Author: Alexa Szikonya

Dr. Marion Bourgeois brilliert mit Schicksalsstory und Physik des Erfolgs

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Mit Physik des Erfolgs zum Weltrekord

Kölnerin brilliert in Düsseldorf beim internationalen Speaker Slam

 

Aus zwölf Nationen waren sie angereist. Drei Tage haben sie sich im Rahmen des Gold Programms von Hermann Scherer vorbereitet, um nach Weltrekorden in New York, Frankfurt, Wien, Hamburg und Stuttgart nun in Düsseldorf einen weiteren Rekord aufzustellen. Mit dabei war die Kölnerin Dr. Marion Bourgeois. Witwe, Mutter, Physikerin, Exklusiv-Coach, Mensch. Und Inhaberin ihrer eigenen Erfolgsformel.

 

Die vorgegebenen exakt fünf Minuten Redezeit für insgesamt 68 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim internationalen Speaker Slam in Düsseldorf füllt Dr. Marion Bourgeois mit einer Mischung aus ihrer eigenen schicksalhaften Geschichte und ihrer ganz persönlichen Formel, mit der sie zurück ins Leben findet. Eine Formel, die sie seit einigen Jahren auf internationalen Bühnen mit anderen teilt. Mit dieser und ihrer bewegenden Geschichte fesselt sie vor einer hochkarätig besetzten Fachjury und anerkannten Speaker-Größen das Publikum, via Livestream Tausende von Menschen zu Hause – und im Radio: 2006 kommen ihr am Ende ihres Arbeitstages zu Hause ihre beiden kleinen Kinder, vier und fünf Jahre alt, entgegengelaufen: „Mama, Mama, der Papa liegt da.“ Tot. Herzinfarkt. Ihre Welt bricht zusammen, sie fühlt sich wie in einem tiefen Loch. Alleingelassen, traurig und wütend. Hilflos und voller Angst. Wie geht es weiter? Kann es überhaupt weitergehen? Die Antwort geben ihr ihre beiden kleinen Söhne, die sie fragend ansehen. Aufgeben ist keine Option. Schließlich ist es eine entscheidende Frage, mit der sie es schafft, sich auf den Weg zu machen. „Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?“

 

Die Erfolgsformel für mehr Selbstverantwortung und einen Kulturwandel

Dr. Marion Bourgeois besinnt sich auf ihre Ausbildung als promovierte Physikerin, konzentriert sich auf ihre Stärken und macht sich auf, Unternehmenskulturen zu wandeln. Denn innerlich macht sie den Druck in der Firma ihres Mannes für dessen Tod und damit für ihr Schicksal verantwortlich. Und das will sie ändern. Sie arbeitet sich ganz nach oben, bis in den Aufsichtsrat eines führenden deutschen Unternehmens. Solange, bis alte Strukturen den weiteren Weg des Wandels versperren. Für Dr. Marion Bourgeois Grund genug, angstfrei den Kurs zu ändern. Sie macht sich selbstständig und schult Führungskräfte. Stärkt speziell Frauen in ihrem Business und führt sie ans Ziel. Sie möchte die Quote ohne Quote erhöhen. Authentisch, empathisch und mit ihrer eigenen Erfahrung. Ihr Plan: „Ich bringe Menschen in die Selbstverantwortung und Unternehmen zum Kulturwandel.“

 

Auf der Bühne in Düsseldorf entlässt sie ihr bewegtes und begeistertes Publikum mit den Worten ihrer Formel: E=W*V². Denn Erfolg ist, wenn Wahrnehmung auf Bereitschaft trifft: „Wenn Du V als Vorbereitung und Vision verstehst und deinen Job gut machst – dann spielt Angst keine Rolle mehr.“ Am Ende des Abends steht ein weiterer Weltrekord in den Büchern. Und die Kölnerin Dr. Marion Bourgeois, ausgezeichnet mit dem Speaker Award und nun Mit-Inhaberin des Weltrekords, steht erleichtert, bewegt und auch ein wenig stolz, wie sie sagt, vor der inzwischen leeren Bühne. Die Physikerin für Führungsglück.

 

 

Dr. Marion Bourgeois – mit 27 promovierte Physikerin, mit 33 zweifache Mutter, mit 39 Witwe. Rückbesinnung auf die eigenen Stärken. Mit 43 Geschäftsleitung innerhalb eines DAX-Konzerns. Aufsichtsratsmitglied. Erneute Ausrichtung auf die persönlichen Werte. Mit 49 selbstständig. Als zertifizierter Business-Coach, Mediatorin und Moderatorin bringt sie mit Ihren Vorträgen und in praxisnahen Trainings Menschen in die Selbstverantwortung und Unternehmen zum Kulturwandel. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema „Frauen in der Führung“ mit dem Ziel, durch Exklusiv-Coachings „die Quote ohne Quote zu erhöhen“. Dr. Marion Bourgeois – Mensch. Glücklich. Ihr Motto: Leben selber gestalten, für Erfolge trainieren und Chancen sehen – denn: „Erfolg ist, wenn Wahrnehmung auf Bereitschaft trifft.“

Am 14. September 2019 ist Shop Local Day

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Verkaufs- und Motivationstipps für gut gelaunte Verkäufer im stationären Handel

 

Der Kunde von heute ist verwöhnt. Und je kaufkräftiger er ist, umso mehr sucht er nach dem Außergewöhnlichen. Im Fachhandel wird er dabei leider oft enttäuscht. Das Angebot ist meist ebenso begrenzt wie die Ladenöffnungszeiten. Die Frage „Kann ich Ihnen helfen?“ und die Aussage „Das finden Sie dahinten links!“ tragen ebenfalls nicht dazu bei, dass sich der Kunde wohl oder sogar wertgeschätzt fühlt – von einem Einkaufserlebnis ganz zu schweigen.

Da kommt der Shop Local Day (https://shoplocalday.de/) am 14. September gerade recht. Der Tag der Einkaufsvielfalt soll die Liebe zum Ladenbesuch wecken. Was es dazu braucht, sind engagierte Inhaber lokaler Geschäfte auf der einen Seite und auf der anderen Seite natürlich Kunden, die sich lieber persönlich beraten lassen, statt dem billigsten Angebot hinterherzujagen. Schließlich entsteht wahre Kauflust am ehesten immer noch beim Kauferlebnis vor Ort!

 

Wie Fachgeschäfte aus Besuchern Kunden und Fans machen

Der zum zweiten Mal stattfindende Shop Local Day bietet eine gute Gelegenheit, die Liebe zum Kaufen und Verkaufen gemeinsam neu zu entdecken. Händler, die auf diesem Wege noch mehr Wunschkunden gewinnen wollen, sollten es allerdings nicht bei einer Anmeldung belassen, sondern selbst etwas dazutun, dass Kunden – auch über den Tag der Einkaufsvielfalt hinaus – immer wieder in den Laden kommen. Die Vertriebsexpertin für Verkaufen 4.0 Sandra Schubert (www.schubs.com) aus Rosenheim hat für die Inhaber und Verkäufer von Fachgeschäften einige Tipps auf Lager, damit Kunden zu Fans werden:

 

  1. Nicht nur informieren und beraten, sondern von Anfang an begeistern – es lebe Happy Sales!

In aller erster Linie gehört es heute als Verkäufer im Handel dazu, im Überangebot von Produkten Orientierung zu geben, für Klarheit zu sorgen und eine persönliche Empfehlung auszusprechen. Genau dadurch unterscheidet sich das lokale Einkaufserlebnis vom unpersönlichen Onlinehandel. Voraussetzung dafür ist es, stets neugierig auf den Menschen und seine Wünsche zu sein und diese zu erforschen oder sogar intuitiv zu erspüren. Das ist aber noch lange nicht die Kür. Auf dem dünnen Eis, ob ein Kunde kauft oder nicht, braucht es gut geschliffene Kufen. Vergleichbar damit ist die Fähigkeit eines exzellenten Verkäufers, für AHA-Momente zu sorgen. Mit Storytelling zum Beispiel: gute Geschichten rund ums Produkt, den Laden oder gar die Lebensgeschichte des Inhabers, sorgen für Emotionen. Anschauliche, lebendige Demonstrationen, ein nettes Kompliment, ein kleines Geschenk oder ein spontaner Witz – und nicht nur der Kunde wird unterhalten, sondern auch der Verkäufer entflieht der Verkaufsroutine. Ein Wow-Effekt für beide Seiten sorgt für gute Laune und bleibende Erinnerungen. Und im Zeitalter der Digitalisierung auch nicht ganz unwichtig: Der gut gelaunte Kunde hinterlässt ebensolche Empfehlungen und Bewertungen im Internet!

 

  1. Durch eigene Glücksmomente dafür sorgen, dass sich Ihre Kunden glücklich kaufen!

Im Verkauf ist die eigene Motivation ausschlaggebend. Neben einer positiven Lebens- und Arbeitseinstellung, wie in „Happy Sales“ beschrieben, sollten sich Inhaber und Verkäufer deshalb immer wieder bewusst machen, dass sie einer wichtigen und sinnvollen Aufgabe nachgehen: dem Kunden dabei zu helfen, eine klare und gute Entscheidung zu treffen. Die daraus erwachsende langfristig erfolgreiche Beziehung ist eine anhaltende Glücksquelle für beide Seiten. Neben den Glückserlebnissen durch zufriedene Kunden, sollten Verkäufer auch selbst dafür sorgen, Ihr Glückskonto immer wieder aufs Neue zu füllen. Beispielsweise, indem Sie kleine Belohnungen in Ihren Alltag integrieren, sich auch in stressigen Phasen die Zeit nehmen, sich mit Kunden und Kollegen einmal ohne Zeitdruck zu unterhalten und sich bewusst weiterzuentwickeln. Neue Impulse verändern das Denken. Ein Perspektivenwechsel schafft neue Sichtweisen. Auch ein Erfolgstagebuch zu führen, ist eine gute Möglichkeit, jeden Tag mit einem Rückblick und Positivcheck abzuschließen. Die Fragen „Was habe ich heute schönes erlebt?“ und „Was ist mir heute im Verkauf geglückt?“ sollte sich jeder Verkäufer jeden Tag stellen. Das ist übrigens auch ein schönes Ritual, wie man als Verkaufsteam gemeinsam den Tag abschließen oder den Folgetag beginnen kann.

 

  1. Keine Angst vor konkurrenzlosen Internetpreisen, vor besserwisserischen Kunden oder vor rüdem Beratungsklau!

Richtig ist, dass vor nahezu jedem Kauf das Internet für eine mehr oder weniger aufwändige Shoppingrecherche bemüht wird. Hinzu kommt, dass Kunden inzwischen oftmals besser informiert sind als so mancher Verkäufer. Davon sollten wir uns nicht fürchten. Denn genau wegen dieser digitalen Kaufvorbereitung gehen Kunden in den Laden vor Ort. Sie erwarten zusätzliche Orientierung und eine finale Entscheidungshilfe, getreu dem Zeittrend: Research Online, Buy or Purchase Offline! Dort treffen sie dann zuweilen auf Mitarbeiter, die den Käufer nicht bevormunden wollen bzw. Angst haben, ihn zu einer falschen Entscheidung zu drängen. Genau das richtige Stichwort: Falsch! Falsch ist eine Kaufempfehlung in den wenigsten Fällen, wenn sie aufgrund einer guten Bedarfsanalyse und auf Basis von Fachkompetenz und Empathie gemacht wird. Falsch ist vielmehr das Verhalten des Verkäufers: Wer mit seiner persönlichen Einschätzung geizt, vermittelt keine Sicherheit, kann die Kaufentscheidung nicht beschleunigen und gewinnt so auch keine (neuen) Kunden.

„Was ist der Anlass, dass Sie sich nach … umsehen?“, „Worauf legen Sie besonders Wert?“ „Welche Wunschvorstellung haben Sie bezüglich des Preises?“. Dies sind ebenso hilfreiche Fragen wie: „Sie fotografieren gerade einen unserer absoluten Bestseller. Es freut mich, dass Ihnen … gefällt. Welche Fragen darf ich Ihnen dazu beantworten?“ Sie merken sicher, worauf ich hinauswill: Der Beratungsklau versetzt Inhaber von Ladengeschäften oft in Schockstarre. Wenn Sie merken, dass der Kunde zögert, dann sprechen Sie das freundlich an und fragen nach dem Grund. Auch eine beherzte Nachfrage wie: „Wovon ist es abhängig, wann und wo Sie … kaufen?“ hat schon manche weiterführende Erkenntnis gebracht und häufig auch zum Kaufentschluss vor Ort geführt.

 

Wenn Sie am 14. September in den Shop Local Day starten, dann denken Sie daran: Es gibt unterschiedliche Kundentypen. Die sogenannten „Minuskunden“ werden nie bei Ihnen kaufen, egal wie viel Mühe Sie sich geben. Gott sei Dank gibt es auch „Pluskunden“, die so loyal sind, dass sie immer bei Ihnen kaufen, auch wenn Sie mal einen schlechten Tag haben. Die große Menge allerdings sind die „Plus-Minus-Kunden“, die vor Ort entscheiden, ob sie bei Ihnen kaufen oder nicht. Genau auf diese sollten Sie Ihren Fokus und Ihre ganze Energie richten und von Mensch zu Mensch mit Freude am Tun verkaufen – denn das ist genau das, was Ladengeschäfte unvergleichlich und unentbehrlich macht.

#StationärerHandel #ShopLocalDay #Happysales #Schubs

Buchtipp


Happy Sales

Mit Positiver Psychologie und Zeitmanagement zum Erfolg im Verkauf

von Sandra Schubert

336 Seiten, Hardcover

€ 19,99

ISBN 978-3527508327, Verlag: Wiley-VCH

 

Fotocredit: Christiann Koepke 

Talent Garden Innovation School gegen Fachkräftemangel

[Werbung*Unbezahlt] Wien, 28. August 2019

Mehr als 600 Jobs im Digitalbereich unbesetzt

Talent Garden Innovation School startet Lehrgänge gegen Fachkräftemangel – 15 Scholarships warten

 

Der Fachkräftebedarf im Digitalbereich steigt weiter. In Österreich werden aktuell über 150 UX Designer, rund 260 Programmierer und mehr als 280 Digital Marketing Manager* gesucht. Unternehmen, die Schlüsselpositionen nicht besetzen können, droht der Verlust ihrer Konkurrenzfähigkeit. Um genau jene Experten auszubilden, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind, startet im November die Innovation School von Talent Garden, Europas führende Innovationsplattform sowie Coworking-Netzwerk.

 

UX Design, Coding, Growth and Digital Marketing – das sind die Themenfelder, in denen Interessierte innerhalb von drei Monaten ausgebildet werden. In den Lehrgängen – auch Bootcamps genannt – wird auf praxisnahe Wissensvermittlung gesetzt. „Unsere Inhalte orientieren sich exakt daran, welche Qualifikationen Arbeitgeber suchen“, erklärt Dr. Stefan Bauer, Leiter der Innovation School in Wien. Die österreichische Innovation School kann auf die jahrelange Erfahrung anderer Talent Garden Standorte aufbauen. 2015 wurde die Innovation School in Italien gegründet, mittlerweile gibt es die Lehrgänge in fünf europäischen Ländern (Dänemark, Irland, Italien, Spanien und Österreich).

 

Wissenstransfer in die Praxis direkt im Unternehmen

„Nach der dreimonatigen Ausbildung folgt ein sechsmonatiges Praktikum bei einem unserer Partnerunternehmen. Damit ist der Wissenstransfer in die Praxis und der direkte Berufseinstieg im jeweiligen Bereich gesichert. Von den bis dato mehr als 2.300 Absolventen der Innovation Schools arbeiten nun rund 96 Prozent in ihrem Wunschbereich“, fasst Bauer die Vorteile der Ausbildung an der Innovation School zusammen. Unterrichtssprache ist Englisch. Als Voraussetzung zur Teilnahme nennt Bauer: „Die Motivation, intensiv zu lernen und etwas erreichen zu wollen, ist wichtiger als fachliche Vorkenntnisse.“ Als Partner konnte die Innovation School zahlreiche namhafte Unternehmen gewinnen, darunter A1 Telekom Austria, Bank Austria, Casinos Austria, Hackabu, J. Hornig, Ottakringer Getränke AG, Pioneers, Raiffeisen Bank International oder Tourradar.

 

Bewerbung für Scholarships bis 8. September

Die Lehrgänge beginnen am 11. November, die Anmeldung läuft ab sofort. Darüber hinaus bietet Talent Garden insgesamt 15 Scholarships an, jeweils fünf pro Lehrgang. Die Bewerbung für eines der Stipendien ist bis 8. September 2019 möglich. Im Anschluss erhält jeder Bewerber das Briefing für ein vorgegebenes Projekt, für dessen Umsetzung bis 30. September Zeit bleibt. Die Verleihung der Scholarships findet am 7. Oktober statt. Frauen erhalten für das Coding Bootcamp außerdem eine Förderung in Höhe von EUR 1.000.

 

Weitere Informationen zur Talent Garden Innovation School, zu den Lehrgängen und zur Anmeldung auf https://viennainnovationschool.talentgarden.org/

 

*Quelle: karriere.at (Stand 27.08.2019)

 

Über Talent Garden

Talent Garden ist der Ort, an dem Digital- und Technologie-Fachkräfte miteinander arbeiten und lernen. Talent Garden wurde im Jahr 2011 in Italien gegründet und ist Europas führende Innovationsplattform und Coworking-Netzwerk. Im Jahr 2015 wurde Talent Garden mit der Einführung der Innovation School im Bildungssektor aktiv. Die Innovation School bildet Studenten, Fachleute und Unternehmen in den digitalen Berufsfeldern aus und hilft den Teilnehmern, sich zu Führungs- oder Fachkräften in einer ständig wachsenden digitalen Welt zu entwickeln. Die Innovation School zeichnet sich durch praxisnahe Kursprogramme aus, die sich der Methode des Flipped Classrooms bedienen. Heute verfügt Talent Garden über 26 Standorte in acht Ländern (Albanien, Österreich, Dänemark, Irland, Italien, Litauen, Rumänien, Spanien) mit unzähligen talentierten Charakteren, darunter Startups, Freiberufler und Unternehmen. Im März 2019 wurde in Wien der erste deutschsprachige Standort eröffnet. In zentraler Lage im 9. Bezirk erstrecken sich auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern und sechs Stockwerken moderne Coworking Spaces, die Innovation School, Event- und Meetingräumlichkeiten sowie Community Areas inkl. Café.

 

Foto: “Das Innovation School Vienna Team v.l.n.r.: Nathalie Köck, Stefan Bauer und Alina Schnitzel”

Fotocredit: © Kreuzberger Sebastian

Quelle: Talent Garden

 

paysafecard gibt Sponsoring der Red Bull M.E.O. Competition bekannt

[Werbung*Unbezahlt] Wien, 21. August 2019

Paysafe Group setzt Fokussierung auf Esports und Mobile Gaming fort

 

paysafecard, Teil des weltweit führenden Zahlungsanbieters Paysafe Group, gibt sein Sponsoring der kommenden 2019er Veranstaltungsreihe Red Bull Mobile Esports Open bekannt – ein globaler Mobile-Gaming-Wettbewerb, bei dem Spieler aus 36 Ländern um den Titel des besten Spielers der Welt in Clash Royale, Brawl Stars und Hearthstone kämpfen. Das Sponsoring wird in Österreich, Deutschland, Griechenland, Spanien und Italien umgesetzt.

 

Die Red Bull M.E.O. Competition besteht aus Online- und Offline-Qualifikationsrunden, die über drei Monate hinweg stattfinden und mit einem inzwischen legendären Offline-Finale enden. Das Event-Sponsoring stellt den jüngsten Schritt im Engagement von paysafecard im Bereich Esports mit dem Einstieg in wettbewerbsfähiges Mobile Gaming dar.

 

Als zwei starke globale Marken aus Österreich engagieren sich Red Bull und paysafecard seit langem in ihren jeweiligen Branchen für die Förderung von Innovation. paysafecard bietet Gaming-Enthusiasten eine einfache und sichere Möglichkeit, online mit Bargeld zu bezahlen und bedient seit der Gründung im Jahr 2000 die Gaming-Community. Das Unternehmen bietet heute ein globales Netzwerk von über 650.000 Distributionsstellen in fast 50 Ländern.

 

Nach Branchenangaben wird die Zahl der aktiven mobile Gamer von heute 1 Milliarde auf voraussichtlich 1,24 Milliarden Menschen im Jahr 2023 steigen.

 

Udo Müller, CEO von paysafecard, sagt dazu: „Wir bei paysafecard wollen unsere Partnerschaften mit den stärksten Stakeholdern im Esports-Bereich laufend optimieren. Unsere Vision ist es, das Wachstum von Esports durch diese Kooperationen zu unterstützen. Wir haben eine sehr starke Verbindung zu Esports und Gaming-Branche als Ganzes und bieten seit fast zwei Jahrzehnten einen unverzichtbaren Service für Gaming-Enthusiasten.“

 

Über paysafecard


paysafecard, Marktführer im Bereich der Online Prepaid-Zahlungslösungen, wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Wien. paysafecard ist Teil der internationalen Paysafe Group, welche über ein breites Portfolio von innovativen Zahlungslösungen und -services verfügt. paysafecard bietet Prepaid- bzw. Online-Bargeldlösungen unter den Marken paysafecard, my paysafecard, paysafecard Mastercard® und Paysafecash an. Erhältlich in über 650.000 Verkaufsstellen in fast 50 Ländern, ermöglicht paysafecard einfache und sichere Onlinetransaktionen mit Bargeld. Durch die Verwendung einer 16-stelligen paysafecard PIN benötigen Kunden für die Bezahlung im Internet weder Konto noch Kreditkarte; vertrauliche Finanzdaten des Kunden bleiben auf diese Weise geschützt. Im Jahr 2018 entwickelte paysafecard Paysafecash, womit Kunden einfach und sicher Online-Käufe im nachhinein in einer Partnerfiliale mit Bargeld bezahlen können. Paysafecash ist bereits in mehr als 20 Ländern verfügbar. 2018 erreichte paysafecard ein Transaktionsvolumen von über 3 Milliarden Euro. www.paysafecard.com


Über die Paysafe Gruppe


Die Paysafe Gruppe (Paysafe) ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden, um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen.


Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem jährlichen Gesamttransaktionsvolumen von mehr als 85 Mrd. USD und rund 3.000 Mitarbeitern an über 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Die Lösungen werden auf einer integrierten Plattform geboten und sind auf mobile-initiierte Zahlungen, real-time analytics und die Konvergenz von stationärem und digitalem Handel ausgerichtet.


Besuchen Sie uns unter www.paysafe.com



Foto: “Red Bull Winner”

Fotocredit: Red Bull

Quelle: Paysafe

Vertrauen entscheidet – Antje Heimsoeth

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Führung gewinnt durch Vertrauen

Alle Beziehungen beruhen auf Vertrauen: Unternehmen gewinnen durch hohes Vertrauen, Informationen fließen aus Vertrauen, Kunden tätigen Käufe aus Vertrauen, Führung gewinnt durch Vertrauen. Unsere Welt und unser Leben wird immer komplexer, transparenter, schneller, vernetzter. Deshalb ist es für die Karriere wichtiger denn je, Vertrauen in sich selbst und in andere zu haben und sich selbst etwas zuzutrauen! Wie diese positive Spirale in Gang kommt, darüber gibt das Buch Auskunft.

Über die Autorin   Antje Heimsoeth

Ihre berufliche Laufbahn begann Sie als Geodätin. Heute gehört Sie als erfolgreiche Keynote Speakerin mit hunderten von Vorträgen und Expertin für Mentale Stärke, Motivation, Leadership, Erfolg, Selbstführung und Spitzenleistungen und zehnfache Buchautorin zu den bekanntesten, gefragten und einflussreichsten Mental Coaches von Spitzensportlern, Führungspersönlichkeiten, Vorständen, Spitzenmanagern, Unternehmern und Rednern. Sie wurde als „Vortragsrednerin des Jahres 2014“, mit dem Award „Erfolgreiche Unternehmerin 2016“, in 2019 mit Top 10 Trainer & Influencer und in 2017 mit TOP 100 Erfolgstrainer (durch das Magazin ERFOLG) ausgezeichnet. Bei Managern und Medien gilt sie als „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS). Antje Heimsoeth besticht durch ihre Praxisfundierung, ihre gewinnende Art und ihre persönliche Leidenschaft für die Themen Mentale Stärke, Selbstführung und Motivation.

Antje Heimsoeth – Vertrauen entscheidet

1. Auflage, 2019

248 Seiten, Hardcover Haufe

ISBN 978-3-648-12890-9 € 24,95 (D)

eBook

ISBN 978-3-6481-2895-4 (ePDF) / 978-3-6481-2893-0 (ePUB)

€ 21,99 (D) / € 22,20 (A) Erschienen am 13. August 2019

Jobsuche mit Behinderung: So sieht die Bilanz aus

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Hat sich der Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung in den letzten 10 Jahren verbessert? Das Fazit von myAbility-Gründer Gregor Demblin und AMS-Vorstand Johannes Kopf fällt gemischt aus: Die Möglichkeiten für Jobsuchende haben zwar stark zugenommen, aber die Arbeitslosigkeit ist weiterhin hoch.

„In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Lage für BewerberInnen mit Behinderung stark verbessert“, sagt Experte Gregor Demblin. „Aber es muss noch viel mehr auf struktureller Ebene passieren, damit sie die gleichen Chancen haben, wie BewerberInnen ohne Behinderung.“ Demblin hat den besten Überblick: 2009 hat er gemeinsam mit Wolfgang Kowatsch die inklusive Jobplattform Career Moves (jetzt myAbility.jobs) für Menschen mit Behinderung aus der Taufe gehoben. 2014 gründeten die beiden myAbility – eine Unternehmensberatung mit sozialer Mission: aus der Wirtschaft heraus eine chancengerechte und barrierefreie Gesellschaft zu schaffen. Dazu beraten sie Unternehmen im DACH-Raum bei der Entwicklung von Inklusionsstrategien.

 

Praxisbeispiel: Mit Sehbehinderung auf Jobsuche

Helen, Jobsuchende mit Sehbehinderung, wäre vor zehn Jahren auf herkömmliche Jobbörsen angewiesen gewesen. Sie hätte, um ein Jobinterview zu bekommen, ihre Behinderung verschwiegen. Im Bewerbungsprozess wäre sie auf Barrieren gestoßen, vor allem in den Köpfen. Heute findet sie auf Plattformen wie myAbility.jobs mehrere passende Stellenausschreibungen – und besonders wesentlich: Sie weiß, dass diese Unternehmen keine Angst vor ihrer Behinderung haben. Nicht nur, dass HR-MitarbeiterInnen und Vorgesetzte durch Awareness-Schulungen sensibilisiert wurden, sie spüren auch Druck durch InvestorInnen und AktionärInnen, konkrete Maßnahmen zur Inklusion einzuführen . Einen weiteren Zugang findet Helen über Talent Programme, in denen studierende High-Potentials mit Behinderung zu Unternehmen finden.

 

Arbeitslosigkeit noch immer hoch

„Die Möglichkeiten von BewerberInnen mit Behinderung haben sich deutlich gebessert und wir sind froh, mit innovativen Schulungsmaßnahmen, Plattformen und Programmen Vorreiter gewesen zu sein“, sagt Demblin.

Johannes Kopf, Vorstandsmitglied des AMS Österreich, ist seit der ersten Stunde ein Unterstützer von myAbility. Er sagt: „Wir haben aktuell fast 3.300 freie Stellen, bei denen extra darauf hingewiesen wird, dass Menschen mit Behinderung gerne aufgenommen werden. Das hat zum einen mit Bewusstseinsarbeit zu tun, wie sie auch myAbility leistet. Zum anderen aber auch mit dem Fachkräftemangel.“

Allerdings zeigen die aktuellen Arbeitsmarktzahlen, dass es für Menschen mit Behinderung weiterhin schwierig ist, am Jobmarkt Fuß zu fassen.

Die Arbeitslosenquote begünstigt behinderter Menschen ist von 9% im Jahr 2017 auf 8,1% im Vorjahr gesunken. Damit lag sie jedoch immer noch über der gesamten Arbeitslosenquote (2017: 8,5%, 2018: 7,7%). Parallel dazu ist die Beschäftigung begünstigt behinderter Menschen 2018 um 2,4% gestiegen und lag damit über dem allgemeinen Beschäftigungswachstum. Allerdings waren 2018 nur 56,3% der begünstigt Behinderten erwerbstätig, was deutlich unter der Erwerbstätigkeitsquote in der Gesamtbevölkerung liegt. 

Nicht alle Menschen mit Behinderung sind von diesen Zahlen erfasst. Insgesamt leben in Österreich rund 1,7 Millionen Menschen mit Behinderung. Nur ein Bruchteil von ihnen hat den Begünstigtenstatus, nämlich 110.741 (SMS). Der überwiegende Teil hat keinen, sei es, weil die formellen Voraussetzungen nicht erfüllt sind oder weil Betroffene ihn nicht beantragt haben. 2018 machte die Gruppe der Menschen mit Begünstigtenstatus oder gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen 24% aller Arbeitslosen aus. „Es ist vor diesem Hintergrund daher besonders wichtig, weiter bei Unternehmen für Aufklärung zu sorgen“, hält Gregor Demblin fest.

 

Wandel bei den Unternehmen

Bei vielen Unternehmen hat durchaus ein Wandel in den Köpfen stattgefunden, berichtet Demblin. „Die Awareness, dass KundInnen und MitarbeiterInnen mit Behinderung ein unausgeschöpftes Potenzial darstellen, ist wesentlich größer als vor zehn Jahren. Auch die Wichtigkeit von unternehmensweiten Inklusionsstrategien ist ihnen bewusst.“

So berichtet Caroline Wallner-Mikl, Disability Managerin bei der österreichischen REWE Group: „Idealerweise gibt es jemanden, der das Thema aktiv treibt – in großen Unternehmen kann das eine eigene Stelle sein. Ansonsten läuft man Gefahr, dass es bei Einzelinitiativen bleibt.“ Die österreichische REWE Group ist eines der ersten Unternehmen, die mit myAbility eine Disability Strategie entwickelt hat. Wallner-Mikl spricht von Lerneffekten: „Vor einem Jahrzehnt haben wir noch nicht gewusst, welchen Mehrwert die Digitalisierung für Menschen mit Behinderung darstellt.“ Das Unternehmen hat sich zunehmend mit technischen Möglichkeiten befasst, etwa mit einer Barcode-App, mit der auch ein stark sehbeeinträchtigter Mitarbeiter die Verantwortung für den Bereich Getränke in einer Filiale übernehmen kann.

Martin Graf, Vorstandsdirektor der Energie Steiermark, betont: „In unserem Unternehmen ist es uns besonders wichtig, die passenden Rahmenbedingungen für MitarbeiterInnen mit Behinderung zu schaffen. Das beginnt bereits mit der Ausbildung: Wir bieten Jugendlichen mit Behinderung die Möglichkeit, bei uns Teilqualifikationen einer Lehre zu absolvieren.“ Hierbei wird der Lehrberuf entsprechend der individuellen Fähigkeiten auf die Person zugeschnitten, sodass Potenziale optimal ausgeschöpft werden können. Damit einhergehend werden die direkten KollegInnen von MitarbeiterInnen mit Behinderung entsprechend geschult.

 

„Spezifische Unternehmensförderung notwendig“

„Um die Arbeitslosigkeit bei Menschen mit Behinderung zu reduzieren, brauchen wir außerdem aber strukturelle Veränderungen“, sagt Demblin, der zweierlei Maßnahmen vorschlägt. Einerseits eine spezifische Unternehmensförderung, um bewusstseinsbildende Maßnahmen und Disability Strategien umzusetzen. „Es gibt mit viel Geld ausgestattete Förderungen, die allerdings erst dann greifen, wenn Unternehmen bereits an der Umsetzung sind. Aber man muss viel früher ansetzen.“

Zweitens schlägt Demblin effizientere Strukturen bei der Ausschreibung von Jobs für Menschen mit Behinderung vor. „Es gibt eine Verwässerung bei der Vermittlung“, sagt Demblin. Spezialisierte, regionale Dienstleister schicken individuell KandidatInnen, die nicht immer die geeignetsten sind. „Wir empfehlen, nach dem Englischen Remploy-Modell einen One-Stop-Shop einzurichten. Bei diesem übernimmt ein Exklusivdienstleister vier Wochen lang eine Trichterfunktion und trifft die beste Vorauswahl für Unternehmen.“

 

 

Über myAbility

myAbility ist eine innovative, soziale Unternehmensberatung, die Unternehmen hilft, die Potenziale von Menschen mit Behinderung als KundInnen und MitarbeiterInnen zu nutzen. Gemeinsam mit den Unternehmen entwickeln sie Inklusionsstrategien – von DisAbility Management, Prozess- und Organisationsberatung bis hin zu Trainings und Usability Tests. Zudem betreibt myAbility mit dem DisAbility Wirtschaftsforum ein bedeutendes B2B-Netzwerk, die inklusive Jobplattform www.myAbility.jobs und das myAbility Talent ® Programm in Wien, Berlin, München und Zürich. Das Unternehmen beschäftigt heute rund 20 MitarbeiterInnen. Zu den Referenzkunden gehören unter anderem Rewe und Bank Austria.

 

 

Foto: “Gruppenfoto (v.li.): Johannes Kopf, Caroline Wallner-Mikl, Gregor Demblin, Martin Graf”

Fotocredit: myAbility

Quelle: myAbility

Jede zweite Frau hat bereits sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt

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Leider ist das Thema sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz heute so aktuell wie eh und je. NAVEX Global, weltweit führendes Unternehmen für Compliance am Arbeitsplatz, hat eine Studie über die Situation in Europa durchgeführt und berät Unternehmen darin, wie diese Vorfälle am besten gehandhabt und verhindert werden können.

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist im Allgemeinen mit einem Machtmangel des Opfers und einem Machtmissbrauch des Angreifers verbunden. Bislang sind Frauen stärker betroffen und sexuelle Belästigung scheint vor allem von Vorgesetzten auszugehen, wobei Kollegen und Kunden an zweiter und dritter Stelle stehen. Aus diesem Grund muss eine Änderung zur Prävention dieser Taten auf der Führungsebene beginnen und sich auf alle Ebenen eines Unternehmens auswirken. Tatsächlich schafft nicht nur die Tat selbst eine toxische Umgebung, sondern auch die Tendenz der Kollegen, den Vorfall zu ignorieren, oder das Opfer einer Überreaktion oder sogar einer Lüge zu bezichtigen. Eine gesunde Unternehmenskultur sollte offensichtlich sexueller Belästigung vorbeugen, aber im unglücklichen Fall, dass sie auftritt, Opfer zu einer Anzeige raten und sie vor zukünftigen Auswirkungen sowohl auf beruflicher als auch auf sozialer Ebene schützen.

Die Unternehmenskosten für sexuelle Belästigung

Laut einer von NAVEX Global durchgeführten Studie haben mehr als 50% der Frauen sexuelle Belästigung im Unternehmen erlebt und ganze 80% dessen wechseln den Arbeitsplatz innerhalb von 2 Jahren. Die schwerwiegenden Folgen von Belästigung am Arbeitsplatz betreffen sowohl den Einzelnen, als auch das Unternehmen. Das überwältigende Maß an Stress, Paranoia und Depressionen führt zu geringerer Produktivität und Misstrauen gegenüber den Kollegen. Ein solcher Vorfall kann also die gesamte Karriere des Opfers gefährden, während er auch Auswirkungen auf das Image einer Marke haben kann besonders im Zeitalter der sozialen Medien, in denen ein solcher Skandal sich schnell verbreiten kann.

Compliance-Experte Christian Behnert rät:


„Viele Unternehmen in Deutschland nehmen diese Probleme noch nicht ernst genug. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist ein Problem, das schwerwiegende Auswirkungen auf die eigene Unternehmenskultur haben kann. Um diese Problematik im Unternehmen ausreichend zu adressieren, muss die HR-Abteilung mit Compliance arbeiten und entsprechende Schutzmaßnahmen in die Wege leiten.“

Neudefinition sexueller Belästigung in der #MeToo-Ära

Die #MeToo-Bewegung setzte sich 2017 nach dem Weinstein-Skandal durch. Positive Impulse, die Frauen und Männer auf der ganzen Welt dazu ermutigen, über die von ihnen erlittenen Übergriffe zu berichten, haben auch die verschiedenen Facetten der sexuellen Belästigung ans Licht gebracht. Es sind die sogenannten “Grauzonen” oder vielmehr solche Verhaltensweisen, die traditionell nie als echte Belästigung angesehen wurden, die aber heute genau als solche definiert werden. Dazu gehören sexuelle Kommentare, anstößige Witze, zweideutige Einladungen zu einem Kollegen nach Hause, aufdringliche Fragen zu privaten Angelegenheiten, anzügliche Witze zu einem Kollegen in Bezug auf das Sexualleben, usw.

Diese Fälle treten häufig auf und werden oft ignoriert, obwohl sie tatsächlich als sexuelle Belästigung eingestuft werden. Es wird geschätzt, dass nur ein Viertel der Frauen eine Situation melden, die in diese “Grauzone” fällt. Doch wenn solche Verhaltensweisen von der Geschäftsleitung öffentlich verurteilt werden, steigt die Anzahl der Frauen die sie melden, auf 60%. Warum? Sie haben Angst, einer Lüge beschuldigt zu werden, überreagiert zu haben, ausgegrenzt zu werden und der Karriere damit zu schaden.

„In einem Unternehmen sollten Betroffene sich in jedem Fall dazu ermutigt fühlen, jeglichen Vorfall dem entsprechenden Compliance Officer zu melden. Dies kann auch anonym über eine firmeneigene Hotline für Angestellte erfolgen. Selbst unscheinbar wirkende Vorfälle schon früh zu erkennen und zu behandeln, ist unglaublich wichtig, um sicherzustellen, dass diese Probleme nicht nur ausreichend addressiert werden, sondern dass sie auch in Zukunft gar nicht erst aufkommen. Das schützt einerseits die eigenen Angestellten, und andererseits den Ruf des gesamten Unternehmens“

Wie man sexueller Belästigung am Arbeitsplatz vorbeugt

Die Veränderung muss auf der obersten Ebene beginnen. Wenn sich die Unternehmensleitung auf das Thema vorbereitet und damit verbundenes Verhalten strikt und offen ablehnt, wird auch der Rest der Belegschaft dem guten Beispiel folgen. Es ist wichtig, dass die Direktoren eine angemessene Schulung erhalten, und dass Beschwerden über sexuelle Belästigung ernst genommen und untersucht werden. Doch Vorsicht ist besser als Nachsicht:

„Unternehmen müssen von Anfang an eine entsprechende Strategie gegenüber sexueller Belästigung fahren. Sowohl Angestellte, als auch das leitende Management müssen ausreichend informiert sein und die Unternehmensrichtlinien zu sexueller Belästigung genauestens verstehen, um Vorfälle korrekt zu erkennen und zu melden. Sollte es unglücklicherweise dennoch zu einem Vorfall kommen, muss dieser ernst genommen und ausführlich untersucht werden. Das ermutigt auch zukünftige Opfer dazu, solche Vorfälle zu melden.“

Eine positive und offene Unternehmenskultur ist von grundlegender Bedeutung, die vor allem durch den gleichen Standard für Männer und Frauen erreicht wird. Das bedeutet, alle Geschlechter gleich zu bezahlen, während des Einstellungsprozesses in keiner Weise zu diskriminieren und einen gemischten Verwaltungsrat aus Männern und Frauen, und mit unterschiedlichem ethnischen Hintergrund zu haben. Ein derart vielfältiges Umfeld an sich hilft, sexuelle Belästigung zu verhindern, und kommt allen Mitgliedern einer Organisation und Gesellschaft zugute.

Über NAVEX Global

NAVEX Global bietet ein umfassendes Sortiment an Software, Inhalten und Dienstleistungen aus dem Ethik- und Compliance-Sektor, mit deren Hilfe Unternehmen ihre Mitarbeiter, ihren Ruf und ihren Erfolg schützen können. 95 der FORTUNE 100 und mehr als 13.000 Kunden vertrauen auf unsere Lösungen, welche von der weltweit größten Community für Ethik und Compliance inspiriert werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.navexglobal.com/de-de.

 

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Quelle: NAVEX Global

Hektar Nektar verlängert Crowd-Investment-Kampagne

[Werbung*Unbezahlt] 21.08.2019
 

Die Conda-Crowd-Investment-Kampagne des Wiener Bienen-Start-ups Hektar Nektar geht in die zweite Runde. Die Kampagne wird bis zum 1. Oktober verlängert, um noch weiteren interessierten Bienenfreunden und Bienenfreundinnen ein Investment zu ermöglichen. Bisher investierten über 230 Menschen fast 200.000 Euro in das Start-up.

 

Hektar Nektar und Conda

Mit der Conda-Crowd-Investment-Kampagne konnten bereits 199.500 Euro seit Beginn Ende Juni 2019 gesammelt werden. Insgesamt 231 Investoren vertrauen in die Idee des Bienen-Start-ups. Jetzt wird die Kampagne bis zum 1. Oktober verlängert.

 

Bereits vor der Gründung 2017 konnte das Bienen-Start-up der ehemaligen kununu-Gründer Mark und Martin Poreda Business Angels von der Bienenschutz-Idee hinter Hektar Nektar begeistern. Im Sommer 2018 investierte der Deutsche Bauernverlag mit einem 6-stelligen Investment in Hektar Nektar. Im Sommer 2019 investierte dieser erneut. „Jetzt möchten wir weitere Investoren von unserer Idee überzeugen. Bienenschutz geht uns alle an“, motiviert Martin Poreda. 

 

Der minimale Zeichnungsbetrag liegt bei 100 Euro. Wie bei anderen Conda-Projekten gibt es auch bei einem Investment in Hektar Nektar attraktive Prämien bei höheren Investments. Vor Beteiligung der Conda-Crowd-Investoren liegt der geschätzte Unternehmenswert von Hektar Nektar bei drei Millionen Euro. Die Fundingschwelle wurde bei diesem Projekt mit 50.000 Euro festgelegt; das Fundinglimit beträgt zu Beginn 300.000 Euro. „Wir möchten aber gerne bis zu 500.000 Euro erreichen“, beschreibt Mark Poreda die Ziele des Start-ups. Deshalb wird die Kampagne nun um sechs Wochen verlängert.

 

Auf der Conda-Projektseite von Hektar Nektar stellt das Unternehmen alle wichtigen Informationen für interessierte Investoren vor – inklusive Business- und Finanzplan: 

https://www.conda.at/startup/hektar-nektar/

 

Ziele des Bienen-Start-ups

Hektar Nektar möchte wachsen: Zurzeit ist das Start-up, das 2017 gegründet wurde, mit dem digitalen Bienen-Marktplatz (das Umsatzvolumen hat sich im Vergleich zum ersten Jahr um das Vierfache erhöht) und der Bienenschutz-Initiative Projekt 2028 für Unternehmen (bereits 41 Unternehmen unterstützen 150 ImkerInnen – das sind 7,5 Millionen Bienen mehr in Deutschland und Österreich) online. 

 

Der Plan ist es bis Ende 2020, den digitalen Bienen-Marktplatz zu einem One-Stop-Shop zu erweitern, um ImkerInnen die Arbeit zu erleichtern, damit sie mehr Zeit für ihre Bienen haben. Zusätzlich soll das Projekt 2028 für Privatpersonen geöffnet werden, die in Zukunft über Honig-Abos ebenfalls am großen Ziel (zehn Prozent mehr Bienen in zehn Jahren) teilnehmen können. Außerdem soll Hektar Nektar um einige wichtige Tools wie eine Standort- und Honigbörse sowie Zugang zu Fachwissen erweitert werden, damit die Vernetzung und Wissensweitergabe in der Imkerei erleichtert wird. 

 

Mark und Martin Poreda, Hektar Nektar-Gründer: „Mit dem Crowd-Investment erweitern wir Projekt 2028: In den folgenden Monaten sollen neben Unternehmen auch Privatpersonen die Chance bekommen, sich am Bienenschutz über Projekt 2028 zu beteiligen. Dafür vergrößern wir das Team. Ein großer Teil des Investment wird zudem in die Entwicklung der Plattform fließen.“

 

Hektar Nektar sind zurzeit die Gründer-Brüder Mark und Martin Poreda. Kathrin Löffel kümmert sich seit September 2018 um den Öffentlichkeitsauftritt sowie das Marketing. Anton Braunstein ist seit September 2018 Head of Sales und wird von Sheetal Jairth seit April 2019 unterstützt. Rudolf Körber ist Projektmanager und übernimmt seit Mai 2019 die Koordination von Projekt 2028. Das Team soll mit wachsender Leistungspalette erweitert werden.

 

Über Conda Crowdinvesting

Conda ist Österreichs Vorreiter im Bereich Crowd-Investing. Seit der Gründung im Jahr 2013 konnte das Unternehmen erfolgreich 107 Projekte mit mehr als 25 Millionen Euro finanzieren. Mittlerweile zählt Conda über 30.000 internationale Investoren zu seiner Community und gibt diesen die Möglichkeit, länderübergreifend in Unternehmen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein, Slowenien, der Slowakei und in Polen zu investieren. Die Gründer Daniel Horak und Paul Pöltner führen die Conda AG nach der Übernahme durch die startup300 AG als deren eigenständige Tochter weiter. Nähere Informationen zu Conda finden Sie auf www.conda.at und www.conda.de 

 

Über Hektar Nektar

Hektar Nektar ist ein Wiener Startup mit einer Plattform für Bienenschutz-Initiativen zum Mitmachen für alle – von der Wirtschaft bis zu privaten Haushalten. Eine Initiative ist Projekt 2028: Unternehmen finanzieren Bienenvölker und unterstützen damit Imker. Die Einbindung von privaten Haushalten in Projekt 2028 ist der nächste Schritt. Weiters bietet die Plattform einen digitalen Bienen-Marktplatz für einen fairen und sicheren Handel mit Bienen. Hektar Nektar wurde von Martin und Mark Poreda Oktober 2017 gegründet. Die Brüder gründeten 2007 bereits die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu und verkauften sie 2012 erfolgreich an Xing. Informationen unter www.hektarnektar.com  



Foto: “Projekt 2028 ImkerInnen Kerstin Hubmann April 2019”

Fotocredit: Hektar Nektar

Quelle: Hektar Nektar

Jeder Kauf hilft einem Menschen in Not

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Ab sofort passen gute Taten in jeden Einkaufswagen: dm kooperiert mit der sozialen Marke „share“ – deren Konzept des „sozialen Konsums“ verhilft Menschen in Not zu Hygieneprodukten, Trinkwasser und Nahrung. Denn mit jedem gekauften „share“-Produkt geht ein gleichwertiges Produkt direkt an Menschen, denen es am Nötigsten fehlt. Von Handseifen über Duschgels und Handcremes bis hin zu Lebensmitteln – insgesamt elf „share“-Artikel sind ab sofort im dm Online Shop meindm.at und in ausgewählten österreichischen dm Filialen erhältlich. Durch einen individuellen Track-Code auf jedem Produkt können Kunden nachverfolgen, wo ihre Hilfe ankommt.

Mit dem Kauf eines Bio-Nussriegels einem bedürftigen Menschen eine Mahlzeit spenden oder mit dem Kauf eines Mineralwassers einen Tag lang mit Trinkwasser versorgen – was einfach klingt, ist ab sofort auch einfach machbar. Im dm Online Shop meindm.at und in ausgewählten österreichischen dm Filialen sind elf Produkte der sozialen Marke „share“ erhältlich: vom Duschgel über Handcremes bis hin zu Bio-Lebensmitteln. Durch das 1+1 Prinzip helfen die Kunden dort, wo es am nötigsten ist: Für jedes gekaufte „share“-Produkt stellt das Unternehmen zusammen mit seinen sozialen Partnern wie der Welthungerhilfe, dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen oder der Caritas Österreich einem Menschen in Not ein gleichwertiges Produkt oder einen Service zur Verfügung. Durch einen individuellen Track-Code auf jedem Produkt können die Kunden nachverfolgen, wo ihre Hilfe ankommt.
 
„Vorbildlich im Umfeld zu wirken und verantwortungsvoll zu handeln ist eines der Leitprinzipien von dm drogerie markt, das uns mit ‚share‘ verbindet. Auch viele unserer Kunden teilen diese Werte – ihnen möchten wir mit der Kooperation mit ‚share‘ eine Möglichkeit geben, einfach und effizient zu helfen“, betont dm Geschäftsführerin Petra Gruber, verantwortlich für das Ressort Marketing & Einkauf.
 
Mit täglichem Konsum etwas verändern
„Wir wollen jedem Menschen Zugang zu Essen, Trinken und Hygiene ermöglichen. Denn immer noch sind Ressourcen und Wohlstand weltweit sehr ungleich verteilt. Wir glauben daran, dass man mit dem täglichen Konsum etwas verändern kann – wir nennen dieses Konzept daher ‚sozialen Konsum‘“, erklärt Sebastian Stricker, Geschäftsführer und einer der Gründer von „share“.
Überall auf der Welt erhalten Menschen durch den Kauf von „share“-Produkten Hilfe: So werden Kinder in der Republik Kongo mit Schulmahlzeiten versorgt, Brunnen in Bangladesch gebaut und Menschen in Ostindien mit Hygieneprodukten ausgestattet, um ihren Gesundheitszustand zu verbessern. Auch in Europa werden Projekte von „share“ unterstützt, so werden an bedürftige Menschen in Österreich und Deutschland gerettete Lebensmittel verteilt, die sonst im Müll landen würden.

 

Über dm drogerie markt GmbH
dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem neunköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann und dem stellvertretenden Vorsitz von Dipl. Inform. Manfred Kühner. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.700 Mitarbeiter in den 393 dm Filialen, den 172 dm friseur- und 113 dm kosmetikstudios sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2017/18 wurde in Österreich ein Umsatz von 922 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Mivolis, Denkmit und SUNDANCE.
 
 
 
Foto: “Einfach und effizient helfen“: dm Geschäftsführerin Petra Gruber (rechts) freut sich über die Kooperation mit der sozialen Marke „share“.

Quelle: dm
 

FREE NOW Europa Sommeraktion

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Entspannter Urlaub mit FREE NOW

Taxi-App FREE NOW startet am 15. August Sommeraktion mit 25 % Rabatt für Reisende in ganz Europa

 

  • FREE NOW bietet erstmals einen 25 % Gutschein, der in allen neun Ländern, in denen die App vertreten ist, gilt. Damit können Urlauber die App in über 100 europäischen Städten nutzen!
  • 30 % der österreichischen FREE NOW Kunden nutzen die App bereits im Ausland.
  • Die österreichischen FREE NOW Kunden schätzen neben Deutschland (17 %) auch Spanien (5 %) und Italien (3 %) als beliebte Reiseziele.

Mehr als die Hälfte der Europäer (63 %) haben in diesem Jahr einen Sommerurlaub geplant. Das beliebteste Reiseziel ist Spanien mit seinen atemberaubenden Stränden, aufregenden Städten und perfektem Wetter.

 

In der ersten Jahreshälfte 2019 wurden 1.415.000 Touren von FREE NOW Passagieren außerhalb ihres Heimatlandes gebucht. „Wir sehen, dass immer mehr Passagiere die FREE NOW App auf Reisen nutzen. Für Passagiere ist es einfach, FREE NOW in über 100 europäischen Städten zu nutzen – es besteht keine Notwendigkeit, die Zahlungsmethode zu ändern oder neue Daten einzugeben – die App funktioniert in Spanien genauso wie in Italien oder Großbritannien und die Qualität der Fahrt ist garantiert. Deshalb bieten wir erstmals einen 25 % Rabatt für Passagiere an, der in allen Ländern gültig ist”, sagt Eckart Diepenhorst, CEO Europe bei FREE NOW. Die Einlösung des Gutscheins ist simpel: Einfach den Gutscheincode “HELLOFREENOW” zum Profil hinzufügen und eine vergünstigte Fahrt zwischen dem 15. August und dem 1. September genießen. Der Fahrer erhält natürlich immer den vollen Fahrpreis.

 

„Unsere Kunden nutzen FREE NOW nicht nur zu Urlaubsbeginn für die Fahrt zum Flughafen, sondern sie rufen sich auch ein FREE NOW Taxi, wenn sie am Zielort angekommen sind. Dies ist ein großer Vorteil für FREE NOW Fahrer, da ihr Kundenstamm wächst und sie Menschen aus ganz Europa begrüßen können”, sagt Sarah Lamboj, Österreich-Geschäftsführerin von FREE NOW (vormals mytaxi). 30 % der österreichischen FREE NOW Kunden nutzen die App bereits im Ausland, 17 % davon in Deutschland, 5 % in Spanien und 3 % in Italien. „Und die Zahlen zeigen deutlich, dass auch die Passagiere dies zu schätzen wissen. Unabhängig davon, in welchem Land FREE NOW verwendet wird, können die Kunden immer unsere Zuverlässigkeit, Ortskenntnis und hohe Servicequalität genießen”, so Lamboj.

 

Andere Länder, andere Sitten, gleiche App

Auch wenn sich die App nicht ändert, gibt es immer noch einige Unterschiede, wenn es darum geht, in anderen Ländern ein Taxi zu nehmen. Hier sind die wichtigsten:

 

Gepäck

In Spanien und Italien ist die Regel für das Gepäck einfach: Die Passagiere können so viel Gepäck mitnehmen, wie im Kofferraum Platz hat. Die portugiesischen Regeln sind etwas spezifischer: Im Preis inbegriffen ist nur das Mitnehmen des Passagiers, Gepäck kostet 1,60 Euro extra. In Wien fallen keine Kosten für Gepäck an.

 

Wo man sitzt

In Österreich wählen allein reisende Passagiere im Taxi meist die Rückbank. Dasselbe gilt für Italien, Spanien, Portugal und Polen. Auch in diesen Ländern wird der Beifahrersitz nur bei beengten Platzverhältnissen verwendet, wenn drei oder vier Personen zusammen reisen. Anders bei unseren deutschen Nachbarn: Hier ist es üblich, sich auch als Alleinreisender auf den Beifahrersitz zu setzen. In Irland und Schweden ist es der Fahrgast, der entscheidet, wo er sitzt, meistens aber auf der Rückbank.

 

Lebensmittel und Getränke

Getränke und Snacks sind in Taxis in Portugal, Italien und Polen strengstens verboten. In Deutschland, Spanien wie auch in Österreich kann der Fahrer entscheiden, ob man im Auto essen darf.

 

Trinkgeld

In Spanien, Portugal und Italien erwarten die Fahrer kein Trinkgeld, wenn Fahrgäste trotzdem ein Trinkgeld geben wollen, sind 5 % des Fahrpreises angemessen. In Deutschland werden Trinkgelder für einen guten Service geschätzt, in der Regel beträgt das Trinkgeld 10 bis 20 % des Fahrpreises. Ebenso in Österreich, der Taxifahrer freut sich, wenn guter Service mit Trinkgeld belohnt wird.

 

XL Taxis

Wenn man mit der ganzen Familie reist, reicht ein normales Taxi manchmal einfach nicht aus. In der FREE NOW App können Passagiere ein XL-Taxi mit fünf bis acht Sitzen auswählen. Es ist normalerweise etwas teurer als ein normales Taxi, aber billiger als zwei separate Autos.

 

Über FREE NOW

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist ein führender Anbieter von Multiservice-Mobilität, der in 100 Städten in ganz Europa tätig ist. Mit rund 14 Millionen Taxi-Fahrgästen und über 100.000 registrierten Taxi-Fahrern ist FREE NOW die führende App in diesem Bereich in Europa. In Österreich werden in Kürze auch Hive E-Scooter in die FREE NOW-App integriert werden. FREE NOW ist Teil des im Februar 2019 gegründeten Mobilitäts-Joint-Ventures von BMW und Daimler. Heute arbeitet FREE NOW mit 750 Mitarbeitern aus 68 Nationen in 26 Niederlassungen in ganz Europa. Eckart Diepenhorst ist der CEO Europe von FREE NOW. https://free-now.com/at/

 

 

Foto: “Sarah Lamboj, FREE NOW Geschäftsführerin Österreich”

Fotocredit: FREE NOW

Quelle: FREE NOW