Author: Alexa Szikonya

New Networking – Kathrin Koehler

Fotocredit & Quelle: © Verlag Vahlen

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So geht digitale Sichtbarkeit und souveränes Netzwerken

 

Kathrin Koehler legt mit „New Networking“ das Praxisbuch für alle Führungskräfte und Berufstätige vor, die sich erfolgreich digital positionieren wollen. Es ist Weckruf, Ermutigung und Anleitung zu digitaler Sichtbarkeit und smartem Networking. Die Autorin vertreibt Bedenken und Vorbehalte gegenüber der „Selbstdarstellung“ auf Plattformen wie LinkedIn und liefert eine praxisorientierte wie auch humorvolle Begleitung zur beruflichen Positionierung.

Kathrin Koehler verrät, wie wir mit New Networking uns und unsere Themen sichtbar machen können – ganz ohne Ego-Show. Als Digital Coach und zertifizierter LinkedIn-Trainerin begegnen ihr die immer selben Zweifel, die Menschen davon abhalten auf den einschlägigen Plattformen aktiv zu werden, wie etwa die Angst davor, als Selbstdarsteller abgetan zu werden. Sie nimmt mit ihrem humor- und doch verständnisvoll geschriebenen Praxisbuch die Scheu vor der digitalen Sichtbarkeit, macht deutlich, wie wertvoll die digitale Kontaktpflege sein kann und warum die Nutzung der Business-Netzwerke in der neuen Arbeitswelt immer weiter an Relevanz gewinnt. Außerdem zeigt sie, wie wir in einer Welt, in der bereits alles gesagt scheint, gute Inhalte erschaffen und das Netzwerken in Präsenz und im digitalen Raum optimal miteinander verbinden können.

 

Kathrin Koehler

New Networking

Der smarte Weg zu digitaler Sichtbarkeit und souveränem Netzwerken

Verlag Vahlen, 2023

XV, 242 S., Softcover 24,90 €

ISBN 978-3-8006-7074-1

Wie ich die Liebe zu mir fand – Tiffany Licker

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © Goldegg Verlag

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Wenn das Aufwachen aus dem Koma zum Weckruf wird!

Von Selbstmord zu Selbstliebe 

 

Innere Unruhe, Chaos von Emotionen und Gedanken, Abhängigkeit von anderen Menschen bis hin zur Aussichtslosigkeit. Nach dem Tod ihrer Mutter verlor sich die Gründerin und Autorin Tiffany Licker (Instagram: @tiffany.licker) und ihren Glauben an das Leben, welches sie sich am Ende mit 18 Jahren sogar versuchte zu nehmen. Nach drei Tagen im Koma wachte sie, wie durch ein Wunder, ohne Beeinträchtigungen auf. Von diesem Tag an verschrieb sie ihr Leben der Aufgabe, sich selbst und andere Frauen in die Selbstliebe zu führen. 

 

Dein Leben wartet darauf, gelebt zu werden 

In ihrem Buch „Wie ich die Liebe zu mir fand“ begibt sich die Leserschaft auf die Reise zu dem Leben, das sie sich wünschen. Was aber haben unsere Vergangenheit und unser Unterbewusstsein mit der Sehnsucht nach innerer Ruhe, Klarheit und Erfüllung zu tun? Angekommen am Scheidepunkt muss die Protagonistin neue Wege gehen, begegnet Lebensweisheiten und bekommt Antworten, die sie schon immer gesucht hat.  

Die Autorin erinnert uns mit dieser Geschichte daran, dass wir bei allen unseren Wünschen eigentlich auf der Suche nach Freiheit und Erfüllung sind. 

Dieses Buch gibt den Leser:innen die einzigartige Verknüpfung zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein, fundiertes Wissen der Gründerin von LLY, Fragen zur Selbstreflektion und Affirmationen, die die Leser:innen auch nach dem Buch begleiten. 

 

LLY – Learn to love yourself

Tiffany Licker ist Selflove- und Emotional-Freedom-Coach, Unternehmerin und Podcasterin. Sie gründete vor über sechs Jahren das erfolgreiche Coaching-Unternehmen „LLY – Learn to love yourself“. Mittlerweile inspiriert sie über 50.000 Menschen auf ihren Social Media Kanälen, ihr Podcast wurde über 300.000 mal gedownloaded und sie war unter den Top 20 bei Miss Germany. Ihr persönlicher Tiefpunkt ließ sie ihre Berufung finden und Frauen in ihr „ bestes Leben“ begleiten. 

 

Tiffany Licker
Wie ich die Liebe zu mir fand
Eine Geschichte über die Reise zu Freiheit und Erfüllung  
200 Seiten

ISBN: 978-3-99060-354-3
Preis: 19,90 € 

Goldegg Verlag

Wien | Berlin

https://www.goldegg-verlag.com/ 

 

 

https://www.instagram.com/goldeggverlag/ 

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https://www.linkedin.com/company/goldegg-verlag-gmbh/ 

https://www.tiktok.com/@goldeggverlagsakademie 

Neuer Universitätslehrgang für Pflegende: Forensic Nursing – Pflege im forensischen Setting

Foto: “Sarah Heinze, wissenschaftliche Lehrgangsleiterin des Lehrgangs, vom Diagnostik- & Forschungsinstitut für Gerichtliche Medizin der Med Uni Graz” / Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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Wie hilft man Opfern von Gewaltdelikten? Wie dokumentiert man im forensisch-klinischen Setting korrekt, kann mit diesen herausfordernden Situationen umgehen und den Opfern helfen? Um diese und viele wichtige Fragen mehr geht es im neuen Universitätslehrgang „Forensic Nursing – Pflege im forensischen Setting“ an der Medizinischen Universität Graz.

 

Moderne Pflege im forensischen Umfeld

Die Rolle von Forensic Nursing – eine Spezialisierung, die in Europa noch recht neu ist – ist das Sichern und Dokumentieren von Spuren durch Pflegende, um so Opfern zu helfen und ggf. die Polizei bei der Aufklärung von Verbrechen zu unterstützen. Fast 79 000 Gewaltdelikte, die im Jahr 2022 in Österreich zur Anzeige gebracht worden sind, zeigen, wie groß der Bedarf ist. Pflegefachpersonen ermöglichen dank dieser forensischen Zusatzausbildung eine rasche, neutrale und professionelle Befunderhebung und ‑dokumentation. Zudem können sie Proben sachgerecht sicherstellen.

 

Neue Kompetenzen

Nach der zwei Semester dauernden Ausbildung sind die Pfleger*innen befähigt, unabhängig von Anzeigen in der täglichen Praxis Opfer und Gewaltdelikte zu erkennen und Proben gerichtlich verwertbar zu sichern. Sie trainieren, forensisch herausfordernden Situationen sensibel und kritisch-reflektiert zu begegnen und ihre kommunikativen Fertigkeiten deeskalierend in der Begleitung der Opfer in Notfallsituationen einzusetzen.

 

Die Anmeldung für den neuen Universitätslehrgang, der am 4. 10. 2023 startet, ist ab sofort auf der Website der Med Uni Graz möglich.

 

Zahlen und Fakten zum Lehrgang:

Dauer:                    2 Semester, berufsbegleitend

ECTS:                     30

Abschluss:             Abschlusszeugnis

Kosten:                  3.999,40 EUR

Start:                     Wintersemester 2023/24

Voraussetzung:     Nachweis der Berufsberechtigung im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege oder eine gleichwertige anerkannte (internationale) Berechtigung im Sinne des GUK-WV idgF

 

https://www.medunigraz.at/forensic-nursing

https://www.medunigraz.at/

 

https://www.instagram.com/medunigraz/

 

https://www.facebook.com/medunigraz/

 

https://twitter.com/MedUniGraz

 

https://www.linkedin.com/school/medunigraz/?viewAsMember=true

OMNES bietet gratis Bio-Damenhygieneartikel für Mitarbeiterinnen an

Foto: “OMNES-Team” / Fotocredit & Quelle: © OMNES Werbe GmbH

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Die Werbeagentur OMNES setzt eine Initiative um und damit ein aussagekräftiges Zeichen: Das Unternehmen bietet seinem Team kostenfreie Bio-Damenhygieneartikel an und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. Die langfristige Aktion drückt die Wertschätzung den Mitarbeiterinnen gegenüber aus und soll weitere Unternehmen zu ähnlichen Maßnahmen inspirieren.

 

Zur Förderung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz hat sich OMNES dafür entschieden, ab sofort kostenfreie Hygieneartikel bereitzustellen. Eine Auswahl an nachhaltigen Bio-Produkten ist für die Mitarbeiterinnen im Sanitärraum verfügbar. Die Einführung dieses Angebots stellt nur einen Teilbereich eines umfassenden Programms für einen inklusiven und respektvollen Umgang im Team dar. Die Agentur setzt auf die Stärkung der Gleichstellung und Unterstützung aller Geschlechter im Betrieb. Als Österreichs erste klimapositive Werbeagentur bettet OMNES die bereitgestellten Bio-Hygieneartikel somit auch in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie ein.

 

Initiative vorantreiben

Mit diesem Schritt möchte OMNES auch andere Unternehmen dazu ermutigen, ähnliche Maßnahmen umzusetzen. Obwohl das Thema Damenhygiene zunehmend in den Fokus der Medien rückt, findet es noch nicht ausreichend Beachtung auf der Managementebene von Unternehmen. Die Agentur OMNES möchte mit dieser Initiative jene Personen im Team unterstützen, die auf die Hygieneartikel im Alltag angewiesen sind, und damit einen Beitrag zur sozialen Verantwortung leisten. Geschäftsführer Jürgen Bauer fasst zusammen: „Wir sind überzeugt, dass eine fürsorgliche Arbeitsumgebung für zufriedene und leistungsfähige Teammitglieder sorgt. Mit unserer langfristigen Aktion möchten wir einen Beitrag leisten, um den Komfort unserer Mitarbeiterinnen zu verbessern. Die kostenlosen Damenhygieneartikel sind gleichzeitig ein Zeichen der Wertschätzung und sollen für mehr Inklusion am Arbeitsplatz dienen. Als klimapositive Werbeagentur war es für uns auch ein Muss, dass die Produkte nachhaltig sind und somit in Bio-Qualität zur Verfügung gestellt werden.“

 

https://omnes.at/

Gebrüder Weiss liefert auf kroatischen Inseln jetzt mit umweltfreundlichen Elektro-Dreirädern

Foto: “Gebrüder Weiss ist seit diesem Sommer auf kroatischen Inseln mit E-Dreirädern unterwegs.” / Fotocredit & Quelle: © Gebrüder Weiss

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Logistiker setzt auf nachhaltigen Transport auf Rab und Lošinj. Endkunden in der Stadt werden mit Elektro-Vans beliefert.

 

Mit seinen kleinen Ortschaften und engen Gassen ist die Warenzustellung auf den kroatischen Inseln kein leichtes Unterfangen. Deshalb bietet Gebrüder Weiss seinen Kunden ab sofort eine besonders umweltfreundliche Transportlösung: Seit diesem Sommer beliefert der Logistiker Privathaushalte und Firmen auf den Inseln Rab und Lošinj mit Elektro-Dreirädern. Die wendigen Fahrzeuge sind mit einem leisen, leistungsstarken Elektromotor ausgestattet und eignen sich ideal für die Zustellung in kleinen Ortschaften, Ferien- und Nationalparks – vor allem auch in der Urlaubssaison.

 

„Es ist wichtig, die Authentizität und Einzigartigkeit der Inseln zu bewahren. Mit der Zustellung durch unsere E-Dreiräder tragen wir dazu bei, dass die Inseloasen ihren ursprünglichen Charme beibehalten. Und unsere Kunden erhalten ihre online bestellten Waren auf umweltfreundlichem Wege”, so Barbara Bujačić, Landesleiterin Kroatien bei Gebrüder Weiss. Das Gefährt kann Sendungen mit einem Gesamtgewicht von bis zu 500 Kilogramm transportieren und mit einer Batterieladung 50 Kilometer pro Tag zurücklegen.

 

Elektrotransporter im urbanen Raum
Neben E-Dreirädern setzt Gebrüder Weiss in Kroatien seit kurzem auch Elektro-Transporter für die Belieferung von Endkunden in Zagreb ein. Ob Möbel, Waschmaschinen oder Kühl- und Fitnessgeräte – Gebrüder Weiss liefert die Waren dorthin, wo die Kunden sie brauchen. Die Reichweite des Fahrzeugs beträgt mit einer Batterieladung 170 Kilometer, was bis zu 35 umweltfreundliche Lieferungen pro Tag ermöglicht. Die E-Vans eignen sich optimal für den Transport im Stadtverkehr und reduzieren dank ihres leisen Elektromotors den Verkehrslärm. Geladen werden die Batterien der Fahrzeuge über eine eigene Photovoltaikanlage, die das Unternehmen kürzlich an seinem Hauptstandort nahe Zagreb in Betrieb genommen hat. Die auf dem Dach der Logistikanlage installierte Anlage hat eine Gesamtspitzenleistung von 500 Kilowatt pro Jahr und spart jährlich etwa 107 Tonnen CO2 ein.

 

Mit diesen nachhaltigen Maßnahmen in Kroatien unternimmt Gebrüder Weiss einen weiteren Schritt auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität bis 2030. Seit mehreren Jahren investiert das Unternehmen in alternative Antriebe im Schwerlastverkehr und entwickelt schadstoffarme Lösungen für die letzte Meile. So werden beispielsweise im Großraum Wien ein Elektro-Lkw für den Nahverkehr eingesetzt und Endkunden in Österreich und Ungarn mit Elektrofahrzeugen beliefert. Zudem ist seit 2021 einer der weltweit ersten Wasserstoff-Lkw in der Schweiz regelmäßig im Einsatz. Die Anschaffung weiterer Wasserstoff- und Elektro-Lkw ist 2024 in Deutschland geplant.

 

www.gw-world.com 

„Zeit für echten Urlaub“ statt Fake Vacation.

Foto, Fotocredit & Quelle: © Restplatzbörse X Traktor

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Wiener Kreativagentur Traktor gestaltet sympathische Urlaubskampagne für die Restplatzbörse.

 

Traumurlaub oder Fake Vacation?
Für die Umsetzung der “Zeit für echten Urlaub” Kampagne, hat die Kreativagentur Traktor auf einen humorvollen Twist gesetzt. Was zunächst als Urlaubsidylle erscheint, entpuppt sich als Inszenierung: Statt am Strand oder im Flugzeug befinden sich die vermeintlichen Urlauber auf einer Baustelle, im Büro oder im heimischen Wohnzimmer. Die Botschaft der Kampagne ist klar: Mit den unschlagbar günstigen Angeboten der Restplatzbörse muss niemand einen Urlaub faken. Die Videos der Kampagne wurden von Frames.Network produziert und sind auf diversen Social Media Kanälen mit einem Fokus auf TikTok und Instagram zu sehen.

 

Mit Humor zum Urlaubsglück.
Die Kampagne überzeugt durch Witz und Nahbarkeit und verzichtet bewusst auf  klassische Urlaubsmotive von Traumstränden und türkisfarbenem Meer. Daheimgebliebene werden zum Schmunzeln gebracht und können sich durch die Challenge gemeinsam das Warten auf die nächste Reise versüßen. Die Restplatzbörse wird gleichzeitig als beste Adresse für preiswerte Last Minute Reisen positioniert. “Besonders in der Urlaubszeit wird man täglich durch Urlaubsfotos von Freunden, Familie oder auch Werbung in seinem Alltag konfrontiert. Genau damit spielen wir, schaffen einen humorvollen Zugang zum Thema Reisen und erinnern an die unschlagbaren Angebote der Restplatzbörse.”, erzählt Traktor-Geschäftsführerin Katharina Luger.

 

Reisegutscheine für originellen Content.
Begleitet wird die Kampagne von einer Challenge auf Instagram. Die Restplatzbörse ruft dazu auf, witzige Fotos oder Videos zum Thema Fake Vacation einzureichen. Dabei setzen die Last Minute Profis auch auf die Zusammenarbeit mit österreichischen Influencer:innen. Die originellsten Einsendungen werden mit Reisegutscheinen für den nächsten Urlaub prämiert. Weitere Informationen zur Kampagne “Zeit für echten Urlaub” und zur Teilnahme an der Challenge finden Sie auf https://www.instagram.com/restplatzboerse/ 

 

Starker Last Minute Sommer.
Dass Last-Minute-Angebote auch in diesem Sommer voll im Trend liegen, bestätigt der diesjährige ÖGVS-Branchenmonitor, bei dem die Restplatzbörse in der Kategorie Preis-Leistung den ersten Platz belegte. „Seit Ferienbeginn verzeichnen wir einen noch stärkeren Anstieg der kurzfristigen Buchungen als im Vorjahr“, erklärt Helmut Schönbacher, Geschäftsführer des Reisevergleichsportals. „Mit der humorvollen Kampagne wollen wir die Lust auf Spontanurlaub weiter anheizen. Mit unserem unabhängigen Preisvergleich von über 70 Reiseveranstaltern und dem Know-how unserer Reisebüro-Profis finden wir auch diesen Sommer wieder Last-Minute-Schnäppchen“.

 

www.traktor.wien

Instagram: traktorwien

Facebook: TraktorAgency

5. Oktober: Female Future Festival: DAS Event zum Thema Female Empowerment

Foto, Fotocredit & Quelle: © Female Future Festival

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Level up: Neue Chancen ergreifen

 

Die Themen der Zukunft stehen auf der Agenda, wenn am 5. Oktober 2023 das Female Future Festival Vienna in der Ottakringer Eventlocation stattfindet. Das Motto des Female Empowerment-Events: „Level up! Neue Arbeitswelten.“ Top-Speakerinnen sind Tijen Onaran und Designerin Marina Hoermanseder.

Das Female Future Festival-Team geht den Fragen nach: Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Wie wichtig wird Mental Health? Was gehört zum Employer Branding? Welche Rolle spielt dabei Künstliche Intelligenz? Was passiert im Metaverse? Was braucht es, um die Gen Z zu begeistern? Wie führt man morgen? Wer sind die Zukunftsgestalter:innen? Aber auch die Themen Leadership, Karriere, New Work, Diversity und Co. finden ihren Platz im Programm.

 „Wir sind an der Seite der Frauen, wenn sie den nächsten Step im Job machen, den Fokus in ihrer Karriere neu ausrichten, sichtbar werden, Ja zu neuen Chancen sagen und ihre eigenen Entscheidungstische bauen“, sagen Verena Eugster und Patricia Zupan-Eugster, die beiden Macherinnen der Female Future Festivals.

Dafür holen sie auch 2023 die besten Speaker:innen nach Wien. Tijen Onaran, Gründerin von Global Digital Women (GDW), Investorin und Bestseller-Autorin, gibt spannende Impulse zum Thema Diversität und verrät, warum diverse Teams erfolgreicher sind. „Ab auf die Überholspur. So hebst du deine Karriere auf ein neues Level“ – darüber spricht die Designerin Marina Hoermanseder.  

„Frauen bekommen bei unseren Female Future Festivals den Mut, die Inspiration und die Motivation, für sich selbst einzustehen: die Gehaltsverhandlung, die Beförderung, die Gründung. Female und Future, das sind für uns keine Buzzword“, sagt Verena Eugster. Und   Patricia Zupan-Eugster fügt an: „Was uns dabei besonders wichtig ist: Die Female Future Festivals sind nicht ,nur‘ Events, sie sind viel mehr als das. Wir sind die größte Community in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Bereich Female Empowerment, New Leadership, Innovation und Karriere.“

 

Ticketpreis für das Female Future Festival Vienna:

ab 179 Euro.

Tickets für Studierende: 49 Euro.

Gründer:innen-, Elternzeit- und Diversity-Tickets sowie Business-Pakete gibt es auf Anfrage an hello@femalefuturefestival.com

 

Weitere Stationen der Female Future Festival-Tournee:

Female Future Meet-Up Graz, Campus 02 Graz, 28. September 2023

 

female-future.com

 

 

Interview mit Verena Eugster und Patricia Zupan-Eugster

 

„Wir treiben gesellschaftliche Veränderung voran“

 

Die Female Future Festivals – das sind Events, die Frauen empowern, Inspiration für die nächsten beruflichen Schritte und Motivation und Mut für die Karriereplanung geben. „Wir wollen damit einen Beitrag für echte, gesellschaftliche Veränderung leisten“, sagen die beiden Organisatorinnen Verena Eugster und Patricia Zupan-Eugster. Sie haben die größte Community in Deutschland, Österreich, Schweiz geschaffen, die sich den Themen Female Empowerment, New Leadership, Innovation und Karriere widmet.

 

Das Female Future Festival geht ins fünfte Jahr. Was treibt euch an?

Verena: Gesellschaftliche Veränderung! Wir sind an der Seite der Frauen, wenn sie den nächsten Step im Job machen, den Fokus in ihrer Karriere neu ausrichten, sichtbar werden, Ja zu neuen Chancen sagen und ihre eigenen Entscheidungstische bauen. Frauen bekommen bei unseren Female Future Festivals den Mut, die Inspiration und die Motivation, für sich selbst einzustehen: die Gehaltsverhandlung, die Beförderung, die Gründung. Female und Future, das sind für uns keine Buzzwords. Den Titel der Festivals in 2023 haben wir ganz bewusst gewählt: „Level up – neue Arbeitswelten“. Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Wie wichtig wird Mental Health? Was gehört zum Employer Branding? Welche Rolle spielt dabei Künstliche Intelligenz? Was passiert im Metaverse? Was braucht es, um die Gen Z zu begeistern? Wie führt man morgen? Wer sind die Zukunftsgestalter:innen? Wir hoffen, dass wir viele Teilnehmer:innen mitziehen.

Patricia: Was uns dabei besonders wichtig ist: Die Female Future Festivals sind nicht „nur“ Events, sie sind viel mehr als das. Wir sind die größte Community in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Bereich Female Empowerment, New Leadership, Innovation und Karriere. Als Event-Macherinnen sind die Veranstaltungen unser Hebel, die Themen der Stunde voranzutreiben. Und ganz ehrlich: Die Themen gehen uns dabei nicht aus, wir befinden uns als Gesellschaft in einer großen Transformation. Für uns gibt es nur eine Richtung – vorwärts. Wir behandeln auch in unserem wöchentlichen Newsletter gesellschaftspolitische Themen. Das Female Future Magazin rundet unser Angebot derzeit ab – eine Videoplattform mit exklusivem Content ist in Planung.

 

Was sind die Highlights der Female Future Festivals?

Verena: In jeder Stadt bringen wir Top-Speaker:innen auf die Bühne. Wir holen die Besten die Besten. Aber, viel wichtiger: Jeder Tag ist an sich ist ein großes Highlight. Und: Der Spirit endet nicht nach dem eigentlichen Event-Tag, er geht noch weiter. Mit der Energie der Female Future Festivals starten wir eine Bewegung. Die Transformation der Gesellschaft und der Arbeitswelt bringen für Frauen die größten Chancen mit. Sie sind die Führungs- und Fachkräfte, die angeblich fehlen, sie sind fit in digitalen Themen und sie haben eine ganz wichtige Eigenschaft verinnerlicht: Slashing. Das bedeutet: mehrere Funktionen und Jobs gleichzeitig zu vereinen. Das alles gepaart mit Disziplin, Kreativität und einem breiten Spektrum an Fähigkeiten – ein Traum für jeden Arbeitgeber. Nun müssen Unternehmen nur noch beweisen, dass sie wirklich bereit sind für die Zukunft und das Thema New Work. Soll heißen: Flexible Arbeitsmodelle ermöglichen, ohne auf C-Level in Kontrollwahn zu verfallen, und ihre Mitarbeiterinnen fördern und fordern, indem sie gläserne Decken verschwinden lassen.

 

2019 habt ihr das Female Future Festival das erste Mal auf die Bühne gebracht. Was hat sich seither getan?

Patricia: Das Thema Female Empowerment ist im Mainstream angekommen. Als wir das erste Female Future Festival organisiert haben, hieß es: „Braucht es das?“ Eine Frage, die wir auch heute noch gestellt bekommen. Klare Antwort: JA! Selbst nach Jahren wächst unsere Community in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter.
Verena: Abgesehen von den Zahlen, Daten und Fakten, die für uns sprechen: Wir brauchen noch mehr Menschen mit kreativen Lösungen, wie wir orts- und zeitunabhängig arbeiten können. Mit Ideen, wie das Thema Vereinbarkeit aussehen kann. Mit einem klaren Bild, wie sich die Zukunft gestalten lässt. Die Arbeitswelt steckt mitten im Wandel – und Frauen bringen alles mit, um eine echte Veränderung zu bewirken: Sie sind empathisch, lösungsorientiert und Teamplayer.

 

Wo geht es mit dem Female Future Festival hin?

Verena: Einen 5-Jahres-Plan können wir nicht präsentieren. Wohl aber eine Vision, die wir leben. Wege entstehen, indem man sie geht, die Weiterentwicklung des Female Future Festivals ist ein Prozess und wir können versprechen: Wir bleiben am Puls der Zeit.

Patricia: Wir haben immer wieder Themen angefasst, die es braucht, damit unsere Community weiterwachsen kann, jede:r Einzelne persönlich und beruflich. Dazu gehören auch die vermeintlich unangenehmen Themen.

 

Sind Männer auf dem Female Future Festival gern gesehen?

Verena: Absolut. Wir haben ein Format gewählt, das für Frauen und Männer spannend ist – es sind ja die Themen der Zukunft und die neue Arbeitswelt geht uns alle an.

Patricia: Wir sind der festen Überzeugung: Wir können in der neuen Arbeitswelt nur etwas verändern, wenn wir es gemeinsam tun. Trotzdem findet sich in unserem Namen das Wort „Female“, weil wir Frauen abholen wollen. Wir freuen uns auf aber den Tag, an dem wir das Female Future Festival in Future Festival umbenennen dürfen.

 

… und dafür müsst ihr den Finger in die Wunde legen?

Verena: Als Wunde würde ich das nicht bezeichnen. Wir sehen die Meilensteine für Frauen, die in der Vergangenheit erreicht wurden, positiv, aber dafür muss ich wirklich weit in der Geschichte zurückgehen. Das Wahlrecht um 1918/1919 oder aber die Tatsache, dass sich Frauen in Deutschland ab 1962 das erste Mal ein eigenes Bankkonto eröffnen durften. Natürlich sind wir in Sachen Frauen und Führungspositionen, Frauen und Finanzen, Frauen und Vereinbarkeit an einem anderen Punkt als noch vor ein paar Jahren, aber wir wollen 100-prozentige Transformation, damit wir für die Zukunft gerüstet sind, ohne Wenn und Aber. Dafür braucht es mehr, dafür braucht es die Female Future Festivals – dafür braucht es ein Level up! Jetzt liegt es an uns, welchen nächsten Meilenstein wir in Zukunft legen.

 

Wie ist es als Schwester zu gründen?

Verena: „Blut ist dicker als Wasser“ – das können wir zu 100 Prozent bestätigen. Patricia und ich haben vor etwas mehr als 10 Jahren gegründet und sind die 1. Generation in unserer Familie, die gegründet hat. Wir lernen jeden Tag dazu. Die Vertrauensbasis ist hoch, wir kennen uns in- und auswendig. Aber – auch das muss man ehrlich zugeben: Es ist eine Achterbahnfahrt, von den schönsten Höhen zu den herausforderndsten Tiefen, von einer Challenge in die nächste. Was da hilft, ist ehrliche, offene Kommunikation. Wir neiden einander nichts und gönnen uns alles.

 

Termine der Female Future Festival in 2023:

  • Female Future Festival Bodensee, Festspielhaus Bregenz, 20. April 2023
  • Female Future Festival Munich, Kesselhaus und Kohlebunker (Motorworld) München, 25. Mai 2023
  • Female Future Festival Zurich, X-Tra Eventlocation Zürich, 29. Juni 2023
  • Female Future Festival Vienna, Ottokringer Eventlocation Wien, 5. Oktober 2023
  • Female Future Meet-Up Linz, Schlossmuseum Linz, 15. Juni 2023
  • Female Future Meet-Up Graz, Campus 02 Graz, 28. September 2023

 

female-future.com 

 

 

Facebook- und Instagram-Algorithmen bei der US-Wahl 2020

Fotocredit: © pexels/cottonbro studio / Quelle: Universität Wien

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Facebook- und Instagram-Algorithmen prägten, welche Inhalte die US-Amerikaner*innen bei der Wahl 2020 sahen, beeinflussten aber nicht deren politische Einstellungen

 

Wissenschafter*innen erarbeiteten ein Studiendesign, das auch für künftige Forschung in dem Bereich eine verlässliche Grundlage bildet

Ein internationales Team aus Universitätswissenschafter*innen und Meta-Forscher*innen, darunter Drew Dimmery vom Forschungsverbund Data Science der Universität Wien, untersuchte die Art und Weise, wie Algorithmen auf Facebook und Instagram das Verhalten und die Einstellungen der US-Amerikaner*innen in den drei Monaten rund um die US-Wahl 2020 beeinflussten. Die Ergebnisse wurden aktuell in einem Bündel von peer-reviewten Studien in den renommierten Fachzeitschriften Science und Nature veröffentlicht. Die Wissenschafter*innen konnten zeigen, dass die Algorithmen von Facebook und Instagram die Inhalte, die die US-Amerikaner*innen in der Zeit der US-Wahl 2020 sahen, einschließlich Medienbeiträgen zu politischen Themen und Inhalte aus nicht vertrauenswürdigen Quellen, eindeutig beeinflussten. Die für Studienzwecke veränderten Algorithmen änderten jedoch nichts an der politischen Einstellung und dem Verhalten der Nutzer*innen außerhalb der Plattformen. 

Diese neuen Erkenntnisse sind Teil des bisher umfassendsten Forschungsprojekts, das die Rolle sozialer Medien in der US-amerikanischen Demokratie untersucht. Die Wissenschafter*innen erarbeiteten sich in den insgesamt drei Studien eine grundlegend neue Herangehensweise, die es ermöglichte, zuverlässige Ergebnisse zu erzielen. Das wissenschaftliche Team bestimmte dabei spezifische Forschungsfragen und Studiendesigns, wobei ausdrücklich vereinbart wurde, dass Meta (Eigentümer von Facebook und Instagram) solche Designs nur aus rechtlichen, datenschutzrechtlichen oder logistischen Gründen (d. h. aus Gründen der Undurchführbarkeit) ablehnen konnte. Meta konnte die Ergebnisse also nicht einschränken oder zensieren. Außerdem hatten die akademischen Hauptautor*innen das letzte Wort bei Schreib- und Forschungsentscheidungen. Die Studie begann im Jahr 2020.

Mit diesem beispiellosen Ansatz der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Wissenschaft kam das internationale Team zu den folgenden zentralen Erkenntnissen:

  • Algorithmen haben einen großen Einfluss darauf, was die Menschen in ihrem Social Media Newsfeed sehen und wie sie ihre Erfahrungen auf der Plattform gestalten.
  • Drei Experimente, die während der Wahlperiode 2020 durchgeführt wurden, deuten darauf hin, dass, obwohl verschiedene Änderungen im Algorithmus  das, was die Menschen sahen, und ihre Aktivität auf den Plattformen erheblich veränderten, keine nennenswerten Auswirkungen auf ihre Einstellungen oder ihr Verhalten außerhalb der Plattformen beobachtet wurde.

Drew Dimmery vom Forschungsverbund Data Science der Universität Wien war Teil des Meta-Teams, das untersuchte, wie sich die Auswirkungen der Änderungen im Algorithmus von Person zu Person unterscheiden. “Diese individuellen Unterschiede sind ein entscheidender Aspekt in der gesammelten Betrachtung der Auswirkungen von Änderungen im Algorithmus von Facebook und Instagram und spiegeln die Hauptergebnisse der Studien wider: Während es eine gewisse Heterogenität in der Art und Weise gibt, wie sich durch den veränderten Algorithmus das Verhalten auf der Plattform ändert, ist dies bei den Auswirkungen auf politische Einstellungen und dem Verhalten außerhalb der Plattform nicht der Fall”, erklärt Dimmery.

Diese Studien konzentrieren sich zwar auf die Auswirkungen sozialer Medien im US-Wahlkampf 2020, sind aber auch für andere Länder von Bedeutung. “Über die unmittelbaren Ergebnisse der Studien hinaus liefert die Zusammenarbeit als Ganzes ein wissenschaftliches Beispiel dafür, wie man in künftigen Untersuchungen an die Frage, wie sich die Technologie auf die Gesellschaft auswirkt, herangehen kann”, sagt Dimmery. Diese Art der engen Zusammenarbeit zwischen internen Forscher*innen großer Plattformen und externen Expert*innen, die das letzte Wort bei Forschungs- und Schreibentscheidungen haben, ist der Schlüssel zur Beantwortung gesellschaftlich wichtiger Fragen darüber, wie bestimmte Teile der Plattform das Verhalten beeinflussen können. “Mit dem Inkrafttreten des Digital Service Act der EU muss unbedingt sichergestellt werden, dass die Regulierung nach gründlichen, wissenschaftlichen Prinzipien geleitet wird”, leitet Dimmery aus der aktuellen Forschung ab. 

Unterschiedliche Änderungen des Algorithmus und ihre Auswirkungen

In den drei Experimenten wurden jeweils die Auswirkungen verschiedener Änderungen des Algorithmus untersucht. Eine davon war die Entfernung weiter geteilter Inhalte, sogenannter Resahres, (ein Post einer Seite/Person, der von einer anderen Seite/Person weiter geteilt wird und deshalb im Newsfeed landet) auf Facebook aus dem Newsfeed. Dadurch verringerte sich die Menge an Inhalten aus nicht vertrauenswürdigen Quellen und Medienbeiträgen zu politischen Themen, die die Nutzer*innen in ihren Feeds sahen, erheblich. Auch die Gesamtanzahl der Klicks und Reaktionen und die Anzahl der Klicks auf Beiträge aus parteiischen Nachrichtenquellen ging durch den veränderten Algorithmus zurück. Das Entfernen von weiter geteilten Inhalten auf Facebook führte schließlich zu einer Verringerung des Nachrichtenwissens, hatte aber keinen signifikanten Einfluss auf die politische Polarisierung oder politische Einstellungen auf individueller Ebene.

Ein weiteres Experiment untersuchte die unterschiedliche Wirkung von chronologischen und personalisierten Social Media Feeds. Der chronologisch geordnete Feed verringerte die Zeit, die Nutzer*innen auf Instagram und Facebook verbrachten. Außerdem erhöhte der chronologische Feed die Inhalte von Freund*innen mit nicht-extremen Ansichten, und Quellen mit ideologisch gemischtem Publikum auf Facebook. Gleichzeitig hatte aber auch die Gesamtmenge an politischen, nicht vertrauenswürdigen und unhöflichen Inhalten zugenommen. Trotz dieser beträchtlichen Veränderungen in der Erfahrung der Nutzer*innen auf der Plattform veränderte der chronologische Feed das Niveau der Themenpolarisierung, des politischen Wissens oder politischer Einstellungen während des dreimonatigen Studienzeitraums nicht wesentlich.

Eine dritte Studie untersuchte die Auswirkungen der Depriorisierung von Inhalten aus gleichgesinnten Quellen im Newsfeed auf Facebook. Die Forscher*innen fanden heraus, dass eine Depriorisierung gleichgesinnter Inhalte keine messbaren Auswirkungen auf Einstellungsmaße wie affektive Polarisierung, ideologische Extremität, Kandidatenbewertungen und den Glauben an falsche Behauptungen während der US-Präsidentschaftswahlen 2020 hatte.

“Sozialwissenschafter*innen haben die Auswirkungen sozialer Medien auf die US-Demokratie bisher nur begrenzt untersucht”, so Talia Jomini Stroud und Joshua A. Tucker, die wissenschaftlichen Leiter*innen der Studien. “Wir wissen jetzt, wie einflussreich der Algorithmus ist, aber wir wissen auch, dass eine Änderung des Algorithmus, und sei es auch nur für ein paar Monate, die politischen Einstellungen der Menschen wahrscheinlich nicht verändern wird. Was wir nicht wissen, ist warum. Es könnte daran liegen, dass der Zeitraum, in dem die Algorithmen geändert wurden, nicht lang genug war, oder dass es diese Plattformen schon seit Jahrzehnten gibt, oder dass Facebook und Instagram zwar einflussreiche Informationsquellen sind, aber nicht die einzigen Quellen, die Menschen verwenden.”

Hintergründe zu den Forschungsteams

Wissenschafter*innen von der Dartmouth University, der Northeastern University, der Princeton University, der Stanford University, der Syracuse University, der University of California, Davis, der University of Pennsylvania, der University of Virginia und der William & Mary University sind die führenden Autor*innen dieser ersten Studien. Die leitenden Forscher*innen des Meta-Teams waren Pablo Barberá für alle vier Studien und Meiqing Zhang für die Studie über ideologische Segregation. Die Meta-Projektleiter*innen sind Annie Franco, Chad Kiewiet de Jonge und Winter Mason.

Originalpublikationen: 

  • Andrew Guess, Neil Malhotra, Jennifer Pan, Pablo Barberá, Hunt Allcott, Taylor Brown, Adriana Crespo-Tenorio, Drew Dimmery, Deen Freelon, Matthew Gentzkow, Sandra González-Bailón, Edward Kennedy, Young Mie Kim, David Lazer, Devra Moehler, Brendan Nyhan, Carlos Velasco Rivera, Jaime Settle, Daniel Thomas, Emily Thorson, Rebekah Tromble, Arjun Wilkins, Magdalena Wojcieszak, Beixian Xiong, Chad Kiewiet de Jonge, Annie Franco, Winter Mason, Natalie Jomini Stroud, and Joshua A. Tucker. “How do social media feed algorithms affect attitudes and behavior in an election campaign?” In press, Science. DOI: 10.1126/science.abp9364
  • Andrew Guess, Neil Malhotra, Jennifer Pan, Pablo Barberá, Hunt Allcott, Taylor Brown, Adriana Crespo-Tenorio, Drew Dimmery, Deen Freelon, Matthew Gentzkow, Sandra González-Bailón, Edward Kennedy, Young Mie Kim, David Lazer, Devra Moehler, Brendan Nyhan, Carlos Velasco Rivera, Jaime Settle, Daniel Thomas, Emily Thorson, Rebekah Tromble, Arjun Wilkins, Magdalena Wojcieszak, Beixian Xiong, Chad Kiewiet de Jonge, Annie Franco, Winter Mason, Natalie Jomini Stroud, and Joshua A. Tucker. “Reshares on social media amplify political news but do not detectably affect beliefs or opinions.” In press, Science.
    DOI: 10.1126/science.add8424

  • Nyhan, Brendan, Jaime Settle, Emily Thorson, Magdalena Wojcieszak, Pablo Barberá, Annie Y. Chen, Hunt Allcott, Taylor Brown, Adriana Crespo-Tenorio, Drew Dimmery, Deen Freelon, Matthew Gentzkow, Sandra González-Bailón, Andrew Guess, Edward Kennedy, Young Mie Kim, David Lazer, Neil Malhotra, Devra Moehler, Jennifer Pan, Carlos Velasco Rivera, Daniel Robert Thomas, Rebekah Tromble, Arjun Wilkins, Beixian Xiong, Chad Kiewiet de Jonge, Annie Franco, Winter Mason, Natalie Jomini Stroud, and Joshua A. Tucker. “Like-minded sources on Facebook are prevalent but not polarizing.” In press, Nature. DOI: 10.1038/s41586-023-06297-w

 

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adverserve und YOC setzen bei Post-Kampagne auf Künstliche Intelligenz

Foto: “Gruppenfoto adverserve & YOC: André Rathammer (adverserve), Rebecca Jelenko (Österreichische Post AG), Sabine Auer-Germann (Geschäftsführerin adverserve), Matthias Ragyoczy und Gharib Osman (beide YOC)” / Fotocredit: © Thomas Unterberger 

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Top-Performance dank Einsatz von KI: Mit einer durchschnittlichen Completed View Rate (CVR) von fast 70 % punktete die aktuelle Kampagne der Österreichischen Post AG. Auf Basis eines einzigen Videos wurden mit Hilfe der KI bis zu zehn unterschiedliche High Impact Video-Formate erstellt und automatisiert auf den Werbeplätzen mit der besten Performance ausgespielt.

 

Das Chancenpotenzial durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist in aller Munde — bei der Österreichischen Post ist KI längst gelebte Realität. Für ihre aktuelle Dachmarkenkampagne setzte die Post auf die Zusammenarbeit der beiden Technologie-Spezialist*innen adverserve und YOC. Die Entwicklung der Kampagnenstrategie und die operative Umsetzung verantwortete adverserve. Für das technologische Setup holte die Full-Service-Agentur das Unternehmen YOC an Bord. Erstmals kam die KI-Lösung „VIS.X® AI“, die von YOC unternehmensintern entwickelt wurde, zum Einsatz. Die Kampagne mit dem Hashtag #zusammenbringen erzielte mit Outstream Video-Formaten eine durchschnittliche Completed View Rate (CVR) von knapp 70 %. Das sind Werte, die sonst nur mit non-skippable Instream-Formaten erreicht werden, also Videos, die sich nicht wegklicken lassen. Basierend auf einem einzigen Werbespot erstellte die KI bis zu zehn unterschiedliche High Impact Video-Formate und spielte diese geräteübergreifend automatisiert aus. Die Auslieferung der Sonderformate wurde durch die KI laufend angepasst, sodass die Performancewerte deutlich optimiert werden konnten.

„Bei der Österreichischen Post sind wir immer offen für neue Technologien und innovative Werbelösungen. Es ist uns sehr wichtig, Innovation in unserer Eigenvermarktung, aber auch für unsere Werbekund*innen aktiv voranzutreiben. Der Erfolg dieser Kampagne bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und zeigt deutlich die enorme Relevanz von KI-gestütztem Marketing“, sagt Rebecca Jelenko, Digital Marketing Managerin, Österreichische Post.

„Wir freuen uns sehr über die gemeinsame Realisierung dieses außergewöhnlichen First-Mover-Projektes. Der Erfolg der Post-Kampagne unterstreicht, was fest in unserer Unternehmens-DNA verankert ist und wir in unserer strategischen Kund*innenberatung tagtäglich leben: Wir befinden uns in einem neuen Technologiezeitalter, in dem Datenqualität, intelligentes Datenmanagement und der Einsatz von innovativen, KI-getriebenen Werbetechnologien den Marketingerfolg maßgeblich bestimmen“, ergänzt Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin von adverserve.

 

KI als Performance-Treiber

Die Zahlen belegen, dass die von adverserve und YOC gemeinsam realisierte Kampagne ein voller Erfolg war. Der Fokus lag auf der Optimierung der Completed View Rate (CVR). In allen vier Flights lag die erzielte CVR bei knapp 70 %. Im Vergleich zu ähnlichen Kampagnen ohne Optimierung durch die VIS.X® AI bewegen sich die erzielten CVRs normalerweise in einem Bereich von 40 %. Die KI kombiniert Machine-Learning-Prognosen, statistische und historische Daten sowie die Performance von Publisher-Werbeinhalten.

„Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Technologieplattform und unserer eigenen VIS.X® AI dazu beitragen können, den Kampagnenerfolg unserer Kund*innen zu steigern. Die erfolgreiche Umsetzung der First-Mover-Kampagne unterstreicht erneut die Innovationskraft von YOC Österreich und ihre führende Position im Bereich Ad-Tech. Das Unternehmen wird weiterhin daran arbeiten, neue Wege zu gehen, um die Grenzen der digitalen Werbung zu erweitern“, sagt Maximilian Pruscha, Chief Operating Officer von YOC

 

 

adverserve.com

 

yoc.de

THE GOODSTUFF gibt sechs Tipps zur Abkühlung von Hunden im Sommer

Foto: “THE GOODSTUFF” / Fotocredit: © iknips Fotografie, Kerstin Ordelt_13 / Quelle: THE GOODSTUFF

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HOT DOGS!

 

Genau einen Monat, von Ende Juli bis 23. August, dauern die Hundstage – die heißesten Tage des Jahres. Allerdings haben die meisten Regionen bisher einen eher kühlen Sommer erlebt. Doch das soll sich die kommenden Tage ändern. Besonders Vierbeiner haben dann mit der Hitze zu kämpfen. Damit sie für den Rest des Sommers genug Abkühlung bekommen, gibt die österreichische Super-Premium Tierfutter-Brand „THE GOODSTUFF“ sechs hilfreiche Tipps für die heiße Zeit.

Beim Menschen sorgen zwei bis vier Millionen Schweißdrüßen am ganzen Körper für Abkühlung. Hunde hingegen besitzen nur wenige an den Pfoten und regeln ihre Körpertemperatur hauptsächlich über Hecheln und ihre Pfotenballen. Kälte ist für Hunde wesentlich besser auszugleichen als Hitze.

Besonders empfindlich reagieren dabei Welpen auf Hitze, da bei ihnen die Fähigkeit zur Thermoregulation noch eingeschränkt ist. Auch älteren Hunden mit Herz-, Kreislauf- oder Nierenproblemen, Pelzträgern wie Chow-Chows oder Huskys und kurznasigen Rassen wie Boxer oder Bulldoggen macht die Hitze sehr zu schaffen. Beleibte Hunde kommen mit Hitze ebenfalls schlechter zurecht als schlanke Fellnasen.

DIE „THE GOODSTUFF“ SOMMERTIPPS

So überstehen Hunde die heißeste Zeit des Jahres:

TIPP 1:
Spaziergänge in die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegen. Bei kurzen Gassirunden sollte untertags besonders Asphalt vermieden werden, da dieser im Sommer für sensible Hundepfoten viel zu heiß wird.

TIPP 2:
Frisches Trinkwasser sollte rund um die Uhr bereitgestellt sein, denn gerade im Sommer ist das Trinkbedürfnis der Vierbeiner, wie auch bei uns Menschen, höher als in anderen Jahreszeiten. Im Sommer sollte man daher auch immer eine Trinkflasche bei Spaziergängen mitnehmen.

TIPP 3:
Apropos Wasser: Schwimmen sorgt für maximale Abkühlung. Ein Hundeplanschbecken oder der Gartensprenger tut es natürlich auch. Wasserscheue Hunde freuen sich über spezielle Kühldecken, oder ein nasses Handtuch.

TIPP 4:
Achtung bei der Hitzefalle Auto! Schon ab 20 Grad Außentemperatur erhitzt sich ein Auto innerhalb von ein paar Minuten sehr stark – das kann gefährlich für den Vierbeiner werden.

TIPP 5:
Hunden mit besonders viel Fell ist mit einer Sommerfrisur geholfen: Dabei werden die Haare vom Profi ausgedünnt bzw. gekürzt. Aber auf keinen Fall scheren – das zerstört die wichtige Schutzfunktion des Fells und begünstigt Sonnenbrand.

TIPP 6:
Das Hundefutter sollte in mehrere kleinere Portionen unterteilt werden – das ist besser für Kreislauf und Verdauung. Als kühler Snack zwischendurch eignet sich ein spezielles Hundeeis.

TUT HUNDEN NICHT NUR WÄHREND DER HUNDSTAGE GUTES: DAS FUTTER VON THE GOODSTUFF

Die Rezepte des Trockenfutters, Nassfutters und der Leckerlis von THE GOODSTUFF unterstützen Hunde während des Sommers mit höchster Qualität bei frischsten Zutaten und bester Verträglichkeit, natürlich getreidefrei und frei von künstlichen Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffen.

DIE BENEFITS AUF EINEN BLICK

  • Gute Verträglichkeit
  • Frisches Fleisch in höchster Qualität
  • Regional verfügbare Rohstoffe
  • Simple Rezeptur – Reduktion auf Wesentliches
  • Schonende Herstellungsmethode für ein Maximum an Nährstoffen
  • Natürlich getreidefrei
  • Ohne künstliche Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe

Das Futter von THE GOODSTUFF ist im Onlineshop, unter www.the-goodstuff.com, sowie bei bellaflora, Dogstyler, Fressnapf, im Futterhaus und in ausgewählten Fachhandel-Shops erhältlich.

Tipp: Die Probier-Packages für Hunde und Katzen sind bestens geeignet für alle, die das leckere Futter der Marke verkosten möchten!

 

https://the-goodstuff.com/de/ 

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