Author: Alexa Szikonya

Studie widerlegt Mythen des Onlinehandels

[Werbung]*Unbezahlt*Bremen/St. Gallen 18. November 2021

E-Commerce klimafreundlicher als stationärer Handel

 

E-Commerce-Plattform Gambio veröffentlicht Studie “Klimawirkungen auf dem Prüfstand: Wie umwelt(un)freundlich ist der E-Commerce wirklich?” in Zusammenarbeit mit Logistics Advisory Experts GmbH, einem Spin-Off der Universität St. Gallen

Das E-Commerce-Unternehmen Gambio, Anbieter einer Komplettlösung für den professionellen Onlinehandel, hat die Ergebnisse der von ihm in Auftrag gegebenen Studie zum Thema “E-Commerce und Klimawirkungen” veröffentlicht.

Die Meta-Studie “Klimawirkungen auf dem Prüfstand: Wie umwelt(un)freundlich ist der E-Commerce wirklich?” erforscht fünf gängig Mythen, die über den vermeintlich klimaschädlichen Onlinehandel im Umlauf sind.

Der Fokus der wissenschaftlichen Untersuchung lag darauf, wie hoch die Menge der CO2-Emissionen die verkehrsbedingten, energiebedingten und verpackungsbedingten Faktoren des Handels sind. Gegenübergestellt wurden die CO2-Belastungen von Käufen in Ladengeschäften im Vergleich zu Einkäufen im Internet. Das Ergebnis: Der Konsum im E-Commerce setzt in fast allen Bereichen wesentlich weniger CO2-Emissionen frei, als im stationären Handel. Eine weitere Erkenntnis der Studie: Das individuelle Einkaufsverhalten der Konsumentinnen und Konsumenten hat maßgeblichen Einfluss auf die aus dem Handel resultierenden Klimawirkungen.

 

Mythen halten Überprüfung nicht stand: E-Commerce umweltfreundlicher als erwartet

Wissenschaftlich begleitet wurde die Meta-Studie von Prof. Dr. Wolfgang Stölzle und Ludwig Häberle, die für die Logistics Advisory Experts, einem Spin-Off der Universität St. Gallen, arbeiten. Die Wissenschaftler erforschten, welche Mythen sich in der Bevölkerung über Onlineshopping halten und verglichen dann die Faktenlage mit den Annahmen. Gemäß der Expertenbefragung der Studie lauten die gängigsten Vorurteile des Onlinehandels:

  1. “Stationärer Handel ist klimafreundlicher als E-Commerce!”
  2. “Der Onlinehandel führt zu erhöhtem Verkehrsaufkommen!”
  3. “Die hohe Retourenquote ist maßgeblich für die schlechte Klimabilanz des E-Commerce verantwortlich!”
  4. “Aufgrund des zusätzlichen Verpackungsmülls hat der E-Commerce eine schlechte Klimabilanz!”
  5. “Der Energiebedarf des E-Commerce ist höher als der des stationären Handels!”

Die Erkenntnis der Wissenschaftler: Diese fünf Annahmen über die Klimawirkungen des E-Commerce sind falsch bzw. konnten größtenteils widerlegt werden. “Natürlich liegen auch uns Nachhaltigkeit und Umwelt am Herzen und wir freuen uns, mit dieser Studie zeigen zu können, dass die fünf Behauptungen über unsere Branche, den E-Commerce, der wissenschaftlichen Betrachtung nicht standhalten konnten”, so Dr. Felix Hötzinger, Geschäftsführer der Gambio GmbH. “Ob online oder offline, die Menschen kaufen ein. Dass der Onlinehandel umweltfreundlicher ist, als viele vermutet haben, bestärkt uns als Lösungsanbieter für E-Commerce darin, dass wir nicht nur Händlern dabei helfen, sich zu digitalisieren, sondern dass wir auch dabei unterstützen, ihren Kunden ressourcenschonendes Shopping zu ermöglichen.”

 

Verkehrsbedingte Klimawirkungen: E-Commerce-Käufe schonen Klima

Beim untersuchten Verkehrsaufkommen fanden die St.-Gallener-Wissenschaftler heraus, dass der stationäre Handel für 11 Prozent des städtischen Gesamtverkehrsaufkommens verantwortlich ist, das Ausliefern von Onlineshoppingkäufen vom Händler zum Kunden jedoch nur für vergleichsweise magere 0,5 Prozent. Der Mythos, Paketlieferanten würden die Straßen verstopfen und zu einem generell erhöhten Verkehrsaufkommen führen, konnte widerlegt werden.

Einkaufen in kleinen Ladengeschäften im Vergleich am klimaschädlichsten

Ein ebenfalls wichtiger CO2-Treiber sind die energiebedingten Klimawirkungen des Handels.
Zu ihnen wurden im Rahmen der Gambio-Meta-Studie alle Klimawirkungen gezählt, die aus dem Verbrauch von Energie (Wärme oder Strom) stammen und einen direkten Einfluss auf den sendungsspezifischen Fußabdruck haben. Energie wird hauptsächlich direkt in Lagerhallen, Geschäften und zum Betrieb der IT-Infrastruktur verbraucht. Hier lässt sich festhalten, dass vor allem die Energie für Gebäude für den größten Anteil des ökologischen Fußabdrucks des stationären Handels verantwortlich ist. Die Emissionen der IT-Infrastruktur sind zwar im E-Commerce höher als im stationären Handel, fallen aber im Vergleich mit den Gebäudeemissionen kaum ins Gewicht.

Was auch die Wissenschaftler überraschte: Alle Faktoren zusammengenommen werden deutlich mehr CO2-Emissionen beim Kauf von Produkten in kleinen und mittleren Ladengeschäften freigesetzt, als bei Käufen in Onlineshops. Im Vergleich zum großen stationären Handel, wie beispielsweise Kaufhäusern oder Filialisten mit großer Ladenfläche, schneidet der E-Commerce ebenfalls mit Abstand besser ab.

 

Retourenquote kein Treiber der E-Commerce-Klimabilanz

Wer meint, dass sich die hohe Retourenquote erheblich auf die gesamthafte Klimabilanz des E-Commerce auswirkt, irrt sich. Auch diese Behauptung hat Gambio zusammen mit der Universität St. Gallen korrigiert. Die hohe Retourenquote hat tatsächlich kaum Auswirkungen auf die gesamthafte Klimabilanz des E-Commerce. Die Studie zeigt, dass das individuelle Konsumverhalten einen wesentlichen Einfluss auf die Klimawirkungen sowohl im E-Commerce als auch im stationären Handel hat.

 

Ursprung der Mythen: Negative Berichterstattung beeinflusst allgemeine Wahrnehmung

Laut der im Rahmen der Studie befragten Experten und Expertinnen hat es mehrere Gründe, wieso die fünf Mythen des E-Commerce überhaupt existieren. Einer dieser Gründe ist die Berichterstattung über den Onlinehandel in den Medien. Negative Berichterstattungen über den E-Commerce können sich negativ auf die Wahrnehmung der Allgemeinheit auswirken. Zudem ist eine vermeintlich starke Präsenz von Lieferwagen ein Grund dafür, wieso diese Behauptungen verbreitet sind und automatisch auch der ökologische Fußabdruck schlecht sein müsse.

 

E-Commerce-Klimabilanz-Studie zum Download frei verfügbar

Die Studie “Klimawirkungen auf dem Prüfstand: Wie umwelt(un)freundlich ist der E-Commerce wirklich?” wurde von Gambio in Kooperation mit den Energieforen Leipzig bei den Logistics Advisory Experts, einem Spin-Off der Universität St. Gallen beauftragt.

Unter diesem Link steht ist die gesamte Studie frei zum Herunterladen zur Verfügung: Meta-Studie “Klimawirkungen auf dem Prüfstand: Wie umwelt(un)freundlich ist der E-Commerce wirklich?”

 

Über Gambio
Die Gambio-Gruppe mit Sitz in Bremen und Zug in der Schweiz gehört seit 2004 zu den führenden Anbietern von SaaS-Lösungen für den Onlinehandel im deutschsprachigen Raum. Sowohl E-Commerce-Start-ups als auch etablierten Unternehmen bietet Gambio individuelle Serviceangebote als Cloud-Lösung an. Bereits über 25.000 Shops nutzen den 360 -Service von Gambio: ein innovatives Shopsystem mit großem Funktionsumfang, das an alle großen Marktplätze, Zahlungssysteme, Versanddienstleister sowie gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme angebunden ist. Zudem berücksichtigt Gambio automatisch SEO-Anforderungen, um beste Suchmaschinen-Rankings zu erzielen. Das umfassende Angebot ermöglicht es Endanwendern auch ohne Programmierkenntnisse, einen rechtssicheren Onlineshop zu erstellen und zu gestalten.

https://www.gambio.de/

Post launcht Kampagne zur Neupositionierung der B2B-Werbelösungen

Foto: “Nicole Schlögl, Leitung Marketing & Produktmanagement für Brief- und Werbepostprodukte, Österreichische Post AG “
Fotocredit: © Udo Schlögl / Quelle: Österreichische Post AG

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„Zusammenbringen, was zusammengehört“

 

Mit der neuen Kampagne unter dem Leitgedanken „Zusammenbringen, was zusammengehört“ positioniert die Österreichische Post AG den Auftritt ihrer Werbelösungen für Business-Kund*innen neu. Mit den analogen und digitalen Werbeprodukten von „Werbung Post Business“ erreichen Unternehmen ihre Konsument*innen zielgenau in deren direktem Lebensumfeld. Die neue Kampagne startete am 15. November, für ihre Entwicklung zeichnet die Agentur BBDO Wien verantwortlich.

 

Mit ihrer weitreichenden Infrastruktur und jahrzehntelangen Kompetenz erreicht die Post die Menschen in Österreich überall dort, wo sie leben – auch mit ihren Werbeprodukten. Die Post hat sich in den letzten Monaten intensiv mit ihrer Position am heimischen Werbemarkt beschäftigt. Nun wird der Auftritt der Werbelösungen für Business-Kund*innen neu positioniert: „Wir bieten vielfältige Werbeprodukte für alle Zielgruppen und Reichweiten – sowohl physisch als auch digital – und können diese Kanäle crossmedial verknüpfen. Dadurch ermöglichen wir Unternehmen, ihre Konsument*innen zielgenau in deren Lebensumfeld zu erreichen. So bringen wir zusammen, was zusammengehört“, erklärt Nicole Schlögl, Leitung Marketing und Produktmanagement für Brief- und Werbepostprodukte der Österreichischen Post AG, und führt weiter aus: „Aus dem idealen Zusammenspiel unserer Dienstleistungen, der jahrelangen vertrieblichen Kompetenz und unserer ständigen Produktinnovation kommt die einzigartige Marktstellung der Post und das Vertrauen unserer Business-Kund*innen. Dies wollen wir mit der Kampagne weiter ausbauen.“

 

Werbelösungen der Post: dynamisch und kundennah

Die aktuelle Kampagne stellt drei Werteversprechen in den Fokus: Nähe, Dynamik und Know-how. Dabei steht „Nähe“ für das unmittelbare Lebensumfeld, in dem die Werbelösungen der Post Unternehmen tagtäglich mit ihren Endkund*innen verbinden. „Dynamik“ beschreibt die innovativen Services der Post für analoge und digitale Werbung. Und „Know-how“ zeigt die langjährige Kompetenz der Post, mit der Business-Kund*innen die richtigen Zielgruppen erreichen. „Im digitalen Bereich verfügen wir mit unserer Tochter adverserve über große Kompetenz im Digital Marketing. Dieses Know-how unterstützt unsere Kund*innen bei der erfolgreichen Umsetzung von digitalen Kampagnen. Mit der neuen Kampagne bringen wir die Stärken der Post auf den Punkt und kommunizieren den Nutzen für unsere Business-Kund*innen treffsicher und verständlich. Unser Werbeauftritt zeigt sich dabei zeitgemäß, dynamisch und kundennah. Damit schließen wir uns nahtlos an die Kommunikationslinie der Post mit dem aktuellen Claim ‚Zusammen bringt man mehr zusammen‘ an“, so Schlögl.

 

Die neue Business-Kampagne wurde von der Agentur BBDO Wien entwickelt. Sie wird in Print, Digital, Out-of-Home und Social Media zu sehen sein.

 

Alle Informationen zu den Business-Lösungen der Post auf post.at/werbungpostbusiness

 

 

Über die Österreichische Post AG


Digital oder analog – die Österreichische Post AG bietet maßgeschneiderte Werbelösungen für jede Anforderung. Physische Flugblätter und das Top-Werbemedium „Das Kuvert“ erreichen 44 Prozent Reichweite, die digitale Prospektplattform „Aktionsfinder“ monatlich 1,2 Millionen Besuche. Aktionsfinder „Digilet“ optimiert Online-Prospekte für Smartphones und Tablets. Das Vergleichsportal „daskuvert.at“ ermöglicht einen smarten Preisvergleich von bis zu 50 Millionen Artikeln. Für Direct Mailings, E-Mail-Newsletter und Dialogmarketing stehen Geschäftskund*innen mehr als drei Millionen B2C Partner*innen-E-Mail-Adressen zur Verfügung. Neu im Werbe-Portfolio der Post AG: das eigene Digital Out-of-Home-Netzwerk „Post Werbefenster“ in frequenzstarken Filialen.

post.at/werbungpostbusiness

Zukunftsfähig: dm startet „project tomorrow“

Foto: “Martin Engelmann (Vorsitzender der dm Geschäftsführung) und Petra Mathi-Kogelnik (dm Geschäftsführerin)”
Fotocredit: © APA-Fotoservice/Franz Neumayr / Quelle: dm

[Werbung]*Unbezahlt*Salzburg/Wals, 11. November 2021

Erfolgreiches Geschäftsjahr und noch mehr „grün“ bei dm

  • Die dm Wirtschaftsgemeinschaft akkordiert ihre Nachhaltigkeitsziele und -maßnahmen in umfassendem Projekt für Zukunftsfähigkeit
  • dm drogerie markt erzielt erstmals über 1 Mrd. Euro Umsatz (+2,4 %) in Österreich
  • Hohe zweistellige Zuwächse im Online Shop dm.at
  • dm in Österreich und Verbundenen Ländern erzielt 3,2 Mrd. Euro Umsatz (+8,4 %)
  • Pandemiebedingt weiter erhebliche Umsatzrückgänge in den Friseur- und Kosmetikstudios
  • Erneut Bestnoten für Preis-Leistung, Kundenzufriedenheit, Service und Einkaufserlebnis

 

Mit einem Plus von 2,4 Prozent steigt der Umsatz von dm drogerie markt im Geschäftsjahr 2020/21 auf erstmals über 1 Mrd. Euro in Österreich (1.003 Mio. Euro) – ein Meilenstein, der aufgrund der „Delle“ durch die Corona-Krise mit einem Jahr Verspätung erreicht wurde. Insgesamt entwickelt sich Österreichs erfolgreichste Drogerie damit auch im Mehrjahresvergleich weiterhin sehr positiv. Gebremst wird das Wachstum durch die nach wie vor herausfordernde Situation in den 155 Friseurstudios und 107 Kosmetikstudios: Die gesamte Branche leidet weiterhin unter spürbaren Umsatzrückgängen infolge der Covid-Pandemie.

„Die sehr erfolgreiche Entwicklung gibt uns die Möglichkeit, verstärkt in die Attraktivierung unseres Angebotes zu investieren – nämlich in das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt und in die Weiterentwicklung unserer Standorte sowie Serviceleistungen. Darüber hinaus haben wir ein umfassend angelegtes Programm zur ökologischen Zukunftsfähigkeit in der gesamten dm Unternehmensgruppe gestartet: Im Rahmen von ,project tomorrow‘ erheben wir quer durch alle Prozesse und Fachbereiche die relevanten Umweltauswirkungen und erarbeiten strategische Maßnahmen, um unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Die vielen bestehenden und zusätzlichen Einzelmaßnahmen in allen Ressorts und Ländern werden so in einer akkordierten und integrierten nachhaltigen Unternehmensstrategie zusammengeführt. Die Fortschritte werden wir transparent und nachvollziehbar dokumentieren“, kündigt Martin Engelmann, Vorsitzender der dm Geschäftsführung, an.


Erstmals über 3 Mrd. Euro Umsatz in der Ländergruppe dmA und VL

Weiterhin ausgezeichnet entwickelt sich die von Salzburg aus koordinierte Ländergruppe dm in Österreich und Verbundenen Ländern (dazu zählen neben Österreich Tschechien, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Rumänien, Bulgarien, Nordmazedonien und Italien): Nach einem Zuwachs von +8,4 Prozent liegt der Umsatz im Geschäftsjahr mit 3.227 Mio. Euro (nicht wechselkursbereinigt; wechselkursbereinigt liegt der Umsatz bei 3.232 Mio Euro, +8,8 Prozent) erstmals über 3 Mrd. Euro. Zur Ländergruppe dm in Österreich und Verbundenen Ländern zählen 23.413 Menschen (+1.243), dm betreibt in den zwölf Ländern 1.793 Filialen (+52).

 Gemeinsam mit dm Deutschland wurde in der dm Unternehmensgruppe ein Umsatz von 12.265 Mio. Euro erwirtschaftet (+6,5 Prozent; nicht wechselkursbereinigt). Europaweit sind 66.076 Menschen Teil der Wirtschaftsgemeinschaft dm. In 13 Ländern ist dm mit 3.862 Filialen präsent (+97 Standorte, +2,6 Prozent). Mit der Eröffnung von Filialen in Polen wird sich das Verbreitungsgebiet in den kommenden Monaten auf 14 Länder erweitern.

 

dm steigert Investitionen auf 155 Mio. Euro

Weiterhin hoch bleibt das Niveau der Investitionen im in der Ländergruppe dm in Österreich und Verbundenen Ländern: Rund 114 Mio. Euro wurden im zurückliegenden Geschäftsjahr in die Weiterentwicklung der Läden, der Logistik und der IT-Infrastruktur investiert. Für das neue Geschäftsjahr 2021/22 ist ein Rahmen von insgesamt 155 Mio. Euro vorgesehen, fast 130 Mio. Euro allein zur Weiterentwicklung und Erneuerung des Ladennetzes im gesamten Verbreitungsgebiet. Während die Anzahl der Standorte in den jüngeren dm Ländern Südeuropas weiter zulegt, konzentrieren sich die Aktivitäten am österreichischen Markt mit einem Investitionsvolumen von rund 54 Mio. Euro auf die laufende Weiterentwicklung der dm typischen Einkaufsatmosphäre. Mit Stichtag 30. September 2021 waren 386 Läden am österreichischen Netz (Anzahl unverändert zum Vorjahr), die Gesamtverkaufsfläche stieg in den letzten zwölf Monaten um 2,2 Prozent auf 176.199 m².

 

Expressabholung für Bestellungen im dm Online Shop

Im Onlinehandel setzt dm weiterhin auf eine umfassende Omnichannel-Retailing-Strategie, die digitale Services und stationäres Einkaufen eng ineinander verzahnt. In den letzten zwölf Monaten hat sich der österreichische Webshop dm.at mit einem hohen zweistelligen prozentualen Umsatzplus weiterhin überproportional entwickelt. Rund 1,8 Millionen Mal besuchen Kundinnen und Kunden pro Monat die Plattform, um sich über das Sortiment zu informieren und dann im Webshop oder im Laden zu kaufen. Eine neue App führt die Bedürfnisse im stationären Einkauf, die digitalen Serviceleistungen sowie das erfolgreiche Kundenverbindungsprogramm PAYBACK noch enger zusammen. Von eiligen Shoppern sehr gut angenommen wird der im Herbst gestartete Service der Express-Abholung: Die über dm.at bestellten Produkte können bereits nach drei Stunden in der Wunschfiliale abgeholt und in nachhaltigen Mehrwegverpackungen mit nach Hause genommen werden.

 

Bestnoten aus der Marktforschung

Unabhängige Marktstudien und Verbraucherbefragungen stellen dm erneut ein hervorragendes Zeugnis aus. So belegt dm Platz eins beim Shopping Experience Index des Online Research Instituts Marketagent. Im aktuellen Store Equity Index (SEI) des renommierten Marktforschers AC Nielsen kann dm auf hohem Niveau erneut leicht zulegen und ist mit einem SEI-Wert von 4,9 unangefochtener Primus in der Branche (SEI-Werte über 3,0 zeichnen „sehr starke Marken“ aus). Laut der international angelegten Verbraucherstudie BrandAsset-Valuator der Agentur VMLY&R sehen Österreichs Frauen dm auf Platz 15 unter den wichtigsten 1.000 Marken des Landes. Für Qualitäten wie unter anderem Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenorientierung und Freundlichkeit erhält dm demnach weiterhin Bestnoten.

Die Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) konzentrierte sich in ihrer repräsentativen Konsumentenbefragung für den Branchenmonitor 2021 auf die Kundenzufriedenheit, den Kundenservice und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Mehr als 320.000 Kundenmeinungen zu insgesamt 1.877 Unternehmen aus 175 Branchen wurden eingeholt. Unter den branchenübergreifenden Kunden-Champions mit der höchsten Kundenzufriedenheit belegt dm den zweiten Platz, der Online Shop dm.at erreicht Platz sechs. Im Direktvergleich innerhalb des Drogeriefachhandels ist dm damit die Nummer eins in den Kategorien Kundenzufriedenheit und Kundenservice. Und auch das dm friseurstudio kann im Vergleich zur Friseurbranche glänzen – ganz besonders in den Qualitäten Kundenzufriedenheit und Preis-Leistung.

 Laut einer aktuellen Studie der Strategieberatung EY-Parthenon, für die mehr als 5.000 österreichische Konsumenten befragt wurden, ist dm drogerie markt die beliebteste Handelsmarke der Österreicher. Damit verteidigt dm die Spitzenposition aus dem Vorjahr. 

 
dm verstärkt Maßnahmen für ökologische Nachhaltigkeit

In der gesamten dm Unternehmensgruppe wurden in den letzten Jahren vielfältigste Maßnahmen zur Verkleinerung des ökologischen Fußabdrucks gesetzt – von Ladenbau und Logistik über den Energieeinkauf bis hin zur bevorzugten Listung ökologischer Alternativen im Sortiment und deren gezielter Bewerbung. Diese und zahlreiche weitere Maßnahmen werden nun in einem akkordierten Programm zusammengefasst, welches in der Ländergruppe dm in Österreich und Verbundenen Ländern unter dem Titel „project tomorrow“ steht. Bereits gestartet wurde mit der Erstellung einer Klimabilanz sowie einer Ökobilanz, um die relevanten Umweltauswirkungen im gesamten Unternehmen sichtbar zu machen und eine klare Ausgangsbasis zu erarbeiten. Im nächsten Schritt werden daraus die zentralen Handlungsfelder erhoben und Managementansätze mit konkreten Maßnahmen und Zielsetzungen formuliert. Das über die gesamte dm Unternehmensgruppe mit 14 Ländern angelegte Programm soll die „grünen“ Aktivitäten noch einmal deutlich beschleunigen, ein transparentes Berichtswesen wird die jährlichen Erfolge sichtbar machen.

 

dm macht Logistik zukunftsfit

Das logistische Herz des Unternehmens in Österreich schlägt seit mehr als 30 Jahren im Verteilzentrum in Enns und soll dies auch in Zukunft nachhaltig und ressourcenschonend tun: Um diese Aufgabe erfüllen zu können, wird das Gebäude mit einer Investition von 11 Mio. Euro bis 2027 auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Um den Status quo der Ressourcennutzung auszuwerten, Optimierungspotenzial zu erkennen und geeignete Schritte für einen nachhaltigeren Betrieb zu setzen, wurde im Vorfeld ein Energie-Audit durchgeführt. Wie groß die Optimierungspotenziale des derzeitigen Energieverbrauchs im Verteilzentrum sind, zeigt die Tatsache, dass allein die Beleuchtung derzeit etwa 30 Prozent des gesamten Stroms des Verteilzentrums verbraucht. Durch die Umrüstung auf LED-Beleuchtung soll dieser Anteil in den kommenden sieben Jahren halbiert werden. Aber auch der CO2-Ausstoß soll bis ins Jahr 2027 um 50 Prozent reduziert werden. Dies entspricht umgerechnet einer Ersparnis von 1.533.000 Pkw-Kilometern pro Jahr. Die schon im Juni 2019 auf einer Brutto-Dachfläche von ca. 9.500 m² in Betrieb genommene Photovoltaikanlage hat bereits rund 850 Tonnen CO2 eingespart. Weitere Schwerpunkte für die kommenden Jahre sind die Installation einer neuen Niedertemperaturheizanlage (Wärmepumpe), neuer Lüftungs- und Kälteanlagen für ein gesundes Raumklima und modernster Gebäudeleittechnik, die ausfallsicher einen ökologisch nachhaltigen und am Mitarbeiter orientierten Betrieb unterstützt.

 

Mehrwert durch Mehrweg

Verpackungen dienen nicht nur dem Schutz und der Aufbewahrung von Produkten. Auch auf dem Weg vom Hersteller ins dm Verteilzentrum und anschließend in die dm Filialen wird Umverpackung benötigt. Um Verpackungsmüll bestmöglich zu vermeiden, setzt sich dm seit 2018 in einem Pilotprojekt der Prozessoptimierungs-Organisation GS1 Germany dafür ein, ein unternehmensübergreifendes, standardisiertes Mehrweg-Transportsystem zu entwickeln und so zur Reduktion von Sekundärverpackungsvolumina beitragen. In Österreich ist dm das Pilothandelsunternehmen.

Auch mit der österreichischen Post, dem Versandpartner im dm Online Shop, ist man sich in Fragen der Nachhaltigkeit grün: dm beteiligt sich an dem Projekt Greenpack, dem ersten großen Testlauf mit Mehrwegversandtaschen in Österreich. Vom 1. Februar bis zum 31. Juli 2022 bekommen Händler die Möglichkeit, die umweltfreundliche Verpackungslösung im eigenen Webshop zu testen und die Kundenzufriedenheit nach Ablauf der Testphase zu erheben. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt durch die FH Oberösterreich, sie wird die ökologischen und ökonomischen Effekte im Nachgang bewerten.

 

Pilotprojekt: dm sammelt leere Kunststoffverpackungen

Pro Jahr fallen in Österreich unglaubliche eine Million Tonnen an Kunststoffabfällen an, ein Drittel davon sind Kunststoffverpackungen. Nur 25 Prozent werden aktuell wiederverwertet. Denn allzu oft finden sich Kunststoffe im Restmüll und auch was ordnungsgemäß in der Gelben Tonne oder im Gelben Sack entsorgt wird, landet zu einem großen Teil in der Verbrennung.

Wenn erdölbasierte Stoffe in Form von CO2 in der Atmosphäre „entsorgt“ werden, hat das aber nicht nur negative Folgen für das Klima, sondern führt auch dazu, dass für Kunststoffverpackungen immer wieder neues Plastik aus fossilen Rohstoffen benötigt wird. Bei der Erhöhung des Anteils an Recyclingmaterial in den Verpackungen der dm Marken stößt dm allerdings bereits an Grenzen, weil zu wenig Alt-Kunststoff am Markt verfügbar ist. In einem groß angelegten Pilotprojekt wird daher getestet, wie weit Kunden bereit sind, die in Umlauf gebrachten Produktverpackungen wieder bei dm abzugeben, damit sie dem Kreislaufprozess zugeführt werden können. Das Projekt wird auch bei dm in Deutschland umgesetzt und soll auf weitereLänder der dm Unternehmensgruppe ausgerollt werden – in Österreich sind alle dm Filialen mit einbezogen.

 

Jede dritte Filiale mit Nachfüllstation

Nachfüllen statt wegwerfen – unter diesem Motto ging im Herbst 2018 die erste Nachfüllstation bei dm in Betrieb. Seither sind die umweltfreundlichen Bio-Geschirr- und Bio-Waschmittel der Vorarlberger Marke Planet Pure in praktischen Mehrweg-Gebinden und zum Nachfüllen erhältlich. Die Inhaltsstoffe stammen zu 100 Prozent aus pflanzlichen Rohstoffen und sind biologisch abbaubar. Durch die Wiederverwendung der Leergebinde werden pro Nachfüllvorgang bis zu 70 Prozent Plastikmüll eingespart. Bis Ende 2021 werden 88 neue Filialen mit einer Nachfüllstation ausgestattet, auch die bestehenden Standorte erhalten ein neues Design und modernisierte Technologie. Damit wird bald jede dritte dm Filiale, insgesamt 126 österreichweit, über eine Nachfüllstation verfügen. Zudem wird das Konzept auch in allen anderen dm Ländern ausgerollt.

 

dm Marken begeistern für nachhaltige Produktalternativen

Über das gesamte Sortiment hinweg sind nachhaltigere Produktalternativen stärker gefragt denn je. Sowohl in den dm Filialen als auch in der eigens geschaffenen Themenwelt ‚Nachhaltig Leben‘ im dm Online Shop konnten die dm Marken die Kunden dieses Jahr mit innovativen Neuigkeiten begeistern:

 

dm entwickelt mit Pro Climate erstmals umweltneutrale Produkte

Unter Begleitung der TU Berlin hat dm drogerie markt einen ganzheitlichen, wissenschaftlich fundierten und derzeit einzigartigen Ansatz entwickelt, um Produkte nicht nur klimaneutral, sondern umweltneutral[1] zu stellen. Anders als bei klimaneutralen Produkten, die ausschließlich CO2-Emissionen ausgleichen, betrachtet dm die Auswirkungen in fünf Umweltkategorien (Klimawandel, Eutrophierung, Versauerung, Sommersmog und Ozonabbau), die während des gesamten Lebenswegs eines Produkts von der Rohstoffgewinnung, Material- und Produktherstellung über die Transporte bis zur Entsorgung entstehen.

Die Umweltauswirkungen werden in der Produktentwicklung durch Optimierungen hinsichtlich der Herstellprozesse, Inhaltsstoffe oder Verpackungen so weit wie möglich reduziert. Die Produkte werden dadurch mit einer möglichst guten Ökobilanz hergestellt. Verbleibende, nicht vermeidbare Umweltauswirkungen werden durch Renaturierungsprojekte kompensiert. Mit Pro Climate gibt es in den Sortimentsbereichen Toilettenpapier, Damenhygiene, Sonnenkosmetik, Mund- und Zahnpflege, Shampoo und Duschgel, Körper- und Gesichtspflege sowie Spül- und Waschmittel insgesamt 14 umweltneutrale Produktalternativen der dm Marken alverde NATURKOSMETIK, Denkmit, Dontodent, Jessa, SUNDANCE und Sanft&Sicher.

 

dm Marken als „GREEN BRANDS“ ausgezeichnet

alverde NATURKOSMETIK und dmBio erhielten zum wiederholten Mal das Gütesiegel von GREEN BRANDS Austria. Beide dm Eigenmarken unterstreichen damit die Vorreiterrolle von dm in Sachen Nachhaltigkeit und erfüllen das Kundenbedürfnis nach ökologischeren Produktalternativen. Erst wenige Monate im Regal, erhielt auch die umweltneutrale[2] Produktlinie Pro Climate das Gütesiegel „GREEN BRANDS Austria“. Die Vergabe des „GREEN BRAND“ Gütesiegels erfolgt durch eine unabhängige internationale Jury in Kooperation mit Markt- und Meinungsinstituten sowie unabhängigen Institutionen im Bereich Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz.

 

Neue dm Marken Legstra und Ivorell setzen nachhaltige Impulse

dm erweitert mit dem Launch der neuen dm Marke Ivorell ab sofort sein Eigenmarken-Sortiment um seine erste eigene Getränkemarke. Damit erschließt dm einen von den Kundinnen und Kunden stark nachgefragten Warenbereich. Vorerst sind Mineralwässer in den Filialen gelistet, weitere Produkte wie Bio-Sirupe, ein CO2-Tauschzylinder, ein passender Wassersprudler sowie Tritanflaschen folgen nach bzw. werden exklusiv auf dm.at erhältlich sein.

Mit der neuen dm Marke Legstra führt dm drogerie markt außerdem ab sofort Socken, Kniestrümpfe und Strumpfhosen aus Cellulosefasern und Recycling-Garnen. Die umweltfreundliche Produktlinie Legstra ist in fast 320 dm Filialen mit dem Schwerpunktsortiment Beinbekleidung erhältlich.

 

Tragetaschen: Holzfaser löst Baumwolle ab

Verantwortung tragen lässt sich ab Frühjahr 2022 auch in Holzfasertaschen aus nachhaltigen LENZING™ ECOVERO™ Fasern[3], sie lösen die bunten Bio-Baumwollbeutel ab. Die wiederverwendbaren Shoppingbegleiter aus der innovativen Holzfaser stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Das bedeutet, dem Wald wird nur so viel Holz entnommen, wie auch wieder nachwachsen kann. Die regionale Faser punktet im Vergleich zu Baumwolle mit bis zu 60 Prozent geringerem Wasserverbrauch und wird zudem zur Hälfte in Österreich und zur Hälfte in den europäischen Nachbarländern gewonnen. 70 bis 75 Prozent des Holzes können so umweltfreundlich per Bahn ins Werk transportiert werden. Einen Vorgeschmack konnten sich Kunden bereits Anfang des Jahres holen: In den dm Filialen wurde eine 45 Jahre dm Jubiläumstasche aus Holzfaser verkauft. Ein Euro des Verkaufserlöses floss an Projekte der {miteinander}-Initiative „45 Jahre, 45 x Gutes tun“.


Soziales Engagement


45 Jahre, 45 x Gutes tun

Mit dem Ziel, Barrieren abzubauen und Menschen zusammenzubringen, hat dm drogerie markt anlässlich seines 45. Geburtstags eine besondere Initiative realisiert: Durch den Einsatz der dm Mitarbeiter, die Einbindung der Kunden und mit Spenden durch das Unternehmen wurden zwischen April und Oktober 45 soziale Projekte in ganz Österreich unterstützt und umgesetzt. Die insgesamt 500.000 Euro kamen nicht nur zahlreichen Kindern und Jugendlichen in Lerncafés zugute, sondern auch Frauenhäusern, Integrationsstellen, Obdachlosenverbänden und Seniorenheimen.

 

Aufstockung der dm babybeihilfe aufgrund der Pandemie

Gemeinsam mit der Caritas und der aktion leben greift dm drogerie markt im Rahmen der dm babybeihilfe seit zwölf Jahren Alleinerziehenden und armutsgefährdeten Familien in Österreich mit Windelgutscheinen unter die Arme. Die Corona-Auswirkungen haben heuer viele Menschen in finanzielle Bedrängnis gebracht, die Nachfrage nach den Windelgutscheinen ist besonders groß. dm stockte die Unterstützung für das Jahr 2021 deshalb von einer Million auf rund 1,5 Millionen Stück Babywindeln auf.

 

Festessen für obdachlose Menschen

Im Dezember 2020 startete dm drogerie markt die Initiative „Festessen“ für 1.000 obdachlose Menschen. In insgesamt 25 Wärmestuben und Notschlafstellen wurde ein Drei-Gänge-Menü aus hochwertigen biologischen Lebensmitteln gekocht und die festliche Deko wurde von dm zur Verfügung gestellt. Die Lebensmittel stammten aus dem dmBio Sortiment sowie von Bio-Landwirten des Verbands BIO AUSTRIA. Kundinnen und Kunden unterstützten die Aktion durch Spenden in den dm Filialen. Aufgrund des großen Erfolges werden die „Festessen“ auch heuer wieder in den Wochen vor Weihnachten stattfinden.

 

dm spendet 5 Prozent des Tagesumsatzes

Beim „Giving Friday“ – die Antwort von dm auf die Rabattschlachten am „Black Friday“ – werden fünf Prozent des Tagesumsatzes aus allen österreichischen Filialen und dem Online Shop dm.at für den guten Zweck gespendet. Während mit der Spendensumme von 145.000 Euro im vergangenen Jahr Projekte für mehr Miteinander in ganz Österreich unterstützt wurden, sollen im neuen Geschäftsjahr ökologische Projekte im Vordergrund stehen.

 

15 Beatmungsgeräte für sechs Nachbarländer

Während in Österreich angesichts steigender COVID-Infektionszahlen das Personal der Intensivstationen an seine Grenzen stieß, führte in den dm Partnerländern auch fehlende technische Ausstattung zu Engpässen. Angesichts der teilweise dramatischen Entwicklung der Infektionszahlen und der Versorgungssituationen spendete dm insgesamt 15 Beatmungsgeräte in einem Gesamtwert von 300.000 Euro an Kliniken in Rumänien, Bulgarien, Nordmazedonien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Italien. Die Bedarfseinschätzung erfolgte vor Ort durch die dm Organisationen in den jeweiligen Ländern. Die Auswahl der einzelnen Spitäler wurde gemeinsam mit den Gesundheitsbehörden getroffen.


dm Wirtschaftsgemeinschaft

Während der anhaltenden Corona-Krise beweist dm drogerie markt seinen 6.891 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (+ 0,3 Prozent) Stabilität und Sicherheit am Arbeitsmarkt. Auch die derzeit 687 Lehrlinge können sich trotz Krisenzeiten auf eine optimale Ausbildung verlassen. Das beginnt bei der individuellen Begleitung durch die Ausbilder, geht über innovative Lernformate und reicht bis zum Smartphone, das jeder Lehrling bei dm bekommt, um sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause auf die vielfältigen digitalen Lerninhalte zugreifen zu können. Durch den Fokus auf die Kommunikation, wie den Austausch zwischen Ausbilder sowie Qualitätstrainer und den Lehrlingen, und die verstärkte Nutzung digitaler Möglichkeiten kann die Ausbildung auf hohem Niveau gehalten werden, auch wenn zeitweise keine Präsenzveranstaltungen möglich oder die Studios geschlossen sind.

 

Gesundheitsförderung hat hohen Stellenwert

Nicht erst seit der Pandemie ist die geistige und körperliche Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen des Unternehmens. Das vielfältige Angebot für Mitarbeiter wurde in diesem Jahr erneut ausgezeichnet. Damit ist dm nun schon seit 2015 Träger des Gütesiegels für betriebliche Gesundheitsförderung.

 

Innovative Arbeitswelten: Offene Räume – flexibles Arbeiten

Nur wenige Meter neben dem derzeitigen Headquarter in Wals-Himmelreich entsteht bis Herbst 2022 die neue Zentrale für die Ländergruppe dm in Österreich und Verbundenen Ländern – ein nachhaltiges Arbeitsumfeld und modernes Weiterbildungszentrum für alle dm Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In die Detailplanung eingeflossen sind nicht nur die Ergebnisse einer internen Mitarbeiterbefragung und die Erfahrungen, die dm während der Coronakrise gesammelt hat, sondern auch längerfristige Trends in der Zusammenarbeit. Moderne Projekt-Kollaboration, Telearbeit, länderübergreifende Arbeitsgruppen – viele neue Anforderungen an räumliche und technische Ausstattungen werden bei der Planung der neuen Zentrale berücksichtigt. Mit einem nachhaltigen Open-Space-Konzept und modernster technischer Ausstattung, die den unterschiedlichen Arbeitsanforderungen gerecht wird, schafft dm in der neuen Zentrale größtmögliche Flexibilität und zusätzlichen Platz für Einzelarbeiten, Video-Konferenzen und kreative Begegnungen.

 

Preisregen für die dm Arbeitgebermarke

Im vergangenen Geschäftsjahr wurde dm mit seiner Arbeitgebermarke gleich mehrfach mit Preisen bedacht: „Arbeit anders leben“ lautet das Motto der neuen dm Arbeitgeberpositionierung. Für das kreative Gesamtkonzept, bestehend aus einer internationalen Karriereseite, modernen Stellenanzeigen und innovativen Werbemitteln für die interne und externe Kommunikation, wurde dm beim diesjährigen HR Award mit Gold ausgezeichnet. Die neue Lehrlingskampagne „Traust du dir zu“ konnte sich im Sommer im Rahmen des Lehrlingsmarketing Awards 2021 ebenfalls als Sieger durchsetzen. dm punktete hier mit einem stimmigen Gesamtkonzept und kreativen Online-Maßnahmen. Und auch das monatliche Mitarbeitermagazin durchblick wurde im September vom PRVA bei der Verleihung der Silbernen Feder mit dem ersten Platz in der Kategorie Print bedacht. Seit über 25 Jahren freuen sich aktuell 6.891 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei dm drogerie markt Österreich monatlich auf das per Post nach Hause zugestellte Mitarbeitermagazin.


[1]
Kompensation von CO₂-Emissionen, Eutrophierung, Versauerung, Sommersmog & Ozonabbau. 


[2] Kompensation von CO₂-Emissionen, Eutrophierung, Versauerung, Sommersmog & Ozonabbau.


[3]beides Marken der Lenzing AG

 

 

Über dm drogerie markt GmbH


dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.891 Mitarbeiter in den 386 dm Filialen, davon 155 mit dm friseurstudio und 107 mit dm kosmetikstudio, sowie in der Salzburger Zentrale und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2020/21 wurde in Österreich ein Umsatz von rund 1 Milliarde Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Denkmit, Profissimo und SUNDANCE.

www.dm.at

CAT Communications betreut Lympik

Foto: “Catrin Meyringer, M.A.” / Fotocredit & Quelle: © CAT Communications

[Werbung]*Unbezahlt*Mödling, 17. November 2021

PR-Agentur freut sich über Neukunden


Das österreichische Technologieunternehmen Lympik, das mit digitaler Zeitmessung für Sportbewerbe und -Training neue Standards setzt, vertraut in Sachen Marketing und Kommunikation auf CAT Communications. Die Agentur mit Sitz in Mödling unterstützt das aufstrebende Unternehmen bei der Umsetzung von Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen. Dazu zählen u. a. die Erstellung von Verkaufsunterlagen und die Pressearbeit.

 

Digitale Zeitmessung für Sporttraining und -Bewerbe

„Wir sind begeistert von der unkomplizierten und effizienten Zusammenarbeit. Das Team von CAT Communications versteht, worauf es uns ankommt, und bringt die Einzigartigkeit unseres Produkts gekonnt für die jeweiligen Zielgruppen auf den Punkt“, zeigt sich Thomas Peroutka, CEO von Lympik, erfreut. Er gründete Lympik 2017 mit der erfolgreichen Idee, Weltraum-Technologie für die Zeitmessung im Sport – etwa bei Skirennen oder im athletischen Training – einzusetzen. Damit ist die Zeitmessung, im Gegensatz zur bisherigen Technologie, einfach und flexibel umsetzbar. Kleine Geräte, die schnell aufgebaut und einfach zu bedienen sind, liefern in Echtzeit exakte Ergebnisse auf Handy, Tablet oder Bildschirme.

 

Die spannende Aufgabe: neue Technologie bekannter machen

„Das Produkt von Lympik revolutioniert das Sporttraining und ermöglicht es Vereinen und Organisationen, unkompliziert Bewerbe abzuwickeln. Wir freuen uns auf diese spannende Zusammenarbeit“, so die Gründerin und Geschäftsführerin von CAT Communications, Catrin Meyringer.

 

Über CAT Communications


CAT Communications ist eine Full-Service-Agentur für alle Agenden rund um Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Social Media. Zu den Kunden zählen u. a. der Textildienstleiser MEWA, der TK-Produzent Vandemoortele, das Bildungsunternehmen RoboManiac sowie der Raumausstatter INKU Jordan.

Sitz der 2007 gegründeten, inhabergeführten Agentur ist Mödling bei Wien.

www.catcom.at

 

Neupositionierung: C&A plant Modernisierung des Europageschäfts

Logo & Quelle: © C&A

[Werbung]*Unbezahlt*Düsseldorf, 10.11.2021

  • Geplante Modernisierung würde wichtige Geschäftsfunktionen in der Zentrale konsolidieren und ein flexibleres und schlankeres Betriebsmodell schaffen
  • Umfangreiche Investitionen in digitale Lösungen sind geplant, um noch besser auf die Bedürfnisse der Konsumenten einzugehen

 

Das europäische Managementteam von C&A hat heute Pläne zur Konsolidierung und Zentralisierung des Unternehmens bekannt gegeben. Damit schafft C&A die Grundlage für künftiges Wachstum in einem sich radikal verändernden Marktumfeld. Ziel ist es, ein agileres und schnelleres Unternehmen aufzubauen, das sich schnell an neue Marktgegebenheiten anpassen kann. Der Vorschlag soll zudem zu einem einfacheren, unkomplizierteren Betriebsmodell führen. Entscheidungsprozesse sowie die organisatorische Effektivität und Effizienz sollen verbessert werden, um den Konsumenten einen noch besseren Service zu bieten.

 

Die COVID-19-Pandemie hatte erhebliche Auswirkungen auf alle Einzelhändler, einschließlich C&A, und zeigte, dass die richtige Kombination eines digitalen und stationären Ansatzes entscheidend ist. C&A hat einen Plan vorgelegt, der zu einer Reihe von organisatorischen Veränderungen führen könnte. Das Ergebnis wären Einsparungen in ganz Europa und damit einhergehend die Möglichkeit, sich als Unternehmen neu zu positionieren, um die Wünsche der Konsumenten heute und in Zukunft noch besser bedienen zu können. Ein wichtiger Teil dieses vorgeschlagenen Ansatzes wären umfangreiche Investitions-Pläne in digitale Lösungen. Sie sollen sicherstellen, dass das Geschäft von C&A gemäß der Prioritäten des Unternehmens neugestaltet werden kann, um das Einkaufserlebnis der Konsumenten deutlich zu verbessern. Das Ziel ist es, Konsumentendürfnisse künftig online genauso effektiv zu bedienen wie in den Geschäften.

 

Heute Morgen wurden die europäischen Arbeitnehmervertreter und C&A-Mitarbeitern über die vorgeschlagenen Änderungen informiert. Diese könnten sich auf eine Reihe von Arbeitsplätzen in Europa auswirken. C&A hat sich verpflichtet, eng mit seinen Sozialpartnern und Teammitgliedern zusammenzuarbeiten, um die Mitarbeiter zu unterstützen, die möglicherweise in den einzelnen Märkten betroffen sein könnten. Dieser Prozess wird in allen Ländern gemäß der lokalen und nationalen Vorschriften erfolgen.

 

Giny Boer, CEO von C&A, sagt:

„Im heutigen Marktumfeld ist es unerlässlich, dass wir uns mit einem modernen Ansatz in unseren Geschäften und einem stärkeren digitalen Angebot für den Erfolg positionieren. Die Bedürfnisse unserer Konsumenten stehen dabei stets im Vordergrund. C&A ist ein großartiges Unternehmen! Wir möchten unsere Organisationsstruktur dynamischer, kooperativer, moderner und zukunftsfähiger gestalten. Bei den Veränderungsvorschlägen haben wir es uns nicht leicht gemacht. Selbstverständlich verpflichten wir uns, eng mit unseren Sozialpartnern zusammenzuarbeiten, einen offenen Dialog zu führen und diesen Prozess gemeinsam anzugehen – mit dem größtmöglichen Respekt für unsere potenziell betroffenen Teammitglieder.“

 

Als Teil dieser vorgeschlagenen Veränderung sieht C&A eine neue Organisationsstruktur vor, die sich um die Bereiche Merchandise & Sustainability, Operations, Digital & Consumer, Selling & Markets, Finance & IT, People & Culture und Corporate Communications & Fashion PR gruppiert. Diese Abteilungen würden innerhalb neuer, stärker zentralisierter Rahmenbedingungen operieren, die auf eine engere Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen den europäischen Hauptgeschäftsstellen und den nationalen Hauptgeschäftsstellen in vier Märkten abzielt: Deutschland, Mittelosteuropa, Benelux und Südeuropa.

 

 

Über das C&A Management Team

Das C&A Management Team besteht aus Giny Boer (CEO), Eric Brenninkmeijer (Clusters & Countries), Betty Kiess (Corporate Communications), Birgit Kretschmer (CFO), Jean Sebastien Guy (People & Culture), Martijn Van der Zee (Merchandise & Sustainability) und Joris Van Rooy (Digital & Consumer).

 

Über C&A


C&A ist eines der führenden Modeunternehmen in Europa mit fast 1.400 Filialen in 18 europäischen Ländern und rund 23.000 Mitarbeitern. Jeden Tag begrüßt C&A Millionen von Besuchern in seinen Geschäften und online in Europa und bietet qualitativ hochwertige, langlebige Kleidung für die ganze Familie zu erschwinglichen Preisen.

www.c-a.com

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Auf diese 5 Punkte sollte man bei der Standortwahl genau achten

Foto: “Mag. Claudia Strohmaier (Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung in der Fachgruppe UBIT Wien) “
Fotocredit: © dieVogelperspektive / Quelle: UBIT Wien

[Werbung]*Unbezahlt

Herbergssuche für Unternehmen


Tipps von Mag. Claudia Strohmaier, Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung

 

Wien – Mangelnde Frequenz, Anrainer-Beschwerden wegen Lärmbelästigung, schlechte Verkehrsanbindung – wer ein Unternehmen gründet, expandiert oder den Standort verlegt, sollte im Vorfeld alle Vor- und Nachteile der neuen Location sorgsam abwägen. Dazu gehören auch sehr viele betriebswirtschaftliche Faktoren, die in der Praxis nur allzu leicht vernachlässigt werden. Die langjährige Unternehmensberaterin und Wiener Berufsgruppensprecherin, Mag. Claudia Strohmaier, erklärt, auf welche Punkte Betroffene in der Praxis besonders achten sollten.

 

„Fehler bei der Standortwahl lassen sich im Nachhinein oft nur mühsam korrigieren. Deshalb sollte man bei dieser langfristigen Entscheidung im Vorfeld eine umfassende betriebswirtschaftliche Analyse vornehmen, die sehr viele interne und externe Faktoren berücksichtigt“, appelliert Mag. Claudia Strohmaier, Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung in der Wiener Wirtschaftskammer. Fünf Punkte, die in der Praxis manchmal zu wenig mitbedacht werden:

 

1. Bereits vor der Standortentscheidung über Förderungen informieren

Wer eine passende Gewerbeimmobilie gefunden hat, sieht sich in weiterer Folge meist auch nach Förderungen um. Da die Unterstützungen von Bundesland zu Bundesland zuweilen stark variieren, empfiehlt es sich in gewissen Branchen auch den umgekehrten Weg zu gehen: Sich zuerst über Förderungen informieren und dann erst die Standortwahl treffen. Die Wirtschaftskammer bietet eine umfangreiche Förderdatenbank, wobei in der Unternehmensberatungspraxis bereits bei der Erstellung des Businessplans darauf Bedacht genommen wird, um das jeweilige Maximum an Unterstützungen voll auszuschöpfen. In Wien bietet beispielsweise auch die Wirtschaftsagentur Wien eine gute Übersicht über Landesförderungen.

 

2. Pachthöhe, Miete oder Kaufpreis in den Produkten einkalkulieren

Die Anforderungen an einen Standort gehen je nach Geschäftszweig oft weit auseinander. Wer auf starke Kundenfrequenz angewiesen ist, ist in dicht besiedeltem Gebiet oder Einkaufszentren bzw. Einkaufsstraßen wohl am besten bedient. Wer wiederum teure Markenprodukte im Schaufenster hat, wird in Innenstadtlagen oder Nobelvierteln am meisten Kundenpotenzial vorfinden. Allerdings ist das auch immer eine Frage der Immobilienpreise. „Ganz gleich, ob eine Gewerbeimmobilie gemietet, gekauft oder ein bestehender Betrieb gepachtet wird – die Berücksichtigung dieser Gemeinkosten in den Verkaufspreisen der Produkte oder Dienstleistungen ist ein wichtiger Faktor, damit sich ein Geschäftsmodell auch rechnet“, erklärt Strohmaier. Auch eine sorgfältige Analyse der bestehenden Konkurrenzsituation in der Nähe der eigenen Immobilie ist je nach Branche sehr zu empfehlen.

 

3. Besondere Genehmigungen bei Lärm, Geruch oder Rauch

Wer einen neuen Produktionsbetrieb errichten will, sollte sich in der Regel eher günstige Grundstücke am Stadtrand oder in Industriegebieten suchen. Allerdings bedürfen gewisse Betriebsanlagen einer besonderen Genehmigung, vor allem wenn diese mittels Lärm, Geruch, Rauch oder auf andere Art und Weise die Nachbarn verärgern oder die Umwelt beeinträchtigen könnten. „Manchmal ist die Übernahme einer bestehenden Anlage daher der unkompliziertere Weg, sofern diese Genehmigungen bereits vorliegen. In diesem Fall sollte man allerdings auch den Grund für die Weitergabe der Immobilie sehr genau hinterfragen und bei unplausiblen Argumenten besonders penibel nach potenziellen Schwachstellen suchen“, mahnt Strohmaier.

 

4. Anbindung an die „Infrastrukturen des 21. Jahrhunderts“

Ein immer wichtigerer Faktor bei der Standortwahl ist auch eine gute Verkehrsanbindung. Das gilt nicht nur für Produktionsbetriebe, die einen reibungslosen An- und Abtransport ihrer Waren gewährleisten müssen, sondern auch für den Wettlauf um die besten Mitarbeiter am Arbeitsmarkt. War früher ein möglichst großer Parkplatz und ein gut ausgebautes Straßennetz in der Nähe ein attraktiver Magnet, punkten heute Standorte eher damit, wenn Bahnhöfe oder Straßen- und Bushaltestellen bequem zu Fuß erreicht werden können. Auch eine schnelle Glasfaseranbindung gehört zu den gefragten Infrastrukturen des 21. Jahrhunderts und ist außerhalb von Ballungszentren wie Wien noch nicht in allen Regionen Österreichs eine Selbstverständlichkeit. 

 

5. Erstellung eines Zukunftsplans vor der Übersiedlung

Unternehmen, die stark expandieren und denen der alte Standort daher allmählich zu klein wird, finden in der Nähe manchmal keine geeigneten Grundstücke, um ihren Betrieb auszubauen. Auch das führt nicht selten dazu, dass sich Unternehmen auf die „Herbergssuche“ nach einem geeigneten Ersatz begeben. Zu beachten ist, dass die Standortverlegung an die zuständige Gewerbehörde gemeldet werden muss. In Wien ist dies der Magistrat, in kleineren Gemeinden in der Regel die Bezirkshauptmannschaften. Vor der Standortverlegung ist zudem die Erstellung eines Zukunftsplans und die genaue Analyse des neuen Areals von zentraler Bedeutung. Nicht zuletzt deshalb, um zu verhindern, dass in ein paar Jahren neuerlich ein Ortswechsel zum Thema wird.

 

 

Spezialtipp vom Digitalexperten und UBIT Wien Obmann

„Für Mitglieder der Wirtschaftskammer Wien gibt es seit geraumer Zeit mit ecoGIS kostenlosen Zugriff auf eine digitale Standort-Entscheidungshilfe. Angefangen von aktuellen Baustellen bis hin zu laufenden Widmungsverfahren werden in dieser Webapplikation die unterschiedlichsten Faktoren aufgelistet“, erklärt UBIT Wien Obmann, Mag. Martin Puaschitz. Eine auf die jeweiligen Bedürfnisse der Betriebe zugeschnittene Unternehmensberatung könne dieses nützliche Tool allerdings nicht ersetzen.

 

 

Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien


Mit rund 23.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe Unternehmensberatung besteht aus mehr als 7.000 Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern, die umfangreiche Beratungsfelder abdecken und zu den wichtigsten Know-how Lieferanten für die Wiener Wirtschaft gehören. Die Berufsgruppe setzt sich vor allem für ein stärkeres Bewusstsein über die Möglichkeiten und Potenziale professioneller Unternehmensberatung ein. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. 

www.ubit.at/wien

 

Neues und modernes Berufsbild für Drogisten

Foto: “Neues Berufsbild für Drogisten” / Fotocredit: © dm/Marco Riebler / Quelle: dm

[Werbung]*Unbezahlt*Salzburg/Wals, 18. November 2021

dm gestaltet Drogistenlehre mit


Mit 1. August 2021 ist ein neues gesetzliches Berufsbild für Drogistinnen und Drogisten in Kraft getreten. Ziel dabei war es, altes und neues Wissen miteinander zu verbinden sowie moderne Schwerpunkte in den Bereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Kundenberatung zu setzen. Bei der Entstehung des neuen Berufsbildes war auch dm drogerie markt maßgeblich beteiligt. Aktuell bildet das Unternehmen österreichweit über 330 Lehrlinge zu Drogistinnen und Drogisten aus und ist damit in diesem Bereich der größte Lehrlingsausbilder des Landes.

 

Um eine bessere Orientierung und mehr Praxisnähe zu schaffen, ist die Ausbildung im Berufsbild seit August in verschiedene Kompetenzbereiche eingeteilt. Dabei werden die Themen Nachhaltigkeit und Gesundheitsförderung sowie -vorsorge in der Kundenberatung verstärkt behandelt. „Außerdem bekommen Marketingthemen und der digitale Verkauf samt Datenschutz im Rahmen der Modernisierung einen höheren Stellenwert“, erklärt Kerstin Ebenführer, Leiterin im Ressort Mitarbeiter und Mitglied der Geschäftsleitung für dm Österreich. Bei der Entstehung des neuen Berufsbildes waren dm sowie weitere Drogerien beteiligt – dabei sind Erfahrungen aus jahrzehntelanger Praxis eingeflossen. Nach der offiziellen Einführung des neuen Berufsbildes für Drogistinnen und Drogisten überarbeitet dm auch die betriebliche Ausbildung. Bis Ende des Jahres werden nun intern neue Lernformate entwickelt und eingeführt.

 

Beruf mit Zukunft
Aktuell bildet dm über 330 junge Menschen in ganz Österreich zu Drogistinnen und Drogisten aus – das ist fast die Hälfte aller Lehrlinge im Unternehmen. „Wir möchten das Berufsprofil nach innen sowie nach außen schärfen und das Vernetzen von Kompetenzen zu unterschiedlichen Sortimenten hervorheben,“ sagt Ebenführer. Das kommt bei dm nicht nur Lehrlingen, sondern auch Menschen im zweiten Bildungsweg zugute. Seit zwanzig Jahren bietet das Unternehmen für diese nämlich eigene Lehrgänge an. Im Sommer kam der erste nationale Lehrgang im Blended-Learning-Format (Kombination von eLearning und Präsenzveranstaltungen) zum Abschluss – dieser war bereits kompetenzorientiert aufgebaut. Für 2022 ist der Start eines neuen Durchgangs geplant.

Wer mehr über diesen und die anderen Berufe erfahren möchte, kann sich auf dm-lehre.at informieren.

Über dm drogerie markt GmbH


dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.891 Mitarbeiter in den 386 dm Filialen, davon 155 mit dm friseurstudio und 107 mit dm kosmetikstudio, sowie in der Salzburger Zentrale und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2020/21 wurde in Österreich ein Umsatz von rund 1 Milliarde Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Denkmit, Profissimo und SUNDANCE.

www.dm.at

DMVÖ und FH St. Pölten feiern die fünfte Ausgabe des Fachmagazins “Im Dialog”

Foto: “DMVÖ Präsidentin Alexandra Vetrovsky-Brychta” / Fotocredit & Quelle: © DMVÖ

[Werbung]*Unbezahlt

Studierende kommunizieren über Dialog Marketing-Themen

 

Bereits zum fünften Mal veröffentlicht der Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) gemeinsam mit Studierenden der FH St. Pölten das Fachmagazin „Im Dialog“. Unter dem diesjährigen Motto „Digital und Grün“ wird über nachhaltige Innovationen und Trends der Dialog Marketing-Branche berichtet. Zudem bieten die Studierenden spannende Einblicke in ihre Abschlussarbeiten und geben Learnings für die Praxis weiter.

 

Der Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) setzt sich für junge Marketing- und Kommunikationsbegeisterte ein: Seit 2016 besteht nun schon die Kooperation zwischen dem DMVÖ und den Studiengängen Marketing & Kommunikation sowie Digital Marketing & Kommunikation der FH St. Pölten. In enger Zusammenarbeit entsteht dabei jährlich das Fachmagazin „Im Dialog“, bei dem Student*innen und Absolvent*innen über Themen rund um die Dialog Marketing-Branche berichten. Unter dem diesjährigen Motto „Digital und Grün“ werden das Thema Nachhaltigkeit und der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Branche in den Fokus gerückt sowie spannende Einblicke in Abschlussarbeiten der Studierenden gegeben. „Gemeinsam mit der FH St. Pölten bieten wir den Studierenden die Möglichkeit, ihr erlerntes Wissen in der Praxis umzusetzen. Wir freuen uns, dass auch heuer wieder viele engagierte Student*innen bei dem Projekt mitgewirkt haben“, sagt Alexandra Vetrovsky-Brychta, Präsidentin des DMVÖ.

 

Branchenwissen von Expert*innen

Von Corporate Citizenship über Augmented Reality bis hin zur Wirkung von Cat Content in der Kommunikation – Absolvent*innen geben Einblicke in ihre Forschungsdesigns und vermitteln den Lesern Learnings aus der Praxis. Darüber hinaus sprechen Studierende mit Expert*innen über aktuelle Themen wie Digital Customer Experience, Social Shopping oder Marketing Automation. „Knapp ein Jahr lang haben die Student*innen und Absolvent*innen an der neuen Ausgabe gearbeitet – und das Ergebnis kann sich wieder sehen lassen“, freut sich Helmut Kammerzelt, Studiengangsleiter Marketing und Kommunikation an der Fachhochschule St. Pölten.

 

Praxiserfahrung und Networking

Das Magazin wird in einer Auflage von 2.500 Stück gedruckt und an Marketing-Entscheider*innen versendet sowie bei Branchenveranstaltungen aufgelegt. Zusätzlich werden 1.500 Stück als e-Paper versandt. Durch die Zusammenarbeit haben Studierende die Möglichkeit, Wissen aus unterschiedlichen Lehrveranstaltungen in der Praxis zu erproben und erste branchenrelevante Kontakte zu knüpfen. Die Chefredaktion haben Barbara Klinser-Kammerzelt (Lehrgangsleitung und FH-Dozentin) und Martin Wilfing (DMVÖ Generalsekretär) übernommen.

 

Weitere Informationen und das Magazin als e-Paper zu finden unter: http://www.imdialog.online/

 

 

Über die Fachhochschule St. Pölten

Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Digital Business & Innovation, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 17 Studiengängen werden rund 2.600 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und umsetzen.

 

Über den DMVÖ

Der DMVÖ fördert jede Art von personalisierter Kommunikation – in digitaler wie in analoger Form. Er versteht sich dabei als Vordenker und Wegbereiter technologischer Neuheiten, die Kommunikation für Konsumenten individueller und nützlicher macht – und die Unternehmen erlaubt, persönlicher und effizienter zu kommunizieren. Seine 1.000 Mitglieder teilen ihre Erfahrungen und lernen im Austausch voneinander. Dazu bietet der DMVÖ unterschiedlichste Formen von agiler Projektarbeit, Informations- und Veranstaltungsreihen. Die Einhaltung der Datenschutz- und Verbraucherrichtlinien ist ihm dabei ebenso wichtig wie die Mitgestaltung dieser Materie, um Unternehmen und Konsumenten in diesem Bereich Sicherheit zu geben.

www.dmvoe.at

 

Alexandra Duchek – Einhornwolle

[Werbung]*Unbezahlt     

Firma Einhornwolle in Traiskirchen liefert individuelle Garne

 

Auf die Produktion von individuellen Garnen hat sich die Einpersonenunternehmerin Alexandra Duchek in Traiskirchen, Bezirk Baden, mit ihrer „Einhornwolle“ spezialisiert. Wie sie dem NÖ Wirtschaftspressedienst mitteilte, stelle sie diese Wunschgarne farb- und fasermäßig entsprechend zusammen, verspinne alle mit der Hand selbst und schaffe so einzigartige Unikate. Diese Dienstleistung wird sehr gut angenommen.

„Weil ich sehr gerne spinne, wurde mein Garnvorrat immer größer, so dass ich auf die Idee kam, diesen zu verkaufen und darüber hinaus für meine Kunden spezielle Garnwünsche umzusetzen, da man für eine Handarbeit oft bestimmte Vorstellungen von Garn hat, die aber im Handel nicht erhältlich sind“, erklärt Duchek ihre Geschäftsidee. Bei den Wunschgarnen können die Kunden bestimmen, welche Fasern und Farben verwendet werden. Die Faserpalette reicht von Merino über Seide bis Alpaka. Auch spezielle Fasern wie z. B. Angora sind möglich. Wo das funktioniert, werden die Fasern von heimischen Produzenten bezogen.

Neben dem Wunschgarn und den fertigen Garnen, die ab 20 Euro je 100 Gramm erhältlich sind, hat Duchek auch gestrickte und gewebte Schals ab 65 Euro im Angebot. Weiters designt sie Strickanleitungen in der Brioche-Technik: „Für mich ist das ein Malen mit Garn, und dabei kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen“, sagt sie.

Die Garne, Anleitungen, fertige Tücher und Stolen sowie kreative Kleinigkeiten rund um das Thema Wolle sind im eigenen Online-Shop und auf Märkten erhältlich. Die Kunden kommen aus ganz Österreich.

Schließlich bietet Duchek auch Spinnkurse an, die sie in Kleinstgruppen abhält. Wichtig ist ihr, auf die Spinnschüler intensiv einzugehen und ihnen auch den meditativen Charakter des Spinnens näher zu bringen. Ein generelles Anliegen ist ihr der Erhalt dieses uralten Handwerks. (hm)

 

www.einhornwolle.at

Wiener Unternehmen Trafin eröffnet größtes Einkaufszentrum Osteuropas in Kiew

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © Trafin

[Werbung]*Unbezahlt*Wien, am 15. November 2021

Mehr als 500 Shops, ein innovativer Virtual-Reality-Themenpark, eine einzigartige grüne Indoor-Parkanlage, eine 525 Meter lange Indoor-Achterbahn, Sky Diving, über 15 Kinosäle und ein über 9.000 m2 großer Food Court – mit dem „Respublika Park“ eröffnete am 12. November 2021 das größte Shopping- und Entertainmentcenter Osteuropas in Kiew (Ukraine) seine Pforten. Hinter dem Großprojekt steht mit der Trafin Consulting- und Entwicklungs GmbH aus Wien ein österreichisches Unternehmen. Trafin setzt damit nicht nur ein Zeichen für das Zukunftskonzept der Shopping-Mall als Entertainment Hub, sondern unterstreicht auch das Vertrauen des Unternehmens in die Ukraine als aufstrebende Wirtschaftsregion. 

 

Zuerst ein virtueller Fallschirmsprung in den Alpen, anschließend auf einer Wasserrutsche durch eine exotische Dschungellandschaft, dann gemütlich durch den Park sowie entlang der Geschäfte flanieren und abschließend exquisite Asia-Spezialitäten genießen. Was auf den ersten Blick wie ein Urlaub an verschiedenen Orten klingt, ist in Wahrheit ein Tag im Shopping- und Entertainmentcenter „Respublika Park“ in Kiew. Dieses ist Vorreiter in der Entwicklung vom reinen Shoppingcenter hin zum Entertainment-Hub, der alle Bedürfnisse abenteuerhungriger Konsumenten unter einem Dach erfüllt. „Dieser Trend ist für uns eine große Chance. Wir sehen uns weniger als bloßer Dienstleister, sondern vielmehr als Inspirator und Impulsgeber für Freizeiterlebnisse. Wir möchten neue Maßstäbe in der Branche setzen und zeigen, dass eine Renaissance der Shopping-Mall möglich ist“, sagt Vassili Tolstunov, Managing Director der Trafin Consulting und Entwicklungs GmbH, die Teil der international agierenden T&F-Firmengruppe ist. 

 

Die Transformation des Shopping-Centers

Mit dem „Respublika Park“, der sich auf rund 300.000 m2 erstreckt, setzt Trafin hauptsächlich auf drei Faktoren, die durch neue Technologien angetrieben werden: Hoher Kundenservice, hoher Entertainmentfaktor und hoher Convenience-Wert. Tolstunov erläutert: „Den Konsumenten von morgen ist das Community-Feeling und die zwischenmenschliche Interaktion wichtig. Im „Respublika Park“ stehen hybride Konzepte mit einem Mix aus Retail, Gastro, Entertainment, Bildung und Gesundheit im Fokus.“ Ein Beispiel dafür ist der mehr als 11.000 m2 große Virtual-Reality-Themenpark „Neopolis“, der neben interaktiven Trampolins und virtuellen Klettergärten etwa einen multisensualen, virtuellen Escape Room bietet. Zu den internationalen Anker-Mietern zählen unter anderem die Inditex-Gruppe (Zara, Massimo Dutti, etc.), Nike, New Yorker, Calzedonia, McDonald’s, H&M und Swarovski. Zudem entstehen aktuell bzw. bis 2035 rund um das Center am Stadtrand von Kiew auf einer Fläche von knapp 110 Hektar 14.000 moderne Wohneinheiten sowie Gewerbeflächen, der sogenannte „Residential Complex”. Im Endausbau wird die “City within the City” mit ihren 1,6 Millionen m2 Gebäudefläche das größte Stadtprojekt darstellen, das jemand in der Ukraine verwirklicht wurde. „Insgesamt wird das Projekt 5.000 Arbeitsplätze schaffen und 20 Millionen Besucher pro Jahr anziehen“, ist sich Tolstunov sicher. Auch Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew, gratulierte zur Eröffnung und sagte: „Der Respublika Park ist nicht nur ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung Kiews, sondern setzt eine europäische Benchmark.”

 

Österreich als Brücke zwischen Ost und West 

Mit dem Großprojekt „Respublika Park“ setzt Trafin nicht nur einen Meilenstein für die Zukunft des internationalen Retails, sondern demonstriert auch Vertrauen in die Ukraine als Wirtschaftsstandort. Das Land rückte erstmals 2018 in den Fokus der T&F-Firmenruppe, als diese als Teil der österreichischen Wirtschaftsdelegation im Zuge des Staatsbesuchs von Bundespräsident Alexander van der Bellen das Land besuchte. „Die Ukraine entwickelt sich als Wirtschaftsregion sehr gut und bietet westlichen Unternehmen enormes Potential. Dieses wird auch von österreichischen Firmen zunehmend erkannt, was teils an der geographischen Nähe liegen dürfte. Zudem spielt die traditionelle Brückenfunktion Österreichs zwischen Ost und West eine große Rolle“, so Tolstunov. Grundsätzlich sei die österreichische Außenwirtschaft sehr bemüht, Firmen in die Region zu bringen und diese vor Ort zu unterstützen. Um sich beim Projekt „Respublika Park“ gegen etwaige Risiken abzusichern, initiierte Trafin den Prozess der Absicherung ihrer Investitionen bei der Weltbank Gruppe (MIGA).

 

Grand Opening mit österreichischer Delegation

Um das Grand Opening des Leuchtturmprojektes hautnah mitzuerleben, reiste eine ausgewählte österreichische Delegation vergangenes Wochenende nach Kiew. Neben zahlreichen Vertretern namhafter österreichischer Unternehmen folgten Gernot Pfandler, österreichischer Botschafter in der Ukraine und Gabriele Haselsberger, österreichische Handelsvertretung, der Einladung. „Wir arbeiten laufend daran, Unternehmen und Investoren aus Österreich in die Ukraine zu bringen und dieses Leuchtturmprojekt ist das beste Beispiel für das Potential des Landes. Ebenso freut es mich, dass 40 österreichische Unternehmen vor Ort waren, um sich im Zuge der Eröffnung ein Bild vom Wirtschaftsstandort zu machen”, so Pfandler. Neben weiteren Immobilien-Projekten in Zentral- und Osteuropa hegt Tolstunov mit seinem Team auch Zukunftspläne für den heimischen Markt. Insbesondere im Retail- und Hotelbereich sind maßgebliche Investitionen vorgesehen. So steht unter anderem der Ankauf eines bekannten Einkaufszentrums in Westösterreich durch Trafin kurz bevor. 

 

Über die Trafin Consulting und Entwicklungs GmbH


Das Unternehmen Trafin Consulting und Entwicklungs GmbH wurde 2013 in Wien gegründet und ist im Immobiliensektor tätig. Neben der strategischen Weiterentwicklung ihres Portfolios in Zentral- und Osteuropa plant das Unternehmen in naher Zukunft auch maßgebliche Investitionen in Retail- und Hotelprojekte in Österreich und Europa zu tätigen. Trafin ist Teil der T&F – einer diversifizierten Unternehmensgruppe im Besitz der Familie Tolstunov, welche schon in zweiter Generation in Österreich lebt und arbeitet. Die T&F hält Beteiligungen in mehreren Ländern und ist in den Bereichen Projektentwicklung, Handel mit Rohstoffen und Agrargütern, Immobilien, IT und Consulting tätig. Klienten der Gruppe sind und waren unter anderem Centerra Gold, Kapsch TrafficCom oder JSC International Airport Manas und Kyrgyzaltyn. 

www.trafin.at