Author: Alexa Szikonya

Social Media-Trends 2024: Videos in unterschiedlicher Länge, Social Commerce und künstliche Intelligenz

Foto: “Die Social Media-Welt entwickelt sich stetig weiter, auch 2024.” / Fotocredit: © Getty Images / Quelle: SPiNNWERK

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Die Digital-Lead-Agentur SPiNNWERK gibt Einblick in die wichtigsten Entwicklungen im Social Media-Bereich: Auch im neuen Jahr bleiben Videos das wichtigste Format in den sozialen Medien, wenn auch die Plattformen unterschiedliche Beitragslängen pushen. TikTok setzt auf längere Videos, YouTube auf seine Shorts. Auf Instagram sind Foto-Dumps (Karussell-Posts) immer beliebter, wobei die Interaktion in den Direct Messages (DMs) wichtiger wird als jene im Feed.

„Die Social Media-Welt entwickelt sich stetig weiter: Neue Plattformen tauchen auf, Algorithmen ändern sich, andere Formate kommen in den Fokus. Unternehmen sollten ihre Social Media-Strategie daher laufend anpassen“, erklärt Markus Nutz, Geschäftsführer und Eigentümer der Wiener Digital-Lead-Agentur SPiNNWERK. „Die rasche Anpassung an Trends und Expertise darüber, wie welche Kanäle zu bespielen sind, sind entscheidende Erfolgsfaktoren auf Social Media.“

 

Video und Audio

Video-Content bleibt auch 2024 das wichtigste Format auf Social Media, wenn es um Reichweite und Awareness geht. Vieles spricht für Videos: Sie sind vielseitig einsetzbar – so gut wie alles lässt sich mit einem Video erzählen – und leichter zu konsumieren, besonders bei der kürzer werdenden Aufmerksamkeitsspanne. Der Blick bleibt beim Scrollen an Bewegtbild hängen, das sorgt für mehr Aufmerksamkeit. User:innen können durch Bewegtbild Inhalte tendenziell schneller erfassen. Besonders wichtig sind dabei Untertitel, die die Inhalte auch ohne Ton zugänglich machen.

Allerdings setzen unterschiedliche Plattformen auf unterschiedliche Video-Längen: Ließ TikTok zu Beginn nur Beiträge mit maximal 15 Sekunden zu, weitete die Plattform die mögliche Länge über die Jahre auf maximal 10 Minuten aus. Instagram hat die Maximallänge von Reels auf 90 Sekunden und von Storys auf 60 Sekunden erhöht. TikTok testet gerade die 15-Minuten-Videolänge. Künftig sollen auf dort Videos von zwei bis fünf Minuten im Fokus stehen und durch den Algorithmus mehr User:innen angezeigt werden.

YouTube erlaubt Videos bis zu 12 Stunden Länge bzw. im Falle nicht verifizierter User:innen Videos bis zu 15 Minuten. Die Plattform setzt inzwischen ebenso auf vertikale Kurzvideos, die Shorts. Sie dürfen maximal 60 Sekunden lang sein. Mit der neuen App für Creator:innen „YouTube Create“, die Ende 2023 vorgestellt wurde, soll das Wachstum des Formats nun beschleunigt werden.

Neben Videos bleiben Audio-Formate von Bedeutung. Podcasts erfreuen sich auch 2024 großer Beliebtheit. Der Einsatz künstlicher Intelligenz, um Tonaufnahmen zu erstellen, eröffnet neue Möglichkeiten der Produktion.

 

User Generated Content sowie Know-how auf LinkedIn

Social Media lebt vom Sozialen: Der Aufbau und das Management der Community ist und bleibt zentral, um die Kund:innen an die Marke zu binden. Um die Community zu stärken und diese auch zu zeigen, eignet sich User Generated Content (UGC). User:innen erstellen ihre eigenen Inhalte zur Marke, Unternehmen teilen diesen auf ihren eigenen Kanälen. So haben sie authentische Testimonials gewonnen, die die Glaubwürdigkeit der Marke stärken und manchmal sogar neue Ideen liefern.

Auch die Business-Plattform LinkedIn lebt vom Austausch. Sie setzt 2024 jedoch auf weniger Persönliches. Beiträge, die Wissen vermitteln, sind dem Algorithmus lieber als private Einblicke. User:innen, die besonders nützliche Inhalte posten, erhalten einen „Top Voice“-Badge in ihrem Profil.

 

Social Commerce und SEO

Vor dem Kauf informieren sich die User:innen – das aber immer weniger über Google und andere „klassische“ Suchmaschinen. Denn durch die Fülle an Inhalten, die auf Social Media geteilt werden, sind diese Plattformen zu Search Engines geworden. User:innen lassen sich hier inspirieren und holen Tipps ein. Die richtige Search Engine Optimization (SEO) mit passenden Schlagworten vereinfacht es User:innen, die für sie relevanten Inhalte zu finden.

Somit kommen Handelsunternehmen 2024 auch nicht mehr am Thema Social Commerce vorbei. Social Commerce ermöglicht es User:innen, direkt über Instagram, TikTok, Pinterest & Co. einzukaufen. Durch die Integration von Shops in die Plattformen können User:innen die Dinge, die sie dort (durch Empfehlung von anderen) entdeckt haben, kaufen, ohne die App zu verlassen und sich anderswo einzuloggen. So wird das Online-Einkaufserlebnis mit dem Sharing- und Browsing-Verhalten in den sozialen Medien kombiniert. Diese Möglichkeiten werden die Plattformen auch in Europa ausbauen.

Auf Instagram zeigt sich ein Trend zu längeren Captions. Die ausführlichen Bildbeschreibungen werden von den User:innen gut angenommen – das Engagement verlagert sich aber nichtsdestotrotz immer mehr in die Privatnachrichten (Direct Messages, DMs). Foto-Dumps (Karussell-Posts, also Feed-Posts mit mehreren Bildern) werden außerdem immer beliebter. Diese kamen durch den Wunsch nach dem „alten“ Instagram auf, einem Instagram ohne aufwendig produzierten Content von Freund:innen. Damals teilte man tatsächlich „instant grams“, also unbearbeitete Schnappschüsse aus dem Alltag. Unternehmen können diese nutzen, um authentisch mit ihren Follower:innen in Kontakt zu treten.

 

Künstliche Intelligenz

Die bereits erwähnte künstliche Intelligenz (KI) wird die Welt des Social Media-Marketings 2024 noch mehr mitgestalten und erweitern. Ob bei der Erstellung von interaktivem und maßgeschneidertem Content (grafisch und textlich) oder im Bereich des Social Media Performance Marketings – die Integration von KI wird leichter und zugänglicher.

 

https://www.spinnwerk.at/

WordPress für Unternehmen – von der Einrichtung bis zur sicheren Nutzung

Foto: “E-Book WordPress” / Fotocredit & Quelle: © Heise Gruppe

Werbung.Unbezahlt.Hannover, 11. Januar 2024

WordPress ist das beliebteste Content Management System zum Erstellen von Websites. Nicht ohne Grund: Es ist kostenlos, benutzerfreundlich und erweiterbar. Damit ist es für individuelle Websites von Unternehmen aller Branchen und Größen geeignet. Doch ganz ohne Fachwissen kann das CMS zur Herausforderung werden. Ein kostenfreies E-Book von heise regioconcept zeigt, wie vor allem kleine und mittlere Unternehmen ihre digitale Präsenz mit WordPress professionell gestalten können.

 

Im Ratgeber „WordPress für Unternehmen – Von der Einrichtung bis zur sicheren Nutzung“ erhalten die Leser eine praktische Checkliste für Einsteiger. Außerdem erfahren sie, wie sie

  • WordPress in nur sechs Schritten installieren,
  • das optimale Design (Theme) für die WordPress-Website finden,
  • die ersten Beiträge in WordPress veröffentlichen,
  • mit Suchmaschinenoptimierung in den organischen Trefferlisten von Google weiter oben gerankt werden,
  • die WordPress-Website mit SSL-Verschlüsselung schützen,
  • mit einem Backup ihre WordPress-Website sichern,
  • die WordPress-Website mit Caching schneller machen
  • und welche Erweiterungen (Plugins) für WordPress unverzichtbar sind.

 

„Wir erstellen für unsere Kunden auf Wunsch auch Websites mit WordPress, daher wissen wir, worauf es ankommt“, sagt Karsten Marquardsen, Geschäftsführer bei heise regioconcept. „Als digitale Marketingagentur haben wir eine mehr als 20-jährige Erfahrung mit der Umsetzung erfolgreicher Website-Projekte und bereits mehr als 10.000 Web-Auftritte gestalten dürfen.“

Bei der Erstellung des E-Books hat heise regioconcept mit just 4 business zusammengearbeitet, einem Tochterunternehmen von heise medien. Interessierte können die PDF-Datei kostenfrei auf der Website von heise regioconcept anfordern: https://www.heise-regioconcept.de/ebook-wordpress-fuer-unternehmen

heise regioconcept bietet kleinen und mittleren Unternehmen Dienstleistungen für lokales Marketing an. Dazu zählen sowohl Homepage-Lösungen und App-Entwicklung als auch Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung. Professionelle Präsentationen in sozialen Netzwerken und Online-Verzeichnissen gehören ebenfalls zum Leistungspaket. heise regioconcept ist zertifizierter Microsoft Advertising Select Channel Partner und Google Premium Partner.

 

www.heise-gruppe.de

Eröffnung des Wiener Lehr-Lern-Labor Chemie an der Universität Wien

Foto: “Wiener Lehr-Lern-Labor” / Fotocredit & Quelle: © Universität Wien

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Donnerstag, 18. Januar, 10 Uhr – Eröffnung durch Rektor Schütze

 

Am Donnerstag, 18. Januar, 10 Uhr, erfolgt die offizielle Eröffnung des Wiener Lehr-Lern-Labors Chemie der Universität Wien. Dieses innovative Ausbildungskonzept ermöglicht es Lehramtsstudierenden an der Fakultät der Chemie, authentische Unterrichtssituationen zu erleben und fördert mit spannenden Experimenten in einem modernen Labor das Interesse und die Neugier der Schüler*innen am Fach Chemie. 

 

Das Wiener Lehr-Lern-Labor (WiL2La) bietet die Möglichkeit, ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens im Unterrichtsfach Chemie zu untersuchen und schafft eine der österreichweit modernsten Möglichkeiten zur Kopplung von fachdidaktischer Forschung und Professionalisierung von Lehramtsstudierenden mit attraktiven Angeboten für Schulklassen.

Seit Oktober ist das Labor im regulären Betrieb und bietet ein innovatives Bildungsangebot. Begleitet vom Team des Instituts für Didaktik Chemie (IDC) leiten angehende Chemielehrer*innen die teilnehmenden Schüler*innen an und haben dabei die Gelegenheit, authentische Lehrsituationen hautnah zu erfahren, aktiv mitzugestalten und in Feedbackschleifen zu reflektieren. Darüber hinaus lernen und erproben die Studierenden auch das Erstellen von Anleitungen für Schüler*innenexperimente.

Schüler*innen aus AHS, Mittelschulen und Polytechnika erleben ein lebendiges Programm mit spannenden Experimenten rund um Themen wie Trockeneis, Indikatoren und pH-Wert. Die Kombination aus animierten Lernvideos und praktischen Experimentierblöcken sorgt für Begeisterung und ein tiefes Verständnis der Materie. Das Projekt ermöglicht Einblicke in Forschungslabore und bietet Orientierung zur Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten im Bereich Chemie.

Das Wiener-Lehr-Lern-Labor Chemie ist einzigartig durch Synergie zwischen Universität und Schulen sowie die individuelle Förderung bei der Entwicklung qualifizierter Lehrleistungen und ist in seiner Art und wegweisend für einen modernen Chemieunterricht. WiL2La steht für innovative und praxisorientierte Chemielehrer*innenbildung an der Fakultät für Chemie der Universität Wien. 

 
Eröffnung des Wiener Lehr-Lern-Labor: 

Zeit: Donnerstag, 18. Januar, 10 Uhr
Ort: Fakultät für Chemie, Labor 2213 (2. Stock), Währingerstrasse 42, 1090 Wien

 
www.chemiedidaktik.univie.ac.at

 

www.univie.ac.at

Sieben Schauspielerinnen werben für mehr Frauen in MINT-Berufen und in der Filmbranche

Foto: “Heldinnen in Serie – vlnr.: Michaela Rosen, Adele Neuhauser, Brigitte Kren, Susi Stach, Michou Friesz, Michaela Rosen, Konstanze Breitebner, Generalsekretärin Eva Landrichtinger, Bundesminister Martin Kocher” / Fotocredit: © Jürgen Hammerschmid_JH26354 / Quelle: BMAW

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BMAW-Initiative fördert Serien mit weiblichen Hauptfiguren über 55 in technischen Berufen. Gleichzeitig wird auf die Unterrepräsentanz von Frauen in der Filmbranche aufmerksam gemacht.

 

Die bekannten österreichischen Schauspielerinnen Adele Neuhauser, Barbara Wussow, Susi Stach, Brigitte Kren, Michou Friesz, Michaela Rosen und Konstanze Breitebner machen mit einem Kurzfilm auf den Drehbuchwettbewerb „Heldinnen in Serie“ – Let`s change the picture aufmerksam, in den Ideen für Serien gesucht werden, mit mindestens einer zentralen weiblichen Hauptfigur über 55 Jahre, die im MINT-Bereich tätig ist, also in der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik.

 

Bei einem Pressegespräch informierten Bundesminister Martin Kocher und Generalsekretärin Eva Landrichtinger über Maßnahmen zur Förderung von Frauen am Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft, insbesondere in MINT-Berufen. Frauen sind in diesen Berufen nach wie vor unterrepräsentiert und ergreifen seltener fachlich einschlägige Ausbildungen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Der Erhöhung der Sichtbarkeit und Förderung von Frauen in MINT-Berufen kommt daher besondere Bedeutung zu – aktuell sind hier rund 30.000 offene Stellen beim AMS ausgeschrieben. „Jobs in den MINT-Berufen sind zukunftsorientiert und sicher, der gesamte Bereich wächst stetig und gewinnt immer mehr an Bedeutung,“ bekräftigt Arbeitsminister Kocher und betont, „umso wichtiger ist es auch, für die Vorzüge eines Jobs im MINT-Bereich zu werben und gleichzeitig klassische Rollenbilder aufzubrechen, um vor allem Frauen dazu zu ermutigen, die dafür notwendigen Ausbildungswege einzuschlagen.“

 

Auch in Filmen, Serien und in der Filmbranche sind Frauen unterrepräsentiert. Das manifestiert sich in selteneren Auftritten, geringerer Redezeit und weniger einflussreiche Rollen. Frauen sind ebenso hinter der Kamera seltener vertreten als Männer. Der aktuellen Studie „The Celluloid Ceiling“ zufolge waren 2023 in den 250 finanziell erfolgreichsten Filmen lediglich 22 Prozent der Jobs in Regie, Drehbuch, Produktion, Schnitt und Kamera oder Schlüsselrollen von Frauen besetzt. Frauen in wichtigen Positionen, als Präsidentin, Polizeichefin? Die Welt von «Barbie» bleibt vorerst ein ferner Traum und zeigt, dass der Weg zur Gerechtigkeit noch weit ist.

 

„Wir sind die Tiger-Women, die Best Ager, die Super-Grannys, die Greyhoppers – die Frauen 55+. Wir haben Jobs, wir feiern, wir machen Bergtouren und Krafttraining, wir sharen qualitiy time mit unseren Enkelkindern, zahlen Steuern, gehen im Superwahljahr zu den Urnen, kurzum: wir sind in unserer Generation die Hälfte der Gesellschaft und wir gestalten sie mit. Es ist verdammt schade, dass es unsere Lebenslinien, unseren Humor, unsere Wut und unsere Begeisterung noch so selten in TV und Filmgeschichten gibt.“ so Konstanze Breitebner kämpferisch im Namen ihrer Mitstreiterinnnen.

 

Dem möchte der von der Austrian Business Agency (ABA) im Auftrag des BMAW organisierte Wettbewerb entgegenwirken. „Wir möchten die Darstellung von Frauenfiguren ab 55 Jahren qualitativ verbessern. Die Positionierung und Präsenz von Frauen in der Filmbranche soll dadurch bewusst gestärkt werden,“ sagt Generalsekretärin Landrichtinger. Gleichzeitig soll der Drehbuchwettbewerb auch die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Filmwirtschaft unterstützen und den Filmstandort Österreich attraktiv für ausländische Koproduktionspartner machen.

 

Informationen zum Drehbuchwettbewerb finden sich auf der Homepage von Film in Austria: Heldinnen in Serie | FILM in AUSTRIA. Unter allen Einreichungen werden unter anderem vier Exposés mit einem Preisgeld von je 20.000 Euro ausgezeichnet. Organisiert wird der Wettbewerb von FISA, einer Abteilung der ABA – Austrian Business Agency (ABA) in Zusammenarbeit mit den Partnerinnen von Let’s change the picture (Pa-lais F*luxx und Gesine Cukrowski) sowie dem Drehbuchforum Wien.

Ausbildung von IT-Fachkräften: karriere.at unterstützt gemeinnützige Programmierschule 42 Vienna

Foto: “Die Ausbildung bei 42 Vienna steht allen Menschen ab 18 Jahren ohne formale Zugangsvoraussetzungen offen und ist kostenlos zugänglich”
Fotocredit & Quelle: © 42 Vienna

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Das Jobportal karriere.at unterstützt die gemeinnützige Programmierschule 42 Vienna, um mehr qualifiziertes Personal für den heimischen Arbeitsmarkt bereitzustellen und Interessierten ohne formale Ausbildung die Chance auf eine kostenlose und hochwertige IT-Ausbildung zu bieten.

 

Aktuell gibt es auf karriere.at über 4.000 offene Stellen im Berufsfeld „IT, EDV“. Damit liegt es auf Platz 2 der Tätigkeitsbereiche, in denen hierzulande die meisten Mitarbeiter*innen gesucht werden. Um dem IT-Fachkräftemangel entgegenzuwirken wurde im Oktober 2022 die Programmierschule 42 Vienna nach internationalem Vorbild eröffnet. Mit Unterstützung aus der Privatwirtschaft und der Sozialpartner ermöglicht 42 Vienna die kostenlose Ausbildung von IT-Talenten, unabhängig von deren bisheriger schulischer und beruflicher Laufbahn. Der Standort in Wien-Döbling bietet aktuell 295 Studierenden Raum für Entwicklung und Vernetzung.

 

Rosemarie Pichler, Geschäftsführerin von 42 Vienna: „42 Vienna verfolgt die Mission einer zeitgemäßen IT-Ausbildung für die Anforderungen des 21. Jahrhunderts und will damit das traditionelle Bildungssystem nicht nur demokratisieren, sondern revolutionieren. Mit dem disruptiven Lernmodell, das ohne Lehrer*innen, Bücher und formale Zugangsvoraussetzungen auskommt, holt 42 Vienna Menschen zur digitalen Karriere, die sich bisher nicht damit identifiziert oder keine Chance dafür bekommen haben. Unsere Partnerschaft mit karriere.at ermöglicht uns, gemeinsam eine innovative Bildungs- und Arbeitswelt zu gestalten, die den österreichischen Arbeitsmarkt positiv beeinflusst.“

 

Markus Hinterleitner, Chief Technology and Product Officer bei karriere.at: „Als IT-Unternehmen kennen wir die Herausforderungen bei der Rekrutierung von passenden Mitarbeiter*innen aus erster Hand. In diesem Umfeld, in dem Veränderung der Normalzustand ist und Weiterentwicklung häufig rasend schnell passiert, darf die Ausbildung von Nachwuchs-Fachkräften nicht starr sein und hinterherhinken. Wir sind davon überzeugt, dass das Konzept von 42 Vienna zu den Anforderungen des 21. Jahrhunderts passt und ein Erfolgsmodell ist. Es entspricht nicht nur dem Innovationsgedanken unserer Branche, sondern auch der Idee, dass alle Menschen, unabhängig von Kriterien wie Vorerfahrung, finanziellen Ressourcen oder kulturellem Hintergrund die Chance bekommen sollen, in ein Berufsfeld mit großen Zukunftschancen einzusteigen.“

 

www.42vienna.com

 

www.karriere.at/ueber-uns

Bulgari & Save the Children feiern 15-jährige Partnerschaft

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bulgari

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Bulgari lanciert anlässlich der 15-jährigen Partnerschaft mit Save the Children eine neue Kampagne


#WITHMEWITHYOU

Seit 15 Jahren ist Bulgari stolzer Partner von Save the Children und unterstützt die Wohltätigkeitsorganisation stetig dabei, bedürftige Kinder auf der ganzen Welt zu unterstützen. Seit 2009 wurden durch den Verkauf der Save the Children-Schmuckkollektion über 105 Millionen Dollar an Spenden eingenommen.

 
Die Partnerschaft hat ermöglicht, über 2 Millionen Kinder in 37 Ländern zu erreichen und eine qualitative Bildung, Jugendförderung, Nothilfe und die Bekämpfung von Armut zu gewährleisten. Um die Sicherung der Zukunft benachteiligter Kinder zu unterstützen, wurden im Laufe der Zeit Schritt für Schritt eine Vielzahl langfristiger Projekte aufgebaut, die sich positiv auf das Leben vieler Einzelner ausgewirkt haben.
Für weitere 468 Millionen Kinder, die in Konfliktgebieten leben, und für 222 Millionen von Krisen betroffener Kinder und Jugendliche, die Bildungsunterstützung benötigen, sowie für 153 Millionen Kinder, die weltweit unter akutem Hunger leiden, ist noch viel zu tun.
 
„Fünfzehn Jahre lang an der Seite von Save the Children zu agieren, ist für Bulgari eine große Ehre“, so Jean-Christophe Babin, CEO von Bulgari. „Wir feiern dieses wichtige Jubiläum mit dem Ziel, nicht stehen zu bleiben, sondern mit der gleichen Kraft und gemeinsamen Leidenschaft weiterzumachen und Chancengleichheit sowie Hoffnung auf den Weg vieler weiterer Kinder zu bringen.“

Anlässlich des Jubiläums hebt Bulgari das Engagement mit der Lancierung der neuen Kampagne #WITHMEWITHYOU und der Lancierung einer neuen Halskette, die die Schmuckkollektion ab sofort bereichert, auf ein neues Level. Inspiriert von der ikonischen B.zero1 Rock-Linie wird die Halskette aus Sterlingsilber mit einem runden Anhänger und kantigen Metallnieten zum Verkaufspreis von € 800,- verkauft, wovon € 95,- an Save the Children gespendet werden.

Ab sofort wird der gleiche Betrag für jedes verkaufte Stück der Kollektion gespendet, zu der heute auch ein Ring (€ 600,-), ein Armband (€ 650,-) und zwei weitere Halsketten mit Anhänger (€ 790,- bzw. € 700,-) gehören.

 
“Save the Children und Bulgari arbeiten seit fünfzehn Jahren zusammen, um die Welt für Kinder zu einem besseren Ort zu machen. Ich freue mich sehr, dass Bulgari beschlossen hat, ein neues Schmuckstück zu lancieren und die Partnerschaft mit Save the Children erneut zu betonen. Jedes Kind hat eine einzigartige Geschichte, geprägt von Durchhaltevermögen und Stärke, die es verdient, erzählt zu werden, und wir freuen uns, dass Bulgari uns weiterhin bei diesem Vorhaben unterstützt“, sagte Claudio Tesauro, Vorsitzender von Save the Children Italien.

 
Die #WITHMEWITHYOU Kampagne
Unter der künstlerischen Leitung des Fotografen Fabrizio Ferri, der im Laufe der Jahre die erste wie auch weitere Save the Children-Kampagnen für Bulgari verantwortet hat, legt die neue Solidaritätskampagne ihren Fokus auf die Verbindung zwischen all jenen, die Teil von Bulgari und Save the Children sein möchten.

In der Kampagne wird Bulgari Global Brand Ambassador Anne Hathaway Teil der Community und verbindet dadurch ihr Engagement mit der Botschaft, wie wichtig es ist, immer einen Schritt weiterzugehen und mehr zu tun. Model und Schauspielerin Eva Herzigova stellt Sumiya vor, ein junges Mädchen aus Nepal, das dem Youth Empowerment Bulgari-Programm beigetreten ist, um zu lernen, was für die Gründung eines Unternehmens erforderlich ist. Celebrity Stylist und Image Architekt Law Roach erzählt die Geschichte von Raneem aus Syrien, einem Flüchtling aus dem Zaatari-Lager, der durch die Kraft der Bildung gelernt hat, Grenzen zu überwinden.

 
Model und Schauspieler Jon Kortajarena bietet einen Einblick in das Leben von A-Dang, einem Kind aus einem der ärmsten Bezirke Vietnams, das an einem Bulgari-Bildungsprogramm teilnahm, welches Kindern ethnischer Minderheiten in abgelegenen Gebieten zweisprachigen Unterricht garantiert. Schließlich zeigt Orchesterdirigentin Beatrice Venezi ihre Bewunderung für Litzy, ein bolivianisches Mädchen, das gelernt hat, auf sich selbst aufzupassen und Durchsetzungsvermögen zu üben, um ihr eigenes Imkereigeschäft aufzubauen.
 
Die gesamte Schmuckkollektion ist samt der neuen Halskette ab sofort exklusiv auf bulgari.com und ab dem 15. Januar weltweit in ausgewählten Bulgari-Boutiquen erhältlich.

www.bulgari.com

Im Casino Baden kämpfen die besten Pokerspieler um 1 Million Euro

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Heuer im Spätherbst wird das Casino Baden zum Austragungsort eines besonderen Events. Auf ihrer letzten Station im Jahr gastiert die Casinos Austria Poker Tour (CAPT) in der Kurstadt und hat dabei Preisgeld in nie gekannter Höhe im Gepäck. „Bei diesem Pokerturnier werden wir erstmals 1 Million Euro ausspielen“, kündigte Harald Brandstätter, Direktor des Casinos, beim Neujahrsempfang des Wirtschaftsclubs Baden an.

Vom 20. Februar bis 3. März startet die CAPT mit dem ersten Turnier im Casino Seefeld in Tirol. „Die Vorrunden werden in ganz Österreich und online gespielt“, sagte Brandstätter. Die Casinos Austria erwarten viele Teilnehmer, zumal das Pokern, bei dem es neben Glück auch auf die richtige Taktik ankommt, immer mehr Anhänger findet.

Das Finale der CAPT findet vom 23. November bis 3. Dezember 2024 im Casino Baden statt. „14 Tage lang werden wir an 50 Tischen gleichzeitig spielen – im Casineum, im Badener Saal und im Spielsaal“, gab Brandstätter bekannt. Nicht nur für das Casino Baden, auch für die Muttergesellschaft Casinos Austria, werde dieses Pokerturnier „ein absoluter Höhepunkt“. (mm)

www.casino-baden.at

www.wirtschaftsclubbaden.at

Limited Edition zum Veganuary bei dm

Foto: ” Vegane Vielfalt bei dm:
Diese große Auswahl an veganen und auch vegetarischen Produkten können Kundinnen und Kunden von dm nicht nur während des Veganuary, sondern das ganze Jahr über genießen. ” / Fotocredit: © dm/Helge Kirchberger / Quelle: dm

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2.500 vegane Produkte im Sortiment, 800 allein im Bereich Ernährung

 

Vegan ins neue Jahr zu starten ist einer von vielen beliebten Neujahrsvorsätzen. Als Awareness-Monat lädt der „Veganuary“ ein, sich im Jänner rein pflanzlich zu ernähren. dm drogerie markt beteiligt sich auch dieses Jahr und versorgt mit zahlreichen veganen Lebensmitteln.

 

Die Anzahl der Menschen, die sich vegan ernähren, steigt stetig. Die VGÖ (vegane Gesellschaft Österreich) schätzt die Anzahl an vegan lebenden Menschen im Jahr 2021 auf 106.000 – Tendenz steigend. Wer sich vegan ernährt, verzichtet bewusst auf alle Produkte, die einen tierischen Ursprung haben. Das sind neben Fleischprodukten beispielsweise auch Milchprodukte, Eier oder Honig. Die Gründe dafür sind vielfältig – von Tierschutz über die eigene Gesundheit bis hin zu Umwelt- und Klimaschutzgedanken. Wie nachhaltig veganer Genuss ist, zeigt sich unter anderem in Kennzahlen wie jenen zwei Tonnen an Treibhausgasen, die ein Mensch etwa pro Jahr mit veganer Ernährung einsparen kann.

Hinter der weltweiten Initiative steht auch die Organisation Veganuary, die seit der Gründung im Jahr 2014 zahlreiche Menschen zum Umstieg auf eine vegane Lebensweise bewogen hat. Sie hat zum Ziel, Konsumentinnen und Konsumenten dazu zu motivieren, sich rein pflanzlich zu ernähren.

 

dm unterstützt mit breitem Sortiment

Dass sich immer mehr Menschen für eine pflanzenbasierte Ernährung entscheiden, zeigt sich im Handel. Die Auswahl an veganen Produkten nimmt laufend zu. Auch dm hilft dabei, eine vegane Lebensweise zu vereinfachen und stellt dafür eine breite Palette an Artikeln zur Verfügung. Diese große Auswahl an veganen und auch vegetarischen Produkten können Kundinnen und Kunden von dm nicht nur während des veganen Jänners, sondern das ganze Jahr über genießen. Rund 700 vegane Produkte sind im Ernährungssortiment bei dm gelistet. „Die Nachfrage nach rein pflanzlichen Produkten ist hoch. Mit zusätzlichen Limited Editions, unter anderem zum Veganuary, setzen wir über das ganze Jahr hinweg immer wieder Schwerpunkte und zeigen, wie einfach und gut pflanzenbasierte Ernährung sein kann“, so dm Geschäftsführer Harald Bauer.

 

Vegane Vielfalt in allen Sortimentsbereichen

Zu einem veganen Lifestyle gehört für viele nicht nur eine pflanzenbasierte Ernährung, sondern auch der Verzicht auf tierische Produkte bei der Körperpflege, der Kosmetik und bei Wasch- bzw. Reinigungsmitteln. In ihnen werden Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs wie zum Beispiel Elastin, Glycerin, Kreatin und Kollagen durch pflanzenbasierte Stoffe ersetzt. Um sie im Regal auch zu erkennen, kann man sich zum Beispiel an der Veganblume, die unter anderem auf den Produkten von alverde NATURKOSMETIK zu finden ist, oder der Auslobung „vegan“ auf den Produkten orientieren. Im dm Online Shop gibt es mit dem Vegan-Filter zudem die Möglichkeit, das Sortiment gezielt auf pflanzenbasierte Produkte zu durchsuchen. Insgesamt finden sich bei dm Österreich rund 2.500 vegane Produkte im Sortiment.

 

Gut begleitet durch den veganen Monat

Damit der Monat Veganuary möglichst vielfältig wird, gibt es ab sofort online (ab 18. Jänner startet der Verkauf auch in den Filialen) eine Reihe von exklusiven dmBio Produkten. Das Sortiment reicht von Fleischalternativen wie veganer Currywurst und veganem Protein-Schnetzel bis hin zu süßen Nachspeisen wie Bliss Balls und Peanut Butter Cups. Für noch abwechslungsreicheren Genuss begleitet dm Kundinnen und Kunden unter anderem mit Beratungsbeiträgen und Wochen-Speiseplänen durch den veganen und nachhaltigen Start ins Jahr. Außerdem machen Do-it-youself-Inspirationen Lust auf die pflanzliche Ernährung. Schon probiert, Produkte wie Mandelmus, Erdnussbutter oder Hafermilch selbst zuzubereiten?

Auf dm.at finden Kunden dazu die Anleitung.

 

Diese 24 Produkte sind exklusiv für vier Wochen gelistet:

  1. dmBio vegane Brownie Cheesecake 350 g
  2. dmBio vegane Brühwürfel Huhn 72 g
  3. dmBio vegane Linsenbolognese 320 ml
  4. dmBio vegane Currywurst 350 g
  5. dmBio veganes Gyros 200 g
  6. dmBio vegane Protein Schnetzel 125 g
  7. dmBio Smoothie Bowl Heidel.-Bana. 50 g
  8. dmBio veganes Kakao Shake Pulver 30 g
  9. dmBio veganes Omelett Pilz 43 g
  10. dmBio Kokosmilchreis mit Apfel 59 g
  11. dmBio vegane Kidneybohnenburger 180 g
  12. dmBio vegane Falafel Tomate 160 g
  13. dmBio veganes Chilli con Grünkern 400 g
  14. dmBio vegane Mais-Reis Chips 60 g
  15. dmBio vegane Streichcreme Basil. 135 g
  16. dmBio veganer Aufst. Avocado 135 g
  17. dmBio vegane Streichwurst Kraka. 110 g
  18. dmBio veganer Thunfischsalat 180 g
  19. dmBio vegane Peanut Butter Cups 3x 13 g
  20. dmBio vegane Bliss Balls Pistazie 45 g
  21. dmBio vegane Bliss Balls Kokos-M. 60 g
  22. dmBio vegane Nougat Crisp 100 g
  23. dmBio vegane Ravioli 250 g
  24. dmBio veganes Pasta Topping Chili 80 g

 

https://www.dm.at/

Peach Fuzz – Die neue Pantone Farbe des Jahres 2024

Fotos, Fotocredits & Quellen: © BUCHERER, BULGARI, COMMA, LA BIOSTHÉTIQUE, MISTER SPEX, TUDOR

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Inmitten der sich ständig wandelnden Modewelt gibt es eine Konstante, die uns Jahr für Jahr begeistert – die Pantone Trendfarbe des Jahres. Für 2024 heißt die Farbe, die unsere Sinne verzaubert, “Peach Fuzz”.

 

BUCHERER

Bucherer Fine Jewellery präsentiert stolz das exklusive “Collier Classics Rivière” – ein Meisterwerk der Eleganz, das sich harmonisch in die diesjährige Pantone-Trendfarbe Peach Fuzz einfügt. Dieses atemberaubende Schmuckstück besticht durch drei Reihen aus 18K Roségold, die perfekt mit 403 Diamanten im Brillant-Schliff harmonieren und eine Gesamtkaratanzahl von 17,82 ct. Erreichen. Das Collier Classics Rivière verkörpert subtile Opulenz und zeitlose Raffinesse, wobei das strahlende Roségold die warme Nuance von “Peach Fuzz” aufgreift und dem Schmuck eine besondere Ausstrahlung verleiht.

Bucherer Fine Jewellery Collier Classics Rivière: 71.800 €

 

BULGARI

“Peach-Fuzz” strahlt eine Zartheit aus, die sich in der Cabochon-Kollektion in Roségold von Bulgari vollständig widerspiegelt. Der raffinierte, glatte Cabochon-Schliff dient als Inspirationsquelle und bleibt ein unverkennbares Markenzeichen der Bulgari-Ästhetik. Die Schmuckstücke verkörpern Luxus und Raffinesse, die sie für jede Gelegenheit und Anlass perfekt macht.

BULGARI Cabochon Ring: 3.900 €

 

COMMA

Die comma Trend-Teile sind absolut im modischen Stil der Pantone-Farbe des Jahres. Ob als Anzug oder in Kombination mit einem Strick-Rollkragen – sie sind vielseitig einsetzbar. Für diejenigen, die es etwas dezenter mögen bietet sich die pfirsichfarbene Haube an.

Blazer: 159,99 € (UVP)

Hose:  119,99 € (UVP)

Pullover: 99,99 € (UVP)

Haube: 29,99 € (UVP)

 

LA BIOSTHÉTIQUE

Einen zauberhaften Hauch von Frische verleiht die Farbe Peach Fuzz auch den Wangen: Das Puder-Rouge Tender Blush von La Biosthétique gibt den Wangenknochen einen zarten Farbtouch und verleiht ein natürliches Strahlen. Wer den Look noch mit passenden Lippen vervollständigen möchte, greift am besten zu dem La Biosthétique Cream Gloss in „Soft Peach“.

La Biosthétique Tender Blush Velvet Apricot: 29 € (UVP)

La Biosthétique Cream Gloss Soft Peach: 23 € (UVP)

 

MISTER SPEX

Die Chimi “Peach Fuzz” Sonnenbrille, in einer verführerischen Pfirsichnuance, bringt Frische in jede Garderobe. Das exquisite Design und die hochwertigen Materialien verleihen dieser Brille einen Hauch von Glamour, während die Peach Fuzz-Farbe eine subtile Wärme hinzufügt.

Chimi über Mister Spex: 299,95 € (UVP)

 

TUDOR

Elegant kombiniert hat TUDOR die Trendfarbe in der TUDOR ROYAL. Das in dem weichen Pfirsichfarbton gefärbte Ziffernblatt mit applizierten römischen Ziffern wird von einem satinierten, polierten Gehäuse in Edelstahl und passendem Armband umschlossen. Mit diesem Uhrenklassiker wird die Farbe gekonnt in Szene gesetzt!

TUDOR ROYAL: 2.320 € bis 3.220 € (UVP)

Donnerstag 8. Februar 2024: 66. Wiener Opernball – Alles Walzer!

Fotocredit: © Wiener Staatsoper / Ashley Taylor / Foto & Quelle: Wiener Staatsoper

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DER 66. WIENER OPERNBALL


Der Wiener Opernball war und ist der gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison. Rund 5.000 Ballgäste sowie ein Millionenpublikum aus aller Welt, das via Fernsehen, Radio, digitaler Plattformen und Printmedien den Ball miterleben kann, freuen sich erneut auf einen glanzvollen Abend.

Prominent besetzt ist die künstlerische Eröffnung: Das Orchester der Wiener Staatsoper spielt unter der musikalischen Leitung von Bertrand de Billy, es singen Elīna Garanča, Piotr Beczała und Serena Sáenz – auf dem Programm stehen u. a. die Barcarolle aus Les Contes d’Hoffmann, die Polonaise aus Eugen Onegin, Arien aus Carmen und Don Carlo sowie Agustín Laras Granada.

In einer Neukreation von Starchoreograph Alexei Ratmansky tanzt das Wiener Staatsballett mit den Solistinnen- und Solistenpaaren Elena Bottaro – Masayu Kimoto, Sonia Dvořák – Brendan Saye, Alice Firenze – Marcos Menha, Kiyoka Hashimoto – Alexey Popov, Hyo-Jung Kang – Davide Dato, Aleksandra Liashenko – Géraud Wielick, Ketevan Papava – Eno Peci und Claudine Schoch – Duccio Tariello– den Walzer La Séparation von Mykola Lysenko; die Ballettakademie tanzt zur Ecossaise aus Eugen Onegin in einer Choreographie von Christiana Stefanou.

Den Auftakt mit der Fanfare gibt wiederum das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper.

Gleichzeitig leben wir jedoch weiterhin in einer Zeit, die für viele Menschen vor allem finanziell eine ganz besondere Herausforderung darstellt. Somit wird der Opernball 2024, wie auch vergangenes Jahr, ein deutliches Zeichen für soziale Verantwortung und Solidarität setzen. Mit dem Erwerb der Eintrittskarten (Aufschlag von 35€ pro Ticket) und der Konsumation am Ball (10% Aufschlag auf die Gastronomie- Umsätze) wird erneut »Österreich hilft Österreich« unterstützt. »Österreich hilft Österreich« ist eine von ORF und den führenden Hilfsinstitutionen Caritas, Diakonie, Hilfswerk Österreich, Österreichisches Rotes Kreuz und Volkshilfe getragene Initiative, die in Not geratenen Menschen in unserem Land hilft.

 

DAS OPERNBALL-SUJET VON HERBERT BRANDL: »SPIRIT ROSE«

Ganz im Zeichen des Solidaritätsgedankens hat sich auch der österreichische Künstler Herbert Brandl bereit erklärt, ein Werk für den Opernball 2024 zu kreieren, das einerseits als Sujet für Plakate und sämtliche Drucksorten dient, vor allem aber für eine Benefiz-Aktion zur Verfügung gestellt wird, deren Reinerlös ebenfalls zur Gänze an »Österreich hilft Österreich« geht. Die Auktion startet auf dorotheum.com/opernball am 12. Jänner um 12.00 Uhr. Gebote können bis einschließlich 15. Februar abgegeben werden. Der Rufpreis beträgt 60.000€. Ab 16. Jänner ist das Werk auch im Dorotheum zu besichtigen.

Das Werk »Spirit Rose« ist 160×120 cm gr0ß, Acryl auf Leinwand, verso signiert und datiert

 

DIE ERÖFFNUNG

  • FANFARE VON KARL ROSNER
    Markus Henn – Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
  • ÖSTERREICHISCHE BUNDESHYMNE
    EUROPAHYMNE VON LUDWIG VAN BEETHOVEN
    László Gyükér – Wiener Opernball Orchester
  • FÄCHERPOLONAISE op. 525 von Carl Michael Ziehrer
    Einzug des Jungdamen- und Jungherren-Komitees
    László Gyükér – Wiener Opernball Orchester
  • BARCAROLLE aus Les Contes d’Hoffmann von Jacques Offenbach
    Bertrand de Billy – Orchester der Wiener Staatsoper
    Elīna Garanča und Serena Sáenz
  • »LA SEPARATION« Walzer c-Moll op. 39 Nr. 1 von Mykola Lysenko
    Choreographie Alexei Ratmansky, Kostüme Adeline André Bertrand de Billy – Orchester der Wiener Staatsoper
    Tänzerinnen und Tänzer Elena Bottaro – Masayu Kimoto, Sonia Dvořák – Brendan Saye, Alice Firenze – Marcos Menha, Kiyoka Hashimoto – Alexey Popov, Hyo-Jung Kang – Davide Dato, Aleksandra Liashenko – Géraud Wielick, Ketevan Papava – Eno Peci, Claudine Schoch – Duccio Tariello
  • ECOSSAISE aus Eugen Onegin op. von Piotr I. Tschaikowski
    Choreographie Christiana Stefanou, Kostüm-Einrichtung Maria Alati
    Bertrand de Billy – Orchester der Wiener Staatsoper
    Schülerinnen und Schüler der Unterstufe der Ballettakademie der Wiener Staatsoper
  • POLONAISE aus Eugen Onegin von Piotr I. Tschaikowski
    Bertrand de Billy – Orchester der Wiener Staatsoper
  • LA FLEUR QUE TU M’AVAIS JETEE aus Carmen von Georges Bizet
    Bertrand de Billy – Orchester der Wiener Staatsoper
    Piotr Beczała
  • NEI GIARDIN DEL BELLO aus Don Carlo von Giuseppe Verdi
    Bertrand de Billy – Orchester der Wiener Staatsoper
    Elīna Garanča
  • GRANADA von Agustín Lara
    Bertrand de Billy – Orchester der Wiener Staatsoper
    Elīna Garanča und Piotr Beczała
  • Ausschnitt aus der FÄCHERPOLONAISE op. 525 von Carl Michael Ziehrer
    László Gyükér – Wiener Opernball Orchester
  • PEPITA-POLKA op. 138 von Johann Strauß (Sohn)
    Choreographie Maria Angelini-Santner und Christoph Santner
    László Gyükér – Wiener Opernball Orchester
    Jungdamen- und Jungherren-Komitee
  • AN DER SCHÖNEN BLAUEN DONAU Walzer op. 314 von Johann Strauß (Sohn)
    László Gyükér – Wiener Opernball Orchester

JUNGDAMEN- UND JUNGHERREN-KOMITEE

  • Fächerpolonaise op. 525 von Carl Michael Ziehrer
  • Pepita-Polka op. 138 von Johann Strauß (Sohn)
  • An der schönen blauen Donau Walzer op. 314 von Johann Strauß (Sohn)

Musikalische Leitung: Laszlo Gyüker

Choreographie: Tanzschule Santner

Wiener Opernball Orchester

Jungdamen- und Jungherren-Komitee

Bereits zum vierten Mal ist die oberösterreichische Tanzschule Santner unter der Leitung von Maria Angelini-Santner und Christoph Santner für die Choreographie des Jungdamen- und Jungherren-Komitees verantwortlich – ebenso für den Komitee-Einzug sowie den Eröffnungswalzer. Maria und Christoph Santner erhielten den österreichischen Staatsmeistertitel in den Standardtänzen sowie den Wiener Walzer- Weltmeistertitel. 2015 eröffnete das Geschwisterpaar, bekannt aus der ORF-Tanzshow »Dancing Stars«, in Wels eine eigene Tanzschule.

WIENER STAATSBALLETT

La Séparation Walzer c-Moll op. 39 Nr. 1 von Mykola Lysenko

Choreographie Alexei Ratmansky Musikalische Leitung Bertrand de Billy Orchester der Wiener Staatsoper Kostüme Adeline André

Tänzerinnen und Tänzer Elena Bottaro – Masayu Kimoto, Sonia Dvořák – Brendan Saye, Alice Firenze – Marcos Menha, Kiyoka Hashimoto – Alexey Popov, Hyo-Jung Kang – Davide Dato, Aleksandra Liashenko – Géraud Wielick, Ketevan Papava – Eno Peci, Claudine Schoch – Duccio Tariello

Feier des Lebens und Botschaft für den Frieden

Alexei Ratmansky, einer der bedeutendsten Choreographen der Gegenwart, kreiert – nach zwei Zusammenarbeiten mit dem Wiener Staatsballett – zum ersten Mal eine Choreographie für den Opernball. Zum elegisch-romantischen Walzer La Séparation c-Moll op. 39 Nr. 1 des ukrainischen Komponisten Mykola Lysenko möchte er ein Zeichen für den Frieden auf der Welt senden. »Was ich am Ballett liebe, ist, dass man es nicht in Worte fassen muss. Es vermittelt dem Publikum eine andere, nonverbale Botschaft. Außerdem bietet es den Tänzerinnen und Tänzern die einzigartige Erfahrung, mit so vielen Menschen zu kommunizieren, ohne ein Wort zu sagen«, so Alexei Ratmansky, der seine Choreographie für 16 Tänzerinnen und Tänzer des Wiener Staatsballetts zugleich aber auch als eine Feier des Lebens und der faszinierenden Wiener Ballkultur begreift, die seit jeher mit der Liebe für das gemeinsame Tanzen und Feiern verbunden ist. »Es ist schön, dass die Tradition des Balls lebendig und für Österreicherinnen und Österreicher und Gäste immer noch sehr attraktiv ist. Für mich war es eine besondere Freude, in die historischen Studios der Wiener Staatsoper zurückzukehren und mit den wunderbaren Tänzerinnen und Tänzern des Staatsballetts zu arbeiten. Einen Beitrag für den Wiener Opernball leisten zu dürfen, ist für mich eine große Ehre und ich bin Bogdan Roščić und Martin Schläpfer für die Einladung sehr dankbar.« Für das Kostümdesign konnte die renommierte französische Modedesignerin Adeline André gewonnen werden.

Alexei Ratmansky, in St. Petersburg geboren und an der Schule des Moskauer  Bolschoi-Balletts ausgebildet, tanzte als Erster Solist im Ukrainischen Nationalballett, Royal Winnipeg Ballet und Königlich Dänischen Ballett. 2004 wurde er Künstlerischer Direktor des Bolschoi-Balletts, ab 2009 war er Artist in Residence des American Ballet Theatre, seit 2023 ist er in gleicher Position dem New York City Ballet verbunden. Mit Igone de Jongh gründete er 2022 das in Den Haag ansässige United Ukrainian Ballet, das aus der Ukraine geflohenen Tänzerinnen und Tänzern eine Heimat gibt. Ratmanskys für bedeutende Compagnien entstandenes Schaffen spannt sich zwischen  eigenen  Choreographien  sowie Rekonstruktionen von Ballettklassikern und Stücken der sowjetischen Moderne auf. Zu seinen jüngsten Erfolgen zählen Tschaikowski-Ouvertüren mit dem Bayerischen Staatsballett sowie Coppélia an der Scala di Milano. Das Wiener Staatsballett zeigte 2021 seine Pictures at an Exhibition und 2022 die 24 Préludes. Er wurde mit der Goldenen Maske (1998, 2007), dem Prix Benois (2005, 2014) sowie dem Critics’ Circle National Dance Award (2006, 2020) ausgezeichnet. 2001 schlug ihn Königin Margrethe II. von Dänemark zum Ritter von Dannebrog, 2013 wurde er zum MacArthur Foundation Fellow ernannt.

Die Modeschöpferin Adeline André wurde in Bangui im damaligen Französisch-Äquatorialafrika geboren. Über London kam sie nach Paris, wo sie an der École de la Chambre Syndicale de la Couture Parisienne studierte und Unterricht bei Salvador Dalí nahm, der ihre Arbeiten im Grenzbereich zwischen Kunst und Mode stark beeinflusste. Anfang der 1970er Jahre assistierte sie Christian Dior, 1981 gründete sie unterstützt von Nicolas Puech-Hermès mit dem ungarischen Architekten István Dohár das Label Adeline André. Ihre erste Kollektion zeigte sie 1983 als Tableau vivant in der Galerie Daniel Templon, weitere Präsentationen folgten in der Cour Vitrée der École Nationale des Beaux Arts oder dem Grand Salon des internationalen Konferenzzentrums, wo der Friedensvertrag für Vietnam unterzeichnet wurde. Ihre Mode hebt sich mit ihren schlanken, fließenden Schnitten in exklusiven Materialien wie Seidenkrepp, Baumwollsatin und Kaschmir deutlich vom Mainstream ab. 1997 wurde Adeline André der Titel Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres verliehen. Seit 1997 ist sie Mitglied der Chambre Syndicale de la Haute Couture Parisienne, an deren École sie seit 2010 unterrichtet. Außerdem ist sie für Museen und Galerien tätig und kreiert Kostüme für Ballett, Oper und Schauspiel.

Das Wiener Staatsballett zählt zu den traditionsreichsten und renommiertesten Tanzinstitutionen der Welt und ist als eigenständige Arbeitsgemeinschaft in der Wiener Staatsoper und der Volksoper Wien zu Hause. Seit der Spielzeit 2020/21 leitet Martin Schläpfer das Ensemble als Ballettdirektor und Chefchoreograph. Auf beiden Bühnen sowie auf internationalen Gastspielen zeigt das 101 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Ensemble ein reiches Repertoire – von den großen abendfüllenden Klassikern der Romantik über stilprägende Meisterwerke des 20. und 21. Jahrhunderts bis hin zu Uraufführungen. Darüber hinaus gestaltet es in den Opern-, Operetten- und Musicalvorstellungen seiner beiden Heimatbühnen sowie beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker und Opernball der Wiener Staatsoper die Tanzeinlagen.

BALLETTAKADEMIE DER WIENER STAATSOPER

Ecossaise aus Eugen Onegin op. 24 von Piotr I. Tschaikowski

Choreographie Christiana Stefanou Kostüm-Einrichtung Maria Alati Musikalische Leitung Bertrand de Billy Orchester der Wiener Staatsoper

Schülerinnen und Schüler der Unterstufe der Ballettakademie der Wiener Staatsoper

Neben dem Wiener Staatsballett werden auch die Studierenden der Unterstufe der Ballettakademie heuer wieder in der Balleröffnung zu erleben sein. Christiana Stefanous ebenfalls eigens für den 66. Opernball geschaffene Choreographie präsentiert sich als ein fröhlicher Tanz von Kindern mit einem Schwarm von Schmetterlingen zur Ecossaise aus dem 3. Akt von Piotr Iljitsch Tschaikowskis Oper Eugen Onegin. »Seit meiner Kindheit fasziniert mich die Schönheit, Zerbrechlichkeit und das schillernde Farbenspiel von Schmetterlingen. Für den Opernball 2024 habe ich mich von diesen zu einem Miniatur-Ballett inspirieren lassen, das unsere Schülerinnen und Schüler voller Fröhlichkeit, aber auch Feinheit, Leichtigkeit und Eleganz zeigt und einen ersten Hauch von Frühling und damit auch Hoffnung in die Balleröffnung trägt«, so die Direktorin der Ballettakademie. »Unsere Schülerinnen und Schüler schenken der großen Tradition des Wiener Balletts und des Wiener Opernballs eine Zukunft. Ich freue mich sehr und bin stolz, dass Direktor Bogdan Roščić uns 2024 erneut die Gelegenheit gibt, im Ballsaal der Wiener Staatsoper und für das Publikum vor den Bildschirmen Teil dieser großartigen Feier des Tanzes zu sein.«

Christiana Stefanou leitet seit August 2020 als Direktorin die Ballettakademie der Wiener Staatsoper. Sie verfügt über ein umfangreiches tanzpädagogisches Wissen und über eine seit Dekaden gewachsene Berufserfahrung als Tänzerin, Lehrerin und Direktorin. Ausgebildet an der Hochschule für Musik und Theater München interpretierte sie als Mitglied des Bayerischen Staatsballetts zahlreiche zentrale Rollen des klassischen und modernen Repertoires. Als Direktorin leitete sie das Griechische Nationalballett, als Gast trainierte sie Compagnien wie u.a. das English National Ballet, Bayerische Staatsballett München, Boston Ballet, Het Nationale Ballet Amsterdam, Royal Swedish Ballet, Tschechische Nationalballett oder Balletto dell’Opera di Roma. Sie ist Coach vieler namhafter Tänzerinnen und Tänzer wie Polina Semionova, Lucia Lacarra, Anna Tsygankova, Friedemann Vogel, Daniel Camargo oder Paulo Arrais. Darüber hinaus studierte sie Ballette wie Schwanensee, Don Quixote, Der Nussknacker und Giselle an vielen renommierten Ballettinstituten weltweit ein. Ihren Master in Tanzpädagogik schloss sie an der Universität Plovdiv ab. Für die Ballettakademie der Wiener Staatsoper schuf sie 2022 Gioconda’s Smile sowie den Tarantel-Galopp für den Opernball 2023.

Die Ballettakademie der Wiener Staatsoper gilt als erste Adresse für Ballettausbildung in Österreich. Seit September 2020 ist Christiana Stefanou die Direktorin der Institution, Martin Schläpfer hat die künstlerische Leitung inne. Die Ballettakademie bietet eine umfassende praktische und theoretische Bühnentanz-Ausbildung, wobei besonderes Augenmerk auf das physische und emotionale  Wohlbefinden der Studierenden gelegt wird. Schülerinnen und Schüler (10 bis 18 Jahre) aus dem In- und Ausland werden in den Fächern Ballett, Spitzentechnik, Pas de deux, Klassisches Repertoire, Charaktertanz, Moderner/ Zeitgenössischer Tanz, Historischer Tanz sowie Tanz & Gesundheit unter- richtet. Ein wichtiger Aspekt der Ausbildung ist zudem das Sammeln von Bühnenerfahrung durch die Mitwirkung in zahlreichen Ballett- und Opernaufführungen der Wiener Staatsoper und der Volksoper Wien, darunter auch der Opernball. Absolventinnen und Absolventen der Ballettakademie tanzen in vielen bedeutenden Compagnien weltweit.

DIRIGENT UND SÄNGERINNEN/SÄNGER

  • Elīna Garanča und Serena Sáenz Barcarolle aus Les Contes d’Hoffmann von Jacques Offenbach
  • Piotr Beczała La fleur que tu m’avais jetée aus Carmen von Georges Bizet
  • Elīna Garanča Nei giardin del bello aus Don Carlo von Giuseppe Verdi
  • Elīna Garanča und Piotr Beczała Granada von Agustín Lara

Musikalische Leitung Bertrand de Billy Orchester der Wiener Staatsoper

Der französische Dirigent Bertrand de Billy zählt zu den bedeutendsten Künstlern sowohl auf der Opernbühne als auch auf dem Konzertpodium. Sein breites Repertoire reicht von Bach bis hin zu zahlreichen Ur– und Erstaufführungen. Er war erster Kapellmeister und stellvertretender GMD am Anhaltischen Theater in Dessau und der Volksoper Wien, Chefdirigent des Gran Teatro del Liceu in Barcelona und des Radio-Symphonieorchesters Wien, erster Gastdirigent der Oper Frankfurt und des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters, des Orchestre de Chambre de Lausanne und der Dresdner Philharmonie. Engagements führten ihn bereits u. a. an die Opernhäuser in Wien, Berlin, München, London, Paris, New York, Los Angeles und zu den Salzburger Festspielen. Weltweit gastierte er auch bei Orchestern wie u.a. dem Cleveland Orchestra, der Staatskapelle Dresden, dem Orchestre de Paris, den Wiener Symphonikern und dem London Philharmonic Orchestra. An der Wiener Staatsoper debütierte er 1997 mit L‘élisir d’amore und übernahm hier zuletzt bei Dialogues des carmélites die musikalische Leitung. Aktuell steht er bei Tosca am Dirigentenpult. In der Spielzeit 2023/24 dirigiert er außerdem Don Giovanni, Faust und Guillaume Tell am Haus am Ring. Höhepunkte der Saison 2023/24 sind u.a. Macbeth an der Staatsoper Unter den Linden, La Vestale an der Opéra de Paris sowie Konzerte mit der Staatskapelle Weimar, dem Orchestre Chambre de Lausanne, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo.

Mit einer bemerkenswerten Karriere, die Jahrzehnte umspannt, ist Kammersängerin Elīna Garanča eine international renommierte Mezzosopranistin. Ihre berufliche Laufbahn von Riga, Lettland, zu den angesehensten Opernhäusern der Welt wurde von außergewöhnlicher Kunstfertigkeit und Hingabe geprägt. Mit begeisterter Kritik und der Faszination von Publikum weltweit ist sie zu einer prominenten Figur in der Welt der klassischen Musik geworden. Neben anderen Rollen ist sie besonders für ihre Darstellung von Bizets Carmen berühmt, die NY Times nannte sie »die beste Carmen seit 25 Jahren«. Zu den jüngsten Höhepunkten zählen ihr Debüt bei den Bayreuther Festspielen in der Rolle der Kundry, wobei sie die erste lettische Sängerin auf dieser prestigeträchtigen Bühne wurde und das lang ersehnte Rollendebüt von Amneris in Verdis Aida an der Wiener Staatsoper. Als Exklusivkünstlerin der Deutschen Grammophon (DG) veröffentlichte sie nach neun Solo-Alben ihr erstes Solo-Lieder-Album, gefolgt von dem im Dezember 2021 erscheinenden Album Live from Salzburg, das zwei außergewöhnliche Ereignisse bei den Salzburger Festspielen im Sommer 2020 und 2021 mit den Wiener Philharmonikern und Christian Thielemann dokumentiert. Elīna Garanča ist Trägerin zahlreicher nationaler und internationaler Auszeichnungen und trägt den Titel »Kammersängerin«, der ihr von der Wiener Staatsoper für ihr Engagement an diesem Haus verliehen wurde. Seit ihrem Debüt an der Wiener Staatsoper im Jahr 2003 hat sie über 160 Vorstellungen in achtzehn Rollen gesungen.

Der polnische Opernsänger und österreichische Kammersänger Piotr Beczała ist einer der gefragtesten Tenöre unserer Zeit und regelmäßiger Gast an den bedeutendsten Opern- und Konzerthäusern der Welt, u.a. in New York, Barcelona, Madrid, Wien, London und Zürich. Sein Repertoire umfasst u.a. Don José (Carmen), Radamès (Aida), Lohengrin, Rodolfo (La bohème), Roméo (Roméo et Juliette), Edgardo (Lucia di Lammermoor), Prinz (Rusalka), Cavaradossi (Tosca), Calaf (Turandot) und Faust. Zu den Höhepunkten in der Spielzeit 2023/24 gehören u.a. Lohengrin an der Pariser Opera National, Don José in Carmen an der Metropolitan Opera in New York und am Royal Opera House Covent Garden in London, Cavaradossi in Tosca an der Wiener Staatsoper und in Las Palmas, Faust an der Wiener Staatsoper und Prince Sou-Chong in Lehárs Land des Lächelns am Zürcher Opernhaus. Ebenso ist er als Konzertsänger u.a. im Wiener Konzerthaus, im Konzertsaal des Bratislava Music Festivals, im Teatro Real in Madrid, an der Königlichen Schwedischen Oper in Stockholm, im Prager Smetana-Saal und in der Budapester Oper zu erleben. Ein Konzerthighlight der Saison 2023/24 ist die Zusammenarbeit mit Andris Nelsons, mit dem er, im Rahmen von zwei Konzerten der Symphonie Nr. 9, Beethovens 200. Geburtstag im Leipziger Gewandhaus feiert. 2022 erhielt er die Ehrendoktorwürde (Dr. h. c.) der Musikakademie Katowice in Polen.

Die spanische Sopranistin Serena Sáenz ist mehrfache Preisträgerin u. a. des Operalia-2022-Wettbewerbs, der Montserrat Caballé International Singing Competition, der Paris Opera Competition und der Francisco Viñas Competition. In der Saison 2023/24 gab sie ihr Rollendebüt als Lauretta in Puccinis Il trittico an der Wiener Staatsoper, an der sie zuvor schon als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos zu erleben war. Ebenso war sie hier als Blonde in Die Entführung aus dem Serail zu sehen. Zu ihrem Repertoire gehören u. a. Konstanze (Die Entführung aus dem Serail), Pamina und die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Lucia (Lucia di Lammermoor) Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Norina (Don Pasquale), Lisa (La sonnambula), Zerlina (Don Giovanni) und Prilepa (Pique Dame). Regelmäßig ist sie auch auf der Konzertbühne zu erleben.

Ihre zahlreichen Engagements führten sie an internationale Häuser wie u. a. an das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, zur Mozartwoche in Salzburg, an das Teatro Real in Madrid, an das Teatro alla Scala in Mailand und an die Teatri di Reggio Emilia. Dieses Jahr wird sie des Weiteren ihr Hausdebüt an der Königlich Dänischen Oper in Copenhagen geben und u. a. an der Berliner Staatsoper, am Teatro Colón in Buenos Aires, am Palau de la Música Catalana in Barcelona, mit der Accademia Bizantina im Pierre- Boulez-Saal Berlin, mit dem Orquesta Sinfónica y Coro de RTVE Spanien und mit dem Orquesta Sinfonica de Euskadi zu erleben sein.

DAS ORCHESTER DER WIENER STAATSOPER

Das Wiener Staatsopernorchester steht in einzigartiger Beziehung zu einem der besten Orchester der Welt, den Wiener Philharmonikern, denn die Musikerinnen und Musiker verkörpern in Personalunion das 148- köpfige Staatsopernorchester und die private Vereinigung Wiener Philharmoniker. In der Wiener Staatsoper sowie bei offiziellen Staatsoperngastspielen tritt das Orchester als Staatsopernorchester auf, bei allen symphonischen Aktivitäten wie auch als Opernorchester bei den Salzburger Festspielen als Wiener Philharmoniker.

Diese »Symbiose« zwischen den Wiener Philharmonikern und der Staatsoper, die nunmehr seit 181 Jahren währt, bringt beiden Seiten große Vorteile. Das Haus am Ring profitiert von der höchsten künstlerischen Qualität der weltweiten philharmonischen Tätigkeit mit jährlich bis zu 100 Konzerten unter den namhaftesten Dirigentinnen und Dirigenten wie auch von den zahlreichen Auftritten in verschiedenen Kammermusikensembles. Das Orchester wiederum erreicht dank der intensiven gemeinsamen Tätigkeit in der Staatsoper ein international vielleicht einmaliges Niveau des aufeinander abgestimmten Zusammenspiels sowie des nuancierten Musizierens mit den besten Sängerinnen und Sängern der Welt. Diese herausragenden Musikerinnen und Musiker spielen in der Wiener Staatsoper an rund 300 Tagen einer Saison an die 60 verschiedene Opern- und Ballettwerke.

2012 wurden das Wiener Staatsopernorchester und die Wiener Philharmoniker gemeinsam und als Kollektiv zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper ernannt.

DAS WIENER OPERNBALL ORCHESTER

Die Konzertvereinigung Wiener Opernball Orchester wurde im Jahr 1982 mit dem Ziel gegründet, die Wiener Tanzmusik des 18. und 19. Jahrhunderts zu pflegen und in Wien und in aller Welt zur Aufführung zu bringen. Seit mehr als 40 Jahren ist das Opernballorchester fixer Bestandteil des Wiener Opernballs. Mittlerweile tritt das Orchester in 36 Ländern und in fast allen europäischen Metropolen auf, unternimmt Konzerttourneen in mehrere Kontinente und freut sich über eine Reihe internationaler Dirigentinnen und Dirigenten, die es begleiten und leiten. Das Wiener Opernball Orchester ist der authentische Ausdruck dessen, was man den Wiener Klang nennt – die unverfälschte Interpretation österreichischer Musik vom späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Musikalisch geleitet wird das Wiener Opernball Orchester von László Gyükér.

BÜHNENORCHESTER DER WIENER STAATSOPER

Das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper hat seine Wurzeln in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Orchester des Wiener Burgtheaters. Inzwischen ist es ein fixer Bestandteil der Wiener Staatsoper. Neben den »richtigen« Bühnenmusiken spielt das Orchester u. a. auch Kinderopern. Darüber hinaus treten die Musikerinnen und Musiker des Orchesters immer wieder bei verschiedenen internationalen Festivals auf. Seit 2020 ist Markus Henn Leiter des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper.

DER WIENER OPERNBALL IM ORF

AUCH LIVE IN 3SAT

Alles Walzer in ORF 2 und 3sat – ein TV-Abend im Zeichen des Balls der Bälle! Bis zu 1,648 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer waren 2023 bei der ORF-Übertragung des Wiener Opernballs dabei – und auch heuer ist dem glamourösen Höhepunkt der Ballsaison am Donnerstag, dem 8. Februar 2024, der gesamte Hauptabend von ORF 2 und 3sat gewidmet. Von der Ankunft der Gäste und ihrem Einzug auf der Feststiege über die Eröffnung des Jungdamen- und Jungherrenkomitees bis zur Mitternachtsquadrille: Das TV-Publikum erlebt ab 20.15 Uhr wieder alle Höhepunkte live aus der Wiener Staatsoper. Durch den diesjährigen Opernball-TV-Abend führen Mirjam Weichselbraun und Andi Knoll, Teresa Vogl und erstmals Marion Benda. Für den pointierten Kommentar sorgen einmal mehr Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz. ORF-Regisseurin Heidelinde Haschek zeichnet auch 2024 für die Übertragung verantwortlich und präsentiert dem Publikum den Wiener Opernball in gewohnt stimmungsvollen Bildern.

Eröffnet wird der Opernball-Abend um 20.15 Uhr mit »Wiener Opernball 2024 – Alles tanzt«. Der erste Programmpunkt des Opernball-Abends erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des prestigeträchtigen Events. Die ORF-Moderatorinnen und -Moderatoren begrüßen von den Ball-Locations vor und in der Staatsoper, erzählen was es heuer Neues gibt, blicken zurück auf vergangene Jahre und stimmen das Fernsehpublikum auf den Abend ein. Anschließend stehen die »Ankunft der Gäste« (21.10 Uhr), »Die Eröffnung« (21.50 Uhr) sowie nach der »ZIB 2« auch »Das Fest« (23.20 Uhr) auf dem Programm.

»ALLES OPERNBALL« AM 9. FEBRUAR UM 20.15 UHR IN ORF 1

Die ORF-Gesellschaftsredaktion berichtet am Tag nach dem Wiener Opernball 2024 in einer Sondersendung von den extravagantesten Auftritten, den schönsten, aufwendigsten und ungewöhnlichsten Outfits und dem Ballgeflüster der rauschenden Nacht. In diesem Jahr führt erstmals Lilian Klebow durch die Sendung und das Opernhaus. Sie zeigt, wie die Ballgäste gefeiert haben, welche Prominente diesmal das Tanzbein geschwungen haben und was sich sonst noch alles in den Logen, Sälen, Gängen und versteckten Plätzen der Staatsoper ereignet hat. Ein Muss für alle Opernball-Fans.

»SEITENBLICKE« UND »STUDIO 2« IM ZEICHEN DES OPERNBALLS

Das ORF-Gesellschaftsmagazin »Seitenblicke« berichtet in ORF 2 in mehreren Ausgaben von den zahlreichen Vorbereitungen auf den Opernball. Am 9. Februar, dem Tag nach dem Ball, ist die gesamte Sendung um 20.05 Uhr den Höhepunkten der Ballnacht gewidmet. Auch das ORF 2-Vorabendmagazin

»Studio 2« (Montag bis Freitag um 17.30 Uhr) und »Guten Morgen Österreich« (Montag bis Freitag ab 6.30 Uhr) widmen sich ausführlich dem Wiener Opernball: von den allgemeinen Trends bei den Ballkleidern über die Roben der Stars und die Kleider der diesjährigen Debütantinnen und Stargäste in der Staatsoper und vielem mehr.

DER WIENER OPERNBALL IM ORF.AT-NETZWERK, AUF Ö3 UND IN DEN PROGRAMMEN DER ORF-LANDESSTUDIOS

Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT berichten in Storys ausführlich über das Ball-Ereignis des Jahres. Die TV-Berichterstattung kann man via Live-Stream in der ORF-TVthek mitverfolgen und nachträglich als Video-on-Demand auf ORF ON und in der ORF-TVthek (App und Web) abrufen. Hitradio Ö3 bietet einen Ausblick auf den »Ball der Bälle« in der Wiener Staatsoper. Ö3-Reporter melden sich vom Opernball, blicken hinter die Kulissen und berichten am Tag danach im Ö3-Wecker über das gesellschaftliche Ereignis. Die Highlights des Abends und die besten Fotos werden auf der Ö3-Homepage (oe3.ORF.at) bereitgestellt.

ORF Wien begleitet die Wienerinnen und Wiener am 8. Februar 2024 durch die prominente Ballnacht. Am Tag des Balls melden sich ORF-Wien-Reporterinnen und -Reporter direkt aus der Oper, um das Publikum über dieses Wiener Ballhighlight zu informieren. Darüber hinaus wird Katharina Reigersberg aus dem

»Wien heute«-Team dieses Jahr einen blinden Menschen mit seiner persönlichen Assistenz begleiten. Das Nachrichtenmagazin »Wien heute« gibt dadurch den Zuschauerinnen und Zuschauern die Möglichkeit, den Wiener Opernball 2024 aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Auch ORF Radio Wien macht es möglich, den Ball der Bälle live miterleben zu können. In der Woche davor gibt es für alle Hörerinnen und Hörer die Möglichkeit zwei Karten für dieses besondere Ereignis zu gewinnen. Die ORF- Wien-Social-Media-Kanäle gewähren außergewöhnliche Einblicke in das rauschende Erlebnis. Im Zentrum der ORF-Wien-Aktivitäten steht auch in diesem Jahr als Programmpunkt für alle Ballgäste die Radio-Wien-Opernballdisco mit DJane Mel Merio. Mit beliebten Radio-Wien-Hits und bekannten Partyklassikern sorgt sie für fulminante, energievolle und glamouröse Tanzstimmung.

DER OPERNBALL 2024 IN ORF III – UMFANGREICHER SCHWERPUNKT AB 4. FEBRUAR MIT DOKUS, FILMEN, MUSIKALISCHEN HIGHLIGHTS UND

BERICHTERSTATTUNG AUS DEM HAUS AM RING

Ab Sonntag, dem 4. Februar, tanzt ORF III im Dreivierteltakt! Bis zum Wiener Opernball präsentiert ORF III eine Reihe an Dokumentationen rund um die Wiener Ballkultur, zeigt zahlreiche Filmklassiker und informiert mit aktueller Berichterstattung sowie interessanten TV-Diskussionsrunden. Den Auftakt macht ein Nachmittag im Zeichen der Filmklassiker rund um den »Ball der Bälle«. »Wir bitten zum Tanz« (11.55 Uhr) mit Hans Moser und Paul Hörbiger, »Der Bettelstudent« (13.20 Uhr) mit Waltraut Haas und Gunther Philipp, »Die Fledermaus« (15.00 Uhr) mit Peter Alexander und Marika Rökk, »Kaiserball« (16.50 Uhr) mit Hannelore Bollmann und Hans Moser sowie „Opernball“ (18.30 Uhr) mit Paul Hörbiger und Theo Lingen sorgen für schwungvolle Unterhaltung. »Erlebnis Bühne« präsentiert am Abend »Operetten – Melodien für Millionen« (20.15 Uhr). Das Doku-Highlight des ORF-III-Opernball-Programms ist die Neuproduktion »Opernball 2024 – Alles Walzer« (20.15 Uhr) am Montag, dem 5. Februar, der Einblicke in die Vorbereitungen gewährt. Weitere Doku-Highlights folgen u. a. am Dienstag, dem 6. Februar, in »Erbe Österreich« mit der ORF-III-Neuproduktion im Hauptabend »Opernball – Österreich – Land der Orden«, »Die Opernball-Revue: Mode von damals« (21.05 Uhr) sowie »Der Wiener Opernball – Die guten Geister« (21.55 Uhr). »Kultur Heute« berichtet außerdem eine Woche lang ab Montag, dem 5. Februar, direkt aus dem Haus am Ring und zeigt sowohl die Vorbereitungen als auch die Abbauarbeiten einen Tag nach dem »Ball der Bälle«.

 

DAS OPERNBALL-SUJET: »SPIRIT ROSE«

Der Idee des 66. Wiener Opernballs, sich nach 2023 erneut in das Zeichen der Solidarität zu stellen, ist auch der bedeutende österreichische Künstler Herbert Brandl gefolgt. Er schuf für den Ball ein Werk, das er der Wiener Staatsoper zur Auktion zur Verfügung stellt. Der Reinerlös dieser Auktion geht, wie alle anderen eingenommenen Spenden rund um den Ball, zugunsten der Hilfsaktion »Österreich hilft Österreich«. Die Dorotheum-Online-Auktion startet am 12. Jänner um 12 Uhr und läuft noch bis 15. Februar 2024, 17 Uhr. Gebote können unter dorotheum.com/opernball abgegeben werden. Der Rufpreis beträgt 60.000€.

HERBERT BRANDLS WERK FÜR DEN WIENER OPERNBALL

Das Œuvre von Herbert Brandl handelt von Atmosphären und Zuständen, der Materie der Farbe und der malerischen Geste. Die innere Spannung und die Zuspitzung des Widerstreits von Farbe und Licht zeichnen seine Werke aus.

Das Gemälde »Spirit Rose«, welches Herbert Brandl speziell für den 66. Opernball geschaffen hat, besticht durch seine kreisförmige Farbintensität, eine Reminiszenz ans Tanzen während des Opernballs, wie an die farbenprächtigen Roben in tanzender Bewegung. Die dynamischen Pinselbewegungen, vermischt mit linienförmigen Spray-Setzungen und Staccato-Anwendung der Monotypie-Technik, sowie die leuchtenden Farben sind eine Hommage an die einzigartige Opernball-Atmosphäre.

Das Werk wurde vom Künstler in untypischer Weise in mehreren Schritten geschaffen. Die überlagernden Schichten und die unzähligen Details symbolisieren in gewisser Hinsicht die vielen kleinen Gesten, Bewegungen und Interaktionen, die während des Balls stattfinden.

BIOGRAFIE HERBERT BRANDL

Herbert Brandl (*1959, Graz) zählt zu den bedeutendsten österreichischen Künstlern der Gegenwart. Mit seinen großformatigen, gestisch expressiven Arbeiten hat er sich als einer der wichtigsten Vertreter der zeitgenössischen Malerei etabliert. Seine Bilder oszillieren zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, Beobachtungen der Natur stehen häufig im Mittelpunkt seiner Arbeiten.

Sein unbändiger Schaffensprozess und ein kraftvoller und experimenteller Umgang  mit Farbe  zeichnen sein faszinierendes Werk aus. Von 2004 bis 2019 lehrte Brandl als Professor an der Kunstakademie in Düsseldorf. 2007 vertrat er Österreich bei der Venedig-Biennale und nahm neben zahlreichen internationalen Ausstellungen 1992 an der Documenta IX in Kassel und 1989 an der São Paulo Biennale teil.

Einzelausstellungen (Auswahl): Künstlerhaus, Wien (2023); Belvedere 21, Wien; Kunsthaus Graz; Kunsthalle Graz (2020); Museum Franz Gertsch, Burgdorf (2017); Haus der Kunst St. Josef, Solothurn; Osthaus Museum Hagen (2016); Kunsthalle Emden; Altana Kulturstiftung, Bad Homburg; Bank Austria Kunstforum, Wien (2012); Albertina, Wien (2010); Deichtorhallen, Hamburg (2009); Künstlerhaus Graz; Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz (2002); Kunsthalle Basel (1999); Secession, Wien (1998); Museum Haus Esters, Krefeld (1994); Museum Van Hedendaagse Kunst, Gent; Kunsthalle Bern (1991). Einzelausstellungen in der Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder, Wien: 1997, 1998, 2003, 2005, 2007, 2010, 2012, 2014, 2016, 2019, 2020, 2021, 2023. Museums- und Privatsammlungen (Auswahl): Albertina, Wien; Centre Pompidou, Paris; Kunsthaus Zürich; Kunstmuseum Bonn; Sammlung KiCo, Bonn; Städtische Galerie im Lenbachhaus, München; Musée d’Art Moderne de Paris; Museu Serralves, Porto; Reina Sofia, Madrid; Fondation Louis Vuitton, Paris; Jorge M. and Darlene Pérez Collection, Miami; Museum Moderner Kunst, Wien; Universalmuseum Joanneum, Graz; Thomas und Katja Angermair, Wien; Strabag-Kunstforum, Wien; The Renaissance Society, Chicago.

 

DAS ORGANISATIONSTEAM

Die Organisationsleitung für den Opernball liegt in der Marketingabteilung der Wiener Staatsoper, die von der Marketing- und Pressechefin Susanne Athanasiadis geführt wird. Gemeinsam mit allen Abteilungen des Hauses, wie Gebäudeverwaltung, Technik, Produktion oder Kartenvertrieb, aber natürlich vor allem auch mit den künstlerischen Abteilungen, sorgt das Team für Planung, Durchführung und Inszenierung des Balls.

Unterstützt wird das Organisationsteam erneut ehrenamtlich von Birgit Reitbauer und Maryam Yeganehfar.

BIRGIT REITBAUER

Gäste auf höchstem Niveau glücklich zu machen, ist ihr tägliches Geschäft: Als Patronne der Steirereck- Restaurants und Garantin für höchste gastronomische Qualität widmet sich Birgit Reitbauer allen Bereichen, die mit den Themen Essen und Trinken zu tun haben.

Nach ihrer Grundausbildung an der Tourismusschule Modul absolvierte die gelernte Tourismusfachfrau ein Betriebswirtschaft- und Tourismusmanagement Studium. Umfangreiche Erfahrung sammelte sie im Catering-Unternehmen Do & Co, bevor sie die Geschäftsführung des Stadthauses der Kurkonditorei Oberlaa, eine Wiener Kaffeehaus- und Restaurant-Institution, übernahm. Das von ihr und ihrem Mann Heinz Reitbauer geführte Restaurant »Steirereck« in Wien wird seit 2009 durchgängig in der Liste der World’s 50 Best Restaurants geführt und liegt aktuell mit Platz 18 an erster Stelle im D-A-CH-Raum. Ausgezeichnet ist es mit fünf Hauben bei Gault&Millau und 99 Punkten bei A la carte und falstaff.

MARYAM YEGANEHFAR

Sie liebt es, Räume zu gestalten und mit dieser Raumgestaltung Geschichten zu erzählen. Als Expertin in den Bereichen Eventplanung, Dekoration, Setting und visuelles Erscheinungsbild zeichnet Maryam Yeganehfar erneut für Look & Feel der Staatsoper als einzigartige Ball-Kulisse verantwortlich. Seit 2008 ist sie Eigentümerin und Geschäftsführerin der Eventagentur yamyam event production und MARYAM Commercial and Residential Design. Sie unterrichtet Eventdesign und Eventmanagement an der New Design University in St. Pölten und an der FH der WKW in Wien. Maryam Yeganehfar schloss ihr Studium mit Schwerpunkt Management und Marketing mit dem Abschluss Bachelor of Arts an der Webster University St. Louis ab. Im Anschluss an das Studium arbeitete sie zwei Jahre in der Medien- und Künstleragentur William Morris in Los Angeles.

SUSANNE ATHANASIADIS

Als Leiterin der Abteilung »Marketing und Kommunikation« in der Wiener Staatsoper zeichnet Susanne Athanasiadis seit Herbst 2020 neben der Organisation des Opernballs für die gesamte Medienarbeit, für klassisches und digitales Marketing, Website, Vertriebsmarketing, Kundenkommunikation sowie für die Organisation kleinerer und größerer Events und Guided Tours im Haus verantwortlich. Zuvor war sie 12 Jahre lang Inhaberin und Geschäftsführerin einer PR- und Marketingagentur. Vor ihrer Selbständigkeit arbeitete sie als Marketingleiterin für den ORF, als Werbeleiterin für den KURIER und als Marketingleiterin für Hitradio Ö3.

 

DER RAHMEN

BLUMENSCHMUCK

Für den Blumenschmuck zeichnet wie bereits 2023 erneut Doll’s Blumen Wien verantwortlich.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Gestaltung, die Maryam Yeganehfar gemeinsam mit dem Team rund um Emil Doll kreiert hat, steht die Rose »Pink Floyd«, eine Blume von beeindruckender Schönheit und Tiefe, die Bewunderung und Eleganz symbolisiert. Weiters setzt Doll auf eine sorgfältig ausgewählte Mischung aus Ranunkeln, Wicken, und Anthurien. Diese Kombination ermöglicht es, eine reiche Palette an Emotionen und Bedeutungen zu vermitteln, die perfekt zum Ambiente des Opernballs passen.

Alle Blumen werden in warmen Pinktönen gehalten sein, mit Nuancen von Rosa, Violett und Peach. Diese Farbgebung wird in einem modernen, asymmetrischen Arrangement präsentiert, bei dem die »Pink Floyd«- Rosen eine farbige Basis bilden, aus der die anderen Blumensorten hervorwachsen und Akzente setzen. Jedes Dekorationselement und jeder Raum wird individuell gestaltet, um Vielfalt und Einzigartigkeit zu gewährleisten. Besonders im Festsaal wird Wert auf eine symmetrischere Anordnung gelegt, um eine formellere Atmosphäre zu schaffen.

Besonderheiten des diesjährigen Blumenschmucks: Eine der größten Herausforderungen und zugleich ein besonderes Merkmal des Konzepts in diesem Jahr ist der bewusste Verzicht bzw. die Minimierung der grünen Elemente. Dieser Ansatz steht im Kontrast zum letzten Jahr und hebt die Farbpracht und Vitalität der Blüten hervor. Ziel war es, ein kräftiges Blütenmeer zu schaffen, das den Raum mit Leben und Farbe füllt.

RÄUMLICHKEITEN

Im vergangenen Jahr wurden zentrale Ballschauplätze wie die Weinbar in der Schwindloggia, die Hinterbühne, der Heurige, der Club im Keller oder die Disco auf der Galerie neugestaltet.

Heuer hat Maryam Yeganehfar für die Bar im Erdgeschoss-Garderobenbereich, vormals »Crystal-Bar«, ein von Grund auf komplett neues Design und Konzept entworfen und dem Raum auch einen neuen Namen gegeben: »The number one Vienna« heißt die liebevoll ausgestattete Bar nun, für die sogar eine eigene Tapete mit Motiven aus der Staatsoper kreiert wurde.

Ein weiteres Redesign erhält die Seitenbühne, dort wird roter Samt dominieren.

Die Radio Wien Disco bleibt wie gehabt auf der Galerie, im Souterrain wird erneut ein Club mit Live-DJ und Saxofon eingerichtet. Beibehalten werden auch die Bereiche auf dem Balkon links und rechts, der Falstaff-Champagner-Salon bzw. die Bar Zum Schwarzen Kameel und Bar Campari. Die Weinbar wandert von der Schwindloggia ins Schwindfoyer und bietet somit Gästen ohne Tisch- oder Logenbuchungen einen noch größeren Bereich zum Verweilen.

 

NEUE PARTNER

LANCÔME: PHOTOCALL

LANCÔME als »Presenting Partner« des Wiener Opernballs lädt zum »Photocall« in den Annex Marmorsaal. Vor einem glamourösen Hintergrund können sich Ballgäste fotografieren lassen, die entsprechenden Bilder werden als Fotogalerie auf wiener-staatsoper.at zu sehen sein.

SERVICE: DYSON STYLINGSTATION

Neben dem »Beauty to go«-Bereich wird es gemeinsam mit Partner Dyson erstmals eine »Self Service«- Station im Annex Gustav-Mahler-Saal geben. Hier können auch ohne fremde Hilfe Locken nachgedreht, Haare geföhnt oder auch geglättet werden.

 

ESSEN & TRINKEN

VIELE NEUERUNGEN UND FORTSETZEN BEWÄHRTER PARTNERSCHAFTEN

Das kulinarische Angebot hat am Opernball lange Tradition. Dieser Tradition wird selbstverständlich auch dieses Jahr Rechnung getragen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt erneut auf höchster Qualität, auf regionalen Produkten, sowie auf heimischen Produzenten und Partnern. Im Rahmen der bestehenden Kooperationen wie mit dem Schließen neuer Partnerschaften gibt es auch heuer zahlreiche Neuerungen, die vor ein umfassenderes Angebot und auch ausreichend Raum für »flanierende Ballgäste« bieten.

NEUE CATERING- UND GASTRONOMIE-PARTNER

SCHWINDFOYER: STEIRISCHE WEINE

Die vormals in der Schwindloggia angesiedelte Weinbar übersiedelt 2024 ins Schwindfoyer und bietet somit allen Gästen ausreichend Platz, auch ohne Tisch- oder Logenbuchungen. Die Weinbar wird in diesem Jahr von den Steirischen Terroir- & Klassik Weingütern gehostet.

Unter dem Motto »Alle zusammen. Und alle anders« vereinen sie 12 Familien, die an acht Orten in den Weinbaugebieten der Süd- und Südweststeiermark und dem steirischen Vulkanland alles für den Wein geben: Alles hinterfragen. Alles verändern. Die mit allem experimentieren. Und vor allem innovativ sind.

Passend zu den Weinen gibt es echte »Schmankerln« aus der Steiermark mit Vulcano-Schinken & Co…

Folgende Winzer werden ausschenken: Frauwallner, Gross, Lackner Tinnacher, Maitz, Neumeister, Polz, Erwin Sabathi, Hannes Sabathi, Sattlerhof, Tement, Winkler-Hermaden, Wohlmuth.

THE NUMBER ONE VIENNA – HOSTED BY EDEN BAR

Die frühere »Crystal Bar« wird heuer komplett neugestaltet und erhält auch einen neuen Betreiber: Die Eden Bar erfreut sich, zum ersten Mal in ihrer Geschichte als Gastronomie-Partner des Wiener Opernballs aufzutreten. Ganz im Zeichen der Eden Bar Wien steht der prickelnde Genuss im Vordergrund. Der Fokus liegt auf Champagner aus dem Hause Bollinger sowie auf Schaumwein aus dem Hause Schloss Gobelsburg. Zusätzlich gibt es Vodka und Gin Tonic als auch einen eigens für den Wiener Opernball kreierten Drink namens »Franz Mule«, bestehend aus Wiener Wermut Franz, Limoncello und Ginger Beer.

BEWÄHRTE CATERING-PARTNER

GERSTNER

Die Kooperation zwischen der Wiener Staatsoper und Gerstner feiert heuer ihr 155-jähriges Jubiläum. Auch beim Opernball kredenzt Gerstner Genuss in Perfektion, mit bewährten Klassikern und modernen Variationen aus vorwiegend heimischen Zutaten. Neben den bekannten Gerstner Opernballwürsteln, der Anton Gerstner Gulaschsuppe und den beliebten Sandwiches, beispielsweise mit Roastbeef oder Vulcano Schinken, setzt der traditionsreiche Opernball-Caterer zusätzlich auf Nachhaltigkeit: mit Bio-Würsteln, Barbara Gerstners veganem Linseneintopf sowie Sandwiches mit Brie de Meaux oder mediterranem Ratatouille-Aufstrich. Die Gäste in den Logen können zudem feine Fines de Claire Austern und Kaviar genießen.

Gerstners Näschereien wie die traditionsreichen getunkten »Erdbeeren im Frack«, der Pariser Spitz oder Punschkrapferl bilden den süßen Abschluss der Ballnacht. Das Petit Fours »Oper« mit Nougat und Pistazie ist der erfolgreichen Kooperation zwischen Gerstner und der Wiener Staatsoper gewidmet.

Gerstner sorgt mit rund 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei 139 Logen, 267 Tischen und 11 Buffets für das Wohl der Gäste. Das erfahrene Gerstner-Team freut sich auch heuer auf die Unterstützung von gut ausgebildeten Nachwuchs-Kräften aus österreichischen Tourismusschulen.

STRÖCK FEIERABEND

Das Team der Ströck-Feierabend Bäckereien & Restaurants mit Kulinarik rund um Brot & Wein sorgt bereits zum fünften Mal für besondere Genussmomente in der Ströck-Feierabend-Bar und im 1. Stock/ Hinterbühne. Das Wiener Traditionsunternehmen ist nach wie vor ein Familienbetrieb und passt hervorragend zum Opernball. Genuss ist das zentrale Thema. Die Feierabend-Bar bietet einen Ort, an dem man sich kurz erholen und stärken kann. Im kulinarischen Angebot sind Bio-Brötchen, Bio-Würstel aber auch Bio-Erdäpfelgulasch, Pilzbeuschel (vegan) und Jour Krapferl.

HEURIGER WIENINGER

Das traditionsreiche Wiener Weingut bereichert heuer wieder den »Opernball-Heurigen« mit der Buschenschank Wieninger am Nussberg. Der Familienbetrieb bietet biodynamische Weine aus eigener Produktion von den besten Wiener Rieden und übersetzt somit die schöne Tradition des Wiener Heurigen in die heutige Zeit. Angeboten werden klassische sowie auch vegetarische Buschenschank-Schmankerln von erstklassigen, heimischen Produzenten in bester Qualität. Ob Bergkäse aus dem Paznauntal, Hauswürstel aus Lienz oder Weckerln aus der Wachau.

ZUM SCHWARZEN KAMEEL / BAR CAMPARI

Das Schwarze Kameel freut sich, nun schon zum wiederholten Male die Gäste des Wiener Opernballs mit seinen klassisch-traditionellen Köstlichkeiten verwöhnen zu dürfen. Der Wiener Opernball hat eine lange Geschichte, so wie das Lokal in der Bognergasse. Tradition verbindet eben.

FALSTAFF-CHAMPAGNER-SALON

Gemeinsam mit The Ritz-Carlton Vienna präsentiert sich Falstaff mit einem eigens für das Event designten Champagner-Salon und serviert eine bewährte kulinarische Kombination. Passend zum eleganten Anlass werden bereits zum vierten Mal die besten Champagner »by the glass« kredenzt. In der elegant designten Falstaff-Bar erwartet Perlen-Liebhaber eine fein selektierte Auswahl von über 20 herausragenden Champagner-Spezialitäten. Kulinarisch schlägt Falstaff die Brücke zwischen Frankreich und Österreich. Im reschen Kaisersemmerl serviert, stehen herzhafte Variationen wie Steinpilz-Trüffel oder Chili-Käs vom »Leberkas-Pepi« zur Auswahl.

CLUB: KLEINOD

Am 66. Opernball werden die renommierten »Kleinod«-Barkeeper nun zum zweiten Mal im »Club« des Opernballs für erstklassige Trinkkultur sorgen. Dazu wird das mobile Barservice »Kleinod Überall« den Club im zweiten Souterrain in eine American Bar mit extravagantem Ambiente verwandeln. Seit 2015 bereichern Alexander Batik, Oliver Horvath, Philipp Scheiber und David Schober mit dem »Kleinod« die Wiener Barkultur und verwöhnen ihre Gäste mit mehrfach ausgezeichneten Getränkekreationen im klassischen Stil einer American Bar. Die Unternehmensgruppe umfasst die Bars »Kleinod«, »Kleinod Prunkstück« und »Kleinod Stadtgarten« sowie das Cocktail-Catering »Kleinod Überall«. Das »Kleinod« wurde unter anderem bei den renommierten Mixology Bar Awards als »Bar des Jahres Österreich« (2018) und vom Fachmagazin »Falstaff« als »Gastgeber des Jahres« (2018) und »Bestes Bar-Team des Jahres« (2019, 2022, 2023, 2024) ausgezeichnet.

»SÜSSE KURVE«: EISGREISSLER

Im Erdgeschoß auf Ballsaalebene befindet sich die so genannte »Süße Kurve«. Zwei heimische Betriebe konnten erneut gewonnen werden, um die Ballgäste mit Süßem zu verwöhnen: Einerseits punktet Ströck mit den beliebten Miniatur-Krapfen von Patissier Pierre Reboul, andererseits hat der relativ junge und dennoch bereits kultige Eis-Greissler seinen Eisstand aufgebaut, der sich mit seinen fruchtigen und natürlichen Eiskreationen einen Namen gemacht hat. Heimische Qualität, denn die Milch für das Eis kommt ausschließlich von den eigenen Kühen, die in Krumbach in der Buckligen Welt weiden.

GETRÄNKE-PARTNER

VÖSLAUER

Vöslauer, langjähriger Partner der Wiener Staatsoper während der gesamten Spielzeit, ist auch heuer wieder Getränkepartner des Wiener Opernballs.

SCHLOSS GOBELSBURG »BLANC DE BLANCS« ALS SEKT-PARTNER

Schloss Gobelsburg ist das älteste Weingut der Donauregion Kamptal und gilt als einer der hochrangigsten Vertreter österreichischer Weinkultur. Mit dem »Blanc de Blancs« ist das Weingut erneut Sektpartner des Wiener Opernballs. Der Blanc de Blancs ist besonders beliebt bei den Schaumwein-Connaisseur*innen: einerseits ist sein Charakter durch die Besonderheiten des Donauraums geprägt, andererseits durch den sorgsamen Ausbau in aus heimischem Eichenholz gefertigten Fässern. Die Trauben werden bei perfekter Reife in kleine Kisten gelesen und sorgsam gepresst. Nach 12 Monaten Fasslagerung erfolgt die Abfüllung für die zweite Gärung in der Flasche. Auf der Hefe, die zur feinen Textur beiträgt, ruht er nun 3 Jahre, bis er von Hand gerüttelt und degorgiert wird.

Schloss Gobelsburg ist das älteste Weingut der Donauregion Kamptal und kann auf eine dokumentierte Weinbaugeschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückblicken. 2021 feierte es seinen 850. Jahrgang der altehrwürdigen Domaine. Seit 1996 wird das Weingut von Familie Eva und Michael Moosbrugger geführt. Heute konzentriert man sich auf die typischen Herkunftsweine der Donau Appellationen in den drei Kategorien Gebiets-, Orts- und Riedenwein – darunter weltbekannte Namen wie Ried Heiligenstein oder Ried Lamm.

BOLLINGER ALS CHAMPAGNER-PARTNER

Das französische Champagnerhaus Bollinger, vertreten durch seinen exklusiven General-Importeur, das österreichisch-deutsche Weinhandelshaus KATE & KON, ist heuer zum zweiten Mal Champagner-Partner des Wiener Opernballs. Als Familienbetrieb geführt, und nicht in Konzernhand, ist Bollinger-Champagner in der österreichischen Spitzengastronomie mittlerweile tonangebend. Am Opernball wird Bollinger vor allem mit Bollinger Special Cuvée und Bollinger Rosé vertreten sein.

PREMIUM SOMMELIER-SERVICE IN DEN LOGEN

»Fine Wine & Fancy Food Partner«, so bezeichnet KATE & KON, der mit Tradition ausgestattete Betrieb junger Leute, der sich auf den Import und den Handel weltweit singulärer, herausragender und oft exklusiv gehandelter Weine und Delikatessen spezialisiert hat, die Partnerschaft mit dem Wiener Opernball. Die Opernballgäste dürfen sich auf exklusiv importierten Bollinger-Champagner, sorgsam selektierte Weine und die populäre KATE & KON Selection Caviar freuen.

Logengäste erhalten zudem vor dem Ball eine Liste mit sehr ausgesuchten Weinen aus den besten Lagen der renommiertesten Betriebe aus Bordeaux, Burgund und anderen europäischen Spitzenregionen. Diese können vorbestellt werden und werden am Ballabend selbst via exklusivem Sommelier-Service in den Logen serviert.

HAUSBRANDT TRIESTE 1892 KAFFEE

Hausbrandt Trieste 1892, bereits seit zwei Spielzeiten Partner der Wiener Staatsoper, wird auch am Opernball erneut als exklusiver Kaffeepartner vertreten sein.

 

BALLSPENDEN

GESCHENKE FÜR LOGENGÄSTE: MANDARIN ORIENTAL FÄCHER

Mandarin Oriental ist ein Fan der Künste. Für alle Logengäste gibt es daher ein hochwertiges Geschenk, das für »frischen Wind« in den Logen sorgen wird: In Erwartung der Eröffnung des Mandarin Orientals und deren Residenzen im Herzen des ersten Bezirkes im Jahr 2025 in Wien stellt Mandarin Oriental goldene, handgefertigte Fächer für jede Ball-Loge zur Verfügung, die einen kleinen Eindruck über den Stil und die Liebe zum Detail der der künftigen Residenzen vermitteln sollen.

DAMENSPENDEN

LANCÔME LIPPENSTIFT

Es ist fast schon Tradition, dass LANCÔME die Debütantinnen bei ihrem eindrucksvollen Auftritt unterstützt, erhalten die Debütantinnen doch persönliche Make-up-Produkte für ihren glamourösen Abend. Ganz im Sinne der Philosophie der Marke »das Glück feiern und es mit anderen teilen« gibt es heuer für alle weiblichen Gäste am Ball einen hochwertigen Lippenstift »L’Absolu Drama«. Ausgegeben wird der Lippenstift in unterschiedlichen Rot- und Beerentönen.

SWAROVSKI EARCLIP

Als Damenspende stellt Swarovski in diesem Jahr einen glamourösen Ohrclip aus der Mesmera Schmucklinie bereit. Einen einzigen, großen Kristall im Trilliant-Schliff aus demselben Design von Giovanna Engelbert, dem auch die diesjährige Tiara entspringt. Der Ohrclip ist ein einzelner, eleganter Ohrring und lässt sich an jeder beliebigen Stelle des Ohrs anbringen für einen extravaganten Auftritt.

HERRENSPENDEN

KOMPAKT REGENSCHIRM CARBONSTEEL MINI SLIM VON DOPPLER

Der renommierte österreichische Schirmhersteller doppler sorgt in diesem Jahr erstmals für einen eleganten und vor allem trockenen Auftritt der Herren am Wiener Opernball: der flache, kleine und kompakte Regenschirm Carbonsteel Mini Slim, der in jedes Sakko passt, bietet zuverlässigen Regenschutz und begleitet auch abseits des Opernballs bei weniger glamourösen Wetterbedingungen.

Mit den Marken doppler, Knirps und doppler Manufaktur steht das oberösterreichische Traditionsunternehmen doppler E. Doppler & CO GmbH seit 1946 für verlässliche Qualität in der Entwicklung und Herstellung von Regen- und Sonnenschirmen, die auch mit individuellen Werbedrucken erhältlich sind, sowie Gartenmöbeln aller Art.

FALSTAFF OPERNBALL-SPEZIALAUSGABE

Schon vor dem Ball der Bälle präsentiert Falstaff in einer Sonderausgabe zum Wiener Opernball Wissenswertes, Hintergründe, Historisches und zahlreiche Genusstipps für die Ballgäste – von den angesagtesten Bars, köstlichen Frühstücks-Empfehlungen für den Morgen danach bis hin zu den besten Gourmet-Restaurants der Donaumetropole.

Erhältlich ist das Falstaff-Opernball-Spezial kostenlos in der gehobenen Hotellerie, zahlreichen Restaurants, Wiener Kaffeehäusern, am Flughafen Wien sowie als ePaper auf falstaff.at.

 

DIE SWAROVSKI TIARA

SWAROVSKI ENTHÜLLT DIE NEUE TIARA FÜR DEN WIENER OPERNBALL 2024

Der Wiener Opernball ist eines der prestigeträchtigsten Ereignisse im europäischen Gesellschaftskalender, bei dem anmutige Debütantinnen seit Jahrzehnten mit einer Swarovski Tiara erstrahlen, welche heute für den kommenden Ball im Februar neu enthüllt wurde.

Die Tiara 2024 wurde von Swarovski Global Creative Director Giovanna Engelbert entworfen. Sie bezog dabei Inspiration vom österreichischen Kaiserschmuck sowie der Swarovski Mesmera Schmuckfamilie. Jedes Stück wurde sorgfältig aus 233 klaren Kristallen in unterschiedlichen Schliffen gefertigt, die in eleganter Anordnung von übergroßen Elementen bis hin zu kleinen Kristallformen hinabfließen. Die graziös arrangierten Kristallelemente in der Tiara greifen den Glanz des Ball-Abends auf, sie sollen die Tänzerinnen und Tänzer auf dem Parkett des Ballsaals widerspiegeln. Bei jeder Bewegung schimmern die Kristalle im Licht und ziehen alle Blicke auf sich.

Wenn die diesjährigen 160 Debütantinnen an den Armen ihrer Begleiter den Wiener Opernball auf spektakuläre Weise eröffnen, werden die Diademe ihren Auftritt mit einem fesselnden Glanz krönen.

Eine Tradition, die einen ikonischen Platz im österreichischen Erbe einnimmt – als auch im Kulturgut der Marke Swarovski, die seit beinahe 70 Jahren die Tiaras der Debütantinnen kreiert.

Alexis Nasard, Swarovski CEO: »Wir fühlen uns geehrt, Teil dieser Tradition zu sein, die Anmut, Schönheit und Eleganz verkörpert. Swarovski steht seit 1895 für die Meisterhaftigkeit des Lichts und diese langjährige Partnerschaft mit dem Wiener Opernball vereint zwei Ikonen der österreichischen Kultur und zeugt zugleich von Swarovskis einzigartigem Savoir-faire.«

Giovanna Engelbert, Swarovski Creative Director: »Ich habe mich von meiner Swarovski Mesmera Schmucklinie inspirieren lassen, deren Design sowohl mit Raffinesse als auch mit Glanz besticht. Ich hoffe, die Tiara verleiht den diesjährigen Debütantinnen ein kaiserliches Selbstvertrauen. Wenn sie die Tiaras am Ende einer magischen Nacht als Erinnerungsstücke mit nach Hause nehmen, werden sie sich hoffentlich dazu inspiriert fühlen, ihre Träume zu verwirklichen.«

Bogdan Roščić, Direktor der Wiener Staatsoper: »Rituale sind selten geworden und deswegen heute vielleicht besonders faszinierend. Im schönen Ritual des Opernballs ist jedenfalls die Tiara der Debütantinnen ein fixer Bestandteil. Die Ballgäste in der Wiener Staatsoper, ein Millionen-Publikum vor den Fernsehgeräten, aber auch weltweite Social Media Communities werden im Februar wieder den Einzug des Eröffnungskomitees und die Freude und den Stolz der Tiara-Trägerinnen miterleben. Ich freue mich auf das neue Design und auf die Fortsetzung der langjährigen Kooperation mit Swarovski.«

Die Tiara ist ein Symbol des einzigartigen Savoir-faire, welches das kreative Herzstück der Marke Swarovski darstellt sowie ein Zeugnis ihrer 129-jährigen Geschichte.

Hautnah erlebbar wird die Swarovski Tiara im Swarovski Kristallwelten Store in der Wiener Kärntnerstraße 24. Hier haben Besucherinnen und Besucher die einzigartige Gelegenheit, die zeitlose Eleganz und die Geschichte der Tiaras zu bewundern. Gezeigt werden ausgewählte historische Stücke wie das erste Opernballkrönchen aus dem Jahr 1956, die erste Swarovski Tiara »Red Carpet« sowie Tiaras aus namhaften Designer-Kooperationen und als Highlight die diesjährige Opernball Tiara 2024.

 

PARTNER DES ERÖFFNUNGS- KOMITEES

LANCÔME

LANCÔME, die weltweit größte selektive Make-up Marke, ist auch 2024 neben der allgemeinen Damenspende wieder fixer Partner des Eröffnungskomitees des Wiener Opernballs. Elegante Farben, luxuriöse Texturen und die professionellen Make-up-Techniken von LANCÔME sorgen für den perfekten Auftritt. Jede einzelne Debütantin wird mit ihren persönlichen Make-up-Produkten vorab ausgestattet.

Am großen Tag des Balls bieten die LANCÔME Make-up Artists den Debütantinnen einen kostenlosen Schmink-Service an und stehen den jungen Damen bei der Perfektionierung des Looks professionell zur Seite.

STEINMETZ-BUNDY PRIVATSALON

Als offizieller Styling-Partner des Wiener Opernballs 2024 bietet Steinmetz-Bundy Privatsalon exemplarische Vorschläge zur perfekten Ballfrisur. Im Mittelpunkt des Stylings von Hannes Steinmetz und seinem Team steht hochgestecktes Haar in natürlicher Bewegung, damit die Swarovski-Tiara in vollem Glanz zur Geltung kommt. Die Kunst dabei ist, die Frisur selbst bei kürzerem Haar so zu fixieren, dass der Look verlässlich während der gesamten Eröffnung hält.

GINO VENTURINI

Zum wiederholten Male erhalten auch dieses Jahr die Debütanten zu ihrem Frack eine von Hand gebundene Frackmasche sowie ein von Hand genähtes weißes Stecktuch aus dem Hause Gino Venturini. Seit über 100 Jahren werden im Hause Gino Venturini individuelle Maßhemden aus den hochwertigsten Stoffen in liebevoller Handarbeit zu kleinen Kunstwerken verarbeitet.

HELDWEIN

Das Geschenk für die männlichen Debütanten sind bereits seit 2012 Manschettenknöpfe vom Wiener Traditionsjuwelier. Inspiration für das zeitlose Design ist die Silhouette der Wiener Staatsoper. Die Manschettenknöpfe sind aus hochwertigem 925er Sterling Silber gefertigt und mit der Gravur »Heldwein – Opernball 2024« versehen. Inmitten der weiß-schimmernden Perlmutt-Einlage funkelt ein prächtiger Diamant im Brillantschliff, der perfekt zu den Kleidern des Jungdamen-Komitees passen wird. Die Manschettenknöpfe wurden im hauseigenen Atelier entworfen und sind auch in einer kleinen limitierten Auflage im Geschäft am Wiener Graben erhältlich.

HUMANIC

Als »offizieller Modepartner des Wiener Opernballs und des Couture Salons 2024« stellt HUMANIC nicht nur Schuhe für die (Ersten-) Solotänzerinnen des Wiener Staatsballetts zur Verfügung, sondern  schenkt jeder Debütantin und jedem Debütanten einen 30% Gutschein auf die gesamte HUMANIC Ballkollektion.

 

SERVICE

BEAUTY TO GO

Beauty to go, das ist die Erste Hilfe-Station für Make-up und Haare, die von 21 Uhr bis 3 Uhr früh im Dirigentenzimmer eingerichtet ist. Gehostet wird dieser Bereich von Alma Milcic sowie Steinmetz-Bundy Privatsalon und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Geschminkt wird mit Produkten von LANCÔME.

ALMA MILCIC

Dream big, blend well – das Beauty-Service am Wiener Opernball wird heuer zum zweiten Mal von Make- up Artist Alma Milcic bereitgestellt. Die Gäste des Wiener Opernballs 2024 haben wieder die Möglichkeit, sich von Alma und ihrem Team im Dirigentenzimmer das Make-up perfektionieren zu lassen. Geschminkt wird ausschließlich mit LANCÔME Produkten.

Bereits im Vorfeld des Wiener Opernballs werden beim Couture Salon, dem Mode- und Styling-Side-Event des Balls im Hotel Bristol, die Ersten Solotänzerinnen und Solotänzerinnen des Wiener Staatsballetts von Alma Milcic geschminkt.

STEINMETZ-BUNDY PRIVATSALON

Um am Opernball die Möglichkeit für ein Last-Minute-Finish oder ein Styling-Fresh-up zu bieten, steht das Team des Steinmetz-Bundy Privatsalon im Bereich »Beauty to Go« zur Verfügung. Die Styling- Botschaft für die Ballsaison 2024 lautet: »On Stage!« – mit Frisuren als Eye-Catcher für bühnenreife Auftritte.

POPP & KRETSCHMER SCHNEIDERWERKSTATT

In den Damengarderoben befinden sich Popp & Kretschmers Schneiderwerkstatt sowie bei den Herrengarderoben eine Schusterwerkstatt. Hier werden kleine Garderoben-Pannen fachmännisch behoben.

 

PREISE

Preise für Eintritt und Logen

Eintrittskarten 385€ (inkl. 35€ Spende für Österreich hilft Österreich)

Rangloge: 24.500€

Bühnenloge: 14.000€

Premium-Bühnenloge (mit direkter Sicht auf den gesamten Ballsaal): 18.000€

 

Auszug aus den Gastronomie-Preisen

Alle Gastro-Preise beinhalten 10% Solidaritätsbeitrag, der ebenfalls zugunsten »Österreich hilft Österreich« geht!

  • Opernball-Würstel – 16,00 €
  • Gulaschsuppe – 16,00 €
  • Bier 0,33l – 14,50 €
  • Weißer Spritzer – 14,50 €
  • Mineralwasser 0,33l – 9,90 €
  • Coca Cola 0,33l – 12,50 €
  • Red Bull 0,25l – 15,00 €
  • Wein glasweise 0,125l – ab 16,00 €
  • Sekt glasweise 0,1l – 21,00 €
  • Champagner glasweise 0,1l ab 39,00 €

 

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