Author: Alexa Szikonya

Wer Ratenzahlung anbietet, steigert Umsatz, Conversions und Kundenzufriedenheit

[Pressemitteilung]

Studien und Auswertungen zu Onlineshops belegen:

Wer Ratenzahlung anbietet, steigert Umsatz, Conversions und Kundenzufriedenheit

 

Oft entscheiden sich Kunden gegen spontan notwendige Dinge, weil die Kosten zu hoch scheinen. Einfache und flexible Ratenzahlung ist hier eine attraktive Lösung für Kunden und Händler und kann das Transaktionsvolumen deutlich ankurbeln. Wesentlich ist die durchgehende Zahlungserfahrung:

 

  • In einer Studie von ibi Research an der Universität Regensburg* sagten 50% der Händler, dass ein reiner Checkout-Prozess ohne Medienbrüche mit sofortiger Zusage entscheidend ist, weitere 28% sehen das zumindest als wichtig an.
  • 74% der Händler erklären aus eigener Erfahrung, dass Ratenkauf die Warenkörbe wachsen lässt.
  • 69% erzielen mit Ratenkauf eine höhere Conversion Rate.
  • 64% der Händler registrieren gestiegene Kundenzufriedenheit.

 

Aus der tiefgehenden Analyse und ständigem Kontakt mit hunderten Online-Händlern verrät Paysafe Pay LaterTM sieben positive Auswirkungen, die für den Ratenkauf sprechen, und gibt konkrete Tipps, um diesen Rückenwind optimal zu nutzen:

 

  • Mehr Spontankäufe Eigentlich wollte der Kunde nur nach Ersatzteilen für sein Fahrrad googlen. Doch da sticht ihm ein wahres Schmuckstück ins Auge. Statt das alte Fahrrad zu reparieren, könnte es doch auch ein Neues sein, wenn der Preis nicht abschrecken würde. Mit der Ratenzahlung erhält der Kunde eine erschwingliche und flexibel anpassbare Alternative.

 

  • Höhere Warenkörbe – Wird eine Ratenzahlung im Online-Shop angeboten, kann der Kunde kostenintensivere Optionen wahrnehmen. Wichtig für Händler: Die Ratenzahlung als Bezahlmethode deutlich erkennbar mit den hochwertigeren Produkten zu verbinden.

 

  • Neue Käuferschichten erreichen – Das Angebot von Ratenzahlung hilft, den Kundenstamm in ganz neue Richtungen zu erweitern. Händler können durch die Einführung der Ratenzahlung eine breitere Käuferschicht ansprechen und somit ihren Abverkauf ankurbeln. 

 

  • Langfristige Kundenbindung – Wer seine Kunden auf lange Sicht an sich binden möchte, ist bei der Abwicklung der Zahlungsarten bei einem White Label Anbieter wie Paysafe Pay LaterTM genau richtig. Auch beim Prozess der Ratenzahlung steht so immer die Marke des Händlers im Vordergrund.

 

  • Unkomplizierte Abwicklung – Mit einem erfahrenen und spezialisierten Zahlungsanbieter gehören umständliche Bankprozesse der Vergangenheit an. Dank mobiler Ratenzahlung ist lediglich die Eingabe der persönlichen Daten und die Auswahl der Ratenhöhe sowie der Laufzeit notwendig. In wenigen Minuten ist der Kauf erledigt – ohne aufdringliche Bonitätsprüfung.

 

  • Safety First – Obwohl der Ratenkauf immer beliebter wird, gilt er für viele Händler immer noch als Zahlungsart mit vergleichsweise höherer Unsicherheit. Diese vermeintliche Sorge gehört aber mit einem FinTech wie Paysafe Pay LaterTM der Vergangenheit an. Ein guter Zahlungspartner übernimmt nicht nur die gesamte Abwicklung des Zahlungsprozesses, sondern auch die Bonitätsprüfung in Echtzeit und sorgt für die Übernahme des Ausfallrisikos.

 

  • Optimierter Cashflow – Auch bei der Ratenzahlung braucht der Händler heutzutage nicht mehr in Vorleistung zu treten, denn bei FinTechs wie Paysafe Pay LaterTM wird der gesamte Kaufpreis umgehend an den Händler ausgezahlt.

 

„Ratenzahlung ist nicht nur ein weiteres Zahlungsangebot, sondern kann ideal als Marketingtool genutzt werden“, sagt Claire Gates, CEO beim Wiener FinTech Paysafe Pay LaterTM. „Händler werden mehr Spontankäufer erreichen, höhere Umsätze und neue Käuferschichten generieren – und das alles mit vollkommener Sicherheit für den Händler.“

 

*Studie „Ratenkauf im deutschen Einzelhandel“, Oktober 2018

 

Über Paysafe Pay LaterTM      
Paysafe Pay LaterTM (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht. Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay LaterTM individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

 

Über Paysafe  
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden, um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.

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Quelle: Paysafe

Foto: “Geldbörse”
Von Michael S. Schwarzer
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Neujahrsvorsätze stilvoll gestalten mit Bullet Journaling

[Pressemitteilung]

Analoge Alltagshelfer: Faber-Castell präsentiert das Starter Set Bullet Journaling!



Genau das Richtige für alle, die ihren Alltag mal wieder mit Stift und Papier organisieren wollen anstatt mit einer Online-App: Bullet Journaling heißt der analoge Kreativ-Trend, bei dem man das Leben nach festgelegten Bullet Points strukturiert.

Faber-Castell hat passend dazu jetzt ein 9-teiliges Starter Set aufgelegt, das alles bietet, was Einsteiger für die ersten Schritte benötigen: einen Bleistift für Vorzeichnungen, einen Fineliner für Konturen, fünf farbige Pitt Artist Pen Tuschestifte für Schriftzüge und Fill-Ins sowie einen Textliner Pastell in Rosa zum Markieren von allen Highlights.
Damit es sofort losgehen kann, liegt zusätzlich ein Journal mit 40 Seiten Dot Grip Papier bei. Für einen guten Start ins Jahr 2019 lassen sich so die Vorsätze kreativ zu Papier bringen.
Faber-Castell Starter Set Bullet Journaling: € 20,00 (UVP)

Die neuen Produkte sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel erhältlich.

Bezugsquellen in Österreich unter www.faber-castell.at
Folge Faber-Castell Österreich auf Facebook @fabercastellaustria

Foto: “Bullet Journaling Starter Set Cove 20 EUR”

Fotorechte: © Faber-Castell

Quelle: Faber-Castell

SPREAD PR übernimmt Kommunikation für „all i need.“ in Österreich

[Pressemitteilung] Wien, Januar 2019

Die Wiener PR Agentur unterstützt erneut aufstrebendes, nachhaltiges Unternehmen

Ab sofort übernimmt, die in der DACH-Region tätige Agentur SPREAD PR die Public Relations Agenden für den österreichischen Getränkehersteller all i need. Beverage GmbH im Gründungsland.

 

Thomas Miksits, Geschäftsführer der all i need. Beverage GmbH, über die Zusammenarbeit mit SPREAD: „Nach gemeinsamen, erfolgreichen Kooperationen im letzten Jahr wissen wir mit SPREAD einen starken Partner an unserer Seite, der die Begeisterung für unsere Produkte teilt und uns darin unterstützt, die Markenbekanntheit flächendeckend auszubauen.“ Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf einer intensiven Medienarbeit. Neben Produktneuheiten und dem thematischen Ausbau des Aspekts Nachhaltigkeit setzt das Unternehmen in der Kommunikation weiterhin auf die Leitgedanken Inhaltsstoffe und Aktivität.

Im Team von SPREAD PR betreut Consultant & Head of Marketing Janina Suppé die passionierte Brand. Inhaberin Cornelia Steidl sagt: „all i need. und SPREAD durften sich bereits 2018 kennen- und schätzen lernen. Umso mehr freut es uns, wenn Zufriedenheit und eine gute Arbeitschemie zu nächsten Schritten führen. Unternehmen zu begleiten, die sich durch Leidenschaft für das Produkt auszeichnen und dabei nachhaltige Werte vertreten, bedeutet für uns als Agentur mehr als reine Arbeit.“


ÜBER ALL I NEED.

all i need. steht für natürlich aktivierende Teegetränke. Das österreichische Unternehmen beweist, dass sich guter Geschmack, hochwertige Zutaten und eine nachhaltig belebende Wirkung wunderbar kombinieren lassen. In den Erfrischungsgetränken von all i need. werden zu 100 % natürliche und biologische Zutaten verarbeitet. Die aktivierende Wirkung wird ebenso auf rein natürliche Weise aus der Hauptzutat gewonnen: aus frisch gebrühtem Tee. Derzeit sind mit all i need. Green Tea und all i need. White Tea zwei Produkte erhältlich, die beide bio-, vegan- und – als einzige Getränke in Österreich – CO2-neutral-zertifiziert sind.

 

ÜBER SPREAD PR

Seit Oktober 2014 betreut die Agentur SPREAD PR mit Sitz im Herzen Wiens nationale und internationale Kunden in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz sowie auch punktuell in weiteren europäischen Ländern und Teilen der USA. Das achtköpfige Team besteht aus Profis der Schwerpunkte PR, Marketing, Social Media Management, Consulting und Sales. Dies ermöglicht SPREAD, neben klassischer PR auch alle anderen Instrumente eines modernen Brand Buildings aufeinander abzustimmen. Egal, ob Media- und Bloggerrelations, Kommunikationsstrategien, Trendscouting und Contentgenerierung, Kooperationsmanagement oder die Entwicklung einer neuen Unternehmens-CI, SPREAD deckt sowohl die Bedürfnisse von Jungunternehmern als auch Konzernen ab.

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#SPREADpr #wespreadyouword

 

 

Foto: “SPREAD PR Inhaberin Cornelia Steidl und Consultant & Head of Marketing Janina Suppé (v.r.n.l.)”

ORSAY Winter Essentials

[Pressemitteilung]

Zum Jahresende wollen wir unsere Kundin mit einem Hauch von Glamour umhüllen – und zwar von morgens im Büro bis abends auf der Party. Deshalb setzen wir diesen Winter auf geheimnisvolle Blauttöne, schimmernden Jacquard und leuchtendes Rot, welches diese Saison voll im Trend steht. Um unseren Look den passenden Glam zu verleihen – heißen unsere besten Freunde jetzt Perlen, Pailletten und Glitzersteinchen…

Ein weiteres Highlight der Saison: Pepita 2.0. Dieses Muster kommt nie aus der Mode und macht aus jedem Outfit sofort einen elegant – femininen Look. Diesen Winter überraschen sie mit erfrischenden Farbelementen, die uns noch stylischer und trendiger aussehen lassen. Dazu gibt es jede Menge gemütlichen Strick, der im Winter ein absoultes Must-Have ist um nicht zu frieren!

www.orsay.com

Foto:”ORSAY Winter 2018 – Mantel in Leoprint”
Art.# 839004
UVP 79,99 Euro
Material: 100% Acrylic
Größe: 32-44
Farbe: weiß/schwarz
Erhältlich bis: 16.12.2018

Fotocredit: ORSAY

Quelle: ORSAY

“some,…” das Streetstyle-Label von MS Mode

[Pressemitteilung]

Outfits müssen heutzutage nicht nur bekleiden, sondern den eigenen Stil unterstreichen, trendy sein und auch alltagstauglich. Für sportlich-legere Day-Looks hat MS Mode unter dem Sublabel “some,… ” zwei coole neue Kollektionen entworfen.

some,… ist ein Streetstyle Label für curvy ladies und ist für alle Frauen ab Größe 40 erhältlich, die mit Coolness und gutem Stil ihr Leben lieben. Die Kollektion lässt alle Frauen sexy, smart und besonders fühlen. Mit some,… macht Einkaufen Spaß und Frauen fühlen sich souverän und sicher. Das Suchen nach coolen, trendigen Styles hat mit some,… endlich ein Ende gefunden.

Streetstyle Trend

Über Jahrzehnte war der Streetstyle von cooler Sportkleidung in Übergrößen von Rappern und Skatern bestimmt, aber der Trend war nie stylisher als heute. Die coolsten Skateboardmarken arbeiten mit Luxuslabels sowie bekannten Sportbekleidungsmarken und eröffnen hippe Vorzeigeläden mit Traditionskollektionen in limitierter Auflage. Kapuzenpullis, Sweatshirts, Trainingshosen und T-Shirts – ein Look wie frisch vom Kickboxen oder dem Boot Camp Training, nur ohne Schweiß. Der Trick ist, den Trend nicht zu leger zu tragen, denn es ist immer noch Mode und der Tenor ist dabei urbansexy. 
Die some,… Streetstyle-Kollektion besteht aus coolen T-Shirts mit fett gedruckten Graphiken – MOVE! SHAPE! – und sexy schulterlosen Sweatshirts mit Lieblingshashtags am Halsausschnitt: #some #talk #show #love. Der bauchfreie Kapuzenpulli sollte diesen Sommer auch nicht fehlen, superhot mit einem schwarzen Tanktop mit Spitzen-Racerback darunter. Und für diejenigen, die wirklich im sportlichen Freizeitfeeling sind, hat some,… einen modischen Trainingsanzug im Retrolook: schwarz mit einem sportlich-dünnem weißen Streifen und Druckverschlüssen über die gesamte Beinlänge. Die Kollektion beinhaltet außerdem zwei Leggings, eine im Yoga- und eine im Laufstil, die perfekt zur Lieblings-some,…-Röhrenjeans passen.
 

Stylish-aktive Sportswear

Der Aktivtrend begann bereits in den 80ern mit dem Fitnesswahn und startete eine neue Modeära – die Sportswear.  Seitdem hat sich viel getan und die sportlichen Begleiter sind aus dem Kleiderschrank moderner und aktiver Frauen nicht mehr wegzudenken. Der Look ist nicht nur praktisch, funktional und trendy, sondern vor allem auch vielfältig einsetzbar. some,…/active ist eine komplette Sportkollektion mit modischen Hochleistungs-Ober- und Unterteilen, die nicht nur perfekt untereinander, sondern auch mit der Streetstyle-Kollektion und natürlich mit den Lieblings-some,… /denims zu kombinieren ist. Die Hightech-Leistungsfähigkeit und Qualität der verwendeten Materialien – schnell trocknend, atmungsaktiv, extrem leicht und mit erhöhter Dehnbarkeit für Tragekomfort und Halt – macht die some,…/active-Kollektion sowohl trendy als auch praktisch und perfekt für den Sport tragbar. 
Neben rasanten Leggings gibt es auch legerere Hosen im Yoga-Style und Trainingshosen mit einer etwas weiteren Passform. Die Sport-Oberteile variieren von sexy bauchfreien Trainingstops, Tanktops und einem schicken Trainings-T-Shirt bis zu einem coolen bauchfreien Sweatshirt, einem leichten silbernen Anorak mit schwarzer Kapuze und schönem Softshell-Material. Es ist modische Hochleistungs-Sportbekleidung, die entworfen wurde, um Leben und Style zu unterstützen. 
 
ÜBER

MS Mode – der Experte für Kurven
Das niederländische Modeunternehmen MS Mode mit Sitz in Amsterdam ist auf große Größen spezialisiert. Es produziert leistbare Kleidung für alle Körperformen, -größen (Gr. 40–54) und für jedes Alter. Als Pionier im Plus Size-Sektor ist MS Mode seit über fünfzig Jahren Experte darin, Mode mit perfekter Passform für kurvige Frauen zu kreieren. Mit der großen Auswahl an schmeichelnden Kleidungsstücken, die bequem, von hoher Qualität und günstig sind, kann jede Frau ihre Vorzüge ohne Kompromisse bei jedem Anlass unterstreichen. Frauen auf der Suche nach trendiger Mode für Kurven werden bei MS Mode fündig.
Als große internationale Modemarke ist das Unternehmen mit mehr als 220 Geschäften in ganz Europa vertreten. Es gibt Geschäfte von MS Mode in Weltstädten wie Amsterdam, Barcelona, Madrid, Brüssel und Paris. Seit Kurzem ist MS Mode auch mit einem Onlineshop in Österreich präsent.

 

 

Foto: “MS MODE 1”

comma Fashion News: YOU & ME

[Pressemitteilung]

Grün oder Blau – welche ist Ihre Lieblingsfarbe?

Mit comma starten wir modisch ins neue Jahr 2019 und bringen Farbe zurück in unsere Kleiderkästen. Besonderes Markenzeichen der neuen Kollektion ist die Vielfalt an Farben und Prints.

Daily Looks und Business-Outfits werden modern interpretiert, bestechen durch „YOU & ME“ Schriftzüge und können charmant kombiniert werden.

Foto: “comma YOU & ME”

Fotocredit: comma

Quelle: comma

So werden Unternehmen fit für den Börsengang

[Pressemitteilung]

UnternehmensberaterInnen der UBIT Wien unterstützen KMU bei den Vorarbeiten

Klein- und Mittelbetriebe bekommen ab 21. Jänner 2019 einen einfachen und kostengünstigen Zugang zur Wiener Börse. Mag. Claudia M Strohmaier, Sprecherin der Berufsgruppe Unternehmensberatung in der UBIT Wien begrüßt diese Maßnahme und erklärt, wie KMU sich im Vorfeld am besten auf den Tag-X vorbereiten können. Angefangen von der Umwandlung des Unternehmens in eine AG bis zur klaren Fokussierung des eigenen Geschäftsmodells seien viele Vorarbeiten notwendig. „Unabhängige Unternehmensberatung heißt für mich aber auch, dass man in manchen Fällen vom Börsengang abraten muss“, wie Mag. Strohmaier betont.

 

„Es macht schon einen gewaltigen Unterschied, ob sich ein Unternehmen ein paar Tage lang auf ein Gespräch für einen Bankkredit vorbereitet oder auf mittlere Sicht einen Börsengang angestrebt“, wie Mag. Claudia M Strohmaier, Sprecherin der Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien erklärt. Der erleichterte Börsenzugang für KMU ab dem kommenden Jahr sei grundsätzlich positiv zu bewerten. Umso wichtiger ist im Vorfeld eine ausführliche Unternehmensberatung, die alle individuellen Chancen und Risiken in ein Gesamtkonzept einbindet, um danach gestärkt für die weiteren Verhandlungen einem Börsenbetreiber oder den Investmentbanken entgegenzutreten. Es braucht vorab auch ein Umdenken in den Betrieben, wie Mag. Strohmaier betont: „Vor allem für ein Familienunternehmen ist es oft eine große Umstellung, wenn es Eigentümer hereinholt, die sie nicht persönlich kennt, denen sie aber Mitspracherechte einräumen muss.“ Zugleich ist ein Börsengang auch eine unglaubliche Chance, um die Eigenkapitalbasis zu stärken, eine Internationalisierung voranzutreiben oder von der verstärkten Berichterstattung im Zuge des Börsenganges zu profitieren.

 

UnternehmensberaterInnen haben ein dichtes Netzwerk

Mag. Martin Puaschitz, Obmann der Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT), verweist diesbezüglich auf die Chancen für IT-Unternehmen, die einst als Start-ups gegründet wurden: „Vor allem für stark expandierende Unternehmen bietet ein Börsengang eine gute Gelegenheit frisches Eigenkapital ins Unternehmen zu holen und in eine neue Wachstumsphase zu treten.“ Aber auch für Unternehmen mit mehreren Eigentümern, die eine Handelsmöglichkeit für ihre Anteile suchen, ist die Börse eine Option, die es mittels unabhängiger Beratung abzuwägen gilt. Mag. Strohmaier verweist zudem auf das gute Netzwerk, das viele Wiener UnternehmensberaterInnnen haben – angefangen von Juristen bis zu Anwälten und Steuerberaterinnen. „Gute und unabhängige Unternehmensberatung bedeutet für mich nicht nur, dass man im Bedarfsfall im Vorfeld bei der Umgründung von einer GmbH in eine AG behilflich ist, sondern in manchen Fällen auch von einem Börsengang abrät“, wie Mag. Strohmaier klarstellt. Je nach individueller Situation gibt es immer mehrere Optionen.

 

 

Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien

Mit rund 22.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe Unternehmensberatung besteht aus rund 7.500 Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern, die umfangreiche Beratungsfelder abdecken und zu den wichtigsten Know-how Lieferanten für die Wiener Wirtschaft gehören. Die Berufsgruppe setzt sich vor allem für ein stärkeres Bewusstsein über die Möglichkeiten und Potenziale professioneller Unternehmensberatung ein. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. 

www.ubit.at/wien

 

Foto: “Mag. Claudia M Strohmaier (Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung, Fachgruppe UBIT Wien)”

Fotocredit: © Anja-Lene Melchert

Quelle: Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien

Google erweitert Partnerschaft mit paysafecard

[Pressemitteilung], Wien, Dezember 2018

Online Prepaid-Zahlungsmittel aus Österreich

  • Prepaid-Zahlungsmittel wird im Google Play Store in fünf neuen Ländern akzeptiert – Deutschland, UK, Frankreich, Spanien und Griechenland
  • Vertriebsnetz von >600.000 Stellen weltweit
  • Ideale Bezahloption für jene vielen Millionen Europäer, die online prinzipiell keine persönlichen Finanzdaten eingeben

Google hat paysafecard, eine der führenden Prepaid-Zahlungslösungen und Teil der Paysafe Gruppe, als neue Zahlungsoption im Google Play Store in fünf weiteren europäischen Märkten hinzugefügt: Deutschland, UK, Frankreich, Spanien und Griechenland. Diese Erweiterung der Partnerschaft zwischen Google und paysafecard setzt auf dem erfolgreichen Launch von paysafecard als Zahlungsoption im Google Play Store in Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Slowenien und Zypern auf, der im Juni 2018 erfolgte. Somit können nun User in 10 europäischen Ländern paysafecard bei Google Play nutzen.

Mit paysafecard können Konsumenten mit Bargeld Güter im Internet einfach und sicher bezahlen. Die Zahlung erfolgt über Erwerb und Eingabe eine 16-stelligen PINs. Damit können Millionen von Kunden Google Play und viele weitere Angebot am digitalen Marktplatz nutzen, die bisher davon ausgeschlossen waren – weil sie kein Bankkonto bzw. Kreditkarte besitzen oder diese im Internet prinzipiell nicht verwenden wollen, zumeist aus Sicherheitsbedenken. Einer marketagent-Studie zufolge gehören mehr als 30% aller Europäer zu dieser Gruppe.

Udo Müller, CEO von paysafecard, zu dieser Kooperation: „Mit paysafecard können Menschen rasch, bequem und sicher online einkaufen, selbst wenn sie über kein Bankkonto verfügen oder einfach ihre Daten nicht weitergeben wollen. Kooperationen mit Marken wie Google sind ein wesentlicher Aspekt unseres Wachstums und ermöglichen paysafecard, die Bedürfnisse von Millionen Kunden im Google Play Store abzudecken.“

paysafecard kann über ein Netzwerk von mehr als 600.000 Verkaufsstellen weltweit erworben werden, darunter 40.000 in Frankreich, je 27.000 in Griechenland und UK, 59.000 in Deutschland und 72.000 in Spanien. Dazu gehören jeweils führende Tankstellenketten, Supermärkte, Lottoannahmestellen und Kioske.

Über paysafecard

paysafecard, Marktführer im Bereich der Online Prepaid-Zahlungslösungen, wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Wien. paysafecard ist Teil der internationalen Paysafe Group, welche über ein breites Portfolio von innovativen Zahlungslösungen und -services verfügt. paysafecard bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard, my paysafecard, paysafecard Mastercard ® und Paysafecash an. Erhältlich in über 600.000 Verkaufsstellen weltweit in fast 50 Ländern, ermöglicht paysafecard einfache und sichere Onlinetransaktionen. Durch die Verwendung einer 16-stelligen paysafecard PIN benötigen Kunden für die Bezahlung im Internet weder Konto noch Kreditkarte; vertrauliche Finanzdaten des Kunden bleiben auf diese Weise geschützt. 2017 erreichte paysafecard ein Transaktionsvolumen von 2,8 Milliarden Euro. www.paysafecard.com

Über Paysafe

Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen. Unser zentrales Anliegen ist es, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden und nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dazu nutzen wir unsere branchenführende Expertise im Payment Processing, bei digitalen Wallets, Kartenausgabe und Bargeldlösungen für das Internet. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von über 80 Mrd. USD und 3,000 Mitarbeitern an mehr als 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Die Lösungen werden über eine integrierte Plattform bereitgestellt und sind auf Transaktionen ausgerichtet, die auf mobilem Weg angestoßen werden, ebenso wie auf Echtzeitanalysen und das Zusammenspiel von Zahlungen am POS und online. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com .

Foto: “Mehr spielen bei Google Play mit Playsafe Card”

Fotocredit: Paysafe

Quelle: Paysafe

https://www.paysafecard.com/de/corporate/presse/pressemitteilungen/detail/google-erweitert-partnerschaft-mit-paysafecard/

Barbara Havel – Junge Wirtschaft Wien

[Pressemitteilung], Wien, 8. Jänner 2019

Barbara Havel ist neue Vorsitzende der Jungen Wirtschaft Wien

Nach vier erfolgreichen Jahren räumt Jürgen Tarbauer das Feld für ein neues Team

Neue JWW-Vorsitzende: Barbara Havel übernimmt das Ruder der Jungen Wirtschaft Wien

Mit Jahresbeginn übernahm Barbara Havel offiziell den Vorsitz der Jungen Wirtschaft Wien. Zusammen mit einem neuen Vorstandsteam wurden die Ziele bereits gesteckt und ein Maßnahmenkatalog ausgearbeitet. Neben Bürokratieabbau und Steuererleichterungen setzt die neue Vorsitzende vor allem auch auf gezielte Gründungsförderungen, um jungen UnternehmerInnen den Weg zu einer stabilen Unternehmensentwicklung zu erleichtern. „Wir wollen Wien zum attraktivsten Gründungsstandort in Europa machen“, so die klare Ansage von Havel.

 

Barbara Havel, Geschäftsführerin der Havel Healthcare GmbH, ist bereits langjähriges, ehrenamtliches Vorstandsmitglied und war zuletzt stellvertretende Vorsitzende. Im Dezember vergangenen Jahres wurde sie nun für die kommenden zwei Jahre zur neuen Vorsitzenden des Wiener Landesvorstandes der Jungen Wirtschaft gewählt. Unterstützung erhält sie von Vincenz Leichtfried, zertifizierter Daten- & IT-Security Experte, sowie Johannes Braith, Geschäftsführer der StoreMe GmbH, als neue Stellvertreter. Die UnternehmerInnen Ruth Gabler-Schachermayr, Rainer Matiasek und Christoph Czasch komplettieren das Vorstandsteam. Neu aufgestellt, hat sich das Team um die 33-jährige Vorsitzende bereits klare Ziele gesteckt. Vor allem Maßnahmen für bessere und sichere Rahmenbedingungen zur Unternehmensgründung stehen am Programm. Des Weiteren sind der Bürokratieabbau, die Verschlankung des Wiener Abgabendschungels, Senkung der Abgabenlast für JungunternehmerInnen sowie ein attraktives Programm zur Vernetzung und zum Austausch der Wiener Jungunternehmerszene auf der Liste der Ziele.

 

Wien als Gründungsstandort Nummer 1

„Wien hat das Potenzial, zu den Top-Standorten zu gehören. Doch gerade Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer sind noch mit einer Reihe von Hürden und Unsicherheiten konfrontiert. Gründungserleichterungen und Bürokratieabbau stehen daher ganz oben auf unserer Liste – und wir werden nicht ruhen, bevor Wien nicht die attraktivste Gründungsstadt Europas ist“, zeigt sich Barbara Havel höchst motiviert. Um das zu erreichen, wird die bisherige Erfolgsstrategie der Jungen Wirtschaft beibehalten und intensiviert. So sollen durch kreativen Aktionismus Problemfelder aufgezeigt und mit konstruktiven Vorschlägen Lösungswege angeboten werden. Neben bekannten Anliegen wie Bürokratieabbau und dringend nötigen Steuererleichterungen gibt es auch einige neue Akzente, die Havel in ihrer Zeit als Vorsitzende setzen möchte. Unter anderem wird sich die Junge Wirtschaft Wien in den nächsten Jahren für eine Gründungskarenz, Unterstützungen in der betrieblichen Gesundheitsförderung sowie für sicherere Rahmenbedingungen für innovative Startups einsetzen. Auch die berufliche Ausbildung wird ein großes Thema sein, um dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegenwirken zu können.

 

 

Über die Junge Wirtschaft Wien

Die Junge Wirtschaft Wien ist eine überparteiliche, freiwillige und ehrenamtliche Gemeinschaft von jungen UnternehmerInnen, Führungskräften, GründerInnen und unternehmerisch denkender Menschen zwischen 18 und 40 Jahren. In Wien sind aktuell rund 3.500 Mitglieder aktiv – verteilt über alle Branchen.

Das Team unter der Führung von Barbara Havel, Vorsitzenden der Jungen Wirtschaft Wien, hat sich den Abbau von überalterten Normen, die Verjüngung wirtschaftspolitischer Strukturen sowie die Schaffung bestmöglicher Bedingungen für Wiener JungunternehmerInnen vorgenommen.

Im Rahmen der Wirtschaftskammer Wien setzt sich die Junge Wirtschaft Wien im Sinne ihres Auftrags: „Interessenvertretung – Service – Netzwerk“ für junge UnternehmerInnen und ihre Tätigkeiten ein.

Mehr Informationen unter: www.jungewirtschaft.wien

 

 

 

Foto: “Barbara Havel (neue Vorsitzende der Jungen Wirtschaft Wien)”

Fotocredit: © Adrian Almasan

Quelle: Junge Wirtschaft Wien

Carmen Windhaber- eyepin

[Pressemitteilung]

Carmen Windhaber übernimmt Sales-Leitung bei eyepin

Ehemalige XING-Österreich Country Managerin Carmen Windhaber übernimmt Sales-Leitung bei eyepin

 

eyepin erweitert sein Führungsteam um einen neuen Head of Sales and Marketing Innovation: Carmen Windhaber bringt internationale Sales-Erfahrung und Digital-Know-how mit ein.

 

Die promovierte Juristin und Vertriebsspezialistin Dr. Carmen Windhaber übernimmt mit 2019 die Leitung des Sales-Teams des digitalen Dialogmarketing-Experten eyepin. Die ehemalige XING-Österreich Country Managerin wird gemeinsam mit dem Führungsteam rund um Eva Föda und Firmengründer Franz J. Kolostori die weitere Entwicklung des Software-Unternehmens verantworten und das österreichische Sales-Team ausbauen.

 

„Mit Carmen Windhaber konnten wir einen Vertriebsprofi mit ausgewiesener Digital-Kompetenz für unser Team gewinnen“, zeigt sich Kolostori begeistert. „Dank ihres umfassenden Know-hows und ihres Netzwerks wird sie nicht nur die Expertise unseres Beratungsteams erweitern, sondern auch unseren Wachstumskurs weiter forcieren.“

 

Bei eyepin wird sich die Steirerin auch um den Ausbau des Bereichs Marketing Innovation kümmern. „eyepin gibt mit seiner Marketing Suite den Unternehmen Software und Tools für erfolgreiches Digital- und Eventmarketing an die Hand. Ich freue mich schon darauf, diese Lösungen dem Markt näherzubringen und unsere Kunden bei ihrer Digitalisierungsstrategie zu unterstützen“, so Carmen Windhaber.

 

Carmen Windhaber ist auch Mitherausgeberin des „Digital Business Leader“-Magazins sowie des „CIO Guide“. eyepin unterstreicht mit dem Ausbau des Beraterteams und der Fokussierung auf Marketing Innovation seine führende Rolle als Softwarehaus und Agentur für digitale Marketinglösungen.

 

 

Foto: “Dr. Carmen Windhaber, Head of Sales and Marketing Innovation Österreich eyepin”

Fotocredit: © XING

Quelle: eyepin