Author: Alexa Szikonya

Der comma Mode-Trend für Frühjahr und Sommer sind Pastellfarben

[Pressemitteilung]

Der Farb-Trend aus der Frühjahr/Sommer Kollektion 2019: Leichte Pastelltöne sind eine zarte Alternative zu klassischen Farben. comma präsentiert himmlische Looks, die vor allem im Business Alltag überzeugen!

Besonders in den wärmeren Monaten sehnen wir uns nach Leichtigkeit und genau für diese Jahreszeit sind die pastelligen Designs und Accessoires von comma unsere erste Wahl. Ob klassischer Hosenanzug, trendiger Jumpsuit oder feminines Spitzenkleid – Fashionistas lieben den zarten Modetrend, der jedem Auftritt einen frischen Kick verpasst! Die pastelligen Designs lassen sich auch perfekt mit kräftigen Farbtönen oder mit einer lässigen Jeans für den Freizeit-Look kombinieren.

Foto: “comma Pastellfarben”

Copyright: comma

Quelle: comma

5 Tipps, wie die erste Soloreise zur Traumreise wird

[Pressemitteilung]

WANDERLUST

Wenn das Abendessen allein im Restaurant zum spontanen Get-together mit den Einheimischen wird. Wenn der Moment allein in sagenhafter Natur zum befreienden Erlebnis avanciert. Wenn man in einer Woche so viel über sich selbst lernt, wie im ganzen letzten Jahr nicht: Gründe, um allein zu reisen gibt es viele. Es erfordert gerade beim ersten Mal aber auch Überwindung, so lange nur mit sich zu sein. Doch es gilt nur ein paar Tipps zu beachten, damit die erste Soloreise garantiert nicht die letzte wird. Melanie Frühwirt, Geschäftsführerin des Luxusreiseanbieters HL Travel, verrät ihr Geheimrezept.
 
1. Die Klassiker: Recherche und Planung
Auch beim Urlaub zu zweit schon wichtig, aber allein essentiell: die Vorbereitung. Machen Sie sich mit dem Urlaubsland vertraut, buchen Sie die erste Unterkunft bereits von zuhause und planen Sie auch das Programm für die ersten Tage schon mal durch. Das füttert nicht nur Ihre Vorfreude, sondern vermeidet auch, dass Sie sich anfangs einsam fühlen. Bei dem Hinflug sollte außerdem darauf geachtet werden, dass er tagsüber landet. Niemand möchte nachts allein in einem fremden Land ankommen – und dann direkt mit einem unguten Gefühl in den Urlaub starten.  
 
2. Das richtige Reiseziel finden
Typische Honeymoon-Destinationen, wie etwa die Malediven, an denen man als auffälliger Single am Strand zwischen all den frisch verliebten Pärchen sitzt, eignen sich nicht wirklich für eine Soloreise. Viel besser sind Ziele, an denen viel unternommen werden kann – und die nicht minder exotisch sein müssen: etwa die Azoren. Eine noch nicht überlaufene Inselgruppe rund 1.500 Kilometer vor der portugiesischen Küste im Atlantik gelegen, die mit ihrer atemberaubenden Landschaft verzaubert: immergrüne Natur trifft auf Vulkankrater und weiße Traumstrände. Von Wanderungen, über Walbeobachtungen bis hin zu natürlicher Wellness, dank der heißen Quellen, ist wirklich für jeden Urlaubstypen etwas dabei.
 
3. Digital Detox – aber nur in Maßen
Einfach raus aus dem Alltag und offline sein. Das klingt zunächst verlockend und empfehlenswert, dennoch gilt: Wer allein reist, sollte nicht gänzlich auf das Handy verzichten. Geben Sie jemanden daheim Ihre Reiseroute und melden Sie sich regelmäßig, etwa nach der Ankunft im Urlaubsland, nach einem actionreichen Ausflug oder nach der Hälfte der Urlaubszeit. Wer dennoch nicht in die Social-Media- und E-Mail-Falle tappen möchte, kann Instagram und Co. für den Zeitraum der Reise einfach vom Smartphone löschen, das automatische Empfangen der E-Mails ausstellen oder Apps, wie Offtime, Forest oder Space, herunterladen, die spielerisch die Auszeit am Handy erleichtern.
 
4. Eine Gruppenreise mit Gleichgesinnten
Gerade für Einsteiger die wohl beste Art des Alleinreisens, da man sich dabei sowohl zurückziehen als auch mit Gleichgesinnten Zeit verbringen kann. Die Form der organisierten Reise erstreckt sich vom Low-Key Wandern bis hin zu High-End-Kreuzflügen. Letztere sind das himmlische Pendant zu Kreuzfahrten und werden von dem österreichischen Unternehmen „HL Travel“ angeboten – im Mai 2019 sogar mit einer Reise auf die Azoren, inklusive Inselhopping im exklusiven Privatjet. Das Beste: Die Dauer von acht Tagen ist der perfekte Probelauf-Zeitraum, um zu testen, ob Sie überhaupt der Alleinreise-Typ.
 
5. Dem Bauchgefühl vertrauen
Die simpelste und dennoch wichtigste Regel zum Schluss: Hören Sie immer auf Ihr Gefühl! Wenn Ihnen etwas komisch vorkommt, von der Unterkunft bis zum Taxifahrer, scheuen Sie sich nicht „Nein“ zu sagen und wegzugehen.


ÜBER HL TRAVEL

Der Premium-Reiseveranstalter HL TRAVEL wurde 2006 in Österreich gegründet und ist heute Teil der HL TRAVEL GRUPPE. Das Familienunternehmen ist führender Reiseveranstalter für Weltreisen und Kreuzflüge sowie Reisen im Privatjet. Ab Wien und Zürich werden Gästen exquisite und individuelle Privaturlaube, Geschäftsreisen und Premiumreisen in die gesamte Welt angeboten. Die HL TRAVEL GRUPPE setzt sich aus dem österreichischen Unternehmen in Bad Gams, dem Schweizer Anbieter HL TRAVEL SWISS mit Sitz in Basel sowie seit 2008 aus den renommierten Reisebüros JET TRAVEL und IMPULSREISEN in Wien zusammen. Insgesamt kann die Unternehmensgruppe über 40 Jahre Expertise im Bereich Charterbroker, High-End- sowie Business-Reisen vorweisen und besteht aus einem Team mit zehn Mitarbeitern. Getreu ihrem Motto: Wir verkaufen nur das, was wir persönlich kennen, entdeckt das Vater-Tochter-Duo für seine Kunden die ganze Welt und begleitet jede Reise immer persönlich. Mit weit über 100 bereisten Ländern können sie damit Expertentipps aus erster Hand liefern und sorgen als Veranstalter und Organisatoren der Reisen für unvergessliche Momente.



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Foto: “Brenner Weltreise”
 
Fotorechte: © HL Travel / Brenner
 
Quelle: HL Travel / Brenner

So wohnen Österreichs Frauen

[Pressemitteilung] Wien, 06.03.2019

FindMyHome.at-Analyse zum Weltfrauentag

 

FindMyHome.at weiß: Die Immobiliensuche ist weiblich. Denn mehr als 67 Prozent der User des führenden heimischen Immobilienportals sind Frauen. Pünktlich zum Weltfrauentag am 08. März hat das Unternehmen aus den monatlich über 350.000 Suchanfragen auf der Immobilienplattform erhoben, worauf das weibliche Geschlecht bei der Immobiliensuche achtet, wieviel Frauen ausgeben und welche Lagen sie präferieren. Das Ergebnis: bei der Suche nach bzw. der Entscheidung für eine Immobilie spielen Frauen die Hauptrolle, geht es um Eigentums- oder Luxusobjekte, sind sie jedoch unterrepräsentiert. 

 

Wie sieht der weibliche Wohntraum aus? Dies nahmen die Immobilien-Experten von FindMyHome.at bereits 2016 zum ersten Mal unter die Lupe. Die damalige Umfrage ergab, dass Frauen Entscheidungen bei der Immobiliensuche vor allem auf Basis der Größe (70,1 %), der Lage (68,2 %) und der Wohnqualität (53,8 %) treffen. Ob ein Objekt nun gemietet oder gekauft wird – auch das ergab die Erhebung 2016 – liegt überdurchschnittlich oft in den Händen der Frauen. Nun ging die Analyse des weiblichen Wohntraums in die zweite Runde, dieses Mal wurden die Erkenntnisse jedoch auf Basis von mehreren Tausend elektronischen Suchanfragen gewonnen.

 

Mehr als zwei Drittel der Frauen mieten

Eines der zentralen Ergebnisse der Analyse: Mietobjekte stehen bei den Suchanfragen der Frauen höher im Kurs als Eigentumswohnungen und -häuser. FindMyHome.at Geschäftsführer Bernd Gabel-Hlawa erklärt hierzu: „Der Großteil aller Immobiliengesuche wird zwar von Frauen getätigt, im Hinblick auf Miet- bzw. Kaufobjekte lassen sich jedoch Tendenzen ablesen. Während Frauen bei den Mietanfragen mit einem Anteil von 67 % ganz klar die Nase vorn haben, sind sie bei den Kaufimmobilien mit 59 Prozent schon etwas weniger dominant vertreten.“ Betrachtet man das Segment Eigentum etwas näher, so zeigt sich außerdem, dass weibliche Interessentinnen vor allem nach Immobilien im Wert von bis zu 400.000 Euro suchen. „Im Luxusimmobilienbereich – wir sprechen hier von Preisen ab 500.000 Euro und weit darüber – sind Frauen weitaus geringer repräsentiert, als es bei den normalpreisigen Immobilien der Fall ist“, erklärt der Geschäftsführer.

 

In der Wohnung leben, vom Haus träumen

Eine Wohnung im Großstadtdschungel oder doch das geräumige Einfamilienhaus? Laut der FindMyHome.at-Umfrage träumen die meisten Frauen von Letzterem. „Unsere erste Studie hat ergeben, dass 66 Prozent der weiblichen Befragten gerne in einem Haus leben würden. Die Realität gestaltet sich jedoch anders. Und so ergab die Befragung 2016, dass zwei Drittel der Probandinnen in einer Wohnung leben.“ Ergebnisse, die von der aktuellen Suchanfragen-Analyse untermauert werden: „Bei den Gesuchen nach einer Wohnung sind Frauen mit etwa 64 Prozent vertreten, während es bei den Häusern knapp 59 Prozent sind“, so Gabel-Hlawa. Ebenso interessant: In der kleinen Zielgruppe der Interessenten, die nach Zinshäusern suchen, sind Frauen stark unterdurchschnittlich präsent. Unabhängig von der Objektart lässt sich aus den Suchanfragen jedenfalls auch herauslesen, dass der Frauenanteil mit der Größe der Immobilie sinkt. FindMyHome.at Geschäftsführer Bernd Gabel-Hlawa fasst zusammen: „Je größer oder teurer eine Immobilie ist, desto weniger interessiert sich das weibliche Geschlecht für sie.“

 

Die beliebtesten Wiener Bezirke bei Frauen

Last but not least: Die Lage. FindMyHome.at skizziert die Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Suchanfragen anhand der 23. Wiener Gemeindebezirke. Überdurchschnittlich beliebt sind bei Frauen die Bezirke Margareten, Josefstadt, Meidling, Hietzing, Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring. „Mit Ausnahme des gutbürgerlichen 13. Bezirks sind es vor allem jüngere Frauen, die in den genannten Gegenden wohnen möchten“, erklärt Gabel-Hlawa. In der Gunst der weiblichen Suchenden eher weniger stehen hingegen die Innere Stadt, Landstraße, Penzing, Döbling, Floridsdorf, Donaustadt und Liesing.

 

 

Über FindMyHome.at

FindMyHome.at ist eine der Top Immobilien-Plattformen Österreichs und wurde 2001 von den erfahrenen Immobilienmaklern Bernd Gabel-Hlawa und Benedikt Gabriel gegründet. Ziel ist seit jeher durch stetige technische Innovationen, ein transparentes Bewertungssystem sowie jährliche Qualitätskontrollen und -auszeichnungen den Plattform-Nutzern eine kostenlose, einfache, userfreundliche und hochqualitative Immobiliensuche zu bieten. Mit mehrfachen Auszeichnungen, u.a. dem IMMMO Award 2018 als das bestbewertete klassische Immobilien-Portal Österreichs, sowie mit einem sehr hohen Bekanntheitsgrad bei Anbietern wie Suchenden hat sich FindMyHome.at bereits als Innovator und als das Qualitäts-Immobilien-Portal unter Beweis gestellt. www.findmyhome.at

 

 

 

Foto: “Tag der Frauen”

Fotocredit: © Pexels

Quelle: FindMyHome.at

Vier „Geld-Regeln“, die Konsumentinnen unbedingt beachten sollten

[Pressemitteilung] Wien, 27.02.2019

Checkliste anlässlich des Weltfrauentags


„Traditionelle Rollenbilder“ sind in Familien hierzulande nach wie vor eher die Regel als die Ausnahme. Diese Tatsache bringt mit sich, dass Frauen, die in Beziehungen leben, Geld-Angelegenheiten oft ihren männlichen Partnern überlassen. Da der Mann großteils auch der Hauptverdiener im Haushalt ist, geraten viele Frauen im Fall einer Trennung oder eines Schicksalsschlags in finanzielle Schwierigkeiten, weil sie sich nie eingehend mit dem Thema Geld beschäftigt haben. Sie können dann ihren gewohnten Lebensstandard alleine – schon aufgrund des oftmals geringeren Einkommens – nicht halten. Der Österreichische Verband Financial Planners appelliert anlässlich des Weltfrauentags an alle Konsumentinnen, sich stärker mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen.

 

Der 8. März steht weltweit ganz im Zeichen der Frauen. Aus diesem Anlass möchte der Österreichische Verband Financial Planners darauf aufmerksam machen, dass Frauen Geld-Angelegenheiten nach wie vor viel zu oft anderen überlassen, anstatt sich eigenständig und selbstbewusst ihren Finanzen zu widmen. Die folgenden vier „Geld-Regeln“ sollen Frauen dabei unterstützen:

 

I) Dem Thema Geld mehr Bedeutung zumessen

So trivial es auch klingt: Sich einmal mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen, ist das erste und oberste Gebot, ist Sonja Ebhart-Pfeiffer, Vorstandsmitglied des Österreichischen Verbands Financial Planners, überzeugt. Und die Expertin spricht aus Erfahrung, ist sie doch hauptberuflich als Senior Financial Consultant beim Finanzdienstleister Finum im Einsatz. „Letztendlich geht es vor allem darum, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. In meiner beruflichen Praxis muss ich manchmal beobachten, dass Frauen im Fall einer Trennung von ihrem Partner ohne finanzielle Reserven und ohne jeglichen Überblick dastehen. Ganz abgesehen von der psychischen Belastung, der sie in dieser Situation ausgesetzt sind, kommen die Frauen dann auch noch in grobe finanzielle Schwierigkeiten“, so Ebhart-Pfeiffer. Unabhängig davon, in welcher Lebens- oder Familiensituation sie sich aktuell auch befinden, sollten Frauen unbedingt konkrete Schritte in Richtung finanzielle Unabhängigkeit unternehmen. Dazu gehören zuallererst die Erhebung der finanziellen Ist-Situation, die Erstellung eines finanziellen Lebensplans, der auch unangenehme Eventualitäten nicht ausklammert, und das Beiseitelegen eines fixen monatlichen Sparbetrags.

 

II) Den „Baby-Rucksack“ nicht alleine schultern

Für viele Paare wird das gemeinsame Glück erst durch den eigenen Nachwuchs perfekt. „Frauen müssen sich jedoch der Tatsache bewusst sein, dass sie dieses Glück mit Blick auf die eigene Pension recht teuer bezahlen, und das im wahrsten Sinne des Wortes“, so Sonja Ebhart-Pfeiffer. Die Finanzexpertin spielt mit dieser Aussage darauf an, dass viele Frauen zwar wieder ins Berufsleben einsteigen, sobald die Kinder etwas größer sind, dann aber meist nur teilzeitbeschäftigt sind, was ein Riesenloch in die Pension reißt. Neben der Anzahl an Berufsjahren ist nämlich auch die Höhe des Einkommens für die gesetzliche Pension relevant. Darüber hinaus werden – oft schon mit Eintritt der Schwangerschaft – alle laufenden Sparpläne in die Altersvorsorge gestoppt. „Ein großer Fehler“, so die Expertin, die in diesem Zusammenhang auch mehr Solidarität von den Männern einfordert: „Hier muss man auch die Väter der Kinder in die Verantwortung nehmen. Sie müssen innerhalb der Familie einen Ausgleich schaffen und die Altersvorsorge-Sparpläne ihrer Frauen übernehmen. Sollte der finanzielle Rahmen dies nicht ermöglichen, darf nicht einfach die Pensionsvorsorge der Frau eingestellt werden, sondern beide Pensionsvorsorgen zurückgefahren werden.“ Weiters gibt es auch die Möglichkeit, in der gesetzlichen Pensionsvorsorge ein sogenanntes Pensionssplitting zu beantragen. Wenn der Mann erwerbstätig ist und der Frau die Betreuung der gemeinsamen Kinder obliegt, kann ein freiwilliges Splitting für die ersten vier Lebensjahre des Kindes vereinbart werden. Die Frau erhält dann eine Gutschrift von ihrem Partner, die ihre eigene Pension erhöht. Das Pensionssplitting muss bis zum vollendeten siebenten Lebensjahr des Kindes beantragt werden.

 

III) Mehr Entscheidungsfreudigkeit und Selbstbewusstsein an den Tag legen

Viele Frauen sind in Geld-Angelegenheiten zu wenig entscheidungsfreudig und selbstbewusst, weiß Sonja Ebhart-Pfeiffer aus der täglichen Praxis: „Es kommt oft vor, dass Frauen, zwar über ihren Schatten springen und zur Beratung kommen, dann aber keine Entscheidungen treffen. Sie trauen sich nicht, Geld zu veranlagen und langfristig zu sparen. Man könnte ja schließlich vorübergehend arbeitslos werden oder das Geld kurzfristig für etwas anderes brauchen.“ In diesem Zusammenhang läge es dann nicht zuletzt am Berater, Bewusstseinsbildung zu betreiben. „Mehr Selbstvertrauen würde vielen Frauen jedoch auch beim Thema Gehalt gut zu Gesicht stehen“, ist das Vorstandmitglied des Österreichischen Verbands Financial Planners überzeugt. In puncto Job rät sie anderen Frauen schlichtweg, öfter aktiv nach Gehaltserhöhungen zu fragen und etwaige finanziell lukrative Angebote nicht grundsätzlich zugunsten des aktuellen, vermeintlich sicheren Arbeitsplatzes abzulehnen.

 

 IV) Kalkulierbare Risiken eingehen

Frauen sind bei ihren Anlageentscheidungen deutlich konservativer als männliche Investoren, das belegen auch zahlreiche Studien. „Ein risikoaverses Anlageverhalten ist per se noch nichts Schlechtes. In einer extremen Ausprägung führt es jedoch dazu, dass nur sehr niedrige Erträge erwirtschaftet werden, was einer inflationsbedingten Geldvernichtung gleichkommt“, so Ebhart-Pfeiffer. „Auch Frauen müssen sich trauen, Veranlagungen abseits des Sparbuchs zu tätigen und auch etwas mehr Risiko in Kauf zu nehmen. Das bedeutet nicht zwingend, hochriskante Investments einzugehen. Jede Frau sollte gemeinsam mit ihrer Beraterin oder ihrem Berater eine Strategie finden, die zu ihr und ihren finanziellen Zielen und Verhältnissen passt“, resümiert die Expertin.

 

FACTBOX: ÖSTERREICHISCHER VERBAND FINANCIAL PLANNERS

Österreichischer Verband Financial Planners wurde im Jahr 2001 mit dem Ziel ins Leben gerufen, zum Wohle der Öffentlichkeit höchste Beratungsstandards für Finanzdienstleister in Österreich zu etablieren und zu fördern. Gründungsmitglieder waren damals neben Professor Otto Lucius, derzeit Vorstandsmitglied des Verbandes, unter anderem hochrangige Vertreter der heimischen Finanzbranche wie etwa Dr. Ruth Iwonski-Bozo, KR Heinrich Spängler, oder Mag. Wolfgang Traindl.

Der Mittelpunkt der Tätigkeit der gemeinnützigen Organisation, die in der Rechtsform eines Vereins konstituiert ist, ist neben der Finanzbildung die Zertifizierung von Finanzexperten zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER™, kurz CFP®. Der internationale CFP-Standard hat sich mittlerweile auch in Österreich als Benchmark für fundierte und umfassende Finanzberatung etabliert. Berater, die das CFP-Gütesiegel tragen, haben nicht nur eine umfassende Ausbildung absolviert und kommissionelle Prüfungen abgelegt, sondern sich auch einem strengen Ehrenkodex unterworfen und zu ständiger Weiterbildung verpflichtet. Eine Liste aller heimischen CFP-Zertifikatsträger kann auf der Website des Verbandes (www.cfp.at) abgerufen werden. Daneben gibt es noch die Zertifizierung zum EFA® European Financial Advisor® und jetzt neu den EIP® European Investment Practitioner®.

Nicht zuletzt schätzt die Finanzmarktaufsicht die Arbeit des Verbandes. FMA-Vorstand Helmut Ettl schloss seine Rede anlässlich der 10 Jahre-Jubiläumsfeier des Verbandes etwa mit den Worten: “Das ist Aus- und Weiterbildung, wie wir sie uns vorstellen.“

Die fördernden Mitglieder des Verbandes, der im FPSB Council des Financial Planning Standards Board Ltd. und im EFPA Europe Board of Directors die Interessen Österreichs vertritt, sind aktuell die Alpenbank Innsbruck, die Bank Gutmann, die Erste Bank der österreichischen Sparkassen, FiNUM Private Finance, Raiffeisen Campus, der Raiffeisenverband Salzburg, die Raiffeisen Kapitalanlage GmbH, die Sparkasse NÖ Mitte West, die Schoellerbank, UBS Wealth Management Österreich und die UniCredit Bank Austria.

CFP® is a registered trademark in Austria and EU. This mark together with Certified Financial PlannerTM and  are marks owned and used by Financial Planning Standards Board globally (except the U.S.). Österreichischer Verband Financial Planners is the marks licensing authority for the CFP marks in Austria, through agreement with FPSB.

 

Foto: “Sonja Ebhart-Pfeiffer, Vorstandsmitglied des Österreichischen Verbands Financial Planners”

Fotocrdit: Österreichischer Verband Financial Planners

Quelle: Österreichischer Verband Financial Planners

 

Weltfrauentag: Immer mehr Einzelunternehmen in weiblicher Hand

[Pressemitteilung] Wien, 05.03.2019

Unternehmerinnen auf dem Vormarsch

Unternehmerinnen sind in Wien weiter auf dem Vormarsch. Das zeigen aktuelle Zahlen der Wirtschaftskammer. Demnach waren im Jahr 2018 über 23.000 Wiener Einzelunternehmen fest in weiblicher Hand. Gleichzeitig liegt die Frauen-Erwerbsquote in Österreich mit knapp 72 Prozent deutlich über dem EU-Schnitt, und die Österreicherinnen sind dazu top ausgebildet. Zu tun gibt es zwar noch so einiges, sind sich Barbara Havel, Vorsitzende der Jungen Wirtschaft Wien, und Martina Denich-Kobula, Wiener Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft, einig. Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März wollen sie aber vor allem einmal aufzeigen, was Frauen in der Wirtschaft leisten.

 

Aktuell werden 23.318 Einzelunternehmen in Wien von Frauen geführt. „Die Frauen haben in den vergangenen Jahren stark aufgeholt“, so Havel und Denich-Kobula in einer Aussendung. Auch bei den Geschäftsführerinnen hat es leichte Zuwächse gegeben. Mit 15,9 Prozent bei den gewerberechtlichen Geschäftsführerinnen und 13,9 Prozent bei den handelsrechtlichen Geschäftsführerinnen ist der Plafond aber noch lange nicht erreicht. Ähnliches gilt für den Anteil von Frauen in Aufsichtsratspositionen. Der lag zuletzt bei 17,3 Prozent. Auch hier ist noch Luft nach oben.

Frauen auf der Überholspur

„Wir sehen Frauen ganz klar auf der Überholspur“, so die beiden Standesvertreterinnen. Denn die Statistik zeige auch deutlich, dass Frauen im Schnitt besser ausgebildet seien als Männer: Bei der Matura haben junge Frauen ganz klar die Nase vorne: Aktuell maturieren 47 Prozent der Mädchen eines Jahrgangs, allerdings nur 33 Prozent der gleichaltrigen Burschen. Auch die Zahl weiblicher Studierender kann sich sehen lassen:  56 Prozent aller Absolventen sind mittlerweile weiblich. Dazu kommt, dass Frauen sich rein statistisch gesehen stärker für lebenslanges Lernen begeistern können als Männer: 16,3 Prozent nehmen regelmäßig an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen teil, bei den Männern sind es 13,5 Prozent. Gute Ausbildung und die Bereitschaft, sich regelmäßig fortzubilden, seien wichtige Grundlagen für beruflichen Erfolg. Und der kann sich sehen lassen: Knapp 288 Millionen Arbeitsstunden leisten Österreichs Unternehmerinnen pro Jahr, ihre Steuerleistung liegt bei über sieben Milliarden Euro jährlich.

Immer mehr Frauen machen sich selbstständig

„Immer mehr Frauen wagen den Schritt in die Selbstständigkeit, vor allem im Dienstleistungssektor und im Bereich der Start-ups. Das ist eine Entwicklung, die wir sehr begrüßen und die wir mit unserer Arbeit als Standesvertretung auch unterstützen möchten. Gleichzeitig wollen wir Frauen aber auch dazu ermutigen, sich in Sparten selbstständig zu machen, die derzeit noch als frauenuntypisch gelten“, betonen Havel und Denich-Kobula. Dazu müsse man natürlich die Motive für die Gründung eines eigenen Unternehmens kennen. Eine Befragung des Gründerservice hat ergeben, dass für eine überwältigende Mehrheit von mehr als zwei Dritteln die flexible Zeit- und Lebensgestaltung ausschlaggebend für den Schritt in die Selbstständigkeit war. Zwar spiele auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine Rolle, und gerade Frau in der Wirtschaft setze sich sehr für mehr Familienfreundlichkeit in der Wirtschaft ein. Ein Hauptmotivator ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Hinblick auf Selbstständigkeit aber nicht. Zudem ist es ein Thema, das mittlerweile Männer wie Frauen gleichermaßen betrifft.

 

Zu tun gebe es noch so einiges, sind sich die beiden Standesvertreterinnen einig. So müsse die Entbürokratisierung vorangetrieben werden, um Unternehmerinnen zu entlasten. Auch bürokratische Barrieren sollen  abgebaut und Strafen verringert werden – die Behörde fungiert dann idealerweise als Beratungsstelle und Partner der Unternehmerinnen. Dazu kommen die Rechtssicherheit bei der Abgrenzung von selbstständiger und unselbstständiger Tätigkeit sowie die Abschaffung der Mehrfachversicherung. Und: „Es wäre schön, wenn Frauen in allen Branchen vertreten wären. Gerade in den technischen Berufen ist der Frauenanteil noch immer sehr niedrig“, so Barbara Havel und Martina Denich-Kobula abschließend.

 

Über die Junge Wirtschaft Wien

Die Junge Wirtschaft Wien ist eine überparteiliche, freiwillige und ehrenamtliche Gemeinschaft von jungen UnternehmerInnen, Führungskräften, GründerInnen und unternehmerisch denkenden Menschen zwischen 18 und 40 Jahren. Derzeit zählt die Junge Wirtschaft Wien rund 5.000 Mitglieder, verteilt über alle Branchen. Das Team unter der Vorsitzenden Barbara Havel hat sich unter dem Motto „Gemeinsam mutig gestalten“ den Abbau von veralteten Normen, die Verjüngung wirtschaftspolitischer Strukturen sowie die Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für Wiens JungunternehmerInnen vorgenommen.

Mehr Informationen unter: www.jungewirtschaft.wien

 

Über Frau in der Wirtschaft Wien

Frau in der Wirtschaft versteht sich als Netzwerk für selbstständige Frauen, von der Kleinunternehmerin bis zur Topmanagerin. Die Interessenvertretung unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmerinnen und gibt Frauen in der Wirtschaft eine starke Stimme. Derzeitige Landesvorsitzende ist Martina Denich-Kobula. Frau in der Wirtschaft Wien ist die erste Anlaufstelle für über 49.000 Wiener Unternehmerinnen.

Mehr Informationen unter: www.frauinderwirtschaft.at

 

 

Foto: “Barbara Havel, Vorsitzende Junge Wirtschaft Wien”

Fotocredit: © Adrian Almasan

Quelle:

Weltfrauentag: Was bedeutet Schönheit im Jahr 2038?

[Pressemitteilung] Wien, 20.02.2019

QVC Zukunftsstudie: Das Innere zählt

Was bedeutet Schönheit im Jahre 2038? Und inwieweit sind innere Werte mit Äußerlichkeiten verbunden? Multichannel-Retailer QVC hat in seiner Zukunftsstudie „Living 2038: Wie lebt Deutschland übermorgen?“ herausgefunden: Die Generation Z entwickelt ein neues Schönheitsideal.

Wirkliche Schönheit – was bedeutet das? Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März geht das digitale Handelsunternehmen QVC diesem Thema auf die Spur. Die Zukunftsstudie „Living 2038: Wie lebt Deutschland übermorgen?” von QVC beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, wie sich das Schönheitsverständnis zukünftig entwickeln wird. Eine These des Experten Volker Steinkraus: Über wahre Schönheit verfügen nur Menschen, die ein sicheres Auftreten haben, die gefestigt in ihrer Ausstrahlung sind und die sich selbst lieben. Geht es also „nur“ um die inneren Werte? „Sich wohlzufühlen ist der beste Garant, um sich schön zu fühlen und das auch auszustrahlen“, sagt Nandini Mitra. Als QVC Moderatorin steht sie regelmäßig vor der Kamera, um die Zuschauer zu begeistern und ein positives Lebensgefühl zu vermitteln.

Generation Z setzt auf Body Diversity
Die Generation Z (ab dem Jahr 2000 Geborene) ist laut der Studie auf Widerstand aus – zumindest was das klassische Schönheitsideal angeht. So stimmen 69 Prozent dieser Generation dem Statement zu: „Gerade, weil es in Zukunft so viel High-Tech-Schönheit geben wird, ist natürliche Schönheit wichtiger.“ Es geht ihnen um Body Diversity, was die Akzeptanz der Vielfalt körperlicher Erscheinungsformen umfasst. Gemeint sind damit auch Faktoren, die das Erscheinungsbild prägen und die es zu akzeptieren gilt, wie Herkunft, religiöse Ausrichtung und sexuelle Orientierung eines Menschen. Die Generation Z propagiert ein neues Schönheitsideal. Sie setzen auf die eigene Identität, die unverwechselbar und geprägt von Erfahrungen ist. So können Narben und Tattoos individuelle Erlebnisse und Erfahrungen ausdrücken. Damit geht Body Diversity noch einen Schritt weiter – als das derzeit bekannte Body Positivity.

Lange jugendlich bleiben
Auch Jugendlichkeit definiert sich nicht mehr ausschließlich über Äußerlichkeiten. Die mentale Leistungsfähigkeit spielt über alle Generationen hinweg eine größere Rolle. Ganz besonders in der Generation Z: 70 Prozent dieser Altersgruppe wünschen sich „schneller, konzentrierter und kreativer denken zu können“, so das Ergebnis der Umfrage zur Living-2038-Studie. Es geht dieser Generation also in jeder Hinsicht mehr um innere Werte als um Äußerlichkeiten. QVC geht auf diese Bedürfnisse ein. „Wir möchten unsere Kundinnen ermutigen, sich selbst so zu lieben, wie sie sind. Deshalb wollen wir mit den Produkten, die wir anbieten, für ein gutes Gefühl sorgen“, sagt QVC Moderatorin Mitra.

Zur Studie
Bereits 2016 beschäftigte sich das digitale Handelsunternehmen QVC im Rahmen einer Zukunftsstudie mit der Frage: Wie kauft Deutschland übermorgen ein? In der Weiterführung der Studie dreht sich nun alles um das Thema „Living 2038: Wie lebt Deutschland übermorgen?“. Die aktuelle Zukunftsstudie entstand in Zusammenarbeit mit Trendforscher Professor Peter Wippermann, dem Trendbüro und Kantar. Renommierte Experten unterschiedlicher Disziplinen sowie junge Konsumenten diskutieren darin Szenarien, wie die Welt von morgen aussehen könnte. Darüber hinaus wurden mehr als 1.000 Menschen in Deutschland im Rahmen einer repräsentativen Online-Umfrage zu ihren Ideen für die Zukunft interviewt.
Weitere Ergebnisse unter www.QVC-Zukunftsstudie.de

Über QVC
QVC, Inc., verbindet die Freude am Entdecken mit der Kraft von Beziehungen und übertrifft dadurch stets die Erwartungen seiner Kunden. Jeden Tag nimmt QVC Millionen Shoppingbegeisterte in neun Ländern mit auf eine Entdeckungsreise durch ein sich stetig änderndes Sortiment, bestehend aus bekannten Marken und innovativen neuen Produkten – aus den Bereichen Home und Fashion, Beauty, Elektronik und Schmuck. Dabei treffen Kunden auf interessante Persönlichkeiten, begeisternde Geschichten und einen ausgezeichneten Kundenservice.

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen QVC Inc. hat über 17.000 Mitarbeiter mit Standorten in den USA, Japan, Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 14 Fernsehkanälen, die rund 370 Millionen Haushalte erreichen, sieben Internetauftritten und 220 Social-Media-Präsenzen.

Weitere Informationen: corporate.qvc.com, unternehmen.qvc.de, presse.qvc.de

QVC, Inc., ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Qurate Retail, Inc., (NASDAQ: QRTEA, QRTEB), zu der QVC, HSN, zulily und die Cornerstone Marken genauso wie andere Minderheitsbeteiligungen gehören (zusammen Qurate Retail Group). Die Qurate Retail Group glaubt an eine dritte Dimension des Shoppings („a third way to shop“) – die sich vom Einzelhandel oder vom reinen vom Bestellen getriebenen E-Commerce abhebt – und ist laut „Internet Retailer“ die Nr. 1 im Video-Commerce, die Nr. 3 im E-Commerce in Nordamerika sowie die Nr. 3 im Mobile Commerce in den USA. QVC, Q, und das Q Ribbon Logo sind registrierte Marken der ER Marks, Inc.
Weitere Informationen zur Qurate Retail Group: qurateretailgroup.com

Webshop: QVC.de, Facebook: @meinQVC, @QVCNEXT
Twitter: @WirsindQVC, @QVCNEXT
Beauty-Blog: QVCBeauty.de
Youtube: QVCDeutschland
Instagram: @qvcdeutschland, @qvcbeautydeutschland

Foto: “QVC Moderatorin Nandini Mitra steht seit Ende März 2018 bei QVC vor der Kamera.”

Fotocredit: © QVC

Quelle: QVC

War for Talents & Generation Y – Unternehmen bewerben sich bei Talenten

[Pressemitteilung]

War for Talents & Generation Y: Unternehmen bewerben sich bei Talenten   

 

Sie sind jung, hungrig und selbstbewusst – und bringen alte Gewohnheiten ins Wanken. Die Millennials greifen nach den coolen Jobs auf dem Arbeitsmarkt und diktieren den alteingesessenen Firmen dabei ihre Bedingungen. Wer die Generation Y in sein Unternehmen holen will, merkt schnell, dass sich die Spielregeln geändert haben. Ilona Piffer, Geschäftsführerin der Wiener Personalberatung data square, zeigt Lösungswege auf, wie sich Unternehmen als attraktive Arbeitgeber positionieren und sich so einen Vorsprung im Rennen um die besten Talente verschaffen können.

 

Unzählige Ratgeber und Personaler haben sich an ihnen abgearbeitet: Der Generation Y, auch genannt Millennials, Geburtengänge ab 1980 bis ca. 2000. Y wird im Englischen ausgesprochen wie „why“, das englische Wort für warum. Tatsächlich hinterfragen die Millennials so ziemlich alles: Agiert das Unternehmen umweltfreundlich? Ist das, was der Chef sagt, immer richtig und gut für alle? Warum sollten Familie und Karriere nicht vereinbar sein? Sie sind es aus ihrer Kindheit gewohnt, sich zu entwickeln und zu entfalten – und all das, was sie schon immer hatten, fordern sie auch vom Arbeitgeber: Aufmerksamkeit, Fürsorge, Mitsprache. „Solange die Ansprüche erfüllt werden, sind die neuen Arbeitnehmer 150-prozentig loyal. Genügt der Arbeitgeber ihren Anforderungen nicht mehr, gehen sie ohne Schmerz“, erläuert Personalberaterin Piffer.

 

Der Kampf um qualifizierte Kräfte ist eröffnet

Es könnte durchaus sein, dass sich diese Erwartungen durchsetzen. Einer Studie von Deloitte zufolge waren bereits 2015 mehr als ein Drittel der Arbeitnehmer Millennials und 2025 werden es bis zu zwei Drittel sein[1]. Mussten sich vor ein paar Jahren noch die potenziellen Mitarbeiter ins Zeug legen, um sich den geliebten Traumjob zu angeln, so buhlen heute die Unternehmen um die Aufmerksamkeit gut ausgebildeter Arbeitnehmer. Kurz: Der Arbeitsmarkt hat sich zum Bewerbermarkt entwickelt. Auch Piffer pflichtet bei: „Personaler müssen auf die neuen Herausforderungen reagieren, sonst unterliegen sie im Rennen um die besten Fachkräfte der Generation Y – und das kann sich niemand leisten.“

 

Employer Branding muss halten, was es verspricht

Für den Arbeitgeber bedeutet diese Entwicklung, dass der sich bei der Zielgruppe gut verkaufen muss. Man kann allerdings der beste Arbeitgeber sein – wissen das die potenziellen Kandidaten, oder, noch schlimmer, die eigenen Mitarbeiter nicht, bringen alle Bemühungen nichts. Der langfristige Auf- und Ausbau einer kommunizierbaren Arbeitgebermarke gewinnt daher zunehmend an Notwendigkeit. „Für Arbeitnehmer wird es immer wichtiger, sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren zu können und ihre persönlichen Werte wiederzufinden. Mit diesen muss eine Arbeitgebermarke aufgeladen werden“, führt die HR-Expertin aus. Employer Branding muss allerdings auch glaubwürdig sein. Was ein Unternehmen aus strategischen Gründen verspricht, muss es auch einhalten. Es könne sich natürlich auf einem Silbertablett präsentieren, sagt die Personalberaterin, doch sei die Frage ausschlaggebend, ob die Führungskräfte auch vorleben, was sie strategisch entschieden haben. Sei dies nicht der Fall, sei ein Unternehmen entsprechend nicht empfehlenswert.

 

Bewerbung auf dem Papier ist Vergangenheit

Auch bereits bei der Ansprache der Generation Y müssen Recruiter neue Wege gehen. Millennials schmunzeln über die Vorstellung, ihre Jobs in Anzeigenteilen von Tageszeitungen zu suchen. Sie sind es gewohnt, eine Flut an digitalen Informationen zu verarbeiten und für sich zu nutzen. Arbeitnehmer von morgen scannen die sozialen Netzwerke, studieren Unternehmenswebseiten, lesen die Blogs anderer Berufseinsteiger und schauen sich Imagefilme an. Die neue Generation geht neugierig und offen auf ihr potentielles Arbeitsleben zu und nutzt alle technischen Möglichkeiten dazu. „Sowie früher die Höhe des Gehalts ausschlaggebend war, sind es jetzt Werte wie Selbstverwirklichung, Spaß am Beruf und gutes Arbeitsklima“, spricht Personalberaterin Piffer aus langjähriger Erfahrung. HR-Verantwortliche könnten sich heute das Instrument des Storytellings zunutze machen, um diese Werte zu transportieren. „Employer Branding Videos eignen sich bestens, um mit der Generation Y auf Augenhöhe zu kommunizieren und bereits vor dem Bewerbungsprozess einen authentischen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Mindestens genauso wichtig ist eine anschließende zielgruppengerechte Streuung über die sozialen Medien“, so Piffer. 

 

Nichts geht über begeisterte Mitarbeiter

Auch wenn Millennials als Vorboten einer Revolution im Arbeitsmarkt gelten, so ändert sich doch eines nicht: Die enorme Bedeutung persönlicher Empfehlungen. Denn nichts ist so vertrauenswürdig, wie wenn ein bestehender Mitarbeiter als Repräsentant und Fürsprecher in seinem privaten Netzwerk für das Unternehmen wirbt. HR-Expertin Piffer fasst abschließend zusammen: „Klar kommunizierte Karrierepfade, authentische Erfahrungsberichte und eine Kultur der Wertschätzung machen Arbeitgeber für Millennials attraktiv. Für Unternehmen ist es unabdingbar, auf die veränderten Bedürfnisse zu reagieren, um bei den Talenten von morgen überhaupt für ein Erstgespräch in Erwägung gezogen zu werden.“ 

 

[1] Deloitte 2015: https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/at/Documents/human-capital/millennials-arbeitskraefte-der-zukunft.pdf 

 

 

Über data square:


Die data square GmbH wurde 2016 von Dr. Christian Piffer in Wien gegründet. Das österreichweit tätige Unternehmen hat sich auf zwei Standbeine spezialisiert: IT- und Managementberatung einerseits sowie Personalberatung, Executive Search und Talent Sourcing andererseits. Das Team rund um Dr. Piffer verfügt über langjährige Expertise in datengetriebenen Prozessen, Themen und IT-Landschaften. Im Bereich der Personalberatung unterstützt data square klein- und mittelständische Unternehmen genauso wie internationale Konzerne bei ihrer Suche nach Executives, Führungskräften und Spezialisten in verschiedenen Branchen. Zu den Kunden von data square zählen insbesondere namhafte österreichische Banken, Versicherungen sowie Handelsunternehmen.

 http://datasquare.at/

 

Foto: “Mag. Ilona Piffer”

Fotocredit: data square

Quelle: data square

 

 

 

 

So finden Gründer den wahren Wert ihres Unternehmens heraus

[Pressemitteilung]

Die Berufsgruppe Unternehmensberatung der UBIT Wien gibt Tipps aus der Praxis

 

Fernseh-Shows wie „2 Minuten 2 Millionen“ oder „Die Höhle der Löwen“ haben dazu beigetragen, dass unter jungen Menschen vermehrt Interesse an der Gründung eines Unternehmens geweckt wurde. Eine Begleiterscheinung, die UBIT Wien Obmann Mag. Martin Puaschitz zwar freut, in der Realität würden sich Investoren aber nicht von einem zweiminütigen Vortrag zum Einstieg bewegen lassen. Mag. Claudia M Strohmaier, Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung, erklärt wie eine Unternehmensbewertung in der Praxis abläuft und an welchen Stellschrauben KMU drehen können, damit sie im Gespräch mit potenziellen Investoren den maximalen Erfolg erzielen.

 

„Ob der Scheitel bei der Präsentation vor Investoren links oder rechts sitzt, ist in der Praxis ziemlich egal, denn das ist reine Optik. Wichtig ist, dass die Idee der JungunternehmerInnen gut ist, die Motivation passt, die Zahlen stimmen und die Annahmen schriftlich belegt werden“, erklärt Mag. Claudia M Strohmaier, Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung in der Wiener Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT). Einen schriftlichen Plan für die nächsten drei Jahre, der eine wichtige Basis für die Evaluierung darstellt, bekommt das Publikum im Fernsehen nie zu Gesicht. Stattdessen müssen die potenziellen Investoren von den Gründern in einem mündlichen Vortrag von einer Geschäftsidee überzeugt werden, damit sich die Geldgeber mit einem bestimmten Betrag beteiligen, um im Gegenzug Gesellschaftsanteile zu erhalten. „Vieles muss im Fernsehen verkürzt dargestellt werden. Die Wiener UnternehmensberaterInnen gehen in der Praxis deutlich akribischer an die Sache heran“, betont Strohmaier.

 

Auf die richtige Bewertungsmethode achten

„Im Arbeitsalltag der Wiener UnternehmensberaterInnen geht es meist um die Unternehmensbewertung von KMU mit einer längeren Historie“, wie Mag. Strohmaier erklärt. Zudem gebe es nicht „den einen Unternehmenswert“. Es komme immer auf den Anlass für die Bewertung an, denn daraus ergebe sich in weiterer Folge die Bewertungsmethode. „Bei der Discounted-Cash-Flow-Methode wird der künftige Ertragswert des Unternehmens auf Basis des Free Cashflow abgeschätzt, zieht man vom Vermögen die Schulden ab, erhält man den Substanzwert, beim Marktwert spielt die aktuelle Marktlage eine wichtige Rolle und der Liquidationswert wird in der Regel dann erhoben, wenn ein Unternehmen aufgelöst werden soll“, fasst Mag. Strohmaier die verschiedenen Möglichkeiten zusammen.

 

Der Substanzwert sei in der Praxis allerdings nur dann von Bedeutung, wenn nennenswerte Vermögenswerte da seien. „Bei einem Hotel- oder Industriebetrieb macht die Erhebung einen Sinn, bei einem Dienstleistungsbetrieb eher nicht“, wie die Branchenvertreterin betont. Bei börsennotierten Unternehmen würde der Aktienkurs einen guten Anhaltspunkt für den Marktwert geben, allerdings käme im Falle einer Übernahme meist noch ein deutlicher Preisaufschlag dazu. Bei Start-ups liege die Eruierung des Marktwertes in der Regel stärker im Ermessen des Käufers, weil sie keine nennenswerte Historie hätten. Potenzielle Investoren könnten allerdings bereit sein tiefer in die Tasche zu greifen, wenn sich zum Beispiel durch eine Übernahme Synergien ergeben, wenn sie dadurch ihre Marktmacht vergrößern können oder die Produkte des Unternehmens als genial wahrgenommen werden. 

 

An den Stellschrauben drehen

„Am Anfang müssen Start-ups nicht zwangsläufig Gewinne schreiben, denn es gibt Anlaufkosten und dergleichen. Wenn es einen schriftlichen Plan für die nächsten Jahre gibt und man glaubhaft machen kann, dass das Unternehmen nach einer gewissen Zeit profitabel sein wird, werden sie das Geld bekommen“, ist UBIT Wien Obmann Mag. Martin Puaschitz überzeugt. Um selbstbewusst vor Investoren treten zu können, sei vorab die Einholung einer externen Expertise wichtig. Nachdem gemeinsam mittels Unternehmensberatung die Hausaufgaben eruiert und erledigt wurden, könne der Marktwert deutlich gesteigert werden. Mag. Strohmaier präzisiert: „Es kann praktisch an jeder Schraube gedreht werden: Sie können beispielsweise das Produktsortiment bereinigen, die Finanzierung optimieren, bestehende Verträge und rechtliche Verpflichtungen prüfen, Personalmaßnahmen ergreifen, die Lagerhaltung verbessern oder gar den Standort wechseln.“ Mit jeder umgesetzten Maßnahme werde nicht nur der Wert des Unternehmens sukzessive steigen, sondern auch das Selbstbewusstsein der Gründer. Im Anschluss fällt es wesentlich leichter mit den Investoren auf Augenhöhe zu verhandeln, weil die Gründer Unternehmensführungskompetenz bewiesen hätten. 

 

 

Über die Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien


Mit rund 22.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe Unternehmensberatung besteht aus rund 7.500 Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern, die umfangreiche Beratungsfelder abdecken und zu den wichtigsten Know-how Lieferanten für die Wiener Wirtschaft gehören. Die Berufsgruppe setzt sich vor allem für ein stärkeres Bewusstsein über die Möglichkeiten und Potenziale professioneller Unternehmensberatung ein. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. 

www.ubit.at/wien

 

 

Foto: “Mag. Claudia M Strohmaier (Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung, Fachgruppe UBIT Wien”

Fotocredit: © Anja-Lene-Melchert

Quelle: WKO – Berufsgruppe Unternehmensberatung – Fachgruppe UBIT Wien

Studie: 3/4 der Österreicher wollen mehr Kunst im Büro

[Pressemitteilung]

Studie: 3 von 4 Österreicher sprechen sich für Kunst am Arbeitsplatz aus.

Dabei sind 43 % der Arbeitsplätze nicht mit Kunst ausgestattet!

 

Wie aus der repräsentativen Studie des Büroherstellers Viking unter 1.000 österreichischen Arbeitnehmern hervorgeht, befürworten 75 % Kunst am Arbeitsplatz. Jedoch lassen sich nicht an jedem Arbeitsplatz Kunstwerke vorfinden und so bleiben 43 % der österreichischen Bürowände grau und kahl. 

Des Weiteren zeigte die Studie auch, dass …  

  • jeder fünfte Arbeitnehmer sich mehr Mitspracherecht in der künstlerischen Gestaltung des eigenen Arbeitsumfelds wünscht.   
  • die Hauptgründe weshalb Unternehmen nicht in Kunst investieren, Budgetbeschränkungen (47%) und die Nichtanerkennenung der Wichtigkeit von Kunst (42 %) sind.    

Jedoch zeigten die Ergebnisse der Studie auch, dass Kunst einen durchaus positiven Effekt auf das allgemeine Wohlbefinden und die Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer haben kann:  

  • 50 % gaben an, dass Kunst im Büro die Produktivität steigert.  
  • 66 % der Österreicher finden, dass Kunst am Arbeitsplatz glücklich macht.  
  • 56% der Befragten denken, dass Kunst das Stresslevel reduzieren kann.  

 

Darüber hinaus testete die Studie auch das Kunstwissen der Österreicher in einer Aufgabe, in der die Teilnehmenden bekannte Kunstwerke den entsprechenden Künstlern zuordnen sollten. Die ernüchternden Resultate zeigten jedoch, dass …  

  • lediglich 30 % ein Rembrandt-Kunstwerk richtig zuordnen können.  
  • jeder Fünfte Monet mit Kandinsky verwechselt.
  • Vincent van Gogh der einzige Künstler ist, den die Österreicher mit einer eindeutigen Mehrheit (75%) identifizieren können.  

 

Somit ist der Wunsch nach mehr Kunst im Büro zwar groß, dennoch herrscht beim Thema Kunst Verwirrung und Unwissenheit unter den Österreichern. Doch auch die europäischen Nachbarn in den Niederlanden, Deutschland und Großbritannien haben beim Kunstquiz nicht besser abgeschnitten. Lediglich die Italiener gehen als wahre Kunstkenner aus der internationalen Umfrage hervor.  

 

Aus diesem Grund hat Viking mit Studierenden aus ganz Europa (AT, DE, UK, IT, NL) zusammengearbeitet, um das ideale Bürokunstwerk für die jeweiligen Nationen zu gestalten. Wie die Studie weiter berichtet, wünschen sich die Österreicher vor allem Kunstwerke, die folgende Kriterien erfüllen:  

  • Kunstart: Fotografie (44 %) 
  • Kunststil: Humoristisch (37 %) 
  • Kunstmotiv: Alpine Landschaften (32 %) und wilde Tiere (29 %)  

Unsere Künstlerinnen aus Österreich heißen Luisa-Christin Kaßler und Lena Geiregger und sie studieren Informationsdesign an der FH Joanneum in Graz. Ihr Konzept beschreiben Lena und Luisa so: „Für unser Projekt haben wir uns vorgestellt, dass unser Kunstwerk eine gedankliche Flucht aus einem grauen, eintönigen Büroalltag darstellt. Unser Kunstwerk, ein Stop-Motion-Film, wirkt genau dieser Stimmung entgegen und zeigt die Freiheit der Natur und der Tiere.” 

 

Die Wunsch-Kunstwerke aller anderen Länder können in folgendem Beitrag eingesehen werden:  

https://blog.vikingdirekt.at/studie-kunst-im-buero/  

 

Über diese Studie: 

Die Studie wurde im Auftrag von OnePoll im Auftrag von Viking durchgeführt. Insgesamt wurden 1.000 ArbeitnehmerInnen in Österreich im Mindestalter von 18 Jahren befragt. Dieselbe Studie wurde ebenfalls in Deutschland, Italien, Großbritannien und den Niederlanden durchgeführt.   

Über Viking: 

Viking ist der führende Lieferant für den gesamten Bürobedarf. Viking ist Teil des international agierenden Unternehmens Office Depot und beliefert kleine sowie mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Handel als auch Freiberufler mit allem, was ein funktionierendes Büro benötigt.  

www.vikingdirekt.at  

 

 

Foto: “Luisa & Lena”

Fotocredit: Viking

Quelle: Viking

Daniela Reiters Frauen-Coaching-Woche in Finnland jährt sich zum 10. Mal

[Pressemitteilung]

Die langen Tage des Nordens für innere Klarheit nutzen

 

Kinderfrei, arbeitsfrei, stressfrei. Fernab vom Alltag und unter der professionellen Anleitung von Arbeitspsychologin und Coach Daniela Reiter finden die Teilnehmerinnen der Frauen-Coaching-Woche in einem traditionellen roten Holzhaus in Finnland zu neuer Klarheit und Kraft. In der Natur, in der Gruppe und bei sich entwickeln sie Visionen und Strategien für einen stimmigen, kraftvollen Restart.

 

Ob Beruf, Familie, Beziehung, Trennung, Rollenmuster oder Zeitmanagement – die Themen im „Rucksack“ der Frauen, die sich mit Daniela Reiter auf den Weg nach Finnland machen, sind vielfältig und doch immer wieder ähnlich. Man erkennt sich im Problem der Anderen. Die professionelle Unterstützung, die Solidarität und die Weisheit der Gruppe ermöglichen Bestandsaufnahme und Neubeginn. Seit zehn Jahren bietet die Psychologin Daniela Reiter für Frauen im Aufbruch Coaching-Wochen in Finnland an, dieses Jahr von 28. Juli bis 2. August 2019.

 

Klarheit und Stärkung inmitten von Natur und Gleichgesinnten

Eine Woche lang bewohnen die sechs bis neun Teilnehmerinnen gemeinsam ein „Mökki“, ein traditionelles, falunrotes Holzhäuschen in absoluter Abgeschiedenheit, an einem See mitten im Wald, mit Ruderboot, Sauna und Licht bis nach Mitternacht. Die Kombination aus Naturerleben, Coaching im Einzel-, Kleingruppen und Gruppensetting, kreativen Übungen, Selbsterfahrung und Reflexion verhilft zu Klarheit und Stärkung.

 

Eine neue Zeitrechnung: Vor und nach Finnland

„Am Ende hatte ich die geniale Sicherheit, wieder Steuerfrau in meinem Leben zu sein und die Richtung selbst bestimmen zu können“, erklärt eine Teilnehmerin. Eine weitere meint: „Die Frauen-Coaching-Woche war ein Meilenstein und Wendepunkt in meinem Leben.“ Für Viele gibt es danach eine neue Zeitrechnung: Vor und nach Finnland.

 

Solidarität unter Frauen – das gibt Kraft

Die Teilnehmerinnen der Frauen-Coaching-Woche kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Die jüngste Teilnehmerin war 24, die älteste 65 Jahre alt. „Niemand muss kreativ sein, jede darf sich zurückziehen, wenn ihr danach ist. Alles darf, nichts muss sein. Die Coaching-Woche bietet einen sicheren Rahmen, in dem der Fokus neu ausgerichtet und das eigene Ich wiederentdeckt und genährt werden kann“, erklärt Daniela Reiter, die seit einem Studienaufenthalt in Helsinki Finnland-Fan ist. „Wir malen, reden, schreiben, genießen die Natur und wachsen durch die Geborgenheit, Energie und Kreativität in der Gruppe.“ Oft treffen sich die Frauen auch nach der Coaching-Woche regelmäßig und profitieren langfristig von dem neuen Netzwerk.

 

Die Frauen-Coaching-Woche 2019

Die Frauen-Coaching-Woche in Finnland findet von 28. Juli bis 2. August 2019 statt. Unterbringung in einem modern ausgestatteten Holzhaus mit insgesamt sieben Zweitbettzimmern ca. 300 km und 3,5 Zugstunden von Helsinki entfernt. Die Kosten für sechs Tage Coaching (ca. 25 Stunden) und Erholung betragen inkl. Seminargebühr, Unterkunft, voller Verpflegung und Shuttle von Pieksämäki 1.640 Euro. Infos und Anmeldung unter: www.diereiter.at/finnland.

 

Die Leiterin Daniela Reiter

Die Leiterin der Frauen-Coaching-Woche, Daniela Reiter („diereiter“), ist Coach & Arbeitspsychologin, sie arbeitet seit 2007 selbstständig mit den Schwerpunkten Frauen, Lebensplan/Lebensbalance, Gleichstellung. Davor war sie Genderbeauftragte der Bundesjugendvertretung und am Finnischen Institut für Arbeitsgesundheit in Helsinki tätig.

 

 

Foto: “In diesem „mökki“ in Finnland erkunden die Teilnehmerinnen der Frauen-Coaching-Woche von Daniela Reiter ihre Wünsche und Potenziale.”

Fotocredit: diereiter

Quelle: diereiter