Author: Alexa Szikonya

COMME DES GARCONS ROUGE

Foto: “Comme des Garcons Rouge ist ab dem 2. November in ausgewählten Douglas Filialen erhältlich”
Fotocredit: © Jordan Hemingway

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VERZÜCKENDE TRANSZENDENZ UND IRDISCHE REALITÄT

 
In ROUGE begegnen sich verzückende Transzendenz und irdische Realität. Überirdisches trifft auf Irdisches. Verführerischer Weihrauch verbindet sich mit wohlriechenden Pflanzenwurzeln. Feurige Holznoten entfachen unsere Leidenschaft. Rote Beete bringt Licht ins Dunkel harziger Tiefen…
 
 
LEUCHTEND, BODENSTÄNDIG, HEILIG

STRAHLEND: Der üppig-würzige Dufthauch zerriebener Rosa Pfefferkörner. Die erleuchtende Intensität von indonesischem Ingwer. Eine Schicht aus Licht.

FRISCH: Die erdverbundenen Wohlgerüche frischer Rote Beetescheiben. Minzig-metallische Geranienblätter aus Ägypten. Wunderbar verwurzelt.

TIEFGRÜNDIG: Romantischer Weihrauch, harzig-klebrig. Holziges Patschuli und aromatisch-ambrierte Cistus-Noten. Heilig und sinnlich zugleich.

EINE BEWUSSTSEINSERWEITERNDE ERFAHRUNG

Aus der Perspektive von Jordan Hemingway öffnet ROUGE das Tor zu einer blutroten, surrealen Traumwelt. Mysteriöses hat den Künstler schon immer fasziniert. ROUGE beschreibt eine ganz neue Welt.

Unter dem gemeinsamen Nenner „Leidenschaft, Feuer und Blut“ bietet uns das Parfum eine fantasievolle Flucht aus dem Alltag an, einen Blick in das Reich zügelloser Ekstase.

FAZIT

Der bewussten Übertreibung und des schwärmerischen Expressionismus zum Trotz ist mit ROUGE eine unerwartet harmonische Duftkomposition gelungen, eine olfaktorische Lobpreisung der Lust.

In ROUGE sehen wir die archetypischen Assoziationen, die man mit der Farbe ROT verbindet, durch das subversive und revolutionäre Kaleidoskop der Marke Comme des Garçons.


ROUGE von Comme des Garçons ist ab dem 2. November 2020 in ausgewählten Douglas Filialen in folgender Größe erhältlich:


Comme des Garçons ROUGE EdP – 100 ml – 140,00 € (*UVP)

Die besten Black Friday Deals 2020 bei Runway Vienna

Fotocredit & Quelle: © RUNWAY

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SUPPORT YOUR LOCALS

 

Am 27. November 2020 ist Black Friday und Runway Vienna bietet zu diesem Anlass im Online Shop tolle Deals! Wer noch Deko für Weihnachten benötigt oder nach dem passenden Weihnachtsgeschenk für die Liebsten sucht, wird bei Runway bestimmt fündig, denn im Online Shop ist von Kosmetik, Interior bis hin zu Weihnachtsschmuck alles erhältlich!

 

Runway Vienna Black Friday Brands

  • Depot – The Male Tool & Co
  • Image Republic
  • Serax
  • Lucie Kaas
  • Rebello
  • Kalissi x Vossen
  • Runway Weihnachtsdeko

 

Runway Vienna Online Shop www.runwayvienna.at/shop

#supportyourlocals #runwayvienna #blackfriday2020

Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure errichten NÖ Lehrlingsakademie

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In Verhandlungen über die Errichtung einer Lehrlingsakademie in Niederösterreich steht derzeit das Gewerbe der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure. Wie Innungsmeisterin Christine Schreiner dem NÖ Wirtschaftspressedienst mitteilt, sei zwar auch diese Branche vom Lockdown im Frühjahr betroffen gewesen. „Da aber viele Kolleginnen und Kollegen im Vorfeld mit Investitionen ihren Betrieb modernisiert haben, ist das Geschäft wieder gut ins Laufen gekommen“, sagt sie. Aus ihrer Sicht seien die Kunden für das Service dankbar und „in der Wertschätzung hätte sich etwas zum Positiven verändert.“

85 Prozent der Betriebe sind Einpersonenunternehmen. „Der Großteil ist wieder rasch zurück in den normalen geschäftlichen Alltag gekommen, abgesehen von ein paar wenigen in Grenznähe“, betont die Wirtschaftskammer-Funktionärin. Wie sie selbst sagt, ist sie im heurigen Jahr für ihre Mitglieder „immer mehr zu einer Art Coach, geworden. Wir haben eine WhatsApp-Gruppe gegründet. Meine Aufgabe war und ist es, immer wieder zu sagen, dass alles wieder gut wird. Dieser Austausch ist uns allen wichtig.“

Für jene Betriebe, die Mitarbeiter haben, hat sich ein besonderes Problem entwickelt. „Schwangere Kolleginnen durften außer Telefondienst nichts mehr tun, und dafür sind sie oft viel zu teuer. Ein Maske beispielsweise ist für Schwangere in unserem Arbeitsbereich verboten, obwohl sie grundsätzlich vorgeschrieben ist“, so Schreier. Sie betont, dass der Schutz von Mutter und Kind natürlich wichtig ist, „aber bitte nicht alle in Watte packen. In meinem Unternehmen hatte ich Glück: ein ehemaliger Lehrling ist als Selbstständige zu mir gekommen und bietet nun Fußpflege an.“

Das Thema Lehrling ist Schreiner überhaupt an Herz gewachsen. Schließlich sei im heurigen Jahr viel getan worden, um bei mehr jungen Menschen das Interesse an diesem Beruf zu wecken. Auch gibt es einen neuen eigenen Kollektivvertrag für Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure, die vorher den Friseuren zugerechnet wurden.

„Es ist uns gelungen“, meldet Christine Schreiner, „ein drittes Lehrjahr einzuführen. Das ist wichtig und wertet den Beruf auf. Die meisten machen Kosmetik und Fußpflege als Doppellehre. Durch Corona hat sich die Einführung zwar verzögert, aber die neuen Lehrpläne sollten ab Herbst 2021 gelten“. (jm)

 

http://wko.at/noe/fkm

Maria-Isabel Wellscheller – Chabeli

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Ebenfurther Unternehmerin punktet mit individueller Kinderbekleidung


Auf die Produktion von Baby- und Kleinkinderbekleidung hat sich Maria-Isabel Wellscheller mit ihrer Firma Chabeli in Ebenfurth, Bezirk Wiener Neustadt-Land, spezialisiert. Wie die Einpersonenunternehmerin dem NÖ Wirtschaftspressedienst erklärte, liege ihr die Individualität der Kinder am Herzen, was sie mit ihren Einzelanfertigungen sehr gut zur Geltung bringen könne. Diese Geschäftsidee hat sie zum riz up GENIUS Ideen- und Gründerpreis 2020 in der Kategorie „Geniale UnternehmerInnen“ eingereicht.


„Nach der Geburt meines ersten Sohnes Anfang 2017 – inzwischen sind es schon zwei – habe ich Kinderkleidung zu nähen begonnen“, sagt sie. Dass sie aus einem Hobby ein erfolgreiches Unternehmen gemacht hat, werde daran sichtbar, erklärt Wellscheller, dass Ihre Produkte sehr gut angenommen werden.

Alle Produkte, neben Baby- und Kleinkinderbekleidung auch Hauben und Accessoires,  fertigt die Unternehmerin direkt nach Kundenwunsch selber an und liefert somit durchwegs Einzelstücke. Die Kunden haben eine Palette von Stoffen und Zubehör zur Auswahl, woraus sie auf das jeweilige Kind abgestimmte Einzelstücke zusammenstellen können, was in dieser Art einmalig sei. Den Vorteil dieser Produktionsart sieht Wellscheller nicht zuletzt darin, dass sie Größenanpassungen zulässt, da auch bei Kindern jeder Körper anders ist. „Wichtig ist, dass Kinderkleidung bequem ist, und das ist mit solchen Anpassungen optimal möglich“, meint sie.

Die Stoffe bezieht Wellscheller bei regionalen Händlern und achtet dabei auf eine Oeko-Tex-Zertifizierung. Ein Strampler ist ab 35 Euro erhältlich, Pumphosen ab 25 Euro, Hauben ab 20 Euro und Erstlingssets ab 40 Euro. Kunden hat sie in ganz Österreich.

Schon mit Jahresbeginn 2021 will sie einen eigenen Webshop in Betrieb nehmen. Derzeit bestellt man noch per Mail, Facebook oder Telefon. Um die Altersgruppe der bis zu siebenjährigen Kinder optimal bedienen zu können, stellt Wellscheller derzeit eine entsprechende Kollektion zusammen. (hm)

http://chabeli.at

So funktioniert derzeit der Unterricht bei der Schülerhilfe

Foto: “Schüler im Online-Unterricht” / Fotocredit & Quelle: ©

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Tipps gegen die Reizüberflutung

Nachhilfe-Experte Kalina warnt davor die aktuelle Phase zu unterschätzen

 

„Laut offiziellen Meldungen steht an Österreichs Pflichtschulen bis zum 4. Dezember 2020 primär die Vertiefung des Erlernten am Programm. In der Praxis wird an etlichen Schulen aber auch neuer Stoff durchgenommen“, so die Beobachtung von Markus Kalina, Repräsentant der Schülerhilfe in Österreich. Angesichts der anstehenden Schularbeiten im Dezember warnt der Experte die Eltern und Schüler davor, durch den eingeschränkten Schulbetrieb nachlässig zu werden. Bereits bei den Schularbeiten im September seien die Noten ungewöhnlich schlecht ausgefallen. Die Schülerhilfe setzt beim Distance Learning auf eine Kombination von Vertrautem und Neuem, um die Vorteile der technischen Hilfsmittel optimal zu nützen.

 

„Im Kern funktioniert der Unterricht bei der Schülerhilfe heute genauso wie früher. Es gibt maximal vier Schüler pro Gruppe und auf Frontalunterricht wird gänzlich verzichtet. Stattdessen wechseln einander Erklär- und Übungsphasen ab“, erläutert Markus Kalina, Repräsentant der Schülerhilfe in Österreich. Und dennoch ist derzeit auch einiges anders. Denn die Schüler tauschen sich mit ihren Mitschülern und Nachhilfelehrern nicht im Präsenzunterricht untereinander aus, sondern in Echtzeit über Online-Tools. Bei Distance Learning gilt es allerdings eine grundsätzliche Herausforderung zu meistern. „Nach 90 Minuten ist die Aufmerksamkeitsspanne im Online-Nachhilfeunterricht für gewöhnlich erschöpft, daher bieten wir in der Regel auch keine längeren Einheiten an, sondern nur in Ausnahmefällen“, betont Kalina. In der Praxis greifen die Pädagogen von Österreichs führendem Nachhilfe-Institut* noch auf eine Reihe weiterer Maßnahmen zurück, um die Motivation der Kinder und Jugendlichen in den virtuellen Klassen hoch zu halten.

 

Vernünftige Struktur einlegen und Wochenenden lernfrei halten

„Beim Distance Learning mangelt es den Schülern oft an Selbstorganisation. Daher ist es ganz wichtig vorab eine vernünftige Struktur für jede Woche festzulegen“, erklärt Kalina. Der Experte empfiehlt die Zeiten für den Schulunterricht, Nachhilfeunterricht, die Pausen und auch die Freizeitgestaltung in einem übersichtlichen Plan festzuhalten. Um eine Reizüberflutung  zu vermeiden, ist es zudem wichtig zwischen den Lernphasen immer wieder Pausen einzulegen, Bewegung einzuplanen, regelmäßig zu lüften und für eine angenehme Lernumgebung zu sorgen. Die Wochenenden sollten zudem gänzlich lernfrei bleiben.

 

Vorbereitung auf Schularbeiten und Zentralmatura

Derzeit werden an den Schulen zwar keine Prüfungen abgehalten, aber bereits im Dezember geht es mit den Schularbeiten weiter und im Frühling sind schon wichtige Termine für die Zentralmatura anberaumt. „Bereits im September hatten sich bei den Schularbeiten erhebliche Wissenslücken gezeigt und die Noten sind durch die Bank schlechter ausgefallen als in vergangenen Jahren“, mahnt Kalina. „So manche Eltern und Schüler hatten wohl damit gerechnet, dass die Lehrer ein Auge zudrücken werden. Stattdessen wurde offenbar ein mahnendes Zeichen gesetzt“, vermutet der Experte. Das beste Mittel dagegen ist daher die permanente Schließung von Wissenslücken.

 

Auch am Wochenende offene Fragen direkt online abklären

Neben bewährter Pädagogik in der Online-Video-Nachhilfe mit persönlichem Nachhilfelehrer vertraut die Schülerhilfe zusätzlich auf ihr Online-LernCenter und die Schülerhilfe-Online-Nachhilfe-App. Dort können die Kinder und Jugendlichen entweder offene Fragen zu den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch stellen oder ein Foto ihrer Aufgaben einsenden. Innerhalb von 30 Minuten meldet sich einer der erfahrenen Nachhilfelehrer, die im Vorfeld durch die Schülerhilfe ausgewählt und geprüft wurden, direkt und persönlich zurück. Per E-Mail erhalten die Schüler nicht nur eine Erklärung und einen konkreten Lösungsvorschlag, sondern auch ein passendes Lernvideo dazu. Die Fragen werden unmittelbar nachdem sie aufgekommen sind geklärt. So können Wissenslücken gar nicht erst entstehen. Verfügbar ist der Service täglich zwischen 15:00 und 21:00 Uhr, einzig Feiertage sind ausgenommen. Die private Verweildauer im Internet bzw. auf Social Media empfiehlt Kalina hingegen zu reduzieren. Auch das kann dazu dienen, die digitale Reizüberflutung in Zeiten von Distance Learning möglichst gering zu halten.

 

*Die Schülerhilfe verfügt über die meisten Nachhilfe-Standorte in Österreich.

 

Mehr Infos zum Online-Lerncenter unter: https://www.schuelerhilfe.at/onlinelerncenter/

 

 

 

Über die Schülerhilfe


Die Schülerhilfe, der führende Nachhilfe-Anbieter in Österreich, bietet seit mehr als 30 Jahren Schülerinnen und Schülern Coaching in allen gängigen Fächern, für alle Klassen und Schularten. Qualifizierte und motivierte NachhilfelehrerInnen kümmern sich individuell um jede/n SchülerIn und helfen ihm/ihr, dauerhaft seine/ihre Leistungen zu verbessern. Dies belegt auch eine wissenschaftliche Studie der Universität Bayreuth. Die Schülerhilfe ist in Österreich derzeit an rund 100 Standorten vertreten. Hunderttausende von Schülern hat sie schon mit ihrem zielgerichteten Coaching auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleitet. Ein Qualitätsmanagementsystem, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, dient dazu, ein Höchstmaß an Qualität und Kundenorientierung zu erzielen. Mit Erfolg, denn 94% der Kunden sind zufrieden und würden die Schülerhilfe weiterempfehlen.

 

www.schuelerhilfe.at

www.facebook.com/schuelerhilfe

Corona: Frauen befürchten Karriererückschritt

Foto: “Frauenkarrieren im Fokus” / Fotocredit & Quelle: © StepStone

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Umfrage zeigt Unzufriedenheit österreichischer Arbeitnehmerinnen

 

Die aktuelle Pandemie hat deutliche Auswirkungen auf weibliche Karrieren. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Jobportals StepStone unter mehr als 1900 Arbeitnehmerinnen und Jobsuchenden in ganz Österreich. Das Ergebnis: Jede zweite Frau (50%) hat den Eindruck, dass die Corona-Krise die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern verschärft hat und Frauen während des Lockdowns wieder vermehrt in traditionelle Rollen gerutscht sind.

 

Entsprechend unzufrieden sind österreichische Arbeitnehmerinnen und Jobsuchende mit der Situation: Waren vor der Krise noch immerhin 68% sehr oder eher zufrieden mit ihrer beruflichen Situation, sind seit Ausbruch der Covid-Pandemie nur mehr 41% aller Frauen dieser Meinung. Fast noch problematischer: Knapp jede Dritte (30%) ist aktuell sehr unzufrieden mit ihrem Job – vor Corona lag dieser Wert noch bei mageren acht Prozent.

 

Beruf ist 95% aller Frauen wichtig

 

Zudem gehen viele Frauen davon aus, dass Unternehmen aktuell wichtigere Themen auf dem Tisch haben als die Gleichberechtigung von Frauen im Berufsleben – „eindeutig ein Rückschritt hinter bereits Erreichtes“, kommentiert StepStone Geschäftsführer Nikolai Dürhammer. Denn: „Wer Frauen auch in Krisensituationen nicht mitdenkt, vergrätzt die Hälfte aller Talente und Bewerberinnen. Spätestens, wenn die Wirtschaft nach Corona wieder anzieht, könnte sich das rächen.“

 

Vor allem, weil österreichischen Frauen sehr viel Wert auf ihren Beruf legen: 95% aller Befragten geben an, dass ihnen ihr Job sehr oder eher wichtig ist. Für fast alle spielt auch der berufliche Aufstieg eine große Rolle: So geben 84% aller Befragten an, dass ihnen das Thema Karriere sehr oder eher wichtig ist. Mehr als die Hälfte (53%) aller Umfrageteilnehmerinnen möchten in einem Unternehmen problemlos aufsteigen können, immerhin 23% wünschen sich eine Frauenquote im Management.

 

Karriere ist nicht gleich Führungsverantwortung

 

Dabei bedeutet Karriere nicht zwangsläufig das Übernehmen von Personalverantwortung, zeigt die Umfrage: Für zwei Drittel aller Frauen (63%) ist der berufliche Aufstieg vor allem ein wichtiger Schritt zur finanziellen Absicherung. Mehr als die Hälfte (53%) sieht die Karriere als Weg zu persönlichem Wachstum und Selbstverwirklichung, weitere 48% verbinden damit auch Unabhängigkeit und Freiheit.

 

„Während der Begriff Karriere in der Vergangenheit vor allem linear gesehen und mit der Übernahme einer Führungsposition in Verbindung gebracht wurde, zeigen diese Daten, dass Frauen das Thema Karriere ganz unterschiedlich auslegen“, so Dürhammer. „Wichtiger als Macht und Einfluss ist den Frauen neben der finanziellen Sicherheit vor allem das Gefühl von Erfüllung und Sinnhaftigkeit im Beruf und die soziale Anerkennung als Berufstätige.“

 

Frauen kündigen bei fehlenden Karrieremöglichkeiten

 

Um beruflich voranzukommen, zeigen Frauen einiges an Einsatz: 79% würden zusätzliche Fortbildungen absolvieren, immerhin knapp 60% sogar den aktuellen Arbeitgeber wechseln. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, sagt Nikolai Dürhammer: „Wenn Arbeitgeber wertvolle weibliche Mitarbeiterinnen nicht verlieren wollen, müssen sie weibliche Karrieren möglich machen, und das in jeder Altersstufe.“

 

Denn, das zeigen Aussagen einzelner Umfrageteilnehmerinnen: Kommt frau in jüngeren Jahren nicht zum Zug, weil Arbeitgeber Angst vor einem Ausfall durch Karenzzeiten haben, gilt man später oft als „zu alt“ und müsse froh sein, „überhaupt arbeiten zu dürfen.“

 

Fehlende Vorbilder und mangelnde Akzeptanz

 

Auch die fehlende Unterstützung durch Führungskräfte ist aktuell noch ein häufiges Karrierehindernis, zeigt die Umfrage, ebenso wie zu hohe Arbeitsbelastung und Rollenkonflikte in der Firma. Immerhin ein Viertel aller Befragten gibt fehlende Teilzeit- oder Home Office-Möglichkeiten als Karrierehürde an, und 21% sind nicht gewillt, sich des beruflichen Aufstiegs wegen an männliche Machtmechanismen anzupassen.

 

„Immer noch fehlen genug Vorbilder von erfolgreichen Frauen, die auch mit Kindern Karriere machen konnten“, so Dürhammer. „Das hemmt Frauen ebenso wie die Angst davor, als Führungskraft nicht akzeptiert zu werden und sich Vorurteilen gegenüber zu sehen. Und: Ab einem gewissen Alter befürchten Frauen, im Unternehmen nicht mehr für eine Beförderung in Frage zu kommen – und das, obwohl in dieser Altersgruppe die meiste Berufserfahrung und Expertise zu finden ist.“

 

 

 

 

Über StepStone

StepStone Österreich zählt zu den führenden Recruiting-Unternehmen Österreichs und führt laufend Studien zu den Themen Employer Branding, Recruiting und Personalmanagement durch. Für die vorliegende Studie wurden im September 2020 insgesamt rund 1.900 berufstätige und arbeitssuchende Frauen in ganz Österreich befragt.

Mehr Ergebnisse und Informationen zur Studie finden Sie unter 

https://www.stepstone.at/Ueber-StepStone/knowledge-base/frauenkarriere/

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klicken Sie bitte auf “Datei downloaden”
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Welche Smartphone-Features im Corona-Lockdown unverzichtbar sind

Foto: “Axon 5G” / Fotocredit & Quelle: © ZTE Austria

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In Österreich hat zweite harte Lockdown begonnen. Mit der neuerlichen Maßnahmen-Verschärfung im Kampf gegen Corona heißt es noch mehr Augenmerk auf Social Distancing zu legen, als das bereits in den vergangenen Wochen und Monaten der Fall war. Weil der persönliche Kontakt zu anderen Menschen stark eingeschränkt ist, rücken Alternativen wie Video-Chats in den Vordergrund. Das Smartphone wird damit sowohl beruflich als auch privat in dieser Phase zu einem noch wichtigeren Begleiter der Menschen. Doch auf welche Features sollte besonders geachtet werden, wenn man sich jetzt ein neues Smartphone kaufen möchte? Der Global Player und 5G-Pionier ZTE hat eine Checkliste aktueller Must-haves zusammengestellt, die grundsätzlich, aber besonders in Zeiten von Corona, keinesfalls außer Acht gelassen werden sollten.

 

Zum zweiten Mal in diesem Jahr wird das öffentliche Leben im Kampf gegen die hohen Corona-Infektionszahlen stark heruntergefahren. Zumindest bis 6. Dezember schließen weite Teile des Handels, überall wo es möglich ist, sollte Home-Office wieder erste Wahl sein. Auch die Freizeitgestaltung und private Treffen sind massiv eingeschränkt. Wer viel Zeit alleine verbringt, sucht nach Alternativen und das führt nicht zuletzt dazu, dass Smartphones noch häufiger und intensiver genutzt werden. Welche Features dabei ganz besonders wichtig sind, hat sich ZTE angesehen.

 

  1. Hochwertige Kamera für Fotos und Videos

Seit das Social Distancing ein wesentlicher Teil unseres Alltags ist, hat sich der Einsatz von Video-Telefonie noch einmal enorm gesteigert. Auch die Erstellung von Video-Content sowie Apps, die auf Video-Inhalte setzen, haben an Bedeutung gewonnen. „Diesem Trend im User-Verhalten müssen Smartphone-Hersteller Rechnung tragen, weshalb eine Top-Kamera für qualitativ hochwertige Fotos und Videos ein absolutes Muss ist“, erklärt Christian Woschitz, CEO von ZTE Austria. Neben Auflösung und Bildwiederholfrequenz spielt die Videostabilisierung eine entscheidende Rolle. Denn dadurch kann man selbst als Laie hochwertigen Content erstellen. Bei seinem 5G-fähigen Video-Smartphone ZTE Axon 11 5G bringt der Technologie-Konzern ein durch künstliche Intelligenz gestütztes Quad-Aufnahmesystem zum Einsatz, das Verwacklungen vermeidet.

 

  1. Starker Akku

Die beste Smartphone-Kamera wird User langfristig nicht vollumfänglich zufriedenstellen, wenn der Akku des Geräts den Herausforderungen der aktuellen Situation nicht gewachsen ist. Denn gerade in Zeiten der Corona-bedingten Einschränkungen haben sowohl berufliche als auch private Video-Telefonate Hochsaison, dazu wird das Smartphone von vielen gerne für das Streamen von Filmen genutzt. Ein wirklich starker Akku ist dafür ein wichtiger Baustein. Allerdings kommt man längst nicht mit jedem derzeit erhältlichen Endgerät ohne Zwischenstopp an der Steckdose durch den Tag. „Beim ZTE Axon 11 5G setzen wir mehrere Technologien ein, um den Stromverbrauch des Smartphones effektiv um 10 Prozent zu senken. Darüber hinaus weist der 4000-mAh-Akku auf Basis des Nutzerverhaltens eine bis zu 35 Prozent längere Akkulaufzeit auf“, informiert Woschitz. So bekommen auch Heavy-User kein Akku-Problem und das Smartphone bleibt auch unterwegs ein verlässlicher Begleiter.

 

  1. Geschwindigkeit und Speicherplatz

Während persönliche Kontakte derzeit nur sehr eingeschränkt möglich sind, boomt die Nutzung sozialer Medien. Dafür benötigt man ein Smartphone mit Top-Geschwindigkeit, die das 5G-fähige Endgerät von ZTE liefert – effizientem Datentransfer und Download-Vergnügen in Echtzeit steht nichts im Wege. Bei den entstehenden Datenmengen ist nicht nur die Schnelligkeit, sondern auch der Speicherplatz ein wichtiger Faktor. Das ZTE Axon 11 5G Smartphone bietet einen 128 GB Festspeicher mit wahlweise 6 GB oder 8 GB RAM. Wem es dennoch einmal an Speicherplatz fehlen sollte, kann auf SD-Karten zurückgreifen. Diese werden vom ZTE Axon 11 5G unterstützt.

 

  1. Attraktives Design

Verbringt man so wie jetzt im Lockdown besonders viel Zeit mit seinem Smartphone, gewinnt auch die Optik an Bedeutung. Die Herausforderung der Hersteller besteht dabei darin, den Spagat zwischen Eleganz und Funktionalität der Endgeräte zu schaffen. ZTE meistert diesen mit dem Axon 11. „Während bei der Rückseite des Geräts elegant anmutender Kunststoff zum Einsatz kommt, besteht das Display aus innovativem Glas, das gegen kleine Kratzer resistent ist“, so Woschitz. Das Smartphone punktet mit einem an allen vier Seiten abgerundeten AMOLED 3D Quad Curved Display, das in der Diagonale 6,47 Zoll misst. Sollte das Display im ersten Monat nach dem Kauf zu Bruch gehen, wird es jedem Käufer im Rahmen des ZTE VIP-Service kostenlos ersetzt.

 

Über ZTE Austria


Wien als Drehscheibe für Osteuropa: Der chinesische Technologiekonzern ZTE Corporation, ein führender Entwickler, Hersteller und Anbieter von Telekommunikationsgeräten und Netzwerklösungen, bedient seit 2009 von seinem österreichischen Standort aus mehr als 20 Mobilfunkbetreiber in der Region – Tendenz steigend. Zu den größten Kunden gehören inländische Telekommunikationsunternehmen wie Telekom Austria, Magenta Telekom und Hutchison Drei Austria. Österreich zählt zu den wichtigsten Standorten der ZTE Corporation und fungiert gleichzeitig als lokaler Hub für Osteuropa.

 

ZTE Austria https://www.zteaustria.com

 

Facebook:  https://www.facebook.com/ztemobileaustria/

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCc69_t0af7wavzTgul3Am4w

Cyber Week – Orientierung im Rabattdschungel

Foto: “Frau vor Laptop” / Fotocredit & Quelle: © Priesjäger – Pepper

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Cyber Week: Preisjäger bietet Verbrauchern Orientierung im Rabattdschungel

 

Am Montag 23. 11. beginnt die Zeit der Schnäppchen. Eine Woche lang über den Black Friday (27. November) bis zum Cyber Monday (30. November) senken wieder Tausende Händler im Internet und vielen Städten ihre Preise. Um kein Angebot zu verpassen und den Überblick im Rabattdschungel zu behalten, sollten Konsumenten auf Preisjäger (www.preisjaeger.at) setzen, Österreichs größte Shopping-Community. Hier teilen und bewerten über 85.000 passionierte Schnäppchenjäger die besten Angebote. 

 

Bei Preisjäger steht die ehrliche Meinung von Konsumenten und nicht die Werbung im Mittelpunkt. Händler dürfen keine eigenen Angebote posten. Mehr als 85.000 passionierte Schnäppchenjäger suchen und teilen stattdessen die besten Angebote von Online-Shops und klassischen Händlern. Sie geben ihre Erfahrung mit dem Händler oder Produkt weiter und bewerten jedes Angebot mit + („heiß“) oder – („kalt“). Die Summe aller Bewertungen ergibt die Temperatur eines Angebots. An ihr erkennen Verbraucher auf einen Blick, ob sich der Kauf wirklich lohnt, und können so die richtige Entscheidung treffen.

Eine Frau sucht online nach Black-Friday-Angeboten. Mehr Bildmaterial finden Sie hier.

Um auch unterwegs immer auf dem Laufenden zu bleiben, sollten Konsumenten die kostenfreie Preisjäger-App aus dem Apple Appstore oder von Google Play laden. In der App können sie Alarme für frei wählbare Stichworte wie „iPhone 12“, „Nike Air Max“, „Toniebox“, „Smart Home“ oder „Lego“ stellen. Sobald ein passendes Angebot erhältlich ist, informiert sie die App per Push-Nachricht. Konsumenten sparen sich so die zeitraubende Suche und bekommen für sie relevante Angebote bequem aufs eigene Smartphone geliefert. 

 

Nützliche Links


Alle Angebote der Cyber Week: 

https://www.preisjaeger.at

Kostenfreie Preisjäger-App fürs iPhone:

https://apps.apple.com/at/app/preisjäger-gutscheine-deals/id632117774

Kostenfreie Preisjäger-App für Android-Smartphones:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.preisjaeger&hl=de

 

 

 

Über Preisjäger

Preisjäger (https://www.preisjaeger.at) wurde im April 2008 als Blog gegründet und ist heuer mit 2,2 Millionen Sessions pro Monat das größte österreichische Konsumentenforum. Jeden Monat nutzen 350.000 Smart-Shopper Preisjäger, um Angebote von Online-Shops und lokalen Händlern zu teilen und bewerten, von Experten zu lernen und so die besten Entscheidungen zu treffen. Seit 2014 ist Preisjäger Teil der Pepper.com-Gruppe, die als weltweit größte Shopping-Community neben Österreich auch in Brasilien, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Mexiko, den Niederlanden, Polen, Russland und Spanien betreibt. Monatlich nutzen 25 Millionen Konsumenten die zwölf Pepper-Plattformen, um sich über aktuelle Angebote auszutauschen und 12.000 Kaufentscheidungen pro Minute zu treffen.

Erhöhtes Cyber-Risiko für Schnäppchenjäger

Foto: “Alexander Vukcevic” / Fotocredit & Quelle: © Avira

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Avira warnt vor einem Anstieg gezielter Phishing-Attacken und gibt Tipps für den sicheren Online-Einkauf

 

Der “Black Friday”, der dieses Jahr am 27. November startet, erfreut sich bei den Deutschen immer größerer Beliebtheit, und die Verlagerung von Einkäufen in das Internet wird durch die Corona-Pandemie in diesem Jahr massiv beschleunigt. Im Zusammenhang mit bald bevorstehenden E-Commerce-Aktionen wie dem “Black Friday” stellten die Avira Protection Labs eine erhöhte Aktivität maliziöser URLs per in mehreren Ländern wie Deutschland, Italien und Frankreich fest. In den vergangenen zehn Monaten hat sich das Volumen an Phishing-URLs, das die Avira Protection Labs gesammelt haben, im Vergleich zum Vorjahr bereits mehr als verdoppelt. Dabei beginnt die Hauptsaison für gefälschte URLs erst jetzt: Traditionell finden in den Monaten von Oktober bis Dezember 30 bis 40 Prozent mehr Phishing-Angriffe statt, als in den eher ruhigen Sommermonaten Juni bis August.

Laut einer aktuellen appinio-Umfrage kennen 92 Prozent der Deutschen den “Black Friday” und 69 Prozent planen an diesem Tag online einzukaufen [1]. Cyber-Kriminelle nutzen den Anstieg an E-Commerce-Aktivitäten rund um den “Black Friday” oder andere Angebots-Tage aus, um ihre Angriffschancen zu vervielfachen. Sie sind sich bewusst, dass viele Online-Einkäufer in der Eile, das beste Angebot zu erzielen, weniger wachsam sind und eher dazu neigen, auf Links zu klicken. Aus diesem Grund starten Cyber-Angreifer gezielte Kampagnen, die per Phishing-Nachricht Nutzer anlocken, die sich dann – durch einen Klick auf die Fake-URL – Malware auf den heimischen Rechner oder das Smartphone holen.

Laut Avira Protection Labs wird die Welle solch maliziöser URLs im November anlässlich des “Black Friday” ihren Höhepunkt erreichen: So erwartet das Virenlabor-Team von Avira bei bösartigen URLs bis Ende November einen Anstieg von mindestens 15 Prozent im Vergleich zum Jahresdurchschnitt. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit für “Black Friday”-Shopper, Opfer von gezielten Phishing-Attacken zu werden, massiv an.

 

„Phishing ist nach wie vor eine Hauptbedrohung in der “Black Friday”- und Feiertags-Einkaufszeit. Wir erwarten dieses Jahr im Vergleich zum Vorjahr eine noch größere Flut gefälschter Webshop-Werbung, die Amazon, WalMart oder ebay imitiert, sowie gefälschte Bank- und Lieferhinweise von Kampagnen, die zum Beispiel PayPal oder DHL nachahmen. Dies ist vor allem auf die große Verlagerung weg vom lokalen Hands-on-Shopping hin zum Online-Shopping aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation in der ganzen Welt zurückzuführen“, erklärt Alexander Vukcevic, Leiter der Avira Protection Labs.

Um sich vor Bedrohungen wie gefälschten URLs zu schützen und böse Überraschungen zu vermeiden, hat Avira eine Liste mit 7 Tipps für den sicheren Online-Einkauf zusammengestellt.

 

7 Tipps, um sicher online einzukaufen

 

  1. Hacker nutzen gezielt beliebte Hashtags: Angreifer neigen dazu, gefälschte Konten zu verwenden, um Benutzer in Posts mit schädlichen Links zu markieren, betrügerische Nachrichten zu teilen oder zu retweeten. Um sie glaubwürdiger zu machen, verwenden sie beliebte Hashtags wie #blackfriday oder #discounts. Daher sollte verstärkt darauf geachtet werden, wer solche Nachrichten verbreitet und dubiosen Quellen sollte grundsätzlich misstraut werden.
  2. Vorsicht bei Betrugsmaschen durch Instant-Messaging: Cyber-Kriminelle können die Kontrolle über Instant-Messaging-Konten erlangen, indem sie ihre rechtmäßigen Eigentümer durch Phishing oder Malware-Keylogging umgehen. Sobald man auf einen im Chat empfangenen Link klickt oder tippt, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass man Malware herunterlädt oder auf einer gefälschten Website landet. Daher sollten Links von unbekannten Absendern auf keinen Fall geöffnet werden.
  3. Browser und Geräte auf dem neuesten Stand halten: Bevor man sich Angebote ansieht, sollte das Gerät, mit dem man im Internet einkaufen möchte, abgesichert werden. Sofern bereits ein Antiviren-Programm installiert ist, sollte man es auf die neueste Version aktualisieren, um alle verfügbaren Funktionen nutzen zu können. Viele Virenschutzprogramme bieten Schutz beim Online-Kauf und blockieren schädliche Websites, bevor sie geladen werden.
  4. Wachsamkeit bei unbekannten Seiten: Es ist ratsam, offizielle Websites oder Online-Shops bereits bekannter Marken zu verwenden. Falls doch eine neue Shopping-Seite besucht wird, sollte überprüft werden, ob die Verbindung zum Anbieter gesichert ist. Hierzu sollte man sicherstellen, dass sich das Vorhängeschloss-Symbol links in der Browser-Adressleiste befindet. Alternativ kann man überprüfen, ob die URL der Website mit „https://“ beginnt. Das „s“ zeigt an, dass die Webverbindung durch das SSL-Zertifikat verschlüsselt und geschützt wurde. Ohne HTTPS können eingegebene Informationen von Hackern leicht abgefangen werden.
  5. Vorsicht vor Phishing-Mails: Anstatt auf die Links in den E-Mails zu klicken oder die Anhänge herunterzuladen, sollte man die aufgeführte Website selbst über den Browser abrufen, um sicherzustellen, dass das Angebot oder etwaige Zahlungsaufforderungen echt sind. Alternativ kann die E-Mail-Adresse des Absenders oder die Web-Adresse überprüft werden, indem man mit der Maus darüberfährt, ohne auf den Link zu klicken.
  6. Individuelle Passwörter für Einkaufsseiten: Sobald Cyber-Angreifer an ein Passwort gelangen, das für mehrere Webseiten verwendet wird, können sie problemlos auf einzelne Konten zugreifen. Aus diesem Grund ist es ratsam, einen Passwort-Manager zu verwenden, der sichere & einmalige Passwörter generieren und speichern kann.
  7. Überprüfen von Kreditkarten-Bewegungen: Cyber-Kriminelle wissen, dass während großer Verkaufs-Aktionen wie dem “Black Friday” viele Konto-Bewegungen stattfinden. Sie hoffen darauf, dass ungewöhnliche Aktivitäten unbemerkt bleiben. Viele Kreditkarten-Anbieter oder Banken bieten inzwischen Push-Benachrichtigungen an, die bei einem Bezahlvorgang sofort eine SMS an das Handy senden. Somit können ungewöhnliche Käufe sofort bemerkt werden.

  

Weitere Tipps zum sicheren Einkaufen während der “Black Friday”-Zeit sind auf dem Avira Blog erhältlich:

https://www.avira.com/de/blog/black-friday-erhoehte-phishing-gefahr-fuer-shopper-so-bleiben-sie-sicher

 

[1] https://www.blackfriday.de/wp-content/uploads/Black-Friday-2020-Umfrage%C2%A9BlackFriday.de.pdf

 

 

Über Avira

Aviras Ziel ist es, Menschen in unserer vernetzten Welt zu schützen und allen die Kontrolle über ihr digitales Leben zu ermöglichen. Das Portfolio umfasst vielfach preisgekrönte Produkte für Sicherheit und Privatsphäre, die für Windows- und Mac-Computer, Android- und iOS-Smartphones, Heimnetzwerke und intelligente Geräte (IoT) erhältlich sind. Zudem sind alle Features als SDKs und APIs für Unternehmen verfügbar. Gemeinsam mit Partnern schützt Avira mehr als 500 Millionen Geräte weltweit.

Das Unternehmen mit Sitz in Deutschland wird privat geführt und hat weitere Niederlassungen in Europa, Asien und den USA. Weitere Informationen finden Sie auf www.avira.com/de.

Schreckgespenst Insolvenz: 5 Tipps der Wiener Unternehmensberater

Foto: “Claudia Strohmaier (Unternehmensberaterin und Expertin der UBIT Wien)” / Fotocredit: © Anja-Lene Melchert
Quelle: Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien

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Von „A“ wie Ausfall bis „Z“ wie Zusperren: Fünf Szenarien – und was dagegen hilft

 

„Umsatzeinbrüche durch Covid-19-Maßnahmen werden derzeit noch durch öffentliche Hilfsgelder abgemildert. Dennoch haben etliche KMU verständlicherweise Existenzängste“, wie die langjährige Unternehmensberaterin Mag. Claudia Strohmaier berichtet. Die Expertin der Fachgruppe UBIT Wien erklärt, wo die Herausforderungen liegen, mit welchen Mitteln eine Insolvenz abgewendet werden kann und wie man wieder eine Zukunftsperspektive erhält.

 

„Wenn sich das äußere Umfeld so drastisch verändert, ist das für niemanden von uns einfach. Zugleich ist es aber auch eine Chance, die internen Kräfte zu bündeln und die Zeit des vermeintlichen Stillstandes für aktive Maßnahmen mit Hilfe Außenstehender zu nützen“, erklärt Mag. Martin Puaschitz, Obmann der Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie in der Wiener Wirtschaftskammer (UBIT Wien). Alleine in Wien gibt es mehr als 7.000 aktive Unternehmensberater, die vor allem kleinen und mittelgroßen Unternehmen als wertvolle Sparringspartner von außen zur Seite stehen. Eine von ihnen ist die langjährige Unternehmensberaterin Mag. Claudia Strohmaier. Die Expertin der Fachgruppe UBIT Wien erklärt, welche Maßnahmen bei welchen Szenarien am besten greifen.

 

1. Der Unternehmer selbst fällt aus

Ein Schreckensszenario für viele KMU ist der Ausfall des Unternehmers selbst – sei es aufgrund einer Covid-19-Erkrankung oder aus anderen Gründen. „Ich empfehle generell jedem Unternehmen rechtzeitig intern eine Person aufzubauen, die im Notfall einspringen kann“, appelliert Strohmaier. Diese kompetente Vertrauensperson sollte mit allen Abläufen vertraut sein und auch die nötigen Berechtigungen erhalten. Unterstützung bietet im Worst Case aber auch die Wirtschaftskammer an, die bei Krankheit, Unfall, Schwangerschaft oder Geburt eines Kindes eine Betriebshilfe organisiert.

 

2. Die Mitarbeiter müssen in Quarantäne

„So paradox das klingen mag, es gibt in der aktuellen Situation auch Handwerksbetriebe, die mehr Aufträge haben, als sie abarbeiten können“, so die Beobachtung von Strohmaier. Erkrankt beispielsweise nur ein einziger Mitarbeiter an Covid-19, kann es passieren, dass ganze Abteilungen quarantänebedingt ausfallen. Zugleich gibt es auch Unternehmen, die zu wenige Aufträge für ihre Mitarbeiter haben. Beides kann Existenzängste hervorrufen. Überbetriebliche Kooperationen, Netzwerke, Plattformen oder Arbeitsgemeinschaften könnten als Lösung dienen.

 

3. Die liquiden Mittel neigen sich dem Ende

Bei zahlreichen Unternehmen sind die Umsätze rapide zurückgegangen, gewisse Zahlungen laufen aber weiter. Zugleich werden die Banken ungeduldig oder bremsen bei der Verlängerung von Kreditlinien. Liquiditätssorgen sind die Folge. Andererseits werden von öffentlichen Stellen monetäre Unterstützungen angeboten, die allerdings an unterschiedliche Bedingungen geknüpft sind. „In einem ersten Schritt ist es wichtig, mittels Liquiditätsplan festzustellen, wie lange die flüssigen Mittel noch reichen. Ist die Faktenlage klar, kann das bereits zu einer gewissen Beruhigung beitragen“, erklärt Strohmaier. Eine sachliche und belegbare Argumentation gegenüber den Banken und Förderstellen, stärkt die Verhandlungsposition und kann in weiterer Folge zu einer spürbaren Verbesserung der Liquidität beitragen.

 

4. Die Angst vor der Insolvenzverschleppung

Im ersten Halbjahr 2020 sind die Insolvenzen in Österreich im Vorjahresvergleich um 23 Prozent gesunken. Grund dafür ist unter anderem, dass die Insolvenzantragspflicht bei Überschuldung seit März 2020 ausgesetzt ist. „Eine Überschuldung liegt dann vor, wenn die Schulden eines Unternehmens größer als die Vermögenswerte sind und eine negative Fortbestandsprognose vorliegt“, erklärt die Expertin. Andere Fristen gelten bei Zahlungsunfähigkeit – sprich, wenn ein Schuldner nicht mehr in der Lage ist, seine fälligen Verbindlichkeiten zu begleichen. Eine professionelle Bestandsaufnahme, die Vereinbarung von Stundungen mit den Gläubigern und andere Maßnahmen können dazu beitragen, die Lage zu entspannen.

 

5. Die Gedanken an die Aufgabe der Selbständigkeit

Nicht immer endet die Selbständigkeit mit Insolvenz oder Pensionierung. Ein raues ökonomisches Umfeld in einer Branche in Kombination mit einer vermeintlichen – oder tatsächlich fehlenden – Zukunftsperspektive, kann Selbständige auch zur freiwilligen Aufgabe veranlassen. In Frage kommt neben Verkauf oder Verpachtung auch eine Betriebsschließung bzw. Stilllegung. „Im Fall einer Betriebsschließung sind zahlreiche Punkte zu berücksichtigen, angefangen von arbeitsrechtlichen Aspekten für die Mitarbeiter, der Beendigung von Miet- und Pachtverträgen bis zu steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Gesichtspunkten“, erklärt Strohmaier. Nicht selten haben sich im Zuge von Beratungsgesprächen aber auch Sanierungen als bessere Wege erwiesen. Viele Betroffene sind schließlich mit Herzblut Unternehmer geworden und wollen das auch in Zukunft bleiben.

 

„Die Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberater haben in der Praxis schon oft bewiesen, dass gemeinsam mit den betroffenen Unternehmen auch in vermeintlich ausweglosen Situationen neue Zukunftsperspektiven erarbeitet werden können“, erklärt Puaschitz abschließend. 

 

Mehr Infos zur Betriebshilfe

https://www.wko.at/service/w/arbeitsrecht-sozialrecht/betriebs-hilfe-wien.html

 

Mehr Infos zur Suche nach einer passenden Unternehmensberatung

www.unternehmensberatung.wien

 

 

Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien


Mit rund 22.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe Unternehmensberatung besteht aus mehr als 7.000 Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern, die umfangreiche Beratungsfelder abdecken und zu den wichtigsten Know-how Lieferanten für die Wiener Wirtschaft gehören. Die Berufsgruppe setzt sich vor allem für ein stärkeres Bewusstsein über die Möglichkeiten und Potenziale professioneller Unternehmensberatung ein. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. 

www.ubit.at/wien