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“Die Urzeit Chroniken” im Donauturm Immersive Center

Foto: “Donauturm Immersive Center: “Die Urzeit Chroniken”” / Fotocredit: © Excurio MNHN / Quelle: © Wien Holding

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Die Urzeit Chroniken, eine groß angelegte immersive Virtual-Reality-Expedition durch 3,5 Milliarden Jahre Evolutionsgeschichte der Erde, eröffnete am 19. Juni in Wien im Immersive Center am Gelände des Donauturms, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist. Entwickelt von Excurio, in Koproduktion mit dem Muséum national d’Histoire naturelle und präsentiert von Fever, lädt Die Urzeit Chroniken Besucher*innen dazu ein, die wichtigsten Meilensteine des Lebens auf der Erde mit bisher unerreichter Präzision und Immersion zu erkunden. 

In Zusammenarbeit mit Paläontolog*innen, Paläobotaniker*innen, Evolutionsbiolog*innen und weiteren Wissenschaftler*innen entstanden, basiert das Erlebnis auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Anstatt die Evolution nur zu beobachten, werden Besucher*innen selbst zu „Paläonauten“ und bewegen sich physisch durch längst verschwundene Welten, die sonst unzugänglich sind.

Begleitet von der jungen Biologin Charlie und ihrem Robotergefährten Darwin reisen die Gäste durch neun zentrale Kapitel der Erdgeschichte, von der Entstehung des Planeten vor 4,5 Milliarden Jahren bis in die afrikanischen Savannen der Gegenwart.

Neun Kapitel der Erdgeschichte

  • Hadaikum, vor 4,5 Milliarden Jahren – Entstehung der Erde
  • Archaikum, vor 3,5 Milliarden Jahren – Küste von Pilbara, Australien
  • Kambrium, vor 522 Millionen Jahren – Chengjiang, China
  • Karbon, vor 314 Millionen Jahren – Montceau-les-Mines, Frankreich
  • Jura, vor 180 Millionen Jahren – Holzmaden, Deutschland
  • Kreidezeit, vor 67 Millionen Jahren – Hell Creek, USA
  • Eozän, vor 45 Millionen Jahren – Messel, Deutschland
  • Pleistozän, vor 61.000 Jahren – Flores, Indonesien
  • Gegenwart, 2023 – Region Arusha, Tansania

Von mineralischen Landschaften, in denen die ersten Spuren des Lebens entstanden, über üppige Urwälder und urzeitliche Ozeane bis hin zu weiten Savannen verbindet diese Expedition emotionale Intensität mit wissenschaftlicher Präzision. Dabei zeigt das Erlebnis, wie sich Leben an extreme Umweltveränderungen angepasst, weiterentwickelt und behauptet hat – und eröffnet eine neue Perspektive auf die Rolle des Menschen als Teil eines weit verzweigten, sich ständig wandelnden Stammbaums des Lebens.

Highlights des Erlebnisses:

  • Zeitreise durch Milliarden Jahre: Erleben Sie 3,5 Milliarden Jahre Evolution – von Meteoriteneinschlägen und glühenden Ozeanen bis zu den Savannen Afrikas.
  • Begegnungen mit Urzeitgiganten: Begegnen Sie Dinosauriern, riesigen Libellen und ausgestorbenen Säugetieren und kommen Sie frühen Menschen ganz nah.
  • Werden Sie zum „Paläonauten“: Erkunden Sie frei begehbare VR-Welten, interagieren Sie mit Flora und Fauna und entdecken Sie die Evolution der Erde hautnah.
  • Wissenschaftlich fundierte Welten: Jede Spezies, Landschaft und Klangkulisse wurde mit Unterstützung des Muséum national d’Histoire naturelle detailgetreu rekonstruiert und verbindet Forschung mit modernster VR-Technologie.

Ein wachsendes Virtual-Reality-Ziel

Mit Die Urzeit Chroniken entwickelt sich der Donauturm weiter zu einer vielseitigen VR-Destination. Besucher*innen können nun von dem alten Ägypten, über die Urzeit Chroniken nach Machu Picchu reisen und die Welt entdecken, ohne Wien zu verlassen.

Tickets

Tickets für die Ausstellung Die Urzeit Chroniken sind an der Kassa vor Ort erhältlich oder online über Fever:

online  

In Kooperation mit den Veranstaltern gibt es auch spezielle Kombitickets, die sowohl den Eintritt ins Immersive Center als auch den Zutritt zum Donauturm beinhalten. Diese Tickets können über Fever oder direkt an der Kassa des Donauturms erworben werden.

https://www.donauturm.at/ 

31.07., 28.08., 25.09.: Mondscheinführungen im Schlosspark Laxenburg

Foto: “Turm- und Dach Aussicht Franzensburg” / Fotocredit & Quelle: © Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft mbH

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Bei den beliebten Mondscheinführungen am 31. Juli, 28. August und 25. September im Schlosspark Laxenburg, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist, begeben sich die Besucher*innen auf eine stimmungsvolle Fahrt durch die nächtliche Parklandschaft zur Franzensburg und entdecken die romantische Gartenkunst des 18. und 19. Jahrhunderts aus einer ganz besonderen Perspektive. Im Schlosspark Laxenburg verschmelzen Mondlicht, romantische Gartenkunst und märchenhafte Architektur zu einer einzigartigen Inszenierung, in der Wirklichkeit und Fantasie seit dem 18. Jahrhundert ineinander übergehen.

Ein “Haus des Mondes” im Schlosspark Laxenburg

Bereits im 18. Jahrhundert führte man den Begriff “Laune” auf das lateinische Wort für Mond, luna, zurück. Im Zeitalter der Aufklärung diente die Sonne als Symbol der Erleuchtung, dagegen stand der Mond für die aufkommende romantische Geisteshaltung. Er verkörperte das Irrationale, das Rätselhafte und das Unheimliche. Der romantische Dichter Novalis bezeichnete den Mond gar als “Vater der Phantasie”. Auch das Prinzip der Verkehrten Welt, also die Umkehrung von Vernunft und Ordnung, wurde mit ihm assoziiert.

Sonne und Mond als Gegensätze von Vernunft und Unvernunft erscheinen bereits in W. A. Mozarts berühmter “Zauberflöte” von 1791: Der gemäßigte Sonnenkönig Sarastro steht darin der Königin der Nacht gegenüber. Deren Launenhaftigkeit – die Figur wandelt sich von der klagenden Mutter zur rachsüchtigen Herrscherin – äußert sich in virtuosen Spitzentönen. Wohl nicht zufällig war das Musikzimmer des “Hauses der Laune” mit Notenblättern tapeziert, auf denen der Titel “Die Zauberflöte” besonders deutlich prangte. Maßgeblich bei der Konzeption des “Hauses der Laune” dürfte Marie Thérèse von Neapel-Sizilien, die zweite Gemahlin Kaiser Franzens, gewesen sein.

Spaziergänge im Zauber der Nacht

Nacht, Mond und Laune entsprachen also dem Irrationalen, Geheimnisvollen und Schwärmerischen. Wie eng diese Vorstellungen mit Gartenkunst verknüpft waren, zeigt sich etwa im “Tempel der Nacht” (auch “Lunatempel”) des Landschaftsgartens von Schönau. Hier lassen sich gleich mehrere Parallelen zu Laxenburg finden: Der “Tempel der Nacht” und das “Haus der Laune” entstanden nicht nur nahezu zeitgleich, beide Gebäude stammen außerdem vom Architekten Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg. Ein Besuch des Tempels in Schönau wurde stets sorgfältig inszeniert: als nächtlicher Spaziergang bei Mondschein, begleitet von Musik und theatralischen Effekten. Der damalige Besitzer des Gartens, Peter Freiherr von Braun, lud nicht selten auch das Kaiserpaar zu diesen abendfüllenden Programmen ein. Gerade Marie Thérèse dürfte ihm auch freundschaftlich verbunden gewesen sein. In Gedenken daran ließ Braun die Inschrift: “Es lebe Franz und Theresia” im “Tempel der Nacht” anbringen.

Spaziergänge bei Nacht – die oft zu religiös, ruinös oder okkultistisch anmutenden Gebäuden führten – waren im ausgehenden 18. Jahrhundert allgemein beliebte Freizeitbeschäftigungen. Die Illumination von Wegen und Architektur spielte dabei eine besondere Rolle. Darüber hinaus wurden in dieser Zeit mondbeschienene Gärten zu einem beliebten Motiv der bildenden Kunst. Auch Gebäude des Schlossparks Laxenburg wurden wiederholt im Mondlicht dargestellt. Das Thema der nächtlichen Landschaft war somit auch hier präsent.

Mond, Märchen, Mysterium und die Gartenkunst

Fast zeitgleich mit dem Haus der Laune entstand auch die Franzensburg, die ebenfalls Aspekte dieser “Mondscheinarchitekturen” – also die Fantasie beflügelnde, märchenhaft und geheimnisvoll anmutende Gebäude in romantischen Gartenanlagen – in sich vereint. Ein zentrales Motiv stellten dabei Türme dar.

Man assoziierte diese nicht nur mit Märchen, sondern auch mit Freimaurerei und anderen Geheimbünden. Der Weg vom Dunkel hinauf zum Licht symbolisierte dabei den Prüfungs- und Initiationsweg der Neuankömmlinge solcher Verbindungen. Auch der Weg vom Verlies der Franzensburg hinauf auf die Aussichtsplattform ließe sich in diesem Sinne deuten. Belege dafür, dass der Turm der Franzensburg konkret als Initiationsarchitektur gedacht war, gibt es jedoch keine. Im Gegenteil: Kaiser Franz war ein erklärter Gegner jeglicher Geheimbünde. Vielleicht ist daher auch der rasselnde Gefangene im Verlies der Franzensburg, der wie ein Tempelritter gekleidet ist, eher als Warnung denn als Hommage an Geheimbünde zu werten. Gerade im späten 18. Jahrhundert sah sich etwa die Wiener Freimaurerloge “Zur Strikten Observanz” in der Nachfolge der Templer.

Wie sehr sich jedoch die Motive des Märchens, der Freimaurer, des Mondes und der Gartenkunst ergänzten, zeigt erneut ein Vergleich mit Mozarts Zauberflöte. Die Geschichte der Oper entspricht einem Märchen mit einer Königin der Nacht und einem Prinzen, der sich Prüfungen unterziehen muss. Gerade die Gartengestaltung in Schönau mit dem Tempel der Nacht soll frühe Inszenierungen der Zauberflöte in Hinblick auf Kulissen beeinflusst haben. Peter Freiherr von Braun war wie Mozart und der Librettist der “Zauberflöte”, Emanuel Schikanender, Mitglied einer Freimaurerloge.

19. Jahrhundert: “Mondscheinpartien” im Schlosspark Laxenburg

Die Faszination für Gartenlandschaften bei Mondenschein führte auch in Laxenburg zu abendlichen Spaziergängen. Die Vermutung, dass diese schon um 1800 herum stattfanden, also etwa zeitgleich mit den Prozessionen zum “Tempel der Nacht”, lässt sich jedoch nicht nachweisen. Carl von Vincenti, der 1909 von einem Ausflug nach Laxenburg berichtete, erinnerte sich jedoch an folgende Begebenheit:

“Vor Jahren gab es auch Mondscheinpartien auf dem Teich. Eine Erinnerung steigt mir auf. Ich studierte orientalische Sprachen in Wien. Ach, lang ist’s her. Da stiegen wir an einem herrlichen Spätsommerabend die 175 Stufen des Wachturms der Franzensburg hinauf zur Plattform und dann zuhöchst auf den Rondellenturm. […] Auf den Teich sanken die Schatten, und die Schwäne waren wie Silberflocken im Dämmer. Bald aber kam der Mond herauf, langsam, groß, still.”

Bereits im Jahr 1882 hielt ein weiterer Besucher Laxenburgs in ähnlich blumigen Worten seine Eindrücke vom nächtlichen Schlosspark fest:

“Wir können von Laxenburg nicht scheiden, ohne ihm eine Abendvisite abgestattet zu haben. Dort steht er im Osten, der volle Mond in majestätischer Pracht und gießt seine Zauberstrahlen auf die träumende Gegend. […] Suche nicht mehr die Märchenwelt; du stehst in ihr. Da hast du die Ritterburg im Geisterscheine, die strahlenspiegelnde Fläche des Sees, das ruhige Segeln der Schwäne […], dort am Ufer bei den Gondeln tauchen Nixen hervor […]; neben dir auf mondbeglänzter Wiesenflur schweben die Elfen dahin […]. Zu schön ist’s, hier zu träumen.”

Die Beschreibung des Schlossparks Laxenburg als eine Art Märchengarten findet man wie eingangs erwähnt in Joseph Hammer-Purgstalls Lobgesang auf Laxenburg aus dem Jahr 1799 (“Lande der Fabeln” und “Reiche der Feen”). Ähnliches schrieb 1844 Friedrich Anton Schönholz: Bei ihm ist vom “Sommernachtstraum des Lustschlosses Laxenburg” und dem “Zaubergarten von Schloß Laxenburg” die Rede.

Heute: Mondscheinführungen auf der Franzensburg

Auch heute lebt diese Faszination des nächtlichen Zaubers in Laxenburg weiter: In den Sommermonaten werden im Schlosspark regelmäßig Mondscheinführungen auf der Franzensburg angeboten. Dabei bewegen sich Besucher*innen – ganz im Sinne historischer Inszenierungen – durch die nächtliche Parklandschaft, erreichen per Fähre die Burg und steigen bis auf den Hohen Turm hinauf, um den Park im silbernen Licht des Mondes zu erleben.

Die Führung verbindet historische Hintergründe mit atmosphärischem Erlebnis und macht nachvollziehbar, wie sehr die Gestaltung Laxenburgs von Vorstellungen des Geheimnisvollen, Märchenhaften und Traumhaften geprägt war. Damit knüpfen die Mondscheinführungen nicht nur an eine historische Praxis an, sondern führen ein ästhetisches Programm fort, in dem Natur, Architektur und Wahrnehmung gezielt zu einem Gesamterlebnis verschmelzen.

Termine

  • Freitag, 31. Juli von 20:00 bis 22:00 Uhr
  • Freitag, 28. August von 19:30 bis 21:30 Uhr
  • Freitag, 25. September von 19:00 bis 21:00 Uhr

Treffpunkt beim Parkhaupteingang

Tickets kosten 23 Euro (18 Euro für Kinder von 6 bis 14 Jahre, mit Schülerausweis bis 18 Jahre) und sind online erhältlich unter:

https://ticketing.schloss-laxenburg.at/ 

Olivier Rousteing – Rabanne

Foto: “Olivier Rousteing” / Fotocredit: © Francesca Beltran / Quelle: © Rabanne

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Rabanne freut sich, die Ernennung von Olivier Rousteing zum neuen Creative Director bekannt zu geben

 

Nach einem Jahrzehnt bemerkenswerter Transformation und kontinuierlicher kreativer Dynamik markiert die Ernennung von Olivier Rousteing zum neuen Creative Director einen bedeutenden nächsten Schritt in der Entwicklung von Rabanne. Verwurzelt in der wegweisenden Vision von Paco Rabanne und gestärkt durch die fortwährende Expansion des Maison in den Bereichen Fashion und Beauty eröffnet Olivier Rousteings Eintritt eine neue Phase der kreativen Entwicklung. Eine Phase, die das unverwechselbare und zugleich subversive Erbe des Hauses würdigt und dessen Ausdruck für die Zukunft weiterentwickelt.

Unter der kreativen Leitung von Olivier Rousteing wird Rabanne sein Universum durch neue Produktkategorien weiter ausbauen und ein umfassendes Ökosystem gestalten, in dem Mode, Beauty und Innovation in einem kontinuierlichen Dialog miteinander stehen. Durch die Stärkung der Synergien zwischen diesen Bereichen wird das Maison seine einzigartige und radikale Identität weiter kultivieren – eine Identität, die den Anspruch widerspiegelt, über Disziplinen hinweg zu inspirieren und zugleich dem eigenen Geist von Kühnheit, Kreativität und kultureller Relevanz treu zu bleiben.

Mit Blick auf die Zukunft steht dieses neue Kapitel für Rabannes Bestreben, sich bewusst und zielgerichtet weiterzuentwickeln: auf bisherigen Erfolgen aufzubauen, neue kreative Möglichkeiten zu ergreifen und eine zeitgemäße Vision von Luxus für ein globales Publikum zu prägen.

Olivier Rousteings erste Show für Rabanne wird im März 2027 stattfinden.

„Olivier Rousteings kreative Vision ist mutig, anziehend und tief mit der Energie unserer Zeit verbunden. Seine einzigartige Fähigkeit, Mode zu schaffen, die Selbstbewusstsein und individuellen Ausdruck zelebriert, macht ihn zur idealen Wahl für Rabanne. Mit Olivier schlagen wir ein neues Kapitel für das Haus auf.“ – Ana Trias, President, Prestige & Fashion Brands bei Puig

„Teil von Rabanne zu werden, ist für mich eine außerordentliche Ehre. Dieses Haus hat Konventionen seit jeher infrage gestellt und mutige Ideen in Kreationen verwandelt, die Modegeschichte geschrieben haben. Sein Geist der Innovation, seine Handwerkskunst und seine furchtlose Kreativität haben Generationen inspiriert – und heute inspirieren sie mich.
Ich beginne dieses neue Kapitel mit tiefem Respekt vor dem außergewöhnlichen Erbe des Maison und voller Vorfreude auf alles, was wir gemeinsam erschaffen werden. Für mich geht es in der Mode um Emotionen, Identität und um den Mut, auszudrücken, wer wir wirklich sind. Diese Überzeugung ist eng mit Paco Rabanne und seiner zeitlosen Vision von Freiheit und Individualität verbunden.
Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den herausragenden Teams des Hauses dieses einzigartige Vermächtnis zu würdigen und zugleich eine Zukunft zu gestalten, die mutig, inspirierend und offen für neue Möglichkeiten ist.“ – Olivier Rousteing

SANFTE HÄNDE mit EUBOS

Foto, Fotocredit & Quelle: © EUBOS

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Intensive Handpflege für zarte, geschützte Haut

Der Sommer mit viel Sonne, Chlor- und Meerwasser strapaziert die Hände wie kaum eine andere Körperstelle. Die Haut verliert Feuchtigkeit, wird rau und empfindlich. Eine gezielte Pflege ist deshalb unerlässlich, um die Haut zu beruhigen, zu schützen und geschmeidig zu halten. EUBOS bietet hochwirksame Formulierungen, die Feuchtigkeit spenden, die Barriere stärken und selbst stark beanspruchte Haut wieder weich werden lassen.

Die EUBOS Handcremes versorgen die Haut intensiv mit Feuchtigkeit und unterstützen die natürliche Schutzbarriere. Die Haut bleibt geschmeidig, geschützt und sichtbar gepflegt – Tag für Tag!

Sensitive Pflege Hand Repair & Schutz 

Regeneriert raue, beanspruchte Hände und macht die Haut sofort spürbar weicher.

EUBOS Sensitive Pflege Hand Repair & Schutz / 75 ml / 2,80 € (UVP)

Anti Age Hyaluron Anti Pigment Handcreme 

Schützt vor UV-Strahlen, wirkt glättend und beugt Pigmentflecken vor – perfekt für anspruchsvolle Winterhaut.

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Beauty Blog – Review

Unsere Hände sind im Sommer durch viel Sonne, Salz- und Chlorwasser strapaziert und freuen sich über eine Extrapflege nach einem langen Sommertag. Vielen Dank daher an dieser Stelle, dass ich die EUBOS Sensitive Pflege Hand Repair & Schutz testen darf!

Auf der hellgrünen, 75 ml fassenden Kunststofftube kann man gut die Produktinfos, Anwendungshinweise und Inhaltsstoffe lesen. Die Tube verfügt über einen Klappdeckel, was mir eigentlich lieber ist als ein Schraubdeckel.
 
Die weiße Creme hat eine festere Konsistenz, lässt sich aber gut verteilen und zieht auch rasch ein. Ein seidiges, angenehmes Gefühl bleibt. Die Haut fühlt sich entspannt und gut durchfeuchtet an. Der zarte, pudrige Duft ist nicht aufdringlich und daher kann die Creme von der ganzen Familie verwendet werden (mein Mann mag am liebsten neutral duftende Cremen).
 
Fazit: Die Hände danken es sehr! Trotz den Strapazen des Sommers bleiben die Hände zart und trocknen nicht aus. Die Produkte hinterlassen ein sicheres, gutes, sauberes und gepflegtes Gefühl! Einfach über Nacht einwirken lassen und in der Früh mit Samtpfötchen aufwachen…


HINWEIS: Individuelle Erfahrungen können variieren! Bei starken Hautproblemen sollte immer ein Dermatologe konsultiert werden!

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22.08.: ALTSTADTSAMSTAG mit Vibes & Beats in Salzburg

Foto: “DJ Sound beim Altstadtsamstag 18.04.2026” / Fotocredit: © Valentin Czihak / Quelle: © Tourismusverband Salzburger Altstadt

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ALTSTADTSAMSTAG macht Lust auf „mehr“ Altstadt am Rot-Kreuz-Parkplatz 16 bis 22 Uhr


Die Altstadt Salzburg ist immer ein Erlebnis, noch mehr am Samstag. Mit der Initiative ALTSTADTSAMSTAG schafft der Altstadtverband Salzburg ein Lebensgefühl, das die Salzburger:innen einlädt, ihre Altstadt in ihrer gesamten Vielfalt zu erleben und zu genießen. Traditionell am Samstag ist die Altstadt Salzburg beliebter Shopping-, Genuss- und Verweilort – noch MEHR am 22. August 2026 in Kooperation mit „Live in Salzburg“.

 

House & Electronic Music – „Live in Salzburg“ Closing DJ Events am Rot-Kreuz-Parkplatz

Am 22. August gibt es von 16 bis 22 Uhr bei freiem Eintritt ein Line-up voller frischer Sounds und guter Energie: Das Salzburger Newcomer-Duo Schwarzgold Music, Local Hero David Sachon und It’s George aus Wien sorgen von Anfang an für beste Stimmung und mitreißende Beats. Als Haupt-Act ist Slashy Disco mit seinem unverwechselbaren Mix aus Disco und House zu erleben. Der langjährige Electric-Love-Resident verbindet den Groove der 70er und 80er mit modernen Club-Sounds und sorgt für die perfekten Vibes auf der Tanzfläche.

Programm

  • 16-17 Uhr Schwarzgold Music
  • 17-18 Uhr David Sachon
  • 18-20 Uhr It’s George
  • 20-22 Uhr Slashy Disco

Informationen rund um den ALTSTADTSAMSTAG am 22. August 2026 finden Sie n der kostenfreien App Events Altstadt Salzburg sowie online unter:

www.salzburg-altstadt.at/de/samstag 

https://salzburg-altstadt.at/de 

MEGA Alumni Award im Wert von 300.000 Euro erstmals an sechs Bildungsorganisationen vergeben

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt. Quelle: © MEGA Bildungsverein.

Unter dem Motto „Wirkung, die bleibt!” zeichnet der MEGA Bildungsverein sechs Bildungsinitiativen aus, um Kinder langfristig zu fördern und zu unterstützen

 

Sechs Bildungsorganisationen aus ganz Österreich werden erstmals mit dem MEGA Alumni Award ausgezeichnet. Der vom MEGA Bildungsverein vergebene Qualitätspreis ist mit insgesamt 300.000 Euro dotiert und würdigt Bildungsinitiativen, die über viele Jahre hinweg nachhaltige Wirkung für Kinder und Jugendliche entfalten. Aus insgesamt 52 Einreichungen wählte eine unabhängige Expert:innenjury sechs Preisträger:innen in den Kategorien „Breite Wirkung“, „Tiefe Wirkung“ und „Systemische Wirkung“ aus. Zu den diesjährigen Gewinner:innen zählen Hobby Lobby, Digitaler Kompass, AFYA, Wald am See, STARTKLAR und Younus.

 

„In den vergangenen sechs Jahren hat die MEGA Bildungsstiftung zahlreiche Bildungsinnovationen in den Bereichen Wirtschaftsbildung und Chancenfairness unterstützt. Viele dieser Initiativen wirken bis heute und leisten einen wichtigen Beitrag für Kinder und Jugendliche in Österreich. Mit dem MEGA Alumni Award möchten wir genau diese langfristige Wirkung sichtbar machen und jene Initiativen vor den Vorhang holen, die über Jahre hinweg erfolgreich Veränderungen angestoßen haben“, sagt Sonja Zimmermann, Vorständin der MEGA Bildungsstiftung.

 

Von der Initialförderung zur langfristigen Begleitung

Die MEGA Bildungsstiftung hat seit der Gründung im Jahr 2019 Bildungsinitiativen sowohl finanziell über die Bildungsmillion als auch mit Know-how im Rahmen der MEGA Academy unterstützt. Der MEGA Bildungsverein knüpft genau dort an und richtet mit dem MEGA Alumni Award den Blick erstmals gezielt auf die langfristige Wirkung dieser Organisationen. Der Preis ist als zweckungebundener Qualitätspreis konzipiert. Die ausgezeichneten Organisationen entscheiden daher selbst, wie sie das Preisgeld von je 50.000 Euro für ihre weitere Entwicklung einsetzen.

„Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten brauchen wirkungsvolle Bildungsinitiativen verlässliche Unterstützung. Mit dem MEGA Alumni Award schaffen wir Freiräume für Organisationen, damit sie dort investieren können, wo sie den größten Hebel für ihre Wirkung sehen. Damit leisten wir einen Beitrag dazu, dass erfolgreiche Bildungsorganisationen langfristig bestehen und weiter wachsen können“, sagt Lisa-Maria Sommer-Fein, Vereinsvorständin des MEGA Bildungsvereins und Generalsekretärin der MEGA Bildungsstiftung.

 

Das sind die MEGA Alumni Award Gewinner:innen 2026

 

Kategorie Breite Wirkung

Die Kategorie zeichnet zwei Initiativen aus, die eine große Zahl an Kindern und Jugendlichen erreichen:

Hobby Lobby bietet kostenlose Freizeit- und Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche, insbesondere aus sozioökonomisch benachteiligten Familien. So ermöglicht der Verein jungen Menschen, ihre Talente zu finden und zu fördern und soziale Fähigkeiten zu stärken. Seit der Gründung 2018 wurden über 17.000 kostenlose Kursplätze und mehr als 200.000 Betreuungsstunden in den Bereichen Sport, Kunst und Technik ermöglicht. Aktuell erreicht die Organisation jährlich rund 6.000 Kinder und Jugendliche.

In Zeiten von gezielten Desinformationskampagnen stärkt der Digitaler Kompass die Medien- und Informationskompetenz junger Menschen durch Schulworkshops und digitale Faktenchecks auf Social Media. 2025 nahmen bereits 15.000 Jugendliche in 583 Workshops das Angebot wahr und können nun selbständig den Wahrheitsgehalt digitaler Inhalte einschätzen. Über den TikTok Kanal BAIT kamen zusätzlich rund 940.000 Menschen mit den Inhalten in Kontakt.

 

Kategorie Tiefe Wirkung

Hier werden zwei Initiativen ausgezeichnet, die durch intensive individuelle Begleitung nachhaltige Veränderungen ermöglichen:

AFYA unterstützt geflüchtete Kinder dabei, traumatische Erfahrungen zu verarbeiten und erfolgreich am Schulalltag teilzunehmen. Seit 2018 wurden 1.695 Kinder, 590 Eltern und 728 Lehrkräfte durch das achtwöchige Schulungsprogramm erreicht. So wird der Grundstein für eine erfolgreiche Bildungsbiographie gelegt. Eine externe Evaluation bestätigt zusätzlich die Wirksamkeit des Programms.

Am Bio-Bauernhof Wald am See in Kitzbühel erhalten Kinder und Jugendliche mit sozialen, emotionalen und kognitiven Herausforderungen bereits ab dem Kindergartenalter durch tiergestützte Therapien und Pädagogik individuelle Förderung. Jedes Jahr werden rund 250 junge Menschen unter anderem bei Lernschwierigkeiten, Entwicklungsverzögerungen oder schwierigen Lebensumständen durch die tierischen Co-Therapeuten intensiv begleitet.

 

Kategorie Systemische Wirkung

Ausgezeichnet werden zwei Initiativen, die strukturelle Veränderungen im Bildungssystem anstoßen:

Der Verein STARTKLAR entwickelt evidenzbasierte Konzepte für die sprachliche Bildung mehrsprachig aufwachsender Kinder und verbindet frühe Sprachförderung im Rahmen von Spielgruppen und Kursen mit der gezielten Qualifizierung von Pädagog:innen, aktive Einbindung der Eltern und wissenschaftlicher Begleitung. Die langjährige Expertise wird mittlerweile auch an Hochschulen und Bildungsdirektionen weitergegeben und fließt in bildungspolitische Prozesse ein.

Younus schafft durch sein langfristiges Eins-zu-Eins-Mentoring neue Bildungs- und Entwicklungschancen für Kinder, Jugendliche und Familien. Die freiwilligen Mentor:innen sind für die jungen Menschen eine zusätzliche Bezugsperson, die sie auch in herausfordernden Zeiten begleitet und unterstützt. Seit 2015 wurden mehr als 5.000 Kinder und Eltern begleitet. Das Angebot ist mittlerweile an 41 Prozent der Chancenbonus Volksschulen in Wien verfügbar.

Die Preisverleihung des MEGA Alumni Awards findet am 8. Oktober 2026 in Wien statt.

 

www.megabildung.at

www. Mega-Bildungsverein.at

Zwei Handwerkstalente eröffnen im SCHAU.RAUM.STADT.

Foto: “Roland Aigner, Geschäftsführer Altstadtverband Salzburg” / Fotocredit: © Andreas Kolarik / Quelle: © SCHAU.RAUM.STADT.

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Erstes Innenstadt-Inkubatorprojekt Österreichs startet in Salzburg

Innovatives Stadtentwicklungsprojekt „House of Talents“ bringt neues Leben und Innovation in strukturellen Leerstand.


Mit dem SCHAU.RAUM.STADT. am Anton-Neumayr-Platz 1 setzt der Altstadtverband Salzburg in Kooperation mit dem Wirtschaftsservice der Stadt Salzburg eine wegweisende Initiative für modernes Standortmarketing. Ab dem 10. Juli 2026 wird die Adresse mit dem Einzug von zwei innovativen Handwerkstalenten offiziell zum „Open.Creative.Hub“ – einem neuen Kreativfreiraum inmitten der Altstadt Salzburg. Das „House of Talents“ ist weit mehr als ein klassisches Gründungszentrum: Das Projekt fungiert als Impulsgeber für innovative Mixed-Use-Konzepte in bislang strukturellem Leerstand und fördert gezielt unternehmerische Entwicklung sowie kreativen Austausch. Als lebendiger Ort der Begegnung, Produktion, Präsentation und des Einkaufs setzt das „House of Talents“ neue Maßstäbe in der Innenstadtentwicklung und stärkt die Altstadt Salzburg nachhaltig als dynamischen Wirtschafts- und Kreativstandort.

Salzburg stärkt seine Altstadt: Innovatives Konzept für neue Urbanität
Innenstädte stehen unter Druck. Infolge eines tiefgreifenden Strukturwandels haben sie den Status als selbstverständlicher Alltagsraum verloren. Diese Entwicklung ist Ausdruck eines veränderten Konsumverhaltens, steigender Kosten durch Inflation sowie geopolitischer Unsicherheiten. Gleichzeitig entwickeln sich Innenstädte zunehmend zu Lebensräumen für Begegnung, Kultur, Freizeit, Arbeit und temporären Konsum. Genau hier setzt der Altstadtverband Salzburg mit seiner neuen Standortförderungs-Initiative „House of Talents“ im SCHAU.RAUM.STADT. am Anton-Neumayr-Platz 1 an.

„Die Altstadt Salzburg steht vor vielen Herausforderungen, ist aber zugleich voller Potenziale. Für neue Formen urbanen Lebens braucht es Mut zum Ausprobieren, starke Netzwerke und eine öffentliche Hand, die aktiv mitgestaltet“, erklärt Projektverantwortlicher Roland Aigner, Geschäftsführer des Altstadtverbands Salzburg. Mit dem innovativen Stadtentwicklungsprojekt soll die Ansiedlung handwerklich orientierter Geschäftsideen in der Altstadt gezielt gefördert werden.

„Es bietet ein zukunftsweisendes Mixed Use-Konzept mit Potenzial als neuer Frequenzbringer und stärkt die Altstadt als wertschöpfenden Wirtschafts- und Kreativstandort weiter“, ergänzt Roland Aigner.

Kooperationen, Finanzierung & Förderung
Die Grundlagen für das „House of Talents“-Unternehmenskonzept entstanden in Zusammenarbeit mit starken Partnern – Stadt Salzburg, Wirtschaftskammer Salzburg und Salzburg AG. Die CIMA Beratung + Management GmbH unterstützte bei der Projektkonzeption. Den Jungunternehmer:innen wird ein Geschäftslokal und Leistungspaket zur Verfügung gestellt, das maßgeschneiderte Unterstützung in den Bereichen Marketing, Rechts- und Steuerberatung sowie aktive Vernetzung umfasst.
Gemeinsam mit dem Wirtschaftsservice der Stadt Salzburg finanziert der Altstadtverband Salzburg das erste Innenstadt-Inkubatorprojekt und bietet zwei kreativen Unternehmer:innen die Möglichkeit, hier vor Ort mit ihrem Geschäftskonzept Fuß zu fassen.

„Die Stadt denkt innovativ und verfolgt das Ziel, den urbanen Raum aktiv neu zu gestalten. Das House of Talents im SCHAU.RAUM.STADT. steht dabei für zukunftsorientierte Ideen, kreative Zusammenarbeit und neue Wege der Stadtentwicklung“, so Roland Aigner.
Das Projekt entspricht der Wirtschaftsstrategie der Stadt Salzburg 2030 und wird mit insgesamt 99.000 Euro vom städtischen Wirtschaftsservice gefördert. Der Altstadtverband Salzburg steuert jährlich 46.000 Euro für die Vermarktung und den laufenden Betrieb bei.

„Das House of Talents ist ein wichtiger Impulsgeber für das gesamte wirtschaftlich genutzte Stadtgebiet. Es zeigt, wie strukturelle Leerstände durch innovative Betriebsansiedelungen zu neuen urbanen Hotspots mit Strahlkraft werden können und wie sehr solche Projekte Gewerbetreibende stärken. Damit leisten wir einen zentralen Beitrag zu unserem im Arbeitsprogramm festgeschriebenen Ziel: die Altstadt langfristig und nachhaltig zu beleben und den Wirtschaftsstandort Salzburg weiter zu stärken. Ich danke allen Projektpartner:innen für die Umsetzung“, freut sich Bürgermeister Bernhard Auinger.

Passende Immobilie inmitten der Altstadt Salzburg
Die zentral gelegene Fläche mit 137 m² Nutz- und Lagerraum am Anton-Neumayr-Platz 1 erfüllt die konzeptuellen Anforderungen sowie die finanziellen Rahmenbedingungen für das Projekt „House of Talents“. Die Immobilie steht im Eigentum der Stadt Salzburg. Die Altstadt Salzburg Marketing GmbH mietet das Objekt für drei Jahre mit Option auf Verlängerung um weitere drei Jahre und wickelt die infrastrukturelle Organisation der Immobilie ab.

„Als Verantwortlichen für die stadteigenen Gebäude freut es mich, hier eine sinnvolle Nutzung und ein kreatives Projekt zu ermöglichen. Wir leisten damit eine niederschwellige Unterstützung für Jungunternehmer:innen, um in der Innenstadt Fuß zu fassen. Das House of Talents im SCHAU.RAUM.STADT. bringt einen echten Mehrwert für die Altstadt, indem es Handwerk mit urbanem Design verbindet“, erklärt Bürgermeister-Stellvertreter Kay-Michael Dankl.

Gekommen, um zu bleiben – Anti-Fast Fashion
Im Rahmen der Jury-Sitzung im Februar 2026 wurden die innovativen Handwerks-Talente ausgewählt, die ab 10. Juli das „House of Talents“ im SCHAU.RAUM.STADT. im Szeneviertel der Altstadt eröffnen.

„Basierend auf den bereits lokalen Handwerkskompetenzen entsteht mit dem House of Talents ein neuer Kreativfreiraum für außergewöhnliche Disziplinen mitten in der Altstadt. Die Menschen dahinter bringen einen neuen urbanen Spirit, der junge Communities anziehen wird“, freut sich Jury-Mitglied Christian Wieber, Obmann des Altstadtverbandes Salzburg über das neue Angebot in der Altstadt Salzburg. Mit der gezielten Auswahl der Talente setzt der Altstadtverband Salzburg als Projektinitiator bewusst einen Kontrapunkt zur Fast Fashion-Bewegung. Das „House of Talents“ im SCHAU.RAUM.STADT. versteht sich als Entwicklungsprojekt, das den wachsenden Trend hin zu nachhaltigem Konsum, Kreislaufwirtschaft sowie regionaler Wertschöpfung aufgreift. Zugleich fördert es die zukunftsweisenden nachhaltigen Produktions- und Konsummodelle der neuen Altstadt-Unternehmer:innen am Anton-Neumayr-Platz 1.

Patricia Fichter – Gründerin und Geschäftsführerin von DIRNDLFIT
DIRNDLFIT steht für eine neue Art, Tracht zu denken: nachhaltig, zirkulär und mit echter Wertschätzung für Handwerk und Qualität. Die Wahl-Salzburgerin Patricia Fichter hat mit DIRNDLFIT ein Konzept entwickelt, das ein zentrale Herausforderung löst: Jede dritte Frau in Österreich besitzt mindestens ein Dirndl, das kaum getragen wird. Anstatt ungenutzt im Schrank zu hängen, bringt DIRNDLFIT diese Stücke zurück in den Kreislauf. Mit dem Konzept „Aufdirndln” können Dirndl bewertet, im stationären Handel abgegeben und anschließend weiterverkauft, angepasst oder upcycelt werden. So entsteht ein regionaler Secondhand-Kreislauf für hochwertige Trachtenmode – ressourcenschonend und transparent. „Ein Dirndl ist mehr als ein Kleidungsstück. Es ist ein persönliches Statement und soll getragen, geliebt oder weitergegeben werden”, so Patricia Fichter. Ihre Vision: Tracht als langlebiges Wertstück neu zu etablieren und DIRNDLFIT als Vorreiter für zirkuläre Mode im Premiumsegment in der Altstadt Salzburg zu positionieren.

Christian Bernegger – Gründer und Geschäftsführer der Solution Society Consulting GmbH sowie Initiator der Streetwear-Marke POSH ALLEY CATS (PAC).
Der gebürtige Salzburger und studierte Betriebswirt verbindet seine handwerkliche Leidenschaft für künstlerisches Textildesign, kreative Streetwear und visuelle Popkultur mit der Vision, eine eigenständige Streetwear-Kultur in der Altstadt Salzburg zu etablieren. Aus Unzufriedenheit mit beliebigem Merchandise und Fast Fashion entstand eine Marke, die auf Qualität, Originalität und Haltung setzt. Die limitierten Kollektionen kombinieren eigens entwickelte Motive mit offiziell lizenzierten Charakteren. Jede Figur wird individuell konzipiert, von Hand gezeichnet und in Zusammenarbeit mit regionalen und internationalen Künstler:innen digital illustriert. Auch bei den Materialien setzt PAC auf höchste Standards: Verarbeitet werden hochwertige Bio-Baumwollstoffe mit GOTS- und Öko-Tex-Zertifizierung und im eigenen „PAC Comfort-Fit“, bewusst länger geschnitten. Mit dem Fokus auf Qualität, Exklusivität und Sammlerwert positioniert sich POSH ALLEY CATS als eigenständige Streetwear-Brand – nicht als Massenmarke, sondern als bewusste Kaufentscheidung. „Meine Vision ist eine Marke, mit der sich Menschen identifizieren können – mit authentischem urbanem Lebensgefühl und internationalem Flair“, erklärt der neue Altstadt-Unternehmer Christian Bernegger.

 

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Die Rückkehr der Y2K-Ästhetik: eine Ikone neu interpretiert von Silhouette

Foto, Fotocredit & Quelle: © Silhouette

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Wahre Designikonen bleiben relevant, indem sie sich weiterentwickeln, ohne ihren Charakter zu verlieren. Seit 1999 beweist Titan Minimal Art genau das – vom Laufsteg bis ins Weltall. Die ikonische Kollektion steht wie kaum eine andere für kompromisslose Leichtigkeit, technische Innovation und die Kunst der Reduktion. Mit ihrer neuesten Interpretation führt Silhouette diese Erfolgsgeschichte in eine neue Generation.

Vier neue Modelle greifen den anhaltenden Einfluss der Y2K-Ästhetik auf und interpretieren die Rückkehr schmalerer Silhouetten auf moderne Weise. Dezente Metallfinishes, fein abgestimmte Farbverläufe und sommerliche Glasfarben verleihen den Designs eine neue Frische, ohne die reduzierte Klarheit der Kollektion zu verändern.

Im Mittelpunkt steht weiterhin die ikonische, scharnierlose Konstruktion aus Hightech-Titan, die Titan Minimal Art seit ihrer Einführung zu einer der bekanntesten Brillenkollektionen der Welt gemacht hat. Die nahezu schwerelose Bauweise, kombiniert mit präziser Handwerkskunst und einer konsequent reduzierten Designsprache, prägt bis heute ihren unverwechselbaren Charakter. Mit klareren Konturen und einer selbstbewussteren Designhaltung zeigt diese Ikone nun eine neue Facette.

So entsteht eine Kollektion, die sich mühelos zwischen Zeitlosigkeit und Zeitgeist bewegt – selbstbewusst, modern und mit jener subtilen Eleganz, die wahre Ikonen ausmacht.

„Eine Ikone neu zu denken bedeutet nicht, ihre Geschichte neu zu schreiben, sondern sie behutsam weiterzuentwickeln. Für die neue Generation von Titan Minimal Art haben wir jede Linie verfeinert und jedes Detail geschärft, um ein Design zu schaffen, das heute genauso relevant ist wie damals, als es die Welt der Brillen nachhaltig verändert hat“, so Silhouette Design Director Roland Keplinger.

Die präzise Passform der Kollektion stammt von Silhouettes Complete Eyewear Philosophie. Im Lens Lab in Linz entstehen Fassung und Glas als perfekt aufeinander abgestimmte Einheit. Das Ergebnis ist ein nahtloses Trageerlebnis, bei dem jedes Detail harmonisch zusammenspielt.

 

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Die neue Louis Vuitton Idylle Blossom Jewelry Collection

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Louis Vuitton erweitert die Idylle Blossom Jewelry Collection um neue Diamantkreationen – essenziell und freigeistig, strahlend und zeitlos.

Die Monogram-Blume, inspiriert vom Motiv, das Georges Vuitton 1896 schuf, gehört zu den ikonischsten Symbolen der Maison. Ihre gerundeten oder spitz zulaufenden Formen – eine Verbindung aus markantem Design und zeitloser Eleganz – finden in der 2012 eingeführten Idylle-Blossom-Kollektion einen neuen Ausdruck. Diese Schmucklinie verbindet die zarte Anmutung von Blüten mit der Brillianz der Diamanten und bekräftigt so, was die Monogram-Blume einzigartig macht: ihre klare Formensprache und ihre zeitlose Aktualität.

Idylle Blossom zeigt sich nun in zwei neuen Sets – eines aus der Fine Jewelry, das andere aus der High Jewelry, beide gefertigt aus Weißgold und Diamanten. Die Blütenblätter der Monogram-Blume sind spitz zulaufend, in Weißgold ziseliert und geschliffen, dann mit Diamanten besetzt. Präzise geschichtet, formen sie ein plastisches, dreidimensionales Motiv mit klaren Konturen, gekrönt von einem zentralen Diamanten. Die klare Struktur dieser neuen Kreationen unterstreicht die Reinheit des ursprünglichen Designs und verleiht ihm zugleich eine zeitgemäße Note.

 

Das Fine-Jewelry-Set besteht aus drei neuen Stücken: einem kühn geformten Ring mit Pavé-Fassung, filigranen, raffinierten Ohrringen, die das Gesicht wunderschön einrahmen und zum Strahlen bringen, sowie einem Pendant aus Weißgold mit Diamantbesatz. Diese drei Kreationen ergänzen und beantworten einander. Für das tägliche Tragen entworfen, zeitlos und zugleich resolut modern, erfinden sie die Kunst, Diamanten zu tragen, neu.

 

Das zweite Set ist ein High-Jewelry-Ensemble aus Weißgold und Diamanten, das einen Dialog zwischen zwei kostbaren Ausdrucksformen der Monogram-Blume herstellt: dem ikonischen Pavé-Motiv und dem hauseigenen Diamantschliff, dem LV Monogram Star Cut.

Ein Collier, ein Ring und Ohrringe vereinen sich zu einer Parure von seltener Raffinesse und verkörpern damit die Exzellenz der Louis Vuitton High Jewelry. Der exklusive LV Monogram Star Cut des Diamanten – die kostbarste Interpretation der Monogram-Blume – bringt den Stein zur Geltung und setzt zugleich Konturen und Tiefe seiner makellos symmetrischen Blütenblätter frei. So entsteht eine vollkommene Harmonie mit den Linien des emblematischen, weißgoldenen Idylle-Blossom-Blütenmotivs mit seinen vollständig pavégefassten Blütenblättern und dem rund geschliffenen Diamanten im Herzen der Blüte. Hier jedoch tritt eine neue Form hinzu: Ein kurzes Collier bildet eine funkelnde, geschwungene Linie, deren Zentrum vom Pavé-Motiv der Monogram-Blume und einem LV Monogram Star Cut-Diamanten geschmückt wird. Das Stück schmiegt sich mit sinnlicher Präzision an die Haut des Halses und findet die perfekte Balance zwischen klaren Linien und geschwungenen Formen für einen makellosen, dennoch geschmeidigen Sitz. Die Ohrringe bestechen durch eine kühne, einzigartige Form. Louis Vuitton interpretiert das Toi-et-Moi-Motiv neu, in einem einzigartig majestätischen, offenen Ring, in dem die schlanke Monogram-Blume mit einem LV Monogram Star Cut-Diamanten in einen stillen Dialog tritt. Eine Fülle an Finessen, von den intimsten bis zu den kostbarsten, zeugt vom Savoir-faire der Maison in der Schmuckkunst – etwa die nahtlos in das Design des Colliers integrierte Schließe und die Ring-Fassung im Pavé-Stil.

 

Mit ihrem funkelnden Glanz verströmen diese neuen Jewelry- und High-Jewelry-Kreationen zeitlose Eleganz und feiern die universelle Aura des Diamanten. Sie führen den Esprit und die Anmut der ikonischen Idylle-Blossom-Kollektion von Louis Vuitton auf brillante Weise fort. Durch ihre Ästhetik und ihren Charakter wecken sie eine einzigartige Emotion und bieten eine zutiefst zeitgemäße Vision von Schmuck.

 

www.louisvuitton.com 

Bvlgari präsentiert die neuen Bvlgari Bvlgari Roman Summer Modelle

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bvlgari

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Mit den neuen BVLGARI BVLGARI Roman Summer Modellen zelebriert Bvlgari die zeitlose Eleganz italienischer Sommer. Die ikonische Uhrenkollektion wird um zwei feminine 33-mm-Ausführungen mit handgefertigten Perlmutt-Marqueterie-Zifferblättern in leuchtendem Grün und zartem Rosa erweitert.

Inspiriert von der antiken Kunst römischer Mosaike entstehen die Zifferblätter aus rund 400 einzeln arrangierten Perlmuttstücken, die gemeinsam ein schimmerndes Farbspiel erzeugen. Zwölf Diamantindizes unterstreichen die besondere Strahlkraft der Kreationen. Die neuen Modelle verbinden das römische Erbe der Maison mit außergewöhnlicher Handwerkskunst und moderner Eleganz.

Bvlgari Bvlgari aus Roségold und poliertem Stahl

  • Werk: Quarzwerk.
  • 33-mm-Gehäuse aus Roségold und poliertem Stahl. Gravierte Lünette „BVLGARI BVLGARI”.
  • Krone aus Roségold mit im Cabochon geschliffenem, natürlichem rosa Turmalin.
  • Wasserdichtigkeit: 3 ATM.
  • Zifferblatt in rosafarbener Perlmutt-Marketerie aus rund 400 Plättchen,
    mit roségoldbeschichtetem Zeiger und 12 Diamantindizes (ca. 0,21 ct).

8.000 € (UVP)

 

Bvlgari Bvlgari aus Gelbgold und poliertem Stahl

  • Werk: Quarzwerk.
  • 33-mm-Gehäuse aus Gelbgold und poliertem Stahl. Gravierte Lünette „BVLGARI BVLGARI”.
  • Krone aus Gelbgold mit im Cabochon geschliffenem, natürlichem rosa Turmalin.
  • Wasserdichtigkeit: 3 ATM.
  • Zifferblatt in grüner Perlmutt-Marketerie aus rund 400 Plättchen,
    mit gelbgoldbeschichtetem Zeiger und 12 Diamantindizes (ca. 0,21 ct).

8.000 € (UVP)

 

Die Neuheiten sind in ausgewählten Bvlgari Boutiquen weltweit sowie online erhältlich auf:

www.bvlgari.com