Author: Alexa Szikonya

Dr. Daniela Voigt: Gesunder Umgang mit toxischen Menschen für Dummies

Foto, Fotocredit & Quelle: © Wiley-VCH Verlag

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Für einen selbstbestimmten Umgang mit toxischen Menschen

 

Toxischen Menschen begegnen wir überall. Mit welchen Strategien und Werkzeugen wir uns vor schädlichen Einflüssen und kräftezehrenden Machtspielchen schützen können, erklärt Dr. Daniela Voigt in ihrem neuen Ratgeber „Gesunder Umgang mit toxischen Menschen für Dummies“.

„Toxisch“ ist eine Bezeichnung für Menschen, die bewusst andere schädigen, also Narzissten, Soziopathen oder Psychopathen. Es kann sich um Freunde, Familienmitglieder, Kollegen oder sogar Lebenspartner handeln – Menschen, die uns in einen Strudel aus negativer Energie ziehen und bestenfalls den letzten Nerv rauben. Toxische Menschen können einen erheblichen Einfluss auf unser Leben nehmen, indem sie unser Selbstvertrauen erschüttern und uns schlimmstenfalls in tiefe Krisen stürzen – von Depressionen und Burn-out bis zu sozialer Abschottung und Vereinsamung.

,Dr. Daniela Voigt ist Professorin für Soziale Arbeit und Sozialarbeiterin aus Leidenschaft. In ihrer 25-jährigen Berufslaufbahn ist sie vielen toxischen Menschentypen begegnet und kennt die Techniken und Tricks von Narzissten, Soziopathen und Psychopathen. In ihrem Ratgeber „Gesunder Umgang mit toxischen Menschen für Dummies“ zeigt die Autorin Wege, um sich vor toxischen Menschen zu schützen oder aus ihren Fängen befreien zu können. Für jede toxische Konstellation – Eltern-Kind-Beziehung, schädliche Partnerschaft, toxische Dynamik mit Vorgesetzten oder problematische Freundschaft – finden sich die charakteristischen Merkmale und wirksame Strategien, um emotionale Turbulenzen sicher zu überstehen, toxischen Missbrauch abzuwehren und die eigene Gesundheit zu schützen.

 

Über die Autorin

Dr. Daniela Voigt ist als Professorin für Soziale Arbeit, als Speaker, Berater und Potenzialentfaltungscoach tä-tig. Sie ist seit mehr als 25 Jahren Sozialarbeiterin aus Leidenschaft mit einer fundierten Expertise im Bereich zwischenmenschlicher Beziehungen, toxischer Verbin-dungen und Menschentypen.
Wiley-VCH, 1921 als Verlag Chemie gegründet, kann auf eine über 100-jährige Tradition zurückblicken. Das Verlagsprogramm umfasst viele Bereiche der Natur-wissenschaften sowie den Bereich Wirtschaft. Seit 1996 ist der Verlag Teil der weltweiten Verlagsgruppe John Wiley & Sons, Inc. mit Sitz in Hoboken, New Jer-sey, USA.

 

Gesunder Umgang mit toxischen Menschen für Dummies von Dr. Daniela Voigt 
Softcover, 288 Seiten
ISBN: 978-3-527-72229-7
Wiley-VCH Verlag, 2024

www.fuer-dummies.de   /   www.wiley-vch.de

Nele Graf und Ursula Liebhart: “Learning Circles”

Foto, Fotocredit & Quelle: © Verlag Vahlen

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Learning Circles sind ein absolutes Trendthema – ausgelöst durch die bekannten Angebote Workingoutloud, learningoutloud und LernOS. Da diese Angebote jedoch zunehmend kommerziell betrieben werden, entscheiden sich immer mehr Organisationen, eigene Learning Circles zu entwickeln. Dieses Buch ist das erste Buch, das die praktischen Erfahrungen und wissenschaftlichen Grundlagen zusammenbringt und damit einen Praxisleitfaden schafft, wie Organisationen für sie passende Learning Circles selbst entwickeln können.

Zum Werk
Im Rahmen einer dynamisch-komplexen Arbeitswelt sind Kompetenzen zur wertvollsten Ressource von Unternehmen geworden. Damit wird Lernen selbst eine wesentliche Schlüsselkompetenz. Insbesondere kollaboratives Lernen steht heutzutage im Fokus, da es bei Lernmotivation, Transfer in den Berufsalltag, Reflexion etc. unterstützt.
Das gemeinsame Lernen in Learning Circles setzt genau an dieser Stelle an, denn diese bringen Menschen mit ähnlichen Interessen und Lernzielen zusammen. Learning Circles sind selbstorganisierte Peer-Lerngruppen, die co-creativ und in wöchentlichen Iterationen in einem definierten Zeitraum gemeinsame (oder individuelle) Lernziele erreichen wollen. Die kollaborative Lernreise orientiert sich an den Bedürfnissen der Lernenden und wirkt motivierend, weil der transferorientierte Fokus einen hohen Lernnutzen und eine rasche Schließung von Kompetenzlücken ermöglicht.
Gestaltung erfolgreicher Learning Circles ist ein Plädoyer, sich auf die positive Wirkung von kollaborativ-agilen Lernprozessen einzulassen und die thematisch breite und skalierbare Einsetzbarkeit von Learning Circles in Organisationen zu erfahren.
Das Buch hebt nicht nur die Notwendigkeit des kollaborativen-agilen Lernens hervor, sondern zeigt auch praktische Schritte auf, um erfolgreich Learning Circles zu etablieren und von ihnen zu profitieren. Wenn Organisationen bereit sind, die Lernreisen auf die nächste Stufe zu heben und die Vorteile des gemeinsamen Lernens zu nutzen, ist dieses Buch ein unverzichtbarer Begleiter auf deren Weg zur Lernenden Organisation.

Zielgruppe
Personal- und Organisationsentwicklung, Lerndesignerinnen und Lerndesigner, Change Management, Führungskräfte sowie Trainerinnen und Trainer.

 

Learning Circles von Nele Graf und Ursula Liebhart

Buch. Softcover. Rund 300 S.

Verlag Vahlen. 2024.

ISBN 978-3-8006-7381-0

 

https://www.vahlen.de/

Wahlkompass zur kommenden Nationalratswahl als Orientierungstool

Foto: “Die smartspider zeigt die politischen Profile der Parteien basierend auf ihren Antworten auf den Fragebogen. Jede Achse steht für ein bestimmtes Ziel in einem Politikbereich. Ein Wert von 100 bedeutet, dass die Partei dieses Ziel stark unterstützt”
Fotocredit: © www.sotomo.ch / Quelle: Uni Wien

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Das Online-Tool zeigt nach Beantwortung von Fragen die Übereinstimmung mit den Positionen der Parteien

 

Am 29. September findet die österreichische Nationalratswahl statt. Dann stehen die Wähler*innen vor der Entscheidung zwischen verschiedenen politischen Parteien. Wissenschafter*innen der Universität Wien haben zusammen mit Politools das Online-Wahlorientierungstool smartvote Österreich erarbeitet. Interessierte können 37 Fragen beantworten, anschließend sieht man die Übereinstimmungen mit den jeweiligen Antworten der Parteien und erhält so eine wertvolle Orientierungshilfe. 

 

Befürworten Sie eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters? Soll der Zugang zur österreichischen Staatsbürgerschaft erleichtert werden? Politische Fragen wie diese, insgesamt 37, wurden in den vergangenen Wochen von allen Parteien beantwortet. Nun ist das Online-Wahlorientierungstool smartvote Österreich online und einsatzbereit. Wähler*innen können nun dieselben 37 Fragen beantworten und anschließend sehen, wie die eigenen Antworten mit den Antworten der einzelnen Parteien übereinstimmen. 

Der Fragebogen umfasst Fragen zu politischen Vorschlägen aus einem breiten Spektrum an Politikbereichen, darunter Sozialstaat, Klima- und Umweltschutz, Zuwanderung, Sicherheitspolitik sowie Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. “Bei der Auswahl der Fragen haben wir großen Wert darauf gelegt, aktuelle politische Themen in Österreich abzubilden und sicherzustellen, dass die unterschiedlichen Positionen der Parteien klar erkennbar werden”, betont Franziska Windisch vom Institut für Staatswissenschaft der Universität Wien.

Neben einer Liste, die die Übereinstimmung der eigenen Antworten mit jenen der Parteien präsentiert, gibt es auch weitere hilfreiche Darstellungen: Die smartmap etwa visualisiert die Positionen der politischen Parteien auf zwei Achsen. Die erste Achse zeigt, ob Parteien mehr oder weniger staatlichen Eingriff in die Wirtschaft befürworten, während die zweite Achse ihre Haltung zu gesellschaftspolitischen Fragen von konservativ bis liberal darstellt. Die smartspider-Grafik geht noch einen Schritt weiter. Sie stellt sowohl die Parteien als auch die Positionen der Wähler*innen auf sieben Achsen dar, die verschiedene politische Bereiche abdecken.

“Die Visualisierungen in smartmap und smartspider verdeutlichen die Ähnlichkeiten und Unterschiede der Parteien in verschiedenen Politikbereichen. Das bietet den Wähler*innen eine klare Orientierung und hilft dabei, eigene thematische Prioritäten besser abzuwägen”, erklärt Windisch. 

 

Über das Tool

Die Online-Wahlhilfe smartvote existiert seit 2003 in der Schweiz und wurde vom politisch neutralen, gemeinnützigen Verein Politools entwickelt. Seitdem hat smartvote über 350 Wahlen auf lokaler, kantonaler und nationaler Ebene begleitet und kam auch international bei Wahlen, unter anderem in Bulgarien, Luxemburg und Australien, zum Einsatz. In der Schweiz wird smartvote von 20 bis 25 Prozent der Wähler*innen genutzt.

Für die Nationalratswahl 2024 in Österreich hat Politools mit Wissenschafter*innen des Instituts für Staatswissenschaft zusammengearbeitet. Das Team des Instituts besteht aus Benedikt Seisl, Franziska Windisch, Jakob Meinel, Manuel Scharrer, Matthias Kaltenegger und Michael Imre.

 

Carina Szöke – Forvis Mazars

Foto: “Carina Szöke” / Fotocredit & Quelle: © Forvis Mazars

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Stärkung des Führungsteams und der Expertise durch weibliche Kompetenz:

Carina Szöke wird Local Partnerin und Prokuristin

 

Forvis Mazars stärkt sein Führungsteam mit der Ernennung von Carina Szöke zur Local Partnerin und Prokuristin. Die 31-jährige Wienerin ist ein weiteres Beispiel für die Riege erfolgreicher Frauen beim internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsunternehmen Forvis Mazars. Mit ihrer Kompetenz und ihren Führungsqualitäten bereichert die leidenschaftliche Surferin das Führungsteam und stärkt die Fachexpertise im Finanzbereich.

Carina Szöke hat Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre studiert und ihre Karriere in einem renommierten Big 4-Unternehmen begonnen. Seit 3 Jahren ist sie bei Forvis Mazars tätig und betreut nationale und internationale Gesellschaften. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Immobiliensteuerrecht, Umgründungen, Due Diligence und internationalem Steuerrecht.

Mit Carina Szöke als Local Partnerin und Prokuristin gewinnt Forvis Mazars eine kompetente und engagierte Führungskraft, die das Beratungsgeschäft von Forvis Mazars weiter vorantreibt.

 

Carina Szökes Leidenschaft gilt vor allem der Immobilienbranche:

„Die Betreuung von Immobilientransaktionen zählt zu den spannendsten Aufgaben in meiner Arbeit. Im Rahmen der Unterstützung unserer Klient:innen bei Immobilienprojekten erhalten wir interessante Einblicke in den Immobilienmarkt sowie dessen Besonderheiten und Entwicklung.“

 

https://www.forvismazars.com/at/de

Digitale Grundbildung: RoboManiac Programmierkurse ab Oktober 2024

Foto: “RoboManiac Mindstorms Experts” / Fotocredit & Quelle: © RoboManiac

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Fit für die Zukunft: Digitale Grundbildung für Kinder und Jugendliche

 

Technik verstehen und nutzen zu können, ist wichtiger denn je. Programmieren wird – wie Lesen und Schreiben – immer mehr zu einer Grundkompetenz, an der man in Zukunft kaum vorbeikommen wird. In den Kursen von RoboManiac lernen Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 16 Jahren das Programmieren ganz spielerisch. Im Oktober starten die nächsten Semesterkurse. Neben Präsenzkursen in Wien gibt es auch Online-Kurse.

 

„Wir nutzen die natürliche Freude und Neugier der Kinder und bringen sie schon früh mit Technik und Informatik in Kontakt. So können sie ihre Begeisterung für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik entdecken. Es werden die Grundsteine für lebenslanges Lernen und die Arbeitsanforderungen der Zukunft gelegt“, sagt Catrin Meyringer, Geschäftsführerin von RoboManiac. „Die Kinder lernen in den Kursen nicht nur Programmieren, sie üben sich auch im kreativen Problemelösen, Zusammenarbeiten und fächerübergreifenden Denken.“

 

Angeboten werden Kurse zu Robotik, MINT und Programmieren mit Scratch Junior, Scratch, Minecraft, Python, Unity und Java. Die Präsenzkurse finden zentral gelegen in 1030 Wien statt, die Online-Kurse können mit Computer bzw. Laptop einfach von zu Hause aus besucht werden. Die Kosten liegen bei 160 Euro für Online-Kurse und zwischen 198 und 290 Euro für die Präsenzkurse.

Infos und Anmeldung unter https://www.robomaniac.at/ .

 

Präsenz-Semesterkurse im Wintersemester 2024 in Wien:

  • Einführung Programmieren in Minecraft, 8-12 Jahre
    Mittwoch, 16:00-17.30 Uhr, ab 02.10.2024
  • MINT-Kurs: Roboter bauen mit LEGO WeDo, 7-10 Jahre
    Donnerstag, 16:30-18.00 Uhr, ab 03.10.2024
  • Einführung Programmieren in Minecraft, 8-12 Jahre
    Samstag, 09.00-10:30 Uhr, ab 05.10.2024
  • Erste Spiele programmieren mit Scratch Junior, 5-8 Jahre
    Samstag, 09.00-10.00 Uhr, ab 05.10.2024
  • NEU: Programmieren in Minecraft für Fortgeschrittene, 9-13 Jahre
    Samstag, 10:45-12.15 Uhr

Online-Semesterkurse im Wintersemester 2024:

  • Erstes Coding mit Python, 12-16 Jahre
    Montag, 16:15-17:45 Uhr, ab 07.10.2024
  • Python für Fortgeschrittene, 12-16 Jahre
    Montag, 18:00-19:30 Uhr, ab 07.10.2024
  • Erste Spiele programmieren mit Scratch, 8-12 Jahre
    Dienstag, 16.00-17.30 Uhr, ab 08.10.2024
  • SCRATCH II für Fortgeschrittene, 8-12 Jahre
    Dienstag, 17:45-19:15 Uhr, ab 08.10.2024
  • SCRATCH Projects for Experts, 8-12 Jahre
    Mittwoch, 17:45-19:15 Uhr, ab 09.10.2024, ab 09.10.2024
  • Einführung 3D-Spiele Programmierung mit Unity, 13-16 Jahre
    Mittwoch, 18:00-19.30 Uhr, ab 09.10.2024
  • Java Einführung, 13-16 Jahre
    Donnerstag, 17:30-19.00 Uhr, ab 10.10.2024

 

https://www.robomaniac.at/

BREITLING ERÖFFNET SEIN ERSTES POP-UP-MUSEUM IN ZÜRICH UND FEIERT DAMIT 140 YEARS OF FIRSTS

Foto: “Breitling Then & Now Pop-up-Museum” / Fotocredit & Quelle: © Breitling

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er Schweizer Uhrenhersteller Breitling feiert sein 140-jähriges Bestehen als innovative und weltweit einflussreiche Luxusmarke mit der Eröffnung seines allerersten Pop-up-Museums im Zentrum von Zürich. Das Museum mit dem Titel Breitling Then & Now befindet sich im Herzen der Stadt, im Rennweg 14–16, nahe der Boutique in der Bahnhofstrasse 70.

 

Das interaktive Pop-up-Museum Then & Now stellt die beachtliche Geschichte von Breitling in den Mittelpunkt, denn die Marke feiert ihre 140-jährige Geschichte der Innovationen. Der langjährige Markenbotschafter, Schweizer Forschungsreisende und Klimaschützer Bertrand Piccard und Gregory Breitling, Sohn von Willy Breitling, dem letzten Mitglied der Breitling Familie an der Spitze des Unternehmens, waren bei der offiziellen Eröffnung am 28. August in Zürich anwesend.

«Das Pop-up-Museum bietet einen Blick hinter die Kulissen der Kollektionen, die von Breitlings Erbe inspiriert sind», sagt CEO Georges Kern. «Unser Modern-Retro-Stil wäre nicht möglich ohne ein Fundament aus 140 Jahren Pionierarbeit.»

Das Erlebnis umfasst 88 Vintage-Uhren, einen Flugsimulator, eine kleine hauseigene Chronométrie und eine Fülle von Fakten, Erinnerungsstücken und Fotos aus der illustren und erfinderischen Vergangenheit von Breitling. Die Exponate konzentrieren sich auf die Pioniere, die Breitling zu der Grösse im Bereich der Schweizer Uhrmacherkunst gemacht haben, die es heute ist, sowie auf die drei «Markenwelten» von Breitling: Luft, Land und Wasser.

Das allererste Pop-up-Museum von Breitling, das vom Erbe der Marke inspiriert ist, kann kostenlos besichtigt werden. Es ist jedoch nur in einem begrenzten Zeitraum geöffnet. Besuchende können entweder vor Ort eine Eintrittskarte anfordern oder online ein Zeitfenster auswählen, um einen Besuch im Voraus zu buchen. Ausserdem bietet das Breitling Café im Erdgeschoss Breitling Cocktails und kleine Gerichte an. Das Café ist während der Dauer des Pop-up-Museums am Rennweg 14–16 im Zürcher Kreis 1 für alle Besucherinnen und Besucher mit einer Eintrittskarte geöffnet. Ein besonderes Buch zum Jubiläum, Breitling: 140 Jahre in 140 Geschichten, wird ebenfalls von Rizzoli herausgegeben und ist ab dem 29. August im Geschenkeladen erhältlich, zusammen mit weiteren Artikeln der Marke Breitling.

Anhand einer Auswahl einzigartiger und oft bislang nicht erzählter Geschichten führt Breitling die Besuchenden zurück zu den Anfängen der Marke in Saint-Imier im Jahr 1884, bevor Léon Breitling das Unternehmen in seine Heimatstadt La Chaux-de-Fonds, das Herz der Schweizer Uhrenindustrie, verlegte. Die Besucherinnen und Besucher können wichtige Meilensteine von Breitlings Geschichte mit einer Reise durch den Breitling Time Tunnel entdecken, bevor sie in die drei Markenwelten – Luft, Land und Wasser – eintauchen. In der miniaturisierten hauseigenen Chronométrie können die Besucherinnen und Besucher mithilfe modernster interaktiver Technologie die Feinheiten der Herstellung der Breitling Uhrwerke erkunden, während der Flugsimulator vor Ort die Marke mit familienfreundlichen Aktivitäten in die Gegenwart holt.

Zur ersten Uhrenmarke, die einen Chronographen mit zwei Drückern patentierte, eine Schweizer Armbanduhr in den Weltraum schickte und ein Zweifrequenz-Notrufsignal in eine Armbanduhr integrierte, gibt es reichlich Archivmaterial für einen differenzierten Ansatz, der ebenso lehrreich wie spannend ist. Im Mittelpunkt des Pop-up-Museums steht eine Sammlung von 88 seltenen Vintage-Uhren, die Breitlings bahnbrechende Innovationen und inspirierende Entdeckungen aus 140 Jahren zeigen.

Breitling Uhren wurden schon von Berühmtheiten wie dem Jazzstar Miles Davis, der Schauspielerin Raquel Welch und dem französischen Musiker Serge Gainsbourg getragen. Zu den aktuellen Markenbotschafterinnen und -botschaftern gehören der Basketballstar Giannis Antetokounmpo, der Stürmer von Manchester City Erling Haaland, die World Surf League-Champions Kelly Slater und Sally Fitzgibbons sowie die Oscar-prämierte Schauspielerin und Produzentin Charlize Theron.

Zu den gefeierten Meilensteinen gehören die erste Schweizer Armbanduhr im Weltraum, die 1962 vom NASA-Astronauten Scott Carpenter (Mercury 7) getragen wurde, und die Zeitmesser, die Bertrand Piccard und Brian Jones 1999 bei der ersten Nonstop-Erdumrundung in einem Ballon begleitet haben. Breitling erfand den ersten Taucherchronographen, die SuperOcean Ref. 807, und baute als Erstes ein internationales Notrufsignal in eine Armbanduhr ein, die einfach «Emergency» genannt wird.

Ob Sie Breitling schon lange bewundern oder einfach einen ganz besonderen Nachmittag verbringen möchten – dieses einzigartige Erlebnis der Geschichte von Breitling werden Sie niemals vergessen.

Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr und Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Then & Now ist montags geschlossen.

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung für einen Besuch des Pop-up-Museums finden Sie unter

breitling.com/zz-zz/140-years/pop-up-museum.

dm investiert erneut in Preissenkungen

Foto: “Seit September 2024 sind bei dm rund 770 Artikel preisgesenkt ” / Fotocredit: © dm/Kirchberger / Quelle: dm

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Rund 770 Artikel jetzt auf Dauer günstiger


dm drogerie markt senkt erneut die Preise: Seit September sind rund 770 Artikel günstiger. Die Preissenkungen betreffen sowohl Industrie- als auch Eigenmarken und gelten in allen österreichischen Filialen sowie im österreichischen Online Shop. Besonders im Bereich Waschen, Putzen und Reinigen profitieren Kundinnen und Kunden von den Reduktionen. Die Investitionen in die Preise bescheren dm großen Beifall der Kunden und dementsprechend hohe Zuwächse am Markt. Mit seinem transparenten Dauerpreis-Versprechen stellt sich dm gegen die Praxis, durch plakative Aktionen die tatsächliche Inflation am Regal zu „verstecken“.

 

dm drogerie markt investiert erneut in die Preise – rund 770 Artikel wurden in allen österreichischen Filialen, im Online Shop und in der Mein dm-App mit Anfang September preisgesenkt. Betroffen sind Eigenmarken wie alverde NATURKOSMETIK, Balea, dmBio und babylove genauso wie zahlreiche Industriemarkenartikel aus unterschiedlichen Warengruppen. Produkte des täglichen Bedarfs quer durch das gesamte Sortiment sind preisreduziert – von Körper-, Haar- und Zahnpflegeprodukten über Baby- und Gesundheitsartikel bis hin zu dekorativer Kosmetik und Lebensmitteln.

Diese Maßnahme knüpft an die Preissenkungswellen der vergangenen Monate an. Seit Mai 2023 hat dm bereits die Preise von über 750 Eigenmarkenprodukten gesenkt und damit die Preisstabilität für seine Kundinnen und Kunden weiter gefestigt. Bei den Kunden kommt das sehr gut an: Die Anzahl der bei dm verkauften Produkte wuchs in den letzten zehn Monaten doppelt so stark wie beim Mitbewerb im österreichischen Drogeriefachhandel.

 

Mengenwachstum macht Einzelprodukt günstiger

„Unsere Kunden achten und reagieren nach wie vor sehr genau auf Preisentwicklungen. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, erneut in unsere Preise zu investieren. Wir sehen uns bei dm als Grundbedarfsversorger, daher war es uns wichtig, Preisreduktionen in allen Sortimentsbereichen zu ermöglichen“, erklärt dm Geschäftsführer Harald Bauer. Möglich wurden die Preissenkungen einerseits durch Kostensenkungen in der Beschaffung, die dm an seine Kunden weitergibt. Zum anderen führen die anhaltend steigende Nachfrage der dm Kunden bzw. die steigende Kundenanzahl zu größeren Mengen und in der Folge zu Effizienzsteigerungen etwa bei Logistik oder im Filialbetrieb.

Besonders die Bereiche Waschen, Putzen und Reinigen (WPR) sowie Papier stehen dieses Mal im Fokus der Preissenkungen. Mehr als 120 Artikel sind hier stark vergünstigt. Auch zahlreiche Produkte aus den Warengruppen dekorative Kosmetik (75) und Duft (64) wurden reduziert.

 

Transparentes Dauerpreis-Versprechen statt Aktionen zur Verdeckung der Inflation

Dank des dm Dauerpreisversprechens können Kunden sicher sein, dass die vergünstigten Preise für mindestens vier Monate stabil bleiben oder günstiger werden. So setzt dm weiterhin auf preiswerte Angebote ohne Angebotsdruck, sodass Kunden ihren wöchentlichen Grundbedarf zuverlässig und günstig decken können. Zudem können sie mit dem PAYBACK-Programm zusätzliche Rabatte sammeln und Coupons über die Mein dm-App in der Filiale oder online einlösen. „Weiterhin wollen wir die Regalpreise des täglichen Einkaufs niedrig halten. Wo wir nicht mitmachen, ist die weitverbreitete Praxis, mit Aktionen Preiswürdigkeit zu suggerieren, aber gleichzeitig die Inflation am Regal zu befeuern“, betont Harald Bauer das Prinzip des transparenten Dauerpreis-Versprechens bei dm.

 

https://www.dm.at/

sehen!wutscher eröffnet eine neue Filiale im Einkaufszentrum Riverside

Foto: “sehen!wutscher Filiale Riverside” / Fotocredit & Quelle: © “sehen!wutscher

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SEHEN!WUTSCHER-EXPANSION IN WIEN:

Der österreichische Traditionsoptiker eröffnet eine neue Filiale im Einkaufszentrum Riverside.

 

Der österreichische Familienoptiker sehen!wutscher führt seinen Expansionskurs weiterhin fort. Seit 31. August freut sich das Einkaufszentrum Riverside im 23. Wiener Bezirk über gewohnt vielfältige Brillen-Auswahl am Puls der Fashion-Zeit sowie Service und Engagement auf höchstem Niveau. 

NEUERÖFFNUNG IM WIENER EINKAUFSZENTRUM RIVERSIDE.

Seit der Übernahme der Geschäftsführung des Geschwisterpaares Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr. im Frühling 2024 setzt sehen!wutscher den Expansionskurs mit Weitblick und Feingefühl für den Optikmarkt fort. Seit 31. August zählt auch die neu eröffnete Filiale im Wiener Einkaufszentrum Riverside in der Breitenfurter Straße 372, Shop 14/EG zum flächendeckenden Filialnetzwerk.

In den modernen Räumen der neuen Filiale findet sich das Beste, das die Brillenwelt zu bieten hat. In dem gewohnt vielseitigen Sortiment treffen internationale Designermarken wie Ray-Ban, Emporio Armani, Prada oder Gucci auf österreichische Erfolgsbrands wie Silhouette, ANDY WOLF, gloryfy unbreakable oder die Exklusivmarke FR!TZ EYEWEAR. Begleitet von herzlichem Engagement und exzellentem Service durch das erfahrene fünfköpfige Team unter der Leitung von Zsuzsanna Kulcsár erleben Kund:innen hier volle Expertise im Brillen- und Kontaktlinsenbereich.

Wir möchten unseren Kunden mit unserem einzigartigen Service zeigen, dass sehen!wutscher der kompetenteste und verlässlichste Ansprechpartner in der Augenoptik ist. Unser bestens ausgebildetes Team im Einkaufszentrum Riverside freut sich, unseren Kunden in unserem modernen Wohlfühlambiente in allen Fragen und Anliegen rund um das Thema Optik zur Seite zu stehen und gemeinsam das passende Brillenmodell zu finden”,
sagt Fritz Wutscher jr., Geschäftsführer von sehen!wutscher.

sehen!wutscher legt jedoch nicht nur Wert auf Expansion, sondern auch auf die qualitative Weiterentwicklung bestehender Filialen. Daher gibt es auch in der Millennium City News vom österreichischen Traditionsoptiker: Nach den erfolgten Umbauarbeiten freuen sich Kund:innen seit der Eröffnung am 17. August über ein noch moderneres Ambiente, eine noch größere Auswahl und die bekannt hohe Service- und Beratungsqualität.

RUNDUM SORGLOS BEI SEHEN!WUTSCHER RIVERSIDE.

Auch im Einkaufszentrum Riverside stellt sehen!wutscher die hohe Servicequalität unter Beweis. Neben der professionellen Beratung durch das geschulte Team bietet die Filiale kostenlose Profi-Sehtests, die bequem mittels Online-Terminvereinbarung gebucht werden können. In dem großzügigen Kontaktlinsen-Studio werden außerdem professionelle Kontaktlinsenanpassungen, auch in Form von All-Inclusive-Paketen mit automatischer Lieferung nach Hause, angeboten.

„Mit der Eröffnung im Einkaufszentrum Riverside freuen wir uns über einen weiteren Standort in Wien und verfolgen damit weiterhin das Ziel, unsere Services und unser Sortiment noch flächendeckender anzubieten. Unser erfahrenes, eingespieltes und top-ausgebildetes Team im Einkaufszentrum Riverside überzeugt mit herausragender Fachkompetenz und Leidenschaft für bestes Sehen“, so Alexandra Wutscher-Hold, Geschäftsführerin von sehen!wutscher.

Zur Eröffnung des neuen Filiale gibt es beim Kauf einer optischen Brille ein Brillenglas geschenkt.

Alle Informationen zu den sehen!wutscher-Filialen sowie den Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.

 

https://wutscher.com/

https://www.facebook.com/sehenwutscher/

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Österreichische Post startet erstes heimisches Retail Media-Netzwerk

Foto: “Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin adverserve” / Fotocredit: © Thomas Unterberger / Quelle: Österreichische Post

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Retail Media birgt ein beträchtliches Potenzial, das in Österreich noch kaum ausgeschöpft wird. Daher startet die Österreichische Post AG nun ein Media-Netzwerk, mit dem sie die heimischen Werbetreibenden, Händler und Agenturen zusammenbringt und mit ihnen gemeinsam Wertschöpfung für Österreichs Wirtschaft generiert. Die technische Umsetzung und das Kampagnenmanagement verantwortet die Post-Tochter adverserve in Kooperation mit dem Adtech-Spezialisten Virtual Minds als technischem Partner. Zu den ersten Kooperationspartnern des Netzwerks zählen die Otto Austria Group, der österreichische Online-Marktplatz shöpping, die digitale Prospektplattform Aktionsfinder, Neckermann, Forstinger und Payback.

 

Mit Retail Media werden Werbe- und Marketingaktivitäten auf Handelsplattformen, Websites des Einzelhandels, am physischen Point of Sale sowie im handelsaffinen Umfeld bezeichnet. Die Österreichische Post AG bringt mit dem ersten Media-Netzwerk am österreichischen Markt alle Akteur*innen am Werbemarkt zusammen: Die Marketer*innen, wie Otto Austria Group oder Payback, erreichen mithilfe gezielter Kampagnen ihre Zielgruppen am Point of Sale. Händler bieten dem Netzwerk ihre Werbeflächen an, sei es digital auf der eigenen Website oder direkt am Point of Sale über InStore-Screens. Und Agenturen erweitern ihr Leistungsportfolio, indem sie die Buchung und Ausspielung über das gesamte Netzwerk hinweg für Werbetreibende und Händler planen.

 

„Wir haben das erste Media-Netzwerk in Österreich geschaffen, da die meisten heimischen Einzelhandelsunternehmen als Retail Media-Partner*innen zu klein sind, um eigenständig umfassende Serviceleistungen im Bereich Retail Media anbieten zu können. Die Technologie ist komplex und der initiale Aufwand zu hoch für Alleingänge. Wenn sich aber mehrere Einzelhändler zu einem Netzwerk zusammenschließen, können wir Synergien schaffen, mehr Reichweite generieren, Ressourcen optimieren und gemeinsam Wertschöpfung für die heimische Wirtschaft erbringen. Unsere Tochter adverserve haben wir als Spezialistin für Werbetechnologie mit an Bord“, erklärt Franz Schopf, Leitung Vertrieb für Werbung, Digital & International, Österreichische Post AG.

 

Otto Austria Group bereits Teil des Post-Netzwerks

Die Otto Austria Group freut sich als einer der größten Online-Händler mit Sitz in Österreich über die Retail Media-Kooperation mit der Österreichischen Post: „Unsere zwei Millionen österreichischen Kund*innen sind werbeaffin und gegenüber datengetriebenen und personalisierten Retail Media-Angeboten sehr aufgeschlossen. Die Post ist dafür die ideale Partnerin, weil vertrauenswürdig und hoch professionell“, sagt Harald Gutschi, Sprecher der Geschäftsführung der Otto Austria Group.

 

Retail Media als Lösung für datengetriebenes Marketing

Retail Media umfasst Werbe- und Marketingaktivitäten auf Handelsplattformen, Einzelhandelswebsites, am physischen Verkaufspunkt und im handelsnahen Umfeld. Der Werbeansatz hat in den letzten Jahren rasant an Bedeutung gewonnen. Laut iab Europe-Prognose sollen die Werbeausgaben für Retail Media bis 2027 auf 25 Milliarden Euro steigen.

 

Ein wesentlicher Faktor ist, dass Cookies zunehmend an Bedeutung verlieren. Obwohl Google im Juli 2024 angekündigt hat, weiterhin Third-Party-Cookies zu unterstützen, sind bereits jetzt mindestens 60 % der Nutzer*innen nicht mehr messbar. Um auch zukünftig zielgerichtetes Marketing zu gewährleisten, ist eine Investition in neue Datenstrategien unerlässlich – darin sind sich Expert*innen einig. Retail Media wird als eine der möglichen Alternativen angesehen.

 

Datengetriebene Ausspielung von Ads

„Mit Retail Media werden individuelle Ads datengetrieben auf dem zur Verfügung gestellten Werbeinventar ausgespielt, sei es auf der Website, auf InStore-Screens, im Newsletter oder in der App. Dabei können wir die Konsument*innen in den unterschiedlichen Phasen ihrer Customer Journey mit den richtigen Werbebotschaften ansprechen und erreichen. Für Händler zahlt es sich aus, das eigene Inventar von einer reinen Handelsplattform zu einer Werbeplattform weiterzuentwickeln. Wir haben 24 Jahre Erfahrung in der Monetarisierung von Werbeinventar, davon profitieren zukünftig auch die Händler“, sagt Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin bei adverserve.

 

„Partner*innen unseres Media-Netzwerks profitieren insbesondere vom regionalen und DSGVO-konformen Datenhub der Post“, ergänzt Franz Schopf und führt aus: „Durch unsere Rolle als Vermittlerin zwischen allen Beteiligten schaffen wir Vertrauen, Transparenz und Gleichberechtigung in unserem Media-Netzwerk.“ Die Anbindung an das Media-Netzwerk der Post ist für Händler kostenlos.

 

www.post.at/media-netzwerk

refurbed gehört ab sofort zu den acht österreichischen Unternehmen mit B-Corp-Zertifizierung

Foto: “Die Gründer von refurbed (v.l.n.r.): Peter Windischhofer, Jürgen Riedl und Kilian Kaminski” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

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Nachhaltiger Online-Marktplatz refurbed schafft strenge Nachhaltigkeitszertifizierung

 

Es ist (noch) ein überschaubarer Kreis an Auserwählten: Nur sieben Unternehmen in Österreich haben bisher die strengen 375(!) Kriterien in Sachen Transparenz, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit erfüllt, die für die renommierte B-Corp-Zertifizierung notwendig sind. Seit September 2024 gehört nun auch refurbed zum Kreis jener Vorreiter-Unternehmen, die für verantwortliches und nachhaltiges Wirtschaften global zertifiziert werden.

 

Während viele Unternehmen heute Klima-Ziele, gesellschaftliche Ambitionen und Visionen in ihre Strategien einbeziehen, können nur wenige die umfassende Dokumentation und grundlegende Nachhaltigkeitsstrategie vorweisen oder den strengen Bewertungsprozess bestehen, der für eine B-Corp-Zertifizierung erforderlich ist. Diese Zertifizierung wird von der gemeinnützigen, globalen Organisation B Lab vergeben, die sich zum Ziel gesetzt hat, bestehende ökonomische Systeme nachhaltig, inklusiv, regenerativ und gerecht zu machen.

Die Erlangung der B-Corp-Zertifizierung erfordert einen rigorosen, fortlaufenden Prozess, der eine 360-Grad-Bewertung der Unternehmensabläufe umfasst, einschließlich Geschäftsführung, Mitarbeiterbeziehungen, Gemeinschaftseinfluss, Umweltpraktiken und Kund:innen-Engagement – sowie die Erfüllung von 375 detaillierten Kriterien.

Weltweit gibt es derzeit 9.044 Unternehmen mit B-Corp-Zertifizierung in 102 Ländern, die sich der Einhaltung hoher Standards in den Bereichen soziale Verantwortung, Klima- und Umweltauswirkungen sowie Transparenz verschrieben haben. Seit September 2024 reiht sich refurbed als eines von nur acht österreichischen Unternehmen in diesen globalen Kreis der nachhaltigen Vorreiter ein.

„Die B-Corp-Zertifizierung ist ein wesentlicher Schritt in unserer langfristigen Strategie, die bisherigen Wirtschaftsstandards zu hinterfragen und die Art unseres Konsums auf breiter Basis zu verändern“, so der oberösterreichische Co-Founder von refurbed, Peter Windischhofer, zu diesem Meilenstein in der siebenjährigen Firmengeschichte von refurbed. Dabei spielte die frühe Arbeit von refurbed an ESG-Initiativen eine entscheidende Rolle bei der Sammlung der für die Zertifizierung erforderlichen Daten und der Implementierung der notwendigen Prozesse.

 

Buyback wird auf sechs Länder ausgeweitet und heißt jetzt Trade-In

Im Zuge der Implementierung der für die Zertifizierung notwendigen Prozesse wurde auch das bestehende Buyback-Programm von refurbed weiter ausgebaut. Das mittlerweile auf sechs Länder ausgeweitete Trade-In Programm sorgt nun dafür, dass Altgeräte innerhalb weniger Minuten von refurbed bewertet werden und der Ankauf alter Modelle für die Kund:innen sicher und unkompliziert abläuft. Sobald die Ergebnisse vorliegen, generiert refurbed ein Abholetikett, damit die Kund:innen die Artikel ohne Risiko oder zusätzliche Kosten versenden können. Die Produkte werden anschließend in die Prozesse der Generalüberholung und des Wiederverkaufs aufgenommen oder deren Komponenten werden verwendet und recycelt, um weitere Geräte professionell zu erneuern.

 

www.refurbed.at