Author: Alexa Szikonya

Trüffelmarkt – Cantinetta Antinori wird zum Paradies für Feinspitze

[Werbung*Unbezahlt] Wien, am 17.10.2019

Der Italiener Cantinetta Antinori ist die richtige Anlaufstelle, wenn es um das Thema Trüffel geht. So ist es nicht verwunderlich, dass die Patroni des Nobelitalieners, Mino Zaccaria und Luca Chiesa bereits zum vierten Mal zum Marktbesuch laden und die Jasomirgottstraße in einen lebendigen Treffpunkt für die Wiener Genussgesellschaft verwandeln. Besucher können sich von Experten und Trüffelhändlern mit ihrem fachkundigen Wissen über den edlen Speisepilz beraten lassen und unterschiedlichste Trüffeldelikatessen entdecken. Das umfangreiche Angebot geht von frischen Trüffeln über Trüffel-Öl, Trüffel-Pralinen bis hin zu Trüffel-Salami, Trüffel-Pasta und vielem mehr. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

 

Dos and Dont’s bei der Trüffel

„So köstlich Trüffel auch sind, man darf sie nicht unterschätzen. Vor allem die Art der Zubereitung und Lagerung spielen dabei eine wichtige Rolle. Trüffel sollten immer kühl aufbewahrt werden. Am besten ist, man wickelt sie in Zeitungspapier ein und lagert sie im Kühlschrank“, erklärt Küchenchef Lorenzo Dimartino. Die weiße Trüffel hat einen sehr starken Geruch und einen dezenten Geschmack. Da der Geruch sich beim Erhitzen verflüchtigt, wird die weiße Trüffel niemals mitgekocht, sondern nur bei Tisch über das fertige Gericht gehobelt. Im Gegensatz dazu hat die schwarze Trüffel sehr viel Geschmack und weit weniger Duft. Da das Aroma nicht flüchtig ist, sondern auch bei starker Erhitzung an die anderen Zutaten weitergegeben wird, eignet sie sich auch gut zum Mitkochen und -garen aller Fisch- und Fleischgerichte.

 

Trüffelgenuss in der Cantinetta Antinori

Der Feinschmeckertempel neben dem Stephansplatz ist schon seit vielen Jahren DER Treffpunkt, wenn man Appetit auf hochwertige Trüffelgerichte hat. „Die weiße Alba-Trüffel wird auch ‚das weiße Gold‘ genannt und ist die wertvollste Sorte, sowohl aus gastronomischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht. Sie kann im Gegensatz zur schwarzen Trüffel nicht angebaut werden“, so Dimartino. Wer sich also der Lust hingeben möchte, kann im Anschluss an den Marktbesuch im Restaurant mit Trüffel verfeinerte Spezialitäten genießen. Dazu gehören unter anderem Klassiker wie selbstgemachte getrüffelte Teigtaschen gefüllt mit Ricotta, Rindscarpaccio mit Rucola und schwarzer Trüffel sowie Bandnudeln mit Trüffel. Dazu wird passender Wein der Familie Antinori kredenzt.

 

Festa del Tartufo – Trüffelmarkt in der Cantinetta Antinori, Termine November 2019:

Freunde der Trüffel haben an folgenden November-Samstagen jeweils von 11:00 bis 19:00 Uhr die Möglichkeit, das „Festa del Tartufo“ zu besuchen:

02.11.2019│9.11.2019│16.11.2019│23.11.2019│

Jasomirgottstraße 3-5, 1010 Wien

Tel.: 01 533 77 22

www.cantinettaantinori-vienna.at

Seit 24 Jahren ist die Cantinetta Antinori, in der Jasomirgottstraße gleich neben dem Wiener Stephansdom gelegen, Fixpunkt für Freunde der klassischen florentinischen Küche. Authentische, klassische Gerichte wie Scaloppine di vitello al limone oder Zuppa al pomodoro gehören ebenso zum Repertoire des Küchenchefs Lorenzo Dimartino wie Panna cotta und Bistecca Fiorentina, ein im Ganzen gebratenes Stück Hochrippe. Auch Fischspeisen sind Teil der angebotenen Spezialitäten. Hervorragende Grundprodukte, ein leidenschaftliches Küchenteam und herzlicher Service lassen die Sehnsucht nach dem Süden nie erlöschen.

Foto: “Cantinetta Antinori”

Fotocredit: Cantinetta Antinori

Quelle: Cantinetta Antinori

Kroatiens Marktführer mischt jetzt auch im Wintertourismus mit

[Werbung*Unbezahlt] Wien, am 17.10.2019

Das Valamar Obertauern Hotel 4*, ehemals Hotel Petersbühel, besticht nicht nur durch seine einzigartige Lage, sondern erstrahlt pünktlich zur Wintersaison in neuem Glanz. Mit dem Balance Mediterranean Spa by Valamar bietet das Ski-Hotel eine komplett erneuerte Wellness- und Spaoase inklusive hauseigenem Fitnesszentrum. Für den kulinarischen Genuss sorgt das Show-Cooking Restaurant Maremonti.

Im vergangenen Jahr expandierte Kroatiens größtes Tourismusunternehmen Valamar erstmals ins Ausland und erwarb das ehemalige Hotel Petersbühel in Obertauern. Das Haus wurde unter dem Namen Valamar Obertauern Hotel 4* eröffnet und begrüßt seine Gäste in diesem Winter rundum erneuert.  

 

Valamars Skiparadies in Obertauern

Das Ski in – Ski out Valamar Obertauern Hotel 4* ist vor allem wegen seiner vorteilhaften Lage sehr attraktiv. Das Hotel ist in einer ruhigen Gegend im Zentrum von Obertauern gelegen. Es ist mit Ski erreichbar und hat einen direkten Zugang zu allen Skipisten. 26 Skilifte und über 100 Pistenkilometer verschiedener Schwierigkeitsgrade warten darauf, getestet zu werden. Alle, die nach dem Sport noch in Schwung sind, können einen Abstecher in eine der zahlreichen Hütten auf den Bergen machen und das Après-Ski Angebot in der Nähe des Hotels nutzen. Sportbegeisterte, die nach einem Tag im Schnee noch nicht genug haben, können sich beim Nachtskifahren austoben. Frische Luft, tolle Aussicht, beste Pistenverhältnisse – so lässt sich die Gegend rund um das Valamar Obertauern Hotel 4* gut beschreiben.

 

Wohlfühloase in den Bergen

Das Valamar Obertauern Hotel 4* weist ein breitgefächertes Sport- und Entspannungsangebot auf. Ob spannende Winteraktivitäten abseits der Skipiste, wie Skilanglauf, Schneeschuhwandern und geführtes Tiefschneefahren oder eine Yogaeinheit nach einem entspannten Tag im Wellnessbereich, jeder kommt auf seine Kosten. „Wohlfühlen wird bei uns ganz groß geschrieben. Wir möchten für unsere Gäste authentische Erlebnisse schaffen und ihnen das mediterrane Lebensgefühl ein Stück näherbringen. Mit dem Balance Mediterranean Spa ist uns das gut gelungen“, so Peter Jagudits, Geschäftsführer des Valamar Obertauern.

 

Neuerungen im Valamar Obertauern Hotel 4*

Die Gäste des Valamar Obertauern Hotel 4* dürfen sich über einen 420 m² Wellnessbereich freuen. Das Balance Mediterranean Spa verbindet mediterranes Erbe mit lokaler Kultur. Dabei werden ausschließlich organische Kosmetikprodukte verwendet. Es gibt ein großes Angebot an Massagen (Hot Stone Massagen, Aromamassagen, Mediterrane Massagen, Orientalische Massagen etc.), aber auch Saunaliebhaber kommen dabei nicht zu kurz. All jene, die sich zurückziehen und abschalten möchten, können sich im Ruhe- und Entspannungsraum erholen. Wer es allerdings bevorzugt, aktiver zu sein, der kann sich im erneuerten hauseigenen Fitnesszentrum auf 52 m² austoben. Im Show-Cooking Restaurant können sich Gäste auf eine mediterrane Küche kombiniert mit lokalen und internationalen Gerichten freuen. Die gemütliche Wine Bar lädt vor allem nach einem ereignisreichen Tag an der frischen Luft mit erlesenen Weinen und Cocktails zum Verweilen ein.

 

 

Valamar Riviera ist das führende Tourismusunternehmen, das Hotels, Resorts und Camping Resorts in beliebten touristischen Destinationen – in Istrien, auf den Inseln Krk und Rab, in Makarska und Dubrovnik sowie in Obertauern in Österreich verwaltet. In 36 Hotels und Resorts, sowie in 15 Camping Resorts kann Valamar täglich etwa 58.000 Gäste unterbringen und verfolgt dabei das Ziel, jedem einzelnen Gast einen perfekten Urlaub und authentische Erlebnisse zu bieten.



www.valamar.com

 


Die Strategie des Unternehmens beruht auf dem Prinzip, dass Investitionen in ein touristisches Angebot mit hohem Mehrwert, die Entwicklung von Talenten und der Destination sowie innovative Dienstleistungen die Haupttreiber für das Wachstum und die Entwicklung sind. Valamar ist daher ein zuverlässiger und geschätzter Arbeitgeber sowie einer der größten Investoren in den Tourismusbereich in Kroatien und in der Region mit Investitionen in Höhe von über 667 Millionen Euro.


 


Valamar ist führend im innovativen Management von nachhaltigem Urlaubstourismus und Partnerdestinationen. Dank einer verantwortungsbewussten und nachhaltigen Geschäftstätigkeit schafft Valamar neue Werte für Gäste, Arbeitnehmer, Aktionäre und die lokale Gemeinschaft.

Foto: “Valamar Obertauern Hotel”


Fotocredit: VALAMAR


Quelle: VALAMAR

Auf die Plätze – fertig – GLOW!

[Werbung*Unbezahlt] Wien/Wals, 16. Oktober 2019

Ticketverkauf für die GLOW by dm startet


In den Sozialen Medien wurde bereits viel spekuliert, nun fällt bald der Startschuss:
Am 17.Oktober 2019 um 10:00 Uhr beginnt der Ticketverkauf für die GLOW by dm am 25. Jänner 2020 in Wien.
 
Letztes Jahr dauerte es nur wenige Tage, dann waren alle Tickets restlos ausverkauft. Schon alleine deshalb wollten Österreichs Young Beauties heuer unbedingt wissen: Wann geht es los? Nun ist es offiziell und der Startschuss für den Vorverkauf fällt am 17. Oktober um 10 Uhr.

Für jede die richtige Kategorie

Pink? Gold? Oder gar Platin? In mehreren unterschiedlichen Kategorien bieten die GLOW Tickets für alle Fashionistas genau das Richtige. Von Early Entrance über Goodie Bag bis zum Meet and Greet mit dem persönlichen Lieblings-Influencer. Und mit dem „I love Mum“-Ticket kommt auch die Begleitung voll auf ihre Kosten! Spannende Vorträge oder typgerechte Stylingbehandlungen in der dm Parents Lounge inklusive.
Wer also am 25. Jänner 2020 in der Wiener Messehalle dabei sein will, sichert sich schon jetzt sein Ticket.
 
Der Vorverkauf findet ausschließlich über https://www.glowcon.de/tickets/wien/ statt.
 
 
Über dm drogerie markt GmbH


dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem neunköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann und dem stellvertretenden Vorsitz von Dipl. Inform. Manfred Kühner. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.828 Mitarbeiter in den 389 dm Filialen, den 172 dm friseur- und 111 dm kosmetikstudios sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2017/18 wurde in Österreich ein Umsatz von 922 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Mivolis, Denkmit und SUNDANCE.


 


 


 


 


Foto: “GLOW by dm”

Fotorechte: © dm / GLOW by dm


Quelle: dm

Urlaubsstimmung beim achten ReiseSalon am 16. und 17. November

[Werbung*Unbezahlt]

ReiseSalon 2019 

Neue AusstellerInnen, vielfältiges Programm, Urlaubsstimmung

Early Bird Tarif noch bis 31. Oktober
16. / 17. November 2019

Orangerie und Apothekertrakt Schloss Schönbrunn

 

Bunt und facettenreich sein, überraschen und begeistern – so sollte jede Reise sein. Und das gilt auch für den ReiseSalon 2019, der einmal mehr mit Vielfalt, Inspirationen, Ideen und viel Urlaubsstimmung punktet. Zum achten Mal lädt Veranstalter n.b.s. marketing & events am 16. und 17. November zum „ReiseGlück“-Festival in die Orangerie und den Apothekertrakt von Schloss Schönbrunn. 

 

Individuelle Reiseerlebnisse mit neuem ReiseSalon-Konzept 

Mit dem diesjährigen Motto – „Finde Reisen, so individuell wie du es bist“ – geht das ReiseSalon-Team rund um n.b.s.-Geschäftsführerin Christina Neumeister-Böck neue Wege: In jeder und jedem von uns schlagen doch mehrere Herzen, wenn es um den nächsten Urlaub geht. Wir sind junggebliebene und hippe Backpacker, wollen uns aber auch mit einem gewissen Komfort das Reisen versüßen. Wir sind hin- und hergerissen zwischen der Aussicht auf eine Rucksack-Tour zu den schönsten Naturparadiesen der Welt oder Erholung im eleganten Wellnesshotel, eventuell kombiniert mit Erkundungstrips in coolen Städten. Mit dem ReiseSalon wollen wir das Beste aus ”beiden Welten“ verbinden, so dass jede Besucherin und jeder Besucher genau das findet, was für sie oder ihn am passendsten ist.“   

 

Konkret bedeutet das zwei Stimmungs-Welten beim diesjährigen ReiseSalon, wie Thomas Reischer vom Organisationsteam erläutert: „Wir setzen auf eine ‚atmosphärische Trennung‘ mit einem lockeren Festival-Feeling auf der einen Seite und dem klassischen Salon-Flair auf der anderen Seite. Wir wollen vor allem Urlaubsfeeling erzeugen, wie bisher mit Kostproben den sprichwörtlichen Vorgeschmack auf die nächste Reise bieten und noch mehr Inspirationen für ein individuelles Reiseerlebnis mitgeben.“  

So kann man sich bei klassischer Livemusik oder Jazzklängen über ausgesuchte Angebote erlesener Reiseanbieter informieren und dabei Köstlichkeiten ferner Länder genießen. Mit einem Cocktail in der Hand erleben BesucherInnen hingegen bei rhythmischen Salsa-Takten die Vielfalt hipper Veranstalter und Reise-Startups. Mit der Fokussierung auf diese Stimmungs-Welten kann noch mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche der reisefreudigen BesucherInnen eingegangen und ihre Neugier auf neue Reise-Erfahrungen geweckt werden. 


Neue AusstellerInnen 

Zum neuen Fokus auf mehr individuelles Planen und Reisen passen auch zahlreiche neue AusstellerInnen, die sich bereits für den ReiseSalon angemeldet haben: so sind zum Beispiel die Reederei Australis, Anbieter von Expeditionskreuzfahrten nach Patagonien und Kap HoornGreenland Travel mit Erlebnisreisen nach Grönland und Travel Essence, Spezialist für exklusive Reisen nach Australien und Neuseeland. Ebenso neu dabei sind Sabtours Touristik mit Themenreisen, Sawubona Afrika, Spezialreiseveranstalter für das südliche und östliche Afrika und den Indischen Ozean sowie Hollmann Vergnügungsstätten von Hotelier Robert Hollmann, der unter dem Motto „Crazy for you“ besondere Unterkünfte in Wien, Paris, Triest, Turrach und Sri Lanka anbietet. 

 

Anja Mayer vom Organisationsteam: „Wir freuen uns, neben den vielen neuen AnbieterInnen auch zahlreiche StammkundInnen unter den AusstellerInnen wieder an Bord zu haben wie zum Beispiel COCO Weltweit Reisen, Starclippers, die Dominikanische Republik und das Seereisen Center.“ 

 

Interessierte Reisende und Urlaubswillige erwarten über 100 ReiseSalon-AusstellerInnen, die Neuigkeiten und Aktionen, Information und Beratung bieten. Die Vielfalt an AusstellerInnen reicht von fernen Ländern und wenig bekannten Regionen, über Hotels und Wellnessbetriebe bis zu (Spezial-)Reiseveranstaltern und Kreuzfahrten-Anbietern sowie (inter)nationalen Tourismusbüros und Airlines. 

 

Eine Übersicht aller AusstellerInnen mit kurzen Beschreibungen ihres Angebotes finden sich unter http://www.reisesalon.at/reisesalon-aussteller . 

 

Workshops, Vorträge, Geschichten rund um´s Reisen 

Zur Einstimmung auf den Urlaub oder die nächste Reise bietet der ReiseSalon wie jedes Jahr Workshops rund um Reisefotografie, Kulinarik, Kultur und Sprache sowie spannende Vorträge zu Reiseerlebnissen aus der ganzen Welt. 

Außerdem machen die ReiseSalon-AusstellerInnen mit ihren Geschichten, mit landes– oder regionstypischen Speisen oder Getränken und mit ihren Insider-Tipps Lust und Freude auf neue Arten des Reisens und unbekannte Destinationen, auf neue Reiseerfahrungen und Abenteuer. Thomas Reischer vom Organisationsteam: „Unser Besucher und Besucherinnen finden bei unserem abwechslungsreichen Programm und Angebot sicher ihr individuelles ReiseGlück und können sogar vor Ort schon ihren nächsten Urlaub buchen.“ 

 

 

Vergünstigter Online-Tickettarif | Early Bird TravelTogether-Ticket noch bis 31. Oktober buchbar 

Tickets für den ReiseSalon gibt es bereits online unter www.reisesalon.at/tickets zum vergünstigten Online-Tarif von 6 Euro (statt 9 Euro) pro PersonBis 31. Oktober, profitieren Reisefans vom Travel-Together-Ticket für zwei Personen um nur 9 Euro (statt 18 Euro). Übrigens mit dem Online-Ticket erspart man sich auch das Anstellen an den Kassen. 

 

Mitmachen beim Werbe Grand Prix der Tourist Austria International 

Ein Fixpunkt beim ReiseSalon ist der Werbe Grand Prix der Fachzeitung Tourist Austria International. Einmal mehr können Besucherinnen und Besucher ihre Meinung zu den Werbemitteln nationaler und internationaler Tourismusunternehmen abgeben. Beim T.A.I. Werbe Grand Prix werden die besten Plakate, Kataloge, Fernseh- und Radiospots, Websites, Online- und Social Media-Kampagnen prämiert. 

 

 

Der ReiseSalon 2019 auf einen Blick: 

 

Samstag, 16. November 2019: 10:00-18:00 Uhr
Sonntag, 17. November 2019: 10:00-17:00 Uhr 

 

Schloss Schönbrunn Apothekertrakt und Orangerie 

Schönbrunner Schlossstraße 47 – Eingang Orangerie
 

Der ReiseSalon findet 2019 zum achten Mal statt und zum vierten Mal in den Räumlichkeiten von Schloss Schönbrunn. 

Alle Details zur Veranstaltung unter www.reisesalon.at 

ReiseSalon auf Facebook: https://www.facebook.com/reisesalon 

ReiseSalon auf Instagram: https://www.instagram.com/reisesalon/ 

 

 

Quelle: ReiseSalon

Foto: Privat

Sala Soggiorno: Toskanische Kulinarik in Wohnzimmeratmosphäre

[Werbung*Unbezahlt] Wien, 08.10.2019.

Der bekannte Wiener City-Italiener Cantinetta Antinori verwöhnt seine Gäste seit mittlerweile 24 Jahren mit gehobener florentinischer Küche. Weniger bekannt ist jedoch noch die „Sala Soggiorno“ – ein über dem Restaurant gelegener, abgetrennter und separat erreichbarer Salon, der kürzlich revitalisiert wurde. Damit können Gäste das gewohnte Service der Cantinetta Antinori in absolut privatem Rahmen in Anspruch nehmen. Die elegante Wohnzimmeratmosphäre der „Sala Soggiorno“ eignet sich sowohl für diskrete Geschäftstermine, als auch für private Feiern.

Die Cantinetta Antinori in der Jasomirgottstraße in der Wiener Innenstadt ist in den vergangenen 24 Jahren für Freunde der klassischen italienischen Küche zum festen Bestandteil geworden. Hier werden hausgemachte Pasta, toskanische Spezialitäten und erlesene Weine kredenzt. Was viele jedoch nicht wissen: Die Cantinetta Antinori hat auch oberhalb des Restaurants einiges zu bieten.

Eleganz in privatem Rahmen

Die „Sala Soggiorno“ ist ein kürzlich revitalisierter Salon, der mit eleganter Wohnzimmeratmosphäre punktet und Platz für bis zu 14 Personen bietet. Während der Salon je nach Art der Veranstaltung wandelbar ist, eignet sich das vorgelagerte Foyer perfekt für den Aperitif. „Der Eingang ist von der Cantinetta Antinori getrennt. Somit können wir hier unabhängig vom täglichen Restaurantgeschäft Meetings und Veranstaltungen jederzeit individuell betreuen“, erklären die beiden Geschäftsführer Mino Zaccaria und Luca Chiesa. Trotz der räumlichen Trennung müssen die Gäste kulinarisch keinerlei Abstriche machen und können vollumfänglich auf das Restaurantteam zählen. Selbst Weinverkostungen können in der „Sala Soggiorno“ stattfinden.

Business-Termine mit Stil und Diskretion

Eine wichtige Zielgruppe des Salons sind Business-Gäste, die den privaten Rahmen als Rückzugsort schätzen und dabei qualitativ hochwertige italienische Kulinarik nicht missen möchten. Denn Geschäftstermine, bei denen man ungebetene Zuhörer hat, können speziell dann mühsam sein, wenn es vertrauliche Informationen wie Vertragsinhalte zu besprechen oder gar zu verhandeln gilt. „Auch abseits der Speisen und Getränke mangelt es Geschäftsleuten in der ,Sala Soggiorno’ an nichts. Wir bieten hier eine komplette IT-Ausstattung für Business-Termine, auch ein Drucker und die Möglichkeit, Telefonkonferenzen durchzuführen, stehen bereit“, so die Geschäftsführer der Cantinetta Antinori. Aufgrund seiner zentralen Lage sieht die Geschäftsführung den Salon als diskreten Hotspot in der Wiener City.

Private Dining für besondere Stunden

Doch auch für private Anlässe soll die „Sala Soggiorno“ eine verlockende Anlaufstelle sein. Aufgrund der Größe des Salons und einer Kapazität für bis zu 14 Personen lassen sich hier viele Familienfeiern problemlos ausrichten. Der Salon steht aber auch für romantische Dinner-Abende zu zweit zur Verfügung. Wer hier etwa anlässlich des Hochzeitstages oder zur Verlobung speist, hat in dem stilvollen und eleganten Ambiente einen unvergesslichen Abend bereits garantiert. Selbstverständlich steht der Salon aber genauso für Freundesgruppen bereit, die sich etwas Besonderes gönnen möchten. „Wir möchten die ,Sala Soggiorno’ als wichtige Adresse in der Stadt für alle beruflichen und privaten Anlässe etablieren“, sagen die Geschäftsführer. Bei Interesse ist die Reservierung über die Cantinetta Antinori erforderlich.


Über die Cantinetta Antinori

Seit 24 Jahren ist die Cantinetta Antinori, in der Jasomirgottstraße gleich neben dem Wiener Stephansdom gelegen, Fixpunkt für Freunde der klassischen florentinischen Küche. Authentische, klassische Gerichte wie Scaloppine di vitello al limone oder Zuppa al pomodoro gehören ebenso zum Repertoire des Küchenchefs Lorenzo Dimartino wie Panna cotta und Bistecca Fiorentina, ein im Ganzen gebratenes Stück Hochrippe. Auch Fischspeisen sind Teil der angebotenen Spezialitäten. Hervorragende Grundprodukte, ein leidenschaftliches Küchenteam und herzlicher Service lassen die Sehnsucht nach dem Süden nie erlöschen.

Nähere Informationen erhalten Sie zudem unter www.cantinettaantinori-vienna.at

Foto: “Cantinetta Antinor – Sala Soggiornoi”

Fotocredit: Cantinetta Antinori

Quelle: Cantinetta Antinori

Toolbox für den B2B-Vertrieb – Marko Hamel, Susanne Steimer, Enrico Purle

[Werbung*Unbezahlt]

Kunden möchten individuelle Lösungen, die ihr Problem so genau wie möglich beheben. Kein Patentrezept, mit dem sie entweder zu viel oder zu wenig kaufen – ein Angebot soll sich stattdessen genau an ihre Bedürfnisse anpassen. Gleichzeitig sind Kunden heutzutage sehr gut informiert. Im Regelfall wissen sie bereits alles Wesentliche über die möglichen Produkte aus dem Internet. Häufig kennen sie sogar schon Meinungen zu Anbietern und deren Angebote aus ihrem Netzwerk. Aus diesem Grund müssen Vertriebsexperten ihre Kunden ganzheitlich und strategisch betrachten.

Vertrieb ist heutzutage mehr als Produkte verkaufen.

Verkaufen im Unternehmensumfeld ist eine hochkomplexe Aufgabe, die neben tiefgründigem Produktwissen weitreichende kommunikative und beratende Fähigkeiten des Spezialisten abverlangt. Menschen, die in diesem Bereich tätig sind, verfügen häufig über eine akademische Ausbildung, viel Erfahrung und jede Menge Branchen-Knowhow. Genau für sie, aber auch für alle Interessierten, soll die B2B-Toolbox eine Hilfestellung im Berufsalltag bieten.

Die Idee und Realisierung des Buches ist eine Zusammenarbeit des Arbeitskreises B2B-Marketing/Vertrieb der Arbeitsgemeinschaft für Marketing (AfM) (Zusammenschluss von über 600 Professorinnen und Professoren aus Hochschulen in der DACH-Region) und der Unternehmer von Visual Selling. Gemeinsam bündelten sie Vertriebsmethoden und -modelle, die sich besonders im Umfeld des B2B-Vertriebs, bei strategischen und operativen Fragestellungen, etabliert haben. Im Buch finden Leser unter anderem die TCO-Analyse, das Kundenzufriedenheits-Modell, Benchmarking, den Visual Selling® Discovery Punch und vieles mehr. All das soll dabei unterstützen, strategisch zu planen, erfolgreich zu verkaufen und gleichzeitig eine gute Kundenbeziehung zu pflegen. Visual Selling bildet hierbei die kommunikative Brücke und erleichtert den einfachen Transfer in die Vertriebspraxis durch erklärende Visualisierungen der einzelnen Tools.

Nachschlagewerk mit Visualisierungen für die schnelle Verwendung

Das Besondere dabei ist, dass die B2B-Toolbox für den Vertrieb ein Nachschlagewerk darstellt. Leser sollen so schnell die für sie im jeweiligen Moment passende Methode finden und nutzen können. Um dies zu erleichtern, wurden alle Werkzeuge zusätzlich zu den Erklärungen visuell dargestellt. Damit erhalten Leser einen Überblick über die Methode und können rasch deren Anwendung erfassen. Gleichzeitig lässt sich dadurch das Modell besser in Erinnerung behalten und zukünftig noch schneller anwenden.

Eine Struktur erhält das Nachschlagewerk durch den Selling Cycle von Günter Hofbauer. Er sorgt für eine ganzheitliche Betrachtungsweise und erlaubt, den kompletten Vertriebszyklus gekonnt zu durchlaufen. Für jeden Moment haben Vertriebsexperten damit das richtige Vorgehen griffbereit.

Mit einer kompakten Übersicht ermöglicht das Buch eine schnelle Vorauswahl der richtigen Tools für den B2B-Vertrieb. Jedes Werkzeug wird ausführlich in Wort und »Visualisierung« vorgestellt. Dabei wird praxisnah erklärt, in welcher Situation der Einsatz besonders geeignet ist, welche Hilfsmittel und wie viele Personen benötigt werden und was zu beachten ist, um den B2B-Vertrieb ganzheitlich anzugehen und nachhaltig zum Erfolg zu führen.

Toolbox für den B2B-Vertrieb:
Ein systematischer Werkzeugkasten für Ihren Kundenerfolg
von Enrico Purle / Susanne Steimer / Marko Hamel (Hrsg.)
288 Seiten, 39,95 €
ISBN 978-3791044507
Schäffer-Poeschel Verlag (August 2019)

Die Herausgeber

Prof. Dr. Enrico Purle ist Professor für Industriegütermarketing und -vertrieb und Studiengangsleiter des Studiengangs BWL – International Business an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, Campus Bad Mergentheim. Er ist zugleich Sprecher des Arbeitskreises B2B-Marketing/Vertrieb der Arbeitsgemeinschaft für Marketing (AfM), in der derzeit über 600 Marketingprofessorinnen und -professoren aus dem deutschsprachigen Raum zusammengeschlossen sind.

Prof. Dr. Susanne Steimer ist Professorin für Beratungsforschung und Vertriebsmanagement an der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim. Sie verantwortet dort den Bachelorstudiengang Beratung und Vertriebsmanagement und das Qualitätsmanagement der Hochschule

Dipl.-Ing. Marko Hamel, Geschäftsführer der Visual Selling® GbR, war 16 Jahre beim Softwareunternehmen SAP als Berater, Vertriebsexperte, Prozessauditor und Trainer tätig. Seit 2013 unterstützt er mit seinem Team innovative Unternehmen dabei, ihre Produktivität im Kundendialog zu erhöhen. Dabei gilt es, Zusammenhänge aufzuzeigen, komplexe Themen einfach darzustellen, Marketing und Vertrieb gemeinsam neu zu denken und passende Lösungen zu finden. Das geht am besten visuell!

Foto: “Toolbox für den B2B-Vertrieb”
Fotocredit: Marko Hamel, Susanne Steimer, Enrico Purle
Quelle: Marko Hamel, Susanne Steimer, Enrico Purle / Schäffer-Poeschel Verlag

Fair Führen – Veronika Hucke

[Werbung*Unbezahlt]

Ein fairer und partnerschaftlicher Umgang ist Voraussetzung für langfristigen Erfolg, ob in großen Konzernen oder kleinen Betrieben. Es ist die Zukunftskompetenz für Führungskräfte, so Veronika Hucke, die verschiedene Dax-Konzerne sowie die UNO in Fragen zu Diversity und Inclusion berät. In „Fair führen“, dem ersten Praxisguide für faire Führung, zeigt sie Führungskräften aller Ebenen, wie sie Ungerechtigkeiten vermeiden, Mikro-Aggressionen entschärfen, heterogene Teams führen und diese Vielfalt zu einer kollektiven Stärke machen und wieso Delegation manchmal unfair ist.

 

Erster Praxisguide für faire Führung

Volatil, unsicher, komplex und widersprüchlich – so beschreiben viele die Arbeitswelt von heute. Was auf den ersten Blick schon kompliziert aussieht – das ist es auch. Umso mehr, wenn es um den Alltag des Führens von heterogenen Teams geht, von Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen und Erfahrungen. Der alte Führungsstil versagt schon lange. Aber wie sieht der neue aus? Veronika Hucke, selbst über 20 Jahre als Führungskraft für Kommunikation, Markenführung und Personalentwicklung in großen Unternehmen tätig, kennt die Antworten auf diese Frage. Und sie bringt sie Lesern so plastisch vor Augen, dass man sich fragt, warum man nicht schon längst auf „Fair führen“ umgestiegen ist.

Die meisten Teams sind heute „bunt“ und aus Beschäftigten mit unterschiedlichen Erfahrungen, Vorstellungen und Lebensentwürfen zusammengesetzt. Wo Menschen unterschiedlichen Geschlechts, verschiedener Generationen und Nationalitäten, zusammenarbeiten, bestimmen jeweils andere Erwartungen an Job, Team, Arbeitgeber und Vorgesetze das Umfeld, in dem es zudem darum geht, den wirtschaftlichen Herausforderungen einer globalisierten Welt entgegen zu treten. Das stellt Führungskräfte vor neue Herausforderungen. In diesem Umfeld können sie und ihr Team nur wachsen, wenn Fairness die Maxime ihres Handelns ist. Im ersten Praxisratgeber für faire Führung zeigt Veronika Hucke die Macht von Mikro-Ungerechtigkeiten, erläutert, warum Mitarbeiter nicht ihr volles Potenzial zeigen können und entwickelt anhand von Praxisbeispielen universal einsetzbare Lösungsvorschläge.

„Herausragende Vorgesetzte“, so Veronika Hucke, „motivieren ihr Team und geben seinen Mitgliedern den Glauben, dass sie Hindernisse überwinden können. Sie schaffen eine Kultur, in der alle Verantwortung übernehmen. Sie entwickeln Beziehungen, die auf Vertrauen basieren, und treffen vorurteilsfreie Entscheidungen, die dem Team und dem Unternehmen dienen.“ So kann Führung heute gelingen. Das Handwerkszeug dazu bietet Veronika Hucke mit ihrer hilfreichen Toolbox für den Managementalltag „Fair führen“.

 

Veronika Hucke war fast 20 Jahre in Führungspositionen für Kommunikation und Markenführung bekannter Unternehmen tätig, bevor sie bei Philips in Amsterdam die weltweite Verantwortung für Vielfalt und Chancengleichheit übernahm. Heute unterstützt sie als Beraterin Konzerne rund um die Welt, ebenso wie die UNO in Fragen zu Diversity und Inclusion (D&I).

 

Fair führen – Ein Gespräch mit Veronika Hucke über werteorientierten Führungsstil

Warum ist faire Führung so wichtig?

Veronika Hucke: Fairness ist längst eine Führungskompetenz. Es ist nicht nur „nett“, Beschäftigte gerecht zu behandeln, es ist für den Erfolg von Unternehmen unabdingbar. Niemand kann im Job heute noch Jahre vorausplanen. Aber gerade in einem unsicheren Umfeld oder im Rahmen einer Transformation, befähigt der Ruf, fair zu sein, Vorgesetzte, ihre Teams erfolgreich zu führen und Veränderungen zu gestalten.

Gleichzeitig ist allen gegenüber „fair sein“ schwieriger, wenn Teammitglieder ganz anders sind, als ich selbst. Weil verschiedene Menschen unterschiedlichen Herausforderungen begegnen. Weil ihnen andere Dinge wichtig sind. Weil sie eventuell nicht so agieren, wie ich es erwarten würde. Das bedeutet für mich als Führungskraft, dass ich – weniger denn je – alle über einen Kamm scheren darf.  Stattdessen  muss  ich  das  Umfeld  und  mein  Verhalten  an  unterschiedliche  Bedürfnisse anpassen, um gleiche Voraussetzungen zu schaffen.

 

Muss man nicht manchmal auch unfaire Entscheidungen treffen, die aber für das Wohl des Unternehmens wichtig sind?

Veronika Hucke: Manchmal muss man harte Entscheidungen treffen, aber unfair sollten sie nicht sein. Ein typischer Fall sind Unternehmen in wirtschaftlicher Schieflage, bei denen Stellen abgebaut werden. Wenn es fair zugeht, wird sowas auf Basis schlüssiger Kriterien entschieden, die für alle gelten. Es bleiben dann die, deren Qualifikationen besonders wichtig sind, die gute Leistung bringen und natürlich gilt es soziale Aspekte zu berücksichtigen.

Unfair wird es, wenn im Endeffekt Sympathie entscheidet. Wenn ich die richtigen Menschen kennen muss, um meinen Job zu behalten oder einen neuen zu finden. Schließlich sind üblicher Weise diejenigen besonders gut vernetzt, die dem „Mainstream“ im Unternehmen angehören. Das liegt daran, dass wir Menschen besonders schätzen, die uns ähnlich sind. „Unterschiede ziehen sich an“, ist zwar ein netter Gedanke, kommt aber selten vor, wenn sich Menschen auf ihr Bauchgefühl verlassen.

 

Was sind die Grundvoraussetzungen für ein faires Führen?

Veronika Hucke: Um fair zu führen muss ich mir bewusst machen, dass ich nicht das Maß der Dinge bin. Dass Menschen sich unterscheiden, unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Stärken haben und Dinge unterschiedlich angehen. Und dass es nicht besser oder schlechter ist, was sie tun, nur weil sie es anders machen, als ich selbst. Stattdessen gilt es, die Vorteile in den unterschiedlichen Angängen zu erkennen und Menschen an den Resultaten zu messen, die sie erzielen.

 

Sind Ihrer Erfahrung nach Frauen oder Männer die faireren Chefs?

Veronika  Hucke:  Das  lässt  sich  so  nicht  beantworten.  Weder  Männer  noch  Frauen  sind  die „besseren“ Menschen. Zwei Faktoren beeinflussen besonders stark, wie wahrscheinlich es ist, dass wir andere fair behandeln.

Zum einen fällt es uns leichter, Menschen, ihre Motivation und ihre Handlungen zu verstehen, wenn sie uns ähnlich sind. Wenn wir die Dinge aus der gleichen Perspektive sehen. Dann ist ihr Verhalten für uns schlüssig und wir können uns leichter einfühlen und angemessen reagieren. Wenn große Unterschiede bestehen, jemand aus einem anderen Kontext kommt und ganz anders „tickt“, ist das viel schwieriger. Dann kann es viel leichter zu Missverständnissen kommen und dadurch auch zu Ungerechtigkeiten.

Der zweite Aspekt sind Stereotype. Sie beeinflussen unsere Erwartungen davon, was Menschen können, welche Stärken sie haben und wie sie sich verhalten sollten. Das führt dazu, dass Menschen, die  unserem  Bild  nicht  entsprechen  oft  Nachteile  erfahren.  Das  kann  Männern  und  Frauen widerfahren. Bei Frauen wird zum Beispiel häufiger hinterfragt, ob sie das Zeug haben, um eine Führungsposition zu übernehmen, ihre Qualifikation wird eher in Frage gestellt, oder sie werden kritisiert, wenn sie nicht „nett“ sind, sondern auch mal entschlossen durchgreifen. Andererseits fragen sich Eltern eventuell, ob ein männlicher Kindergärtner einfühlsam genug ist, um ihr Kind zu betreuen und introvertierte Männer werden häufig als weniger kompetent beurteilt.

 

Sie haben ein Buch über faires Führen geschrieben. Wie kam die Idee zum Buch?

Veronika Hucke: Es gibt unendlich viele Ratgeber über Führung, aber ein Buch, dass das Augenmerk darauf richtet, welchen Einfluss es hat, wenn Menschen unterschiedlich sind, und wie ich als Führungskraft damit umgehe, fehlt. Und das obwohl inzwischen praktisch alle Teams vielfältig sind. Diese Lücke wollte ich füllen.

Der  zweite  Grund:  Auch  in  Deutschland  gehören  inzwischen  „Unconscious  Bias“  Trainings  Seminare,  die  Bewusstsein  dafür  schaffen,  wie  Stereotype  und  unbewusste  Vorbehalte  und Vorurteile   unser   Urteil   beeinflussen   –   zum   Standardrepertoire   in   den   meisten   größeren Unternehmen. Von Vorgesetzten höre ich dann immer wieder, dass sie sie spannend fanden und ihnen  die  Augen  geöffnet  haben.  Nur  wie  sie  ihr  Verhalten  ändern  können,  das  wissen  sie anschließend meistens nicht. Deshalb vermittelt mein Buch „Fair führen“ ganz praktische Tipps, wie ich mit einfachen Mitteln sicherstellen kann, dass mir mein Unterbewusstsein kein Bein stellt und ich unterschiedlichen Menschen gerecht werde.

 

Wer sollte das Buch lesen?

Veronika Hucke: Ich habe das Buch für Führungskräfte geschrieben, um ihnen zu helfen, ganz typische Herausforderungen im Joballtag zu meistern. Selbstverständlich profitieren aber auch Menschen, die geführt werden, davon, wenn sie gruppendynamische Prozesse verstehen. Wenn sie begreifen, was abgeht und wie sie Einfluss nehmen könnten.

 

Fair Führen

Kartoniert, 252 Seiten € 24,95 (D)

ISBN 978-3- 593-51116-0 Oktober 2019

Campus Verlag

 

Über Veronika Hucke:

Veronika Hucke hat fast 25 Jahre in global tätigen High-Tech-Unternehmen gearbeitet und in Deutschland, den USA, Großbritannien und den Niederlanden gelebt. Nach dem Abschluss in „European Business Administration“ der Hochschule Reutlingen  und der Middlesex University startete  sie  ihre  Karriere  als  Pressereferentin  bei  Hewlett-Packard.  Anschließend  hatte  sie Führungsaufgaben  in  den  Bereichen  Personalentwicklung  /  Diversity  &  Inclusion,  Change Management und Kommunikation bei Xerox, Alcatel und Philips inne. Ihre Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet,   unter   anderem   für   „Beste   interne   Kommunikation“,   „Beste   integrierte Kommunikationskampagne“ und „Beste Nachhaltigkeits-Kampagne“. Sie war außerdem in zwei aufeinanderfolgenden Jahren für den European Diversity Award nominiert. Sie ist Mitglied des Kollegiums der „Diversity, Inclusion and Change Academy“ von „The Conference Board“ und war Mitglied des Executive Committees ihres „Diversity in Business Councils“. Heute unterstützt sie als Beraterin internationale Konzerne sowie die UNO in Fragen zu Diversity und Inclusion (D&I).

 

www.di-strategy.com

 

 

 

Foto: “Veronika Hucke”


Fotocredit: Veronika Hucke


Quelle: Veronika Hucke

Lieber gemeinsam als einsam: Warum Co-Living und Co-Working boomen

[Werbung*Unbezahlt] Düsseldorf/Wien, 10.10.2019

Knapper Wohnraum, steigende Kosten – für immer mehr Menschen wird das organisierte Zusammenleben zur echten Alternative. Das verrät die Living-2038-Studie von QVC.

Die Mieten klettern immer weiter nach oben, die Wohnungsbesichtigungen frustrieren – kein Wunder, dass viele darüber nachdenken, ihren Lebensraum zu teilen. 40 Prozent der jungen Deutschen aus der Generation Z können sich für die Zukunft vorstellen, gemeinsam mit anderen in ein Wohnhaus zu ziehen und einzelne Räume gemeinsam zu nutzen. Insgesamt würde mehr als ein Viertel aller Deutschen diese Wohnform gern ausprobieren. Das ergab die QVC Zukunftsstudie „Living 2038: Wie lebt Deutschland übermorgen“ in Zusammenarbeit mit Trendbüro und Kantar.

Mit dem guten, alten WG-Leben hat die neue Art des Zusammenwohnens allerdings nur noch entfernt zu tun. „Beim Co-Living oder auch Co-Housing, das in Dänemark und Schweden schon länger etabliert ist, behält jeder seine Wohnung“, sagt Prof. Peter Wippermann, der die Living-2038-Studie leitete. Geteilt werden besondere Bereiche wie Garten, Arbeitszimmer oder auch Services wie Kinderbetreuung und Reinigung. „Nicht allein wegen der niedrigen Kosten, sondern auch für ein angenehmes Lebensgefühl – man ist weniger einsam“, so Wippermann weiter. Und das gilt generationenübergreifend: Bei regelmäßigen Mahlzeiten in Gemeinschaftsräumen finden Senioren, Familien und Studenten zusammen. Junge Menschen profitieren besonders vom Zusammenleben, denn 62 Prozent aus der Generation Z wünschen sich laut unserer Living-2038-Studie generell, mehr gemeinsam mit anderen zu machen.

Co-Working: gegen die Einsamkeit im Home-Office
Befristete Jobs und eine steigende Zahl von Freelancern bringen auch das Co-Working voran – geteilte Büros und Arbeitsplätze. WeWork, ein weltweit erfolgreicher Anbieter von Co-Working Spaces, hat in Manhattan bereits mehr Büroflächen besetzt als jedes andere Unternehmen. „In Deutschland hat sich die Anzahl der Co-Working-Büros in den sieben größten Städten seit 2017 verfünffacht.“, sagt Prof. Peter Wippermann. „Die Vorzüge gegenüber dem Home-Office liegen auf der Hand. Es gibt mehr Kontakt zu Menschen, eine klare Abgrenzung zur Privatwohnung und weniger Ablenkung.“ Arbeit und Leben sollen sich dennoch nicht ausschließen, sondern harmonisch verbinden. Ein Beispiel dafür ist „Wonder“, das 2018 in Berlin eröffnete: ein Co-Working-Space nur für Frauen, inklusive Wickeltisch und Spielecke für Kinder.

Zur Studie
In der aktuellen Studie des digitalen Handelsunternehmens QVC dreht sich alles um das Thema „Living 2038: Wie lebt Deutschland übermorgen?“. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Trendforscher Professor Peter Wippermann, dem Trendbüro und Kantar. Renommierte Experten unterschiedlicher Disziplinen sowie junge Konsumenten diskutieren darin Szenarien, wie die Welt von morgen aussehen könnte. Darüber hinaus wurden mehr als 1.000 Menschen in Deutschland im Rahmen einer repräsentativen Online-Umfrage zu ihren Ideen für die Zukunft interviewt. Die Living-2028-Studie ist die zweite dieser Art von QVC. Bereits 2016 beschäftigte sich das Unternehmen im Rahmen einer Zukunftsstudie mit der Frage: Wie kauft Deutschland übermorgen ein?

Weitere Ergebnisse unter www.QVC-Zukunftsstudie.de

Über QVC
Millionen Shoppingbegeisterte treffen bei QVC jeden Tag auf interessante Persönlichkeiten, begeisternde Geschichten und einen ausgezeichneten Kundenservice. QVC steht für Entdeckerfreude und besonders starke Beziehungen. Kunden werden täglich auf eine spannende Reise durch ein sich stetig änderndes Sortiment aus bekannten Marken und innovativen neuen Produkten mitgenommen.

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen QVC hat Standorte in den USA, Großbritannien, Deutschland, Japan, Italien und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 13 Fernsehkanälen, die rund 380 Millionen Haushalte erreichen. Dazu kommen zahlreiche Webseiten und Social-Media-Plattformen. Insgesamt hat QVC 17.400 Mitarbeiter.

In Deutschland startete QVC 1996 und wurde schnell zum Marktführer in seiner Branche. Rund 3.000 Mitarbeiter an vier Standorten (Düsseldorf, Hückelhoven, Bochum, Kassel) schaffen ein einzigartiges Shopping-Erlebnis, das von drei TV-Kanälen (QVC, QVC2, QVC Style) über einen Onlineshop und alle relevanten Apps bis hin zu Social-Media-Plattformen reicht.
Weitere Informationen: corporate.qvc.com, unternehmen.qvc.de

QVC gehört zur Qurate Retail, Inc., (NASDAQ: QRTEA, QRTEB), zu der außerdem HSN, zulily und die Cornerstone Marken zählen (zusammen „Qurate Retail Group“) sowie andere Minderheitsbeteiligungen und Investments in Erneuerbare Energien. Die Qurate Retail Group glaubt an eine dritte Dimension des Shoppings (Third Way to Shop®) – die sich vom Einzelhandel oder vom reinen vom Bestellen getriebenen E-Commerce abhebt. Neben der Nr. 1 im Video-Commerce ist die Qurate Retail Group unter den Top 10 der E-Commerce-Versandhändler in Nordamerika (laut Internet Retailer) sowie führend im Mobile- und Social-Commerce. QVC und Q sind registrierte Marken der ER Marks, Inc.
Weitere Informationen zur Qurate Retail Group: qurateretailgroup.com

Webshop: QVC.de, Newsroom: Unternehmen.QVC.de/Newsroom, Beauty Blog: QVCBeauty.de, Kitchen Blog: QVCLieblingskueche.QVC.de
Facebook: @meinQVC, @QVCNEXT


Instagram: @qvcdeutschland, @qvcbeautydeutschland
Twitter: @WirsindQVC, @QVCNEXT


 


Foto: “Prof. Peter Wippermann”


Fotocredit: Trendbüro


Quelle: QVC

Beruf UND Familie? Das geht!

[Werbung*Unbezahlt]

Kinder profitieren, wenn ihre Mütter berufstätig sind – vor allem Töchter. Sie sind später auf Augenhöhe mit ihren Partnern und verbringen laut einer Studie der Harvard Business School weniger Zeit mit Haushaltsarbeit.1 Als Mutter glücklich UND beruflich erfolgreich sein ist möglich. Kasia Greco, Coaching- und Consulting-Expertin, zeigt Frauen in einem kostenlosem Vortrag am 24. Oktober 2019 Möglichkeiten und Werkzeuge auf, die eigenen Ressourcen zu erkennen und sich besser zu vermarkten.

Frauen, die sich sowohl privat als auch beruflich weiterentwickeln wollen, haben gute Chancen, in beiden Bereichen glücklich und erfolgreich zu sein. Und diese Einstellung geben sie auch an ihren Nachwuchs weiter. Grundlage für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist es, dass Mütter und Väter gleichermaßen in die Pflicht genommen und Haushalt und Familie nicht als reine „Frauensachen“ betrachtet werden.

„Es ist wichtig, sich selbst zu erkennen und die Marke „ICH“ auch richtig zu kommunizieren. Dabei ist es legitim, in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedliche Ansichten und Bedürfnisse zu haben. Unsere schnelllebige Zeit bietet auch eine Vielfalt an Chancen und Möglichkeiten – wir müssen nur sicherstellen, die für uns optimalen zu finden. Und wir müssen den Mut haben, die Chancen auch zu ergreifen“, so Greco über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, und sie fährt fort: „Gerade im Alltag mit Kindern lernen Frauen, aufgeschlossen gegenüber neuen Erfahrungen zu sein. Eine Fähigkeit, die wir im New Business ständig brauchen können. Diese Offenheit erleichtert es, kreative Ideen zu entwickeln und ohne Scheu auf Neues zuzugehen.“

„Beharrlichkeit und Ausdauer machen sich überall bezahlt – sowohl im Mom‘s Business als auch als Business Mom“, ergänzt Greco und gibt damit Einblicke in ihre tägliche Arbeit als Coach und Trainerin. Drei kurze Tipps hat sie parat:

  • Die Vereinbarkeit von Kind und Karriere funktioniert nur mit Unterstützung
  • Erfolgreiches Selbstmarketing braucht den Auf- und Ausbau eines Netzwerkes
  • Ja sagen – zu sich selbst und zu aktiver Unterstützung

In Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze beeindruckt Dr. Kasia Greco, MBA bei ihrem Vortrag am 24. Oktober 2019 mit Enthusiasmus und wertvollen Tipps für mehr Selbstbewusstsein und Erfolg als berufstätige Mutter. 

 „Entrepreneur in Stilettos“
von Dr. Kasia Greco, Coach und Trainerin,

am Donnerstag, den 24. Oktober 2019,
um 18:30 Uhr
in der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze
Kärntner Straße 26/Eingang Marco-d‘Aviano-Gasse 1, 1010 Wien

Der Eintritt ist frei – um Anmeldung wird jedoch gebeten: Telefonisch unter (01) 996 80 92, per
E-Mail an gesellschaft@oeggk.at oder direkt über die Website www.oeggk.at/angebot.

 

Quelle 1: McGinn, Long Lingo, Castro: “Mums the Word! Cross-national Effects of Maternal Employment on Gender Inequalities at Work and at Home”. Harvard Business School, 2015.


 


 


Foto: “Kasia Greco 042019”


Fotocredit: by Lisa Schandl


Quelle: Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze

Bachelorstudiengänge International Management und Entrepreneurship stark nachgefragt

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Türöffner für den (internationalen) Arbeitsmarkt


Die Studienangebote an der MODUL University Vienna werden mit Spezialisierungen und neuen Programmen immer wieder an aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen angepasst: Ob Internationales Management oder Entrepreneurship und Governance – Absolventen haben so beste Chancen am weltweiten Arbeitsmarkt. Ein eigenes Gründerprogramm ist eine weitere Besonderheit an der Privatuniversität am Kahlenberg. Damit werden Studierende, die künftig eine Unternehmerlaufbahn einschlagen wollen, bei der Umsetzung ihrer Businesspläne von Experten unterstützt. Marion Garaus, die neue Dekanin des Undergraduate Programs, über Bachelorstudiengänge am Puls der Zeit.


Fährt man auf den Kahlenberg, hat man gute Aussichten – nicht nur auf Wien, sondern vor allem auf dem Arbeitsmarkt. Internationalität ist dabei der Fokus an der MODUL University Vienna: Sowohl bei den Studierenden (50 verschiedene Nationen), als auch bei den Lehrenden, beim Angebot von Auslandsaufenthalten bis hin zu Jobperspektiven auf der ganzen Welt. Möglich machen das die Studiengänge an der Privatuniversität, die sich durch forschungsgeleitete Lehre und hohen Praxisbezug auszeichnet. Alle Angebote sind englischsprachig, was nationalen Studierenden den Eintritt in den internationalen Arbeitsmarkt erleichtert und internationalen Studierenden einen attraktiven Studienstandort bietet, erklärt Marion Garaus. Sie übernahm im Juli 2019 die Funktion der Dekanin für das Undergraduate Program und ist somit verantwortlich für die Qualitätssicherung und die Weiterentwicklung aller Bachelorstudiengänge. „Im Bachelorstudiengang Tourism and Hospitality Management – ein dreijähriges Studienprogramm – bieten wir beispielsweise die drei Spezialisierungen Event Management, Tourism Management und Hotel Management an. Das ermöglicht den Studierenden Kurse zu wählen, welche ihre Interessen und Präferenzen widerspiegeln. Ähnlich ist es auch im Studiengang International Management, wo man aus den Spezialisierungen Interactive Marketing, International Management oder Entrepreneurship and Governance, wählen kann.“

 

Studienfächer am Puls der Zeit

Studierende bekommen während, aber vor allem nach dem Studium zahlreiche Möglichkeiten, um in den internationalen Arbeitsmarkt einzutreten. So starten Studierende der Spezialisierung Entrepreneurship and Governance des Bachelorstudiengangs International Management häufig ihr eigenes Unternehmen oder sind in der Unternehmensberatung tätig. Positionen im Venture Capital Management oder Strategischem Management sind ebenfalls Berufsfelder, in welchen Absolventen dieses Bachelorstudienganges Fuß fassen. In der Spezialisierung Event Management zählen Positionen im Event Planning, Sportmanagement oder Marketingkommunikation zu den angestrebten Berufen. Mögliche Karriereoptionen für die Spezialisierung Hotel Management liegen beispielsweise in den Bereichen Hotel & Real Estate Development, Hospitality Consulting und Hotel und Resort Management. „Die hohe Ausbildungsqualität und deren internationaler guter Ruf zeigt sich in der Jobfindungsrate unserer Absolventen wieder: 90 Prozent aller arbeitsuchenden Absolventen erhalten im Durchschnitt innerhalb von  3  Monaten nach Studienabschluss bereits eine Anstellung“, schildert Marion Garaus.

 

Internationales Management sehr gefragt
Für die Vorbereitung einer internationalen Karriere ist es essentiell, alle Kernfächer aus einer internationalen Perspektive zu vermitteln: Die Ursachen und Konsequenzen der Globalisierung, kulturelle Unterschiede, rechtliche Herausforderungen, unterschiedliche Möglichkeiten der Finanzierung internationaler Unternehmen, ethische Fragestellung in einem internationalen Kontext sowie die Entwicklung einer internationalen Marketing Kampagne. All dies und mehr sind Themen, welche im Bachelorstudiengang International Management behandelt werden. Internationale Unterrichtsmaterialien sowie Vorträge von international renommierten Vortragenden ermöglichen die Vermittlung von qualitativ hochwertigem Wissen, erzählt Dekanin Garaus. „Darüber hinaus bieten wir Studierenden die Möglichkeit eines Exchange Semesters an. Mit mehr als 20 Partneruniversitäten in Nord- und Südamerika, Europa und Asien ermöglichen wir es Studierenden, Erfahrungen an einer zusätzlichen international renommierten Universität zu erlangen.“

Fundierte Ausbildung in Hotel Management und Entrepreneurship & Governance

Die Ansprüche von Konsumenten und Hotelgästen sind heute so hoch wie nie zuvor, häufig genügen Standardservices nicht. Kunden sind erst dann zufrieden, wenn deren hohe Erwartungen erfüllt oder übertroffen werden. Dieser Hintergedanke ist im Bachelorstudiengang Hotel Management der Fokus. Die Besonderheiten des Managements eines Hotels werden aufgezeigt, aber auch die unterschiedlichen Schritte bei der Konzeption und Planung eines gesamten Hotelprojekts werden gelehrt. Die Simulation eines Hotelprojektes bereitet Studierende außerdem auf die Praxis vor.

Viele (junge) Menschen möchten sich heute zudem selbstverwirklichen und ihr eigenes Unternehmen gründen. Laut „Statista.com“ etwa wurden im Jahr 2018 38.330 neue Unternehmen in Österreich gegründet, schildert Dekanin Marion Garaus die Entwicklungen. „Mit dem Bachelorstudiengang Entrepreneurship & Governance möchten wir die Wissensbasis und somit das Fundament für Unternehmensneugründungen schaffen. Das Besondere an diesem Studiengang ist nicht nur die Internationalität der Lehrenden und Studierenden, sondern auch der besondere Mix aus Kursen wie zum Beispiel Leadership, Entrepreneurial Innovation, Marketing, Unternehmensrecht aber auch Soft Skills wie zum Beispiel Kommunikationsfähigkeit, Kreativität und Teamfähigkeit.“

Bewusstsein für Nachhaltigkeit und eigenes Gründerprogramm für Studierende

Sustainability und Umweltschutz repräsentieren die Grundprinzipien der Privatuniversität, die auch in den Curricula verankert sind. In allen Bachelorstudiengängen vermittelt der Kurs Sustainability Literacy for Business gleich im ersten Semester das Basiswissen im Bereich Sustainability im Unternehmenskontext. Aber auch in zahlreichen anderen Kursen, wie zum Beispiel in den Kursen Organizational Behavior & SCR, Marketing and Consumer Behavior, Supply Chain Management und Communication Skills werden explizit Inhalte zum Thema Sustainability vermittelt. Die Studierenden werden außerdem eingeladen, eine aktive Rolle bei sozialen Projekten der Universität einzunehmen oder auch im Sustainability Committee mitzuwirken. „Viele unserer Studierenden streben die Gründung eines eigenen Unternehmens an und beweisen ihr Potenzial und unternehmerisches Denken auch in den Lehrveranstaltungen“, erklärt Marion Graus. „Wir freuen uns besonders, wenn wir unsere Studierende mit unserem Start-up Hub bei der Gründung ihres Unternehmens unterstützen können. Sie können Ideen in einer kontrollierten Umgebung testen und weiterentwickeln und profitieren von der Expertise erfolgreicher Jungunternehmer.“

 www.modul.ac.at

 

 

Foto: “Modul”


Fotocredit: MODUL University Vienna


Quelle: MODUL University Vienna