Author: Alexa Szikonya

Avancell Medical sorgt mit innovativen Ansätzen der regenerativen Medizin für neue medizinische Maßstäbe

Foto: “Avancell Medical: Dr. Patrick Weninger, Dr. Angelika Reich, Dr. Murat Özçelik” / Fotocredit: © brand unit / Quelle: Avancell Medical

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FÜR EINE VITALE ZUKUNFT UND GELENKERHALTUNG

 

Avancell Medical, die neu eröffnete internationale Praxiskette für regenerative Medizin und Gelenkerhaltung made in Austria, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patient:innen mit fortschrittlichen und personalisierten Therapieansätzen aus der regenerativen Medizin zu unterstützen. In der Liechtensteinstraße 96 im neunten Wiener Bezirk wird mit spezialisiertem Expertenwissen und strengsten Qualitätsstandards dafür gesorgt, dass Patient:innen umfangreiche Leistungen geboten werden. Auch am zweiten Standort in Salzburg erfahren Patient:innen beste medizinische Betreuung. Mit der Sparte Avancell Joint fokussiert sich der Gesundheits-Hotspot besonders auf möglichst langfristige Gelenkerhaltung statt Gelenkersatz, die mit Hilfe von körpereigenen Stammzellen aus dem peripheren Blut, Fettgewebe oder Knochenmark gewonnen wird.

AVANCELL MEDICAL: DIE VISION.

Avancell Medical wurde von PD Dr. Patrick Weninger, Dr. Angelika Reich und Dr. Murat Özçelik mit der Vision, einen Ort für innovative regenerative Medizin zu schaffen und in Zukunft auch international für Vitalität und Schmerzreduktion zu sorgen, gegründet. Das Gründertrio ergänzt sich durch verschiedene Forschungs- und Kompetenzbereiche und sorgt damit für rundum Expertise. PD Dr. Patrick Weninger, Facharzt für Orthopädie, Traumatologie und Unfallchirurgie übernimmt als Experte für das Kniegelenk die ärztliche Leitung. Dr. Angelika Reich ist Humanbiologin und Psychologin. Mit über 15 Jahre Erfahrung im Bereich der internationalen Unternehmensberatung, mit Schwerpunkt auf Zukunftstechnologien übernimmt sie bei Avancell Medical die Rolle als Managing Director. Als Zellbiologe und ehemaliger Unternehmensberater im Biotechnologie- und Gesundheitssektor ist Dr. Murat Özçelik Director of Science. Mit ihrem engagierten Team von Fachleuten und modernster Technologie setzen die Gründer:innen neue medizinische Maßstäbe.

„Unsere Mission ist es, unseren Patient:innen den Zugang zu den besten Methoden der regenerativen Medizin zu ermöglichen“, so Dr. Angelika Reich.

Oberste Priorität hat neben höchsten medizinischen Standards auch das Wohlgefühl der Patient:innen. Das großzügige, lichtdurchflutete Institut sorgt bereits beim Eintreten für eine einladende Atmosphäre, die sich durch den gesamten Behandlungsprozess zieht. Ergänzt durch das fachliche Know-how und die herzliche Betreuung durch die Mitarbeitenden, sorgt Avancell Medical für ein angenehmes Behandlungserlebnis.

„Die Bedürfnisse und das Wohlbefinden unserer Patient:innen sind unser Fokus“, Dr. Murat Özçelik über die Vision hinter Avancell Medical.

AVANCELL JOINT REPAIR: GELENKERHALTUNG STATT GELENKERSATZ.

Gelenke nützen sich im Laufe der Jahre auf natürliche Art und Weise ab. Um Schmerzen zu lindern und das Knorpelgewebe möglichst lange zu erhalten, setzt Avancell Joint Repair auf individuell abgestimmte Behandlungskonzepte für Gelenkprobleme und Rückenschmerzen. Mit minimalinvasiven Behandlungen, die das regenerative Potenzial des Körpers nutzen, steigert Avancell Joint Repair die Lebensqualität und erhält die sportliche Leistungsfähigkeit. Das Zentrum jeder Behandlung? Die Patient:innen mit ihren individuellen Bedürfnissen und Beschwerdebildern.

Auf Basis intensiver Forschung und wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der regenerativen Medizin entwickelte Avancell Joint Repair den eigenen Avancell-Joint-Repair-Algorithmus, der für höchste Behandlungsstandards und schmerzfreie Ergebnisse steht.

Nach einem kostenlosen Erstgespräch und einer darauffolgenden fachärztlichen Konsultation wird ein personalisiertes Behandlungsangebot erstellt. Mit elf verschiedenen Therapieansätzen, die von unterschiedlichen Arten der Stammzellentherapien bis hin zu Stoßwellenbehandlung, Arthroskopie und Physiotherapie reichen, stellt Avancell Joint Repair sicher, dass ein individueller Behandlungsplan erstellt wird, der auf die Bedürfnisse der Patient:innen zugeschnitten ist. Für optimale Behandlungsergebnisse kombiniert Avancell Joint Repair verschiedene, auf den Patienten abgestimmte, Therapien.

„Avancell Joint Repair steht für Gelenkerhaltung statt Gelenkersatz. Mit unserem facettenreichen Behandlungsangebot versuchen wir Operationen zu vermeiden und das Gelenk möglichst lange schmerzfrei zu erhalten“, so PD Dr. Patrick Weninger.


UMFANGREICHE MEDIZINISCHE BETREUUNG – AUCH DIGITAL.

Avancell Medical steht dafür, möglichst vielen Patient:innen Zugang zu modernen Behandlungsmethoden zu schaffen. Diese Philosophie spiegelt sich auch in dem umfangreichen, digital gestützten Angebot wider. Erstgespräche, Diagnosegespräche und Termine zur Nachkontrolle können auch per Videotelefonat wahrgenommen werden. Damit sorgt Avancell Medical über die Grenzen Wiens hinaus für signifikante Schmerzreduktion und mehr Energie und ermöglicht damit eine flächendeckende Inanspruchnahme der vielfältigen Leistungen.

Alle Informationen zu Avancell Medical sind auf avancell-joint.com und auf Instagram unter @avancell.joint zu finden.

 

https://www.avancell-joint.com/de

https://www.instagram.com/avancell.joint/

4.-8. März: Wiener Frauenwoche

Grafik: “Wiener Frauenwoche” / Fotocredit Grafik & Quelle: © Stadt Wien

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Schmankerl: Heute startet erste Wiener Frauenwoche mit 100 kostenlosen Events


Von heute bis zum 8. März, dem Weltfrauentag, findet die erste Wiener Frauenwoche statt. Insgesamt wird es mehr als 100 kostenlose Angebote geben. Diese reichen von Workshops über Tanzkurse bis hin zu Diskussionen und Vorträgen. So können etwa Mädchen beim Workshop „Mädchen feiern Technik“ in die Labore der Stadt Wien – Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsstelle schnuppern. Es gibt einen Gündungs-Workshop speziell für Frauen, Gesundheitsvorträge oder auch eine rein von Frauen gestaltete Ausstellung im Wien Museum. Höhepunkt der Veranstaltung ist das „Offene Rathaus“, welches am Internationalen Frauentag am 8. März ab 16 Uhr bei freiem Eintritt ein breit angelegtes Informationsangebot sowie ein vielfältiges Programm bietet. So gibt es etwa um 19.30 Uhr in der Volkshalle ein Konzert mit der Künstlerin Mira Lu Kovacs. Der Eintritt ist frei.

 

Alle Infos finden Sie unter www.wienerfrauenwoche.at.

Ein interessantes Gespräch zum Thema Frauen hören Sie in der neuesten Folge des Stadt Wien Podcast. Hilfe und Service für Frauen, Schutz vor Gewalt, gleiche Chancen am Arbeitsmarkt und Stadt fair teilen: Das sind Schwerpunkte der Interviewpartnerinnen Laura Wimmer (Frauenservice), Andrea Brem (Frauenhäuser), Ines Stilling (Arbeiterkammer) und Eva Kail (Stadtplanung). 

Svenja Hofert – Hört auf zu coachen!

Buchcover: “Svenja Hofert – Hört auf zu coachen!” / Fotocredit & Quelle: © Verlag Vahlen

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Wie man Menschen wirklich weiterbringt

 

Supervision für Coaches.

 
Coaches gehen oft davon aus, dass sie es mit gefestigten Persönlichkeiten zu tun haben. Doch weniger als die Hälfte aller Fach- und Führungskräfte verharrt in einer frühen Entwicklungsphase. Sie sind von manchen Coachingansätzen schlicht überfordert. Entwicklungsphasen folgen einem festen Muster – es zu kennen, ist für alle essenziell, die mit Führung, Change und Lernen zu tun haben. 
Denn dieses Muster bestimmt, wie Anregungen, Impulse oder auch Fragen aufgenommen und verarbeitet werden. Ob Coach oder Führungskraft: Dieses Buch schärft Ihren Blick für Menschen und ihre Entwicklungsphasen. Und Sie lernen sich en passant auch selbst besser kennen.
 

Svenja Hofert – Hört auf zu coachen!

Buch. Softcover.

Überarbeitete Neuauflage. 2024

192 S.

Verlag Vahlen.

ISBN 978-3-8006-7332-2

17. Mai bis 23. Juni: Wiener Festwochen 2024

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: ©

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Prozesse und Explosionen, Klassiker und Revolutionen – sowie eine eigene Verfassung

 
Die Wiener Festwochen rufen in diesem Jahr von 17. Mai bis 23. Juni unter ihrem neuen Intendanten Milo Rau die Freie Republik Wien aus. Los geht’s mit der traditionellen Eröffnung auf dem Rathausplatz, wobei außer Pussy Riot und Voodoo Jürgens noch keine Namen genannt wurden. Kuratiert wird die Eröffnung von Herwig Zamernik alias Fuzzmann. Wie jeder Staat braucht auch die Freie Republik eine Verfassung. Die soll am Ende in Form der „Wiener Erklärung“ in Zusammenarbeit mit Stakeholdern und 69 Wiener*innen erstellt werden. 

Nicht nur das laufende Arnold-Schönberg-Jahr schlägt sich im Programm nieder, auch der Jahresjubilar Karl Kraus wird bei den Festwochen gewürdigt, etwa wenn Florian Scheuba, Cornelius Obonya, Barbara Zeman und Clemens J. Setz den Sprachmeister und sein Werk aus heutiger Sicht beleuchten. „Die Wiener Festwochen starten als Festival, das sich mit den Mitteln der Kunst einmischt – inspirierend, mutig und politisch. Einige Positionen werden für Diskussionen sorgen und das ist gut so: Kunst darf polarisieren. Wichtig ist, dass die Gesellschaft in der Kunst Orte des Zusammenkommens und des Dialogs findet“, meint Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler. Weitere Infos und Tickets finden Sie unter www.festwochen.at. 
 

Die Wiener Festwochen erklären sich zur Freien Republik Wien

2024 erfinden sich die Wiener Festwochen neu: Ab 17. Mai treffen u.a. Elfriede Jelinek, Kornél Mundruczó, Peter Brook, Florentina Holzinger, Carolina Bianchi und nora chipaumi­re in Wien auf Kirill Serebrennikov, Tim Etchells und Oksana Lyniv. Konzerne, Medienhäuser, Politiker:innen und Gutmeinende werden vor ein Tribunal der Kunst gebracht, Arnold Schönberg und Karl Kraus gefeiert, das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine ausgelotet, ein Volksstück durch Wien geschickt und Dieselmotoren rituell in die Luft gesprengt. Das Festival unter der Intendanz von Milo Rau erklärt sich zur Freien Republik Wien – eine Kunstrepublik von allen für alle! Neben den künstlerischen Produktionen gibt es viel Raum für Partizipation. 45.000 Tickets werden aufgelegt, der Verkauf startet am 1. März.

Die Wiener Festwochen finden heuer von 17. Mai bis 23. Juni statt und bieten 46 Produktionen und künstlerische Projekte aus den Bereichen Sprechtheater, Oper, Musik, Tanz, Performance, bildende Kunst und Aktivismus. Einen Schwerpunkt bilden dabei partizipative Formate und Projekte bei freiem Eintritt. 2024 erklären sich die Wiener Festwochen zur Freien Republik Wien mit eigener Hymne, Fahnen, neuen revolutionären Institutionen (Akademie Zweite Moderne, Die Wiener Prozesse), einer Festivalzentrale (Haus der Republik), einer Partyzentrale (Club der Republik) und dem aus 100 nationalen und internationalen Mitgliedern bestehenden Rat der Republik. „Wer, wenn nicht wir – wann, wenn nicht jetzt? Wien ist die Hauptstadt der Moderne, wir rufen nun eine zweite Moderne aus, gemeinsam mit hunderten Intellektuellen, Künstler:innen und Bürger:innen aus Wien, Österreich und der ganzen Welt“, so Festwochen Intendant Milo Rau anlässlich der Programmpräsentation im Hotel Imperial. „Holen wir uns den Glanz des Lebens zurück!“

Die Wiener Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler meint: „Die Wiener Festwochen starten ambitioniert in die erste Festivalausgabe unter der Intendanz von Milo Rau: Als Festival, das sich mit den Mitteln der Kunst einmischt – inspirierend, mutig und politisch. Mit aufsehenerregenden internationalen Produktionen öffnen die Wiener Festwochen weit die Fenster zur Welt und setzen damit die Tradition des Festivals fort, das in seinen besten Zeiten immer an- und aufgeregt hat. Das transdisziplinäre Programm versammelt beeindruckend große Namen und erfreulich viele davon sind weiblich. Einige Positionen werden für Diskussionen sorgen und das ist gut so: Kunst darf polarisieren. Wichtig ist, dass die Gesellschaft in der Kunst Orte des Zusammenkommens und des Dialogs findet. Daher freut es mich, wie stark diese partizipativen Formate im heute präsentierten Programm verankert sind.“

 

Große Namen des Welttheaters treffen auf Radikalperformerinnen

Die Freie Republik Wien ist eine Republik der Künste: „Fünfeinhalb Wochen vielstimmiges, leidenschaftliches, kämpferi­sches, verrücktes Welttheater!“, nennt es der Festwochen Intendant im Rahmen der Pressekonferenz. So wird Wien dieses Frühjahr zur Welthauptstadt des Theaters: Der ungarische Regisseur Kornél Mundruczó erarbeitet mit PARALLAX eine Familiengeschichte über das Privileg und die Last von Iden­tität, die Französin Caroline Guiela Nguyen erzählt in LACRIMA die tragi­sche, globale Produktionsgeschichte eines royalen Hochzeitskleids, die Gewinnerin des Goldenen Löwen auf der Biennale di Venezia Christiane Jatahy lässt Hamlet als Frau zurückkehren. Performance-Star Florentina Holzinger wird mit dem Projekt SANCTA (Arbeitstitel) eine gemeinsame Messe mit dem Publikum feiern und Jossi Wieler die ausgezeichnete Jelinek-Inszenierung Angabe der Person ins Volkstheater bringen. Carolina Bianchi setzt bei ihrer weltweit diskutierten Perfor­mance Die Braut und Goodnight Cinderella ihren eigenen Körper ein, um die Grenzen der Kunst zu hinterfragen, Agnieszka Polska wird in ihrer ersten Theaterinszenierung The Talking Car das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine ausloten und Leonie Böhm gemeinsam mit Kim de l’Horizon das Blutbuch in die theatrale Erzählung Blutstück verwandeln.

 

Die Freie Republik im Zeichen des Widerstands

Im Mittelpunkt des Festivals stehen die Themen Widerstand und Revolution: Musikalisch bringt der russische Dissident Kirill Serebrennikov gleich zu Beginn des Festivals mit BAROCCO ein Panorama des Widerstands vom Prager Frühling bis heute auf die Bühne des Burgtheaters, während die ukrainische Dirigentin Oksana Lyniv mit Jevhen Stankovychs Kaddish Requiem im und in Kooperation mit dem Wiener Konzerthaus ein Zeichen gegen Krieg setzt. Milo Rau nimmt mit seiner Mozart-Adaption La Clemenza di Tito die Scheinmoral der Elite der Gutmeinenden in der Halle E unter die Lupe. Revolutionäres Potenzial verspricht auch die Weltpremiere von nora chipaumires Projekt Dambudzo im und in Kooperation mit dem mumok sowie die Multimedia-Oper Woman at Point Zero von Bushra El-Turk. El-Turk ist eines der zehn ersten Mitglieder der globalen Komponistinnen*-Plattform Akademie Zweite Moderne, die bereits im Februar in New York der Öffentlichkeit präsentiert worden ist und unter der Patronage von Nuria Schoenberg Nono und in Kooperation mit dem Arnold Schönberg Center, ORF Radiokulturhaus und Ö1 das Erbe des Wiener Heroen der Moderne Arnold Schönberg radikal globalisiert und feminisiert.

Bushra El-Turk erklärt im Rahmen der Pressekonferenz: „In der darstellenden Kunst geht es viel darum, die Realitäten unseres Lebens auf die Bühne zu spiegeln – um unsichtbare Themen sichtbar zu machen. Bei der Akademie Zweite Moderne Teil eines lebendigen Kollektivs, Teil einer Gruppe von Künstlerinnen* zu sein, die genau dies tun, führt sicher dazu, dass das, was dort diskutiert wird, auch jenseits der Bühne als Woge der Veränderung in die Tat umgesetzt wird, besonders in dieser kritischen Zeit, in der unsere Stimmen zensiert werden.“

 

Multimedia- und Armes Theater

Neben musikalischen und Sprechtheater-Großereignissen kommen auch Liebhaber:innen von multimedialen Theaterspektakeln auf ihre Kosten: In ROHTKO von Łukasz Twarkowski durchleuchtet ein 12-köpfiges Ensemble den größten Kunstskandal der Welt, die Beziehung zwischen Original und Kopie und fragt nach dem Wert von Kunst, während Yves Degryse in The Making of Berlin die Grenzen zwischen Fiktion und Doku­mentation verschwimmen lässt. Humor zeichnet Tim Etchells Zweipersonenstück Die Rechnung aus, das von der Tschauner Bühne in Ottakring bis zum 48er-Tandler oder dem Fußballklub in Floridsdorf durch die Wiener Bezirke reisen wird – in Kooperation mit dem Volkstheater in den Bezirken. Bissigen Humor in Verbindung mit ausgefeilter Poesie verspricht Tempest Project – die letzte Arbeit des 2022 verstorbenen Theatermagiers Peter Brook – aber auch Meine Zeit wird nicht kommen, unsere mehrteilige Hommage an einen anderen Protagonisten der Wiener Moderne: Karl Kraus. Neben Kabarettist Florian Scheuba und den Schauspielern Cornelius Obonya und Robert Stadlober werden in Kooperation mit der Wienbibliothek im Rathaus u.a. auch Schriftsteller:in Barbara Zeman und Clemens J. Setzsowie die Grindcore Band Onkel Gusta die Werke des wortgewaltigen Satirikers und Kritikers in fünf Vorlesungen radikal aktualisieren. Das Zeitalter des Verbrennungsmotors als beendet erklären wird hingegen der flämische Theatermacher Kris Verdonck: In seiner Performance EXHAUST / ajax wird nach einer mehrstündigen Prozession ein Traktormotor im Rahmen einer gewaltigen Explosion rituell geopfert.

 

Haus der Republik und Die Wiener Prozesse

Das Herzstück des Festivals bildet das Haus der Republik im Volkskundemuseum. Die Wiener:innen sind in Kooperation mit der Klima Biennale und dem Volkskundemuseum während der gesamten fünfeinhalb Wochen eingeladen, in das offene Hauptquartier der Freien Republik Wien zu kommen. Hier arbeiten die Mitarbeiter:innen der Wiener Festwochen in ihren offenen Büros Seite an Seite mit lokalen und internationalen Initiativen. Wöchentlich finden die Hearings des Rats der Republik statt und es wird an der künftigen Verfassung der Freien Republik erarbeitet. Auch in die offene Werkstatt der Klasse für Bühnengestaltung der Akademie der bildenden Künste Wien wird das Publikum eingeladen. Seminare, Workshops und Diskussionsrunden mit Aktivist:innen der Landlosenbewegung MST, Bewohner:innen der Zad de Notre-Dame-des-Landes sowie Vertreter:innen der Republik Rojava und zahlloser weiterer Partner:innenorganisationen der Freien Republik Wien fördern den Austausch mit der Stadtgesellschaft. Revolutionär geht es während des Festivals auch in den Wiener Prozessen im Odeon zu: Ganz Österreich – Konzerne, Politik, Medien und nicht zuletzt die Kunst selbst – werden vors Tribunal der neu geschaffenen Republik zitiert, Urteile inklusive. Zum Abschluss von fünfeinhalb Wochen Festival werden die Ergebnisse von Diskussionen, Prozessen, Hearings etc. in der Wiener Erklärung festgeschrieben. Als verbindliches Regelwerk für die kommenden vier Jahre ist sie Grundlage für die zukünftige Programmierung der Festwochen. Als erstes Festival der Geschichte geben sich die Wiener Festwochen | Freie Republik Wien damit gemeinsam mit dem Publikum eine eigene Verfassung!

Herwig Zamernik alias Fuzzmann stimmt die Hymne an und ruft auf: „Steht auf, steht auf, ihr Töchter und ihr Söhne, steht auf für aller Menschen Glück!“

 

Zusammenarbeit und Kooperationen

Festwochen Geschäftsführerin Artemis Vakianis meint abschließend: „Die Festwochen bieten heuer sehr viel Neues und werden sicherlich noch einige Diskussionen anstoßen. Es freut mich sehr, dass wir dabei nicht nur die Kooperationen mit heimischen Spielstätten wie dem Wiener Konzerthaus, dem Volkstheater oder der Volksoper weiter intensivieren konnten, sondern auch mit der Klima Biennale Wien und dem Volkskundemuseum zusammenarbeiten. Darüber hinaus werden wir heuer noch mehr Programm bei freiem Eintritt anbieten, im öffentlichen Raum und mit Elementen wie dem Haus der Republik oder der Akademie Zweite Moderne wesentlich mehr Möglichkeiten zur aktiven Teilhabe am Festivalgeschehen für die Besucher:innen bereitstellen.“

 

Der Ticketverkauf startet am 1. März.

Das Programm der Wiener Festwochen ist online unter https://www.festwochen.at verfügbar. 

Arjuna P. Nathschläger – Yoga fürs Leben / Handbuch Meditation / Die spirituelle Schatzkiste

Fotos, Fotocredit & Quelle: © Arjuna P. Nathschläger

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Arjuna P. Nathschlägers zeitlose Weisheit des Yoga: Inspirierende Bücher von der Yoga-Akademie Austria

 

Die Yoga-Akademie Austria präsentiert eine Kollektion von Büchern, verfasst vom Autor Arjuna P. Nathschläger, der zugleich als Geschäftsführer der Yoga-Akademie Austria fungiert. Diese inspirierenden Werke zeugen von Arjuna P. Nathschlägers lebenslanger Suche nach Erkenntnis und innerem Wachstum, die ihn vor drei Jahrzehnten zum Yoga geführt hat.

 

Arjuna P. Nathschlägers Bücher gewähren nicht nur einen tiefen Einblick in die jahrhundertealte Wissenschaft des Yoga, sondern öffnen auch die Tore zu den vielfältigen Möglichkeiten und Wirkungen dieser faszinierenden Praxis. Durch seine Schriften strebt Arjuna P. Nathschläger danach, den Nutzen von Yoga und Meditation im täglichen Leben greifbar zu machen, indem er den Lesern praktische Hilfestellungen für ihren Alltag bietet. Diese einzigartige Sammlung verkörpert nicht nur Arjuna P. Nathschlägers persönliche Reise, sondern ist auch eine Quelle der Inspiration und des Wissens für all jene, die auf der Suche nach tieferem Verständnis von Yoga und Spiritualität sind. Die Yoga-Akademie Austria lädt die Öffentlichkeit ein, sich von der zeitlosen Weisheit dieser Bücher inspirieren zu lassen.

 

„Mit meinen Büchern rund um das Thema Yoga und Spiritualität möchte ich den Menschen das Tor zu den Möglichkeiten und Wirkungen der über viele Jahrhunderte gewachsenen Wissenschaft des Yoga öffnen. Ein besonderes Anliegen ist es mir, den Nutzen von Yoga und Meditation für das tägliche Leben erkennbar und zugänglich zu machen und den Lesern praktische Hilfe für ihren Alltag zu bieten. Das Schreiben ist für mich quasi ein Nebenprodukt meiner eigenen lebenslangen Suche nach Erkenntnis und innerem Wachstum, die mich zum Yoga geführt hat und die seit 30 Jahren von intensiver Yoga-Praxis begleitet wird,“ erklärt Arjuna P. Nathschläger.

 

Yoga fürs Leben

Taschenbuch, 408 Seiten, 22 €

Bestellbar unter www.yogaakademieaustria.com/bibliothek/yoga-bücher

Dieses Buch fasst in einfacher, klarer und vor allem praxisnaher Weise die gesamte Botschaft des Yoga zusammen. Es wird eine große Anzahl von Techniken beschrieben, die du sofort im eigenen Leben, in Beruf und Freizeit einsetzen kannst. Detailliert und leicht verständlich werden Theorie und Praxis der fünf Schätze des Yoga für den Alltag beschrieben.

Arjuna P. Nathschlägers Worte zum Buch „Yoga fürs Leben“:

„Yoga fürs Leben ist mein erstes Buch, geschrieben 2004 – 2006, und es gibt auch heute nichts, was ich dem Buch hinzufügen oder was ich korrigieren würde. Es versucht, die Wissenschaft des Yoga in allen ihren Facetten und Aspekten so darzulegen, dass sie für jedermann gut verständlich und vor allem nutzbar ist. Es behandelt wohl die Körperübungen des Yoga, die Asanas, ausführlich, zeigt aber gleichzeitig, dass Yoga noch viel mehr ist als Körperarbeit. Am Ende soll die Leserin und der Leser erkennen, dass Yoga ein Zusammenwirken von Übungen und geistigen Einstellungen ist, das im täglichen Leben, ausdauernd eingesetzt, Unglaubliches bewirken und verändern kann.“

 

Handbuch Meditation

Taschenbuch 232 Seiten, 18 €

Bestellbar unter www.yogaakademieaustria.com/bibliothek/yoga-bücher

Dieses Handbuch bietet eine Gesamtschau aller theoretischen und praktischen Aspekte der Meditation. Mit großer Klarheit und mit stetem Alltagsbezug führt der Autor zum Ziel dieses Buches, nämlich die Leserin und den Leser zur eigenen Meditationspraxis anzuregen und zu helfen, den vollen persönlichen Nutzen aus der Meditation zu ziehen.

BONUS: Audio-Download mit 8 geführten Meditationen (mp3)

Arjuna P. Nathschlägers Worte zum Handbuch „Meditation“:

„Meditation ist mehr als die Augen zu schließen und zu versuchen, nichts zu denken. Mit dem Handbuch Meditation möchte ich eine Gesamtschau aller theoretischen und praktischen Aspekte der Meditation geben und zeigen, welche Rahmenbedingungen und inneren Einstellungen das Ergebnis der Meditation beeinflussen. Es ist das Ziel dieses Buches, konkrete und alltagstaugliche Hinweise zu allen Aspekten der Meditationspraxis zu geben und zu zeigen, wie regelmäßige Meditation, in ein entsprechendes Umfeld der Achtsamkeit, Stille und Reinheit eingebettet, zu ganz erstaunlichen Ergebnissen und Verbesserungen der Qualität des täglichen Lebens führen kann.“

 

Die spirituelle Schatzkiste

Taschenbuch, 136 Seiten, 12 €

Bestellbar unter www.yogaakademieaustria.com/bibliothek/yoga-bücher

Die in diesem Buch zusammengetragenen über 100 Geschichten sind Juwelen der Weisheit aus verschiedenen Traditionen und Zeitaltern. Sie sind Nahrung und Medizin für die Seele. Sie führen uns durch die Welt der persönlich-spirituellen Entfaltung, zu einer tieferen Schau unserer selbst, unserer Welt und der zugrunde liegenden geistigen Gesetze.

 

Arjuna P. Nathschlägers Worte zum Buch „Die spirituelle Schatzkiste:

„Der spirituelle Erkenntnisprozess wird ganz wesentlich durch Erzählungen, Geschichten und Gleichnisse unterstützt. Im Lauf meiner unterrichtenden Tätigkeit im Feld des Yoga bin ich einer großen Anzahl von Weisheitsgeschichten begegnet, die ich schließlich zu einer kleinen Sammlung zusammenzustellen begann. Die spirituelle Schatzkiste kann an beliebiger Stelle aufgeschlagen werden und wird der Leserin und dem Leser durch oftmals bewegende kurze Geschichten Inspiration und Erkenntnis geben können und zum Nachdenken anregen.“

 

 

Entdecken Sie die inspirierenden Bücher von Arjuna P. Nathschläger selbst und lassen Sie sich von der Welt des Yoga fürs Leben begeistern!

 

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Die „YogaVision“ kommt wieder! Die nächste Ausgabe erscheint Anfang Mai 2024. Mit einem Abo sicherst du dir dein persönliches Exemplar – kostenlos inklusive Zusendung nach Hause!

DocFinder: Start in die Selbstständigkeit

Foto: Gerald Timmel” / Fotocredit & Quelle: © DocFinder

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5 entscheidende Tipps für eine erfolgreiche Arztpraxiseröffnung

 

Österreichs Gesundheitssystem steht vor großen Herausforderungen. Eine der zentralen Fragen lautet dabei: Wie bringt man mehr Ärzt:innen dazu eine Praxis zu eröffnen und wie kann man sie dahingehend unterstützen? Anreize werden nach und nach gesetzt, doch selbst bei bereits vorhandenem Wunsch in die Selbstständigkeit sehen sich vor allem junge Ärzt:innen mit wirtschaftlichen, organisatorischen und rechtlichen Herausforderungen konfrontiert. Welche entscheidenden Faktoren bei der Gründung einer Arztpraxis beachtet werden sollten und worin der Schlüssel zum Erfolg liegt, beleuchtet Österreichs führendes Gesundheitsportal DocFinder.

 

Österreichs Gesundheitssystem gerät zunehmend an seine Grenzen. Das haben die letzten Jahre deutlich gemacht. Die Probleme reichen von einem Mangel an Kassenärzt:innen, überlasteten Spitälern und Ambulanzen bis hin zu hohen Gründungskosten. Gerade unter jungen Ärzt:innen neigt der Trend eher dazu, sich gegen die Gründung einer eigenen Praxis zu entscheiden. Unter anderem aus diesem Grund einigte sich die Bundesregierung zuletzt auf einen “Startbonus” von bis zu 100.000 Euro pro Stelle für Kassenpraxen. „Das sehen wir als sinnvoll. Allerdings braucht es für eine langfristige Verbesserung wohl auch eine Anpassung der Tarife sowie ein Konzept zur Verteilung der Patient:innen“, meint Gerald Timmel, Geschäftsführer des Gesundheitsportals DocFinder. Darüber hinaus sehen sich viele Ärzt:innen beim Schritt in die Selbstständigkeit mit komplexen wirtschaftlichen, organisatorischen und rechtlichen Fragen konfrontiert. Was Wahl- als auch Kassen-Ärzt:innen unbedingt beachten sollten und wie eine Praxiseröffnung erfolgreich gelingt, hat sich DocFinder daher näher angesehen.

 

Tipp 1: Klares Konzept und Zielgruppe definieren

“Wir nehmen wahr, dass Patient:innen bei bei der Arztwahl und in der Ordination immer anspruchsvoller werden. Sie sehen die Behandlung als Dienstleistung und erwarten ein passendes Service. Ärzt:innen müssen somit konkret kommunizieren, welche Leistungen sie in welchem Umfang anbieten, um sich bei der gewünschten Zielgruppe als Experte oder Expertin zu positionieren”, erklärt Timmel. Daher sollten Ärzt:innen sich von Anfang an die Frage stellen: Was will ich? Welche Schwerpunkte möchte ich in meiner Praxis setzen? Wo liegen meine Stärken? Entscheidungen dürfen nicht ins Blaue hinein getroffen werden. Die Ärzt:innen sollen sich ihrer Stärken und Schwächen sowie ihrer Ziele und den Bedürfnissen der potenziellen Patientenbasis bewusst sein. Diese bei Entscheidungen zu Standortwahl, Erreichbarkeit und Leistungsangebot zu berücksichtigen, ist unerlässlich.

 

Tipp 2: Ein solider Finanzierungsplan für den Start

Eine gründliche finanzielle Planung ist vor der Eröffnung einer eigenen Arztpraxis das A und O. Es ist wichtig sicherzustellen, dass nicht nur die Anfangsinvestitionen, sondern auch die laufenden Kosten realistisch eingeschätzt werden. Häufig werden betriebliche Ausgaben vergessen, bzw. unterschätzt, die zum Führen einer Praxis zwingend notwendig sind, wie z.B. Buchhaltung und Kommunikation. Unvorhergesehene Ausgaben sollten ebenfalls berücksichtigt werden, indem ein Puffer eingeplant wird. „Wenn es um die Finanzierung der Praxis geht, bietet sich ein guter Partner an. Wir empfehlen hier, sich Angebote von Banken anzusehen. Beispielsweise bietet die Erste Bank spezielle Pakete für Ärzt:innen an“, so Timmel. Darüber hinaus rät der DocFinder-Geschäftsführer, sich verschiedene Finanzierungsoptionen, darunter Kredite, Förderprogramme und potenzielle Investoren anzusehen, um eine solide finanzielle Grundlage für einen erfolgreichen Praxisstart zu schaffen.

 

Tipp 3: Professionelle Kommunikation und Online-Präsenz

An einem professionellen und benutzerfreundlichen Online-Auftritt führt kein Weg vorbei – das gilt auch für Ärzt:innen. Je umfangreicher der Auftritt ist, desto besser können Patient:innen Vertrauen bereits vor dem ersten Praxisbesuch aufbauen. Außerdem steigt die Zufriedenheit, wenn Personen alle notwendigen Informationen wie aktuelle Kassenverträge, Praxisöffnungszeiten oder auch gesetzte Schwerpunkte der Praxis auf einen Blick sehen. Die Eröffnung einer Praxis ist bereits mit beträchtlichen Kosten verbunden, und der Aufbau einer eigenen Website führt zu zusätzlichen finanziellen Aufwendungen. „Gerade aus diesem Grund bieten wir bei DocFinder Ärzt:innen adäquate und je nach Bedarf passende Online-Auftritte zu preiswerten Konditionen in unterschiedlich großem Umfang an. Die langfristige Pflege, wie Aktualisierung der Daten oder Suchmaschinenoptimierung, welche oft außer Acht gelassen wird, ist dabei inbegriffen. So können Ärzt:innen ohne großen zusätzlichen Aufwand den für ihre Praxis und ihr Leistungsangebot passenden Online-Auftritt gestalten und langfristig sicherstellen“, erklärt Timmel.

 

Tipp 4: Moderne und effiziente Praxisführung

Sind die ersten Schritte bereits gesetzt, gilt es, den Arztbesuch für die Patient:innen so komfortabel wie möglich zu gestalten. „Richtig gesetzte und erfüllte Erwartungen führen zu hoher Patient:innenzufriedenheit, das geht einher mit Empfehlungen, beispielsweise Online-Bewertungen“, so Timmel. Bei der Praxiseröffnung sollten die Ärzt:innen sorgfältig qualifiziertes Personal auswählen, das nicht nur fachlich kompetent ist, sondern auch gut zur Praxisphilosophie passt. Fortlaufende Schulungen und eine offene Kommunikation fördern die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter:innen und tragen zur langfristigen Stabilität und Qualität der medizinischen Versorgung in der Praxis bei. Was aus Sicht des DocFinder-Geschäftsführers außerdem auf keinen Fall vernachlässigt werden darf, sind Online-Buchungsmöglichkeiten. „Eine große Anzahl an Patient:innen wünscht oder fordert diesen Service sogar und Ärzt:innen hilft es, ihren administrativen Aufwand zu reduzieren und sich auf das zu konzentrieren, was sie möchten: Patient:innen helfen“, so Timmel.

 

Tipp 5: Rechtssicherheit im Blick haben

Vor aber auch während des Betriebs einer eigenen Arztpraxis ist es entscheidend, sich eingehend mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen. Dies beinhaltet Aspekte wie Berufszulassung, Standortgenehmigungen, Verträge und Haftungsfragen. „Auf alle Fälle sollten Ärzt:innen beim Verwenden von ihrer Praxissoftware, aber auch der Gestaltung ihres Außenauftritts darauf achten, dass sie mit Anbietern zusammenarbeiten, die DSGVO-konform sind. Höchste Datensicherheit und ständige Verfügbarkeit muss gegeben sein“, betont Timmel abschließend.

 

 https://www.docfinder.at/

Fast alle Verbraucher erwarten schon Selbstbedienung am POS

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © myPOS

Werbung.Unbezahlt. Berlin, 28.02.2024

In einer Welt, in der Komfort eine treibende Kraft ist, sind Self-Service-Lösungen zu einem festen Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Ob Verkaufsautomaten, ganze Läden oder nur Kassen ohne Verkäufer*innen, diese Stationen verändern die Art und Weise, wie Kunden*innen mit Unternehmen interagieren. Schon vor sieben Jahren bevorzugten 81% aller Verbraucher*innen es, Angelegenheiten selbst zu regeln, statt Mitarbeiter*innen zu konsultieren.

[1] Seitdem ist die Nachfrage in Sachen SelbstbedienungsService auf Kund*innen- und Händler*innenseite stetig gestiegen. Unternehmen, vor allem im Einzelhandel, brauchen zukünftig also ein Zahlungssystem, dass zur neuen Klientel-Generation und ihren Bedürfnissen passt, dafür hat myPOS eine Lösung: die Einführung von myPOS SIGMA. „In den nächsten fünf Jahren findet schrittweise eine Wachablösung der Verbraucher*innen statt“, erklärt Zoltan Gyenge, Experte und Managing Director von myPOS. „Bald wird die technikaffine GenZ den größten Teil der Kundenbasis ausmachen, spätestens dann werden automatisierte, persönliche Technologien die Standardmethode zur Bereitstellung von Benutzererfahrungen sein“, so der Experte weiter.

 

Die Digitalisierung schreitet dauerhaft voran und Innovationen erleichtern immer wieder sowohl Unternehmer*innen als auch Verbraucher*innen das Leben. Der „Self-Service“-Trend hat sich über die letzten Jahre etabliert und ist nicht mehr wegzudenken. Kund*innen sind sich da einig und lösen Angelegenheiten lieber selbst, als Mitarbeiter*innen um Hilfe zu bitten. Bereits 2017 hat eine Studie der Harvard Universität bestätigt, dass branchenübergreifend 81% aller Kund*innen die Dinge lieber in die eigenen Hände nehmen. Zoltan Gyenge, Experte und von myPOS weiß, dass Unternehmer*innen und Mitarbeitende enorm von modernen Zahlungssystemen profitieren können – beispielsweise durch das Sparen von Bearbeitungskosten aus Anfragen um bis zu 90%. Des Weiteren werden Mitarbeiter*innen von zeitverschlingenden Routineaufgaben entlastet, wodurch mehr Produktivität entsteht oder ggf. sogar Angestellte eingespart werden können. Auch die Kundschaft profitiert, weil das zukünftige Einkaufserlebnis die Bequemlichkeit des Onlinehandels mit den Vorzügen des stationären Geschäfts verbindet. „Es ist unsere Mission, es jedem Unternehmen zu ermöglichen, die Vorteile von Innovation und moderner Technologie auszuschöpfen, Herausforderungen im Zahlungswesen zu begegnen und dadurch kräftig zu wachsen. so Zoltan Gyenge. Damit das in Zukunft noch unkomplizierter gelingt, haben wir myPOS Sigma entwickelt. Es handelt sich dabei um eine innovative Verbindung zwischen betrieblicher Effizienz und verbesserter Kundenerfahrung“ so Zoltan Gyenge.

 

Chance für den Einzelhandel: Durch Digitalisierung am POS aus der Krise

Aktuell steckt der Einzelhandel in einer Schaffenskrise, nicht zuletzt, weil der Digitalisierung größtenteils hinterhergehinkt wird. Während in Deutschland beispielsweise noch immer das Portemonnaies nach Kleingeld durchsucht wird, bezahlt man in Amerika bei der Supermaktkette Whole Foods durch das Scannen seiner eigenen Handfläche. Ähnliche Veränderungen am Point of Sale erwarten Experten in den nächsten Jahren auch in Deutschland, weil sich für Geschäfte enorme Vorteile ergeben werden. „Zu lange wurde das Potential digitaler Zahlungslösungen unterschätzt“, meint Zoltan Gyenge. Entscheidend für Unternehmen ist es, die eigene Kundschaft und deren Bedürfnisse zu kennen, um zu wissen an welchen Stellen der technische Fortschritt gewinnbringend genutzt werden kann. Ein Self-Service-System, wie myPOS Sigma hilft effektiv dabei lange Staus an Kassen von vornherein zu verhindern und gibt Kund*innen die Möglichkeit zwischen Chip&Pin, Magnetstreifen und NFC als Zahlungsmethode zu wählen. Dadurch haben Angestellte und Händler*innen mehr Kapazitäten für anderes, beispielsweise das Kuratieren von Waren, guten Kundenservice oder einfach früheren Feierabend. Die intuitive Benutzeroberfläche des neuen Android 11 Betriebssystems sorgt außerdem für ein unkompliziertes Kundenerlebnis, das das Auswählen und haptische Erfahren des gewünschten Produktes mit der Einfachheit von Onlinehandel verbindet. Die Veröffentlichung von Sigma sei ein großer Schritt für myPos, doch ein noch größerer für die Digitalisierung des Einzelhandels.  

[1]  https://hbr.org/2017/01/kick-ass-customer-service

 

https://www.mypos.com/de-de

Die Schülerhilfe erinnert: Matura-Unterstützung unbedingt JETZT organisieren!

Foto: “Vorbereitung auf die Zentralmatura” / Fotocredit & Quelle: © Schülerhilfe

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„Die aktuellen, hohen Abschlussquoten erhöhen den Druck auf die Einzelnen“

 

Nach dem Semesterzeugnis ist vor der Reifeprüfung. Zumindest für die mehr als 41.000 Schüler:innen, die sich jetzt auf ihre Matura im Sommer vorbereiten. Obwohl die Anzahl der positiv abgeschlossenen Reifeprüfungen wieder leicht sinkt, liegt sie doch bedeutend höher als vor Corona. Haben 2019 im Durchschnitt bis zu drei Schüler:innen pro Klasse die Matura beim ersten Versuch nicht bestanden, sind es jetzt nur rund die Hälfte. Das klingt zwar erfreulich, doch dadurch steigt der Druck, nicht als Einzige:r in der Klasse durchzufallen. Die gute Nachricht: Durch die 2024 geltende Einbeziehung der Jahresnote können Schüler:innen ihr Matura-Ergebnis positiv beeinflussen – wenn sie sich spätestens jetzt Unterstützung holen.

 

Markus Kalina ist Regionalleiter der Schülerhilfe, des führenden Nachhilfeanbieters Österreichs, und bringt den erhöhten Druck auf den Punkt: „Es kommen seit Corona deutlich mehr Schüler:innen beim ersten Anlauf durch. Das macht zusätzlich Druck, denn niemand will durch die Matura fallen. Doch der Gedanke, als Einziger in der Klasse durchzufallen, ist noch schlimmer“, so Kalina. Die negative Matura-Abschlussquote lag bis 2019 konstant zwischen 12 und 13 Prozent, das waren pro Klasse mit 25 Schüler:innen ca. 3 Betroffene. Derzeit ist es pro Klasse nur noch eine Person, maximal eine zweite (1,675). Das erhöht die Gefahr der Stigmatisierung und den persönlichen Druck auf die Einzelnen. „Leider zeigen die aktuellen PISA-Zahlen, dass die Kluft zwischen der leistungsstarken und -schwachen Gruppe weiter auseinanderdriftet, nicht zuletzt aus sozioökonomischen Gründen*“, so der Nachhilfe-Experte. „Da ist es besonders wichtig, frühzeitig zu unterstützen.“

 

Der frühe Vogel angelt sich die Matura

Erfreulich ist laut Kalina, dass die Einbeziehung der Gesamtjahresleistung in das Endergebnis auch 2024 rechtlich bestehen bleibt. „Diese durch Corona entstandene Gesetzesänderung bietet den leistungsschwachen Schüler:innen eine große Chance – wenn sie spätestens nach den Semesterferien ergriffen wird“, weiß Kalina aus der jahrzehntelangen Erfahrung der Schülerhilfe in Österreich. „Lernen ist kein punktuelles Ereignis, sondern ein Prozess. Dieser braucht Zeit. Die besten Chancen haben daher jene, die sich rechtzeitig Unterstützung suchen.“ Gerade Eltern, die im Maturajahr bei ihren Kindern Schwierigkeiten in manchen Fächern bemerken, können hier effektiv unterstützen: Rechtzeitig organisierte Nachhilfe schenkt den Jugendlichen genügend Zeit, um im Abschlussjahr Erfolgserlebnisse zu haben.

 

Beim Lernen unter Gleichgesinnten

Dem Druck, den Anschluss zu verlieren, wird bei der Schülerhilfe durch individuellen Einzelunterricht in Kleingruppen entgegengewirkt, der seit Jahrzehnten zum Goldstandard der Nachhilfe gehört. „Wir haben die besten Erfahrungen mit diesem Format, weil es für die Schüler:innen eine wichtige Erfahrung ist, dass auch andere ‚im selben Boot sitzen‘“, weiß Kalina. „Es ist halt beim einen eher das ‚Mathematik-Boot’ und bei der anderen eher das ‚Deutsch‘- oder ‚Latein‘-Boot, aber die Bearbeitung der individuellen Defizite mit und neben Gleichgesinnten hat einen positiven Effekt auf das Maturaergebnis“, so Kalina.

 

3 Tipps für das Maturajahr vom Nachhilfe-Profi:

  • Ordnung schaffen. Struktur ist immer wichtig, aber gerade im letzten Semester gilt es, bewusst für Durchblick zu sorgen: In welchen Fächern wird maturiert? Welche Kategorien und Unterkategorien lassen sich für diese Fächer festlegen? Wer kann dabei helfen, sich Überblick über den „Stoff“ zu verschaffen? Aus den Kategorien können dann einfache Checklisten erstellt werden – so sehen Schüler:innen leichter, welche Themen sie beherrschen und wo sie Unterstützung brauchen.

 

  • Abfragen lassen: Es ist hilfreich, Eltern, Freund:innen oder ältere Geschwister als Lern-Buddies zu engagieren und sich abfragen zu lassen. Dadurch bleiben Schüler:innen mit den Herausforderungen nicht allein und gleichzeitig erkennen Außenstehende oft leichter, wo es Verständnisfragen und Wissenslücken gibt.

 

  • Unsicherheiten rechtzeitig ansprechen. Wenn das Semesterzeugnis nicht so ausgefallen ist, wie erhofft, geht es darum, aktiv zu werden und professionelle Nachhilfe in Anspruch zu nehmen. Das optimale Intervall, um Lernrückstände im Maturajahr aufzuholen, ist 2x pro Woche! Wer rechtzeitig dran ist, kann seine Noten bereits während des Semesters verbessern – diese werden schließlich in die Maturanote eingerechnet!

 

* Der Kompetenzunterschied zwischen Schüler:innen mit niedrigem Sozialstatus und Schüler:innen mit hohem Sozialstatus ist laut aktueller PISA-Studie in kaum einem anderen Land höher als in Österreich und deutlich über dem EU-Schnitt:

https://www.iqs.gv.at/pisa-2022

 

 

www.schuelerhilfe.at

www.facebook.com/schuelerhilfe

WHERE THERE IS A WOMAN, THERE IS MAGIC!

Foto: “Alexandra Wutscher-Hold © sehen!wutscher / Julia Deiger © Mateja Kordic / Lisa und Nina Haider © SisterActPR / Veronika Kirchmair © Bianca Hochenauer / Susanne Wuest © Michael Dürr / Tsveta Elenkova © Beauty Privé” / Fotocredit & Quelle: © SISTER ACT PUBLIC RELATIONS & COMMUNICATION

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WHERE THERE IS A WOMAN, THERE IS MAGIC!


SISTER ACT PRÄSENTIERT ZUM WELTFRAUENTAG DIE LEADING LADIES UNTER IHREN KUND:INNEN.

 

Von der kreativen Unternehmerin über die stilbewusste Gastronomin und die herausragende Schauspielerin bis hin zu trendsetzenden Designerin – hinter den erfolgreichen Kund:innen von SISTER ACT PUBLIC RELATIONS & COMMUNICATIONS stehen facettenreiche Frauen, die täglich mit ihrer Leidenschaft, ihren Visionen und ihrer Hingabe inspirieren. Zum Weltfrauentag am 8. März stehen sie und ihre Geschichten, mit denen sie Lifestyle, Wirtschaft, Kunst und Kulinarik von heute und morgen gestalten, im Vordergrund.

 

Schauspielerin Susanne Wuest
Die aus Österreich stammende Schauspielerin Susanne Wuest hat seit ihrem Debüt am Wiener Volkstheater nach dem Abitur eine bemerkenswerte Karriere sowohl auf der Bühne als auch auf der Leinwand hingelegt. Ihr Einstieg in die Welt des Films war geprägt von einer herausragenden Leistung in der Hauptrolle des Kinofilms “Antares” unter der Regie von Götz Spielmann. Der Film wurde 2005 von Österreich als Beitrag für den Auslandsoscar eingereicht und legte den Grundstein für Wuests internationale Anerkennung. In den folgenden Jahren arbeitete Susanne Wuest mit einer Vielzahl renommierter Regisseure zusammen, darunter Klaus Maria Brandauer, Roland Suso Richter, Franz Xaver Kroetz, Jessica Hausner, Philip Groening, Barbara Albert, Olivier Assays und László Nemes. Ihre Vielseitigkeit und ihr Talent machten sie zu einer gefragten Darstellerin in der internationalen Filmszene. Besonders hervorzuheben ist ihr Auftritt in dem Film “Ich seh Ich seh” (Goodnight Mommy) aus dem Jahr 2014, in dem sie die Hauptrolle übernahm, die sie komplett improvisierte. Der Film feierte Premiere in Venedig und erhielt weltweit Anerkennung, insbesondere in den USA, wo er mit großem Erfolg lief. Neben zahlreichen Auszeichnungen auf verschiedenen Filmfestivals wurde “Ich seh Ich seh” ebenfalls als Kandidat für den Auslandsoscar im Jahr 2016 gehandelt. Ihr Können glänzte auch in der Netflix-Serie “Parfum” von Philipp Kadelbach, “Sunset” von László Nemes und “Licht” von Barbara Albert, wo sie durch ihre eindringliche Präsenz das Publikum fesselte. Das Jahr 2024 verspricht eine aufregende Zeit für die renommierte Schauspielerin, die sich aktuell auf zahlreiche Premieren und Produktionen vorbereitet.

susannewuest.com

@susannewuest

 


Beauty Privé by Dr. Denkova

Nach ihrem Bachelorstudium in Medien- und Kommunikationswissenschaft in Großbritannien absolvierte Tsveta Elenkova ihren Master im Bereich Social Media & Global Communications. Als Gründerin, Inhaberin und Managerin des High-End Schönheitsinstituts Beauty Privé by Dr. Denkova im ersten Wiener Bezirk besteht ihre Arbeit darin, mit Leidenschaft für Schönheit und Ästhetik für höchste Qualität im Bereich von Gesichts- und Körperbehandlungen zu sorgen. Das Studio ist Teil des Dermatologie-Portfolios ihrer Mutter Dr. Radina Denkova, die mehrere Kliniken betreibt und auf über 25 Jahre Erfahrung in kosmetischen und dermatologischen Treatments zurückblicken kann.

beautyprive.at

DeLin: Julia Deiger
Designerin Julia Deiger bringt mit ihrem eigenen nachhaltigen Label DeLin frischen Wind in die Modebranche. Nach ihrer Absolvierung der Modeschule Mödling und der Esmod in Berlin verschlug es die Niederösterreicherin nach New York, München, Mailand und Amsterdam, wo sie bei verschiedenen Brands wertvolle Designerfahrung sammelte. Im Jahr 2017 machte sie sich mit ihrem Atelier für Maßanfertigung Deiger Studios selbstständig und begann damit, Kleidung für Stars und Sternchen zu fertigen. Nebenbei bekam sie Aufträge von hochkarätigen Betrieben wie Taubenkobel und Bieder&Maier Kaffee. Mit ihrem nachhaltigen Modelabel DeLin sorgt Julia Deiger seit 2021 für lässig-schicken Streetstyle aus Leinen made in Austria und lässt in die Designs ihre persönliche Liebe für Streetwear, sowie die Skate- und Snowboard-Ästhetik einfließen. Dank ihres Engagements im Bereich nachhaltiger Mode darf sich Julia Deiger außerdem als Ambassador für ihre Heimat Niederösterreich bei Fashion Revolution Austria, der österreichischen Vertretung der globalen Fashion Revolution Kampagne, bezeichnen.

delin.at

 

sehen!wutscher: Alexandra Wutscher-Hold
Alexandra Wutscher-Hold ist seit 16 Jahren im Familienunternehmen sehen!wutscher tätig und hat das Handwerk der Optik von der Pike auf gelernt. Sie leitet als Teil des Management Boards auch das Personalmanagement bei sehen!wutscher und steht mit ihrem Team täglich für die Bedürfnisse aller Mitarbeiter:innen und ihre individuelle Weiterentwicklung im Unternehmen ein. Ein wichtiger Meilenstein hierfür war etwa die Gründung der Alexandra Wutscher Akademie im Jahr 2014. Die hauseigene Akademie ermöglicht hochwertige Aus- und Weiterbildungen für alle Mitarbeiter:innen und sorgt dafür, dass die eigenen Kompetenzen individuell und je nach Interesse weiterentwickelt werden können.

www.wutscher.com

St. Peter Stiftskulinarium: Veronika Kirchmair
Der lässige stimmungsvolle und doch pointierte Stil, der sich im Salzburger St. Peter Stiftskulinarium breit macht, hat bereits über die Grenzen Österreichs hinaus für Aufsehen gesorgt. Das kommt nicht von ungefähr: Gastgeberin und Stilikone Veronika Kirchmair ist eine Vorreiterin in Sachen in Interiordesign und lässt sich von ihren Reisen in angesagte Trendmetropolen der Welt inspirieren. Mehrmals im Jahr besucht sie Paris und Mailand und trifft internationale Designer:innen und Künstler:innen, die ihr Schaffen in Salzburg inspirieren. Auch in diesem Jahr setzt der besondere Ort erneut Maßstäbe inmitten der Mozartstadt und steht für Offenheit und Stilbewusstsein. Hier ist ein Ort entstanden, an dem sich sowohl qualitätsbewusste und moderne Salzburger:innen, wie auch die internationale Prominenz, stets inspirieren lassen.

www.stpeter.at

SISTER ACT Public Relations & Communications: Nina und Lisa Haider
Inspiriert von ihrer Leidenschaft für Lifestyle, Kulinarik, Kunst und Kultur kommunizieren die Schwestern und Agenturgründerinnen Nina und Lisa Haider täglich ausdrucksstark, erfrischend und modern für und mit ihren Kunden. Mit gemeinsam über 30 Jahren Erfahrung in der PR-, Influencer- und Event-Branche ist das dynamische Duo gemeinsam mit ihrem Team kreativer Vorreiter im Bereich der Kommunikation. Ob Premium-Brands, Start-Ups, nationale oder internationale Unternehmen – die SISTERS treffen mit individuellen Strategien ins Schwarze und knüpfen Synergien zwischen großen Brands und den Rohdiamanten der „Next Generation“. Das Geheimnis ihres Erfolgs? Authentizität, zielgerichteter Zusammenhalt und unermüdlicher SISTER-Spirit.

www.sisteract.at

@sisteractcommunications

Every day ist WELTFRAUENTAG: Lush Charity Pot

Foto, Fotocredit & Quelle: © LUSH

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Bei Lush ist jeder Tag Weltfrauentag: Ethischer Einkauf, der Frauen empowered

 

Am 8.3. ist alljährlich der Weltfrauentag, der viele Unternehmen dazu bemüßigt Wellness Treatments, Beautyprodukte oder Ähnliches billiger zu vertreiben.
Was wir Frauen aber wirklich – und das ganzjährig – brauchen, ist Chancengleichheit, gleiches Gehalt für gleiche Arbeit, bessere Aufteilung bei der Kinderbetreuung, finanzielle Unabhängigkeit und vieles mehr.

Der Slogan des diesjährigen Weltfrauentag lautet “Invest in women” und genau das tut Lush – jeden einzelnen Tag. Unter anderem durch den Einkauf der Produktinhaltsstoffe von Frauengemeinschaften und -kooperativen, die z. B. in dem Lush-Klassiker, der Bodylotion Charity Pot, zum Einsatz kommen.


Der Lush Charity Pot bringt das ganze Jahr über gleich dreimal Freude:

Deiner Haut, den aktivistischen Gruppen und Graswurzelorganisationen, die mit dem Charity Pot finanziell unterstützt werden und vor allem auch den Lush Rohstofflieferant*innen, die uns jahraus jahrein mit wertvollen Inhaltsstoffen versorgen, wie die Ojoba Women’s Shea Cooperative, über die wir die Fair Trade Sheabutter beziehen und eine Frauengruppe von Twala, die uns mit frischem Aloe Gel versorgen. Diese beiden hochwertigen Inhaltsstoffe – kombiniert mit Fair Trade Kakaobutter – sorgen dafür, dass die Charity Pot Body Lotion besonders reichhaltig ist und für wunderbar zarte Haut sorgt.
Über die Geschichte der beiden Frauengruppen und wie der Charity Pot ihnen hilft, auf eigenen Beinen zu stehen, erfährst du, wenn du weiter liest …

 

Frauenpower durch Aloe in Kenia

Massai-Frauen trotzen ihren widrigen Lebensumständen, indem sie Aloe anbauen und mit überholten Traditionen brechen. Die Massai sind traditionellerweise Viehhirt*innen. Da die Böden jedoch aufgrund von Überweidung degradiert sind, mussten sie sich anpassen, um weiterhin ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Frauen von Twala, in Kenia, hatten eine Idee: Sie würden die heimische Pflanze Aloe secundiflora anbauen und verkaufen.

Der Anbau folgt dem Prinzip der Permakultur, das degradierte Ökosysteme wiederherstellt und ohne Chemikalien auskommt.
Die Frauengruppe von Twala ist nicht die einzige, die vom Aloe-Anbau profitiert. Mittlerweile werden drei weitere Gruppen in der Region vom Laikipia Permaculture Centre unterstützt und beliefern Lush. 
Aloe hat den Frauen ein Einkommen gegeben und ihren Lebensstandard gesteigert. Sie können jetzt ihre Kinder zur Schule schicken und die Familien sind nicht mehr gezwungen, ihre Töchter aufgrund von Armut zu verkaufen. 

 

Fair Trade Shea Butter aus Ghana

Diese nahrhafte, feuchtigkeitsspendende Butter bezieht Lush von der Ojoba Women’s Shea Cooperative, in Ghana.
Die 500 Frauen starke Frauenkooperative bietet den ghanaischen Frauen das ganze Jahr über ein sicheres Einkommen. Außerhalb der Erntezeit zwang der Arbeitsmangel vormals viele Frauen und ihre Kinder dazu, jedes Jahr ihre Heimat zu verlassen.

Jetzt sind sie in der Lage, ihre Familien auch außerhalb der Landwirtschaftssaison zu unterstützen, ihren Kindern Schulbildung zu ermöglichen und sogar eine Krankenversicherung abzuschließen. Mit Hilfe von Mikrokrediten können die Frauen auch ein eigenes Unternehmen gründen. Selbstverwirklichung und Ehrgeiz blühen, der Erfolg der Gruppe wächst und ermöglicht so neue, regenerative Projekte.

 

Die Charity Pot Produkte

 

Charity Pot  – Body Lotion – 23,95 Euro – 230ml

Für weiche Haut und starken Aktivismus! Diese beruhigende Body Lotion pflegt deine Haut und unterstützt gleichzeitig aktivistische Graswurzelgruppen.
Die seidenweiche Lotion ist vollgepackt mit wertvollen Inhaltsstoffen, die wir bei regenerativen Landwirtschaften und Permakultur-Praktiker*innen einkaufen. Sie steht auch für eine Revolution in der Hautpflege. 100% des Nettoverkaufspreises wandert in den Charity Pot Spendentopf. Wir führen nur die gesetzliche Mehrwertsteuer ab. Aus diesem Topf spenden wir das Geld an kleine Organisationen und aktivistische Gruppen, die sich für Tierschutz, Menschenrechte und die Umwelt einsetzen.

 

Charity Pot Coin – Feste Body Lotion – 2,50 Euro pro Stück 

Verändere etwas mit deinem Kleingeld. Diese cremige Münze kommt ohne Verpackung aus, pflegt deine Haut geschmeidig und finanziert gleichzeitig radikalen Aktivismus für eine bessere Zukunft. Die Lotion in fester Form ist vollgepackt mit wertvollen Inhaltsstoffen, die wir bei regenerativen Landwirtschaften und Permakultur-Praktiker*innen einkaufen. Sie steht auch für eine Revolution in der Hautpflege. 100% des Nettoverkaufspreises wandert in den Charity Pot Spendentopf. Wir führen nur die gesetzliche Mehrwertsteuer ab. Aus diesem Topf spenden wir das Geld an kleine Organisationen und aktivistische Gruppen, die sich für Tierschutz, Menschenrechte und die Umwelt einsetzen.

 

Da freut sich strapazierte Winterhaut: reichhaltige Pflege durch hochwertige Inhaltsstoffe

 

Sheabutter:
Sheabutter ist ein beliebter Inhaltsstoff von Cremes und Lotions, denn die reichhaltige Feuchtigkeitspflege ist samtweich und zieht besonders gut in die Haut ein. 

Aloe Gel: 
Aloe gilt als eines der ältesten Heilmittel und ist für ihre heilenden Eigenschaften bekannt. Sie beruhigt die Haut und spendet ihr Feuchtigkeit und das kühlende Gefühl, das sich beim Auftragen einstellt, ist beruhigend bei Sonnenbrand. Sie ist außerdem antibakteriell und macht die Haut sehr weich.

Kakaobutter:
Warum verwenden wir so gerne Kakaobutter? Weil sie ein wunderbares Multitalent ist. Sie macht die Haut nicht nur weich, pflegt sie und spendet ihr Feuchtigkeit, sondern hilft auch, die Inhaltsstoffe in einer Rezeptur zu binden und ermöglicht es uns, selbstkonservierende und nackte Produkte zu kreieren.

 

https://www.lush.com/at/de_at