Author: Alexa Szikonya

Digitalisierung und Nachhaltigkeit gehen in Österreichs Unternehmen noch nicht Hand in Hand

Grafik „Digitalisierung als Enabler von Nachhaltigkeit: Welche Rolle spielt die Digitalisierung in der Umsetzung und Erreichung Ihrer Nachhaltigkeitsziele?” / Fotocredit & Quelle: © Tietoevry

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Tietoevry Austria-Umfrage

 

Dekarbonisierung, Energieeffizienz, verpflichtende ESG-Berichterstattung: In Österreichs Unternehmen rückt das Thema Nachhaltigkeit als neue Kernaufgabe der Digitalisierung immer stärker in den Fokus. Vier von zehn mittelständischen Unternehmen mit 250-500 Mitarbeiter:innen haben jedoch nach wie vor keinen Verantwortlichen für Nachhaltigkeits-Agenden in ihrem Betrieb. Einem Drittel fehlt es zudem an ausreichend Daten aus den Geschäftsbereichen, um datenbasierte Nachhaltigkeits-Entscheidungen fällen zu können. Das zeigt eine neue Umfrage des Marktforschers TQS Research & Consulting gemeinsam mit dem IT-Dienstleister Tietoevry Austria. Sie gibt erstmals Aufschluss darüber, wie Österreichs Wirtschafts-Entscheider:innen über Digitalisierung im Zusammenhang mit nachhaltigerem Wirtschaften denken.

Österreichs Unternehmen stehen vor der großen Herausforderung einer „Twin Transformation“: Zum einen muss die Digitalisierung der Geschäftsprozesse vorangetrieben werden, gleichzeitig soll aber auch ein ökologisch und sozial verträglicheres Wirtschaften gefördert werden, um Klima- und Dekarbonisierungsziele zu erreichen. Seit dem 01.01.2023 gilt beispielsweise eine verpflichtende EU-Nachhaltigkeits-Berichterstattung (CSRD) anhand der ESG-Kategorien „Environment“, „Social“ und „Governance“ für größere Unternehmen (mindestens 250 Mitarbeiter*innen, über 40 Millionen Euro Umsatz oder über 20 Millionen Euro Bilanzsumme).

Daher hat Tietoevry Austria, Österreich-Tochter des größten nordeuropäischen IT-Dienstleisters, den Marktforscher TQS Research & Consulting im Winter 2022 die Geschäftsführer:innen, Bereichsleiter:innen sowie weitere Entscheider:innen von 100 Unternehmen aus Österreich mit mehr als 250 bzw. mehr als 500 Mitarbeiter:innen befragen lassen, welche Rolle die Digitalisierung derzeit in der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsziele spielt. Berücksichtigt wurden alle relevanten Branchen quer durch die neun Bundesländer.

Nachhaltigkeit: Hoher Stellenwert – aber wenig Verantwortliche

Mit überraschenden Ergebnissen: Zwar attestieren 8 von 10 Entscheider:innen (79 %) der Digitalisierung eine „sehr große“ oder „eher große“ Rolle in der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele. Vier von zehn Unternehmen mit 250-500 Mitarbeiter:innen gaben jedoch an, keinen (Haupt-)Verantwortlichen für die Umsetzung von Nachhaltigkeits-Agenden in ihrem Unternehmen zu haben. Bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeiter:innen hat etwa ein Viertel (26 %) aktuell keine eigene Jobposition, welche die Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen im Betrieb vorantreiben könnte. Zwei Drittel der Befragten führten zudem an, bei Nachhaltigkeits-Agenden mit externen Digitalisierungs-Dienstleistern zu kooperieren, da sie unternehmensintern über zu wenig Ressourcen verfügen. „Diese doch relativ hohen Werte spiegeln wider, dass Österreichs Entscheider:innen die große Relevanz des Themas zwar anerkennen. Die weiteren Antworten zeigen aber, dass es oftmals an Ressourcen, Informationen und Wissen mangelt, wie nachhaltiges Wirtschaften nun tatsächlich vorangetrieben werden kann und welche Rolle dabei die Digitalisierung spielt“, sagt Lukas Keller, Head of Business Development beim Digitalisierungs-Spezialisten Tietoevry Austria.

Fehlende Daten verhindern transparente Nachhaltigkeits-Entscheidungen

Eines der größten Probleme dabei: Einem Drittel der Befragten fehlt eine ausreichende Datenbasis aus den Geschäftsbereichen (wie z.B. Produktion, Energiemanagement, Fuhrpark), um transparente, datenbasierte Nachhaltigkeits-Entscheidungen fällen zu können. „Einerseits existieren zwar raue Mengen an Daten in den Unternehmen, andererseits ist es für viele noch sehr herausfordernd, Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen und richtig zu interpretieren“, erklärt Keller und empfiehlt: „Daher muss jetzt die digitale Konsolidierung, transparente Visualisierung und Interpretation von Daten forciert werden, um Mehrwerte aus ihnen zu gewinnen und effektive Nachhaltigkeits-Maßnahmen abzuleiten. Sonst wird es für heimische Unternehmen schwer, ihren neuen gesetzlichen Verpflichtungen in den Bereichen ökologische und soziale Verantwortung nachzukommen.“

Digitale Technologien als Treiber für nachhaltigeres Wirtschaften

Von heimischen Unternehmen werden digitale Technologien der Umfrage zufolge derzeit vor allem dazu eingesetzt, die ökologischen Auswirkungen in den Bereichen Ressourcenverbrauch/Energie (79 % der Befragten), Abfälle/Recycling (66 %) und Schadstoff-Emissionen (51 %) zu erfassen. Die Digitalisierung sowie die stärkere Nutzung von Daten bergen jedoch noch große Chancen, nachhaltige Entwicklungen in Unternehmen zu initiieren und zu beschleunigen. „Allein im Bereich des Energiemanagements wird heute nach wie vor viel ungenutztes Potenzial liegengelassen. Wer die Daten aller Verbraucher im Betrieb zentral zusammenführt, via Cloud-Lösung managt und visualisiert, kann unnötige Energiefresser rascher abstellen und gleichzeitig die Energieeffizienz steigern, um erhebliche Einsparungen zu erzielen“, sagt Keller. Damit trägt ein datenbasiertes Energiemanagementsystem auch zur Wirtschaftlichkeit von Unternehmen bei.

Cloudbasierte Lösungen unterstützen effizientes Energiemanagement

Als einer der größten Software-Implementierungspartner von Microsoft setzt Tietoevry Austria bei Nachhaltigkeits-Initiativen u.a. auf die „Microsoft Cloud for Sustainability“. Die cloudbasierte Lösung unterstützt Unternehmen dabei, schnell Möglichkeiten zur Optimierung des Energieverbrauchs zu identifizieren, wie beispielsweise der Handelskonzern REWE aktuell mit dem neuen IoT-basierten Energiemanagementsystem für Billa-Supermärkte beweist. „Auf übersichtlichen Dashboards können Visualisierungen und Berichte für verschiedene Bereiche des Unternehmens erstellt werden, die aussagekräftige Vergleiche über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg ermöglichen. Das standardisierte Datenmodell gewährleistet die Transparenz und erleichtert Nachhaltigkeits-Verantwortlichen eine überprüfbare Berichterstattung“, erklärt Florian Slezak, Cloud Region Lead bei Microsoft Österreich, und führt weiter aus: „Mit der Cloud unterstützen wir einerseits unsere Kunden beim Erreichen ihrer Nachhaltigkeitsziele – und das auf die effizienteste Weise. So werden unsere Rechenzentren in Österreich zu 100 % mit erneuerbarer Energie aus Österreich betrieben. Die Cloud ist also nicht nur die einfachste und sicherste, sondern auch die nachhaltigste Art, Innovation umzusetzen – quasi der ‚öffentliche Nahverkehr für IT‘.“

Wie die Umfrage zeigt, gibt es aber auch bei der Nutzung von flexiblen Cloud-Plattformen und modernen, klimaneutralen Rechenzentren Vorreiter und Nachzügler: Während 57 % der großen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeiter:innen schon darauf setzen, beläuft sich der Anteil bei Unternehmen mit 250 bis 500 Mitarbeiter:innen nur auf etwas mehr als ein Drittel (36 %).

 

Alle Details zur Marktforschungsumfrage kostenlos herunterladen: „Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Weitere Informationen zu Nachhaltigkeits- und ESG-Initiativen sowie zu Energiemanagement-Lösungen für Unternehmen von Tietoevry Austria.

 

www.tietoevry.com/at

 

Über Tietoevry Austria

Die Österreich-Tochter des größten nordeuropäischen IT-Dienstleisters Tietoevry betreibt drei Standorte in Wien, Linz und Graz sowie ein Büro in Zürich (Schweiz) mit insgesamt rund 300 Beschäftigten. Tietoevry steht mit seinem skandinavischen Ethos dafür, sinnvolle Innovationen und Technologien rund um Daten, Software und Cloud für einen positiven Business Impact und nachhaltige Veränderungen einzusetzen. Als einer der größten Implementierungspartner von u. a. SAP, Microsoft und Salesforce ist Tietoevry langjähriger Sparringspartner von Banken, Versicherungen, Industrie, Telekom-Providern, Energieversorgern sowie des öffentlichen Sektors. Zu den namhaften Kunden zählen ÖBB, ASFiNAG, ÖAMTC, Semperit, Wienerberger, Stadt Wien, BAWAG u. v. m. Diversität, Inklusion, Agilität und gesellschaftliches Engagement sind zentrale Werte des internationalen Unternehmens. Tietoevry Austria ist Gewinner des Diversity- und Gender Parity-Awards „MINERVA 2023“ und als „Beliebter Arbeitgeber 2023“ (IMWF Austria) sowie mit dem „Best Workplace Award 2022“ (kununu) ausgezeichnet.

Revolutionäre App hilft digital bei der Umsetzung von Antidepressions-Therapien

Foto: “edupression App Screen” / Fotocredit & Quelle: © edupression

[Werbung]*Unbezahlt*Berlin, 28.03.2023.

Die Depression ist weltweit der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit und damit eine Belastung für die Sozialversicherungen[1]. Etwa jeder fünfte Mensch wird in seinem Leben an einer Depression erkranken, weshalb eine möglichst frühzeitige Behandlung essenziell ist.[2] Leider werden Empfehlungen von Behandlungsleitlinien nicht ausreichend umgesetzt. Der leitende Oberarzt der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie AKH Wien, Prof. Dr. Lukas Pezawas, warnt vor suboptimaler Therapie, die zu Chronizität führen kann. Eine neu zugelassene Digitale Gesundheitsanwendung edupression.com® hilft Behandelnden, evidenzbasierte Therapieempfehlungen gemeinsam mit ihren Patienten:innen umzusetzen. So können Betroffene zu Expert:innen ihrer Krankheit werden und Kompetenz zur Selbsthilfe erlangen. Seit Jahresanfang kann das Programm auf Rezept verschrieben werden.

 

Im vergangenen Jahrzehnt hat sich das Arbeitsausfallvolumen aufgrund psychischer Krankheiten[3] um knapp 70 Prozent erhöht. Insgesamt machen sie 19 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage aus und sind die zweithäufigste Ursache für Ausfälle am Arbeitsplatz in der Bundesrepublik[4]. „Verzögerte oder unzureichende Behandlungen sind kritisch“, mahnt der leitende Oberarzt Prof. Dr. Pezawas und fährt fort: „Nicht für alle Depressionsformen reicht Psychotherapie allein aus. Etwa 70 Prozent der Erkrankten brauchen zusätzliche Therapieverfahren, wie etwa Medikamente und Licht- oder Bewegungstherapie, um gesund zu werden“. Wichtig sei, dass keine Residualsymptome bestehen bleiben. Dabei handelt es sich um einzelne Symptome, die auch nach erfolgter Therapie einer Depression weiter andauern. Eine Depression ist also in diesem häufig auftretenden Fall nicht auskuriert. „Damit steht die nächste depressive Episode schon vor der Türe“, so der Mediziner weiter. Zudem warnt Pezawas vor Falschdiagnosen: Körperliche Ursachen wie eine Schilddrüsenunterfunktion oder andere Depressionsformen, wie die bipolare Störung, können vermeintlich für eine unipolare Depression gehalten werden. „Vor jeder Therapie ist daher eine ärztliche Abklärung unbedingt nötig, um andere Ursachen ausschließen zu können“, merkt Prof. Dr. Pezawas weiter an. Dieser Umstand werde oft nicht beachtet und führe zu geringen Therapieerfolgen. Das können Betroffene nun mithilfe der neu zugelassenen Digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) edupression.com® vermeiden. Sie bietet ärztliche und psychologische Psychoedukation, digitale Psychotherapie und Therapiefeedback an.

 

Kampf gegen Falschdiagnosen: DiGA bietet Aufklärung und Kontrolle

„Von allen Erstdiagnosen einer unipolaren Depression werden etwa zehn bis 16 Prozent im Verlauf zur ‚bipolaren Störung‘ umdiagnostiziert“, so der Mediziner. Diese anfänglichen Fehldiagnosen können zu einem hohen Prozentsatz verhindert werden. Denn wenn beim Erstauftreten einer Depression nicht direkt nach Anzeichen einer bipolaren Störung gescreent wird, bleiben laut Experten wichtige Behandlungsmöglichkeiten für Betroffene auf der Strecke. Die DiGA edupression.com® bietet ein solches Screening and und liefert wertvolle diagnostische Informationen bezüglich einer möglichen bipolaren Störung aus dem von Patientinnen und Patienten geführten Stimmungsdiagramm.

 

Viele Betroffene kennen Therapieabläufe nicht

Regelmäßiges Therapieverlaufsmonitoring sei laut Pezawas bei der Behandlung von unipolaren Depressionen von großer Bedeutung, um den Therapieerfolg zu messen. Oft fehlt dieses Wissen jedoch bei Patientinnen und Patienten, wie der Experte hervorhebt: „Wenn bei einer medikamentöser Behandlung nach vier Wochen oder laufender Psychotherapie nach drei Monaten keine wesentliche Besserung bemerkbar ist, sollte unbedingt reagiert und eine Umstellung vorgenommen werden“. Mithilfe von edupression.com® erlernen Patient:innen, wie ein Therapieerfolg selbstständig gemessen werden kann. Zudem informiert sie die App über Therapiefortschritte auf einer individuellen Basis und stellt leitliniengerechte Therapieempfehlungen bereit. Wichtig ist außerdem das regelmäßig stattfindende Therapiefeedback für Anwendende. Die DiGA erleichtert dies für Betroffene und Behandelnde gleichermaßen: das medizinische Stimmungsdiagramm von edupression.com® sowie andere psychologische und neuropsychologische Fragebögen stellen Patient:innen täglich Therapiefeedback zur Verfügung. Ergebnisse können von beiden Seiten, also Behandler:innen und Patient:innen eingesehen werden. „Dieses Therapiefeedback kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, da alle Veränderungen der Beschwerden frühzeitig erkannt werden. Das ist insbesondere für die Reduktion des Rückfallsrisikos wichtig“, so Pezawas.

 

Facharzt-Expertise per App auf Rezept

Die Plattform edupression.com® basiert auf neuesten Erkenntnissen der Depressionsforschung und stützt sich auf wissenschaftlich-medizinisch fundierte Erkenntnisse. Das Ergebnis stellt eine vollständig evidenzbasierte Depressionsbehandlung dar, die sowohl bei der Therapie als auch in der Prävention Anwendung findet. „Mit der Fülle unseres Angebots bieten wir die weltweit umfangreichste Plattform für Psychoedukation an“, betont auch der Geschäftsführer Daniel Amann. Sie kann sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch genutzt werden – kostenlos auf Rezept. Wichtig war den Entwicklern dabei, dass Therapeut:innen und Ärzt:innen gemeinsam mit ihren Patient:innen auf der Plattform arbeiten können. Erkenntnisse der Analysen und Diagramme sind für die Behandelnden direkt einsehbar, während für Patient:innen die Fortschritte im eigenen Lernprozess ersichtlich sind. So wird die Therapie leitlinienkonform optimal ergänzt. Künftig möchten die Anbieter mit der Entwicklung Richtung digitaler Biomarker gehen. Hier sehen Amann und Prof. Dr. Pezawas großes Potenzial für die Zukunft: „Patient:innen könnten damit schon vor einer kommenden depressiven Episode gewarnt und Rückfälle dadurch noch effektiver verhindert werden“.

edupression.com ist eine innovative Online-Plattform für unipolar depressive Patienten sowie deren Depressionsspezialisten (Ärzte, Psychologen, Therapeuten). Die Plattform wurde von einem multidisziplinären Team aus Experten, Ärzten und Psychologen entwickelt. Mittels zweier CE gekennzeichneter Medizinprodukte, der Psychoedukation und dem Stimmungsdiagramm, werden depressive Patienten dabei unterstützt, ihre psychischen Probleme in den Griff zu bekommen. Sämtliche Angebote und Inhalte auf edupression.com sind vollständig evidenzbasiert und beruhen auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Zudem richtet sich das Angebot auch an Unternehmen, die es im Zuge ihrer Bemühungen um die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden nutzen wollen. Die App ist seit dem 23.12.2022 als DiGA gelistet und kann per Rezept verschrieben werden.

 

[1] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/73297/WHO-Millionen-leiden-an-Depressionen

[2]https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/gesundheitsgefahren/depression.html#:~:text=Sch%C3%A4tzungsweise%2016%20bis%2020%20von,%C3%A4ltere%20Menschen%20%C3%B6fter%20als%20junge.

[3] Arbeitsunfähigkeitsvolumen aufgrund psychischer Diagnosen

[4] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/77239/umfrage/krankheit-hauptursachen-fuer-arbeitsunfaehigkeit/

karriere.at-Studie: Gen Z im Arbeitsleben – nicht faul, aber fordernd

Foto: “Charlotte Hager, Motivforscherin comrecon brand navigation und Studienleiterin” / Fotocredit: © Ruiz-Cruz / Quelle: karriere.at

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Die 18- bis 29-Jährigen sind nicht so arbeitsscheu, wie ihnen von vielen Seiten vorgeworfen wird. Vielmehr suchen sie nach Herausforderungen und Chancen, sind lernfreudig und leistungsbereit, solange die Rahmenbedingungen stimmen. Das ergab eine qualitative Studie von karriere.at in Zusammenarbeit mit dem Motivforschungsinstitut comrecon brand navigation.

 

Die Gen Z gilt unter älteren Arbeitnehmer*innen als faul und aufmüpfig, sie habe zu hohe Ansprüche und Erwartungen an Arbeitgeber. Demgegenüber sagen die 18- bis 29-Jährigen selbst, dass sie durchaus bereit sind erst nachhause zu gehen, wenn eine Aufgabe erledigt ist und einen Arbeitgeber suchen, der die persönliche und fachliche Weiterentwicklung fördert.

„Arbeitnehmer*innen der Gen Z wollen nicht Arbeitskraft sein, sondern als Menschen wahrgenommen werden, die ihr Können und Wissen einbringen. Sie möchten gefördert und gefordert werden, fühlen sich jedoch häufig nicht ernst genommen und ausgenutzt“, erklärt Motivforscherin und Studienleiterin Charlotte Hager.

 

Kommunikation auf Augenhöhe gefragt

Ob falsche Versprechungen, unfaires Gehalt oder Aufgaben, die sich nicht mit der Ausschreibung decken – die Gen Z setzt Ehrlichkeit und Transparenz für eine gute Zusammenarbeit voraus. Werden einzelne Mitarbeitende bevorzugt oder gibt es nur fürs Management Lob, kommt das bei ihnen nicht gut an. Dass sie jedoch ohne lang zu zögern bereit sind, den Job zu wechseln, bestätigt die Studie nicht. Vielmehr sehnen sich auch junge Arbeitnehmer*innen nach einem sicheren Job.

 

Gutes Miteinander statt Ellbogenmentalität

Besonders wichtig ist den Jungen ein gutes Arbeitsklima, das von Fairness, Feedback und gegenseitigem Respekt geprägt ist, nicht nur ihnen selbst, sondern auch ihren Kolleg*innen gegenüber. Arbeitgeber sind daher gefordert, eine Atmosphäre der gegenseitigen Wertschätzung durch offene Kommunikation zu schaffen und den Teamspirit zu fördern, um junge Leute anzuziehen.

„Der Arbeitgeber- hat sich zum Arbeitnehmer*innenmarkt gewandelt, daher finden die jungen Menschen, die heute in den Arbeitsmarkt eintreten, ganz andere Voraussetzungen vor als frühere Generationen. Arbeitgeber müssen sich anstrengen, ein authentisches, schlüssiges Bild vom Arbeitsalltag zu zeichnen, um junge Menschen für sich zu gewinnen und Unternehmenswerte glaubhaft wiederzugeben“, so karriere.at-CEO Georg Konjovic.

 

Zur Studie

Im Auftrag von karriere.at hat das Motivforschungsinstitut comrecon brand navigation eine qualitative Studie unter 18- bis 29-Jährigen, die in Österreich leben, durchgeführt. Basis für diese Motivstudie bildet ein 10-tägiges Online-Forum mit 64 Teilnehmer*innen und rund 3.400 abgegebenen und analysierten Beiträgen sowie 12 Tiefeninterviews.

 

Weitere Informationen zur Studie und den Ergebnissen erhalten Interessierte beim kostenlosen Webinar „Das sagt die Gen Z zur Arbeitswelt“ am 18. April um 11 Uhr (Anmeldung unter:

https://www.karriere.at/hr/e/516936/das-sagt-die-gen-z-zur-arbeitswelt-insights-aus-der-karriere-at-motivstudie).

 

 

www.karriere.at

 

Über karriere.at

karriere.at ist mit monatlich bis zu 4,5 Mio. Besuchen Österreichs größtes Online-Jobportal. Mit reichweitenstarken Jobinseraten, Employer Branding-Lösungen und einer Bewerber*innen-Datenbank finden Unternehmen auf karriere.at passende Kandidat*innen und können sich als attraktive Arbeitgeber positionieren. Jobsuchende können auf karriere.at auf über 30.000 Stellenangebote zugreifen und finden Informationen rund um die Themen Karriere und Arbeitsmarkt. Das Unternehmen wurde 2004 in Linz gegründet und beschäftigt aktuell rund 250 Mitarbeiter*innen in Linz und Wien.

Weitere Informationen unter www.karriere.at/ueber-uns

Hauswand am Siebensternplatz thematisiert Ungerechtigkeiten am Arbeitsmarkt

Foto: “Das Jobportal karriere.at ließ eine Hauswand am Wiener Siebensternplatz mit dem markanten Spruch „Auf dem Weg zur Gleichberechtigung war da plötzlich diese Wand“ bemalen.” / Fotocredit: © karriere.at/Warda Network / Quelle: karriere.at

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Das Jobportal karriere.at ließ eine Hauswand am Wiener Siebensternplatz mit markantem Spruch bemalen, um auf das Thema Chancengleichheit am Arbeitsmarkt aufmerksam zu machen.

 

„Auf dem Weg zur Gleichberechtigung war da plötzlich diese Wand“, dieser Spruch ist ab heute auf einer Hauswand am Wiener Siebensternplatz zu lesen. Damit möchte das Jobportal karriere.at darauf aufmerksam machen, dass es am Arbeitsmarkt nach wie vor Ungerechtigkeiten gibt, Stichwort Gender Pay Gap. Aber nicht nur Frauen sollen sich mit der Botschaft des Murals identifizieren können, sondern jeder Mensch, der im Berufsleben bereits einmal diskriminiert wurde, sei es aufgrund des Geschlechts, des Äußeren, des Alters, einer Behinderung, der Herkunft, der sexuellen Orientierung, der Religion oder aus anderen Gründen.

 

„karriere.at setzt sich für einen Arbeitsmarkt mit gleichen Chancen für alle Menschen in Österreich ein. Als Unternehmen ist es unser Ziel, dass jeder und jede den richtigen Job findet. Leider bekommen aber manche Menschen erst gar nicht die Möglichkeit, ihr Können zu beweisen, da sie von vornherein abgelehnt werden – nicht, weil sie nicht die passenden Qualifikationen hätten, sondern weil sie mit Vorverurteilungen konfrontiert sind“, erklärt Claudia Eder, Head of Brand and Communications bei karriere.at und Initiatorin des Murals.

 

„Wir möchten aber nicht nur das Problem sichtbar machen, sondern auch Veränderung mitgestalten. Wir sammeln Tipps und Best Practice-Beispiele aus der Arbeitswelt als Orientierung für Arbeitgeber und stellen diese auf unseren Kanälen zur Verfügung. Klar ist, dass wir alle gefordert sind, dazu beizutragen, dass in unserer zunehmend heterogenen Gesellschaft alle die gleichen Chancen haben und sich ohne die sprichwörtlichen Wände in Beruf und Gesellschaft entfalten können“, ergänzt Eder.

 

Mehr Informationen: karriere.at/equality

 

www.karriere.at

 

Zum Mural

Auf der Wand des Hauses Siebensterngasse 32 in Wien ist aktuell der Schriftzug „Auf dem Weg zur Gleichberechtigung war da plötzlich diese Wand. Für einen Arbeitsmarkt mit den gleichen Chancen für alle“ aufgemalt. Die Umsetzung erfolgte mit Jung von Matt Donau und Warda Network. Das Mural ist noch bis Ende Juni zu sehen.

 

 

Über karriere.at

karriere.at ist mit monatlich bis zu 4,5 Mio. Besuchen Österreichs größtes Online-Jobportal. Mit reichweitenstarken Jobinseraten, Employer Branding-Lösungen und einer Bewerber*innen-Datenbank finden Unternehmen auf karriere.at passende Kandidat*innen und können sich als attraktive Arbeitgeber positionieren. Jobsuchende können auf karriere.at auf über 30.000 Stellenangebote zugreifen und finden Informationen rund um die Themen Karriere und Arbeitsmarkt. Das Unternehmen wurde 2004 in Linz gegründet und beschäftigt aktuell rund 250 Mitarbeiter*innen in Linz und Wien.

Weitere Informationen unter www.karriere.at/ueber-uns

Sarah Vaclav – Buchautorin und Schreibcoach

Foto: “Sarah Vaclav – Buchautorin und Schreibcoach” / Fotocredit: Gerhard Huber / Quelle: © Sarah Vaclav

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Schreibcoach Sarah Vaclav im Interview: „Frauen haben sich von diesem nervigen Schuldgefühl zu lösen“

 

Das Bild der modernen Frau von heute spiegelt sich in multiplen Rollen, die sie einnimmt, wider. Oftmals schlüpft sie in viele gleichzeitig, und kämpft mit Doppel- und Triple-Belastungen, um Haushalt, Kindererziehung und Karriere unter einen Hut zu bekommen. Dabei spielt das Bestreben nach einer höheren Ausbildung oder das Erklimmen der Karriereleiter durch Weiterbildungen eine zunehmend größere Rolle. Wie Frau hier nicht verzweifelt, und lernt unter Druck den akademisch besten Output zu erreichen, weiß Sarah Vaclav, Buchautorin und Schreibcoach aus Wien.

 

Was ist Ihrer Meinung nach die Hauptursache dafür, dass Frauen an Doppel- und Triple-Belastungen (Familie, Karriere, Weiterbildung) zerbrechen?

Sarah Vaclav: Sie nehmen die komplette Verantwortung auf sich. Sie bürden sich die Last auf, 24-Stunden auf Abrufbereitschaft für Familie und Partnerschaft zu stehen. Frauen sollten sich selbst die Erlaubnis geben und müssen realisieren, dass sie es niemandem schuldig sind sich aufzuopfern.

 

Warum denken Sie, sind oftmals Frauen von Doppelbelastungen betroffen und vor welchen Herausforderungen stehen Berufstätige in ihrem Bestreben nach akademischem Aufstieg im Gegensatz zu Studierenden?

Sarah Vaclav: Frauen haben sich von diesem nervigen Schuldgefühl zu lösen. Nur weil wir Mutter, Ehefrau oder Partnerin sind heißt das nicht, dass wir uns nicht Zeit nehmen können für unsere Selbstverwirklichung. Berufstätige haben natürlich andere Rahmenbedingungen. Es ist klar, dass ich dann nicht an allen Seminaren teilnehmen kann. Daher sollte hier ein großes Umdenken stattfinden. Jeder hat sein eigenes Lebenstempo und Berufstätige sollten den Faktor ‚Zeit‘ aus der Gleichung streichen. Es ist egal, ob sie fünf Semester oder zwei brauchen. Bei der Selbstverwirklichung hat Druck nichts zu suchen.

 

Welche Tipps können sich berufstätige Frauen, die sich in ihrem Job weiterbilden möchten, von Ihrem Buch „Zum Mythos wissenschaftliches Schreiben“ holen?

Sarah Vaclav: Wie sie bahnbrechende Arbeiten schreiben können (von kleinen Aufgaben bis hin zur Masterarbeit) und das in kürzester Zeit, ohne dabei Qualität zu verlieren, sondern vielmehr noch: zu gewinnen. Das Buch enthält alles, was Studenten in jedem Alter und jeder Fachrichtung berücksichtigen sollten und bringt ihnen bei, wie das wissenschaftliche Schreiben tatsächlich funktioniert. Weiß man dies, dann gewinnt man viel Zeit, spart Nerven, und kann sich darauf konzentrieren sich weiterzubilden, anstatt sich vom Schreibstress aufhalten zu lassen.

 

Woran scheitern die meisten Ihrer Trainees in ihrer akademischen Laufbahn und welche Tipps geben Sie ihnen dann- insbesondere im Falle von „letzten Chancen“?

Sarah Vaclav: Zumeist scheitern viele daran, dass sie nie beigebracht bekommen haben, wie das wissenschaftliche Schreiben tatsächlich funktioniert. In wenigen Coachings kann ich Lücken füllen, die dafür sorgen, dass sie ihre akademische Laufbahn meistern. Bei letzten Chancen ist es wichtig das gesamte Potenzial zu reaktivieren und zu bündeln. Es ist wichtig sich von Ängsten zu lösen, ein komplett neues Denken zu entwickeln und neue Strategien anzuwenden.

 

Sie arbeiten nicht nur als Schreibcoach, sondern auch als Mentaltrainerin. Vor welchen Herausforderungen stehen Menschen, die Ihre Hilfe suchen und wie stehen Sie ihnen bei ihren Angelegenheiten zur Seite?

Sarah Vaclav: Sie haben sich selbst verloren, sind unzufrieden mit dem Leben und spüren, dass da noch mehr sein kann. Mein Spezialgebiet ist es Menschen näher zu ihrem Wesenskern zu bringen. Menschen neigen dazu eine Maske zu tragen, auch vor sich selbst, sie empfinden sich als Opfer ihrer Umstände und ich arbeite mit ihnen daran, dass sie wieder daran glauben, dass alles möglich ist.

 

Zu guter Letzt: Was ist Ihre eigene Motivation hinter Ihrer Tätigkeit?

Sarah Vaclav: Ich sehe es als meine Berufung an, Menschen dabei zu helfen, ihr volles Potenzial zu erkennen und zu entfalten. Das Leben ist in meinen Augen ein Wunschkonzert, wenn man weiß, wie man die Stimme seines Herzens findet und mutig genug wird, sich das Leben danach aufzubauen, wonach man sich tief im Herzen sehnt. Da möchte ich als Mentaltrainerin, Autorin und Schauspielerin ansetzen.

 

https://www.royaltywriting.com/

 

Über Sarah Vaclav

Buchautorin und Schreibcoach Sarah Vaclav wurde im Jahr 1990 in Niederösterreich geboren. Bereits im Alter von sieben Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Tanzen und professionalisierte diese mit einem Diplom in Film und Theater an der Schauspielschule Wien. Ebenso in Wien absolvierte sie ein Psychologiestudium, im Zuge dessen sie kriminalpsychologische Erfahrungen sammelte. Den Fokus legte Sarah dann aber auf das wissenschaftliche Arbeiten und die Psychologie dahinter. Mittlerweile hat sie ein Buch, „Mythos wissenschaftliches Schreiben“, dazu veröffentlicht, mit dem sie unter anderem Studenten unterstützt. Zudem arbeitet sie als Coach und Mentaltrainerin und hilft beispielsweise Personen, die sich beruflich weiterentwickeln wollen, aber auch Drehbuch- und Romanautoren dabei, ihr eigenes Potenzial zu entdecken.

Ilona Vanicek – SAP Central Eastern Europe

Foto: “Ilona Vanicek, Marketingleitung SAP Österreich und neue Co-Marketingleitung SAP CEE” / Fotocredit: © Ludwig Schedl / Quelle: SAP

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Ilona Vanicek (39) steigt zum Co-Marketing Direktor von SAP Central Eastern Europe auf

 

SAP Österreich-Marketingleiterin Ilona Vanicek zeichnet ab sofort als neue Co-Marketing Direktor zusätzlich für die gesamte SAP-Region CEE verantwortlich, zu der auch Österreich gehört. Vanicek startete ihre SAP-Karriere 2019 als Marketingleiterin von SAP Österreich. Sie wird diese Rolle weiterführen, gemeinsam mit Co-Marketing Direktor Joanna Kosiorek wird sie das B2B-Marketing des Softwareunternehmens nun auch für Mittel- und Osteuropa verantworten. In ihrer Rolle ist die 39-Jährige Teil des SAP CEE-Leadership Teams.

„Das Konzept von Co-Leadership ist vor allem für Branchen mit steigender Komplexität und Diversität der passende Ansatz, um als Duo-Denkfabrik Antworten auf komplexe Fragenstellungen und Herausforderungen zu haben. Unsere Marketingstrategie für SAP Österreich war in den letzten Jahren sehr erfolgreich. Ich freue mich darauf, diese Erfahrungswerte in die Strategie für den gesamten CEE-Raum einbringen zu können und unsere Position gemeinsam mit Joanna Kosiorek weiter auszubauen“, sagt Vanicek. Das Leadership-Duo wird sich unter anderem auf die erfolgreiche Positionierung und den Ausbau von Cloud-Lösungen im CEE-Raum konzentrieren.

Vor ihrem Einstieg bei SAP war Vanicek unter anderem als CMO und Enterprise Growth Leader beim österreichischen Softwarehersteller CELUM tätig. Vanicek wurde in Polen geboren und lebt in Wien, wo sie Kommunikationswirtschaft an der Fachhochschule Wien studierte und die Executive Academy an der Wirtschaftsuniversität Wien absolvierte. Ihre Freizeit verbringt sie gerne auf dem Mountainbike.

 

www.sap.com

 

Informationen zu SAP

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes nachhaltiges Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: SAP-Kunden generieren 87 % des gesamten weltweiten Handels. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP, die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern.

Miriam Jacks – JACKS beauty line

Foto: “Miriam Jacks” / Fotocredit & Quelle: © Miriam Jacks

[Werbung]*Unbezahlt*Berlin, April 2023

Miriam Jacks (Jahrgang 1983) war über 17 Jahre als Make-up-Artistin & Hairstylistin aktiv und führt heute erfolgreich ihr eigenes Beauty E-Commerce-Business. Die Karriere der ehemaligen Ruhrpottlerin begann an der renommierten Make-up School ‚Make-up Designory‘ in Los Angeles. Schnell stieg Miriam Jacks in die Top-Liga der europäischen Make-up-Artists und Hairstylisten auf.

Im Jahr 2009 eröffnete sie ihren Beauty-Concept Store JACKS beauty department in Berlin, in dem sie Nischenmarken aus aller Welt verkaufte, diese so in Deutschland etablierte und mit einem Team von acht Beauty-Expert:innen Dienstleistungen wie Hairstyling, Kosmetikbehandlungen sowie Make-up-Workshops anbot. 2011 wurde Miriam Jacks als National Make-up-Artist von L‘Oréal Paris unter Vertrag genommen. Noch im gleichen Jahr lancierte sie ihre eigene vegane Pinselkollektion JACKS beauty line in ihrer Wahlheimat Berlin.

Insolvenz, die erste Schwangerschaft und ein Burnout
Miriam Jacks ist engagiert und mit Leidenschaft im Job dabei: immer on Tour in diverse Unternehmungen involviert, stets greifbar für die Kunden und dabei topgestylt und bestens gelaunt. Dass eine gesunde Work-Life-Balance irgendwann unter dieser Dauerbelastung leidet und deutlich ins Wanken gerät, ist keine Seltenheit: Wer mentale und körperliche Anzeichen für eine Ruhepause ignoriert, sollte damit rechnen, dass es nach einer Weile im schlimmsten Falle zu einem Burnout kommen kann. So kam es bei Miriam Jacks. Nach gravierenden Ärgernissen mit ihrer damaligen Geschäftspartnerin und der Erkenntnis, dass sie ihre Department Stores nicht an ihr wirtschaftliches und persönliches Ziel bringen würden, beschloss sie, die Geschäfte zu schließen und auch den Vertrag als National Make-up-Artist für L‘Oréal Paris zu kündigen. In dieser strapaziösen Phase brachte sie ihren ersten Sohn Noah (Jahrgang 2016) zur Welt und merkte, dass es Zeit war, sich auf das zu fokussieren, was sie wirklich erfüllt, um wieder zufrieden und unbeschwert zu sein.

Social Media bringt den großen Erfolg
Als Konsequenz holte sich die Beauty-Expertin Unterstützung für ihre Privatangelegenheiten, aber auch geschäftlich durch regelmäßige Coachings. Außerdem gab sie Anteile ihrer Firma JACKS beauty GmbH an ihre jetzige Co-Geschäftsführerin Lisa Buchholz ab, die sich zunächst voll und ganz auf das B2B-Geschäft fokussierte. Miriam Jacks hatte für sich selbst schon andere Pläne geschmiedet und war bereit, aus der Beauty-Branche auszusteigen, da ihr der tiefere Sinn ihres Tuns fehlte und sie das Interesse an Schönheitsthemen mehr und mehr verlor. Doch dann kam 2020 die Corona-Pandemie und damit die nächste Herausforderung für JACKS beauty line, bei der Miriam Jacks das Unternehmen nicht im Stich lassen wollte. Sie blieb und stellte sich auf die mit der Pandemie verbundenen Gegebenheiten ein: Im Lockdown beschloss die Unternehmensgründerin mit Instagram Live-Shopping-Events zu starten. Wie man vor Publikum erfolgreich verkaufte, wusste sie aus ihrer einjährigen Teleshopping- Erfahrung, die sie bei QVC sammelte. Die Resonanz auf das Liveshoppen war unerwartet so enorm, dass sich dadurch die Möglichkeit bot, den Traum von einer eigenen gestandenen Beautymarke mit großem Sortiment an dekorativer Kosmetika und Skincare doch noch zu verwirklichen. Gemeinsam mit Lisa Buchholz und einem Business-Angel entstanden neue kreative Konzepte und innovative Geschäftsideen-Ideen, die JACKS beauty line rasant bekannter machten.

Auszeichnungen & TV-Dokumentation
Inzwischen ist Miriam Jacks bereits zweifache Mutter. JACKS beauty line hat das Sortiment erfolgreich um vegane, dekorative Kosmetika und naturnahe Skincare erweitert und für ein Produkt den PETA-Award gewonnen. Miriam Jacks wurde am 1.April mit der „Goldenen Maske für Visagistik“ auf der bekannten Beautymesse „Beauty“ in Düsseldorf vor Fachpublikum ausgezeichnet. Die Produkte von JACKS beauty line werden künftig auch wieder stationär in Beauty-Concept Stores, Beautysalons, Parfümerien und
Friseuren in Großstädten in der DACH-Region verkauft. Im Mai ist JACKS beauty line in einer VOX-Dokumentation zur Primetime im TV zu sehen. Für 2023 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 10 Millionen Euro.

 

www.jacks-beautyline.com

Peter Brabeck-Letmathe – Aufstiege

Fotocredit: © elfundzehn

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Als fahrender Eisverkäufer in Österreich entdeckte der spätere CEO eines der grössten multinationalen Nahrungsmittelkonzerne seine Leidenschaft für das Unternehmertum. 50 Jahre lang war er bis zu seiner Pensionierung für Nestlé tätig, davon vier Jahre in Südamerika.

Während seiner aktiven Zeit bei Nestlé lernte Peter Brabeck viele bekannte und grosse Persönlichkeiten kennen. Kein Geringerer als Fidel Castro schenkte ihm eine Zigarre, der damalige französische Präsident Sarkozy führte ihn durch den Elysée-Palast und mit dem Papst führte er tiefgründige Gespräche über einen humanistischen Kapitalismus.

Peter Brabeck restrukturierte Marken, förderte Nespresso und musste sich dabei immer wieder mit globalisierungskritischen NGOs auseinandersetzen – ohne sein Engagement gegen Wasserverschwendung, für die Umwelt und für eine gesündere Ernährung zu vernachlässigen.

Der naturverbundene Peter Brabeck hatte immer ein offenes Ohr für Kritiker und bezog Stellung. Nicht nur einmal stritt er öffentlich mit dem Soziologen und Politiker Jean Ziegler, der Konzerne oft als Piraten und Plünderer bezeichnete.

Peter Brabeck ist Realist und kann seine Talente gut einschätzen. Da seine Begabung für den Beruf des Dirigenten nicht ausreichte, widmete er sich ganz seiner Freude am Verkaufen, die ihn bis an die Spitze der Karriereleiter führte.
Mit berührender Ehrlichkeit erzählt er von beruflichen und persönlichen Prüfungen und gibt uns eine Lebensweisheit mit auf den Weg, die ihn seine Leidenschaft für die Berge gelehrt hat: “In Zeiten von Zweifel und Unsicherheit, auf Gletscherspalten wie im Geschäft, muss man Ruhe bewahren, einen klaren Kopf behalten und vor allem Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten haben”.


Aufstiege

Manuela Ciotti – Universität Wien, Fakultät für Sozialwissenschaften

Foto: “Manuela Ciotti” / Fotocredit: © Manuela Ciotti / Quelle: Universität Wien

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ERC Advanced Grant für Wissenschafterin der Universität Wien

Manuela Ciotti von der Fakultät für Sozialwissenschaften ausgezeichnet

 

Die Kultur- und Sozialanthropologin Manuela Ciotti erhält einen ERC Advanced Grant. Im Projekt ANTHROFUTURE befasst sich Ciotti mit der Zukunft der Anthropologie unter dem Aspekt der Kunstwelt und fokussiert geographisch auf den globalen Süden. Die Förderung ist mit rund zweieinhalb Millionen Euro dotiert. Mit den Programmen des Europäischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) soll grundlagenorientierte Pionierforschung mit hohem Innovationspotenzial ermöglicht und vorangetrieben werden.

 

“Der neuerliche Erfolg der Universität Wien bei der Einwerbung von ERC Grants macht unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und unsere Expertise in den Sozialwissenschaften deutlich”, so Rektor Sebastian Schütze: “Ich gratuliere Manuela Ciotti herzlich zu diesem besonders prestigeträchtigen Advanced Grant”.
 

Die Anthropologie der Zukunft: Eine Perspektive auf die Kunstwelt

Die Zukunft war bisher kaum Gegenstand anthropologischer Studien, obwohl unsere komplexen sozialen, ökologischen und – seit COVID-19 nun auch – biopolitischen Krisen neuartige Vorstellungen dessen erfordern, was noch auf uns zukommt. Darüber hinaus drängen Anthropolog*innen seit geraumer Zeit auf die Dekolonisierung bestehender Zukunftsstudien, die häufig auf den Anliegen des globalen Nordens fußen.

Das Projekt ANTHROFUTURE verlagert den Schwerpunkt von der Anthropologie der Zukunft auf die Pandemie-bedingte Beschleunigung der Zukunft in die Gegenwart. Das Projekt schreibt der Kunstwelt – die sich historisch gesehen durch ein hohes Maß an Experimentierfreude, eine starke Zukunftsorientierung und, insbesondere in den aufstrebenden Märkten des globalen Südens, durch eine Offenheit gegenüber Risiken und Spekulationen auszeichnet – eine entscheidende Bedeutung in Bezug auf bahnbrechendes anthropologisches Wissen über die Zukunft zu. Die Pandemie zwang die Kunstwelt dazu, rasch innovative, digitale Lösungen als Ersatz für Veranstaltungen vor Ort zu entwickeln. Das Ergebnis ist ein neues, ganzheitliches physisches und digitales System. Während sich Wissenschaft zur Kunstwelt vor der Pandemie hauptsächlich auf Institutionen, Fachleute und Aktivitäten als physische Phänomene konzentrierte, gab es bislang keine Forschung zu dieser neuen digital-physischen Infrastruktur.

ANTHROFUTURE würdigt den globalen Süden als wichtigste Region in der Gestaltung der Zukunft und verortet die zugehörige Forschung daher in Indien und Pakistan als aktive und miteinander verschränkte Standorte der Kunstwelt. Das Projekt führt drei neuartige Untersuchungsverfahren ein: erstens die systematische Forschung zur digital-physischen Kunstwelt als ethnographischer Ort für Zukunftsstudien; zweitens innovative multimodale Methodologien für Zukunftsstudien, die analoge, digitale und visuelle Ethnographie, groß angelegte Erhebungen von Social Media-Daten und Teilprojekte von Künstler*innen kombinieren und drittens analytische und theoretische Weiterentwicklungen der Zukunft als Zeitzone im Vergleich und im Kontext unterschiedlicher Regionen.
 

www.univie.ac.at

ERC Grants und Nobelpreis an der Universität Wien

European Research Council

 

Über Manuela Ciotti
Manuela Ciotti ist Professorin für Kultur- und Sozialanthropologie des Globalen Südens an der Universität Wien und Fellow am Netherlands Institute for Advanced Study (NIAS) in Amsterdam im Jahr 2023. Zu ihren Forschungsinteressen zählen Ungleichheit, Identitätspolitik und Modernität im Kampf für soziale Gerechtigkeit bei subalternen Gemeinschaften in Indien und im globalen Süden, sowie kulturelle Produktionen des globalen Südens auf globaler Ebene. Auf Grundlage dieser Forschung hat Manuela Ciotti eine Vielzahl von Publikationen verfasst. Manuela Ciotti leitet das Sedimented Visions Team am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie.

Concept-Pop-up GREEN ROOM hat eröffnet

Foto: “GREEN ROOM” / Fotocredit: © Mag. Barbara Lachner / Quelle: SPREAD PR

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Der Hotspot für nachhaltige Produkte im Wiener Zentrum lädt zum Shoppen und Verweilen ein

 

Der GREEN ROOM öffnet zum ersten Mal vom 7. – 25. April in der Himmelpfortgasse 12, 1010 Wien. Unter dem Motto „Enjoy green, shop consciously!“ lockt ein kleines, aber umso feineres Shoppingeldorado für ausgewählte Labels mit nachhaltiger Philosophie in die Innenstadt.

Der Concept-Pop-up, bestehend aus Verkaufsraum mit Frizzante-Fenster zur Straße und Lounge-Bar im hinteren Bereich der Location, lockt seit dem Osterwochenende sowohl Wiener, Touristen, Medien als auch Influencer zum Shoppen. „Wir wollen eine sympathische Nähe zwischen Marke/Produkt und Kunden aufbauen, ein Erlebnis schaffen und zum Shoppen inspirieren“, so Cornelia. „Mehr als nur ein Trend: ‚conscious consumption‘ ist ein Zeitgeist und soll in unser aller tägliches Leben Einzug halten. Das geht auch lifestylig und ‚instagrammable‘, der GREEN ROOM wird ein ‚place to be‘ für Marken und Gäste.“ Expertenwissen und mehr Informationen werden zusätzlich bei den Open Door Talks der teilnehmenden Marken geboten.

Das Interior-Design wurde gemeinsam mit Design-Partner Salon Verde und Upcycling Profi Uli Kasess umgesetzt. „Das Salon Verde-Team und wir waren uns sofort einig, wie der GREEN ROOM in Sachen Interior- und Schaufensterkonzept aussehen soll: grün, entspannt und dennoch lebendig mit einem Hauch von Boho-Chic. So bringen wir die Natur in die Stadt“, freut sich GREEN ROOM-Initiatorin Cornelia Steidl.
Adresse: Himmelpfortgasse 12, 1010 Wien
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr, Samstag von 12 bis 19 Uhr.
 

Open Door Talks:

17. April 2023 um 17.00 Uhr
Nachhaltiger Echtschmuck: Wie geht das? Gibt es das?
Karin Saey, Leitung Geschäftsbereich Handel Dorotheum Juwelier, bietet spannende Einblicke!
Werte wie Fairness, Authentizität und Integrität nehmen immer mehr Einfluss auf das Kaufverhalten. Genau dafür hat Dorotheum Juwelier die komplett neue Marke sh!ne entwickelt, die ihren hohen Erwartungen an ein durch und durch nachhaltiges Produkt gerecht wird. Dorotheum Juwelier ist davon überzeugt, dass Nachhaltigkeit die Zukunft bestimmen wird. Daher wird bei allen Designkollektionen darauf geachtet, dass die Rohstoffe aus zuverlässiger Quelle stammen und die Schmuckstücke unter nachhaltigen und menschenwürdigen Bedingungen produziert werden.

 
 
Great by Date – use what’s produced!
18. April 2023 um 18.30 Uhr
Nachhaltig handeln und sich dabei ein kleines bisschen Luxus gönnen – geht das?
Die Initiative Great by Date hilft, die Umwelt zu schonen und Geld zu sparen. Der Onlineshop, der hochqualitative Ware, vor allem Kosmetik und Nahrungsergänzung, mit relativ geringer Restlaufzeit zu vergünstigten Preisen anbietet, ging nun im März 2023 online. Die E-Commerce-Plattform soll aber nicht nur verkaufen, sondern auch aufklären und eine qualitätsbewusste Community beliefern.

 
Durch beide Abende führt Moderatorin Nora Kahn. Für die ersten 20 angemeldeten Personen öffnet der GREEN ROOM im Rahmen der Open Door Talks Raum für Austausch und Gespräche. Die Teilnahme ist kostenlos.
 

Teilnehmende Marken:

ADD TO WATER möchte mehr Freude und Leidenschaft für das gesündeste Getränk der Welt wecken: Wasser. Die sechs natürlichen, flüssigen und hochintensiven Aromen in der Glasflasche verleihen dem Wasser einen natürlich fruchtigen Geschmack und das ohne jeglichen Zucker oder Kalorien. Alle Water Flavours können ganz individuell dosiert und miteinander kombiniert werden.
 
Wer sagt, dass Bausteine immer wie normale Holzklötze aussehen müssen? Eben. Bioblo-Bausteine sind bunt, beflügeln mit ihrem einzigartigen Waben-Design die Fantasie und garantieren so über Jahre hinweg jede Menge Spielspaß für Kinder ab 3 Jahren. Die in Österreich entwickelte Spielzeug-Innovation ist ein Upcycling-Produkt, das zum überwiegenden Teil aus Holzspänen und wiederverwerteten Mehrweg-Trinkbechern besteht. Beim Spielen und Experimentieren mit Bioblos werden neben den motorischen Fähigkeiten auch die Konzentration und Kreativität gefördert, was sie zu einem pädagogisch wertvollen Spielzeug macht.
 
Côté Bougie ist ein familiengeführtes Handwerksunternehmen aus Marrakech, das seinen Erfolg sowohl der Qualität und Kreativität seiner Kerzen als auch seiner Ethik verdankt. Die Kollektionen werden immer unter Berücksichtigung ökologischer Gesichtspunkte entwickelt. Die sorgfältig mit der Hand gefertigten Kerzen bestehen zu 100 % aus pflanzlichem Wachs, die subtilen, natürlichen Düfte stammen direkt aus Grasse, der internationalen Hauptstadt des Parfums.
 
 
Good conscience coffee. Richtig guter Kaffee, der auch noch richtig gut für den Planeten ist: Das ist für Cup Verde selbstverständlich. Cup Verde ist Kapselkaffee für Genießer und Weltverbesserer, den man mit wirklich gutem Gewissen genießen kann. Cup Verde ist klimaneutral. Auch die Kapseln bestehen aus 100% biobasiertem Material. Die Kapsel selbst besteht aus Maisstärke, der Deckel aus Papier und die Schrift aus natürlicher Zellulose – alles biologisch abbaubar.
 
Der Betrieb setzte schon früh auf biologisch-dynamische Landwirtschaft und produziert heute Dinkel, Roggen, Hirse, Sonnenblumen, Popmais, Gerste und Luzerne ausschließlich in Demeter Qualität. Ziel ist, ohne Mithilfe von künstlichen Dünge- oder Spritzmittel ressourcenschonend und nachhaltig zu arbeiten. Diese Philosophie setzt sich im respektvollen Umgang mit den Tieren, dem Auwald und der Fischerei in der Donau fort.
 
Die junge, innovative Haarpflegelinie ELIZABETA ZEFI ist reich an natürlichen pflanzlichen Inhaltsstoffen und ätherischen Ölen und pflegt intensiv, ohne das Haar zu beschweren. Die Vorgaben der Produkte der Münchner Friseurmeisterin Elizabeta Zefi: silikonfrei, hormonfrei, vegan und parabenfrei. Dabei spielen die Natur und die Kraft der Pflanzen als Wirkstoff für Kopfhaut und Haar eine entscheidende Rolle.
 
KISSA Tea – Tee und Matcha neu erfunden. Feinste Matcha- und Teekreationen, 100% Bio & vegan: KISSA vereint modernen Lifestyle und Nachhaltigkeit, ruhige Teetradition und aufregende Metropole. KISSA bringt Kreationen, die nicht nur qualitativ hochwertig und innovativ sind, sondern Körper und Seele ehrlich gut tun und unfassbar gut schmecken. Die erlesensten Tees der Welt – stilgerecht, jung und frisch verpackt.
 
Mit der AIKON #tide präsentiert Maurice Lacroix seine bisher leuchtendste und unkonventionellste Uhrenlinie. Als Erste ihrer Art ist die AIKON #tide das Produkt der Zusammenarbeit von Maurice Lacroix und #tide, einem Schweizer Unternehmen, das weggeworfenen Plastikmüll aus den Ozeanen fischt. Dank einer revolutionären Technologie entsteht aus diesem Meeresplastik ein hochwertiges Kunststoffgranulat, das wiederum für die Herstellung der neuen Kollektion verwendet wird.
 
Attila Molnar-Odri und Adam Pavel lieben die Natur, insbesondere die alten, mächtigen Bäume haben es den beiden angetan. Mit dieser Faszination rund um den Werkstoff Holz haben sie begonnen 2-3-Jahrhundert-alte Bäume zu retten und für Generationen zu bewahren. Aus bereits gefallenen Baumgiganten zaubert MOA Einbaumtische.
 
In der über 100-jährigen RITTER SPORT-Firmengeschichte ist Breitenbrunn seit 2021 der erste eigene Produktionsstandort abseits des Stammwerks im deutschen Waldenbuch. Seit damals hat sich das burgenländische Werk als Hauptproduktionsstandort für die veganen Sorten der quadratisch-praktischen Schokoladentafeln etabliert. Der gesamte Produktionsprozess vom Rohstoffeinkauf bis zur Verpackung spiegelt den ausgeprägten Nachhaltigkeitsgedanken des Unternehmens wider.
 
Wer echten und qualitativ hochwertigen Schmuck liebt und keine Abstriche bei sozialen, ökologischen und ethischen Standards machen möchte, ist bei der nachhaltigen Brand sh!ne by Dorotheum Juwelier genau richtig. Mit ihrem jungen, frischen Look zaubern die Schmuckstücke von sh!ne jedem ein Lächeln ins Gesicht.
 
Aus der Leidenschaft für Fashion und E-Commerce heraus gründeten Flemming und Hagen Souleway – die urban Travel Brand für nachhaltige Taschen und Rucksäcke. Sie glauben, dass hohe Qualität und cleanes Design Hand in Hand gehen müssen, um Menschen zu begeistern, und gewährleisten durch die Herstellung in Deutschland eine nachhaltige Produktion und faire Arbeitsbedingungen. Die Produkte sind minimalistisch, zeitlos und zweckmäßig.
 
“Fair, eco & slow from head to toe.” Nachhaltige Wohlfühlgarderobe für jeden Moment. Damen-, Herren- und Unisexmode handgemacht in Wien. Viktoria & Viktor leben Nachhaltigkeit und Fairness seit 2018 auf mehreren Ebenen. Nachhaltigkeit durch umweltfreundliche Materialien, eine qualitativ-hochwertige und langlebige Verarbeitung sowie puristisches und dadurch zeitloses Design.
 
Partner:
Salon Verde holt die Natur in die Stadt. Blühende Zimmerpflanzen und exotische Evergreens, große und kleine Übertöpfe und sogar direkt im Shop abfüllbaren Dünger und frische Erde (man nimmt einfach nur so viel, wie gerade gebraucht wird) bietet der grüne Shop an. Auch trendige Home-Accessoires und Kleinmöbel, ein feines Kulinarik-Sortiment und ausgewählte Naturkosmetik-Pflegelinien warten auf alle Naturgenießer:innen. Alles Wichtige für Wohnungs- und Balkongärtner:innen findet man an einem Ort.
 
Der Bioweinbau Peter Paradeiser am Wagram versteht Weinbau als Passion und betreibt den Anbau im Einklang mit der Natur. Familie Paradeiser bewirtschaftet 2,5 ha – eine kleine, aber sehr erlesene, mit Sorgfalt betriebene Weinproduktion, die seit 2013 biologisch zertifiziert ist. Begeistert von den neuen PIWI Sorten, den Aromen und der Möglichkeit den ökologischen Fußabdruck nachhaltig zu reduzieren wurden bereits 2014 die ersten resistenten Sorten geerntet und der Anbau seitdem kontinuierlich erweitert.
 
Seit über 160 Jahren steht das österreichische Familienunternehmen Kattus für höchste österreichische Qualität im Bereich der Schaumweinerzeugung. Qualität, Regionalität, Tradition und Innovation – sind die Werte, die das Familienunternehmen Kattus ausmachen. Regionaler, nachhaltiger Anbau und feinste Veltlineraromatik zeichnen Kattus Organic aus biologischer Produktion aus.
 
Das Ottakringer Bio pur ist vom Feld bis ins Glas kontrolliert biologisch und nachhaltig. Strahlendes Sonnengelb, liebliche Malznoten und milde Hopfenaromen ergeben ein durch und durch rundes Geschmackserlebnis.
 
Ich bin Was?er ist stilles Gebirgsquellwasser verfeinert mit Bio Direktfruchtsäften und selbstgebrautem Tee aus Biokräutern. Reduziert aufs Wesentliche und herrlich leicht im Geschmack – ganz ohne zugesetzten Zucker oder sonstige Zusatzstoffe. Die Getränke beinhalten nur die besten Bio-Zutaten.
 
Essbare Rührstäbchen. Die nachhaltige Plastikalternative für Kaffeerührstäbchen ermöglicht einen Schritt in eine nachhaltigere Zukunft und saubere Umwelt. Plastik, Papier oder Holz hat nichts mehr im liebsten Heißgetränk zu suchen. Stattdessen versüßt Spoontainable den Kaffee, Tee oder Chai mit schokoladigen essbaren Rührstäbchen. Produziert werden die Twirlys aus Kakaoschalen, die vor der Entsorgung gerettet werden.
 
Über das Projekt GREEN ROOM
Das Pop-up betrieben von SPREAD PR dient zur Bewerbung sowie dem Verkauf nachhaltiger Produkte/Leistungen. Es ist als Shop konzipiert, Produkte können ausgestellt und vor Ort oder über Berater online direkt verkauft werden. Alle erhältlichen Produkte haben ihre Philosophie dem Nachhaltigkeitsgedanken verschrieben.
Das aktuelle Herzensprojekt der Agentur SPREAD PR, unterstützt von namhaften Marken sowie kleinen feinen Geheimtipps aus den Bereichen Genuss und Lifestyle, widmet sich dem Ziel, gemeinsam mit kleinen Schritten in Richtung nachhaltiger Konsumation zu steuern. „Nachhaltig, bio, vegan, regional, fair – Schlagworte, die uns dem Zeitgeist entsprechend täglich begleiten. Aber wie genau können wir alle unseren Alltag danach gestalten? Was können wir verändern? Und tun wir das konsequent und auf allen Ebenen? Vermutlich nicht, aber vielleicht muss es auch nicht gleich ein extremer neuer Lebensstil sein … Die Welt ist nicht schwarzweiß, sie ist bunt, aber noch nicht grün genug … Deshalb machen wir gemeinsam lieber kleine Schritte, als keine Schritte“, so SPREAD PR-Inhaberin Cornelia Steidl.