Author: Alexa Szikonya

Frauen-Einkommen: Mechatronikerin hängt Friseurin um 900.000 Euro ab

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Aus Anlass des Weltfrauentags am 8. März greift die Industriellenvereinigung Niederösterreich (IV NÖ) das Thema Chancengleichheit auf. Angesichts von Daten, die zeigen, dass in Österreich Frauen in technischen Berufen und MINT-Studienrichtungen noch immer stark unterrepräsentiert sind, streicht die IV NÖ ihr Engagement für die Förderung von Mädchen und Frauen in diesen Bildungszweigen hervor.

„Chancengleichheit ist kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für eine florierende und innovative Wirtschaft. Daher müssen wir die Geschlechterkluft bei der Berufswahl überwinden, insbesondere in technischen Berufen und MINT-Studienrichtungen“, sagt IV-NÖ-Geschäftsführerin Michaela Roither. Denn in der Industrie würden von Anfang an höhere Gehälter bezahlt als in anderen Lehrberufen. „Eine Top-Ausbildung und eigenes Einkommen sind wesentliche Faktoren für die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen“, betont sie.

Im Rahmen einer Studie hat die IV NÖ untersucht, wie sich die Einkommenskurve verschiedener Jobs im Laufe des Berufslebens entwickelt. Das Ergebnis: Beim Gehalt hängen Facharbeiter:innen teilweise sogar Uni-Absolvent:innen ab. Deutlich wird der Vorsprung auch im Vergleich zwischen Lehrberufen. Zwischen einer Friseurin und einer Mechatronikerin beträgt der Unterschied im gesamten Einkommen bis zum 65. Lebensjahr sogar rund 900.000 Euro. (mm)

https://niederoesterreich.iv.at

Dies Academicus 2024 mit sub auspiciis-Promotionen

Foto, Fotocredit: © Brazda Katharina /Quelle: Universität Wien

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Startschuss für neue Semesterfrage: Wissen wir, was KI wissen wird?

 

Am Dienstag, 12. März 2024, begeht die Universität ihren Dies Academicus; gegründet wurde sie vor 659 Jahren. Rektor Sebastian Schütze ehrt aus diesem Anlass in Vertretung des Bundespräsidenten im Rahmen einer sub auspiciis-Promotion zwei herausragende Absolvent*innen der Fakultät für Mathematik.

 

Studierende mit besonders herausragenden Leistungen werden an der Universität Wien traditionell an ihrem Gründungstag ausgezeichnet. 

Die Promovend*innen sub auspiciis: 

Katharina Brazda maturierte 2000 am Gymnasium Klostergasse in Wien. Anschließend absolvierte sie ein Diplom- und Doktoratsstudium in Geophysik, das sie 2017 abschloss. 2015 begann Brazda ein Masterstudium der Mathematik, darauf folgte das Doktoratsstudium, das sie 2023 erfolgreich beendete. Während ihrer Studienzeit arbeitete sie zunächst als wissenschaftliche Projektmitarbeiterin an der Fakultät für Mathematik. Zusätzlich war Brazda auch Lektorin an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Wien, an der Fachhochschule Technikum Wien und an der Webster Vienna Private University. Derzeit befindet sich die Wissenschafterin in Elternkarenz.

Julius Berner maturierte 2012 am Ignaz-Günther-Gymnasium in Rosenheim, Deutschland. Anschließend schloss er seinen Bachelor, Master und PhD in Mathematik an der Universität Wien erfolgreich ab. Während seiner Studienzeit war Berner als Tutor und Praedoc an der Universität Wien sowie als Forschungspraktikant bei Nvidia und Meta beschäftigt. Außerdem unterrichtete er an der Universität Wien, am Erwin Schrödinger Institut in Wien und am Mathematical Research and Conference Center in Będlewo, Polen. Aktuell ist er als Postdoc am California Institute of Technology im AI + Science Lab beschäftigt. 

Ein sehr guter Erfolg in allen Oberstufenklassen, eine Reifeprüfung mit Auszeichnung, ein Studienabschluss, in dem alle Teile der Diplom- bzw. Bachelor- und Masterprüfungen sowie das Rigorosum mit “Sehr gut” beurteilt werden, dazu Bestbeurteilungen bei der Diplom- bzw. Masterarbeit und Dissertation: Das alles sind Voraussetzungen für eine “Promotio sub auspiciis praesidentis rei publicae”.

Neue Semesterfrage: Wissen wir, was KI wissen wird?

Am Dies Academicus präsentiert die Universität Wien auch die neue Semesterfrage zu Künstlicher Intelligenz. Spätestens seit dem Launch von Chat GPT ist die Diskussion um Künstliche Intelligenz in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die neue Technologie ist dabei, unsere Vorstellung von Wissen und Lernen, von Wissensproduktion und Wissensvermittlung radikal zu verändern. Wie definiert sich Wissen in einer Welt, in der Informationen zunehmend von Maschinen generiert und zugänglich gemacht werden? Welche Möglichkeiten aber auch Risiken sehen Forschende und Lehrende der größten Bildungsinstitution des Landes? 

Rektor Sebastian Schütze abschließend: “Am Thema Künstliche Intelligenz zeigt sich eindrucksvoll, wie wichtig grundlagenorientierte Forschung über verschiedene Disziplinen hinweg für die Lösung von gesellschaftlichen Herausforderungen ist.”

Promotio sub auspiciis praesidentis rei publicae

Zeit: Dienstag, 12. März 2024, 11 Uhr
Ort: Großer Festsaal der Universität Wien, 1010 Wien, Universitätsring 1

https://www.univie.ac.at/

RHI Magnesita lud junge Frauen zu Digitalkarriereevent

Foto: “She goes Digital RHI Magnesita: v.l.n.r. Ingrid Heschl, Doris Schmidauer und Simone Oremovic” / Fotocredit: © Thomas Peintinger – RHI Magnesita / Quelle: RHI Magnesita

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RHI MAGNESITA VERSTÄRKT ENGAGEMENT FÜR FRAUENFÖRDERUNG IM DIGITALBEREICH

 

Wie begeistert man mehr junge Frauen für Jobs in der Digitalbranche? Wie kann die Digitalbranche mehr den Bedürfnissen von Frauen entsprechen? Und für welche Projekte/Anliegen möchten sich jungen Frauen in einer Karriere in der Digitalbranche einsetzen? Diese Fragen standen beim „SHE goes DIGITAL“-Event der Initiative IDC beim Weltmarktführer für Feuerfestprodukte – und Lösungen RHI Magnesita im Mittelpunkt. Vor Ort waren junge Frauen und Schülerinnen aus Wien eingeladen, mit den Initiatorinnen Doris Schmidauer (Hofburg) und Ingrid Heschl (HR Lead & Member of the Leadership Board bei Microsoft) sowie Simone Oremovic (Executive Vice President, People, Projects, Global Supply Chain & IMO, RHI Magnesita) im Rahmen von Vorträgen und eines Design Thinking-Workshops die obengenannten Fragen zu erarbeiten.

 

Durch die Partnerschaft mit der SHE goes DIGITAL-Initiative setzt das internationale Unternehmen auf Vielfalt und Innovation. Ein Design Thinking Workshop für Mädchen und Frauen, gemeinsam mit Mit-Initiatorin Doris Schmidauer markiert den Auftakt der Zusammenarbeit.

 

RHI Magnesita, der weltweit führende Anbieter von Feuerfestprodukten, -systemen und -lösungen, startete heute mit einem Design Thinking Workshop-Vormittag die Zusammenarbeit mit SHE goes DIGITAL, einem Projekt von Doris Schmidauer, unter Zusammenarbeit mit Microsoft und ETC.

 

Die Zusammenarbeit unterstreicht das Engagement von RHI Magnesita für die Förderung von Frauen in technischen und digitalen Berufsfeldern. Im Rahmen dieser Partnerschaft hatte RHI Magnesita das Privileg, Doris Schmidauer und Ingrid Heschl, HR Lead & Member of the Leadership Board bei Microsoft, sowie mehr als 20 interessierte Frauen, darunter 17 Schülerinnen im Alter von 16 bis 18 Jahren der Hertha Firnberg Schulen für Wirtschaft und Tourismus, in ihr Headquarter in Wien Meidling einzuladen. Die jungen Erwachsenen hatten die Gelegenheit, spannende Einblicke in wegweisende Projekte von RHI Magnesita für eine digitale Zukunft zu bekommen sowie ihre Ideen für digitale Traumjobs präsentieren.

 

Die Veranstaltung begann mit einer Begrüßung durch Vertreterinnen von RHI Magnesita, die die Gäste willkommen hießen und die Bedeutung der Zusammenarbeit mit SHE goes DIGITAL hervorhoben. Doris Schmidauer teilte im Anschluss ihre Vision und Ziele für SHE goes DIGITAL, „Ich bin davon überzeugt, dass die Förderung von Frauen im Digitalbereich nicht nur eine Frage der Gleichberechtigung, sondern auch eine große Chance für Innovation und Fortschritt ist. Durch unsere Initiative möchten wir Frauen ermutigen, ihre Stärken und Leidenschaften für Technologie zu entfalten und die digitale Zukunft aktiv mitzugestalten.“ Gemeinsam wurden im Anschluss im Rahmen von Workshops kreative Ideen entwickelt, um mehr Mädchen und Frauen für digitale Berufe und Tech-Karrieren zu begeistern. Unter Anleitung der erfahrenen Mentorin Claudia Bergner, Global SVP P&C Competence Center bei RHI Magnesita, konnten die Gäste ihre innovativen Ideen teilen und Lösungsansätze entwickeln, um Hindernisse auf dem Weg zu einer diverseren digitalen Industrie zu überwinden. „Im Rahmen dieser Workshops wollen wir die Neugierde der Frauen auf digitale Berufe wecken. Durch das eigene Erarbeiten von Lösungen für Problemstellungen, die der digitale Raum mit sich bringt, wollen wir sie ermutigen, in die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Denn eine innovative, vielfältige und gerechte Gesellschaft braucht sichtbare Frauen im digitalen Raum.”

 

Neben dem Design Thinking Workshop fand ein inspirierendes Panel statt, das Einblicke in die digitale Welt von RHI Magnesita gewährte. Marie Fischer, Head of Digital Transformation bei RHI Magnesita gaben spannende Einblicke in ihre Arbeit im digitalen Bereich des Unternehmens. Diese Perspektive zeigt die Vielfalt an Talenten und Fachkenntnissen im Team sowie das Engagement von RHI Magnesita für eine zukunftsorientierte digitale Transformation.

 

Simone Oremovic, Head of Global HR bei RHI Magnesita, ermutigte die Teilnehmerinnen, ihren Weg in die digitale Zukunft selbstbewusst mitzugestalten. „Wir freuen uns außerordentlich über die Partnerschaft mit SHE goes DIGITAL und sind begeistert, all diese großartigen Frauen bei uns begrüßen zu dürfen“, so Oremovic, und weiter: „Bei RHI Magnesita glauben wir fest daran, dass Vielfalt und Inklusion entscheidend für unseren unternehmerischen Erfolg sowie Wettbewerbsfähigkeit sind. Durch unser Engagement bei SHE goes DIGITAL möchten wir junge Frauen ermutigen, sich für eine Karriere in der Digitalindustrie zu begeistern und sie auf ihrem Weg ein Stück weit zu begleiten.

Investments in Chancengleichheit der Geschlechter – Interview mit Hans Selleslagh

Foto: “Hans Selleslagh, Österreich-Sprecher der Investmentgesellschaft Freedom Finance Europe” / Fotocredit & Quelle: © Freedom Finance Europ

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Interview mit Hans Selleslagh, dem Österreich-Sprecher der Investmentgesellschaft Freedom Finance Europe: 

„Geschlechtervielfalt in Führungsetagen sorgt für höhere Effizienz und bessere finanzielle Unternehmensergebnisse“

 

Diskussionen darüber, wie der Anteil von Frauen in Führungspositionen erhöht werden kann, gibt es schon eine ganze Weile. Während es diesbezüglich in manchen Unternehmen noch sehr viel zu tun gibt, sind andere bereits auf einem ziemlich guten Weg. Die Chancengleichheit der Geschlechter ist auch aus der Investmentperspektive spannend, wie Hans Selleslagh, Österreich-Sprecher der Investmentgesellschaft Freedom Finance Europe, im Interview erklärt.   

 

Dass ihnen gleiche Chancen für alle wichtig sind, sagen viele Unternehmen, doch manchmal bleibt es leider auch bei Lippenbekenntnissen. Gibt es Beispiele für nennenswerte Gleichstellungsinitiativen?

Hans Selleslagh: In einer sich ständig verändernden Arbeitswelt setzen sich viele Unternehmen aktiv für die Gleichstellung der Geschlechter ein und unternehmen konkrete Schritte. Abbott beispielsweise hat ein umfassendes einjähriges Mentorenprogramm zur Förderung von Talenten eingerichtet, das vor allem Frauen und insbesondere Müttern die Möglichkeit geben soll, ihr Potenzial innerhalb des Unternehmens voll auszuschöpfen. Ein weiteres Paradebeispiel ist Aramark: Das Unternehmen hat in den letzten Jahren wichtige Initiativen ergriffen, um eine Kultur der Inklusion und Unterstützung von Frauen zu fördern. Mit diesem Bestreben ist Aramark nicht alleine. Zahlreiche andere Firmen, darunter Accenture PLC, Adobe Inc., Advanced Micro Decises, Allianz, American Express Co, Aviva PLC, AXA SA und Bank of America Corp führen ebenfalls den Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter.

 

Abgesehen von mehr Fairness, wie wirkt sich gelebte Chancengleichheit der Geschlechter auf die wirtschaftliche Performance von Unternehmen aus?

Selleslagh: Tatsächlich steht die geschlechtsspezifische Vielfalt in den Führungsetagen von Unternehmen empirisch gesehen in Zusammenhang mit einer besseren finanziellen Leistung. Unternehmen, die über vielfältige Führungsteams verfügen, weisen im Vergleich zu ihren weniger vielfältigen Konkurrenten einen um 48 Prozent höheren Betriebsgewinn, eine um 42 Prozent höhere Umsatzrendite und einen um 45 Prozent höheren Gewinn pro Aktie auf. Unternehmen, die es mit der Chancengleichheit ernst meinen und Diversität abbilden, steigern nicht nur ihre Gewinne überdurchschnittlich, sondern weisen auch eine höhere Produktivität auf und sind innovativer. Die Basis für eine fundierte Entscheidungsfindung ist breiter und die Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit in der Regel besser.

 

Welche Möglichkeiten haben Investorinnen, um in die Chancengleichheit der Geschlechter und damit tendenziell eine Stärkung der Position von Frauen zu veranlagen?

Selleslagh: Hier stellen beispielsweise geschlechterdiverse börsengehandelte Fonds (ETFs) eine Möglichkeit dar. Der SPDR SSGA Gender Diversity Index ETF (SHE) ist auf diesem Prinzip aufgebaut und bietet ein Engagement in US-Unternehmen mit einer starken Geschlechtervielfalt in den Führungsetagen – jeweils im Vergleich zu anderen Unternehmen des jeweiligen Sektors. Im Gesamtjahr 2023 lag der Fonds um 29 Prozent im Plus. Allerdings ist auch diese Art der Anlage nicht immun gegen Korrekturen, von November 2021 bis Oktober 2022 verzeichnete er einen Rückgang um 33 Prozent. Doch die Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Merkmale bei der Anlage bietet in jedem Fall die Möglichkeit, wettbewerbsfähige Renditen zu erzielen, das unterstreicht das Vorjahr. Investments in die Chancengleichheit sind nicht bloß ein moralisches Gebot, sondern auch eine pragmatische Investitionsstrategie. Wichtig dabei ist, auch potenzielle Risiken zu identifizieren und sicherzustellen, dass die Investments mit den eigenen Anlagezielen übereinstimmen.

 

Gibt es Beispiele von Unternehmen auf dem Aktienmarkt, in denen sich Geschlechtervielfalt explizit im Vorstand widerspiegelt?

Selleslagh: Ja die gibt es, so verkörpern etwa General Motors, Nvidia, Amazon, Meta, Apple, Microsoft, Citigroup, Procter & Gamble, Nielsen und Merck diese Ideale, indem die Frauenquote in Vorständen 40 Prozent und darüber beträgt und wichtige Ausschüsse von Frauen geleitet werden.

NEUHEITEN FÜR EINEN BLUMIGEN START IN DEN FRÜHLING

Fotos, Fotocredit & Quelle: © s. Text

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LIVE LIFE IN FULL BLOOM!

 

SPRINGSPIRATION. Wenn die Tage endlich wieder länger werden, und erste Sonnenstrahlen die Wangen wärmen, hört man schon die Vögel zwitschern und es riecht nach Frühling. Mit diesen Produkten steht einem zauberhaften Frühlingserwachen nichts mehr im Weg.



Beauty Privé
Tight skin in time for spring! Mit der innovativen VelaShape III Behandlung sorgen die Expertinnen bei Beauty Privé pünktlich zum Frühlingsanbruch für straffe und sanfte Haut. Die Kombination aus Erwärmung der Haut, Vakuum und Massage regt das Gewebe an und führt durch intensive Tiefenwirksamkeit zu einer Reduzierung von Umfang und Cellulite. Gleichzeitig wird die Produktion von Kollagen und Elastin angeregt – für langanhaltende, makellose Ergebnisse. Außerdem ist der Frühling die perfekte Zeit für schonende Lasertreatments zur dauerhaften Haarentfernung.

Alle Informationen über die Beauty Privé sind unter beautyprive.at zu finden.

CEWE
Mit den Fotoprodukten von CEWE erwachen auch die Schnappschüsse aus der Smartphone-Galerie aus dem Winterschlaf. Ob als frühlingshaftes CEWE FOTOBUCH, das dank zahlreicher floraler Designvorlagen perfekt auf die Jahreszeit abgestimmt werden kann, oder als Premium Fotodecke für das erste Picknick des Jahres – CEWE sorgt dafür, dass Lieblingsmomente immer in Erinnerung bleiben. Als optimaler Begleiter bei Spaziergängen, Laufrunden oder Wanderausflügen ist der individuell gestaltbare Thermobecher ein weiterer Favorit. Wer gerne persönliche Frühlingsgrüße verschickt, oder die Wohnung nach dem Frühjahrsputz mit neuen Fotos dekoriert, verbreitet mit den CEWE Sofortfotos Frühlingsgefühle.

Die CEWE-Produkte sind auf www.cewe-fotoservice.at erhältlich.

foodspring
Der Frühling weckt nicht nur die Natur aus ihrem Winterschlaf, sondern auch unsere Fitness. Frühlingswanderungen bei milder Wärme und blühender Umgebung bieten die optimale Möglichkeit für ein abwechslungsreiches Workout unter freiem Himmel. Bei Outdoor-Aktivitäten, wie Wandern oder Joggen, ist es besonders wichtig ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Die Workout Aminos von foodspring halten den Körper nicht nur hydratisiert, sondern verleihen ihm mit allen wichtigen Aminosäuren und Molkenprotein auch die nötige Energie – ganz ohne Koffein. Dabei schmecken die Workout Aminos herrlich erfrischend und fruchtig köstlich nach Wassermelone, Ananas Minze oder Limette. Als cleaner Snack für Zwischendurch sind die Vegan Protein Balls von foodspring in den unwiderstehlichen Geschmacksrichtungen Lemon Cake und Salty Peanut Butter absolute Must-haves für jedes Freiluftabenteur.

Die proteinreichen Produkte von foodspring sind unter www.foodspring.at erhältlich.

FR!TZ EYEWEAR
Frühlings-Fashionistas aufgepasst! FR!TZ EYEWEAR läutet den Frühling mit coolen Shades und stylishen Frames ein. Ob Coco, Pablo oder Gill – diese Brillenmodelle vereinen Funktionalität und Stil in ästhetischer Harmonie und sorgen für perfekten Durchblick an sonnigen Frühlingstagen. Aus nachhaltigen Materialien in traditionellem Brillenhandwerk in Europa gefertigt, steht FR!TZ EYEWEAR außerdem für höchste Qualität und optimalen Komfort.

Alle Informationen zu FR!TZ EYEWEAR und dem FR!TZ EYEWEAR Store auf der Wiener Mariahilfer Straße sind unter fritz-eyewear.com zu finden.

IMMERSIUM:WIEN
Für Familien, die an verregneten Frühlingstagen nach Abwechslung suchen, bietet das IMMERSIUM:WIEN mit JURASSIC – The Immersive Experience ein aufregendes Erlebnis für Groß und Klein. Hier tauchen Dinosaurierbegeisterte in die Welt von Mosasaurus, Tyrannosaurus Rex & Co. ab und werden auf eine interaktive Zeitreise mitgenommen. Die immersive Ausstellung mit 5D Ride und 360°-Erlebnisraum verspricht einen Museums-Besuch mit Action und Spaßfaktor, der garantiert nicht langweilig ist. 1.100 m2 immersive Ausstellungsfläche warten nur darauf von jungen und alten Abenteurern erkundet zu werden. Tipp: Die spielerische Vermittlung von Wissen eignet sich perfekt für Schulklassen.

Alle Informationen zum IMMERSIUM:WIEN sind unter www.immersium.com zu finden.

JOOLZ
Frühlingszeit ist Entdeckungszeit! JOOLZ bietet mit dem Aer+ den perfekten Kinderwagen für Frühlingsabenteuer. Nach dem Motto „unglaublich einfach“ vereint der Aer+ höchsten Komfort und beste Qualität in ergonomischem Design. Durch den simplen Faltmechanismus, das leichte Tragegewicht und die automatische Transportsicherung eignet sich der Aer+ perfekt für unterwegs. Dank der kompakten Größe ist der JOOLZ Aer+ außerdem für die Handgepäckablage im Flugzeug geeignet und ist dadurch auch auf größeren Reisen der ideale Begleiter für kleine Reisende.

Der JOOLZ Aer+ ist ab EUR 449,00 erhältlich.
Mehr Informationen gibt es auf joolz.com und auf Instagram unter @myjoolz zu finden.

Klee am Hanslteich
Wo lässt sich das wärmere Wetter besser genießen als im idyllischen Klee am Hanslteich? Wenn die ersten Blütenknospen reifen und die Vögel wieder munter ihre Lieder singen, lädt das Klee zum Zurücklehnen und Genießen ein. In ungezwungen-charmanter Atmosphäre begeistern regionale Gerichte, neu interpretierte Klassiker und Spezialitäten abseits des Mainstreams. Auf der großzügigen Terrasse mit Blick auf den plätschernden Hanslteich wird unkonventionelle Kulinarik bei glänzenden Sonnenstrahlen genossen.

Alle Informationen zum Klee am Hanslteich sind unter klee.wien zu finden.

Liebherr-Hausgeräte
Liebherr-Hausgeräte bringt mit den Kühlschränken der MyStyle-Serie den Frühling in die Küche. Ob in Pastellfarben, floralem Design oder mit frühlingshaften Fotos designt – die MyStyle Kühlschränke können sowohl außen als auch im Innenraum nach eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen konfiguriert werden und lassen damit individuelle Frühlingsstimmung im Zuhause aufkommen.

Mehr Informationen sind unter home.liebherr.com zu finden.

sehen!wutscher
Stylish spring! Bei sehen!wutscher findet man pünktlich zum Beginn der Frühlingszeit modisch Aufregendes und klassisch Zeitloses für die ersten Sonnenstrahlen. Mit der vielfältigen Markenvielfalt vereint sehen!wutscher internationale und nationale Brands und präsentiert die Trends für die neue Saison 2024. Knallige Farben, geometrische Frames, getönte Brillen und Rahmen mit Farbverlauf stehen auf dem Trendbarometer ganz oben!

Alle Informationen zu den sehen!wutscher-Filialen sowie den Öffnungszeiten gibt es auf www.wutscher.com.

SPELUNKE
Hier kommt Frühling auf den Teller: Zum Anbruch der wärmeren Jahreszeit serviert das Haubenlokal SPELUNKE Frisches der Saison. Mit aromatischen Gourmetkreationen, inspiriert von Schätzen der Region und aus dem Mittelmeerraum, erwacht der Gaumen aus dem Winterschlaf. Im ästhetischen Schanigarten kommt Wien zusammen: Ob wohlverdientes Afterwork, gediegener Lunch, ein kurzer Drink im Licht der ersten Sonnenstrahlen oder gemütlicher Brunch – rundum Genuss steht an oberster Stelle.

Die SPELUNKE ist unter www.spelunke.at zu finden.

St. Peter Stiftskulinarium
Enjoy life & make it art. Mitten in der Innenstadt von Salzburg lädt das St. Peter Stiftskulinarium in sein Spring Hideaway in der frühlingshaft dekorierten Outdoorlounge. Die Trendsetter-Location präsentiert aufregende Spring Specials, wie seine neue Frühlings-Speisekarte, das After Work „Später beim PETER“ als Spring Edition, den Business Lunch und den beliebten #bestbrunchintown am Wochenende. The Place to be: Auch im Frühjahr 2024 erstrahlt das älteste Restaurant Europas wieder in neuem Look, kuratiert von Stilikone Veronika Kirchmair.

Das St. Peter Stiftskulinarium ist unter www.stpeter.at zu finden.

THE GOODSTUFF
Die warmen Temperaturen und der Frühlingssonnenschein erlauben es uns, mehr Zeit im Freien mit unseren Vierbeinern zu verbringen. Spaziergänge im Park, Wanderungen in der Natur oder einfach nur gemütliches Verweilen im eigenen Garten – damit die Fellnasen nach allen Aktivitäten gut versorgt sind, bietet THE GOODSTUFF eine neue, große Nassfutter-Range an, welche die verschiedenen Bedürfnisse von Hunden und Katzen abdeckt. Neben den neuen Fleischsorten für Hunde, Ente, Lamm, Wild und Truthahn, wird das Sortiment von THE GOODSTUFF nun auch um die puren Nassfuttersorten „Huhn Pur“ und „Rind Pur“ für Hunde ergänzt, die besonders für Ausschlussdiäten & BARF-Fans geeignet sind. Auch Katzen freuen sich über die drei neuen Sorten „Huhn mit Lachs“, „Huhn mit Hering“ und „Truthahn mit Kürbis“. Alle Leckereien kommen dabei ganz ohne die Verwendung von Getreide, ohne künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe, ohne Lockmittel und ohne den Zusatz von Zucker aus.

Der Onlineshop von THE GOODSTUFF ist unter www.the-goodstuff.com/de zu finden.

Frauentag: Politische Repräsentation nach wie vor unausgewogen

Grafik Quelle: FORESIGHT Institut, Städtebund-AK-Gleichstellungsindex (Stand Daten Dez. 2023)

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Städtebund/AK: Wie weiblich ist die Kommunalpolitik?

 

Erster Teil des Städtebund-AK-Gleichstellungsindex erforscht Situation der Frauen in Österreichs Städten und Gemeinden; aktive Veränderung notwendig


Nur jedes vierte Gemeinderatsmandat wird von einer Frau besetzt, an der Spitze der Kommunen beträgt der Frauenanteil lediglich elf Prozent – das zeigt der von Städtebund und Arbeiterkammer in Auftrag gegebene Gleichstellungsindex, der gestern präsentiert wurde. Dabei wird deutlich: Je kleiner die Gemeinde, desto weniger haben Frauen mitzureden. Kleine Gemeinden mit unter 500 Einwohner*innen haben im Gemeinderat einen durchschnittlichen Frauenanteil von 21 Prozent, Städte mit über 20.000 Einwohner*innen einen mit 38 Prozent. In Wien ist dieser Anteil in den Bezirksvertretungen fast ausgeglichen, der Anteil der Bezirksrätinnen liegt bei 46 Prozent.

„Der Gleichstellungsindex liefert uns Informationen über den Ist-Zustand in Sachen Gleichstellung. Wir brauchen mehr Frauen in politischen Ämtern und Führungspositionen – also in der Repräsentation von Frauen“, so Kathrin Gaál, Wiener Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin sowie Vorsitzende des Städtebund-Frauenausschusses. Besonders wichtig für die Gleichstellung von Frauen und Männern sei die Infrastruktur, die in Wien mit dem Gratis-Kindergarten und den Gratis-Ganztagsschule sowie der 365-Euro-Jahreskarte für die Öffis zur Verfügung stehe. Dadurch würden zeitliche Ressourcen für Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geschaffen, so Gaál. 

 

Der Städtebund-AK-Gleichstellungsindex ist ein Instrument zur Messung von Geschlechtergleichstellung in Österreich. Um ein regelmäßiges Monitoring der Situation von Frauen in Städten und Gemeinden zu ermöglichen, wird der Index bereits zum zweiten Mal vom FORESIGHT-Institut berechnet.

„Der Frauentag ist wichtig, um darauf aufmerksam zu machen, dass wir Tag für Tag für gleiche Chancen, für Gleichberechtigung und für Gleichstellung eintreten. Der Gleichstellungsindex liefert uns Informationen über den Ist-Zustand in Sachen Gleichstellung. Das Ergebnis: Es gibt Handlungsbedarf. Wir brauchen mehr Frauen in politischen Ämtern und Führungspositionen – also in der Repräsentation von Frauen“, so Kathrin Gaál, Wiener Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin sowie Vorsitzende des Städtebund-Frauenausschusses.

„Ein einzigartiges Merkmal dieses Index ist, dass damit Gleichstellung auf Gemeindeebene gemessen werden kann“, erklärt Astrid Ebner-Zarl, Projektleiterin FORESIGHT. „Dies war auch der Grund diesen Index zu entwickeln. Daten zu neun gleichstellungsrelevanten Themendimensionen und mehr als 20 Indikatoren werden dabei vom FORESIGHT-Projektteam zusammengetragen, aufbereitet und zum Gleichstellungsindex zusammengeführt – für alle 2.092 österreichischen Gemeinden und die 23 Wiener Gemeindebezirke“, so Ebner-Zarl.

Und Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger bekräftigt: „Klar ist auch, dass die Politik gefordert ist. Es braucht ausreichend Kinderbetreuungseinrichtungen und ein nachhaltiges Finanzierungskonzept sowie ausreichend Personal mit guten Arbeitsbedingungen und angemessenem Lohn. Die Politik ist weiters gefordert, gleichen Lohn für gleiche Arbeit und faire Pensionen zu schaffen und Arbeitsbedingungen für Mann und Frau so anzupassen, dass die Kommunalpolitik auch die Menschen, die sie vertritt, repräsentiert und sich beide Geschlechter zu gleichen Anteilen in das öffentliche Leben einbringen können.“ 

 

Kommunalpolitik muss auch Frauen ausgewogen repräsentieren

Die Wiener Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin sowie Vorsitzende des Städtebund-Frauenausschusses Kathrin Gaál verweist darauf, dass Politik die Bürgerinnen und Bürger als Personengruppen repräsentieren muss. Es geht darum, die Gesellschaft in ihren unterschiedlichen Bedürfnissen auch in der Kommunalpolitik abzubilden. Nur so können die vielfältigen Leistungen und Dienste, die Kommunen anbieten, bestmöglich an die Bedürfnisse der gesamten Gesellschaft – und vor allem der Frauen –  ausgerichtet werden. Dazu gebe es verschiedene Hebel in Parteien – etwa das Reißverschlussprinzip und Quoten.

„Frauen haben häufiger Mehrfachbelastungen zu tragen als Männer. Besonders wichtig für die Gleichstellung von Frauen und Männern –ist daher auch die Infrastruktur. Auf der städtischen Ebene stehen diese Leistungen zur Verfügung – und schaffen zeitliche Ressourcen für Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – für Frauen und für Männer. Bei der Stadt Wien haben wir den Gratis-Kindergarten und die Gratis-Ganztagsschule, genauso wie die 365-Euro-Jahreskarte für die Öffis. Wien ist, was die Infrastruktur betrifft, österreichweit am besten aufgestellt. Das wirkt sich natürlich auch auf die Gleichstellung von Männern und Frauen aus: In Wien ist die Lohnschere etwa österreichweit am niedrigsten. Die flächendeckende Versorgung mit kostenfreien, ganztägigen Kinderbetreuungseinrichtungen in ganz Österreich ist unerlässlich – damit es nicht heißt ‚Kind oder Karriere‘ sondern, ‚Kind und Karriere‘!“, so Gaál.

Eva-Maria Burger, Leiterin der Abteilung für Frauen und Familie in der AK Wien und Kooperationspartnerin: „Österreich ist von einer Geschlechtergleichstellung noch weit entfernt. Wir wissen aus der Forschung, dass Frauen bis zu zwei Drittel ihrer Gesamtarbeitszeit für unbezahlte Care-Arbeit wie Hausarbeit, Kindererziehung und Pflege aufwenden. Bei Männern ist es nur ein Drittel. Gleichzeitig beobachten wir, dass die Väterbeteiligung an der Kindererziehung kontinuierlich sinkt. Bei acht von zehn Paaren geht ausschließlich die Mutter in Karenz. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie hat sich die Situation von Frauen in diesem Land weiter verschlechtert. Sie sind nicht nur weniger präsent im öffentlichen Diskurs, sondern es mehren sich auch Angriffe und Rückschritte auf die Gleichstellung. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Frauenpolitik aus ihrem Schattendasein tritt, Gleichstellung muss sich wieder in eine positive Richtung entwickeln.“ Burger betont abschließend die Wichtigkeit des Städtebund-AK-Gleichstellungsindex als Messinstrument. „Denn gute Politik benötigt gute und fundierte Daten“, so Burger.

 

Politische Repräsentation von Frauen und Männern: nach wie vor unausgewogen

Erste Ergebnisse zur politischen Repräsentation von Frauen im Rahmen des neuen Städtebund-AK-Gleichstellungsindex liegen bereits vor und werden anlässlich des Frauentages 2024 präsentiert. Betrachtet werden die Frauenanteile sowohl in den Gesamtgremien der Gemeindepolitik (Gemeinderäte, in Wien Bezirksvertretungen) als auch an der Spitze dieser Gremien (Bürgermeister*innen/Bezirksvorsteher*innen und erste Stellvertretungen).

Unter den Bürgermeister*innen und Bezirksvorsteher*innen sind Frauen klar in der Minderheit. Je nach Bundesland variiert der Frauenanteil bei Bürgermeister*innen zwischen 6% (Vorarlberg) und 15% (NÖ); lediglich in den Wiener Bezirksvertretungen ist der Frauenanteil an der Spitze etwas höher: Ein Viertel der Bezirksvorsteher*innen (26%) ist weiblich.

Im Städtebund-AK-Gleichstellungsindex wird aber auch das Geschlecht der ersten Stellvertretung erfasst. Eine Kombination aus Bürgermeisterin bzw. Bezirksvorsteherin und erster Stellvertreterin ist besonders selten – in nur 14 Gemeinden (0,7%) gibt es eine solche weibliche Doppelspitze. 2021 lag dieser Anteil bei 0,3%. Die meisten dieser Gemeinden befinden sich in der Osthälfte Österreichs, vor allem in Niederösterreich, der östlichen Steiermark und dem Burgenland. Die korrespondierende männliche Doppelspitze kommt hingegen 102-mal häufiger vor, und zwar in 1.425 Gemeinden inkl. Wiener Gemeindebezirken (68 %).

 

Je urbaner umso mehr Frauen im Gemeinderat

Generell liegt der Frauenanteil in Österreichs Gemeinderäten bei durchschnittlich 26%. Dabei zeigt sich, dass er mit der Gemeindegröße ansteigt. Kleine Gemeinden mit unter 500 Einwohner*innen haben einen durchschnittlichen Frauenanteil von 21%, Städte mit über 20.000 Einwohner*innen einen mit 38%. In Wien ist dieser Anteil in den Bezirksvertretungen fast ausgeglichen, der Anteil der Bezirksrätinnen liegt bei 46%. Die Durchschnittswerte in den meisten Bundesländern bewegen sich eng um den österreichweiten Durchschnittswert und rangieren von 23% (Salzburg) bis 27% (OÖ, Burgenland, NÖ).

 

Regionale Cluster mit höheren Frauenanteilen

Ein Frauenanteil von mindestens der Hälfte im Gemeinderat oder in der Bezirksvertretung kommt österreichweit nur 31-mal vor (26 Gemeinden, 5 Wiener Gemeindebezirke). Von den 26 Gemeinden befinden sich einige in regionalen „Clustern“, das heißt, es gibt in unmittelbarer Umgebung eine oder zwei weitere Gemeinden, in denen ebenfalls ein mindestens 50%-iger Frauenanteil im Gemeinderat auftritt. Dies wirft die Frage auf, ob positive Trends in einer Gemeinde auf Nachbargemeinden abfärben können und wie solche Entwicklungen angeregt werden könnten.

 

21 Gemeinden ohne eine einzige Frau im Gemeinderat

Weit überwiegende Mehrheiten von Frauen sind aber auch in solchen Vorreiter-Gemeinden bzw. Gemeindebezirken nicht zu verzeichnen: Bei maximal 59% liegt jeweils der Frauenanteil in Gemeinderäten. Nicht zuletzt gibt es sogar 21 Gemeinderäte, in denen keine einzige Frau vertreten ist.

 

Wahlen als Chance für Veränderungen

In vier Bundesländern haben seit der ersten Welle des Gleichstellungsindex 2021 Gemeinderatswahlen stattgefunden. Auffallend ist, dass sich der durchschnittliche Frauenanteil im Gemeinderat in all diesen Bundesländern um 3 bis 4 Prozentpunkte erhöht hat. Offenbar wurde also die Chance ergriffen, vermehrt Frauen auf (wählbare) Plätze der Wahllisten zu setzen. In drei der fünf Bundesländer ohne Gemeinderats- (oder Bezirksvertretungs-) Wahlen ist der Frauenanteil hingegen leicht zurückgegangen (um 1 bis 2 Prozentpunkte).

 

Über den Städtebund-AK-Gleichstellungsindex

Der erste Gleichstellungsindex auf kommunaler Ebene wurde 2022 vom Österreichischen Städtebund und dem FORESIGHT-Institut präsentiert. Beim zweiten Index ist nun die Bundesarbeitskammer Kooperationspartnerin.

 

https://www.staedtebund.gv.at/

https://wien.arbeiterkammer.at

Volvo Cars auf dem Weg zu mehr Gleichberechtigung

Foto, Fotocredit & Quelle: © Volvo Car Corporation

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  • Volvo feiert den Internationalen Frauentag
  • Anteil von 35 Prozent weiblicher Führungskräfte bis 2030
  • Bereits über 70 prozentiger Frauenanteil im Volvo Car Austria Management-Team 

 

Seit seiner Gründung hat Volvo stets Wert auf Gleichstellung und Ermächtigung von Frauen gelegt. Bereits in den frühen Jahren seiner Geschichte hat Volvo als einer der Pioniere in der Automobilindustrie erkannt, dass Vielfalt zu besseren Entscheidungen, Innovationen und Ergebnissen führt. Volvo war eines der ersten Unternehmen, das Frauen in technischen und leitenden Positionen beschäftigte, und setzt sich bis heute für die Schaffung gleichberechtigter Karrieremöglichkeiten für alle Geschlechter ein.

 

Mit dem ehrgeizigen Ziel, bis 2030 einen Anteil von 35 Prozent weiblicher Führungskräfte weltweit zu erreichen, und einer Vielzahl von Initiativen, die auf dieses Ziel hinarbeiten, bemüht sich der Konzern täglich darum, die Gleichstellung der Geschlechter Stück für Stück voranzutreiben. In der österreichischen Vertriebsgesellschaft wurde diese Vorgabe schon längstens mit einem Frauenanteil im Management von 71 Prozent übertroffen. Im Gegensatz dazu erreichte der Frauenanteil in Führungspositionen in Österreich laut Statistik Austria 2022 lediglich 32,9 Prozent. Mit dem Einstieg als Managing Director durch Melisa Seleskovic im Februar 2023 sowie der Übernahme der Leitung von Commercial Operations durch Magdalena Ebmer im April letzten Jahres sind bei Volvo Car Austria sogar zwei – normalerweise männlich dominierte – Schlüsselpositionen mit Frauen besetzt. Damit setzt die österreichische Importeursgesellschaft ein wichtiges Zeichen für Frauen, die in der Automobilbranche Karriere machen wollen.

 

Einen wichtigen Beitrag zur Steigerung des Frauenanteils im Unternehmen generell und insbesondere auch in der Führungsetage leistet die flexible Arbeitszeitregelung bei Volvo Cars, die je nach Standort der jeweiligen nationalen Vertriebsgesellschaft differieren kann. Bei Volvo Car Austria unterstützen die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten (wöchentlich bis zu zwei Tage – auch aus dem Ausland) und eine reduzierte Kernarbeitszeit von 5 Stunden (innerhalb der regulären Wochenarbeitszeit) die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Darüber hinaus gewährt der schwedische Premium-Automobilhersteller schon seit 2021 allen mehr als 40.000 Mitarbeitern weltweit 24 Wochen bezahlte Elternzeit. Ob am Hauptsitz in Schweden, bei den Tochtergesellschaften in den Märkten* oder für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Werken, wer mindestens ein Jahr im Unternehmen arbeitet, bekommt sechs Monate lang 80 Prozent seines Grundgehalts. Die sogenannte „Family Bond“-Richtlinie gilt für beide Elternteile und kann innerhalb der ersten drei Jahre nach Geburt des Kindes jederzeit in Anspruch genommen werden. Mit dieser globalen Initiative genießen alle Volvo Mitarbeitenden automatisch einen Mindestanspruch – unabhängig von Geschlecht, Standort und nationalen Regelungen. Besonders positiv dabei ist hervorzuheben, dass die „Family-Bond“-Richtlinie für alle gesetzlich registrierten Eltern gilt – auch für Adoptiv-, Pflege- und Leiheltern sowie für nicht leibliche Eltern bei gleichgeschlechtlichen Paaren.

„Ich bin sehr stolz darauf, für ein Unternehmen zu arbeiten, das eine Kultur schafft, die eine gleichberechtigte Elternschaft unabhängig vom Geschlecht unterstützt“, erklärt Melisa Seleskovic – Managing Director von Volvo Car Austria. „Auch wenn Volvo Mitabeiter in Österreich bereits über eine weitreichende gesetzliche Karenzregelung abgesichert sind, ist die Familiy-Bond-Richtlinie ein wichtiger Schritt zur Gleichberechtigung für Volvo Cars als globales Unternehmen. Wenn Eltern dabei unterstützt werden, die Anforderungen von Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, reduziert dies einmal mehr die Kluft zwischen den Geschlechtern und ermöglicht allen, sich in ihrer Karriere zu entfalten.“

 

Um den Weltfrauentag auf ganz besondere Art und Weise zu feiern, hat Volvo Car Austria eine spezielle Videoreihe produziert, in der inspirierende Einblicke in die Welt der weiblichen Führungskräfte von Volvo Car Austria sowie deren persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolge geteilt werden. Den Höhepunkt dieser Serie bildet ein spezielles Motivationsvideo mit kraftvollen Botschaften der Hoffnung und des Antriebs. Dieses Abschlussvideo möchte als Quelle der Inspiration und Unterstützung für Frauen dienen, ihre Karriere in der Automobilbranche mit Entschlossenheit und Mut zu verfolgen.

 

*sofern die lokale Gesetzgebung keine Besserstellung der Mitarbeiter vorsieht

 
Die Kampagne ist auf allen unternehmenseigenen Social-Media-Kanälen einsehbar:

LinkedIn

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https://www.volvocars.com/at/

VOLKSBANK WIEN setzt Maßnahmen für Chancengleichheit

Foto: “Gabriele Girschele, Leiterin des operativen Personalmanagements” / Fotocredit & Quelle: © Matthias Heschl

Werbung.Unbezahlt. Wien 08.03.2024

Ganzes Bündel an Maßnahmen hilft bei der Umsetzung von Chancengleichheit


Führungskraft in Teilzeit, WoMentoring, ein Monitoring System für Gender Pay Equality, usw.: Mit einem ganzen Bündel an Maßnahmen treiben die Volksbanken die Gleichstellung der Geschlechter voran. Bis 2030 sollen 50 % aller Führungspositionen mit Frauen besetzt werden. Zu den Maßnahmen zählen auch Veranstaltungen des Volksbanken Frauennetzwerks, die das Empowerment heben sollen.


„Inspire Inclusion“ lautet das Motto des internationalen Frauentages 2024. Unter diesem Motto trafen sich am 7. März, dem Vortag des Weltfrauentages, die Mitglieder des Volksbanken Frauennetzwerkes und die weiblichen Führungskräfte der VOLKSBANK WIEN AG zu einem Erfahrungsaustausch. Das Treffen fand im Rahmen der schon traditionellen Frühlingsveranstaltung zum Thema Chancengleichheit und Diversität statt. Eingeladen waren auch die männlichen Kollegen aus den Talentelehrgängen, alle Vorstände und Bereichsleiter sowie alle Abteilungsleiter. Per Video-Live-Schaltung wurde der Key Note Vortrag von MMag. Heidemarie Haberl-Glantschnig, Mentaltrainerin und 30-fache österreichische Staatsmeisterin im Rudern, erstmals auch in die Volksbanken in Niederösterreich, Tirol und der Steiermark übertragen. Insgesamt 240 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil.

 

Frauenförderung: Männer an Bord holen
Dass bei Veranstaltungen des Frauennetzwerks auch Männer eingeladen werden ist bei den Volksbanken Usus. Dazu Gabriele Girschele, Leiterin des operativen Personalmanagements der VOLKSBANK WIEN AG: „Wer die Gleichberechtigung aller Geschlechter umsetzen will, muss auch alle an Bord holen, also Frauen, Männer und diverse Personen. Denn es geht nur gemeinsam. Mir ist es wichtig, im gesamten Volksbanken-Verbund Bewusstsein zu schaffen, dabei transparent zu sein und die Maßnahmen offen zu kommunizieren. Damit jeder im Haus weiß, was da gerade passiert.“ Nicht zuletzt deshalb wurde auch der gemeinsam mit der Volksbanken Akademie konzipierte Talentelehrgang, der dazu dient eine fundierte Ausbildung zur Stärkung der eigenen Kompetenzen und Persönlichkeit zu erlangen, auch für männliche Teilnehmer geöffnet.

Ziel aller, von der VOLKSBANK WIEN AG erstellten Maßnahmen ist es bis 2030 eine Parität bei den Führungskräften zu erreichen. Aktuell hält man im Volksbanken-Verbund, deren Zentralorganisation die VOLKSBANK WIEN AG ist, bei 27 % und liegt damit bereits deutlich über dem Österreich-Schnitt von 19,7 % Frauenanteil im Top-Management1. Entwickelt wurden die Vorschläge für dieses Maßnahmenpaket u. a. vom internen Frauennetzwerk. Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes: „Nachdem die Vorschläge ausgearbeitet waren, haben wir im Vorstand deren Umsetzung sehr rasch implementiert. Wir haben damit nicht nur auf der Bereichsleiter-Ebene eine Erhöhung der Zahl der weiblichen Führungskräfte erreicht, sondern auch bei den Gruppenleitern und Filialeitern. Die Organisation wird von Frauen und Männern gleichermaßen getragen, das muss sich auch auf der Führungsebene abbilden.“

 

Maßnahmenbündel für Chancengleichheit
Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch nach außen darzustellen unterzieht sich die VOLKSBANK WIEN AG seit 2016 dem Audit Beruf und Familie und wurde erst 2023 rezertifiziert.

Zum Maßnahmenpaket zählen unter anderem ein eigenes Mentoring-Programm für Frauen (WoMentoring), Flexibilität bei der Arbeitszeit und die Möglichkeit als Führungskraft auch Teilzeit zu arbeiten. Dazu Gerald Fleischmann: „Speziell nach einer Karenz ist Teilzeit ein ganz großes Thema. Führungskräften Teilzeit zu ermöglichen war eine wegweisende Entscheidung, die es Eltern ermöglicht, schneller wieder in die Führungsverantwortung zu kommen.“ Um die geschlechtsneutrale Entlohnung sicher zu stellen wird außerdem ein eigenes Monitoring-System eingesetzt.

Mehr zur Chancengleichheit und den damit verbundenen Maßnahmen: https://karriere.volksbankwien.at/die-volksbank-wien-ag-als-arbeitgeber_in/chancengleichheit/

 

1 Quelle: Ahrens, J. P., Onneken, F., Rottler, M., Strohmeyer, R., & Torchia, M. (2023). „Gender equality in firm leadership worldwide: Where are we now and how do family and non-family firms differ?“

 

www.volksbankwien.at

www.volksbank.at/nachhaltigkeit

9.3.-9.6. Künstlerhaus: Ausstellung AUF DEN SCHULTERN VON RIESINNEN

Foto: “Ausstellung AUF DEN SCHULTERN VON RIESINNEN” / Fotocredit & Quelle: © Künstlerhaus

Werbung.Unbezahlt.Wien2024

In jüngerer Zeit trat das künstlerische Schaffen von Frauen verstärkt an die Öffentlichkeit – ebenso wie die Hindernisse, die Künstlerinnen einst viel stärker als heute überwinden mussten. Im 21. Jahrhundert mangelt es Künstlerinnen jüngerer und mittlerer Generationen nicht mehr an Role Models. Wie reflektieren Künstlerinnen einer jüngeren und mittleren Generation heute weibliche Kreativität? Wie schreiben sie sich mit ihrer eigenen künstlerischen Arbeit in eine Genealogie ein? Wie ist ihr Blick auf jene, die lange Zeit von der Geschichtsschreibung ignoriert, vergessen oder sogar aktiv aus der Erzählung verbannt wurden? Wie setzen sie sich ins Verhältnis zu ihren Vorfahrinnen und Vorkämpferinnen, zu jenen, die in der bildenden Kunst, aber auch in anderen künstlerischen Sparten tätig waren? Die Ausstellung AUF DEN SCHULTERN VON RIESINNEN beleuchtet Fragen wie diese.

 

Kuratiert von Nina Schedlmayer

Kuratorische Assistenz: Anna Mustapic

 

Künstler*innen
Katharina Aigner, Judith Augustinovič und Valerie Habsburg, Anahita Asadifar, Bettina Beranek, Carola Dertnig, Karin Fisslthaler, Anna Meyer, Christiana Perschon, Anna Reisenbichler, Isa Rosenberger, Constanze Ruhm, Stefanie Seibold, Huda Takriti, Viktoria Tremmel

 

Katalogautorin

Magda Woitzuck

 

Eröffnung

8.3.2024, 19:00 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr

Begrüßung: Tanja Prušnik (Präsidentin, Künstlerhaus Vereinigung) und

Günther Oberhollenzer (Künstlerischer Leiter)

Zur Ausstellung: Nina Schedlmayer (Kuratorin)

Eröffnung: Veronica Kaup-Hasler (Stadträtin, Kultur und Wissenschaft)

Kunstvermittlungsprogramm im Salon Karlsplatz

 

Kuratorinnengespräch

5.4.2024, 18:00 Uhr
Mit Nina Schedlmayer (Kuratorin AUF DEN SCHULTERN VON RIESINNEN) und
Angela Stief (Kuratorin THE BEAUTY OF DIVERSITY, Albertina Modern)

 

Podiumsdiskussion

24.5.2024, 18:00 Uhr

Mit Sabine Fellner (Kunsthistorikerin, Ausstellungskuratorin), Angelika Fitz (Direktorin, Architekturzentrum Wien) und Katharina Manojlovic (Autorin und Kuratorin, Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek)

 

Kunstvermittlung

Im Rahmen der Ausstellung bieten wir Führungen und Workshops für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gruppen an. Unser barrierefreies Angebot beinhaltet außerdem Workshops für Gruppen von Menschen mit Demenz und Führungen in verständlicher Sprache.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns unter kunstvermittlung@kuenstlerhaus.at

 

KURATORINNENFÜHRUNGEN Mit Nina Schedlmayer und Anna Mustapic – Tickets erhältlich online
16.3.2024, 14:00 Uhr / 26.4.2024, 16:00 Uhr

 

ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN – Tickets erhältlich online

18.3.2024, 16:00 Uhr: Informationsveranstaltung für Pädagog*innen und Gruppenleiter*innen

12.4. und 7.6.2024, jeweils 16:00 Uhr: Führung für Menschen mit Sehbeeinträchtigung

25.4.und 28.5.2024, jeweils 11:00 Uhr: Kunst mit Baby

27.4.2024, 15:00 Uhr: Führung in slowenischer Sprache

 

ÖFFNUNGSZEITEN

Künstlerhaus, MO–SO 10 bis 18 Uhr

Karlsplatz 5,1010 Wien

www.kuenstlerhaus.at / @kuenstlerhauswien

Starke Frauen, starke Statements: Interviews zum Weltfrauentag

Foto, Fotocredit & Quelle: © Cornelia Wallner-Frisee / Daniela Rehm / Irmgard Querfeld

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Zum bevorstehenden Weltfrauentag am 8. März geben drei inspirierende Frauen in Führungspositionen Interviews zu den Themen Gleichberechtigung, Vorurteile und Klischees, Veränderung und Fortschritte in Bezug auf die Stellung von Frauen am Arbeitsplatz:

  • Cornelia Wallner-Frisee, Präsidentin der Hilfsorganisation „Africa Amini Alama“
  • Daniela Rehm, General Manager Vorwerk Österreich
  • Irmgard Querfeld, Geschäftsführung Familie Querfeld

 

Cornelia Wallner-Frisee, Präsidentin der Hilfsorganisation „Africa Amini Alama“

„Wer etwas bewegen will, muss erst sich selbst bewegen. Steht auf und setzt euch für eure Wünsche und Werte ein. Mädchen und junge Frauen sollen trotz gesellschaftlicher Hürden, ihr Leben so gestalten (können), wie es ihren Vorstellungen entspricht. Und gelingt vor allem dann, wenn wir uns untereinander stärken. Respektiert, unterstützt, helft und vertraut einander! So steigern wir das Selbstbewusstsein, helfen Frauen sich auf ihre eigene Intuition zu verlassen und damit ihren Weg zu finden.”

Africa Amini Alma

„Africa Amini Alama“ (AAA) ist ein in Österreich, Deutschland, der Schweiz und den USA registrierter Verein und eine in Tansania registrierte NGO. Der Name der Initiative bedeutet „Afrika, ich glaube an dich“. Die Organisation umfasst heute eine Krankenstation, Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsprojekte, Schulen, ein Waisenhaus und vier Wasserprojekte. Finanziert werden die Projekte durch Spenden, eigene finanzielle Mittel, viele Helfer und das nachhaltige Tourismusprojekt „Africa Amini Life“.

https://africaaminialama.com/

 

 

Daniela Rehm, General Manager Vorwerk Österreich

„Female Empowerment ist für mich mehr als nur ein weiteres Buzz-Word unserer Zeit. Es steht für eine Bewegung, eine Philosophie, die eigentlich schon längst für uns alle selbstverständlich sein sollte. Eine Kultur der Wertschätzung und die Würdigung der individuellen Beiträge jedes einzelnen, egal welchen Geschlechts, schafft hierfür eine gute Basis. Ich ermutige jede Frau, ihre Ziele zu verfolgen, selbstbewusst ihre Stimme zu erheben und sich nicht von Vorurteilen aufhalten zu lassen. Stellt euch in die erste Reihe und sprecht klar aus, was ihr wollt. Female Empowerment ist keine isolierte Aufgabe, sondern eine Verpflichtung, die wir als Team, als Unternehmen und Gesellschaft gemeinsam tragen.“

Daniela Rehm

Daniela Rehm ist seit April 2023 General Manager von Vorwerk Österreich. Die vergangenen 25 Jahre absolvierte Daniela Rehm unterschiedliche Führungspositionen. Nach ihrem Masterstudium der Betriebswirtschaft durchlief Rehm verschiedene Stationen im Bereich Sales, Management, Marketing und Organisation. So war sie unter anderem im internationalen Profisport sowie großen Mode- und Lifestyleunternehmen tätig. Mehr als sechs Jahre war Rehm bei Vorwerk Deutschland und baute dort ihre Vertriebskompetenz stetig aus.

 

Irmgard Querfeld, Geschäftsführung Familie Querfeld

“Gemeinsam mit fünf großartigen Frauen aus meiner Familie – meiner Schwiegermutter, meiner Schwägerin und meinen Nichten – sowie meinem Mann und meinen Söhnen führen wir acht Betriebe*, davon sieben Café-Restaurants, eine Patisserie und einen Onlineshop. Für mich ist es eine große Freude zu sehen, dass zusätzlich ein Großteil unserer Führungspositionen weiblich besetzt ist. Wir sind der festen Überzeugung, dass Gleichberechtigung und die Förderung von Frauen in Führungspositionen entscheidend für den Erfolg und die nachhaltige Entwicklung unserer Betriebe sind. Aus diesem Grund ist es uns ein besonderes Anliegen, in unserer Arbeitsfamilie ein Umfeld zu schaffen, in dem jede Frau die Möglichkeit hat, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.“

*Café Landtmann, Café Museum, Café Mozart, Crossfield’s Australian Pub, Landtmann Das Bootshaus, Gasthaus Napoleon, Landtmann’s feine Patisserie, Landtmann’s Original Café & Tortenshop