Author: Alexa Szikonya

Weihnachten bei den Österreichischen Werkstätten

Foto: “Geschenkkorb Set 4” / Fotocredit & Quelle: © Österreichische Werkstätten

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Personalisierte Geschenkkörbe und neue Möbel zum Wohlfühlen daheim

 

Von der Krippe über den Baumschmuck bis hin zum Adventkranz, Handwerk und Weihnachten gehören seit jeher untrennbar zusammen. Geht es um Geschenke, haben Selbstgemachtes oder Besonderes aus Handarbeit einen hohen Stellenwert. Darüber hinaus gibt es bei den Österreichischen Werkstätten diese Weihnachten liebevoll zusammengestellte Geschenkkörbe und einen Möbelsalon samt Heimtextilien aus österreichischer Produktion.

 

Heuer ist Weihnachten etwas anders. Große Zusammenkünfte im Familien- und Freundeskreis können leider nicht stattfinden. Dennoch wollen wir zeigen, dass wir uns zu Weihnachten nahe sind und aneinander denken. Umso größer ist daher die Freude bei den Liebsten, wenn man sie mit etwas beschenkt, das bleibende Werte vermittelt. Das kann etwas sein, das man unbedingt braucht und zur Jahreszeit passt, etwas aus Handarbeit von hoher Qualität oder etwas Persönliches. All das findet man bei den Österreichischen Werkstätten, die nur wenige Minuten vom Stephansplatz entfernt sind. „Wenn man sich schon nicht persönlich treffen kann, dann sollte man doch etwas Persönliches schenken. Unsere Geschenkkörbe kommen auf Wunsch mit handgeschriebenen Weihnachtskarten und frischen Tannenzweigen “, sagt Karin Lichtenegger, Geschäftsführerin der Österreichischen Werkstätten. „Gleichzeitig fördert man mit einem Einkauf in der Kärntner Straße 6 heimische Betriebe, darunter kleine Manufakturen, die heuer mit Umsatzeinbrüchen zu kämpfen haben“, ergänzt Lichtenegger.

 

Exklusive Pakete und Persönliches

Da in diesem Jahr viele nicht persönlich im Geschäft vorbeikommen können, wird es als besonderen Service exklusiv zusammengestellte Geschenkkörbe geben, die man von zu Hause aus unter www.oew.at bestellen kann. In den Körben sind Accessoires von Said the fox, Pflegeprodukte von Lederhaas oder Wiener Seife, Heimtextilien von Pfleger Luxury Weaving sowie Tee oder Trüffel der K&K Hof Conditorei Sluka. Mit dabei sind auch Produkte von looops Kerzen oder Original Zirbenkugel sowie erstklassige Spirituosen wie Zirben- und Latschenkiefer-Gin vom Mandelberggut beim Dachstein, der Donauweibchen Gin sowie der Wien Gin Klassiker der Kesselbrüder. Hierzu passen hervorragend die in Eigenproduktion entstandene Gläser Serie “JOSEF“ und dekorative Tabletts samt Untersetzer. Für die Damen gibt es hochwertige Seidentücher und Schals nach Originalentwürfen von Josef Hoffmann. Selbstverständlich ist es auch möglich, sich seinen eigenen Korb zusammenzustellen.

 

Cocooning und Möbelmesse

Gerade im Ausnahmejahr 2020 legen die Österreichischen Werkstätten besonderes Augenmerk darauf, ihre Kunden dabei zu unterstützen, ihr Heim noch behaglicher einzurichten und wohnlich zu gestalten. Hierzu hat man mit dem Kooperationspartner Sophisticated Living eine exklusive Möbelkollektion entworfen, die in jedem Backhausen Stoff nach Wahl bestellbar ist. Vom Ohrensessel für die gemütliche Leseecke samt Josef Hoffmann Leselampe bis hin zum großzügig angelegten Wohnzimmer Sofa ist alles dabei. Highlight dieser Kollektion ist ein Josef Hoffmann Bett. Das Bett ist modern, zeitlos und komfortabel und wird mit feinster Bettwäsche von Pfleger Luxury Weaving aus Oberösterreich abgerundet. Im Rahmen der Möbelmesse werden die neuen Teppiche der Wiener Künstlerin Ute Damisch erstmalig präsentiert. Hier treffen tibetische Hochlandwolle und Seide aufeinander, jeder Teppich ist limitiert und wird nach Maß gefertigt. Die Möbelmesse ist ab 7.12.2020 in den Österreichischen Werkstätten zu sehen.

 

 

Über die Österreichischen Werkstätten


Die Österreichischen Werkstätten sind ein Handelsunternehmen für Kunst und Kunsthandwerk. Sie wurden 1948 von dem österreichischen Architekten Josef Hoffmann gegründet. Die Aufgabe der Österreichischen Werkstätten ist die Vermarktung und der Handel österreichischer Kunsthandwerke. Die Österreichischen Werkstätten sind aus dem Werkbund und der Wiener Werkstätte entstanden. Zu den berühmtesten Vertretern gehören neben dem Gründer Josef Hoffmann unter anderen auch Künstler wie Gustav Klimt, Carl Auböck, Koloman Moser oder die Unternehmen J & L Lobmeyr und Backhausen. Das Ziel der Österreichischen Werkstätten war und ist, künstlerische Gestaltung in alle Bereiche des Lebens zu tragen.

 

https://www.oew.at/

Lang lebe Wolle & Feines!

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © everdrop

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Die zwei nachhaltigen Start-Ups everdrop und erlich textil launchen ein gemeinsames Feinwaschmittel.

 

Empfindliche Textilien wollen besonders sorgsam gereinigt und gepflegt werden. Mit einem neuen Feinwaschmittel hat das Münchner Start-Up everdrop nun auch für diese Herausforderung eine nachhaltig passende Lösung im Waschprogramm.

 

Ein Waschmittel, das Feines nicht nur optimal reinigt, sondern durch sanfte Pflege auch die Lebensdauer von Kleidung aus Wolle, Modal oder Seide verlängert – das war der Anspruch an das neue Produkt aus dem Hause everdrop. Um diese Kriterien zu erfüllen, hat sich everdrop mit dem führendem Start-Up für nachhaltig produzierte Wäsche und Basics “Made in Europe” zusammengetan – erlich textil. Das Kölner Unternehmen steht für nachhaltig produzierte Textilien, an denen die Qualität des Feinwaschmittels im Entwicklungsprozess ausgiebig getestet wurde. So lange, bis beide Seiten von der Qualität überzeugt waren.

Nachhaltig bis in die kleinste Faser
Das neue everdrop Feinwaschmittel reinigt und pflegt empfindliche Materialien sanft auf pflanzlicher Basis. Wie alle everdrop Produkte ist es frei von Mikroplastik und anderen vermeidbaren umweltschädlichen Inhaltsstoffen. Durch das innovative Wasserhärtekonzept fließen bei vergleichsweise weniger Verbrauch je nach Härtegrad bis zu 50% weniger Tenside ins Wasser. Und das bei nur halb befüllter Trommel und einer Temperatur von 20 bis 40 Grad, wie es das Unternehmen bei Feinwäsche empfiehlt. So werden selbst empfindlichste Fasern sanft gereinigt und die Lebens- dauer dadurch verlängert. Das Feinwaschmittel hinterlässt einen dezentem Duft nach Limette, Neroli und Rosenholz, der zu 95% auf natürlichen Duftstoffen basiert. Die kompostierbare Papierverpackung des Produkts schließt den Nachhaltigkeits-Kreis beim Wäschewaschen.

Das neue everdrop Feinwaschmittel im Detail

  • speziell entwickelt für die Reinigung und Pflege empfindlicher Materialien wie Wolle, Seide oder Modal
  • dermatologisch getestet
  • individuelle Anpassung an die jeweilige Wasserhärte spart bis zu 50% Tenside*
  • Tenside auf Basis pflanzlicher Rohstoffe
  • leicht biologisch abbaubar (nach OECD Messverfahren)
  • hohe Reinigungskraft bei sparsamem Verbrauch
  • vegane Inhaltsstoffe
  • Verpackung CO2-neutral aus Papier hergestellt und kompostierbar
  • frei von Mikroplastik, Enzymen und Füllstoffen
  • nachhaltig und mit Liebe in Deutschland hergestellt
  • Duft nach Limette, Neroli und Rosenholz zu 95% auf natürlicher Basis
  • im Abo erhältlich


Das everdrop Feinwaschmittel ist online im Starter-Set (2 Packungen für ca. 38 Waschladungen, inkl. Aufbewahrungs- box u. Holzdosierer) für 24,99 € erhältlich.

* im Vergleich zur Referenzrezeptur des Industrieverbands Körperpflege und Waschmittel (IKW) für reguläres Pulverwaschmittel bei mittlerer Wasserhärte und mittlerer Verschmutzung.

Kontaktlos oder Iris-Scan – wie Bezahlen nach COVID-19?

Foto: “Biometric” / Fotocredit & Quelle: © CCV Schweiz

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Von Hansruedi Nef, Head Sales and Marketing, CCV Schweiz


Mit der Hoffnung auf einen Impfstoff und somit ein Ende des Lockdowns für alle kommt die Frage auf, ob eine Rückkehr zu alten Bezahlgewohnheiten beim Einkaufen überhaupt möglich ist.

Die Erleichterung war weltweit spürbar am 9. November 2020, genau 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer. Seit diesem denkwürdigen Tag, an dem der U. S.-Pharmagigant Pfizer und sein deutscher Partner BioNTech aus Mainz bekanntgaben, ein gemeinsamer Impfstoff habe sich bei Tests zu 90 Prozent als effektiv erwiesen, scheinen die Tage der hartnäckigen COVID-19-Pandemie gezählt.

Die Fragen über das „Wenn?“ und „Wie?“ stehen im Hinblick auf eine Zulassung und einer weltweiten Anwendung des Wundermittels im Raum. Doch jetzt, da wir uns alle daran gewöhnt haben, kontaktlos zu bezahlen, um die Ausbreitung des bösartigen Sars CoV-2 einzudämmen, bleibt eines sicher: es wird kein Zurück zu Präpandemiezeiten geben, wenn wir einkaufen und bezahlen werden.

Kein Zweifel: die „guten alten Zeiten“, die aus Münzgeld und Banknoten bestanden, sind keine Alternative für die Zukunft. Denn auch wenn geimpft wird – Corona wird uns, darüber sind sich Virologen und Mediziner einig, leider noch eine Weile lang beschäftigen. Da ist jedes Instrument, dass die Ausbreitung des Virus verhindert, wie es eben kontaktlose und mobile Bezahlterminals sind, willkommen.

 

Für das kontaktlose Bezahlen mit Debitkarte und Kreditkarte, und gegen ein Comeback des Bargelds sprechen außerdem die folgenden Gründe:

  • Kontaktloses Begleichen einer Rechnung mit Karte oder Smartphone (Apple Pay, Google Pay,…) geht schneller voran (kein Wechselgeld nötig) und es ist sicherer. Ein Missbrauch ist begrenzt, weil der Gesetzgeber nur kleinere Geldbeträge gestattet und der Einzelhändler die Identität des Kunden im Zweifelsfall prüfen darf.
  • Immer mehr Konsumenten haben sich während der Pandemie an die neue Situation angepasst und ziehen bargeldloses Begleichen von Rechnungen Cash-Zahlungen vor. Gemäß einer Umfrage des deutschen Verbands für die digitale Industrie Bitkom haben 33% der Befragten im Monat August mindestens einmal Apple Pay oder Google Pay benutzt, während beide digitalen Bezahlwege von 16% der Befragten benutzt wurden. Dies sind Beliebtheitswerte, wie sie vor der Coronakrise noch nie gemessen wurden.   
  • Onlinebuchungen oder bargeldloses Einkaufen helfen Konsumenten die Ausgaben für den täglichen Gebrauch besser zu kontrollieren. Die meisten Applikationen für das Handy generieren automatisch Pay-Statistiken, die bei Bedarf direkt auf dem PC oder Laptop landen.
  • Sobald die internationale Tourismusindustrie wieder Fahrt aufnimmt, werden Reisende kontaktlose Kartenterminals zu schätzen wissen. Gerade an Sehenswürdigkeiten und Baudenkmälern, die von Tausenden Selfie-Jägern besucht werden, ist es hygienischer, Snacks und Souvenirs mit Karte oder Smartphone zu bezahlen. Dasselbe gilt für Kultureinrichtungen und Sportstadien. Der deutsche Fußballbundesligist Werder Bremen hat bereits im Oktober kontaktloses Bezahlen im Weserstadion ermöglicht und 200 Kassen dementsprechend umgerüstet.
  • Selbst wenn die gesamte Menschheit morgen gegen COVID-19 geimpft würde, so bleibt bargeldloses Shoppen stets nachhaltiger und hygienischer.

 

Neben diesen mikrowirtschaftlichen Vorteilen gibt es ebenso positive volkswirtschaftliche Effekte, die mit dem digitalen Trend einhergehen:

  • Eine Mitte 2020 durchgeführte Umfrage des Internationalen Währungsfonds (IWF) an jenem denkwürdigen 9. November kam zu dem Schluss, dass mobile Geldströme und Internetbanking eine bedeutende Rolle bei der finanziellen Einbindung jener Gruppen spielen wird, die entweder kein Bankkonto oder oftmals nur einen begrenzten Zugang zum Finanzsystem haben, insbesondere Frauen in aufstrebenden Ländern und kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
  • Zur gleichen Zeit ist die Zahl der Bankfilialen infolge von COVID-19 wieder rücklä Die Deutsche Bank plant 111 Filialen oder rund 20 Prozent ihrer Bankzweigstellen zu schließen, so dass bundesweit 400 Geschäftseinheiten übrig bleiben, wie Deutsche Bank Manager Philipp Gussow dem Handelsblatt sagte. Und das zweitgrößte Geldhaus in der Schweiz Credit Suisse hat vor Kurzem bekanntgegeben Ihr Zweigstellennetzwerk um 37 Filialen auf 109 Zweigstellen auszudünnen, um die Digitalisierung ihre Finanzdienstleistungen auszubauen. Es ist zu erwarten, dass diese Maßnahmen selbst den gegenüber Plastikgeld und Onlinebanking skeptisch eingestellten Kunden und Bargeldnostalgikern zu mehr Akzeptanz für digitales Geld führen wird.
  • Kontaktlose Bezahltechnologie ist umweltfreundlich, weil Bargeld wertvolle Energie beim Transport und bei der Sicherung verbraucht. Dies ist ein nachhaltiger Aspekt, der im Hinblick auf den Klimawandel oft übersehen wird.   

 

Sars-CoV-2 markiert einen Wendepunkt. Das alte Sprichwort „Cash is king – Bargeld ist König“ ist plötzlich hinfällig. Bargeld wurde ein Risikofaktor, weil das Berühren zu einer Infektion führen kann. Für die Pandemie besser vorbereitet waren jene Einzelhändler, die mit modernen Bezahlterminals oder für den Lieferservice mit mobilen Kartenterminals ausgerüstet waren.

Deshalb sollten Anbieter der Bezahltechnologie und der Handel den Schulterschluss üben und die Kunden den Stand ihrer digitalen Technologie kontinuierlich informieren und warum das Horten von Bargeld im Sparschwein und das Münz- und Bargeld wenig Sinn machen.

Unterdessen dreht sich das Rad der digitalen Transformation munter weiter. Laut dem Finanzportal Investor’s Business Daily hat die Coronakrise einen massiven Trend hin zum digitalen Portemonnaie ausgelöst. Das Portal nennt in einem Beitrag vom vergangenen September Visa als Beispiel. Der Plastikgeldanbieter erwartet, „bis Ende 2020 an U. S.-amerikanische Konsumenten 300 Mio. kontaktlose Debit- und Kreditkarten auszustellen, gegenüber 110 Mio. im Vorjahr.“  

 

Ausserdem:

  • Das Rechercheportal Comprar Acciones hat herausgefunden, dass es einen Anstieg von 36% binnen Jahresfrist bei kontaktlosen Entgelten in Irland gab. Diese bezifferten sich im dritten Quartal auf 2,87 Mrd. Euro (CHF 3,10 Mrd.).
  • Standard and Poor’s Global will erfahren haben, dass 40% der amerikanischen Verbraucher seit Ausbruch der Pandemie weniger Dollargeldscheine in der Tasche haben als zuvor und vermehrt auf alternative digitale Zahlungskanäle setzen.

Diese Entwicklungen im Ausland sind wichtig für Touristen und Geschäftsreisende, die auch unterwegs auf die Karte und das Smartphone als Geldbörse nicht verzichten wollen, sobald die Reisebarrieren abgebaut werden.

„Bar oder Karte?“ ist an der Supermarktkasse oder am Ticketschalter infolge der Viruskrise zum geflügelten Wort geworden.

 

Diese an den Kunden gerichtete Frage könnte bald durch „Kontaktlos oder Iris-Scan?“ ersetzt werden, denn die Hand, ausgestattet mit einer entsprechenden Uhr oder einem E-Ring oder das menschliche Auge könnten zur biometrischen Brieftasche der Zukunft mutieren, ganz gleich ob an der Kinokasse oder beim Abholen der Pizza an der Haustür. 

 

 

Der Autor:


Hansruedi Nef ist Head Sales and Marketing bei CCV Schweiz. Nef hat über 15 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen Sales, Business Development in der Schweiz und in Kontinentaleuropa, und er hat einen Master of Advanced Studies in Applied History der Universität Zürich. Er hält außerdem den 6. Rang (Dan) der japanischen Verteidigungssportart Aikido.


 


Über CCV Schweiz AG:


In der Schweiz ist CCV der führende Acquiring-unabhängige Anbieter von Zahlinfrastruktur, wie Zahlterminals, Kassen-, Kundentreue- und Shopping-Card-Systeme. Zusammen mit ihren Partnern, Terminal-, Kassenhersteller und Händlerbanken (Acquirer) bietet  CCV Schweiz auf ihre Kunden abgestimmte Lösungen für das beste Einkaufserlebnis. CCV Schweiz wurde vor Kurzem von Nets Group aufgekauft und die beiden Unternehmen fusionieren zum neuen Brand Concardis Schweiz.

https://www.ccv.eu/ch-de/

Neue Nikon Software macht Nikon-Kameras zu hochwertigen Webcams

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © Nikon

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Mit Webcam Utility kann eine Nikon-Kamera als Webcam verwendet werden, während sie über USB an einen Computer angeschlossen ist.

Die Kamera arbeitet als Webcam, wenn “Webcam Utility” in einer Webkonferenz-Software als externe Kamera ausgewählt ist.

 

Mit der Software “Webcam Utility” können spiegellose Systemkameras und digitale Spiegelreflexkameras von Nikon als hochwertige Webcams eingesetzt werden. Die Software ist mit Windows- und macOS-Computern kompatibel und seit 04.11.2020 kostenlos erhältlich. “Webcam Utility” soll dem gestiegenen Bedarf an Webcams aufgrund der starken Zunahme an Online-Meetings gerecht werden.

Mit dieser Software können Benutzer die überragende Bildqualität kompatibler Nikon-Kameras in einem weiteren Einsatzbereich nutzen. Durch einfaches Installieren der Software auf einem Computer und Anschließen der Kamera über ein USB-Kabel können Benutzer ihre Kamera sofort als hochwertige Webcam einsetzen.

 

Unterstützte Betriebssysteme

  • Windows 10 (64 Bit)
  • macOS-Versionen 10.13, 10.14, 10.15

 

Kompatible Kameras

Z 7II, Z 7, Z 6II, Z 6, Z 5, Z 50, D6, D5, D850, D810, D780, D750, D500, D7500, D7200, D5600, D5500, D5300, D3500

Die Kompatibilität dieser neuen Software zu künftigen spiegellosen Kameras und digitalen Spiegelreflexkameras von Nikon ist vorgesehen.

 

 

* Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation in den USA und anderen Ländern.

* macOS ist eine Marke bzw. eingetragene Marke von Apple Inc., registriert in den USA und anderen Ländern.

* Alle anderen, in diesem Dokument erwähnten Handelsnamen sind Marken bzw. eingetragene Marken der jeweiligen Rechtsinhaber.

 

www.nikon.at

 

 

Zero Facemask – transparent, recyclebar & sicherheitsgeprüft

Foto: “Zero Facemask – transparent, recyclebar und sicherheitsgeprüft” / Fotocredit & Quelle: © ZERO FACEMASK

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Der erste geprüfte, transparente Mund-Nasenschutz weltweit, der Schutz und Nachhaltigkeit vereint, eine innovative Entwicklung aus Österreich

 

Der österreichische Designer Christoph Tsetinis schafft das, was bisher noch keinem Hersteller von transparenten Masken gelungen ist. Seine Zero Facemask gilt ab sofort als sicherheitsgeprüfter Mund-Nasenschutz, der als Schutzausrüstung gegen SARS CoV-2 zugelassen ist. Dank des neuen Kinnaufsatzes mit integriertem Filter erfüllt sie die Leistungsanforderungen an OP-Masken, welche sich aus der EN 14683 für chirurgische Masken ergeben, und ist somit offiziell als Typ II R Maske geprüft. Mit diesem Feature ist die Maske nicht nur zu 100 % recyclebar, innovativ und sicher, sondern garantiert langen Tragekomfort und ein sichtbares Lächeln in vielen Bereichen des Lebens.

 

Gesichtsvisiere ade – hallo Zero Facemask
Nach dem Verbot von Gesichtsvisieren in zahlreichen Ländern Europas wollten viele Träger auf eine sichere sowie klare Kommunikation, eine erkennbare Mimik und das sichtbare Lächeln im zwischenmenschlichen Kontakt, aber auch im Arbeitsleben und beim Sport nicht verzichten. Mit der Erfindung des österreichischen Designers müssen sie das nicht länger. Die vollkommen transparente Maske besteht aus einem weichen Kunststoff und folgt ganz selbstverständlich der Ergonomie des Gesichts. Die Maske, die sowohl für Männer als auch für Frauen geeignet ist, schließt optimal an die Halspartie an und sorgt dank ihrer unübertroffenen Leichtigkeit für einen hohen Tragekomfort. Ein Kinnaufsatz mit einem ökologisch und antibakteriell zertifizierten Filterstoff lässt sich nach jedem Waschen einfach wieder auf die Maske klippen. Durch das verstellbare Gummiband und die adaptierbaren Wangenmodule wird eine individuelle Anpassung an die Gesichtsform gewährleistet und lästiges Verrutschen verhindert. Der Einsatz eines speziellen recyclebaren Kunststoffes ermöglicht eine optimale Akustik und garantiert klare Brillengläser sowie eine Maske, die beim Tragen nicht beschlägt.

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte
Die Zero Facemask, die als Typ II R Maske sicherheitsgeprüft ist, ist für viele Bereiche des privaten und vor allem beruflichen Lebens die optimale Wahl. Egal, ob in Produktionsstätten, in der Gastronomie sowie Hotellerie, im Bildungs- oder Transportwesen, im Handel und bei Businessmeetings, die Zero Facemask lässt eine einwandfreie und sichtbare Verständigung zu. Dank der Zulassung als Schutzausrüstung gegen SARS CoV-2 kann diese auch im medizinischen Bereich sowie in sozialen Berufen, wie bei der Arbeit mit Kindern, älteren oder beeinträchtigten Menschen, zum Einsatz kommen.

Design aus Österreich
Christoph Tsetinis verlässt sich beim Designen des unsichtbaren Mund-Nasenschutzes auf sein feines Gespür für klare Linien und seine jahrelange Erfahrung beim Entwerfen plastischer Accessoires. Zahlreiche Expertengespräche, Recherchen, unzählige Skizzen und noch mehr Prototypen fanden in der Zero Facemask ihre Umsetzung. Die Produktion der Maske erfolgt in Deutschland und in integrativen Betrieben in Österreich sowie in Deutschland. Sie ist als erste unsichtbare Kunststoffmaske zu 100 % recyclebar und landet nach dem Tragen nicht auf dem Müll, wie herkömmliche Einweg-Masken. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel (UVP € 29,90). 

 
Über ZERO FACEMASK


Der Designer und kreative Kopf von published by, Christoph Tsetinis, entwirft eine neuartige Gesichtsmaske, die zu 100 % recyclebar, nachhaltig, innovativ und vor allem als Mund-Nasenschutz sicherheitsgeprüft ist. Weltweit ist es die erste transparente Maske, die als Schutzausrüstung gegen SARS CoV-2 zugelassen ist. Gemeinsam mit seiner Partnerin Ruby Wallen, die sich als Brand Managerin für den Markenauftritt verantwortlich zeigt, vertreiben die beiden einen unsichtbaren unisex Begleiter, der eine barrierefreie Kommunikation ermöglicht und hinsichtlich ihres leichten Gewichtes und des hohen Tragekomforts ihresgleichen sucht. Die Zero Facemask wird nachhaltig in Deutschland und in Österreich produziert und kann ab sofort über www.zerofacemask.com bestellt werden.


 

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Digitalisierung in der Corona-Krise: Hype oder Trend?

Foto: “Boy using computer at home” / Fotocredit: Adobe Stock #26016722 von Jacek Chabraszewski
https://stock.adobe.com/de/images/boy-using-computer-at-home/26016722
Quelle: © Integral

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Austrian Internet Monitor von INTEGRAL: Entwicklungen vor allem bei Älteren nachhaltig


Ein klarer Sieger in der Corona Krise steht fest: Die Digitalisierung, welche kräftig an Fahrtwind gewonnen hat. Zahlreiche Menschen haben sich die digitalen Möglichkeiten zunutze gemacht, um weiterhin ihrer Arbeit nachgehen und mit ihrem Umfeld in Kontakt bleiben zu können. Während im ersten Lockdown manche Anwendungen nachhaltig zugelegt haben, waren andere nach den Lockerungen wieder rückläufig. Vor allem aber ältere Menschen haben ihre digitale Kompetenz erweitert und ihre technische Ausstattung aufgerüstet und setzen diese Möglichkeiten auch weiterhin ein. Der INTEGRAL Austrian Internet Monitor (AIM™) hat die Details.

Internet Nutzungsdauer steigt
88% der Bevölkerung ab 14 Jahren nutzen das Internet zumindest gelegentlich. Das Ausnahmejahr 2020 hat in manchen Bevölkerungsgruppen zu einer intensiveren Nutzung geführt. So sind es vor allem Frauen, die im 3. Quartal mehr Zeit online verbringen als noch im 1. Quartal 2020. Sie haben um 7% mehr Zeit im Web verbracht als zu Jahresbeginn. Besonders deutlich wird dies in der Gruppe der Frauen ab 60 Jahren: Ihre Nutzungszeit ist um satte 125% angestiegen. Männer in dieser Altersgruppe haben hingegen nur um 13% mehr Zeit online verbracht als im 1. Quartal.

Soziale Medien gewinnen vor allem bei Älteren
Die Facebook Nutzung zeigt, dass soziale Medien in der älteren Zielgruppe nun noch stärker angekommen sind. Insbesondere fällt dies in der Gruppe 60+ auf. Hatten noch im 1. Quartal lediglich 21% in dieser Altersgruppe Facebook jemals genutzt, so sind es im 3. Quartal mit 30% fast 1,5 Mal so viele. Bei Frauen ab 60 Jahren hat sich die Nutzung im selben Zeitraum sogar verdoppelt.

Nachhaltiger Anstieg bei WhatsApp und TikTok zu erwarten
Auch WhatsApp kann in der älteren Zielgruppe kräftig zulegen. Die Nutzung des Messengerdienstes stieg von 50% zu Jahresbeginn auf 60% im 3. Quartal.
Eine Anwendung, die augenscheinlich unabhängig von der Covid Krise auf Erfolgskurs ist, ist TikTok. Nach einem Anstieg von 8% auf 15% vom 1. auf das 2. Quartal konnte sich die Plattform im 3. Quartal bei 14% stabilisieren, und erste Zahlen für das 4. Quartal deuten auf einen weiteren Zuwachs hin. Dieser Trend ist vor allem durch die Gruppe der 14 24 Jährigen getragen, deren Nutzung sich seit Jahresbeginn von 24% auf 46% praktisch verdoppelt hat und weiterhin wächst.

Internet Telefonie geht nach starkem Anstieg wieder leicht zurück
Den Kontakt mit Freunden und Familie zu halten, war insbesondere im ersten Lockdown vielen Menschen in Österreich ein großes Anliegen. Video Telefonie über das Internet ermöglichte dies. Die Nutzung stieg vom 1. zum 2. Quartal um 20 Prozentpunkte (51% auf 71%) Im Sommer setzte man wieder stärker auf persönliche Kontakte, was sich in einem leichten Rückgang der Internet Telefonie zeigte (58%). Dieser Rückgang fand aber vor allem in den jüngeren Zielgruppen statt, bei den älteren erwies sich der Anstieg als nachhaltig.

„Es lässt sich als einen kleinen digitalen Boost bezeichnen, was die Covid Krise bringt. Wir sehen im AIM zwei Arten von Internetaktivitäten, die sich während der Corona Krise geändert haben: ‚Kompensationstätigkeiten‘ haben während des ersten Lockdowns zugenommen, waren jedoch nach den Lockerungen wieder rückläufig. ‚Erweiterungstätigkeiten‘ zeigen hingegen eine nachhaltige Entwicklung, weil sie im Alltag Vorteile bringen, die man auch ohne Lockdown nicht mehr missen möchte“, so Martin Mayr, Mitglied der Geschäftsleitung von INTEGRAL.

Dies sind Ergebnisse aus dem Austrian Internet Monitor. Pro Quartal wurden n=1.000 Personen in einer Hybridstichprobe (telefonische und Online Befragung) repräsentativ für die Bevölkerung ab 14 Jahren befragt.

 

www.integral.co.at

 

Über INTEGRAL
INTEGRAL ist ein Full Service Institut und Anbieter maßgeschneiderter Marktforschungslösungen auf wissenschaftlicher Basis, von der Datenerhebung bis zur Lieferung handlungsrelevanter Informationen und Empfehlungen. In Kooperation mit dem Heidelberger SINUS Institut, dessen Mehrheitsanteile INTEGRAL im Jahr 2009 übernommen hat, engagiert sich der österreichische Marktforscher intensiv in der Sinus Milieu® Forschung. Die Ergebnisse bieten Marketingentscheidern aus Unternehmen, Medien und Politik wettbewerbsrelevante Informationen über Märkte und Zielgruppen.

Luxuriöse Geschenkideen für Designliebhaber von Graf von Faber-Castell

Foto: “Luxuriöse Geschenkideen für Designliebhaber” / Fotocredit & Quelle: © Faber Castell

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Wenn Weihnachten vor der Türe steht, beginnt auch die alljährliche Suche nach den perfekten Geschenken. Mit dem Graf von Faber-Castell Geschenke-Guide kann die Adventzeit dieses Jahr allerdings ganz entspannt genossen werden: Die vorgestellten Schreibgeräte überzeugen mit edlem Design und hochwertiger Verarbeitung und eignen sich ideal für all jene, die ihre Liebsten mit etwas Besonderem überraschen wollen.

 

Edler Eyecatcher: Tamitio India Red

Schreibgenuss mit einer individuellen Note: Der Tamitio India Red präsentiert das klassisch-minimalistische Design der Serie in einem tiefen, leuchtenden Rot – der Farbe, die seit jeher für Selbstbewusstsein, Stärke und positive Energie steht. Ob man Power und Kreativität an den Schreibtisch bringen oder dem Business-Auftritt eine persönliche Note verleihen möchte: Dieser edle Eyecatcher ist in jeder Situation die ideale Begleitung.

Dank des fein kannelierten, matt lackierten Schafts liegen die Schreibgeräte perfekt in der Hand; mit Ruthenium beschichtete Front- und Endpartien sorgen für glänzende Akzente.

Preise (UVP):

  •  Graf von Faber-Castell Tamitio India Red Füllfederhalter, EUR 210,-
  •  Graf von Faber-Castell Tamitio India Red Tintenroller, EUR 180,-
  •  Graf von Faber-Castell Tamitio India Red Kugelschreiber, EUR 160,-
  •  Graf von Faber-Castell Tamitio India Red Drehbleistift, EUR 160,-

 

Schreibgenuss in Schwarz: Bentley 1 „Onyx“

Das ebenso kraftvolle wie puristische Design der „Onyx“-Serie begeistert Liebhaber zeitloser Eleganz und setzt die Bentley-Stilelemente besonders souverän in Szene:

Das guillochierte Rautenmuster des Schafts, das an das berühmte „Diamond Pattern“ von Bentley erinnert, die verchromten Front- und Endstücke und die Kappe mit der charakteristischen Rändelung und dem Bentley- „B“ finden in dem tiefen, matten Schwarz der Lackierung ihre perfekte Ergänzung.

Preise (UVP):

  •  Graf von Faber-Castell for Bentley “Onyx” Füllfederhalter, EUR 390,-
  •  Graf von Faber-Castell for Bentley “Onyx” Tintenroller, EUR 340,-
  •  Graf von Faber-Castell for Bentley “Onyx” Drehkugelschreiber, EUR 290,-

 

Stilvoll kreativ: Perfekter Bleistift Brown Edition

Schreiben, Spitzen und Radieren auf kleinstmöglichem Raum – der Perfekte Bleistift macht all das möglich, denn er hat es buchstäblich in sich. So verfügt er über eine Schutzkappe mit integriertem Spitzer, und damit der Bleistift auch nach häufigem Spitzen noch komfortabel in der Hand liegt, dient die Kappe, einmal umgesteckt, auch als Verlängerer.

Ebenfalls immer griffbereit: der austauschbare Radiergummi, der unter der Endkappe steckt und Flüchtigkeitsfehler im Nu behebt. Auch qualitativ erfüllt dieses Schreibgerät höchste Ansprüche: Der Perfekte Bleistift ist mit einer spezialverleimten Mine versehen und aus hochwertigem kalifornischem Zedernholz gefertigt, das sich besonders gut spitzen lässt. Mit der Brown Edition gibt es eine neue exklusive Variante: Verlängerer und Endkappe haben eine PVD-Beschichtung in warmem Braun, so dass sie je nach Lichteinfall elegant hell-dunkel changieren.

Der fein kannelierte, tiefschwarze Holzschaft komplettiert den stilvollen Begleiter, der in jeden kreativen Alltag passt und ein sinnliches Schreiberlebnis beschert.

Preis (UVP):

  • Graf von Faber-Castell Perfekter Bleistift Brown Edition, EUR 260,-

 

Die vorgestellten Produkte sind im gut sortierten Fachhandel und online unter www.graf-von-faber-castell.at erhältlich.

Frohes Fest mit “Winterlichter Engels Kerzen”

Foto: “Winterlichter” / Fotocredit & Quelle: © Engels Kerzen GmbH

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Jede Jahreszeit hat ihren ganz eigenen Charme. So auch die Winterzeit. Der Schnee knirscht unter den Füßen und vom Himmel senken sich langsam neue Flocken. Passend dazu gibt es nun von Engels Kerzen die neuen Weihnachts-Lichter. Egal ob mit Zipfelmütze, Schlitten oder mit Geschenk bedruckt, fügen sie sich optimal in die schon vorhandene Deko ein und werten jedes Zuhause auf.


Je nach Vorliebe sind sie entweder als weiße Stumpenkerze mit rot-goldenem Motiv oder im Glas mit Papierhusse, bedruckt mit einer romantischen Winterlandschaft und einem der drei Motive, erhältlich. Durch die feine Bedruckung schimmert das Licht der Kerze angenehm durch und kreiert eine wohlig-winterliche Atmosphäre. Be

Die Papierhusse lässt sich übrigens ohne Rückstände ablösen und austauschen. So kann – jedem Anlass entsprechend – das Motiv angepasst werden.
Die drei Motivvarianten der Winter-Lichter im Glas sind mit einem Durchmesser von 7,4cm und einer Höhe von 8,4cm und die Winter-Lichter Stumpenkerzen mit einem Durchmesser von 7cm und einer Höhe von 15cm sind jeweils zu einem UVP von 7,40 Euro im ausgesuchten Fachhandel sowie in hochwertigen Kauf- und Warenhäusern erhältlich.

www.engels-kerzen.de

Raus aus dem Stimmungstief mit nao brain stimulation

Foto: “Nao Brain Stimulation Bottle” / Fotocredit & Quelle: © Nao Brain

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Trotz Lockdown und Wintermüdigkeit wieder motiviert und konzentriert mit nao brain stimulation

Erhältlich bei BIPA, Merkur und www.nao-brain.at

 

Ab Dezember bis März befinden sich viele Menschen gemütsmäßig im „Stand-by-Modus“. Die bezeichnende Wintermüdigkeit geht fast nahtlos in die Frühjahrsmüdigkeit über und beschreibt den energie- und motivationslosen Zustand, der durch die derzeitigen Lockdown Maßnahmen noch verstärkt wird. „Wenn die Tage immer kürzer werden und das Wetter unbeständig und zunehmend grau ist, leiden zahlreiche Personen, egal welcher Altersgruppe sie angehören, unter Antriebslosigkeit, Müdigkeit und schlechter Laune“, so Annette Steiner-Kienzler, Pharmazeutin und Produktentwicklerin bei R-Pharm Germany.

 

„Fehlendes Sonnenlicht und damit einhergehende Stoffwechsel- und Hormonumstellungen belasten Körper und Psyche. Die Folgen sind meist Abgeschlagenheit, Unmotiviertheit, Kreislaufprobleme und Unkonzentriertheit. Kurzfristige Lösungen, wie Energydrinks, erhöhter Kaffeekonsum oder gar künstliche Koffeintabletten liefern aber nicht das erwünschte Ergebnis. Im Gegenteil: sie machen nervös und kribbelig.“

 

Der natürliche Wachmacher nao brain stimulation wirkt hingegen mit pflanzlichen Wirkstoffen langanhaltend und schonend. Die Dragees aus Matcha, grünen Kaffeebohnen und Brahmi, ergänzt um Vitamine und Mineralstoffe unterstützen die Konzentration auf ganz natürliche Weise.

Sie machen wacher, motivierter und stärken gleichzeitig das Nervensystem.

 

nao brain stimulation Vorrats-Bottle – der spezielle Geschenktipp für Weihnachten

Der von R-Pharm Germany entwickelte natürliche Wachmacher nutzt die Erfahrung der traditionell chinesischen Medizin, sowie der ayurvedischen Kräutertherapie für höchste Konzentration und Leistungsfähigkeit. Die Power-Dragees aus grünen Kaffeebohnen, Brahmi, Matcha sowie Vitaminen und Mineralstoffen spenden bis zu 8 Stunden Energie, um den Körper top fit und das Gehirn munter zu machen.

 

Einnahmeempfehlung

1 Dragee pro Tag. Der stressmindernde Effekt setzt bei täglicher Einnahme, nach 8 – 12 Wochen ein.

 

Vegan, zucker-, laktose- und glutenfrei. Ohne künstliche Farb- und Aromastoffe.

 

NAO Bottle mit 90 Dragees UVP 54,90 EUR

Erhältlich im Online-Shop www.nao-brain.at

 

Die Pflanzenaktivstoffe:

Brahmi

Das Kraut der Traditionell chinesischen Medizin und ayurvedischen Kräutertherapie erhöht die mentale Leistungsfähigkeit. Es verbessert die Kommunikation zwischen den Nervenzellen, unterstützt die Gedächtnisleistung und reduziert durch den beruhigenden Neurotransmitter GABA Angst und Stress.

 

Matcha

Der hochwertige chinesischer Schattentee Matcha stimuliert die Gehirnfunktion. Die zerriebenen Teeblätter enthalten hochkonzentriertes Koffein und Aminosäuren, die den Gehirnstoffwechsel, Herz und Kreislauf positiv anregen.

 

Grüne Kaffeebohnen

Reife, ungeröstete Grüne Kaffeebohnen gelten als Aktivator für den Körper. Sie enthalten neben Koffein reichlich Vitamine, Antioxidantien und ungesättigte Fettsäuren, die den Stoffwechsel aktivieren und das Gehirn in Schwung bringen.

 

Darüber hinaus enthält das Brain-Food die wichtigen B-Vitamine (B1, B5, B6, B12) und Eisen, die für alle Phasen und Formen der Energieproduktion entscheidend sind.

 

www.nao-brain.at

suona – aufstrebende Pop-Musikerin, Karrierefrau und Mutter

Quelle & Foto: “suona” / Fotocredit: © David Faber

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Die gebürtige Wienerin Susanne Kremsner-Forsthuber merkte bereits im frühen Kindesalter, was Liebe zur Musik bedeutet. Inspiriert durch ihre musikalische Mutter, die selbst fünf Instrumente spielen konnte, machte Susanne bereits im Alter von 8 Jahren mit der Violine in der Hand ihre ersten Schritte in die Welt der klassischen Musik. Am Grazer Konservatorium standen für sie dann vor allem das Entwickeln ihres musikalischen Gehörs und der Ausbau ihres Kompositionstalents auf der Tagesordnung.

Trotz der klassischen Ausbildung war für die Musikerin aber schon immer klar: Ihre Liebe gilt vor allem dem Gesang und aktueller Pop-Musik. Erste Gesangserfahrung sammelte die Wienerin im Kinderchor und beim Covern von Songs ihrer liebsten Pop-Idole. Ihr Gespür für Trends und das Interesse an aktuellen Musikströmungen motivieren sie bis heute. Selbst während ihres Studiums an der Wiener Fachhochschule für Marketing und Verkauf blieb die Künstlerin sich und ihrer Leidenschaft stets treu: Parallel zu ihrem Wirtschaftsstudium begann sie mit Gitarren- und Gesangsunterricht und feilte an ihrer Stimmtechnik.

Mit 38 Jahren wagt die fröhliche und temperamentvolle Powerfrau dann den mutigen Schritt, ihre berufliche  Tätigkeit  in  einem  weltweit  bekannten  Unternehmen  zugunsten  ihrer  Musikkarriere zurückzuschrauben.  Unter  dem  Künstlernamen  suona  widmet  sie  sich  seither  ihrer  größten Leidenschaft:  dem  Schreiben,  Singen  und  der  Performance  englischsprachiger  Popsongs.  Als Inspirationen für ihre eingängige Musik und emotionalen Songtexte dienen der vielgereisten Sängerin einerseits  persönliche  Geschichten  ihrer  eigenen  Vergangenheit,   andererseits   Erlebnisse  und Erfahrungen aus ihrem derzeitigen Familienalltag mit ihren beiden Kindern.

 

Single Release „Closer now”

Ihre offizielle Debut Single mit dem Titel „Closer now“ ist in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Johnny Matrix entstanden und geht mit seiner eingängigen Melodie nicht nur sofort ins Ohr, sondern erzählt auch eine sehr persönliche Geschichte über das Abenteuer, sich durch die Liebe zu einem besseren Menschen zu verändern.

 

Am 16. Oktober veröffentlicht suona ihre erste Single „Closer now“ auf Streaming Diensten und Online Portalen wie Spotify, Amazon Music, Apple Music, Napster, Deezer, Tidal oder TikTok.