Author: Alexa Szikonya

Die invisibobble Flores & Bloom Collection ist da

Foto: “invisibobble Flores & Bloom Collection” / Fotocredit & Quelle: © invisibobble

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Happy Hippie—Vibes everyone — die invisibobble Flores & Bloom Collection ist da! Inspiriert durch die Kultur Lateinamerikas zeigt sich die neue Flores & Bloom Collection mit Pompoms und Quasten. In strahlenden Farben kundigt sie den Fruhling an und sorgt im Handumdrehen fur gute Laune und Sunshine—Vibes.

Der Fruhling naht und mit ihm auch die Vorfreude auf sonnige Tage und farbenfrohe Outfits. Was gabe es da Schoneres als stylishe bunte Accessoires fur die Haare? Die neue Flores & Bloom Collection beschert uns gleich vier Fruhjahrsboten. einen mit zarten Ouasten geschmuckten, blauen SPRUNCHIE Hola Lola, einen zartblauen geflochtenen HAIRHALO Margarita Bonita fur den ultimativ stylishen Look, einen invisibobble ORIGINAL Yes. We Cancun in rosa—pinker Batikoptik sowie — last but not least — einen fabelhaften WRAPSTAR Ami & Co mit einem zartrosa Pompom—Stoffband, der geknotet oder zur Schleife gebunden werden kann.

 

Zwei Besonderheiten der neuen Flores & Bloom Collection — online exklusiv

Der HAIRHALO Clementina de Naupan ist exklusiv online erhaltlich. Das Besondere? Der gesamte Preis von 20 € wird an die Organisation TRAMANDO A MANO gespendet. Sie setzt sich dafur ein, dass Frauen mit ihrer Arbeit unabhangig. sicher und nachhaltig Geld verdienen konnen, damit sie sich so um ihre Familien kummern konnen.

Die Collectors Box Flores & Bloom in einer limitierten Stuckzahl von 199 beinhaltet alle Produkte der Collection in einer dekorativen Box, handsigniert von Sophie Trebles—Tvede. Grunderin von invisibobble.

 

Die neue invisibobble Flores & Bloom Collection ist ab Februar 2021 online unter shop.invisibobbIe.com und in führenden Drogeriemarkten erhaltlich.

 

 

invisibobble Collectors Box Flores & Bloom

  • AIIe Produkte der Flores & Bloom Collection in dekorativer Box
  • Handsigniert von Sophie Trebles—Tvede. Grunderin von invisibobble
  • Limitierte Stuckzahl
  • Online exklusiv auf shop.invisibobbIe.com für UVP 40 €

 

HAIRHALO Clementina de Naupan

  • I n zartblau mit farbenfroher Stickerei
  • Online exklusiv
  • UVP 20 €
  • Die Erlos wird zu 100 % an TRAMANDO A MANO gespendet

 

invisibobble ORIGINAL Yes. We Cancun

  • In rosa-pin ker Batikoptik
  • UVP 4,95 € (3 Stuck)

 

invisibobble SPRUNCHIE Hola Lola

  • In Hellblau mit zarten, bunten Ouasten geschmuckt
  • UVP 9,95 € (1 Stuck)

 

invisibobble WRAPSTAR Ami & Co

  • In trendigem zartrosa Pompom—Stoffband
  • UVP 9,95 € (1 Stuck)

 

invisibobble HAIRHALO Margarita Bonita

  • In Zartblau mit geflochtener Optik
  • UVP 14,95 € (1 Stuck)

comma sorgt im März für Mittelmeer-Feeling

Foto: “comma sorgt im März für Mittelmeer-Feeling ” / Fotocredit & Quelle: © comma

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Comma nimmt uns im März mit auf eine Reise ans Mittelmeer; zu mediterranen Zufluchtsorten und blühenden Gärten. Stahlende Grün- und Gelbtöne wie Limette symbolisieren Optimismus und Heiterkeit – und sind damit die Trendfarben der Saison!

Comma stillt unser Fernweh durch Statement-Styles, die zwischen Minimalismus, Exotik und spannenden Strukturspielen balancieren und in Form von sinnlich-leichten Tunikakleidern, luftigen Plisseeröcken und trendigen Lederteilen jede Menge Glücksgefühle freisetzen.

Unser märchenhaftes März-Highlight: Das ärmellose Spitzentop in Limettengrün mit zarten Rüschen. Besonders gut zur Geltung kommt dieses im Kontrastspiel mit dezenten Erdtönen wie Khaki oder edlem Schwarz. Außerdem mit an Bord: leuchtendes Weiß, dezente Nude-Nuancen und frühlingshaftes Hellrosa.

 

www.comma-store.at

Umfrage zum Weltfrauentag: So wohnen Österreichs Frauen

Foto: “” / Fotocredit: Vlada Karpovich, Pexels
https://www.pexels.com/de-de/foto/frau-becher-laptop-notizbuch-4050415
Quelle: FindMyHome.at

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Weibliche Wohnvorlieben


Sind die Österreicherinnen mit ihrer aktuellen Wohnsituation glücklich? Sind Miet- oder Eigentumsobjekte attraktiver? Lässt sich der Traum vom Wohnen ohne weiteres finanzieren? Und fühlt sich Frau zuhause sicher? Anlässlich des Weltfrauentags am 08. März ist das heimische Immobilienportal FindMyHome.at diesen und weiteren Fragen nachgegangen und hat eine Umfrage[1] zu den weiblichen Wohnvorlieben durchgeführt. Geschäftsführer und Wohnexperte Bernd Gabel-Hlawa hat die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.

 

Das Wohnverhalten der Österreicherinnen wird durch eine Vielzahl von Faktoren geprägt – sei es der persönliche Wohntraum, das Gefühl von Sicherheit oder der finanzielle Aspekt. Die renommierte Immobilienplattform FindMyHome.at fasst dazu die bedeutendsten Ergebnisse ihrer Wohn-Umfrage in Zuge des Weltfrauentags zusammen, an der österreichweit 270 Frauen teilgenommen haben.

 

Knapp zwei Drittel der Österreicherinnen sind unzufrieden mit ihrer Wohnsituation

„Nur 36 Prozent der befragten Frauen gaben an, mit ihrer aktuellen Wohnsituation hundertprozentig zufrieden zu sein“, erklärt FindMyHome.at Geschäftsführer Bernd Gabel-Hlawa. „Während fast die Hälfte (46 Prozent) vom Leben im kleinen Häuschen träumt, konnten sich bislang nur 26 Prozent aller Teilnehmerinnen diesen Wunsch auch tatsächlich erfüllen. Stattdessen wohnen knapp drei Viertel aller Befragten (74 Prozent) in Wohnungen, obwohl es sich nur 53 Prozent ausdrücklich wünschen.“ Zusätzlich machen die Ergebnisse deutlich, dass bei vielen Österreicherinnen das dringende Bedürfnis nach privaten Freiflächen wie Terrasse, Garten oder Balkon nicht gestillt werden kann: Obwohl 95 Prozent davon träumen, haben lediglich 75 Prozent tatsächlich Zugang dazu. „Vor allem während der Covid-19 Pandemie wächst das Bedürfnis nach einem Garten oder einem Zweitwohnsitz im Grünen. Allerdings sind nur 9 Prozent ihrem Wunsch nachgegangen und haben ihre Wohnsituation dahingehend verändert“, so Gabel-Hlawa.

 

Wertanlage und Sicherheit als Gründe für Eigentum

Im Durchschnitt geben die Teilnehmerinnen zwischen 30 und 40 Prozent ihres Monatsgehaltes für ihre Wohnobjekte aus. Gleichzeitig wird bei einem Anteil von beinahe 60 Prozent eindeutig sichtbar, dass sich Eigentumsimmobilien immer größerer Beliebtheit erfreuen. „Als Gründe wurden vor allem die gute Möglichkeit für Wertanlagen, das Gefühl von Sicherheit oder die günstigere Wohnform im Vergleich zu Mietimmobilien genannt“, erklärt Wohnexperte Gabel-Hlawa und ergänzt: „Mieterinnen hingegen sehen oftmals keine andere Möglichkeit für ihre Wohnsituation. Sie verfügen häufig nicht über die benötigten Eigenmittel für eine Eigentumsimmobilie, wollen keinen Kredit aufnehmen oder äußern die Sorge, die Immobilie langfristig nicht finanzieren zu können.“

 

Frauen fühlen sich bei Bankfinanzierungen benachteiligt

Fast 60 Prozent der befragten Österreicherinnen sind der Meinung, dass es vor allem für die weibliche Bevölkerungsgruppe schwierig ist, eine adäquate Bankfinanzierung zu erhalten. Insgesamt 15 Prozent haben laut Umfrage bereits konkrete Benachteiligungen aufgrund ihres Geschlechtes erlebt. Sie geben an, dass vor allem alleinerziehende und ledige Frauen bei Verhandlungen nicht ernst genommen werden und Faktoren wie das im Durchschnitt geringere Einkommen oder eventuelle karenzbedingte Einkommensausfälle im Zusammenhang mit Finanzierungsoptionen negative Auswirkungen mit sich bringen.

 

Hohes Sicherheitsempfinden in den eigenen vier Wänden

Bei der Frage nach dem Sicherheitsempfinden zuhause, zeigt die Erhebung von FindMyHome.at, dass sich der Großteil aller teilnehmenden Frauen in ihrer Immobilie sicher fühlt. Denn: 74 Prozent gaben an, sich in ihren eigenen vier Wänden sehr sicher zu fühlen, 20 Prozent zumindest sicher. Dem Zufall überlassen wird dies allerdings nicht, weiß Geschäftsführer Gabel-Hlawa: „Bereits vorhandene Sicherheitstüren oder die Höhe des Stockwerks beeinflussen bei knapp der Hälfte aller Befragten die Auswahl ihres Wohnobjektes. 54 Prozent setzen zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie Gitter, Alarmanlagen oder Lichtschaltuhren, um sich zuhause wirklich gut aufgehoben zu fühlen.“

 

[1] Quelle: FindMyHome.at analysierte die Antworten von 270 Frauen im Februar 2021

 

 

 

Über FINDMYHOME.AT


FINDMYHOME.AT ist eine der Top Immobilien-Plattformen Österreichs und wurde 2001 von den erfahrenen Immobilienmaklern Bernd Gabel-Hlawa und Benedikt Gabriel gegründet. Ziel ist seit jeher durch stetige technische Innovationen, ein transparentes Bewertungssystem sowie jährliche Qualitätskontrollen und -auszeichnungen den Plattform-Nutzern eine kostenlose, einfache, userfreundliche und hochqualitative Immobiliensuche zu bieten. Seit 2019 verbindet sich unter der Dachmarke FINDMYHOME.AT ein Drei-Marken-Gespann, das vom Vermarktungskonzept bis zur Luxus-Immobilien-Plattform alle Dienstleistungen für Immobilienvermarktung aus einer Hand anbietet: FINDMYHOME.AT – die Immobilienwebsite, FINDMYHOME.media – die Werbeagentur der Immobilienbranche, FINDMYHOME Premium Living – Österreichs erste Adresse für High-Class-Immobilien. Mit mehrfachen Auszeichnungen, u.a. dem IMMMO Award 2019 als das bestbewertete klassische Immobilien-Portal Österreichs, sowie mit einem sehr hohen Bekanntheitsgrad bei Anbietern wie Suchenden hat sich FINDMYHOME.AT bereits als Innovator und als das Qualitäts-Immobilienportal unter Beweis gestellt.

www.findmyhome.at

 

 

In Zeiten der Pandemie sind Outdoor-Fitnessgeräte besonders gefragt

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Bewegung im Freien, inklusive Training des Körpers, für alle Bevölkerungsgruppen geeignet und auch mit Coronaregeln vereinbar. Das alles sind die Bestandselemente des Start-up Innofit, eines Unternehmens aus Polen, das seine österreichische Vertriebsbasis in Mühlleiten bei Groß-Enzersdorf im Bezirk Gänserndorf aufgeschlagen hat.

„Wir haben die Bevölkerung gefragt, sind von Haus zu Haus gegangen, um zu erkunden, was die Leute von unserem Projekt halten, am Kinderspielplatz unsere Trainingsgeräte aufzustellen, denn wir wollen generationenübergreifende Bewegungsmöglichkeiten schaffen“, erklärt Celina Bejska, die Marketingverantwortliche bei Innofit, dem NÖ Wirtschaftspressedienst. Da die Zustimmung der Mühlleitner Bevölkerung beeindruckend ausgefallen ist, war damit auch die politische Zustimmung gesichert.

Mittlerweile sind in einigen niederösterreichischen Gemeinden und ansatzweise auch in Wien ähnliche Projekte entstanden. „Aktuell widmen wir uns in erster Linie den Bewegungsmöglichkeiten von Menschen, die älter als 85 Jahre sind, sowie demenzkranken Personen. Auch hier sind Parks und Spielplätze, die es bereits gibt, unsere Basis. Wir wollen mit unseren Geräten dazu beitragen, dass auch diese Menschen sich bewegen und orientieren können“, sagt Bejska, die sich mit viel Enthusiasmus dafür einsetzt, dass zwischenmenschliche Begegnungen möglich sind, wenn jeder sein Gerät auf Distanz hat.

Die Auftraggeber von Innofit sind häufig Gemeinden. „Gerade in Niederösterreich ist mir aufgefallen, dass wir von den Gemeinden viele Meldungen bekommen, die rasch realisiert werden“, so Bejska. Das Interesse bestehe vielseitig, etwa von Seniorenheimen und Altersresidenzen. Auch die Motive sind vielseitig. So hat der Verschönerungsverein aus Riedenthal Geräte bestellt, weil sie sehr gut in die Landschaft passen.

„Das scheint überhaupt ein wichtiger Aspekt zu sein“, resümiert Celina Bejska. „Wir tragen dazu bei, dass Orte wieder lebendiger werden, wenn sich etwas tut, wenn die Menschen auf der Straße sind. Und gesund ist es natürlich auch, wenn man regelmäßig Übungen an einem oder mehreren Fitnessgeräten macht“. (jm)

www.innofit.at

Rivella digitalisiert traditionelles Sampling durch Augmented Reality (AR)-Lösung

Foto: “Rivellas AR-Game zum spielerischen Produkt-Sampling mit gekoppeltem Automaten.” / Fotocredit: © Rivella / Quelle: Rivella

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Rivella setzt seit Samstag Augmented-Reality-Spiel an Talstationen in Schweizer Skigebieten ein, um während einer Marketing-Kampagne ohne persönlichen Kontakt Produktproben zu verteilen.

Unter dem Motto “Daheim im Schnee” hat der deutsche AR-Spezialist Sensape für das Schweizer Unternehmen Rivella eine neue Art der Kundenansprache entwickelt. Das Projekt macht eine kontaktlose Produkt-Sampling-Aktion ohne zusätzliches Personal in Schweizer Skigebieten möglich und besteht aus einem interaktiven AR-Spiel mit gekoppeltem Getränkeautomaten. Skifahrer können seit Ende Februar ihr Geschick im Spiel beweisen und erhalten als Lohn automatisch ein Rivella. Da die Installation ohne Personal auskommt, können Kosten gesenkt und dennoch die Markenwerte spielerisch vermittelt werden, welches auch in der aktuellen Situation eine einzigartige Möglichkeit darstellt. Die Kampagne findet seit Ende Februar 2021 in den Schweizer Wintersportgebieten Nendaz, Adelboden, Flumserberg, Lenk und Arosa statt.

Beim Spiel handelt es sich um ein virtuelles Wetttrinken, bei dem auf einem großen Display dargestellte Rivella-Flaschen ausgetrunken werden müssen. Dies funktioniert über die Erkennung der Personen vor dem Gerät, welche einen virtuellen Strohhalm auf Mundhöhe platziert. Beginnt das Spiel, bewegen sich die Flaschen und es bedarf Konzentration, den Mund per Kopfbewegung am Strohhalm zu halten, um die Flasche zu leeren. “Unsere Künstliche Intelligenz erkennt Anzahl, Bewegungen und auch die Größe der Spieler und Spielerinnen, und macht dadurch ein kontaktloses Spiel möglich. Bis zu fünf Personen können gleichzeitig spielen. Um die Daten Dritter zu schützen, erkennt sie außerdem, wer nicht zur Gruppe gehört und macht diese Personen durch einen verschwommenen Hintergrund unkenntlich.”, erzählt Matthias Freysoldt von Sensape. Die Firma habe sich darauf spezialisiert, Marketing-Kampagnen zu digitalisieren, interaktiver zu gestalten  und zu etwas Besonderem zu machen. Wird das Spiel der Rivella Kampagne zu Ende gespielt, werden am angeschlossenen Automaten automatisch Rivella Flaschen für alle Spieler der Gruppe ausgegeben und ein Coupon gedruckt. Über das Scannen eines QR-Codes auf dem Coupon kann zudem ein Foto, das während des Spiels gemacht wurde, auf dem Smartphone angesehen und mit Freunden geteilt werden. Außerdem kann eine zusätzliche Rivella Flasche aus dem Automaten ausgelöst werden. “Da die Produktverteilung ganz ohne Personaleinsatz auskommt und dennoch interaktiv ist, sehen wir in unserer Lösung einen sehr guten Ansatz für andere Events nicht nur in pandemischen Zeiten”, ergänzt Freysoldt. Pandemiebedingt startete die Aktion verzögert Ende Februar 2021 in den Gebieten Nendaz, Adelboden, Flumserberg, Lenk und Arosa.

 

Über SENSAPE

Die SENSAPE GmbH mit Sitz in Leipzig entwickelt und vermarktet Produkte zur interaktiven und intelligenten Kundenansprache. Gegründet 2015 beschäftigt das Unternehmen aktuell 25 Mitarbeiter. Zu den Kunden gehören die Deutsche Bahn, Rittersport, Oreo, Haufe Lexware, die Commerzbank, Porsche und über 300 weitere Mittelständler und Konzerne. Mit Kundeninstallationen in mehr als 30 Ländern, darunter die USA, China, Japan, Italien, Spanien und Dubai, bekräftigt die SENSAPE GmbH ihre internationale Kompetenz und den Drang zur Expansion.

 

https://www.sensape.com/de/

VfGH prüft Apothekenmonopol

Foto: “VfGH prüft Apothekenmonopol” / Fotocredit: © dm/Marco Riebler / Quelle: dm

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Die Frage nach der Berechtigung des Apothekenvorbehalts für rezeptfreie Arzneimittel (OTC) ist aktueller denn je. Bereits im Jahr 2018 kam die Bundeswettbewerbsbehörde in einer Studie* zum Ergebnis, dass eine Liberalisierung des Marktes für OTC-Arzneimittel aus Sicht der Konsumenten wünschenswert wäre, weil es dadurch zu einer Verbesserung der Arzneimittelversorgung und zu einem größeren Preis- und Qualitätswettbewerb käme. „Die rasante Entwicklung von Internet-Apotheken zeigt den Bedarf auf, geprüfte Qualität zu günstigeren Preisen anzubieten und dabei attraktive Alternativen zu den oft dubiosen Online-Anbietern zu schaffen“, erläutert dm Geschäftsführer Harald Bauer sein Engagement für eine Modernisierung des Apothekenmonopols im OTC-Bereich.


Bundeswettbewerbsbehörde sieht Vorteile einer Liberalisierung

Demgegenüber verweisen die Befürworter des Apothekenvorbehalts nach wie vor auf die Notwendigkeit einer fachkundigen Beratung und auf die Sicherung der wirtschaftlichen Existenz öffentlicher Apotheken. Dabei wird allerdings außer Acht gelassen, dass eine fachkompetente Beratung auch in Drogerien gewährleistet werden kann – nämlich nicht anders als beim Online-Versand österreichischer Apotheken durch Gratis-Hotlines zu ausgebildeten Pharmazeuten. Auch das Argument der Existenzgefährdung der Apotheken hat die Bundeswettbewerbsbehörde untersucht und widerlegt: Der Handel mit rezeptfreien Arzneimitteln macht nämlich nur einen geringen Teil der Apothekenumsätze aus, den hauptsächlichen Umsatz erzielen Apotheken mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln. Viele haben ihr Geschäftsfeld mit dem Verkauf von Kosmetikprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln zudem weit in den angestammten Bereich der Drogerien erweitert.

„Diese Umstände haben auch eine wesentliche rechtliche Bedeutung“, sagt dm Anwalt und Verfassungsexperte Mathis Fister. „Denn die verfassungsrechtliche Rechtfertigung des Apothekenvorbehalts hängt entscheidend davon ab, ob sich dafür sachliche, im öffentlichen Interesse gelegene Gründe anführen lassen.“ Insoweit stärke die Studie der Bundeswettbewerbsbehörde den Standpunkt von dm.  


OTC in andern EU-Ländern längst auch in der Drogerie

In vielen anderen europäischen Ländern werden rezeptfreie Arzneimittel heute bereits über Drogerien bezogen, ohne dass dies unerwünschte Auswirkungen gehabt hätte. Im Gegenteil: „Eine Liberalisierung des Marktes kommt stets den Konsumenten zugute, die letztlich die Wahl erhalten, wie und wo sie ihren Bedarf an rezeptfreien Arzneimitteln decken möchten“, betont Harald Bauer. 

 

*) https://www.bwb.gv.at/fileadmin/user_upload/Veroeffentlichungen/Gesundheitsbranchenuntersuchung_Apothekenmarkt_BWB_DE.pdf)

 

 

Über dm drogerie markt GmbH


dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem neunköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann und dem stellvertretenden Vorsitz von Dipl. Inform. Manfred Kühner. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.874 Mitarbeiter in den 386 dm Filialen, davon 165 mit dm friseurstudio und 111 mit dm kosmetikstudio, sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2019/20 wurde in Österreich ein Umsatz von 980 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Denkmit, SEINZ. und SUNDANCE.

www.dm.at

 

„Write your own future“ – Schreibgeräte für die Generation Z

Foto: “Faber-Castell Füller Sortiment” / Fotocredit & Quelle: © Faber-Castell

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Die eigene Zukunft in die Hand nehmen, selbst kreativ sein: Genau auf dieses Lebens- und Schreibgefühl geht Faber-Castell ein. Unter dem Motto „Write your own future“ unterstützen Schreibgeräte und Accessoires die Generation Z in ihrem Wunsch nach Individualität, Kreativität und Entschleunigung.

Sie sind echte Digital Natives, also mit dem Internet und Informationstechnologien aufgewachsen: Die Generation Z, geboren in den Anfangsjahren dieses Jahrtausends, ist überall und fast immer online unterwegs, ohne dies noch als besonderes Phänomen wahrzunehmen. Digital ist normal – und gerade deshalb haben analoge Momente für die 12- bis 18-Jährigen von heute so eine entscheidende Bedeutung, denn dann geht es darum, sich vom Sog der sozialen Medien zu lösen – aber auch vom hektischen Alltag. Gerade jetzt durchlaufen Teenager nämlich die turbulente Phase des Erwachsenwerdens, die sie ständig vor neue Herausforderungen stellt und die geprägt ist von Veränderungen, Hochs und Tiefs. Ob im persönlichen Kontakt oder bei der handschriftlichen Kommunikation: Analoges Arbeiten hilft dabei, ganz persönliche Ausdrucksformen zu finden und zu vertiefen.

Das vielfältige Produktsortiment bietet alles, was Teenager für Schule und Ausbildung, fürs Tagebuch- oder Briefe-Schreiben benötigen: Grip Füller, Kugelschreiber und Druckbleistift mit farblich abgestimmten Noppen auf dem Schaft, dazu funkelnde Sparkle-Bleistifte und Accessoires wie Sleeve-Spitzer und –Radierer in drei angesagten Farbtönen.

Coconut Milk, Rose Shadows und Dapple Gray heißen die neuen Farbnuancen, die im Rahmen umfangreicher Marktforschungen direkt von der Zielgruppe ausgewählt wurden. Cremiges Weiß, zartes Rosé, wolkiges Grau – perfekt für die vielen Zwischentöne, die es im Leben von Teenagern nun mal gibt. Und wenn es doch mal ganz klassisch sein soll: Füller und Kugelschreiber sind auch in Schwarz erhältlich.

 

•    Grip 2010 Füller, div. Farben: 15,00 € UVP

•    Grip 2010 Kugelschreiber, div. Farben: 6,00 € UVP

•    Grip 2010 Druckbleistift, div. Farben: 6,00 € UVP

•    Sparkle Bleistift, div. Farben: 1,80 € UVP

www.faber-castell.at


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Neue Firmware. Neues Movie Kit. Neue Möglichkeiten.

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © NIKON

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Nikon freut sich, heute die neue Firmware für die spiegellosen Vollformatkameras Z 7II und Z 6II (Nikon-FX-Format) anzukündigen. Nikon stellt außerdem das neue Z 6II Essential Movie Kit vor.

 

Die Firmware-Version 1.10 wird am 25. Februar 2021 veröffentlicht. Dieses Firmware-Update verbessert die Leistung des Augen-AF der Z 7II und der Z 6II und ermöglicht die Nutzung zusätzlicher Aufnahmeformate und Video-Workflows bei Aufnahmen mit der Z 6II. Das neue Z 6II Essential Movie Kit enthält alle wichtigen Werkzeuge zum Aufnehmen von Videoinhalten in professioneller Qualität.

Mit dem Firmware-Update 1.10 können die Kameras Z 6II und Z 7II die Augen von Personen auch dann erkennen, wenn das Gesicht nur ganz klein im Bildausschnitt erscheint. Dieser verbesserte Augen-Autofokus wird für Aufnahmen wirksam, die mit der automatischen Messfeldsteuerung (Augen-AF für Personen) oder mit dem großen Messfeld (Augen-AF für Personen) aufgenommen werden. Mit diesem Firmware-Update wird außerdem 4K/UHD mit 60p¹ als Option für Videoaufnahmen mit der Z 6II verfügbar gemacht. Weiterhin erhalten Z 6II und Z 7II mit entsprechend aktivierter RAW-Videoausgabe² ³ die Möglichkeit, die RAW-Videoaufzeichnung zusätzlich mit externen HDMI-Rekordern von Blackmagic Design⁴ 6 durchzuführen. Nach Installation des Updates können Filme sowohl im Blackmagic-RAW-Format als auch im ProRes-RAW-Format aufgezeichnet werden⁵.

Blackmagic RAW ist ein benutzerfreundlicher Codec mit allen Vorteilen der RAW-Video-Aufzeichnung. Er umfasst zahlreiche neue Technologien, darunter ein neuer und hochentwickelter Demosaicing-Algorithmus, der für Bilder ohne visuelle Einbußen sorgt: ideal für Workflows mit hoher Auflösung, hoher Bildrate und großem Dynamikumfang.

 

Z 6II Essential Movie Kit

Das neue Z 6II Essential Movie Kit für Filmer enthält die spiegellose Vollformatkamera Nikon Z 6II mit bereits aktivierter RAW-Videoausgabefunktion, den externen HDMI-Rekorder Atomos Ninja V, den Nikon-Bajonettadapter FTZ, einen SmallRig-Kameraträger mit Schnellverschluss und wichtiges Zubehör wie z.B. Akkus. Damit bietet es alle wichtigen Werkzeuge zur Produktion professioneller Videoaufnahmen.

 

Verfügbarkeit und Preis

Das Z 6II Essential Movie Kit ist voraussichtlich ab Ende Februar 2021 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 3.199,00 EUR bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich.

Firmware 1.10 für die Z 7II (ab 25. Februar) hier
Firmware 1.10 für die Z 6II (ab 25. Februar) hier

 

¹ Bei Auswahl dieser Option wird das Bildfeld auf das DX-Filmformat und die Filmqualität auf »Normal« festgelegt.


² Die RAW-Videoausgabefunktion kann kostenpflichtig über den Nikon Service aktiviert werden. Wird die Nikon Z 6II als Teil des Z 6II Essential Movie Kits erworben, ist die RAW-Videoausgabefunktion bereits aktiviert.


³ Mit der Z 7II können Full-HD-RAW-Videos im FX-Filmformat und 4K/UHD-RAW-Videos im DX-Filmformat aufgezeichnet werden. Mit der Z 6II können 4K/UHD- oder Full-HD-RAW-Videos im FX- und im DX-Filmformat aufgenommen werden.


⁴ Mit dem Atomos NINJA V und jetzt dem Blackmagic Design Video Assist 5″ 12G HDR sowie dem Blackmagic Video Assist 7″ 12G HDR können Nikon-RAW-Videos im ProRes-RAW- oder Blackmagic-RAW-Format aufgezeichnet werden. Bei anderen als den oben angegebenen Rekordern ist die Funktion nicht garantiert (Stand 18. Februar 2021). Darüber hinaus sind Videos, die im Format ProRes-RAW auf dem externen Aufnahmegerät Ninja V von Atomos aufgezeichnet werden, mit den ISO-Einstellungen und Steuerungsfunktionen für die Farbtemperatur in Apple Final Cut Pro ab Version 10.4.9 kompatibel. Dadurch werden bei Verwendung von Final Cut Pro zusätzliche Videobearbeitungsoptionen verfügbar.


⁵ RAW-Videoausgaben mit einer Bildgröße/Bildrate von 4K/UHD bei 60p werden nicht unterstützt.


6 In einem zukünftigen Update wird Blackmagic Design ein Software-Update veröffentlichen, das die Nikon Z 7II und Z 6II als Modelle hinzufügt, die für die Aufzeichnung von Blackmagic RAW auf Video Assist 12G-Modellen unterstützt werden.

 

www.nikon.at

Virtuelle Mobilität als neue Chance für österreichische Arbeitgeber

Foto: “surfing on the beach. Laptop display is cut with clipping path” / Fotocredit: © Sergey Peterman, Fotolia # 16593145

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 4. März 2021

Coronavirus-Pandemie verstärkt Trend: Immer weniger Menschen wollen im Ausland arbeiten. Kanada verdrängt USA von der Spitze des Ländervergleichs – Australien und asiatische Staaten gewinnen. Virtuelle Mobilität wird zur neuen Chance für österreichische Arbeitgeber, Talente zu gewinnen. 

Österreich hat als Arbeitsdestination im internationalen Vergleich an Beliebtheit verloren, bleibt aber attraktiv für Talente mit hohem Bildungsniveau. Das zeigt die Studie Decoding Global Talent, für die die Boston Consulting Group (BCG), StepStone und The Network 208.000 Arbeitnehmer aus 190 Ländern befragt haben. Österreich erreichte in der jüngsten Erhebung Platz 15 und verlor damit vier Ränge im Vergleich zur Vorgängerstudie 2018.

„Auch wenn Österreich im Ranking schlechter abschneidet als zuvor, hat der österreichische Arbeitsmarkt international vor allem bei den Hochqualifizierten noch immer eine sehr hohe Anziehungskraft. In diesem Segment belegt das Land weltweit Rang acht der beliebtesten Arbeitsorte. Das sollte die österreichische Wirtschaft für sich nutzen“, sagt Dr. Lukas Haider, Österreich-Chef von BCG. 

Nikolai Dürhammer, Geschäftsführer von StepStone Österreich, ergänzt: „Die Coronakrise hat die internationale Mobilität gebremst und so den Fachkräftemangel verstärkt. Österreichische Unternehmen sollten die Attraktivität des Landes bei den Hochqualifizierten als Wettbewerbsvorteil verstehen und insbesondere bei schwer zu besetzenden Stellen im Ausland nach Talenten suchen.“

Internationale Mobilität nimmt ab

Immer weniger Arbeitnehmer sind bereit, außerhalb ihres Heimatlandes zu arbeiten. Die weltweite Coronavirus-Pandemie hat diesen Trend verstärkt: 2018 hatten noch 57 Prozent der Befragten angegeben, für einen Job ins Ausland gehen zu wollen, mittlerweile erklären nur noch 50 Prozent der Arbeitnehmer dazu ihre Bereitschaft. 2014 lag dieser Anteil sogar noch bei 64 Prozent; allerdings betrug der Zeitraum zwischen den ersten beiden Erhebungen vier Jahre. Von den Arbeitnehmern in Österreich möchten 52 Prozent im Ausland arbeiten – gegenüber der vorherigen Erhebung ist die Bereitschaft um zwei Prozentpunkte gestiegen. Die beliebtesten Zielländer der Österreicher sind Deutschland, die Schweiz, die USA und Kanada. Umgekehrt ist der Standort Österreich besonders attraktiv für Ungarn, Slowenen, Serben und Deutsche.

Erfolgreiche Pandemiebekämpfung zahlt sich aus

Auch diesmal dominieren englischsprachige Länder das Ranking. An der Spitze gab es jedoch erstmals einen Wechsel: Kanada hat die USA verdrängt, und Australien springt in der Liste der attraktiven Arbeitsdestinationen von Rang sieben auf Platz drei und landet damit vor Deutschland. Auch hier ist ein Trend erkennbar: Erfolgreiche Pandemiebekämpfung schlägt sich positiv im Ranking nieder.

„Länder, die die erste Welle der Corona-Pandemie erfolgreich bekämpft haben, haben im internationalen Vergleich zugelegt“, folgert StepStone-Geschäftsführer Dürhammer. Dazu zählen vor allem asiatische Länder wie Singapur und Japan sowie Neuseeland. „Den entgegengesetzten Effekt sehen wir bei jenen Staaten, die im Frühjahr 2020 hart von COVID-19 getroffen wurden – etwa Italien, Spanien oder Frankreich.“

Städteranking: Wien rutscht neun Plätze ab, auch New York verliert stark

Im Städteranking bleibt London bei internationalen Arbeitnehmern hoch angesehen und liegt – wie schon 2018 – vorn. Auf die britische Hauptstadt folgen Amsterdam und Dubai. Stark zurückgefallen ist hingegen die US-Metropole New York – von Platz zwei auf Rang acht. „Wie bei den Ländern ist auch unter den Städten ein Corona-Effekt zu beobachten“, sagt Dürhammer. Dubai, Abu Dhabi, Tokio und Singapur haben an Popularität gewonnen.

Wien nimmt weltweit Rang 22 ein und ist damit gegenüber 2018 um neun Plätze abgerutscht. Ein differenziertes Bild zeigt sich jedoch bei europäischen Arbeitskräften: Hier punktet Wien immer noch und belegt Rang acht unter den beliebtesten Städten als Dienstort im Ausland.

Österreich unter Top Ten als virtueller Arbeitsort

Die geografischen Grenzen der Arbeitsmärkte waren zuletzt immer durchlässiger geworden, vor allem für Fachkräfte. Die Corona-Krise hat diese Entwicklung stark gebremst. 57 Prozent der Befragten zeigen sich jedoch offen dafür, aus der Ferne für einen Arbeitgeber aus dem Ausland zu arbeiten – das sind sieben Prozentpunkte mehr, als zu einem Umzug in ein anderes Land bereit sind. Unter den Befragten aus Österreich liegt diese Bereitschaft mit 55 Prozent etwas niedriger.

Als Zielland für virtuelle Mobilität eröffnen sich Österreich jedoch neue Chancen im internationalen Wettrennen um Talente: Mit Platz zehn liegt das Land gleichauf mit Singapur und zählt zu den Top-Destinationen für Remote Working weltweit.

„Die neue virtuelle Mobilität bietet Arbeitnehmern den Vorteil, dass sie weltweit ihre Fähigkeiten anbieten können. Arbeitgeber haben die Möglichkeit, sehr rasch auf einen größeren Talentpool zurückzugreifen“, nennt Prof. Dr. Rainer Strack, Senior Partner und Experte für Human Resources bei BCG, die Vorzüge der neuen Arbeitsform. Es gilt jedoch auch Herausforderungen zu meistern, wie etwa die unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen der einzelnen Länder, Datenschutz, kulturelle Unterschiede oder verschiedene Zeitzonen. „Das digitale, grenzüberschreitende Arbeiten muss gut geregelt werden. Ist diese Komplexität überwunden, stehen allen Beteiligten große Chancen offen. Die virtuelle Mobilität wird die Arbeitswelt nachhaltig verändern.“

 

 

Über die Studie

Für die Studie Decoding Global Talent haben StepStone, die Boston Consulting Group (BCG) und The Network (ein von StepStone mitbegründeter globaler Zusammenschluss führender Online-Jobbörsen in 130 Ländern) im Herbst 2020 insgesamt rund 208.000 Arbeitnehmer aus 190 Nationen befragt. Schwerpunkte der Online-Befragung waren unter anderem die Bereitschaft, im Ausland zu arbeiten, die bevorzugten Arbeitsmärkte und ‑standorte sowie die Präferenzen bei der digitalen Arbeit.

 

 

Über BCG


Die Boston Consulting Group (BCG) ist eine international führende Managementberatung. Weltweit erwirtschaftete das Unternehmen mit 21.000 Mitarbeitern im Jahr 2019 einen Umsatz von 8,5 Milliarden US-Dollar und hat Büros in mehr als 90 Städten in über 50 Ländern. Seit der Gründung 1963 leistet BCG Pionierarbeit im Bereich Unternehmensstrategie und verzahnt die klassische Strategieberatung heute mit spezialisierter Expertise in Bereichen wie Data und Analytics, digitalen Geschäftsmodellen und der übergeordneten Sinnfrage für Unternehmen. BCG unterstützt Firmen und Institutionen aus allen Branchen und Regionen dabei, komplexe Herausforderungen zu bewältigen und umfassende Transformationen zu gestalten. Gemeinsames Ziel ist es, Wachstumschancen zu nutzen, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu generieren, die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen und so das Geschäftsergebnis dauerhaft zu verbessern. Dafür arbeiten die vielfältigen internationalen Expertenteams von BCG in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Kunden. Das Unternehmen befindet sich im alleinigen Besitz seiner Geschäftsführer.


www.bcg.at


 


Über StepStone


StepStone ist einer der führenden internationalen Player im E-Recruiting. Zusätzlich zu diversen Online-Jobportalen umfasst das Portfolio digitale Services im Bereich Employer Branding, Gehaltsanalysen und Video-Recruiting. Als Teil der Axel Springer SE ist StepStone inzwischen eines der erfolgreichsten Digitalunternehmen, das Standorte in 24 Ländern besitzt und weltweit mehr als 3.600 Mitarbeiter beschäftigt. Als Mitglied des internationalen Karriere-Netzwerks „The Network“ ist StepStone in der Lage, Ausschreibungen auf Partnerseiten in bis zu 138 Ländern auszuspielen, und damit neben dem Fokus auf den österreichischen Arbeitsmarkt die Nummer eins für grenzübergreifende Talentsuche.


www.stepstone.at

“Hygienische Wiedereröffnung – kontaktloses Bezahlen ist der Schlüssel”

Foto: “terminaux de paiement” / Fotocredit & Quelle: © CCV Schweiz

[Werbung]*Unbezahlt*Gland, 3. März 2021

Mit der Wiedereröffnung von Geschäften, Museen und Outdoor-Parks am 1. März in der Schweiz, stellen Debit- oder Kreditkarten, mit denen kontaktlos bezahlt werden kann, keine Ausnahme mehr dar. Vielmehr sind sie Teil der Lösung. Aus den folgenden Gründen:

  • Es bekämpft die Verbreitung von SARS-Cov-2. Je weniger Geld wir anfassen, das pro Tag zig Mal am Tag den Besitzer wechselt, desto eher verringern wir das Risiko, mit COVID-19 in Berührung zu kommen und eine dritten Welle auszulösen. Das kontaktlose Zahlungslimit ohne PIN wurde vor einem Jahr auf achtzig Franken pro Tag verdoppelt und wird auf diesem Niveau bleiben.
  • Es ist schneller und daher sicherer. Wir müssen nicht in unseren Geldbörsen nach Wechselgeld suchen und können schnell den Kassenbereich verlassen, wo viele Leute anstehen mit Debitkarte, Kreditkarte, Postkarte oder TWINT bezahlen.
  • Wir können unsere Ausgaben am eigenen Smartphone visualisieren und besser verfolgen. Die helvetische Kunst des effizienten Geldmanagements erhält eine digitale Dimension.
  • Wir können um den Bancomaten einen Bogen machen. Das Abheben von Geld am ATM ist unhygienisch und daher riskant, da die Tastatur zur PIN-Eingabe berührt müssen, um die Geheimnummer einzugeben und das Liquidität zu berühren, die der Geldautomat ausspuckt.
  • Wir können Bonuspunkte sammeln. Viele Bankkarten bieten Boni für jeden ausgegebenen Schweizer Franken. So deckt das Einkaufen nicht nur unsere Grundbedürfnisse, sondern es ist auch ökonomisch.
  • Wir können die Digitalisierung unseres eigenen Alltags vorantreiben. Wir bestellen Lebensmittel, Haushaltsapparaturen und Geschenke online und rund um die Uhr. Warum also sollte das Bargeld immer noch eine Rolle spielen, wenn wir das eigen Haus verlassen? Kontaktloses Bezahlen ergänzt unsere eigene Digitalisierungsstrategie. Außerdem hat die Schweizerische Nationalbank kürzlich dem digitalen Schweizer Franken ihren Segen erteilt. Damit ist dass der Weg in die bargeldlose Gesellschaft vorgezeichnet.
  • Der hygienische Aspekt wird mit der bevorstehenden Wiedereröffnung von Restaurants und Beizen in der Schweiz noch wichtiger, die am 22. März stattfinden könnte, falls der Bundesrat grünes Licht gibt. Papiergeld und Münzen bleiben gerade in Gaststätten ein Ansteckungsrisiko, solange nicht jeder geimpft ist.
  • Sobald die Reiseschranken fallen, verhindert die Verwendung der kontaktlosen Zahlungsoption im Ausland auch, dass wir an Flughäfen und Hotels Bargeld anfassen müssen.

The trend is your friend. Einer Studie zufolge möchten 90 Prozent der Verbraucher, die ihre bargeldlosen Zahlungen aufgrund der Pandemie erhöht haben, diese Methode auch nach Beendigung der Pandemie beibehalten.

Die Regierung wird am 12. März analysieren, ob eine weitere Lockerung der Maßnahmen möglich ist oder nicht. Ein positives Ergebnis könnte es Restaurants ermöglichen, ihre Türen für Kunden zehn Tage später wieder zu öffnen. Wann der Alltag wie vor COVID-19 zurückkehrt, bleibt offen. Eines ist sicher: Das alte Bonmot „Cash ist King“ hat abgedankt. ***

 

Über CCV Schweiz AG:


In der Schweiz ist CCV der führende Acquiring-unabhängige Anbieter von Zahlinfrastruktur, wie Zahlterminals, Kassen-, Kundentreue- und Shopping-Card-Systeme. Zusammen mit ihren Partnern, Terminal-, Kassenhersteller und Händlerbanken (Acquirer) bietet  CCV Schweiz auf ihre Kunden abgestimmte Lösungen für das beste Einkaufserlebnis. CCV Schweiz wurde vor Kurzem von Nets Group aufgekauft und die beiden Unternehmen fusionieren zum neuen Brand Concardis Schweiz.

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