Author: Alexa Szikonya

FABER-CASTELL präsentiert die e-motion pure Silver Schreibgeräteserie!

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Faber-Castell präsentiert dynamische Eleganz in Form der e-motion pure Silver Schreibgeräteserie!


Es schimmert silbern und weckt Emotionen bei Liebhabern der Schreibkultur: Der e-motion mit seiner sowohl charakteristischen als auch dynamischen Silhouette besticht jetzt mit feiner Guilloche-Struktur auf dem Metallschaft. Ein Schreibgerät, das mit seinem reduzierten Look und der kühlen Haptik das Potenzial zum zeitlosen Klassiker hat. Um den individuellen Schreibbedürfnissen gerecht zu werden, umfasst die Serie vier Modelle: Höchsten Schreibkomfort verspricht der Füllfederhalter mit hochwertiger Edelstahlfeder. Der Kugelschreiber ist mit einem Drehmechanismus ausgestattet, mit dem sich die schwarze Großraummine in Schreibstärke B aus- und einfahren lässt. Der Tintenroller und der Drehbleistift mit 1,4 mm Mine komplettieren die Serie.

Für den Büroalltag oder die Notizen unterwegs eignen sich die hochwertigen Notizbücher von Faber-Castell in Altrosa oder Mint, die mit Stifthalter und Lesezeichenband sowie durch Archivtasche und Archivsticker für einfaches Archivieren überzeugen. Zusammen mit den e-motion Schreibgeräten bilden die Notizbücher ein absolutes Dream-Team auf jedem Schreibtisch.

Preise (UVP):
* Faber-Castell e-motion pure Silver Füllhalter: 170,00 EUR
* Faber-Castell e-motion pure Silver Tintenroller: 160,00 EUR
* Faber-Castell e-motion pure Silver Drehbleistift: 100,00 EUR
* Faber-Castell e-motion pure Silver Drehkugelschreiber: 100,00 EUR
* Faber-Castell Notizbücher A6 in Altrosa und Mint: je 7,99 EUR

Die e-motion Pure Silver Serie sowie die Notizbücher sind ab Oktober im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen in Österreich unter www.faber-castell.at .

 

 

Foto: “Faber-Castell Office Vorschau”


Fotocredit: Faber-Castell


Quelle: Faber-Castell

Open Day am 19.10.2019 an der MODUL University Vienna

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Studieren im internationalen Umfeld – mitten in Wien

 

Open Day am Samstag, den 19. Oktober 2019 von 11.00 bis 16.00 Uhr an der MODUL University Vienna, am Kahlenberg 1, 1190 Wien
 

 


Vorgestellt werden die englischsprachigen Bachelorstudien in den Bereichen Internationale Wirtschaft und Management, Neue Medientechnologie, Governance und nachhaltige Entwicklung, Tourismus- und  Hotelmanagement 

 

Programm:

Kurzpräsentation der Bachelor-Programme  

Kurzpräsentation der Master-Programme

Vorstellung des studentischen Lebens an der Modul Uni

Einblicke in die vielfältigen Möglichkeiten, die Wien als Studienort bietet.

Get-together mit Buffet, bei Schönwetter auf der Terrasse

 

Rundgänge durch den Uni Campus zwischen 11.00 und 15.00 Uhr.

 

 

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung erbeten unter recruitment@modul.ac.at oder auf der Webseite:

www.modul.ac.at/admissions/meet-us-in-person/register-for-our-upcoming-events/

 

www.modul.ac.at

 

Foto: “2018-09-27-MODUL-UNI-FULLRES-70”


Fotocredit: MODUL University Vienna


Quelle: MODUL University Vienna

paysafecard startet Partnerschaft mit Samsung

[Werbung*Unbezahlt] Wien, 26. September 2019

Online-Barzahlung im Galaxy Store

Kunden können paysafecard nun im Samsung Galaxy Store in 21 europäischen Ländern nutzen

 

paysafecard, die Prepaid-Online-Barzahlungsmethode der Paysafe Group (Paysafe), einem führenden globalen Zahlungsanbieter, startet eine neue Partnerschaft mit Samsung. paysafecard ist ab sofort als Zahlungsmethode im Galaxy Store  verfügbar, um Apps für Samsung Smartphones zu kaufen oder direkt über Apps einzukaufen.

paysafecard ermöglicht es Kunden, mit Bargeld online zu bezahlen, indem sie mit einer 16-stelligen PIN den Zahlungsvorgang einfach und sicher durchführen. Nach Angaben der Weltbank aus 2017 besitzen allein in Europa und Zentralasien 35 Prozent der Erwachsenen kein Bankkonto und sind daher im Prinzip vom E-Commerce ausgeschlossen.

Jetzt können Samsung-Kunden im Galaxy Store Apps online bar bezahlen. paysafecard ist nun als alternative Zahlungsmethode in Samsung Galaxy Stores in 21 europäischen Ländern erhältlich, darunter Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien*.

Udo Müller, CEO von paysafecard, zu dieser Kooperation: “Durch die Zusammenarbeit mit Samsung bringen wir bargeldbasierte Zahlungen zu Millionen zusätzlicher Kunden. Da mittlerweile jede Minute weltweit Hunderte von Transaktionen mit paysafecard abgewickelt werden, ist dies ein weiterer wichtiger Schritt auf unserem Weg: Nämlich paysafecard zur bevorzugten Zahlungsmethode in digitalen Unterhaltungs- und Lifestyle-Umgebungen zu machen.”

 

Hinweis

*Die Liste der Länder, in denen dieser Service nun verfügbar ist, umfasst Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, die Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, die Slowakei, Schweden, Spanien, Tschechien, Ungarn und Großbritannien.

 

 

Über die Paysafe Gruppe


Die Paysafe Gruppe (Paysafe) ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden, um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen.


Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem jährlichen Gesamttransaktionsvolumen von mehr als 85 Mrd. USD und rund 3.000 Mitarbeitern an über 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Die Lösungen werden auf einer integrierten Plattform geboten und sind auf mobile-initiierte Zahlungen, real-time analytics und die Konvergenz von stationärem und digitalem Handel ausgerichtet.


Besuchen Sie uns unter www.paysafe.com 


 


Über paysafecard
paysafecard, Marktführer im Bereich der Online Prepaid-Zahlungslösungen, wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Wien. paysafecard ist Teil der internationalen Paysafe Group, welche über ein breites Portfolio von innovativen Zahlungslösungen und -services verfügt. paysafecard bietet Prepaid- bzw. Online-Bargeldlösungen unter den Marken paysafecard, my paysafecard, paysafecard Mastercard ® und Paysafecash an. Erhältlich in über 650.000 Verkaufsstellen in fast 50 Ländern, ermöglicht paysafecard einfache und sichere Onlinetransaktionen mit Bargeld. Durch die Verwendung einer 16-stelligen paysafecard PIN benötigen Kunden für die Bezahlung im Internet weder Konto noch Kreditkarte; vertrauliche Finanzdaten des Kunden bleiben auf diese Weise geschützt. Im Jahr 2018 entwickelte paysafecard Paysafecash, womit Kunden einfach und sicher Online-Käufe im Nachhinein in einer Partnerfiliale mit Bargeld bezahlen können. Paysafecash ist bereits in mehr als 20 Ländern verfügbar. 2018 erreichte paysafecard ein Transaktionsvolumen von über 3 Milliarden Euro. www.paysafecard.com


 



 


Foto: “Udo Müller”


Fotocredit: © Martina Siebenhandl


Quelle: paysafecard

Stress und Wettbewerb – schlechte Kombination für Frauen

[Werbung*Unbezahlt] München, 18.09.2019 –


Für Frauen wie Männer gilt: Wettbewerb spornt zu besseren Leistungen an. Sind Frauen jedoch zusätzlich erhöhtem Stress ausgesetzt, haben Wettbewerbssituationen auf sie den gegenteiligen Effekt: Ihre Leistung nimmt ab. Folglich vermeiden gestresste Frauen verstärkt den Wettbewerb. Diese Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten ökonomischen Studie könnten erklären, warum Frauen in gut bezahlten Berufen sowie in Führungspositionen immer noch unterrepräsentiert sind und stellen so manche Management-Methode infrage.

Die wichtigsten Karriereereignisse – etwa Vorstellungsgespräche, Aufnahmeprüfungen oder Gehaltsverhandlungen – ereignen sich häufig unter Stress und in Wettbewerbssituationen. Zu verstehen, wie sich Stress auf das Wettbewerbsverhalten von Menschen auswirkt, ist daher von entscheidender Bedeutung, um Geschlechterunterschiede auf dem Arbeitsmarkt zu analysieren oder optimale Einstellungspraktiken und Anreizsystemen für Mitarbeiter zu gestalten.

Die Ökonomen Dr. Jana Cahlikova vom Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, Dr. Lubomir Cingl von der Wirtschaftsuniversität Prag und Dr. Ian Levely vom King’s College London haben Laborexperimente mit 190 Studierenden (95 Männer und 95 Frauen) in der Tschechischen Republik durchgeführt, um zu untersuchen, wie Frauen und  Männer auf Stress und Wettbewerb reagieren. Sie manipulierten den Stresspegel ihrer Probandinnen und Probanden und untersuchten die Auswirkungen auf das Wettbewerbsverhalten.

 

Experiment: psychosozialen Druck aufbauen

Die Hälfte der Teilnehmenden an ihrer Laborstudie wurde einem hocheffizienten Verfahren zur Induktion von psychosozialem Stress ausgesetzt, dem so genannten „Trier Social Stress Test“. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer musste zunächst über seine oder ihre Stärken und Schwächen sprechen und anschließend eine ziemlich anspruchsvolle kognitive Aufgabe lösen. Das Ganze passierte unter den Augen einer Kommission, die darauf trainiert war, keine Emotionen zu zeigen, um den Stress weiter zu erhöhen. Zudem wurde die Situation von einer Kamera aufgezeichnet. Die zweite Hälfte der Teilnehmenden, die Kontrollgruppe, musste einen kurzen Artikel laut vorlesen und eine triviale kognitive Aufgabe lösen. Im Anschluss maß das Forscherteam Herzfrequenz und Cortisolspiegel der Teilnehmenden und stellte fest, dass sowohl Männer als auch Frauen, die dem Stressverfahren ausgesetzt worden waren, hohe Stresswerte aufwiesen.

Nun mussten die Probandinnen und Probanden einfache Additionsaufgaben lösen – binnen zwei Minuten so viele wie möglich. Sie wurden unterschiedlich dafür entlohnt: In den so genannten Stücklohnrunden erhielten sie einen Lohn pro korrekt gelöster Aufgabe. In den so genannten Wettbewerbsrunden mussten sie paarweise gegeneinander antreten. Hatten sie mehr Aufgaben gelöst als die Gegenspielerin oder der Gegenspieler, erhielten sie einen doppelt so hohen Lohn wie in den Stücklohnrunden. Schnitten sie schlechter ab, gingen sie leer aus.

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass Männer und Frauen auf die Kombination aus Stress und Konkurrenzdruck unterschiedlich reagieren.

Wettbewerb spornt Männer grundsätzlich an: Unabhängig davon, ob sie unter erhöhtem Stress standen oder in der Kontrollgruppe waren, schnitten die männlichen Probanden in den Wettbewerbsrunden besser ab als in den Stücklohnrunden.

Die Probandinnen reagierten, abhängig von ihrem Stress-Level, signifikant unterschiedlich auf die Wettbewerbssituation: Frauen aus der Kontrollgruppe schnitten in den Wettbewerbsrunden deutlich besser ab als in den Stücklohnrunden. Stark gestresste weibliche Probandinnen hingegen zeigten mit Wettbewerb eine schwächere Leistung als ohne. Interessanterweise erzielten sowohl stark als auch wenig gestresste Probandinnen die gleiche Leistung, solange sie nicht im Wettbewerb standen.

 

Bei weniger Stress spornt Wettbewerb auch Frauen an

Erst die Kombination von starkem Stress und Wettbewerb wirkt sich also negativ auf die Leistung von Frauen aus: Stress an sich mindert die Leistungsfähigkeit nicht, und Wettbewerb an sich spornt wenig gestressten Frauen an.

In den nun folgenden Runden durften die Probandinnen und Probanden selbst wählen, ob sie mit einem Stücklohn oder mit einem Wettbewerbslohn entlohnt werden. Dabei stellte sich heraus, dass im Durchschnitt sowohl männliche als auch weibliche Probanden der Stressgruppe trotz Aussicht auf höhere Entlohnung den Wettbewerb stärker mieden als Probandinnen und Probanden aus der Kontrollgruppe.

Bei Frauen lässt sich dieses Verhalten mit der vorhergehenden Erfahrung der schlechteren Leistung im Wettbewerb erklären. Frauen, die ohnehin eher vor Wettbewerbssituationen zurückschrecken als Männer, sind unter starkem Stress noch weniger bereit, zu konkurrieren. Bei Männern konnte das Forscherteam zwar keine negativen Auswirkungen von Stress auf die Leistung feststellen, auch nicht in Wettbewerbssituationen. Dennoch vermeiden Männer wie auch Frauen den Wettbewerb eher, wenn sie unter psychosozialem Stress stehen.

 

Management-Praktiken und Anreizsysteme überdenken

„Unsere Ergebnisse können dazu beitragen, geschlechtsspezifische Unterschiede auf dem Arbeitsmarkt zu erklären.“, sagt Jana Cahlikova. „So entfalten zum Beispiel Frauen in Einstellungsverfahren, die gleichzeitig Stress und Wettbewerbssituationen beinhalten, nicht ihr volles Potenzial. Vor allem, wenn in Vorstellungsgespräch oder Assessment Center ein höheres Ausmaß an Stress und Wettbewerb erzeugt wird, als die eigentlichen Arbeit oder Position später erfordern, ermittelt ein solcher Auswahlprozess nicht die geeignetste Kandidatin oder den geeignetsten Kandidaten.“

Darüber hinaus legen die Ergebnisse von Cahlikova, Cingl und Levely nahe, dass es kontraproduktiv sein kann, wenn Unternehmen Anreize für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen, miteinander zu konkurrieren und zusätzlichen sozialen Druck aufbauen. Einstellungs- und Managementpraktiken, die die Forschungsergebnisse der Ökonomen berücksichtigen, zahlen sich aus und tragen gleichzeitig dazu bei, geschlechtsspezifische Unterschiede auf dem Arbeitsmarkt zu nivellieren.

 

 

Quelle: Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen


Foto: “überarbeitete junge frau”


Fotocredit: Racle Fotodesign

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In NÖ wird schon jedes zweite neue Unternehmen von einer Frau gegründet

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Rund 400 Firmenchefinnen von Betrieben aus ganz Niederösterreich werden am 2. Oktober im Sparkassensaal Wiener Neustadt erwartet, wo das mittlerweile 42. „Unternehmerinnenforum“ über die Bühne geht. Veranstaltet wird es von der Arbeitsgemeinschaft „Frau in der Wirtschaft“ der NÖ Wirtschaftskammer. Das alljährlich stattfindende Unternehmerinnenforum, das heuer unter dem Motto „Wir starten durch!“ steht, bietet den Teilnehmerinnen ein bunt gemischtes informatives Programm mit Workshops, Info-Ständen, Kinderbetreuung und der Gelegenheit zum Netzwerken.

Nach der Eröffnung des Unternehmerinnenforums durch die neue Landesvorsitzende von „Frau in der Wirtschaft“ Vera Sares diskutieren in einer Interviewrunde über das Thema „Frauenpower“ die Präsidentin der NÖ Wirtschaftskammer Sonja Zwazl, NÖ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sowie Martha Schulz, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich und „Frau in der Wirtschaft“-Bundesvorsitzende. Geleitet wird die Diskussion von der bekannten Moderatorin Bettina Kerschbaumer-Schramek.

In Niederösterreich tragen mehr als 45.000 aktive Unternehmerinnen erheblich zur Wirtschaftsleistung des Landes bei. Mehr als 40 Prozent aller Kammermitglieder sind bereits weiblich. Jedes dritte Unternehmen in Niederösterreich wird von einer Frau geführt und jedes zweite Unternehmen im Land von einer Frau gegründet. 2018 haben 4.500 Frauen neue Betriebe in Niederösterreich geschaffen. Die höchsten Frauenanteile finden sich u. a. bei den Friseurinnen, den Fußpflegerinnen, Kosmetikerinnen und Masseurinnen sowie im Direktvertrieb, im Modehandel und im Kunsthandwerk. (mm)

http://wko.at/noe/fiw

www.unternehmerin.at

Foto: “business glas 3 ”

Fotocredit: Patrizia Tilly

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Quelle: Arbeitsgemeinschaft „Frau in der Wirtschaft“ der NÖ Wirtschaftskammer

Iris Pritz – PIRIS-Taschen

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Schrattenthalerin fertigt umweltbewusst Taschen „auch aus alten Sachen“

„Aus alten Dingen lässt sich viel Neues machen, und man bekommt damit sogar noch eine individuelle Note!“ Unter diesem Motto hat Iris Pritz aus Schrattenthal im Bezirk Hollabrunn ihr Hobby zum Beruf gemacht. „Da ich mir bereits seit ein paar Jahren meine Taschen selber nähe und immer wieder gefragt werde, ob man denn solche Taschen nicht auch kaufen könne, habe ich beschlossen, mich unter PIRIS-Taschen als Einfraubetrieb selbständig zu machen“, erklärte die 32-Jährige Mutter von drei Kindern dem NÖ Wirtschaftspressedienst.

Handarbeiten sei schon immer ein Faible gewesen, sagt die Absolventin der Hotelfachschule Retz. „Ich habe immer schon gerne genäht, gestrickt und mir sogar meine Möbel selbst gebaut“. Als Iris Pritz vor Jahren eine neue Nähmaschine bekam, war ihr erstes Werk eine Tasche. Dass es nicht bei einer bleiben werde, sei rasch klar gewesen. „Während der Karenz meines dritten Kindes vor fünf Jahren, schloss der Betrieb, in dem ich zuvor gearbeitet hatte. Mit drei Kindern war es nicht möglich, einfach eine neue Stelle zu finden“, sagt Pritz.

Mittlerweile hatte sie mit Unterstützung ihres Mannes in den eigenen vier Wänden eine kleine Schneiderei eingerichtet, wo sie ihre PIRIS-Unikattaschen herstellt. Darüber hinaus werden Kleidung, Bettzeug, aber auch Bügelbrettbezüge, gebundene Bücher und Plastikböden zu originellen Shoppern, Clutches, Rucksäcken und Beuteltaschen sowie Wickel- und Badetaschen verarbeitet.

Die Materialien dazu bezieht sie von regionalen Flohmärkten oder Internetportalen, wie willhaben.at, und auch per Mundpropaganda von Leuten, „die bereits wissen, was ich suche“. Im Schnitt benötigte sie für die Fertigung einer PIRIS je nach Größe und Aufwand eineinhalb bis vier Stunden. Erstehen kann man die Taschen direkt bei Iris Pritz oder im Rahmen von „Taschen-Partys“, die bei Kunden stattfinden. „Ansprechen möchte ich mit meinen PIRIS jeden, der nicht Ressourcen verschwenden will“, stellt Iris Pritz umweltbewusst fest. (dsh)

Informationen gibt es auf Facebook unter Piris Taschen oder iris.pritz@gmail.com

Quelle: PIRIS-Taschen


Foto: “vue sur ciel”

Von: Sylvie Thenard


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Business Maniacs 2019 begeisterten die Massen

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Größtes GründerInnen-Event Österreichs


Über 2.000 JungunternehmerInnen, GründerInnen und Start-up-Interessierte strömten am 1. Oktober in die Ottakringer Brauerei. Grund waren die Business Maniacs 2019, veranstaltet von der Wirtschaftskammer Wien und dessen Netzwerk Junge Wirtschaft Wien in Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien, die auch in diesem Jahr mit einem spannenden Programm und Top-SpeakerInnen Skills und Learnings zum Start in ein erfolgreiches Business lieferten.

 

Am 1. Oktober verwandelte sich die Ottakringer Brauerei zum Hotspot für GründerInnen und all jene, die es noch werden wollen. Grund für den BesucherInnenandrang waren die Business Maniacs 2019, veranstaltet von der Wirtschaftskammer Wien und dessen Netzwerk Junge Wirtschaft Wien in Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien. Österreichs größtes GründerInnen-Event zählt mittlerweile zu den Fixpunkten im Kalender von JungunternehmerInnen, schließlich bietet ein abwechslungsreiches Programm gepaart mit über 30 Top-SpeakerInnen wertvolle Learnings für den Aufbau eines erfolgreichen Business. Den Startschuss für das Event lieferte der renommierte Meinungsforscher und Jugendmarketing-Experte Bernhard Heinzlmaier, der in seiner Keynote „Performer, Styler und Egoisten. Wie die postmoderne Jugend tickt“ der Frage nachging, wer heutzutage überhaupt das Zeug zum erfolgreichen Gründen mitbringt.

 

Erfolgsrezepte und begeistertes Publikum

Weitere Höhepunkte auf den beiden Stages waren unter anderem Psycho-Tricks für Verhandlungen des Ex-Geheimagenten Leo Martin oder die inspirierenden Worte des Extremradsportlers Michael Strasser. Für ein begeistertes Publikum sorgten auch Social Media Marketer Lucas Hoffmann, The Story Dude Markus Gull oder Life-Mentor Roman Braun. Mit viel Interesse wurde auch das Panel zum Thema „Female Leaders & Female Founders“ verfolgt, in dem Starköchin Lisl Wagner-Bacher, Akakiko-Gründerin Mi-Ja Chun, Monique Dekker (Hyatt Hotel Gruppe) oder Christiane Zenkl (Infineon Austria) ihre Erfahrungen als weibliche Führungskräfte und Gründerinnen weitergaben. Als einer der erfolgreichsten Blogger Österreichs und Gründer des Modelabels TrueYou verriet Ilja Jay Lawal dem gespannten Publikum: „Selbstvertrauen und der Glaube an die eigene Stärke sind das Erfolgsrezept. Denn ein Business zu gründen ist kein Sprint, sondern ein Marathon.“ Laut Lawal sind Events wie die Business Maniacs „wegweisend für junge UnternehmerInnen“.

 

Zeit zum Netzwerken

Abseits des Bühnenprogramms lud eine bunte Expo-Area die über 2.000 BesucherInnen dazu ein, mit Sponsoren und PartnerInnen der Business Maniacs 2019 ins Gespräch zu kommen. Ein Pitch-Contest gab den TeilnehmerInnen zudem einen Einblick in den gelebten Start-up-Alltag. Das abschließende After-Event in der Ottakringer Brauerei nutzten GründerInnen zum Netzwerken und gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Die Veranstalterinnen Barbara Havel (Vorsitzende Junge Wirtschaft Wien) und Gabriele Tatzberger (Wirtschaftsagentur Wien) zogen zufrieden Bilanz: „Wir freuen uns sehr über den immensen Zuspruch. Das zeigt uns einmal mehr, wie groß das Interesse junger Menschen am Gründen und am Thema Start-ups im Allgemeinen ist.“

 

 

Über Business Maniacs


Business Maniacs ist das größte eintrittsfreie GründerInnen-Event Österreichs und eine der großen Info-, Learning- und Networking-Plattformen. Es findet jährlich Anfang Oktober statt. VeranstalterInnen sind die Junge Wirtschaft/ Wirtschaftskammer Wien und die Wirtschaftsagentur Wien.


 


Bei Business Maniacs kommen jedes Jahr rund 2000 Gründer und Gründungswillige zusammen, um interessante Persönlichkeiten und wichtige Kontakte zu treffen, sich auszutauschen und von ExpertInnen aus dem Gründer- und Start-Up Ökosystem zu lernen. Die TeilnehmerInnen erhalten auf dem Event auch Zugang zu wichtigen Institutionen, die GründerInnen und JungunternehmerInnen unterstützen. Das Programm bietet außerdem eine Reihe von Top-SpeakerInnen aus Gesellschaft, Wirtschaft und der Gründer- und Startup-Szene.

 

Mehr Informationen unter: www.businessmaniacs.at

 

 

Foto: (v.l.n.r.) “Female Leaders & Female Founders Panel mit Tanja Sternbauer (the female factor), Lisl Wagner-Bacher (Landhaus Bacher), Monique Dekker (Hyatt Hotel Group Austria), Christiane Zenkl (Infineon Austria) und Mi-Ja Chun (Akakiko)”


Fotocredit: © Philipp Lipiarski


Quelle: Business Maniacs

Networking Tipps auf der Wiener Wiesn

[Werbung*Unbezahlt] Wien, am 30. September 2019

Die Wiener Wiesn als Networking-Hotspot:

5 Tipps fürs Kontakteknüpfen in Lederhose und Dirndl

 

Seit Donnerstag 26. Septmber 2019 steht Wien wieder im Zeichen von Brauchtum, Blasmusik und zeitloser Tradition. Noch bis 13. Oktober funktioniert die Wiesn auch geschäftlich als Katapult, denn mehr Firmen als je zuvor veranstalten Feiern und Empfänge am beliebten Wiener WIESN-Fest. Aber wie findet man beim geschäftlichen Networking das große Los unter allen Feiernden im Bierzelt? Barbara Havel, Vorsitzende der Jungen Wirtschaft Wien, gibt fünf Tipps für das richtige Netzwerken auf der Wiener Wiesn.

 

„Rund 50 Prozent der Abendbesucher sind in irgendeiner Form von Unternehmen organisiert. Die stetig steigende Beliebtheit von Brauchtumsfesten ist nun auch bei Unternehmen angekommen und bietet eine lockere Möglichkeit zur Mitarbeitermotivation sowie fürs Netzwerken“, erzählt Christian Feldhofer, Inhaber und Geschäftsführer des Wiener Wiesn-Festes. „Auch in unseren fünf authentischen Almen finden viele, etwas ruhigere Events zum Thema Teambuilding und Kundenbindung statt, die von 50 bis 250 Sitzplätzen für verschiedene Firmengrößen attraktiv sind.“

 

Die Stimmung im Bierzelt ist meist heiter. Schnell stehen die KollegInnen und GeschäftspartnerInnen auf den Bierbänken. „Doch man sollte auch in der gemütlichen Bierzelt-Atmosphäre wissen, was die No-Gos sind und wie man zünftige Veranstaltungen zu seinem Vorteil nutzen kann“, sagt Barbara Havel, Vorsitzende der Jungen Wirtschaft Wien.

 

Runter von der Bierbank

Wer neue Leute kennen lernen möchte, muss sich bewegen und unter die Leute mischen. Also runter von der Bierbank! Ziehen Sie Ihre Runden durch die Zelte, so kommen Sie mit vielen Menschen in Kontakt. Nützen Sie das große Areal der Wiener Wiesn. Dabei gilt es, stets aktiv zu sein. Warten Sie nicht, bis Sie angesprochen werden, sondern eröffnen Sie das Gespräch. Die ausgelassene Stimmung bei der Wiener Wiesn erleichtert dabei die Ansprache, schließlich ist jeder in bester Laune. Wer doch etwas schüchtern ist, ein Tipp: Zu zweit oder zu dritt ist es leichter, auf andere zuzugehen.

 

Gaudi geht vor Geschäft

Wer neue Geschäftskontakte sucht, sollte das nicht gleich bei der ersten Maß Bier aussprechen. Schließlich geht es den BesucherInnen primär um die Gaudi. Effektives Netzwerken erfordert hier etwas Fingerspitzengefühl. Zudem geht es beim ersten Kontakt darum, die Interessen auszuloten und die Beziehung etwas zu vertiefen. Seien Sie dabei offen, interessiert und bleiben Sie vor allem entspannt. Schließlich sollen auch Sie Spaß haben.

 

Die Hände zum Himmel!

Wie bei jedem Networking-Event gilt auch für die Wiener Wiesn: Seien Sie ehrlich und authentisch. Wenn Sie kein Partytiger sind, sollten Sie nicht vortäuschen, einer zu sein. Verkrampfte Showeinlagen sind meist peinlich und eine Verstellung der Persönlichkeit fliegt nach kürzester Zeit auf. Wenn Sie ernsthafte und echte Kontakte suchen, müssen Sie durch Ihre wahre Persönlichkeit überzeugen. Seien sie also Sie selbst und tun Sie auch nur das, was Ihnen Spaß macht.

 

Maß mit Maßen genießen

Ausgelassene Stimmung, fließendes Bier – schon so mancher hat bei der Wiener Wiesn seine Trinkfestigkeit überschätzt. Wer geschäftliche Kontakt knüpfen möchte, sollte daher die Maß Bier mit Maßen genießen. Schließlich vertreten Sie auch Ihr Unternehmen vor Ort und Ihr Verhalten sollte dementsprechend angepasst sein. Um aber bei gemeinsamen Trinkrunden nicht gänzlich passen zu müssen, sollten Sie zuvor bei den zahlreichen Essensständen für eine gute Unterlage sorgen.

 

Der Tag danach, ganz ohne Katerstimmung

Ein gutes Netzwerk entsteht nicht an einem Tag. Deshalb ist es wichtig, nach dem ersten Kontakt die Verbindung aufrecht zu erhalten. Gerade bei Festen wie der Wiener Wiesn mit so zahlreichen Leuten ist es aber manchmal schwierig, sich alle Kontakte zu merken. Daher ist es ratsam, auch vor Ort Visitenkarten zu tauschen oder sich gleich in den Sozialen Netzwerken zu verbinden. Nach der Wiesn-Gaudi sollten Sie im Laufe der Woche erneut Kontakt aufnehmen.

 

 

Über die Junge Wirtschaft Wien


Die Junge Wirtschaft Wien ist eine überparteiliche, freiwillige und ehrenamtliche Gemeinschaft von jungen UnternehmerInnen, Führungskräften, GründerInnen und unternehmerisch denkenden Menschen zwischen 18 und 40 Jahren. Derzeit zählt die Junge Wirtschaft Wien rund 5.000 MitgliederInnen, verteilt über alle Branchen. Das Team unter der Vorsitzenden Barbara Havel setzt sich unter dem Motto „Gemeinsam mutig gestalten“ für den Abbau von veralteten Normen, die Verjüngung wirtschaftspolitischer Strukturen sowie die Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für Wiens JungunternehmerInnen ein.Mehr Informationen unter: www.jungewirtschaft.wien


 


Über das Wiener Wiesn-Fest 


Traditionelles Brauchtum, mehr als 900 Stunden volkstümliche Musik in drei Festzelten mit Feierlaune und eine große Portion Lebensfreude – all das steht auf dem Programm, wenn das 9. Wiener Wiesn-Fest vom 26. September bis 13. Oktober 2019 auf der Kaiserwiese im grünen Wiener Prater einzieht. Österreichs größtes Brauchtums- und Wiesn-Fest hält zahlreiche Attraktionen bei freiem Eintritt ab 11:30 Uhr parat. Konzerttickets sind nur für Abendveranstaltungen von Mittwoch bis Samstag bzw. für Sonderveranstaltungen erforderlich. Bei den Bundesländertagen präsentieren sich auch heuer wieder alle Bundesländer mit ihren Bräuchen und Traditionen. Neben den drei Festzelten, die insgesamt Platz für rund 6.700 Gäste bieten, öffnen auch fünf zünftige Almen ihre Pforten. Informationen und Tickets unter www.wienerwiesnfest.at.

 

 

 

Foto: “Das Wiener WIESN-Fest als Networking-Event”

Fotocredit: © Harald Klemm

Quelle: Junge Wirtschaft Wien

5 Jahre SPREAD PR – Zum Jubiläum wurde ausgelassen gefeiert

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Seit bereits fünf Jahren betreut das SPREAD Team rund um Cornelia Steidl nationale und internationale Kunden in Sachen PR für Österreich sowie den gesamten DACH-Raum. Das ist für die Agentur Grund genug zu feiern, aber vor allem Danke zu sagen zu treuen Kunden, engagierten Mitarbeitern und für erfolgreiche Medienpartnerschaften.

Am Donnerstag, den 26. September, lud die Agentur SPREAD PR in die Desiderio N°1 Art Lounge und feierte ihren fünften Geburtstag so, wie es sich gehört – mit einer rauschenden Party. Geschäftsführerin Cornelia Steidl und ihr Team durften an diesem Abend über 160 Gäste begrüßen. Angestoßen wurde mit treuen Kunden, langjährigen Partnern, zahlreichen Medienvertretern, BloggerInnen, Stylisten, Freunden und der Familie. Unter die Mitfeiernden mischten sich auch Künstler Andrew Stix, ehemals Miss-Austria Carmen Knor, Moderatorin Kimberly Budinsky, Fußballprofi Christoph Haas, Künstler Oliver Feistmantl, Eventer Jürgen Hirzberger-Taylor, Sängerin Dorretta Carter, Modedesignerin Elke Freytag, Bloggerin Irina Peicu, Musikerin Séverine Payet, Model Zoe Karapetyan, Künstler Filius de Lacroix, Moderator Alex List und viele mehr.

Für ausgelassene Stimmung ab der ersten Minute sorgten prickelnder Prosecco, perfekt gemixte Cocktails und edle Tropfen aus dem Burgenland. Bei süßen und salzigen Snacks konnten sich die Gäste zwischendurch stärken und die Werke des Künstlers Andrew Stix bewundern. Um das Rundum-Wohlbefinden kümmerten sich: all i need.CampariN°1 Desiderio ProseccoGartner WeinGerstner K. u. K. HofbäckereiHollerei CateringLorenzNiemetz SchwedenbombenÖfferl und Vöslauer. Die wunderschönen Blumengestecke wurden von der Firma Donati gebunden.

In Cornelia Steidls Küche ist 2014 der Startschuss gefallen. Nach ihrer Karriere auf Verlagsseite folgte sie ihrer Vision der Selbstständigkeit und konnte bereits nach ein paar Monaten ihr erstes Büro in der Schadekgasse im kreativen 6. Bezirk in Wien mit motivierten Angestellten beziehen. Mittlerweile hat die Agentur in einem charmanten Altbau auf 200 Quadratmetern mit Showroom und Coffeelounge in der Wollzeile 20 im Herzen von Wien ihr neues Zuhause gefunden. Vor allem die Arbeit im gesamten deutschsprachigen Raum verschaffte SPREAD spannende Aufträge und Projekte, wie zum Beispiel die SPREAD Pop Up Showrooms in Berlin zur Fashion Week. Das Team betreut sowohl namhafte Kunden und Konzerne als auch Start-ups. Konzept- und Kreativarbeit stehen hierbei immer an erster Stelle, individuelle Lösungen und bewährte Ansätze gehen Hand in Hand.

„Selbstständigkeit bedeutet sich selbst und das, was man tut, ständig neu zu erfinden, um mit den Bedürfnissen der Zeit zu gehen. Vor allem in der Kommunikationsbranche darf man nicht stillstehen und dennoch niemals an Qualität und Zuverlässigkeit sparen. Das geht natürlich nur mit ambitionierten Mitarbeitern, die bereit sind, täglich über ihren Tellerrand zu blicken. Ich habe das Glück, ein perfektes Team gefunden zu haben. Professionell und menschlich“, so Steidl.

 

 

Foto: “Das SPREAD Team (v.l.): Anna Eblinger-Frank, Susanne Sarbo, Sophie Harris, Leonie Rudolph, Cornelia Steidl, Bianca Wietzke, Kristina Kirova und Annika Hahn.”



Quelle: SPREAD PR

Strahlendes Finish für einen natürlichen Schimmer

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Foto: “Annemarie Börlind Highlight Puder GLOW”


Fotocredit: Annemarie Börlind


Quelle: Annemarie Börlind



Beauty Blog Review


Erst mal vielen herzlichen Dank an ANNEMARIE BÖRLIND, dass ich dieses schöne Puder beim letzten beautypress Info-Tag in Wien zum Ausprobieren mitnehmen durfte!
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Die schwarze elegante

Fazit: Limitierte Edition – schnell zugreifen!

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