Author: Alexa Szikonya

Claudia Simon, Uwe Techt: Mit Business Innovation zukunftssicher werden

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Sich intensiv mit Zukunftsthemen auseinanderzusetzen – dafür fehlt ebenso die Zeit wie für bahnbrechende Innovationen. Claudia Simon und Uwe Techt von VISTEM wissen, wie Business Innovation für einen maximalen Wettbewerbsvorsprung 2020 gelingt.

Der Druck ist hoch: Neue Technologien, rasant verändernde Kundenbedürfnisse, drastisch verkürzte Produktlebenszyklen, gesättigte Märkte … Viele Unternehmen stecken in einem folgenschweren Dilemma: Um die Zukunft zu sichern, ist Innovation der entscheidende Hebel. Doch genau das steht nicht an erster Stelle.

 

Der Fokus liegt auf dem Tagesgeschäft

Sich intensiv mit Zukunftsthemen auseinanderzusetzen, dafür fehlt ebenso die Zeit wie für bahnbrechende Innovationen, neue Produkte oder Services mit „Wow“-Effekt. Gelingt es allerdings nicht, durch Innovation einen Vorsprung vor den Mitbewerbern zu sichern, sind Unternehmen gezwungen, den Kampf um die Existenz allein über den Preis zu führen. Wie folgendes Beispiel zeigt:

 

Das Geschäft für den US-Foodhersteller lief glänzend: eine eingeführte Marke, der Absatz über den Einzelhandel florierte. Bis zu dem Zeitpunkt, als in den Regalen der Supermärkte plötzlich eine deutlich günstigere Eigenmarke verfügbar war. Die Verkäufe und damit Umsätze des Foodherstellers brachen ein. Ausgaben reduzieren, das Marketingbudget kürzen, nach Einsparungen im Herstellungsprozess suchen: Die ersten Reaktionen auf die Krise waren typisch – und verschlimmerten die Abwärtsspirale nur. Weniger bis schließlich gar nichts mehr in Marketing zu investieren, bedeutet zugleich: Die Kunden nehmen – eine ohnehin angezählte Marke – noch weniger wahr. Die negativen Konsequenzen aus diesen Einsparungen am Produkt waren der nicht mehr erleb- oder vielmehr schmeckbare Unterschied. Immer mehr Gründe also, die aus Kundensicht für die deutlich günstigere Eigenmarke des Handels sprachen. Der Foodhersteller beschränkte sich vor und (zunächst auch) in der Krise auf die nächstgelegene Zukunft. Und vernachlässigte damit das Entscheidende, bis es beinahe zu spät war: Innovation! Erst ein strukturierter Innovationsprozess brachte den Turnaround und dem Unternehmen Kunden und Umsatz zurück.

 

Diesen Teufelskreis zu erkennen, ist das eine. Ihn tatsächlich zu durchbrechen, das andere. Dabei ist Innovation weder Magie noch ist sie abhängig von der Genialität einzelner Menschen. Vielmehr können Innovationen aus strukturierten Prozessen hervorgehen, die es Unternehmen ermöglichen, die nächsten Durchbruchslösungen zu erschaffen. 

 

Große Anstrengungen oder viele Ideen führen nicht automatisch zu Innovationen

Das klassische Innovationsmanagement birgt eine Herausforderung: Initiativen für neue Produkte oder neue Vermarktungswege nehmen viel Zeit in Anspruch und sind dennoch häufig nicht erfolgreich. Eine der größten Fallen ist dabei hausgemacht: Unternehmen investieren enorme Anstrengungen und schaffen lediglich minimale Verbesserungen, die am Markt wirkungslos verpuffen. Wie dieses Beispiel zeigt:

 

Die Absatzzahlen stagnierten, der Markt schien weitgehend erschlossen: Bei einem deutschen Hersteller setzte deshalb eine fieberhafte Suche nach neuen technischen Ideen ein.  Mehr als 40 mögliche Neuerungen – zurecht war der Hersteller stolz auf seine Innovationskraft. Aus der großen Ausbeute allerdings die erfolgsversprechendsten Ideen herauszufiltern, war nicht leicht. Und die Ressourcen, die das Unternehmen dafür einsetzen musste, waren beträchtlich. Jedoch ging man davon aus, dass sich genau das im Endeffekt verlässlich auszahlen würde. Ein Irrtum. Der Hersteller musste sehr bald feststellen: Bei keiner der Veränderungsinitiativen hatte man die Perspektive des Kunden berücksichtigt. Über mehr als ein „nice to have“, technische Verbesserungen, kam das Unternehmen nicht hinaus. Der Innovationsprozess drohte zu scheitern, würde man an diesen Ideen festhalten.

 

Wichtig zu wissen: Verbesserungen und Innovationen sind nicht dasselbe! Die meisten Verbesserungen beseitigen KEINE wesentliche Beschränkung für die Kunden und steigern daher auch NICHT den Wert des Unternehmens für die Stakeholder.

 

Weder zu viel noch zu wenig

Neben zu vielen Ideen, steigert auch das Gegenteil, sich von Anfang an nur auf wenige Ideen zu konzentrieren, die Erfolgswahrscheinlichkeit nicht. Weil diese funktionieren MÜSSEN, setzen Unternehmen dabei nur auf die „sichersten“, und das sind genau die, die oft nur minimale Veränderungen bringen. Damit Unternehmen nicht in diese Falle des „zu viel“ oder „zu wenig“ tappen, ist das Design eines Innovationsprozesses entscheidend. Business Innovation mit der Theory of Constraints (TOC) begleitet und unterstützt in jeder Phase: Wann ist es angebracht, so viele Ideen wie möglich zuzulassen? Wann leitet man an, sich wieder zu fokussieren? Innovation ist damit immer auch ein Prozess des bewussten und entschiedenen „Nein“-Sagens.

 

TOC verschafft Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorsprünge

Sich auf die Verbesserung an der Stelle zu fokussieren, wo sie dem Unternehmen und seinen Stakeholdern den größtmöglichen Nutzen bringt, das ist die Essenz der Theory of Constraints. Dabei folgt TOC einem ganzheitlichen Ansatz, denn man schaut immer auf das GESAMTE Unternehmen. Und damit stellt sich sehr schnell die Frage: Womit will das Unternehmen (auch) zukünftig Geld verdienen? Business Innovation mit TOC verhilft mittelständischen Unternehmen zum entscheidenden Durchbruch: Sie erzielen mit einem Minimum fokussierter Innovationskraft den größtmöglichen Wettbewerbsvorsprung.

Wert-Schöpfung mit „Wow-Effekt“ durch Perspektivwechsel

Wie lässt sich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass ein Innovationsprozess nicht scheitert, sondern erfolgreich ist? Der Schlüssel liegt darin, Wert zu kreieren. Beginnt ein Unternehmen nach Innovationen zu suchen, dann muss es nicht zwangsläufig dort suchen, wo es auch alle anderen tun: neue Technologien, neue Märkte erobern … Sehr oft liegt DIE Innovation bereits direkt vor der Nase – wie auch bei unserem ersten Beispiel:

 

Die Analyse bei dem Foodhersteller ergab, dass das Produkt hauptsächlich zu bestimmten Zeiten verkauft wurde: Kunden kauften es entweder zur Lunchzeit oder auf dem Heimweg von der Arbeit. Gab es eine Möglichkeit das Produkt den Kunden, individuell und zeitgerecht auch aufgewärmt zum gleichen Preis wie bisher anzubieten? Damit ließe sich das unmittelbare Geschmackserlebnis für die Kunden deutlich steigern und die Händler könnten mit einem Zusatzangebot punkten. Welche Bedingungen müssten erfüllt sein, damit dies so einfach wie möglich und skalierbar umsetzbar ist, so dass auch die Händler begeistert mit dabei sind? Im Endeffekt konnte das Produkt des Foodherstellers nahezu unverändert bleiben – die „Wow“-Innovation war ein neudesigntes Business Modell und dieses am Markt erfolgreich einzuführen.

 

Um dies zu erkennen, war ein Perspektivwechsel notwendig. Es gilt also, das Hamsterrad des kurzfristigen Aktionismus immer wieder einmal bewusst zu verlassen und sich als Unternehmen andere Fragen zu stellen als bisher. Auf den Wettbewerbsvorsprung 2020!

 

 

 

Über die Autoren


Claudia Simon ist Geschäftsführerin der VISTEM GmbH & Co. KG. Gemeinsam mit einem Expertenteam berät und begleitet sie nationale und internationale Unternehmen in ihrer Wachstumsentwicklung. Das Ziel: Ein florierendes Unternehmen und nachhaltiger Erfolg. Der Weg: Potentialerschließung durch konsequente Umsetzung der engpassorientierten Unternehmensführung. Innovative Methoden rund um Strategieentwicklung und Ressourcenmanagement stehen dabei im Mittelpunkt. www.vistem.eu


Uwe Techt ist Geschäftsführer der VISTEM GmbH & Co. KG und gilt als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements. Als strategischer Denker für grundlegende Verbesserungen und Durchbruchsinnovationen ist der Topmanagement Coach auch gefragt als Speaker und Autor. Zuletzt von ihm erschienen ist das Fachbuch „PROJECTS that FLOW“. Weitere Informationen unter www.vistem.eu


 


 


Foto: “Themenfoto Innovatio”


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Sandra Schubert: Wie Ziele glücklich machen!

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In 2020 mit Leichtigkeit und Motivation einfach mehr erreichen


Erfolgreich wird man nicht mit Druck, sondern mit Leichtigkeit und mit einer optimistischen Grundhaltung – beispielsweise der Zuversicht in die persönlichen Fähigkeiten. Wer es schafft, den eigenen Antrieb zu erkennen und effektiv zu nutzen (statt sich antreiben zu lassen) erreicht seine Ziele schneller. In der Folge lässt das Glücksgefühl auch nicht lange auf sich warten! Eine wichtige Voraussetzung ist Klarheit, denn nur sie bringt die Energie, mit der man einfach mehr erledigt bekommt. Das Ziel für 2020 heißt also: „Mehr wollen statt müssen“ und „Sich fordern, aber nicht überfordern!“

 

Den eigenen Antrieb zu kennen motiviert und macht glücklich, wie folgendes Beispiel zeigt: Eine junge Gründerin in der Fitnessbranche hat ein sehr spannendes Konzept für Firmen und Einzelpersonen entwickelt, wie sich im Alltag körperliche Aktivität und Entspannung in Einklang bringen lassen. Dazu hat sie ein Buch mit dem Titel „Burning Balance“ verfasst. Anna-Maria ist nicht nur Unternehmerin und Autorin, sondern auch als Model tätig. Nun steht sie vor der Herausforderung, dass das Modeln zwar gutes Geld bringt, aber sehr zeitintensiv ist und dadurch der Unternehmensaufbau von „Burning Balance“ zu kurz kommt. Im Rahmen eines Coachings habe ich sie gebeten, sich über ihre Ziele bzgl. Burning Balance klar zu werden. Warum brennt sie für den Unternehmenszweck? Welche Mission verfolgt sie mit ihrem Tun? Welche Wünsche möchte sie sich durch ihr Unternehmen persönlich erfüllen? Welche Art von Leben will sie sich dadurch ermöglichen? Die Antworten auf diese Fragen, sind ganz entscheidend, denn sie machen uns den Sinn, im Business oft mit „Purpose“ betitelt, unseres Handelns klar. Oder um den populären Managementvordenker Simon Sinek zu zitieren: „Always start with the why!“ und “People don’t buy what you do, they buy why you do it.” Menschen kaufen nicht das Produkt, sondern den Grund, warum es das Produkt gibt, sprich die Lösung, die es bietet. Und sie kaufen es immer vom Menschen, das heißt der Antrieb des Unternehmers oder Verkäufers ist entscheidend für den (Verkaufs-)Erfolg. Grund genug, sich für 2020 wieder einmal klar zu werden bzw. bewusst zu machen, warum wir unseren Beruf ausüben und was uns dabei täglich antreibt.

 

Ohne Ziele keine Prioritäten

Zum Thema Ziele verfolgt der Psychologe und Flow-Forscher Mihaly Csikszentmihalyi folgende Meinung: „Ziele zentrieren die psychische Energie, legen Prioritäten fest und schaffen so Ordnung im Bewusstsein. Fehlt diese Struktur, werden unsere Denkvorgänge willkürlich, und in vielen Fällen wird sich auch unser Gefühlsleben rasch abschwächen.“ Um zu verdeutlichen, was er damit meint, bleiben wir noch mal bei Anna-Maria. Ein weiteres Ergebnis unseres Coachings ist, dass sie eine konkrete Wochenplanung macht und sich jede Woche ihre drei Hauptziele notiert. Sie bekommt dadurch einen klaren Fokus darauf, was wirklich wichtig ist und sie erhöht die Wahrscheinlichkeit, auch ungeliebte Tätigkeiten erledigt zu bekommen. Denn durch die Ziele ist ihr auch auf der operativen Ebene klar, warum sie dies tut. Was auf Wochenbasis funktioniert, klappt übrigens ebenfalls ganz wunderbar mit einem Tagesmotto oder Tagesfokus. Das gibt dem Tag das gewisse Etwas, vergleichbar mit einem besonderen Gewürz, das ein gutes Essen perfektioniert. Das Gericht wird ebenso unverwechselbar wie der Tag. Und wenn wir am Ende des Tages gedanklich abschließen – ich nenne das gerne meine „Tagesschau“ – dann ist es wahrscheinlicher, dass wir ein Erfolgserlebnis verzeichnen als ohne klaren Fokus. Und es ist wahrscheinlicher, dass wir die wirklich wichtigen Dinge erledigen als ohne Tagesziel. Das wiederum führt zu einem sehr wertvollen Gefühl, das die Psychologen als „Selbstwirksamkeit“ bezeichnen: Wir erleben uns selbst als effektiv und kompetent. Das erhöht nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern macht definitiv auch glücklich!

 

Ehrgeizige Ziele – Über- oder Unterforderung?

Aus der Motivationsforschung wissen wir, dass Menschen immer dann am glücklichsten sind, wenn sie sich einer angemessenen Herausforderung stellen können. Wenn sie Ziele verfolgen, die anspruchsvoll, aber nicht unmöglich zu erreichen sind.
Ziele sollten also „stretchy“ sein, das bedeutet, dass man sich „strecken“, also anstrengen muss, um an das Ziel zu kommen. Wenn wir Aufgaben bewältigen, die uns weder über- noch unterfordern, stellen sich Glücksmomente ein, welche die Wissenschaft als „Flow“ bezeichnet. Flow bedeutet, wir gehen in unserem Tun auf und vergessen die Welt um uns herum. Eine weitere Voraussetzung dafür, dass sich „Flow“ einstellen kann, ist, dass wir unsere Stärken einsetzen können und von unserer Umwelt positives Feedback erfahren. Wann immer also etwas schwierig wird, hilft es, sich auf seine Talente zu konzentrieren. Dies ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt der bereits erwähnten Selbstwirksamkeit. Mein Tipp für 2020: Werden Sie sich darüber klar, welche Ihrer Charaktereigenschaften für Sie erfolgsentscheidend und/oder erfolgsversprechend sind. Im nächsten Schritt überlegen Sie, wie Sie diese Talente stärker einsetzen können. Sollte es Ihnen schwerfallen, die eigenen Stärken zu identifizieren, suchen Sie am besten das Gespräch mit ihnen wohlgesonnenen Menschen. Das kann Ihr Chef sein, ein netter Kollege, ein guter Kunde oder auch Mitglieder Ihrer Mastermindgruppe. Apropos „Mastermindgruppe“: Zusammen macht Zielerreichung eindeutig mehr Spaß! Sie werden unterstützt, bekommen positives Feedback und feiern gemeinsam die sich einstellenden Erfolge.

 

Disrupt yourself? Better innovate yourself!

Die Disruption ist in aller Munde. Ist sie gar eine notwendige Begleiterscheinung der Digitalisierung? Die vorherrschende Meinung in der Managementliteratur scheint zu sein: Ohne Disruption keine Transformation! Das sehe ich anders! Reine Disruption würde bedeuten, alles was bisher gut war künftig zu vernachlässigen. Das kann weder erfolgsversprechend sein, noch glücklich machen. Was wir allerdings auf jeden Fall brauchen, um im Business, im Vertrieb und auch generell erfolgreich zu sein ist Innovation. Das ist keine falsche Selbstoptimierung, sondern ein wichtiger Erfolgs- und Glücksfaktor. Genau für diese selbstgesteuerte Erneuerung braucht es relevante Entwicklungsziele: „Ich will im Vertrieb digitaler arbeiten und … stärker nutzen!“ könnte ein solches Entwicklungsziel sein. Oder: „In 2020 will ich weniger reisen und trotzdem sinnvolle Zeit mit meinen Kunden verbringen. Dazu eigne ich mir technisches Wissen in Sachen Webkonferenzen an.“. Auch das stellt ein durchaus sinnvolles Entwicklungsziel dar. Selbstverständlich sind dabei Ziele erwünscht, die sich nicht nur auf Technik beziehen, sondern auch auf die Verhaltensebene oder die Persönlichkeit. Sich hier weiterzuentwickeln macht glücklich, denn es zahlt auf das Grundbedürfnis „Kompetenz erleben“ ein und steigert die gefühlte Selbstwirksamkeit. Meine Empfehlung an alle Führungskräfte: Vereinbaren Sie mit Ihren Mitarbeitern nicht nur Businessziele, sondern vor allem auch Entwicklungsziele. Denn es heißt nicht umsonst „führen, fordern und fördern“!

 

Selbstbestimmt oder fremdbestimmt?

Neben dem Kompetenz erleben ist die Autonomie ein weiteres wesentliches menschliches Grundbedürfnis. Viktor Frankl meint dazu: „Der Mensch ist nur da wirklich Mensch, wo er sich die Geschichte seines Lebens nicht diktieren lässt, sondern sie selber schreibt.“ 100 Prozent selbstbestimmt ist heute kaum jemand. Zwar leben wir in einer Zeit der Optionen, aber die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, oder von unterwegs übers Internet, macht uns zwar deutlich ortsunabhängiger und selbstbestimmter, aber auch getriebener. Die schnelle Taktung und das Gefühl „always on“ sein zu müssen verursacht Stress. Unsere dadurch entstehende Einschätzung, zum Großteil fremdbestimmt zu sein, macht uns unglücklich. Wir leiden unter Kontrollverlust und fühlen uns nicht mehr als Herr über unsere Zeit, sondern eher als Diener, und zwar als Diener, der zerrissen ist zwischen verschiedenen Herren, sprich Prioritäten. Selbstbestimmung ist schön – keine Frage! Doch je größer die Freiheit, desto mehr steigt auch der Grad der Eigenverantwortung. Sie wünschen sich mehr Selbstbestimmtheit in 2020? Dann drehen Sie als Angestellter den Spieß doch einmal um und machen Sie einen „Personal Business Plan“ für das neue Jahr. Als Unternehmer sollten Sie dies ohnehin tun! Überlegen Sie selbst, was Sie motiviert und welche Ziele Sie angehen wollen. Ich bin mir sicher, diese Eigeninitiative wird belohnt und Sie tragen selbst ein großes Stück zu Ihrem Glück 2020 bei.

Damit die Motivation auch bleibt – sich belohnen!

Trotz gestiegener Selbstbestimmtheit und Konzentration auf die eigenen Stärken bleibt Zielerreichung manchmal anstrengend. Unser Gehirn jedoch vermeidet alles, was zu viel Energie kostet. Das führt zu einer wohlbekannten Krankheit, der Aufschieberitis, in der Fachsprache auch als Prokrastination bekannt. Was dagegen hilft: Selbstdisziplin und Selbstliebe in Form von Belohnungen. Beim Abarbeiten der To Do Liste und beim Einhalten der vorher gemachten Zeitplanung bleibt die Freude über das Erreichte oft auf der Strecke – oder planen Sie bereits aktiv Zeit für Freude und Feiern ein? Wenn das Ziel/Teilziel erreicht ist, dann gilt es nicht einfach weiterzumachen, sondern sich ordentlich zu freuen und den Glückscocktail an Serotonin, Dopamin, Endorphin etc. zu genießen, den unser Hirn jetzt ausschüttet. Lenken wir unsere Wahrnehmung also ganz bewusst auf positive Zwischenergebnisse. Verknüpfen wir Etappen- und Endziele mit konkreten Belohnungen, dann geben wir nicht nur mehr Gas, sondern unser Gehirn speichert die Tätigkeit, die zur Zielerreichung geführt hat, als positive Lernerfahrung ab. Dieser Erfolg motiviert und hilft uns, beim nächsten Mal schneller ins Handeln zu kommen! Ganz besonders wichtig ist das Prinzip der Selbstbelohnung bei immer wiederkehrenden Aktivitätszielen, wie z.B. „Ich will jede Woche X Kontakte neu ansprechen!“. Wenn das Ziel regelmäßig erreicht wird, dann darf man sich auch regelmäßig belohnen oder eben Ziel und Anreiz variieren, damit es nicht langweilig wird.

 

Wiederkehrende, herausfordernde aber vor allem auch attraktive Ziele lassen uns über unsere Grenzen und über uns selbst hinauswachsen. Unsere Weiterentwicklung und die darauffolgende Kompetenzerfahrung machen uns glücklich. Ein weiterer Grund, 2020 nicht auf motivierende Ziele und die dazugehörige Belohnung zu verzichten. Der italienische Freiheitskämpfer Guiseppe Mazzini hat einmal gesagt „Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.“ Wie wäre es, wenn wir uns für 2020 zum Jahresziel setzen, weniger zu müssen, sondern mehr zu wollen. So intrinsisch motiviert erreichen wir auch leichter unsere Ziele. Dann sind wir zufrieden, arbeiten öfter im Flow und machen uns und andere glücklich.

 

 

https://schubs.com/happy-sales/

 #Ziele2020 #Motivation #Zeitmanagement # happysales

 

Über die Autorin


Sandra Schubert ist Impulsgeberin in Sachen Vertrieb und Arbeiten 4.0. Als erfahrene Expertin für Verkauf, Positive Psychologie und Zeitmanagement im Verkauf „schubst“ die Fachbuchautorin ihre Teilnehmer mit Hilfe von Seminaren und Vorträgen buchstäblich zum Verkaufserfolg. Die Rosenheimerin ist deshalb national und international einfach als „die SCHUBs“ bekannt. Sie gehört zu Deutschlands beliebtesten Verkaufsreferenten (Professional Speaker GSA/SHB). Weitere Informationen zu öffentlichen Auftritten oder individuellen Erlebnisvorträgen und Seminaren auf www.schubs.com.


 


Happy Sales


Mit Positiver Psychologie und Zeitmanagement zum Erfolg im Verkauf


von Sandra Schubert


336 Seiten, Hardcover


€ 19,99


ISBN 978-3527508327


Verlag: Wiley-VCH


 


 


Foto: Man in red crew neck sweatshirt”


Fotocredit: Bruce Mars


pexels #941693


https://www.pexels.com/photo/man-in-red-crew-neck-sweatshirt-photography-941693/

Dr. Marion Bourgeois: Wie Menschen sich in der digitalen Welt behaupten

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Die Digitalisierung begleitet uns schon seit geraumer Zeit und wird auch 2020 in allen Bereichen und Branchen eine wichtige Rolle spielen. Wenn es uns der eine oder anderen auch immer noch weismachen will – sie ist weder Allheilmittel noch Jobkiller. Der Wandel ist einfach da. Punkt! Und je eher wir ihn weder als Fluch noch als Segen betrachten, sondern als Tatsache, können wir es gemeinsam schaffen, die Herausforderung nicht nur auf technischer Ebene zu lösen, sondern vor allem uns als Menschen dabei nicht zu verlieren. 

 

Zum Teufel mit der Digitalisierung

Bevor wir uns den sogenannten “neuen” Strömungen Lean-Management, Scrum, Design Thinking oder Canvas hingeben, ist es viel wichtiger und vor allem notwendig, sich erst einmal zu fragen: Was ist meine Aufgabe? Welche Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge erwarten mich in den vorhandenen Strukturen? Mit welchen chaotischen Systemen, beispielsweise in Change-Prozessen, muss ich rechnen? Erst dann können wir entscheiden, welche Probleme wir mit Best-Practice lösen können und was wir notwendigerweise mit Try and Error angehen müssen. Das Toolset ist ebenso vielfältig wie unsere Welt – und in Richtung Zukunft geht es einzig und allein darum, den jeweils passenden Weg zu finden.

 

Agilität ist nicht die Antwort auf alles

Viele Unternehmen haben es bereits erkannt und zahlreiche Führungskräfte wissen es längst: Agilität ist nicht die Antwort auf alles! Bereits 1999 hat der walisische Forscher auf dem Gebiet des Wissensmanagements Dave Snowden das sogenannte Cynefin-Framework entwickelt. Im Jahr 2002 zum allgemeinen Strategie-Modell geworden, beschreibt es drei unterschiedliche Systeme bzw. Strukturen, in denen wir leben. Das gilt für 2020 mindestens genauso, wenn nicht noch mehr. Wir können für eine erfolgreiche Zukunft – vor allem, wenn wir es adaptieren auf die fortschreitende Digitalisierung – also nur davon lernen.

 

Die Typologie von Kontexten

Der stetige Wandel begleitet uns. Zum Glück gibt es aber nach wie vor Strukturen, die uns in diesem Change zumindest ein Stück weit Sicherheit vermitteln: die sogenannten geordneten Strukturen, in denen es klare Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge gibt. Wenn ich einen Stift in der Hand halte und die Hand öffne, dann wird der Stift zu Boden fallen. Und jedes Mal, wenn ich wieder irgendetwas in die Hand nehme und meine Hand öffne, wird auch dieser Gegenstand zu Boden fallen. Warum? Das ist Physik. Das Gravitationsgesetz besagt, dass Dinge vom Erdkern angezogen werden. Wir haben also eine klare Ursache-Wirkung: Ich öffne meine Hand, verliere damit die Kraft, die dazu nötig ist den Stift zu halten, und egal was ich in der Hand halte, es fällt zu Boden. Das Schöne daran ist: Wir können vorausschauend denken, weil wir wissen, auf A folgt B.

In geordneten Systemen, beispielsweise in der Fließbandarbeit oder im Controlling, in denen es darum geht, Funktionalitäten zu berücksichtigen und Zahlen zu entwickeln, ist es sehr gut, Best-Practice-Erfahrungen zu teilen. Es reicht sozusagen, für jedes Problem einmal eine richtige Lösung zu erarbeiten. Umso mehr macht es allerdings Sinn, mit ganz viel Sorgfalt eine wohlüberlegte und gute Auswahl zu treffen, um letztendlich das Richtige zu tun und die beste Vorgehensweise herauszufinden. Denn wenn ich sie einmal gefunden habe, kann ich sie beliebig oft reproduzieren. Wir bewegen uns in Systemen, in denen Best-Practice-Ansätze extrem hilfreich und valide sind und unbedingt auch eingesetzt werden sollten.

 

Neben einfachen geordneten Strukturen, gibt es deutlich kompliziertere geordnete Systeme, die sich üblicherweise auseinander und wieder zusammenbauen lassen. Nehmen wir beispielsweise ein Auto. Verliert dieses offensichtlich Öl, es ist also zumindest ein dunkler Fleck darunter zu sehen, und wir würden das gleiche Auto in fünf verschiedene Werkstätten bringen, kann es passieren, dass wir fünf komplett unterschiedliche Rechnungen bekommen, weil jede Werkstatt völlig andere Arbeiten verrichtet hat. Der Eine wird vielleicht nur das Öl auffüllen, der Zweite vielleicht nach der Dichtung gucken, der Dritte wechselt vielleicht das ganze System aus und der Vierte sagt: „In dem Zustand ist das Auto Schrott. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: verkaufen oder den Motor auswechseln.“ Und der Fünfte merkt vielleicht, dass der besagte Ölfleck gar nicht von diesem Auto stammt oder es vielleicht eine ganze andere Flüssigkeit war.   

Was heißt das nun für uns Menschen in der digitalen Welt? Bei diesen komplizierten Systemen habe ich zwar immer noch klare Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge, aufgrund der teilweise bereits bestehenden Komplexität muss ich aber Experten heranziehen. Auf die Wirtschaft übertragen, schauen wir ebenfalls erst einmal selbst, was passiert und holen dann Experten dazu, um einen Prozess zu verbessern, um ein Controlling System einzuführen, um eine neue Software zu integrieren, um … Bestenfalls kommen alle immer zu der gleichen Lösung, schlimmstenfalls haben wir am Ende abweichende Lösungen, es gibt aber immerhin mehrere Good-Practice-Ansätze.

 

Einen weiteren Bereich bilden die komplexen Systeme: Da folgt zwar auch auf A logischerweise B, aber die Strukturen sind so verschachtelt und teilweise so unbekannt, dass wir die Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge nur in der Rückschau erklären können – sie sind aber nicht vorhersagbar. Beispiele dafür sind die Entwicklung von Medizin oder das Wetter, das uns gerade aufgrund der extremen Entwicklungen in der heutigen Zeit vor Rätsel stellt. Warum gibt es einen Sandsturm hier, warum entsteht ein Wirbelsturm da? Wann gibt es einen Tsunami, warum genau da und wo löst er sich wieder auf bzw. warum ausgerechnet dort? Natürlich lassen sich solche Vorgänge im Labor in kleinen Versuchsanordnungen nachstellen und wir können auch daraus lernen – was tatsächlich beim nächsten Mal in der Realität passiert, ist allerdings auch danach nicht vorhersehbar. Wir können rückblickend erklären, warum sich ein Tsunami aufgebaut hat, aber wir können nicht voraussagen, dass es am Tag X an Ort Y zu einem Tsunami kommen wird. Weil die Menge der Einflussfaktoren zu groß und zu unbekannt ist.

 

Und dann gibt es die chaotischen Systeme, zum Beispiel das Finanzsystem oder auch die Weltpolitik. Hier gibt es so unendlich viele Einflussfaktoren, die die weitere Entwicklung bestimmen, dass wir keinen Einfluss mehr darauf haben.  Bei diesen Systemen gibt es keine klaren Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge. Es gibt eine Vielzahl von Ursachen, eine Vielzahl an Kräften, die irgendwo wirken – aber das Ergebnis kann keiner voraussagen. Letztendlich führt es dazu, dass auch wir uns in dieser Welt ganz anders bewegen müssen. Schritt für Schritt … und nach jedem kleinen Schritt müssen wir schauen, was passiert.

Komplex und chaotisch – das ist letztendlich das Umfeld, in dem die ganzen agilen Techniken extrem werthaltig sind, in dem wir mit Scrum wunderbar agieren können. Das Schlimmste, was passieren kann ist, dass wir diesen Systemen mit unserem Best-Practice-Ansatz entgegengehen. Dann habe ich einen Plan, der auf etwas reagiert, was ich gar nicht abschätzen kann – und was letztendlich schon im dritten Schritt so fürchterlich falsch sein kann. Ohne das Bewusstsein, dass etwas falsch laufen könnte, schaue ich aber schlimmstenfalls nicht einmal darauf, um das, was passieren könnte, vielleicht tatsächlich noch händeln zu können.

Nehmen wir beispielsweise Change-Prozesse als hochgradig chaotische Systeme. Ich weiß nicht, wann welcher Mitarbeiter ein Burnout hat und ausfällt. Das hängt nicht nur davon ab, wie hoch der Druck im Unternehmen ist oder wie fest eine Führungskraft die Daumenschrauben anzieht, sondern vielleicht auch davon, was im privaten Umfeld ist – oder es geht gerade ein Virus um, der ihn dann noch zusätzlich lahmlegt. Das sind alles Dinge, die können wir nicht vorhersehen, das sind Dinge, die müssen wir anders (er)klären und vor allem anders angehen. Vor allem brauchen wir dazu aber ein breites Toolset, um nach einem prüfenden Blick, zunächst zu entscheiden, welche Schritte wann nötig sind und dann natürlich die richtigen Methoden anzuwenden.

 

 

Disordered? Zeit nehmen für die Analyse!

Bilden diese vier Systeme oder Strukturen die Basis, kommt jetzt der entscheidende Schritt: Zu überlegen, in welchem Feld befindet sich die Aufgabe, die ich gerade zu bewältigen habe. Häufig nehmen wir uns nicht die Zeit dazu und agieren dann mit unserem Autopiloten. Haben wir einen Autopiloten, der sagt „ich brauche Prozesse“, dann suchen wir immer in der Prozessebene nach der Lösung für ein Problem. Sind wir jemand, der eher auf der komplexen Ebene unterwegs ist, gehen wir Aufgaben und Probleme auch so an: „O.k., dann probiere ich mal und schaue einfach, was passiert…“ Die Herausforderung lautet also, herauszufinden, in welcher Struktur das aktuelle Problem zu Hause ist. Gibt es einen klaren Ursache-Wirkungs-Zusammenhang? Oder ist das System eher komplex? Befinden wir uns in einem disordered Raum, helfen diese Fragen, um zu entscheiden, was ist das beste Mittel der Wahl. Dann springt nicht der eigene Autopilot an, sondern wir steuern eine Vorgehensweise an, die der jeweiligen Situation am besten entspricht.     

 

Technologie contra oder pro Mensch

Stellen wir Menschen die Frage, was das Schlimmste wäre, was sie am meisten befürchten, wenn es um die fortschreitende Digitalisierung geht und was dadurch passieren könnte, lautet die Antwort häufig: Es ist die Angst, die Menschlichkeit zu verlieren. Wir befürchten, dass es beispielsweise durch KI bald überhaupt keine Balance mehr gibt zwischen uns als menschlichen (und bekanntermaßen unperfekten) Wesen und der (so viel perfekteren) „Natur“ der Technologie, dass die Vercomputerisierung und Verdigitalisierung den Menschen einfach irgendwann ablöst.

Wollen wir die Menschen in Zukunft mitnehmen, müssen wir diese Ängste berücksichtigen – vor allem in der Führung. Und dafür gibt es einige Möglichkeiten und Strategien, an denen wir schon jetzt arbeiten sollten, um der zunehmenden Digitalisierung immer wieder einen Konterpunkt zu setzen – mit unserer Menschlichkeit. Denn genau die wird gebraucht, um technische Lösungen sowohl zu entwickeln als auch umzusetzen. Wir brauchen Experten – und zwar nicht nur einzelne, sondern deren Zusammenwirken, um den immer mehr werdenden komplexen Strukturen (wie eingangs im Cynefin-Framework beschrieben), beispielsweise in der zunehmenden Technisierung und Technologisierung, gewachsen zu sein.    

Eine Idee ist es, Orte festzulegen und zu gestalten, an denen man sich bewusst persönlich trifft, also eine Balance zwischen digitalen und menschlichen Berührungspunkten zu schaffen. Eine Vernetzung über Plattformen im Internet oder Social Media, die zum persönlichen Kennenlernen oder gemeinsamen Tun aufrufen, kennen wir beispielsweise von Dating-Portalen oder Hobby-Netzwerken/Gruppen. Wichtig ist es dabei, Skills in beide Richtungen auf- und auszubauen, also sowohl die Fähigkeiten, mit der Technik umzugehen, aber auch Kompetenzen, um nicht vollkommen von der Technologie abhängig zu sein. Dabei kann uns die Digitalisierung gute Dienste leisten – wenn wir die Zeitersparnis, die wir durch sie gewinnen, für mehr menschliche Interaktion einsetzen. Ja, die Technologie wird zum Ermöglicher, aber wir Menschen bleiben die Gestalter. Nutzen wir 2020 also, um die Diskussion zur Digitalisierung immer wieder zurück zum Menschen zu führen. Dann können wir uns nicht nur behaupten, sondern werden gemeinsam weiterwachsen, uns sozusagen technisch und menschlich transformieren. Bleiben wir als Menschen also bitte immer in Verbindung!

 

 

Über die Autorin


Dr. Marion Bourgeois – mit 28 promovierte Physikerin, mit 33 zweifache Mutter, mit 39 Witwe. Rückbesinnung auf die eigenen Stärken. Mit 43 Geschäftsleitung innerhalb eines DAX-Konzerns. Aufsichtsratsmitglied. Erneute Ausrichtung auf die persönlichen Werte. Mit 49 selbstständig. Als zertifizierter Business-Coach, Mediatorin und Moderatorin bringt sie mit Ihren Vorträgen und in praxisnahen Trainings Menschen in die Selbstverantwortung und Unternehmen zum Kulturwandel. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema „Frauen in der Führung“ mit dem Ziel, durch Exklusiv-Coachings „die Quote ohne Quote zu erhöhen“.Dr. Marion Bourgeois – Mensch. Glücklich. Ihr Motto: Leben selber gestalten, für Erfolge trainieren und Chancen sehen – denn: „Erfolg ist, wenn Wahrnehmung auf Bereitschaft trifft.“


 


Foto: “personal”


Fotocredit: Gerd Altmann


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Ulrike Stahl: Niemand ist eine Insel

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Trends in der Zusammenarbeit 2020

 

„Niemand ist eine Insel, in sich ganz; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinents, ein Teil des Festlandes. …“ Was der englische Schriftsteller und Dichter John Donne bereits Anfang des 17. Jahrhunderts so bildhaft beschrieben hat, trifft auf das 21. Jahrhundert umso mehr zu: Niemand ist eine Insel! Kein Mensch, kein Unternehmen, keine Nation ist in sich ganz, sondern immer ein Teil von etwas Größerem.

 

Familie oder Verein, Schulklasse oder Mannschaft im Sport, Team von Kollegen oder Gruppe von Kunden, Branchenverband oder Unternehmernetzwerk – überall wird durch Zusammenarbeit mehr erreicht als alleine. Das Erfolgsprinzip der Zukunft lautet: Sinnvoll kooperieren statt sinnlos konkurrieren. Folgende Trends zeichnen sich dabei für 2020 ab.

 

  1. Selbstverantwortung in der Zusammenarbeit

Die Zahl der Unternehmen, die hierarchische Zusammenarbeit durch neue projektbezogene Strukturen ersetzen, nimmt zu. Während IT-Unternehmen zahlenmäßig hier an der Spitze stehen, gibt es diese Beispiele auch in anderen Branchen, einschließlich dem produzierenden Gewerbe. In einigen Unternehmen wird komplett umgestellt, in anderen abteilungsbezogen. Das erlaubt schneller und flexibler auf Veränderungen am Markt reagieren zu können und das Kooperationspotenzial im Unternehmen zu heben. Ein Thema, das uns auf jeden Fall in 2020 stärker begleiten wird.

Mobiles Arbeiten gibt mehr Freiheit hinsichtlich des Ortes und der Zeit des individuellen Arbeitsbeitrags, was wiederum die Zusammenarbeit beeinflusst. Hier kommt dem Einzelnen mehr Verantwortung zu, den reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Wichtig ist, die mobilen Arbeiter mit den entsprechenden Tools auszustatten, die Zusammenarbeit auf Distanz ermöglichen.

Wenn es um Meetings geht, setzen Unternehmen auf mehr Selbstverantwortung. Statt verpflichtender Teilnahme an Meetings, wird die Entscheidung dem Mitarbeiter überlassen. Das heißt, wenn der eingeladene Teilnehmer für sich keinen erkennbaren Mehrwert in dem Meeting sieht oder er nicht glaubt, einen sinnvollen Beitrag leisten zu können, kann er sich gegen die Teilnahme entscheiden. Oder es wird gar nicht mehr zu Meetings eingeladen, sondern Termine und Inhalte anstehender Meetings veröffentlicht und die Kollegen, die etwas beitragen können, kommen einfach spontan dazu. Aus Pflicht wird Freiwilligkeit, aus Anordnung erwächst ein eigenverantwortlicher Umgang – sowohl mit Themen als auch Zeit – unserer eigenen wie der von anderen Menschen. In diesem Zusammenhang wird sich auch die Diskussion über den Umgang mit Vertrauen und Kontrolle intensivieren.

 

  1. Mehr Flexibilität in Meetings

Auch die Art und Weise, wie wir uns treffen, ändert sich. Wir erleben mehr spontane Zusammenarbeit, das heißt ohne vorherige Terminierung. Neue Open-Office-Konzepte unterstützen das durch Begegnungszonen. Soll es dann doch fokussierter werden, stehen sogenannte Huddle-Rooms zur Verfügung. Als Huddle bezeichnet man, wenn die Spieler einer Football-Mannschaft vor dem nächsten Spielzug die Köpfe zusammenstecken und das weitere Vorgehen besprechen. Entsprechend handelt es sich um kleinere Besprechungsräume, die es Mitarbeitern ermöglichen, sich schnell und einfach zu treffen. Sie sind mit einem zentralen Tisch ausgestattet – ein Stehtisch erspart die Stühle und meist auch Zeit, weil das Meeting so schneller zum Ende kommt. Außerdem verfügen sie meist über ein Flipchart oder Whiteboard und einen Bildschirm mit Anschluss für das Notebook.

Der Einsatz von Kollaborationstools, die es den verteilt sitzenden Teammitgliedern erlauben, sich nahtlos auszutauschen, wird zunehmen. Anstatt vorzugeben, welches Tool benutzt werden muss, geht der Trend zur selbstbestimmten Auswahl aus einem größeren Angebot durch jedes Team selbst. Dem Einsatz von Video-Technik bei Meetings kommt mehr Bedeutung zu, da die Mitarbeiter von mehr Standorten aus arbeiten. Der zusätzliche Abbau von Geschäftsreisen führt dazu, dass persönliche Treffen noch seltener werden. Gleichwohl ist der visuelle Aspekt der Kommunikation für den Vertrauensaufbau und zur Reduzierung von Missverständnissen äußerst wichtig.

Meetings werden interaktiver, das gilt für Präsenz- und Online-Zusammenkünfte. Moderne Tools bieten neue Gestaltungsmöglichkeiten. Eines davon ist das interaktive Umfrage-Tool Mentimeter. Es bietet die Möglichkeit einer Stichwortabfrage, die in einer sogenannten Wortwolke ausgewertet wird. Die Teilnehmer antworten dabei über ihre mobilen Endgeräte. Die von Keith McCandless und Henri Lipmanowicz entwickelten Liberating Structures sind ein Methodenset für die gemeinsame Arbeit an Produkten und Organisation. Jede einzelne Methode befähigt, tiefgreifend kollaborativ und effektiv zusammenzuarbeiten.

 

  1. Die größere Dimension der Zusammenarbeit

Während der erste Gedanke meist der Eins-zu-eins-Interaktion innerhalb eines Teams gilt, erstreckt sich Zusammenarbeit immer öfter über Teams, Abteilungen und Standorte hinweg. Doch es geht noch weiter: Unternehmen machen ihre Kunden und sogar andere Unternehmen zu Partnern. Das führt zur Suche nach Tools, die koordinierte sichere Interaktionen außerhalb der Firewall erlauben. Die Popularität von Technologien wie Slack, WhatsApp oder WeChat unterstreicht das.

Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter aktiv dabei, Netzwerke über die Unternehmensgrenzen hinaus aufzubauen. Einige große deutsche Unternehmen, darunter auch Wettbewerber wie AUDI, BMW, Bosch und Continental, haben ihre Mitarbeiter motiviert, sich unternehmensübergreifend in sogenannten WOL-Circles zu organisieren und gemeinsam ein 12-Wochen-Programm zu durchlaufen. Dabei geht es darum, Beziehungen aufzubauen, die einem dabei helfen können, eine Fähigkeit zu entwickeln und ein neues Thema zu entdecken – und im besten Fall das gesteckte Ziel umzusetzen. Die jeweils vier bis fünf Mitglieder eines solchen Circles unterstützen sich dabei gegenseitig. Auch das wird zunehmen.

 

  1. Unsere Kollegen die Bots

Die Meinungen über Bots reichen von der Sichtweise auf sie als schlechte, lästige Software, die mit Texten und Telefonaten überhäuft, bis hin zu unrealistischen Erwartungen an die Leistungsfähigkeit. Die Realität liegt wohl wie so oft irgendwo dazwischen: Diese teilautonomen Teile der Software können in einem begrenzten Gebiet selbständig verschiedene Aktionen durchführen. In einigen Bereichen werden sie als Geschenk des Himmels gesehen. Personalvermittler zum Beispiel sparen einen Großteil der Zeit, weil Bots das erste Kandidatenscreening sowie ein Videointerview übernehmen und sogar das erste Gespräch mit dem Personalvermittler einrichten können. Aus diesen und anderen Gründen ist eines der Themen für 2020 die Zusammenarbeit mit Bots oder intelligenten Agenten, da nicht jede Zusammenarbeit nur zwischen Menschen stattfindet.

 

Spätestens seit Johann Mario Simmels Buch kennen viele den eingangs zitierten Spruch „Niemand ist eine Insel“ oder die Abwandlungen davon „Keiner ist eine Insel“ und „Kein Mensch ist eine Insel“. Im Zusammenhang mit unserem Thema der Zusammenarbeit, dem ICH und dem WIR im Business, ist ein Artikel auf ZEIT Online aus dem Jahr 1975 sehr spannend. Dort schreibt der Autor Dieter Hildebrandt: „Aber allen drei deutschen Versionen geht, notwendigerweise, das geniale Wortspiel ab, mit dem das Thema des Gedichts pointiert wird: Denn im Englisch des John Donne schreibt sich das Wort “Island” – das unserem “Eiland” entspricht – noch nicht mit “s”, sondern “iland”. Und damit bekommt das alte Wort und Bild, das es bezeichnet, einen aufregenden Doppelsinn: “No man is an Iland” heißt dann nämlich auch: Kein Mensch ist ein Ich-Land.“ Er beendet seinen Beitrag mit der Aussage „(…) auch Worte lieben und brauchen den Zusammenhang.“ (https://www.zeit.de/1975/36/warum-niemand-eine-insel-ist) Ich möchte an dieser Stelle ergänzen: (…) und Menschen brauchen den Zusammenhalt. Machen wir also öfter einmal etwas gemeinsam. Teilen unser Wissen. Nutzen unterschiedliche Perspektiven. Entwickeln kokreativ neue Ideen. Dann sind wir in der Lage, unsere Insel, unser Ich-Land zu verlassen und gemeinsam zum großen Ganzen beizutragen, zum WIR-Erfolg in 2020 und darüber hinaus. Auf eine kooperative Zukunft!

 

 

Weitere konkrete Tipps für konkurrenzlos erfolgreiche Zusammenarbeit gibt es in den WIRtschaftswelten von Ulrike Stahl unter https://www.ulrike-stahl.com/wirtschaftswelten/.

 

Über die Autorin


Ulrike Stahl ist eine mitreißende Vortragsrednerin, Autorin und Expertin für Kooperation und das neue WIR im Business. Wie geht konkurrenzlos erfolgreiche Zusammenarbeit? Wie entwickeln wir eine WIR-Kultur für uns selbst, in unseren Unternehmen und Verbänden? Darauf gibt sie Antworten, die wirken. Sie ist Autorin des Buches „So geht WIRTSCHAFT! Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.“ – laut Handelsblatt eines der besten Wirtschaftsbücher. www.ulrike-stahl.com


 


Ulrike Stahl


So geht WIRTSCHAFT!


Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.


168 Seiten, € 29,95


ISBN 978-3-96186-001-2


metropolitan Verlag

 

 

 

Foto: “Woman”

Fotocredit: Gerd Altmann

Pixabay #1594711

https://pixabay.com/de/illustrations/frau-gesicht-fotomontage-gesichter-1594711/

 

 

 

 

 

 

M. Asam® Effekt-Beauty

[Werbung*Kostenloses Testprodukt]

M. Asam Perfect Eye Wimpernwachstumsserum


  

Perfekter Augenaufschlag! Das hormonfreie Serum enthält den exklusiven  Wirkstoff Widelash™, der in nur 15 Tagen sichtbare Effekte erzielt: Die Härchen der Wimpern und Augenbrauen werden länger, nehmen an Dicke und Volumen zu und wirken kräftiger. Gleichzeitig spendet das parfümfreie, farblose Serum mit Hyaluronsäure intensiv Feuchtigkeit. Pflanzliche Wirkstoffe aus Zuckerrübe und Maisstärke schützen und verbessern die mechanischen Eigenschaften des Haares – für den ganz natürlichen Wow-Effekt!

Perfect Lash & Perfect Day

  • Für dichtere und voluminöse Wimpern & Augenbrauen
  • Steigert Volumen & Dicke der Härchen
  • Die farblose Textur ist silikon-, parfüm- & hormonfrei
  • Dermatologisch getestet
7 ml / 21,75 €*  (311,00 €* / 100 ml)

M. Asam Perfect Eye Augenserum

 

Rundum Augenpflege auf den Punkt gebracht! Die parfümfreie, softe Geltextur mit Traubenkernöl lässt sich Dank des Keramik-Kopf-Applikators wunderbar auftragen, zieht schnell ein und kriecht nicht in die Augen. Das leichte Serum „bügelt“  Fältchen augenblicklich sichtbar glatt und lässt die Augenpartie sofort straffer und jugendlicher aussehen. Schwellungen und dunkle Augenringe werden  minimiert und die Haut um die Augen optimiert.
 
Straffende 360°-Augenpflege
  • Parfumfreie Textur mit dem besterforschten Wirkstoff Beautifeye™
  • Keramik-Kopf als Applikator für einen angenehmen Kühlungseffekt
  • Nachgewiesene 91 %ige Reduzierung der Lidfalte*
  • 32 % weniger dunkle Augenringe** 
*3 % Beautyfeye™ Streifenprojektion nach 2 x täglicher Anwendung über 2 Monate an 24 Probanden
** 3 % Beautifeye™ Bildanalyse nach 2 x täglicher Anwendung über 2 Monate an 24 Probanden

 
25 ml / 21,75 €*  (79 €* / 100 ml)
 

M. Asam Perfect Teint

Instagram-Filter zum Cremen! Die seidige Textur legt sich in Linien und Fältchen und füllt diese optisch von außen auf. Das Hautbild wirkt sofort geglättet und erhält einen ebenmäßigen und perfekt mattierten Teint. Ein innovativer RetinolPeptid-Komplex bekämpft zudem langfristig die sichtbaren Anzeichen der Hautalterung. Das transparente Anti-Aging Make-up mit Soforteffekt kann gezielt auf Fältchen oder dem ganzen Gesicht aufgetragen werden.
 
Weichzeichner-Effekt
  • Transparentes Make-up lässt Falten sofort verschwinden
  • Für ein ebenmäßiges, mattiertes Hautbild
  • Mattiert und verfeinert sichtbar das Porenbild
  • Ideal zum Mischen mit getönter Tagescreme oder Make-up
30 ml / 19,75 €*  (65,83 €* / 100 ml)
 
 

www.asambeauty.com

Foto: “EAU THERMALE Avène Hydrance Aqua Gel”

Fotocredit: M. Asam – www.asambeauty.com

Quelle: M. Asam – www.asambeauty.com

 

Beauty Blog Review


Erst mal ein riesengroßes Dankeschön an M. Asam, dass ich diese drei wunderbaren Beauty-Goodies testen durfte.
Alle drei Produkte sind jeweils in einem weißen Überkarton verpackt. Darauf sind Produktinfos, Anwendungshinweise und Inhaltsstoffe gut lesbar abgedruckt.

Perfect Eye Wimpernwachstumsserum
Wichtig bei dem Serum ist, das es hormonfrei ist! Man hört ja schlimme Sachen von Wimpernseren, in denen Hormone versteckt sind!
Schon beim Auftragen wirken die Härchen voller. Ich verwende daher das Serum in der Früh. Nach mittlerweile fast 4 Wochen sehen sowohl meine Wimpern als auch die Augenbrauen deutlich fülliger,  dichter und länger aus!
Perfect Eye Augenserum
Das kaum riechende, milchige Gel lässt sich mit Hilfe des Applikators direkt auftragen. Das kühlt angenehm. Es zieht schnell ein, ich klopfe es aber nach dem Auftragen mit dem Applikator noch zusätzlich ein.
Die Augenpartie wirkt sofort frisch und wach. Fältchen sind schon noch da, sehen aber aufgrund des frischen Gesamtbildes wesentlich gemildert aus.
Perfect Teint
Der weiße Tiegel des Perfect Teint ist mit einer Schutzfolie versehen, der den Inhalt hygienisch schützt.
Die weiße, zart duftende Creme hat eine ganz leichte Textur und lässt sich daher super auftragen. Sie verschmilzt mit der Haut und hinterlässt ein seidiges Finish.
Ich benutze es täglich – manchmal pur über der üblichen Tagespflege für einen strahlenden, ebenmässigen Teint. Manchmal aber auch noch mit Make-up darüber. Das Hautbild wirkt dann besonders fein und hat enen sanften Glow!

Fazit: Alle drei ganz tolle Helferlein, die mich schnell frischer aussehen lassen. Nicht ganz günstig, aber das Geld wert, weil wirklich effektiv!

[Werbung*Kostenloses Testprodukt] Alexa Szikonya, www.frauen-business.at

Die neue Generation der Moisturizer für 24 Stunden Wohlbefinden

[Werbung*Kostenloses Testprodukt]

Die Hydrance-Linie von Eau Thermale Avène kurbelt die Lipidproduktion an, versorgt intensiv mit Feuchtigkeit und erhält die natürliche Barriereschicht der Haut aufrecht. So ist die empfindliche Gesichtshaut ideal vor Schäden durch Umwelteinflüsse, wie Feinstaub, Smog oder Abgase geschützt und der Hautalterungsprozess damit verlangsamt. Für den natürlich-frischen Glow!

Intelligente Feuchtigkeitsspender geben der Haut ihre natürliche Frische zurück – die Feuchtigkeitspflege von Eau Thermale Avène ist der perfekte Beauty-Begleiter!

Die UV-LEICHT Feuchtigkeitsemulsion SPF 30, die UV-REICHHALTIG Feuchtigkeitscreme SPF 30, die BB-LEICHT Feuchtigkeitsemulsion getönt SPF 30, die BB-REICHHALTIG Feuchtigkeitscreme getönt SPF 30 und die LEICHT Feuchtigkeitsemulsion sorgen mit einer neuen, innovativen Formulierung für eine anhaltende, intensive Feuchtigkeitsversorgung:
 

  • Der Aktivstoffkomplex CohedermTM besteht aus einem Lipid-Trio, das für einen besseren Zusammenhalt der Epidermiszellen sorgt. So wird die Hautbarriere wiederhergestellt und eine kontinuierliche Feuchtigkeitsversorgung gewährleistet. Darüber hinaus füllt er die natürlich vorhandenen Wasserspeicher in der Hornschicht auf, indem er sie mit Avène Thermalwasser anreichert.
  • Mit Pro-Tocopherol®, einer photostabilen Vorstufe von Vitamin E, kommt ein hochwirksames Antioxidans zum Einsatz, was freie Radikale neutralisiert. Zusammen mit dem Sunsitive® protection Filtersystem beugt es bei den Produkten mit LSF 30 dank Anti-Pollution-Effekt umweltbedingte Schäden durch Luftverschmutzung vor.

Für alle Hauttypen

Die All-in-one Pflege Hydrance Aqua-Gel enthält 75% Avène Thermalwasser, welches die Haut zusammen mit dem Aktivstoffkomplex CohedermTM und Glycerin intensiv und langanhaltend mit Feuchtigkeit versorgt. Das Antioxidans Pro-Tocopherol® neutralisiert freie Radikale und hat in Kombination mit Dextransulfat einen entgiftenden Detox-Effekt, der die zelluläre toxische Belastung reduziert. Die erfrischende Gel-Creme-Textur duftet dezent nach Jasmin und Rose.

Anwendung: morgens dünn auf Gesicht, Hals und Augenkonturen auftragen.

Extra-Tipp: Die Creme über Nacht als Maske auftragen. Dazu abends eine dickere Schicht verteilen und einwirken lassen.

Eau Thermale Avène Hydrance Aqua-Gel / 24,50 €* / 50 ml

Für feuchtigkeitsarme Haut

Die erfrischende Hydrance LEICHT Feuchtigkeitsemulsion enthält hautberuhigendes Avène Thermalwasser, welches die Haut zusammen mit dem Aktivstoffkomplex CohedermTM und Glycerin intensiv und langanhaltend mit Feuchtigkeit versorgt. Die leichte Textur duftet zart nach Rose und Jasmin, fettet nicht und eignet sich perfekt als Make-up Grundlage.

Eau Thermale Avène Hydrance LEICHT Feuchtigkeitsemulsion / 20,90 €* / 40 ml

Für empfindliche, trockene bis sehr trockene Haut

Die Hydrance REICHHALTIG Feuchtigkeitscreme mit hautberuhigendem Avène Thermalwasser und dem Aktivstoffkomplex CohedermTM enthält zusätzlich feuchtigkeitsspendendes Glycerin. Färberdistelöl und Karitébutter wirken rückfettend und nährend.  Auch diese cremige Textur ist nicht komedogen, eignet sich sehr gut als Make-up Grundlage und duftet dezent nach Rose und Jasmin.

Eau Thermale Avène Hydrance REICHHALTIG Feuchtigkeitscreme / 20,90 €*/ 40 ml

Für normale bis Mischhaut

Die Hydrance UV-LEICHT Feuchtigkeitsemulsion SPF 30 mindert Spannungsgefühle und versorgt die Haut intensiv und langanhaltend mit Feuchtigkeit. CohedermTM hilft, den Hydrolipidfilm an der Hautoberfläche wiederherzustellen. Die Anti-Pollution-Wirkung von Pro-Tocopherol® und das Sunsitive® protection Filtersystem schützt die Zellen und beugt so vorzeitiger Hautalterung vor. Die leichte Textur fettet nicht und eignet sich darum perfekt als Make-up Grundlage.

Eau Thermale Avène Hydrance UV-LEICHT Feuchtigkeitsemulsion SPF 30 / 21,90 €* / 40 ml

Für trockene bis sehr trockene Haut

Die cremige Hydrance UV-REICHHALTIG Feuchtigkeitscreme SPF 30 mit dem Aktivstoffkomplex CohedermTM stellt die natürlich vorhandenen Wasserspeicher in der Hornschicht wieder her und versorgt die Haut über 24 Stunden lang mit Feuchtigkeit und ist auch als Make-up Grundlage geeignet. Karitébutter wirkt rückfettend und nährend. SPF 30 schützt die Haut vor gefährlichen UV-Strahlen, das Antioxidans Pro-Tocopherol® neutralisiert freie Radikale und schützt die Haut dank Anti-Pollution-Effekt vor umweltbedingten Schäden.

Eau Thermale Avène Hydrance UV-Reichhaltig Feuchtigkeitscreme SPF 30 / 21,90 €*/ 40 ml

Für normale bis Mischhaut

Ein fahler Teint erhält dank Hydrance BB-LEICHT Feuchtigkeitsemulsion getönt SPF 30 mit leichtem Perlglanzschimmer neue frische Ausstrahlung. Die getönte Tagespflege ist besonders leicht, fettet nicht, passt sich dem Hautton an und sieht ganz natürlich aus – wie ungeschminkt. Hautberuhigendes Avène Thermalwasser spendet der Haut zusammen mit dem Aktivstoffkomplex CohedermTM und Glycerin intensiv und langanhaltend Feuchtigkeit. SPF 30 sorgt für einen sicheren UV-Breitbandschutz, das Antioxidans Pro-Tocopherol® neutralisiert freie Radikale und schützt die Haut dank Anti-Pollution-Effekt vor umweltbedingten Schäden.

Eau Thermale Avène Hydrance BB-LEICHT Feuchtigkeitsemulsion getönt SPF 30 / 23,50 €* / 40 ml

Für trockene bis sehr trockene Haut

Die cremige Hydrance BB-REICHHALTIG Feuchtigkeitscreme getönt SPF 30 passt sich dem Hautton an und hinterlässt dank zartem Perlglanzschimmer ein ganz natürliches Ergebnis: einen strahlend schönen, ebenmäßigen Teint. Für intensive, langanhaltende Feuchtigkeit sorgen Avène Thermalwasser, der Aktivstoffkomplex CohedermTM sowie Glycerin. Karitébutter wirkt rückfettend und nährend. Das Sunsitive Protection® Filtersystem garantiert höchsten UV-Breitbandschutz bei minimalster Konzentration und beste Hautvertäglichkeit. Freie Radikale wehrt das Antioxidans Pro-Tocopherol® ab, welches die Haut dank Anti-Pollution-Effekt außerdem auch noch vor umweltbedingten Schäden schützt.

Eau Thermale Avène Hydrance BB-REICHHALTIG Feuchtigkeitscreme getönt SPF 30 / 23,50 €*/ 40 ml

Für sensible, feuchtigkeitsarme Haut


Das erfrischende Hydrance INTENSE Feuchtigkeitsserum enthält 77% hautberuhigendes Avène Thermalwasser, den Aktivstoffkomplex CohedermTM und zusätzlich einen Feuchtigkeitskomplex mit Glycerin. Die cremige Textur ist ölfrei, nicht komedogen und duftet zart nach Rose und Jasmin.

Anwendung: Das Serum idealerweise vor der Tages- bzw. Nachtpflege morgens und abends auftragen. 

Eau Thermale Avène Hydrance INTENSE Feuchtigkeitsserum / 26,90 €* / 30 ml

Die komplette Eau Thermale Avène Hydrance Feuchtigkeitspflege ist in Apotheken erhältlich.

* unverbindliche Preisempfehlung

 

www.avene.de

 

Foto: “EAU THERMALE Avène Hydrance Aqua Gel”

Fotocredit: EAU THERMALE Avène – www.avene.de

Quelle: EAU THERMALE Avène

Beauty Blog Review



Ich freue mich, dass ich diese hochwertige All-in-one Pflege von Avène ausgeibig testen durfte. Vielen Dank an der Stelle!
Das Tiegelchen ist in einem weißen Überkarton verpackt. Darauf sind Produktinfos, Anwendungshinweise und Inhaltsstoffe gut lesbar abgedruckt. Anhand einer kleinen Grafik versteht man, was das “All-in-one” bedeutet: Tagespflege & Nachtmaske sowie für Gesicht 6 Hals & Augen!
Im Überkarton findet sich noch ein kleiner Spatel und ein Beipackzettel, auf dem viele Infos über das Thermalwasser zu lesen sind.
Der weiße Tiegel ist mit einer Schutzfolie versehen, der den Inhalt hygienisch schützt.
Das milchige Gel lässt sich mit dem beigepackten Spatel gut entnehmen. Es duftet ganz zart und lässt sich super verteilen. Meine Haut saugt es förmlich auf. Zurück bleibt ein wunderbar durchfeuchtetes Gefühl. Die Haut ist entspannt und fühlt sich weich und rosig an. Ich kann sogar einen leichten Glow erkennen. Wenn man das Gel dünn auftragt ist es auch perfekt als Make-up Unterlage geeignet.

Tipp: Besonders jetzt in der trockenen Heizungsluft tut das Gel als Maske gut – am Abend einfach dick auftragen und über Nacht einwirken lassen. Sorgt für pralle, zarte Haut am Morgen!
Noch ein Tipp: Super auf Reisen, da man nur ein Tiegelchen braucht für Tag, Nacht, Gesicht, Hals und  Augen!

Fazit: Tolle Pflege – nicht ganz günstig, aber sein Geld absolut wert!

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„Z´SAM KOMMEN IN DEN STUBN“ – Der Alm Advent

[Werbung*Unbezahlt] Wien, 5.11.2019

Christkind und österreichisches Brauchtum statt Santa Claus und Rentier


Zwei Wochen vor der offiziellen Eröffnung des ersten Alm Advents am Messeplatz 1 im zweiten Wiener Gemeindebezirk präsentieren die Geschäftsführerinnen Claudia Wiesner und Maria Hötschl das umfangreiche Programm ihres neuen Projekts, das vom 15. November 2019 bis inkl. 1. Jänner 2020 täglich mit Überraschungen aufwartet.

Ein neues Konzept mit 13 Stubn, 13 Ständen und vier Bühnen

„Wir  wollen  traditionelles  österreichisches  Advent-  und  Weihnachtsbrauchtum  mit  der Gemütlichkeit der Alm- und Berghütten nach Wien bringen. Der Alm Advent soll das gemüt- lichste & heimeligste Weihnachtsdorf in Wien werden. Wir wollen unsere Besucher rund um Weihnachten in einer besinnlichen Atmosphäre, wetterunabhängig  zusammenbringen und dabei handwerkliche Produkte und Gastfreundschaft auf stilvollem Niveau anbieten“, präsen- tieren  die  beiden  Geschäftsführerinnen  Claudia  Wiesner  und  Maria  Hötschl.                                                                        

Auf  einer Gesamtfläche von ca. 5.500 m2 und einer bebauten Fläche von 2500 m2 wird der Messe- Vorplatz mit 13 gemütlichen Stubn, 13 Ständen und vier Präsentationsflächen inklusive einer Handwerksausstellung auf 550 m2 in ein weihnachtliches Almdorf verwandelt. 15 Sattel- schlepper brachten 600 cbm Holz und 5.000 Holznägel, die in mehr als 3.500 Arbeitsstunden in nur knapp vier Wochen zu gemütlichen Stubn aufgebaut wurden und nach einem speziellen Dekorationskonzept geschmückt und beleuchtet wurden.

 

„Z´SAM KOMMEN“ mit kulinarischen Genüssen ohne Kitsch und kalte Füße

Der  Alm  Advent  ist  durch  die  Stubn  primär  ein  wetterunabhängiges  „Indoor-Konzept“, natürlich auch mit klassischen Außenständen, wobei jede der gemütlichen Stubn, die aus Altholz gebaut sind, einem speziellen Thema gewidmet ist.

„Unser Weihnachtsdorf ist kein Markt im klassischen Sinn.  Wir wollen die Einzigartigkeit des österreichischen Advent- und Weihnachtsbrauchtums in vielen Details herausarbeiten. Jede Stubn präsentiert sich mit einem ganz besonderen Motto des „Z´SAM KOMMENS“ und bietet ein auf das Thema abgestimmtes gastronomisches Angebot: So werden z.B. in der Winzer Stubn dem Motto „Z´SAM ANSTOSSEN“  entsprechend Wiener Goldmedaillen Weine angeboten oder in der Fest Stubn nach dem Motto „Z´SAM FEIERN“ der kulinarische Genuss einer Gulaschtrilogie mit einer passenden Biertrilogie präsentiert.

Kein Kitsch und kein Gedränge, so wird sich das Alm Advent Weihnachtsdorf präsentieren. Ein kontrolliertes Eintrittssystem garantiert ein ruhiges Flanieren: Mit dem Eintritt von € 2,00 „Kunsthandwerksbeitrag“ pro Person (Kinder bis 12 Jahre sind frei, Mo bis Fr 11.00 bis 15.00 Uhr freier Eintritt) kann man den Sängern und Bläsern auf der Weihnachtstribüne, dem „singenden Weihnachtsbaum“ zuhören, gemütlich in der Handwerks Stubn gustieren und so manchen Handwerkern beim Filzen, Spinnen oder Holzarbeiten zusehen.

„Die  Vorweihnachtszeit  ist  immer  wieder  eine  besondere  Zeit.  Die  Menschen  rücken zusammen und stimmen sich gemeinsam auf die bevorstehenden Festtage ein. Beim Alm Advent   gelingt   das   besonders   gut.   Ein   stilvolles,   festliches   Umfeld   und   gemütliche Hüttenatmosphäre laden zum Verweilen und miteinander Reden ein. Wir freuen uns schon jetzt auf wunderbare Momente und viele Gäste vor den Toren des Wiener Messe- und Kongresszentrums“, sagt Katharina Weishaupt, Geschäftsführerin der Wiener Messe Besitz GmbH.

 

Die Handwerks Stubn – das Herzstück des Alm Advents auf 550 m2

In die von SERVUS präsentierten Handwerks Stubn sind KleinunternehmerInnen mit ihren Produkten eingeladen, die vor Ort auch zeigen, wie sie ihre Produkte herstellen und damit einen Einblick in ihr Kunstschaffen geben. So wird man eine Bäuerin beim Filzen zusehen können und Kinder haben die Möglichkeit, einen „Holzführerschein“ zu machen. Viele Aussteller aus den Bundesländern zeigen ihre Kreationen und laden zum Verkosten und Kaufen ein.

 

Buntes Programm für die ganze Familie mit Wichtel Bastel- und Back Stubn und Sternderl Stubn

Der Alm Advent ist ein Kultur- und Unterhaltungs-Event für alle Generationen und bietet ein  buntes Programm für kleine und große Gäste:

Ob beim Backen und Basteln in der Wichtel Bastel- und Back Stubn oder beim gemeinsamen Singen rund um den Christbaum – der Alm Advent setzt ein starkes Zeichen für Brauchtum und    Gemeinsamkeit    und    bringt    Generationen    „Z´SAM“.    Der liebevoll gestaltete „Waldlehrpfad“ wird dem Bildungsauftrag gerecht und zeigt neben einem Rätsel über die Fußspuren der heimischen Waldtiere die unterschiedlichsten Christbäume und geht auf die Herkunft  dieses  traditionellen  Brauchtums  ein.  Aus  der  Sternderl  Stubn  kann  man  den Märchenwald und den größten Schneemann Wiens besichtigen sowie die Weihnachtskrippe mit lebensgroßen Strohfiguren und den „Weihnachtsbaum der Superlative“.

Workshops  zu  verschiedenen  Themen  wie  z.B.  „Wie  gestalte  ich  einen  weihnachtlichen Käseteller?“  oder  „Ich  mische  mir  meinen  Tee  selbst!“  sowie  Adventkranzbinden  oder Weihnachtsbäckerei herstellen runden das Programm ab.

 

Stimmiges   Rot-weiss-rotes   Kulinarikkonzept:   vom   Wildgulasch   und   Coney   bis   zur  Feuerzangenbowle

Das gastronomische Angebot unterscheidet sich wesentlich von klassischen Advent- und Weihnachtsmärkten: rot-weiß-rot ist das Speisenangebot in den Stubn, gemütliche Holztische und  -bänke  laden  zu  Weihnachtsfeiern  mit  der  Familie  oder  dem  Unternehmen  ein.

Exklusivbuchungen sind in vielen Stubn möglich.

Das Angebot ist auf das Motto der jeweiligen Stubn abgestimmt. So wird z.B. in der Jäger Stubn das Wildgulasch und beim Jägerausschank der Wildleberkäse angeboten, in der Goldenen Stubn sortenreine  Sekt- und Champagnerkreationen mit den innovativen Fingerfoodprodukten Coney und in der Wiener Zucker Stubn Marillenknödeln und Buchteln. Jeder der 13 Stände bietet andere Heiß- und Kaltgetränke, ein Rundgang durch das Dorf und ein Wiederkommen zahlt sich aus. Spezielle Angebote für SeniorInnen (Mittagsteller zum Spezialpreis und Alm Advent Häferl gratis!) und StudentInnen („Super-Suppen-Special“: eine Tagessuppe   mit   einem   Schöpfer   gratis   dazu!)   runden   das   Programm   ab.   Für   alle „Freundesrunden“, die sich beim Punsch treffen, haben sich die Veranstalterinnen ein völlig neues Konzept einfallen lassen: die „Punsch-Magnum 1,5l“ – eine Thermosflasche im Alm Advent Look. Sie erleichtert das mühsame Tragen der mit heißem Punsch gefüllten Häferln. Elegante satinierte Glashäferl sowie eigens entwickelte Tonhäferl für die Feuerzangenbowle ergänzen   das   Angebot.   Und   in   der   Wichtel   Bastel-   und   Back   Stubn   steht   ein Kinderwagenabstellplatz bereit sowie ausreichend Toiletten im gesamten Dorf.

 

DIE Attraktion: Z´sam singen auf dem „singenden Weihnachtsbaum“

Uraufführung des Alm Advent Lieds

Um die Marke mit allen Sinnen erlebbar zu machen, wurde neben dem Logo „Alm Advent“  und dem Slogan „Z´SAM KOMMEN IN DEN STUBN“ auch ein Soundlogo gestaltet, gemeinsam mit Georg Strzyzowski und Hubert Engelbrechtsmüller, die daraus ein Lied komponiert haben. Felicia Bösenkopf, eine talentierte Studentin der Theaterpädagogik, hat den Text für das Alm Advent Lied geschrieben, das zur Ankündigung von verschiedenen Programmpunkten auf dem Festgelände erklingen wird. Bei der Eröffnung am 15.11.2019 wird es auf dem singenden Weihnachtsbaum  von  den  „Alpine  Carolers“  und  dem  „Stimmen  &  Co  Kinderchor“ uraufgeführt.  Das Alm Advent Lied wird auf der neuen Weihnachts-CD der Alpine Carolers zusammen  mit  deutschsprachigen  Weihnachtsliedern  zu  finden  sein.  Für  alle,  die  zu Weihnachten  gern  singen,  aber  keine  instrumentale  Begleitung  haben,  ist  auch  eine  Karaokeversion dabei. Ein Liederheft, welches mit dem Magazin SERVUS gemeinsam gestaltet wurde, erhalten alle, die auf dem singenden Weihnachtsbaum singen werden.

„Wir  wollen  unseren  Gästen  das  Gefühl  des  „Z´SAM  KOMMENS“  vermitteln  und  die weihnachtliche Stimmung spüren lassen. Ob das beim Z´SAM BASTELN, Z´SAM BACKEN oder Z´SAM SINGEN und Z´SAM GENIESSEN“ ist. Der Alm Advent soll mit allen Sinnen spürbar werden.   Wir   wollen   mit   dem   heimeligen   Weihnachtsdorf,   den   gemütlichen,   stilvoll dekorierten  Stubn  und  den  Genussmomenten  bleibende  Eindrücke  bei  unseren  Gästen hinterlassen sowie österreichische Advent- und Weihnachtskultur vermitteln. Für uns besteht die Herausforderung darin, die Ansprüche der Gäste mit kleinen Details da und dort zu übertreffen,  damit  jeder  mit  dem  Vorsatz  nach  Hause  geht,  ich  komme  ganz  bestimmt wieder“, so die beiden Geschäftsführerinnen.

 

Z´SAM KOMMEN auch am Hl. Abend, an den Feiertagen und zum Jahreswechsel

Der Alm Advent wird auch an allen Weihnachtsfeiertagen Alleinstehenden und auch allen, die nicht zu Hause kochen wollen, das „Z´SAM KOMMEN“ ermöglichen. Am 30. Dezember findet in der Fest & Brau Stubn ein „Steirischer Bauernsilvester“ statt, am Silvesterabend wird die Party in der Fest & Brau Stubn mit Live-Musik „gerockt“, in der Feinspitz Stubn kann man ein 6-Gänge  Menü  genießen  und  das  Neue  Jahr  wird  mit  einem  Neujahrsbrunch  und  dem Neujahrskonzert eingeläutet.

 

 
 
Foto: “Melanie Kriegbaum (Gesellschafterin & Prokuristin), Claudia Wiesner (geschäftsführende Gesellschafterin), Maria Hötschl (geschäftsführende Gesellschafterin)


Fotocredit: ©Alm Advent / Bill Lorenz


Quelle: Alm Advent

Nachhaltige Erbstücke statt billige Wegwerfprodukte

[Werbung*Unbezahlt] Braunau, 29. Oktober 2019.

Exklusive Regenschirme der doppler Manufaktur

Echte Handwerkskunst, die jahrzehntelang perfektioniert wurde. Wahre Unikate, die die Liebe zum Detail und die Leidenschaft für Handarbeit vereinen. Meisterstücke, die Generationen überdauern und nicht nach kurzem Gebrauch das Zeitliche segnen. All diese Eigenschaften dürfen sich die exklusiven doppler Manufakturschirme, handgefertigt im oberösterreichischen Braunau, an ihre Fahnen heften.

Jeder einzelne dieser Schirme weiß eine Geschichte zu erzählen – eine persönliche Geschichte von exklusiven Stoffen aus italienischer Herstellung, von den besten Hölzern dieser Welt, von der traditionellen Handarbeit aus Österreich und vor allem vom erlesenen Geschmack seines Besitzers. Die einzigartigen Taschen- und Stockschirme aus der doppler Manufaktur werden seit 1946 in über 70 Arbeitsschritten mit 30 Einzelteilen und rund 2.000 Nadelstichen auf die individuellen Wünsche der Kunden angepasst – vom ersten Nadelstich bis zum letzten Schliff.

Das persönliche Meisterwerk – mit wenigen Klicks

Von zeitlosen Klassikern bis modischer Haute Couture: Das Manufaktursortiment umfasst über 400 verschiedene Kollektionsmodelle, die garantiert jeden Geschmack bedienen. Ein Höchstmaß an Einzigartigkeit und Individualität lässt sich mit dem Online-Schirmkonfigurator auf der doppler Manufaktur-Homepage erreichen. Mit wenigen Klicks können findige Hobbydesigner ihr persönliches Unikat kreieren. Es lassen sich unterschiedliche Stoffe, Gestelle und Griffe auswählen. Raffinessen wie Stickereien mit Monogramm oder Name sind das Tüpfelchen auf dem I. Mit minimalem Aufwand entsteht so ein Meisterwerk, das seinesgleichen sucht. Ein Meisterwerk, das prädestiniert dafür ist, einem besonderen Menschen damit eine Freude zu bereiten. Ein solch außergewöhnliches Geschenk wie ein original doppler Manufakturschirm bringt mit Sicherheit die Augen des Beschenkten zum Strahlen – und vermutlich auch dessen Nachkommen. Denn dank des lebenslangen Reparaturservices macht doppler seine Manufakturschirme zum nachhaltigen Qualitätsprodukt, das als Erbstück von Generation zu Generation weitergereicht wird.

Das individuelle Einzelstück lässt sich im doppler Manufaktur Konfigurator selbst erstellen unter https://www.doppler-manufaktur.com/

Foto: ” Einzelstücke der doppler Manufaktur”

Fotorechte: © doppler Schirme

Quelle: doppler Schirme

Köstliches Thanksgiving-Dinner im Vienna Marriott Hotel und “Turkey To Go”

[Werbung*Unbezahlt] Wien, 24. Oktober 2019

Köstliches Thanksgiving-Dinner im Vienna Marriott Hotel und „Turkey To Go”

Thanksgiving: Ein nicht nur in den USA, sondern auch in Österreich schon etabliertes Familienfest. Das Vienna Marriott Hotel feiert Thanksgiving gleich mit zwei kulinarischen Highlights.
 
Das Thanksgiving Candlelight Dinner Buffet im Parking Restaurant
Von Donnerstag, 28. November, bis Samstag, 30. November, gibt es ein exklusives Thanksgiving Candlelight Dinner Buffet im Parking Restaurant. Von 19 bis 23 Uhr genießen Gäste um 55,- Euro pro Person in eleganter Atmosphäre einen nach amerikanischer Tradition zubereiteten Brown Sugar Glazed Turkey. Der, wie der Name sagt, mit braunem Zucker und
Orangensaft glasierte Truthahn wird mit köstlichen Beilagen wie Maroni und Süßkartoffeln, gebratenen Kohlsprossen mit Speck und einem Cranberry-Granatapfel-Chutney kredenzt.
Eine zusätzliche Auswahl klassischer amerikanischer Vor- und Nachspeisen sowie Livemusik von Caroline und Sabrina Kreutzberger (ausschließlich am 29. und 30. November)
versprechen ein unvergessliches Thanksgiving-Erlebnis.
Der „Turkey To Go“ für daheim
All jene, die zu Hause in den Genuss eines köstlichen Marriott-Truthahns kommen möchten, können vom 01. November bis zum 31. Dezember den sogenannten „Turkey To Go“ bestellen. Der „Turkey To Go“ ist wahlweise als Classic oder Brown Sugar Glazed Turkey für vier oder sechs Personen verfügbar und wird um 108,- Euro beziehungsweise 151,- Euro inklusive Beilagen angeboten.
 
Die Bestellungen müssen mindestens fünf Tage vor Abholung erfolgen und werden entweder telefonisch unter +43 (0)1 515 18 68 00 oder via E-Mail unter
gutscheinshop@marriotthotels.com entgegengenommen.

 
 
 
 
Foto: “TurkeyToGo Beilagen”
Fotocredit: © Vienna Marriott Hotel
Quelle: Vienna Marriott Hotel

smeg – Espressomaschine im Dolce Gabbana Design

[Werbung*Unbezahlt] München, Oktober 2019

Die Modeikonen Dolce & Gabbana haben jetzt auch die klassische Siebträger-Espressomaschine von Smeg mit einem luxuriösen Dekor geadelt. Man sieht, riecht und schmeckt den Süden pur.

„Siciliy is my love“ ist der Titel der exklusiven Hausgeräte-Kollektion, die die italienischen Designgrößen Dolce & Gabbana und Smeg gemeinsam aufgelegt haben. Zu Wasserkocher, Toaster, Standmixer, Küchenmaschine und Zitruspresse gesellt sich jetzt auch eine klassische Siebträger-Espressomaschine. Und was für eine!

Sizilienflair durch und durch

Energiegeladen präsentiert sich die Smeg Siebträger-Espressomaschine in starkem Rot, feurig wie der Ätna. Dolce & Gabbana hat sich für dieses Design von Mythologie und Alltagsleben der Mittelmeerinsel inspirieren lassen, insbesondere von den traditionellen, sizilianischen Pferdekarren. Voller Lebensfreude umranken üppige Blätter und Blüten einen barocken Wasserspeier – und in der Mitte schmückt eine Kamee mit einem kunstvollen Karrenmotiv die Espressomaschine, umrahmt von elegant geschwungenen Akanthusblättern.

Modernste Barista-Technik für Klasse und Komfort

Auch technisch erfüllt die Espressomaschine alle Ansprüche an Qualität und Komfort. Mit drei Filtereinsätzen zaubert sie aus frisch gemahlenen Bohnen oder praktischen Kaffee-Pads verführerisch duftenden Espresso. Bei 15 bar Pumpendruck fließt ein gleichmäßig feiner Strahl Kaffee in die typischen kleinen Tassen – oder in ein großes, schlankes Latte-Macchiato-Glas. Für Cappuccino und Co ermöglichen getrennte Wasser- und Dampf-Kreisläufe ein rasches und perfektes Aufschäumen der Milch.

 

Dieser Doppelpack „Design made in Italy“ ist eine Liebeserklärung von Dolce & Gabbana und Smeg an ihre italienische Heimat. Deshalb begeistern die luxuriösen Geräte aus dieser Kollektion auch nicht nur eingefleischte Fans ausgefallener Mode und guten Designs. Einmal gesehen, verzaubern sie alle Liebhaber des Besonderen und der italienischen Lebensart.
 
 
 
Foto: “SMEG – Espressomaschine im Dolce Gabbana Design ECF01DGEU”


Fotocredit: SMEG Deutschland GmbH  / Dolce & Gabbana


Quelle: SMEG Deutschland GmbH  / Dolce & Gabbana