Author: Alexa Szikonya

Im Kreuzfeuer einer aufgeladenen Diskussion

Foto, Fotocredit & Quelle: © Petra Motte

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Wie ein virtueller Moderator mit persönlichen Angriffen gekonnt umgeht

von Petra Motte*

 

Wie immer ist der Terminkalender eng getaktet und ein Online-Meeting reiht sich an das nächste. Dann wartet im späteren Verlauf des Tages auch noch die Aufgabe, das wöchentliche Team-Meeting virtuell zu moderieren. Schon im Vorfeld macht man sich Gedanken, da es zwischen zwei Kollegen wohl einige Meinungsverschiedenheiten zu einem Projekt gibt. Wie lässt sich diese Situation gekonnt moderieren, ohne dabei die gesamte Diskussion zu sprengen? Wie wird es gelingen, sich nicht selbst in dieses Kreuzfeuer hineinziehen zu lassen?

 

Wenn kalte Konflikte an Fahrt gewinnen

Die meisten Konflikte, die sich in Gesprächen ergeben, haben sich bereits zuvor entzündet. Die Ursache liegt also oft weit in der Vergangenheit. Eine Besprechung, ob in Präsenz oder online, ist dann nur noch ein weiteres Spielfeld, auf dem sich diese Meinungsverschiedenheiten fortsetzen und ausbreiten. Diese sogenannten kalten Konflikte sind offenbar zuvor nicht ganz aufgeklärt worden, so dass ein gewisser Ärger die Zündschnur deutlich verkürzt – bis hin zur Eskalation. Es ist die Frage, ob der Moderator diesen Umstand kennt, oder thematisch überhaupt von dieser Lage betroffen ist. Wenn ja, ist es ratsam, die ersten Funken des kalten Konflikts bereits im Vorfeld einzudämmen. So erspart man sich später viele zeitraubende Diskussionen und belastet nicht das gesamte Team mit dieser Angelegenheit. Auch wenn es ein separates Treffen bedeutet, welches nicht so einfach im Tagesablauf unterzubringen ist – der Einsatz lohnt sich!

Kommen die Betroffenen zusammen, lassen sich ernste Themen ganz anders klären als in der großen Gruppe. Dabei treten oftmals überraschende Aspekte hervor, wie zum Beispiel eine missratene Urlaubsplanung, eine empfundene Bevorzugung oder kleinere Missverständnisse, die sich über die Zeit zu größeren falschen Annahmen aufgebauscht und regelrecht „verkrustet“ haben. Es geht in diesen Gesprächen übrigens nicht darum, dass man disziplinarische Führungskraft ist, sondern um eine möglichst einwandfreie Durchführung der bevorstehenden Moderation. Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese klärenden kurzen Einheiten im Vorfeld sehr viel mehr bewegen können, als die Besprechung eines Problems. Es geht auch nicht darum, das Problem in diesem vorherigen Treffen aus der Welt zu schaffen, sondern um einen möglichen Umgang für die Zeit der bevorstehenden Online-Besprechung zu vereinbaren. Hier können einige Regeln zum Verbleib definiert werden, die für die Beteiligten sowie den Moderator eine wesentliche Erleichterung darstellen.

Machen sich die beiden Betroffenen im Vorfeld einige Gedanken, können sie dem Team den Status Quo und vielleicht schon erste Lösungsansätze präsentieren. Eine weitere Möglichkeit ist es, dem gesamten Team die Situation einfach zu erklären, um möglichen fehlerhaften Annahmen darüber zuvorzukommen. Es liegt in der Natur der Menschen, aufkommende Konflikte nach eigenen Kriterien zu bewerten, die häufig zu völlig falschen Vorstellungen oder gar Gerüchten im Team führen. Vor diesem Hintergrund lohnt es sich allemal, zuvor etwas Zeit zu investieren, um eben solche Momente zu vermeiden. In vielen Gesprächen ergeben sich im Vorfeld sogar völlig neue Sichtweisen und Aspekte, so dass der Konflikt bereits vor dem eigentlichen Treffen beigelegt werden kann.

 

Konflikte während des Online-Meetings

Trotz sorgfältiger Vorbereitung und sogar persönlichen Gesprächen mit den möglichen Streitpartnern, kann es passieren, dass ein virtuelles Meeting nicht in der gewünschten Richtung verläuft. Plötzlich entfacht sich eine Diskussion über ein bestimmtes Thema und der Moderator kann nur noch zuschauen, wie die geplante Agenda völlig aus dem Ruder läuft. In vielen Situationen ist zu beobachten, dass die Kollegin oder der Kollege, die/der mit der Moderation betraut ist, zu lange wartet, bevor die Eskalation gezielt unterbrochen wird. Erfahrungsgemäß wird es mit der Zeit immer schwieriger, eine einmal losgetretene Wortlawine aufzuhalten. In diesem Moment ist es entscheidend, als Moderator oder Moderatorin bewusst in diese Rolle zu gehen und das zu tun, was genau mit dieser Verantwortung einhergeht – nämlich den Gesprächsfluss mit und zwischen allen möglichst rund und störungsfrei aufrecht zu erhalten.

Bei Bedarf ist es notwendig, sich vehement einzuschalten und auf die Agenda, den Zeitplan und das eigentliche Ziel der Zusammenkunft zu verweisen. Auch die Erinnerung der Gruppe an geltende Gesprächsregeln und einen wertschätzenden Umgang miteinander kann Wunder wirken und leicht verlegene Reaktionen hervorrufen. Nun kann die Gruppe gemeinsam die wichtigsten Punkte aus diesem Diskurs identifizieren und diese schriftlich festhalten. Sobald sich die Wogen geglättet haben, knicken selbst die Hartnäckigsten meist ein, denn schließlich ist jeder daran interessiert, das Meeting möglichst nicht ergebnislos zu verlassen. Mit etwas beruhigteren Gemütern lassen sich sogenannte Taskforces entwickeln, in denen sich einige der Anwesenden um ein bestimmtes Thema kümmern. Dieses wird dann abseits des virtuellen Treffens bearbeitet, um jetzt wieder auf den ursprünglichen Leitfaden des Gespräches zurückkommen zu können.

In manchen extremen Situationen mag es hilfreich sein, mit einer deutlichen Ansage oder gar mit einem akustischen Signal die Gruppe um Einhalt zu bitten. Das kostet als Moderator oder Moderatorin verständlicherweise etwas Überwindung. Dennoch zeigt sich meistens durch die nachfolgenden Reaktionen, dass es ein probates Mittel ist. Der erste Schritt lautet: nach einer verbalen Eskalation zunächst einmal zur Ruhe zu kommen. Im nächsten Schritt hilft es, noch einmal klarzumachen, was die Rolle der Moderation genau beinhaltet, und dass diese nur funktionieren kann, wenn die Gruppe dies entsprechend ermöglicht. Das erklärt die Notwendigkeit der durchgeführten Aktion und wird die Anwesenden veranlassen, sich auf die nächste Übung einzulassen. Es folgen etwa zwei Minuten stille Bedenkzeit, mit der Bitte, sich anschließend im Chat zu äußern. Hierzu dient ein kleiner Denkanstoß als Unterstützung für die Entwicklung zu möglichen ersten Impulsen, eigenen Ideen oder Vorschlägen. Nach Ablauf der Zeit können die Anwesenden ihre Beiträge im Chat teilen. Ja, es werden vermutlich die längsten zwei Minuten des Tages sein. Und es bleibt zu wünschen, dass die Gruppe mit der erfolgreichen Wiederaufnahme der nachfolgenden Gespräche belohnt wird.

 

Was tun, wenn es doch persönlich wird …

Persönliche Angriffe haben im virtuellen Raum ein besonderes Gewicht. Jeder weiß, dass die Zeit hier auf den Klick begrenzt ist, und der ohnehin hohe Zeitdruck verstärkt sich dadurch noch. Anders als in realen Begegnungen ist es nur der Ausschnitt einer Person, mit der man es zu tun hat. Die Angriffsfläche wird bildlich gesehen zwar kleiner, doch gerade dadurch komprimieren sich geringe Missverständnisse schnell zu großen, ja manchmal geradezu massiven persönlichen Angriffen. Anders in der realen Begegnung: Hier folgen wir einfach den Bewegungen des Gegenübers. Auf Aktion erfolgt Reaktion, unbewusst und natürlich. Begegnen wir uns in „echt“, erleben wir zahlreiche Facetten einer Person, auf die wir reagieren können. Aufgrund sozialer Erfahrung hat der reale Kontakt einen tieferen Bezug, so dass auch abweichende Meinungen schneller identifiziert werden können. Der Mensch ist darauf trainiert, körpersprachliche Signale zu erkennen und seine Reaktion darauf zu filtern und abzustimmen.

Im virtuellen Kontext entfällt diese natürliche Wahrnehmung und das zweidimensionale Bild des Gegenübers setzt sämtliche Rektionsmuster außer Kraft. Da kann sich in einer hitzigen Situation schnell das Wort gegen den Moderator richten. Werden die Angriffe persönlich, kann dies besonders schwere mentale Einschläge nach sich ziehen. Hier ist eine gute Vorbereitung das A und O. Es ist vergleichbar mit dem Torwart in einem Fußballspiel. Der Ball mag ins Tor gehen, das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass der Spieler an sich ein beliebtes und wertgeschätztes Mitglied seiner Mannschaft ist. Auch in der virtuellen Situation hilft oft eine Abgrenzung zwischen Person und Rolle – auch verbal: „Ich hätte als Vertreter einer bestimmten Region sicherlich auch so gehandelt und kann es gut nachvollziehen. In meiner Rolle als Moderator ist es jedoch meine Aufgabe, jeder Region die gleiche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.“ Die meisten der Anwesenden haben nur eine vage Vorstellung davon, mit welchen Herausforderungen der Moderator zu kämpfen hat. Hier führt die Einladung, gerne diese Rolle für den Rest des Treffens zu übernehmen, schnell zu einem Ende der persönlichen Angriffe.

Die Tendenz, sich zu rechtfertigen, liegt in diesem Moment zwar sehr nahe, hat jedoch meist zur Konsequenz, sich nur noch tiefer in diese unangenehme Gesprächsatmosphäre hineinzumanövrieren. Gerade, wenn die Rolle der Moderation und die thematische Anbindung auf eine Person fallen, ist eine Verflechtung beider Bereiche sehr komplex und führt ungewollt auf dünnes Eis. Hier schnell auf das eigentliche Thema zurückzuführen, ist die beste Variante und hilft allen Anwesenden, sich wieder zu fokussieren. Mit der Zeit gewinnt man sicherlich eine gewisse Resilienz und kann die provokanten Momente einer Diskussion gut von der eigenen Person ableiten.

 

Fazit: Letztlich ist eine gute Portion Humor und ein gewisses Augenzwinkern ein verlässliches Werkzeug im Handwerkskoffer des Moderators. Die virtuelle Gesprächsform ist eine notwendig gewordene Form der Zusammenkunft, die mit Charme und Frohsinn viel von dem gewinnen kann, was reale Begegnungen ausmacht. Getreu dem Motto: „Immer, wenn Du lachst, stirbt irgendwo ein Problem!“ bleibt zu hoffen, dass sich der Umgang im virtuellen Raum trotz aller Pflichten mit einer gewissen Leichtigkeit weiterentwickelt. Denn ob wir wollen oder nicht, wird die digitale Arbeit auch weiterhin unsere Realität bleiben und diese ein Stück weit bestimmen.

 

https://www.movasis.com

 

* Petra Motte arbeitet seit vielen Jahren als Trainerin, Beraterin, Coach und Mediatorin. In Südostasien sammelte sie über 10 Jahre lang internationale Erfahrungen, die sie inzwischen auf Konzern- und Unternehmensebene einbringt. Prozessoptimierung, ganzheitliches Change-Management, virtuelle Entwicklung oder interkulturelle Fragen – die große Leidenschaft von Petra Motte sind die Menschen, die hinter den Zahlen stecken.

Die virtuelle Pause mit realen Übungen würzen

Foto, Fotocredit & Quelle: © Petra Motte

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Kleine Auszeiten gegen digitale Ermüdung

von Petra Motte*

 

Der sehnsuchtsvolle Blick aus dem Fenster verrät, wie gern man doch jetzt lieber draußen wäre, um sich mit etwas Bewegung vom täglichen, unendlich langen Online-Marathon zu erholen. So sehr das feierabendliche Sportprogramm auch baldige Milderung verspricht, es dauert halt noch ein paar Stunden. Im analogen Büroalltag kann man wenigstens aufstehen, sich kurz die Beine vertreten, vielleicht zur Teeküche gehen und spontan ein paar Worte mit Kolleginnen oder Kollegen wechseln. Im Zusammenhang mit digitaler Arbeit passiert es jedoch sehr häufig, dass Mitarbeitende von einem virtuellen Termin in den nächsten klicken.

 

Die Kalendereinträge reihen sich wie in einer Filmrolle aneinander. Pausen werden nur selten ausreichend berücksichtigt. Zu Kaffee oder Tee nebenbei Süßigkeiten und sonstige Snacks vor dem Bildschirm „vertilgt“. Man soll viel trinken? Also steht ausreichend Wasser bereit. In der Realität verbleibt besagte Flüssigkeit häufig an ihrem Platz. Während intensiver Diskussionen bietet es sich nicht gerade an, regelmäßig zu trinken und nach einigen Stunden hat man die Wasserflasche sowieso ausgeblendet. Von Bewegung ganz zu schweigen!

 

Achtung! Biologische Verschrottung vor dem PC

Das lange Sitzen verkürzt die Hüftbeuger, welche ihren Namen schon nicht mehr verdienen, da sie mittlerweile weniger für das Beugen der Hüfte, sondern viel mehr für das Abstützen des gesamten Rumpfes zuständig zu sein scheinen. Dieser ruht komprimiert auf dem Becken, während die leicht geneigte Haltung nach vorne die Lungen in eine Sparposition drängt. Aus mangelnder Notwendigkeit, sich über tiefe Atemzüge bemerkbar zu machen, ziehen sich die Atemorgane immer mehr zurück und verorten sich still irgendwo zwischen die Rippen. Die Knie befinden sich in ständiger Beugung und bilden das verbindende Element zwischen sich zurückbildenden Muskelpartien an Ober- und Unterschenkel. Zusammengefasst liest sich diese Beschreibung schon ein wenig wie eine biologische Verschrottung.

Dabei arbeiten wir im hypermodernen digitalen Zeitalter, mit allem, was für ein gesundes Leben notwendig ist. Doch davon, dass die Pulsuhr die Schritte zählt, sind diese noch nicht getan. Die Flasche Wasser gilt nicht als getrunken, solange sie nur neben dem Bildschirm steht. Letztlich zieht all das viele Konsequenzen nach sich. Und nicht erst seit dem Einzug der virtuellen Arbeit gehen, unabhängig ob im Büro oder im Homeoffice, immer mehr gesundheitliche Aspekte verloren – darunter vor allem das so wichtige Pausen- und Bewegungspotential.

Besonders im Online-Kontext herrscht vielfach die Meinung, dass man zwei oder drei Stunden mal eben absitzen könne, schließlich mache man anschließend ja Pause. Aber ist dem wirklich so? Die Erfahrung zeigt, dass sehr viele Mitarbeitende ununterbrochen im Online-Einsatz sind und die Pausen lediglich darin bestehen, sich ab und zu den nächsten Kaffee zu holen, oder eben zu der vorgeschriebenen Zeit des Arbeitgebers in die offizielle Mittagspause zu gehen. So ist und wird die Suche nach vielen kleinen Bewegungs- und Dehnungsfugen immer wichtiger, in denen sich regelmäßig kurze Übungen und aktive Sequenzen einbauen lassen.

 

Aktivierungsübungen und Bewegungsmomente

Die Arbeit am Bildschirm ist komprimiert, intensiv und sehr einseitig. Bei einem ständigen Blick auf geteilte Folien ist bereits nach 10 bis 15 Minuten die Aufnahmefähigkeit eingeschränkt, da sich eine gewisse passive Konsumhaltung einstellt. Hier empfiehlt es sich, nach einigen Info-Grafiken über eine Frage oder ein Bild die Anwesenden wieder in die aktive Teilnahme zu bringen. Beiträge können dann über den Chat geteilt werden, da im Folienmodus die Kameras meistens ausgeschaltet sind. Die Konzentration in einem virtuellen Meeting lässt spätestens nach 50 Minuten nach. Bei zweistündigen Meetings reicht sicherlich eine kurze Pause, bei längeren Besprechungen sollten die Pausen nach einem Abschnitt von 60 bis höchstens 90 Minuten schon etwa 10 Minuten dauern und können durch zahlreiche Aktivierungsübungen unterstützt werden. Diese gemeinsam durchzuführen, stärkt zudem das Gemeinschaftsgefühl und den Teamgeist.

Wer dabei die Übungen vorgibt, kann abwechselnd verabredet werden. Dabei reicht es schon, zusammen bewusst den Kopf zu kreisen, die Schultern lang nach hinten zu ziehen und dabei tief und ruhig zu atmen. Die Arme reagieren mit einem erlösenden kleinen Knistern in den Faszien, wenn sie nach oben gestreckt werden, während sich die Finger mit den Handflächen gefaltet zur Decke recken. Oder jeder der Anwesenden bringt über kleine Arbeitsaufträge zum Beispiel ein rotes/blaues Teil mit und zeigt es mit einer Erklärung, warum er/sie sich ausgerechnet dafür entschieden hat, in die Kamera, beschreibt den eigenen Schlüsselbund oder erzählt kurz von einer regionalen Besonderheit.

 

Augen auf … und zu

Auch für die Augen gibt es kleine Bewegungsmomente, die in den kurzen Pausen sehr gerne angenommen werden. Die ständige Fokussierung der Bildschirminhalte strengt vor allem unsere Augen sehr an und führt häufig zu Brennen und Jucken bis hin zu starker Augentrockenheit. Der Markt wird mittlerweile geradezu überflutet von entsprechenden Präparaten, um den akuten Bedarf bildschirmgeplagter Sehorgane zu decken. Die beginnenden ernsten Augenleiden werden einfache Übungen sicher nicht stoppen, jedoch tragen sie merklich dazu bei, die weitere Arbeit am Bildschirm besser bewerkstelligen zu können. Hierzu zählen – neben regelmäßigem Blinzeln – leichte Sequenzen, in denen die Augen die Tastatur abwandern oder nach und nach die Ecken des Bildschirms erfassen. Eine kurze Ansage dazu von einer Person aus dem Teilnehmerkreis, und das gemeinsame Nachmachen der Übung bei eingeschalteter Kamera wird zu einem sehr humorvollen Aspekt in den sonst oft von ernsten fachlichen Themen geprägten virtuellen Meetings.

Natürlich bietet es sich in längeren Pausen an, Bild und Ton einfach mal ganz abzuschalten. Um weiterhin mit der Gruppe in Verbindung zu bleiben, eignen sich kleine Aufgaben, über die in der Pausenzeit nachgedacht wird. Dazu können die Anwesenden aufgefordert werden, nach der Pause einen bestimmten Gegenstand zu einem vorher festgelegten Thema mitzubringen. Oder es kann sich dabei auch um Assoziationen handeln wie: „Wenn unser Projekt ein Fahrzeug wäre, wie würde es aussehen?“, oder „Mit welchem Werkzeug lässt sich unsere Arbeit am ehesten beschreiben?“. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Bei der Überlegung der Fragestellung ist nur wichtig, dass das Thema zu der Zielgruppe passt. Ansonsten fühlt sich die Gruppe nicht ernst genommen und reagiert mitunter verspannt – wodurch eher der gegenteilige Effekt erreicht wird.

 

Routinen aufbrechen

Auf welche Form auch immer die Gestaltung der Pausen fällt – jede noch so kleine Übung, die die pflichtgegebene Routine aufbricht, wirkt sich positiv auf die mentale Leistung und auf die Motivation der Mitarbeitenden aus. Davon profitieren nicht nur alle Anwesenden im virtuellen Raum. Letztlich tragen die positiven Effekte ihre Wirkung auch über das Ende der virtuellen Veranstaltung hinaus und gewinnen den zahlreichen Kalendereinträgen eine völlig neue Bedeutung ab. Nicht selten schafft es die eine oder andere Pausenübung aus dem virtuellen Kontext sogar in die reale Welt. Die Notwendigkeit dazu ist auf jeden Fall gegeben – eine schöne Herausforderung zum zwischenmenschlich kreativen Denken in einer digitalen Zeit.

 

Buchtipp zum Thema:

Petra Motte

Online moderieren & virtuell gestalten:

Der digitale Durchbruch für Ihren Erfolg!

300 Seiten, ab 24,99 Euro

ISBN: 978-3-658-33424-6

 

https://www.movasis.com

 

* Petra Motte arbeitet seit vielen Jahren als Trainerin, Beraterin, Coach und Mediatorin. In Südostasien sammelte sie über 10 Jahre lang internationale Erfahrungen, die sie inzwischen auf Konzern- und Unternehmensebene einbringt. Prozessoptimierung, ganzheitliches Change-Management, virtuelle Entwicklung oder interkulturelle Fragen – die große Leidenschaft von Petra Motte sind die Menschen, die hinter den Zahlen stecken.

karriere.at startet Mentoring Programm …

Foto: “Kostenloses Mentoring Programm” / Fotocredit & Quelle: © karriere.at

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… für Studierende und Berufseinsteiger*innen

Die Jobplattform lädt Studierende und Berufseinsteiger*innen ein, sich bis 2. Juli um einen von insgesamt 13 Plätzen zu bewerben.

Im Rahmen des karriere.at Mentoring Programms stehen die 13 Fach- und Führungskräfte ihren Mentees dann von November 2023 bis Juli 2025 für regelmäßige Treffen und einen kontinuierlichen Austausch zur Verfügung. Neben hochrangigen Führungskräften von karriere.at handelt es sich bei den Mentor*innen um Vertreter*innen so namhafter Unternehmen wie IKEA, ÖAMTC und VELUX.

„Mit unserem karriere.at Mentoring Programm möchten wir junge Menschen dabei unterstützen, in ihrer Branche Fuß zu fassen und sich ein berufliches Netzwerk aufzubauen. Es geht aber auch darum, einen Dialog zwischen Berufseinsteiger*innen und erfahrenen Führungskräften zu ermöglichen. Gerade in Zeiten des Fach- und Personalmangels sind wir als Führungskräfte gut beraten, uns in die Situation des Gegenübers hineinzuversetzen, zuzuhören und zu erfahren, welche Bedürfnisse Berufseinsteiger*innen heutzutage haben“, so Georg Konjovic, CEO bei karriere.at.

Die Teilnahme am karriere.at Mentoring Programm ist kostenlos, die Anmeldung erfolgt online unter www.karriere.at/lp/mentoring.

Mentor*innen (in alphabetischer Reihenfolge des Nachnamens):

  • Tanja Buratti, IKEA, Store Managerin (Wien Nord)
  • Erika Dworak, ÖAMTC, Leitung Reise- & Mobilitätsservice
  • Lothar Egger, LeitnerLeitner, Partner Steuerberater
  • Peer Eschenbach, karriere.at, Chief Product Officer
  • Elisabeth Frank, EssenceMediacom, Chief Client Officer
  • Michaela Foißner-Riegler, karriere.at, Chief People Officer
  • Bernhard Hirschmüller, VELUX Österreich, Geschäftsführer Österreich
  • Georg Konjovic, karriere.at, Chief Executive Officer
  • Sibylle Nowak, karriere.at, Chief Finance Officer
  • Verena Öfferl, IQVIA, Head of Finance and Operations
  • Daniela Scharer, Diakonie, Kommunikationsmanagerin
  • Manfred Schicho, karriere.at, Chief Sales Officer
  • Martina Toth, Österreichische Post AG, VP Partnermanagement & Verrechnung

 

www.karriere.at

 

Über karriere.at

karriere.at ist mit monatlich bis zu 4,5 Mio. Besuchen Österreichs größtes Online-Jobportal. Mit reichweitenstarken Jobinseraten, Employer Branding-Lösungen und einer Bewerber*innen-Datenbank finden Unternehmen auf karriere.at passende Kandidat*innen und können sich als attraktive Arbeitgeber positionieren. Jobsuchende können auf karriere.at auf über 30.000 Stellenangebote zugreifen und finden Informationen rund um die Themen Karriere und Arbeitsmarkt. Das Unternehmen wurde 2004 in Linz gegründet.

www.karriere.at/ueber-uns

“Grätzl-Hero”: Wiener wählen den beliebtesten Grätzl-Trafikanten 2023

Foto: “Graetzl-Hero” / Fotocredit & Quelle: © Landesgremium der Tabaktrafikanten Wien

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Wer wird „Grätzl-Hero 2023“? Seit 1. Juni läuft die Online-Abstimmung – mehr als 500 Wiener Trafikanten stehen zur Wahl.

 

Mit der Kampagne „Grätzl-Hero 2023“ macht das Landesgremium Wien der Tabaktrafikanten auf die Bedeutung der Trafiken für die Region aufmerksam und ruft die Wiener Bevölkerung auf, ihren beliebtesten Trafikanten zu wählen. Das Online-Voting läuft seit 1. Juni bis 31. Juli 2023. Anfang August wird der Sieger gekürt und bei einem Fest im eigenen Grätzl ausgiebig gefeiert.

„Die Wiener Trafikanten verrichten täglich mit viel Liebe und Herzblut ihre Arbeit. Sie sind nicht nur Nachbarschaftshelfer, Grätzl-Kenner und Seelentröster. Für viele Menschen ist der Gang zur Trafik nebenan auch die erste Anlaufstelle für den täglichen Einkauf“, so Andreas Schiefer, Trafikant und Obmann des Landesgremiums Wien der Tabaktrafikanten. „Die Tabakgeschäfte fungieren aber nicht nur als wichtiger Nahversorger, sondern auch als Zentrum des Grätzl-Tratsches. Wir Trafikanten sind die zentrale Ansprechstelle für alle Leute aus der Nachbarschaft. Mit der Wahl zum ‚Grätzl-Hero 2023‘ wollen wir diese Leistungen nun entsprechend würdigen“, so Schiefer.

Online-Voting: Dem beliebtesten Trafikanten die Stimme geben

Welche Trafik bzw. welcher Trafikant steht besonders mit Rat und Tat zur Seite? Wer empfängt immer mit offenen Armen und berät zur besten Zufriedenheit – kurz, wer sind die Helden des Grätzls? Seit 1. Juni und bis 31. Juli 2023 kann online unter meinetrafik.wien/hero-wahl aus mehr als 500 Wiener Trafiken der „Grätzl-Hero 2023“ gewählt werden. Alle Kunden der Wiener Trafiken können abstimmen. Die Trafik mit der höchsten Wertung gewinnt und wird „Grätzl-Hero 2023“. So erhalten die Trafikanten die Anerkennung, die sie für ihre tägliche Arbeit verdienen und werden bei einem fulminanten Fest im eigenen Grätzl gebührend gefeiert.

Trafiken als Grätzl-Treffpunkt und wichtiger Nahversorger

Bei der Wahl zum „Grätzl-Hero“ geht es darum, Wertschätzung für die hervorragende Leistung der Wiener Trafikanten auszusprechen, die immer für ihre Kunden da sind. Trafiken sind ein fester Bestandteil jedes Grätzls und immer einen Zwischenstopp wert. Hier erfährt man lokale News aus erster Hand. Man kennt sich eben: Tabaktrafiken und ihre Trafikanten sind lebendiger Bestandteil jedes Wiener Grätzls, beleben die Region und sind ein Ort der Begegnung und des Austauschs.

Bereits im vergangenen Jahr lenkte das Gremium mit einer breit angelegten Imagekampagne die Aufmerksamkeit auf die hohe Relevanz der Trafiken als Grätzl-Treffpunkt. Nach dem Motto „mein Grätzl, meine Wiener Trafik“ wurden im Jahr 2022 fünf Trafiken mit unterschiedlicher Ausrichtung in einem Imagevideo vorgestellt.

Top-Design-Experten in der Jury des James Dyson Award 2023

Foto: “dottings Sofia Podreka und Katrin Radanitsch Foto Filipa Miguel Ferreira / CMYK-Cyan-JDA-Logo-NoDate / Eberhard Schrempf_LOW” / Fotocredit & Quelle: © Dyson / miriam raneburger

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Die Bewerbungen für den James Dyson Award 2023 sind am Laufen und die Einreichfrist endet am 19. Juli um 24 Uhr.

 

Weltverändernde Ideen für einen besseren Planeten
Bis zum 19. Juli können sich junge Erfinder*innen erneut für den Ingenieurwettbewerb James Dyson Award bewerben und ihre nachhaltigen Projekte einreichen. In den letzten Jahren gab es eine beeindruckende Anzahl an Einreichungen bei dem von der James Dyson Foundation ausgeschriebenen Award. Um die entscheidenden ersten Schritte der jungen Erfinder als Unternehmer zu unterstützen, wird ein nationales Preisgeld von 5.700 Euro ausbezahlt.
Die nationalen Einreichungen werden von einer hochkarätigen Fachjury bewertet, 3 Gewinner prämiert und ins internationale Wettrennen geschickt. Die internationale Shortlist wird dann von James Dyson höchstpersönlich bewertet und den internationalen Gewinner erwarten 34.000 Euro Preisgeld.

Die nationale James Dyson Award Jury
Die diesjährige Jury des James Dyson Award besteht aus einem Dyson-Techniker, dem mehrfach ausgezeichnetem Designbüro dottings, dahinter verbirgt sich das Frauenduo Sofia Podreka und Katrin Radanitsch, sowie dem erfahrenen Creative Industries Experten Eberhard Schrempf.

 

  • dottings Industrial Design, gegründet 2005 von Sofia Podreka und Katrin Radanitsch, legen den Designbegriff bewusst weitläufig aus. Sie finden gerade heute ihren Beruf so spannend, denn vor jeder neuen Gestaltung geht es um Analyse, systematisches Denken und das Wissen über Ressourcen und verantwortungsvolle Produktion. Sie absolvierten das Studium an der Universität für Angewandte Kunst, Wien und der Denmark Design Skole, Kopenhagen und haben heute eigene Lehrtätigkeiten. Zu dottings Kunden zählen u. a. RIESS Emaille, Vöslauer und die Stadt Wien. SERVE+STORE für Riess Emaille wurde 2022 mit dem Red dot Award ausgezeichnet.
  • Eberhard Schrempf ist Creative Industries Experte, Kulturmanager und Design Aficionado. Er ist seit 2007 Direktor des Netzwerks „Creative Industries Styria“ und hat in dieser Funktion das Festival „Designmonat Graz“ ins Leben gerufen und die erfolgreiche Bewerbung von Graz zur UNESCO City of Design zu verantworten sowie viele innovative Projekte und Formate entwickelt. Er war Vizeintendant und Geschäftsführer der Graz 2003 Kulturhauptstadt Europas und berät zahlreiche Unternehmen und Institutionen in den Bereichen Kreativität, Design und Management. Er ist Lehrbeauftragter an der FH Joanneum und Gastredner auf internationalen Konferenzen.
 
Seit 2005 fordert der Wettbewerb innovativ denkende Studierende und Absolvent*innen von Ingenieurstudiengängen auf, globale Probleme anzugehen, die von Umweltfragen bis zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung reichen können. Vergangene Preisträger*innen haben etwa Lösungen entwickelt, um das Kunststoffrecycling (Plastic Scanner) zu verbessern oder die medizinische Diagnostik zu Hause zu optimieren (Blue Box, HOPES). Bis heute wurden im Rahmen des Wettbewerbs 390 Erfindungen mit Preisgeldern ausgezeichnet. Über 70 Prozent der bisherigen weltweiten Gewinner*innen vermarkten ihre Erfindungen.

Unternehmensgründer Sir James Dyson sagt: „Wir suchen nach jungen Ingenieur*innen, die Probleme nachhaltig – mit weniger Energie und Materialien – lösen und die Welt durch ihre Projekte verbessern wollen. Junge Menschen können die Dinge zum Besseren wenden und sollten ermutigt werden. Der James Dyson Award bietet ihnen eine Plattform, um ihre Erfindungen zu verwirklichen, und ich freue mich darauf, die diesjährigen Beiträge zu beurteilen. Viel Glück!“

Sir James Dyson wählt persönlich die weltweiten Gewinner*innen des Wettbewerbs aus. Sie erhalten wichtige Finanzmittel und öffentlichkeitswirksame Anerkennung – essenzielle erste Schritte, um ihre Projekte zum Geschäftsmodell zu entwickeln. Das geistige Eigentum an ihren Projekten bleibt dabei im Besitz der Bewerber*innen.

Bewerbungsschluss: 19. Juli 2023, Pacific Standard Time, 24:00 Uhr.

Weitere Informationen zur Teilnahme finden Sie auf der Website des James Dyson Award.

CEWE GEWINNT ZUM SECHSTEN MAL DEN TIPA WORLD AWARD MIT DEM CEWE FOTOBUCH

Foto: “CEWE x TIPA World Awards_2023” / Fotocredit & Quelle: © CEWE

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ERNEUTER SIEG FÜR CEWE

 

CEWE räumt erneut bei den begehrten TIPA World Awards ab: zum sechsten Mal wird die europaweit führende Foto-Brand für das CEWE FOTOBUCH mit 100% Digitaldruckpapier im Innenteil und die gewohnt hohe Qualität mit dem Preis des Medienverbandes Technical Image Press Association ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt innovative Spitzenleistungen in der Fotobranche und die Nachhaltigkeitsbestrebungen von CEWE.

NACHHALTIGE FREUDE: DAS CEWE FOTOBUCH MIT RECYCLINGPAPIER.

Mit dem neuen CEWE FOTOBUCH aus 100% recyceltem Digitaldruckpapier der Innenseiten und FSC®-zertifiziertem Papier der Vorsatzseite ermöglicht die Marke mit Sitz in Oldenburg besonders nachhaltige Freude an Erinnerungen. Diese Innovation in Richtung Nachhaltigkeit wurde auch von der internationalen Jury der TIPA World Awards anerkannt. Bereits seit über 30 Jahren honoriert die Technical Image Press Association die besten und innovativsten Produktentwicklungen der internationalen Fotoindustrie. CEWE verzeichnet mit dem achten Award insgesamt nun den sechsten Sieg in Folge.

„Die Einführung eines zu 100% recycelten Digitaldruckpapiers für das CEWE FOTOBUCH ist eine bedeutende Innovation nicht nur für das Produktportfolio von CEWE, sondern für die Fotobranche im Allgemeinen.“, so die TIPA.

„Wieder einmal dürfen wir uns freuen und glücklich schätzen, dass wir auch in diesem Jahr wieder mit einem TIPA World Award ausgezeichnet werden. Der Weg hin zum CEWE FOTOBUCH mit 100% Recyclingpapier war anspruchsvoll, da wir eine gleichbleibend hohe Bild- und Druckqualität beibehalten wollen, um den hohen Qualitätsstandard unseres Produktportfolios wieder einmal zu erfüllen. Am Ende zeugt das Ergebnis erneut von unserem Teamwork und begeistert vor allem unsere Kundinnen und Kunden, denen der Aspekt der Nachhaltigkeit immer wichtiger wird. Auch mit dem nunmehr achten TIPA World Award werden wir nicht nachlassen, mit Innovationsfreude die Weiter- und Neuentwicklung unserer Produkte kontinuierlich voranzutreiben“, so Thomas Mehls, CEWE-Vorstand zum sechsten Gewinn des Unternehmens in Folge.

GLÜCKSMOMENTE FÜR DIE EWIGKEIT MIT DEM CEWE FOTOBUCH.

Besondere Feste mit der Familie, abenteuerliche Reisen, Erinnerungen an wundervolle Nachmittage mit Freunden – eine Reise zurück in die Vergangenheit zu den schönsten Momenten kann mit einem individuell gestalteten CEWE FOTOBUCH um persönliche Geschichten, Zitate, Landkarten oder Rezepte ergänzt werden. Nachhaltige Glücksmomente und Freude der besonders großen Art bereitet das CEWE FOTOBUCH im Format XL verpackt in einem hochwertigen passgenauen Karton-Etui. So werden Herzensmomente elegant geschützt und bieten zusätzlich noch Platz für persönliche Lieblingsaufnahmen und individuelle Gestaltung. Bereits im Vorjahr hat CEWE dafür die TIPA-Auszeichnung erhalten.

DIE TIPA WORLD AWARDS.

Im Jahr 1991 wurde der größte Verband unabhängiger Foto- und Imaging-Magazine von Vertretern von 25 europäischen Fotomagazinen gegründet. Mittlerweile stellt der TIPA World Award eine der renommiertesten Auszeichnungen für Foto- und Imagingprodukte im internationalen Raum dar. Jährlich werden die besten Produktneuheiten ausgewählter Kategorien von dem technischen Komitee nominiert. Redakteur:innen der Mitgliederzeitschriften werden in diesen Prozess miteinbezogen, um Produkte zu testen und zu bewerten.

Mehr Informationen zur TIPA-Auszeichnung von CEWE sind unter www.cewe.de/tipa-award zu finden.

 

 

https://www.cewe-fotoservice.at/

https://www.facebook.com/cewe.oesterreich/

https://www.instagram.com/cewe_oesterreich/

Mister Spex feiert 15-jährige Optiker-Expertise mit multimedialer Kampagne

Foto: “15 Jahre Mister Spex” / Fotocredit & Quelle: © Mister Spex

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Ein guter Grund zu feiern: Seit mittlerweile gut 15 Jahren ist die Mister Spex SE, Europas führender digital getriebener Omnichannel-Optiker, am Markt aktiv. Schon zum Start des Online-Shops in Deutschland im April 2008 war es das Ziel, den Brillenkauf einfach, intuitiv und innovativ zu gestalten – und Freude beim Kauf der perfekten Brille oder Sonnenbrille zu bereiten. Genau das gilt auch noch heute. Zur Feier des Meilensteins startet Mister Spex eine mehrwöchige multimediale Kampagne, die verschiedene Mitarbeitende portraitiert und spielerisch die Optiker-Expertise des Berliner Unternehmens thematisiert.

 

Vom Start-up zur führenden digital getriebenen Omnichannel-Optikmarke in Europa
Im Dezember 2007 gründeten vier junge Männer, unter ihnen der heutige Co-CEO Dirk Graber, die Firma Mister Spex. Bereits innerhalb kürzester Zeit bewiesen sie, was lange als unmöglich schien und verkauften erfolgreich augenoptische Produkte über das Internet. Dirk Graber erinnert sich: „Als ich zur damaligen Zeit zum Optiker gegangen bin, empfand ich den Kauf immer als extrem lästig. Ich konnte keine beliebigen Brillen aufprobieren, war immer sofort in ein Verkaufsgespräch verwickelt und bezahlte am Ende einen für mich nicht nachvollziehbar hohen Preis. All das haben wir bei Mister Spex mit transparenten Preisen für Brillenrahmen und -gläser und der unverbindlichen Anprobe zu Hause ganz anders gemacht – und bekamen von Anfang an sehr gutes Feedback von unseren Kunden.“ Sukzessive expandierte Mister Spex in neue Länder, baute das Sortiment signifikant aus und bewies mit der Einführung von innovativen Technologien wie der virtuellen Brillenanprobe und zuletzt des Online-Sehtests seine digitale Vorreiterrolle in der Augenoptik.
 
 
Kompetenz und Service im Online- und stationären Handel
Ein großer Meilenstein, der mit einer strategischen Neu-Orientierung einherging, war im Februar 2016 die Eröffnung des ersten eigenen Stores in Berlin. Aus dem Online-Optiker wurde ein Omnichannel-Optiker. „Wir wussten zwar, dass es online gut funktioniert, Brillen zu verkaufen, wir hatten jedoch so vieles gelernt, was wir in das physische Retailgeschäft übertragen wollten“, erläutert Co-CEO Mirko Caspar. „Wir konzipierten also einen Store, in dem die Sortierung der Logik unseres Webshops folgt und der gleichzeitig dieselben transparenten Preise anbietet und direkten Zugang zu den Modellen gewährt.“ Mittlerweile betreibt Mister Spex 74 Stores in vier Ländern und verknüpft an allen Touchpoints nahtlos das Online- mit dem Offline-Angebot. So können Kund*innen bequem selbst entscheiden, wann, wo und wie sie ihr favorisiertes Produkt erwerben – alles basierend auf einem zentralen Kund*innenkonto. Seit der Gründung ist Mister Spex in den ersten 14 Jahren im zweistelligen Prozentbereich gewachsen und übertrifft regelmäßig die Wachstums- und Verkaufszahlen des augenoptischen Marktes. Das seit Juli 2021 an der Börse gelistete Unternehmen beschäftigt mittlerweile mehr als 1.300 Mitarbeitende und bildet seit 2015 selbst in verschiedenen Bereichen, unter anderem in der Augenoptik, aus.
 
 
Geburtstagskampagne mit Mitarbeitenden im Fokus
Ab sofort startet die mehrwöchige Geburtstagskampagne unter der Überschrift „15 Jahre Optiker-Expertise“. Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen und in unterschiedlichen Funktionen wurden dafür in Szene gesetzt. Die Kampagne startet ab sofort online in allen Ländern und auf den Social-Media-Kanälen von Mister Spex und wird in mehreren Phasen verschiedene Höhepunkte zelebrieren. Inhaltlich werden spielerisch die Kompetenzen und Services des Omnichannel-Optikers verdeutlicht durch Claims wie „15 Jahre und mehr Style-Kompetenz als die Fashion Week.“ oder „15 Jahre und on- wie offline die smartesten Services clever verknüpft!“. Parallel nutzt Mister Spex ab dem erstmals das Siegel von Deutschland Test und Focus Money, das den Optiker in seiner Analyse zur Kund*innenzufriedenheit als „Unternehmen des Jahres 2023“ auszeichnete. In einer zweiten Kampagnenphase wird eine eigene kuratierte Geburtstagskollektion im Online-Shop und in den Stores präsentiert werden. Die Brillen und Sonnenbrillen spiegeln die Produktvielfalt aus attraktiven Eigenmarken, beliebten Dauerbrennern und angesagten Independent- und Luxus-Brands wider und zeigen die gefragtesten Modelle, die am häufigsten in die Warenkörbe gelegt wurden. In den Stores startet im Juni ebenfalls ein Geburtstags-Gewinnspiel mit über 15.000 Preisen.
 
 

Premiere für die PONTOS S Diver von Maurice Lacroix

Foto: “Maurice Lacroix PONTOS S Diver / Stéphane Waser, Mananing Director Maurice Lacroix und Lidija Lijić”
Fotocredit: © Alexander Ch. Wulz / WISA LUX / Maurice Lacroix

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Zwischen Haien und Korallen barg ein Taucher im Haus des Meeres die PONTOS S Diver von Maurice Lacroix und präsentierte die Neuauflage dieses Klassikers dem Wiener Publikum. Auf Einladung von Nathan Wildpacher und Gernot Safron – den Generalimporteuren von Maurice Lacroix in Österreich sowie Süd- und Osteuropa erzählte Stéphane Waser, Managing Director von Maurice Lacroix, über die Geschichte und die Besonderheiten der PONTOS S Diver. 

 

Der gesamte Entwicklungsprozess wurde von Lidija Lijic, 5 fache Weltmeisterin im Freitauchen, begleitet und sie sprach über ihre Ambition  immer an Grenzen zu gehen. Die vielseitige Sportlerin trainiert und taucht regelmäßig unter perfekten Bedingungen, egal ob in warmem Meerwasser oder in eisigen Tiefen. Ihr Leben ist geprägt von Wagemut und hartem, konsequentem Training. Mentale Stärke, Selbstvertrauen und Konzentration bilden die Grundlage, um immer wieder an die eigenen Grenzen zu gehen. Freitauchen ist nicht ohne Risiko und erfordert viel Geschick. „Bei der Entwicklung der neuen PONTOS S Diver war es uns wichtig, dem Geist der ersten Generation treu zu bleiben, aber zugleich mit verschiedenen Produktverbesserungen den Leistungsumfang zu steigern. Lidija Lijic war deshalb auch die perfekte Person, um das neue Modell, das bis 30 ATM wasserdicht ist, umfangreich zu testen und das Potenzial in den Tiefen des Meeres zu überprüfen. Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Hingabe sie ihren Sport ausübt und ihr wertvolles Feedback mit uns teilte,“ sagt Stéphane Waser, Managing Director von Maurice Lacroix. 
 

Grundlage für die exklusive Taucheruhr ist die 2013 präsentierte, erste Generation. Diese wurde jedoch vollständig überarbeitet und optimiert. Angelehnt an das Original behält die neue PONTOS S den Geist und das legendäre Design bei. Während der Entwicklungsphase floss das Know-how von Lidija Lijic mit ein, sie ist Mitglied der ML-Crew, Weltmeisterin und mit 5 Minuten und 43 Sekunden unter Wasser aktuelle Rekordhalterin im Freitauchen. Lidija lebt in einer Welt der Extreme, in der sie die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit auslotet. Deshalb war sie auch die perfekte Person, um das neue Modell auf Herz und Nieren zu prüfen. 

 
 

Bereits 2013 stellte Maurice Lacroix die erste Generation der PONTOS S Diver der Öffentlichkeit vor. Einige Jahre später verlagerte sich der Fokus der Schweizer Marke aus dem Jura auf die erfolgreiche AIKON, weshalb die Produktion der PONTOS S Diver vorerst eingestellt wurde. Doch die Anfragen zu einer Neuauflage häuften sich – weshalb Maurice Lacroix nun mit einer neuen Version aufwartet. Zahlreiche bewährte Designmerkmale sind auch an der neuen PONTOS S Diver zu finden, sie führt die Leidenschaft der Marke für urban inspirierten Stil fort. Gefertigt in der Schweizer Manufaktur von Maurice Lacroix, bietet sie einen hohen wahrgenommenen Wert.

 
Die Uhr mit einem 42-mm-Gehäuse ist wahlweise in Edelstahl oder erstmals auch in Bronze erhältlich. Die Stunden- und Minutenzeiger sind facettiert und mit Super-LumiNova® gefüllt. Zudem ist der Minutenzeiger mit einer farbigen Umrandung versehen. Die Stunden werden durch applizierte Indexe ausgewiesen, die ebenfalls mit Leuchtmasse beschichtet sind. Zu den subtilen Änderungen des ursprünglichen Zifferblattdesigns gehört, dass die Indexe und Minutenmarkierungen nun noch schärfer und deutlicher in Erscheinung treten. Auch das Datum erhielt einen erhabenen Rahmen, der es vom Rest des Zifferblatts abhebt. Jedes Detail wurde optimiert, um eine gute Ablesbarkeit zu gewährleisten. Über eine spezielle Krone bei 2 Uhr kann der Träger die interne, drehbare Lünette einstellen. Sie ist mit einer Zählskala ausgestattet, die es ermöglicht, die unter Wasser verbrachte Zeit zu messen. Die Uhr verfügt außerdem über einen zentralen Sekundenzeiger und eine Datumsanzeige bei 6 Uhr. Über eine zweite Krone bei 3 Uhr können die verschiedenen Anzeigen eingestellt sowie das Uhrwerk aufgezogen werden. Diese neueste PONTOS S Diver wird in mehreren Varianten angeboten. Bei den Stahlmodellen steht ein schwarz gekörntes oder weiß lackiertes Zifferblatt zur Auswahl. Das auf lediglich 500 Exemplare limitierte Bronzemodell hingegen ist mit einem prächtigen, blau gekörnten Zifferblatt versehen. Die bereits erwähnte Krone bei 2 Uhr wird um einen farblich abgestimmten Ring ergänzt, der dafür sorgt, dass sie auch unter Wasser sichtbar bleibt. Herzstück der PONTOS S Diver ist das Automatikkaliber ML115. Zum Lieferumfang der Bronzeversion gehören zwei Armbänder: eines aus dunkelblauem Vintage-Leder mit dem M-Logo des Unternehmens und eines aus dunkelblauem Kautschuk mit „Maurice Lacroix“ Prägung. Zum Launch werden die Stahlmodelle mit drei farblich abgestimmten Armbändern geliefert: einem Stoffarmband mit M-Logo und zwei Kautschukarmbändern mit dem Maurice Lacroix Schriftzug in Relief. Die Uhr ist mit dem Armbandwechselsystem der Marke ausgestattet, das einen schnellen Austausch des Armbands ganz ohne Werkzeug möglich macht. Die PONTOS S Diver ist zurück, getestet unter extremsten Bedingungen. Das Modell ist das Ergebnis von Teamarbeit, inspiriert von Lidijas sportlichem Know-how. Der perfekte Begleiter – nicht nur für Erkundungen unter Wasser, sondern auch für das Leben in der Stadt.
 
 
YOUR TIME IS NOW, MIT MAURICE LACROIX Durch die Uhren, die in den Werkstätten der Manufaktur im schweizerischen Saignelégier zusammengebaut werden, stellt Maurice Lacroix seit beinahe 50 Jahren sein einzigartiges uhrmacherisches Savoir-faire unter Beweis. Über 15 Auszeichnungen, die die Marke im Laufe der Jahre erhielt, zeugen von ihrem innovativen, avantgardistischen und perfektionistischen Geist. Maurice Lacroix ist es dabei ein Anliegen, erschwingliche Kreationen mit ausdrucksstarkem Design und hohem wahrgenommenen Wert anzubieten. Im Jahr 2016 hat Maurice Lacroix ihr legendäres Calypso Modell aus den 1990ern unter dem Namen AIKON neu interpretiert. Die moderne AIKON ist wie geschaffen für Millennials, die gleichermaßen vernetzt, kosmopolitisch und talentiert sind. Eine ehrgeizige Generation, die die Städte erobert, ihre Energie aufzusaugen vermag und dadurch eine kontinuierliche Inspirationsquelle für das Kreativteam von Maurice Lacroix darstellt. Das Ergebnis sind aktive und urbane Zeitmesser, deren Puls im Rhythmus der Städte schlägt. Aus diesem Grund assoziiert die Uhrenmanufaktur ihr Markenimage mit einer Vielzahl von Aktivitäten, die es den Kunden ermöglicht, sich mit ihr zu identifizieren und einzigartige Erfahrungen zu sammeln.
 
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Zum Vatertag 2023 die coolsten Geschenkideen für den Papa

/ Fotocredit: © s. Text

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NO MORE DADDY ISSUES!

 
Am 11. Juni ist wieder Vatertag. Hier präsentieren wir die coolsten Geschenkideen, die zeigen, dass Papa der Beste ist.

BEAUTY EMBASSY


Die BEAUTY EMBASSY bringt Papas Haut und Augen mit ihrem vielfältigen Treatment-Angebot zum Strahlen. Innovative und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmte Gesichtsbehandlungen gönnen dem Alltagshelden wohltuende Auszeit. Die Soin Restructurant et Lissant-Behandlung, die ein Zwei-Phasen-Präparat aus Omega-3-6-Säuren beinhaltet, versorgt Papas Haut mit Feuchtigkeit und regt zu Regeneration an. Wohlfühlprogramm wie die Superstars der Welt bekommt Papa mit dem HydraFacial®. Die einzigartige Hydradermabrasion-Behandlung vereint Reinigung, Abtragung, Hydratation und antioxidativen Schutz. Klares Hautbild, frischer Glow und ebenmäßiger Teint lassen Papa mit den Stars und Sternchen um die Wette scheinen. Für optimale Ergebnisse der Gesichtsbehandlungen eignet sich zusätzlich die Hautdiagnostik mittels skin instant®lab. Basierend auf der Analyse der Haut auf verschiedener Ebenen können Behandlungen oder Produkte auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden, damit Papas Haut strahlt.

Mehr Informationen zur BEAUTY EMBASSY gibt es auf www.beauty-embassy.at.

 

CEWE


Liebevolle Botschaften für den Helden Namens Papa! Ganz unter dem Motto “Weil du mir wichtig bist“ präsentiert CEWE individuelle Geschenkideen, um Papa einfach mal „DANKE“ zu sagen und gemeinsame Momente hochleben zu lassen. Über selbstgemachte Gesten freut sich Vati am meisten. Deshalb bietet CEWE den perfekten Rahmen an unendlichen DIY-Geschenkideen, um Papa´s Herz mit selbstgemachten Aufmerksamkeiten zum Tanzen zu bringen. Von beliebten Klassikern, wie dem CEWE FOTOBUCH über personalisierte CEWE Tassen, CEWE Familien Fotopuzzles, CEWE Foto-Geschenkboxen und kuschelige Textilien bis hin zu außergewöhnlichen CEWE Fotogeschenken wird der Vatertag dieses Jahr besonders persönlich zelebriert. Ein Hoch auf Papa und die langlebige Freude!

Alle CEWE Fotogeschenke sowie viele weitere Geschenkideen und Inspirationen sind unter cewe-fotoservice.at, in der CEWE Fotowelt App oder über die kostenlose Bestellsoftware verfügbar.

 
 
 
foodspring
 
Leckere Geschenkidee: Mit diesen drei gesunden foodspring-Rezepten zum Vatertag werden Klassiker neu interpretiert und Daddy große Freude bereitet. Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Und das ist auch der Grund, warum wir uns zum Vatertag ab sofort nicht mehr den Kopf zerbrechen müssen, wenn es um Geschenke geht. Letztendlich ist es doch die Geste, die zählt. Deshalb wird zum diesjährigen Vatertag der Kochlöffel geschwungen! Um neue Erinnerungen am Esstisch zu schaffen, wird die ganze Familie zusammengebracht, um Papa gebürtig zu feiern – klingt nach einem perfekten Feiertag. Jetzt müssen nur noch die richtigen Rezepte her. foodspring präsentiert die drei stärksten Gerichte, die Papa-Herzen höherschlagen lassen:

Alle foodspring-Produkte und Rezepte sind unter www.foodspring.at zu finden.

 
 
Helli & Leo
 
ALL ICE ON DADDY! Der Vatertag steht vor der Türe und damit auch ein süßes Ice-Date, zusammen mit Papa. THE PERECT TASTE FOR EVERY HERO: Neben klassischen Bio-Sorten, wie Vanille, Banane oder Erdbeere bietet Helli & Leo im brandneuen Eissalon im zweiten Wiener Bezirk auch Außergewöhnliches, wie die Premium Bio-Sorten Marillenknödel oder Passionsfrucht-Sauerrahm an. Das Wiener Label hat es sich zur Mission gemacht Eis in Bio-Qualität und nur mit besten und natürlichen Zutaten zu kreieren. Helli & Leo lassen dabei bewusst etwaige Zusatzstoffe, sowie sämtliche Pasten und Pulver außen vor und rücken somit das cremige Bio-Eis und den Geschmack der frischen Zutaten in den Fokus.
 
Mehr Informationen zu Helli & Leo und den köstlichen Eissorten gibt es unter www.helliundleo.at oder bei einem Besuch in dem Helli & Leo Store an der Oberen Donausstraße 101, 1020 Wien zu entdecken. 

 
 
Klee am Hanslteich
 
Besonders natur- und genussliebhabende Papas finden im Klee am Hanslteich nach dem Motto „Wohlfühlen – Entspannen – Genießen“ die perfekte Kombination aus feiner Küche und entspannender Atmosphäre. Die naturbelassene Umgebung, das harmonische Ambiente und die österreichisch-mediterrane Speisekarte mit Gerichten wie Gebratenes Zanderfilet mit grünem Spargel oder Hausgemachte Spargelravioli machen einen Besuch mit Papa im Klee zu einem rundum Wohlfühl-Erlebnis.

Mehr Informationen zum Klee am Hanslteich gibt es auf www.klee.wien zu finden.

 
 
Liebherr-Hausgeräte
 
Das perfekte Geschenk für Papas, die gerne die Kochlöffel oder Grillzangen schwingen, findet sich bei Liebherr-Hausgeräte. Die Liebherr Kühlschränke sorgen durch modernes Design, beste Leistungsfähigkeit undkomfortable Bedienbarkeit für perfekt gekühlte Getränke, marktfrisches Gemüse, Fleisch und fangfrischen Fisch. Zum selbstgekochten Essen dann noch ein eiskaltes Bier – was will Papa mehr? Liebherr bietet dafür in drei verschiedenen Modellen den perfekten Männerkühlschrank. In dem Standgerät RDsfe 5220 und den Einbaugeräten IRDe 5121 und IRDe 5120 kann auf einem speziellen Auszug ganz einfach eine ganze Bierkiste eingekühlt werden. An gemütlichen Kochabenden oder sonnigen Grillnachmittagen ist somit sichergestellt, dass Papa jederzeit seinen Durst löschen kann.

Mehr Informationen sind unter home.liebherr.com zu finden.

 
 
sehen!wutscher
 
Wear it like Beckham! Als Stilikone, ehemaliger Profi-Fußballer und Vater weiß David Beckham, was Männer wollen. Mit den Brillenmodellen von EYEWEAR by DAVID BECKHAM, erhältlich bei sehen!wutscher, behält Papa in jeder Situation den Überblick. Egal, ob coole Statement Pieces oder Klassiker in britischer Eleganz, die Designs vereinen außergewöhnliche Ästhetik und traditionelle Handwerkskunst. Auch die österreichische Marke FR!TZ EYEWEAR bietet modisch Aufregendes und klassisch Zeitloses, um Papas Augen in Szene zu setzen. Die große Vielfalt von sehen!wutscher garantiert jedenfalls, dass Papa mit sportlich-schicken Shades ausgestattet und damit perfekt vorbereitet in die Sommersaison startet.

Die Brillen von sehen!wutscher sind unter www.wutscher.com sowie in den zahlreichen Filialen (wutscher.com/Filialen) erhältlich.
 

SPELUNKE


Für Väter mit besonderer Kulinarik-Affinität ist das Haubenlokal SPELUNKE der perfekte Ort, um in die Welt einzigartiger Genusskreationen abzutauchen. Hier trifft ausgefallene Gourmet-Gastronomie in lässig-schickem Interior auf bodenständigen Seemanns-Schmäh. Egal, ob Samstagsbrunch, gemütlicher Lunch, oder feines Dinner begleitet von einzigartigen SPELUNKE Signature Cocktail-Kreationen – hier werden die hohen Ansprüche von Genießer-Vätern mit viel Charme erfüllt. Die besondere Atmosphäre garantiert ein außergewöhnliches Erlebnis, wenn es heißt „Papa ans SPELUNKE-Deck!”

Die SPELUNKE ist unter www.spelunke.at zu finden.

 

St. Peter Stiftskulinarium


Auf den Geschmack kulinarisch einzigartiger Köstlichkeiten kommt Papa diesen Vatertag im St. Peter Stiftskulinarium in Salzburg. Neuinterpretationen traditioneller Gerichte sorgen für poetischen Genuss mit Herz und Authentizität. In schicker Atmosphäre wird Papa mit beliebten Klassikern, mediterranen Feinheiten und außergewöhnlichen österreichischen Weinen rundum verwöhnt – ein Genusserlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.

Das St. Peter Stiftskulinarium ist unter www.stpeter.at zu finden.

 

THE GOODSTUFF


WAU PAPA! Für alle Väter von Vierbeinern findet sich das perfekte Geschenk zum Vatertag bei THE GOODSTUFF. Mit den hochwertigen GOODIES für Hunde in Super-Premium-Qualität, die ohne Zusatzstoffe und Getreide hergestellt werden, wird dafür gesorgt, dass der beste Haustier-Papa sein Fellnäschen mit bester Qualität versorgt. Regionales Obst, Gemüse und Kräuter verleihen dem Futter aromatischen Geschmack und ein extra Plus an Vitaminen und Nährstoffen. Für Katzenpapis und ihre Lieblinge eignet sich das Premium-Katzenfutter als tierisch gute Geschenkidee.

Der Onlineshop von THE GOODSTUFF ist unter www.the-goodstuff.com/de zu finden.

 

Für den allerbesten Papa

Fotocredits © s. Text

[Werbung]*Unbezahlt

Am 11. Juni ist Vatertag – die perfekte Gelegenheit, um unseren geliebten Vätern DANKE zu sagen! Hier die schönsten Geschenkideen, wenn Worte nicht mehr ausreichen: zum Beispiel das persönlich individuell gestaltbare Composable Armband oder der Ring „Byond“ von NOMINATION, den man gravieren lassen kann…

 

ice watch

Die Armbanduhren aus der Serie Ice Chrono bestechen durch sportliches und

zugleich maskulines Design, Quartzwerk, 10 ATM Wasserdichte sowie einer eingebauten Stoppuhr.

Das robuste Gehäuse besteht aus einem nachhaltigen Biokunststoff, das Band aus Silikon.

ICE Chrono ‘Deep Green’ – 119 €

ICE Chrono ‘Deep Blue’ – 119 €

ICE Chrono ‘Black Lime’ – 149 €

www.ice-watch.com

 

Nomination Italy

Individuell zusammenstellbare Composable Armbänder ‘Spring Travel Collection’

aus 925er Silber und Stainless Steel in Silvershine.

Jedes Band erhält durch individuell ausgewählte Elemente,

Links und Anhänger eine ganz persönliche Note.

Grundband Edelstahl ab 17 €

Charms ab 22 €

Instinct Style Armband aus Türkis, Kordband & Edelstahl 39 €

www.nomination.com

 

Rettl 1868

Gilet Ian in Fancy Adlerpatch Mustermix aus Baumwolle – 295 €

Short Will aus Jersey in Kärnten Karo – 185 €

https://rettl.com/

 

Rozet & Fischmeister

Fischmanschettenknöpfe in 925f Sterlingsilber mit Klappatent.

Die geschwungenen Körper der Fische sind mit Patina versehen – 195 €

www.rozetundfischmeister.at