Author: Alexa Szikonya

Gergely Válint, Nerissa Sieber, Laura Pöltl, Sabrina Schiffrer – adverserve

Foto: “v.l.: Gergely Válint, Sabrina Schiffrer, Laura Pöltl, Nerissa Sieber” / Fotocredit: © Thomas Unterberger / Quelle: adverserve

WerbungUnbezahlt/ Wien 2023

adverserve verstärkt Team mit vier neuen Expert*innen und baut digitale Kompetenzen weiter aus

 

Die Full-Service-Agentur für Werbetechnologie, Digital & Classic Media erweitert ihr Team und holt vier erfahrene Expert*innen an Bord. Gergely Válint (37), Nerissa Sieber (44), Laura Pöltl (25) und Sabrina Schiffrer (46) verstärken bei adverserve die Kompetenzen in Search, Social Media und Digitalstrategie.

 

Mit dem Ziel, die Positionierung als starke Werbepartnerin für Media 360° weiter auszubauen, holt adverserve vier erfahrene Spezialist*innen an Bord. Die Agentur erweitert damit ihre Kernkompetenzen im digitalen Marketing. Mit der Vergrößerung des Teams will adverserve Unternehmen verstärkt vielseitige Business-Lösungen anbieten, um Konsument*innen entlang der gesamten Customer Journey unter Einsatz modernster Marketing-Technologien zu begleiten.

„Wir freuen uns sehr, unsere digitalen Kompetenzen mit vier ausgewiesenen Spezialistinnen und Spezialisten weiter auszubauen. Als Full-Service-Mediaagentur verbinden wir das Know-how und die Erfahrung von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen. So können wir unseren Auftraggeberinnen und Auftraggebern stets aktuelle und innovative Lösungen anbieten. Mit unseren erweiterten Kapazitäten werden wir gemeinsam weiterwachsen und unsere Services kontinuierlich ausbauen“, freut sich Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin von adverserve.

 

Gergely Válint – SEM Strategy Manager

Der Performance-Marketing Spezialist sammelte über fünfzehn Jahre Erfahrung bei namhaften Publishern im Bereich Tourismus sowie E-commerce. Zuletzt war der 37-Jährige bei ING und Bank99 für PPC-Marketing verantwortlich und hat Kampagnen auf Google Ads, Facebook und DV360 erfolgreich konzipiert und gesteuert. Aktuell verantwortet er bei adverserve die Entwicklung und Realisierung erfolgreicher Strategien im Bereich Suchmaschinenoptimierung sowie die performanceoptimierte Umsetzung von SEA-Kampagnen bei Großkund*innen wie Österreichische Post und Bank99. 

 

Nerissa Sieber – Digital Strategy Manager

Über 20 Jahre Berufserfahrung, davon 12 in klassischen und Digital-Agenturen, zeichnen die Expertin aus. Die 44-jährige Wienerin war für Etats nationaler und internationaler Marken bei Agenturen wie Mindshare, OmniMedia und YOC AG verantwortlich. Bei adverserve betreut sie Kunden wie Unicredit, IKEA oder Mazda, für die sie digitale Kampagnen konzipiert, steuert und optimiert.

 

Laura Pöltl – Social Media & Search Strategy Manager

Parallel zu ihrem berufsbegleitenden Studium Marketing & Sales Management sammelte die Expertin erste Erfahrungen im Bundesrechenzentrum und den Regional Medien. Bei About Media betreute die 25-jährige Burgenländerin unterschiedliche Kunden im Onlinemarketing. Im Mai 2022 gründete sie die iab-Arbeitsgruppe Social Media, die sie nach wie vor leitet. Bei adverserve ist sie für die Social Media-Maßnahmen aller Kunden verantwortlich und unterstützt das SEM-Team in der operativen Umsetzung. In ihrer täglichen Arbeit ist ihr besonders wichtig, stets neue Trends und Innovationen im Blick zu haben und diese gemeinsam mit Kunden erfolgreich zu testen und zu implementieren.

 

Sabrina Schiffrer – Digital Strategy Manager

Die Kommunikationswissenschafterin verfügt über 13 Jahre Erfahrung im Digital Marketing, sowohl auf Agenturseite bei Mindshare als auch auf Unternehmensseite bei Raiffeisen Ware Austria AG und Hutchison Drei Austria. Bei adverserve betreut die 46-Jährige unter anderem die Österreichische Post AG und Bank99, die sie mit einem holistischen Marketingansatz entlang der gesamten Customer Journey erfolgreich begleitet.

 

https://www.adverserve.com/

Absolvent*innen der Universität Wien stärken Wirtschaft und Gesellschaft

Fotocredit: © derknopfdruecker.com/ Quelle: Universität Wien

WerbungUnbezahlt/ Wien 2023

Warum jede Investition in Universitäten eine gute Investition in die Gesellschaft ist

 

Uni Wien Absolvent*innen sind gefragt und stärken mit ihrem Wissen den österreichischen Arbeitsmarkt in allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen. Ein akademischer Abschluss schützt weitgehend vor Arbeitslosigkeit und die Einkommensentwicklung ist vielversprechend. Das zeigen die aktuellen Daten des Absolvent*innen-Tracking (ATRACK), erstmals auch im 10-Jahres-Vergleich.

 

Absolvent*innen der Uni Wien finden rasch nach Studienabschluss einen Job, sowohl mit Bachelor-, Master- als auch mit Doktoratsabschluss. Während die generelle Arbeitslosigkeit in Österreich in den vergangenen Jahren gestiegen ist, ist jene von Absolvent*innen der Uni Wien gesunken. Sie sind im In- und Ausland tätig, in Österreich in allen Regionen und kurbeln insbesondere den Wirtschaftsstandort Wien an. Die Teilzeitarbeit wird auch unter Akademiker*innen häufiger. Der Gender Pay Gap besteht weiterhin.

Die Statistik Austria erstellt die Daten durch Verknüpfen verschiedener Register (Bildungsstand, Arbeitsmarkt, Sozialversicherung, Meldestand, Unternehmensregister, etc.) unter Wahrung des Datenschutzes so, dass keinerlei Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.

 

Dranbleiben lohnt sich für Absolvent*innen und Wirtschaft

Je höher der Studienabschluss an der Universität Wien, desto höher auch das durchschnittliche monatliche Einkommen. Erstmals kann in der Studie das Einkommen bis zehn Jahre nach Studienabschluss betrachtet werden. Diese zeigt, dass das Einkommen von Uni Wien Absolvent*innen (Bachelor, Master, Diplom und Doktorat) in den ersten 10 Jahren deutlich ansteigt. Insbesondere Absolvent*innen der Wirtschaftswissenschaften, der Rechtswissenschaften und der Studien der Informations- und Kommunikationstechnologie liegen an der Einkommensspitze. Der individuelle Vorteil ist gleichzeitig ein gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Beitrag der Absolvent*innen, beispielsweise aufgrund von geringerer Inanspruchnahme von Sozialleistungen und höheren Beiträgen für den Staatshaushalt. “Jede Investition in Universitäten ist eine gute Investition in die Gesellschaft und in die Zukunft des Standortes. Das zeigen das Absolvent*innen Tracking, wie auch die Ergebnisse der uniko-Wertschöpfungsstudie zu den wirtschaftlichen Effekten von Universitäten”, sagt Rektor Sebastian Schütze.

 

Gender Pay Gap und steigende Teilzeitarbeit

Ein Gender Pay Gap besteht nach wie vor auch bei vielen Hochschulabsolvent*innen. Er ist am geringsten unter den Doktoratsabsolvent*innen und am größten bei den Bachelorabsolvent*innen. Außerdem variiert er je Fächergruppe. Auch der Anteil Vollzeit erwerbstätiger Absolvent*innen variiert nach Fachgebiet, Geschlecht und im Zeitverlauf. So steigt der Anteil an Teilzeitarbeit bei Frauen in den ersten 10 Jahren nach Studienabschluss an, während er bei den Männern sinkt.

 

Gestalter*innen der Zukunft

Die Universität Wien unterstützt schon während dem Studium beim Einstieg in den Arbeitsmarkt. Uniport, das Karriereservice der Universität Wien, bietet ein umfassendes Beratungsangebot und Veranstaltungen für den ersten Schritt in die Arbeitswelt. Der Alumniverband der Universität vernetzt Studierende und Absolvent*innen durch das Mentoring-Programm, bei dem Studierende von erfahrenen Alumni unterstützt werden. Nationale und internationale Netzwerk-Treffen, helfen Absolvent*innen dabei, bestens vernetzt ins Berufsleben starten zu können.

Absolvent*innen der Uni Wien sind in allen Wirtschaftsbranchen vertreten und wirken in die Gesellschaft – insbesondere in der Forschung, der öffentlichen Verwaltung, der Informations- und Kommunikationstechnologie, im Handel sowie im Gesundheits- und Sozialwesen. Die aktuellen Ergebnisse zeigen zudem, dass sie mit den Jahren zunehmend eine selbstständige Erwerbstätigkeit aufnehmen. Die Uni Wien bietet auch gerade im Bereich der Gründung, umfassenden Support. Die jährlich rund 9.300 Absolvent*innen tragen maßgeblich zur Innovation, Wirtschaft und Gesellschaft bei.

 

Zahlen im Überblick

  • Die erste Erwerbstätigkeit wird durchschnittlich 2 Monate nach Abschluss aufgenommen. 
  • Die Arbeitslosigkeit ist gering und liegt zwischen 1% und 5% je nach Abschlussart und Betrachtungszeitraum.
  • Ein höherer Studienabschluss zahlt sich aus. Das Einkommen steigt in den ersten 10 Jahren nach Abschluss deutlich an, Unterschiede ergeben sich u.a. aus der Fächerwahl.
  • Die selbstständige Erwerbstätigkeit liegt je nach Fachgebiet zw. 2% und 8% und steigt in den ersten 10 Jahren nach Abschluss um weitere 1% bis 7% an. 
  • Absolvent*innen sind berufstätig in allen Wirtschaftsbranchen und in allen Regionen mit dem Hauptstadteffekt Wien: 10 Jahre vor Abschluss hatten 27% ihren Hauptwohnsitz in Wien, 3 Jahre nach Abschluss sind es 53%.

 

Weiterführende Informationen

SHE goes DIGITAL: Das Sprungbrett für Frauen in die IT geht in die 2. Runde

Foto: “Die Initiatorinnen von SGD v.l.n.r.: Ingrid Heschl, HR Lead Microsoft, First Lady Doris Schmidauer und Unternehmerin Marlies Lenglachner”
 Fotocredit: © idc_vision

WerbungUnbezahlt/ Wien 2023

Wer die digitale Arbeitswelt hautnah erleben und sich mit spannenden Arbeitgebern vernetzen möchte, ist bei SHE goes DIGITAL (SGD) genau richtig. Die Initiative Digitalisierung Chancengerecht (IDC) startet gemeinsam mit Microsoft Österreich eine neue Runde von SHE goes DIGITAL. SHE goes DIGITAL bietet Mädchen und Frauen kostenlose Workshops, Job-Shadowing, Mentoring und vieles mehr, um ihnen den Einstieg in die IT-Branche zu erleichtern. Interessierte können sich jetzt bis 15. Dezember 2023 kostenlos anmelden und diese einmalige Chance nutzen.

 

„Österreich kann es sich einfach nicht leisten, das Potenzial digitaler Macherinnen derart unausgeschöpft zu lassen“, sagt Doris Schmidauer. Die Hemmschwelle zu MINT-Fächern und digitalen Berufen ist für viele Frauen und Mädchen nach wie vor hoch: Laut dem Europäischen Institut für Gleichstellungsfragen sind beispielsweise nur 17 Prozent der 8 Millionen IKT-Fachkräfte in der EU weiblich. Um das zu ändern, setzt SHE goes DIGITAL auch 2023 zahlreiche Angebote für Mädchen und Frauen. Von Workshop-Formaten und Job-Shadowing über Vorträge und Bootcamps mit Coding Sessions bis hin zu Mentoring-Programmen bietet SHE goes DIGITAL vielfältige Möglichkeiten, die digitale Arbeitswelt niederschwellig kennenzulernen und praktisch zu erproben.

 

Das ist SGD 2023/2024

SHE goes DIGITAL ist ein Projekt von Doris Schmidauer, Marlies Lenglachner und Ingrid Heschl (Microsoft Österreich) im Rahmen der Initiative Digitalisierung Chancengerecht (IDC). Das Projekt wird in Kooperation mit Microsoft Österreich, dem Bildungspartner ETC – Enterprise Training Center GmbH, unter der Leitung von Julia Katovsky umgesetzt. Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören unter anderem IKEA, A1, Coca-Cola, PwC, das Kunsthistorische Museum Wien, der Flughafen Wien, Start-ups wie Independo und MATR oder der IT-Dienstleister Tietoevry Austria. 130 Teilnehmerinnen unterschiedlichsten Alters und beruflicher Hintergründe nutzten bereits 2022 die Chance, in 22 Unternehmen direkt in digitale Jobs hineinzuschnuppern. „Heuer konnten wir doppelt so viele Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen begeistern“, sagt Doris Schmidauer. „Durch dieses Engagement der Unternehmen können auch in der neuen Runde viele Teilnehmerinnen einen praktischen Einblick in die Welt der Digitalisierung bekommen. Das freut uns wirklich sehr.“

 

Geschlechtergerechtigkeit beginnt in der Volksschule

Um den Gender-Gap zu schließen, braucht es ein gesellschaftliches Umdenken und mehr Förderung für Mädchen und Frauen in MINT-Fächern und digitalen Berufen. „Der Weg zur Geschlechtergerechtigkeit beginnt bereits in der Volksschule“, sagt Doris Schmidauer. Rebecca Linhart, Projektteilnehmerin aus 2022 und HTL-Schülerin, berichtete etwa, wie bereits in der Schule Stereotype ersichtlich werden, indem zum Beispiel für Mädchen der Eintritt in eine Höhere Technische Lehranstalt weniger gefördert wird als für Buben. Sie wünscht sich mehr Aufklärung in den Schulen und Möglichkeiten für Mädchen, frühzeitig Einblicke in Unternehmen zu bekommen.

 

Vom Pilotprojekt zum IT-Sprungbrett

„Wir haben das Projekt als Pilot gestartet und es hat uns bestätigt, dass wir mit SHE goes DIGITAL genau richtigliegen. Gemeinsam mit den Unternehmen ist es uns gelungen, Frauen aller Altersgruppen einen unkomplizierten Einstieg in digitale Berufe zu ermöglichen“, so Ingrid Heschl. Die teilnehmenden Unternehmen und Institutionen (siehe Liste unten) bringen ihre vielen spannenden und innovativen Ideen in das Programm ein, um digitale Berufe für Mädchen und Frauen niederschwellig aufzuzeigen.

 

Mehr als nur schöne Worte

„Damit wollen wir dazu beitragen, dass digitale Berufe für Mädchen und Frauen attraktiver gemacht werden und deren Vielfältigkeit sowie neue Berufsmöglichkeiten für die Zukunft vermehrt aufgezeigt werden“, sagt Heschl. „Eine der Intentionen dieses Projektes ist es, Frauen die Chance zu bieten, ihre imaginären Hürden vor digitaler Arbeit durch diese praktischen Erlebnisse zu überwinden. Durch ihre neuen Erfahrungen in diesem Projekt können sie ihre Vorurteile abbauen und dadurch ihre Freude an digitaler Arbeit entdecken“, sagt Marlies Lenglachner.

 

Anmeldung unter: https://www.skills-campus.at/shegoesdigital/

Mehr zu Initiative Digitalisierung Chancengerecht (IDC): https://www.idc.vision/

 

 

Über die Initiative Digitalisierung Chancengerecht (IDC):

Die Initiative Digitalisierung Chancengerecht, setzt sich dafür ein, dass der digitale Wandel human, demokratisch, sozial und ökologisch gestaltet wird und die Empfehlungen der UNESCO in den zukünftigen Alltag durch unser aller Mitverantwortung in die Praxis umgesetzt werden. Die IDC wurde im Juni 2021 von folgenden Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen initiiert – Doris Schmidauer, Beraterin und Motivatorin, Sabine Theresia Köszegi, Professorin für Arbeitswissenschaft und Organisation auf der TU Wien, Marlies Lenglachner, Gründerin und CEO der Corporate Development Lenglachner & Partner KG, Systemische Beraterin für gesellschaftliche, organisationale und persönliche Transformationsprozesse sowie Univ. Lektorin, Beate Winkler, Künstlerin, Pilotin für Chancenvielfalt und ehemalige Direktorin der EU Grundrechtsagentur und Martina Mara, Professorin für Roboterpsychologie auf der Johannes Kepler Universität Linz.

Die IDC Initiatorinnen arbeiten alle pro bono für die Erreichung dieser Ziele, ihre Wirkungsidee ist auf Selbstorganisation ausgerichtet.

 

Liste der teilnehmenden Unternehmen und Institutionen:

A1 Telekom Austria , ABZ*Austria, Austrian Institute of Technology (AIT), AMS, Apprentigo, ASFINAG, Avanade, Axians, BRZ, CityRiddler GmbH, Coca-Cola HBC Austria GmbH, Communardo, Crayon, DaVinciLab, Digital City, ETC – Enterprise Training Center, Flughafen Wien AG, Fortinet, Genetec, Hafen Wien, Hempstatic GmbH, HERTHA FIRNBERG SCHULEN, IKEA, Independo, Kunsthistorisches Museum Wien, LEA – Let’s empower Austria, lp-digital, MATR, Mathausen KZ-Gedenkstätte, Mondi Group, Microsoft,  MP2 IT-Solutions, Nagarro SE, ÖBB, Österreichische Präsidentschaftskanzlei, pcode – passion for people, PwC Österreich, RHI Magnesita, SBA Research, Tietoevry Austria, Universitätsbibliothek der TU Wien, Wiener Stadtwerke Gruppe, WOMENinICT

Lehramt: Mehr als die Hälfte der im Master Studierenden unterrichtet bereits

Foto: “Leeres Klassenzimmer” / Fotocredit: © Pexels / Dids / Quelle: Universität Wien

WerbungUnbezahlt/ Wien 2023

Expert*innen appellieren für klare Regelungen und Entlastung für unterrichtende Studierende  

 

Der frühe Einstieg von Studierenden in den Lehrberuf hat mehrfach negative Auswirkungen: Die Ausbildung leidet durch die Berufsbelastung, die Prüfungsaktivität sinkt und die Professionalisierung der zukünftigen Lehrkräfte nimmt Schaden. Das zeigt eine neue Studie unter der Leitung der Professorin für Schulpädagogik Nele Kampa von der Universität Wien, an der 1.635 Lehramtsstudierende teilnahmen.  

 

“Wie problematisch die Lage ist, zeigen bereits die ersten Überblickszahlen der Studie”, so Kampa. Denn: 58% der Studierenden im Master und 25% der Studierenden im Bachelor (und somit noch nicht adäquat ausgebildete Personen) arbeiten bereits an Schulen, und zwar vornehmlich in Mittel- und Volksschulen. Die Studierenden unterrichten im Mittel 16 Unterrichtsstunden, mit Vor- und Nachbereitungsaufgaben ergeben sich daraus durchschnittlich 33 Stunden Arbeitszeit für die Lehrtätigkeit an der Schule pro Woche. Sie haben zum Teil mehr als drei verschiedene Fächer zu unterrichten: Dabei unterrichten in einigen Fächern weit über die Hälfte der Studierenden Unterrichtsgegenstände, die sie nicht studiert haben, wie etwa in Bewegung & Sport, Deutsch als Zweitsprache, Technisches Werken, Informatik oder Kunsterziehung. Knapp 30% der Früheinsteiger*innen arbeiten außerdem in der Funktion Klassenlehrer*in bzw. Klassenvorständ*in. 

Die im Frühjahr durchgeführte Studie zeigt außerdem deutlich, wie die Ausbildung der selbst noch im Studium stehenden Lehrer*innen unter diesen Bedingungen leidet: Im Vergleich zu Studierenden ohne Nebenbeschäftigung verlängert sich das Studium im Schnitt um 2,5 Semester. Studierende mit anderen Nebenberufen benötigen im Schnitt nur 1,5 Semester länger für den Studienabschluss. Die Prüfungsaktivität der unterrichtenden Studierenden sinkt: Die an den Schulen beschäftigten Lehramtsstudierenden legen im Vergleich zu anderen Studierenden nur etwa die Hälfte der Prüfungen ab. Des Weiteren lässt sich eine Halbierung der Selbstlernzeit beobachten. 

Weniger Freude am Studium durch frühe und starke Belastung 

Die zusätzliche Belastung beeinflusst nicht nur den Studienfortschritt negativ, sondern auch die Freude am Studium. Im Vergleich zu Studierenden ohne oder mit anderer Nebentätigkeit berichten die Früheinsteiger*innen über weniger Freude. Eine weitere Beobachtung aus der Befragung: Früheinsteiger*innen fühlen sich zwar eher auf herausfordernde Situationen in der Schule vorbereitet, haben aber gleichzeitig überhöhte Vorstellungen von ihren bereits erworbenen Kompetenzen. 

Appell für klare Regelungen und Entlastung für unterrichtende Studierende 

“Lehramtsstudierende, die früh an Schulen angestellt werden, befinden sich in einer in vieler Hinsicht herausfordernden und belastenden Lage. Viele dieser Belastungen könnten möglicherweise durch klare Regelungen zum Einsatz in den Schulen verbessert werden, etwa durch eine Begrenzung der zu unterrichtenden Stunden oder Einschränkung von Zusatzaufgaben”, appelliert Kampa. 

Dem Appell schließen sich Manfred Prenzel und Martin Rothgangel, der ehemalige und der aktuelle Leiter des Zentrums für Lehrer*innenbildung an der Universität Wien an: “Auch bei einem akuten Mangel an Lehrkräften darf die Qualität des Unterrichts nicht vernachlässigt werden. Der Früheinstieg in den Lehrberuf verzögert nicht nur den Studienabschluss, sondern gefährdet die Entwicklung wichtiger berufsrelevanter Kompetenzen. Vor allem führt die Situation zu sehr großen persönlichen Belastungen, die Anlass geben können, Studium und Beruf aufzugeben.”

 

www.univie.ac.at 

Austria Juice bringt Frauen- und Männergetränke auf den Markt

WerbungUnbezahlt/ Wien 2023

Soft- und Alcoholic Drinks sowie Aromen und Extrakte für die Getränkeindustrie, aber auch Pralinen und Fruchtgummis – das ist nur ein Teil des umfangreichen Sortiments der Austria Juice GmbH aus Kröllendorf im Bezirk Amstetten. Das Unternehmen ist mit 1.000 Beschäftigten an 14 internationalen Standorten Nischenweltmarktführer bei Fruchtsaftkonzentraten, Getränkegrundstoffen und Aromen.

Bei der vor kurzem zu Ende gegangenen Anuga in Köln, der weltweit größten Fachmesse der Nahrungsmittelerzeuger, hat Austria Juice einige Neuheiten präsentiert. „Erstmals haben wir Getränke entwickelt, die exakt den Bedürfnissen von Frau bzw. Mann angepasst sind. Ein weiterer Trend sind zuckerreduzierte Getränke. Auch Functional Waters oder Eistee mit Molkenprotein sprechen die Konsumenten an“, erklärt Geschäftsführer Franz Ennser.

Austria Juice ist weltweit führend bei der Produktion von Fruchtsaftkonzentraten. Das Mostviertler Unternehmen beliefert in 65 Ländern mehr als 750 Kunden in der weiterverarbeitenden Nahrungsmittelindustrie. Gegründet 1936 als „YO – Ybbstaler Obstverwertung“ ist Austria Juice seit zehn Jahren ein Joint Venture der Agrana Beteiligungs-AG und der RWA Raiffeisen Ware Austria AG mit Werken in Österreich, Deutschland, Ungarn, Polen, Rumänien, der Ukraine und China. (mm)

www.austriajuice.com

FR!TZ EYEWEAR eröffnet den ersten Store auf der Wiener Mariahilfer Straße

Foto: “FR!TZ EYEWEAR Store Eröffnung” / Fotocredit: © CHIARAMILO / Quelle: FR!TZ EYEWEAR

WerbungUnbezahlt/ Wien 2023

New in town: FR!TZ EYEWEAR ERÖFFNET DEN ÖSTERREICHWEIT ERSTEN STORE AUF DER WIENER MARIAHILFER STRASSE.

 

Vienna calling: Die Erfolgsbrand FR!TZ EYEWEAR ist ab sofort in einem eigenen Store auf der Mariahilfer Straße 115, 1060 Wien erhältlich. Getreu dem Motto “Brillen. Weiter nichts.” erwartet Kund:innen im neuen Store eine exklusive Auswahl an handgefertigten Brillen und Sonnenbrillen, die präzises Optik-Handwerk mit modernem Zeitgeist in einzigartigen Kollektionen vereinen.

 

DER FR!TZ EYEWEAR-STORE: DIE EXPERIENCE.

Was als Herzensprojekt des Brillenvisionärs Fritz Wutscher jr. begann, läutet nun in Form des österreichweit ersten FR!TZ EYEWEAR-Stores eine neue Ära der bestehenden Erfolgsgeschichte ein. Auf über 30 m2 finden Kund:innen die größte Auswahl an FR!TZ EYEWEAR Korrektions- und Sonnenbrillenmodellen. Das dunkle Interieur, gebrochen von hellen Naturmaterialien und stimmungsvoller Beleuchtung, lädt in gewohnt cooler Atmosphäre zum Erleben aller FR!TZ EYEWEAR Modelle ein.

In dem neuen Store, der die FR!TZ EYEWEAR-Kund:innen in den Mittelpunkt stellt, kümmert sich ein Team aus drei Optikern um alle Fragen und Wünsche zum Thema Optik und Style. Begleitet von persönlichem Service, Kaffee und kleinen Snacks stöbern und probieren sich Sonnen- und Brillenliebhaber:innen hier durch das umfangreiche Sortiment, das alle FR!TZ EYEWEAR-Linien umfasst.

„Die Eröffnung unseres ersten FR!TZ EYEWEAR-Stores ist ein großer Meilenstein für unsere Brand und wir sind sehr stolz, dass sich FR!TZ EYEWEAR in den letzten Jahren als absolute Trendmarke im Brillenbereich etabliert hat. Egal, ob trendiges Statement-Piece, zurückhaltender Klassiker oder filigrane, rahmenlose Brille – bei FR!TZ EYEWEAR findet jede und jeder ein Lieblingsmodell, das die eigene Persönlichkeit perfekt unterstreicht. Im neuen Store machen wir dieses Erfolgskonzept für alle Kund:innen in Wien erlebbar.”, so Fritz Wutscher jr., Gründer und Brillendesigner von FR!TZ EYEWEAR.

FR!TZ EYEWEAR, WEITER NICHTS.

„Brillen. Weiter nichts.“ – so simpel die Unternehmensphilosophie, so raffiniert die Designs und Ästhetik. In einer Synergie aus höchsten Standards bei Qualität und Material, innovativer Herstellung in familiären Produktionen in Österreich und im italienischen Cadore-Tal und stilvollem Design entstehen Brillenmodelle, die hohen Tragekomfort versprechen und die individuelle Persönlichkeit unterstreichen. Ob Bio-Polyamid, Titan oder handgefertigtes Bio-Baumwoll-AcetatFR!TZ EYEWEAR orientiert sich in der Herstellung an den höchsten Nachhaltigkeitsstandards und überzeugt mit einzigartigen Frames in unterschiedlichen Farben.

„Unser Motto lautet: Sei mutig, frech, elegant, crazy, sexy – sei wie du bist. Wir wollen, dass sich unsere Kunden mit ihrer FR!TZ-Brille zu 100% wohlfühlen und achten daher auf höchste Qualität in allen Produktionsschritten“, erklärt Fritz Wutscher jr.

Zur Eröffnung bietet FR!TZ EYEWEAR seinen Kund:innen zusätzlich zur einzigartigen Store-Experience -50% auf Brillengläser und 20 Euro Rabatt beim Kauf einer Sonnenbrille.

Die neuen Sonnenbrillenmodelle von FR!TZ EYEWEAR sind im FR!TZ EYEWEAR Store und online unter fritz-eyewear.com, sowie exklusiv in allen sehen!wutscher-Filialen erhältlich.

FR!TZ EYEWEAR Store

Adresse:
Mariahilfer Straße 115, 1060 Wien

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 09:30 – 19:00
Samstag 09:30 – 18:00

 

 

https://fritz-eyewear.com/

https://www.facebook.com/FRITZ1966Brillen/

https://www.instagram.com/fritz_eyewear/

dm Internationale Gesundheitswochen

Foto: “Gesundheitswochen bei dm – Auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wartet ein vielfältiges Gesundheitsprogramm” / Fotocredit: © dm/lienbacher / Quelle: dm

WerbungUnbezahlt/ Salzburg/ Wals, 9. Oktober 2023

Mitarbeiter-Initiative in 14 Ländern

 

Vom 9. Oktober bis zum 11. November wartet ein spannendes Programm auf mehr als 71.600 dm Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Europa. Das Unternehmen ruft zum ersten Mal internationale Gesundheitswochen aus. Beteiligt sind alle 14 Länder, in denen dm drogerie markt mit Filialen vertreten ist. Für die Mitarbeitenden gibt es eine große Auswahl an Aktivitäten, spannenden Vorträge sowie wertvolle Tipps und Tricks – für ein gesünderes Leben und nachhaltigeres Miteinander.

 

Das gab es so noch nie: Erstmals in der Geschichte von dm drogerie markt setzt das Unternehmen eine internationale Initiative für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen 14 dm Ländern um: Auf mehr als 71.600 Mitarbeitenden warten zwischen Oktober und November 25 Tage voller Anregungen, Ideen und Angebote, um die körperliche, mentale und soziale Gesundheit zu stärken. „Unser Ziel ist es, ein Bewusstsein für die große Bedeutung von Gesundheit zu schaffen und Mitarbeitende über die Ländergrenzen hinweg zu gesunden Gewohnheiten zu ermutigen“, erklärt dm Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik. Fest verankert sei dabei auch das Thema Nachhaltigkeit, das sich wie ein roter Faden durch das Programm ziehe. „Die gemeinsamen Gesundheitswochen machen transparent, welche Angebote und Maßnahmen in den einzelnen dm Ländern bestehen, und ermöglichen so automatisch neue Synergien in der Zusammenarbeit.“ 

Highlight Bewegungschallenge 

Den Höhepunkt der internationalen Gesundheitswochen bei dm bildet die länderübergreifende Bewegungschallenge am 21. und 22. Oktober. dm Mitarbeiter aus ganz Europa sind an diesem Wochenende dazu eingeladen, Bewegungsminuten zu sammeln. Ob gemeinsam oder allein, ob Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Wandern – jede Aktivität ist erlaubt. Die gesammelte Zeit wird in Geld umgewandelt und von den Ländern jeweils an soziale Einrichtungen oder nachhaltige lokale Projekte gespendet. 

Gemeinsam für eine gesündere Zukunft 

Begleitet werden die internationalen Gesundheitswochen von einer weiteren besonderen Mitmach-Aktion: Bis Mitte Dezember können alle Mitarbeiter ihre persönlichen Vorschläge für ein gesünderes Miteinander über eine eigene Plattform einreichen. Die „dm Ideenschmiede“ gibt den Menschen bei dm die Möglichkeit, sich einzubringen und damit Veränderungen auf internationaler Ebene einzuleiten. Eine nationale Jury wird die einzelnen Ideen bewerten und die besten einer internationalen Jury – bestehend aus Mitarbeitern aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen – präsentieren. Jene Vorschläge, die die größte Zustimmung erlangen, werden weiterentwickelt und in allen dm Ländern umgesetzt. 

dm Gesundheitswochen in Österreich 

Das 25-tägige Programm für die mehr als 7.000 Mitarbeiter in Österreich könnte vielfältiger nicht sein: vom Expertentalk zum Thema Gesunder Schlaf über ein Webinar, das hilft, Generationen besser zu verstehen, bis hin zu einem Vortrag der Österreichischen Gesundheitskassa rund um digitalen Stress. Insgesamt laden mehr als dreißig Veranstaltungen dazu ein, wieder vermehrt auf die eigene Gesundheit zu achten. Die Teilnahme gilt als Arbeitszeit. Mit dabei sind auch die internen Gesundheitsbotschafter, die das Wissen ihrer Kollegen in den Filialen und Studios durch nützliche Übungen für den Bewegungsapparat auffrischen. Abgerundet wird das Angebot durch tägliche Impulse und Anregungen, die über das Intranet und per E-Mail verteilt werden. 

 

https://www.dm.at/

Apollo Highlight: Bold Brown

WerbungUnbezahlt/Wien, 2023/ Quelle & Fotocredit: © Apollo / Foto: “Apollo Highlight: Bold Brown”

Braun ist unscheinbar und langweilig? Sehen wir anders! Karamell, Kaffee und Kakao – was nach Zutaten für ein leckeres Getränk klingt, sind die unterschiedlichen Facetten der Farbe Braun.
Und mit der vielfältigen Farbpalette lässt sich jedes Outfit aufwerten. Ob elegant oder entspant – Braun lässt sich abwechslungsreich kombinieren.
Tipp
Je nach Hautton und Haarfarbe schmeicheln dir unterschiedliche Brauntöne. Biblonden Haaren und einem helleren Teint sollt zu einem schokoladigen Braun gegriffen werden. Bei schwarzen Haaren und einem dunkleren Teint sind Cognac-Farben ideal.

https://www.apollo.de/

Louis Vuitton präsentiert die neue Tambour Moon Flying Tourbillon Kaleidoscope

WerbungUnbezahlt/Wien, 2023/ Quelle & Fotocredit: © Louis Vuitton / Foto: “Tambour Moon Flying Tourbillon Kaleidoscope”

Louis Vuitton lanciert die Tambour Moon Flying Tourbillon Kaleidoscope – eine limitierte Edition höchster Uhrmacherkunst. Die neue Uhr vereint die traditionelle Handwerkskunst der Cloisonné-Emaille mit einer künstlerischen Neuinterpretation der Monogramblüte. Um das außergewöhnliche Kaleidoskop zum Leben zu erwecken, wählte Louis Vuitton ein einzigartiges fliegendes Tourbillon-Kaliber, das vollständig in der Fabrique du Temps Louis Vuitton hergestellt wird.

Als Louis Vuitton im Jahr 2017 anlässlich des fünfzehnjährigen Bestehens des Uhrenmodells Tambour ein neues Gehäuse entwarf, legte die Maison besonderen Wert darauf, die ästhetischen Standards zu berücksichtigen, die dieses Modell so erfolgreich machen. Die abgerundete, invertierte Wölbung der Tambour Moon verleiht diesem Zeitmesser ein neuartiges Halbmondprofil. Mit seinem subtilen Lichtspiel am Handgelenk passt dieses Gehäuse perfekt zur Ästhetik der Tambour Moon Flying Tourbillon Kaleidoscope. Die Hauptinspirationsquelle ist die Monogramblüte, die Louis Vuitton erstmals 1896 vorstellte.

Wir wollten eine zeitgemäße Version der Uhr schaffen, indem wir sie in ein Kaleidoskop verwandeln.“, erklärt Michel Navas, Uhrmachermeister bei La Fabrique du Temps Louis Vuitton.

Ein Zifferblatt wie ein Gemälde

Die Tambour Moon Flying Tourbillon Kaleidoscope ist eine moderne Hommage an die traditionelle Technik der Cloisonné-Emaille. Mit Goldfäden werden Muster gezogen, indem dünne Trennwände gebildet werden, die dann mit Emaille gefüllt werden.

Um die Cloisonné-Emaille besonders hervorzuheben, ließ Louis Vuitton die “Leinwand” des Zifferblatts unbeschriftet. Die gesamte Fläche des Zifferblatts ist den Emaillearbeiten von Anita Porchet gewidmet. Es erforderte mehrere Wochen, um die für diese Kreation verwendeten Farbtöne zu perfektionieren, wobei antike Emaillen zum Einsatz kamen. Neben den verschiedenen Blautönen wollte die Maison intensive Violetttöne in verschiedenen Abstufungen, um den kaleidoskopischen Effekt des Zifferblatts zu verstärken.

Dieses äußerst delikate Verfahren erfordert ein perfektes Gleichgewicht zwischen den Komponenten, aus denen die Emaille besteht. Eine technische Meisterleistung, die nur eine so erfahrene, präzise und geschickte Hand wie die von Anita Porchet vollbringen kann. Allein die Verzierung des Zifferblatts nimmt fast zwei Wochen Arbeit in Anspruch.

Die hypnotisierende Ästhetik des Zifferblatts wird durch die kraftvolle Farbpalette unterstrichen. Verstärkt wird der Effekt durch die meisterhafte Umsetzung eines sich unendlich wiederholenden Monogramblütenmusters, dessen zentrales Motiv aus golddurchwirkter Cloisonné-Emaille sich über die Grenzen des Zifferblatts hinaus zu wiederholen scheint, wie ein außergewöhnliches Mandala.

Ein hochfliegendes Kaliber

Damit die Tambour Moon Flying Tourbillon Kaleidoscope der Lebendigkeit ihres kaleidoskopischen Zifferblatts gerecht wird, hat Louis Vuitton die Uhr mit einem seiner prächtigsten Automatikwerke ausgestattet: dem Kaliber LV 81 mit fliegendem Tourbillon. Der ikonische Regulator auf 6 Uhr besticht durch sein raffiniertes Design, welches das V für Gaston-Louis Vuitton im Herzen des fliegenden Tourbillonkäfigs erkennen lässt. Auf dem Gehäuseboden gibt ein Saphirglas den Blick auf den Mikrorotor und den Uhrenmechanismus frei. Die zarte Verzierung erinnert an das gestreifte Trianon-Gewebe aus dem Jahr 1858.

Mit der Tambour Moon Flying Tourbillon Kaleidoscope ist es Louis Vuitton gelungen, eine der außergewöhnlichsten Uhrenkomplikationen neu zu interpretieren und dabei eine ebenso traditionelle wie innovative Ästhetik zu bewahren.

 

Tambour Moon Flying Tourbillon Kaleidoscope

  • Gehäuse aus 18-karätigem Roségold
  • 42 mm Durchmesser; 11,5 mm Dicke
  •  Saphirglas mit Entspiegelungsschicht
  • Cloisonné-Emaille-Zifferblatt, handgefertigt von Anita Porchet
  • Kaliber LV 81: Mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug
  • Fliegendes Tourbillon
  • Stunden- und Minutenanzeige
  • 40 Stunden Gangreserve
  • 28 Edelsteine, 28.800 vph
  • Verschluss aus 18-karätigem Roségold
  • Blaues Alligatorleder-Armband
  • Wasserdicht bis 50 m

www.louisvuitton.com

DORo12 – Dorotheum Juwelier präsentiert seine neuesten Schmuckschätze

WerbungUnbezahlt/Wien, 2023/ Quelle & Fotocredit: © Dorotheum Juwelier / Foto: “12. Ausgabe des hauseigenen Schmuckmagazins DORo von Dorotheum Juwelier”

Endlich ist es soweit: In der zwölften Ausgabe des Schmuckmagazins DORo von Dorotheum Juwelier erstrahlen die neuen Highlights des beliebtesten österreichischen Juweliers. Neben traumhaften Ergänzungen zu bereits beliebten Kollektionen gesellt sich auch eine völlig neue Schmucklinie in das vielseitige Repertoire. Von brillantgekrönten Meisterstücken der Goldschmiedekunst bis hin zum farbenfrohen Funkeln schillernder Edelsteine besticht jede Pretiose auf ihre eigene Art und Weise. Was die facettenreichen Schmuckkreationen jedoch allesamt vereint sind Stil, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit.

 

Die neue Kollektion Solaris vereint klare Formen mit den außergewöhnlichen Schliff-Effekten des Precision Cut und den schillernden Farben der Schmucksteine Topas und Amethyst. Dank modernster Technik werden die klassischen Schliffe nun von einem neuen Schliff ergänzt, bei dem das Licht bis zu 100% reflektiert wird. Das spektakuläre Funkeln dieser Kollektion macht sie zu einem echten Eyecatcher. Als Set bestehend aus Ohrringen, Anhänger und Ring in vier verschiedenen Farben sind diese besonderen Schmuckstücke ein begehrtes Must-have für jede Schmuckliebhaberin.

 
Bei Goldschmuck stellt Dorotheum Juwelier den nachhaltigen Leitgedanken in den Vordergrund. Ein hoher Anteil an Recycling Gold und vom Responsible Jewellery Council (RJC) zertifizierte Produktionsstandards garantieren einen nachhaltigen Einkauf, den man mit gutem Gewissen tragen kann. Seine klassische Schönheit macht Gold zum perfekten Begleiter sowohl für besondere Anlässe als auch im Alltag. Die Einzigartigkeit von Goldschmuck geht aber über seine zeitlose Eleganz hinaus, denn er ist auch eine kluge Investition, die von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden kann.

 
Ein weiteres Highlight des neuen DORo-Magazins ist die beliebte Ear Candy Kollektion, welche in dieser Saison einige spannende neue Candies präsentiert. Die zarten Goldkreolen der Kollektion lassen sich allein tragen oder mit einer Vielzahl an Einhängern kombinieren und eignen sich damit optimal für individuelle Styles. Die neuen Candies ermöglichen jetzt noch mehr Kombinationen und lassen der Kreativität freien Lauf.

 
Auch die vom geschichtsträchtigen Wien inspirierten kunstvollen Linien „Mon Palais“ und „Wiener Moderne Forever“ werden um glänzende Neuzugänge erweitert: Die Kombination aus Brillanten, Topasen und filigranem Gold zeichnet die neue Mon Palais Kollektion aus. Die erlesenen Schmuckstücke bezaubern durch hochwertige Materialien und kunstvolle Details. Die Wiener Moderne Forever Kollektion besticht mit einem neuen Set mit leuchtend grünen Chalcedonen. Das graphische Design spielt mit der Form des Kreises und zeigt sie mal als Halbkugel, mal als dekonstruierte Fläche, dessen Teile die Symmetrie unterbrechen und als graphische Blume neu angeordnet sind.

 
Zudem präsentiert Dorotheum Juwelier die neuesten Schätze seiner Einzelstücke aus Privatbesitz. Inmitten einer Welt, die von kurzlebigen Trends geprägt ist, steht hochwertiger Vintage Schmuck für Langlebigkeit, Qualität und die Liebe zum traditionellen Goldschmiedehandwerk. Das macht ein Schmuckstück aus einer anderen Epoche zu einem Unikat und stellt zugleich eine nachhaltige Kaufentscheidung dar. Dass jedoch auch die Wahl einer neuen Pretiose umweltfreundlich und verantwortungsvoll sein kann, beweist die junge Marke sh!ne, deren neue Kollektion von RJC (Responsible Jewellery Council) zertifizierten Partnern produziert wurde und in Recycling-Gold erstrahlt.

 
 
Das DORo 12 Schmuckmagazin gibt es kostenlos in allen DOROTHEUM Juwelier-Filialen sowie zur Ansicht unter diesem Link.
Der sh!ne Folder ist unter diesem Link einsehbar.
 
 

FOLLOW DOROTHEUM JUWELIER