Author: Alexa Szikonya

Schüler und Eltern wollen mittels Ferienkursen der Durchschnittsfalle entrinnen

Foto: “Markus Kalina, Regionalleiter Österreich, Schülerhilfe und IQ Erwachsenenbildung” / Fotocredit & Quelle: © Schülerhilfe

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 16. Juni 2020

Nachhilfe-Trend: Schüler und Eltern wollen mittels Ferienkursen der Durchschnittsfalle entrinnen


Drohendes „Nichtgenügend“ bleibt laut Schülerhilfe aber Nachhilfe-Motiv Nr. 1

 

Nach der Zwangspause in der Schule wollen immer mehr Eltern den Wissensstand ihrer Kinder erheben, um allfällige Lücken bis zum Herbst zu schließen. „Besonders gefragt sind derzeit die von der Schülerhilfe vor Beginn der Sommerkurse ohne Zusatzkosten angebotenen fachspezifischen Eingangschecks“, erklärt Markus Kalina, Repräsentant von Österreichs führendem Nachhilfe-Institut*. Denn immer öfter ist es nicht nur ein drohendes Nichtgenügend, das die Betroffenen in die Nachhilfe-Institute zieht, sondern vielmehr die Verbesserung einer mittelmäßigen Note auf ein „Gut“ oder sogar „Sehr gut“ im kommenden Schuljahr.

 

„Trotz Online-Unterricht konnte der Lehrstoff in den Schulen nicht wie geplant durchgemacht werden. Die dadurch entstandenen Wissenslücken bei den Kindern haben viele Eltern und Schüler verunsichert, wie es im kommenden Herbst weitergeht“, erklärt Markus Kalina, Regionalleiter der Schülerhilfe in Österreich. „Früher haben die Betroffenen meist nur dann Nachhilfe in Anspruch genommen, wenn sie einen Fünfer im Zeugnis vermeiden wollten. Heute geht es zunehmend darum, ein ‚Befriedigend‘ im kommenden Schuljahr in ein ‚Gut‘ oder ‚Sehr gut‘ zu verwandeln“, erläutert der Experte. Viele Schüler und auch Eltern wollen sich nicht mehr mit mittelmäßigen Noten zufriedengeben. Ein Anspruch, der aufgrund der Corona-bedingten Schulschließungen nicht kleiner geworden ist. Ein drohendes Nichtgenügend ist aber nach wie vor der Hauptgrund für die Inanspruchnahme von Sommerferienkursen bei der Schülerhilfe.

 

Auch höhere Schulform gewinnt als Ziel an Bedeutung

Ungeachtet der Corona-Maßnahmen zeigt eine aktuelle Studie der Arbeiterkammer („Nachhilfebarometer 2020“) einen ähnlichen Trend. Demnach ist der Anteil jener Schüler, der deshalb Nachhilfe in Anspruch nimmt, um sich um eine Note zu verbessern, im Vorjahresvergleich von 54 auf 56 Prozent gestiegen. Die Aufnahme in eine andere bzw. höhere Schulform (AHS, BHS, BMS) hat ebenfalls an Bedeutung gewonnen. Hier gab es einen Zuwachs von 7 auf 9 Prozent. Der Prozentsatz jener, der mittels Förderunterricht eine Nachprüfung bzw. negative Zeugnisnote vermeiden will, ist zwar immer noch sehr hoch, im Vergleich zu 2019 ist der Wert aber von 33 auf 29 Prozent gesunken.

 

Mischformen aus Präsenz- und Online-Unterricht

Steigernder Beliebtheit erfreut sich derzeit der von der Schülerhilfe angebotene Wissens-Check, um die während der Corona-Krise entstandenen individuellen Bildungslücken zu erheben und diese im Anschluss gezielt mittels professioneller Nachhilfe zu schließen. Der Einzelunterricht in kleinen Gruppen von zwei bis maximal fünf Schülern ist ein Konzept, das sich bei der Schülerhilfe in Österreich seit mehr als 30 Jahren bewährt hat. „Durch die kleinen Gruppen motivieren sich die Kinder gegenseitig und die Nachhilfelehrer können auf alle individuellen Fragen sehr detailliert eingehen“, erklärt Kalina. Neu im Angebot sind derzeit Mischformen aus Präsenz- und Online-Unterricht, die ebenfalls gut angenommen werden.

 

Im Schnitt vier bis fünf Stunden Zeit mit dem Handy

Umgekehrt gibt es bei einigen Betroffenen aber auch die Tendenz, im kommenden Sommer gänzlich aufs Lernen zu verzichten. Kalina ortet als Grund dafür den fehlenden Notendruck und die bevorstehende Ferienzeit. „Vielen ist nicht bewusst, dass an einigen Schulen bereits im September wieder Schularbeiten stattfinden und nicht wie sonst üblich erst im Oktober“, erklärt der Experte. Dass den Schülern manchmal angeblich keine Zeit fürs Lernen oder für die Inanspruchnahme von Nachhilfeunterricht bleibt, lässt Kalina nicht gelten: „Wie interne Befragungen ergaben, nutzen Schüler pro Tag im Schnitt vier bis fünf Stunden lang ihr Mobiltelefon. Das entspricht bis zu 1825 Stunden im Jahr, von denen man zumindest einen Teil zur Vorbereitung auf den Unterricht verwenden könnte“, rechnet Kalina vor.

 

 

*Die Schülerhilfe verfügt über die meisten Nachhilfe-Standorte in Österreich.

 

Mehr Infos zu den Sommerkursen unter: www.schuelerhilfe.at/kurse/sommerkurse

 


 


Über die Schülerhilfe:


Die Schülerhilfe, der führende Nachhilfe-Anbieter in Österreich, bietet seit mehr als 30 Jahren Schülerinnen und Schülern Coaching in allen gängigen Fächern, für alle Klassen und Schularten. Qualifizierte und motivierte NachhilfelehrerInnen kümmern sich individuell um jede/n SchülerIn und helfen ihm/ihr, dauerhaft seine/ihre Leistungen zu verbessern. Dies belegt auch eine wissenschaftliche Studie der Universität Bayreuth. Die Schülerhilfe ist in Österreich derzeit an rund 100 Standorten vertreten. Hunderttausende von Schülern hat sie schon mit ihrem zielgerichteten Coaching auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleitet. Ein Qualitätsmanagementsystem, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, dient dazu, ein Höchstmaß an Qualität und Kundenorientierung zu erzielen. Mit Erfolg, denn 94% der Kunden sind zufrieden und würden die Schülerhilfe weiterempfehlen.


 


Nähere Informationen unter www.schuelerhilfe.at


www.facebook.com/schuelerhilfe

Umfrage: Krise schweißt Arbeitnehmer zusammen

Foto: “businessteam laptops white cubes” / Fotocredit: Shutterstock #2138368 – Von Tomasz Trojanowski
https://www.shutterstock.com/de/image-photo/businessteam-laptops-white-cubes-2138368
Quelle: © StepStone Österreich

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Digitale Zusammenarbeit funktioniert besser als gedacht


Nach dem Lock-Down kommen dieser Tage viele wieder ins Büro. Standen vor der Krise Karriere und Urlaubspläne im Vordergrund, dominiert jetzt das Thema Sicherheit die Gedanken der Arbeitnehmer.

Sicherheit steht im Vordergrund

Am stärksten beschäftigt Österreichs Arbeitnehmer aktuell die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes (59%), gefolgt von den wirtschaftlichen Konsequenzen der Krise für ihr Unternehmen (57%). Demgegenüber rücken Karriere und Freizeit eher in den Hintergrund: Nur 18% machen sich Sorgen darüber, wie die Krise sich auf ihre Urlaubspläne auswirkt. Und 17% denken über die Konsequenzen für ihre Karriere nach.

„Man konzentriert sich derzeit auf die wirklich wichtigen Dinge“, sagt StepStone-Studienleiterin Barbara Oberrauter-Zabransky: „Sicherer Job, Gesundheit und Familie. Das lässt sich auch an den Daten ablesen.“ Österreichs Arbeitgeber machen jedenfalls vieles richtig, zeigt die Umfrage: 69% aller Befragten sagen, dass sich ihr Unternehmen in diesen schwierigen Zeiten attraktiv und korrekt verhält.

Krise schweißt Teams zusammen

Eine weitere gute Nachricht: Die Corona-Krise scheint Teams und Unternehmen stärker zusammengeschweißt zu haben. Fast alle Befragten (92%) geben an, auch virtuell zuverlässig mit ihren Kollegen zusammenzuarbeiten und klare gemeinsame Ziele zu verfolgen (82%). Für weitere 82% ist die Stimmung im Team gut: Mehr als die Hälfte (60%) ist sogar davon überzeugt, dass die Krisensituation Kollegen und Mitarbeiter als Team zusammenschweißt und alle „ein paar Prozent mehr“ geben, um in der Krise bestehen zu können.

Und: Die Zusammenarbeit im Team funktioniert auch virtuell. Fast alle Umfrageteilnehmer (92%) geben an, weiterhin zuverlässig mit ihren Kollegen zusammenzuarbeiten und auch klare gemeinsame Ziele zu verfolgen (82%). Für weitere 82% ist die Stimmung im Team gut: Mehr als die Hälfte (60%) ist sogar davon überzeugt, dass die Krisensituation Kollegen und Mitarbeiter als Team zusammenschweißt und alle „ein paar Prozent mehr“ geben, um in der Krise bestehen zu können.

Digitale Kaffeepausen

Gut ein Drittel aller Befragten (35%) meldet sich zu Beginn und am Ende des Arbeitstages aktiv an und ab, zwei von drei Arbeitnehmern tauschen sich virtuell über berufliche oder private Probleme aus (63%). Wenig Zuspruch finden hingegen gemeinsame digitale Pausen: Nur 13% geben an, zusammen mit ihren Kollegen virtuell Mittag zu essen oder Kaffee zu trinken. „Wir reden seltener über Privates“, so einer der Umfrageteilnehmer. „Im Büro ist das besser. To Do‘s persönlich zu besprechen geht oft schneller.“

„Ohne den persönlichen Kontakt in den Pausen fällt ein wichtiger informeller Kommunikationskanal weg“, sagt StepStone-Studienleiterin Barbara Oberrauter-Zabransky. „Schließlich werden bei Gesprächen in Pausen wichtige berufliche Themen oft ‚wie nebenbei‘ besprochen und fördern oft innovative Ideen zutage. Arbeitgeber, die weiterhin auf Zusammenarbeit im Home Office setzen, sollten sich Methoden überlegen, diese informellen Gespräche auf den virtuellen Raum zu übertragen.“

New Work: Gekommen, um zu bleiben

Die digitale Zusammenarbeit ist in jedem Fall gekommen, um zu bleiben: Knapp zwei Drittel aller Befragten (61%) können sich vorstellen, auch nach der Krise vermehrt digital zusammenzuarbeiten. Und 42% waren überrascht, wie gut die Zusammenarbeit mit digitalen Tools funktioniert. „Ich möchte mein Home Office nicht mehr hergeben, allerdings nur optional zum klassischen Büro“, berichtet einer der Umfrageteilnehmer.

Alle Infos sowie das Whitepaper “Arbeiten nach Corona” finden Sie unter diesem Link.

 

Zur Studie: StepStone Österreich zählt zu den führenden Recruiting-Unternehmen Österreichs und führt laufend Studien zu den Themen Employer Branding, Recruiting und Personalmanagement durch. Für die vorliegende Studie wurden im April 2020 rund 1.700 ArbeitnehmerInnen aus ganz Österreich online befragt, davon 670 im Home Office. Die Zitate sind anonymisierte Aussagen einzelner UmfrageteilnehmerInnen.

www.stepstone.at

Fachkräftemangel trotz Corona

Grafik & Quelle: © StepStone Österreich

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Umfrage: Jedes vierte Unternehmen geht gerade jetzt auf Talente-Jagd

Das Händeringen um die besten Köpfe scheint trotz Corona kein Ende zu nehmen: Das zeigt eine Umfrage der Job-Plattform StepStone gemeinsam mit der Employer-Branding-Agentur identifire® unter mehr als 360 Führungskräften und HR-Verantwortlichen in ganz Österreich.

Das Ergebnis: Mehr als zwei Drittel von ihnen rechnen nicht damit, dass der Fachkräftemangel wegen Corona entschärft wird. Als beste Maßnahme, um Talente zu halten, erweist sich Kurzarbeit.

„Die Fachkräfte, die wir suchen, sind durch Corona nicht frei geworden“, kommentiert einer der Studienteilnehmer die Lage. „Ganz im Gegenteil, die sind sogar noch gesuchter.“ Ein weiterer Befragter geht davon aus, dass sich „die Situation im technischen Bereich sogar noch verschärften wird“.

Talente-Jagd eröffnet

„Auch wenn momentan durch Corona kurzzeitig mehr Fachkräfte auf den Jobmarkt gespült wurden, heißt das nicht, dass das immer so bleibt“, kommentiert Studienleiterin Barbara Oberrauter-Zabransky das Ergebnis. „Im Gegenteil: Sobald der Konjunkturmotor wieder anläuft, sind diese ‚High Potentials‘ ganz schnell wieder weg – davon sind 67 Prozent der Studienteilnehmer überzeugt.“

Während sich vielerorts Unternehmen noch von den Corona-Schrecken erholen, geht über ein Drittel der Befragten bereits offensiv mit der Situation um. „27 Prozent der Unternehmen wollen gezielt Right Potentials anzusprechen, die anderswo gekündigt wurden oder auf Kurzarbeit sind“, berichtet identifire® Partnerin Karin Krobath. Vor allem Top-Manager und kleinere Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitenden gehen jetzt aktiv auf Talente-Suche.

Kurzarbeit wird Identifikations-Booster

Arbeitgeber, die während des Lock-Down die Nerven behalten und Kurzarbeit angeboten haben, gewinnen an Popularität: 70 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass Kurzarbeit keinen negativen Impact auf die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben wird.

Dennoch braucht es auch bei der Einführung von Kurzarbeit Fingerspitzengefühl, sagt Oberrauter-Zabransky. „Jede Maßnahme sollte langfristig kommuniziert werden, um Sicherheit und Beständigkeit zu vermitteln. Außerdem muss Arbeitgebern klar sein, dass mit reduzierter Stundenzahl nicht die volle Aufgabenlast geschafft werden kann, die vor der Krise bearbeitet wurde.“

Kündigungen kommen schlecht an

Kündigungen sind hingegen für jede Arbeitgebermarke Gift: Mehr als zwei Drittel (70 Prozent) aller Personalverantwortlichen geht davon aus, dass sich krisenbedingte Kündigungen negativ auf die Identifikation mit dem Arbeitgeber auswirken. Allerdings komme es auch hier darauf an, wie mit den Kündigungen umgegangen werde: „Einfach rausschmeißen und dann erwarten, dass die Leute wieder Schlange stehen, ist negativ. Mit den Mitarbeitern reden, ihnen die wirtschaftliche Situation des Unternehmens erklären, Zusammenhalt und ‚wir schaffen das‘ beschwören, könnte sogar die Loyalität stärken“, sagt ein Umfrageteilnehmer.

Vor allem Führungskräfte sorgen sich um die Auswirkung von Kündigungen und Kurzarbeit: „Die Daten zeigen, dass gerade das Top-Management die Tragweite einschneidender Personalentscheidungen nicht auf die leichte Schulter nimmt“, sagt Karin Krobath. „Die Sorge um die Mitarbeitenden steht auch in Krisenzeiten im Vordergrund.“

Zweiter Teil der Studie

Im 2. Teil beschäftigt sich die Studie mit den Auswirkungen der Corona-Krise auf Unternehmenskultur, Zusammenhalt, Entscheidungswege und virtuelles Leadership. Ebenso wird der Frage nachgegangen, nach welchen Kriterien heutzutage Jobentscheidungen getroffen werden und welche Employer-Branding-Maßnahmen Unternehmen derzeit favorisieren.

Die gesamte Studie steht hier zum Download bereit.

 

StepStone Österreich zählt zu den führenden Recruiting-Unternehmen Österreichs und führt laufend Studien zu den Themen Employer Branding, Recruiting und Personalmanagement durch. Für die vorliegende Studie wurden gemeinsam mit identifire im Mai 2020 rund 360 Führungskräfte und Personalverantwortliche aus ganz Österreich online befragt.

Identifire® positioniert Unternehmen und entwickelt sie durch die Kraft der Marke – von innen nach außen. Seit 2004 werkt Österreichs 1. Agentur für Employer Branding & Corporate Culture in Wien, Salzburg und Dornbirn. 6 Partnerinnen und Partner verbinden Know-how und Do-how aus Kommunikation, Organisations- und Personalentwicklung. Der Fokus: Mitarbeiter als wirkungsvolle Markenbotschafter.

Österreichische Marriott Hotels und ÖOC mit Geschenken im SOS Kinderdorf

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Florian Gosch (Marketingleiter Olympic Austria), Erwin Roßmann (Leiter des SOS Kinderdorf Floridsdorf), Dieter Fenz (Sprecher der österreichischen Marriott Hotels)” / Fotocredit & Quelle: © Vienna Marriott Hotel

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Wien, den 17. Juni 2020

Österreichische Marriott Hotels und ÖOC mit vielen Geschenken im SOS Kinderdorf


Als gemeinsame Partner setzen sich die österreichischen Marriott Hotels und das Österreichische Olympische Comité (ÖOC) seit vielen Jahren für die SOS Kinderdörfer ein. Heuer gab es statt dem traditionellen Frühjahrsputz Geschenke und Pizzen für die Kids.

 

Wie jedes Jahr wären die österreichischen Marriott Hotels als Partner des ÖOC gerne zum Frühjahrsputz ins SOS Kinderdorf ausgerückt. Doch daraus wurde heuer Corona-bedingt leider nichts. Deshalb hat man sich spontan etwas anderes einfallen lassen: Pizza für die SOS Kinderdorf-Kinder. Dieter Fenz, Sprecher der österreichischen Marriott Hotels: „Für uns ist der Frühjahrsputz im Kinderdorf eines der Highlights im Kalender. Leider konnte er in diesem Jahr nicht stattfinden. Die Pizzen haben den Kindern aber auch ein Funkeln in die Augen zaubern können.“ So wurden am Dienstag, den 9. Juni im SOS Kinderdorf Floridsdorf rund 90 Kinder und Betreuer mit frischen Pizzen aus dem Vienna Marriott Hotel versorgt.

 

Olympic Austria war durch Marketingleiter Florian Gosch und einem Team aus mehreren Mitarbeitern vertreten. Denn in den letzten Jahren war das ÖOC beim Frühjahrsputz stets an Bord und verteilte dabei jede Menge Gastgeschenke – und zwar Teile der offiziellen Olympia- Einkleidung der letzten Spiele. „Wir unterstützen diese Aktion auch in diesem Jahr, wenn auch ohne Frühjahrsputz, sehr gerne. Kindern zu helfen, ist Ehrensache und macht auch Spaß. Die Freude über die Kleidungsstücke war riesengroß“, so Florian Gosch.

 

Aufgrund  der  COVID-Pandemie  wurden  Sicherheitsmaßnahmen  getroffen  –  die  nötigen Abstände   eingehalten,   auf   Körperkontakt   verzichtet.   Erwin   Roßmann,   Leiter   des SOS Kinderdorf Floridsdorf, strahlte: „Danke an die österreichischen Marriott Hotels und das Österreichische Olympische Comité für die Unterstützung. Die seit vielen Jahren bestehende Partnerschaft wird durch mehrere Events gelebt, hoffentlich können wir diese schon bald wieder in gewohnter Form durchführen.“

 

Den Kindern war die Freude über die Marriott-Pizzen und die Olympia-Teile von Erima und Salomon ins Gesicht geschrieben. „Jetzt sehe ich fast aus wie Anna Veith“, strahlte eines der Mädchen.

 

 


Unternehmensprofil Vienna Marriott Hotel


Das Vienna Marriott Hotel beherbergt seit 1985 österreichische und internationale Gäste. Das Haus liegt direkt an der Wiener Ringstraße beim Stadtpark, bietet 328 moderne Zimmer und Suiten und wird seit Juli 2003 von Generaldirektor Dieter Fenz geleitet. Das Parkring Restaurant, das Garten Café, die Champions Sports Bar & Restaurant und die Cascade Bar sind beliebte Treffpunkte der Stadt (mit Klassikern wie dem Legendary Brunch und dem Candlelight Dinner). Elf topmodern ausgestattete Räume sind für Tagungen, Seminare oder Bankette für bis zu 700 Personen individuell adaptierbar.


Für weitere Informationen steht die Webseite www.viennamarriott.at zur Verfügung.


 


Die  Marriott  Gruppe  Österreich  umfasst  aktuell  16  Hotels der  Marken  The  Ritz-Carlton  Hotel  Company, Renaissance Hotels, Marriott Hotels & Resorts, Courtyard by Marriott, AC Hotels by Marriott und Moxy Hotels und ist damit in Innsbruck (AC Hotel by Marriott Innsbruck), Linz (Courtyard by Marriott Linz) und Wien (The Ritz-Carlton, Vienna; Imperial Riding School Renaissance Vienna Hotel; Renaissance Wien Hotel; Vienna Marriott Hotel; Courtyard   by   Marriott   Vienna   Prater/Messe;   Moxy   Vienna   Airport)   vertreten.   2016   sind   durch   den Zusammenschluss mit Starwood Hotels weitere wundervolle Hotels zum Portfolio dazugekommen, dazu zählen: Hotel Imperial, a Luxury Collection Hotel, Vienna; Hotel Bristol, a Luxury Collection Hotel, Vienna; Le Méridien Vienna, Schloss Fuschl, A Luxury Collection Resort & Spa; Sheraton Fuschlsee-Salzburg, Hotel Jagdhof, das Sheraton Grand Salzburg, das Hotel Goldener Hirsch, A Luxury Collection Hotel, und das Four Points by Sheraton Panoramahaus Dornbirn.


Jedes Haus ist der Philosophie des „Spirit to Serve“ gegenüber Mitarbeitern, Gästen  und der Gesellschaft verpflichtet.  Dabei  wird  größter  Wert  auf  eine  gute  Beziehung  zu  den  Mitarbeitern  als  Grundlage  für  das Wohlbefinden der Gäste gelegt. Höchste Service- und Sicherheitsstandards, eine einheitliche Buchungsplattform, das gemeinsame Bonusprogramm „Marriott Bonvoy“ sowie  permanente Innovationen sind die verbindenden Konstanten. Die Angebote der einzelnen Marken erfüllen die Bedürfnisse unterschiedlicher Reisender im Leisure- und Business-Bereich. Rund 920 Mitarbeiter aus über 40 Nationen machen es sich in den österreichischen Hotels der Marriott-Gruppe zur täglichen Aufgabe, die Erwartungen der Gäste zu übertreffen.


 


Marriott International Inc. (NASDAQ: MAR) ist der größte Hotelkonzern weltweit mit knapp 6.000 Häusern in 120 Ländern. Das Portfolio umfasst direkt und als Franchise betriebene Hotels sowie lizensierte Timeshare-Anlagen unter dem Dach 30 führender Marken: Bulgari Hotels and Resports®, The Ritz-Carlton® und The Ritz-Carlton Reserve®, St. Regis®, W®, EDITION®, JW Marriott®, The Luxury Collection®, Marriott Hotels®, Westin®, Le Méridien®, Renaissance® Hotels, Sheraton®, Delta Hotels by MarriottSM, Marriott Executive Apartments®, Marriott Vacation Club®, Autograph Collection® Hotels, Tribute Portfolio™, Design Hotels™, Gaylord Hotels®, Courtyard®, Four Points® by Sheraton, SpringHill Suites®, Fairfield Inn & Suites®, Residence Inn®, TownePlace Suites®, AC Hotels by Marriott®, Aloft®, Element®, Moxy Hotels® und Protea Hotels by Marriott®. Zum Unternehmen gehört außerdem das Bonusprogramm Marriott Bonvoy. Die Konzernzentrale befindet sich in Bethesda, Maryland/USA.


Weitere Informationen zu Marriott International sowie  Zimmerreservierungen unter:  www.marriott.at.


Aktuelle Unternehmens-News unter: www.marriottnewscenter.com.

Schön in Szene gesetzt mit Dorotheum Juwelier

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © Dorotheum Juwelier

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VIDEOCHAT 1×1

 

Im Laufe der letzten Wochen hat sich die Arbeit von zu Hause bewährt. Homeoffice ist in Zeiten wie diesen nicht nur aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll, sondern spart auch viel Zeit. Anstelle der traditionellen Meetings dürfte schon so manche(r) in den Genuss einer Videokonferenz gekommen sein. Dorotheum Juwelier erklärt, wie man sich für den Bildschirm schön in Szene setzt und was man dabei beachten sollte.

 

Auffälliger Ohrschmuck

Auch in Video Calls möchte man überzeugend wirken. Neben einer funktionstüchtigen Technik und gutem Licht ist es vor allem wichtig, Persönlichkeit zu zeigen. Gerade in dieser Perspektive ist Schmuck ein hervorragender Partner, der auf charmante Weise für das gewünschte i-Tüpfelchen sorgt. Egal, ob elegant, cool oder mondän, die richtige Wahl unterstützt den Effekt vor der Kamera. Bei Dorotheum Juwelier ist für jeden Geschmack etwas dabei. „Gerade bei Videokonferenzen darf man sich gerne mehr trauen und zu opulentem Schmuck greifen, da die Gesprächspartner optisch weiter weg sind“, erklärt Schmuckdesignerin Carola Stütz. Auffälliger Ohrschmuck schmiegt sich an das Gesicht und erzeugt feine Schimmer. Besonders schön sind große geometrische Muster in Form von Kreolen oder als Ohrhänger mit Emaille-Details. Auch Ohrstecker mit großen, bunten Schmucksteinen strahlen Eleganz und Souveränität aus.

Der richtige Blickwinkel

Im echten Gespräch schaut man sich zumeist direkt in die Augen. Gerade diese Illusion kann man ganz einfach auch mit der Handy- oder Laptop-Kamera erzeugen. Diese platziert man in einem Meter Abstand etwa auf Augenhöhe. Im Bildausschnitt sollte der Blickwinkel auf diese Weise neutral sein und nicht nur der Kopf, sondern auch ein Teil des Oberkörpers zu sehen sein. Diese Einstellung erlaubt es, sich nicht nur mit Worten zu verständigen, sondern die Kommunikation auch mittels Gestik zu unterstützen. Die Persönlichkeit kommt so viel besser zur Geltung.

Ein schöner Backdrop

Wer über kein eigenes Arbeitszimmer verfügt, arbeitet oftmals am Küchentisch oder vom Sofa aus. Für Video Calls ist aber ein neutraler und möglichst minimalistischer Hintergrund wichtig. Denn alles andere stört und lenkt von Thema und Person ab. Auch wenn Einblicke hinter die Kulissen spannend sind und man immer gerne sieht, wie die Kollegen oder Geschäftspartner leben, positioniert man sich für den Video Call am besten vor einen klaren Backdrop.

 
 


ÜBER DOROTHEUM JUWELIER


DOROTHEUM Juwelier ist das führende Haus für Schmuck und Uhren in Österreich. Die einzigartige Kombination aus moderner Vielseitigkeit, der Passion für Gold und Brillanten sowie den Schmuckokkasionen aus Privatbesitz zu fairen Preisen macht DOROTHEUM Juwelier zum DOROTHEUM unter den Juwelieren. Mit der Kompetenz, der Leidenschaft für Werte und Schmuck – ob neu oder alt – und einem ausgezeichneten Service gewinnt DOROTHEUM Juwelier seine Kunden täglich neu. Im DOROTHEUM Juwelier-Herzen nehmen die kleinen Dinge den größten Raum ein: Schmuck und Uhren internationaler Marken, Preziosen aus Gold und edlen Steinen, Unikate aus der DOROTHEUM Goldschmiede oder bezahlbare Schätze aus Privatbesitz. Seit Mai 2016 bietet DOROTHEUM Juwelier als erster Juwelier Österreichs Eheringe aus Fairtrade zertifiziertem Gold an. DOROTHEUM Juwelier liebt es, das Leben mit besonderen Schmuckstücken in besondere Momente zu verwandeln und so dem Alltag das gewisse Etwas zu verleihen. Diese Leidenschaft kommt in allen Produkten und Leistungen zum Ausdruck. Das Markenversprechen bringt diese Haltung auf den Punkt: „Es sind die kleinen Dinge, die das Leben großmachen.“
 
DOROTHEUM Juwelier gibt es 27-mal in Österreich und einmalig als Onlineshop unter https://www.dorotheum-juwelier.com/
 
 

FOLLOW DOROTHEUM JUWELIER

Fotorechte: © Dorotheum Juwelier


Fotos:


D’Argento Ohrhänger Perle, vergoldet, 49 Euro


D’Argento Ohrstecker Topas, 79 Euro


DJ Ohrhänger mit Brillanten und Saphiren, 1.599 Euro


DJ Ohrhänger mit Diamanten, 2.899 Euro


DJ Ohrhänger mit Swarovskisteinen, 1.189 Euro

 

Blaumachen mal anders mit Apollo

Foto: “Blaumachen mal anders” / Fotocredit & Quelle: © Apollo

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Blau ist in jeder Saison tragbar – kein Wunder, dass daher “Classic Blue” im Jahr 2020 vom Pantone-Institut zur Farbe des Jahres gekürt wurde. Sie verleiht eine kühle, aber auch lässige Eleganz.

In ihren vielfältigen Nuancen ist Blau nun nicht nur klassischen Denim-Pieces vorbehalten, sondern schmückt nun auch die Nasen: Ob blauer Rahmen, blaues Glas oder Blau in Blau – schöner kann man nicht blaumachen.

Tipp

Je niedriger die Temperaturen, desto schlichter die Nuancen. Zu Jahresbeginn setzen wir auf stilles Navy und Azur, im Frühling und Sommer darf man zu leuchtendem Royalblau und knalligem Türkis greifen. Gegen Ende des Jahres werden die Nuancen von violettem Indigo und Saphirblau abgelöst.

comma casual identity: In love with Denim

Foto: “In love with Denim” / Fotocredit & Quelle: © comma casual identity

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Zeitlose Klassiker mit hohem Coolnessfaktor


DENIM der Allzeit-Klassiker steht für Casual- und Streetstyle mit hohem Coolness-Faktor. Jeansmode ist jedoch viel mehr. Das beliebte Kleidungsstücke ist salonfähig und in jedem Kleiderschrank zu finden. Bei comma casual identity dreht sich auch diese Saison alles um das tolle Baumwollstück. Von der klassischen Jeanshose, über lockere Denimdresses bis hin zu bunten Jacken, Röcken und Shorts – We just love denim!

Kombinieren lässt sich das gute Stück mit beinahe allem: Mit einer Bluse wird jede Jeans zum Businesslook, mit einem T-Shirt zum modischen Alltagsbegleiter und mit leichtem Strick zum bequemen Wohlfühlstyle. Schuhwerk und Accessoires wie Schmuck und Taschen geben jedem Outfit seinen letzten Schliff.

Wie wirkt Seife gegen das Coronavirus?

Foto: “CD Handwaschlotion Avocado” / Fotocredit & Quelle: © CD 2020

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CD Körperpflege: Wie Seife gegen das Coronavirus wirkt

 

Die gute Nachricht: Regelmäßiges Händewaschen hilft dabei, sich vor der Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Genauer gesagt: Seife. Denn sie ist die Geheimwaffe gegen Coronaviren. Und laut Experten sogar wirksamer als viele Desinfektionsmittel, die häufig nur gegen Bakterien wirken. Wenn wir im Supermarkt waren, Einkaufswagen, Türklinken und Geldscheine angefasst haben, wenn wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren sind oder grundsätzlich vor der Haustür waren – im Anschluss heißt es: mit Seife die Hände waschen.

Doch warum kann Seife das Coronavirus unschädlich machen? Seife löst Fett. So wäscht sie nicht nur Schmutz von unseren Händen, sondern kann bei gründlichem Händewaschen (20-30 Sekunden) auch die schützende Fettschicht der Coronaviren zerstören und sie somit unschädlich machen. Dabei wirken Wasser und Seife als perfektes Team zusammen:

Doch schadet häufiges Händewaschen der Haut? Nicht unbedingt! Trotz mehrmaligem Waschen können die Hände zart bleiben, solange die passende Seife verwendet wird. Ob feste oder flüssige Seife ist dabei nicht entscheidend und auch abhängig von der persönlichen Präferenz. Viel wichtiger ist jedoch, dass die Seife pflegende Inhaltsstoffe enthält. So schützen CD milde Seife Avocado und CD Handwaschlotion Avocado bei ausreichend langer Anwendung vor Coronaviren und die milden Rezepturen angereichert mit Avocadoextrakt spenden der Haut wertvolle Feuchtigkeit, um ein Austrocknen zu vermeiden.
CD Seifen sind frei von Mikroplastik und verzichten auf diverse weitere Inhaltsstoffe, die auch bei zertifizierter Naturkosmetik nicht zum Einsatz kommen, dazu zählen: Silikone, Mineralöle, Parabene und synthetische Farbstoffe.
Durch die Kombination bewusst ausgewählter Substanzen ist die Seife besonders sanft zu jedem Hauttyp, die Hautverträglichkeit ist dermatologisch bestätigt. Ganz im Sinne des Leitspruchs: An meine Haut lasse ich nur Wasser und CD.

 

www.cd-koerperpflege.de

 

Unser Tipp: 
Die aufgezeigten vier Schritte lassen sich als Infoblatt ganz einfach ausdrucken und gut sichtbar im Gästebad oder im Büro als Erinnerung zur Notwendigkeit des Händewaschens aufhängen:

Um das Infoblatt ausdrucken zu können, klicken Sie auf “Datei downloaden” unten im Download-Bereich:

QVC-Studie: 11 Trends, die unser Leben in der Zukunft beeinflussen werden

Foto: “man in yellow field von chesterF” / Fotocredit: Fotolia #16139172 von chesterF
https://stock.adobe.com/de/images/man-in-yellow-field/16139172
Quelle: © QVC

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Shopping, Healthstyle & New Work:

11 Trends, die unser Leben in der Zukunft beeinflussen werden


Die Corona-Pandemie wirkt wie ein Zeitraffer für den gesellschaftlichen Wandel, der normalerweise Jahre gebraucht hätte, um Realität zu werden. Wenn die aktuelle Krise überwunden ist, wird unser soziales und ökonomisches Verhalten grundlegend verändert sein. Wie werden wir zukünftig leben? Welche neuen Technologien und Alltagslösungen eignen wir uns an?

Ausblicke darauf gibt die Studie „New Normal: Wie lebt Deutschland in der Post-Corona-Welt?“ von QVC unter der Leitung von Trendforscher Prof. Peter Wippermann. Dazu befragte Bonsai Research Ende April 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren. lm Mittelpunkt standen die Themen Selbstbild, Job, Gesundheit und Einkaufsverhalten.

Elf Trends aus der QVC-Studie, die Sie kennen sollten:

  1. Digitales Socializing wird zum Klassiker

Distanz muss nicht weniger Nähe bedeuten. Das zeigen virtuelle Zusammenkünfte per Videotelefonie, beim Gaming oder in Dating-Portalen. Jeder Zweite der Generation Z und Y findet Video-Calls gut, um neue Leute kennenzulernen. Außerdem verleiht das Live Chilling laut Aussage der Befragten dem bisherigen „zusammen Abhängen” eine neue Qualität. Die digitale Happy Hour hat damit das Zeug zum Klassiker.

  1. Schönheit in Eigenregie

ln Zeiten geschlossener Friseur- und Kosmetikstudios mussten sich die Verbraucher oft selbst behelfen. Die Quarantäne machte erfinderisch. Viele wollen dies nach der Krise beibehalten. 55 Prozent der Frauen möchten Beauty-Behandlungen künftig häufiger zu Hause selbst durchführen, zum Beispiel Haare färben. Auch mehr Beauty-Technik, die individuell berät und Produkte empfiehlt, wird von 45 Prozent gewünscht.

  1. Der Boom der Selbstoptimierung

Das Thema Selbstoptimierung bekam während der Pandemie neue Schubkraft. Jeder versuchte, in den eigenen Wänden fit zu bleiben – wenn auch nur per Video. Das Training über Streams wird bleiben: 57 Prozent aus der Generation Z wollen es künftig mehr nutzen, beispielsweise für Workouts, Yoga oder Trainer-Klassen. Auch die mentale Stärke zu trainieren wird wichtiger: 80 Prozent aus der Gen Z wünschen sich, schneller, konzentrierter und kreativer denken zu können – ein Zuwachs von zehn Prozent seit 2018.

  1. Der Körper unter Beobachtung

Das kostbare Gut Gesundheit will geschützt werden. ln Zukunft werden wir verstärkt auf Krankheitssymptome achten. Schnelle Labortests für zu Hause – das wünschen sich drei Viertel der Deutschen. Auch die digitalen Innovationen der Medizintechnologie werden nun leichter akzeptiert: Zwei von drei aus der Gen Y planen, künftig genauer zu beobachten, ob ihr Körper Krankheitssymptome zeigt. 38 Prozent der Deutschen können sich für die Zukunft Mikrochips im Körper vorstellen, die bei Gefahr ärztliche Hilfe holen.

  1. Privatleben und Job verschmelzen

Was vor kurzem noch überwiegend belächelt wurde, ist jetzt bei vielen zur Normalität geworden: das Homeoffice. Videokonferenzen bestimmen Job und Unterricht in Familien. 73 Prozent aus der Gen Z wünschen sich, auch zukünftig von zu Hause aus arbeiten zu können, um die Zeit besser zu nutzen. Jeder zweite Deutsche möchte künftig lieber an Videokonferenzen teilnehmen als auf Geschäftsreise zu gehen. In der Generation Y sind es 61 Prozent. Knapp zwei Drittel aus der Generation Y können sich Teammeetings sogar in der Virtual Reality vorstellen.

  1. Einkaufen wird zum Fan-Event

ln der Isolation wuchs der Wunsch nach sozialer Nähe. Social-Shopping-Apps, die in China bereits boomen, wollen diese zumindest teilweise zurückbringen. Eingekauft wird digital und live, zusammen mit Freunden oder anderen Fans. Diese Idee kommt auch bei den deutschen Verbrauchern gut an: 41 Prozent der Frauen und jeder zweite Mann finden Social Shopping attraktiv. Ebenso viele können sich vorstellen, mit einem virtuellen Shopping-Scout einzukaufen, ohne selbst im Geschäft anwesend zu sein.

  1. Shopping mit Spaß-Faktor

Ob in der realen oder virtuellen Welt: Verbraucher wollen Spaß beim Shopping. Es gilt Erlebnisse zu schaffen, am besten live und in Echtzeit. 54 Prozent der Deutschen wünschen sich, dass sich Läden mehr zu Treffpunkten für Communities entwickeln. Ob sie dabei ein Verkäufer oder ein Bot berät, ist zweitrangig: Für 59 Prozent der Deutschen ist es egal, ob dahinter ein Mensch oder ein Computer steht- nur der Service muss stimmen. Das sind elf Prozent mehr als noch vor zwei Jahren.

  1. Distance vs. Sharing Economy: Besitz holt auf

lm Lockdown wurde der Wert des Besitzes wieder mehr geschätzt. Aktuell ist die Distance Economy mit Angeboten, die Menschen digital verbinden, erfolgreicher als geteilte Produkte, für die man nach draußen gehen muss. Zwar sagen noch 53 Prozent der Deutschen, in Zukunft gelte als cool, wer Sharing-Angebote nutze. Doch es sind 11 Prozent weniger als noch vor zwei Jahren. Wohlmöglich ist dies jedoch nur eine Momentaufnahme. Wenn das Vertrauen in den öffentlichen Nahverkehr sinkt, auch weil das Abstandhalten dort schwerer fällt, könnten Sharing-Dienste im lndividualverkehr wieder Zulauf erhalten.

  1. Klimawandel prägt die Gesellschaft

Eines hat die Pandemie nicht verändert: Der Klimawandel macht vielen Menschen weiterhin Sorgen. Vor allem die jüngere Generation hält die Klimaveränderungen für eine der größten Herausforderungen. Drei Viertel der Deutschen sprechen sich dafür aus, bei diesem Thema nicht locker zu lassen: „Die Corona-Krise sollte nicht dazu genutzt werden, den Klimaschutz aufzuschieben“. Ebenso viele geben an, Nachhaltigkeit sei für sie der Schlüssel für Gesundheit und Sicherheit.

  1. Haltung überzeugt beim Shopping

Die Corona-Krise war auch die Zeit der Solidarität. Kunden stellen sich die Frage nach Sinn und Nachhaltigkeit ihres Einkaufs. Unternehmen überzeugen nicht mehr nur mit ihren Produkten, sondern mit ihren Werten. Zwei Drittel der Befragten geben an, dass sie künftig eher bei Anbietern einkaufen wollen, die für Solidarität, soziales Engagement und Nachhaltigkeit stehen. Auch der Blick auf das Angebot in der näheren Umgebung wurde wieder scharf gestellt: 71 Prozent stimmen zu, dass es ihnen durch die Corona-Krise wichtiger geworden ist, dass Produkte regional hergestellt werden.

  1. Die Rückkehr der Wertigkeit

Fast Fashion sorgte durch Produktionsbedingungen und Umweltbilanz schon lange für Diskussionen. ln der Corona-Krise folgte eine Vollbremsung. Umsatzeinbußen könnten die Anbieter dazu bringen, ihre Wertschöpfungsketten künftig zu überdenken. ln der heimischen Isolation haben zudem viele Konsumenten den Wert zeitloser Kleidung erfahren und alte Schätze im Schrank wiederentdeckt. 69 Prozent der Deutschen haben vor, beim Kauf von Kleidung mehr auf Langlebigkeit und Zeitlosigkeit zu achten.

 

Zur Studie

Die aktuelle Studie „New Normal: Wie lebt Deutschland in der Post-Corona-Welt?“ des digitalen Handelsunternehmens QVC entwickelt fünf Thesen für das Leben nach der Corona-Krise. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Trendforscher Professor Peter Wippermann, dem Trendbüro und Bonsai Research. Ende April 2020 nahmen dazu 1.000 Menschen in Deutschland zwischen 14 und 50 Jahren an einer repräsentativen Online-Umfrage teil – die Ergebnisse unterteilt in drei Generationen; Generation Z (14 bis 20 Jahre), Generation Y (21 bis 35 Jahre) und die Generation X (36 bis 50 Jahre). lm Mittelpunkt standen ihre Wünsche für die Zukunft. Bereits 2016 beschäftigte sich das Unternehmen im Rahmen einer Zukunftsstudie mit der Frage: „Wie kauft Deutschland übermorgen ein?“. Daran anknüpfend erschien 2018 die Studie „Living 2038. Wie lebt Deutschland übermorgen?“. Die vorliegenden Thesen beziehen Erkenntnisse aus beiden vergangenen Studien mit ein, um sie zu überprüfen und zu aktualisieren.

Weitere Ergebnisse unter www.QVC-Zukunftsstudie.de

 

Über QVC


Millionen Shoppingbegeisterte treffen bei QVC jeden Tag auf interessante Persönlichkeiten, begeisternde Geschichten und einen ausgezeichneten Kundenservice. QVC steht für Entdeckerfreude und besonders starke Beziehungen. Kunden werden täglich auf eine spannende Reise durch ein sich stetig änderndes Sortiment aus bekannten Marken und innovativen neuen Produkten mitgenommen.

Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen QVC hat Standorte in den USA, Großbritannien, Deutschland, Japan, Italien und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 13 Fernsehkanälen, die rund 380 Millionen Haushalte erreichen. Dazu kommen zahlreiche Webseiten und Social-Media-Plattformen. Insgesamt hat QVC 17.400 Mitarbeiter. 
In Deutschland startete QVC 1996 und wurde schnell zum Marktführer in seiner Branche. Rund 3.000 Mitarbeiter an vier Standorten (Düsseldorf, Hückelhoven, Bochum, Kassel) schaffen ein einzigartiges Shopping-Erlebnis, das von drei TV-Kanälen (QVC, QVC2, QVC Style) über einen Onlineshop und alle relevanten Apps bis hin zu Social-Media-Plattformen reicht. Weitere Informationen: corporate.qvc.com, unternehmen.qvc.de

QVC gehört zur Qurate Retail, Inc., (NASDAQ: QRTEA, QRTEB), zu der außerdem HSN, zulily und die Cornerstone Marken zählen (zusammen „Qurate Retail Group“) sowie andere Minderheitsbeteiligungen und Investments in Erneuerbare Energien. Die Qurate Retail Group glaubt an eine dritte Dimension des Shoppings (Third Way to Shop®) – die sich vom Einzelhandel oder vom reinen vom Bestellen getriebenen E-Commerce abhebt. Neben der Nr. 1 im Video-Commerce ist die Qurate Retail Group unter den Top 10 der E-Commerce-Versandhändler in Nordamerika (laut Internet Retailer) sowie führend im Mobile- und Social-Commerce. QVC und Q sind registrierte Marken der ER Marks, Inc.

Weitere Informationen zur Qurate Retail Group: qurateretailgroup.com

 

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Foto: “Stilvoll Kartenschreiben” / Fotocredit & Quelle: © FABER-CASTELLl

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