Author: Alexa Szikonya

Geschenkidee zum Muttertag: Zwei Beautysets mit dekorativer Kosmetik

Foto: “Sissi Rasche x JACKS beauty line” / Fotocredit & Quelle: © JACKS beauty line

[Werbung]*Unbezahlt

JACKS beauty line kooperiert mit Hebamme Sissi Rasche

 

In Kooperation mit Berlins beliebtester Hebamme Sissi Rasche hat JACKS beauty line gleich zwei Beautysets als Geschenkidee zum Muttertag lanciert. Das kleine Set offeriert das Lip Oil ‚Your Lips but rosy‘ und das Cream Blush ‘Rosewood Glow’. Beim großen Set kommt noch ein Concealer dazu. Das Besondere: Sowohl das pflegende Lip Oil als auch das Cream Blush sind in diesen neuen Farben bisher nicht bei JACKS beauty line erhältlich, sondern exklusiv für die Special Edition kreiert.

Miriam Jacks, Gründerin von JACKS beauty line, erklärt: „Wir wollten neue Nuancen zeigen, die einfach jeder Frau schmeicheln und die schnell Frische und Glow zaubern – schließlich haben viele Frauen nur wenig Zeit, um sich zu stylen“. Sissi Rasche ergänzt: „Mit diesen schönen Sets möchten wir es allen leichter machen, das ideale Geschenk für die wichtigste Frau in ihrem Leben zu finden: ihre Mutter. Ein Geschenk, mit dem wir uns für die bedingungslose Liebe und Unterstützung bedanken.“

 

Eine Zusammenarbeit von Sissi Rasche und JACKS beauty line lag auf der Hand, da Sissi Rasche als freiberufliche Hebamme die Geburten von Miriam Jacks Kindern Noah und Levi begleitete und ihr in diesen lebensverändernden Momenten zur Seite stand. Außerdem war Sissi Rasche bereits eine der ersten Markenbotschafterinnen von JACKS beauty line.

Sie berichtet: „Meine Lieblingsprodukte von Miriam Jacks sind Lip Oil und Cream Blush. Damit bin ich nicht zu stark geschminkt, fühle mich aber gepflegt und vital. Beide Produkte sind ideal für den Alltag von  Müttern – auch im Wochenbett. Dazu noch einen Concealer, um die Augenschatten nach einer kurzen Nacht abzudecken, und los geht’s“.

Das Launch-Datum der Kollaboration ist von beiden Frauen ganz bewusst gewählt: Der 5. Mai ist der internationale Tag der Hebammen und liegt Sissi Rasche als wohl bekannteste Hebamme der Hauptstadt am Herzen. „Wir möchten mit der Special Edition auch auf den so wichtigen Beruf der Hebamme aufmerksam machen“, kommentiert Miriam Jacks.

Der Beruf der Hebamme ist mit einer hohen Verantwortung verbunden, denn eine Hebamme betreut  Schwangere, führt Vorsorgeuntersuchungen durch, berät Frauen und werdende Eltern bei allen aufkommenden Fragen. Sie sorgt für einen sicheren und guten Start ins Leben und betreut Familien eine lange Zeit nach der Geburt. Sie ist aber auch dann zur Stelle, wenn eine Frau ihr Kind während der Schwangerschaft oder nach der Entbindung verliert, oder begleitet Paare bei einem unerfüllten Kinderwunsch. „Doch eine gute Hebamme zu finden, ist nicht selbstverständlich, sondern ein Privileg“, komplettiert Sissi Rasche. Ein Privileg, das JACKS beauty line jeder Frau wünscht.

 

Die Special Edition Sissi Rasche x JACKS beauty line ist ab dem 5. Mai (dem internationalen Hebammentag) auf www.jacks-beautyline.com erhältlich.

Das Set mit Lip Oil, Cream Blush und Concealer kostet 75,90 Euro. Das Set aus Lip Oil und Cream Blush ist für 46,90 Euro zu bekommen.

Die 3. Mann Tour geht wieder los

Foto: “Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky wird durch die „3. Mann Tour“ geführt. ” / Fotocredit: © PID/VOTAVA

[Werbung]*Unbezahlt

Auf den Spuren von Filmbösewicht Orson Wells in „Der Dritte Mann“ – Besonderes Augenmerk auf Umweltbildung

 

Das Wiener Kanalnetz war ein Drehort des Kinoklassikers „Der dritte Mann“, der 1949 in London Premiere hatte. Ab sofort können Interessierte wieder in die Kanalisation zu den Originalschauplätzen abtauchen. Dabei erhalten sie Einblicke in die Filmwelt von damals und in den heutigen Arbeitsalltag der Wien Kanal-Mitarbeiter*innen. „Die „3. Mann Tour“ im Kanal zählt jährlich rund 19.000 Besucher*innen und ist ein Highlight für Gäste aus aller Welt und für die Wiener*innen selbst“, so Stadtrat Jürgen Czernohorszky.

Die Führung startet vis-à-vis vom Café Museum im Esperantopark am Karlsplatz. Gekennzeichnet ist der Einstieg durch ein überdimensionales rotes Betonkanalgitter samt weit sichtbaren Leuchtbuchstaben „3. Mann Tour“. Sie weisen den Weg sieben Meter in die Tiefe – in den Wiener Untergrund. Kanalarbeiter*innen führen 50 Minuten mit spannenden Erzählungen und erstaunlichen Fakten durch ein heute modernes Abwassersystem in historischen Gemäuern.

Besonders Augenmerk wird auf den bewussten Umgang mit den Abwasseranlagen gelegt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wien Kanal fischen täglich 20.000 kg Müll aus den unterirdischen Röhren – Müll, der dort nichts verloren hat. „Wir haben in Wien ein extrem gut ausgebautes Angebot für die richtige Müllentsorgung, Kanal und Klo müssen nicht als Mistkübel verwendet werden. Wir alle können hier einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Meine Bitte an jede Wienerin und jeden Wiener lautet: Spül keinen Müll!“, so Czernohorszky.

 

Große Filmgeschichte in Wien

Die „3. Mann Tour“ verbindet Informationen über technologische Innovationen mit großer (Film-)Geschichte. Gedreht wurden Szenen des Thrillers „Der dritte Mann“, der ein düsteres Wien der Nachkriegszeit zeichnet, im November 1948 im so genannten Cholerakanal unter dem Karlsplatz. Der Einstieg ist wohl auch der berühmteste Kanaldeckel der Welt. Die Verfolgungsjagd von Orson Wells alias Harry Lime auf der Kinoleinwand machte nicht nur die Wiener Kanalisation bekannt. Noch immer genügen nur drei Takte Zithermusik, um die Dritte-Mann-Melodie zu erkennen. Die Musik stammt aus der Feder des Wiener Heurigenmusikers Anton Karas und verhalf ihm zu Weltruhm. Die Film-Besetzung kann sich immer noch sehen lassen: Joseph Cotten, Orson Welles, Alida Valli, Anni Rosar und Paul Hörbiger spielen in dem Thriller, der bis heute übrigens regelmäßig im Wiener Burgkino gezeigt wird.

 

Informationen zur Kanaltour

Führungen gibt es von 4. Mai bis 29. Oktober, Donnerstag bis Sonntag, zwischen 10:00 und 20:00 Uhr. Die Touren finden zu jeder vollen Stunde statt, die letzte Führung beginnt um 19:00 Uhr. Aufgrund der großen Nachfrage werden Reservierungen dringend empfohlen. Der Wunschtermin kann bequem über www.drittemanntour.at gebucht werden. Englischsprachige Führungen finden jeweils um 15 Uhr und nach Vereinbarung statt. Bitte beachten: Mindestalter für einen Besuch im Kanal: 12 Jahre!

 

Museum, Kino und Walk

Zur Einstimmung vor der „3. Mann Tour“ im Kanal empfiehlt sich ein Besuch im BURGKINO, wo der Thriller regelmäßig zwei bis drei Mal pro Woche gezeigt wird. Termine: www.burgkino.at/movie/third-man

Nur einen Spaziergang vom Kanal über den Naschmarkt entfernt, in der Pressgasse 25 im 4. Bezirk, befindet sich die größte Privatsammlung zum Film „Der dritte Mann“. Das DRITTE-MANN-MUSEUM ist Anlaufstelle für Filminteressierte und Türöffner zur Wiener Nachkriegsgeschichte. Sonderausstellung 2023: „Wien 1945 – Stunde Null“. Öffnungszeiten: www.3mpc.net

Carol Reeds Filmklassiker spielt aber nicht nur im Wiener Kanalsystem. Die rund zweieinhalbstündige Führung von WALK folgt Harry Limes Spuren auf den gepflasterten Straßen Wiens. Dabei werden die wichtigsten Drehorte besucht, vom Film erzählt und vom „anderen“ Wien der Nachkriegszeit berichtet – Kriegsruinen, Besatzung, Schwarzmarkt und Ost-West-Spionage.

 

Vom Kanal aufs Riesenrad

Eine Kooperation gibt es erstmals mit dem Wiener Riesenrad. Beim 1947 wieder in Betrieb genommenen Wiener Wahrzeichen wurde die Szene gedreht, in der Holly Martins zum ersten Mal mit dem tot geglaubten Harry Lime spricht. Mit jedem Ticket für die Kanalisation erhalten Besucher*innen der Kanaltour einen Ermäßigungsgutschein für eine Fahrt mit dem Riesenrad. Statt 13,50 Euro bezahlen Sie nur 12,00 Euro für das unvergessliche Erlebnis hoch über den Dächern Wiens.

Weitere Kooperationspartner der „3. Mann Tour“ bieten interessante Angebote, alle Informationen dazu auf der Wien Kanal Website www.drittemanntour.at.

 

Wien Kanal – Die Abwasserprofis

Mit einer Leitungslänge von rund 2.500 Kilometer ist Wien Kanal Österreichs größter Kanalnetzbetreiber. Täglich wird etwa eine halbe Milliarde Liter Abwasser sicher und umweltgerecht zur Hauptkläranlage in Simmering transportiert. Rund 420 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, das Kanalnetz funktionsfähig und sauber zu halten. So wird zum Beispiel täglich 20 Tonnen abgelagertes Material aus den Kanälen geräumt, um den Abfluss zur Kläranlage zu garantieren. 99,8 Prozent aller Haushalte in Wien sind an das städtische Kanalnetz angeschlossen. Trotzdem wächst das Wiener Kanalnetz jährlich um rund zehn Kilometer. Mehr als 1.800 Kanalbaustellen werden jährlich zur Erhaltung und Reparatur des öffentlichen Kanalnetzes durchgeführt.

Wiener Stadthalle: Event-Highlights im Mai 2023

Foto: “Am Donnerstag, 18. Mai 2023, beehrt der britische Superstar Sam Smith sein österreichisches Publikum in der Wiener Stadthalle.”
Fotocredit: © Michael Bailey Gates

[Werbung]*Unbezahlt

Sam Smith, die Wildstyle & Tattoo Messe, Cavalluna, Herbert Grönemeyer u.v.m. – Die Weltmeister der Mentalmagie – Thommy Ten & Amélie van Tass, Pop-Superstar Sam Smith, Europas spektakulärste Tattoo Messe, die erfolgreiche Pferdeshow Cavalluna und die deutsche Pop-Ikone Herbert Grönemeyer – all das und noch vieles mehr können Zuseher*innen im Mai 2023 in der Wiener Stadthalle erleben!

 

Thommy Ten & Amélie van Tass: Zweifach zauberhaft! – 14. Mai

Nach ihrer fulminanten „Einfach zauberhaft!“ Tournee, die rund 100.000 Besucher*innen in Österreich anlockte und allerorts für Furore und Standing Ovations sorgte, touren die Weltmeister der Mentalmagie Thommy Ten & Amélie van Tass aktuell mit ihrer neuen Show „Zweifach zauberhaft!“ durch Österreich und Deutschland. Über Jahre haben Thommy & Amélie bereits parallel zu ihrer Erfolgstournee an einem neuen Programm gearbeitet, das sie nun mit „Zweifach zauberhaft!“ vorlegen. Einmal mehr werden Thommy Ten & Amélie van Tass ihr Publikum mit schier unglaublichen Illusionen und sensationellen mentalmagischen Momenten sowie einem guten Schuss Humor im wahrsten Sinne des Wortes verzaubern, wobei die Besucher*innen wieder zu Mitspieler*innen der Show werden.

 

Sam Smith: „Gloria“ UK & Europa Tournee – 18. Mai

Kurz vor seinen Auftritten in der ausverkauften Royal Albert Hall im Oktober 2022 hat Sam Smith die offizielle Headline-Tour durch Großbritannien und Europa angekündigt, um sein viertes Studioalbum „Gloria“ zu feiern, das bereits im Jänner 2023 erschienen ist. Die Tournee begann am 12. April 2023 in Sheffield und führte landesweit durch Großbritannien und Irland. Die Reise durch Europa wird am Mittwoch, den 24. Mai 2023, in Manchester enden. Davor, am Donnerstag, 18. Mai 2023, hält der 30-jährige Londoner in der Wiener Stadthalle. Sams neues Album „Gloria“ ist zweifellos sein bisher kühnstes Statement und baut auf dem großen Erfolg der Leadsingle „Unholy“ auf. Der Megahit mit Kim Petras hat bereits die Marke von einer Milliarde Spotify-Streams überschritten. 

 

Wildstyle & Tattoo Messe 2023 – 20. & 21. Mai

Die Wildstyle Crew versucht Jahr für Jahr das Programm aus dem Vorjahr zu toppen, und das wird auch 2023 wieder gelingen. Am 20. und 21. Mai 2023 kehrt die Wildstyle & Tattoo Messe in die Wiener Stadthalle zurück! Dutzende Tätowierer*innen und Aussteller*innen aus 25 Ländern und 5 Kontinenten, die Creme de la Creme der Tattoo Szene & internationale Stargäste, Kultfiguren und Wildstyle Freunde, ein sensationelles & nonstop Showprogramm und last but not least Live-Konzerte sind Teil der Wildstyle-Messe. Eine geballte Ladung an neuen Shows, Freaks, Attraktionen, dutzenden Tätowierer*innen, Street Food-Ständen & Food-Trucks (im Rahmen des Streetfood Festivals vor der Wiener Stadthalle) sowie sensationelle Stargäste & Guinness-Weltrekordhalter*innen warten auf die Wildstyle-Besucher*innen. 

 

Cavalluna: Geheimnis der Ewigkeit – 20. & 21. Mai

Das neue Programm der berühmten Pferdeshow gastiert am 20. und 21. Mai in der Halle D der Wiener Stadthalle! Das Zusammenspiel von insgesamt 60 Pferden, ihren Reiter*innen und einem internationalen Tanz-Ensemble wird das Publikum mit verschiedensten Reitdisziplinen sowie spektakulären Show-Acts bestens unterhalten: So begeistern die beliebten Trickreiter*innen der Hasta Luego Academy aus Südfrankreich mit waghalsigen Stunts auf, neben und unter dem Pferd, die putzigen Mini-Shettys von Bartolo Messina aus Italien bringen die Herzen von Jung und Alt binnen Sekunden zum Schmelzen und die Equipen um Luis Valença und Filipe Fernandes aus Portugal brillieren bei harmonischen Darbietungen der klassischen Dressur. Auch das Team von Sebastián Fernández, einem Meister der Doma Vaquera, wird in der neuen Show „Geheimnis der Ewigkeit“ die traditionelle Reitweise der Rinderhirten gekonnt zum Besten geben.

 

Herbert Grönemeyer: „Das ist los“ Tour – 24. Mai

Das letzte Konzert des Ausnahmekünstlers in der Wiener Stadthalle fand im September 2019 im Rahmen der „TUMULT Tour“ statt. Am 24. Mai 2023 hat das sehnsüchtige Warten der Fans ein Ende – Herbert Grönemeyer ist endlich wieder live zu hören! Auf seiner neuen „Das ist los“ Tour wird der sympathische Deutsche die großen Ohrwürmer, wie „Männer“, „Vollmond“ und „Mensch“ im Gepäck haben. Seine Fans wissen, dass Herbert Grönemeyer aus jedem Konzert einen besonderen Abend macht – der Auftritt in der Wiener Stadthalle ist dabei keine Ausnahme. Deutschlands kommerziell erfolgreichster Musiker wird auch neue Lieder und Fan Favorites zum Besten geben und das Publikum mit seiner künstlerischen Vielfältigkeit überraschen.

 

Monsterfreunde Konzert – 30. Mai bis 2. Juni

Unglaubliche 16.000 Kinder haben sich heuer dafür angemeldet, und sie werden – aufgeteilt auf acht Konzerte – von 30. Mai bis 2. Juni 2023 die Wiener Stadthalle rocken und ihre Familien und Freund*innen stolz machen. Ein Ort, wo die Magie der Gemeinschaft so richtig spürbar wird! Natürlich darf auch ein Showprogramm rund um die groovigen Lieder nicht fehlen. Unterstützt werden die kleinen großen Stars von Tom Blue mit Drumatical und den Schüler*innen der Ballettschule Danceworld von Kirill Kourlaev (ehemaliger 1. Solotänzer des „Wiener Staatsballetts“). Ein Überraschungs-Solist wird Kinder und Publikum begeistern, wenn er ein Monsterfreunde-Lied gemeinsam mit den Kindern aufführt.

 

Alle Events im Überblick: www.stadthalle.com/de/events/alle-events

 

Tickets
Tickets für alle noch nicht ausverkauften Events sind bei der Kasse der Wiener Stadthalle sowie online unter www.stadthalle.com oder unter 01/79 999 79 und im Wien Ticket-Callcenter (01/588 85, täglich von 8.00 – 20.00 Uhr), im Wien Ticket-Pavillon bei der Staatsoper (Herbert von Karajan Platz, 1010 Wien, täglich von 10.00 – 19.00 Uhr), auf www.wien-ticket.at sowie in allen weiteren Wien Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

Wiener Stadthalle

Wiener Stadthalle – Facebook

Louis Vuitton Watch Prize for Independent Creatives – Das Expertenkomittee

Foto: “Louis Vuitton Watch Prize for independent creatives” / Fotocredit & Quelle: © Louis Vuitton

[Werbung]*Unbezahlt*Paris, April 2023

Louis Vuitton stellt das Expertenkomitee für die erste Auflage des Louis Vuitton Watch Prize for Independent Creatives vor

 

Nach der Bekanntgabe des Louis Vuitton Watch Prize for Independent Creatives im November 2022 freut sich die Maison, das Expertenkomitee vorzustellen, welches die eingereichten Designs für die erste Auflage der Preisverleihung bewerten wird. Die Auszeichnung wird künftig alle zwei Jahre verliehen.

 
Der von La Fabrique du Temps Louis Vuitton (Genf, Schweiz) organisierte Louis Vuitton Watch Prize for Independent Creatives entspricht der bewährten Tradition von LVMH, aufstrebende Talente zu fördern, und ist eine unabhängige Initiative zur Unterstützung von Innovationen in der Uhrenindustrie. Ziel des Preises ist es, mutige Visionen und freies Denken, technische Meisterschaft und traditionelles Savoir-faire zu ehren.

Jean Arnault, Leiter der Uhren bei LOUIS VUITTON, hat den Preis ins Leben gerufen: “Die Uhrenindustrie von morgen wird auf der Vielfalt der Akteure und ihrer Innovationskraft aufbauen: Die unabhängige Uhrmacherei wird der Schlüssel sein, um die bisherigen Spielregeln zu hinterfragen und neue Grenzen zu eröffnen.

Für die erste Auflage der Preisverleihung hat die Louis Vuitton Watchmaking Division eine Gruppe von Uhrenexperten aus der ganzen Welt zusammengebracht. Dazu gehören Kunsthandwerker, Spezialisten, Journalisten und Sammler sowie Kreative aus den Bereichen der darstellenden Künste, der Mode und der Gastronomie, die alle die Leidenschaft für Uhren verbindet.

Die Experten werden im September 2023 zusammentreffen, um die Einreichungen für den Preis zu begutachten und 20 Halbfinalisten zu bestimmen, die anschließend online bekannt gegeben werden.

Im Dezember 2023 werden die Experten fünf Finalisten auf der Grundlage der folgenden Kriterien auswählen: Design, Kreativität, Innovation, handwerkliches Können und technische Komplexität.

Eine fünfköpfige Jury aus den Reihen des Expertenkomitees wird die letzte Entscheidungsrunde durchführen und den Gewinner bestimmen.

Der Gewinner des ersten Louis Vuitton Watch Prize for Independent Creatives wird im Januar 2024 bei einer feierlichen Zeremonie in Paris bekannt gegeben und erhält ein Stipendium in Höhe von 150.000 Euro sowie die einmalige und wertvolle Gelegenheit einer einjährigen Mentorenschaft bei der La Fabrique du Temps Louis Vuitton, die auf die spezifischen Bedürfnisse des kreativen Projekts zugeschnitten ist. Ein engagiertes Team wird den Gewinner in zahlreichen Bereichen wie Kommunikation, Urheberrecht und Unternehmensrecht sowie Marketing, Industriestrategie und Finanzmanagement betreuen.

 
 
Experts for the 2023 Louis Vuitton Watch Prize for independent creatives:

  • Ariel Adams, founder and owner, A Blog to Watch Media
  • Hajime Asaoka, CEO, Precision Watch Tokyo Co Ltd & independent watchmaker
  • George Bamford, founder, Bamford Watch Department and Bamford London
  • Enrico Barbasini, Master watchmaker, La Fabrique du Temps Louis Vuitton
  • Cara Barrett, founder, Parchie Inc.
  • Carol Besler, journalist specialized in Watches & Jewelry
  • Antonio Calce, CEO, executive board member and shareholder, Greubel Forsey
  • Austen Chu, founder and CEO, Wristcheck
  • Ben Clymer, founder and CEO, Hodinkee
  • Adam Craniotes, founder and president, RedBar Group
  • Frank Declerck, journalist
  • Elizabeth Doerr, author and journalist specialized in horology
  • James Dowling, collector, author and journalist
  • Philippe Dufour, Master watchmaker
  • Denis Flageollet, Master watchmaker
  • Carole Forsestier Kasapi, movements director, Tag Heuer
  • Jack Forster, global editorial director, Watchbox
  • Nick Foulkes, author, journalist and editor
  • Jeffery Fowler, CEO, Hodinkee
  • Maxime Frédéric, pastry Chef, Cheval Blanc Paris
  • Frank Geelen, Founder and editor-in-chief, Monochrome Watches
  • Frank Gehry, architect and designer
  • Evelyne Genta, Ambassador of the Principality of Monaco to the UK
  • and to the Republic of Kazakhstan
  • Rémi Guillemin, Head of Europe watches department, Christie’s Europe
  • Sam Hines, Managing director of Loupe This and Senior International Consultant
  • to Patti Wong & Associates
  • Kim Jones, Artistic Director Dior Men’s and Fendi womenswear and couture
  • Wei Koh, Founder and group editorial director, Revolution & the Rake
  • Eric Ku, co-founder, Loupe This
  • Carine Maillard, Director of the GPHG
  • Shawn Mehta, Founder, Watch4Moi
  • Auro Montanari, CEO, Aurel Spa and Teko Spa
  • Tim Mosso, Director of media and watch specialist, Watch Box
  • Michel Navas, Master watchmaker, La Fabrique du Temps Louis Vuitton
  • Marc Newson, Industrial designer
  • François-Xavier Overstake, watch enthousiast and founder of Equation du Temps blog
  • Laurent Picciotto, Owner and Director, Chronopassion
  • Anita Porchet, Master enameller
  • Justin Reis, co-founder and CEO, The WatchBox
  • Rexhep Rexhepi, Master watchmaker, Akrivia
  • Mike Shanlikian, VP of finance, Lear Corporation
  • Dick Steenman, Master engraver
  • Jiaxian Su, Founder, SJX Watches
  • Michael Tay, Watchmaker specialist, The Hour Glass
  • Kari Voutilainen, Master watchmaker
  • Suzanne Wong, Editor in chief, WorldTempus

Uni Wien Studierende entwickeln kreative Lösungen zum Arbeitnehmer*innenschutz im digitalen Zeitalter

Foto: “Legal Design Sprint von 11. bis 13. Mai 2023” / Fotocredit & Quelle: © Universität Wien

[Werbung]*Unbezahlt

Von 11. bis 13. Mai 2023 entwickeln angehende Jurist*innen der Universität Wien gemeinsam mit Vertreter*innen der Zivilgesellschaft umsetzbare Lösungen zum Arbeitnehmer*innenschutz- und -recht im digitalen Zeitalter. Dazu gehören Fragestellungen zur Scheinselbstständigkeit, digitalen Überwachung von Arbeitsprozessen, betrieblichen Mitbestimmung oder auch das Vermeiden von Diskriminierung.

Beim Legal Design Sprint, veranstaltet vom Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht und der Arbeiterkammer Wien, sammeln Studierende Erfahrung in der interdisziplinären Zusammenarbeit und wenden ihre juristischen Kenntnisse praktisch an. Vertreter*innen aus der Zivilgesellschaft wie etwa Gewerkschaften, Arbeiterkammer, Arbeitsinspektorat oder Betriebsrät*innen haben die Möglichkeit, Lösungen für ihre relevanten Fragen und Probleme gemeinsam mit angehenden Jurist*innen zu entwickeln. Mit dabei sind auch Absolvent*innen der Universität Wien.

Der Legal Design Sprint ist ein innovatives, interdisziplinäres Lehrkonzept, das sich an angehende Jurist*innen wendet. Die Teilnehmer*innen lernen darin, gemeinsam mit anderen Disziplinen sowohl rechtlich zufriedenstellende als auch technisch umsetzbare Lösungen zu finden. “Unsere Studierenden sind die Problemlöser*innen von morgen. Es ist daher essentiell, dass zukünftige Jurist*innen die interdisziplinären Herausforderungen, die sich durch die zunehmende Digitalisierung stellen, erkennen und bearbeiten können. Besonders freut es uns, dass wir die Erfahrungen unserer Absolvent*innen, als Teilnehmer*innen aus der Gesellschaft, mit diesem Event an die Universität holen”, betont Ronald Maier, Vizerektor für Digitalisierung und Wissenstransfer.

Im Fokus des Legal Design Sprints 2023 stehen Arbeitnehmer*innenschutz und Arbeitnehmer*innenrechte im digitalen Zeitalter. “Es geht um die Gestaltung der Rahmenbedingungen einer gerechten Arbeits- und Lebenswelt von morgen. Gefragt sind Ansätze für innovative, niederschwellige und digitale Rechtsberatung, Mitbestimmung und vorausschauende Regulierung”, führt Fridolin Herkommer von der Arbeiterkammer aus. Bearbeitet werden Fragen, die sich im Zusammenhang mit Plattformarbeit, Scheinselbstständigkeit oder Arbeit und Migration stellen. Weitere Themen sind Schutz vor Diskriminierung durch Digitalisierung, die digitale Überwachung von Arbeitsprozessen oder Machtungleichgewichte, die sich durch die Digitalisierung weiter verstärken können. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Ideen und Problemstellungen in den Prozess einzubringen.

Die Siegerprojekte erhalten ein Preisgeld sowie die Möglichkeit, die Projektidee im Rahmen des Digitalisierungsfonds der Arbeiterkammer Wien weiterzuentwickeln.

Vorstellung der Ergebnisse und Preisverleihung:

  • Samstag, 13. Mai 2023, 14:00 – 17:00, Dachgeschoss Juridicum, 1010 Wien

Umfrage zu Muttertag: Unzufriedenheit, Belastung, wenig Zeit

Foto: “Philipp Kammerer, Head of Marketing Vorwerk Österreich” / Fotocredit & Quelle: © Vorwerk

[Werbung]*Unbezahlt

Mental-Load-Krise: 93 % der Mütter wünschen sich Veränderung

 

Familientermine koordinieren, Geschenke organisieren oder Mahlzeiten planen: Neben den klassischen Haushaltsaufgaben gibt es unzählige Denkaufgaben, sogenannten „Mental Load“, die auf Österreichs Eltern lasten. Doch wie wird dieser Mental Load verteilt? Am 14. Mai ist Muttertag. Passend dazu präsentiert Vorwerk Österreich gemeinsam mit dem unabhängigen Meinungsforschungsinstitut TQS jüngste Ergebnisse einer aktuellen Umfrage, die deutlich zeigen: Der Alltag liegt in Mamas Hand – leider nicht immer zu ihrem Vorteil. Knapp jede zweite (48 %) Mutter fühlt sich in ihrem Alltag stark belastet. 93 % wünschen sich eine Änderung der Aufgabenverteilung.

 

Mama kümmert sich um das Familienleben und Papa hilft mit. Klingt nach einem veralteten Rollenbild? Nicht, wenn man sich die Ergebnisse der aktuellen, repräsentativen Studie[1] von Vorwerk Österreich und dem Meinungsforschungsinstitut TQS, bei der 503 Mütter und Väter befragt wurden, ansieht. Denn sie zeigt: Österreichs Mütter übernehmen immer noch einen Großteil des der Denkleistungen in Eigenregie.

 

Der Alltag fest in Mutterhand

Nun stellt sich die Frage: Wer organisiert und kümmert sich um den Alltag? Die Studienergebnisse zeigen: Mama ist die Frau für alle Fälle. Egal, ob es um die Begleitung der Kinder bei Gesundheitsterminen (89 %), das Denken an neue Kleidung für die Kinder (89 %), das Organisieren von Geschenken (87 %) oder die finanzielle Verwaltung (62 %) geht: Mütter übernehmen nach eigenen Angaben den Löwinnenanteil in Sachen Mental Load. Väter sehen das etwas anders: Sie nehmen tendenziell wahr, dass ihre Partner:innen zwar mehrheitlich einen höheren Mental Load haben und es demnach ein Gefälle in der Verantwortung gibt, allerdings sind sie der Überzeugung, sie bringen sich in alltägliche To-Dos mehr ein, als ihre Gefährten es vermuten. „Es gibt unzählige Dinge, an die man im Familienalltag täglich denken muss, damit dieser reibungslos funktioniert. Die Abfrage der einzelnen Denkleistungen zeigt, dass vor allem die mentalen Aufgaben rund um Kinder und Kinderbetreuung ganz klassisch von den Frauen bewältigt werden“, kommentiert Philipp Kammerer von Vorwerk Österreich.

 

Unzufriedenheit, zu wenig Me-Time, starke Alltagsbelastung

Die ungleiche Verteilung des Mental Loads spiegelt sich auch in der Zufriedenheit der Befragten wider: Wenn es etwa um die Aufgabenverteilung geht, dann geben 71 % der Väter an, eher bis sehr zufrieden zu sein – das trifft hingegen nur auf 42 % der Mütter zu. Als Hauptgrund für die Unzufriedenheit nennen Letztere die zu knappe Zeit für sich (65 %). 80 % von ihnen haben maximal eine Stunde am Tag für sich. Satte 93 % der weiblichen Befragten wünschen sich, dass sich die aktuelle Aufgabenverteilung ändert. Der Wunsch ist dabei hauptsächlich, dass der/die Partner:in mehr Aufgaben übernimmt (69 %). Kein Wunder, dass beinahe jede zweite Mama (48 %) ihren Alltag als stark bis sehr stark belastend empfindet. Das wiederum trifft auf weniger als ein Drittel der Väter zu (32 %).

 

Danke auch an dich, liebe Großmutter!

Ein spannendes Ergebnis, abseits der Verteilung zwischen Müttern und Vätern, liefert die Erhebung der Unterstützung, die sich die Familien holen. Denn auch diese ist weiblich: Hier wurde allen voran die Großmutter (31 %) als Hilfe Nummer eins angegeben – noch weit vor Freundinnen und Freunden (18 %), Babysitterinnen und Babysittern (5 %) oder auch Reinigungskräften (5 %).

 

Mental… was? Denkarbeit noch nicht im Denken verankert

Dass im Haushalt und Familienleben zahlreiche Aufgaben anfallen, ist bekannt, auch, dass Haus- und Care-Arbeit noch weitgehend weiblich sind. Seit einigen Jahren wird die mentale Leistung dahinter anerkannt und unter dem Begriff Mental Load zusammengefasst. Die aktuelle Erhebung zeigt neben den Alltagsaufgaben im Einzelnen auch, dass der übergeordnet Begriff „Mental Load“ noch nicht geläufig ist – es bedarf noch also Aufklärungsarbeit, denn knapp die Hälfte der befragten Familien (48 %) kennen diesen noch gar nicht. Es verwundert daher auch nicht, dass nur 42 % der Mütter und Väter die Belastung, resultierend durch die „Denkleistung im Alltag“ sowie deren gerechte Verteilung offen anspricht. „Es ist ernüchternd, dass 2023 fast die Hälfte der Eltern den Begriff ‚Mental Load‘ noch nicht kennt. Umso wichtiger war es, die konkreten Alltagssituationen bei der Umfrage einzeln abzufragen und dadurch mehr Bewusstsein für die mentale Leistung dahinter zu schaffen“, erklärt Kammerer die Erhebung.

 

„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass es noch großen Aufholbedarf im Hinblick auf den Austausch und das Bewusstsein für die unsichtbare Denkleistung gibt, um in Zukunft für eine ausgeglichenere Aufteilung der mentalen Belastung innerhalb der Familien zu sorgen“, fasst Kammerer die Erkenntnisse abschließend zusammen, „Auch wenn wir als Vorwerk Österreich die Mental Load- Studienergebnisse nicht aktiv beeinflussen, sondern nur aufzeigen können, bestärkt uns dies weiterhin mit unseren Produkten für eine bestmögliche Entlastung und Erleichterung im Alltag zu sorgen.“

 

[1] 503 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Österreich; Mehrpersonenhaushalte mit Kindern unter 15 Jahren, repräsentativ nach Haushaltsgröße; Geschlecht und Alter zwischen 18 und 65 Jahren; Untersuchungszeitraum: März 2023

Um alle Grafiken sehen zu können,
klicken Sie bitte auf “Datei downloaden”
gleich hier unten im Bereich “Download”:

Business meets Persönlichkeitsentwicklung

Foto, Fotocredit & Quelle: © Generose Sehr & Anna Hettegger

[Werbung]*Unbezahlt

Mit dem Wort “Business” verbinden wir ganz oft

  • knallharte Entscheidungen
  • selbst und ständig
  • Planung und Finanzen
  • funktionieren
  • rational sein
  • Zahlen, Daten Fakten

 

Dementsprechend geht es in vielen Business-Coachings um Zielsetzung, Strategie, Marketing und seit einiger Zeit auch immer wieder ums Mindset.

 

Was in dieser Business-Welt (egal ob online oder offline) noch immer nicht genügend bedacht wird:

  • Wir sind alle unterschiedlich. Jeder Mensch tickt anders. Wieso sollte Business-Strategie und Marketing für alle gleich funktionieren?
  • Business-Entwicklung ist Persönlichkeits-Entwicklung: Wenn wir ein Business führen, hängen wir immer mit unserer ganzen Persönlichkeit drin. Damit sind auch unsere Ängste, Blockaden und sonstigen Herausforderungen an Bord.

 

Wir (= Anna und Generose) finden: Es ist die Verbindung der beiden Welten Business und Persönlichkeitsentwicklung, die Unternehmer:innen erfolgreich macht!

 

Anna Hettegger ist Coach für Beruf, Business & Purpose und liebt es, wenn Menschen ihr Warum gefunden haben. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, moderne Spiritualität & Coachingmethoden wie zB Human Design, systemisches Coaching und Breathwork, in die Business-Welt zu bringen.

Übrigens: Früher war sie mal digitale Nomadin und Freelancerin für Content & Social Media Marketing.

 

Generose Sehr ist deine Spezialistin für den emotionalen Deep Shit. Außerdem ist sie Persönlichkeitsentwicklerin und Epigenetik Coach. Ausgebildete Sängerin und studierte Gesangspädagogin. In ihrer 10-jährigen Selbstständigkeit hat sie schon einige Berg- und Talfahrten hinter sich. 

Ihr Motto: Menschen sehen – Menschen berühren – Menschen begleiten.

 

Wir haben uns zusammengetan und „Play, plan & create – das etwas andere Business-Retreat” entwickelt:

02.-04. Juni 2023 | Kreativ-Hof in Reith, Oberösterreich | women only 

 

Was macht dieses Wochenende “etwas anders”?

  • Mit Körperarbeit und Human Design verhelfen wir jeder Frau zu ihrer ganz individuellen Strategie und dem Wissen, wie sie in Zukunft gute Entscheidungen für sich treffen kann.
  • Es ist nicht nur wichtig, äußeren Zielen hinterherzujagen, sondern auch das Innenleben mitzunehmen.
  • Wir nehmen die epigenetische Vererbung ins Visier. Dadurch ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, mit hinderlichen Glaubenssätzen umzugehen.
  • Breathwork öffnet den Zugang zum Unterbewusstsein und ermöglicht so, aus sich selbst heraus Antworten auf Fragen zu finden.
  • Vor allem mit dem spielerischen Aspekt bringen wir mehr Weiblichkeit in den immer noch sehr männlichen Bereich Business. Es geht um die Balance zwischen Sein und Tun, Geben und Empfangen.
  • Sobald es um Persönlichkeitsentwicklung und / oder Spiritualität geht, fehlt oft die konkrete Übersetzung in den Alltag. Wir machen das anders: Der Sonntag ist dem “create”, den konkreten Schritten für die nächsten Wochen und Monate, gewidmet.

 

Das ist unsere ganz eigene Herangehensweise ans Unternehmerinnen-Dasein. Wir freuen uns schon riesig auf dieses Wochenende in einer exklusiven Gruppe von besonderen Frauen, die Lust haben, diesen ganz neuen Weg für sich zu erschließen. 

 

Anmeldeschluss: 22.05.2023

Mit dem Rabattcode FRAUENBUSINESS50  gibt es € 50,- Rabatt auf den Retreat-Preis.

 

P.S.:  Auch wer mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen (egal ob nebenberuflich oder Vollzeit) ist bei unserem Retreat herzlich willkommen. Wenn wir all das, was wir heute wissen, schon früher gewusst hätten, dann wäre unser Weg oft sehr viel einfacher gewesen. 

 

Mehr Infos & Anmeldung: https://generose-sehr.at/play-plan-create-das-etwas-andere-business-retreat/

Durch inneres Wachstum zur Transformation

Foto, Fotocredit & Quelle: © Dr. Britta Butz, Future Work Catalyst bei LIVEsciences AG

[Werbung]*Unbezahlt

Mit IDGs zu persönlichem Erfolg und einer verantwortungsvollen Führung

 

von Dr. Britta Butz, LIVEsciences*

 

Wir leben in einer Wachstumsgesellschaft. Immer daran interessiert, etwas zu schaffen, zu meistern, zu optimieren. Zumindest nach außen. Doch das äußere Wachstum hat Grenzen! Trotz guter Absicht zerstören wir die Umwelt – und ein Stück weit uns selbst. Aufgrund von Erfolgsmustern verraten wir unsere Ideale und Werte. Allerhöchste Zeit, sich auf das innere Wachstum zu fokussieren.

Wir müssen (neu) lernen, nicht nur zu verändern, und zwar möglichst schnell, sondern das so zu tun, dass wir als Menschen und Menschheit nachhaltig davon profitieren. Hilfreich können dabei die sogenannten Inner Development Goals, kurz IDGs, sein. Anhand von 5 Kategorien (Sein, Denken, Beziehungen, Zusammenarbeit, Handeln) und 23 Skills zeigen sie, wie es uns gelingt, Transformationskompetenzen zu erlangen – als Mensch, als Unternehmen und als Gesellschaft.1

 

Innere Entwicklungsziele – warum sollte jeder Mensch sie haben?

Das Streben nach „mehr“ ist tief in uns verwurzelt. Allerdings sollte dieses Streben nicht im Sinne „immer größer, schneller, weiter oder besser“ sein, sondern in die Tiefe gehen – verbunden mit der Frage: Was schlummert noch in mir und in dieser Welt? Das sind die Momente, in denen wir einen neuen Blickwinkel entdecken, anfangen, uns selbstkritisch zu hinterfragen und dabei feststellen, dass da draußen sehr viel mehr existiert und möglich ist, als das, was wir kennen oder durch unsere persönliche Brille sehen. Es gibt einen guten Grund, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, sich einzulassen, auf das, was die Welt und andere Menschen zu bieten haben. Unsere Welt ist farbenfroh und lebendig. Letztendlich entscheiden wir selbst, wie wir diese Welt sehen, unser näheres sowie weiteres Umfeld wahrnehmen und Situationen bewerten.

Wir alle kennen Menschen, bei denen man auf den ersten Blick merkt: Ja, der/die ist wirklich bei sich angekommen! Der/die ist am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Der/die ist mit sich selbst und der Welt im Reinen. Das Gute daran ist: So jemand kann gar nichts Negatives in diese (also auch unsere) Welt bringen. Außerdem inspirieren uns diese Persönlichkeiten oft, unseren eigenen individuellen Weg zu gehen. Indem wir also nicht mit dem Finger auf andere zeigen oder von anderen etwas fordern, sondern bei uns anfangen, in unsere persönliche positive Energie kommen, können wir diese auch mehr und mehr weitergegeben. So kann jeder einzelne von uns zu einem Multiplikator werden.

Eine wichtige Rolle bei dieser persönlichen Reise spielen die eigenen Werte. Etwas, das wir persönlich für „gut” erachten. Dinge, die für uns „nicht verhandelbar“ sind. Das alles entsteht teilweise aus unserer Geschichte, also der Welt, aus der wir kommen; ein Teil ist allerdings bereits in uns veranlagt. Aber wie findet man diese Punkte heraus und wie gelingt es, sie in das eigene Leben (privat, beruflich) zu integrieren? Wir können unsere Werte, sofern wir uns nicht darüber im Klaren sind, mit Hilfe von Selbstreflexion2 entdecken. Einmal gefunden, helfen Post-it am Bildschirm bei der Arbeit, zuhause am Spiegel oder digitale Erinnerungen per Smartphone – wichtig ist, dass wir unsere Werte immer vor Augen haben!

 

1 https://www.innerdevelopmentgoals.org/

2 https://karrierebibel.de/selbstreflexion/

 

Besonders in Situationen, in denen wir „feststecken“: Nimm dir besagte Werte zur Hand und frage dich selbst „Wofür stehe ich?“, „Was ist mir persönlich wirklich wichtig im Leben?“.

 

Die Rolle der Unternehmen: Wie eine neue Führung(-skultur) notwendige Kompetenzen etabliert, ohne die Menschen aus den Augen zu verlieren

Auch wenn wir bei uns selbst beginnen und dadurch viel bewirken können, werden wir scheitern, wenn sich mit den Menschen nicht auch die Unternehmen und Organisationen weiterentwickeln. Die alten Führungsstrukturen, in denen einem

„von oben“ gesagt wird, was und besonders “WIE” man einen Job zu erledigen hat, passen längst nicht mehr! Mitarbeitende streben nach Mitbestimmung und Sinn, Autonomie und Freiheiten, Vorankommen ja, allerdings nur mit entsprechender persönlicher Flexibilität. Immer weniger geht es um Zahlen, Status oder das Gehalt. All das schreit nach einem „Umdenken“ auf beiden Seiten. Mitarbeitende müssen mit mehr Entscheidungsmacht die damit verbundene Verantwortung übernehmen

– und Führungskräfte im Gegenzug lernen, loszulassen und zu vertrauen.

Das Ziel von Unternehmen sollte es also sein, eine Umgebung zu schaffen, in der dieses neue Bewusstsein der Menschen seinen Platz finden kann. Im Außen sollten Unternehmen natürlich auch darüber nachdenken, welchen Mehrwert sie in dieser Welt schaffen, in welcher Weise sie – bei allen wirtschaftlichen Aspekten – mehr Freude und Erleichterung in die Welt bringen. Genau diese Aspekte werden zukünftig noch mehr darüber entscheiden, in welchem Unternehmen sich Mitarbeitende bewerben und engagieren.

Konzepte wie Teal, Holocracy u.a. helfen uns dabei, in neuer Führung zu denken und zu handeln. Bei diesen Konzepten steht der Mensch ganz im Fokus, der nach seinen Stärken, Kompetenzen und Vorlieben in die Rollen hineinwächst, die er am besten ausfüllt. Hier geht es nicht mehr um Titel und Positionen, sondern um Verantwortlichkeiten, die klar verteilt sind. Natürlich passiert das nicht von heute auf morgen, und es bedeutet auch nicht, dass es keine Führung mehr geben wird. Sie wird sich nur weiter wandeln. Es wird Leitplanken geben, in denen sich die Mitarbeitenden frei bewegen können. Regelmäßiges Feedback trägt dazu bei, auf beiden Seiten zu lernen. Führung wird sich auf vielen verschiedenen Ebenen und Wegen ergeben. Die Inner Development Goals haben mich zu vier Tipps inspiriert:

 

  1. Den Status quo hinterfragen

Die Reise beginnt, indem wir die Art und Weise, wie wir in unserer Führung handeln oder behandelt werden, sowie das System, in dem wir interagieren, hinterfragen. Ist die Art, wie Dinge ablaufen, wirklich in Einklang mit meinen Werten? Stimmt die Richtung, die uns als Team oder Unternehmen langfristig und nachhaltig zum Erfolg führen soll? Oft ist alles, was um uns herum passiert, so selbstverständlich und wir handeln fast schon automatisch, sodass wir gar keinen anderen Weg mehr in Betracht ziehen.

 

  1. Reflexion und Perspektiven tauschen

Es ist wichtig, das eigene Handeln zu reflektieren: Wie wäre es, wenn wir wirklich in einen Austausch mit unseren Mitarbeitenden gehen? Offen Fragen diskutieren, die bei der Reflexion aufkommen. Herausfinden, was sie von mir als Führungskraft erwarten? Was sie benötigen, um ihrer Tätigkeit mit Freude nachzugehen? Oft stimmen die Antworten sowie unsere Gedanken und Erwartungen nicht überein. Genau so schafft man einen Raum zum Austauschen und entdeckt neue Wege.

 

  1. Ganzheitlich denken

Dabei sollte das große Ganze nicht aus dem Blick geraten. Was ist unser Beitrag? Welchen Einfluss haben wir als Unternehmen auf die Welt da draußen? Ist das wirklich das, was ich/wir hier hinterlassen möchte(n)? Natürlich können wir nicht alle Probleme, besonders hinsichtlich Nachhaltigkeit, sofort und auf einmal lösen. Aber wir sollten (selbst-)verantwortlich für uns, unsere Gemeinschaft und den Planeten diese Gedanken unbedingt step by step in unsere Entscheidungen einfließen lassen.

 

  1. Offen bleiben, Neues auszuprobieren – und immer wieder reflektieren

Aber wie könnte ich es anders machen? Vielleicht habe ich schon reflektiert und mir ist klar, welche Dinge sich ändern müssen, um zu einer verantwortungsvollen Führung zu gelangen … aber wie ist die Frage? Es gibt viele Bestrebungen, die uns bereits Alternativen zeigen: Inner Development Goals, Teal (Reinventing Organisations), kollegial geführte agile Organisationsentwicklung, Holocracy, Sociocracy, New Work u.a. Es ist eine REISE und dabei dürfen wir durch Höhen und Tiefen gehen und in jedem Fall etwas lernen. In unseren Koffer packen wir allerdings nur das, was wir als wirklich wertvoll und hilfreich erachten.

 

Fazit: Es braucht das Ankommen des einzelnen Menschen bei sich selbst, um Veränderungen in der Welt zu schaffen. Es braucht aber auch Unternehmen und Organisationen, die neue Methoden und Tools aus CSR/SDGs/Agilität/Teal etc. nutzen, um Bewegung zuzulassen, anstatt in alten Mustern zu stagnieren. Für all das gibt es (leider oder zum Glück) kein Patentrezept! Denn so verschieden wir Menschen – und die Unternehmen – sind, so individuell wird auch die Reise jedes Einzelnen aussehen, um herauszufinden, was das Richtige für ihn/sie, das Team, eine Organisation ist.

 

https://www.livesciences.com

 

*Dr. Britta Butz, Future Work Catalyst bei LIVEsciences AG, promovierte im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich zum Thema Corporate Social Responsibility. Seitdem fokussiert sie sich darauf, mit ganzheitlichen Ansätzen die Bedürfnisse von Mitarbeitenden und Umwelt mit den Unternehmenszielen in Einklang zu bringen, um so für alle langfristigen, nachhaltigen Erfolg zu erzielen. Mit neuen Organisationsmodellen, wie Teal, und der Reise zu sich selbst, leitet sie ihre Kunden mit pragmatischen Lösungen aus dem Hamsterrad heraus in eine sinnorientiertere Unternehmenswelt.

Alles Liebe zum Muttertag

Foto, Fotocredit & Quelle: © s. Text

[Werbung]*Unbezahlt

Am 14. Mai ist Muttertag und das bedeutet es ist Zeit etwas zurückzugeben. Egal ob kleine Gesten oder große Geschenke – unsere Mamas haben es verdient gefeiert zu werden! Um die Auswahl des perfekten Dankeschöns zu erleichtern, finden Sie hier Highlights, um den Ehrentag aller Mütter zu zelebrieren und Inspiration für Geschenke zu finden.

BUCHERER

Lacrima steht für feminine Eleganz – Bucherer Fine Jewellery vereint mit der klassischen Schmuckkollektion mit dem unverkennbaren, fließenden Tropfenform Trendgespür mit Zeitlosigkeit. Die Lacrima Kollektion verzaubert mit subtiler Eleganz und opulenter Sinnlichkeit zugleich.

Bucherer Fine Jewellery: Ohrstecker Roségold Diamand: 3.550 €

Bucherer Fine Jewellery: Ring Roségold: 1.200 €

 

BULGARI

Die neue Kampagne Wonders of Love von Bulgari wird mit der Geschichte “DANK DIR BIN ICH ICH” fortgesetzt, um das Geschenk des Lebens, das Mütter mit ihren Kindern teilen, zu feiern. Zeitlose Schmuckkreationen von Divas‘ Dream bis hin zu Serpenti Viper, B.zero1 und Bulgari Bulgari, sowie den leuchtenden Serpenti Uhren und Lederwaren beleben die Kampagne als ideale Geschenke für unsere liebe Mama.

Serpenti Seduttori Uhr: 9.200 €
Serpenti Viper Ring: 9.400
Serpenti Viper Ring: 2.300 €
Omnia Crystalline Eau de Toilette: 98 €

CLAUS TYLER

Mit dem mintgrünen Kleid von Claus Tyler schlagen am wichtigsten Tag im Mai alle Mode-Herzen schneller. Das elegante, dennoch klassische Dress strahlt Weiblichkeit aus, ohne dabei verspielt zu wirken.

Kleid: 449 €

COMMA

Der Frühling ist da und lässt unsere Garderobe wieder bunter werden. Mit dem femininen Spitzenkleid unterstreicht es die Vorzüge unserer Mama und macht es zu einem schicken Outfit für den Muttertags-Brunch. Wer es lieber sportlich mag, greift zu dem senfgelben Jumpsuit von comma Casual Identity. Mit diesen Must-Haves holen sich nicht nur alle Mütter den Frühling in die Garderobe, sondern ziehen auch alle Blicke auf sich.

Kleid: 139,99 €

Jumpsuit: 119,99 €

 

FABER-CASTELL

Edle Akzente im angesagten Metallic-Look: Für alle, die ihren Müttern eine besondere Karte schreiben möchten, empfehlen wir die Essentio Aluminium Schreibgeräte von Faber-Castell. Die Serie mit farbigem, eloxierten Aluminium-Schaft in zartem Rosé, kühlem Blau und elegantem Schwarz verspricht nicht nur Komfort und Funktionalität, sondern auch edles Design.

Faber-Castell Essentio Tintenroller: 40 €

Faber-Castell Essentio Kugelschreiber: 35 €

Faber-Castell Essentio Füllhalter: 45 €

 

LA BIOSTHÉTIQUE

Wer am Muttertag besonders strahlen will, greift zur neuen Make-Up Kollektion von La Biosthétique. Warme Farben wie helles Rosa, kräftiges Lila, Rot und Orange dominieren klar im Sommer und lassen uns in der Vergangenheit schwelgen. Ganz neu im Sortiment: das Bronzing Gloss von La Biosthétique.

La Biosthétique Bronzing Gloss 15 ml: 34,50 € (UVP)

La Biosthétique Perfect Volume Midnight Blue 8 ml: 25,00 € (UVP)

La Biosthétique Sensual Lipstick Glossy Mulberry 3,3g: 24,50 € (UVP)

 

MISTER SPEX

Der Sommer naht und somit auch die Sonnenbrillen-Saison. Dieses Jahr hat es uns der Retro-Look besonders angetan. Manch eine Mutter kann sich vielleicht noch an die XXL-Modelle der 70er und 80er Jahre erinnern und möchte mit den Designer-Brillen in Nostalgie schwelgen.

Mister Spex: So cool gold brown: EUR 69,95 €
Gucci: GG 1178S 005: EUR 279,95 €
Chloé: CH 0086S 003: EUR 244,95 €

PURE KASHMIR

Der Frühling steht ganz im Zeichen der Farbenfreude. So zeigen sich auch die klassischen Kaschmirschals von Pure Kashmir – mit den Halstüchern wird jedes Outfit aufgepeppt.

Kaschmirschal: 195 €

 

TUDOR

Die TUDOR Royal, mit diamantenbesetzter Lünette und automatischem Uhrwerk ist der Inbegriff von sportlicher Eleganz und lässt Mama-Herzen nicht nur am Muttertag höherschlagen. Der Klassiker ist in Edelstahl oder in Gold und Edelstahl sowie in vier Größen mit neun verschiedenen Zifferblättern erhältlich.

TUDOR Royal: 3.260 € bis 4.440 € (UVP)

Refurbed präsentiert Fraunhofer Studie zum Fußabdruck von Elektronik-Artikeln

Foto: “Studienautor Paul Rudorf, Fraunhofer Austria Research GmbH und refurbed Co-Founder Peter Windischhofer” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

[Werbung]*Unbezahlt

Europaweit einzigartige Daten über den Impact von Refurbishment auf Produktebene

 

Im Auftrag von refurbed hat die Fraunhofer Austria Research GmbH eine Studie durchgeführt, um Produktfußabdrücke von verschiedensten Elektronik-Artikeln transparent und vergleichbar zu machen. Untersucht wurden

  • der CO2 Ausstoß,
  • der Wasserverbrauch und
  • das Einsparpotenzial in Bezug auf Elektroschrott.

 

Die sorgfältige Erhebung der Daten umfasst den gesamten Impact der Produkte in der ersten Nutzungsphase (Neukauf) und der zweiten Nutzungsphase (Refurbishment). Berechnet wurden die Daten für das Apple iPhone 11, das Samsung Galaxy S20 FE, das Apple iPad Pro 4 2020, das Apple MacBook Air 2017 13,3 sowie für das Lenovo Thinkpad T460 i5.

 

Immer mehr Unternehmen und Konsument*innen möchten mehr über die ökologischen Auswirkungen ihrer Produkte und Kaufentscheidungen erfahren. Die seriöse Gewinnung von wissenschaftlichen Vergleichsdaten über die Ökobilanz von Produkten ist in der Praxis jedoch ein herausfordernder Prozess, da einheitliche Standards für Systemgrenzen und Emissionsfaktoren fehlen und auch dem Herstellungsprozess vor- und nachgelagerte Emissionen oft unzureichend berücksichtigt werden.  Die Fraunhofer Austria Research GmbH hat im Auftrag von refurbed eine Studie erstellt, welche einen transparenten Vergleich für Elektronik-Artikel auf Produktebene zur Verfügung stellt.

 

Bis zu 83 Prozent CO2 Einsparung durch professionelle Wiederaufbereitung

Während bei der Neuproduktion eines Elektronikartikels der Großteil des CO2-Ausstoßes – knapp 80 Prozent – in der Produktion entsteht (z. B. 56,9 kg bei einem iPhone 11), werden durch das Refurbishment selbst, also das professionelle Wiederaufbereiten desselben Modells, nur 2,8 kg pro Gerät ausgestoßen. Auch der gesamte Produkt-Fußabdruck, der darüber hinaus Materialgewinnung, Transport, Nutzung durch die Konsument*innen u.v.m. berücksichtigt, spricht eine eindeutige Sprache: Hier kommt das neu erzeugte iPhone 11 auf einen Gesamtausstoß von 72 Kilogramm. Ein aufbereitetes iPhone 11 verantwortet hingegen nur 15,7 Kilogramm. Die CO2-Einsparungen variieren über die verschiedenen Produktkategorien hinweg und liegen zwischen 69 Prozent beim Refurbishment eines Lenovo Thinkpad T460 i5 und 83 Prozent, wie im Fall des untersuchten Apple MacBook Air 2017.

 

Wasserverbrauch durch Refurbishment um 86 bis 91 Prozent reduzierbar

Dass die Neuproduktion eines Smartphones eine gewaltige Menge an Wasser benötigt, ist vielen Menschen bereits bekannt. Konkret sind es beim Apple iPhone durchschnittlich 12.075 Liter, beim Refurbishment desselben werden hingegen nur 1.695 Liter verbraucht. Das entspricht einer Einsparung von 86 Prozent. Noch deutlicher ist das Ergebnis beim Apple MacBook Air 2017 13,3: Hier stehen knapp 57.000 Liter Wasser für die Neuproduktion den nur 5.385 Litern gegenüber, die das Refurbishment benötigt. Dies entspricht einer Wassereinsparung von 91 Prozent.

 

Reduktion des Elektroschrotts zwischen 60 und 93 Prozent

Elektroschrott oder auch E-Waste ist der am schnellsten wachsende Abfallstrom in europäischen Haushalten, der hauptsächlich durch höheren Konsum von elektronischen Geräten, kurze Lebenszyklen und wenige Reparaturoptionen angeheizt wird*. In Europa allein entstehen pro Jahr 10 Millionen Tonnen Elektroschrott, nur etwa 40 Prozent davon werden für Recycling gesammelt** – und das, obwohl Europa weltweit Recycling-Vorreiter ist. Auch hier zeigen die Zahlen der Fraunhofer Austria Research GmbH das enorme Einsparungspotenzial, das durch Refurbishment möglich ist. Während beim Samsung Galaxy S20 FE zumindest 60 Prozent E-Waste (im Verhältnis zum Neukauf) eingespart werden können, liegt das größte Einsparungspotenzial ebenfalls beim Apple MacBook Air 2017 mit 80 Prozent.

 

Umfassende Zahlen bilden den realen Impact ab

„Das Besondere an diesen Ergebnissen ist, dass wir eine vollumfängliche Betrachtung aller Wirkbereiche – Scope 1, 2 und 3 – durchgeführt haben“, so Studienautor Paul Rudorf von der Fraunhofer Austria Research GmbH. „Damit wird nicht ein Teilausschnitt herausgenommen, sondern eine Größe berechnet, die den realen Einfluss, den ein Produkt auf unseren Planeten hat, quantifiziert.“ Auch refurbed Co-Founder Peter Windischhofer freut sich über die Ergebnisse: „Wir sind überzeugt davon, dass die Veröffentlichung von transparenten Daten und das Wissen um die positiven Auswirkungen von Refurbishment dabei helfen werden, unsere Mission zu erfüllen: Den Konsum von Elektronikprodukten nachhaltiger zu machen.“, so Windischhofer. 

 

Reduzierter Konsum, längerer Nutzungszeitraum, unbegrenzte Reparierbarkeit?

„Dennoch dürfen solche Zahlen nicht als Freibrief verstanden werden, um sorglos mehr zu konsumieren“, warnt Windischhofer. „Auch wenn es vielen nicht bewusst ist: Wir hatten am 6. April dieses Jahres den österreichischen Earth Overshoot Day. Das bedeutet, dass unser momentaner Lebensstil seit 7. April und für den Rest des Kalenderjahres die Ressourcen der nächsten Generation auffrisst“.

Daher engagiert sich refurbed auf EU-Ebene u.a. für das Recht auf Reparierbarkeit und für einheitliche Standards beim Refurbishment. „Ich würde mir politische Rahmenbedingungen wünschen, die ermöglichen, dass wir jedes einzelne Produkt endlos reparieren oder recyceln können“, so Windischhofer.

 

Weitere Quellen:

* https://ewastemonitor.info/gem-2020/

** https://www.prosumproject.eu/sites/default/files/DIGITAL_Final_Report.pdf

 

 

 

Über refurbed: Refurbed ist der am schnellsten wachsende Online-Marktplatz für refurbished Produkte in der gesamten DACH-Region. 2017 von Peter Windischhofer, Kilian Kaminski und Jürgen Riedl in Wien gegründet, beschäftigt refurbed mittlerweile mehr als 290 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Plattform bietet vollständig erneuerte elektronische Geräte bis zu 40% günstiger und mit mindestens zwölf Monaten Garantie an. Durch das Refurbishment wird bis zu 83% weniger CO2 als bei der Herstellung eines Neugeräts ausgestoßen. Für jedes verkaufte Produkt wird zudem ein Baum gepflanzt. Alle refurbed Produkte sind somit 100% nachhaltiger als Neugeräte. Mittlerweile umfasst das Sortiment auf dem Marktplatz mehr als 18.000 7 Ländern präsent, darunter Österreich, Deutschland, Schweden, Italien, Irland und Dänemark.

www.refurbed.at

 

Über Fraunhofer Austria: Die Fraunhofer Austria Research GmbH wurde 2008 als erste europäische Tochtergesellschaft der Fraunhofer-Gesellschaft gegründet. Heute besteht Fraunhofer Austria aus zwei Centern – dem Center für Nachhaltige Produktion und Logistik sowie dem Center für Data Driven Design. An den Standorten in Wien, Graz, Klagenfurt und Wattens arbeiten über 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an anwendungsorientierten Lösungen zum Nutzen der Wirtschaft und zum Vorteil der Gesellschaft.

www.fraunhofer.at

Um den gesamten Report sehen zu können,
klicken Sie bitte auf “Datei downloaden”
gleich hier unten im Bereich “Download”: