Author: Alexa Szikonya

Social Shopping – wie wir nach der Corona-Krise einkaufen werden

Foto: “Social Shopping – wie wir nach der Corona-Krise einkaufen werden” / Fotocredit & Quelle: © QVC

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 25.05.2020

QVC-Studie


Eine Studie im Auftrag des digitalen Handelsunternehmens QVC gibt einen Ausblick auf die Zeit nach der Pandemie. Neben Themen wie Selbstbild, Gesundheit und Job beleuchtet sie auch das künftige Shoppingverhalten. Social Distancing und Maskenpflicht haben das Einkaufserlebnis im stationären Handel stark verändert. Viele Online-Händler erfuhren dadurch großen Zulauf. Was die Verbraucher sich für ihren Einkauf nach der Krise wünschen, zeigt die aktuelle Studie von QVC unter der Leitung von Trendforscher Prof. Peter Wippermann. Dazu befragte Bonsai Research Ende April 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren.


Einkaufen wird zum Fan-Event

In der Isolation wuchs der Wunsch nach sozialer Nähe. Social-Shopping-Apps, die in China bereits boomen, wollen diese zumindest teilweise zurückbringen. Eingekauft wird digital und live, zusammen mit Freunden oder anderen Fans. Diese Idee kommt auch bei den deutschen Verbrauchern gut an: 41  Prozent der Frauen und jeder zweite Mann finden Social Shopping attraktiv, so die QVC- Umfrage. Ebenso viele können sich vorstellen, mit einem virtuellen Shopping- Scout einzukaufen, ohne selbst im Geschäft anwesend zu sein. ln Zusammenarbeit mit den Düsseldorfer Startup „LiSA“ hat QVC bereits ein gleichnamiges Tool getestet, das erstmals eine Shopping-Beratung auf mobilen Geräten bietet, während die Kunden aus dem Sortiment einkaufen. Dazu gibt es die Möglichkeit, sich im Live-Chat auszutauschen. „Der Handel wird sich nach der Krise neu definieren müssen“, sagt Mathias Bork, CEO von QVC Deutschland. „Die Community zu unterhalten und emotionale Erlebnisse zu schaffen wird noch weiter in den Vordergrund rücken. Und das am besten live und in Echtzeit.“ Laut der aktuellen Studie könnte auch Streaming künftig beim täglichen Routine- Einkauf helfen: 44  Prozent aus der Generation Z wünschen sich einen Online- Einkaufsassistenten, der ihnen aktuell verfügbare, frische Lebensmittel per Video zeigt.

„Ob in der realen oder virtuellen Welt: Märkte bleiben Gespräche“, unterstreicht Studienleiter Prof. Peter Wippermann. „lm ,New Normal’ sind Händler gut beraten, wenn sie den Spaß beim Shopping zurückbringen.“ 54 Prozent der Befragten wünschen sich, dass sich Läden mehr zu Treffpunkten für Communities entwickeln. Ob sie ein Verkäufer oder ein Bot berät, ist zweitrangig. „Wenn der Service gut ist, ist mir egal, ob dahinter ein Mensch oder ein Computer steht“, sagen laut der QVC-Umfrage 59 Prozent der Befragten – und damit elf Prozent mehr als noch vor zwei Jahren.

Haltung überzeugt: Shopping erlebt einen Wertewandel

Überhaupt nicht egal ist es den Verbrauchern hingegen, ob ein Händler Haltung zeigt. Zwei Drittel der Deutschen geben an, dass sie künftig eher bei Anbietem einkaufen wollen, die für Solidarität, soziales Engagement und Nachhaltigkeit stehen. 69 Prozent haben vor, beim Kauf von Kleidung mehr auf Langlebigkeit und Zeitlosigkeit zu achten. „Stärker als noch vor der Pandemie stellen sich die Kunden nun die Frage nach Sinn und Nachhaltigkeit ihres Einkaufs“, sagt Studienleiter Wippermann. „Unternehmen überzeugen nicht mehr nur mit ihren Produkten, sondern mit ihren Werten.“

Eines hat die Pandemie jedoch nicht verändert: Der Klimawandel macht vielen Menschen weiterhin Sorgen. Drei Viertel der Befragten sprechen sich in der QVC-Umfrage dafür aus, bei diesem Thema nicht locker zu lassen: „Die Corona-Krise sollte nicht dazu genutzt werden, den Klimaschutz aufzuschieben“.

Zur Studie

Die aktuelle Studie „New Normal: Wie lebt Deutschland in der Post-Corona-Welt?“ des digitalen Handelsunternehmens QVC entwickelt fünf Thesen für das Leben nach der Corona-Krise. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Trendforscher Professor Peter Wippermann, dem Trendbüro und Bonsai Research. Ende April 2020 nahmen dazu 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren an einer repräsentativen Online-Umfrage teil – die Ergebnisse unterteilt in drei Generationen; Generation Z (14 bis 20 Jahre), Generation Y (21 bis 35 Jahre) und die Generation X (36 bis 50 Jahre). lm Mittelpunkt standen ihre Wünsche für die Zukunft. Bereits 2016 beschäftigte sich das Unternehmen im Rahmen einer Zukunftsstudie mit der Frage: „Wie kauft Deutschland übermorgen ein?“. Daran anknüpfend erschien 2018 die Studie „Living 2038. Wie lebt Deutschland übermorgen?“. Die vorliegenden Thesen beziehen Erkenntnisse aus beiden vergangenen Studien mit ein, um sie zu überprüfen und zu aktualisieren.

Weitere Ergebnisse unter www.QVC-Zukunftsstudie.de

 

Über QVC


Millionen Shoppingbegeisterte treffen bei QVC jeden Tag auf interessante Persönlichkeiten, begeisternde Geschichten und einen ausgezeichneten Kundenservice. QVC steht für Entdeckerfreude und besonders starke Beziehungen. Kunden werden täglich auf eine spannende Reise durch ein sich stetig änderndes Sortiment aus bekannten Marken und innovativen neuen Produkten mitgenommen.

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen QVC hat Standorte in den USA, Großbritannien, Deutschland, Japan, Italien und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 13 Fernsehkanälen, die rund 380 Millionen Haushalte erreichen. Dazu kommen zahlreiche Webseiten und Social-Media-Plattformen. Insgesamt hat QVC 17.400 Mitarbeiter. 
In Deutschland startete QVC 1996 und wurde schnell zum Marktführer in seiner Branche. Rund 3.000 Mitarbeiter an vier Standorten (Düsseldorf, Hückelhoven, Bochum, Kassel) schaffen ein einzigartiges Shopping-Erlebnis, das von drei TV-Kanälen (QVC, QVC2, QVC Style) über einen Onlineshop und alle relevanten Apps bis hin zu Social-Media-Plattformen reicht.


Weitere Informationen: corporate.qvc.com, unternehmen.qvc.de

QVC gehört zur Qurate Retail, Inc., (NASDAQ: QRTEA, QRTEB), zu der außerdem HSN, zulily und die Cornerstone Marken zählen (zusammen „Qurate Retail Group“) sowie andere Minderheitsbeteiligungen und Investments in Erneuerbare Energien. Die Qurate Retail Group glaubt an eine dritte Dimension des Shoppings (Third Way to Shop®) – die sich vom Einzelhandel oder vom reinen vom Bestellen getriebenen E-Commerce abhebt. Neben der Nr. 1 im Video-Commerce ist die Qurate Retail Group unter den Top 10 der E-Commerce-Versandhändler in Nordamerika (laut Internet Retailer) sowie führend im Mobile- und Social-Commerce. QVC und Q sind registrierte Marken der ER Marks, Inc.

Weitere Informationen zur Qurate Retail Group: qurateretailgroup.com



















Webshop:

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Newsroom:

Unternehmen.QVC.de/Newsroom

 

Beauty Blog:

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Kitchen Blog:

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E-Scooter von Lime kehren zurück nach Wien

Foto: “Lime E-Scooter Wien” / Fotocredit & Quelle: © LIME

[Werbung]*Unbezahlt*Wien/ Berlin, 20. Mai 2020

Lime, der weltweit führende E-Scooter-Anbieter, nimmt nach einer mehrwöchigen COVID-19-Pause den Betrieb in Wien wieder auf. Ab sofort stehen den Nutzern rund 500 der weiß-grünen Elektroroller wieder zur Miete zur Verfügung. Damit möchte Lime den Bedarf für Mikromobilitätslösungen in Österreich testen und gleichzeitig Individualmobilität für diejenigen anbieten, die in der aktuellen Situation sicher, flexibel und an der frischen Luft unterwegs sein möchten. Mitte März hatte der E-Scooter-Anbieter die gesamte Flotte in Österreich und fast allen Märkten weltweit eingesammelt und den Service vorübergehend pausiert. Zeitgleich mit der Reaktivierung der Flotte treten die neuen Regeln der Stadt Wien für den gewerblichen Verleih von Elektro-Rollern in Kraft, die für für mehr Sicherheit und Ordnung sorgen sollen.

 

  • Betrieb wird nach mehrwöchiger COVID-19-Pause wieder aufgenommen
  • 500 limettengrüne E-Scooter stehen ab sofort wieder zur Verfügung
  • Neue Regeln der Stadt Wien treten in Kraft
  • Verstärkte Hygienemaßnahmen zum Schutz der Nutzer und Mitarbeiter

 

Unseren aktuellen Erfahrungen mit der Reaktivierung unserer E-Scooter-Flotten in anderen europäischen Metropolen wie Berlin oder Budapest zeigen, dass der Bedarf nach individuellen Mobilitäsoptionen wieder steigt und wir wollen auch in Wien mit unseren E-Scootern ein Angebot für diejenigen schaffen, die in der aktuellen Situation auch ohne eigenem Auto sicher von A nach B kommen wollen”, sagt Estuardo Escobar, General Manager bei Lime in Österreich. “Wir starten zunächst mit 500 E-Scootern, die in verschiedenen Wiener Bezirken an Verkehrsknotenpunkten platziert werden. Damit wollen wir mehr über den Bedarf und das Nutzungsverhalten in Erfahrung bringen und gleichzeitig unseren Service dann schrittweise wieder mehr Wienerinnen und Wienern zugänglich zu machen.”

 

Neue Regeln für E-Scooter in Wien

Bereits am 1. Mai sind für alle Anbieter die neuen Regeln der Stadt Wien in Kraft getreten, die die Vermietung stationsloser elektrisch betriebener Klein- und Miniroller regeln und so für mehr Sicherheit und Ordnung sorgen sollen. Eingeführt wird unter anderem ein Abstellverbot auf Gehsteigen, wenn diese weniger als vier Meter breit sind. Außerdem müssen die E-Scooter am fahrbahnseitigen Gehsteigrand geparkt werden. Lime hat die neue Akkreditierungsvereinbarung mit dem Magistrat der Stadt Wien bereits unterzeichnet und erfüllt damit die Bedingungen, um den Service auch weiterhin anbieten zu können. “Wir begrüßen die von der Stadt Wien getroffenen Maßnahmen, um Leih-E-Scooter besser als neue Mobilitätslösung zu etablieren. Mit der Rückkehr der Lime-Scooter nach Wien erfüllen wir alle Auflagen für unseren operativen Betrieb”, sagt Lime-Manager Estuardo Escobar.

 

Hygienemaßnahmen werden verstärkt

Auch wenn das Ansteckungsrisiko mit COVID-19 bei Gegenständen und Oberflächen sehr gering ist, hat Lime alle Hygienemaßnahmen verstärkt, um Nutzer und Mitarbeiter zu schützen. Alle E-Scooter werden gründlich desinfiziert, bevor sie auf den Straßen Wiens verteilt werden und auch, wenn sie gewartet bzw. geladen werden. Alle Mitarbeiter haben umfangreiche Trainings und Schulungen absolviert, tragen Handschuhe sowie Mundschutz und befolgen strenge Hygienevorschriften. Den Nutzern rät Limes General Manager Estuardo Escobar: “Wer sich unsicher fühlt oder Bedenken hat, kann während der Fahrt Einweghandschuhe tragen oder den Lenker vor der Miete desinfizieren. Wie immer gilt beim Kontakt mit Oberflächen im öffentlichen Raum, sich gründlich und häufig die Hände zu waschen.

 

Betriebsgebiet und Verfügbarkeit

Lime-Kunden können die Fahrzeuge ab sofort in der Lime-App finden, buchen und die Miete im gesamten Wiener Betriebsgebiet beenden. Die E-Scooter werden entsprechend der neuen Verteilungsquote gleichmäßig im Stadtgebiet platziert: Je ein Drittel der Fahrzeuge wird in den Zonen Innenstadt, Bezirke 2 bis 9 und 20 sowie Bezirke 10 bis 19 und 21 bis 23 zur Verfügung stehen. Die Flottengröße wird entsprechend der Nachfrage laufend angepasst.

 

E-Scooter zurück aus der Coronapause

Mitte März hatte Lime die gesamte E-Scooter-Flotte in Österreich und fast allen Märkten weltweit eingesammelt und den Service vorübergehend pausiert. „Dieser Beitrag zur Bewältigung dieser Krise ist wichtig und richtig – dafür möchte ich mich bedanken“, begrüßte Stadträtin Birgit Hebein die getroffenen Maßnahmen. Ende April hatte Lime bereits in Berlin, Köln, Tel Aviv, Warschau, Oslo und Zürich sowie weiteren Städten in Europa der Betrieb wieder aufgenommen. Lime hatte bis zur Pause allein in Wien über 1,1 Mio. E-Scooter-Fahrten verzeichnet und war mit einer Flotte von 1.500 Fahrzeugen aktiv.

Corona-Krise: Gesundheitssorgen nehmen ab …

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © INTEGRAL

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 19.05.2020

… Sorgen um Wirtschaft und Demokratie bleiben

 

Die Infektionszahlen gehen zurück, und Österreich sperrt langsam wieder auf.  Lange  ersehnte  Treffen  mit  Freunden  und  Verwandten  finden  wieder  statt  und  die Bevölkerung entsagt zunehmend dem kollektiven Lagerkoller. Der Anteil jener, welche die Bedrohung durch das Corona-Virus sehr ernst nehmen, hat sich seit Ende März fast halbiert. Rückläufig  sind  speziell  die  Sorgen  um  die  eigene,  aber  auch  um  die  Gesundheit  von Angehörigen. Aber nach wie vor zeigt sich die große Mehrheit um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise besorgt. INTEGRAL hat die Entwicklung der Stimmungslage mitverfolgt.

 

Bedrohung durch Corona wird weniger ernst genommen

80% nehmen die Bedrohung nach wie vor ernst, allerdings zeigt sich ein rückläufiger Trend. Speziell jene Gruppe, die angibt, die Bedrohung sehr ernst zu nehmen, ist gegenüber Ende März von  59%  auf  34%  geschrumpft.  Die  niedrigen  Infektionszahlen  stimmen  optimistisch:  Der generelle Zukunftsoptimismus hat sich auf das Niveau vor Corona erholt. Auch beschäftigt man sich nun weniger intensiv mit dem Thema Corona.

Besorgnis um die Gesundheit geht zurück

Dass die direkten Bedrohungsgefühle abnehmen, liegt speziell am Rückgang der Besorgnis um die eigene Gesundheit (von 57% Ende März auf aktuell 44%) oder die von nahen Angehörigen (von 84% auf 69%). Und: Das österreichische Gesundheitssystem hat seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt – hier nehmen die sehr Besorgten von 73% auf 51% ab.

Sorge um Wirtschaft und Demokratie bleibt bestehen

Mit  den  gewichenen  Ängsten  um  die  gesundheitliche  Bedrohung  hat  sich  auch  der  Fokus verlagert.  Die  niedrigen  Infektionszahlen  stimmen  zuversichtlich,  die  Wirtschaftsprognosen fallen hingegen düster aus. Damit hält sich die Sorge um die wirtschaftlichen Folgen von Corona mit 87% an erster Stelle der Bedenken. Die von der Regierung verhängten Einschränkungen bringen auch eine weitgehend konstante Besorgnis um Demokratie und persönliche Freiheit (aktuell 58% vs. 55% im März) mit sich.

Um die eigene finanzielle Lage sind aktuell 50% besorgt (trotz eines leichten Rückgangs von 58%

im März). Auch die Angst um den Arbeitsplatz hält sich noch bei 28% (davor 34%). Die Sorgen sind in der gesellschaftlichen Mitte am stärksten ausgeprägt.

Maßnahmen der Regierung werden zunehmend hinterfragt

Nach wie vor fällt das Urteil für die Arbeit der Bundesregierung positiv aus: Ende März hielten noch drei Viertel die Maßnahmen der Regierung für angemessen, jetzt tun das immerhin noch zwei Drittel. Allerdings steigt nun der Anteil derjenigen, die die Maßnahmen für zu weitreichend halten, von 12% auf  28%. „Seit die  gefühlte  Bedrohung der  eigenen Gesundheit abnimmt, beschäftigt man sich zunehmend mit den längerfristigen wirtschaftlichen Folgen der Krise und hinterfragt  damit  auch  verstärkt  die  Folgen  der  Corona-Maßnahmen.“,  so  Bertram  Barth, Geschäftsführer von INTEGRAL. „Speziell das Milieu der Performer, bei dem wirtschaftlicher Erfolg und Leistungsorientierung hoch angeschrieben sind, ist kritisch.“

 

Dies sind  Ergebnisse aus der  INTEGRAL-Eigenforschung. Im Rahmen  einer  Online-Befragung wurden zwischen 7. und 13. Mai 2020 1.000 Personen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 16 und 69 Jahren befragt.

 

Über INTEGRAL


INTEGRAL ist ein Full-Service-Institut und Anbieter maßgeschneiderter Marktforschungslösungen auf wissenschaftlicher Basis, von der Datenerhebung bis zur Lieferung handlungsrelevanter Informationen und  Empfehlungen.  In  Kooperation  mit  dem  Heidelberger  SINUS-Institut,  dessen  Mehrheitsanteile INTEGRAL im Jahr 2009 übernommen hat, engagiert sich der österreichische Marktforscher intensiv in der Sinus-Milieu® Forschung. Die Ergebnisse bieten Marketingentscheidern aus Unternehmen, Medien und Politik wettbewerbsrelevante Informationen über Märkte und Zielgruppen.


www.integral.co.at

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Häufigere Rechnungs- und Ratenzahlung durch die Corona-Krise

Foto: “Geld” / Fotocredit: Fotolia #4671353 © AKhodi – https://stock.adobe.com/de/images/geld/4671353 /
Quelle: Paysafe

[Werbung]*Unbezahlt*München, 25. Mai 2020

Aktuelle Studie von Paysafe: Die Corona-Krise bringt finanzielle Unsicherheit und deutsche Verbraucher nutzen deshalb häufiger Rechnungs- und Ratenzahlung

 

Eine internationale Studie von Paysafe zeigt ein verändertes Einkaufs- und Bezahlverhalten von Verbrauchern und den Wunsch nach vielfältigeren Bezahlmöglichkeiten

 

Kurzarbeit, Home Office und eine unsichere Zukunft – die aktuelle Corona-Krise bringt für viele Verbraucher finanzielle Einbußen. Dies macht sich auch in einem veränderten Einkaufs- und Bezahlverhalten bemerkbar: Mehr als ein Viertel der Deutschen und fast die Hälfte der Amerikaner kaufen momentan aufgrund finanzieller Unsicherheit weniger online ein – andere shoppen dagegen aus anderen Gründen verstärkt online. Gleichzeitig nutzen wesentlich mehr Kunden Rechnung- oder Ratenzahlung als noch vor einem Jahr. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen internationalen Studie von Paysafe, einer führenden spezialisierten Zahlungsplattform, die die Auswirkungen von COVID-19 auf das Einkaufs- und Bezahlverhalten untersucht. Für die Studie wurden 8000 Verbraucher in Deutschland, Österreich, Italien, Großbritannien, den USA, Kanada und Bulgarien befragt.

 

In der aktuellen Corona-Krise, die finanzielle Unsicherheit mit sich bringt, nutzen Verbraucher häufiger Rechnungs- oder Ratenzahlung: 32 Prozent der Deutschen haben bei Online-Einkäufen im vorherigen Monat mit Rechnung bezahlt, und 7 Prozent nutzten Ratenzahlung. Unter den österreichischen Kunden bezahlten sogar 39 Prozent auf Rechnung.  Zum Vergleich: 2019 nutzten unter den deutschen Verbrauchern laut einer Paysafe Studie nur 23 Prozent Rechnungs- oder Ratenkauf im vergangenen Monat, und 24 Prozent der Österreicher. Generell wünschen sich deutsche Verbraucher eine größere Auswahlmöglichkeit an Bezahloptionen: Deutsche Kunden halten Geschäfte, die mehrere Bezahloptionen anbieten, für besonders kundenfreundlich (47 Prozent) und modern (42 Prozent).

 

Die Corona-Krise hat nicht nur Auswirkungen auf das Bezahl-, sondern auch auf das Einkaufsverhalten deutscher Verbraucher: Während ein Drittel der Deutschen (31 Prozent) zu Zeiten von Corona wesentlich mehr online einkauft, da bis vor kurzem Geschäfte vor Ort geschlossen waren, shoppen 28 Prozent der deutschen Verbraucher dagegen aktuell aufgrund von finanzieller Unsicherheit weniger online, unter den amerikanischen Kunden sind es sogar 45 Prozent. Und 32 Prozent der Deutschen würden zwar gern aktuell mehr online einkaufen, haben aber Sorge vor Betrug, wenn sie es mit unbekannten Online-Shops zu tun haben.

 

Deutsche Verbraucher entdecken in der aktuellen Situation die Vorteile des Online-Shoppings für sich

Auch ein Blick auf das zukünftige Einkaufsverhalten offenbart Interessantes: Trotz aktueller Sorge wegen finanzieller Unsicherheit oder Betrug entdecken viele Verbraucher gerade die Vorteile von Online-Einkäufen für sich: 27 Prozent der Deutschen und sogar die Hälfte der US-Amerikaner (49 Prozent) planen im nächsten Jahr mehr online einzukaufen – selbst wenn Corona dann keine größeren Auswirkungen mehr auf unseren Alltag hätte. Der Grund dafür ist, dass deutsche Kunden Online-Shopping als praktischer (48 Prozent) und angenehmer (47 Prozent) empfinden.

 

Das Einkaufen vor Ort hat jedoch weiterhin einen sehr hohen Stellenwert – auch in der aktuellen Situation während Corona: Mit 97 Prozent kaufen fast alle Deutschen weiterhin in Geschäften vor Ort ein. Und auch hier nutzen Deutsche aktuell gern innovative Bezahlmöglichkeiten – zusätzlich zur Barzahlung: Während über die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) Bargeld weiterhin als das verlässlichste Zahlungsmittel in einer Krisensituation sieht, haben drei Viertel der Deutschen (75 Prozent) im vorherigen Monat auch kontaktlos bezahlt.

 

Sicherheit steht für die Deutschen an erster Stelle beim Online-Shopping und Bezahlen

Innovative Bezahlmöglichkeiten ja – aber sicher müssen sie sein: In punkto Sicherheit wollen deutsche Verbraucher beim Bezahlen keine Kompromisse machen. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Deutschen sind bereit, jede notwendige Sicherheitsmaßnahme zu akzeptieren, solange diese Betrug verhindert – auch wenn dies zusätzlichen Aufwand bedeutet. Und zwei Drittel (67 Prozent) der deutschen Verbraucher kaufen eher in Online-Shops ein, in denen sie ihre Bezahldaten bereits auf sichere Weise hinterlegt haben.

 

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later der Paysafe Group, sagt: „Die aktuelle Situation bringt momentan viele Herausforderungen für Verbraucher mit sich. Geschäfte vor Ort öffnen gerade erst wieder, und viele deutsche Verbraucher kaufen aktuell – aufgrund von finanzieller Unsicherheit – auch weniger online ein. Deshalb bevorzugen viele Kunden Käufe auf Rechnung oder Ratenzahlung, wie unsere aktuelle Studie zeigt. Mit entsprechenden innovativen Angeboten für eine spätere Zahlung können Händler ihren Kunden entgegenkommen und ihnen somit den Einkauf von notwendigen Produkten ermöglichen. Dabei muss der Fokus aber auf verantwortungsvoller und sicherer Ratenzahlung liegen, um den Kunden mit diesem Angebot auch wirklich zu unterstützen. Mit den Bezahllösungen von Paysafe Pay Later können Händler ihren Kunden Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung und Lastschrift anbieten, sowohl am POS wie auch im Online-Store und im Call Center– und das mit einer sehr sicheren Abwicklung. Dabei bieten wir diese Option Kunden generell nur für Käufe an, die auch im Rahmen ihrer fianziellen Möglichkeiten liegen – für Paysafe hat verantwortungsvolle Ratenzahlung gerade in dieser herausfordernden Zeit oberste Priorität.“

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf dem Blog von Paysafe.

 

 

Über Paysafe Pay Later™      

Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online, am POS & im Call-Center), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht. Somit wird eine durchgehende customer experience gewährleistet. Als Teil der internationalen Paysafe Group, einer führenden spezialisierten Zahlungsplattform mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe.

Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafepaylater.com

 

Über die Paysafe Gruppe

Die Paysafe Gruppe (Paysafe) ist eine führende spezialisierte Zahlungsplattform mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden, um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem jährlichen Gesamttransaktionsvolumen von mehr als 85 Mrd. USD und rund 3.000 Mitarbeitern an über 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Die Lösungen werden auf einer integrierten Plattform geboten und sind auf mobile-initiierte Zahlungen, real-time analytics und die Konvergenz von stationärem und digitalem Handel ausgerichtet.

Besuchen Sie uns unter www.paysafe.com

 

Goldhinterlegung sichergestellt

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: ©

[Werbung]*Unbezahlt

Physisches Gold ist derzeit äußerst beliebt. Aufgrund der COVID-19-Pandemie ist der Goldhandel teilweise ausgesetzt. Die Nachfrage nach physischem Gold ist gewaltig. Vielen Goldhändlern ist es deshalb nicht möglich allen Anfragen nachzukommen.

MTS Money Transfer System stellt den Nutzern eine Lösung zur Verfügung, um mit einer offiziellen Währung, welche 1:1 mit physischem Gold (999,9) hinterlegt ist, Transaktionen durchzuführen.

Jeder Nutzer, welcher nach rechtlichen Vorgaben geprüft und verifiziert ist, kann im System mit anderen Nutzern Überweisungen tätigen. Diese Art und Weise, digital zu transferieren, gewinnt in der aktuellen wirtschaftlichen Situation enorm an Bedeutung und Sicherheit. Bargeldlos und ohne gesundheitliche Risiken kann das digitale Gold als Währung genutzt werden.

Die Beträge in der jeweiligen Währung (z.B. EUR, CHF), welche ins System gebracht und nach tagesaktuellem Kurs in World umgerechnet werden, werden mit Gold gesichert, wobei ein World einer Unze Feingold entspricht. Durch die langjährigen Verbindungen zu anerkannten Banken und LBMA (London Bullion Market) zertifizierten Raffinerien kann MTS Money Transfer System für Nachschub sorgen und die Deckung durch Gold sicherstellen. Eingänge von Nutzern werden nur im System angenommen, wenn sie vollständig mit Gold gedeckt werden können.

 

www.world-mts.com

Webcam-Styling und Digital-Fitness – unsere Welt nach Corona

Foto: “Webcam-Styling und Digital-Fitness – unsere Welt nach Corona” / Fotocredit & Quelle: © QVC

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 20.05.2020

QVC-Studie


Vom Beauty-DIY bis zum Gesundheits-Selbstcheck: Eine Studie im Auftrag des digitalen Handelsunternehmens QVC gibt einen Ausblick auf die Zeit nach der Pandemie. Welche neuen Gewohnheiten und digitalen Werkzeuge werden wir auch nach der Corona-Krise beibehalten? Für die aktuelle Studie von QVC unter der Leitung von Trendforscher Prof. Peter Wippermann befragte Bonsai Research Ende April 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren. lm Mittelpunkt standen dabei Themen wie Selbstbild, Job, Gesundheit und Einkaufsverhalten.


Bilder machen Leute: Vor der Zoom-Konferenz kommt das Styling

Ein Ergebnis der Umfrage: Die Selbstinszenierung vor der Webcam wurde während der Krise noch wichtiger. „lch style mich, um bei Videokonferenzen besser auszusehen“, sagen 61 Prozent aus der Generation Z. Jeder Zweite aus dieser Altersgruppe stylt für Video-Calls sogar seinen Hintergrund. Der Ganzkörper-Look wird zur Nebensache – die Webcam konzentriert sich auf Gesicht und Oberkörper. „Menschen brauchen Bestätigung und sehnen sich nach Anerkennung – auch im Lockdown“, sagt Mathias Bork, CEO von QVC Deutschland. „Wir werden uns darauf einstellen müssen, dass unser Selbstwertgefühl im New Normal viel stärker davon abhängt, wie uns andere Videokonferenz-Teilnehmer beurteilen.“

ln Zeiten geschlossener Friseur- und Kosmetikstudios mussten sich die Verbraucher oft selbst behelfen. Viele wollen dies nach der Krise beibehalten. 55 Prozent der Frauen sagen: „Ich werde Beauty-Behandlungen künftig häufiger zu Hause selbst durchführen, zum Beispiel Haare färben.“ 45 Prozent aller Befragten wünschen sich mehr Beauty-Technik, die sie individuell berät und Produkte empfiehlt. Die ersten Apps zur Hautanalyse, die außerdem Pflegetipps geben, sind bereits auf dem Markt.

Neu ist auch das Phänomen des Live-Chilling nach Feierabend. Das Treffen mit Getränk vor dem Laptop könnte zum Klassiker werden: Jeder Zweite aus der Generation Z und Y findet digitale Happy Hours gut, um neue Leute zu treffen.

Mehr als jeder dritte Deutsche kann sich Mikrochips im Körper vorstellen

Selbstoptimierung wurde in Zeiten der Isolation zum großen Thema. Jeder versuchte, in den eigenen Wänden fit zu bleiben – wenn auch nur per Video. Das Training über Streams wird bleiben: 57 Prozent aus der Generation Z wollen es künftig mehr nutzen, beispielsweise für Workouts, Yoga oder Trainer-Klassen.

Das kostbare Gut Gesundheit will geschützt werden. „Seit der Krise ist das Monitoring des eigenen Körpers völlig normal und selbstverständlich“, sagt Studienleiter Prof. Peter Wippermann. „Auch die digitalen Innovationen der Medizintechnologie werden nun leichter akzeptier – ihre Verbreitung beschleunigt sich.“ Zwei von drei Befragten aus der Gen Y planen, künftig genauer zu beobachten, ob ihr Körper Krankheitssymptome zeigt. 38 Prozent der Deutschen können sich für die Zukunft Mikrochips im Körper vorstellen, die bei Gefahr ärztliche Hilfe holen – das sind zwölf Prozent mehr als in der QVC-Studie aus dem Jahr 2018. Doch auch mentale Stärke zu trainieren wird in Krisenzeiten wichtiger.

80 Prozent aus der Gen Z wünschen sich, schneller, konzentrierter und kreativer denken zu können: ein Zuwachs von zehn Prozent zur vorherigen QVC-Studie aus dem Jahr 2018.

Zur Studie

Die aktuelle Studie „New Normal: Wie lebt Deutschland in der Post-Corona-Welt?“ des digitalen Handelsunternehmens QVC entwickelt fünf Thesen für das Leben nach der Corona-Krise. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Trendforscher Professor Peter Wippermann, dem Trendbüro und Bonsai Research. Ende April 2020 nahmen dazu 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren an einer repräsentativen Online-Umfrage teil – die Ergebnisse unterteilt in drei Generationen: Generation Z (14 bis 20 Jahre), Generation Y (21 bis 35 Jahre) und die Generation X (36 bis 50 Jahre). Im Mittelpunkt standen ihre Wünsche für die Zukunft. Bereits 2016 beschäftigte sich das Unternehmen im Rahmen einer Zukunftsstudie mit der Frage: „Wie kauft Deutschland übermorgen ein?“. Daran anknüpfend erschien 2018 die Studie „Living 2038.’ Wie lebt Deutschland übermorgen?“. Die vorliegenden Thesen beziehen Erkenntnisse aus beiden vergangenen Studien mit ein, um sie zu überprüfen und zu aktualisieren.

Weitere Ergebnisse unter www.QVC-Zukunftsstudie.de


Über QVC


Millionen Shoppingbegeisterte treffen bei QVC jeden Tag auf interessante Persönlichkeiten, begeisternde Geschichten und einen ausgezeichneten Kundenservice. QVC steht für Entdeckerfreude und besonders starke Beziehungen. Kunden werden täglich auf eine spannende Reise durch ein sich stetig änderndes Sortiment aus bekannten Marken und innovativen neuen Produkten mitgenommen.

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen QVC hat Standorte in den USA, Großbritannien, Deutschland, Japan, Italien und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 13 Fernsehkanälen, die rund 380 Millionen Haushalte erreichen. Dazu kommen zahlreiche Webseiten und Social-Media-Plattformen. Insgesamt hat QVC 17.400 Mitarbeiter. 
In Deutschland startete QVC 1996 und wurde schnell zum Marktführer in seiner Branche. Rund 3.000 Mitarbeiter an vier Standorten (Düsseldorf, Hückelhoven, Bochum, Kassel) schaffen ein einzigartiges Shopping-Erlebnis, das von drei TV-Kanälen (QVC, QVC2, QVC Style) über einen Onlineshop und alle relevanten Apps bis hin zu Social-Media-Plattformen reicht.


Weitere Informationen: corporate.qvc.com, unternehmen.qvc.de

QVC gehört zur Qurate Retail, Inc., (NASDAQ: QRTEA, QRTEB), zu der außerdem HSN, zulily und die Cornerstone Marken zählen (zusammen „Qurate Retail Group“) sowie andere Minderheitsbeteiligungen und Investments in Erneuerbare Energien. Die Qurate Retail Group glaubt an eine dritte Dimension des Shoppings (Third Way to Shop®) – die sich vom Einzelhandel oder vom reinen vom Bestellen getriebenen E-Commerce abhebt. Neben der Nr. 1 im Video-Commerce ist die Qurate Retail Group unter den Top 10 der E-Commerce-Versandhändler in Nordamerika (laut Internet Retailer) sowie führend im Mobile- und Social-Commerce. QVC und Q sind registrierte Marken der ER Marks, Inc.

Weitere Informationen zur Qurate Retail Group: qurateretailgroup.com



















Webshop:

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Naturfuttermanufaktur garantiert artgerechte Ernährung von Haustieren

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Auf die Herstellung von Naturfutter für Haustiere hat sich die Hagenthaler Naturfuttermanufaktur in St. Andrä-Wördern, Bezirk Tulln, spezialisiert. Wie Betriebsleiterin Claudia Zimmermann dem NÖ Wirtschaftspressedienst mitteilte, legen viele Tierhalter immer mehr Wert darauf, dass die Nahrung für ihre Lieblinge artgerecht und naturbelassen ist. So sind bei ihr Futtermischungen für Kaninchen und Nager sowie für Hunde, Katzen, Pferde und Reptilien erhältlich.

„Begonnen haben wir mit Kräuter- und Gemüsemischungen für Kaninchen und Nager. Da dies erfolgreich war und auch Anfragen für andere Tiere eingegangen sind, haben wir Hunde, Katzen und Pferde dazu genommen“, erklärt Zimmermann. Wert legt sie darauf, dass alle Futtermischungen selbst rezeptiert und erzeugt werden. Auf Anfrage können auch Spezialmischungen hergestellt werden. Die Rohstoffe, wie z. B. getrocknetes Gemüse und Kräuter, bezieht man aus dem Großhandel und aus dem Apothekenbedarf. Das BARF-Fleisch für Hunde stammt aus Niederösterreich und Wien.

Neben den eigenen Futtermischungen sind auch Nassfutter, Heu, Stroh und Tierbedarf im Angebot. Die Produkte sind sowohl im Ladengeschäft als auch über den Online-Shop erhältlich. Auf Wunsch bietet die Naturfuttermanufaktur auch ein Lieferservice an. Die Kunden kommen aus ganz Österreich mit dem Schwerpunkt Wien. Etwa zehn Prozent der Produktion werden nach Deutschland exportiert. Zusätzlich hat die Firma noch eine Pension für Kaninchen im Programm.

Die Hagenthaler Naturfuttermanufaktur ist Teil der Zimmermann GmbH, die auch Brennstoffe liefert und Gartengestaltung anbietet. Der Tierfuttersektor erwirtschaftet mit drei Mitarbeitern einen jährlichen Umsatz von rund 60.000 Euro. (hm)

www.hagenthalhase.at

Angela Czihak – Angie Regional- und Genussladen

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Genussladen in Ötscherregion lockt mit Straußeneier und beliebten Fischen


Vor zwei Jahren gründeten Angela Czihak in Gaming den „Angie Regional- und Genussladen“ mit dem Ziel einer regionalen Grundversorgung der Bevölkerung. „Dazu gehört alles, vom gesunden Frühstück über Schul- und Bürobedarf, bis zu Geschenk-Ideen. Jetzt wollen wir unser Produktangebot erweitern und bieten neben beliebten Fischen, Süßigkeiten und seltene Gewürzen sogar Straußeneier aus der Region an“, erklärt Geschäftsinhaberin Angela Czihak, dem NÖ Wirtschaftspressedienst.

Lieferanten des Genussladen sind rund 50 regionale Händler, Betriebe und Kleinbauern, der Großteil von ihnen aus der Umgebung. Ein wichtiger Lieferant ist zum Beispiel die Landwirtschaftliche Fachschule Hohenlehen. Sie liefert dem Angie-Laden Fleisch und Wurstspezialitäten aus artgerechter Tierhaltung der Umgebung. Jetzt, zur Grillzeit, sind Grillfleisch, Berner Würstel und Käsekrainer besonders gefragt.

„Die erste Zeit ging das Geschäft sehr schleppend, und ohne die Hilfe meines Mannes – er ist Bäcker und Konditor – war es kaum zu schaffen. Jetzt geht es schon sehr gut, und wir haben trotz Corona-Krise viele Stammkunden“, berichtet Angela Czihak. Besonders bliebt sind offen angebotenes Bio-Obst und Bio-Gemüse, das auch einzeln gekauft werden kann. Neben dem Verkauf von vorwiegend regionalen Produkten befindet sich im Genussladen auch ein kleines Café mit acht Sitzplätzen. Hier bietet die Unternehmerin mit ihren zwei Mitarbeiterinnen Bio-Tee, Kaffee, Säfte, Snacks und kleine Imbisse an.

In Zukunft erhofft sich die Unternehmerin weiter aufsteigende Umsätze und noch mehr Erfahrung, um möglichst viele Kundenwünsche erfüllen zu können. Als mögliche Investition für heiße Sommertage ist die Anschaffung einer Klimaanlage geplant. (km)

www.genussladenangie.at

E-Scooter-Anbieter Lime unterstützt das Österreichische Rote Kreuz

Foto: “Individuelle Spontanhilfei” / Fotocredit: ÖRK – Nadja Meister / Quelle: ÖRK

[Werbung]*Unbezahlt*Wien/ Berlin, 25. Mai 2020

Lime unterstützt im Rahmen des Lime-Aid-Programms die Arbeit des Österreichischen Roten Kreuzes für Menschen in Corona-bedingten Notsituationen. Dafür ruft der weltweit führende E-Scooter-Anbieter seine Nutzer in Österreich auf, für die Verletzlichsten unserer Gesellschaft zu spenden; denn nur mit vereinten Kräften und globaler Solidarität ist es möglich, die weitere Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen und damit Leben zu retten. Lime-Nutzer erhalten als Dankeschön für ihre Spende einen Gutschein im Wert von 5 EUR für die nächste E-Scooter-Fahrt.

 

  • Österreichische E-Scooter-Nutzer sind aufgerufen, für Menschen in Not zu spenden
  • Das Lime-Aid-Programm unterstützt Bedürftige und die Arbeit des Österreichischen Roten Kreuzes
  • Lime belohnt jede Spende mit einem Gutschein im Wert von 5 EUR

 

Das ist eine tolle Idee, um in der immer noch heiklen Öffnungsphase der Gesellschaft Spenden für jene zu sammeln, die jetzt unsere Unterstützung brauchen“, sagt Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes. „Die Krise darf nicht dazu führen, dass noch mehr Menschen von Armut bedroht werden. Danke für die Unterstützung.“

Corona-Spontanhilfe: Das macht das Österreichische Rote Kreuz

Das Österreichische Rote Kreuz steht den Menschen zur Seite, die in Not geraten sind und Hilfe brauchen. Das Coronavirus hat unser aller Leben derzeit dramatisch verändert. Die Ärmsten in Österreich trifft die Corona-Krise besonders heftig, und ihre Lage wird von Tag zu Tag heikler. Viele haben ihren Arbeitsplatz verloren und wissen nicht, wie sie ihre Miete oder die Stromrechnung bezahlen sollen. Die Individuelle Spontanhilfe des Österreichischen Roten Kreuzes unterstützt mit einer einmaligen bargeldlosen Soforthilfe oder mittels Lebensmittelgutscheinen österreichweit.

 

Solidarität und Zusammenhalt können in dieser Zeit viel bewirken. Wir freuen uns in Partnerschaft mit dem Österreichischen Roten Kreuz in der aktuellen Krisensituation Bedürftigen helfen zu können”, sagt Estuardo Escobar, General Manager bei Lime in Österreich. “Wir wollen unseren Beitrag leisten, indem wir die Lime-Community in Österreich aufrufen, Menschen in Corona-bedingten Notsituationen in Österreich und weltweit zu unterstützen.”

 

Lime-Nutzer, die die Arbeit des Österreichischen Roten Kreuzes mit einer Spende auf der Website unterstützen, erhalten als Dankeschön einen Gutschein im Wert von 5 EUR für die nächste E-Scooter-Fahrt. Das Lime-Aid Programm ist eine globale Initiative, um Menschen in Not während der COVID-19-Krise zu helfen. Durch den kostenlosen Verleih von E-Scootern an Krankenhäusern sowie die Unterstützung ausgewählter, lokaler Organisationen engagiert sich Lime auf vielfältige Weise.

 

E-Scooter zurück aus der Coronapause

Mitte März hatte Lime die gesamte E-Scooter-Flotte in Österreich und fast allen Standorten weltweit eingesammelt und den Service vorübergehend pausiert. Am 20. Mai hat Lime nach einer mehrwöchigen COVID-19-Pause den Betrieb in Wien wieder aufgenommen. Mit der Wiederinbetriebnahme möchte Lime den Bedarf für Mikromobilitätslösungen in Österreich testen und gleichzeitig Individualmobilität für diejenigen anbieten, die in der aktuellen Situation auch ohne eigenem Auto sicher von A nach B kommen wollen.

 

RoboManiac Feriencamps heuer auch online

Foto: “Hangman Python” / Fotocredit & Quelle: © RoboManiac

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 20. Mai 2020

Coole e-Learning-Feriencamps – Spiele programmieren und e-Business aufbauen


Im Sommer 2020 heißt es flexibel bleiben, so flexibel wie noch nie. Das Schulungsunternehmen RoboManiac hat sein Angebot an MINT-Robotik-Feriencamps für Kinder und Jugendliche dieses Jahr um Online-Sommercamps erweitert. Mit einem Computer und Internetzugang sind der gemeinsame Spaß an Technik, Tüfteln und Probleme lösen somit auf jeden Fall gesichert.

 

Geboten werden Camps mit Scratch und Python für Einsteiger und Fortgeschrittene von 8–16 Jahren sowie ein Kurs zu „Digital Business & eCommerce“ für 13–16-Jährige. Der Unterricht findet je nach Kurs entweder vormittags oder nachmittags statt, d. h. es bleibt immer noch genügend Zeit für Ausschlafen, Eis schlecken, Plantschen, Radeln und alle weiteren schönen Ferienaktivitäten. Die Kosten je TeilnehmerIn und Woche betragen zwischen 95 und 125 Euro.

 

RoboManiac hat in der Corona-Krise sein Angebot an MINT-Robotik-Kursen auf e-Learning umgestellt. Über 700 Kids waren seither bei verschiedenen Online-Kursen dabei. Eine Umfrage unter den TeilnehmerInnen[1] zeigte, dass der Spaß- und Lernfaktor beim e‑Learning groß sind und die Kinder damit gut zurechtkommen. 80 Prozent der TeilnehmerInnen fanden ihren e-Learning-Kurs „cool“, nur 7 Prozent meinten, dass ein Kurs „im richtigen Leben besser“ wäre.

 

„Aufgrund der guten Erfahrungen, die wir bisher mit den Online-Kursen gemacht haben und der Unsicherheit der Eltern in der momentanen Situation, setzen wir unser Online Angebot neben den Präsenzkursen auch im Sommer fort“, sagt Catrin Meyringer, Geschäftsführerin der RoboManiac GmbH. „e-Learning funktioniert für unsere Thematik sehr gut und ist eine wunderbare Alternative, die man von überall aus nutzen kann und die außerdem auch günstiger angeboten wird.“

 

Den Spaßfaktor beurteilten die Kinder und Jugendlichen in der RoboManiac-Umfrage mit durchschnittlich 4,52 von 5 maximalen Punkten, den Lernfaktor mit 4,28 von 5 maximalen Punkten. Auf die Frage „Willst du weiter programmieren lernen?“ antworteten 76 Prozent „Ja, unbedingt, das macht Spaß!“

 

Diese Online-Camps gibt es im Sommer 2020 bei RoboManiac

  • Scratch für Einsteiger (Spiele programmieren), 8-12 Jahre, jeweils 9:30-12:00 Uhr
    Kurs 1: 6.7.-10.7.2020,
    Kurs 2: 27.7.-31.7.2020,
  • Coding mit Python für Einsteiger, 12-16 Jahre, jeweils von 9:30-12:00 Uhr
    Kurs 1: 6.7.-10.7.2020,
    Kurs 2: 27.7.-31.7.2020,
  • Scratch für Fortgeschrittene, 8-12 Jahre, jeweils 13:30 – 16:00 Uhr
    Kurs 1: 13.7.-17.7.2020,
    Kurs 2: 27.7.-31.7.2020:
  • Python für Fortgeschrittene, 12-16 Jahre, jeweils 13:30 – 16:00 Uhr
    Kurs 1: 13.7.-17.7.2020,
    Kurs 2: 27.7.-31.7.2020,
  • Digital Business & eCommerce, 13-16 Jahre, jeweils 08:30 – 12:00 Uhr
    Kurs 1: 13.7.-17.7.2020
    Kurs 2: 31.8.-4.9.2020

 

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.robomaniac.at

 

Spielerisch gerüstet für die digitale Zukunft


RoboManiac bietet seit 2017 MINT-Robotik-Kurse für Kinder und Jugendliche an. MINT steht für die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Der Großteil der Berufe der Zukunft wird aus diesen Bereichen kommen. Neben technischem Verständnis, logischem und abstraktem Denken werden auch Kreativität, Zusammenarbeit und Problemlösungskompetenz gefragt sein. All das fördert RoboManiac mit seinem Angebot – fächerübergreifend und mit viel Spaß.


 


[1] An der Umfrage haben 260 TeilnehmerInnen teilgenommen. Sie wurde von RoboManiac online, im Anschluss an die E-Learning-Kurse durchgeführt.