Author: Alexa Szikonya

Ostern im Glas – Geschenktipps für Gourmets von Liquid Spirits

Fotos & Fotocredits: Diplomático Reserva Exclusiva © Brown-Forman / Woodford Reserve © Brown-Forman / Jack Daniel’s Tennessee Bonded © Brown-Forman / Gin Mare © Brown-Forman / Jägermeister Manifest © Jägermeister / Jägermeister 9er Pack 20ml Flasche © Jägermeister / Quelle: Liquid Spirits

Werbung.Unbezahlt.Werndorf, 21. März 2024

Zu Ostern werden längst nicht mehr nur Kinder beschenkt. Auch Erwachsene und insbesondere Feinschmecker freuen sich über flüssige Aufmerksamkeiten. Wer noch auf der Suche nach passenden Geschenken ist, bekommt hier ganz besondere Inspiration und Tipps:

 

Diplomático Reserva Exclusiva: Wenn Ostern für exklusiven Genuss reserviert ist

Diplomático ist DIE Wahl für Rum-Liebhaber und ist eine der am häufigsten ausgezeichneten Spirituosen der Welt. Hergestellt in Venezuela arbeitet ein Team von preisgekrönten Master Blendern stets daran, einzigartige und komplexe Rums zu kreieren. Der Klassiker in der Diplomático Familie ist der Diplomático Reserva Exclusiva. Er punktet als besonders edler und zugleich vielschichtiger Rum, der auf raffinierte Weise aus Zuckerrohrmelasse und Zuckerrohrhonigen hergestellt, bis zu zwölf Jahre gereift und sorgfältig geblended wird. Er eignet sich ideal für den Genuss auf Eis oder in klassischen Cocktails, wie dem Manhattan, und bietet dank seines weichen und ausgewogenen Profils mit süßen Karamellnoten, Orangenschalen- und Lakritzaromen ein verführerisches Geschmackserlebnis.

 

Jack Daniel’s Tennessee Bonded: Neu in Österreich

Connaisseurs aufgepasst: Jack Daniel’s Tennessee Bonded ist ab sofort auch in Österreich erhältlich. Der höhere Alkoholgehalt betont die Aromen und verleiht dem Whiskey eine zusätzliche Intensität. Kräftige Geschmacksnuancen von Zucker, Obst, und Eichenholz sowie ein Abgang mit warmen Backgewürzen und ein Hauch von Rauch machen den Genuss perfekt. Jack Daniel’s Bonded ist eine besondere und hochwertige Abfüllung des berühmten Tennessee-Whiskeys. Ein Bonded Whiskey muss zusätzlich gemäß dem Bottled-In-Bond Act (1897) folgende Kriterien erfüllen: Aus einer einzigen Destillerie stammen, in einer Saison destilliert werden, mindestens vier Jahre in einem bundesstaatlichen Zolllager reifen und bei 100 Proof abgefüllt werden. Der charakteristische Geschmack des Whiskeys entsteht durch die spezielle „Charcoal Mellowing“- Methode, bei der der destillierte Whiskey vor der Reifung durch eine Schicht aus Holzkohle tropft. Dieser Prozess verleiht dem Whiskey eine außergewöhnliche Glätte und Weichheit und macht ihn zu einem wahren Tennessee Original.

 

Manifest zum Osterfest: Der weltweit erste Superpremium-Kräuterlikör als Geschenk

Jägermeister Manifest ist der weltweit erste Superpremium-Kräuterlikör und richtet sich an Genießer:innen, die voll im Leben stehen, einen feinen Sinn für Qualität besitzen und sich für anspruchsvollen Genuss begeistern. Er besticht durch sein vollmundiges Aroma und hat einen Alkoholanteil von 38% Vol. Die aufwendige Extraktion von mehr als 56 Kräutern sowie der über einjährigen, doppelten Lagerung im kleinen sowie großen Eichenfass ergeben eine nuancierte Komposition und setzen neue geschmackliche Maßstäbe. Denn Jägermeister Manifest ist ein erlesenes Wechselspiel der Geschmacksnoten, das mit einer süßlichen Anis- und Trockenobstnote beginnt, einer leichten Bitterkeit fortgeführt wird und mit vanillegeprägten Holzlagernoten seine Vollendung findet. Das Design der Klarglasflasche mit handangebrachter Jägermeister-Plakette unterstreicht die dunklen Kupfertöne des Superpremium-Likörs. Serviert wird Jägermeister Manifest bei Raumtemperatur oder leicht gekühlt.

 

Mini Meister sind die neuen Ostereier

Mit zig Millionen verkauften Jägermeister Shots-to-Go pro Jahr sind die Österreicher absolute Weltmeister. Kein Wunder, durch ihre handliche Größe passen sie in jede Tasche, jeden Hosensack oder ins Osternest. Wer Jägermeister-Fans zu Ostern eine Freude machen möchte, versteckt heuer lieber kleine Mini Meister statt der klassischen Ostereier.

 

Gin Mare: Urlaubsfeeling schon zu Ostern

Bei vielen ist die Sehnsucht nach warmen Tagen, Sonne sowie dem nächsten Urlaub nach dem grauen Winter besonders groß. Mit dem Gin Mare, dem exklusiven Gin aus Spanien, holt man den Sommer jetzt schon ins Glas. Sorgfältig ausgewählte Botanicals aus der mediterranen Küche – Arbequina-Oliven, Basilikum, Rosmarin und Thymian – aus Griechenland, Italien, Spanien und Frankreich vereinen das Mittelmeer-Feeling in einem einzigartigen Gin. Die kräftigen, reichhaltigen Aromen sorgen für einen angenehm würzigen Geschmack und langanhaltenden Abgang. Die Botanicals werden mazeriert und einzeln destilliert und abschließend sorgfältig miteinander geblendet.

 

Woodford Reserve Distiller’s Select: Der Whiskey aus 1812 überzeugt noch heute

Was macht diesen Whiskey so besonders? Woodford Reserve Distiller’s Select zählt zu den traditionsreichsten Whiskeys und wird bereits seit 1812 destilliert. In der Geschmackssymphonie des feinen Bourbons geben sich rund 200 Geschmacksnoten ein einzigartiges Wechselspiel. Die kräftige, bernsteinfarbene Flüssigkeit besticht durch ein fruchtig-würziges Aroma, bei dem sich unter anderem Vanille, Kakao und ein Hauch schwarzer Pfeffer abwechseln. Das führt zu einem weichen Geschmack mit Noten von Minze, Tabak, Leder, Frucht, Toffee und Gewürzen. Im Abgang weich und begleitet von einem Moment anhaltender, würziger Wärme. Das einzigartige Geschmacksspiel macht ihn zu DEM Whiskey für einen Old Fashioned.

 

https://jackdaniels.liquidspirits.at/

Neue hdgö-Ausstellung „Holidays in Austria“ zeigt Österreichs Weg zum Urlaubsparadies

Foto: “Bei ihrer Österreich-Rundreise 1953 ließ sich Joyce Ewens (r.) auch vor der idyllischen Berg-Kulisse des Gosausees fotografieren.”
Fotocredit: © Eric Hope / hdgö / Quelle: hdgö

Werbung.Unbezahlt.Wien2024 (OTS)

 

Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) eröffnete die Sonderausstellung „Holidays in Austria: Ein Urlaubsland erfindet sich neu“, die den Einfluss des Tourismus auf Vorstellungen von Österreich aufzeigt. Die Schau nimmt die Anfänge des Fremdenverkehrs nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zum Ausgangspunkt und reicht bis zu topaktuellen Themen der Gegenwart. Die persönlichen Schnappschüsse eines Londoner Paares, das in den 1950er Jahren Österreich bereiste, bieten einen außergewöhnlichen Blick von außen auf das neu gegründete Österreich, das sich als friedvolles und idyllisches Urlaubsziel darstellte. Die Ausstellung ist vom 14. März 2024 bis 6. Jänner 2025 im hdgö zu sehen.

Die liebevoll gestalteten Fotoalben von Joyce Ewens und Eric Hope, angereichert mit zahlreichen Notizen zu Erlebnissen auf ihren Österreich-Reisen in den Jahren 1953 und 1954, zeigen unbekannte Seiten eines nun unabhängigen Landes, das sich neu erfinden musste. Sie dokumentieren eine Zeit, in der Österreich begann, sich als friedliches Urlaubsziel zu positionieren, um sich von seiner jüngsten Vergangenheit abzugrenzen und das Bewusstsein für den nun eigenständigen Nationalstaat zu stärken.

„Diese Fotoalben öffnen ein Fenster in eine Zeit des Umbruchs und der Neudefinition der Alpenrepublik“, sagt hdgö-Direktorin Monika Sommer. „Durch die Linse der Hopes betrachten wir, wie sich nach 1945 österreichische Identität formieren konnte. Der Tourismus bestimmt ja seither maßgeblich mit, wie das Land wahrgenommen wird. Mit unserer Ausstellung laden wir zum Nachdenken ein, wir hinterfragen bekannte Österreichbilder und auch, welche Rolle sie bis heute spielen.“

Neben den persönlichen Einblicken und Erinnerungsstücken, die von der Familie Hope zur Verfügung gestellt wurden, präsentiert die Ausstellung viele überraschende Objekte, von scheinbar barocken Möbeln, die 1947 für die Hofburg neu angefertigt wurden, bis zum aufwändigen Kostüm eines heutigen Mozart-Ticketverkäufers. Ansichtskarten zeigen Grüße der Gäste aus den wenigen Hotels, die zwei Jahre nach Kriegsende auf Regierungsinitiative wieder für den Auslandstourismus geöffnet wurden. Werbekampagnen und Filme transportieren heute praktisch unbekannte Österreich-Bilder, weil sie sich nicht durchsetzen konnten.

Die historischen Werbematerialien vermitteln ein Gefühl dafür, wie sich viele Österreich-Klischees durch den Tourismus verfestigen konnten. Damals wie heute lösen diese Vorstellungen Debatten aus: Wem gehören Mozart, Dirndl und Landschaft? Wer darf sie für sich nutzen? Die Schau diskutiert, wie Österreich durch gezielte Werbung sein Image als Urlaubsland geformt hat, hinterfragt die von sich selbst gezeichneten Bilder und beleuchtet auch die sozialen und ökologischen Kosten, die mit der Neuerfindung des Landes als Urlaubsziel verbunden sind.

Stationen zum Mitmachen laden die Besucher*innen dazu ein, sich aktiv mit der Entwicklung des Tourismus auseinanderzusetzen und zu entdecken, was diese Geschichte für die Gegenwart bedeutet: von den ersten Nachkriegsjahren, in denen Österreich sich als „Musikland“ neu erfand, über die Werbestrategien, die Einheimische zum „richtigen“ Verhalten gegenüber Gästen anhalten sollten, bis hin zu den Herausforderungen durch Globalisierung, Digitalisierung und Klimawandel.

Ausgewählte Themenbereiche und Objekte, die Geschichte(n) erzählen
Alle(s) für den Fremdenverkehr? Von Fremdenzimmern und Gastfreundschaft
Gasthäuser wie jenes, das Joyce und Eric Hope am Wolfgangsee besuchten, stehen exemplarisch für die Bemühungen Österreichs, sich als gastfreundliches Urlaubsziel zu etablieren. Die Wiederaufnahme des Tourismus war der Versuch, wirtschaftlich voranzukommen und sich selbst ein neues Image zu geben – in einer Zeit von Mangelwirtschaft und Zerstörung gab es aber auch vielfach Skepsis. Objekte aus dieser Zeit, wie eine Hotelausstattung oder rationierte Zigarettenpackungen, geben Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge in der Anfangsphase des Tourismus. Einzigartige Tondokumente erzählen von der ambivalenten Beziehung zwischen Gästen und Beherbergenden.

Inszenierungen der Landschaft
Landschaften und Sehenswürdigkeiten wurden inszeniert, um sie für Tourist*innen attraktiver zu machen. Urlaubsfotos von ikonischen Orten verdeutlichen, wie bestimmte Ansichten damals durch die Linse einer Kamera und heute durch soziale Medien verewigt und verbreitet werden. Ein Blickekino für die Hosentasche bot das 1952 patentierte „Plastiskop“ – dieses beliebte Mitbringsel packte Ansichtskartenfotos in kleine Guckkästen in diversen Formen und Farben, die Landschaft oder die Stadtbilder konnten auf Knopfdruck überall und jederzeit bestaunt werden.

Volkskultur als Werbeträger
Begegnungen mit der österreichischen Volkskultur: Der Verein Alpinia lud wöchentlich in den Salzburger Stiegl-Keller, und um 1953 nahmen daran jeweils rund 500 Tourist*innen teil. Das Programm zielte auf eine abwechslungsreiche Show ab. Kostüme und Zubehör wechselten ständig, musiziert wurde auch mit Kuhglocken, getanzt mit Bändern. Auch Joyce und Eric Hope fingen Momente ein, in denen Österreicher*innen in Tracht gekleidet waren – Bilder, die erst danach durch Filme wie „Sound of Music“ weltweit bekannt wurden.

Exportschlager Musik
Österreicher*innen wurde und wird eine besondere Hingabe an die Musik nachgesagt. Nach 1945 wurde diese Ansicht bewusst verbreitet, um Nationalstolz im Inneren und Anerkennung von außen zu fördern. Sie positionierte Österreich als „Musikland“: Objekte und Hörbeispiele machen greifbar, wie Komponisten wie Mozart und Beethoven posthum zu Symbolen des österreichischen Stolzes wurden. Die Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper im Jahr 1955 als inoffizieller Akt der Freiheit zeigt, wie Kultur und Musik gezielt eingesetzt wurden, um ein neues Kapitel der österreichischen Geschichte aufzuschlagen und das Land international als Zentrum der klassischen Musik zu positionieren.

Über die Ausstellung
„Holidays in Austria: Ein Urlaubsland erfindet sich neu“ ist vom 14. März 2024 bis zum 6. Jänner 2025 im Haus der Geschichte Österreich in der Wiener Hofburg zu sehen. Kurator*innen der Ausstellung sind Stefan Benedik und Antonia Heidl. Begleitet wird „Holidays in Austria“ von einem vielfältigen Rahmenprogramm, das Vorträge, Führungen und Workshops umfasst. Damit tauchen Besucher*innen jeden Alters tiefer in die Thematiken der Ausstellung ein. Bezüge zur Gegenwart liegen auf der Hand: Welches Bild zeichnet das moderne Urlaubsland Österreich? Wie kann ein nachhaltiger Tourismus etabliert werden?

Tipp: Osterferien-Special
Vom 23. März bis 1. April 2024 lädt das hdgö zu einem Osterferien-Special ein: Täglich um 13.30 Uhr (deutsch) und um 14.30 Uhr (englisch) startet der „Holiday-Express“ für eine 30-minütige Führung durch die Ausstellung „Holidays in Austria“. Die kompakten Führungen bieten eine perfekte Gelegenheit, die Ausstellung zu entdecken und mehr über die Entwicklung Österreichs als Tourismusziel zu erfahren.

Weitere Informationen:
Holidays in Austria: https://hdgoe.at/holidays
Führungen: https://hdgoe.at/kalender
Pressefotos: https://hdgoe.at/presse_holidays_2024

Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö)

Neue Burg, Heldenplatz, 1010 Wien

Das Haus der Geschichte Österreich ist das erste zeitgeschichtliche Museum des Bundes. Angesiedelt am geschichtsträchtigen Heldenplatz in der Neuen Burg, bietet das hdgö in seinen Ausstellungen Einblicke in die wichtigsten politischen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen des letzten Jahrhunderts bis ins Heute. Viele spannende Fragen und Themen der österreichischen Zeitgeschichte mit Blick auf Gegenwart und Zukunft werden in Themenführungen, Workshops und Veranstaltungen diskutiert. Für alle, die unterwegs oder zu Hause neugierig auf Geschichte sind: Eigene Web-Ausstellungen, aktuelle Schwerpunktthemen und interaktive Bildersammlungen bieten unter www.hdgoe.at immer wieder Neues aus der Vergangenheit.

30. März bis 1. April: Ostern in den Blumengärten Hirschstetten

Foto: “Ostern in den Blumengärten Hirschstetten ” / Fotocredit: © Stadt Wien/Houdek / Quelle: Stadt Wien

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Die Wiener Stadtgärten laden von 30. März bis 1. April 2024, jeweils von 9 bis 18 Uhr zu den Oster-Feierlichkeiten in die Blumengärten Hirschstetten ein. Neben einer malerischen Osterdekoration, die die Gartenanlage in ein visuelles Highlight verwandelt, erwartet Besucher*innen ein vielfältiger Ostermarkt mit regionalen Delikatessen. Von herzhaften Schinken und Speck über köstlichen Käse bis hin zu delikatem Räucherlachs und süßen Leckereien – für jeden Gaumen ist etwas dabei. Darüber hinaus werden kunstvolle Osterartikel, handbemalte Eier, stimmungsvolle Osterkerzen und liebevoll gestaltetes Selbstgemachtes angeboten. Der Eintritt ist frei, sodass alle Gäste herzlich eingeladen sind, sich von der festlichen Atmosphäre verzaubern zu lassen und die Vielfalt der österlichen Genüsse zu genießen. 

 

Unterhaltungsprogramm für Kinder

Das diesjährige Unterhaltungsprogramm für die Kinder verspricht eine Vielzahl aufregender Aktivitäten, welche die jungen Besucher*innen begeistern werden. Beliebte Highlights aus dem Vorjahr, wie die unter den Kleinen heiß begehrten “Furries for Kids”, werden am Samstag erneut jede Menge Spaß liefern. Darüber hinaus stehen weitere Attraktionen wie Face-Painting und ein Karussell auf dem Programm, die jedes Mal für strahlende Kinderaugen sorgen. 

Die Wiener Stadtgärten tragen ebenfalls zum abwechslungsreichen Angebot bei, sowohl für die kleinen als auch für die großen Gäste. Es besteht die Möglichkeit, Kräuter selbst zu topfen und diese anschließend mit nach Hause zu nehmen. Außerdem werden Fachgärtner*innen spannende Informationen zu Kräutern anbieten und diesbezügliche Experteninfos liefern. Für kreative Kinderköpfe gibt es die Möglichkeit, Origami Hühner zu falten oder bei einer Runde Memory spielerisch die Zeit zu genießen. Das Programm verspricht somit nicht nur Unterhaltung, sondern auch lehrreiche Momente und jede Menge Spaß für die jüngsten Besucher*innen. 

 

Farbenprächtig: über 70.000 Frühlingsblumen

In der Gartenanlage wurden für das Frühjahr 2024 rund 40.000 Tulpenzwiebeln und rund 30.000 Stiefmütterchen in den Farben Rosa, Gelb und Orange ausgepflanzt. Besonders beeindruckend ist das fast 400 m2 große Blumenbeet beim Pavillon. Die diesjährige Auswahl an Frühlingsblumen ist breit gefächert, nachstehend ein Auszug aus dem Sortiment: Stiefmütterchen der Sorten Viola cornuta „Red with Eye“, „Yellow Frost“, „Orange“ und Tulpenzwiebeln der Sorten, „Purple Flag“, „Gabriella“ und Narzissen wie „Thalia“. Einen besonderen Blickfang stellt heuer die Kaiserkrone in gelb und orange dar.  

 

Themengärten Hirschstetten: Vielfalt entdecken

Die Blumengärten Hirschstetten sind nicht nur für ihre atemberaubende Vielfalt an Pflanzen bekannt, sondern auch für ihre beeindruckenden Themengärten, die jeden Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Von einem idyllischen Bauernhofensemble über einen romantischen Hochzeitsgarten bis hin zu einem faszinierenden Urzeitgarten – hier gibt es für jeden Besucher und jede Besucherin etwas zu entdecken. Ob man sich im Kristall-Wasser-Energie-Garten verliert, die Exotik des Indischen Gartens erkundet oder im Rosengarten verweilt, die Gartenanlage lädt dazu ein, in eine Welt voller Schönheit, Vielfalt und Inspiration einzutauchen. 

 

Tiere in den Blumengärten

Im Zoo Hirschstetten können mehr als 50 verschiedenen Tierarten betrachtet werden. Es gibt viele heimische Wildtiere, wie Weißstorch, Steinkauz oder Wildkatze, aber auch gefährdete Haustierrassen, wie die Pfauenziege oder die Steirische Scheckenziege zu beobachten. Mit viel Glück kann man einen Blick auf Feuersalamander erhaschen oder den Zieseln bei ihrem munteren Treiben zusehen. Im Palmenhauses sind einige neue exotische Vögel zu bestaunen, wie etwa die kommunikativen Fasantauben, China Rotschnabelbülbüls sowie Purpurtangaren.  

 

Viel Platz zum Spielen

In der Gartenanlage stehen mit dem Blumen- und Insektenspielplatz insgesamt 4.000 m2 zum Austoben zur Verfügung und warten auf die Jüngsten. Beim Blumenspielplatz gibt es ein Pflanzenmemory, mit dem die Kids spielerisch Iris, Lilie, Löwenzahn, Maiglöckchen, Margerite, Mohn, Narzisse, Nelke, Rose, Sonnenblume, Tulpe und Veilchen kennenlernen. Die Kletterkombination „Blüten im Gras“ ist ein Kinder-Parcours, in dem Kinder von Tulpenblüten über verschiedene Gittertunnel sowie Kletternetzen bis hin zu Slalomübergängen ihre motorischen Fähigkeiten trainieren können. Der Insektenspielplatz lässt Kinder im Spiel verschiedene Tiere wie Spinne, Ameise, Biene und Heuschrecke entdecken und weckt vielleicht das Interesse für die kleinen Lebewesen. 

 

Veranstaltungsdetails

Wann: 30. März bis 1. April 2024, jeweils von 9 bis 18 Uhr

Kontakt und Anfahrt: Wiener Stadtgärten – Blumengärten Hirschstetten

  • Südeingang: 1220 Wien, Quadenstraße 15
    Bus 95A, 95B bis Station Blumengärten Hirschstetten
    Wegen Bauarbeiten ist eine Zufahrt mit Fahrzeugen beim Südeingang NICHT möglich.
  • Westeingang: 1220 Wien, Spargelfeldstraße 22
    Die einzige Parkmöglichkeit befindet sich vis-à-vis des Eingangs West.
  • Nordeingang: 1220 Wien, Oberfeldgasse vis-à-vis Nr. 41 (Sportplatz WFV-Hirschstetten)
    Straßenbahnlinie 26 bis Station Spargelfeldstraße.

Es wird empfohlen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

Auf dem gesamten Gelände gilt Hundeverbot, ausgenommen von Assistenzhunden.

Der Eintritt ist frei. Bei einigen Programmangeboten wird ein geringer Unkostenbeitrag verlangt.

https://www.wien.gv.at/umwelt/parks/blumengaerten-hirschstetten/

Das ATELIER FĒ die neue Event-Location im Wiener Servitenviertel

Foto, Fotocredit & Quelle: © ATELIER FĒ

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CONNECTING CREATIVITY, EVOKING INSPIRATION:


DAS ATELIER FĒ. LÄSST ALS KREATIVER (VERANSTALTUNGS-) RAUM EINZIGARTIGE INSPIRATION AUFBLÜHEN.

 

Willkommen im ATELIER FĒ.! Inmitten der romantischen Fassaden im charmanten Wiener Servitenviertel, öffnet das ATELIER FĒ. in der Mosergasse 6 seine Türen für alle Kreativen, Künstler, Ästheten und Event-Koryphäen. Die kooperative Location schafft einen Raum, in dem Menschen verschiedener künstlerischer Hintergründe zusammenkommen, um Außergewöhnliches zu schaffen und Inspiration aufblühen zu lassen. Ob Kunstausstellungen, Pop-Ups, Konzerte, Vernissagen oder Präsentationen – das ATELIER FĒ. heißt jegliche Art von Events und künstlerischem Ausdruck Willkommen und lässt damit die Magie kreativer Synergie entstehen.

EIN RAUM VOLLER INSPIRATION: BIENVENUE À L’ATELIER FĒ.

Inspiriert von seiner Leidenschaft für alles Schöne dieser Welt, eröffnete Félix de La Forest de Divonne im März 2024 das ATELIER FĒ., das sich im Parterre eines glanzvollen Gebäudes aus dem Jahr 1910 befindet. Nach dem Soft-Opening im Oktober 2023 öffnet das ATELIER FĒ. ab sofort seine Pforten für alle Kunst- und Veranstaltungsschaffenden. Selbst als Fotograf tätig, begeistert sich Félix für Kunst, Design und Interior und lässt seinen kultivierten Sinn für Ästhetik in jede Ecke des ATELIER FĒ. einfließen. Lichtdurchflutet, stilvoll arrangiert und mit einer feinsinnigen Atmosphäre in der Luft, bietet die Location auf über 70m2 Platz für alle Arten der Kunst. Dank der vier Meter hohen Wände, des durchdachten Lichtkonzepts und des raffinierten Interieurs, vereint das ATELIER FĒ. eleganten Art Space-Charakter mit harmonischem Wohnzimmerflair. Ein besonderes Highlight ist die exklusiv designte Bar aus Nussholz und Stein. Durch das zeitlose Design und einen speziellen Luster von Lobmeyer wird die Bar selbst zum Kunstwerk und kann flexibel für Präsentationen jeglicher Art genutzt werden. Die großen Bogenfenster und die charaktervolle Altbautüre integrieren das ATELIER FĒ. in die reizende Nachbarschaft des Servitenviertels und spiegeln den Charme à la française wider.

„Als Fotograf begeistere ich mich seit Jahren für Ästhetik und Kunst. Mit dem ATELIER FĒ. habe ich einen Ort geschaffen, an dem Kunst- und Veranstaltungsschaffende aus verschiedenen Bereichen zusammenkommen und Inspiration teilen können. Hier spricht Kreativität eine gemeinsame Sprache, wodurch einzigartige Verbindungen entstehen“, so Félix de La Forest de Divonne, Fotograf und Gründer des ATELIER FĒ.

POP-UPS, VERNISSAGEN, PERFORMANCES: DIE FACETTEN DES ATELIER FĒ.

So vielseitig die Kunstbranche, so facettenreich das ATELIER FĒ. Ob Kunstausstellungen, Pop-Ups, Presse-Events, musikalische Darbietungen, Präsentationen jeglicher Art oder Film- und Fotoproduktionen – der Space heißt verschiedene Ausdrucksformen der Kunst und Kreativität Willkommen und bietet die Möglichkeit, die Räumlichkeiten temporär für Projekte zu mieten. Je nach Anlass ist das ATELIER FĒ. flexibel gestaltbar und birgt damit die perfekte Bühne für jegliche Art von Kunst, Kultur und Events.

„SEEKING SILENCE“: FÉLIX DE LA FOREST DE DIVONNE PRÄSENTIERT SEINE FOTOGRAFISCHE AUSSTELLUNG.

Zum Soft-Opening des ATELIER FĒ. im Oktober 2023 präsentierte Félix de La Forest de Divonne seine fotografischen Werke, die die Wände des Ateliers schmücken. „SEEKING SILENCE“ legt den Fokus auf die kraftvolle und oft übersehene Schönheit, die in Momenten der Stille zu finden ist. Die Porträtsammlung spiegelt die Feinsinnigkeit des Künstlers und sein Talent, tiefe Emotionalität einzufangen. Die Fotografien sind ein visuelles Narrativ, das dazu einlädt, sich in die Stille der Ausstellung zu vertiefen und den Lärm der Welt verstummen zu lassen.

Alle Informationen zum ATELIER FĒ. sind auf atelier-fe.com und auf Instagram unter @atelier.fe zu finden.

 

ÜBER DAS ATELIER FĒ.

Im charmanten Wiener Servitenviertel öffnet das ATELIER FĒ. seine Türen für alle Kreativen, Künstler, Ästheten und Event-Koryphäen. Die kooperative Location schafft einen Raum, in dem Menschen verschiedener künstlerischer Hintergründe zusammenkommen, um Außergewöhnliches zu schaffen und Inspiration aufblühen zu lassen. Ob Kunstausstellungen, Pop-Ups, Konzerte, Vernissagen oder Präsentationen – das ATELIER FĒ. heißt jegliche Art von Events und künstlerischem Ausdruck Willkommen und kann je nach Anlass flexibel gestaltet werden, sodass jegliche Art von Kunst, Kultur und Events die perfekte Bühne bekommt.

ATELIER FĒ.
Mosergasse 6, 1090 Wien

ÖFFNUNGSZEITEN
Nach Anfrage

PREISE
8 Stunden à EUR 70 pro Stunde
3 Tage à EUR 63 pro Stunde
4 Tage à EUR 56 pro Stunde
Weekly à EUR 49 pro Stunde

 

RAUMINFORMATIONEN

Gesamtgröße 70m2

Ausstellungsfläche 60m2
3 Räume (Gallery 1., 2., 3.) & Bar
Maximale Pax-Anzahl: 100
Maximale Pax-Anzahl im Sommer (Schanigarten): 130

 

 

 

https://atelier-fe.com/

 

https://www.instagram.com/atelier.fe/?hl=de

 

13. April 2024: DONKA SPIELT CHOPIN im Wiener Musikverein

Foto: “Donka Angatscheva ” / Fotocredit: © Stefan Panfili

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Bösendorfer Artist Donka Angatscheva gibt am Samstag, dem 13. April 2024, im Gläsernen Saal des Musikvereins ein Frédéric Chopin-Galakonzert und setzt damit einen weiteren Höhepunkt in ihrer sehr erfolgreichen Die Kunst lebt weiter-Konzertreihe vor Publikum.

Der gesamte Ticketerlös im Rahmen der Künstlerinitiative Die Kunst in Österreich lebt weiter wird an die Internationale Chopin-Gesellschaft in Wien gespendet. Unterstützt wird Donka wie bei all ihren Konzerten von Wegbegleiter*innen und Kolleg*innen aus der Klassikszene.

So werden Frédéric Chopins bekannteste und beliebteste Werke, wie zum Beispiel die berühmte Polonaise op. 53 oder das Nocturne cis-Moll op. posthum, unter anderem von hochkarätigen Musikern wie den Pianisten Janusz Olejniczak, Ludmil Angelov und Christopher Hinterhuber, Sopranistin Anna-Maria Husca, Kammersängerin Ildikó Raimondi oder Cellistin Teodora Miteva u. v. m. dargeboten. Als Moderator fungiert der Pianist des legendären „Haydn-Trio Wien“, em. o. Univ.-Prof. Heinz Medjimorec. Es werden aber auch selten aufgeführte Chopin-Lieder sowie die virtuose Polonaise für Klavier und Violoncello zu hören sein und ein Schüler der Amadeus International School Vienna, Samuel Ornulad, wird ebenfalls auf die Bühne gebeten.

Donka Angatscheva: „Mit Chopin fühle ich mich seelenverwandt, mein Charakter ist seinem wahrscheinlich sehr ähnlich. Sogar in seinen Revolutions-Etüden fühlt man keine Aggression, sondern man spürt nur den Schmerz und das Leid. Seine Musik ist für mich so rein und so ehrlich und gibt mir Hoffnung auf Frieden in dieser Welt!“

Das Konzert – Generalsponsor ist die Amadeus International School Vienna – versteht sich auch als Auftakt für das 40. Internationale Chopin-Festival in der Kartause Gaming in Niederösterreich, das von 16. bis 18. August 2024 stattfinden wird und sich seit jeher im besonderen Maß der Förderung junger Künstlerinnen und Künstler annimmt.

Tickets ab 50 Euro @ https://tickets.musikverein.at sowie an der Abendkasse des Musikvereins.

30.03.-27.04.: Afternoon Tea mit Harfenmusik im Hotel Imperial Wien

Foto: “Imperial Bar, Hotel Imperial, Vienna” / Fotocredit: Kirchgasser Photography / Quelle: © Hotel Imperial, Vienna

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Es ist wieder so weit: Das Hotel Imperial, a Luxury Collection Hotel, Vienna lädt von Ende März bis Ende April an den Samstagnachmittagen zu einem ganz besonderen Erlebnis ein, das die Sinne verzaubert und die Seele verwöhnt. Inmitten der historischen Pracht des Hotels können Gäste und Besucher den traditionellen britischen, von Harfenklängen begleiteten Afternoon Tea in einem beeindruckenden Ambiente aus Eleganz und Geschichte genießen.

 

Die Imperial Bar, das gesellschaftliche Herzstück des Hotels wird jeden Samstagnachmittag, vom 30. März bis zum 27. April 2024, zum Schauplatz des Imperial Afternoon Tea. Das Ambiente des legendären Hotels bietet die ideale Kulisse für dieses traditionelle Ritual. Gäste werden von der opulenten Einrichtung der Imperial Bar verzaubert, während sie umgeben von edlem Mobiliar unter einem prachtvollen Kronleuchter Platz nehmen. Der Imperial Afternoon Tea ist eine Hommage an die reiche Tradition der Teekultur und bietet eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl feinster Teesorten, darunter die exklusiv für das Hotel Imperial kreierte „Imperial Blend” – eine aromatische Mischung aus Schwarz- und Grüntee mit Bergamotte sowie Rosenblüten.

 

Begleitet wird der Tee von einer Auswahl köstlicher süßer und herzhafter Gaumenfreuden, die von der preisgekrönten Küche des Hotels zubereitet werden. Von delikaten Scones mit Clotted Cream und Marmeladen bis hin zu herzhaften Sandwiches und feinen Desserts – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Natürlich darf auch ein Glas Champagner nicht fehlen, um dieses stilvolle Erlebnis abzurunden. Alternativ stehen auch andere Heißgetränke zur Auswahl.

 

Der Imperial Afternoon Tea mit sanfter Harfenmusik findet jeden Samstag, vom 30. März bis zum 27. April 2024 von 14:30 bis 17:00 Uhr statt und bietet Gästen die Möglichkeit, einen unvergesslichen Nachmittag in einem der elegantesten Hotels in Wien zu verbringen. Der Preis beträgt € 65 mit einem Glas Laurent-Perrier Champagner und einem Heißgetränk nach Wahl oder € 55 ohne Champagnerbegleitung. Reservierungen können unter der Telefonnummer +43 1 50110-6339 oder per E-Mail an ImperialBarWien@luxurycollection.com vorgenommen werden.

 

www.imperialvienna.com

www.facebook.com/hotelimperialvienna

@imperialvienna Instagram

 

www.luxurycollection.com  – InstagramFacebook.

Marriott Bonvoy Moments  www.marriottbonvoy.com

 

www.marriott.com

4.-6. April 2024: versus Festival – Silvretta Montafon

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: ©

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Der Countdown läuft: das VERSUS Festival geht in die 2. Runde

In einer Welt, die von Bubbles und Echo Chambers geprägt ist, ist es höchste Zeit, den Blick über den Tellerrand zu wagen und neue Horizonte zu entdecken. Sei dabei, wenn vom 4. bis zum 6. April im atemberaubenden Montafon das versus Festival in die zweite Runde startet ! Freu dich auf 48 Stunden voller anregender Diskussionen, faszinierender Vorträge und unvergesslicher Begegnungen mit 350 herausragenden Gästen.

Unser Line up an Speakern lässt keine Wünsche offen:

Elisabeth Köstinger, Martin Ohneberg, Richard David Precht, Hannes Reichelt, Christian Kern, Niya Stomenova, Franz Schellhorn, Mirja Schmidbauer, Alexander Müller und viele weitere Top Persönlichkeiten warten darauf, dich zu inspirieren!

Das Ganze wird von erstklassigen Moderatoren wie Prof. Dr. Maximilian Lude, Stefan Aichbauer und Philipp Klotz geleitet.

Ein kleiner Auszug aus dem spannenden versus Programm:

Konsole vs. Kabine – mit Alexander Müller und Dr. Michael Welling. Eine Diskussion über die neue Welt des E Sports und die Herausforderungen, die sich in der traditionellen Welt des Sports ergeben. Moderiert von Philipp Klotz.

AI vs. Human – our first english speaking panel with Eirini Ntoutsi and Niya Stoimenova talking about biases, security, deep fakes and all challenges that are ahead of us. Together with the one and only Prof. Dr. Maximilian Lude.

Ökonomie vs. Ökologie – nach Gerhard Burtscher und Barbara Neßler kommen am Donnerstag auch S epp S chellhorn und Mina Hagen Canaval zu Wort. Hier wird besonders deutlich, dass das versus Festival streitbare Meinungen zulässt und einer Klimaaktivistin Raum gibt ihre Perspektive einzubringen. Mit dabei als Moderator Stefan Aichbauer von H&Z Management Consulting, der sich auf die Circular Economy und die Transformation spezialisiert hat.

Medien vs. Politik – bei uns diskutiert Elli Köstinger mit Anna Thalhammer über die 4. Gewalt, Shitstorms und die Interdependenzen von Politik und Medien.

Zwischen den Panels bleibt viel Zeit für Networking oder die Pisten der Silvretta Montafon runter zu wedeln.

Auch für die Party am Freitag abend wird ein Special Guest im Montafon erwartet, der sonst die Turntables in Ibiza rockt. Seid gespannt!

Jetzt schnell Ticket buchen! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Factbox:

Termin: 4. 6. April 2024
Ort: Skigebiet Silvretta Montafon / Versettla Achse
3 Hütten, 5 Gipfel, 141 Pistenkilometer, 35 Liftanlagen, 35 Panels

 

https://versus-festival.com/

James Dyson Award: Sir James Dyson sucht nach weltverändernden Ideen 2024

Foto, Fotocredit & Quelle: © Dyson

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Visionär*innen können sich ab sofort bewerben

 

Der James Dyson Award, der internationale Designwettbewerb der James Dyson Foundation, öffnet wieder seine Pforten für Bewerbungen. Gesucht werden neuartige Erfindungen, die ein dringendes Problem der realen Welt lösen.

  • Der James Dyson Award ist für Einreichungen bis zum 17. Juli geöffnet.
  • Bisher hat der Award seit 2005 über 400 junge Erfinder*innen mit mehr als 1 Million Pfund unterstützt.
  • Sir James Dyson ermutigt Studierende, die dringendsten Probleme der Welt mithilfe von Wissenschaft, nachhaltigem Design und Technik anzugehen.
  • Das globale Gewinnerprojekt erhält 35.000 Euro sowie eine Plattform für seine Idee.
  • 5.800 Euro für nationale Gewinner.
  • Bewerbung und weitere Informationen unter www.jamesdysonaward.org
 
Die Ideen junger Erfinder*innen haben das Potenzial für globale Auswirkungen
Der Preis steht allen Studierenden und Absolventen der Fachrichtungen Ingenieurwesen und Design offen. Gesucht werden ehrgeizige Entwürfe, die sich mit einem globalen Problem befassen, von der Krebsdiagnose bis zu Naturkatastrophen.

Im Vorjahr durfte sich der 25-jährige Industriedesigner Nikolaus Potapow aus Niederösterreich über den nationalen James Dyson Award freuen. Die Entwicklung von os*tomy, eines nachhaltigen medizinischen Beutels für Patienten*innen mit künstlichem Darmausgang, schaffte es sogar auf die globale Top-20-Liste. Durch natürliche und ressourcenschonende Materialien und die Reduktion auf niederkomplexe Herstellungsverfahren ist mit seinem Siegerprodukt os*tomy die Umsetzung auch in Ländern mit schwierigem Zugang zu medizinischer Versorgungauf lokaler Ebene einfacher möglich und sogar mit regionalen Ressourcen umsetzbar.
Die Auszeichnung durch den James Dyson Award ist eine großartige Plattform, um os*tomy weiter voranzutreiben und zu zeigen, dass Gestaltung weit über das offensichtliche Produkt hinausgeht und auf vielen Ebenen Menschen und Umwelt zu einer besseren Zukunft verhelfen kann“, so der stolze Preisträger Nikolas Potapow.
 
Der 2005 ins Leben gerufene Wettbewerb hat inzwischen mehr als 400 junge Erfinder*innen mit Preisgeldern von über 1 Million Pfund unterstützt, und mehr als zwei Drittel der bisherigen weltweiten Gewinner*innen haben ihre Ideen kommerziell verwertet. Der internationale Gewinner und der Gewinner des globalen Nachhaltigkeitspreises erhalten 35.000 Euro, um ihre nächsten Schritte zu unterstützen, während die nationalen Gewinner*innen in den 30 Märkten, in denen der Preis verliehen wird, jeweils 5.800 Euro erhalten.
Unternehmensgründer und Chefingenieur Sir James Dyson sagt: „Die Welt braucht mehr Macher – Problemlöser, keine Schönredner, die bereit sind, sich den Problemen unserer Zeit zu stellen. Jedes Jahr bietet der James Dyson Award jungen Menschen eine Plattform für ihre medizinischen und ökologischen Erfindungen und vieles mehr. Es ist ihr ‚falsches Denken‘, das zu Durchbrüchen führt, sei es bei der Entwicklung eines neuen nachhaltigen Materials oder bei der Anwendung cleverer technischer Prinzipien, die das Leben der Menschen verbessern helfen. Ich freue mich darauf, zu sehen, welche neuen Erfindungen der diesjährige Preis hervorbringt!”
 

Was können Gewinner*innen erwarten?
Preisgeld: Die globalen Gewinner*innen erhalten 35.000 Euro, die nationalen Gewinner*innen 5.800 Euro für die nächste Entwicklungsphase ihrer Erfindung.
Öffentlichkeit: Frühere Gewinner*innen betonen den Bekanntheitsgrad des Preises als einen der wertvollsten Beiträge zur Verwirklichung ihrer Ideen.
Unterstützung durch frühere Gewinner*innen: In den vergangenen Jahren entstand ein Netzwerk bisheriger Gewinner*innen, die ihre Erfindungen bereits erfolgreich vermarkten. Dies umfasst Veranstaltungen und Vernetzungsmöglichkeiten, um Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.

Die nationalen Gewinner*innen und die Zweitplatzierten werden von einer Jury aus Dyson-Ingenieur*innen verschiedener Fachrichtungen in eine globale Top-20-Liste aufgenommen, und schließlich wird Sir James Dyson selbst die Besten auswählen.

 

Die nationalen Gewinner*innen werden am 11. September bekanntgegeben, die globale Top-20-Auswahl am 16. Oktober und die globalen Gewinner*innen am 13. November.
 
 
Über den Wettbewerb

 

Die Aufgabenstellung
Entwickle etwas, das ein Problem löst. Dabei kann es sich um ein frustrierendes Alltagsproblem handeln oder um ein globales Problem. Wichtig ist, dass die Lösung effektiv ist und von durchdachtem Designdenken zeugt.

 

Das Verfahren
Die Einreichungen werden zunächst auf nationaler Ebene von einer Experten-Jury und einem/einer Ingenieur*in von Dyson bewertet. In jedem Teilnahmeland werden ein*e nationale*r Gewinner*in und zwei nationale Zweitplatzierte gekürt. Aus diesen Gewinner*innen wählt eine aus Ingenieur*innen von Dyson bestehende Jury eine Shortlist der besten 20 Einreichungen auf internationaler Ebene aus. Die 20 besten Projekte werden dann von Sir James Dyson begutachtet, der die internationalen Gewinner*innen auswählt.
 

Der Preis
  • Die internationalen Gewinner*innen, sowie Gewinner*innen des Nachhaltigkeitspreises, die von Sir James Dyson ausgewählt werden, erhalten jeweils 35.000 Euro.
  • Die Zweitplatzierten auf internationaler Ebene erhalten jeweils 5.800 Euro.
  • Die Gewinner*innen auf nationaler Ebene erhalten jeweils 5.800 Euro.

 

Bewerbungsschluss: 17. Juli 2024

 

Wie man sich bewirbt
Bewerber*innen können sich über ein Online-Bewerbungsformular auf der Website des James Dyson Award bewerben. Die Teilnehmer*innen sollten erklären, um was es sich bei ihrer Erfindung handelt, wie sie funktioniert und den Entwicklungsprozess schildern. Die besten Beiträge lösen ein echtes Problem, sind klar erklärt, zeigen eine iterative Entwicklung, liefern Belege für die Erstellung von Prototypen und haben unterstützendes Bildmaterial und ein Video.

 
Teilnahmebedingungen
Die Bewerber*innen müssen für mindestens ein Semester in einem grundständigen oder weiterführenden ingenieurwissenschaftlichen/designbezogenen Studiengang eingeschrieben sein oder innerhalb der letzten vier Jahre eingeschrieben gewesen sein. Dieser Studiengang muss in einem der Länder angeboten werden, in denen der James Dyson Award ausgeschrieben wird.

Bei Teambewerbungen müssen alle Teammitglieder innerhalb der letzten vier Jahre für mindestens ein Semester in einem grundständigen oder weiterführenden Studiengang in einem der Teilnahmeländer des James Dyson Award eingeschrieben gewesen sein. Mindestens ein Teammitglied muss in einen zur Teilnahme berechtigenden ingenieurwissenschaftlichen oder designbezogenen Studiengang eingeschrieben sein oder einen solchen Studiengang absolviert haben.

Auch diejenigen, die eine Design- oder Technik-Ausbildung mit der Möglichkeit eines Hochschulabschlusses absolvieren oder eine solche Ausbildung innerhalb der letzten vier Jahre absolviert haben, sind zur Teilnahme am James Dyson Award berechtigt.

 

Weitere Informationen auf der Website des James Dyson Award.

INTEGRAL-Studie zum Weltglückstag am 20. März

Quelle & Grafik: © Integral

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Eine Mehrheit in Österreich ist glücklich – trotz Krisen und Konflikten

 

“Krisenmodus“ wurde 2023 zum Wort des Jahres gekürt. Die Jury wollte damit darauf hinweisen, dass der Ausnahmezustand zum Dauerzustand geworden ist. Man könnte also annehmen, dass sich in Zeiten von multiplen Krisen auch die Befindlichkeit der Menschen im Land verschlechtert hat. Aber ist das wirklich der Fall? INTEGRAL hat den Weltglückstag am 20. März zum Anlass genommen, die Bevölkerung zu befragen, wie glücklich sie ist, wovon das persönliche Glück abhängt und wie glücklich man sich in der Zukunft sieht. Es zeigt sich: Wir sind in Österreich aktuell glücklicher als man hätte vermuten können.

Derzeit bezeichnen sich knapp drei Viertel der Befragten (73%) als sehr oder eher glücklich. Dabei zeigt sich: Je höher der Bildungsabschluss, desto glücklicher sind die Befragten. In der Altersgruppe der 30 bis 49-Jährigen antwortet man auf diese Frage am zurückhaltendsten.

 

Die Menschen in Österreich sind 2024 etwas unglücklicher als 2019

Es stellt sich die Frage, ob die Menschen vor den Krisen der letzten Jahre glücklicher waren. Die Antwort lautet: Ja, etwas. Immerhin bezeichneten sich 2019 81% aller Befragten als glücklich, 8 Prozentpunkte mehr als 2024. Insbesondere die Altersgruppe 30-49 Jahre war 2019 glücklicher. Angesichts von einschneidenden geopolitischen und anderen Ereignissen könnte man erwarten, dass das allgemeine Glücksempfinden stärker abgenommen hätte. Dies kann auf die Resilienz der Bevölkerung hindeuten.

Wenn man die Menschen im Land heute fragt, wie glücklich sie sich ihrer Erinnerung nach vor fünf Jahren gefühlt haben, bestätigt sich dieses Bild: Vier von zehn Befragten (43%) sagen, genauso glücklich bzw. unglücklich gewesen zu sein wie heute. Dagegen sagen 32%, damals glücklicher gewesen zu sein, und 22% waren unglücklicher als heute (unter dem Strich fühlen sich damit 10% unglücklicher als 2019).

Mit Blick in die Zukunft vermutet die Mehrheit (51%), in fünf Jahren genauso glücklich zu sein wie heute. 5% rechnen damit, unglücklicher zu werden. Immerhin 30% sind zuversichtlich, dass sie glücklicher werden. 2019 war das Niveau des Zukunftsoptimismus etwas höher (38%).

 

Glücksfaktoren: Gesundheit, eine gute Partnerschaft und eine intakte Familie

Der am häufigsten genannte Schlüssel zum Glück ist die Gesundheit (83%).
Mit deutlichem Abstand folgen eine intakte Familie (41%), eine gute Partnerschaft (31%), Spaß und Freude am Leben (22%) und ausreichend Geld (20%). Die Reihenfolge der Top-5 Glücksfaktoren hat sich in den letzten fünf Jahren zwar kaum verändert, doch zeigt sich, dass der Stellenwert von Gesundheit noch wesentlich deutlicher vorne liegt als vor der Corona-Pandemie (von 59% auf 83%). Am wenigsten hängt Glücklichsein aus Bevölkerungssicht von Schönheit und Bildung (je 1%) ab (aus insgesamt 19 Faktoren).

Gefragt nach dem glücklichsten bisherigen Erlebnis führt die Geburt eigener Kinder (31%), gefolgt vom Kennenlernen des eigenen Partners bzw. der eigenen Partnerin (14%). Seltener genannt werden Erlebnisse mit der Familie oder dem Freundeskreis (7%), Genesung von einer Krankheit (6%) und die eigene Hochzeit (5%).

 

Immer weniger Menschen denken, dass die Bevölkerung glücklich ist

Während 73% sich selbst als glücklich bezeichnen, nimmt man die Mitmenschen hierzulande als deutlich unglücklicher wahr: Nur 35% vermuten, dass die Menschen in Österreich glücklich sind. Dieser Wert ist seit 2019 signifikant gesunken: Vor fünf Jahren haben noch 65% der Befragten vermutet, dass die Menschen in Österreich im Allgemeinen glücklich sind.

Martin Mayr, Mitglied der Geschäftsleitung von INTEGRAL, analysiert die zurückhaltende Wahrnehmung zur Befindlichkeit der Mitmenschen: „Ein Grund könnte darin liegen, dass die intensive Berichterstattung zu Krisen und negativen Entwicklungen in vielen Menschen den Eindruck erweckt, dass es einem Großteil der Bevölkerung immer schlechter geht. Wenn man also der Meinung ist, selbst ein glückliches Leben zu führen, geht man davon aus, dass dies vielen anderen nicht möglich ist.“

 

Tu felix Austria: In Österreich ist man glücklicher als in Deutschland

Diese Redewendung sagt uns Menschen in Österreich nach, besonders glücklich zu sein. Dies belegen auch die aktuellen Daten, die das INTEGRAL-Schwesterinstitut SINUS in Kooperation mit YouGov erhoben hat: In Deutschland geben nur 6 von 10 an, glücklich zu sein (vs. 73% in Österreich). Auch schätzt ein kleinerer Anteil als in Österreich die eigenen Landsleute als glücklich ein (25% vs. 35%).

 

https://www.integral.co.at/

 

Methodischer Hinweis

Dies sind Ergebnisse aus dem INTEGRAL Onlinebus. Im Februar 2024 wurden 500 Personen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung Im Alter von 18 bis 75 Jahren zu diesem Thema befragt.

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Kritik an EU-Verordnung zur KI

Foto: “” / Fotocredit: © Pixaby / Quelle: Universität Wien, Department of Political Science

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Forderung nach mehr Präzision und Balance bei der Bewertung von Risiken und Nutzen


Fokus auf Risikominimierung könnte Vorteile für die Allgemeinheit bremsen

 

In einem aktuell im Fachmagazin Nature Medicine erschienenen Kommentar äußern sich Politikwissenschafterin Barbara Prainsack und Rechtswissenschafter Nikolaus Forgó von der Universität Wien differenziert zur KI-Verordnung der EU, die demnächst in Kraft treten soll: Zu wenig Beachtung des potenziellen Nutzens für die Gesellschaft, so lautet verkürzt das Fazit der beiden Expert*innen. Verbessert werden könnte die Verordnung durch eine umfassendere Bewertung der Vorteile der KI-Technologie, mehr öffentliche Investitionen und bessere demokratische Kontrolle.

 

Noch nicht in Kraft, aber bereits seit dem Erstentwurf im Jahr 2021 heiß diskutiert: die neue KI-Verordnung der Europäischen Union. Sie verfolgt einen risikobasierten Ansatz zur Regulierung von KI-Anwendungen – je höher das Risiko, desto strenger die Regulierung – und genau dieser steht nun im Zentrum der Diskussion. Die Leiter*innen der Forschungsplattform “Governance of Digital Practices” an der Universität Wien, Barbara Prainsack und Nikolas Forgó, analysieren die Grundzüge der KI-Verordnung in ihrem aktuellen Kommentar durchaus kritisch und fordern, Schwächen der Verordnung im Rahmen ihrer Auslegung durch einen “datensolidarischen” Ansatz zu kompensieren. “Datensolidarität” bedeutet dabei die systematischen Bewertung sowohl der Risiken als auch des Nutzens der KI-Technologie.

Eine differenzierte Betrachtung

So fällt ihre Beurteilung der Verordnung daher auch differenziert aus. Während sie einerseits im risikobasierten Ansatz Vorteile sehen, stellen Prainsack und Forgó Fragen an die Durchführbarkeit und Sinnhaftigkeit einer Risikoeinschätzung im Vorhinein. 

Zudem kritisieren die Autor*innen, dass die Verordnung nur Risiken im Blick hat – und nicht auch den Wert evaluiert, den unterschiedliche Technologieanwendung für die Öffentlichkeit schaffen können. Sie äußern die Befürchtung, dass durch diesen rein risikoorientierten Ansatz Kontrollziele nicht erreicht werden und ökonomisch schwächere Marktteilnehmer negativ betroffen sein könnten. Wirtschaftlich mächtige Großkonzerne könnten nämlich auch dadurch noch weitere Vorteile erhalten, dass sie finanzkräftig genug seien, sich gegen eine hohe Risikoklassifizierung ihrer Technologien zu wehren – während kleinere Unternehmen und Organisationen diese Möglichkeit regelmäßig nicht hätten.

Mit Datensolidarität zum Ziel

Barbara Prainsack vom Institut für Politikwissenschaft erkärt: “Ein rein risikobasierter Regulierungsansatz ist zu kurz gegriffen. Besser wäre es, eine datensolidarische Perspektive einzubeziehen.” Damit würde auch berücksichtigt, welche positiven Effekte ein bestimmtes KI-System für die Allgemeinheit haben könnte – was auch in die Bewertung miteinfließen und damit gemeinnützige Technologie-Anwendungen privilegieren würde. Kollege Nikolaus Forgó vom Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht ergänzt: “Ein datensolidarischer Ansatz führt zu besserer Regulierung und stärkt gleichzeitig die europäische Wettbewerbsfähigkeit und das Gemeinwohl.” Eine datensolidarische Ausrichtung ist bei der Auslegung der Verordnung und bei ihrer Flankierung durch öffentliche Investitionen zur Förderung öffentlicher digitaler Infrastrukturen daher dringend geboten.

Originalpublikation in Nature Medicine: 
New AI regulation in the EU seeks to reduce risk – but not increase public benefits. Barbara Prainsack and Nikolaus Forgó. 
DOI: 10.1038/s41591-024-02874-2

Lesen Sie mehr zum Thema KI in unserem Dossier zur Semesterfrage “Wissen wir, was KI wissen wird?” im Wissenschaftsmagazin Rudolphina.

 

www.univie.ac.at