bis 15. Juni wird Wien zur Hauptstadt der Skills und Jobs der Zukunft! Die Wiener Volkshochschulen sind mit Beratungsevents und Bildungsspaziergängen dabei. Beim Future Fit Festival des waff (Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds) gibt es von 18. Mai bis 15. Juni mehr als 65 kostenlose Veranstaltungen in ganz Wien zu Themen wie: Jobs und Skills der Zukunft in Technik und Digitalisierung, Klima und Nachhaltigkeit sowie Gesundheit und Soziales.

Im Rahmen des Future Fit Festivals finden vier von den Wiener Volkshochschulen organisierte Bildungsspaziergänge der Reihe „Kreislauf(wirtschaft) in Bewegung“ sowie drei Messetage an VHS-Standorten unter dem Motto „Fit für die Zukunft: Dein Einstieg in Arbeit und Ausbildung“ statt.

Das Future Fit Festival richtet sich an alle Personen, die sich über Berufe und Ausbildungswege informieren möchten. Die VHS-Angebote finden in leicht verständlicher Sprache statt – manche davon in einer anderen Sprache als Deutsch.

Fit für die Zukunft: Dein Einstieg in Arbeit und Ausbildung

Unter dem Motto „Fit für die Zukunft: Dein Einstieg in Arbeit und Ausbildung“ veranstalten die Wiener Volkshochschulen Messetage mit zahlreichen Aussteller*innen, Infoständen und einem spannenden, kostenlosen Programm inklusive Kurzvorträge und Mini-Workshops: Vor Ort erfahren Besucher*innen alles zum Thema Aus- und Weiterbildung, können sich kompetent beraten lassen, unterschiedliche Berufe kennenlernen und direkt mit Unternehmen in Kontakt treten.

 

VHS Floridsdorf

Do, 28.05.2026, 09:30 – 16:30 Uhr, Angerer Straße 14, 1210 Wien

Messestände mit folgenden Aussteller*innen: ÖBB, Bildung im Mittelpunkt (BIM), POST, Kinderfreunde Kindergarten, WIENXTRA – Institut für Freizeitpädagogik, Institut für Kindergarten- und Hortpädagogik (IKH), Bildungsberatung Wien, 2. Bildungsweg (Berufsreifeprüfung, Studienberechtigungsprüfung), Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss (PSA), Basisbildung, CONNECT.

Programmübersicht

  • 10:00 Uhr: Die ÖBB als Arbeitgeberin: Berufliche Chancen auf Schiene | ÖBB
  • 10:00 Uhr: Die Wiener Kinderfreunde – Eine Organisation mit Herz | Kinderfreunde
  • 11:00 Uhr: Weiterbildungschancen an der VHS: Berufsreifeprüfung & Studienberechtigungsprüfung im Vergleich | VHS
  • 11:00 Uhr: Die Österreichische Post AG als Arbeitgeberin | Post
  • 12:00 Uhr: Freizeitpädagogik entdecken – Arbeiten bei der BiM | Bildung im Mittelpunkt
  • 12:00 Uhr: StartWien – Arbeitswelt in Wien (Arabisch) | MA17
  • 13:00 Uhr: Die ÖBB als Arbeitgeberin: Berufliche Chancen auf Schiene | ÖBB
  • 14:00 Uhr: Die Österreichische Post AG als Arbeitgeberin | Post
  • 14:00 Uhr: StartWien – Arbeitswelt in Wien | MA17
  • 15:00 Uhr: Studieren ohne Matura | VHS
  • 15:00 Uhr: Freizeitpädagogik entdecken – Arbeiten bei der BiM | Bildung im Mittelpunkt

 

VHS Simmering

Fr, 05.06.2026, 09:30 – 16:30 Uhr, Gottschalkgasse 10, 1110 Wien

Messestände mit folgenden Aussteller*innen: Bildung im Mittelpunkt (BIM), Kinderfreunde Kindergarten, WIENXTRA – Institut für Freizeitpädagogik, JobPlus, Interface, Institut für Kindergarten- und Hortpädagogik (IKH), Bildungsberatung Wien, Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss (PSA), Basisbildung, CONNECT.

Interface unterstützt Besucher*innen bei Bedarf mit Übersetzungen ins Türkische oder Arabische.

Programmübersicht

  • 10:00 Uhr: Bildungssystem in Österreich verstehen (Farsi/Dari) | Bildungsberatung Wien
  • 10:00 Uhr: Jugendarbeit als Beruf | WIENXTRA – Institut für Freizeitpädagogik
  • 11:00 Uhr: Freizeitpädagogik entdecken – Arbeiten bei der BiM | Bildung im Mittelpunkt
  • 12:00 Uhr: StartWien – Arbeitswelt in Wien (Englisch) | MA17
  • 12:00 Uhr: Info-Workshop „Arbeiten in Österreich“ (Arabisch) | Interface
  • 13:00 Uhr: Jugendarbeit als Beruf | WIENXTRA – Institut für Freizeitpädagogik
  • 13:00 Uhr: StartWien – Arbeitswelt in Wien | MA17
  • 14:00 Uhr: Freizeitpädagogik entdecken – Arbeiten bei der BiM | Bildung im Mittelpunkt
  • 14:00 Uhr: Die Wiener Kinderfreunde – Eine Organisation mit Herz | Kinderfreunde
  • 15:00 Uhr: Bildungssystem in Österreich verstehen | Bildungsberatung Wien

 

VHS am Sophienpark

Fr, 12.06.2026, 09:30 – 16:30 Uhr, Neubaugürtel 8, 1070 Wien

Messestände mit folgenden Aussteller*innen: Bildung im Mittelpunkt (BIM), WIENXTRA – Institut für Freizeitpädagogik, JobPlus, Interface, Bildungsberatung Wien, 2. Bildungsweg (Berufsreifeprüfung, Studienberechtigungsprüfung), Erwachsenengerechter Pflichtschulabschluss (PSA), Basisbildung, CONNECT

Interface unterstützt Besucher*innen bei Bedarf mit Übersetzungen ins Türkische oder Arabische.

Programmübersicht

  • 10:00 Uhr: Bildungssystem in Österreich verstehen (Farsi/Dari) | Bildungsberatung Wien
  • 11:00 Uhr: Berufsreifeprüfung: Die Alternative zur schulischen Matura | VHS
  • 11:00 Uhr: StartWien – Arbeitswelt in Wien | MA17
  • 12:00 Uhr: Freizeitpädagogik entdecken – Arbeiten bei der BiM | Bildung im Mittelpunkt
  • 13:00 Uhr: BRP/SBP Quiz | VHS
  • 13:00 Uhr: StartWien – Arbeitswelt in Wien (Russisch) | MA17
  • 14:00 Uhr: Bildungssystem in Österreich verstehen | Bildungsberatung Wien
  • 15:00 Uhr: Freizeitpädagogik entdecken – Arbeiten bei der BiM | Bildung im Mittelpunkt
  • 15:00 Uhr: Info Workshop „Arbeiten in Österreich“ (Farsi/Dari) | Interface

 

Bildungsspaziergänge zu Kreislaufwirtschaft

  • Bildungsspaziergang: Auf den Spuren deines alten Smartphones
    05.2026 von 16:00-18:00 Uhr; Startpunkt: VHS Floridsdorf; Endpunkt: Steinheilgasse 3, Wien, Kooperation mit: Ö3-Wundertüte, magdas RECYCLING, Österreichische Post.
  • Bildungsspaziergang: Kreislaufwirtschaft des Lebens und Sterbens am Wiener Zentralfriedhof
    05.2026 von 15:00-17:00 Uhr; Startpunkt: VHS Simmering (Gottschalkgasse 10, 1110 Wien); Endpunkt: Wiener Zentralfriedhof, in Kooperation mit Friedhöfe Wien und Bestattung Wien..
  • Bildungsspaziergang: Auf der Suche nach deinem alten Staubsauger
    06.2026 von 16:00-18:00 Uhr; Startpunkt: VHS Penzing (Hütteldorfer Straße 112, 1140 Wien); Endpunkt: Demontage- und Recycling-Zentrum Wien, Kooperation mit: DRZ Wien.
  • Bildungsspaziergang: Wie schmeckt die Zukunft? Nachhaltiges Ernten, Essen und Ernährungssicherheit in Wien
    06.2026 von 16:00-18:00 Uhr; Startpunkt: VHS Favoriten (Arthaberplatz 18, 1100 Wien); Endpunkt: Zukunftshof Rothneusiedl, Kooperation mit: Zukunftshof Rothneusiedl.

 

Alle VHS-Veranstaltungen im Rahmen des Festivals gibt es unter www.vhs.at/futurefitfestival. Das gesamte Programm findet sich unter www.futurefitfestival.at .

www.vhs.at

Noch bis 31.05.: Wiener Initiative für Europäischen Preis für nachhaltige Energie 2026 nominiert 

Foto: “Initiative „100 Projekte Raus aus Gas“” / Fotocredit & Quelle: © Urban Innovation Vienna

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Klimafreundliche Energieversorgung


Die zukunftsweisende Initiative „100 Projekte Raus aus Gas für saubere Energie der Stadt Wien wurde für die renommierten European Sustainable Energy Awards (EUSEW) nominiert. Ausgezeichnet wird ihr Beitrag zur Förderung einer Wärmeversorgung – und bei Bedarf auch Kühlung – aus 100 Prozent erneuerbarer Energie bis 2040. Das Siegerprojekt unter drei nominierten Initiativen wird durch eine öffentliche Online-Abstimmung ermittelt, die ab sofort bis zum 31. Mai läuft. Die Preisverleihung erfolgt am 9. Juni 2026 in Brüssel.

Die Initiative „100 Projekte Raus aus Gas“ zeigt, wie der Umstieg von Gas auf lokale erneuerbare Heizsysteme gelingt, und schafft einen positiven Kreislauf: Ideen werden von den Projekten in konkrete Maßnahmen übersetzt und die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden anhand replizierbarer Beispiele für Heizungstausch und Gebäudesanierung als übertragbares Wissen aufbereitet. 

 

Von der Idee zur Maßnahme
Innerhalb von zwei Jahren haben die umgesetzten Projekte der Initiative “100 Projekte Raus aus Gas” 1.030 Gasheizungen in Wien durch lokale erneuerbare Energiesysteme ersetzt. Dadurch wurde die lokale Wirtschaft gestärkt und jährlich mehr als 2.300 Tonnen CO₂ eingespart. Prominentes Beispiel ist das denkmalgeschützte KunstHausWien, das sich als “grünes Museum” versteht, und vom Künstler und Umweltpionier Friedensreich Hundertwasser gegründet wurde. Der besondere Mehrwert der Initiative liegt jedoch darin, dass die Erfahrungen aus diesen Projekten in übertragbare Erkenntnisse übersetzt werden – etwa dazu, wie Herausforderungen im Zusammenhang mit Eigentums- und Entscheidungsstrukturen sowie rechtliche und verfahrensbezogene Hürden in Mehrparteienhäusern überwunden werden können.

„Unser Ansatz besteht darin, praktische Lösungswege für verschiedene Ausgangssituationen in Wien aufzuzeigen. So können einzelne Gebäudeumstellungen in übertragbares Wissen umgewandelt werden“, erklärt Projektleiterin Petra Schöfmann von UIV Urban Innovation Vienna, der Klima- und Innovationsagentur der Stadt Wien, die die Initiative im Auftrag der Stadt Wien umsetzt.

Einzelprojekte werden durch systematische Recherche, gezielte Ansprache und offene Einreichungen identifiziert und anhand technischer sowie rechtlicher Kriterien ausgewählt. Ausgewählte Projekte erhalten außerdem fachliche Unterstützung bei Umsetzungsfragen, etwa zu geeigneten Technologien und Versorgungsoptionen wie Wärmepumpen, Geothermie, Solarthermie oder Biomasse, sowie Informationen zu Fördermöglichkeiten und rechtlichen sowie administrativen Fragen.

Schöfmann erklärt, dass die gewonnenen Erkenntnisse anschließend in Checklisten, Vorlagen und Entscheidungshilfen überführt und sowohl an die öffentliche Verwaltung als auch an die Bau- und Immobilienbranche zurückgespielt werden. Dadurch wird die zukünftige Umsetzung schneller und einfacher.

„Was diese Initiative besonders auszeichnet, ist ihre Breite und ihr Anspruch“, sagt Dr. Stefan Sattler, Referatsleiter für erneuerbare Energien und innovative Energielösungen in der Abteilung Energieplanung der Stadt Wien. „Sie vereint technische Lösungen, soziale Einbindung bis hin zur praktischen und rechtlichen Umsetzung. Damit hat sie wichtige Impulse gesetzt und das notwendige Vertrauen aufgebaut, das für eine Weiterführung und Verbreitung bis 2040 wesentlich ist.“

Die konkreten Auswirkungen sind bereits messbar: Bis Dezember 2025 haben die Projekte der Initiative „100 Projekte Raus aus Gas“ 1.861 Wohnungen von fossilen Systemen auf erneuerbare Heizlösungen umgestellt. Dies zeigt die Umsetzbarkeit im großen Maßstab und schafft eine Grundlage für die nächste Phase.

 

Europaweit anwendbar
„Die Initiative wird besonders skalierbar, wenn dieser Prozess als kontinuierlicher Lernkreislauf organisiert wird“, erklärt Schöfmann und hebt hervor, dass das Modell europaweit übertragbar ist. „Wenn dieser Ansatz breiter angewendet wird, kann er Städten in ganz Europa helfen, den Ausstieg aus Gas zu beschleunigen, erneuerbare Heizung und Kühlung auszubauen und eine sozial gerechte Energiewende zu ermöglichen“, ergänzt Sattler. „Der Handlungsbedarf ist groß“, betont er und verweist darauf, dass der Wärme- und Kältesektor rund die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs der EU ausmacht, während der Anteil erneuerbarer Energien in diesem Bereich im Jahr 2024 nur bei 26,7 Prozent lag.

 

Finalist beim EUSEW 2026
Die Initiative „100 Projekte Raus aus Gas“ gehört zu den drei Finalisten in der Kategorie „Local Energy Action“ der European Sustainable Energy Awards 2026. Die Auszeichnung würdigt umgesetzte nachhaltige Energieprojekte, die von Bürger:innen oder Verbraucher:innen als Gruppe getragen werden und zur Energiewende auf lokaler Ebene beitragen. Gleichzeitig sollen sie andere dazu inspirieren, ähnliche Maßnahmen umzusetzen, um eine EU-weite Verbreitung mit wirtschaftlichen und ökologischen Vorteilen zu erreichen.

Die weiteren Finalisten in dieser Kategorie sind Nova Energia Osona aus Spanien und das Projekt MultiHome Service Hub and Platform aus Bulgarien. Nova Energia Osona hat ein Energieprojekt entwickelt, das auf einer Allianz zwischen lokalen Behörden und Energiegemeinschaften basiert und 50 Gemeinden in Katalonien umfasst. Der MultiHome Service Hub and Platform bietet eine lokale Kooperationsplattform für energetische Sanierungen in der zweitgrößten Stadt Bulgariens, Plowdiw. Das Siegerprojekt wird durch eine öffentliche Online-Abstimmung ermittelt, die ab sofort bis zum 31. Mai geöffnet ist. Die Bekanntgabe erfolgt im Rahmen einer Preisverleihung am 9. Juni 2026 in Brüssel.

 

EUSEW Awards
Die European Sustainable Energy Awards (EUSEW Awards) zeichnen herausragende Persönlichkeiten, Projekte und Initiativen aus, die Europas Übergang zu sauberer Energie voranbringen. Die neun Finalist:innen wurden von einer hochrangigen Jury in drei Kategorien ausgewählt: KMU als Treiber der Energieeffizienz, Lokale Energieaktionen und Frauen in der Energiebranche

EUSEW 2026
Die Europäische Woche für nachhaltige Energie (EUSEW) ist die größte jährliche Veranstaltung zum Thema erneuerbare Energien und effiziente Energienutzung in Europa. Sie wird von der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission und der Europäischen Exekutivagentur für Klima, Infrastruktur und Umwelt (CINEA) organisiert.

Die 20. Ausgabe der EUSEW findet vom 9. bis 11. Juni 2026 in einem hybriden Format statt – vor Ort in Brüssel und online. Die Europäische Woche für nachhaltige Energie umfasst eine dreitägige Konferenz, die Preisverleihung der EUSEW Awards, eine Energiemesse sowie Aktivitäten für junge Energiebotschafter:innen. Zusätzlich können Teilnehmende an den unabhängig organisierten Tagen der nachhaltigen Energie teilnehmen, die weltweit online und vor Ort stattfinden. Einreichungen sind bis zum 24. Mai möglich.

Aktuelle Informationen zum Programm und den Veranstaltungsorten finden Sie unter ec.europa.eu/eusew sowie auf der LinkedIn-Seite der European Sustainable Energy Week (EUSEW). Die Diskussion in sozialen Medien läuft unter dem Hashtag #EUSEW2026.

Ab 13.05.: „Stiffelio“ im MusikTheater an der Wien

Foto: “Joyce El-Khoury (Lina) & Arnold Schoenberg Chor” / Fotocredit: © Werner Kmetitsch / Quelle: © Wien Holding

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Das Dramma lirico in drei Akten von Giuseppe Verdi feiert am 13. Mai 2026 Premiere im MusikTheater an der Wien der Vereinigten Bühnen Wien, ein Unternehmen der Wien Holding. Mit Jérémie Rhorer, der das ORF Radio-Symphonieorchester dirigiert, steht erneut ein Meister der historisch informierten Aufführungspraxis am Pult, wenn Vasily Barkhatov mit Giuseppe Verdis selten gespielter Oper Stiffelio hier seine vierte Inszenierung am Haus präsentiert. Luciano Ganci und Joyce El-Khoury sind in den Hauptrollen zu erleben, der Arnold Schoenberg singt unter der Leitung von Erwin Ortner.

 

Ein Pfarrer im moralischen Zwiespalt
Stiffelio entdeckt nach der Rückkehr von einer Reise, dass seine Frau Lina ihn mit dem Edelmann Raffaele betrogen hat. Sein unmittelbarer Impuls ist es, die Tat zu rächen, doch muss er als Pfarrer einer protestantischen Täufergemeinde jegliche Entscheidung nicht nur vor sich selbst, sondern auch vor Gott und vor den Menschen, deren Vorbild er sein soll, rechtfertigen und gerät in einen tiefen Konflikt.

Unmittelbar vor seiner „Trilogia popolare“ komponiert, stellt Giuseppe Verdi mit Stiffelio einen so zwiespältigen Antihelden ins Zentrum des Geschehens, dass sich sowohl die Zensurbehörde als auch das Publikum von dem 1850 uraufgeführten Werk zunächst überfordert zeigte. Auch im 21. Jahrhundert mit seinem teils veränderten Wertekanon bleibt Stiffelios Zerrissenheit zwischen dem, was er sein will, und dem, was er sein muss, von herausfordernder Aktualität. Als Regisseur kehrt Vasily Barkhatov nach seinen Interpretationen von Der Idiot und Norma ans MusikTheater an der Wien zurück, während der Dirigent Jérémie Rhorer nach Les Martyrs seine Erkundung des unerschlossenen Repertoires der Romantik weiter fortsetzt.

 

Premiere
Mittwoch, 13. Mai 2026 um 19.00 Uhr

Termine
Freitag, 15. Mai

Sonntag, 17. Mai

Dienstag, 19. Mai

Donnerstag, 21. Mai

jeweils um 19.00 Uhr im MusikTheater an der Wien (Linke Wienzeile 6, 1060 Wien).

Tickets
Tickets sind in an den Tageskassen der Theater der Vereinigten Bühnen Wien (Ronacher, Raimund Theater und Theater an der Wien) sowie online und bei Wien Ticket im Callcenter (01/588 85, Montag bis Samstag, ausgenommen Feiertage, von 8.00 – 20.00 Uhr), im Wien Ticket-Pavillon bei der Staatsoper (Herbert von Karajan Platz, 1010 Wien, Montag bis Samstag, ausgenommen Feiertage, von 10.00 – 19.00 Uhr), auf www.wien-ticket.at und in allen weiteren Wien Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

www.vbw.at

www.wienholding.at