Author: Alexa Szikonya

15 Shades of Orange: eyepin feiert 15-jähriges Bestehen

[Werbung*Unbezahlt]

Jubiläum des E-Mail- und Event-Marketing-Spezialisten

 

Dass der E-Mail- und Event-Marketing-Spezialist eyepin schöne Feste feiert, ist bekannt. Zu einem ganz besonderen Anlass lud das Unternehmen am 27. Juni 2019: An diesem Tag folgten mehr als 120 Kunden aus Österreich, Deutschland und der Schweiz der Einladung in das ViennaBallhaus, um in sommerlichem Ambiente auf 15 Jahre eyepin anzustoßen.

 

Ausgezeichnetes Essen, erlesene Weine und groovige Musik von Song Contest- und Starmania-Vocal-Coach Monika Ballwein mit ihrer Formation Soulcircus sowie DJ Martin Haslinger – damit bedankte sich der Online-Dialogmarketing-Spezialist eyepin am 27. Juni im ViennaBallhaus bei Kunden, Partnern und Freunden. Zur Feier des Tages erklärte Franz J. Kolostori, Gründer und Geschäftsführer von eyepin: „Was uns in den letzten 15 Jahren zum Marktführer werden hat lassen, sind Nachhaltigkeit und Professionalität. Es ist schon etwas Besonderes, wenn Mitarbeiter und Kunden über 15 Jahre in einem guten Verhältnis zusammenarbeiten. Darauf sind wir wirklich stolz.“

 

Ehrung von Kunden und Mitarbeitern der ersten Stunde

Eine besondere Ehrung ließen Franz J. Kolostori und Eva-Maria Föda, Geschäftsführerin von eyepin in Österreich, ihrem ersten Kunden Robert Fiegl zu Teil werden. Der Generalsekretär des Österreichischen Golf-Verbands arbeitet mit eyepin bis heute erfolgreich zusammen. Besondere Danksagungen gingen zudem an zwei Mitarbeiter der ersten Stunde, Thomas Sillipp und Istvan Szakacs. „Sie haben uns geholfen, eyepin zu dem zu machen, was es heute ist und kann“, so Kolostori.

 

15 Shades of Orange – Von Anfang an die richtige Farbe

Getreu dem Event-Motto „Cheers to 15 years“ ließ eyepin vergangene Erfolge Revue passieren: „Was 2004 als Unternehmen mit drei Mitarbeitern unter dem Namen eyepin in Wien gestartet ist, hat sich in den vergangenen Jahren inhaltlich und organisatorisch deutlich entwickelt. Die Farbe Orange ist und bleibt jedoch unsere Konstante“, blickt Gründer und Geschäftsführer Kolostori zurück. Ging es anfangs um Software für E-Mail-Marketing-Anwendungen, kamen später Module für Umfragen, Gewinnspiele und Landingpages hinzu. Bereits sehr früh, nämlich 2008, stieg eyepin ins Thema Marketing Automation ein – damals mit der eCRM-Suite, welche heute nach zahlreichen Weiterentwicklungen eyepin Fire heißt. Dem fügt Kolostori hinzu: „Ein großer Schritt für uns war der Einstieg ins Eventbusiness – mittlerweile sind wir mit diversen Lösungen für das Planen und Umsetzen von Veranstaltungen am Markt.“

 

Präsentation des Prototyps für Occupancy Monitoring

Angestoßen wurde jedoch auch auf alles, das noch kommt. Im Rahmen der Jubiläumsparty im ViennaBallhaus ließ eyepin auf Features der Zukunft blicken: Und so konnten die Besucher den Prototypen des Occupancy Monitoring, zu Deutsch Auslastungssteuerung für Veranstaltungen aller Arten, erleben. Dieses erlaubt es nicht nur in Echtzeit mitzuverfolgen, wie viele Gäste kommen und gehen, sondern ermöglicht es auch, die Logistik rund um Events entsprechend anzupassen, sodass keine Engpässe in der Versorgung entstehen.

 

Franz J. Kolostori, Gründer und Geschäftsführer von eyepin, und Eva-Maria Föda, Geschäftsführerin von eyepin in Österreich, erklärten abschließend: „Bedanken möchten wir uns auch herzlich bei allen Kunden, Partnern, Mitarbeitern, Freunden und allen Wegbegleitern, die es leider nicht einrichten konnten, mit uns zu feiern. Wir haben an euch gedacht und freuen uns auf die nächsten 15 Jahre eyepin!“

Gesehen wurden (in alphabetischer Reihenfolge):

Josef Aigner (Vertriebsteuerung & B2B Marketing, EVN AG), Eva Carlitz (Trade Marketing Manager DACH, González Byass), Martin Ferger (Leitung Dokumentenlogistik, Österreichische Post), Robert Fiegl (Generalsekretär, Austrian Golf-Marketing GmbH – ÖGV), Alexander Geringer (CEO, Ahead Mediaberatungs GmbH), Peter M. Hofer (CEO, mediamid digital Services GmbH), Michael Jiresch (Non-operating Managing Director, adverserve group), Myron Kohut (Leitung Werbung, Portal & Konsumenten CRM, Österreichische Post), Gerald Mack (Communications & Digital Platforms, Daimler AG), Reinhard Scheitel (Leitung Werbepost & Dialog, Österreichische Post), Stephanie Tacho (Expert Marketing AT & DE, OMV), Simona Tavani (Finance BIS Consumer Campaigning & Marketing, A1 Telekom Austria), Hannes Unterberger (Abteilungsleiter Online Marketing & Neue Medien, EVVA Sicherheitstechnologie GmbH), Johannes Winz (Regional Sales Director, González Byass), Julia Zinkl (Digital Product Development Manager & Digital Solution Services, Wiener Zeitung)

 

Über eyepin:

eyepin ist Softwareanbieter und Agentur für digitales Marketing mit Sitz in Wien und Berlin. Die ‚eyepin Marketing Suite‘ umfasst derzeit acht Tools für E-Mail Newsletter-Marketing, Eventmarketing, Marketing Automation, Landing Pages, Online-Umfragen, Gewinnspiele, mobile Kampagnen und Promotion Codes. Vorhandene Schnittstellen verbinden die Tools mit nahezu allen gängigen CRM-Lösungen. Zudem bietet eyepin auch Konzeption, Kampagnenplanung sowie Kreativleistungen an. Vorhandene Gütesiegel und Zertifizierungen wie z.B. durch die Certified Senders Alliance (CSA) garantieren die Einhaltung rechtlicher und technischer Standards sowie eine hohe Zustellqualität. Zu den Kunden zählen zahlreiche europäische Unternehmen und Organisationen, darunter T-Mobile, ProSiebenSat.1, das Bundesministerium der Finanzen oder Daimler.

 

www.eyepin.com

 

 

 

 

Foto: Kein Geburtstag ohne Torte, angeschnitten von Eva-Maria Föda (eyepin) und Franz J. Kolostori (eyepin)

Fotocredit: © Benedikt Weiss / www.benediktweiss.com

Quelle: eyepin

 

Slow Work Slow Life – Ulrike Reiche

Immer kürzere Produktzyklen, Innovationen, Disruptionen, Informationsfluten und die permanente digitale Erreichbarkeit machen vor (fast) niemandem halt. Der verlässliche Rahmen aus prozesshaften Strukturen, klaren Zielvorgaben und einer gewissen Beständigkeit wird von der globalen Digitalisierung pulverisiert – zurückbleiben verunsicherte Menschen, die sich all diesen Veränderungen hilflos ausgeliefert fühlen.

Doch wie kann der Einzelne der zunehmenden Beschleunigung und Komplexität begegnen? Wie wird aus der Bedrohung eine Chance? Wie gestalten wir aktiv unsere Zukunft?

Ulrike Reiches neues Buch gibt Antworten auf diese Fragen. Es zeigt, wie der zunehmende Beschleunigungswahn uns immer mehr in die Sackgasse treibt. Wir drohen uns abhandenzukommen.

Dabei ist das Gegenmittel einfach: Entschleunigung. Statt getrieben dem hektischen Aktionismus zu verfallen, ist das Gebot der Zeit, besonnen zu gestalten. Anschaulich beschreibt dieses Buch, wie das Umdenken gelingt und wie wir die transformative Kraft eines gelassenen Arbeits- und Lebensstils (wieder-)entdecken.

Taschenbuch: 192 Seiten
Verlag: BusinessVillage; Auflage: 1 (12. April 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3869804440
ISBN-13: 978-3869804446

Über die Autorin

Ulrike Reiche ist die Entschleunigerin. Sie gilt als ausgewiesene Expertin für Entschleunigung im Berufs- und Privatleben und berät Unternehmen zu modernen Arbeitskonzepten und den Auswirkungen der Digitalisierung. In ihren Seminaren und Vorträgen zeigt sie, wie wir gerade durch Entschleunigung unsere Leistungsfähigkeit entfalten und Potenziale nutzen können.

» https://ulrikereiche.de/

Suzanne Grieger-Langer – Cool im Kreuzfeuer

Um ins Fadenkreuz zu geraten, muss man erst einmal interessant sein. Das ist natürlich nur ein schwacher Trost. Doch es ist tatsächlich so, dass nur der angegriffen wird, der den Ball hat. Das bedeutet, dass jeder, der erfolgreich ist, in Gefahr ist angegriffen zu werden.

Diese Angriffe erfolgen hinterrücks und entweder werden kleinste Verfehlungen unendlich aufgebauscht und alle bisherigen Leistungen ignoriert, oder aber es werden wilde Lügen verbreitet. Derart mit Dreck beworfen, wissen die meisten gar nicht, wie ihnen geschieht und … treten voll ins Fettnäpfchen, was ihre Situation verschlimmert.

Das muss nicht sein, wenn man weiß, wie sich die typischen Aggressionsverläufe gestalten und wie man sich bestmöglich schützt.

Taschenbuch: 336 Seiten

Verlag: Profiler’s Publishing (28. Februar 2019)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3945112567

ISBN-13: 978-3945112564


Über die Autorin

Suzanne Grieger-Langer ist Profiler und spezialisiert auf die ressourcenorientierte Detektion von Potenzialen wie auch die defizitorientierte Detektion von Betrug. Ihre Kompetenzspannweite umfasst Profiling, Transaktionsanalyse und Defragmentierung. Wenn nicht sie, wer dann … kann Ihnen helfen, die Untiefen der Gattung Mensch zu umschiffen?! In ihren Büchern warnt sie vor Manipulationsmechanismen (Die Tricks der Trickser), plädiert für einen verantwortungsvollen Umgang mit Macht (Die 7 Säulen der Macht) und ruft zu einem kraftvollen Verständnis von Führung auf (Die Macht der positiven Manipulation).

Per Online-Dialog zu mehr als 300 Ausflugszielen

[Pressemitteilung] Wien / St. Pölten, 08. Juli 2019

eyepin und Niederösterreich-CARD gehen gemeinsam auf Reisen

 

Die Niederösterreich-CARD ermöglicht Inhabern freien Eintritt zu mehr als 300 Ausflugszielen in und um das größte Bundesland Österreichs. Die Niederösterreich-Card GmbH setzt künftig auf den E-Mail Marketing-Spezialisten eyepin, um über 150.000 CARD-Inhaber via Newsletter über neue Angebote, Ausflugs- und Geschenkideen zu informieren.

 

Ob Wandern im Naturpark Hohe Wand, eine Fahrt mit der Rax-Seilbahn oder erlebnisreiche Tage in einem der zahlreichen Schlösser und Burgen – Österreichs größtes Bundesland hat jede Menge zu bieten. Wer im Besitz einer Niederösterreich-CARD ist, hat ein Jahr lang freien Eintritt zu mehr als 300 Ausflugszielen im Osten Österreichs. Seit Mai 2019 vertraut die Niederösterreich-Card GmbH, eines der drei größten Freizeit-Kartenprojekte Europas, auf das E-Mail Newsletter-Tool des Online-Dialogmarketing-Spezialisten eyepin, um neue Angebote, Ausflugs- und Geschenkideen zu kommunizieren. Auch die feratel media technologies GmbH, die bereits seit 2017 mit der Niederösterreich-Card GmbH zusammenarbeitet und die Digitalisierung der Ausflugskarte vorgenommen hat, ist durch die Anbindung an das CardSystem (CARI) an der Kooperation beteiligt.

 

Punktgenaue News zum Ausflugstourismus in NÖ

Eva-Maria Föda, Geschäftsführerin von eyepin Österreich, über den Neukunden-Gewinn: „Mittels E-Mail Newsletter unterstützen wir das Empfehlungsmarketing der Niederösterreich-Card GmbH und bieten den Besuchern Einblick in die Vielfalt von Österreichs größtem Bundesland. Für Unternehmen aus dem Tourismus-Bereich ist Online-Dialogmarketing eine großartige Möglichkeit, die Besucher mit möglichst relevanten Informationen zu versorgen.“ Dazu ergänzt Marion Boda, Geschäftsführerin der Niederösterreich-Card GmbH: „Heuer haben bereits 145.000 Personen eine Niederösterreich-CARD erworben – Tendenz steigend, denn die Sommerferien haben erst begonnen! Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit eyepin, die uns ermöglicht, aktive und inaktive CARD-Inhaber sowie CARD-Interessenten mit aktuellen News zum Ausflugstourismus in Niederösterreich zu versorgen.“

 

 

Über eyepin:

eyepin ist Softwareanbieter und Agentur für digitales Marketing mit Sitz in Wien und Berlin. Die ‚eyepin Marketing Suite‘ umfasst derzeit acht Tools für E-Mail Newsletter-Marketing, Eventmarketing, Marketing Automation, Landing Pages, Online-Umfragen, Gewinnspiele, mobile Kampagnen und Promotion Codes. Vorhandene Schnittstellen verbinden die Tools mit nahezu allen gängigen CRM-Lösungen. Zudem bietet eyepin auch Konzeption, Kampagnenplanung sowie Kreativleistungen an. Vorhandene Gütesiegel und Zertifizierungen wie z.B. durch die Certified Senders Alliance (CSA) garantieren die Einhaltung rechtlicher und technischer Standards sowie eine hohe Zustellqualität. Zu den Kunden zählen zahlreiche europäische Unternehmen und Organisationen, darunter T-Mobile, ProSiebenSat.1, das Bundesministerium der Finanzen oder Daimler.


www.eyepin.com

 

Über die Niederösterreich-Card GmbH:

Die Niederösterreich-CARD ist eine Ausflugskarte für Erwachsene und Kinder, die freien Eintritt zu 322 Ausflugszielen in Niederösterreich, Wien, Oberösterreich, im Burgendland, in der Steiermark und in Salzburg ermöglicht. Die CARD kostet in der Saison 2019/2020 € 61,- bei Neukauf oder € 56,- bei Verlängerung und ist im Online-Shop sowie bei teilnehmenden Trafiken, Raiffeisen-Bankstellen, OMV-Tankstellen und Ausflugszielen erhältlich.

 

 

Foto:Eva-Maria Föda, Geschäftsführerin von eyepin Österreich”

Fotocredit: © eyepin

Quelle: eyepin

Birgit Stöber – GoodMills Group

[Pressemitteilung] Wien (OTS) Juli 2019

GoodMills Group: Birgit Stöber steigt in Vorstand auf

Neue Geschäftsführerin für Finanzen wird ihre umfassende Expertise in die Arbeit des Vorstands einbringen

Birgit Stöber wird ab 1. Oktober 2019 Geschäftsführerin für Finanzen sowie Vorstandsmitglied in der GoodMills Group (GMG). Ihr Aufgabenbereich wird zudem die Buchhaltung, das Controlling und das Corporate Development mit Mergers & Acquisitions (M&A) umfassen. “Mit dem Aufstieg von Birgit Stöber in den Vorstand verfolgen wir zwei Ziele: Erstens wollen wir den Bereich Finanzen und das Corporate Development bewusst aus dem erweiterten Vorstand in den Vorstand heben. Zweitens holen wir mit Birgit Stöber internationale Erfahrung und eine junge und engagierte Frau in den Vorstand der GMG, die ihre umfassende Expertise und ihr enormes Fachwissen künftig optimal einbringen und den Vorstand perfekt ergänzen wird. Sie genießt vor allem aufgrund ihrer Expertise sowie der konstruktiven und guten Zusammenarbeit der letzten Jahre unser vollstes Vertrauen”, so der Vorstandsdirektor der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI), Josef Pröll.

Expertin im Finanzbereich und Segment Mehl & Mühle

Birgit Stöber, Jahrgang 1977, ist bereits seit zehn Jahren in verschiedenen Positionen für die GMG tätig. Vier Jahre war sie Director International Controlling, danach vier Jahre Director Corporate Development und M&A. Seit zwei Jahren ist Birgit Stöber Director Finance, davon ein Jahr im erweiterten Vorstand, und verantwortet die Leitung der Finanzorganisation für die gesamte GoodMills Group. Birgit Stöber war zudem vier Jahre Präsidentin der Gruppe 1031, einem Netzwerk junger Unternehmer und Führungskräfte in der Industriellenvereinigung. Bevor Birgit Stöber zur GMG wechselte, sammelte sie internationale Erfahrung im führenden Beratungshaus PricewaterhouseCoopers im Bereich Corporate Finance und M&A. Der Start im Raiffeisen-Sektor erfolgte in der Raiffeisen Holding NÖ-Wien im Beteiligungsmanagement, wo sie zahlreiche M&A-Projekte betreute. Birgit Stöber hat das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien mit Schwerpunkt Finanzen sowie anschließend das Doktorat am Institut für Industriebetriebslehre erfolgreich absolviert. Diese Erfahrung soll sie künftig im Vorstand der GMG einbringen und so wesentlich zur Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen.

Leonhard Gollegger, Vorsitzender der Geschäftsführung der GMG, betont, dass man sich bewusst für eine Nachbesetzung der Vorstandsposition aus eigenem Haus entschieden hat: “Mit Birgit Stöber stellen wir uns im Vorstand selbstbewusst personell neu auf und schaffen die Voraussetzung dafür, die GMG zeitgemäß weiterzuentwickeln. Sie bringt enorme Erfahrung im Finanzbereich aber auch im Segment Mehl & Mühle insbesondere bei M&A mit und ist damit die optimale Ergänzung für die Position im Vorstand.”

GMG: Vorstand besteht weiterhin aus drei Personen

Birgit Stöber übernimmt im Vorstand die Position von Rafal Salomon, der künftig weiterhin Mitglied des erweiterten Vorstands sowie für die Bereiche Produktion, Technologie und Qualitätsmanagement verantwortlich sein wird. “Rafal Salomon hat in einer sehr schwierigen Phase eine enorm wichtige Rolle und Verantwortung für das Unternehmen übernommen. Auch dank ihm ist das Unternehmen heute ausgezeichnet aufgestellt”, so Leonhard Gollegger. “Im erweiterten Vorstand soll der Aufgabenbereich von Rafal Salomon künftig vor allem im operativen Bereich sein. Dort kann er sein immenses Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Mühlentechnologie und damit seine Stärken besser entfalten und einsetzen.”

Rafal Salomon wird künftig verstärkt mit Gunnar Steffek zusammenarbeiten, der Geschäftsführer und Vorstandsmitglied bleibt. Er wird aber zusätzlich zu seinen Aufgaben für die GM Deutschland, Müllers Mühle und GM Innovation mit dem Bereich Forschung und Entwicklung künftig auch Vorstandsmitglied für die Bereiche Produktion, Technologie und Qualitätsmanagement sein. Er verfügt als Geschäftsführer der GoodMills Deutschland über umfangreiche Erfahrung im Segment Mehl & Mühle sowie in den Bereichen Innovation, Akquisition und Integration und setzte die großen Mühlen-Modernisierungs- und -Neubauprojekte in Deutschland federführend um.

 

 

 

Foto: “Birgit Stöber steigt in den Vorstand der GoodMills Group auf und wird Geschäftsführerin für Finanzen”

Fotocredit: Georg Wilke

Quelle: GoodMills Group 

Simone Ruprechter – SAP

[Pressemitteilung]

Simone Ruprechter (42) ist Head of Digital Business Services Austria bei SAP

 

In ihrer neuen Rolle als Head of Digital Business Services verantwortet die Kärntnerin seit April 2019 das Services und Consulting Business der SAP in Österreich.

 

Bereits 2007 startete sie ihren Werdegang bei der SAP als Beraterin. Anschließend war sie als Projektleiterin und Consulting Managerin tätig. Zuletzt begleitete sie seit 2016 als Head of Services Sales in Österreich die Serviceangebote und Entwicklungen der Kundenbeziehungen.

 

Vor ihrer Zeit bei SAP sammelte Simone Ruprechter erste Erfahrungen im IT-Consulting und gründete ihr eigenes Start-up im Bereich Unternehmensberatung.

 

Ihr Studium in technischer Physik beendete sie an der Technischen Universität Graz mit dem Schwerpunkt Neutronenphysik.

 

Informationen zu SAP Österreich GmbH

Die SAP Österreich GmbH steht zu 100% im Eigentum der SAP SE und wurde 1986 als erste Auslandsniederlassung gegründet. SAP ist marktführender Anbieter von Unternehmenslösungen für Firmen jeglicher Größe und Branchen. Die Bandbreite der über 1.600 österreichischen Kunden reicht von mittelständischen Unternehmen bis hin zu multinationalen Konzernen. Am Standort Wien befinden sich außerdem mehrere überregional tätige Geschäftseinheiten, wie z.B. das Global Support Center Austria und das Field Services Management (Consulting, Training) für ganz Osteuropa und den Nahen Osten. Zusätzlich verfügt die SAP Österreich GmbH über ein weiteres Büro in Linz. Weitere Informationen unter www.sap.at

 

Informationen zu SAP 

Als die Experience-Company powered by the Intelligent Enterprise ist SAP Marktführer für Geschäftssoftware und unterstützt Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software einfach und nach ihren eigenen Vorstellungen einfach nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es mehr als 437.000 Kunden, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

 

Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

 

 

Foto: “Dipl. Ing. Simone Ruprechter, Head of Digital Business Services Austria bei SAP”

Fotocredit: © SAP Österreich

Quelle: SAP Österreich

Himmelhoch übernimmt Eventagentur Muse

[Pressemitteilung]

Österreichs größte PR-Agentur von der Muse geküsst

 

Bei Himmelhoch, der mitarbeiterstärksten PR-Agentur Österreichs, stehen alle Zeichen auf Wachstum: Nachdem das Team rund um Geschäftsführerin Eva Mandl erst kürzlich um eine eigene Digital Unit erweitert wurde und so die 40-Mitarbeiter-Grenze knacken konnte, erhält die Wiener PR-Agentur nun auch ihre eigene Event-Unit. Denn: Himmelhoch übernimmt die Event-Agentur Muse Communication (kurz: Muse) mit Daniela Haraszti an der Spitze.

 

Das Jahr 2019 bleibt für Himmelhoch spannend: Nach PR-Gold und Live Marketing-Silber bei den xpert.awards vergangenen April und dem 6. Platz im Umsatz-Ranking der PR-Agenturen freut sich die Wiener Agentur, mit 01. Juli 2019 geballte Event-Expertise im eigenen Haus begrüßen zu dürfen. Nach der Übernahme von Muse haben Kunden so künftig eine gemeinsame Anlaufstelle für PR- und Event-Agenden, wie Himmelhoch-Geschäftsführerin Eva Mandl erklärt: „Wir freuen uns, mit Daniela Haraszti und ihren Mitarbeitern, auch Musen genannt, künftig alles aus einer Hand anbieten zu können. Daniela Haraszti und mich verbindet nicht nur eine jahrelange, enge Zusammenarbeit, sondern auch der gemeinsame Qualitätsanspruch, Unternehmen aus allen Branchen mit maßgeschneiderten Lösungen zum Jauchzen zu bringen.“

 

Zwei Top-Player unter einem Dach

Mit Himmelhoch und Muse sitzen künftig zwei absolute Top-Player der heimischen Agenturszene in der Wiener Wohllebengasse 4. Während Eva Mandl und ihr Team seit bereits elf Jahren für namhafte nationale und internationale Kunden werken, ist Muse-Chefin Daniela Haraszti bereits seit 26 Jahren in der Eventbranche aktiv – insbesondere für Kunden aus den Branchen Lifestyle, Gastronomie, Immobilien, Mode, Bankwesen, Lebensmittel, Industrie und Wirtschaft sowie ausgewählte private Veranstaltungen. „Ich habe Muse im Jahr 2009 gegründet. Meine Passion ist es, Räume zu verwandeln, Menschen ein emotionales Erlebnis zu bescheren, leuchtende Augen zu sehen und die Gäste durch den Event durchzuführen, sodass sie ihre Zeit – ob als Kunde oder als Gast – einfach genießen können“, so Haraszti. Dem fügt die Wienerin hinzu: „Mein Credo lautet: Wir machen nichts von der Stange, jeder Event ist auf die jeweiligen Bedürfnisse und Anforderungen des Kunden abgestimmt und soll ein individuelles Erlebnis schaffen.“

 

‚Face-to-face-Kommunikation wichtiger denn je‘

Himmelhoch-Geschäftsführerin Eva Mandl freut sich, mit Daniela Haraszti und ihren Musen bald 50 Kommunikations- und Eventprofis in ihrem Büro in Wien Wieden zu vereinen und erklärt abschließend: „Im digitalen Zeitalter ist es wichtiger denn je, den Kontakt zu den Kunden, den Zielgruppen und dem Netzwerk face-to-face zu pflegen. Deshalb setzen wir auf ‚Human Digital‘, die Verbindung zwischen digitaler Kommunikation und persönlichem Kontakt. Dies soll sich als zentrales Konzept durch all unsere Event-Projekte ziehen“, so Mandl. Dazu ergänzt sie abschließend: „Der Aufbau einer eigenen Event-Unit durch die Übernahme von Muse ist daher ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung beider Agenturen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!“

 

Über Himmelhoch


Himmelhoch Text, PR & Event ist eine eigentümergeführte Wiener Hoch-Leistungs-Agentur. Unter der Leitung von Expertin Mag. Eva Mandl arbeiten im 4. Wiener Gemeindebezirk fast 40 Kommunikationsspezialisten für namhafte nationale und internationale Kunden. Mit Professionalität, Kreativität und Herzblut begeistern sie Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Werbung, Bau, Immobilien, Industrie, Gesundheit, Wellness, Lifestyle, Touristik, Kunst, Finanzen, Handel und Bildung. Himmelhoch steht für hohe Effizienz, ein hohes Maß an Vertrauen und ist als einzige PR-Agentur Österreichs ISO 9001 zertifiziert.  www.himmelhoch.atwww.facebook.com/HimmelhochPR


 


 

Foto: “Eva Mandl, Gründerin und Geschäftsführerin von Himmelhoch PR und Daniela Haraszti, Gründerin und Geschäftsführerin von Muse Communication”


Fotocredit: © Himmelhoch PR / Nadja Nemetz


Quelle: Himmelhoch

Erfolgreiches Nachfolgemanagement

[Pressemitteilung]

Die Wiener UnternehmensberaterInnen unterstützen bei Übergabe und Übernahme

Wer über viele Jahre ein Unternehmen auf dem Markt aufgebaut und als Marke etabliert hat, kommt früher oder später zur Frage, wie denn die Nachfolge geregelt werden wird und an wen das Unternehmen weitergegeben werden soll. Auf der anderen Seite stehen jene, die sich den Traum der Selbstständigkeit erfüllen wollen und auf der Suche nach einem Betrieb sind, den sie übernehmen können. Für beide Seiten gibt es in dieser Situation einiges zu beachten. Mag. Martin Puaschitz, Obmann der Fachgruppe UBIT (Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT) der WKW Wien und Mag. Claudia M Strohmaier, Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung der Wiener UBIT, haben die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

 

„In Österreich sind bis 2024 rund 40.000 Betriebe auf der Suche nach einem Nachfolger. Die Übernahme eines bestehenden Unternehmens kann gegenüber einer Neugründung viele Vorteile bieten, etwa einen vorhandenen Kundenstock, gute Lieferantenbeziehungen oder bestens geschulte MitarbeiterInnen“, erklärt UBIT Wien Fachgruppen-Obmann Martin Puaschitz. Wer auf der anderen Seite seinen Betrieb einem Nachfolger übergibt, kann damit für den Fortbestand seines Lebenswerks sowie die Erhaltung von Arbeitsplätzen sorgen. „Damit Übernahmen für beide Seiten erfolgreich über die Bühne gehen, ist es essentiell, sich schon lange vorab mit den betriebswirtschaftlichen wie rechtlichen Rahmenbedingungen auseinanderzusetzen.“

 

Tipps für ÜbergeberInnen

„Als Faustregel gilt: Je länger man sich vor dem Verkauf damit beschäftigt, umso wahrscheinlicher ist es, nicht nur eine finanziell lukrative, sondern auch persönlich zufriedenstellende Lösung zu finden“, rät die Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT, Claudia M Strohmaier. Fünf Jahre vor der Übergabe sollte der Prozess gestartet werden.

  1. Externe Hilfe: Als einen ersten Schritt sollte das Unternehmen von einer externen Unternehmensberaterin, einem externen Unternehmensberater bewertet werden. So wird festgestellt, welchen Wert der Betrieb aktuell hat, welche Potenziale vorhanden sind, um diesen Wert bis zur Übergabe zu steigern bzw. zu halten. Ebenso werden Schwachstellen professionell erkannt und den UnternehmerInnen bleibt ausreichend Zeit, um diese Punkte abzuarbeiten.
  2. Die Zeit danach: Wer ein Arbeitsleben lang in den Aufbau des eigenen Betriebs gesteckt hat, kann sich „ein Leben danach“ oft nicht vorstellen. Es ist daher ratsam, sich frühzeitig Gedanken darüber zu machen, womit die Zeit nach der Übergabe sinnstiftend gefüllt werden kann.
  3. Schritt für Schritt: Ein schrittweiser Rückzug kann vor allem bei Familienbetrieben, die von Generation zu Generation weitergegeben werden, eine ideale Lösung sein. Hier sollte ein Zeitplan erstellt werden, wann welche Kompetenzen nach und nach abgegeben werden.
  4. Veränderungen akzeptieren: Sollte man sich dafür entscheiden, dem Unternehmen auch nach erfolgter Übergabe weiterhin etwa als Beirat zur Verfügung zu stehen, ist es wichtig, Unternehmensentscheidungen zu akzeptieren. So kann sich das Unternehmen unter der neuen Führung entwickeln und man sichert nicht zuletzt den (Familien-)Frieden.

 

Tipps für ÜbernehmerInnen

„Der Traum vom eigenen Geschäft, vom eigenen Betrieb ist durch die Übernahme eines bestehenden Unternehmens oft einfacher zu erfüllen als mit einer Neugründung. Doch damit aus dem Traum kein Alptraum wird, ist gute Planung ein Muss“, gibt Strohmaier mit auf den Weg.

  1. Vorlaufzeit: Wenn der Entschluss zur Übernahme einmal getroffen ist, sollte es eine ausreichende Vorlaufzeit geben, um sich auf die Situation einzustellen. Vorschnelle Entscheidungen gehen zu oft nach hinten los.
  2. Branchenkenntnisse: Für wirtschaftlichen Erfolg des neu übernommenen Erfolgs sind umfangreiche Branchenkenntnisse von großer Bedeutung. Praktische Erfahrung in der gewählten Branche sind durch nichts zu ersetzen.
  3. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse: Wer ein Profi seiner Zunft ist, muss noch lange kein/e geborene/r UnternehmerIn sein. In Workshops kann man sich das nötige betriebswirtschaftliche Basiswissen holen und sich auf das Unternehmertun mit all seinen Chancen und Herausforderungen vorbereiten.
  4. Unterstützung suchen: Ist das Objekt der Begierde gefunden, gilt es, den Unternehmenswert professionell ermitteln zu lassen. Externe UnternehmensberaterInnen nehmen den Betrieb genau unter die Lupe, prüfen die Bilanzen der letzten Jahre und sorgen damit dafür, dass man nicht „die Katze im Sack“ kauft und auf unangenehme und letztlich teure Überraschungen stößt.
  5. Zeitdruck kontern: Vom Kauf ist abzuraten, wenn der Verkäufer, die Verkäuferin zeitlichen Druck ausübt, etwa mit der Vorgabe, noch weitere InteressentInnen zu haben.

 

Nach der erfolgten Übernahme gilt es, den Betrieb auf Kurs zu halten. Mit dem Know how eines/r externen UnternehmensberaterIn sichern sich Neo-UnternehmerInnen ihre SparingpartnerInnen, die sie professionell unterstützen und beim Einstieg ins Unternehmertum stärken. Strohmaier betont: „Mit starken Partnerinnen und Partnern im Hintergrund gelingt der Schritt zur erfolgreichen Betriebsübernahme. Nur wer auf externe Expertinnen und Experten setzt, kann sicher sein, einen professionellen und unabhängigen Blick auf Chancen und Risiken zu erhalten und gleichzeitig die richtigen Lösungswege aufgezeigt zu bekommen.“ Puaschitz rät: „Die Wirtschaftskammer vergibt Förderungen für die Hilfe durch UnternehmensberaterInnen. Auf www.unternehmensberatung.wien findet man geeignete BeraterInnen, unter www.nachfolgeboerse.at Unternehmen, die einen Nachfolger suchen oder potentielle Nachfolger, die ein Unternehmen suchen.“

Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien


Mit rund 21.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe Unternehmensberatung besteht aus knapp 7.500 Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern, die umfangreiche Beratungsfelder abdecken und zu den wichtigsten Know-how Lieferanten für die Wiener Wirtschaft gehören. Die Berufsgruppe setzt sich vor allem für ein stärkeres Bewusstsein über die Möglichkeiten und Potenziale professioneller Unternehmensberatung ein. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. 


www.ubit.at/wien


 


Foto: Mag. Claudia M Strohmaier (Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung, Fachgruppe UBIT Wien)


Fotocredit: © Anja-Lene Melchert


Quelle: UBIT Wien

Österreicher halten Passwörter noch immer für sicherer als biometrische Daten

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Studie: 123456 schlägt Iris-Scan und Fingerabdruck – Österreicher halten Passwörter noch immer für sicherer als biometrische Daten

Studie „Lost in Transaction“ der Paysafe-Gruppe zeigt Potenzial für Aufklärung über wahre Sicherheit beim digitalen Bezahlen

 

Österreichs Konsumenten setzen nach wie vor lieber auf Passwörter als biometrische Merkmale, wenn es um die Sicherheit im Internet und speziell beim Bezahlen geht: 81% bevorzugen Passwörter, während sich nur 66% vorstellen können, auch biometrische Merkmale in Betracht zu ziehen. Eine Identifizierung via Smartphone kommt nur für 52% in Frage.

 

Basis dieser Zahlen ist die soeben vorgestellte Studie „Lost in Transaction: The end of risk?1, die von der globalen Paysafe Gruppe initiiert wurde. Paysafe ist in Wien mit dem Headquarter ihrer Tochter paysafecard präsent und somit auch an den Sicherheits-Bedürfnissen der Konsumenten in Österreich besonders interessiert.

 

Biometrische Methoden zur Identifizierung wie Fingerabdruck oder Iris-Scan setzen auf Merkmale, die für jeden Menschen einzigartig und unverwechselbar sind. Dennoch finden aktuell nur 34% der Österreicher, dass diese Methoden sicherer als andere seien, darunter auch Passwörter. Dabei sind freilich gerade die am häufigsten genutzten Passwörter besonders unsicher: Das deutsche Hasso-Plattner-Institut veröffentlicht regelmäßig die am meisten vergebenen Passwörter. An der Spitze lagen dabei zuletzt so offensichtlich unsichere Kreationen wie die Zahlenfolgen 123456 und 12345 (sowohl in Österreich2 als auch in Deutschland und den USA3).

 

Udo Müller, CEO von paysafecard in Wien: „Die ungebrochene Vorliebe der Österreicher für im Grunde unsichere Passwörter zeigt, dass auch wir als global führender Zahlungsdienste-Anbieter gefordert sind – nämlich den Konsumentinnen und Konsumenten noch besser zu erklären, wie sie Zahlungen im Internet wirklich sicher abwickeln können. Dazu gehören bargeldbasierte Zahlungen ohne Verwendung sensibler finanzieller Daten (also ohne Kreditkarten- oder Kontonummer), wie wir sie mit paysafecard und Paysafecash anbieten. Dazu gehören aber auch biometrische Methoden zur Autorisierung von Zahlungen, die in Wahrheit sicherer als jedes noch so ausgeklügelte Passwort sind – einfach, weil biometrische Merkmale jeden Menschen eindeutig identifizieren.“

 

paysafecard hat sich seit der Einführung im Jahr 2000 zum führenden Standard für das Bezahlen mit Bargeld im Internet, speziell im Digital Entertainment-Bereich, entwickelt. Seit 2018 ergänzt Paysafecash dieses Angebot gezielt für den Einkauf physischer Güter in herkömmlichen Webshops.

 

1 https://www.paysafe.com/lost-in-transaction-the-end-of-risk/

2 https://futurezone.at/digital-life/das-sind-die-haeufigsten-passwoerter-oesterreichs/400394285 

3 https://hpi.de/pressemitteilungen/2018/die-top-ten-deutscher-passwoerter.html

 

Basis der Studie: 6.200 Befragte, gleichmäßig verteilt in USA, Kanada, Österreich, UK, Deutschland, Bulgarien

 

 

Über die Paysafe Gruppe

Die Paysafe Gruppe (Paysafe) ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden, um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen.

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem jährlichen Gesamttransaktionsvolumen von mehr als 85 Mrd. USD und rund 3.000 Mitarbeitern an über 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Die Lösungen werden auf einer integrierten Plattform geboten und sind auf mobile-initiierte Zahlungen, real-time analytics und die Konvergenz von stationärem und digitalem Handel ausgerichtet.

Besuchen Sie uns unter www.paysafe.com

 

Über paysafecard


paysafecard, Marktführer im Bereich der Online Prepaid-Zahlungslösungen, wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Wien. paysafecard ist Teil der internationalen Paysafe Group, welche über ein breites Portfolio von innovativen Zahlungslösungen und -services verfügt. paysafecard bietet Prepaid- bzw. Online-Bargeldlösungen unter den Marken paysafecard, my paysafecard, paysafecard Mastercard ® und Paysafecash an. Erhältlich in über 650.000 Verkaufsstellen weltweit in fast 50 Ländern, ermöglicht paysafecard einfache und sichere Onlinetransaktionen. Durch die Verwendung einer 16-stelligen paysafecard PIN benötigen Kunden für die Bezahlung im Internet weder Konto noch Kreditkarte; vertrauliche Finanzdaten des Kunden bleiben auf diese Weise geschützt. Im Jahr 2018 entwickelte paysafecard Paysafecash, womit Kunden einfach und sicher Online-Käufe mit Bargeld bezahlen können. Paysafecash ist bereits in mehreren europäischen Ländern sowie Kanada verfügbar. 2018 erreichte paysafecard ein Transaktionsvolumen von über 3 Milliarden Euro. www.paysafecard.com


 


Foto: “Udo Müller”


Fotocredit: © Martina Siebenhandl


Quelle: paysafecar

Hektar Nektar startet Crowd-Investing-Kampagne mit Conda

[Werbung*Unbezahlt]

Mit dem 26.06.2019g ist Hektar Nektar der jüngste Neuzugang auf Österreichs größter Crowd-Investing-Plattform Conda. Deutsche und österreichische Interessierte können ab sofort auf www.conda.at sowie www.conda.de in das Wiener Bienenschutz-Start-up investieren.  Den Early-Bird-Basiszinssatz (5,5 Prozent statt 4,5 Prozent) für schnelle Investoren gibt es bis zum 16. Juli 2019.

 

Gemeinsam für mehr Bienen

Mit dem Projekt 2028 möchte Hektar Nektar die Bienenpopulation in zehn Jahren um zehn Prozent steigern. Dieses Ziel wird bisher nur durch Partner-Unternehmen ermöglicht. Hektar Nektar motiviert mit Projekt 2028 Unternehmen dazu, junge ImkerInnen mit einem Bienen-Set inklusive Bienenvolk, -behausung, Zubehör und Fachliteratur auszustatten. ImkerInnen sind die Multiplikatoren der Bienen. 

 

„Mit dem Crowd-Investment erweitern wir Projekt 2028: In den folgenden Monaten sollen neben Unternehmen auch Privatpersonen die Chance bekommen, sich am Bienenschutz über Projekt 2028 zu beteiligen. Dafür vergrößern wir das Team. Ein großer Teil des Investment wird zudem in die Entwicklung der Plattform fließen“, erklären die Brüder Mark und Martin Poreda, Gründer von Hektar Nektar. Auf der Conda-Projektseite (https://www.conda.at/startup/hektar-nektar/) von Hektar Nektar stellt das Unternehmen alle wichtigen Informationen für interessierte Investoren vor – inklusive Business- und Finanzplan.

 

Investoren gesucht

Bereits vor der Gründung 2017 konnte das Bienen-Start-up der ehemaligen kununu-Gründer Mark und Martin Poreda Business Angels von der Bienenschutz-Idee hinter Hektar Nektar begeistern. Im Sommer 2018 investierte der Deutsche Bauernverlag mit einem 6-stelligen Investment in Hektar Nektar. Im Sommer 2019 investierte dieser erneut. 

 

„Jetzt möchten wir weitere Investoren von unserer Idee überzeugen. Bienenschutz geht uns alle an“, motiviert Martin Poreda. 

 

Der minimale Zeichnungsbetrag liegt bei 100 Euro. Wie bei anderen Conda-Projekten gibt es auch bei einem Investment in Hektar Nektar attraktive Prämien bei höheren Investments. Vor Beteiligung der Conda-Crowd-Investoren liegt der Unternehmenswert von Hektar Nektar bei 3 Millionen Euro. Die Fundingschwelle wurde bei diesem Projekt mit 50.000 Euro festgelegt; das Fundinglimit beträgt zu Beginn 300.000 Euro. „Wir möchten aber gerne bis zu 500.000 Euro erreichen“, beschreibt Mark Poreda die Ziele des Start-ups.

 

Meilensteine seit der Gründung

Seit 2017 kann Hektar Nektar bereits mehrere digitale Lösungen für die Imkerei vorweisen:

 

Problem No. 1: Die Imkerei ist nicht lukrativ und die Bienenbeschaffung ist schwer.

Das Start-up entwickelte den ersten digitalen Bienen-Marktplatz zum Kauf und Verkauf von Bienen. Damit erleichtert es Käufern das Wachstum des Bienenstandes sowie Verkäufern die Steigerung des Einkommens. Der Marktplatz befindet sich im zweiten Jahr. Der Umsatz ist von insgesamt 30.000 Euro im ersten Jahr auf 140.000 Euro gestiegen. Die Bienensaison läuft noch bis Ende August.

 

Problem No. 2: Unternehmen sehen sich nicht in der Verantwortung oder wissen nicht, wie sie unterstützen können.

Mit dem Projekt 2028 können Unternehmen direkt in Imker investieren. Das Geld verschwindet nicht in einem anonymen Spendentopf, sondern fließt in die Ausstattung junger Imker, die sich auf der Projekt 2028-Seite vorstellen. Zusätzlich können Unternehmen Honig als „Give-away mit Sinn“ erwerben, um sich am Projekt 2028 zu beteiligen, oder Bienen für ihr Firmengelände mieten. Seit dem Start der Bienenschutz-Initiative im Herbst 2018 konnten bereits 112 Imker unterstützt werden.

 

Problem No. 3: Jeder kämpft für sich allein.

Gemeinsam lässt sich mehr erreichen. Deshalb vernetzt Hektar Nektar nicht nur Imker mit Unternehmen, sondern auch Bienenfreunde, Privatpersonen und Landwirte. Die Bienenschutz-Community wächst monatlich um 15 Prozent und besteht zurzeit aus 6000 registrierten Bienenfreunden, darunter rund 3000 Imker.

 

Über Conda Crowdinvesting

Conda ist Österreichs Vorreiter im Bereich Crowd-Investing. Seit der Gründung im Jahr 2013 konnte das Unternehmen erfolgreich 107 Projekte mit mehr als 25 Millionen Euro finanzieren. Mittlerweile zählt Conda über 30.000 internationale Investoren zu seiner Community und gibt diesen die Möglichkeit, länderübergreifend in Unternehmen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein, Slowenien, der Slowakei und in Polen zu investieren. Die Gründer Daniel Horak und Paul Pöltner führen die Conda AG nach der Übernahme durch die startup300 AG als deren eigenständige Tochter weiter. Nähere Informationen zu Conda finden Sie auf www.conda.at und www.conda.de

 

Über Hektar Nektar

Hektar Nektar ist ein Wiener Startup mit einer Plattform für Bienenschutz-Initiativen zum Mitmachen für alle – von der Wirtschaft bis zu privaten Haushalten. Eine Initiative ist Projekt 2028: Unternehmen finanzieren Bienenvölker und unterstützen damit Imker. Die Einbindung von privaten Haushalten in Projekt 2028 ist der nächste Schritt. Weiters bietet die Plattform einen digitalen Bienen-Marktplatz für einen fairen und sicheren Handel mit Bienen. Hektar Nektar wurde von Martin und Mark Poreda Oktober 2017 gegründet. Die Brüder gründeten 2007 bereits die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu und verkauften sie 2012 erfolgreich an Xing. Informationen unter www.hektarnektar.com 

 

Gemeinsam für mehr Bienen



Mit dem Projekt 2028 möchte Hektar Nektar die Bienenpopulation in zehn Jahren um zehn Prozent steigern. Dieses Ziel wird bisher nur durch Partner-Unternehmen ermöglicht. 

Hektar Nektar motiviert mit Projekt 2028 Unternehmen dazu, junge ImkerInnen mit einem Bienen-Set inklusive Bienenvolk, -behausung, Zubehör und Fachliteratur auszustatten. ImkerInnen sind die Multiplikatoren der Bienen. 

„Mit dem Crowd-Investment erweitern wir Projekt 2028: In den folgenden Monaten sollen neben Unternehmen auch Privatpersonen die Chance bekommen, sich am Bienenschutz über Projekt 2028 zu beteiligen. Dafür vergrößern wir das Team. Ein großer Teil des Investment wird zudem in die Entwicklung der Plattform fließen“, erklären die Brüder Mark und Martin Poreda, Gründer von Hektar Nektar. 

Auf der Conda-Projektseite von Hektar Nektar stellt das Unternehmen alle wichtigen Informationen für interessierte Investoren vor – inklusive Business- und Finanzplan.


 


Foto: “Kerstin Kopp – Imkerin”


Fotocredit: Hektar Nektar