Author: Alexa Szikonya

Mangel an Tierarztpraxen in Berlin – Startup Rex expandiert

Foto: “Rex Praxis Friedrichshain Empfangstresen” / Fotocredit & Quelle: © Rex

Werbung.Unbezahlt.Berlin, 29.11.2023

Steigende Zinsen, sinkende Bewertungen und zurückhaltende Investoren machen deutschen Jungunternehmern zu schaffen. Das Gesamtinvestitionsvolumen in Startups ist im Vergleich zum ersten Halbjahr 2022 um 49 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro geschrumpft, hauptsächlich aufgrund eines Rückgangs großer Deals. Berlin bleibt zwar der Hotspot der deutschen Startup-Szene, aber der Vorsprung schmilzt. Trotzdem gibt es positive Signale, denn der größte Teil der Investitionen erfolgte bislang in Digitalisierungsvorhaben. Das Berliner Startup Rex hat sich diese Entwicklung im Kampf um Kapital zu Nutze gemacht: Im Geschäftsmodell werden lokale Tierarztpraxen mithilfe modernster Tiermedizin digitalisiert. Nach einem starken Wachstum mit mehreren Finanzierungen seit der Gründung 2021 wird nun der dritte Standort in Friedrichshain eröffnet. Der Kiez erlebt einen enormen Zuwachs an Haustieren bei unzureichenden Veterinären. Jonathan Loesing, Junggründer und CEO des Unternehmens, offenbart die Expansionspläne von Rex und zeigt, wieso gerade in Friedrichshain die Praxis des innovativen Startups so dringend gebraucht wird.

 

Die Digitalisierung hat nun auch die Tierwelt erreicht und der sogenannte „Pet-Tech-Boom“ ist in aller Munde. Diese Branche umfasst Technologien, Dienstleistungen und Produkte für Haustiere. Zahlen belegen den Hype: Hierzulande besitzt knapp die Hälfte der Bevölkerung mindestens einen tierischen Gefährten – der Großteil davon Katzen (15,2 Millionen) und Hunde (10,6 Millionen). „Dabei achten Besitzer zunehmend auf die Qualität der Tierversorgung. „Der Haustiermarkt humanisiert sich sozusagen und möchte mehr Leistung“, so Jonathan Loesing, Mitbegründer und CEO von Rex. Das tiermedizinische Startup aus Berlin weiß um die Bedeutung der Vierbeiner für ihre Besitzer. Gemeinsam mit Julian Lechner gründete Loesing 2021 die „Tierarztpraxis für Millennials“, die alle Prozesse des tierärztlichen Betriebs digitalisiert und mit einem optimierten Besuchererlebnis kombiniert. Nach einem starken Wachstum seit Start mit Standorten in Berlin Friedenau und Neukölln, wird nun die dritte Rex-Praxis in Friedrichshain eröffnet. „Besonders hier ist der Bedarf an Veterinären groß“, weiß der Jungunternehmer. 2021 erhielt der Bezirk laut Senatsverwaltung den größten Zuwachs an Haustieren mit 13,1 Prozent. Auch das Profil von Herrchen und Frauchen wandelt sich in der Hauptstadt: Deutlich mehr junge Menschen im Alter zwischen 25 und 45 Jahren werden zu Vierbeiner-Eltern. Auf diese zunehmend junge und internationale Zielgruppe ist Rex ausgerichtet: „Alle Mitarbeitenden sprechen Englisch, Termine können online per Klick gebucht werden und Ergebnisse liegen direkt nach der Untersuchung vor“, führt der Gründer seine Erfolgsstrategie aus.

 

Wachstum trotz Krise: Wie sich Timing und Insourcing auszahlen

Das Krisenjahr 2021 forderte Gründer heraus. Sie mussten um die Gunst der wenig risikofreudigen Investoren kämpfen. Von diesen erschwerten Bedingungen zeigte sich das Berliner Startup Rex unbetroffen: Eine starke Investitionsspritze von fünf Millionen Euro ermöglichte dem Jungunternehmen einen großen Sprung nach vorn. Bereits kurz nach der Eröffnung der ersten Praxis in Friedenau eroberte eine zweite Tierarztpraxis den Hunde-Kiez Neukölln. „Wir haben von Anfang an viel in die Entwicklung unserer eigenen Technik investiert“, erklärt Loesing. Der 30 Jahre junge Gründer ist kein Tierarzt, sondern Unternehmer. Als CEO von Rex hat er mit diversen Geschäftsbereichen zu tun: „Wir arbeiten an vielen Fronten gleichzeitig. Einerseits erwerben und entwickeln wir Gewerbeimmobilien. Andererseits bauen wir an unserer eigenen Software, stärken eine Consumer-Marke und legen viel Wert auf unser Leistungsversprechen als Arbeitgeber.“ Im Gegensatz zur Herangehensweise vieler anderer Startups wird also nicht ausgelagert. Liegt darin das Erfolgsgeheimnis von Rex oder vielmehr im guten Timing? Beides, sagt Loesing: „Wir haben zu Beginn ein möglichst wasserdichtes Geschäftsmodell entwickelt.“ Und der Zeitpunkt der Gründung schien perfekt: „Während und nach der Pandemie stieg die Zahl der Haustierbesitzer in Berlin. Das liegt unter anderem daran, dass nun flexibler gearbeitet wird als zuvor. Dadurch passen Haustiere viel besser in den schnelllebigen Stadtalltag“, so der Jungunternehmer.

 

Von Dog-Yoga bis „Dog Perignon“: Berlin wird zum Haustier-Hotspot

Berlin hat Veterinärmangel. Der Bundesverband praktizierender Tierärzte warnt sogar vor einer möglichen Unterversorgung von Vierbeinern in der Hauptstadt. Gleichzeitig steigt die Zahl an Haustieren kontinuierlich. Besonders der Bezirk Friedrichshain verzeichnete im Jahr 2022 diesbezüglich den stärksten Zuwachs. Dazu ist ein weiterer Trend zu erkennen: Tierbesitzer werden immer jünger – und anspruchsvoller. Für diejenigen zwischen 25 und 45 Jahren sind tierische Gefährten wie Familienmitglieder. Entsprechend hoch sind deren Anforderungen an die Verpflegung und Unterhaltung ihrer flauschigen Babys. Ob Wintermäntel für den Altwettermops, „Dog Perignon“ oder „Doga“ (Yogastunden für Stadthunde) – nie waren sich Mensch und Tier näher. Den Erwartungen dieser zunehmend jungen und internationalen Generation an Tierhaltern kommt Rex nun entgegen. Zusätzlich zu der modernen medizinischen Versorgung vor Ort bietet die digitale Infrastruktur des Startups unter anderem Online-Terminbuchungen, Video-Calls mit Arzthelfenden und automatische Datenspeicherung. Wartezeiten und bürokratischer Aufwand entfallen gänzlich. Zusätzlich sollen die Hunde- und Katzeneltern vernetzt werden. Am 3. Dezember findet hierzu in der neuen Praxis der „Tag der offenen Tür“ statt.

 

ePa und App sind große Pläne des jungen Visionärs

Damit hören Loesing’s Pläne noch lange nicht auf: „Berlin ist als tierliebe Hauptstadt ein sehr guter Anfangspunkt für Rex. Langfristig wollen wir aber hervorragende und flexible medizinische Behandlung für Haustiere in ganz Deutschland möglich machen“, berichtet der Gründer. Zusätzlich zu der geografischen Expansion in andere Städte arbeitet das Unternehmen zurzeit an einer App, die die Nutzung der Dienste für Kunden noch einfacher und mobiler gestalten soll. „Wir wollen die ePa einführen – eine echte Revolution für den Markt“, so der Jungvisionär. Damit soll Kunden ermöglicht werden, medizinische Befunde, Diagnostik-Ergebnisse und vieles mehr von vergangenen Rex-Terminen einfach online einzusehen. „Wenn man beispielsweise umzieht, hat die nächste Rex Tierarztpraxis sofort Zugriff auf die medizinische Historie der letzten Örtlichkeit“, so Loesing weiter. Das Sammeln und die Analyse von Daten über eine gewisse Zeit hat enormes Potential: Veterinäre können damit von einer behandelnden in eine prädiktive Diagnostik übergehen. „So könnten Krankheiten verhindert werden, bevor sie überhaupt entstehen“, erläutert der Gründer weiter. Das Leben mit Haustier in der Großstadt hätte somit sowohl positiven Einfluss auf das Wohlbefinden der Tierbesitzenden, sowie der Gesundheit der liebsten Vierbeiner.“

 

 

Über Rex

Rex ist ein 2021 in Berlin von Jonathan Loesing und Julian Lechner gegründetes Startup. Rex betreibt einerseits eigene, moderne, technologiegestützte Tierarztpraxen. Andererseits bietet Rex auch eine digitale Plattform für Haustierbesitzer für Tierarzttermine, Telemedizin und eine elektronische Patientenakte. Schwerpunkt bei Rex liegt auf einer angenehmen Kundenerfahrung, digitalisierten Prozessen und erstklassiger tierärztlicher Versorgung. Das Unternehmen hat bereits über fünf Millionen Euro von Investoren eingesammelt und strebt an, den Markt für tierärztliche Versorgung zu digitalisieren und effizienter zu gestalten. 

 

https://www.rex.app/

dm steigt als Großabnehmer in Photovoltaik-Projekt ein

Foto: “Gemeinsames Energie-Projekt. Vlnr: Matthias Kisslinger (Leitung Energiewirtschaft und Vermarktung bei ImWind), Michael Cermak und Daniela Strasser (Expansion bei dm) und Christoph Zurucker-Burda (Geschäftsführer ImWind) ” / Fotocredit: dm/Schwarz / Quelle: © dm

Werbung.Unbezahlt.Salzburg/Wals/Wien, 11. Dezember 2023

Klares Bekenntnis zu erneuerbaren Energien: Vertrag ist unterzeichnet

 

dm drogerie markt stellt seine Energieversorgung nachhaltig um und macht sich durch ein regionales Konzept vom internationalen Strommarkt ein Stück weit unabhängig. Geplant ist eine Agri-Photovoltaikanlage in Niederösterreich, wo Landwirtschaft weiterhin möglich sein wird.

 

Die Energie-Ziele in Österreich sind ehrgeizig: Bis 2030 sollen hundert Prozent des erzeugten Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. Mehr als 11 Terawattstunden müssen dafür allein durch Photovoltaikanlagen abgedeckt werden, so die Berechnung. Bereits versiegelte Flächen mit Sonnenkollektoren auszustatten, wird langfristig nicht reichen. Freiflächen sollen für PV-Anlagen nachhaltig und rücksichtsvoll genutzt werden.

dm drogerie markt leistet mit dem Pilotprojekt nun einen Beitrag auf dem Weg Richtung Solar-Revolution. Die Eckdaten des Projekts von Wind- und PV-Pionier „ImWind“ mit Abnehmer dm: in der niederösterreichischen Gemeinde Gaweinstal entsteht auf einer Fläche von circa 7 Hektar eine Agri-PV-Anlage. Die PV-Anlage mit einer installierten Leistung von circa 5 Megawatt-Peak, wird mit einem sogenannten Tracker-System ausgestattet. Dies bedeutet, dass die PV-Module dem Verlauf der Sonne folgen und somit noch effizienter Sonnenstrom ernten können.

Doppelnutzung für Stromerzeugung und Landwirtschaft

Vorteil der geplanten Doppelnutzung: Die Grünflächen für die Agri-Photovoltaikanlage werden durch die Energieanlage nicht versiegelt. „Es ist uns wichtig, dass die Flächen nicht der Landwirtschaft entzogen werden. Ein sparsamer Umgang mit Ressourcen wie auch Grund und Boden ist für dm ein zentrales Anliegen“, betont Michael Cermak, Ressort Expansion bei dm Österreich.

Das konkrete Agri-PV-Projekt ermöglicht dem Bewirtschafter der Flächen den Anbau von Raufutter für seine Viehwirtschaft, das bisher aus dem Waldviertel zugekauft werden musste. Zusätzlich zur umweltfreundlichen Energieerzeugung und lokalen landwirtschaftlichen Nutzung werden somit auch Transportwege eingespart.

Der Lieferstart soll im Sommer 2024 erfolgen. Der Vertrag nach dem Power Purchase Agreement (PPA)-Prinzip zwischen dem Produzenten “ImWind” und dm wurde auf 15 Jahre abgeschlossen. Pro Jahr werden rund 6 Gigawattstunden Strom geliefert. Das sind 16,5 Prozent des derzeitigen Strombedarfs bei dm. Matthias Kisslinger, Leiter Energiewirtschaft bei ImWind über die Partnerschaft: „Um die Ziele auf dem Weg zur Klimaneutralität erreichen zu können, braucht es innovative Projekte und neue Partnerschaften. ImWind entwickelt und betreibt seit mehr als 25 Jahren Wind- und PV-Projekte. Wir freuen uns dieses innovative Agri-PV-Projekt gemeinsam mit dm umzusetzen.“

Umstieg auf hundert Prozent Ökostrom wird forciert

dm stellt mit diesem weiteren Schritt umweltbewusstes und nachhaltiges Handeln unter Beweis. Bereits 2008 wurde in Österreich der gesamte Bezug von elektrischer Energie für nahezu alle Filialen (nur fünf Ausnahmen, wo der Strombezug durch den Vermieter erfolgt), das Verteilzentrum Enns und das dialogicum in Salzburg auf zertifizierten Ökostrom umgestellt. Darüber hinaus steigt der Anteil an erneuerbaren Quellen durch Solaranlagen, Geothermie und Wärmepumpen an großen dm eigenen Standorten. Die Partnerschaften mit Ökostromproduzenten wie ImWind sind ein nächster Schritt, wobei zertifizierter Ökostrom durch Energie aus neuen Quellen, die extra für dm produzieren und nicht aus dem Strommix entnommen werden, ersetzt wird.

INNOVATIVE ENERGIETRANSFORMATION IM SKI- UND WANDERGEBIET HINTERSTODER

Foto: “Die Bio-Wärme Hutterer Böden GmbH. Vlnr: Helmut Holzinger – Vorstand Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG Georg Prieler – GF Nahwärme Hutterböden Klaus Aitzetmüller – Bgm. Hinterstoder Florian Jansenberger – GF Nahwärme Huttererböden Rainer Rohregger – Vorstand Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG “
Fotocredit: © HIWU_Michael Schirmbeck

Werbung.Unbezahlt.Wien2023

Die Bio-Wärme Hutterer Böden GmbH setzt einen Meilenstein zum Thema „raus aus Öl und Gas“ und für grüne Biomasse-Energie

 

Durch das Hotelprojekt Triforêt, das jetzt im Dezember planmäßig auf 1 400 m direkt an der Mittelstation eröffnet, wurde aus einer klassischen Problemstellung – nämlich eine ausreichende, nachhaltige Energieversorgung für den Tourismusbetrieb zu finden, eine bahnbrechende Idee und Lösung geboren. Michael Fröhlich und Alois Aigner von Limestone, sowie weitere Protagonisten der Bergbahn Hinterstoder-Wurzeralm, der Bürgermeister sowie – last but not least – die Grund- und Bodenbesitzer, bildeten einen Schulterschluss, der neue Maßstäbe für die Zukunft setzen wird.

Ihnen allen ist es gemeinsam gelungen, das Unmögliche möglich zu machen, indem scheinbar konträre Ansichten und Blickwinkel letztendlich zu einer innovativen Lösung führten: Auf einem 4 138 m² großen Grundstück auf den Hutterer Böden in Hinterstoder (1 400 m ü. A.) wird gerade eine Nahwärmeanlage direkt neben dem Skigebiet mit einer Nennleistung von rund 1 000 kW errichtet. Und aufgrund des hohen Automatisierungsgrades kann es derzeit als das modernste Heizwerk Österreichs bezeichnet werden.

Aber nicht nur der Neuanschluss des Triforêt wird ab Mitte November von der neuen Nahwärme versorgt; weitere Gastronomiebetriebe wie die Bärenhütte, die Lögerhütte, das Höss-Salletl und das Landesgästehaus Edtbauernalm wurden bereits an das Nahwärmenetz angeschlossen. Die bestehenden Ölheizungen weiterer Gastronomiebetriebe werden nach und nach gegen diese nachhaltige Energieform getauscht werden.

Familie Jansenberger als Errichter und Betreiber des Nahwärmewerks und zugleich auch die Almbauern und Grundbesitzer (Almgemeinschaft Huttererböden) planen, das Heizwerk ausschließlich mit regionalem Heizmaterial zu versorgen. Der Rohstoff Hackgut bzw. Waldhackgut soll aus einem Umkreis von max. 20 km bezogen werden. Da das Hackgutlager ca. 3 000 srm fasst, kann eine ausreichende Lagerkapazität garantiert werden. Selbst bei winterlichen Verhältnissen ist dadurch die Versorgung gewährleistet. Ein automatisierter Kran beschickt den Brennstoff in die jeweilige Gosse zu den Kesseln. Um auch grünen Strom zu erhalten, wurde die Südost-Seite mit einer Photovoltaik-Anlage mit ca. 50 kWp versehen, von der der Betrieb und auch der Pufferspeicher gespeist werden.

Aufgrund des 60 000 Liter fassenden Pufferspeichers und der Wassermenge im Fernwärmenetz können hier ca. 1 300 bis 1 400 kW aus der automatisierten Anlage, die auf technisch neuestem Stand ist, rausgeholt werden. Es wurden bereits 6 Hausanschlüsse hergestellt, die auf einer 1 500 m langen Fernwärmetrasse schon jetzt eine Leistung von 1 255 kW in Anspruch nehmen. Um noch weitere Anschlüsse in der nächsten Ausbaustufe versorgen zu können, wurde in der Anlage ein Platzhalter für einen zweiten Biomassekessel geschaffen, der ebenso zwischen 800 und 1 000 kW leisten wird.

Durch das umliegende Skigebiet und die angrenzende Gastronomie wird auch auf Luftreinhaltung ein großes Augenmerk gelegt. Die Anlage wurde deshalb mit einem Multizyklon für die grobe Asche, einem Elektrofilter für die feine Asche, einer Wärmerückgewinnung durch einen Rauchgaskondensator und noch zusätzlich mit einer Rauchgasentschwadung, die die weiße Rauchgasfahne mindert, ausgestattet.

Ab Frühjahr 2024 wird das Wärmenetz für weitere Hausanschlüsse ausgebaut, sodass allen Bewohnern auf den Hutterer Böden ein Anschluss ermöglicht werden kann. Die Bio-Wärme Hutterer Böden GmbH setzt somit mit dieser CO2-Einsparung einen Meilenstein zum Thema „raus aus Öl und Gas“ und für grüne Biomasse-Energie.

Für dieses Projekt investiert die Almgemeinschaft Hutterer Böden ca. 5mio Euro.

 

Rainer Rohregger/Vorstand Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahn AG: „Für uns als Skigebietsbetreiber ist die Inbetriebnahme des Nahwärmekraftwerkes ein weiterer und wichtiger Schritt in die nachhaltige Zukunft unserer gesamten Tourismusregion. Durch die hohe Effizienz der Anlage ist eine Umstellung der Gastronomiebetriebe am Berg von Öl auf Bio-Nahwärme möglich. Eine Pionierleistung, die nur durch das kontinuierliche Miteinander aller involvierten Personen und Unternehmen möglich ist.“

 

Michael Fröhlich/Limestone: „Das Nahwärmewerk wäre ohne das Triforêt nicht entstanden, aber ohne Famile Jansenberger und auch alle anderen Visionäre hätten wir jetzt nicht das modernste Heizwerk Österreichs stehen. Alois (Aigner, Anm.) und ich wollen sicherstellen, dass es diesen nachhaltigen und hochwertigen Tourismusbetrieb in Hinterstoder über Generationen hinweg gibt – und dass Menschen hier oben eine wunderbare Zeit verbringen können.“ 

  

Alois Aigner/Limestone: „Das TRIFORÊT sehen wir als Leuchtturmprojekt für die gesamte Region an. Ein Pionierprojekt, das heute schon zeigt, in welche Richtung sich der alpine Tourismus von morgen entwickeln wird.“

 

Alois Aigner, als verantwortlicher Bauherr des Triforêt und Eigentümer von Limestone, ist es von Beginn an wichtig gewesen, ein umfassendes Alpinresort zu realisieren, das für eine exklusive Art des Tourismus im Einklang mit der Natur steht. Das Bepflanzungskonzept zwischen den neu errichteten Chalets erfüllt diesen Anspruch und ist einfach und schlüssig.

So soll die in den Kalkalpen natürlich aufkeimende Mischbepflanzung wieder kultiviert werden. Basierend auf der im Gebirge obligaten mageren Böden werden die durch die Kultivierung der letzten Jahrzehnte vorhandenen Fichten- und Lärchenbestände durch weitere Laub- und Nadelbäume angereichert, sowie die heimischen Kiefern und Latschen scheinbar zufällig am Areal verteilt. Die Wiesenbereiche werden durch das Setzen von heimischen Zwiebeln und Setzlingen angestoßen, wieder eine Magerwiesenvegetation auszubilden. Auf klassische Rasenflächen wird mit Ausnahme der Liegewiese im Bereich des Pools verzichtet, die Wiesen sollten nur ein- bis maximal zweimal pro Jahr gemäht werden.

 

TRIFORÊT alpin.resort

Das neue TRIFORÊT alpin.resort liegt über den Hutterer Böden auf einem Hügel auf 1 400 m Seehöhe inmitten einer Landschaft, die im Sommer Weide und im Winter Skigebiet ist. Inmitten einer intakten Naturlandschaft der Kalkalpen und doch mittels Autobahnanschluss so nahe an den Metropolen Wien, Linz und Prag, wie kein anderes vergleichbares Alpenjuwel. Das einstige, stillgelegte Berghotel vor der Kulisse des Warschenecks und dem Großen Priel wird am 1. Dezember 2023 als exklusives Superior Resort mit 41 Appartements im Haupthaus und 20 freistehenden Chalets eröffnet und von arcona HOTELS & RESORTS betrieben werden.

Hier gibt es Raum und Platz für Familien, Paare oder auch Gruppen. Im Haupthaus verwöhnt das TRIFORÊT seine Gäste mit einem Infinity-Outdoor-Pool und einem Wellnessbereich, der neben Sauna und Dampfbad auch exklusive Körper- und Gesichtsbehandlungen anbietet. Das Hutterer alpin.restaurant serviert seinen Gästen ganz nach dem Motto „Gams trifft Alpenlachs“ die kulinarischen Früchte aus den umliegenden Bergen, Flüssen, Tälern und Seen. Die alpin.bar bietet bei einem Glas vom hauseigenen Gin einen phantastischen Blick auf die umliegende Bergwelt. Skifahrer und Wanderer können hier direkt vom Haus aus losfahren oder -wandern.

Das neue TRIFORÊT alpin.resort auf den Hutterer Böden ist aber nicht nur ein exklusives Superior Resort mit 41 Appartements im Haupthaus und 20 freistehenden Chalets, sondern auch ein zukunftsweisendes, einzigartiges Vorsorge-Modell, das neue Maßstäbe für eine ganze Region setzt und für Anleger eine sichere Investition darstellt. Als Buy-to-let-Projekt vereint TRIFORÊT nachhaltige, inflationsgeschützte Renditen für Anleger mit attraktiven Eigennutzungsmöglichkeiten. Die Begegnung von Lifestyle und Natur in Hinterstoder. 

 

www.limestone.at

WELEDA Österreich startet Kommunikation ab 2024 mit SPREAD PR

Foto: “WELEDA Skinfood” / Fotocredit & Quelle: © WELEDA

Werbung.Unbezahlt.Wien2023

Zu Jahresbeginn 2024 bekommt WELEDA Kommunikationsunterstützung für Österreich direkt in Österreich: Die in Wien beheimatete PR Agentur SPREAD PR übernimmt die Agenden für den heimischen Markt und unterstützt den weltweit agierenden Schweizer Naturkosmetikkunden in klassischer PR, Influencer Relations und Eventorganisation.

 

WELEDA ist die Marke der Weleda AG, die ihren Hauptsitz in Arlesheim (bei Basel) hat und der führende Hersteller von zertifizierter Naturkosmetik sowie anthroposophischen Arzneimitteln ist. Seit der Gründung 1921 liegen Weleda Gesundheit und Schönheit am Herzen. Zudem zählen soziale, ökologische und wirtschaftliche Verantwortung zu den Stärken des Unternehmens. Europas größter biologisch-dynamischer Heilpflanzengarten in Schwäbisch Gmünd sowie die Tatsache, dass Weleda 2007 Gründungsmitglied von Natrue war, unterstreichen diese Haltung.

„PR kann umso mehr bewirken, wenn lokal gesteuert. Wir freuen uns auf viel Austausch und eine gute Zusammenarbeit“, so Gisela Franziska Supa, Vertriebsleitung Weleda Österreich.
Bianca Wietzke wird als Senior Consultant für den Kunden zuständig sein. „Es ist immer wieder schön, wenn eine Marke und eine Agentur deshalb zusammenfinden, weil sie einer Philosophie folgen. Die Zusammenarbeit mit Medien und Influencern soll eng, professionell und authentisch sein. Wir freuen uns, dass wir Weleda in unserem Portfolio begrüßen dürfen“, so Cornelia Steidl, Inhaberin SPREAD, und Bianca Wietzke.
 

Post gewinnt PAYBACK für Weihnachtskampagne auf neuer DOOH-Premiumwerbefläche

Foto: “Die PAYBACK-Werbung auf der DOOH-Premiumwerbefläche des Post Werbefensters. V.l.n.r.: Reinhard Scheitl (Leitung Digitale Werbung & Innovation, Brief & Werbepost, Österreichische Post AG), Walter Lukner (Geschäftsführer PAYBACK Österreich), Ingrid Winkler (Marketingleiterin PAYBACK Österreich) und Franz Krug (Leitung Branchenmanagement Markenartikel & Distanzhandel, Österreichische Post AG)” / Fotocredit & Quelle: © Österreichische Post AG

Werbung.Unbezahlt.Wien2023

Das „Post Werbefenster“ freut sich über den erfolgreichen Start seiner neuen Digital Out-of-Home-Premiumwerbefläche in der Aspernbrückengasse 2 (Nähe Aspernbrücke und Donaukanal in 1020 Wien). Ein weiterer Großkunde nutzt die Kombi-Lösung aus Analog und Digital nun für seine aktuelle Weihnachtskampagne: Das bekannte Bonusprogramm PAYBACK macht auf der reichweitenstarken Großwerbefläche ab sofort auf seinen digitalen Adventkalender aufmerksam.

Im September dieses Jahres erweiterte die Österreichische Post AG ihr DOOH-Portfolio in den Bereich der Großwerbeflächen: Der Standort in der Aspernbrückengasse im zweiten Wiener Gemeindebezirk verfügt über rund 50 Quadratmeter Werbefläche mit einer neuartigen Kombi-Lösung aus einer LED-Wall und zwei folierten LED-hinterleuchteten Werbefenstern. In dieser stark frequentierten Lage erreicht sie mehr als eine Million Bruttokontakte pro Monat.

„Mit PAYBACK begrüßen wir einen Top-Großkunden, den wir für die DOOH-Premiumwerbefläche in der Aspernbrückengasse gewinnen konnten. Wir freuen uns sehr, mit PAYBACK unser sehr erfolgreiches Jahr im DOOH-Segment ausklingen zu lassen. Das Multipartner-Bonusprogramm nutzt die Möglichkeiten an diesem Premium-Standort für seine Werbebotschaft optimal und setzt die Symbiose von statisch und dynamischen Inhalten perfekt um“, sagt Reinhard Scheitl, Leitung Digitale Werbung und Innovation, Brief und Werbepost bei der Österreichischen Post AG. „Nächstes Jahr geht es stark weiter: Viele namhafte Unternehmen haben bereits für 2024 angefragt bzw. den Standort reserviert. Das macht uns stolz und bestärkt uns, mit den Erfahrungen aus dieser Eröffnung künftig noch weitere Großflächen-Standorte anzudenken.“

 

„Weihnachten rückt schneller näher als die nächste Ampel“

PAYBACK nutzt den ganzen Dezember über die neue DOOH-Großwerbefläche, um auf seinen Adventkalender aufmerksam zu machen. Bei diesem wartet jeden Tag eine Punkte-Überraschung auf die Kund*innen. Sie erhalten Coupons, mit denen sie bei PAYBACK Partner*innen wie bp, dm drogerie markt oder Burger King beim Einkauf noch mehr Punkte sammeln und sparen können.

Dabei greift PAYBACK die Lage der Werbefläche geschickt auf. Der Slogan „Weihnachten rückt schneller näher als die nächste Ampel“ bezieht sich auf die nahegelegene Kreuzung auf der Hauptverkehrsader zwischen der Unteren Donaustraße, der Aspernbrücke sowie dem Franz-Josefs-Kai und der Praterstraße. Hier kommen nicht nur der Ringstraßen- und Innenstadtverkehr, sondern auch Fußgänger*innen sowie Öffi- und Radfahrer*innen zusammen.

„Wir sind ein Multipartner Programm mit 300 Partnerunternehmen und für diese gleichzeitig eine Multichannel-Marketingplattform, die Kund*innen das richtige Angebot, zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal ermöglicht. Somit macht der DOOH-Standort der Post als ergänzender Werbekanal zu Print, Online und Mobile für uns viel Sinn. Mit dieser besonderen Lage und der Größe heben wir uns von den vielen anderen Botschaften und Kaufaufforderungen in der Vorweihnachtszeit ab“, so die Marketingleiterin von PAYBACK, Ingrid Winkler. „Die Kombi-Lösung aus Analog und Digital stellt das Sujet sehr ansprechend dar und so rechnen wir mit regem Zuspruch für unseren Adventkalender.“

Das Sujet für die Adventkalender-Werbung stammt von der Kreativagentur KTHE Team Farner.

 

Alle Informationen zu den Digital Out-of-Home-Lösungen der Post auf https://post.at/werbefenster

HAUTUNREINHEITEN BEKÄMPFEN: CLEANANCE PRÄSENTIERT REVOLUTIONÄRE PRODUKTNEUHEIT

Foto: “Cleanance Serum” / Fotocredit & Quelle: © Pierre Fabre Dermo-Cosmétique GmbH

Werbung.Unbezahlt.Wien2023

Akne, die weltweit führende Hautkrankheit, sorgt für eine hohe Nachfrage nach effektiven Hautpflegeprodukten. In Europa stellt Akne das zweitgrößte Segment des Gesichtspflegemarktes dar, während sie in Frankreich sogar die Nummer 1 ist. Überraschenderweise betrifft Akne nicht nur junge Menschen, sondern auch 41 bis 54 Prozent der Frauen.

 

In diesem Zusammenhang verkündet die Produktlinie Cleanance von Avène im Herbst 2023 beeindruckende Fortschritte im Kampf gegen Hautunreinheiten.

 

Die Mission: Perfektes Hautbild

Cleanance hat es sich zur Aufgabe gemacht, empfindliche Haut von Unreinheiten und Pickeln nachhaltig zu befreien. Diese Pflegelinie garantiert sowohl Wirksamkeit als auch Verträglichkeit und Nachhaltigkeit.

 

Das revolutionäre patentierte Säureduo[1]

Ein Highlight dieser Pflegelinie ist das neue Cleanance A.H.A. Peeling-Serum, das ein patentiertes Säureduo aus Milchsäure und Succinsäure (auch Bernsteinsäure genannt) enthält. Dieses Duo ist 1,5-mal wirksamer[2] als Salicylsäure, die als Referenzwirkstoff in der Hautpflege fungiert. Die hochkonzentrierte Formulierung entfaltet eine starke keratolytische Wirkung, um Talgüberschuss und Hautunreinheiten effektiv zu bekämpfen.

 

Mehr Verträglichkeit, mehr Natürlichkeit

Das Cleanance A.H.A. Peeling-Serum für empfindliche Haut besteht aus nur 10 Inhaltsstoffen, von denen 99,8% natürlichen Ursprungs sind. Mit einem pH-Wert von 4 für hohe Verträglichkeit ist es mit Avène Thermalwasser angereichert, das beruhigende und ausgleichende Eigenschaften besitzt. Die vegane Formulierung ist frei von Duftstoffen.

 

Ideales Serum für die tägliche Anwendung

Das Cleanance A.H.A. Peeling-Serum kann täglich bis zu zweimal auf Gesicht, Hals und Dekolleté aufgetragen werden. Die leichte, fließende Textur hinterlässt ein nicht klebendes Finish und kann allein oder in Kombination mit der üblichen Tages- oder Nachtpflege verwendet werden.

 

Keratolytische Kraft: Die Lösung gegen Hautunreinheiten

Dr. Gautier Doat, Medizinischer Direktor von Eau Thermale Avène, erklärt: “Unter den verschiedenen Stadien, die zu Unreinheiten führen, ist die Hyperkeratose des Epithels der Ursprung der Hornpfropfen, aus denen Mikrokomedonen entstehen… Die leistungsstarken keratolytischen Säuren dieser Formulierung beseitigen diese follikulären Hornpfropfen, befreien die Poren, reinigen die Talgdrüsenfollikel und begrenzen das Auftreten von Akneläsionen.”

 

Ein neues Hautbild ab 10 Tagen[3]

Das neue Serum von Cleanance verspricht ein ebenmäßiges und verfeinertes Hautbild in nur 10 Tagen. Unreinheiten, vergrößerte Poren und Pigmentflecken werden sichtbar reduziert. Das Cleanance A.H.A. Peeling-Serum ist in einer praktischen Pipettenflasche mit 30 ml erhältlich und wird zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 35,90 Euro angeboten.

 

 

[1] Zum Patent angemeldet

[2] Ex-vivo-Test, Modell am Explantat zum Vergleich der Wirkung von Milchsäure und Succinsäure im Vergleich zu Salicylsäure in vergleichbaren Konzentrationen auf die Festigkeit des Stratum corneum

[3] Anwenderstudie, – 74 Anwender:innen – Anwendung morgens und/oder abends.

 

https://www.eau-thermale-avene.at/

STYX Naturcosmetic Chin Min CBD Balsam – Muskel-, Sport- und Gelenksbalsam

Foto: “Chin Min CBD Balsam” / Fotocredit & Quelle: © STYX

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CBD und traditionelle ätherische Öle aus der chinesischen Medizin geben beanspruchten Muskeln die nötige Frische und Unterstützung

 

Der mild erfrischende Chin Min CBD Balsam ist ein Sportbalsam und enthält echte ätherische Öle und naturreines CBD und BIO Hanf-Öl. Der Balsam unterstützt beanspruchte Muskelpartien, Gelenke und kühlt angenehm die Haut der betroffenen Stellen. Die STYX Naturkosmetik-Pflegeserie Chin Min nutzt das traditionelle Wissen aus der chinesischen Medizin und kombiniert es mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Leistungs- und Ausdauersport.

● Sportbalsam zur Muskelentspannung in der handlichen 50 ml Tube
● erfrischt – unterstützt – aktiviert
● CBD Muskel-, Sport- und Gelenksbalsam entwickelt im STYX Naturcosmetic Labor
● Sportsalbe zur Massage bei Überanstrengung
● vegan, zertifiziert, nachhaltig und regional produziert

Die Chin Min Familie hat Zuwachs bekommen!

Der NEUE GRÜNE Chin Min CBD Muskel- Sport- und Gelenksbalsam ist vegan und zertifiziert. Dieser hilft und unterstützt den Körper – er regeneriert die Muskeln und Gelenke nach Überanstrengung. Bei der Massage einfach das unterstützende CBD Gel auftragen und gleichmäßig die Gelenke, Muskeln und Hautpartien bearbeiten. Ob beim Sport, im Garten oder nach langen Wanderungen der grüne Chin Min CBD Balsam erfrischt und kühlt die betroffenen Stellen.

Auch bei Verspannungen im Nacken- oder Schulterbereich entfaltet der STYX Chin Min CBD Balsam während der Massage seine wohltuende Wirkung. So werden Sie schnell wieder fit und aktiv! Die sanfte Aktivierung ist dank der enthaltenen ätherischen Öle nach der regelmäßigen täglichen Anwendung deutlich spürbar.

Die 50 ml Tube mit praktischem Schraubverschluss eignet sich ideal für unterwegs!

Wichtige Inhaltsstoffe: Aloe Vera, Menthol, Hanföl, CBD (Canabidiol), Pfefferminzöl, Chinesische Minze, Zimt, Eukalyptus, Lavendel, Lemongras

Anwendung:
Gleichmäßig in kreisenden und leicht massierenden Bewegungen auf die beanspruchten Stellen auftragen. Die Anwendung ist täglich möglich.
Nicht für Kinder unter drei Jahren verwenden. Nicht in die Augen und unverdünnt auf die Schleimhäute bringen. Bei etwaigem Auftreten von Hautreizungen sofort absetzen. Nach dem Gebrauch die Hände waschen.
Dieses Produkt ist stark aktivierend und darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden!

Was ist CBD und wie wirkt es?
Cannabidiol, kurz CBD, wird aufgrund seiner heilenden Wirkung in der Naturkosmetik eingesetzt. Das Cannabisöl wird aus den Samen und Stielen der Cannabispflanze gewonnen und enthält kein berauschendes THC (Tetrahydrocannabinol). Das CBD Öl hilft bei Hautrötungen, Muskel- und Gelenksproblemen und reguliert die beanspruchten Stellen. Diese Wirkung kann noch mit einer Massage verstärkt und intensiviert werden.

Warum wird CBD in der Naturkosmetik eingesetzt?
Die Hanfpflanze besitzt zahlreiche positive Eigenschaften, die sich die Naturkosmetik zu Nutze macht. Dank der wertvollen á-Linolsäure verfügt Hanföl über regenerierende und zellerneuernde Eigenschaften. Cannabidiol, kurz CBD, wirkt besonders pflegend bei sensibler und beanspruchter Haut und den darunter liegenden Strukturen.

 

https://cbd.styx.at/

 

Lifestyle Blog – Review


Der STYX-Nikolo hat mir den STYX Naturcosmetic Chin Min CBD Balsam – Muskel-, Sport- und Gelenksbalsam gebracht! Ich freue mich sehr, weil ich nach der Laufsaison wieder mit dem Winter-Workout begonnen habe und mir natrülich am Anfang einen ordentlichen Muskelkater eingefangen habe. Vielen Dank an dieser Stelle an STYX!

Der weiße Karton mit grüner Schrift und Dekor zeigt gut leserlich Produktinfos, Anwendungshinweise und Inhaltsstoffe. Der Beipackzettel informiert über “WORLD of STYX”.

Die weiße Aluminiumtube enthält 50 ml Balsam. Beim ersten Gebrauch wird die Membran mit dem Schraubverschluß durchstoßen. Deer weiße Balsam riecht frisch nach Menthol und, aber auch ganz leicht nach Zimt. Ein sehr angenehmer Geruch, nicht so scharf wie andere Sportbalsame. Die Konsistenz ist leicht, fast gelartig und so lässt sich der Balsam wunderbar einmassieren und zieht auch sehr gut ein. Der kühlende Effekt ist sofort spürbar und hält auch einige Zeit an. Ich mag das sehr – man spürt richtig, wie die Durchblutung angekurbelt wird. Aber dennoch habe ich kein brennendes, juckendes Gefühl. Meine Haut wird auch nicht rot. Keinerlei Irritationen!

Der Muskelkater wird deutlich abgeschwächt – ich kann mich wieder normal bewegen. Tolle Wirkung!

Tipp: Ich reibe auch gerne den Nacken bei Kopfschmerzen oder die Brust bei einer Erkältung ein!

Fazit: Ein ganz toller Muskel-, Sport- und Gelenksbalsam – tut dem Körper gut, aber auch den Sinnen. Ich mag den leicht zimtigen, frischen Geruch! Und was mir ganz wichtig ist:

Das Produkt kommt ohne Parabene, Paraffine, Silikone und Mikroplastik aus! Es ist zudem vegan, zertifiziert, nachhaltig und regional produziert!!!

Werbung.Unbezahlt.KostenlosesTestprodukt.Alexa Szikonyawww.frauen-business.at

Ab 21.12.: Cineplexx Westfield SCS eröffnet – mit IMAX®, UNIQUE Saal und „Suiten“

Foto: “Der weltweit einzigartige UNIQUE Saal: Lucas Langhammer (Cineplexx) und Verena Haller (Unibail-Rodamco-Westfield)””
Fotocredit: © Robert Harson / Quelle: Cineplexx Westfield SCS

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Österreichs modernstes Kino – Exklusive Einblicke in den Baufortschritt und finaler Eröffnungscountdown mit vorweihnachtlicher Überraschung

Seit Ostern 2023 arbeiten Cineplexx, die Westfield Shopping City Süd und weitere namhafte Partner an der Neupositionierung der Freizeit- und Entertainmentdestination Westfield SCS Multiplex. Hier entsteht Österreichs modernstes Kino – in insgesamt elf Sälen werden noch vor Weihnachten Kinoerlebnisse der Extraklasse geboten. Darunter erstmalig am Standort ein brandneuer IMAX® Kinosaal und der Cineplexx UNIQUE Saal, der mit seiner einzigartigen Saalgestaltung Kino komplett neu denkt sowie die exklusiven „Suiten“, die den Begriff Premium neu definieren.

Auf rund 11.000 Quadratmetern entsteht im Westfield SCS Multiplex ein neues Entertainment- und Freizeitareal mit einem einzigartigen Mix aus Shopping, Entertainment und hochwertiger Kulinarik. Mittendrin: Das neugestaltete CINEPLEXX Westfield SCS. Die Renovierung und Modernisierungsarbeiten des Kinos sind in vollem Gange – seit April 2023 wird an der einzigartigen Bestuhlung, dem außergewöhnlichen Flair und der modernsten Technologie gewerkelt: „Noch heuer, am 21. Dezember, wird das CINEPLEXX Westfield SCS seine Pforten öffnen. Südlich von Wien gelegen und eingebettet in das vielfältigste Einkaufszentrum Österreichs, ist es Cineast:innen bald möglich, Kino wie noch nie zuvor zu erleben. Wir arbeiten Tag für Tag mit Hochdruck an der Umsetzung dieses Riesenprojekts und können die erste Filmvorführung kaum erwarten. Mit dem CINEPLEXX Westfield SCS setzen wir neue Standards in der heimischen Kinolandschaft und denken Kino neu“, so Lucas Langhammer, Mitglied der Cineplexx-Geschäftsleitung.

Ab 19. Dezember können die Kino-Tickets für die ersten Vorstellungen online unter www.cineplexx.at sowie in der Cineplexx App gekauft werden, ab 21. Dezember dann auch direkt vor Ort am Ticketkiosk und an der Kinokassa.

 

IMAX® und „Suiten“ als Herzstücke

Die 360-Grad-Modernisierung des Standorts ist ein wichtiger Schritt, um den hohen Standards der Marke Cineplexx gerecht zu werden. Kinofans dürfen sich unter anderem auf elf statt bislang neun Säle, darunter auch Premium-Säle, die sogenannten „Suiten“, und spektakulären Dolby-Atmos Sound freuen. In den „Suiten“ setzt die neue Premiumsitzkategorie Cinegold Boxx, English für Loge, als Königsklasse einen neuen Komfortstandard in Österreich. Sie bietet nicht nur noch mehr Platz, sondern mehr Privatsphäre, elektrisch verstellbare Rückenlehnen, Platz für Jacken und Taschen sowie Wireless Charger für Mobiltelefone. In jedem einzelnen Saal sind zudem mehrere Rollstuhlplätze vorhanden, auch in den Premium-Kategorien und Suiten. Ein besonderes Highlight: Der IMAX® Kinosaal. Vom Film selbst bis hin zur Kinotechnik, Leinwandmaßen, Sound und Saalgestaltung wird im IMAX® Saal Kinoerlebnis auf höchstem Niveau geboten. „Wir freuen uns sehr, unsere langjährige Partnerschaft mit Cineplexx auszubauen und so unsere Präsenz in Österreich, einem erfolgreichen Markt für IMAX, zu vergrößern“, sagt John Schreiner, SVP of Theatre Development bei IMAX. „Filmfans können künftig im CINEPLEXX Westfield SCS IMAX mit Laser-Projektoren, unserer fortschrittlichsten und immersivsten Kinotechnologie, genießen.”

 

UNIQUE: Theateratmosphäre im Kino

Als Innovationsführer prägt Cineplexx den „State-of-the-art“ in Sachen Kino-Technologie, Sitzkomfort und Design. Noch nie dagewesene Saalkonzepte machen das CINEPLEXX Westfield SCS wahrlich einzigartig: Im weltweit ersten UNIQUE Saal werden die Sitzreihen in U-Form freistehend im Raum errichtet, sodass Besucher:innen ein komplett neues Raumkonzept erleben. Der UNIQUE Saal mit eigener Garderobe eignet sich genauso wie die Cineplexx Suiten perfekt als Location für Veranstaltungen aller Art, ob Firmenevents oder private Get-Togethers.

Pünktlich vor den Weihnachtsferien beginnt im Westfield SCS Multiplex mit der Eröffnung des neuen Cineplexx Westfield SCS eine neue Ära in der knapp dreißigjährigen Geschichte von Österreichs populärster Freizeit- und Entertainmentdestination. Das modernste Kino Österreichs wird unseren Besucher:innen ein Kinoerlebnis bieten, dass es in dieser Form österreichweit nur im Westfield SCS Multiplex geben wird: Topmodern, spektakulär und mit einem Filmprogramm für die ganze Familie. Die Westfield Shopping City Süd hat in ihrer Geschichte bereits mehrfach neue Branchen-Standards gesetzt und sich als Vorreiterin positioniert. Deshalb freut es uns umso mehr, auch in Sachen Freizeit- und Entertainmenterlebnis gemeinsam mit unserem Partner Cineplexx dieses außergewöhnliche Millionenprojekt zu realisieren“, so Verena Haller, Head of Operating Management Österreich und Deutschland bei Unibail-Rodamco-Westfield.

 

Weihnachtliche Vorfreude

Bereits in der Vorweihnachtszeit wartet ein tolles Programm auf alle Kinofans, um die Wartezeit bis zur großen Eröffnung zu verkürzen. Von 14. November bis 23. Dezember versetzt ein Riesenpopcorn-Kübel alle Besucher:innen der Westfield SCS ins Staunen – hinter diesem Blickfang verbirgt sich ein außergewöhnliches Gewinnspiel: Kund:innen der SCS, die von 14. November bis 23. Dezember in der SCS einkaufen, können ihren Kassazettel beim Cineplexx Stand (Water Plaza) vorweisen und erhalten daraufhin ein Cineplexx Los, um Preise wie Kinotickets und Ermäßigungen zu gewinnen.

Ein besonderes Highlight: Am 22. Dezember bringt Cineplexx den Coca-Cola Truck in die Westfield SCS. Um 17 Uhr fährt der berühmte Weihnachtstruck am Parkplatz bei Eingang 1 ein und sorgt somit an seiner finalen Station für festliche Stimmung. „Der anlässlich unserer Eröffnung organisierte Spezialstopp des legendären Coca-Cola Weihnachtstrucks sorgt für einen zauberhaften Abend voller Spiel, Spaß und guter Laune – und lässt sich ideal mit einem Kinobesuch davor oder im Anschluss verbinden“, ergänzt Langhammer.

 

https://cineplexx.at/cinemas/Cineplexx-Westfield-SCS

Neueröffnung Wien Museum: Geschichte trifft Zukunft

Foto: “Wien Museum Karlsplatz” / Fotocredit: © WienTourismus/Paul Bauer / Quelle: WienTourismus

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Das Wien Museum am Karlsplatz wurde am 6. Dezember 2023 nach mehrjährigem Um- und Ausbau feierlich wiedereröffnet. Die faszinierende Wiener Stadtgeschichte wird in diesem Museum der Zukunft völlig neu erzählt – erstmals in Wien mit einer kostenlos zugänglichen Dauerpräsentation für alle. Der Karlsplatz und das angrenzende Gußhausviertel mit seiner opulenten Architektur und den Gastronomie-Highlights laden darüber hinaus zum Besuch in ein aufstrebendes Wiener Grätzel ein.

Es ist die spektakulärste Wiener Museumseröffnung des Jahres. Seit 6. Dezember 2023 kann das rundum erneuerte und erweiterte Wien Museum wieder besucht werden. Dem 1959 eröffneten Haus machten zuletzt Platzmangel und Sanierungsbedarf zu schaffen. Unter dem österreichischen Architektenteam Certov, Winkler + Ruck wurde das Gebäude vier Jahre lang von Grund auf modernisiert und um ein spektakuläres Obergeschoß ergänzt. Über dem Originalbau „schwebt“ jetzt ein aufgesetzter Kubus aus Sichtbeton. „Dieser Entwurf war unter 274 Einreichungen von Anfang an mein Favorit“, sagt Direktor Matti Bunzl, „ich bin so begeistert, wie es den Architekten gelungen ist, um den bestehenden Bau ein zweites Gebäude zu bauen. Die Idee vom Gebäude im Gebäude ist in ihrer Simplizität genial.“

 

Freier Eintritt im Wien Museum

Mit der Eröffnung des neuen Wien Museums gibt es auch eine Premiere: Die Dauerausstellung ist für alle kostenlos zugänglich. Damit folgt man dem britischen Modell; in Großbritannien ist der Eintritt in staatliche Museen seit 2001 gratis. Das Wien Museum ist das erste öffentliche Museum Österreichs, das diesen Weg einschlägt. Darüber hinaus werden zahlreiche kostenlose Programme für Schüler:innen, Kinder und Familien angeboten.

Die neu konzipierte Dauerpräsentation „Wien. Meine Geschichte“ erzählt auf drei Etagen und 3.300 Quadratmetern die Stadtgeschichte von der Jungsteinzeit bis in die Gegenwart anhand von 1.700 Objekten. Bunzl: „Die Dauerausstellung umfasst die offizielle Geschichte der Stadt. Mit so einem Projekt beauftragt zu sein, ist eine Ehre und gleichzeitig Herausforderung. Der Fundus des Museums ist riesig, die Geschichte der Stadt ist reich und komplex und die Geschichten, die man erzählen möchte, sind mannigfaltig.“

Das aufgesetzte Schwebegeschoß bietet viel Platz für außergewöhnliche Sonderausstellungen, für die die Besucher:innen ein Ticket benötigen. Für 2024 hat das Museum hochkarätige Ausstellungen vorbereitet: „Fischer von Erlach. Entwurf einer historischen Architektur“ (ab 1.2.) zeigt den Barock-Baumeister im zeitgenössischen Kontext. „Secessionen. Klimt, Stuck, Liebermann“ (ab 23.5.) präsentiert die künstlerischen Genies, die den Aufbruch in die Moderne an der Wende zum 20. Jahrhundert in Wien, München und Berlin maßgeblich geprägt haben.

 

Gastro-Konzept „trude & töchter“

Zwischen Alt- und Neubau ist ein Freiraum entstanden, der als Terrassengeschoß verwendet wird. Es bietet spektakuläre Ausblicke auf den Karlsplatz und die Umgebung. Auf dieser Etage sind ein Café, ein Veranstaltungszentrum und Vermittlungsateliers untergebracht. Der Eingangsbereich wurde um einen Glaspavillon ergänzt, der die Besucher:innen wie eine ausgestreckte Hand empfangen möchte. Im Eingangsbereich befindet sich auch das Museumsrestaurant „trude“, das der Wiener Fotografin Trude Fleischmann (1895-1990) gewidmet ist und moderne Wiener Küche serviert. Die Café-Bar im Terrassengeschoß und dessen Balkon trägt den Namen „& töchter“. In der neuen großen Halle sind die Großobjekte des Museums ausgestellt: die Originalfiguren des Donnerbrunnens, ein fünfeinhalb Meter hohes Stephansdom-Modell, Praterwalfisch „Poldi“ und viele mehr.

 

Treffpunkt Karlsplatz

Wer das neue Wien Museum besucht, sollte auf jeden Fall auch seine aufregende Nachbarschaft entdecken: den Karlsplatz und das unmittelbar angrenzende Gußhausviertel. Der WienTourismus widmet das Jahr 2024 den „Heartbeat Streets. Wiens pulsierenden Grätzeln”. Authentische Wiener Stadtviertel werden hierbei vor den Vorhang geholt. Das Eintrittstor in das Gußhausviertel, ein typisches innerstädtisches Gründerzeitviertel, bildet der Karlsplatz. Ein urbaner Raum, der rund um die Uhr von Jung und Alt mit Leben gefüllt wird. Permanente Gastronomieangebote und Kulturinstitutionen sowie zahlreiche Events erfreuen sich großer Beliebtheit: vor allem der Art Advent Weihnachtsmarkt, der für besonderes Kunsthandwerk und bio-zertifizierte Gastronomie bekannt ist, und das mehrtägige Popfest Wien, bei dem jedes Jahr im Juli heimische Musiker:innen den Platz bei freiem Eintritt zum Beben bringen. Ikonisches Wahrzeichen des Platzes ist die 1739 vollendete Karlskirche. Mit ihrer gewaltigen grünen Kuppel und dem opulenten Innenraum gilt sie als Inbegriff barocker Baukunst und als eine der schönsten Sehenswürdigkeiten Wiens.

Gleich hinter der Karlskirche taucht man in ein herrliches Wiener Grätzel ein: das Gußhausviertel auf der Wieden, dem 4. Bezirk. Ein dicht besiedeltes innerstädtisches Gründerzeitviertel mit herrlicher Architektur und zahlreichen ehemaligen Palais, das viele Botschaften und ausländische Vertretungen beheimatet. Es liegt zwischen einigen der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt und wird vom Karlsplatz, Belvedere und dem Hauptbahnhof umrahmt. Hauptschlagader des Grätzels ist die Argentinierstraße, die einen Blick auf die freistehende Elisabethkirche bietet. Sie gilt als eine der meistbefahrenen Radrouten Wiens. Im Herbst 2024 wird sie zur Fahrradstraße umgestaltet. Die gesamte Breite steht dann für den Radverkehr zur Verfügung, außerdem wird begrünt und verkehrsberuhigt.

 

Gastro-Tour durch das Gußhausviertel

An der Kreuzung zur Gußhausstraße, in der auch das namensgebende ehemalige Gußhaus (die k.u.k. Kanonengießerei) liegt, reihen sich viele gastronomische Highlights des Grätzels aneinander. Hervorragende Wiener Küche wird bei Buchecker & Sohn, im Wiener Wiazhaus und im wiedereröffneten Gasthaus Artner auf der Wieden aufgetischt. Im Gußhausviertel geht’s aber auch kosmopolitisch zu. Beliebte Treffpunkte sind das Bistronomy-Lokal Z’Som, die Gorilla Kitchen (ein Hybrid aus Café, Bar und Restaurant), die Aperitivo-Bar Casolaro Bros, die Weinbar Wein & Kunst sowie das entzückende Carl Ludwig Cafe, das im Garten des Palais Erzherzog Carl Ludwig zu finden ist.

Für Kultur im Grätzel sorgen das ORF RadioKulturhaus im Funkhaus Wien, einem denkmalgeschützten Bau aus der Zwischenkriegszeit, sowie das Theater Akzent, das Ende der 1980er Jahre im postmodernen Baustil eröffnet wurde. Eine beliebte Grünoase des Viertels ist der Anton-Benya-Park, der erst kürzlich modernisiert und klimafit gemacht wurde. In Richtung des Hauptbahnhofs lohnt es sich, eine Wiener Kaffeehaus-Institution im angrenzenden Elisabethviertel zu besuchen: das Café Goldegg. Hier genießt man Kaffee-Spezialitäten, typische Wiener Kaffeehaus-Küche und Mehlspeisen umgeben von herrlichem Interior: Wandvertäfelungen, dunkelgrüne Plüschbezüge, Messing-Luster und noch einigem mehr.

 

Mehr Informationen:

Hotels für eine andere Wien-Perspektive

Foto: “25hours Hotel beim Museumsquartier” / Fotocredit: © Stephan Lemke / Quelle: Wiener Tourismusverband

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Das Reisemotiv „Transformative Travel“ verändert den Tourismus nachhaltig. Individuelle Reiseerlebnisse, von denen Gäste und Stadt gleichermaßen profitieren, sind gefragter denn je. Erinnerungen und Emotionen werden wichtiger als Urlaubsfotos. Dabei spielt Authentizität und Nahbarkeit einer Stadt eine große Rolle. WienTourismus greift diesen Trend 2024 mit seinem Jahresthema „Heartbeat Streets” auf und rückt pulsierende Wiener Grätzel (so werden die Stadtviertel in Wien genannt) in den Vordergrund. Ein Ziel des Schwerpunktes ist es, die Aufmerksamkeit auf die unterschiedlichen Blickwinkel zu lenken, aus denen man Wien erleben kann. Das ist auch in vielen Beherbergungskonzepten möglich.

 

Urbane Resträume werden zu modernen Appartements

Die Unternehmensgruppe Urbanauts ist Vorreiter auf diesem Gebiet. In den vier Wiener Grätzeln Gußhausviertel, Karmeliterviertel, Servitenviertel und Meidlinger Markt befinden sich insgesamt 28 Appartements, die den Titel „Grätzlhotel“ tragen. Das Konzept: Ehemalige, aktuell leerstehende Geschäftslokale werden in Suiten umfunktioniert. Diese liegen alle im Erdgeschoß – also „auf Augenhöhe“ mit der Stadt. Die Infrastruktur wird dabei bewusst übernommen. Oft ist der Innenbereich nur durch das bereits bestehende Schaufenster von der Straße getrennt. Die vorherige Nutzung ist immer noch spürbar. Im Appartement „Lampenschirmmacherin“ beispielsweise beleuchten viele Lampen das Loft, die in diesen Räumlichkeiten angefertigt wurden. Vom Bett der „Trafikanten“-Suite blickt man direkt auf einen ikonischen „Tabak“-Schriftzug, der zuvor an der Fassade hing. Die „Pilotin” entstand aus einem Reisebüro. Von den gemütlichen Sitznischen im großflächigen Schaufenster aus kann man das bunte Treiben auf der Straße beobachten. Für Privatsphäre ist hier dank diverser Lärm- und Sichtschutzmaßnahmen trotzdem gesorgt. Rezeption gibt es keine, dafür einen digitalen Concierge und jede Menge Grätzel-Informationen im Web. Die Gäste werden dazu ermutigt, die direkte Umgebung zu erkunden und zum Beispiel das vielfältige Frühstücksangebot in den Lokalen der direkten Nachbarschaft zu nutzen.

Durch diese Revitalisierung profitiert auch das Grätzel: Der Leerstand wird belebt. Im Sommer 2023 haben mit den Urbanauts Studios zusätzlich 14 Appartements in einem ehemaligen Theater im 6. Wiener Bezirk mit ähnlichem Konzept eröffnet.

www.graetzlhotel.com

 

Glamping mitten in der Stadt

Das Hotel Daniel direkt neben dem Schloss Belvedere ist eigentlich ein hippes Hotel mit klassischem Konzept. Direkt davor erwartet Gäste eine besondere Übernachtungsmöglichkeit auf Rädern. Der schicke Airstream-Wohnwagen mit einer Wohnfläche von 16 Quadratmetern bietet einen Mix aus Vintage-Charme und modernem Luxus – sogar eine freistehende Badewanne ist integriert. Das Baujahr 1952 sieht man dem smart ausgebauten Trailer nicht an. Ausgestattet ist er wie ein übliches Hotelzimmer: Queensize Bett, WC, Flachbild-TV, WLAN, Klimaanlage und Heizung. Außerdem ist er schallisoliert.

Das stadtbekannte Frühstück des Hotel Daniel isst man mit den anderen Gästen im Hotel. Und bei Vorlage der Buchungsbestätigung gibt es für den naheliegenden Kulturhotspot Belvedere 21, in der zeitgenössische Kunst gezeigt wird, freien Eintritt.

https://hoteldaniel.com/de/wien/zimmer/trailer/

 

Wohnen statt Schlafen

Unweit des Spittelbergs im 7. Bezirk liegt das Altstadt Vienna, ein Boutique-Hotel in einem ehemaligen für Wien typischen Wohnhaus. Die 62 Zimmer und Suiten auf fünf Etagen sind individuell von internationalen Star-Designer:innen wie Matteo Thun entworfen und vermitteln Wohnzimmer-Atmosphäre. Die Opera Suite, von Architekt und Hotelier Roland Nemetz gestaltet, besticht beispielsweise durch eine 1.000 Stück fassende Plattensammlung mit Plattenspieler und dem berühmten Lounge Chair mit Ottoman von Ray und Charles Eames. Die über 400 Kunstwerke im Haus, unter anderem von österreichischen Künstler:innen wie Brigitte Kowanz und Hubert Schmalix, tragen ebenfalls zu diesem besonderen Flair bei. Hier können sich Gäste wie echte Wiener:innen fühlen. Zusätzlich wurde das Altstadt Vienna bereits 1996 als erstes Hotel in Wien mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet.

https://www.altstadt.at/

 

Eier von Stadthühnern und Schlafen im Stroh

Direkt über seiner Essig- und Ölmanufaktur im 10. Bezirk hat Genuss-Experte Erwin Gegenbauer fünf besondere Wiener Gästezimmer eingerichtet. Das naturnahe Strohzimmer ist das außergewöhnlichste unter ihnen. Die anderen vier sind ebenfalls rustikal und bewusst konträr zu üblichen Hotelzimmern eingerichtet. Individuell gefertigte Einrichtungsgegenstände nach allen Regeln der Handwerkskunst spiegeln die Philosophie der Gegenbauer-Produkte wider. Steckdosen hängen an Kabeln von der Decke, Wasserleitungen verlaufen frei in den Räumen, selbstkonstruierte Lichtschalter funktionieren mit Metallketten.

Gefrühstückt wird dann an einer langen Tafel mitten im Verkaufsraum des Geschäfts – mit Shop-Besucher:innen und der Familie Gegenbauer, die ebenfalls hier lebt. Und wer möchte, darf sich sein Frühstücksei direkt aus dem Hühnerstall vor Ort holen, und das mitten in der Stadt. Kürzer und nachhaltiger könnte der Lieferweg gar nicht sein. Die Nutzung der privaten Schwimmhalle und Sauna ist ebenfalls möglich. Insgesamt wird das Gefühl vermittelt, ein privater Gast der Familie zu sein und nicht nur ein:e Tourist:in.

https://www.gegenbauer.at/reines-handwerk/wiener-gaeste-zimmer

 

Baden über den Dächern

Im 25hours Hotel geht Baden unter freiem Himmel im privaten Rahmen. Die vier Zimmer der Kategorie „Extra Large“ sind mit freistehenden Badewannen am Balkon ausgestattet. Das macht es zu einem der entspanntesten Ausblicke über die Wiener Innenstadt. Noch weiter oben, in der gemütlichen Rooftop-Bar Dachboden, genießen Gäste die gleiche Perspektive abends bei Drinks und Snacks. Am Nachmittag ist diese Loft-artige Lounge ein ruhiger Arbeitsplatz mit urbaner Aussicht. An den Sommerwochenenden sorgt ein Burger-Foodtruck im Weghuberpark direkt vor der Haustür für das Abendessen im Freien.

https://www.25hours-hotels.com/hotels/wien/museumsquartier

 

Mehr Informationen zum Themenjahr „Heartbeat Streets. Wiens pulsierende Grätzel“ finden Sie unter heartbeat.wien.info