Author: Alexa Szikonya

Mein Haarwunsch: Mehr Volumen!

Foto: “JoiFull” / Fotocredit + Quelle © Joico

Werbung*Unbezahlt

NEU: JOICO JoiFull Volumizing Shampoo, Conditioner und Styler


Fülle, Schwung und volles Volumen, dieser Traum geht nun für all diejenigen, die feines, dünnes Haar haben, in Erfüllung. Mit dem neuem JoiFull, einem leistungsstarken Trio aus JoiFull Volumizing Shampoo, Conditioner und Styler gelingt lang anhaltendes, volles, üppiges Volumen und Haar, das sich stylen lässt, ganz einfach. Dabei verklebt das Haar nicht wie bei vielen anderen Volumenprodukten und bekommt eine angenehme Griffigkeit. JoiFull kreiert natürlich aussehendes Volumen in drei aufeinander folgenden Schritten:

  1. Reinigung als Basis für mehr Fülle
  2. Pflege mit Conditioner für gesundes Volumen und Schutz
  3. Großartiges Volumen mit einem bahnbrechenden Stylingprodukt

JoiFull Volumizing Shampoo

Der reichhaltige Schaum des Shampoos bietet die Basis für üppige lang anhaltende Fülle. Überschüssiger Talg und Schmutzrückstände, die feines Haar beschweren, werden sanft entfernt.

Im Gegensatz zu anderen Shampoos, die dem Haar während des Waschens Feuchtigkeit entziehen, reinigt JoiFull Volumizing Shampoo das Haar und sorgt gleichzeitig für ein einzigartig gepflegtes, natürliches Gefühl sowie extra Fülle.

  • • Reichhaltiger Schaum, der das Haar gründlich reinigt
  • • Verleiht im Nu Volumen und Glanz ohne zu beschwere
  • • Volleres, dickeres, luftiges Haar

*Bei Verwendung von JoiFull Volumizing Shampoo, Conditioner und Styler als Systempflege

 

JoiFull Volumizing Conditioner

Alles, was sich feines Haar von einem Conditioner wünscht: Eine Formel mit effektiven entwirrenden Wirkstoffen, volles, luftiges und griffiges Volumen ohne das Haar zu beschweren. Das Haar lässt sich leicht durchkämmen und fühlt sich trotz intensiver Pflegewirkstoffe wunderbar leicht an. Das Haargefühl ist unbschreiblich toll. Kein Beschweren, sondern ein Conditioner, mit dem sich das Haar so leicht wie eine Feder anfühlt – genau das Richtige für feine Haare.

  • •Hilft, das Haar zu kräftigen und pflegt es
  • •Volleres, dickeres, luftiges Volumen
  • •Entwirrt das Haar
  • •Schenkt sofortigen Glanz

*Bei Verwendung von JoiFull Volumizing Shampoo, Conditioner und Styler als Systempflege

 

JoiFull Volumizing Styler

Sie träumen von voluminöserem, vollerem Haar? Hier kommt Ihr neuer Held, der Fülle, Schwung und brillantes Volumen zaubert – ohne klebrige unangenehme Rückstände typischer Volumenprodukte. Mit dem JoiFull Volumizing Styler erlebt die Kundin das seidige Gefühl einer luftigen Crème plus die formgebende Kraft eines Gels. Ein bahnbrechendes Hybridprodukt, das feines Haar sofort in eine volle, luxuriöse, natürlich aussehende Mähne verwandelt. Verleiht auf einfache Weise tollen Stand am Ansatz plus Fülle ohne dass sich das Haar steif oder klebrig anfühlt.

  • •Volleres, dickeres und luftiges Volumen
  • •24-Stunden Style-Garantie*
  • •Lang anhaltender Schutz vor Luftfeuchtigkeit
  • •Schutz beim Hitzestyling bis zu 230Grad Celsius

*Bei Verwendung von JoiFull Volumizing Shampoo, Conditioner und Styler als Systempflege

 

JoiFull Volumizing Shampoo 300 ml, 22 Euro

JoiFull Volumizing Conditioner 250 ml, 23 Euro

JoiFull Volumizing Styler 100 ml, 20 Euro

www.joico.eu

 


Joico, eine Division von Zotos, Inc. und Teil von Henkel Beauty Care Professional, steht seit 1975 für das Streben nach gesund aussehendem Haar. Dank stetiger Innovationen sorgt Joico für wunderschönes, gesund aussehendes Haar, welches die Seele streichelt und für mehr Selbstbewusstsein sorgt. “Joi” ist nicht nur Teil unseres Namens, Joi (= Spaß & Freude) begleitet uns in allem, was wir tun und mit jedem Produkt, das wir kreieren. Jede einzelne unserer Produktinnovationen hat zum Ziel, das Haar bereits mit der ersten Verwendung so kraftvoll, glänzend und gesund aussehen zu lassen wie nur irgend möglich. “’JOI’ of Healthy Hair” ist mehr als nur ein Versprechen, es ist eine Garantie.

PMD Pro: Frühlingspflege für den Body 

Foto: “PMD Pro Blush” / Fotocredit + Quelle © PMD Beauty

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Die Sonne kommt raus: Extra Frühlingspflege für den Body


Wir geben es zu: Im Winter neigen wir oftmals dazu, einige Körperareale etwas zu vernachlässigen und hüllen uns einfach in kuschelige Pullover und flauschige Stiefel. Sobald die ersten wärmeren Sonnenstrahlen hinter den Wolken hervorschauen, ist es jedoch spätestens an der Zeit, sich von der Winterhaut und dem Grauschleier zu verabschieden. Denn die Sonne offenbart jede kleine Hautschuppe, die das Hautbild beeinträchtigt. Um nicht nur einen frischen Teint sondern vor allem auch wieder Arme und Beine zu zeigen, heißt es: Zeit für ein Frühlings-Beautyprogramm – und zwar nicht nur fürs Gesicht sondern insbesondere für den Körper.

Die Mikrodermabrasion ist da die perfekte Lösung. Durch sie werden abgestorbenen Zellen auf der obersten Hautschicht mit kleinen Kristallen sanft abgetragen und anschließend mit einem Vakuum abgesaugt.

Das beste: Lange Wartezeiten auf teure Mikrodermabrasions-Termine beim Dermatologen sind passé. Der PMD Pro ist jederzeit einsatzbereit, liefert durch die Kombination des patentierten Systems von Drehscheiben und kalibrierter Saugfunktion die gleichen Ergebnisse wie eine Profi-Behandlung – und ist dabei deutlich günstiger als eine Anwendung beim Dermatologen.

Neben unterschiedlichen Drehscheiben fürs Gesichts gibt es auch Discs und Aufsätze, die speziell für den Einsatz am Körper entwickelt sind. Einfach und unkompliziert die durchsichtige Kappe mit der größeren Öffnung und die größeren Discs aufsetzen und die Körperpflege kann beginnen. Bei regelmäßiger Anwendung wird die Haut so auf mechanische Weise intensiv gepeelt und die Bildung frischer Hautzellen angeregt. Anschließend aufgetragene Pflegeprodukte können deutlich tiefer in die Haut eindringen.

Aber Achtung: Nach der Mikrodermabrasion unbedingt Lichtschutzfaktor verwenden. Die Haut ist für einige Tage nach der Behandlung besonders empfindlich und entwickelt schneller einen Sonnenbrand und Pigmentflecken.

Der PMD Pro ist für 199,- Euro auf pmdbeauty.com erhältlich.

AHAVA VS. DIGITAL AGING

Foto: “AHAVA DEAD SEA OSMOTER™ CONCENTRATE SUPREME” / Fotocredit + Quelle © AHAVA

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NEU: SUPREME HYDRATION CREAM BLUE LIGHT DEFENDER

Unsichtbarer Schutzschild gegen blaues Licht und vorzeitige Hautalterung
Ring frei für die neue Generation Anti-Aging: Ab sofort sagt AHAVA auch der sog. HEV-Strahlung („high-energy visible“) den Kampf an – denn neben UV-Strahlen kann auch das blaue Licht von Smartphone, Tablet, PC oder LED-Lampen tief in die Hautschichten eindringen und dort zu irreparablen Schäden führen. AHAVA nimmt es jetzt mit dem digitalen Altern auf: Die neue SUPREME HYDRATION CREAM BLUE LIGHT DEFENDER bietet mit einer einzigartigen Kombination an ausgewählten Inhaltsstoffen, innovativen Wirkkomplexen und der patententierten Dead Sea    OsmoterTM Technologie einen unsichtbaren Schutzschild gegen blaues Licht und vorzeitige Hautalterung – bye bye digital aging!
 

AHAVA DEAD SEA OSMOTER™ CONCENTRATE SUPREME 50 ml 62,00 €**

NEU: DEAD SEA OSMOTERTM SUPREME HYDRATION CREAM BLUE LIGHT DEFENDER
Die Geheimwaffe gegen digitales Altern: Die innovative Supreme Hydration Cream maximiert die Feuchtigkeitsversorgung auf Zellebene, bietet präventiven Schutz vor Hautalterung und verbessert die Widerstandskraft der Haut gegen die schädlichen Auswirkungen von blauem Licht. Ihre Formulierung ist mit AHAVAs exklusiver Dead Sea Osmoter™ Concentrate Technologie mit der 3-fachen Konzentration des OsmoterTM angereichert, um die Feuchtigkeit und Vitalität der Haut maximal zu erhöhen. EnergiNius™, ein wissenschaftlich nachgewiesener Schutz vor digitaler Alterung auf pflanzlicher Basis, schenkt der Haut ein sichtbar wiederbelebtes Aussehen. Die Creme ist wunderbar leicht und fühlt sich seidig zart an. Sie verschmilzt beim Auftragen mit der Haut, hinterlässt ein intensiv gepflegtes, hydratisiertes Gefühl und schenkt ein revitalisiertes, erfrischtes Hautbild.
Anwendung: Täglich auf das gereinigte Gesicht und den Hals auftragen.

DIE WIRKKOMPLEXE IM EINZELNEN
Special Agents for Special Interests: Um blaues Licht als Alterungsursache zu deaktivieren, bedarf es einer intelligenten Kombination an effektiven Komponenten. Die 3-fache Konzentration von AHAVAs patentiertem Osmoter™ basiert auf seiner natürlichen, klinisch erwiesenen Kraft, drei wichtige Zellfunktionen zu optimieren: Höhere Hautfeuchtigkeit (durch die Stimulierung der Produktion von Aquaporin-3, dem Zellwasserfluss), höhere Leuchtkraft der Haut (durch die Steigerung der Proteasom-Aktivität, dem Zellentgiftungs- und Recyclingsystem) und verbesserte Zelllebensfähgikeit (durch eine höhere mitochondriale Aktivität).
EnergiNius™ ist ein wissenschaftliches Novum. Der Komplex wird aus der Withania Somnifera Wurzel, auch bekannt als indischer Ginseng, hergestellt, der aufgrund seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften auch in der traditionellen Medizin verwendet wird. Mit der hohen synergetischen Wirkung von Aminosäuren und Withanoliden hilft EnergiNius™ der Haut nachweislich*, den schädlichen Einfluss des von Bildschirmen emittierten blauen Lichts zu deaktivieren. Dabei bewahrt der Komplex das mitochondriale Netzwerk vor Fragmentierung und trägt zur Stabilisierung der ATP-Produktion bei. So schützt er die Hautzellen vor HEV-Strahlung, stärkt das Abwehrsystem der Haut, um die schädigenden Auswirkungen zu neutralisieren und sorgt für sichtbar belebte und erfrischte Haut.

Die weiteren Wirkstoffe im Einzelnen
Abgerundet wird die Formulierung durch Wirkstoffe, die sich in der Anti-Aging Pflege bewährt haben: Mit seinem hohen Anteil an Fettsäuren, Antioxidantien sowie den Vitaminen B und E agiert Reiskleieöl als natürlicher Feuchtigkeitsspender und verstärkt den Schutz für die Haut.

Pullulan ist ein filmbildendes Polysaccharid, das durch Fermentation schwarzer Hefe hergestellt wird. Es ist ein wasserbindendes Mittel, das die Hautstruktur verbessert und die Haut strafft und glättet.

Ringelblumenblüten Extrakt enthält einen hohen Anteil an Flavonoiden das sind auf Pflanzen basierende Antioxidantien, die vor zellschädigenden freien Radikalen schützen. Zudem ist es für seine schnell heilenden, entzündungshemmenden, antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften bekannt.

Mit seiner hohen Ähnlichkeit zum Talg der Haut und der nicht fettenden, leichten Textur ist Jojobaöl ein zusätzlicher Feuchtigkeitsspender, der schnell in die Haut einzieht.

DIE DEAD SEA OSMOTERTM LINIE
Eigenschaften & Wirkungen:

  • Die OsmoterTM Linie repräsentiert AHAVAs wissenschaftliches Herzstück – den OsmoterTM.
  • Die Osmoter™ Produkte sind die DNA und Kernkategorie von AHAVA. Sie stehen für die Mineralienkompetenz der Marke.
  • Sie basieren auf einer erhöhten Konzentration des OsmoterTM sowie innovativen Technologien, um die bestmöglichen Ergebnisse bei jedem Hautbedürfnis zu erzielen: Egal, ob die Haut Feuchtigkeit benötigt oder ob Faltenreduktion im Vordergrund steht, das Wohlbefinden der Haut wird verbessert und fördert die zeitlose Jugendlichkeit der Haut.
  • Die Technologie optimiert – klinisch bewiesen – drei Kernfunktionen unserer Zellen: Zelluläre Feuchtigkeit, zelluläre Entgiftung und zelluläre Energie.

Weitere Produkte der Linie:

 
DEAD SEA OSMOTERTM EYE MASK
 

Die aus natürlichen Polymeren der Roten Meeresalge hergestellten Hydrogel Patches verfügen über eine höhere Flüssigkeitskapazität als andere Sheet Masks. Das Hydrogel speichert die Feuchtigkeit und gibt die Wirkstoffe an die Epidermis ab. Mit der 3-fachen Konzentration an AHAVAs exklusivem OsmoterTM sowie Johannisbrot mit seinem hohen Anteil an Aminosäuren und Peptiden hydratisiert die Maske die Augenpartie intensiv und lässt sie lebendig, frisch und erholt aussehen. Die hohe Feuchtigkeitszufuhr sorgt für eine sofortige Verbesserung und Glättung von Linien und Fältchen. Zeichen von Müdigkeit und Stress sind dank Koffein und Hamamelis wie ausgelöscht. Mit jeder Anwendung wird die Textur der Haut weiter verfeinert und ihre Strahlkraft wiederhergestellt.

Anwendung: Jeweils ein Patch (beidseitig anwendbar) auf die gereinigte untere Augenpartie auflegen. Nach ca. 10 Minuten abnehmen, die Reste sanft einklopfen. 2-3 Mal pro Woche anwenden.
 

AHAVA DEAD SEA OSMOTER™ CONCENTRATE EYE MASK 1 Paar 6,90 €*
 
 
DEAD SEA OSMOTER™ EYE CONCENTRATE

Das leistungsstarke, hochkonzentrierte Multi-Benefit Augenserum deaktiviert mit der 3-fachen Kraft von AHAVAs Osmoter™ und stimulierendem Massage-Effekt des Roll-On Applikators alle Arten von Müdigkeitserscheinungen: Es reduziert dunkle Augenringe und Schatten sichtbar, mindert Schwellungen, revitalisiert und erfrischt die Haut und lässt dank des „Wach-Effekts“ müde Augen sofort wieder strahlen. Mit seiner angenehm leichten Textur hinterlässt das Serum ein gepflegtes Hautgefühl und lässt sich leicht dosieren. Die hochwirksame Formulierung mit Extrakten des persischen Seidenbaums, Giant Bird of Paradise, Siegesbeckia Orientalis, Koffein, Gurke, Aloe Vera und Bisabolol stellt die natürliche Ausstrahlung der Haut wieder her, reduziert Augenringe und Schwellungen und lässt die Augen strahlen.
Anwendung: Direkt auf die Augenkontur auftragen. Morgens und abends anwenden.

 

AHAVA DEAD SEA OSMOTER™ CONCENTRATE EYES 15 ml 46,00 €*
 
 
DEAD SEA OSMOTER™ CONCENTRATE
Das DEAD SEA OSMOTER™ CONCENTRATE für das Gesicht versorgt die Haut zuverlässig mit Feuchtigkeit, schützt und pflegt sie intensiv. Angereichert mit wertvollem Arganöl mit seinem hohen Anteil an Vitamin E, Extrakten der Braunalge (Laminaria Digitata), die die Haut intensiv durchfeuchten sowie Hyaluronsäure vitalisiert es die Haut, regeneriert, beruhigt und glättet sie. Das Serum erhöht den Wassergehalt im Gewebe, steigert die Zellenergie, stimuliert den natürlichen Reparaturmechanismus der Zellen und lädt so die Akkus müde aussehender Haut wieder auf. Die seidig-klare Textur hinterlässt ein angenehm glattes Hautgefühl. Das Serum lässt sich mühelos verteilen, zieht schnell ein und ist für alle Hauttypen und jedes Alter geeignet. Nach dem Auftragen ist die Haut sofort erholt, aufgepolstert und wirkt leuchtender und klarer.
Anwendung: Auf die gereinigte Haut unter die Tages- und/oder Nachtpflege auftragen.
 
AHAVA DEAD SEA OSMOTER™ CONCENTRATE FACE 30 ml 57,00 €*
 
 
DEAD SEA CRYSTAL OSMOTER X6
Mit einer exklusiven, patentierten Technologie wurde die Konzentration des DEAD SEA OSMOTERS™ 6-fach erhöht und mit mikronisierten Kristallen angereichert: Dank des innovativen Crystalize Delivery Systems enthält der seidenweiche, öl-basierte DEAD SEA CRYSTAL OSMOTER™ X6 mikronisierte Kristalle, die aus dem mineralienreichen Wasser des Toten Meeres extrahiert und mit der reinsten Form des Jojobaöls versetzt wurden. Die extrem hohe Mineralienzufuhr erreicht selbst tieferliegende Hautschichten und sorgt für eine klinisch erwiesene Korrektur der sichtbaren Zeichen der Hautalterung – der Teint wirkt ebenmäßiger, praller und strahlender! Beim Auftragen werden die kristallisierten Mineralien an die tieferliegenden Hautschichten abgegeben. Das Ergebnis: Intensive Faltenreduktion, Straffung und maximale Strahlkraft. Kostbare pflanzliche Öle pflegen die Haut zusätzlich. Das Serum reduziert Linien und Falten signifikant, bewahrt und optimiert das Feuchtigkeitsniveau der Haut, erhöht deren Elastizität und strafft die Konturen. Es lässt die Haut strahlen, macht das Hautbild ebenmäßig und pflegt trockene Hautstellen wieder geschmeidig.
 
AHAVA DEAD SEA CRYSTAL OSMOTER™ X 6 FACIAL SERUM 30 ml 67,00 €*
Der von AHAVA entwickelte, einzigartige und exklusive Osmoter™ – eine wissenschaftlich perfekt ausgewogene Formel aus feuchtigkeitsspendenden Mineralien – wird in einem natürlichen Verdunstungsprozess aus dem einzigartigen Wasser des Toten Meeres gewonnen. Er ist in allen AHAVA Produkten enthalten und sorgt so für einen optimalen Feuchtigkeits- und Nährstoffaustausch in der Haut. Dazu ist er für jeden Hauttyp geeignet. Der Osmoter™ wirkt in der Haut wie ein Magnet, der Feuchtigkeit aus den tieferen Schichten an die Oberfläche zieht. Feuchtigkeit und Nährstoffe werden an die Stellen transportiert, wo sie in der Haut benötigt werden. So verbessert der Osmoter™ deutlich den Feuchtigkeitsgehalt der Haut und verleiht ihr ein jugendlich glattes Aussehen. Zudem wird die Haut geschmeidiger, elastischer, die Faltentiefe wird reduziert und die Hautalterung wird verzögert, da die Zellen besser gegen UV-Strahlen geschützt werden.
 
 
Die Produkte sind allergiegetestet, parabenfrei und ohne SLS und SLES.

Die Neuheit ist seit Januar 2020 im AHAVA Store Berlin, im ausgewählten Parfümeriefachhandel, ausgewählten Kaufhäusern oder unter www.ahava.de erhältlich.

*Die Wirksamkeit von EnergiNusTM wurde auf zellulärer Ebene und Fibroblastenebene nachgewiesen anhand einer Reproduktion der durchschnittlichen Bildschirmhelligkeit von 40 Stunden/Woche für acht Monate an menschlichen Fibroblasten
**unverbindliche Preisempfehlung

Collagen-Power von Doctor Eckstein zum Valentinstag

Foto: “Collagen-Power von Doctor Eckstein zum Valentinstag” / Fotocredit + Quelle © Doctor Eckstein BioKosmetik®

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Geschenke, die die Liebe erhalten

Valentin von Terni war ein Bischof im Rom des dritten Jahrhunderts mit einem großen Herzen für Verliebte. Neu Vermählte beschenkte er mit Blumen aus dem eigenen Garten und Ehen, die durch ihn geschlossen wurden, waren von Glück begleitet – so wird es erzählt.

Deshalb ist Valentinstag heute vor allem ein Tag, an dem sich Liebende beschenken. Waren es zunächst nur jung Verliebte und Verlobte, die sich mit kleinen Aufmerksamkeiten gegenseitig ihrer Zuneigungen versichterten, sieht man es mittlerweile nicht mehr so eng: Beste Freundinnen und Freunde beschenken sich an diesem Tag genauso, wie Kinder und Eltern, Enkel und Großeltern und Paare, die sich schon längst das Jawort gegeben haben. Eben jeder, der zeigen möchte, dass er den anderen im Herzen trägt.

Mit unseren drei Kollagen-Produkten liegen Sie genau richtig, wenn es um einen Lieblingsmenschen geht, der seine Haut gegen vorzeitige Hautalterung wappnen möchte und dessen Haut erste kleine Fältchen zeigt. Das kann übrigens schon ab 30 der Fall sein. Dann sind ACTIVE CONCENTRATE COLLAGEN COMPLEX, COLLAGEN BALSAM und COLLAGEN SUPREME die perfekte Geschenkidee.

Sichern Sie sich gleich jetzt Ihre perfekte Geschenkidee zum Aktionspreis! Damit sind Sie für den Tag der Liebenden bestens vorbereitet.

Und hier sind die drei Stars unserer Valentinstags-Aktion:

ACTIVE CONCENTRATE COLLAGEN COMPLEX

Hochkonzentrierter Wirkstoffkomplex. Verbessert die Hautstruktur und schützt vor umweltbedingter, vorzeitiger Hautalterung. Kann mit jeder Tages- und Nachtpflege kombiniert werden!

60,84 € statt 67,60 € | Jetzt kaufen

 

COLLAGEN BALSAM

Gehaltvoller Balsam für den Tag, der die Haut mit viel Feuchtigkeit versorgt und sie angenehm weich und geschmeidig macht. Die ideale Unterlage für jedes Make-up!

23,58 € statt 26,20 € | Jetzt kaufen

 

COLLAGEN SUPREME

Reichhaltige Nachtcreme für zu Trockenheit neigende Haut. Spendet intensiv Feuchtigkeit, beugt effektiv Fältchen vor. Kann im Winter und bei rauen Wetterbedingungen auch als schützende Tagespflege verwendet werden.

34,11 € statt 37,90 € | Jetzt kaufen

Sie möchten mehr über den Hauttyp erfahren, für den unsere Kollagen-Produkte die optimale Pflege sind? Dann lesen Sie hier weiter: Beautiful Aging | Anspruchsvolle Haut
 

Wir wünschen Ihnen einen verliebten Valentinstag!

Herzlichst, Ihr Doctor Eckstein BioKosmetik® – Team

Ulrike Stahl : KI – Kooperative Intelligenz als zentraler Treiber

Foto: “ants 4503110 1920 pixabay Sachu Sanjayan – https://pixabay.com/de/photos/ameisen-fakten-natur-facsinating-4503110/
Quelle © Ulrike Stahl

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Warum es die Mensch-Mensch-Zusammenarbeit braucht

 

Den Begriff KI verbinden die meisten Menschen mit künstlicher Intelligenz, das heißt mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem maschinellen Lernen. In unseren agilen und digitalen Zeiten verspricht die Mensch-Maschine-Zusammenarbeit tatsächlich Arbeitserleichterung. Aber wie sieht es bei kreativen Prozessen aus? Braucht es nicht gerade da die Mensch-Mensch-Zusammenarbeit. Braucht es hier neben der künstlichen Intelligenz nicht vor allem eine kooperative Intelligenz? Und was verbirgt sich hinter dieser nur scheinbar neuen – weil immer schon vorhandenen – Form der Intelligenz?

 

Computer scheinen uns, was das Thema Kooperation angeht, einen großen Schritt voraus zu sein. Sie arbeiten ohne Vorbehalte zusammen. Der Maschine ist es egal, ob die Daten von einem Windows, Linux oder Mac-System kommen. Sie halten Informationen weder zurück noch formulieren sie diese um, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Die Folge: Maschinen werden rasend schnell gemeinsam intelligenter.

 

In die Wiege gelegt

Dabei ist Zusammenarbeit und Kooperation gerade uns Menschen in die Wiege gelegt. In Gruppen, den früheren Clans und Tribes, spüren wir eine innere Verpflichtung, dem Miteinander gerecht zu werden. Wir investieren Zeit und Energie, den anderen kennenzulernen und zu verstehen, weil wir ihm dann besser vertrauen können. Wir strengen uns an, Konflikte zu bewältigen. Wir spüren den moralischen Druck, unsere eigenen Interessen hinter das Gruppeninteresse zurückzustellen. Der Grund ist, dass wir gemeinsam weiterkommen als alleine. Dafür haben wir Menschen eine außerordentliche Ausstattung mitbekommen.

 

Das soziale Gehirn

Das menschliche ist ein soziales Gehirn. Wir haben spezielle Gehirnzellen, mit denen wir das Verhalten unseres Gegenübers vorausahnen und uns so auf ihn einstellen können – die sogenannten Spiegelneuronen. Unser Gehirn belohnt uns mit Dopamin, wenn wir gelingende soziale Interaktionen erleben. Und was oft übersehen wird: Wir haben keine angeborene Sperre, was die Kooperation mit Fremden angeht. Besorgte Eltern wissen davon ein Lied zu singen. Dies sieht bei den Schimpansen, unseren nächsten Verwandten im Tierreich, schon ganz anders aus. Zwei fremde Horden in einem Raum können nicht anders als miteinander zu kämpfen. Wir Menschen können uns mit Menschen arrangieren, zu denen wir noch keine soziale Bindung haben. Zum Glück!

 

Gemeinsam schneller zu besseren Ergebnissen kommen

Die heutige globale und agile Arbeitswelt konfrontiert uns schnell wechselnd mit Menschen unterschiedlicher Kulturen, Disziplinen und Interessen, mit denen wir gemeinsam zu Ergebnissen kommen müssen. Deshalb geht es jetzt darum, unsere natürliche Kooperationsfähigkeit auf ein neues Level zu heben. Von der kleinen Gruppe, dem überschaubaren Team in ein neues größer gedachtes Wir. Denn wir brauchen mehr kooperative und kollaborative Intelligenz denn je. Sie zeigt sich, wenn Individuen intelligent zusammenarbeiten. Also dann, wenn sie in kurzer Zeit etwas schaffen, was ihnen alleine nicht gelingen würde.

 

Richtig ist: In Zeiten der Digitalisierung rückt die Mensch-Maschinen-Zusammenarbeit in den Fokus. Zeitaufwändige Routinearbeiten – häufig einsame Aufgaben – werden uns von Maschinen abgenommen und oft sogar in besserer Qualität erledigt. Künstliche Intelligenz KI ist der entscheidende Faktor der technischen Weiterentwicklung.  Doch sie hat ihre Grenzen.

 

Wichtig ist: Für die verbleibenden Aufgaben, wie die Entscheidung, woran die Maschinen überhaupt arbeiten, die Interpretation der Ergebnisse sowie die Entwicklung neuer Ideen ist die Mensch-Mensch-Zusammenarbeit wertvoller denn je. Zum einen, weil es dazu verschiedener Perspektiven bedarf. Und zum anderen, weil Maschinen etwas Wesentliches fehlt, nämlich Intentionalität, sprich die Fähigkeit, sein Tun bewusst auf ein Ziel auszurichten. Also der eigene Antrieb zu lernen, sich weiterzuentwickeln und Probleme zu lösen, woraus Fantasie und Kreativität – oder noch besser Ko-Kreativität – entstehen. Warum das bei Menschen anders ist, erklärt der Neurobiologe Gerald Hüther so: Das menschliche Gehirn stellt uns mehr Potenzial zur Verfügung als wir umsetzen können. Daraus entstehen Bedürfnisse und daraus wiederum Absichten. Je herausfordernder die Aufgabe, desto wichtiger ist die Mensch-Mensch-Zusammenarbeit, weil wir bei positiver sozialer Interaktion besonders lernfähig und kreativ sind.

 

Kooperative Intelligenz als zentraler Treiber

Was bliebe von uns übrig, wenn wir all das abziehen, was wir von und durch andere gelernt haben? Was bliebe von all dem übrig, was wir haben, wenn wir das abziehen, bei dem andere mitgewirkt haben? Nicht viel! Kooperation ist der zentrale Treiber menschlicher Entwicklung ebenso wie wirtschaftlichen Fortschritts. Stellen wir uns ein Unternehmen vor, in dem nur Konkurrenz herrscht und keine Kooperation. Das wäre nicht überlebensfähig. Stellen wir uns ein Unternehmen vor, in dem nur Kooperation herrscht und keine Konkurrenz. Ist es nicht genau das, was moderne Organisationsformen anstreben? Das Aufbrechen von Silos, cross-funktionale Zusammenarbeit, Think Tanks, Beweglichkeit, Kollaboration und Ko-Kreativität. Und warum? Weil es das ist, was momentan am besten zu den Anforderungen der Umwelt passt.

 

Kooperative Intelligenz zeigt und multipliziert sich …  

 

  1. in der Menschlichkeit: Beziehung herstellen, Emotionalität

Menschen sind soziale und vor allem emotionale Wesen. Wir lesen die anderen um uns herum, deuten deren Signale. Jeder Sportler, jeder Musiker kennt die Wirkung jubelnder Fans. Es ist deutlich leichter, mit Ansporn über sich hinauszuwachsen als wenn wir mit Abwertung und Desinteresse konfrontiert sind. Unser Gehirn funktioniert in einem positiven sozialen Klima deutlich besser. Ermutigende und unterstützende Signale helfen uns dabei, unser ganzes Potenzial freizusetzen. Wir schaukeln uns gegenseitig hoch. So entsteht Ko-Kreativität. Unsere kollaborative Intelligenz steigt, wenn wir genau das einsetzen, was Maschinen nicht haben. Unser Herz.

 

  1. im Faktor Zeit: Austausch suchen, Flexibilität

Das Homeoffice steht hoch im Kurs. Nicht nur weil es Flexibilität bringt, sondern auch um ungestört arbeiten zu können. „Wenn ich könnte, würde ich gar nicht mehr ins Büro gehen.“ Das sagen immer mehr Heimarbeiter. Genau das kann allerdings zum echten Erfolgsverhinderer werden, weil wir uns zu wenig austauschen. Natürlich geht das auch virtuell, aber die persönliche Begegnung aus der Bindung und Nähe entstehen, also der menschliche Funke, den kann das nicht ersetzen. Nutzen wir also – und sei es nur ab und zu – die Bürozeiten, um mit anderen wirklich in Kontakt zu gehen.

 

  1. im gemeinsamen Lernen: Kommunikation zulassen, Qualität

Der größte Teil des Lernens findet nicht in Seminaren statt, sondern am Arbeitsplatz. Andere zu fragen oder über eigene Lernerfahrungen zu sprechen, steht in deutschen Büros nicht hoch im Kurs. Doch gerade das fördert den gemeinsamen Lernprozess. Denken und arbeiten wir also „laut“. Tauschen wir uns mit Kollegen aus. Erzählen wir von Erlebnissen, Ergebnissen und – ja, besonders auch – von persönlichen Herausforderungen. Indem wir uns aktiv gegenseitig befruchten überwinden wir Probleme und Hindernisse leichter und lernen schneller.

 

Kooperation wird oft mit Meinungslosigkeit „Ich sage Ja, um des lieben Friedens Willens“ und Leidenschaftslosigkeit verwechselt. Kooperative Intelligenz bedeutet aber gerade nicht, einer vorgegebenen Meinung bedingungslos zu folgen und sich dieser zu unterwerfen. Echte Kooperation braucht starke Ichs, die eine eigene Meinung haben und bereit sind, diese zu teilen, auch wenn sie kontrovers ist. Es braucht Vielfalt, Auseinandersetzung und Querdenker. Was diese starken Ichs besonders auszeichnet ist Menschenfreundlichkeit und der Wille zu einer Lösung zu kommen, von der möglichst viele profitieren. Viel Spaß beim Entdecken der kooperativen Intelligenz!

 

 

Weitere konkrete Tipps für konkurrenzlos erfolgreiche Zusammenarbeit gibt es in den WIRtschaftswelten von Ulrike Stahl unter https://www.ulrike-stahl.com/wirtschaftswelten/.

 

Über die Autorin

Ulrike Stahl ist eine mitreißende Vortragsrednerin, Autorin und Expertin für Kooperation und das neue WIR im Business. Wie geht konkurrenzlos erfolgreiche Zusammenarbeit? Wie entwickeln wir eine WIR-Kultur für uns selbst, in unseren Unternehmen und Verbänden? Darauf gibt sie Antworten, die wirken. Sie ist Autorin des Buches „So geht WIRTSCHAFT! Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.“ – laut Handelsblatt eines der besten Wirtschaftsbücher.

 

www.ulrike-stahl.com

 

Weiterführende Lektüre der Autorin:


Ulrike Stahl


So geht WIRTSCHAFT!


Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.


168 Seiten, € 29,95


ISBN 978-3-96186-001-2


metropolitan Verlag

6 geniale Motivationstipps für das zweite Schulhalbjahr

Foto: “Markus Kalina (Regionalleiter Österreich, Schülerhilfe und IQ Erwachsenenbildung) © Schülerhilfe” / Fotocredit + Quelle © Schülerhilfe

Werbung*Unbezahlt*Wien, 11. Februar 2020

Schülerhilfe-Experte Kalina erklärt wie man Kinder zum Lernen animiert

 

Halbjahreszeugnisse geben Schülern und Eltern einen guten Überblick über ihren aktuellen Lernfortschritt. Die Zwischennoten bergen aber auch die Gefahr, dass sich besonders gute Schüler auf ihren Lorbeeren ausruhen und sich weniger gute Schüler von schlechten Noten demotivieren lassen. Tadeln sei jedenfalls fehl am Platz, ist Schülerhilfe Österreich-Experte Markus Kalina überzeugt. Folgende 6 Tipps aus der Praxis könnten die Schüler für das 2. Semester optimal motivieren.

 

„Ein negatives Halbjahreszeugnis ist selbst schon enttäuschend genug. Daher sollte man seinem Kind besser keine Vorwürfe machen“, warnt Markus Kalina, Repräsentant der Schülerhilfe in Österreich. Eltern und Schüler sollten stattdessen gemeinsame positive Strategien festlegen. Folgende 6 Motivationstipps aus der Praxis haben sich bewährt. 

 

1. Ein Lob erhöht die Laune und Lernleistung

Eltern sollten nicht ständig die Schwächen ihrer Kinder kritisieren, sondern lieber ihre Stärken hervorheben. So verbessern beispielsweise auch Erfolge im Sportverein oder im Schulorchester das Selbstbewusstsein. Diese Erfolge sollten die Eltern anerkennen und fördern. Dadurch gewinnen die Kinder mehr Selbstvertrauen und können viel positiver an die nächste Aufgabe herangehen. „Motivieren Sie Ihre Kinder, indem Sie sie regelmäßig loben. Das scheint auf den ersten Blick ganz einfach zu sein, ist aber in der Praxis oft sehr schwer umsetzbar“, weiß der Experte aus Erfahrung.

 

2. Motivation von innen ist am wirksamsten

Die erfolgreichste und stärkste Antriebsquelle ist die eigene Motivation, die durch Neugierde und Spaß an einer Sache in Gang gesetzt wird. Studien haben nämlich gezeigt, dass es Kindern, die zu Selbstständigkeit angehalten werden, auch leichter gelingt, sich selbst zu motivieren. „Die stärkste Antriebsquelle ist die Motivation, die von innen kommt und nicht von außen“, ist Kalina überzeugt. Ein Anreiz von außen in Form von beispielsweise Kino-Tickets für gute Noten kann bestenfalls eine zusätzliche Motivation sein. Der Nachteil bei dieser Form der Motivation ist, dass sich diese im Laufe der Zeit abnutzt, weil man beim Kind damit keine eigene Willenskraft aufbaut.

 

3. Zur Eigeninitiative ermutigen

„Falls Ihr Kind bei schriftlichen Prüfungen erfahrungsgemäß eher schlecht abschneidet, sollten sie es dazu motivieren, sich mündlich öfters zu Wort zu melden“, rät Kalina. Denn der Anteil von mündlichem Engagement an der Gesamtnote wird oftmals unterschätzt und kann schriftliche Defizite zumindest teilweise kompensieren. Auch ein freiwilliges Referat ist eine der zahlreichen Möglichkeiten, um eine Note verbessern. Schüchterne Schülerinnen und Schüler können wiederum mit zusätzlichen schriftlichen Fleißaufgaben punkten.

 

4. Lernverhalten der Kinder analysieren

Das Repertoire an Lernhilfen ist groß. Je nach Alter des Kindes können Karteikarten, Bücher, Hörbücher, Lern-Software oder Vokabeltrainer nützliche Dienste leisten. Aber welches Mittel ist die ideale Wahl? „Um eine exakt auf das Kind zugeschnittene Lernstrategie zu entwickeln, sollten die Eltern genau beobachten, wie ihr Kind an den Lernstoff herangeht“, rät Kalina. Wippt ein Kind beim Lernen auf seinem Stuhl herum? Ist es eher introvertiert? Bewegt es beim Lesen die Lippen? Markiert es die Texte gerne mit bunten Stiften? All diese Gesten können für die Auswahl geeigneter Lernhilfen von entscheidender Bedeutung sein. Zusätzlich sollte der Lehrer befragt werden, wie ein Schüler im Klassenzimmer an den Lernstoff herangeht.

 

5. Ordnung steigert die Konzentration

Eltern können ihr Kind dabei unterstützen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ganz wichtig ist dabei eine ruhige Arbeitsatmosphäre ohne Ablenkung. Dazu kann eine Vielzahl an Kleinigkeiten beitragen: Ein aufgeräumter und gut beleuchteter Schreibtisch, kleine Geschwister, die für die Dauer der Lernphase Rücksicht nehmen, ausgeschaltete Fernseher und Handys, Stifte und Radiergummis, die geordnet und in Reichweite sind. In der Praxis ist das Thema Ordnung vor allem für kleinere Kinder ein schwieriges. Nicht nur am Schreibtisch, sondern auch in der Schultasche herrscht zuweilen Chaos. „Nehmen Sie sich Zeit, abends gemeinsam mit Ihrem Kind die Tasche zu packen“, empfiehlt Kalina. Das trägt dazu bei, dass sowohl die Eltern als auch die Schüler am nächsten Tag entspannt und motiviert starten können.

 

6. Fehler bei der Nachhilfe vermeiden

Das Nachholen von Lernstoff zu Hause im stillen Kämmerlein fällt vielen Schülern oft schwer. Viele Eltern vertrauen daher auf Nachhilfe-Unterricht. Aber auch hier gibt es gewisse Grundregeln zu beachten. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass das Lernen in kleinen Gruppen mit drei bis maximal fünf Kindern ideal ist, weil sich da der Nachhilfelehrer um jedes Kind optimal kümmern kann“, erklärt Kalina. Zudem können sich die Kinder in kleinen Gruppe gegenseitig motivieren und leichter Prüfungsangst bewältigen. Unterricht in kleinen Gruppen ist aber natürlich auch preiswerter als Einzelunterricht. „Eine Untersuchung der Universität Bayreuth hat gezeigt, dass Nachhilfeunterricht in kleinen Gruppen sehr effektiv ist. 84 Prozent der Schülerhilfe-Schüler verbesserten sich im Schnitt bereits nach 6 Monaten um eine Note“, betont Kalina. Es ist also jetzt noch genug Zeit, um im 2. Halbjahr erfolgreich das Ruder herumzureißen.

 

 

Um Eltern und Schüler dazu zu motivieren das Angebot der Schülerhilfe zu testen, sind derzeit die ersten 4 Nachhilfestunden bei Vorlage eines Gutscheins gratis. Dieser Gutschein kann auf der Website der Schülerhilfe kostenlos angefordert werden: www.schuelerhilfe.at/vorteile/alle-vorteile

 

 

 

Über die Schülerhilfe:


Die Schülerhilfe, der führende Nachhilfe-Anbieter in Österreich, bietet seit mehr als 30 Jahren Schülerinnen und Schülern Coaching in allen gängigen Fächern, für alle Klassen und Schularten. Qualifizierte und motivierte NachhilfelehrerInnen kümmern sich individuell um jede/n SchülerIn und helfen ihm/ihr, dauerhaft seine/ihre Leistungen zu verbessern. Dies belegt auch eine wissenschaftliche Studie der Universität Bayreuth. Die Schülerhilfe ist in Österreich derzeit an rund 100 Standorten vertreten. Hunderttausende von Schülern hat sie schon mit ihrem zielgerichteten Coaching auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleitet. Ein Qualitätsmanagementsystem, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, dient dazu, ein Höchstmaß an Qualität und Kundenorientierung zu erzielen. Mit Erfolg, denn 94% der Kunden sind zufrieden und würden die Schülerhilfe weiterempfehlen.

 

 

www.schuelerhilfe.at


 


www.facebook.com/schuelerhilfe

Internationales Modelabel Maxwell-Scott veröffentlicht Nachhaltigkeitsprogramm

Foto: “Maxwell-Scott Lifestyle 3” / Fotocredit + Quelle © Maxwell-Scott

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Da  die  umweltschädigenden  Auswirkungen  der  Modeindustrie  immer deutlicher  werden,      hat die Luxusmarke Maxwell-Scott jetzt ein ambitioniertes  Nachhaltigkeitsversprechen für die nächsten fünf Jahre vorgestellt.

 

  • Maxwell-Scott stellt ein Nachhaltigkeitsprogramm mit neun Punkten vor, um als Firma den negativen Einfluss auf die Umwelt zu verringern.
  • Im Rahmen des Nachhaltigkeitsversprechens werden unter anderem die Recyclingsysteme im Firmensitz verbessert, die Papiernutzung halbiert sowie sichergestellt, dass ausschließlich europäisches Leder (ein Nebenprodukt der Nahrungsmittelindustrie) verwendet wir.

  • Wenn auch nur die Hälfte der Papiernutzung gemäß dem Versprechen eliminiert wird, würde das Unternehmen jedes Jahr 38,78 kg Papier einsparen.
  • Das jetzt vorgestellte Programm ist eine Reaktion auf die stetig wachsenden Umwelteinflüsse der Modeindustrie, da die weltweite Textilproduktion jährlich 1.2 Milliarden Tonnen Treibhausgas ausstößt

 

Da der negative Einfluss von Fast-Fashion auf die Umwelt immer deutlicher wird, hat sich das Luxuslabel Maxwell-Scott dazu entschlossen, einen klaren Schritt in Richtung Umweltschutz zu machen. Das Unternehmen stellt jetzt sein Nachhaltigkeitsprogramm für die kommenden Jahre vor, welches sich auf alle Stufen der Lieferkette konzentriert.

 

Nachhaltigkeit in der Modeindustrie ist ein omnipräsentes Thema. Um einen Schritt in die richtige Richtung zu gehen und den eigenen negativen Einfluss auf die Umwelt zu verringern, hat die Luxusmarke Maxwell-Scott jetzt ein Nachhaltigkeitsprogramm für die nächsten Jahre zusammengestellt. Die internationale Marke setzt bereits seit der Firmengründung im Jahr 2002 ausschließlich auf eine pflanzliche Ledergerbung, die frei von umweltschädlichen Chemikalien ist. Nichtsdestotrotz ist sich das Luxusunternehmen bewusst, dass noch mehr getan werden kann.

 

Das jetzt vorgestellte Nachhaltigkeitsprogramm fokussiert sich daher auf folgende Punkte:

 

Verpackung

Wir werden alle Verpackungsmaterialien aus Plastik bis 2025 mit nachhaltigeren Optionen ersetzen.

 

Leder

Wir werden weiterhin ausschließlich europäisches Leder nutzen, welches ein Nebenprodukt der Nahrungsmittelindustrie ist.

 

Design

Unser Design wird immer auf Funktionalität und Langlebigkeit ausgelegt sein.

 

Kommunikation

Wir werden die Papiernutzung in unserem Firmensitz und bei der Bestellabwicklung bis 2022 halbieren.

 

Weiterbildung

Wir werden unsere Mitarbeiter dabei unterstützen, auch ihr persönliches Umfeld umweltfreundlicher zu gestalten.

 

Garantie

Wir werden immer eine 25 Jahre Garantie auf Produktionsfehler für unsere Produkte anbieten.

 

Recycling

Wir werden unsere Recyclingsysteme in 2020 verbessern, um so viel wie möglich zu recyceln.

 

Langlebigkeit

Wir werden die traditionelle Produktion des italienischen Lederhandwerkes aufrechterhalten, um weiterhin Produkte herzustellen, die langlebig sind.

 

Produktion

Wir werden weiterhin einen Gerbungsprozess für unser Leder nutzen, welcher frei von Chemikalien und schonend für die Umwelt ist.

 

 

Die  positiven  Auswirkungen  dieser  Maßnahmen  auf  die  Umwelt  sind  immens.  So  hat Maxwell-Scott   in   den   letzten   12   Monaten  weltweit  7756  Bestellungen  erhalten.  Alle Bestellungen werden mit zwei gedruckten Blättern A4-Papier versandt, was 15.512 Blättern mit einem Gewicht von jeweils 5 g entspricht. Wenn auch nur die Hälfte dieses Verbrauchs gemäß dem  Versprechen  eliminiert  wird,  würde  das  Unternehmen  jedes  Jahr  38,78  kg  Papier einsparen.

 

Erste Schritte wurden bereits gemacht, denn das Unternehmen hat damit begonnen, ein neues Recyclingsystem einzuführen, in dessen Rahmen alte Kartons wiederverwendet werden. Um Transparenz zu zeigen, wird Maxwell-Scott seine Kunden und die Öffentlichkeit regelmäßig über die Fortschritte bei der Umsetzung dieser neuen nachhaltigen Richtlinien informieren. Für Maxwell-Scott-Gründer und CEO William Scott Forshaw ist dies der nächste wichtige Schritt für das Unternehmen:

 

„Von  Anfang an war es mein Ziel, bei Maxwell-Scott bewusstes Konsumverhalten in den Vordergrund zu stellen. Deshalb bieten wir eine Garantie von 25 Jahren auf jedes Produkt und fokussieren   uns   auf   die   Verwendung   der   hochwertigsten   Materialien   und  die  beste Verarbeitung.  Ich bin daher unglaublich stolz darauf, dass wir diesen Ethos jetzt auf alle Bereiche des Unternehmens ausweiten. Ich bin der festen Ansicht, dass es unsere Pflicht ist, so umweltfreundlich wie möglich zu agieren. “

 

Maxwell-Scott wurde kürzlich zum Exporteur des Jahres 2019 ernannt und in dieser Kapazität hofft das Unternehmen ein Zeichen zu setzen und andere Marken in der Modebranche zu ermutigen, sich für ebenfalls für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen.

 

 

 

Über Maxwell-Scott:

 

Maxwell-Scott ist eine internationale Leder Luxusmarke, die all ihre Produkte in Handarbeit in Italien herstellt. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat die Firma ein stetiges Wachstum verzeichnet  und  bietet  inzwischen  mehr  als  190  Produkte  an.  Nachhaltigkeit  wird  bei Maxwell-Scott großgeschrieben, daher nutzt die Marke ausschließlich pflanzlich-gegerbtes Leder  und  arbeitet  nur  mit  Gerbereien  zusammen,  die  Mitglieder  des  italienischen Konsortiums der pflanzlichen Landgerber sind. Maxwell-Scott Taschen und Accessoires genießen eine stetig wachsende Beliebtheit und wurden unter anderem schon in, InStyle Deutschland, GQ Deutschland, der Süddeutschen Zeitung und Falstaff gezeigt.

 

Studie: Die Bedeutung der Elementarbildung rückt immer mehr ins Bewusstsein

Foto: “” / Fotocredit + Quelle © INTEGRAl

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Das Bewusstsein über die Bedeutung der Elementarbildung wird immer stärker INTEGRAL-Umfrage in Kooperation mit ÖDKH: Als wichtigste Rahmenbedingungen für PädagogInnen  werden  jährliche  Weiterbildung,  Doppelbesetzung  und  ausreichend Ausbildungsstätten in den Bundesländern angesehen.

 

Am  24.  Jänner  2018  wurde  vom  ÖDKH  der  erste  Tag  der  Elementarbildung  ausgerufen. Anlässlich  des  dritten  Jubiläums  hat  INTEGRAL  in  Kooperation  mit  dem  Österreichischen Berufsverband der Kindergarten- und HortpädagogInnen ÖDKH in einer Onlinebefragung ein aktuelles Stimmungsbild zum Thema Elementarbildung erhoben. Welche Wünsche hat unsere Gesellschaft  in diesem Zusammenhang? Welche Rahmenbedingungen sollten ElementarpädagogInnen vorfinden? Und was zeichnet gute PädagogInnen eigentlich aus?

 

Bildung im Kindergarten ist für 9 von 10 wichtig, Tendenz weiter steigend

50% halten die Vermittlung von Bildung bereits im Kindergarten für sehr wichtig, weitere 37% für eher  wichtig.  Damit  schreiben  fast  90%  der  Bevölkerung  der  Elementarbildung  eine  hohe Relevanz zu. In den östlichen Bundesländern ist ihre Bedeutung höher als im Westen des Landes. Zudem ist der Stellenwert von Elementarbildung in größeren Städten höher als in kleinen Orten. Und je höher die eigene Bildung, desto wichtiger das Thema.

Der Bund ist gefragt, um die Qualität der Elementarbildung sicherzustellen

Die wichtigste Forderung der Befragten: Der Bund sollte mit einem bundesweiten Gesetz und entsprechender  Finanzierung  in  ganz  Österreich  eine  gleich  hohe  pädagogische  Qualität ermöglichen. 89% stimmen dieser Aussage sehr oder eher zu. Die Qualitätsorientierung zeigt sich auch an einem klaren Bekenntnis, dass auch in der Zeit in der Früh oder am Abend ausgebildetes pädagogisches Personal eingesetzt werden soll (74% Zustimmung).

Ähnlich  viele  (73%)  sind  der  Ansicht,  Elementarbildung  müsse  in  die  Zuständigkeit  des Bildungsministeriums fallen.

Nicht  ganz  so  einig  ist  man  sich  hingegen,  ob  Frauen,  die  selbst  Mütter  sind,  auch  ohne pädagogische Ausbildung gut für die Gruppenarbeit mit Kindern geeignet sind; Während 58% dieser Aussage zustimmen, sprechen sich 42% sehr oder eher dagegen aus. Personen mit höherer Bildung widersprechen dieser Aussage stärker.

Die Geister scheiden sich auch an der Frage, ob gute Elementarpädagogik eine universitäre Ausbildung voraussetzt: 45% sehen dies so, 55% widersprechen. Besonders hohe Zustimmung findet diese Forderung in Wien.

Weiterbildung, Doppelbesetzung und Ausbildungsstätten sind entscheidend

Welche Rahmenbedingungen sollten für PädagogInnen unbedingt gegeben sein, um eine hohe Qualität der Arbeit zu gewährleisten? Die wichtigsten Forderungen sind jährliche Weiterbildung (66%), Doppelbesetzung und ausreichend Ausbildungsstätten in allen Bundesländern (je 65%). Ein Limit von 7 Kindern pro PädagogIn sehen 48% als unerlässlich an.

„Elementarbildung und deren Bedeutung sind in der Gesellschaft angekommen. 2017 hielten lediglich 37% die Bildungsvermittlung im Kindergarten für sehr wichtig. Dieser Wert ist damit innerhalb von 3 Jahren um satte 35% auf derzeit 50% gestiegen. Das zeigt, wie wichtig das Thema weiterhin in der Politik sein sollte.“, so dazu Sandra Cerny, Studienleiterin bei INTEGRAL. Raphaela  Keller,  Vorsitzende  des  ÖDKH,  ergänzt:  „Es  ist  sehr  wichtig,  dass  der  Wert  der Elementaren Bildung in den Elementaren Bildungseinrichtungen* von der Bevölkerung erkannt wird. Was noch dringend gebraucht wird, ist dieses Bewusstsein in die politische Ebene zu EntscheidungsträgerInnen – vor allen in den Handlungsbereich – zu bringen! Vernetzungen und Kooperation in allen Gesellschaftsbereichen und vor allem unterstützende Medienarbeit der kompetenten JournalistInnen lassen erkennen, dass Bewegung entstanden ist.“

Der ÖDKH fordert daher alle Bundesländer und den Bund auf, endlich die reale Bildungssituation in den Elementaren Bildungseinrichtungen zu berücksichtigen. PädagogInnen brauchen für die zielführende Bildungsarbeit, und die Kinder für das Gelingen ihrer Bildungsprozesse, massive Reformen der Rahmenbedingungen:

 

  • •    Investitionen für die Ausbildung der PädagogInnen im Erwachsenenalter
  • •    Maßnahmen, damit ausgebildete PädagogInnen in den Beruf einsteigen und bleiben – zu viele resignieren oder brennen aus
  • •    Reduzierung der Kinder-PädagogInnen-Relation nach Erkenntnissen von Wissenschaft und Praxis – „7 Kinder sind genug!“
  • •    PädagogInnen müssen zu jeder Zeit für Kinder da sein – Beziehung und Vertrauen ergeben Stabilität für jeden Bildungsschritt
  • •    BILDUNG   fängt   viel   früher   an   und   umfasst   das   ganze   Spektrum   des   Lebens – Elementarbildung ist gleichzusetzen mit jeder anderen Bildungszeit im Leben

 

*Elementare Bildungseinrichtungen sind Krippe, Kleinkindgruppe, Kindergarten und Hort.

 

 

www.integral.co.at


www.oedkh.at

 

Dies sind Ergebnisse aus dem INTEGRAL Onlinebus. Im November und Dezember 2019 wurden 1.000 Personen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 16 und 69 Jahren zu diesem Thema befragt.

 

Die Grafik zu dieser Studie können Sie hier unten im Download-Bereich downloaden:

SAP schließt sich Aktionsbündnis für saubere Weltmeere bis 2030 an

Foto: “Christian Klein” / Fotocredit + Quelle © SAP

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Die SAP gab heute bekannt, dass sie sich der Global Plastic Action Partnership des Weltwirtschaftsforums angeschlossen hat. Ziel der Zusammenarbeit ist es, bis 2030 die Verschmutzung der Weltmeere deutlich zu verringern.


Damit weniger Plastik in die Ozeane gelangt, müssen Unternehmen aller Branchen ihre Kräfte bündeln und sich dabei Daten und intelligente Technologien zunutze machen. Um entsprechende Initiativen zu unterstützen, plant die SAP die nächste Phase ihrer Plastics Cloud. Das Projekt soll Unternehmen einen schnellen Umstieg auf Alternativen zu Einwegplastik, die Unterstützung von Kreislaufmodellen beim Produktdesign, die Investition in Infrastrukturen für die Wertstoffsammlung und die Verbesserung des Kundenerlebnisses ermöglichen.

„Die SAP hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 die Verschmutzung der Weltmeere deutlich zu verringern“, bekräftigte Christian Klein, Co-Vorstandssprecher und Mitglied des Vorstands der SAP SE. „Dieses Ziel möchten wir gemeinsam mit Kunden, Nichtregierungsorganisationen, Behörden und Partnern erreichen und ihnen Tools, Informationen und Lösungen an die Hand geben, die ihnen helfen, das Abfallaufkommen zu verringern und die Ressourcenproduktivität zu maximieren. Auch viele unserer Kunden haben sich verpflichtet, sich für einen saubereren Planeten einzusetzen, und wir unterstützen sie bei der Umsetzung ihrer ehrgeizigen Ziele. Gemeinsam können wir den Übergang zu einer regenerativen Wirtschaft beschleunigen.“

Mit der Aktualisierung der Plastics Cloud möchte die SAP Unternehmen auf der ganzen Welt besseren Einblick gewähren, woher die für die Herstellung ihrer Produkte verwendeten Materialien stammen und was mit ihnen geschieht. Dies ermöglicht eine verantwortungsvollere Herstellung von Produkten unter Berücksichtigung der lokalen Recycling-Infrastrukturen und -Vorschriften der jeweiligen Städte, Regionen und Länder. Die Hersteller können genauer berechnen, welche ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen eine stärkere Nutzung von wiederverwerteten oder wiederverwendbaren Materialien und Verpackungen hat. Mit Softwaresystemen von SAP können Unternehmen außerdem ihre Abläufe an geänderte Vorschriften wie die erweiterte Herstellerverantwortung anpassen sowie auf lokale Marktanforderungen und globale Standards und Best Practices abstimmen.

Die neue Plastics Cloud ist mit einem Marktplatz für Sekundärmaterial auf Basis des SAP Ariba Network verknüpft, der Verpackungs- und Konsumgüterhersteller mit neuen Anbietern von recyceltem Plastik und alternativen Materialien zusammenbringt. Damit werden auch andere Initiativen wie die Metadatenbank für Industrie- und Gewerbeabfälle in Großbritannien ergänzt, die das Daten- und Analyseunternehmen Topolytics Limited im vergangenen Jahr vorgestellt hat.

Verbraucher, Aufsichtsbehörden, Anleger und Mitarbeiter fordern von Unternehmen in zunehmendem Maße ein verantwortungsvolles Wachstum. Der Experience-Management-Spezialist Qualtrics, ein Unternehmen der SAP, hat in Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum eine breit angelegte weltweite Umfrage durchgeführt. Ziel war es herauszufinden, welche Einstellung verschiedene Länder zu den einzelnen Themen der Nachhaltigkeitsagenda des Forums haben, unter anderem auch zur Verwendung von Plastik. Zur Verringerung der schädlichen Auswirkungen von Plastik sprachen sich fast 50 % der 10.501 Umfrageteilnehmer dafür aus, Plastik durch andere Materialien zu ersetzen. Während eine große Mehrheit das Recycling als sehr wichtig bezeichnet, sahen jedoch nur 30 % der Befragten darin die beste Lösung für das Plastikproblem. Lesen Sie auch den Blog zur Umfrage.

 

Gemeinsamer Kampf gegen die Verschmutzung der Weltmeere

Die SAP ist Teil einer wachsenden Bewegung, in der Politiker, Nichtregierungsorganisationen, gesellschaftliche Gruppierungen und führende Unternehmen gemeinsam nach Lösungen für eine regenerative Wirtschaft suchen. Führende Vertreter der SAP, der Coca-Cola Company, der Ellen MacArthur Foundation und des World Wildlife Fund tauschten sich zum Auftakt der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos darüber aus, wie die Meere von Plastik befreit werden könnten.  

„Es freut mich sehr, die SAP als neues Mitglied der Global Plastic Action Partnership begrüßen zu dürfen“, sagte Kristin Hughes, Leiterin der Global Plastic Action Partnership (GPAP) und Vorstandsmitglied des Weltwirtschaftsforums. „Die SAP hat Pionierarbeit in den Bereichen Technologie und Innovation geleistet und lässt ihr Know-how und ihre Ressourcen in Lösungen einfließen, die uns in unserem weltweiten Kampf gegen die Plastikverschmutzung unterstützen und uns dabei helfen, eine gerechtere und nachhaltigere Welt zu schaffen. Wir freuen uns auf eine langfristige und erfolgreiche Partnerschaft.“

Die SAP ist seit Kurzem außerdem Mitglied des Netzwerks Circular Economy 100 (CE100) der Ellen MacArthur Foundation, in dem sich Unternehmen, Behörden, Hochschulen und Vordenker gemeinsam für den schnelleren Umstieg auf eine Kreislaufwirtschaft und eine optimale Ressourcennutzung einsetzen.

Romana Seidl – Hundefriseurin

Werbung*Unbezahlt*© Romana Seidl    

Mobile Hundefriseurin pflegt Vierbeiner nur mit Bioprodukten

 

Seit 2017 führt die 2015 gestartete mobile Hundefriseurin Romana Seidl in Leitzersdorf im Bezirk Korneuburg einen Hundesalon. Ihr besonderes Angebot ist die Verwendung neuester biologischer Produkte. „Ich arbeite ausschließlich mit sehr hochwertigen Produkten mit Inhalten, wie Meeresalgen, Meeresschlamm, Ginseng, Kaffeeextrakt, grünem Tee und vielem mehr“, berichtet sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst.

Als einen weiterem Schwerpunkt ihrer Arbeit nennt die Hundefriseurin Begutachtungen und Pflege bei Haar- oder Hautproblemen, wie Haarausfall, Hautunreinheiten, Mitesser usw. Dazu gehören auch die üblichen Pflegemaßnahmen, wie Haare-schneiden, Krallen-kürzen,  Pfotenpflege oder Augen- und Ohrenputzen. Nächste Investition im modernen Hundesalon wird die Errichtung eines Hunde-Whirlpools mit Lichttherapie sein.

Außerdem bietet Seidl interessierten Kunden Seminare an, unter dem Motto: Wie pflege ich meinen Hund zu Hause richtig. Jede Möglichkeit zur Fortbildung in ihrem Beruf nutzt sie. Ein Anliegen, dass immer mehr Hundebesitzer haben, ist die natürlich-biologische Ernährung. Diesbezügliche Fragen von Kunden werden von Romana Seidl mit viel Hintergrundwissen gerne beantwortet.

Seit der Eröffnung ihres Hundesalons kann sich die Unternehmerin über ständig steigende Besucherzahlen freuen. „Derzeit habe ich rund 400 Stammkunden, wovon ein Drittel Besuchskunden sind“, erklärt Seidl. Im Hundesalon ist ihr jeder Hund willkommen, sogar Listenhunde. Probleme gibt es dabei kaum, notfalls wird ein Maulkorb zu Hilfe genommen. Als einzig echt-haariges Problem bezeichnet die Hundekennerin ungepflegte kastrierte Cocker-Spaniels. „Diese sind wirklich kaum zu bändigen.“ (km)

 

www.diemobilehundefriseurin.at