Author: Alexa Szikonya

Lobster Mania bei comma casual identity

[Pressemitteilung]

Im Frühjahr 2019 wird es tierisch trendig mit comma casual identity – unser neuer Favorit ist der Hummer!

Hummerrot erinnert nicht nur an den Urlaub im Süden, sondern macht auch gute Laune. Am besten zu kombinieren sind die tierischen Motive auf Blusen und T-Shirts mit einer sportlichen Latzhose oder einer knalligen Jeansjacke, die sich farblich an der neuen Pantone Farbe 2019 “Living Coral” orientiert.

Foto: ” comma Lobster Mania”

Fotocredit: comma

Quelle: comma

Die neue Weinland-Liebe-Kollektion aus dem Atelier von Dorotheum Juwelier

[Pressemitteilung]

Charmant und fruchtig

Wein Connaisseurs aufgepasst: Weinkultur bedeutet in Österreich viel mehr als nur guten Wein zu trinken. Die bezaubernden Schmuckstücke aus der neuen „Weinland Liebe“-Kollektion von Dorotheum Juwelier spiegeln die Vielfalt unserer heimischen Weinwelt und die Verbundenheit zum Weinland Österreich auf einzigartige Weise.

Luxus-Lese

Den neuen Jahrgang zelebrieren die Designer von Dorotheum Juwelier mit einer Jungfernlese de luxe: vom eleganten „Grünen Veltliner“-Ohrschmuck mit Peridot bis zum erlesenen „Blaufränkisch“-Collier, dessen wunderschöne Komposition aus zarten Goldnuancen und blauvioletten Iolithen uns mitten in den Weingarten versetzt.
 
Erntereife Juwelierleistung

Für die Goldkreationen der „Grüner Veltliner“- und „Merlot“-Serie werden grüne Peridot- und weinrote Granatbeeren in aufwendiger Handarbeit einzeln gefasst. Die Blätter sind aus liebevoll verziertem 585 Gelbgold geformt. Ob als Ohrstecker, Ring oder Anhänger runden diese bezaubernden Schmuckstücke jedes Outfit perfekt ab – nicht nur in der Heurigensaison!
 
Perfekte Balance

Das edle Collier aus der Serie „Blaufränkisch“ ist ein Meisterwerk der Juwelierkunst. Weinlaub aus purem 585 Gelbgold rankt sich um handgefasste Iolith-Beeren in ihrer charakteristischen blauvioletten Farbe und umschmeichelt perfekt den Hals seiner Trägerin. Dank der längenverstellbaren Kette passt sich dieses exklusive Schmuckstück jedem Ausschnitt ideal an. Komplettiert wird das Collier durch elegante goldene Ohrstecker in der Form von Weinlaub.
 
Die Serie „Zweigelt“ ist eine Liebeserklärung an diese wunderbar aromatische, österreichische Weinsorte. Die Schmuckstücke aus Gelbgold 585 sind mit funkelnden Brillanten und gefärbten Kulturperlen besetzt. Das besondere, detailverliebte Design verleiht dieser Serie eine wunderbare Plastizität.
 
Jugendlich frisch 

Frisch wie der neue Jahrgang präsentieren sich die Serien „St. Laurent“ und „Pinot Noir“: 925 Sterling Silber mit Kulturperlen und Onyx überzeugt durch eine klare Formensprache oder aber in einer fruchtig-verspielten Variante mit Amethysten und zarter Rosévergoldung. 
 
DAC steht für hochwertigen und gebietstypischen Qualitätswein aus Österreich – ein trefflicher Namenspate für das detailreiche Collier und Armband, die ein geselliges Bouquet aus vergoldeten und emaillierten Blättern, Trauben, Fläschchen und Gläsern mit echten Steinen bilden. Ein glänzender Augenschmaus, der Lust auf mehr macht!
 
ÜBER DOROTHEUM JUWELIER
 
DOROTHEUM Juwelier ist das führende Haus für Schmuck und Uhren in Österreich. Die einzigartige Kombination aus moderner Vielseitigkeit, der Passion für Gold und Brillanten sowie den Schmuckokkasionen aus Privatbesitz zu fairen Preisen macht DOROTHEUM Juwelier zum DOROTHEUM unter den Juwelieren. Mit der Kompetenz, der Leidenschaft für Werte und Schmuck – ob neu oder alt – und einem ausgezeichneten Service gewinnt DOROTHEUM Juwelier seine Kunden täglich neu. Im DOROTHEUM Juwelier-Herzen nehmen die kleinen Dinge den größten Raum ein: Schmuck und Uhren internationaler Marken, Preziosen aus Gold und edlen Steinen, Unikate aus der DOROTHEUM Goldschmiede oder bezahlbare Schätze aus Privatbesitz. Seit Mai 2016 bietet DOROTHEUM Juwelier als erster Juwelier Österreichs Eheringe aus Fairtrade zertifiziertem Gold an. DOROTHEUM Juwelier liebt es, das Leben mit besonderen Schmuckstücken in besondere Momente zu verwandeln und so dem Alltag das gewisse Etwas zu verleihen. Diese Leidenschaft kommt in allen Produkten und Leistungen zum Ausdruck. Das Markenversprechen bringt diese Haltung auf den Punkt: „Es sind die kleinen Dinge, die das Leben großmachen.“ DOROTHEUM Juwelier gibt es 28-mal in Österreich und einmalig als Onlineshop unter www.dorotheum-juwelier.com. 
 
 
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Foto: “Dorotheum Juwelier – Weinland Liebe”

 
Quelle: DOROTHEUM Juwelier

Fantastisch feminin mit den Sandalen, Loafer & Pumps von Gabor

[Pressemitteilung]

In seiner neuen Kollektion für F/S 2019 bringt Gabor wieder eine riesige Auswahl an Schuhen für jeden Anlass. 400 Modelle in 3000 Varianten – vom sportlichen Sneaker bis zum eleganten Pumps – bietet der Damenschuhspezialist für unterschiedliche Kunden, Zielgruppen und Länder an. Der besondere Fokus liegt auf dem Trendthema Sneaker in verschiedensten Varianten.

Modische Highlights, ausgefallene Materialien und feminine Details geben der gesamten Kollektion ein frisches, modernes Bild, doch bei aller Erneuerung bleibt Gabor seinen großen Stärken treu: Einer perfekten Passform und einem optimalen Tragekomfort.

Sneakers
Sneakers bleiben das Hype-Thema der Saison. Die Sohlen werden oft noch markanter und noch voluminöser. Voll im Trend und sind dabei Sneakers mit sehr markanter Sohle im „Dad Style“, der bei Gabor jedoch konsumiger interpretiert wird. Schalensohlen (Cupsoles) werden in der modischen Spitze noch massiver, bleiben bei Gabor aber immer hoch flexibel. Für eine feminine Optik sorgen Details wie betonte Deko-Senkel und Ösen oder mehrfarbige Schalensohlen mit Streifen, Glitzer- oder Jutestreifen. Weiß wird gern kombiniert, auch mit Neonfarbenen Akzenten. Eine weitere Neuheit sind Barfuß-Sneakers mit Neopren-Schlupf und -Innenausstattung.

Offene Schuhe
Bei der offenen Ware wird das Angebot an Fußbett-Sandalen ausgebaut: Es gibt sie nun auch mit leichter Fersensprengung oder mit ausgeprägter, aber angenehm weicher Fußunterstützung.

Sandalen
Sandalen mit Plateau, zum Teil lederbezogen, sind gefragt. Aufwändig bestickte Korksohlen mit floralem Muster oder Espa-Flechtungen machen Keilsandaletten zu Hinguckern. Teilweise haben Sandalen hochgezogene Fersenkappen. Pantoletten sind meist schlicht. Leichte und flexible Slides sind neu im Angebot.

Ballerinas und Collegetypen
Neu sind Ballerinas mit Sprengung. Rock’n Roll Ballerinas erfreuen sich weiter großer Beliebtheit und werden ergänzt durch Rock’n Roll College-Typen.

Pumps
Das Angebot der gelenkoffenen Pumps wurde ausgebaut. Im eleganteren Bereich findet man öfter Wellenschnitte am Schaft.


Farben
Weiße Sneakers sind weiterhin stark, teils haben sie Farbakzente zum Beispiel in Neon. Auch mit schwarz, mit blau oder mit rot wird weiß gern kombiniert. Rosétöne sind beliebt, ebenso wie Blau in verschiedenen Nuancen. Schilf-, Oliv- und Grau- oder Silbertöne werden noch stärker, zum Teil findet man neue Animal-Prints. Fuchsia und Rot setzen Akzente.

Materialien
Auf Rauhleder wirken Farben besonders schön und Glattleder erhalten durch aufwändiges Finish eine lebendige Optik. Foliertes Leder strahlt in Gold- und Platinotönen, ist durch seine Hammerschlag-Optik aber weniger formell. Barfußschuhe gibt es auch mit Neopren-Schlupf und -Futter. Bei einigen Typen kommt Textilmaterial mit Pepita-Muster zu Einsatz, Sneakers kommen in Leder, Mesh oder Material-Kombination.

Schmuck und Dekors
Wichtige Dekor-Elemente sind aufwändige Schließen, Perlenoptiken und dekorative Bommel aus feinen Lederstreifen. Blumendrucke kommen teils als Hauptmotiv, teils als Akzent. Besonders bei Sneakers gewinnen Ösen und Schnürsenkel, z.B. aus Satin oder in Form breiter Kordeln, als Deko-Element weiter an Bedeutung. Mehrfarbig gestreifte Sohlen stehen vor allem Sneakers gut. Schäfte werden aufgewertet mit Druck, Strick und Paillettendetails. Betonte Strassoptiken gehen zurück.

Laufsohlen / Böden
Die Böden werden als Design-Element noch wichtiger. Betonte, kräftige Sohlen aus federleichtem Material sind voll im Trend. Schalensohlen werden noch voluminöser und kommen vielfach mit strukturierter Optik. Weiß bleibt auch bei Sohlen wichtig, aber oft sind die Sohlen auch farblich auf das Obermaterial abgestimmt. Sohlen mit unterschiedlichen Streifen, teils glänzend, teils multicolor geflochten oder mit Naht ergeben einen frischen Look. Wellenförmige Sohlen sind ebenfalls beliebt.

Ausstattung
Gabor bietet modische Schuhe mit besonders hohem Tragekomfort. Neben ausgesuchten, geschmeidigen Obermaterialien und einer weichen, unterpolsterten Innenausstattung sorgen funktionale Wechselfußbetten und schrittdämpfende Laufsohlen selbst im eleganteren Citybereich für uneingeschränkten Tragekomfort. Sogar Absatzschuhe bietet Gabor häufig mit Wechselfußbetten. Spezielle Macharbeiten, wie z.B. Sacchetto oder Mokassin, sorgen für besonderen Tragekomfort und hohe Flexibilität. Modelle mit Luftkammersohlen nach dem Hovercraft-Prinzip verbessern Tragegefühl und Komfort zusätzlich. Als weitere Ausstattungsvariante bringt Gabor Pumps mit dem Soft&Smart – Prinzip: Die Decksohle ist hier von der Ferse bis zu den Zehen weich unterpolstert und im Fersen- und Ballenbereich mit einer zusätzlichen Dämpfung ausgestattet.

Passform
Der Anspruch Gabors ist es, für möglichst jede Frau und jeden Fuß den ideal passenden Schuh anbieten zu können. Daher gibt es Gabor Schuhe in unterschiedlichen Weiten (F / G / H) und auch in Übergrößen bis zu Größe 11 (46). Eine Besonderheit ist das Passformkonzept „Best- Fitting“. Hier wurde bei der normalen Ballenweite (F) die Auftrittsfläche verbreitert, was für zusätzlichen Raum und mehr Bequemlichkeit im Vorfuß sorgt.

Rollingsoft sensitive
Mit ihrem speziell entwickelten Natural Running – Boden kombinieren rollingsoft sensitive Schuhe den Vorzug der Abrollsohle mit perfekter Flexibilität: Unabhängig voneinander bewegliche Elemente ermöglichen dem Fuß höchste Bewegungsfreiheit. Rollingsoft sensitive kommen in einem sehr sportiven Design in den neuen Trendfarben. Sie sind federleicht, verfügen über eine hochwertige Lederausstattung und Wechselfußbetten. Neu bei rollingsoft sind Strickschäfte.

Gabor sport
Bei der Produktlinie Gabor sport wird mit der Saison F/S 19 der Fashion-Aspekt stärker in den Fokus gerückt. Die Produkte bleiben funktional mit anatomischer Leistenform, extraleichten Sohlen und komfortablen Wechselfußbetten, doch modische Details und Materialien, insbesondere Leder, spielen eine größere Rolle. Auch futterlose Varianten sind bei Gabor sport im Programm.

www.gabor.de


Foto: “Gabor F-S 19 – Loafer”

Fotocredit: Gabor Shoes AG

Quelle: Gabor Shoes AG

Bei MAKAROjewelry ist alles Gold, was glänzt

[Pressemitteilung]

Hanna liebt Goldschmuck, wurde aber bei Shoppingtouren selten fündig. Vergoldeter Modeschmuck, der nach ein paar Mal Tragen abfärbt und unschöne Spuren auf der Haut hinterlässt, enttäuscht jeden. Schmuckstücke aus Gold vom Juwelier sind zwar wunderschön, aber oft unerschwinglich. Hanna wollte diesen Umstand nicht länger hinnehmen und beschloss, gemeinsam mit ihrem Freund Matthias ein eigenes Schmucklabel zu gründen.

Die beiden Makaro Jewelry Gründer haben es sich zum Ziel gemacht, scheinbare Gegensätze miteinander zu verbinden und bezaubernde Schmuckstücke zu kreieren. Dabei spielen faire Arbeitsbedingungen, nachhaltige Handarbeit, langanhaltende Qualität und Produkte, die man sich leisten kann, eine große Rolle. 
„All diese kleinen Dinge können gemeinsam Großes bewirken. Alles, was man braucht, sind neue Ideen, viel Leidenschaft und vor allem Mut, die Dinge anders zu machen“, sagen Hanna und Matthias.
Das Geheimnis der langlebigen Schmuckstücke liegt in einem speziell entwickelten Verfahren, das die Verwendung einer viel dickeren und robusteren Vergoldung ermöglicht. Gepaart mit dem warmen und dezenten Makaro-Goldton stellten sich sehr schnell erste Verkaufserfolge ein. Die treue und mittlerweile große Makaro-Community freut sich immer wieder über tolle Aktionen und regelmäßige Pop-Ups. Mit der Eröffnung des ersten Flagship Stores in Wien gehen die Gründer Hanna und Matthias nun einen Schritt weiter. Sie erfüllen sich nicht nur einen langgehegten Traum, jetzt haben auch alle Makaro Jewelry Fans die Möglichkeit, ihre kleinen Schätze live zu sehen und anzuprobieren.

Spread a little Love! Es gibt soooo viele schöne Gelegenheiten, um die Liebsten oder sich selbst zu beschenken. Valentinstag, Muttertag oder einfach zwischendurch. Bei Makaro Jewelry findest du handgemachte Schmuckstücke, die sofort ein Lächeln auf die Lippen zaubern. It’s the little things. 

 
 
ÜBER MAKARO
Das österreichische Schmucklabel Makaro wollte sich mit dem „Ablaufdatum“ bei goldenem Modeschmuck nicht abfinden. Deshalb wurde ein spezielles Verfahren entwickelt, das die Verwendung einer Vergoldung ermöglicht, die 100-mal so dick ist, wie die von gängigem Modeschmuck. Mit dem eigenen Makaro-Goldton, der unaufdringlich und warm ist, verbinden die Designer langanhaltende Qualität mit nachhaltiger Handarbeit und einem zugänglichen Preis. Nach erfolgreichen Pop-up Stores, tollen Verkaufserfolgen im Online-Shop und treuen Stammkunden eröffnen die Gründer Hanna und Matthias ihren ersten Flagship-Store in der Stiftgasse in Wien.

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MAKARO Flagship Store
Stiftgasse 21, 1070 Wien
Mo – Fr: 10 – 19Uhr
Sa: 10 – 18Uhr

 

 

Foto: “MAKAROjewelry Flagship Store 1070 Wien

Was Sie vor einer OP beachten sollten

[Pressemitteilung]

Gut vorbereitet: Was Sie vor einer OP beachten sollten

 

Wenn der Operationstermin näher rückt, kann man mit der richtigen Vorbereitung einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des Eingriffs leisten. Ausführliche Gespräche mit den betreuenden ÄrztInnen sind dafür das A und O. Welche Faktoren unbedingt besprochen, welche Vorsorgemaßnahmen vorab getroffen und welche Überlegungen für die Zeit nach der OP angestellt werden sollten, erklärt Prim. Dr. Josef Macher, Präsident des Verbands der Privatkrankenanstalten Österreichs.

 

  • Gut informiert: Das ärztliche Gespräch als Basis

Im Gespräch mit den jeweiligen WahlärztInnen haben die PatientInnen der österreichischen Privatkliniken die Möglichkeit, eine ausführliche medizinische Aufklärung und Risikoabschätzung für die bevorstehende Operation zu erhalten. „Vor Operationen besteht bei vielen PatientInnen verständlicherweise Unsicherheit. Egal, wie groß oder klein der Eingriff ist, in den Privatkliniken agieren wir immer nach dem Motto ‚gute Aufklärung ohne unnötig Angst zu machen‘. Denn Studien belegen, dass die Heilung besser verläuft, wenn sich PatientInnen optimal informiert fühlen“, betont Verbandspräsident Prim. Dr. Macher. Als ExpertInnen des entsprechenden Fachgebiets fungieren die WahlärztInnen im weiteren Behandlungsverlauf als zentrale Koordinationsstelle und Ansprechperson für ihre PatientInnen.

 

  • Gut geprüft: Vorabuntersuchungen und Terminvergabe

Bei geplanten Eingriffen sind je nach Art und Schweregrad der Operation wichtige Tests wie Lungenfunktion, EKG, Blutbild, Herzultraschall und weitere Untersuchungen meist in ausreichendem Zeitabstand vor dem Eingriff durchzuführen. Je nach Ergebnis werden Folgemaßnahmen gemeinsam mit der Ärztin/dem Arzt besprochen und ein Termin für die Operation festgelegt. Die Terminvergabe erfolgt flexibel und richtet sich nach der medizinischen Indikation und der persönlichen Verfügbarkeit der PatientInnen und den jeweiligen WahlärztInnen. Vor einer Operation werden alle wichtigen Befunde gründlich kontrolliert. Auch Vorerkrankungen und individuelle Bedürfnisse finden hier Berücksichtigung.

 

  • Gut beraten: Das Anästhesie-Vorgespräch

Das Aufklärungsgespräch mit der Anästhesistin/dem Anästhesisten ist ein verpflichtender Bestandteil vor jedem operativen Eingriff: „Hierbei nehmen sich die AnästhesistInnen in den Privatkrankenanstalten besonders viel Zeit, um mit den PatientInnen den Ablauf, die Vorteile und potentiellen Risiken des jeweiligen Anästhesieverfahrens zu besprechen“, erklärt Macher. Falls die Patientin/der Patient regelmäßig Medikamente nimmt, wird festgelegt, wie diesbezüglich zu verfahren ist. Abhängig von Umfang und Dauer der Operation wird methodisch in Abstimmung mit den PatientInnen zwischen balancierter Allgemeinanästhesie, Regionalanästhesie und Lokalanästhesie bzw. Mischverfahren gewählt. Spricht laut der Befunde nichts gegen den Eingriff, wird die OP freigegeben.

 

  • Gut versorgt: Vor der OP

„Es gibt nur ein paar Regeln, die es für PatientInnen vor einem Eingriff zu beachten gilt“, weiß Macher. „Sollten Sie innerhalb der letzten zwei Wochen vor der OP erkranken, muss dies unbedingt der Ärztin/dem Arzt mitgeteilt werden. Des Weiteren sind die – je nach Eingriff variierenden Richtlinien zur letzten Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme – streng einzuhalten.“

Auch unmittelbar vor der OP setzen die Privatkliniken auf besondere Vertrauensbildung: „Beim Eintreffen im Operationsbereich stellen sich alle am Eingriff beteiligten MitarbeiterInnen persönlich vor. Dies schafft Wertschätzung und Vertrauen und wirkt sich nachweislich stark positiv auf den Heilungsverlauf aus“, hebt Macher hervor.

 

  • Gut geplant: Entlassung aus der Klinik

„Fragen, die Transport und Abholung betreffen, sind am besten vorab zu klären. Damit werden böse Überraschungen in Form von Zusatzkosten und auch Gesundheitsrisiken vermieden und die PatientInnen müssen sich während des Behandlungsverlaufs keine Gedanken mehr dazu machen“, empfiehlt Macher. Im Falle einer Entlassung am Operationstag selbst sollten die PatientInnen nicht ohne Betreuung sein und auch den Heimweg nicht allein antreten. „Im Falle von Auffälligkeiten, Fragen oder Unsicherheiten, ist auch nach der Entlassung ein sofortiger Kontakt zur Klinik bzw. den behandelnden WahlärztInnen jederzeit möglich“, so Macher. Grundsätzlich kann nach einem Eingriff eine kurzzeitige oder längerfristige Pflege notwendig sein. Dazu stellt das Krankenhaus für die Pflegepersonen einen Entlassungsbrief mit allen relevanten Informationen aus, um die richtige Versorgung sicherzustellen.

Über den Verband
Der Verband der Privatkrankenanstalten Österreichs ist seit 1953 die Interessensvertretung für Rechtsträger privater Krankenanstalten und verfügt über eine eigene Kollektivvertragsfähigkeit. Er repräsentiert eine der tragenden Säulen des österreichischen Gesundheitswesens.

Nähere Informationen unter www.privatkrankenanstalten.at

 

 

Foto: “OP-Vorbesprechung mit dem Wahlarzt”

Fotocredit: © Sanatorium Kettenbrücke/Eichholzer

Quelle: Verband der Privatkrankenanstalten Österreichs

Kreativer Start ins Jahr – mit folia® kann der Frühling kommen

[Pressemitteilung]

Der Kreativmarkt wächst, die Begeisterung für DIY hält an. Mit dieser erfreulichen Erkenntnis konnte folia® zum Jahresbeginn auf den beiden Fachmessen Creativeworld Frankfurt und Spielwarenmesse Nürnberg erneut zahlreiche Neuheiten für die Bastelbranche vorstellen. Im Trend liegen nach wie vor die Themen Handlettering, Papiere/Blöcke, Lieblingspapiere in frischen und hellen Farbdesigns, neue Häkel- oder Nähsets sowie Washi-Tapes und Washi-Sticker.

Handlettering – neue Ideen sorgen für Abwechslung
folia® nimmt sich dem Thema Handlettering verstärkt an und erweitert sein Sortiment auf diesem Gebiet. Neu sind beispielsweise Fensterbildervorlagen (für die kalte und warme Jahreszeit) kombiniert mit Kreidestiften oder Kreidemarkern in verschiedenen Farben. Damit lassen sich Fenster oder auch Bilderrahmen in wechselnden Designs und nach verschiedenen Mottos einfach gestalten. Mit den Brushpens in Basic und Pastell haben Handlettering-Begeisterte die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Die Stifte haben eine flexible Pinselmine mit Farben auf Wasserbasis. Drückt man fester auf, wird das Schriftbild breiter, bei weniger Druck filigraner. Neu sind ebenfalls die Lackstifte in Kupfer/Eisblau oder Rosé/Grün.

Papier von folia® – zertifizierte Qualität
Jedes Jahr bringt die hauseigene Design- und Grafikabteilung bei folia® neue Motive hervor. Vor allem im Bereich Papier/Blöcke wird das Sortiment somit Jahr für Jahr erweitert. 2019 sind neu dazugekommen Motivblöcke Aquarell, Kids und Minimalistisch, neue Kraftpapierblöcke für edlere Bastelarbeiten sowie ein farblich frühlingshafter Pastell-Block. Geschenke verpacken und Freude schenken ist ja ein Dauerthema über das Jahr betrachtet. Deshalb gibt es von folia® das sogenannte Lieblingspapier mit Ganzjahres- und Weihnachtsmotiven. In diesen Büchern befinden sich je 10 Bogen in 50×70 cm zum einfachen Heraustrennen. Die Motive sind einseitig bedruckt und eignen sich zum Verpacken von Geschenken und Gestalten. folia®-Artikel aus dem Bereich Papier/Blöcke sind meistens nach PEFC-, FSC®-, LGA- oder nach Der Blaue Engel zertifiziert.

Washi-Tapes und Washi-Sticker liegen immer im Trend
folia® entwickelt die eigene Kreativlinie ständig weiter und setzt Jahr für Jahr neue Akzente in diesem Bereich. Auch für 2019 kommen neue Designs bei den Washi-Tapes auf den Markt – vor allem auf Neonfarben und Kraftpapieroptik können sich die Bastler freuen. Mit den Washi-Stickern geht folia® jedoch einen neuen Weg. Die kleinen Washi-Sticker sind leicht zu abzulösen. Es gibt sie in den verschiedensten Designs von Blüten über Herzen bis Tropical-Motiven.

Mini-Filzinies – Nähspaß für die Kleinen
Das Thema Nähen ist ebenfalls ein Kreativthema und folia® hat hier zahlreiche neue Sets auf beiden Messen vorgestellt. Die sogenannten Mini-Filzinies beinhalten bereits alles, was man zum Losbasteln braucht. Insgesamt stehen 18 Motive für jede Jahreszeit zur Verfügung. Geeignet sind die Mini-Filzinies ab acht Jahren.

 

Foto: “folia® Handlettering”

Fotocredit: folia® 

Quelle: folia

Faber-Castell: Jubiläumsedition 111 Jahre Polychromos

[Pressemitteilung]

Faber-Castell feiert mit einer limitierten Jubiläumsedition 111 Jahre Polychromos!

Der Polychromos Farbstift: gerühmt und geliebt von Karl Lagerfeld bis hin zu Ferdinand Porsche, von prominenten Künstlern und Kreativen, die aus Leidenschaft gestalten und dabei höchste Ansprüche haben. Sie alle schätzen den Polychromos seit jeher für seine unübertroffene Qualität, seine außergewöhnliche Farbbrillanz und die maximale Lichtechtheit der Minen. In diesem Jahr ist er bereits seit 111 Jahren auf dem Markt.

Ein spektakulärer Sonnenaufgang, das Originalmotiv von 1908, ziert die Jubiläumsedition – damals das Symbol für den Aufbruch in eine neue Zeit. Vier Metalletuis in unterschiedlichen Größen dienen den Polychromos-Stiften als edles Aufbewahrungsmittel, bestückt mit 12, 24 oder 36 Exemplaren, die alle die Standardlänge von 17,5 Zentimeter haben. Das vierte Etui beherbergt 12 Stifte mit einer Länge von 12,8 Zentimetern. Um dem historischen Original nahezukommen, wurde auch das damalige Stempeldesign übernommen. Charakteristisch für die berühmten Polychromos ist auch ihr Äußeres: rundpoliert, in Zedernholz gefasst und in einer Vielfalt an Farben erhältlich – von Deckweiß und Bergblau über Saturnrot bis hin zu Van-Dyck-Braun. Waren es früher 60 Farben, umfasst die Palette heute ganze 120 Töne.

Alle vier Etuis sind limitiert und deshalb schon jetzt Sammlerstücke.

Preise (UVP)

  • Farbstift Polychromos 12er Etui 111 Jahre: 25,00 €
  • Farbstift Polychromos 12er Etui (kurze Stifte) 111 Jahre: 20,00 €
  • Farbstift Polychromos 24er Etui 111 Jahre: 50,00 €
  • Farbstift Polychromos 36er Etui 111 Jahre: 75,00 €

Die Produkte sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel erhältlich.

Bezugsquellen in Österreich unter www.faber-castell.at

Folge Faber-Castell auf Facebook Österreich @fabercastellaustria

 

Foto: “Faber-Castell Farbstift kurz Polychromos 12er Etui, 111 Jahre, € 20

New in: Die waterdrop Steel Bottles

[Pressemitteilung]

Purer Trinkgenuss für unterwegs mit den neuen Edelstahlflaschen von waterdrop

Mehr Wasser trinken und unnötigen Plastikmüll vermeiden – das sind nicht nur zwei Punkte, die sich auf vielen Listen mit guten Vorsätzen für das neue Jahr finden, sondern es ist auch die Mission, der sich waterdrop verschrieben hat. Daher gibt es neben den kompakten Microdrinks, die in sechs Sorten aus einfachem Wasser leckere Getränke zaubern, bei waterdrop auch die passenden Accessoires für den vollkommenen Wassergenuss. Ganz neu dabei: die ultraleichten und robusten Steel Bottles aus 304er Edelstahl. Damit sind nun wirklich alle Ausreden für die Notwendigkeit von Plastikflaschen im Gym & Co. passé.
So individuell die einzelnen Geschmacksrichtungen bei waterdrop sind, damit wirklich jeder seine Lieblingssorte finden kann, so unterschiedlich sind auch die Designs der passenden Accessoires. Neben den bunten Edition Glass Bottles im feinen und zierlichen Design bieten die Steel Bottles nun eine weniger verspielte, aber ebenso stylische Alternative für all diejenigen, die es beim „Mehr-Wasser-Trinken” schlichter mögen – looking at you, Männer dieser Welt. Erhältlich ist die limitierte Version ab sofort auf waterdrop.com für 29,90 Euro.

Dank der Doppelwand-Vakuumisierung wird das liebste Kaltgetränk in der 500 ml Steel Bottle bis zu 24 Stunden kalt gehalten, unabhängig von der Außentemperatur. Wer ab und an auch einmal einen heißen Tee transportieren möchte, kann ihn sogar bis zu 12 Stunden lang heiß genießen. Vor kleinen Auslauf-Unfällen in der Handtasche schützt zuverlässig der luftdichte und auslaufsichere Deckel.

Edelstahl ist ein besonders robustes Material, dem auch Erschütterungen wenig anhaben können und das deutlich leichter ist als Glasflaschen. Gleichzeitig ist es lebensmittelecht und geruchsneutral, sodass Geschmack und Frische des Getränks erhalten bleiben, ohne dass es zu Verfärbungen kommt. Zudem ist das Material im Gegensatz zu vielen Plastikflaschen frei von Bisphenol-A (BPA) und anderen gesundheitlich bedenklichen Stoffen.

Die neuen waterdrop Steel Bottles sind in zwei verschiedenen Designs erhältlich: ganz minimalistisch mit weißer Puderbeschichtung oder im stylischen „Wood”-Design, dessen Bambus-Muster per Air Transfer-Verfahren aufgetragen wird. Beide Flaschen haben ein Fassungsvermögen von 500 Millilitern und sind aus rostfreiem 304er Edelstahl gefertigt.

Über Waterdrop

waterdrop™ (www.waterdrop.com) ist der weltweit erste Microdrink. Die kleinen zuckerfreien Würfel reichern einfaches Wasser mit echten Frucht- und Pflanzenextrakten und wertvollen Vitaminen an. Mit insgesamt sechs fruchtigen Geschmacksrichtungen von FOCUS bis GLOW sowie passenden Accessoires sorgt waterdrop für jede Menge Geschmack im Glas und Freude am (Wasser-)Trinken. An der Stelle, an der Geschmack und „das gewisse Etwas“ bei purem Wasser fehlen, setzen die waterdrop Microdrinks an: ohne Zucker, Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe, ausschließlich mit hochwertigen Inhaltsstoffen. Die kompakten Würfel können flexibel immer und überall mit Wasser zubereitet werden, passen durch jeden Flaschenhals und kommen problemlos durch jede Sicherheitskontrolle. Ganz nebenbei reduziert waterdrop durch die einzigartige Würfelform und vereinfachten Lager- sowie Transportmöglichkeiten den CO2-Abdruck und spart dank der innovativen Einzelverpackung 97 Prozent Kunststoff im Vergleich zu herkömmlich abgefüllten Getränken. Gegründet wurde waterdrop von Martin Murray, Henry Wieser und Christoph Hermann – drei Österreichern, die mit ihren kompakten Würfeln die Produktkategorie Microdrink erschaffen haben und damit täglich noch mehr Menschen dazu inspirieren möchten, mehr Wasser und weniger „Ungesundes“ zu trinken.

Foto: “waterdrop™ Steel Bottles”

Fotocredit: waterdrop™

Quelle: waterdrop™

Was Business-Frauen von Hotelzimmern erwarten

[Pressemitteilung] Wien / Villach, 21.02.2019
 

Trotz neuer Kommunikationstools bleiben Geschäftsreisen im Berufsleben ein wesentlicher Faktor. 2017 gaben Österreichs Unternehmen dafür insgesamt 3,2 Milliarden Euro aus, 800 Millionen Euro wendeten sie für Übernachtungen in Hotels auf. Immer öfter sind es Frauen, die beruflich einchecken. Für die Hotellerie sind weibliche Geschäftsreisende daher eine relevante Zielgruppe. Doch worauf legen Business-Frauen bei Hotelzimmern eigentlich Wert? Der Hoteleinrichtungsspezialist furniRENT erklärt, wie Hotels in der Gunst von reisenden Geschäftsfrauen steigen.

 

Obwohl die Geschäftsreisen in den vergangenen Jahren etwas rückläufig waren, brachten es die Österreicherinnen und Österreicher im Jahr 2017 auf die stolze Summe von 19 Millionen geschäftlichen Reisetagen, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie der austrian business travel association zeigt.[1] Die Zeit, in der beruflich motivierte Reisen ein männliches Phänomen waren, ist längst vorbei. Das Beratungsunternehmen ATKearney ging bereits vor Jahren davon aus, dass sich der Frauenanteil an Geschäftsreisen in Deutschland bis 2020 auf 38 Prozent verdoppeln werde.[2] Kein Wunder also, dass Business-Frauen für viele Hotels eine interessante Zielgruppe darstellen und sie dieser Entwicklung Rechnung tragen wollen.

 

Praktische Einrichtung für sie

Möglich ist das mit einer Zimmerausstattung, die gerade für Frauen ansprechend und praktisch ist. „Natürlich gelten viele Einrichtungskriterien sowohl für weibliche als auch für männliche Geschäftsreisende. Es gibt aber sehr wohl Aspekte, mit denen Hotels bei der Zielgruppe Business-Frauen besonders punkten können“, weiß Hansjörg Kofler, Geschäftsführer von furniRENT, der aus 17-jähriger Erfahrung in der Planung, Finanzierung und Einrichtung von Hotels in Österreich, Deutschland und der Schweiz spricht. Eine wichtige Rolle nimmt die Planung des Hotelbadezimmers ein. Viele Frauen schätzen es, wenn sie größere Abstellflächen für ihre Kosmetika vorfinden. Um das Schminken zu erleichtern, sollte im Badezimmer eine dem Tageslicht entsprechende Beleuchtung von 4.000 Kelvin gewählt werden. Im Wohnbereich wird dagegen mit warmem Licht und um die  3.000 Kelvin gearbeitet. Auch ein Ganzkörperspiegel im Hotelzimmer kommt gut an. „Bei der Auswahl des Kleiderschranks sollte berücksichtigt werden, dass dieser eine Hängefläche von 1,50 Meter Länge für Langgarderobe wie Kleider aufweist. Viele Kleiderschränke haben nur eine Hängefläche von einem Meter, was sich für Gäste mitunter als unpraktisch erweisen kann“, so Kofler.

 

Sicherheit und kleine Aufmerksamkeiten

Viele Frauen machen sich auf Geschäftsreisen Gedanken über ihre Sicherheit. Darauf sollten Hotels vorbereitet sein und entsprechende Maßnahmen treffen. Gibt es eine Parkgarage, macht es Sinn, die nächstgelegenen Parkplätze zum Hoteleingang als Frauenparkplätze zu kennzeichnen. Dies trägt zum Sicherheitsgefühl bei, wenn Frauen nach Geschäftsterminen abends ins Hotel zurückkommen. Vermeiden sollten Hoteliers, dass Frauen über einen langen, womöglich noch schlecht ausgeleuchteten Hotelflur gehen müssen, um ihr Zimmer zu erreichen. Sicher im Hotelzimmer angekommen, freuen sich viele weibliche Business-Gäste darüber, wenn Hotels Kosmetik- und Pflegeprodukte kostenlos zur Verfügung stellen. Neben den relativ üblichen Dingen wie Duschgel oder Bodylotion kann das auch ein ,Notfallset’ mit Produkten wie Nagelfeile oder Nagellackentferner sein.

Worauf alle Business-Gäste Wert legen

„Unabhängig vom Geschlecht der Geschäftsreisenden gibt es Ausstattungskriterien, die für alle Business-Gäste wichtig sind. Dazu zählen ein großer Schreibtisch beziehungsweise ausreichend Arbeitsfläche, genügend Steckdosen, WLAN und USB-Anschlüsse“, bemerkt Kofler. Besonderen Wert legen Business-Gäste auch auf guten Schallschutz sowie die Möglichkeit, das Zimmer zu verdunkeln, um bei der Arbeit am Laptop nicht von der Sonne geblendet zu werden. Für viele Geschäftsreisende ist darüber hinaus ein 24 Stunden Check-in essenziell, da sie teilweise erst spätabends anreisen oder aufgrund vorhergehender Termine nicht genau sagen können, wann sie ankommen. Aktuelle Tageszeitungen und Zeitschriften (auch aus dem Lifestyle-Bereich) sollten zum Standard eines Business-Zimmers gehören.

 

Über furniRENT:


Die Firma furniRENT unterstützt seit mehr als 17 Jahren Hoteliers in Österreich, Deutschland und der Schweiz bei der Planung, Einrichtung und Finanzierung von Hotelbetrieben. Der Villacher Betrieb ist mehr als nur ein Hoteleinrichter – als einziges Unternehmen bietet furniRENT Komplettlösungen für Hotelzimmer und –bäder, kümmert sich um die passende Finanzierung und übernimmt darüber hinaus das komplette Abwicklungsmanagement. Hoteliers erhalten dabei eine Fertigstellungsgarantie in einem Zeitraum von acht Wochen ab Auftragsklarheit sowie eine Festpreisgarantie und können sich ungestört ihren Kernkompetenzen widmen.

www.furnirent.com

 

[1] https://www.abta.at/fachwissen/geschaeftsreiseanalyse-2019/


 


[2] http://www.atkearney.at/documents/856314/1214666/BIP_How_Women_Travel.pdf/bdea464d-e678-4278-ac84-1962cd437c94

 

Foto: “Hotel Concordia Euskirchen”

Fotocredit: furniRENT

Quelle: furniRENT

Cantinetta Antinori: Fastenzeit auf Italienisch

[Pressemitteilung] Wien, 19.02.2019

5 Gemüsesorten für abwechslungsreichen Genuss

Mit dem Aschermittwoch, heuer der 6. März, beginnt die 40-tägige Fastenzeit. Unabhängig davon, ob sie damit eine religiöse Bedeutung verbinden oder nicht, nutzen viele Menschen die Zeit bis Ostern, um kulinarisch etwas kürzer zu treten. Dass gesunde Küche nicht langweilig schmecken muss, beweist Lorenzo Dimartino, Küchenchef der Cantinetta Antinori in der Wiener Innenstadt. Er empfiehlt fünf Gemüsesorten und zeigt, welche geschmackvollen italienischen Gerichte sich damit zubereiten lassen.

 

Ausgehend vom Christentum, wo die Fastenzeit zur Vorbereitung der Gläubigen auf das Osterfest dient, üben sich heutzutage auch viele Menschen im Verzicht, die damit keine religiöse Bedeutung verbinden. Ob im Zuge des Glaubens oder als Ausdrucksform eines gesundheitsbewussten Lifestyles – in der Zeit vor Ostern hat kalorien- und fettarme Küche Hochsaison. So werden Fleischgerichte und süße Versuchungen, zumindest für ein paar Wochen, von den Tellern verbannt. Die Fastenzeit und geschmackvolle Küche sind jedoch kein Widerspruch. Mit gesunden Lebensmitteln lassen sich viele köstliche Gerichte zubereiten, wie Lorenzo Dimartino, Küchenchef des gehobenen City-Italieners Cantinetta Antinori, aufzeigt. Fastenzeit-Fans legt er fünf Gemüsesorten ans Herz, die sich sehr gut in die italienische Küche integrieren lassen.

 

Cime di Rapa – der unbekannte Kohl

Das in Italien sehr beliebte und weit verbreitete Wintergemüse heißt bei uns Stängelkohl und ist in Österreich eher unbekannt. Cime di Rapa ist eng mit dem Brokkoli verwandt und hat einen intensiven, leicht bitteren Geschmack. Das Gemüse riecht nach Kohl und ist reich an Mineralstoffen, Karotin und Vitamin C. Das in ihm enthaltene Sulforaphan kurbelt zudem die Fettverbrennung an. „Noch hat Cime di Rapa Saison. Am besten genießt man ihn einfach sautiert mit etwas Knoblauch und Chili und eventuell noch klein geschnittenen, getrockneten Tomaten dazu“, verrät Dimartino.

 

Artischocke – der Kalium-Lieferant

Sehr gerne bereitet Dimartino auch Artischocken als Gemüse zu. Sie sollen die Galleproduktion anregen und positive Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel haben. Die Artischocke enthält wichtige Mineralstoffe wie Kalzium und Eisen. Besonders reich ist sie an Kalium, das für den Körper beim Energiestoffwechsel von zentraler Bedeutung ist. Diesen Mineralstoff benötigen wir unter anderem zur Aufrechterhaltung der Herz- und Muskelfunktion, der Nervenleitfähigkeit sowie der Blutdruckregulation. „Artischocken können wir einfach putzen, in Spalten schneiden und mit Öl und Thymian scharf anbraten. Dazu wenig Knoblauch, Salz, Pfeffer und Weißwein. Nach fünf Minuten Tomaten und frische Kräuter dazu geben und schon haben wir eine perfekte Beilage zu Fisch oder Büffelmozzarella.  

 

Saubohne – Hülsenfrucht aus der Steinzeit

Die Saubohne, auch Ackerbohne genannt, gehört zur Familie der Hülsenfrüchte ist schon seit der Steinzeit bekannt. Sie sättigt sehr gut, weil sie zwar wenig Fett, aber einiges an Proteinen und Kohlenhydraten enthält.  Die Samen der Saubohne sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. „Gerade in Form von Püree sind Saubohnen eine Beilage, die man hervorragend zu Fisch anrichten kann“, so Dimartino.

 

Chicorée – die perfekte Fisch-Beilage

Ähnlich wie Cime di Rapa ist auch der Chicorée ein Wintergemüse und steht daher für frischen Genuss in der kalten Jahreszeit. Sein Reichtum an Nährstoffen und Vitaminen macht ihn zu einem durchwegs gesunden Lebensmittel. Nicht jeder kann sich mit dem Geschmack von Chicorée sofort anfreunden, denn er schmeckt eher bitter. Das kommt nicht zuletzt vom Bitterstoff Lactucopikrin, der die Verdauung unterstützt. Bitterer Geschmack hin oder her, Dimartino outet sich jedenfalls als Fan des Chicorée. „Ich liebe bitteres Gemüse über alles. Es ist einfach die perfekte Beilage zu Adlerfisch oder Anglermedaillons. Noch besser passt die Kombination aus Saubohnenpüree, sautiertem Chicorée und getrockneten Tomaten“, gerät der Küchenchef der Cantinetta Antinori ins Schwärmen.

 

Spargel – Frühlingsgruß von heimischen Feldern

Wenn der Winter langsam aber sicher dem Frühling weicht, kündigt sich die Spargelzeit an. Weltweit wird der meiste Spargel zwar in China produziert, doch auch Österreich ist insbesondere durch das Marchfeld in Niederösterreich als Spargelgebiet gesegnet. Der hohe Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen machen den Spargel gesund, der hohe Wassergehalt macht ihn kalorienarm. „Bald beginnt bei uns die Spargelsaison. Ein Salat mit Castelluccio Linsen, Spargel, Vogerlsalat und getoasteten Pinienkernen schmeckt bestimmt nie fad. Noch geschmackvoller wird der Salat mit einer Marinade aus Zitronensaft, Orangensaft, Balsamico-Essig, etwas Curry und Ölivenöl extra vergine. Dazu noch rote Zwiebeln und Pecorino Käse“, empfiehlt Dimartino.

 

Bleibt noch die Frage, wie eigentlich die Italiener die Fastenzeit traditioneller Weise begehen? Dimartino: „Es wird wenig Fleisch und dafür mehr Fisch gegessen sowie viel Gemüse – sowohl roh als auch gekocht. Auch pikante Torten und Suppen wie die toskanische Ribolitta, eine Gemüsesuppe, erfreuen sich in der Fastenzeit großer Beliebtheit.

 

Über die Cantinetta Antinori

Seit 24 Jahren ist die Cantinetta Antinori, in der Jasomirgottstraße gleich neben dem Wiener Stephansdom gelegen, Fixpunkt für Freunde der klassischen florentinischen Küche. Authentische, klassische Gerichte wie Scaloppine di vitello al limone oder Zuppa al pomodoro gehören ebenso zum Repertoire des Küchenchefs Lorenzo Dimartino wie Panna cotta und Bistecca Fiorentina, ein im Ganzen gebratenes Stück Hochrippe. Auch Fischspeisen sind Teil der angebotenen Spezialitäten. Hervorragende Grundprodukte, ein leidenschaftliches Küchenteam und herzlicher Service lassen die Sehnsucht nach dem Süden nie erlöschen. Die Cantinetta Antinori hat mit dem Ristorante Procacci in der Göttweihergasse ein Schwesterlokal in der Wiener Innenstadt.

 

www.cantinettaantinori-vienna.at

 

 

Foto: “Spargelsalat”

Fotocredit: © Cantinetta Antinori

Quelle: Cantinetta Antinori