Author: Alexa Szikonya

STRONGER TOGETHER

Foto: “Herbst/Winter-Kampagne 2021” / Fotocredit & Quelle: © comma

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comma präsentiert die Herbst/Winter-Kampagne 2021

 

Down to Earth

Mit Nuancen in Zimtbraun, Schwarz und Offwhite leiten wir den Herbst ein! Die Key-Looks in dieser Saison sind sanft und monochrom, passend dazu kombinieren wir edlen Cord und Black Denim. Leuchtendes Orangerot sorgt als Eye-Catcher für angenehme Wärme.

 

Vegan Styles

Durch den Einsatz von veganem Leder erhalten Kleider, Jacken und Hosen diese Saison ein selbstbewusstes Upgrade. Wir zeigen wie vielseitig sich vegane Pieces stylen lassen.

www.comma-store.at

Vorhang auf für die neuen kuscheligen Merino Must-haves

Foto: “Horst Sitte Strickmanufaktur, Herbst/Winter Kollektion 21/22” / Fotocredit: © Markus Patak / Quelle:

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Horst Sitte Strickmanufaktur – neue Kollektion Herbst/Winter 21/22

 

In der neuen Herbst/Winter-Kollektion von Franziska Schilcher dreht sich alles um die ideale Passform, hochwertiges Merinogarn und eine Extraportion Liebe zum Detail. Die gedeckten Farben Creme, Schwarz, Heu, Khaki und Nachtblau passen nicht nur perfekt zur kühlen Jahreszeit, sondern sind auch wahre Kombinationswunder. Keinesfalls fehlen dürfen bei Horst Sitte Casual Chic-Teile in Feuerrot für den selbstbewussten und stilsicheren Auftritt mit garantiertem Feelgood-Faktor.

Von der ersten Masche bis zur letzten Naht

Für Designerin und Inhaberin Franziska Schilcher sind auch bei der diesjährigen Herbst/Winter-Kollektion elegant-feminine Schnitte und der Komfort beim Tragen das A und O. Der neue Pullover Babi in Schwarz mit dickem Rolli sowie in grobem Strick ist besonders kuschelig und lässt sich dank seines kürzeren Schnittes zum gewalkten Rock Jenny in Creme und A-Linie perfekt kombinieren. „Diese beiden Farben ergeben in der Herbst- & Wintersaison den perfekten Match“, ist Franziska überzeugt.

Für den Casual Chic schlechthin sorgt der Mantel Sany mit seitlichen Schlitzen und oversized Schnitt. Mit der gewalkten Hose Marlene in Feuerrot und dem gleichfarbigen Pulli Jane startet frau lässig-elegant in den Tag.

In keinem Kleiderschrank fehlen darf der Parka Mikka aus feinster Merinowolle. Extraweich, mit praktischer Kapuze ist er schnell übergezogen und somit der ideale Begleiter, um die Kids zur Schule zu bringen, mit dem Fahrrad zum Bäcker zu fahren oder für eine schnelle Gassi-Runde durch den Wald.

 

All Eyes on … Merino

Gerade im Herbst sollte man zu den trendigen Strickteilen greifen, denn Merino ist der perfekte Begleiter bei wechselhaftem Wetter. Wie kein anderes Naturmaterial schafft die Wolle es, die Körperwärme so zu speichern, dass sie gleichzeitig bei hohen Temperaturen kühlt und bei Kälte wärmt. Ein weiterer Vorteil für den Träger – Merino bleibt auch bei feuchtem Wetter trocken, da die Wolle bis zu einem Drittel ihres Trockengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen kann, ohne sich klamm anzufühlen. Dass Stil und Funktionalität kein Widerspruch sein müssen, beweisen die Teile der diesjährigen Kollektion der Horst Sitte Strickmanufaktur. Masche für Masche ist es wieder gelungen, zeitlose Mode in gut kombinierbaren Farben für starke Frauen zu designen.

 

 

ÜBER HORST SITTE STRICKMANUFAKTUR


Das Familienunternehmen wurde 1985 von Horst und Brigitte Sitte in Wolfpassing im Weinviertel gegründet und fertigt seitdem trendige und zeitlose Damenstrickmode aus Cashmere, Merinowolle und feinster Viskose mit hochwertigen italienischen Garnen. Von der Idee, dem Design, über das Stricken, bis hin zum Walken, Zuschneiden und Vernähen entstehen alle Teile dank jahrelangem Know-how und der Liebe zum Detail in Handarbeit in der eigenen Manufaktur. Eine optimale Passform, der richtige Blick für Trends und die hohe Qualität stehen bei der Designerin und Inhaberin Franziska Schilcher im Vordergrund. Die Casual Chic Stücke sind sowohl online auf der Horst Sitte Homepage als auch im Weinviertler Showroom erhältlich. Darüber hinaus findet man auch österreichweit sowie in der Schweiz in ausgewählten Boutiquen und exklusiven Kaufhäusern sein ultimatives Lieblingsteil. Ein Vertriebsnetz in Süddeutschland ist ebenfalls in Planung.

 

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Kunert präsentiert die Herbst/Winter-Kollektion 21/22

Foto: “Herbst-Winter 2021/22” / Fotocredit & Quelle: © Kunert

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Die Herbst- und Winterkapseln von Kunert stellen Weiblichkeit bewusst in den Fokus: Ausgewählte Stoffe wie Seide oder Samt tragen wir in der kühleren Jahreszeit in Form von floralen und edlen Struktur-Musterungen. Moderne 7/8-Hosen und -Röcke lassen unsere Beine hervorblitzen, weswegen gemusterte Kniestrümpfe und Söckchen zu den Fashion-Must-Haves gehören!

 

Wenn es wieder kälter wird, spielen Strumpfhosen eine wichtige Rolle im Kleiderschrank und verleihen unseren Looks durch feine Strukturen und Netzoptiken einen edlen und hochwertigen Touch. Die Strumpfhosen von Kunert umhüllen unsere Beine in einer Farbauswahl, die von Messingtönen, Gold und Olivgrün bis hin zu einem samtigen Violett reicht. Auch Strickteile sind in der kalten Jahreszeit aus der Legwear nicht wegzudenken, denn sie vereinen Stil mit Wärme und Gemütlichkeit. Zu Kleid und Mantel tragen wir Leggings und Strickstrumphosen von Kunert, die in warmen Brauntönen von Beige bis Caramel und Toffee wohlig warmhalten.

 

Über Kunert
Mit Stolz blickt KUNERT auf über 100 Jahre voller Leidenschaft und außerordentlicher Glanzpunkte zurück. Zahlreiche Innovationen und handwerkliche Kunstfertigkeit sorgen seit jeher für formvollendete Spitzenprodukte. Das über 111-jährige Bestehen der Marke KUNERT und das über 70-jährige Bestehen der Marke HUDSON sprechen für Kompetenz und Nachhaltigkeit.

 

www.kunert.de

Back to Normal mit der NEHERA Pre-Fall-Kollekton 2021

Foto: “NEHERA Pre-Fall 2021” / Fotocredit & Quelle: © Nehera

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Wie oft haben wir im letzten Jahr die Worte vernommen, “Wenn die Dinge wieder normal werden…”? So oft, dass wir anfingen, die Bedeutung hinter dieser Äußerung zu hinterfragen, nur um die gleiche alte Einsicht zu finden, die frühere Generationen immer wieder entdeckt haben – Umbruch ist die Tür, durch die Kreativität eintritt.

Auch in der neuen NEHERA Pre-Fall 2021 wird Luxus auf Funktionalität und Komfort begrenzt. Alles andere ist überflüssig. Völlig gegensätzlich zum anachronistischen Überschuss, laden die Stoffe der Pre-Fall-Kollektion mit leichten und weichen Lagen zu einem einzigartigen sensorischen Erlebnis ein. Von Wolle-Kaschmir-Melton, Fensterscheiben-Wollmischung-Suit, Woll-Gabardine, doppelseitigem Woll-Viskose-Satin über Baumwoll-Popeline und -Voile, Jersey aus ägyptischer Baumwolle, bis hin zu 100% Kaschmirgarn für Strickwaren oder Wollmisch-Bouclé-Garn wurden für diese Kollektion ausschließlich ausgesuchte Stoffe verwendet, die auf unaufdringliche Weise die Rückbesinnung auf Hochwertigkeit als Gradmaß für Luxus demonstrieren – passend zum Credo der Marke Less is Beautiful.

Die Palette komplettiert die Stoffe mit zarten und selbstbewusst dezenten Tönen: Neben den traditionellen NEHERA-Farben, zurückhaltendem Beige, Weiß oder Dunkelblau, begrüßt die Kollektion Rubinrot, Optic White, Neon Mint, Salbei und Sienna.

Erhältlich ist die inspirierende NEHERA Pre-Fall 2021 Kollektion ab Juli, online und im Flagshipstore am Bauernmarkt 8 im Wiener ersten Bezirk.

Fünf häufige Gründe, warum Patienten ihren Arzt wechseln

Foto: “Gerald Timmel, Geschäftsführer von der Gesundheitsplattform DocFinder.at” / Fotocredit: © / Quelle: DocFinder

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Im Gesundheitsbereich spielt Vertrauen eine besonders große Rolle. Wen Schmerzen oder gesundheitliche Probleme quälen, der möchte sich nicht irgendwem anvertrauen, sondern einem für sein Anliegen möglichst geeigneten Mediziner. Dafür betreiben Patienten vertieft Recherche im Vorfeld und sind mitunter bereit einen längeren Fahrtweg und auch höhere Kosten auf sich zu nehmen. Manchmal kommt es jedoch trotz bester Intention und Ausgangslage zu Situationen, in denen sich die Wege zwischen Arzt und Patient trennen. Was Patienten dazu bewegt, sich nach einer Alternative umzusehen, weiß Gerald Timmel, Geschäftsführer von der Gesundheitsplattform DocFinder.at – denn als zentrale Anlaufstelle für Patienten suchen dort monatlich eine Million Patienten Informationen zu Ärzten und Gesundheitsthemen und teilen auch eigene Erfahrungen nach Arztbesuchen, unabhängig davon, ob sie sehr zufrieden, oder weniger begeistert sind.

 

Manchmal ist es ein schleichender Prozess über einen längeren Zeitraum, manchmal ein bestimmtes Erlebnis, das den Ausschlag für einen Arztwechsel gibt – oder Patienten zumindest einen Grund dafür liefert, sich ernsthaft mit einem Wechsel zu beschäftigen. DocFinder-Geschäftsführer Gerald Timmel hat jahrelange Erfahrung mit Patienten-Feedback und kennt die Themen, die für Diskussionsstoff sorgen. Er sieht den Schlüssel zur Zufriedenheit vor allem in der richtigen Kommunikation und analysiert fünf Gründe, die es wahrscheinlich machen, dass sich ein Patient von „seinem“ Arzt trennt und sich auf die Suche nach einer neuen ärztlichen Vertrauensperson macht.

 

Grund 1: Kein gesamtheitlicher Ansatz

Wer einen Arzt aufsucht, der möchte neben der richtigen Diagnose natürlich auch Lösungswege aus seinem jeweiligen Leiden aufgezeigt bekommen. Neben der fachlichen Qualifikation, die unabdingbar ist, aber von Patienten als Laien nicht objektiv beurteilt werden kann, spielen vor allem subjektive Faktoren eine Rolle. „Die fachliche Qualität eines Arztes stellt nicht das alleinige Auswahlkriterium bei der Arztwahl dar. Für viele Patienten ist beispielsweise auch sehr wichtig, ob sie sich bei dem Arzt gut aufgehoben fühlen und sie den Eindruck haben, nicht nur von einem medizinischen Fachexperten, sondern auch auf menschlicher Ebene mit all ihren Sorgen, Ängsten und Befürchtungen wahrgenommen zu werden“, schildert Timmel. Zusammengefasst: Die fachliche Expertise ist die Voraussetzung bei der Arztwahl, dazu kommt aber noch die menschliche Komponente. Beides muss passen.

 

Grund 2: Schlechtes Zeitmanagement

Haben Patienten das Gefühl, ihnen und ihren gesundheitlichen Anliegen wird nicht ausreichend Zeit eingeräumt, ist das ein weiterer potenzieller Grund dafür, einer Arztpraxis den Rücken zu kehren. Dabei verschrecke Patienten sowohl das lange Warten auf einen Termin als auch eine als zu lang empfundene Wartezeit in der Ordination selbst, erklärt DocFinder-Geschäftsführer Timmel. Zudem sind Patienten oft verärgert, wenn sie zwar viel Zeit in der Ordination verbringen müssen, der Arzt im Behandlungsraum dann jedoch kurz angebunden ist. „Im Gegensatz dazu wird in vielen Erfahrungsberichten sehr positiv und lobend erwähnt, wenn sich Mediziner in den Augen der Patienten ausreichend Zeit nehmen und das Termin- und Zeit-Management in einer Ordination gut funktioniert“, berichtet Timmel.

 

Grund 3: Fehlende oder schlechte Kommunikation  

Manchen Patienten ist es schon einmal passiert: Man bereitet sich gut auf einen Arzttermin vor, bewaffnet mit einer Fragenliste, die man mit dem Mediziner durchgehen möchte – und nach dem Termin hat man das Gefühl, bestenfalls ein paar Halbantworten bekommen zu haben. Oder man hat zwar lange mit dem Arzt oder der Ärztin gesprochen, hat beim Verlassen der Praxis jedoch das Gefühl, nicht klüger als vorher zu sein. Dazu Timmel: „Im Arzt-Patienten-Verhältnis ist es in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zu einem Paradigmenwechsel gekommen. Patienten sind heute viel anspruchsvoller als früher, sie holen sich Zweitmeinungen ein und wollen verstehen, warum ihnen ein bestimmter Lösungsweg aufgezeigt wird sowie welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind.“ Umso wichtiger ist es für Ärzte daher sicherzustellen, dass sie die Sprache der Patienten sprechen und ihm Diagnosen und die weiteren Behandlungsschritte so erklären, dass er diese auch versteht. Die Entscheidung, welchen Weg ein Patient einschlagen möchte, trifft er immer noch selbst. Umso wichtiger ist es daher, dass Ärzte ihren Ansatz und ihr Handeln gut nachvollziehbar und transparent kommunizieren.

 

Grund 4: Störende Rahmenbedingungen

Natürlich ist im Zuge eines Arztbesuchs der Termin mit dem Mediziner Kern der Sache, doch auch das Rundherum trägt mit dazu bei, ob ein Patient mit dem Verlauf des Arztbesuchs zufrieden ist oder nicht. Der erste Eindruck beginnt bereits online. Wirkt die Praxis sympathisch? Gibt es ein Foto des Arztes und des Teams? Wie sieht die Ordination aus? Wissen Patienten, wer und was sie erwartet, trägt das dazu bei, allfällige Angst vor dem Termin und der Ungewissheit zu nehmen. „Ein freundlicher Empfang, eine angenehme Atmosphäre im Wartezimmer, die Möglichkeit, sich Kaffee zu holen – all das fließt positiv mit ein, wenn Patienten ihren Arztbesuch daheim Revue passieren lassen“, sagt Timmel. Umgekehrt bleiben auch negative, störende Faktoren hängen. Das kann von als unfreundlich empfundenem Personal über unbequeme Sessel bis hin zu stickiger Luft reichen. „Bei DocFinder haben Ärzte die Möglichkeit, sich und ihre Praxis sowohl in Worten als auch in Bildern näher vorzustellen und damit bei potenziellen neuen Patienten schon einmal einen guten ersten Eindruck zu erwecken“, informiert der DocFinder-Geschäftsführer.   

 

Grund 5: Falsche Erwartungshaltung

Gehen Patienten zum Arzt, dann meist mit dem Ziel, dass ihnen geholfen wird und es ihnen nach der Behandlung besser geht als vorher. Werden sie enttäuscht, so hat das nicht selten mit einer falschen bzw. falsch gesetzten Erwartungshaltung zu tun. Denn ein Arzt kann sehr gut sein – für ein bestimmtes Anliegen aber vielleicht schlichtweg nicht der Richtige. „Ganz klar geht es hier um Erwartungsmanagement. Je klarer Ärzte im Vorfeld ihre Schwerpunkte kommunizieren, desto eher werden die Erwartungen der Patienten erfüllt, was wiederum zu höherer Zufriedenheit führt“, weiß Timmel und bietet mit DocFinder eine effiziente Plattform für Mediziner und Patienten gleichermaßen, die für gelungene „Matches“ steht.

 

 

 

 

 

Über DocFinder

Mit über sechs Millionen Anfragen von einer Million physischen Patienten pro Monat ist DocFinder Österreichs eines der größten Gesundheitsportale des Landes und eine relevante Informationsquelle. Die Plattform wurde vor über zehn Jahren gegründet und spricht Patienten und Ärzte gleichermaßen an. Patienten haben die Möglichkeit, Ärzte online nach Fachrichtung, angebotenen Leistungen und geografischer Nähe zu suchen und nach einem Arztbesuch Feedback in Form einer Online-Bewertung sowie eines Erfahrungsberichts zu geben. Für Ärzte bietet DocFinder Praxismarketing an. Unabhängig davon nimmt die Plattform jeden Arzt mittels Basisdarstellung seiner öffentlichen Praxisdaten kostenlos auf.

https://www.docfinder.at/

Promi-Hochzeit im Stephansdom – Poldi A. Huber und seine Ivana sagten “Ja”

Foto: “Hochzeit Poldi A. Huber und Ivana” / Fotocredit & Quelle: © Michael Kobler

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Über 150 Gäste, darunter zahlreiche Wegbegleiter und Prominenz aus den Bereichen Gastronomie, Kultur, Kunst, Wirtschaft und Medien, folgten der Hochzeitseinladung von Poldi A. Huber und seiner Ivana, die ab sofort Seite an Seite die über 200-jährige Weinhauertradition der Familie Huber im Schreiberhaus fortsetzen. Zeremonienmeister und Dompfarrer Toni Faber traute das glückliche Paar vor dem Hauptaltar im Wiener Stephansdom. Im Anschluss luden die frisch Vermählten zur Hochzeitsparty in ihr Schreiberhaus nach Neustift am Walde, wo bis in die Morgenstunden ihre Liebe zelebriert wurde.

Am Freitag, den 10. September 2021 haben sie sich nach acht Jahren getraut: Leopold A. Huber und seine Verlobte Ivana gaben sich im Stephansdom das Ja-Wort. Dompfarrer Toni Faber persönlich gab den beiden Gottes Segen. Beim Auszug aus der Kirche empfing die Original Hoch- & Deutschmeisterkapelle die frisch Vermählten am Stephansplatz und ließ das Brautpaar und seine Gäste hochleben. Unter den Gästen waren u.a. Felix Dvorak, Ekaterina & Christian Mucha, Kathi Stumpf, Edith Leyrer mit Ehemann Heinz Horst Busch, Gregor Glanz sowie “Falco” Axel Herrig.

Bei strahlendem Sonnenschein und unter Glockenläuten verließen die beiden den Stephansplatz in Richtung Neustift am Walde, wo es für alle Gäste zur Agape und Party ins Schreiberhaus ging. 

In der Rathstrasse angekommen wurde zur Agape gebeten, bei der kulinarische Spezialitäten des Hauses und Winzersekt „Charlotte“ genossen wurden. Kurze Zeit später kam auch das Brautpaar in Neustift am Walde an. Feierlich führten die Winzerkrone mit Weinhüter, begleitet von der Hoch- & Deutschmeisterkapelle, das Brautpaar in ihr Schreiberhaus. Im blumenbeschmückten Rolls Roys wurde das frisch getraute Brautpaar unter Jubel empfangen und Poldi Huber ließ es sich nicht nehmen, seine Ivana über die Schwelle des Schreiberhauses bis in den Hof zu tragen. 

Im Weingarten wurde ein Bäumchen gepflanzt, welches von Toni Faber gesegnet wurde. Auf der Weingartenterrasse angekommen, flogen vor den versammelten Mitfeiernden weißen Tauben, als Symbol der gemeinsamen Liebe, in Richtung Himmel empor, gefolgt von einem Meer an Liebes-Ballons. Beim traditionellen Brautstraußwerfen ging es dann zur Sache. Alle unverheirateten Damen haben sich im Weingarten versammelt, um die nächste “Bride-to-be” zu küren. 

Auch emotionale Reden der Familie und Freunde des Brautpaares durfen nicht fehlen. Tochter Stephanie Huber und Ehemann Georg ließen mit ihren Worten über Braut und Bräutigam kein Herz unberührt. Im festlich geschmückten Hochzeitszelt folgte das köstliche Hochszeits-Essen, bevor das Brautpaar mit einem Walzer die Tanzfläche eröffnete. Später sorgten Gregor Glanz & “Falco” Axel Herrig für Partystimmung und Tanzträume: Nachdem Falco-Musicalstar Axel Herrig frühere Besuche und Erinnerungen an die österreichische Musik-Legende „Falco“ aufleben ließ, sorgte Sänger und Entertainer Gregor Glanz für fulminante Unterhaltung und holte ein Stück Las Vegas in die Hochzeitsgesellschaft. 

Eine gigantische Hochzeitstorte, angeschnitten vom Brautpaar, durfte natürlich nicht fehlen. Nach dem Mitternachtssnack mit Würstln, einer Leberkässtation und Gulaschsuppe wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert.

O-TÖNE:

Poldi A. Huber:
„Ich bin einfach nur glücklich! An diesem Tag von meinen Liebsten umgeben zu sein und meine Traum-Frau an der Hand zu halten, ist wundervoll. Es ist wirklich der schönste Tag in meinem Leben.”

Ivana Huber:
„Poldi ist mein absoluter Traummann und ich bin überglücklich, dass wir an diesem romantischen und sinnlichen Weinort unseren schönsten Tag im Leben feiren und unser restliches Leben verbringen dürfen.”

Dompfarrer Toni Faber zum Hochzeitstag:
„Ein strahlender Tag mit einem strahlenden Paar. Und auch die Liebe Gottes wird immer für Ivana und Poldi strahlen.“

Ekaterina & Verleger Christian Mucha dazu, was sie dem Brautpaar wünschen:
„Was soll man jemanden, der wie ein “Poldiwood”-Schauspieler aussieht der der Star des Wienerwaldes ist, und seiner schönen jungen blonden Frau denn noch wünschen? Ich wünsche ihnen, dass der gesamte Leopoldsberg und der Kahlenberg und die ganze Gegend in ihrem Glück erstrahlen. Und vor allem Gesundheit und dass dieser Familienverband, der hier spürbar ist, sie die nächsten Jahre begleitet. Familie kann man sich ja nicht aussuchen, aber es sieht so aus, als hätte sich hier Gutes mit Gutem gefunden.“

Gregor Glanz (Sänger und Entertainer) zur Zukunft der beiden:
„Ich wünsche der Ivana und dem Poldi nur das Allerbeste. Ich freue mich sehr für Poldi, dass er die Liebe seines Lebens gefunden hat. Ich sage immer ‚Es ist nie zu spät. Man darf nie aufgeben‘! Man findet immer den richtigen Deckel zum Topf, auch wenn es mal ein bisserl länger dauert. Der Poldi hat das Leben genossen und umso mehr freue ich mich. Und man spürt’s auch, dass das die Liebe seines Lebens ist.“

“Falco” Axel Herrig (Musicaldarsteller, Opernsänger und Schauspieler) zur Hochzeit:
„Ich freue mich heute wieder im Schreiberhaus zu sein und das bei so einem besonderen Anlass, der Hochzeit von den beiden. Sie mit ins Eheglück hineinhieven zu dürfen ist eine große Ehre. Für die Zukunft wünsche ich den beiden alles Gute, nur das Beste und dass es ewig hält!“

Kathi Stumpf (Geschäftsfrau) dazu, was sie Poldi und Ivana mit auf den Weg geben möchte:
„Ich wünsche Ihnen, dass sie für immer so glücklich sind, wie heute und dass sie sich weiterhin so gut verstehen. Dass sie noch mehr zusammenwachsen und vielleicht sogar noch glücklicher werden. Denn die Liebe wächst im Laufe des Zusammenseins und das ist das Beste, was man haben kann.”


ÜBER DAS SCHREIBERHAUS

Das Schreiberhaus gilt unter vielen Gästen als das “Wohnzimmer von Neustift” – nicht daheim und doch zu Hause. Die liebevoll gestalteten, hellen Stuben laden zum Genießen und Feiern ein.

Mit dem Schreiberhaus setzt der jüngste Huber heute die über 200-jährige Weinhauertradition seiner Familie fort, die seit 1720 den Weinbau und die Heurigenkultur in Neustift geprägt hat.

https://www.facebook.com/Schreiberhaus/

https://www.dasschreiberhaus.at/

TUDOR PRÄSENTIERT NEUE PARTNERSCHAFT MIT SARAH HIRINI

Foto: “Sarah Hirini” / Fotocredit & Quelle: © TUDOR

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TUDOR freut sich, die neue Zusammenarbeit mit Sarah Hirini bekannt zu geben, Kapitänin des neuseeländischen Siebener-Rugby-Nationalteams, den Black Ferns 7. Als echte Leaderin im internationalen Sport verkörpert Sarah perfekt die TUDOR Markensignatur „Born to Date“. 

Seit sie 2013 Neuseelands erste Vertrags-Rugbyspielerin wurde, erreichte Sarah Hirini außergewöhnliche Erfolge in beiden Rugby-Spielarten. Sarah ist eine furchtlose Kämpferin, die die Grenzen ihres Sports immer wieder gesprengt hat, und wird dies auch 2022 wieder tun – mit ihrer geplanten Teilnahme sowohl an der Siebener-Rugby-Weltmeisterschaft 2022 als auch am Rugby World Cup 2021 (ausgetragen 2022). Abseits vom Rugbyfeld verfolgt Sarah ihre Leidenschaft, Jugendliche zu Spitzenleistungen zu inspirieren und arbeitet unermüdlich an der Unterstützung der kommenden Generation.

TUDOR ist über die Teams der All Blacks und Black Ferns XV und 7 stolzer Partner des internationalen und neuseeländischen Rugbys. Es werden viele gemeinsame Werte mit Rugby geteilt. Dazu gehören ein instinktives Verständnis für die kompromisslose Einstellung und den mutigen Charakter der Sportart.

ÜBER #BornToDare

Die TUDOR Kampagnenbotschaft #BornToDare spiegelt sowohl die Geschichte der Marke als auch ihre heutigen Werte wider. Es ist eine Botschaft, die perfekt zum Geist von Rugby und der Positionierung der Marke im Sport passt. Die Botschaft ist eine Hommage an die Abenteuer der Spielerinnen und Teams, die Außergewöhnliches erreicht haben –mit einer TUDOR Uhr am Handgelenk.

Diese ambitionierte Zusammenarbeit ist eine Fortsetzung der Partnerschaften, für die die Uhrenmarke bekannt ist.

www.tudorwatch.com

ZTE Axon 30 Ultra macht Smartphone-Fotografie zum Fotoshooting

Foto: “ZTE Axon 30 Ultra” / Fotocredit: Roland Rudolph / Quelle: © ZTE Austria

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Mit nur einem Klick verschiedenste Aufnahmen kreieren – Das schafft die Trinity-Kamera des neuen ZTE Axon 30 Ultra. Durch die zeitgleiche Nutzung von drei Kameras mit jeweils 64 Megapixel Auflösung entstehen einzigartige Kompositionen. So können Vlogger und Instagram-User unkompliziert etliche Fotos und Videos aufnehmen und aus sechs verschiedenen Blickwinkeln wählen. Zudem wartet das Smartphone mit einem „Super-Mond-Modus“ auf und punktet mit scharfem Zoom, leistungsfähigem Bildstabilisator, gelungenen Nachtaufnahmen und Langzeitbelichtung. Das edle mattschwarze Gerät ist 5G-fähig und bereits jetzt bei Hartlauer und demnächst auch bei A1 und Drei ab 849 Euro erhältlich.

 

Die Dreifaltigkeit der Kamera des neuen ZTE-Flaggschiffs Axon 30 Ultra bietet Hobby-Fotografen und Vloggern vielfältige Möglichkeiten schnell und unkompliziert ohne weitere Bearbeitungen am PC hochwertigen Content zu erstellen. Diverse Multi-Modi lassen den User bei einer einzigen Aufnahme aus sechs Perspektiven wählen. Mit den sogenannten „Movie Filters“ können dank 21 vorinstallierter Filter die Motive in unterschiedlichsten Stilen und Stimmungen dargestellt werden. Eine große Auswahl an Vorlagen für „Vlog Shootings“ erleichtert kreativen Köpfen die Erstellung von Videos beispielsweise mit stabilen Zoom-Aufnahmen oder gezielter Fokusunschärfe. Darüber hinaus sorgt Qualcomms derzeit stärkster Prozessor, der Qualcomm® Snapdragon™ 888 Mobile Platform, für die Schnelligkeit des Handys.

 

Dreifache Geschichten erzählen

Im Multi-Video-Modus stellt das Kamerasystem mehrere Ansichten zur Auswahl. Dabei können aus sechs Ansichten bis zu drei ausgewählt werden um die Story mit verschiedenen Brennweiten perfekt einzufangen. „Am Display erscheint zum Beispiel ein Selfie-Foto bzw. -Video, eine herangezoomte Darstellung des Motivs durch die Hauptkamera sowie eine Weitwinkel-Aufnahme dessen – und all das parallel auf nur einen Knopfdruck“, erklärt Jin Zizheng, General Manager ZTE Austria. Bei zeitgleichen Fotografien kann der Nutzer somit anschließend seinen Favoriten in Ruhe auswählen. Aufgrund des optischen Bildstabilisators liefert das Smartphone anspruchsvolle Videostabilisierungsfunktionen, auch wenn man gerade in Bewegung ist. So entstehen ultrahochauflösende 8K-Videoaufnahmen.

 

Portraits, Nachtaufnahmen und Selfies ins rechte Licht gerückt

Mit den drei 64-Megapixel-Hauptkameras, die eine Brennweite von 35 bis 123 Millimetern abdecken, können auch noch andere Effekte genutzt werden. Dies geschieht mithilfe der Superweitwinkel-, Weitwinkel- und Porträtkamera sowie einer vierten Linse – einer Telekamera –, die mit 8 MP für gute Zoom-Aufnahmen mit bis zu 5-facher Vergrößerung sorgt. „Der Portrait-Modus rückt Personen mit dynamischen und außergewöhnlichen Hintergrundeffekten ins perfekte Licht“, hebt Zizheng hervor und fügt hinzu: „Selbst bei Nacht liefert das ZTE Axon 30 Ultra ideale und detailgetreue Abbildungen.“  Bei dunklen Szenen schaltet das Handy auf die Hauptkamera um, die in der Lage ist, schwaches Licht in dunklen Umgebungen zu erfassen. Gleichzeitig unterstützen alle drei Hauptkameras den Super Night AI-Algorithmus, um helle und klare Nachtaufnahmen zu liefern. Auch die 16-Megapixel-Selfie-Kamera bildet Motive mit einwandfreier Schärfe und Farbtreue ab.

 

Mondlandung per Smartphone

„Das Fotografieren des Mondes ist oft eine nahezu unmögliche Herausforderung. Das wissen all jene, die in einer klaren Nacht schon einmal das Handy gezückt haben, um den leuchtenden Himmelskörper am Bildschirm einzufangen“ skizziert Zizheng die Schwierigkeit. In den meisten Fällen erscheint am Foto dann lediglich ein kleiner leuchtend weißer Punkt – ganz egal wie groß der Mond auch in der Realität sichtbar ist. Der Super-Mond-Modus des ZTE Axon 30 Ultra basiert auf simultanen Multikameras und Fusionsberechnungen, um den Mond in die richtige Position zu vergrößern und die gleiche schöne Perspektive wie das menschliche Auge zu erreichen.

 

Platz und Power für zahlreiche Aufnahmen

Ein Gerät, mit dem viele Videos gedreht und serielle Fotos geschossen werden, benötigt ausreichend Speicherplatz. Diesen bietet das ZTE Axon 30 Ultra mit einem internen Speicher von 256 GB. Das an den Seiten gebogene 6,67-Zoll große AMOLED-Display erlaubt mit einer Bildwiederholrate von 144 Hz eine perfekte Darstellung der Aufnahmen. Wenn trotz Power-Saving-Manager durch die intensive Nutzung des Smartphones einmal die Batterie aufgebraucht wurde, verhilft der 4.600-mAh-Akku mit seiner Schnellladefunktion mit einer Leistung von 65 Watt innerhalb von 45 Minuten wieder zu 100-prozentigem Batteriestatus. Das in ein Glas-Gehäuse gehüllte Gerät unterstützt außerdem den aktuellsten WLAN-Standard Wi-Fi 6, verfügt über eine Dual-SIM-Funktion sowie einen in das Display integrierten Fingerabdrucksensor.

 

 

 

 

Über ZTE Austria


Wien als Drehscheibe für Osteuropa: Der chinesische Technologiekonzern ZTE Corporation, ein führender Entwickler, Hersteller und Anbieter von Telekommunikationsgeräten und Netzwerklösungen, bedient seit 2009 von seinem österreichischen Standort aus mehr als 20 Mobilfunkbetreiber in der Region – Tendenz steigend. Zu den größten Kunden gehören inländische Telekommunikationsunternehmen wie Telekom Austria, Magenta Telekom und Hutchison Drei Austria. Österreich zählt zu den wichtigsten Standorten der ZTE Corporation und fungiert gleichzeitig als lokaler Hub für Osteuropa.

 

ZTE Austria: https://www.ztedevices.com/at

Facebook:  https://www.facebook.com/ztemobileaustria/

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCc69_t0af7wavzTgul3Am4w

 

ZTE Corporation: https://www.zte.com.cn

ZTE Austria Smartphones: https://www.zteaustria.com

 

Mit gesundem Rücken durchs Schuljahr

Foto: “Peter Ferlic” / Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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Die richtige Schultasche und viel Bewegung

Mit dem Schulbeginn kommen zwei neue Herausforderungen auf den jungen Rücken der Schüler*innen zu: zum einen das Gewicht der Schultasche und zum anderen die statische Belastung durch das lange Sitzen. Damit der Rücken dennoch gesund bleibt und spätere Beschwerden vermieden werden, gibt es einige Tipps vom Experten der Med Uni Graz.

 

Vorher testen

Es ist das „Markenzeichen“ der Schüler*innen: Die Schultasche ist mehr als nur ein praktisches Stück, um Bücher und Unterlagen zu transportieren, sondern auch ein Statement und Modeaccessoire. Beim Kauf sollten aber nicht nur die Wünsche der Kinder erfüllt werden, sondern auch auf die Auswahl einer individuell passenden Tasche geachtet werden.

Am wichtigsten ist, dass die Schultasche einen guten Sitz zeigt. Überraschungseinkäufe oder Bestellungen aus dem Internet sind daher nicht zu empfehlen. Vielmehr sollte die Schultasche anprobiert und getestet werden: auf einen guten Sitz mit T-Shirt aber auch mit dicker Jacke wird ebenso geachtet wie darauf, ob die Riemen rutschen oder ob das Kind beim Tragen eine unerwünschte Haltung einnimmt. „Generell ist wichtig, dass die Tragegurte ausreichend breit und gut einstellbar sind, nicht drücken und die Last gleichmäßig verteilen. Die Fächeraufteilung soll das möglichst körpernahe Platzieren schwerer Gegenstände ermöglichen“, so Peter Ferlic von der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie der Med Uni Graz.

Die häufige Angst, dass zu schwere Taschen den Rücken schädigen ist wissenschaftlich nicht eindeutig belegt. Von einer übermäßigen Gewichtsbelastung sollte dennoch Abstand genommen werden und es sollte daher regelmäßig überprüft werden was wirklich hin- und hergetragen werden muss und was zuhause bzw. in der Schule bleiben kann.

 

Ausreichend Bewegung und Sport

„Eine noch bedeutendere Rolle, als das Gewicht der Schultasche für das Auftreten von Rückenschmerzen, dürften aber andere Faktoren, wie die Fitness, die tägliche Bewegung und die psychische Gesundheit spielen“, erklärt Peter Ferlic. Ein Kind mit guter Fitness kann auch schwerere Lasten tragen, während es bei Schüler*innen mit schwacher Rückenmuskultur möglicherweise schon bei geringeren Belastungen zu Beschwerden kommen kann.

„Das lange Sitzen und insbesondere auch ein Mangel an Bewegung in der Freizeit können Ursachen für Rückenschmerzen sein.“, so Peter Ferlic. Es gibt Hinweise, dass die Zeit, die vor dem Fernseher oder elektronischen Geräten (Smartphone, Tablet oder Laptop) verbracht wird, direkt mit der Häufigkeit von Rückenbeschwerden korreliert. Neben häufigen Turnstunden in der Schule kann daher insbesondere auch eine regelmäßige sportliche Betätigung in der Freizeit empfohlen werden. Diverse Sportvereine bieten hier ein breites Spektrum an Aktivitäten an. Nicht zu vergessen ist auch die psychische Gesundheit, die bei Kindern ebenso eine Rolle beim Auftreten von Rückenschmerzen spielt.

„Zusammengefasst, kommt es bei der Entstehung von Rückenbeschwerden nicht nur darauf an welche Schultasche man trägt, sondern auch wer sie trägt. Der Schlüssel für ein rückengesundes Schuljahr ist neben einer gut gewählten Schultasche insbesondere regelmäßige Bewegung und ein fitter Rücken zum Ausgleich der neuen Belastungen.“, fasst Peter Ferlic abschließend zusammen.

 

 

Steckbrief: Peter Ferlic
Peter Ferlic ist Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie. Nach einer Ausbildung im In- und Ausland, war er mehrere Jahre in der Teamleitung für Wirbelsäule und Skoliose an der Universitätsklinik für Orthopädie in Innsbruck tätig und verstärkt seit 2020 als Oberarzt an der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie die Sektionen Wirbelsäule und Kinderorthopädie. Sein Schwerpunkt liegt in der Behandlung diverser Erkrankungen der Wirbelsäule, insbesondere von Skoliosen und Deformitäten bei Kindern und Jugendlichen. Er ist aktives Mitglied internationaler Fachgesellschaften und engagiert sich als Teil des Patient Line Komitees der europäischen Wirbelsäulengesellschaft (www.eurospinepatientline.org) und des Patient Education Committee der Scoliosis Research Society (www.srs.org) insbesondere für die Patient*innenaufklärung und die Bereitstellung qualitativ hochwertige Informationsangebote im Internet.

Univ. FA Dr.med.univ. Peter Ferlic, PhD.

Medizinische Universität Graz / Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie

 

 

www.medunigraz.at

Tipps, damit der Start ins Schuljahr gut gelingt

Quelle: © Med Uni Graz

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Die Sommerferien sind zu Ende und es wird Zeit, die Kinder auf den Start in das neue Schuljahr vorzubereiten. Für manche Kinder ist es sogar der Beginn eines ganz neuen Lebensabschnittes. Doch wie bereitet man den Nachwuchs optimal darauf vor, den Schulalltag zu meistern? Expert*innen der Med Uni Graz geben hilfreiche Tipps, wie man Körper und Geist von Kindern und Jugendlichen am besten auf den Schulstart einstimmt.

 

Energie fürs Lernen

Die Nahrung liefert den „Treibstoff“, den wir brauchen, um erfolgreich durch den Tag zu kommen. Mahlzeiten und Trinkrhythmen sind für die optimale Nährstoffversorgung sehr wichtig. Vom perfekten Frühstück über die portionierte Jause bis hin zum gemeinsamen Mittag- oder Abendessen: Die korrekte Ernährung sollte man stets im Blick haben. Gerade für Schulkinder gehören Frühstück und Pausenjause wohl zu den wichtigsten Mahlzeiten für einen guten Start in den Tag.

Das Frühstück sollte ausgewogen sein. Dunkles Brot, Käse, Haferflocken, Obst, Nüsse und Samen liefern jede Menge Energie für den Start in den Schultag. „Mit dieser Vielfalt an unterschiedlichen Lebensmitteln erreicht man auch eine gute Sättigung und langsame Versorgung mit Kohlenhydraten mit ausgewogener Zuckerbilanz und Vermeiden von Müdigkeit“, so Sandra Holasek vom Otto Loewi Forschungszentrum der Med Uni Graz. Nüsse sind ausgezeichnete Fettlieferanten und stecken voller Vitamine – vor allem aus der B-Gruppe und Vitamin E. Die ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf das Herzkreislaufsystem und den Blutfettspiegel aus.

Die Jause sorgt nach mehreren Stunden konzentrierten Lernens für den nötigen Energieschub. Auch hier gilt: Langfristige Energielieferanten wie Vollkornprodukte oder Nüsse sind Trumpf. Obst und Gemüse dürfen ebenfalls gerne in der Jausenbox liegen. Milchprodukte wie Joghurt oder Topfen liefern Eiweiß und Kalzium – hier sollte aber auf fettärmere Varianten zurückgegriffen werden.

Besonders wichtig – vor allem bei kleineren Kindern: „Frühstücksmuffel sollten auf jeden Fall zumindest ein Getränk zu sich nehmen und eine größere Jause einpacken“, erklärt Sandra Holasek. Der Nachwuchs sollte auch unbedingt beim Frühstück und der Jause mitbestimmen dürfen. Was schmeckt ihm oder ihr besonders? Was mag das Kind überhaupt nicht? Hin und wieder darf auch ein Tag dabei sein, an dem der Nachwuchs selbst bestimmen darf, was er oder sie will, um die Motivation hochzuhalten.

 

Zur Ruhe kommen

Schlaf ist ein zentraler Aspekt, wenn es darum geht, die Gesundheit zu fördern. In den Ruhephasen regenerieren sich Körper und Gehirn und wir verarbeiten die Informationen des Tages. Psychisch hält uns langer und guter Schlaf stark, ausdauernd und flink. Gerade für die Kleinen ist ausreichend Ruhe besonders wichtig. Generell gilt: Je jünger das Kind, desto länger sollte es schlafen. Während ein Teenager im Alter zwischen 14 und 17 rund acht bis zehn Stunden Schlaf benötigt, sind es bei Sechsjährigen, die ihre Schulkarriere gerade erst starten, noch bis zu 13 Stunden.

Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist der Schlaf alles andere als ein Leerlauf. Während im Rest des Körpers eine Vielzahl von Regenerationsvorgängen gestartet werden, wird im Gehirn für Ordnung gesorgt. Informationen gehen vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis über, Neuronen gehen neue Verbindungen ein, alte Bindungen werden gefestigt und weniger wichtige Informationen werden aussortiert. Auf diese Weise schafft das Gehirn Platz für neue Inhalte. Vor allem in der Schulzeit, in der ständig neuer Lernstoff auf die Schüler*innen hereinprasselt, ist es besonders wichtig, dem Schlaf so viel Zeit wie möglich einzuräumen.

 

Bewegung zum Aktivieren

Genauso wichtig wie regelmäßige und ausreichende Ruhe ist es, Bewegung in den Alltag der Kinder zu bringen. Sitzen im Bus, Sitzen in der Schule, Sitzen an den Hausaufgaben: Schon früh bringen wir unseren Kleinsten einen sitzenden Lebensstil bei. Umso wichtiger ist es also, Kinder und Jugendliche zur körperlichen Aktivität zu motivieren. Dabei hat ausreichende Bewegung gleich mehrere positive Einflüsse auf die heranwachsenden Körper und den heranwachsenden Geist.

„Bewegung in der Natur hat sich dabei als besonders wertvoll erwiesen. Zahlreiche Studien zeigen: Kinder brauchen Natur und ein grünes Ambiente wirkt wesentlich gesundheitsfördernder als der Aufenthalt in Stadtgebieten oder Innenräumen“, erläutert Maximilian Moser vom Lehrstuhl für Physiologie des Otto Loewi Forschungszentrums der Med Uni Graz.

Ausreichend Bewegung kann dabei helfen, gesundheitliche Probleme im Kindesalter zu verhindern. Haltungsschäden und Übergewicht in jungen Jahren kann somit schon frühzeitig entgegengewirkt werden. Bewegungsmuster und –fähigkeiten, die bereits als Kind gelernt werden, sind die Basis für das Erwachsenenalter. Die Bewegung hilft zudem beim gesunden Aufbau von Knochen, Sehnen, Muskeln und anderen beteiligten Strukturen des Bewegungsapparates. Zu guter Letzt ist gemeinsames Spielen mit anderen Kindern ein wichtiger Faktor bei dem Erlernen sozialer Verhaltensformen und auch ein Pfeiler für eine gesunde und stabile Psyche.

 

 

 

Steckbrief: Sandra Holasek

Sandra Holasek leitet die Forschungseinheit “Nutrition and Metabolism” am Otto Loewi Forschungszentrum. Im Fokus stehen das nutritive Assessment und Methoden zur Standardisierung von Ernährungsinterventionen, Messung der Körperzusammensetzung, Nährstoffaufnahme und Analyse relevanter Metabolite (Schwerpunkt Adipozytenbiologie). Ein weiterer Fokus ist der Einfluss von Nahrungsqualität und Darmmikrobiom auf das Immunsystem in Zusammenhang mit Essstörungen, Lifestyle, Körperfett und Lebensalter.

Assoz.-Prof.in PDin Mag.a Dr.in Sandra Holasek
Medizinische Universität Graz
Otto Loewi Forschungszentrum
Lehrstuhl für Immunologie und Pathophysiologie

 

Steckbrief: Maximilian Moser

Maximilian Moser ist als Physiologe und Chronobiologe am Lehrstuhl für Physiologie am Otto Loewi Forschungszentrum tätig. Dort forscht er im Team von Nandu Goswami, das sich hauptsächlich mit den Themen Kreislauf- und Gefäßforschung sowie vegetatives Nervensystem beschäftigt. Im Rahmen seiner Forschungen untersucht Maximilian Moser das Zusammenspiel von Herzschlag und Atmung und seine Auswirkungen auf die Erholung und Regeneration im Schlaf bei Jugendlichen und Erwachsenen.

Univ.-Prof. Dr.phil. Maximilian Moser
Medizinische Universität Graz
Otto Loewi Forschungszentrum
Lehrstuhl für Physiologie

www.medunigraz.at