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Auf dem Roten Teppich von „Spider-Man: Brand New Day”
Zendaya trägt eine schwarze, kurze Lederjacke mit Knopfdetails und einem langen, passenden Rock.
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Bei der Generalversammlung des DMVÖ (Dialog Marketing Verband Österreich) am 19. Juni 2026 wurde Vivienne Hödl in den Vorstand gewählt. Gemeinsam mit ihrem Team aus erfahrenen Expertinnen und Experten wird sie künftig die Expert Group Social Influence vorantreiben. Der Verband baut damit einen Bereich aus, der sich von einem Trendthema zu einer festen Disziplin der Unternehmenskommunikation entwickelt hat.
Eine erfahrene Stimme für ein wachsendes Feld
Vivienne Hödl ist Business Director und Influencer Lead bei der Kommunikationsagentur Golin Ketchum in Wien. Nach ihrem Bachelorstudium an der FH St. Pölten begann sie 2018 bei Ketchum Österreich. Parallel zu ihrem Masterstudium in Produktmarketing und Innovationsmanagement an der FH Wiener Neustadt, Campus Wieselburg, stieg sie innerhalb der Agentur von der Praktikantin bis in den Leadership Circle auf. Sie berät namhafte Marken unter anderem aus den Bereichen Hospitality, FMCG, Food und Finance und baute neben ihrer Expertise in Brand PR das Team für Influencer- und Social-Media-Kampagnen auf. Im DMVÖ wirkte sie ebenfalls am Aufbau der Expert Group Social Influence mit.
Social Influence lebt vom Zusammenspiel
Erfolgreiches Influencer Marketing entsteht nicht im Alleingang, sondern im Zusammenspiel von drei Gruppen: den Creator:innen, die Reichweite und Glaubwürdigkeit mitbringen, den Auftraggebern auf Unternehmensseite, die mit klaren Zielen und Markenwerten in die Zusammenarbeit gehen, und den Agenturen, die beide Seiten strategisch zusammenführen. Damit diese Zusammenarbeit gelingt, braucht es vor allem einen offenen Austausch auf Augenhöhe. Häufig sprechen die drei Gruppen jedoch unterschiedliche Sprachen, haben verschiedene Erwartungen an Tempo, Transparenz und Vergütung und stoßen auf rechtliche Grauzonen, etwa bei der korrekten Kennzeichnung von Kooperationen. Genau hier setzt die DMVÖ Expert Group Social Influence an. Sie versteht sich als neutrale Plattform, die Creator:innen, Unternehmen und Agenturen zusammenbringt, Wissen teilt und für mehr Rechtssicherheit sorgt.
„Erfolgreiches Influencer Marketing braucht mehr als nur ein klares Briefing, es braucht Verständnis und Transparenz bei allen Beteiligten. Genau diesen Raum wollen wir mit der Expert Group Social Influence schaffen, für Aufklärung sorgen, Erwartungen klären, relevante Fragen gemeinsam angehen und das Thema als ernstzunehmende Disziplin weiter sichtbar machen“, so Vivienne Hödl.
Klares Signal für das Verbandsjahr
Mit der Wahl von Vivienne Hödl unterstreicht der DMVÖ die strategische Bedeutung von Social Media und Influencer:innen für die kommenden Jahre. Der Bereich ergänzt die bestehenden Schwerpunkte des Verbandes und knüpft an Formate an, die das Thema bereits in den Dialog mit der Branche gebracht haben.
„Mit Vivienne Hödl gewinnen wir eine ausgewiesene Expertin, die das Thema Social Influence im DMVÖ strategisch verankert. Die Erweiterung des Vorstandes mit Vivienne ist ein klares Signal, wie wichtig dieses Feld für die Zukunft der Branche ist“, sagt Alexandra Vetrovsky-Brychta, Präsidentin des DMVÖ.
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Wer heuer seinen Sommerurlaub in Niederösterreich verbringt, kann sich an den zahlreichen Badeplätzen im Land einer hervorragenden Wasserqualität sicher sein. Das geht aus dem vor kurzem von der Europäischen Umweltagentur (EEA) veröffentlichten Gewässerbericht hervor. Darin sind die Testergebnisse von mehr als 22.000 Badeplätzen an Meer-, See- und Flussufern in allen EU-Staaten sowie in der Schweiz und Albanien aufgelistet.
In Niederösterreich sind an dieser alljährlich durchgeführten Untersuchung 28 Badeplätze beteiligt gewesen. Demnach haben Experten in der Badesaison 2025 zwischen Mai und September an den See-, Teich- und Flussufern Wasserproben entnommen und deren chemische, physikalische und mikrobiologische Zusammensetzung analysiert. Der NÖ Wirtschaftspressedienst hat sich die Studienergebnisse aus den einzelnen Landesvierteln näher angesehen.
Hervorragend ist die Wasserqualität zum Baden im Mostviertel und im NÖ Zentralraum. Im Mostviertel bekamen die drei Auseen in Blindenmarkt die EU-Höchstnote „ausgezeichnet“, genau so wie das Seebad am Lunzer See. Makellos ist die Wasserqualität auch an den Badeplätzen im Zentralraum um die Landeshauptstadt St. Pölten: Der Ebersdorfer See bei Ober-Grafendorf wurde von den Prüfern aus Kopenhagen ebenfalls mit „ausgezeichnet“ bewertet wie auch der Ratzersdorfer See, der Badesee Traismauer und das Aubad Tulln.
Hoch ist die Badequalität auch im Waldviertel. Die Bestnote „ausgezeichnet“ haben die EU-Prüfer dem Bergwerksee bei Langau, dem Edlerseeteich bei Geras, dem Waldbad Rappottenstein sowie den drei Kamptal-Stauseen Ottenstein, Dobra und Thurnberg attestiert. Bezüglich ihrer Wasserqualität Spitze sind im Waldviertel auch der Herrenteich bei Litschau, die Badeteiche Horn und Allentsteig sowie der Donau-Altarm Weitenegg. Lediglich der Frauenwieserteich bei Langschlag muss sich wie im Vorjahr mit der mageren Note „ausreichend“ zufriedengeben.
Auch das Wiener Umland und das Weinviertel schneiden bei der Beurteilung der Wasserqualität an den Badeplätzen hervorragend ab. Südlich von Wien sind das Erholungszentrum Oberwaltersdorf, der Ozean- und der Windradlteich in Guntramsdorf sowie der Kahrteich in Wiener Neudorf von der EU mit „ausgezeichnet“ klassifiziert worden. Für ihre Wasserqualität ebenfalls die Bestnote erreichten der Badeteich Poysdorf, der Badeteich Gerasdorf und der Badeteich Seeschlacht in Langenzersdorf. Mit „gut“ bewertet wurden der Badeteich Hohenau an der March und der Donau-Altarm beim Kraftwerk Greifenstein. (mm)
www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/european-bathing-water-quality-in-2025
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Beyond Gravity Austria (vormals RUAG Space Austria), Österreichs größter Raumfahrtzulieferer, erweitert seine Produktionsstätte in Berndorf. Zukünftig werden im Triestingtal neben Thermalisolation für Satelliten und Trägerraketen auch Weltraummechanismen hergestellt. Damit schafft das Unternehmen 50 neue Industriearbeitsplätze.
„Um 4,5 Millionen Euro wird die Produktionsfläche auf rund 5.000 m? verdoppelt und mit einem neuen Maschinenpark ausgestattet“, sagt Dr. Barbara Frei-Spreiter, CEO des internationalen Weltraumzulieferers Beyond Gravity mit Konzernsitz in Zürich. Die Fertigstellung der Arbeiten sei für Frühjahr 2027 geplant.
„Der Raumfahrtmarkt boomt. Wir sehen eine enorm hohe Nachfrage nach Hochtechnologie von uns, speziell aus den USA und Europa, und wachsen daher in den nächsten drei Jahren um mehr als 20 Prozent“, so Wolfgang Pawlinetz und Kurt Kober, die beiden Geschäftsführer von Beyond Gravity Austria.
Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr einen bedeutenden Auftrag erhalten, um Steuermechanismen für elektrische Triebwerke von Telekommunikationssatelliten zu bauen. Die Serienfertigung für dieses Projekt sowie für weitere Aufträge internationaler Kunden erfolgen zukünftig in Berndorf. Kleinere Serien kommen weiter aus dem 2024 neu eröffneten Wiener Reinraum für Steuermechanismen. Ebenso erfolgt am Stammsitz in Wien-Meidling wie schon bisher die Entwicklung und das Design aller thermischen und mechanischen Produkte.
Aktuell beschäftigt Beyond Gravity in Berndorf rund 30 Personen. „Mit dem Ausbau schaffen wir in den nächsten drei Jahren 50 neue, hochwertige Industriearbeitsplätze“, sagt Wolfgang Pawlinetz und ergänzt: „Wir bauen in Berndorf den größten Weltraum-Reinraum Österreichs.“ Ein Reinraum ist ein hochreiner Produktionsraum für die Herstellung etwa von Raumfahrtkomponenten.
Beyond Gravity Austria mit Sitz in Wien-Meidling ist mit rund 57 Millionen Euro Umsatz (2025) und 250 Mitarbeitenden der größte österreichische Weltraumtechnikanbieter. Das Hochtechnologieunternehmen rüstet weltweit Satelliten und Trägerraketen mit Elektronik, Mechanik und Thermalisolation aus und hat eine Exportquote von rund 100 Prozent.
Darüber hinaus ist die Firma in Europa Marktführer bei Navigationsempfängern, Thermalisolation und Triebwerkssteuerungsmechanismen für Satelliten sowie in den USA für Spezialtransportsysteme für Satelliten. Als Spin-off der Weltraumaktivitäten produziert es Thermalisolation für Anwendungen auf der Erde, zum Beispiel für Magnetresonanztomographen in der Medizintechnik. (jh/mm)
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Bei der Sobolak International GmbH aus Leobendorf im Bezirk Korneuburg ist der langjährige Geschäftsführer Reinhold Karpisek am 31. Mai in den Ruhestand getreten. Er hat das Unternehmen über 33 Jahre in mehreren Funktionen geprägt, maßgeblich weiterentwickelt und zwei Jahrzehnte geleitet.
Im Zuge seines Ausscheidens wurde die Unternehmensführung neu geordnet: Jutta Sobolak übernimmt als rechtliche Geschäftsführerin die Vertretung der Gesellschaft nach außen. Als Tochter des Eigentümers und langjährig im Unternehmen tätig, steht sie für Kontinuität und eine klare strategische Ausrichtung.
Robert Lozar rückt ebenfalls in die Geschäftsführung auf. In seiner Funktion als Betriebsleiter wird er sich weiterhin um seine Agenden kümmern und die operative Verantwortung fortführen.
Andreas Eibel steht unverändert dem Verkauf vor und übernimmt die operative Leitung des Unternehmens. Er verantwortet künftig die täglichen Abläufe und gewährleistet die Weiterführung der laufenden Geschäfte in sämtlichen Bereichen.
Gegründet 1973, beschäftigt Sobolak International heute rund 40 Mitarbeitende. Am Hauptsitz in Leobendorf steht ein 19 000 m2 großes Areal inklusive modernem Fuhrpark, zwei beheizten Lagerhäusern und 300 firmeneigenen Containern für hochqualitative Umzugs- und Relocation-Services bereit. (jh/mm)
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Seit 2024 verbindet Jacques Lemans und Borussia Dortmund eine erfolgreiche Partnerschaft, die die Leidenschaft des Fußballs mit der Präzision hochwertiger Uhrmacherkunst vereint. Unter dem Motto „Immer an deiner Seite“ präsentiert Jacques Lemans eine exklusive Uhrenkollektion, die die Werte des Vereins und die Begeisterung seiner Fans stilvoll widerspiegelt.
„Die Zusammenarbeit mit dem BVB ist für uns eine perfekte Kombination: Die Leidenschaft der Fans, die Hingabe der Spieler und die Werte des Vereins spiegeln sich in jeder einzelnen Uhr wider“, erklärt Andreas Riedl, CCO von Jacques Lemans. „Mit dieser Kollektion können Fans ihre Verbundenheit zum Verein auch im Alltag sichtbar machen.“
Ein besonderes Highlight der Kooperation ist die enge Verbindung zur Mannschaft. BVB-Spieler wie Ramy Bensebaini, Jobe Bellingham und Fabio Silva tragen Modelle der exklusiven Jacques Lemans BVB Collection und repräsentieren damit die Verbindung von sportlicher Dynamik und stilvollem Design. Die Sportler stehen für Einsatz, Leidenschaft und Teamgeist – Eigenschaften, die auch in den Designs der Uhren zum Ausdruck kommen.
Gestaltet in den klassischen Vereinsfarben von Borussia Dortmund, verbindet die Kollektion sportliche Ästhetik mit hochwertiger Verarbeitung und präziser Technik. Die Modelle sind sowohl im Stadion als auch im Alltag ein stilvoller Begleiter und bringen die Begeisterung für den BVB direkt ans Handgelenk.
Die Borussia Dortmund Kollektion von Jacques Lemans steht damit für eine gelungene Symbiose aus Fußballleidenschaft, markanter Gestaltung und österreichischer Uhrmacherkunst.
@frauenbusinessatalexa | Salzburg/Wals, 17. Juni 2026 | Werbung.Unbezahlt.
Die österreichische Bundesregierung senkt mit 1. Juli 2026 die Mehrwertsteuer auf bestimmte Grundnahrungsmittel von 10 auf 4,9 Prozent. Die gesetzliche Steuersenkung gibt dm drogerie markt in den entsprechenden Warengruppen 1:1 an die Kundinnen und Kunden weiter und rundet im Sinne der Preiswürdigkeit ab. Außerdem nutzt dm diese Maßnahme, um eine spürbare Entlastung beim täglichen Einkauf umzusetzen: dm senkt zugleich die Preise auf zahlreiche weitere Produkte, die das Unternehmen als „Grundnahrungsmittel der Gegenwart“ versteht – etwa pflanzliche Drinks, Getreidealternativen und Spezialmehle, die nicht von der Steuersenkung profitieren. Insgesamt werden damit ab 1. Juli über 170 Artikel im dm Lebensmittelsortiment günstiger.
Was ab 1. Juli bei dm günstiger wird
Ab 1. Juli 2026 werden bei dm sowohl die gesetzlich begünstigten Grundnahrungsmittel als auch zusätzlich ausgewählte Produkte aus ähnlichen Warengruppen im Preis gesenkt. Bei den rund 110 klassischen Grundnahrungsmitteln gibt dm die reduzierte Mehrwertsteuer vollständig an die Kundinnen und Kunden weiter und rundet die neuen Preise zusätzlich nach unten.
Betroffen sind etwa:
Parallel dazu werden ab 1. Juli weitere Lebensmittel günstiger, die aus Sicht von dm zentral für eine moderne, gesundheitsbewusste Ernährung sind. Diese Produkte fallen nicht unter die Steuersenkung, für sie gelten weiterhin die Steuersätze von 10 beziehungsweise 20 Prozent. dm senkt die Preise bewusst bei zusätzlich rund 60 Produkten im Durchschnitt um 6 Prozent.
Dazu zählen insbesondere:
Beispielsweise wird der dmBio Couscous, 500 g um 7 Prozent beziehungsweise um 10 Cent günstiger (1,25 Euro statt 1,35 Euro). Der dmBio Müsli Riegel Hafer Nuss 3er Pack, 105 g wird von 2,15 Euro auf 1,95 Euro preisgesenkt (9 Prozent), beim dmBio Organgensaft, 1 l beträgt die Preissenkung 14 Prozent (2,95 Euro statt 3,45 Euro). Besonders deutlich fällt die Entlastung bei bestimmten pflanzlichen Drinks aus. So wird etwa der dmBio Hafer Soja Drink, 1 l im Juli um rund 17 Prozent günstiger (1,15 Euro statt 1,40 Euro).
Mehr Entlastung für zeitgemäße Ernährung
Mit der Kombination aus gesetzlicher Steuersenkung und zusätzlichen Preisanpassungen setzt dm ein Zeichen für eine Ernährungsweise, die Gesundheit, Nachhaltigkeit und Vielfalt verbindet.
Pflanzliche Alternativen sind, wie das Bundeszentrum für Ernährung hervorhebt, in der Regel ressourcenschonender in der Herstellung und tragen zu einer klimafreundlicheren Lebensweise bei. Indem dm in diesen Sortimenten die Preise senkt, wird nachhaltigere Ernährung für mehr Menschen leistbarer. Gleichzeitig geht es um Fairness gegenüber unterschiedlichen Ernährungsweisen.
„In den letzten Jahren hat sich dm zu einem wichtigen Grundversorger für Themen rund um Gesundheit und Ernährung entwickelt“, ergänzt Christian Freischlager, Ressortleiter Marketing & Einkauf und Mitglied der dm Geschäftsleitung. „Mit dmBio und Marken unserer Partner bieten wir von Mehl und Reis bis hin zu Vollkorn- und Alternativprodukten eine große Auswahl an Basislebensmitteln. Uns ist wichtig, dass die Menschen bei uns qualitativ hochwertige, gesunde Nahrungsmittel zu fairen Preisen finden – unabhängig davon, ob sie sich klassisch, vegetarisch oder vegan ernähren.“
Konsequente Umsetzung von Preiswürdigkeit und Verantwortung
Die Preissenkungen fügen sich nahtlos in das bestehende Dauerpreiskonzept „dm immergünstig“ ein: dm setzt seit vielen Jahren auf langfristig gültige, transparente Preise statt kurzfristiger Aktionitis und konnte in den vergangenen Jahren wiederholt eine deutlich geringere Teuerung im eigenen Warenkorb verzeichnen als die allgemeine Inflation in Österreich.
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Wo andere längst aufgeben würden, fangen Ultra-Trailrunner gerade erst an. Trailrunner treiben ihren Körper bis an die absolute Grenze physischer und mentaler Ausdauer. Ihren Wagemut beweisen sie bei 10.000 Höhenmetern, auf einem schmalen Bergpfad, nach 150 Kilometern eines zermürbenden Laufs. Nun gehören vier dieser Elite-Trailrunner zur TUDOR Familie.
Hundert Kilometer laufen klingt bereits nach dem Unmöglichen. 171 Kilometer mit über 10.000 Höhenmetern zu laufen scheint für „Normalsterbliche“ undenkbar. Courtney Dauwalter, Miao Yao, Rémi Bonnet und Baptiste Chassagne finden in diesen Extremen ihre Erfüllung. Diese vier herausragenden Trailrunner sind nun Teil der TUDOR Familie, weil ihre Mentalität genau das verkörpert, was es bedeutet, „Born To Dare“ zu sein. Sie sind nicht nur führende Trailrunner, sie gehören schlichtweg zu den weltbesten Athleten.
Eine TUDOR Uhr verkörpert diesen unbezwingbaren Wagemut, der Rekorde aufstellt und Grenzen neu definiert. Dieser Geist wohnt jeder TUDOR Uhr inne.
Courtney Dauwalter ist eine der dominantesten Ultraläuferinnen der Geschichte – berühmt für ihre unvergleichliche Ausdauer und mentale Widerstandsfähigkeit und erlangte weltweite Bekanntheit mit Siegen bei ikonischen Rennen wie dem Moab 240 Endurance Run. 2023 vollendete sie ein beispielloses Triple: Siege beim Western States Endurance Run, Hardrock 100 und Ultra-Trail du Mont-Blanc in einer einzigen Saison. Ihre Fähigkeit, extremer Erschöpfung standzuhalten und dabei eine positive Einstellung zu bewahren, hat das im Ultralauf Mögliche neu definiert.
Miao Yao ist eine wegweisende Kraft aus China und eine der dynamischsten Athletinnen in der globalen Ultralauf-Community. Mit nur 21 Jahren stürmte sie 2018 auf die internationale Bühne, wurde UTMB-CCC-Champion und UTWT Annual Champion. Als aufeinanderfolgende UTMB-OCC Champion 2024 und 2025 wechselt sie fließend zwischen der explosiven Geschwindigkeit von Straßenmarathons und der Ausdauer von Berg-Ultras.
Rémi Bonnet ist ein Schweizer Berglaufspezialist, seine Dominanz zeigt er in steilen, hochintensiven Rennen, er ist mehrfacher Gesamtsieger der Golden Trail World Series und mehrfacher Weltmeister in Vertical-Kilometer-Wettbewerben. Sein unermüdliches Bergauf-Tempo und seine technische Präzision, in den Schweizer Alpen verfeinert, machen ihn zur Referenz für Kletterleistungen weltweit.
Baptiste Chassagne ist ein aufstrebender französischer Trailrunner, der mit einem zweiten Platz beim UTMB und seinem Sieg bei der Diagonale des Fous im Oktober 2025 auf sich aufmerksam gemacht hat. Sein prägendstes Ergebnis war eine herausragende Leistung beim Ultra-Trail du Mont-Blanc. Bekannt für seinen geschmeidigen Laufstil und taktische Geduld, signalisieren seine Leistungen das Potenzial eines kommenden Großen des Sports.
Vor einem Jahrzehnt lancierte TUDOR eine neue Kampagne unter dem Motto „Born To Dare” – sie spiegelt die Geschichte der Marke ebenso wider wie das, wofür sie heute steht. Der TUDOR „Born To Dare”-Geist wird weltweit von erstklassigen Partnerschaften getragen, wie der Japan Sumo Association und den Flying Bulls, und von Botschafterinnen und Botschaftern, deren Erfolge direkt aus einer kühnen Lebenseinstellung resultieren. Die vier neuen TUDOR Trail Runner führen dieses Kapitel konsequent fort.
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Am 1. Juni 2006 legte der Twin City Liner der Central Danube, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, zum ersten Mal von Wien in Richtung Bratislava ab. Was als Pilotprojekt begann, hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Heute befördert der Schnellkatamaran jährlich rund 190.000 Passagier*innen und ist mittlerweile ein Symbol für grenzenlose Mobilität und eine fixe Größe im Tourismusangebot der Stadt Wien.
Zwei Jahrzehnte später, am 18. Juni 2026, fanden sich zahlreiche Gäste und Weggefährt*innen im Motto am Fluss am Donaukanal ein, um den Schnellkatamaran anlässlich seines runden Jubiläums hochleben zu lassen. Darunter Gemeinderat und Landtagsabgeordneter Thomas Mader, Wien Holding-Geschäftsführerin Karin Ramser, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien Reinhard Karl, Zivilingenieur für Schiffstechnik Richard Anzböck, Finanzstadtrat der Stadt Wien a.D. Sepp Rieder, Bürgermeisterin von Devin und Vorsitzende der Tourismuskommission von Bratislava Jana Jakubovic, Vorsitzende des Verwaltungsrats des Bratislava Tourist Boards Nina Erneker, der ehemalige Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien Peter Püspök, sowie Gerd Krämer und Severin Leopold, Geschäftsführer der Central Danube.
„Der Twin City Liner ist weit mehr als eine Schiffsverbindung. Er ist seit 20 Jahren ein Symbol für das Zusammenrücken der beiden Donaumetropolen Wien und Bratislava und verbindet nicht nur zwei Tourismus- und Wirtschaftsstandorte, sondern vor allem Menschen. Mit 187.000 Passagier*innen wurde im Vorjahr ein neuer Rekord erreicht. Das bestätigt: Der Twin City Liner ist eine Erfolgsgeschichte, die wir auch in den kommenden Jahren fortschreiben wollen“, so Gemeinderat und Landtagsabgeordneter Thomas Mader.
„Die Wien Holding trägt mit ihren Unternehmen in vielen Bereichen dazu bei, dass Wien zu den lebenswertesten Städten der Welt zählt. Der Twin City Liner steht seit 20 Jahren als innovatives, erfolgreiches und grenzüberschreitendes Projekt beispielhaft für diesen Anspruch. Mehr als 2,5 Millionen Menschen sind seit 2006 mit dem Schnellkatamaran gereist – ein eindrucksvoller Beleg für eine Erfolgsgeschichte, die Menschen und Regionen nachhaltig verbindet“, so Karin Ramser, Geschäftsführerin der Wien Holding.
„Die Geschichte des Twin City Liners zeigt eindrucksvoll, wie aus einer Idee zur Erschließung der Verkehrsachse Wien-Bratislava mit einem völlig neuen touristischen Mobilitätskonzept ein nachhaltiges und wirtschaftlich erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt und umgesetzt wurde“, so Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.
Rückblick auf 20 Jahre Twin City Liner
Nach zwei Wochen Linienbetrieb fand am 14. Juni 2006 die offizielle Schiffstaufe und Jungfernfahrt des ersten Twin City Liners statt. Dieser wurde damals vom Schiffbauspezialisten Båtservice Mandal aus Norwegen gebaut und bot 102 Passagier*innen Platz. Der Schnellkatamaran war von Beginn an ein großer Erfolg. Rd. 79.000 Passagier*innen konnte der Twin City Liner bereits in seiner ersten Saison verzeichnen. Aufgrund der hohen Nachfrage und Beliebtheit wurde 2008 ein zweiter Katamaran in Betrieb genommen, der nahezu baugleich mit dem ersten Twin City Liner war. Die beiden Schiffe pendelten bis 2018 im Doppelpack zwischen der Wiener Innenstadt und der Altstadt von Bratislava.
Im Jahr 2017 wurde der Bau eines neuen, größeren Twin City Liners in Auftrag gegeben, der die beiden Vorgänger ablösen sollte. Das Schiff mit einer Kapazität von bis zu 250 Personen wurde in der Werft Wight Shipyard auf der Isle of Wight in England konzipiert und gebaut. Die spezialisierten Fachkräfte bauten in über 60.000 Arbeitsstunden den Twin City Liner bis Ende 2018 komplett fertig. Im März 2019 wurde das schnellste und modernste Schiff auf der Donau von Bürgermeister Michael Ludwig in Wien getauft. Seit damals pendelt der „neue“ Twin City Liner im Linienbetrieb bis zu drei Mal täglich zwischen Wien und Bratislava und wieder retour.
Twin City Liner: Erfolgreiches PPP-Modell
Der Twin City Liner ist auch ein Musterbeispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit städtischer und privater Wirtschaftsunternehmen. Denn beim Twin City Liner arbeitet die Wien Holding im Rahmen eines Public Private Partnership-Modells mit der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien als Partner aus der Privatwirtschaft zusammen. Um den Twin City Liner zu realisieren, wurde im Jahr 2003 die Central Danube Region Marketing & Development GmbH (CDR) gegründet, die Initiatorin, Projektentwicklerin und Betreiberin der Schifffahrtslinie ist. An dieser Gesellschaft sind die Wien Holding und die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien mit jeweils einem Anteil von 50 Prozent beteiligt. Das nautische Personal stellt die DDSG Blue Danube, an welcher die Wien Holding ebenfalls beteiligt ist.
Jubiläumssaison 2026 mit vielen Angeboten
Mit dem Super Dienstag, dem Lehrlings-Special, der Schulaktion oder den Familienwochen können Interessierte in der Jubiläumssaison 2026 wieder zu besonders günstigen Konditionen das Erlebnis Twin City Liner hautnah genießen.
Super Dienstag und Lehrlings-Special: 50 Prozent Ermäßigung
Jeden Dienstag erhalten Senior*innen (ab 60 Jahren), Studierende, Präsenzdiener und Zivildiener 50 Prozent Ermäßigung. Auch Lehrlinge mit dem „Lehrlings-Special“ und Menschen mit Behinderung fahren während der gesamten Saison zum halben Preis.
Schulaktion und Familienwochen
Im Rahmen der Schulaktion erhalten Schulgruppen ab 15 Schüler*innen für alle Fahrten unter der Woche 50 Prozent Ermäßigung auf den Vollpreis, zwei Begleitpersonen reisen kostenlos. Weiters finden am Twin City Liner vom 13. bis 19. Juli und vom 26. Oktober bis 2. November die beliebten Familienwochen statt, bei denen zwei Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos reisen.
Red Tickets um nur 28 Euro
Das Red Ticket ermöglicht auf allen Fahrten der gesamten Saison eine Reise mit dem Schnellkatamaran zum Preis von nur 28 Euro pro Strecke. Eine rasche Buchung wird empfohlen, da die begehrten Tickets streng limitiert sind.
Rasch und entspannt reisen
Der Twin City Liner ermöglicht seinen Passagier*innen die mit Abstand attraktivste Verbindung zwischen dem Zentrum Wiens und der Altstadt von Bratislava. Die Fahrt dauert lediglich 75 Minuten. Zur Ausstattung zählen die luxuriöse Captain‘s Lounge mit 35 Plätzen auf dem Oberdeck, Info-Monitore, Panoramafenster, moderne Lademöglichkeiten für mobile Endgeräte, eine einstellbare Klimatisierung sowie ein erweitertes gastronomisches Angebot. Ausgewählte Speisen können dabei bereits vorab im Onlineshop bestellt werden. Zusätzlich steht an Bord durchgehend schnelles Satelliten-WLAN zur Verfügung. Seit 2025 sorgt eine Photovoltaik-Anlage am Dach des Schnellkatamarans dafür, dass dieser noch klimaschonender unterwegs ist und einen maßgeblichen Anteil seines Landstrombedarfs selbst aus Solarenergie erzeugt.
Tickets und Buchung
Tickets für den Twin City Liner können telefonisch unter +43 (0)1 904 88 80 oder online gebucht werden unter:
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Zu den präsentierten Marken und Persönlichkeiten zählten Dominique Scharax, Eambrandis Jewellery, GymBeam, Joolz, Le Ciel Vintage, lumiies®, mama.matters, NEVER AGE NUTRITION, Stolzes by Sophia Stolz sowie THE GOODSTUFF. Ergänzt wurde das Event durch ausgewählte Sponsoring-Partner Almdudler, bloomen studios, Qbo und Vöslauer. Fotografiert wurde das Event in digitaler und analoger Form von Fotograf Jonas Neubauer.
Ein besonderes Highlight waren die exklusiven Lesungen der Gesundheitscoachin und Breathwork-Expertin Dominique Scharax, die ihr neues Buch „Stark war ich lange genug“ präsentierte und persönliche Einblicke sowie wertvolle Impulse für mehr Balance und mentale Stärke im Alltag vermittelte.
Großes Interesse weckte auch der Talk von NEVER AGE NUTRITION. Gründer Igor Kazal sprach über den Wandel von klassischem Anti Aging hin zu einem ganzheitlichen Longevity-Verständnis. Dabei zeigte er auf, dass gesundes Altern heute weit über äußere Erscheinungsbilder hinausgeht und zunehmend Themen wie Wohlbefinden, Vitalität und langfristige Lebensqualität in den Mittelpunkt rücken. Im Rahmen seines Vortrags gab er Einblicke in die Bedeutung einer gezielten Nährstoffversorgung als Teil eines modernen Longevity-Lifestyles und beleuchtete, warum der Wunsch nach einem gesunden und aktiven Leben bis ins hohe Alter zu den prägenden Gesundheitstrends unserer Zeit zählt.
Für die Geburtstagstorte zum 10 Jährigen Jubiläum von SISTER ACT Public Relations & Communications sorgte niemand anderes als die Wiener Cake Artistin Sophia Stolz mit ihren außergewöhnlichen Sacher-Tortenkreation, die Kunst, Design und Handwerk auf eindrucksvolle Weise vereinte.
Der Austrian Press Day 2026 spiegelte die Vielfalt und Innovationskraft der von SISTER ACT betreuten Marken wider. Mit viel Gespür für Storytelling, Inszenierung und Markenidentität schuf die PR- & Kommunikationsagentur einen Raum für inspirierende Gespräche, neue Perspektiven und nachhaltige Verbindungen zwischen Medien, Influencer:innen, Meinungsmacher:innen und Unternehmen.
Lisa Haider, Co-Gründerin & Geschäftsführerin von SISTER ACT Public Relations & Communications:
„Unser Austrian Press Day war in diesem Jahr etwas ganz Besonderes. Gemeinsam mit unseren Kund:innen, Partner:innen und Wegbegleiter:innen durften wir nicht nur spannende Marken und innovative Produkte präsentieren, sondern auch zehn Jahre SISTER ACT feiern. Seit einem Jahrzehnt entdecken wir neue Brands, erzählen Geschichten und schaffen Verbindungen zwischen Menschen. Umso schöner war es, diesen Meilenstein gemeinsam mit so vielen inspirierenden Persönlichkeiten zu zelebrieren. Die Vielfalt unserer Kund:innen und ihre einzigartigen Markenwelten haben einmal mehr gezeigt, wie viel Potenzial in starken Geschichten steckt und welchen Impact sie entfalten können.“