Author: Alexa Szikonya

Diese 8 Qualitätstrends kommen in den nächsten 10 Jahren auf Österreichs Unternehmen zu

Foto: “Melanie Wiener, Studienleiterin „Qualität 2030“, Johannes Kepler Universität Linz (JKU)” / Fotocredit: © Christoph Landershammer / Quelle:

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Open Foresight-Projekt


Wissenschaftler des Instituts für Integrierte Qualitätsgestaltung der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz haben in Kooperation mit Quality Austria im Zuge der Studie „Qualität 2030“ eruiert, wie sich in den kommenden zehn Jahren der Qualitätsbegriff verändern wird. Bei diesem Projekt hatten sich auch zehn namhafte Unternehmen aus der Wirtschaft beteiligt, darunter Lenzing, BWT, Infineon Austria und KEBA.

 

„Quality Austria ist seit jeher Vorreiter im Bereich Qualität. Daher war es für uns so spannend, bereits heute anhand einer wissenschaftlich fundierten Studie die Qualitätsansprüche des Jahres 2030 zu erkunden“, erklärt Anni Koubek, Innovationsmanagerin und Prokuristin bei Quality Austria. Mehr als eineinhalb Jahre lang hatten Wissenschaftler der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz im Auftrag von Quality Austria für die Studie „Qualität 2030“ Trendreports analysiert, Workshops mit namhaften Unternehmen veranstaltet und Zukunftsforscher interviewt. Es wurden in einem Open-Foresight Ansatz bewusst sowohl B2B- als auch B2C-Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen eingebunden. Denn wenn man von Trends spricht, dann sind diese so groß, dass sie alle betreffen. Konkret haben sich folgende acht Trends herauskristallisiert:

 

  • Einfachheit: Intuitive Bedienung muss forciert werden

Kaufentscheidungen werden immer rascher getroffen. Entsprechend kurz ist auch die Aufmerksamkeitsspanne der Kunden im Internet. „Die Zukunft ist daher einfach, bequem und unkompliziert. Wenn ein Unternehmen diese Kundenerwartungen nicht erfüllt, ist es bald weg vom Markt“, skizziert die Projektleiterin der Studie, Melanie Wiener von der Johannes Kepler Universität Linz (JKU). Denn im Onlinegeschäft ist der Mitbewerb oft nur einen Mausklick entfernt. Vor allem große Handelskonzerne haben mit intuitiver Bedienung oder One-Click-Bestellungen die Messlatte für alle anderen stark nach oben geschraubt.

 

  • Nachhaltigkeit: Europa hat mehr Rohstoffe als gedacht

Während in den letzten Jahren bei vielen Handys sogar die Akkus so fix verbaut wurden, dass sie nicht durch den Nutzer gewechselt werden konnten, geht der Trend künftig in Richtung Kreislaufwirtschaft. Dazu müssen alle möglichen Produkte bereits bei der Entwicklung so gestaltet werden, dass sie einfach aufgerüstet oder repariert werden können. Weiters sollten am Ende des Produktlebenszyklus Materialien in einer möglichst hohen Qualität rückgewinnbar und recycelbar sein. „Europa ist eigentlich ein rohstoffarmer Kontinent, wenn man aber beispielsweise die Baustoffe betrachtet, die in unseren Gebäuden zur Wiederverwendung ‚gelagert‘ sind, sind wir genau genommen ein rohstoffreicher Kontinent“, erläutert der Vorstand des Instituts für Integrierte Qualitätsgestaltung und akademische Leiter der Studie, Prof. Erik Hansen.

 

  • Sinnhaftigkeit: Unternehmen müssen ihre Werte auch leben

Greenwashing wird für Unternehmen in Zukunft schwieriger. Konzerne, bei denen zwar die Produktqualität passt, die aber ihre eigenen Werte nur vorgeben und nicht leben, müssen mit einem Boykott der Konsumenten rechnen. „Vertrauen und Transparenz sind Werte, die künftig noch stärker in den Qualitätsbegriff einfließen werden“, erklären die Experten.

 

  • Digitalisierung: Algorithmen könnten Entscheidungen treffen

Ähnlich wie beim autonomen Fahren könnte die Digitalisierung in Zukunft so weit gehen, dass Unternehmensentscheidungen auf „Big Data“ basieren. „Wer sagt denn, dass ein schlauer Algorithmus nicht besser ist als ein Stratege“, wurde von einem Sparringpartner der Studie als provokante These aufgestellt.

 

  • Zertifizierungen: Konsumenten wollen unabhängige Prüfungen

Konsumenten werden kritischer gegenüber Influencern, auch wenn diese tausende Follower haben sollten. Junge Menschen merken zunehmend, dass Social-Media-Stars oft dafür bezahlt werden, wenn sie auf YouTube oder anderen Plattformen Produkte anpreisen. „Man vertraut nicht gerne jemandem, der gekauft ist. Den meisten Menschen ist es lieber, wenn eine unabhängige Institution prüft und die Qualität mittels Zertifizierung bestätigt wird“, so die Expertin Wiener. Von Seiten der Unternehmen gibt es den Wunsch nach Durchforstung des Zertifizierungsdschungels, da die Anzahl der Standards immer größer wird.

 

  • Individualisierung: Datensammlungen werden weiter steigen

Die hohe Nachfrage der Konsumenten nach standardisierten Massenprodukten der vergangenen Jahrzehnte weicht immer stärker einem Verlangen nach möglichst maßgeschneiderten Gütern und Dienstleistungen. Die Individualisierung dürfte allerdings zu einem weiteren Anstieg der Datensammlungen und den damit verbundenen datenschutzrechtlichen Fragestellungen führen.

 

  • Qualitäts-Widerspruch: Produkte müssen schnell auf den Markt

Konsumenten verlangen in immer kürzeren Abständen nach den neuesten Produkten. Geschwindigkeit und Innovationskraft zählen daher in manchen Bereichen bereits mehr als hundertprozentige Fehlerfreiheit, weil sich die Unternehmen durch diese Pionierstrategie einen Wettbewerbsvorteil versprechen. „Je höher der Software-Anteil an einem Produkt, desto schneller werden diese auf den Markt gebracht, weil allfällige Mängel mittels Update auch im Nachhinein behoben werden können“, präzisiert Wiener diesen Qualitäts-Widerspruch.

 

  • Agilität: hierarchische und bürokratische Organisationsstrukturen entsorgen

Vielfach sind die Organisationsstrukturen in Österreichs Unternehmen sehr hierarchisch und bürokratisch aufgebaut. Ein typisches Organigramm besteht aus rund fünf Ebenen. Um in der schnelllebigen Zeit zu bestehen, müssen die Betriebe daher agiler werden. So hat ein Projektteilnehmer in seinem Unternehmen die Management-Hierarchie komplett abgeschafft. Stattdessen werden den Mitarbeitern Rollen innerhalb ihrer Projektteams zugewiesen. Das bedeutet für die Betroffenen mehr Freiheit, aber auch mehr Verantwortung für das eigene Handeln.

 

Fazit

„Wie die Studienergebnisse zeigen, gibt es eine klare Trend-Entwicklung vom ‚Small-Q‘, bei dem es nur darum geht, ob alle Produktanforderungen erfüllt sind, hin zu einem ‚Big-Q‘. Das bedeutet, dass der Qualitätsbegriff immer breiter wird“, erklärt Wiener. „Diese Entwicklung hat auch zur Folge, dass Unternehmen, die auch in Zukunft erfolgreich sein wollen, Qualität nicht am Kunden alleine, sondern an den relevanten Anspruchsgruppen bzw. Stakeholdern auszurichten haben“, so das Fazit von Hansen.

 

Über die Studie

Experten und Visionäre aus verschiedensten heimischen Organisationen starteten im Juni 2018 das Projekt „Qualität 2030“ mit dem Ziel, Entwicklungen, die auf zukünftige Qualitätsanforderungen Einfluss nehmen, zu identifizieren. Neben der Quality Austria, welche die Studie am Institut für integrierte Qualitätsgestaltung der Johannes Kepler Universität in Linz beauftragt hat, waren noch folgende Unternehmen an der Studie beteiligt: AVL LIST, BWT, Erdal, Infineon, die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz, Grüne Erde, KEBA, neoom group, Lenzing, TGW.

 

 

 

Quality Austria

Quality Austria – Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Assessments, Trainings und Personenzertifizierungen sowie das Austria Gütezeichen. Grundlage sind weltweit gültige Akkreditierungen beim Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und internationale Zulassungen. Darüber hinaus vergibt das Unternehmen seit 1996 gemeinsam mit dem BMDW den Staatspreis Unternehmensqualität. Der Leistungskern der Quality Austria liegt in ihrer Kompetenz als nationaler Marktführer für das Integrierte Managementsystem zur Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität. Damit ist die Quality Austria ein wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und für „Erfolg mit Qualität“. Sie kooperiert weltweit mit rund 50 Partner- und Mitgliederorganisationen und ist nationaler Repräsentant von IQNet (The International Certification Network), EOQ (European Organisation for Quality) und EFQM (European Foundation for Quality Management). Über 10.000 Kunden in knapp 30 Ländern und mehr als 6.000 Trainingsteilnehmer im Jahr profitieren von der langjährigen Expertise des international tätigen Unternehmens.

 

www.qualityaustria.com

Unternehmen setzen zur Krisenbewältigung auf externe IT-Expertise

Foto: “Mirela Linaric, Vice President, Support und Managed Services bei NTT Austria” / Fotocredit & Quelle: © NTT Austria

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NTT-Studie: Unternehmen setzen zur aktuellen Krisenbewältigung und in Zukunft verstärkt auf IT-Expertise von Dienstleistern

 

Während Unternehmen aktuell versuchen, sich von den Folgen der Corona-Krise zu erholen und sich den veränderten Geschäftsbedingungen anzupassen, können Dienstleistungsanbieter mit Unterstützung von Smartsourcing punkten. Der Global Managed Services Report 2020 von NTT Ltd. untersucht die Aspekte Sicherheit, technologische Expertise und Optimierung der Arbeitsabläufe: Rund die Hälfte der befragten Führungskräfte sieht vor allem die Aufgabe, das Arbeitsumfeld zu optimieren, um produktiv und effizient miteinander verbunden zu bleiben, sowie den Faktor Sicherheit als Priorität.

 

Um den Betrieb wiederherzustellen und sich für die Herausforderungen der kommenden Jahre zu rüsten, sehen Unternehmen in den nächsten 18 Monaten eine verstärkte Zusammenarbeit mit Dienstleistern. Dabei ist die Breite und Tiefe der Expertise sowie eine schnelle Bereitstellung von plattformfähigen Lösungen über den gesamten Technologie Stack hinweg entscheidend – von der Cloud bis zum Netzwerk, vom Rechenzentrum bis zur Sicherheit und darüber hinaus. Vor allem Smartsourcing als Ansatz für die Auswahl und Priorisierung von Dienstleistern, die über die Lieferung taktischer IT-Lösungen hinausgehen, spielt in diesem Kontext eine wesentliche Rolle. Gefragt sind Anbieter, die Geschäftsergebnisse liefern können, die auf die Ziele der gesamten Organisation ausgerichtet sind.

Insbesondere identifiziert der NTT Global Managed Services Report 2020 folgende Punkte:

  • Die Reduzierung von Sicherheitsrisiken ist nicht nur die größte Aufgabe, vor der IT-Teams weltweit stehen, sondern auch der Hauptgrund für die Zusammenarbeit mit Service-Providern.
  • 48% (1) der Unternehmensleiter bestätigen bereits die Notwendigkeit, das Arbeitsumfeld zu optimieren.
  • Technologisches Fachwissen ist der wichtigste Faktor bei der Auswahl eines Dienstleisters, wobei Cloud-Infrastruktur und Sicherheit bei den Anforderungen ausschlaggebend sind.

„Wir sehen, dass Unternehmen in diesen herausfordernden Zeiten unterschiedliche Phasen durchlaufen. In diesem Prozess rückt etwa der Security-Aspekt noch stärker in den Fokus. Dieser wird als essenziell erachtet, um Herausforderungen adäquat begegnen zu können. In diesem Zusammenhang benötigt es aber mehr als nur einen Lieferanten, Unternehmen wünschen sich vielmehr einen kompetenten Partner, der über das notwendige Know-how verfügt, um intelligente Lösungen schnell und flexibel umzusetzen. Gerade in der momentanen Situation ist klar ersichtlich, wie wichtig das ist. So ist es möglich, schnell wieder auf die Beine zu kommen und bereit zu sein, wenn das eigene Geschäftsfeld wieder anzieht“, erklärt Mirela Linaric, Vice President, Support und Managed Services bei NTT Austria.

 

Assets identifizieren und absichern

57% der Befragten nannten in dem Report Sicherheitsrisiken als die zentrale Herausforderung bei der internen IT-Verwaltung. Angesichts der Corona-Krise erwartet NTT Ltd., dass diese Zahl weiter zunehmen wird. Unternehmen haben Mühe, sich gegen komplexe und immer gravierendere Bedrohungen zu wehren. Daher ist es keine Überraschung, dass die Mehrheit (55%) sich an einen Dienstleister wendet, um sich bei der Minimierung von IT-Sicherheitsrisiken unterstützen zu lassen.

Auf der Tagesordnung der Unternehmen gewinnt Security immer mehr an Bedeutung, gerade durch die räumliche Verteilung von Mitarbeitern in Verbindung mit einer Zunahme von BYOD (Bring Your Own Device)-Modellen. Mitarbeiter, die von zu Hause aus auf unzureichend gesicherten Geräten und Netzwerken arbeiten, bieten zahlreiche Angriffsflächen. Der Monthly Threat Report von NTT Ltd. vom April 2020 stellt eine Zunahme von Spam-, Phishing- und Malware-Kampagnen fest, die sich speziell die Corona-Pandemie zunutze machen.

Sicherheit ist somit Teil des Smartsourcings – sie wurde auch von 32% der Befragten als ausschlaggebend für die Wahl eines Dienstleisters bewertet. Weitere wichtige Faktoren sind eine verbesserte betriebliche Effizienz (30%) sowie mehr Leistung und Verfügbarkeit (29%). Laut dem Bericht sind zudem 84% der Unternehmen der Meinung, dass Managed-Service-Partnerschaften in den nächsten drei bis fünf Jahren in puncto Sicherheitskompetenz (2) einen echten Mehrwert schaffen werden, 44% sehen darin einen maßgeblichen Vorteil.

 

Nutzer im Fokus der Transformation

In unruhigen Zeiten wie der Corona-Pandemie stellen Unternehmen eventuell Innovationsprojekte zurück. Die Transformation von IT-Prozessen bleibt jedoch nach wie vor wichtig – sie fokussiert sich jetzt mehr auf den Nutzer.

Der Bericht zeigt auf, dass 48% (3) der Unternehmen die Notwendigkeit erkennen, das Arbeitsumfeld zu optimieren, um den Anforderungen der eigenen Mitarbeiter nach wie vor gerecht zu werden. Dass diese weiterhin sicher, produktiv und effizient miteinander verbunden bleiben, steht ganz oben auf der Führungsagenda. Das erklärt vielleicht auch, warum 43% der Befragten Software-Defined Wide Area Networks (SD-WAN) als das führende Technologieprojekt einstufen. Das Bestreben, neue Dienstleistungen in Betracht zu ziehen, spiegelt sich im Anstieg der Zahl der Unternehmen wider, die mehr von ihrer IT auslagern möchten als umgekehrt – fast eine Verdoppelung von derzeit 23% auf 45% in 18 Monaten.

 

Expertise und Dienstleistungen zur Verfügung stellen

Technologisches Fachwissen zählt seit langem zu den wichtigsten Kriterien, die Unternehmen bei der Auswahl eines Dienstleisters berücksichtigen. Die Möglichkeit, nach Belieben auf qualifizierte Ressourcen zurückgreifen zu können, ist ein großer Vorteil. Unternehmen (4) achten bei der Auswahl eines Dienstleisters in erster Linie auf technologisches und branchenspezifisches Fachwissen (44% beziehungsweise 30%).

Insbesondere das Fachwissen in den Bereichen Cloud-Infrastruktur (73%) und Sicherheit (53%) ist führend bei den Technologien, die derzeit an Service-Provider ausgelagert sind. Diese Zahlen werden dem Bericht zufolge in 18 Monaten auf 77% beziehungsweise 64% ansteigen.

Das Fachkompetenzniveau, das Dienstleister anbieten können, ist eine weitere Voraussetzung für die Entwicklung einer Smartsourcing-Beziehung. Vor dem Hintergrund, dass IT-Teams in Unternehmen dem steigenden Druck ausgesetzt sind, immer bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen, fordern sie einen Partner, der sie dabei unterstützt, im eigenen Unternehmen koordiniert und kraftvoll agieren zu können. So ist es ihnen möglich, das eigene Business bestmöglich zu unterstützen.

Auch interessant für CIOs und ihre Teams: Der Report von NTT Ltd. verdeutlicht, wie sich die geschäftlichen Veränderungen auf die IT-Entscheidungsfindung auswirken. So wird beispielsweise die Entwicklung neuer Produkte in den nächsten zwölf Monaten den größten Einfluss haben (54%). An zweiter, dritter und vierter Stelle stehen regulatorische Änderungen (51%), das Vordringen in neue Märkte (48%) und der Mangel an Fachkräften (47%).

„Wir sind davon überzeugt, dass die Wahl der richtigen Partner ausschlaggebend ist, wenn es darum geht, sich an die neue Normalität anzupassen. Die Ergebnisse unserer Reports zeigen, wie wichtig solche Beziehungen sind und welche Vorteile sie bieten. Die richtigen Partnerschaften geben Unternehmen zum einen Sicherheit und Stabilität und tragen dazu bei, bestehende Einnahmequellen zu sichern. Zum anderen unterstützen sie ihre Transformationsbemühungen, beispielsweise wenn es um die Bereitstellung von Remote-Customer Experience (CX)-Plattformen geht. Diese werden für Unternehmen jeder Branche auch künftig eine Schlüsselrolle spielen“, so Linaric.

Der Managed-Services-Bericht 2020 von NTT Ltd. basiert in erster Linie auf Untersuchungen von IDG Research, die in fünf Regionen und 29 Ländern durchgeführt wurden, und gibt die Einschätzungen von 1.250 Führungskräften aus Wirtschaft und IT wieder.

 

Der Bericht wird auch durch weitere Forschungsergebnisse von NTT Ltd. ergänzt:

NTT Ltd.’s Customer Experience Benchmarking Report 2020

NTT Ltd.’s Digital Means Business Benchmarking Report 2019

NTT Ltd.’s April 2020 Monthly Threat Report

NTT Ltd.’s Risk Value Report 2019

NTT Ltd.’s Global Threat Intelligence Report 2019

 

Fußnoten:

(1) NTT CX Benchmarking Report 2020

(2) 451 Research – Global crystal ball study 2019

(3) NTT Ltd. Customer Experience Benchmarking Report 2020

(4) 451 Research – Global crystal ball study 2019

 

Über NTT Ltd. / NTT Austria


NTT Ltd. ist ein führendes, weltweit tätiges IT-Dienstleistungsunternehmen. Wir arbeiten mit Unternehmen auf der ganzen Welt zusammen, um durch intelligente Technologielösungen Ergebnisse zu erzielen. Intelligent bedeutet für uns datengesteuert, vernetzt, digital und sicher. Als globaler IT-Dienstleister beschäftigen wir mehr als 40.000 Mitarbeiter an vielfältigen und modernsten Arbeitsplätzen in 57 Ländern. Wir agieren in 73 Ländern und erbringen Dienstleistungen in mehr als 200 Ländern.


In Österreich ist das Unternehmen mit NTT Austria flächendeckend mit Niederlassungen vertreten. Durch die Kombination von globaler Kraft und lokaler Präsenz ermöglichen wir unseren Kunden die vernetzte Zukunft.


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www.hello.global.ntt

Alexandra Vetrovsky-Brychta – DMVÖ

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © DMVÖ

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Maßnahmen des DMVÖ in der Krise

DMVÖ holt mit neuer Vizepräsidentin Alexandra Vetrovsky-Brychta Frauenpower ins Präsidium

 

Der Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) nützt die wirtschaftlich herausfordernden Zeiten, um sich personell weiter zu verstärken und konkrete Aus- und Weiterbildungsangebote zu entwickeln. Die neue Vizepräsidentin Alexandra Vetrovsky-Brychta unterstützt dabei mit ihrer Digital Expertise und konzipiert konkrete Datenschutzangebote mit.

 

Alexandra Vetrovsky-Brychta ist neue Vizepräsidentin

Der DMVÖ verstärkt mit sofortiger Wirkung sein Präsidium mit Alexandra Vetrovsky-Brychta, die nach vielen Jahren aktiver und erfolgreicher Vorstandstätigkeit nunmehr als Vizepräsidentin ins Präsidium einzieht. Sie unterstützt Präsident Anton Jenzer und Vizepräsident Werner Schediwy mit ihrer Digital Expertise und Erfahrung im Public Affairs Bereich. „Ich freue mich sehr die digitalen und datengetriebenen Themen des DMVÖ, den ich schon seit 2013 als aktives Vorstandsmitglied unterstütze, als Vizepräsidentin weiter voranzutreiben und mein Netzwerk an relevanten Stakeholdern aus Wirtschaft, Medien und Politik zur Vertretung der Interessen der Dialog- und Data Community in Österreich einzusetzen“, so die frisch gebackene Vizepräsidentin Alexandra Vetrovsky-Brychta.

 

Digitale Wissensoffensive

Gerade die aktuelle Pandemie zeigt wie schnell Digitalisierung „passieren“ kann und muss, um als Unternehmen weiter präsent zu bleiben. Dabei gilt es jedoch Geschäftsprozesse zu ändern, Marketing- und Verkaufsstrategien zu adaptieren und agile Arbeitsmethoden und innovative Technologien anzuwenden, wie beispielsweise Marketing Automation oder Data Analytics. Dazu hat der DMVÖ bereits Ende 2019 umfangreiche Aus- und Weiterbildungsangebote entwickelt, wie etwa die DMVÖ Excellence Academy, die auch heuer ausgebaut und weitergeführt wird. Anders als letztes Jahr wird sie 2020 etwas verspätet in kleineren Gruppen in den Sommermonaten stattfinden, dafür zusätzlich online und mit umso wichtigerem und aktuellerem Wissen rund um digitales Verkaufen und datengetriebenes Marketing. Im September bietet der DMVÖ wieder einen zweitägigen Workshop zum Thema „Marketing Automation“ an.

 

Data Compliance vom DMVÖ aufbereitet

Digitalisierung basiert auf Daten und Daten müssen nicht nur richtig eingesetzt, sondern auch geschützt werden. Der digitale Konsument ist informierter denn je und legt Wert darauf zu wissen, was mit seinen Daten passiert. Der DMVÖ hat sich seit Bestehen für fairen und transparenten Datenschutz für alle Stakeholder eingesetzt und bereits in den 90er Jahren eine Selbstregulierung mit den Codes of Conduct (CoC) des Direkt Marketings entwickelt. Diese CoC wurden nun DSGVO-kompatibel aufbereitet und von der Datenschutzbehörde als DSGVO CoC für Dialog Marketing in Österreich genehmigt. Diese CoC wurden bereits veröffentlicht und es steht jedem DMVÖ-Mitglied frei, sich dieser Selbstregulierung zu unterwerfen. In Aussicht steht die Möglichkeit für Unternehmen, sich einem Audit durch eine akkreditierte Überwachungsstelle zu unterziehen und damit ein vom DMVÖ entwickeltes Gütesiegel zu erwerben. Davon werden nicht nur einzelne Unternehmen profitieren, sondern es wird insgesamt das Vertrauen und die Transparenz für den Datenstandort Österreich gesteigert.

 

Kostenlose DMVÖ Talks

Wöchentlich wird vom DMVÖ ein kostenloses Webinar angeboten, das wichtige Themen, Tipps und praxisrelevante Anleitungen zur Bewältigung der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen bietet. „Wir haben rasch reagiert, um unsere Mitglieder bei der Gestaltung und Implementierung von oft existenziell wichtigen Maßnahmen zu unterstützen. Dazu stehen wir. Schwierige Zeiten erfordern eben außergewöhnliche Anstrengungen“, so DMVÖ Präsident Anton Jenzer.

 

Durch die geplanten Maßnahmen möchte der DMVÖ seine Mitglieder einerseits mit relevantem Wissen und Inhalt versorgen und andererseits Standards für die Branche setzen, die von Behörden und Konsumenten akzeptiert werden. Dieses Anliegen soll für die Data Community Österreichs die Basis für die Digitalisierung liefern und den Wirtschaftsstandort Österreichs nach der Corona-Krise wieder zum Erblühen zu bringen.

 

 

Über den DMVÖ

Der DMVÖ fördert jede Art von personalisierter Kommunikation – in digitaler wie in analoger Form. Er versteht sich dabei als Vordenker und Wegbereiter technologischer Neuheiten, die Kommunikation für Konsumenten individueller und nützlicher macht – und die Unternehmen erlaubt, persönlicher und effizienter zu kommunizieren. Seine 1.000 Mitglieder teilen ihre Erfahrungen und lernen im Austausch voneinander. Dazu bietet der DMVÖ unterschiedlichste Formen von agiler Projektarbeit, Informations- und Veranstaltungsreihen. Die Einhaltung der Datenschutz- und Verbraucherrichtlinien ist ihm dabei ebenso wichtig wie die Mitgestaltung dieser Materie, um Unternehmen und Konsumenten in diesem Bereich Sicherheit zu geben. 

www.dmvoe.at

Silvia Thor – Verfilzt & Zugenadelt

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Auf dem Exportweg gelangen Filztiere aus dem Waldviertel bis New Mexico


Mit „Verfilzt & Zugenadelt“ sind die Filztiere der Einpersonen- und Start-up-Unternehmerin Silvia Thor aus Hohenreich, Bezirk Gmünd, sogar im US-Bundesstaat New Mexico gefragt. „Ein Hund ist jetzt dort in der Stadt Albuquerque“, teilt sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst stolz mit. Mit der Technik des Nadelfilzens stellt Silvia Thor Tiere zur Dekoration in der Größenordnung von acht bis 30 Zentimetern Größe her.

„Mit Stofftieren habe ich mich immer schon umgeben. Durch Zufall bin ich auf das Filzen gekommen und habe entdeckt, dass man daraus sehr gut Tiere gestalten kann, und das sogar auch noch nach Wunsch. So ist mit der Zeit auch diese Geschäftsidee gereift“, erklärt Thor. Für die Tiere in Nadelfilztechnik verwendet sie Wolle von Schafen und Alpakas. Die Unternehmerin achtet darauf, die Wolle aus Niederösterreich bzw. aus Österreich zu beziehen. An einem Tier in der Größe von etwa 30 Zentimetern arbeitet sie gut elf Stunden. Preislich starten ihre Filztiere mit 13 Euro.

Thors Filztiere kommen auf dem Markt sehr gut an, und es gibt davon bereits Sammlungen sowie Abos. Auch nach einem Foto können Wunschtiere gefertigt werden. Dieses Service wird vor allem für Geschenke gerne in Anspruch genommen. Wichtig ist es der Filzerin, dass ihre Tiere Dekorationsartikel sind und dem entsprechend auch behandelt werden sollten.

Die Exportquote beträgt fünf Prozent. Als Schwerpunkt liegt Deutschland vor Frankreich, Dänemark sowie den USA. Erhältlich sind die Filztiere im eigenen Online-Shop oder auf Märkten und in der Kristall-Werkstatt in Schrems. Zusätzlich werden noch Kurse, auch für Lehrer, angeboten. (hm)

www.verfilztundzugenadelt.com

Eigenverantwortliches Handeln mit MTS Money Transfer System

Fotocredit & Quelle: © MTS

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Die COVID-19-Pandemie und die damit zusammenhängenden Massnahmen nehmen der Bevölkerung einen Teil ihrer Selbstbestimmung. Können wir überhaupt noch selbstbestimmt Leben?

Gemäss der Ansicht von Prof. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, sind die Gefahren ernst zu nehmen. Das Virus darf aber nicht unser Leben beherrschen. Die einschneidenden Massnahmen sind nicht verhältnismäßig, die Fallzahlen nicht eindeutig!

Sind auch die Banken verseucht? Wie geht es weiter mit dem bestehenden Bankensystem? Hat sich das Virus auch auf die Finanzsysteme ausgeweitet?

MTS Money Transfer System stellt den Nutzern eine Alternative zur Verfügung. Mit der goldgedeckten Währung, welche mit physischem Gold (999,9) hinterlegt ist, können Transaktionen auf der Plattform durchgeführt werden. Die Transaktionen werden vom Nutzer eigenverantwortlich ausgeführt. Er bestimmt selber, an wen er Transaktionen tätigen möchten, wann und wo. Das System kann rund um die Uhr (7 Tage/24 Stunden) von jedem Computer, Laptop, Tablet oder Smartphone aus bedient werden.

Die Art und Weise, digital und eigenverantwortlich zu transferieren, gewinnt in der aktuellen wirtschaftlichen Situation enorm an Bedeutung. Bargeldlos und ohne gesundheitliche Risiken kann das digitale Gold als Währung genutzt werden.

Die Beträge in der jeweiligen Währung (z.B. EUR, CHF), welche ins System gebracht und nach tagesaktuellem Kurs in World umgerechnet werden, werden mit Gold besichert, wobei ein World einer Unze Feingold 999,9 entspricht.

www.world-mts.com

83 Prozent investieren auch in Aktien, 13 Prozent in Kryptowährungen

Foto: “dagobertinvest Co-Gründer und Geschäftsführer Andreas Zederbauer” / Fotocredit & Quelle: © dagobertinvest

[Werbung]*Unbezahlt*Wien 11.05.2020

Umfrage zu Immo-Crowdfunding

 

Immobilien-Crowdinvesting wird auch in der Corona-Krise stark nachgefragt. Worauf die Crowd bei Investments achtet und auf welche Anlageformen sie noch setzt, zeigt eine aktuelle Umfrage der Plattform dagobertinvest unter fast 1.000 Immo-Crowdinvestoren im deutschsprachigen Raum. Durchschnittlich wird ein Fünftel des verfügbaren Anlagevermögens in Crowd-Projekte investiert. Zudem haben Crowdinvestoren eine hohe Affinität zu Aktien: Satte 83 Prozent der Befragten geben an, Wertpapiere zu besitzen. 13 Prozent investieren auch in Kryptowährungen. Während Nachhaltigkeit beim Immo-Crowdinvesting eine eher untergeordnete Rolle spielt, legen neun von zehn Crowd-Anlegern Wert darauf, dass der Emittent mehrjährige Branchenerfahrung aufweist. Die Aussicht auf eine hohe Verzinsung ist 85 Prozent der Umfrageteilnehmer wichtig.

 

Der durchschnittliche Crowd-Anleger ist gebildet, verdient relativ gut und setzt auch auf Wertpapier-Investments. Diese und viele weitere Erkenntnisse gehen aus einer aktuellen Umfrage von dagobertinvest hervor. Die auf Immobilienprojekte spezialisierte Crowdinvesting-Plattform befragte während der Corona-Krise fast 1.000 Investoren im deutschsprachigen Raum zu ihrem Anlageverhalten und den dafür verantwortlichen Entscheidungskriterien. „Crowdinvesting ist für sie ein wichtiger Bestandteil ihrer Anlagestrategie, wobei auffällt, dass die überwiegende Mehrheit, nämlich 83 Prozent, zugleich auf Wertpapiere setzt“, berichtet dagobertinvest Co-Gründer und Geschäftsführer Andreas Zederbauer. 64 Prozent geben an, bei der Geldanlage das Sparbuch nicht außen vor zu lassen. Es folgen die Lebensversicherung (35 Prozent), der Bausparvertrag (33 Prozent) und Edelmetalle (30 Prozent). 13 Prozent wagen es, auch auf Kryptowährungen zu setzen und Schuldverschreibungen geben 6 Prozent der Befragten an. Mehrfachnennungen waren bei der Frage nach der Zusammensetzung des Anlageportfolios natürlich möglich. Durchschnittlich fließt übrigens ein Fünftel des für die Geldanlage verfügbaren Kapitals in Crowdinvesting-Projekte.

 

Ein Investment kommt selten allein

Etwa ein Drittel der Crowdinvestoren und damit die größte Gruppe verfügt über ein monatliches Netto-Haushaltseinkommen zwischen 1.500 Euro und 3.000 Euro. Fast jedem vierten Haushalt stehen monatlich aber sogar mehr als 5.000 Euro netto zur Verfügung. Mehr als die Hälfte der Crowdinvestoren hat einen Studienabschluss. „Die Umfrage hat weiter gezeigt, dass viele Anleger durchaus erfahrene Crowdinvestoren sind. Drei Viertel geben an, regelmäßig Investments zu tätigen oder langjährige Erfahrung zu haben“, erzählt Zederbauer. 35 Prozent der Befragten haben bei dagobertinvest bisher in zwei bis fünf Immobilien-Projekte investiert, fast jeder Vierte hat bereits Geld in sechs bis zehn Projekte veranlagt. 35 Umfrageteilnehmer gaben an, sogar in über 50 Projekte investiert zu sein.

 

Erfahrung und Bauchgefühl gefragt

Bei der Investment-Entscheidung für bestimmte Crowdinvesting-Projekte ist einem Gutteil der Befragten, ganzen 85 Prozent, eine besonders hohe Verzinsung immer oder zumindest manchmal wichtig. Die Plattform dagobertinvest stellte ihren Anlegern zuletzt, abhängig von den tatsächlichen Projektlaufzeiten, sogar Zinssätze über 8 Prozent p.a. in Aussicht. Noch wichtiger als die Verzinsung ist den Investoren nur, dass die Emittenten – Bauträger und Immobilienentwickler – mehrjährige Branchenerfahrung aufweisen. 93 Prozent finden das entscheidend. Hingegen achtet nur ein Fünftel bei einem Investment darauf, dass sich das Projekt in der Nähe des eigenen Wohnorts befindet. „Nähe schafft zwar grundsätzlich Vertrauen, man darf aber nicht vergessen, dass es für die Anleger immer um rentable Investments geht und nicht darum, in die entstehenden Immobilien einzuziehen“, kommentiert Zederbauer. Ebenfalls sekundär scheint für Immo-Crowdinvestoren das Thema Nachhaltigkeit zu sein. Diese ist nur jedem achten Anleger besonders wichtig, 38 Prozent der Befragten aber immerhin ab und zu. Dafür spielt für ein Viertel bei der Auswahl das eigene Bauchgefühl eine große Rolle und ist letztlich der entscheidende Faktor für ein Investment, lediglich drei Prozent achten gar nicht darauf und geben an, ihre Entscheidung ausschließlich basierend auf Fakten zu treffen.

Die Plattform dagobertinvest selbst darf sich über hohe Zufriedenheitswerte der Crowdinvestoren freuen. 92 Prozent der Befragten empfinden das Angebot als sehr gut oder gut, die Qualität der einzelnen Projekte beurteilen 85 Prozent mit sehr gut oder gut.

 

 

Über dagobertinvest


dagobertinvest  wurde 2015 vom ehemaligen Bankenvorstand Andreas Zederbauer gemeinsam mit Markus Dvorak und Martin Riedl gegründet. Die auf Immobilien-Crowdinvesting spezialisierte Plattform vermittelt Bauträgern privates Kapital und ermöglicht den Investoren mit überdurchschnittlich hohen Zinsen zwischen 5 und 8% p.a. für ihre Investments am Boom des Immobilien-Marktes zu partizipieren. In Summe gab es bisher 135 Projekte, mehr als 40.000 Investitionen und über 49,6 Millionen Euro vermitteltes Gesamtkapital. 10 Millionen Euro wurden bereits an die Crowd zurückgezahlt. Mit seinem Angebot richtet sich das aus erfahrenen Finanz- und Immobilienprofis bestehende Team von dagobertinvest primär an Investoren aus dem DACH-Raum. dagobertinvest kooperiert ausschließlich mit etablierten, gut prüfbaren Bauträgern und setzt auf nachvollziehbare Projekte. Für Start-up-Finanzierungen steht das Unternehmen aufgrund des verhältnismäßig hohen Risikos nicht zur Verfügung.

 

dagobertinvest.at

Splash into Summer with C&A

Foto: “C&A Summer 2020” / Fotocredit & Quelle: © C&A

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Der Sommer ist uns auf den Fersen – und wir sind bereit. Die neue Sommerkollektion von C&A lässt uns gut aussehen und beschert uns zudem die Möglichkeit, Engagement für mehr Nachhaltigkeit zu beweisen. Ob umwerfende Bademode oder verspielte Accessoires, die neue Kollektion beflügelt die Fantasie.

Full Circle Fashion


Bio Cotton, Recycled Polyester, Recycled Nylon: Der Launch der neuen Summer Collection unterstreicht die Vision von C&A, Nachhaltigkeit als neue Normalität zu etablieren. Durch die Selbstverpflichtung, in den verschiedenen Produktsegmenten mehr recycelte Materialien zu verwenden, positioniert sich der Modeeinzelhändler noch stärker als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Unverkennbar sind die recycelten Styles durch den #WearTheChange-Tag, dem Label von C&A für nachhaltigere Produkte und Initiativen. Außerdem feiert das Designteam von C&A den Sommer mit leuchtenden Farben, verspielten Prints, Tiermotiven und Rüschen- oder Stick-Details.



Die C&A SS20 Kollektion ist seit März 2020 im Online-Shop erhältlich.



#wearthechange #ca #meinca | www.c-a.com

Über C&A
Mit mehr als 1.500 Filialen in 18 europäischen Ländern und rund 31.000 Mitarbeitern ist C&A eines der führenden Modehandelsunternehmen Europas. C&A begrüßt jeden Tag mehr als zwei Millionen Besucher in seinen Filialen in Europa und bietet Mode in guter Qualität zu günstigen Preisen für die ganze Familie. C&A ist auch in Brasilien, Mexiko und China präsent. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website: www.c-a.com.

Der Sommer wird bunt mit Tamaris!

Foto: “Tamaris Alexa” / Fotocredit & Quelle: © Wilhelm Johann Meier GmbH

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Tamaris Taschenkollektion Frühjahr/Sommer 2020

Der Sommer wird bunt! Denn mit der Taschenkollektion von Tamaris findet jeder seinen neuen Begleiter für farbenfrohe Streetlooks, für romantisch verspielte Outfits in Pastelltönen und für die schicke Abendgarderobe. Zartes Flieder, Hellblau und Rosé treffen auf knallige Neonstyles in Gelb, Orange, Pink und Grün. Farbklassiker wie Schwarz und Weiß erhalten durch Lasercut und Nieten einen zusätzlichen Eyecatcher. Für einen sommerlichen Wow-Effekt sorgen Snake-Print oder Bast-Optiken und edel wird es mit dem angesagten All-Over-Logo-Print.


Von der Handytasche, die diese Saison überall mit dabei ist, über kleine Crossbody-Varianten und Shopper in verschiedenen Größen bis hin zu Rucksäcken bleiben keine Wünsche offen. Bei den Materialien setzt Tamaris auf hochwertiges PU, das sich fast wie Leder anfühlt, oder leichtes, strapazierfähiges Nylon.

Von der Handytasche, die diese Saison überall mit dabei ist, über kleine Crossbody-Varianten und Shopper in verschiedenen Größen bis hin zu Rucksäcken bleiben keine Wünsche offen. Bei den Materialien setzt Tamaris auf hochwertiges PU, das sich fast wie Leder anfühlt, oder leichtes, strapazierfähiges Nylon.

Kurzgriffshopper “Tamaris Alexa”

Dieser Shopper mit kurzem Griff und langem Riemen für bequemes Tragen kommt mit einer Überraschung im Inneren daher – einer kleinen, herausnehmbaren Umhängetasche, in der sich jeglicher Kleinkram ganz einfach verstauen lässt. Das klassische Design fügt sich mühelos in jeden Look ein. Die Tasche ist in kräftigen Farben gehalten, was sie zu einem echten Eyecatcher macht.

UVP: 69,95 €
Material: PU
Farben: Gelb

NAUTILO SUMMER DIVE – Die ANONIMO Taucher- und Sportuhren

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © ANONIMO

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NAUTILO SUMMER DIVE!


Auch wenn digitale Tauchcomputer zur Grundausstattung von Berufs- und Profitauchern gehören, haben mechanische Taucheruhren nichts an ihrer Attraktivität eingebüßt. Heute eher als Lifestyle Statement denn als Werkzeug getragen, behalten sie ihren unwiderstehlichen Stil bei und können dennoch bei Bedarf für ihren vorgesehenen Zweck verwendet werden.

Die NAUTILO, die Taucheruhr von ANONIMO, ist tief in der Tradition der italienischen Uhrenmarke mit Sitz in Le Locle verwurzelt. Entwickelt für die Taucher der italienischen Marine zeichnet sie sich durch Präzision und Robustheit aus. Abgeschirmt vom Druck des Ozeans und umgeben von einer unergründlichen Menge Wasser funktionieren die NAUTILO Modelle zuverlässig und einwandfrei. Die ANONIMO NAUTILO Kollektionen bieten aber mehr: Ganz im Geist der Marke verbinden sie italienisches Design, lässige Eleganz und echte Lebensfreude.

Was macht eine ANONIMO Taucheruhr aus? Klar, fast alle Taucheruhren verfügen über ein robustes, wasserdichtes Gehäuses, gut lesbare Zifferblätter mit Leuchtmasse und eine drehbare Taucherlünette. Die ANONIMO NAUTILO Kollektionen zeichnen sich aber zudem durch die legendäre Kronenkonzeption bei 4 Uhr aus, sowie über die charakteristisch in Dreieckskomposition positionierten Indexe.

Die neue Kollektion NAUTILO 42 mm ist mit ihrem starken Charakter, einer Wasserdichtigkeit von 200 Metern und ihrem widerstandsfähigen Design der perfekte Begleiter für den Nervenkitzel eines aufregenden Sommers. Die NAUTILO Vintage Kollektion zaubert zusätzlich italienisches Lebensgefühl ans Handgelenk. Mit ihren subtilen Linien lässt ANONIMO die Ära des Dolce Vita wieder aufleben und würdigt die Lebensfreude und die italienischen Wurzeln der Marke.

 

Entdecken Sie die ANONIMO Nautilo 42 mm

Edelstahl, Armband aus schwarzem Kalbsleder Armbandwechselsystem Dornschließe aus Stahl AM-5009.00.770.A01

EUR 2.190

Edelstahl, Lünette mit schwarzer Keramikeinlage, Armband und Faltschließe aus Stahl 316L, Taucher-Sicherheitssystem AM-5009.09.102.M01

EUR 2.470

Edelstahl, Lünette mit schwarzer Keramikeinlage, Schwarzes Kautschukarmband

Dornschließe aus Stahl

A-5009.09.103.R11

EUR 2.190

 

Entdecken Sie die ANONIMO Nautilo Vintage

Rostfreier Stahl

Schokoladenfarbenes Zifferblatt mit Sonnenschliff

Kängurulederband AM-5019.17.105.105.I02

EUR 2.190

Rostfreier Stahl

Anthrazitfarbenes Zifferblatt mit Sonnenschliff

316L Stahlband

AM-5019.09.101.M01

EUR 2.470

Rostfreier Stahl

Marineblaues Zifferblatt mit Sonnenschliff

Kalbslederband Barenia AM-5019.06.103.I12

EUR 2.190

 

www.anonimo.com

 

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Über ANONIMO


Die 1997 von Uhrenliebhabern in Florenz gegründete Marke hat sich in der anspruchsvollen Welt der Profitaucher einen Namen gemacht. Heute kreiert ANONIMO Swiss-Made-Uhren, die Robustheit, Funktionalität und Eleganz vereinen. Die Marke hat ihren Sitz in Le Locle, Schweiz, der Wiege der Uhrmacherei. Typisch für die Kollektionen der Marke sind Kissengehäuse und Zifferblätter, bei denen die Position der Indexe bei 12, 4 und 8 Uhr an den Buchstaben A für ANONIMO erinnert. Die Serien MILITARE und NAUTILO bestehen aus professionellen, sportlichen Uhren, während sich die Kollektion EPURATO durch ihren urbanen, eleganten und nüchternen Charakter auszeichnet. Die Marke will Teil der Leidenschaften jedes Einzelnen sein und diese zeigen. Momente und Erfahrungen mit anderen zu teilen und eine gemeinsame Leidenschaft auszuleben ist für ANONIMO der Inbegriff von Lebensfreude.

Die VitaMask als smartes Style Statement

Foto: “Organza aus 100% recycelten PET-Flaschen, weiß, € 36,00” / Fotocredit: © Barbara Nidetzky & Quelle: VitaVeil

[Werbung]*Unbezahlt

Der Mundnasenschutz bestimmt derzeit das Alltagsbild in Österreich und wird auch in den kommenden Monaten ein ständiger Begleiter sein. Weiße Einwegmasken wirken stillos und unpersönlich. Darüber hinaus werden sie besonders bei den ansteigenden Temperaturen im Frühsommer zu einer schweißtreibenden Angelegenheit für jedes Gesicht. Träger von optischen Brillen, aber auch Sonnenbrillen hingegen kämpfen aufgrund der suboptimalen Passform mit anlaufenden Gläsern und fassen sich dadurch ungewollt und noch öfter als üblich an die Maske und in die Augen. Warum diesen Umstand hinnehmen, dachte sich die Wiener Designerin Aniko und machte sich in ihrem Atelier ans Werk.

 

Couture Pur

Das Ergebnis – ein wahrer und intelligenter Eyecatcher, der auf der Straße garantiert nicht unentdeckt bleibt. Mit einem klaren Schnitt, dessen Form den Gesichtslinien folgt und Raum zum Atmen bietet, wird sie auch höchsten Ansprüchen ihrer Träger gerecht und versprüht pure Lebensfreude. Dank des festen Sitzes an der Nasenwurzel und der funktionalen Kinnpartie entweicht die Luft nach unten und verhindert das Anlaufen der Brillen sowie Hitzestau. Aus exklusiven und hochwertigen Couture Stoffen, die in kleinen und feinen Mengen verfügbar sind, designt Aniko smarte sowie schicke Gesichtsmasken, die die Persönlichkeit ihrer Trägerin unterstreichen und ein modisches Statement setzen. Jede Maske wird einzeln sowie per Hand in Wien präzise Naht für Naht mit viel Liebe zum Detail gefertigt – Aniko versteht eben ihr Handwerk. Die bunten Stoffe werden ausschließlich aus Österreich, Italien, Deutschland und Frankreich bezogen. Der Kreativität der Wienerin sind somit keine Grenzen gesetzt, sind ihre Stofflager doch eine wahre Schatzkammer und zahlreiche Muster selbst designt und gedruckt.

VitaVeil – der rundum Schutz

Einen Schritt weiter geht die Designerin mit ihrem einzigartigen VitaVeil. Angelehnt an die Funktionalität von Tropenhüten bietet der stylische Schleier, der zu 100 % aus recycelten PET-Flaschen besteht, einen Mehrfachschutz. Im Schnitt fasst sich der Mensch bis zu sechzig Mal am Tag ins Auge und lässt somit Bakterien, Viren und Schmutz freie Bahn. Mit dem VitaVeil verhindert man eine Tröpfcheninfektion und erweitert damit die Funktion der MNS-Maske auf die gesamte Gesichtspartie. Darüber hinaus schützt sie das Gesicht vor lästigen Insekten beim Radfahren oder in lauen Sommernächten und kommt auch nach der Covid-19 Zeit zum stylischen Einsatz.

Wear – Wash – Repeat

Die beiden schützenden Accessoires sind wiederverwendbar und landen somit nach einmaligem Aufsetzen nicht wie herkömmliche Einwegmasken im Müll. Nach ihrer Tragezeit können sie bei 60° in der Waschmaschine oder bei 350W eine Minute in der Mikrowelle gereinigt und gut getrocknet wieder zum Einsatz kommen. Die VitaMask sucht hinsichtlich ihrer Funktionalität, ihres modischen Designs und unübertroffener Stoffqualität ihresgleichen. Der Onlineshop vitaveil.com, über welchen die Masken bestellt werden können, erfreut sich schon nach wenigen Tagen äußerster Beliebtheit. So werden derzeit Maske um Maske in Anikos Atelier gefertigt und europaweit sowie nach Israel und in die USA verschickt. Wer lieber offline shoppen geht, der wird in den 08/15 Boutiquen in Wien schnell fündig. Sein stylisches It-Piece, das Aniko exklusiv für die beiden Shops in Wien Währing und Döbling designt, kann man sich gleich mit nach Hause nehmen.
Der Designerin Aniko ist es gelungen, eine Statement Maske mit edlem Couture Stoff zu kreieren, die das Ansteckungsrisiko für andere minimiert und gleichzeitig dank ihres intelligenten Schnittmusters für einen angenehmen Tragekomfort und für freie Sicht sorgt. Einen weiteren Grund zur Freude gibt es noch – alle stylischen Begleiter können aufgrund einer neuen Bestimmung der österreichischen Bundesregierung bis zum 20. August umsatzsteuerfrei bezogen werden.

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