Author: Alexa Szikonya

Mister Spex feiert den Welttag des Sehens am 10. Oktober 2024

Foto, Fotocredit & Quelle: © Mister Spex

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2024 | Werbung.Unbezahlt.

Am 10. Oktober wird weltweit der Welttag des Sehens gefeiert – für Mister Spex der ideale Anlass, um auf die immense Bedeutung der Augengesundheit hinzuweisen. Dabei geht es nicht nur um eine scharfe Sicht, sondern auch um das ganzheitliche Wohlbefinden, das eng mit der richtigen Brille verbunden ist.

 

Richtiger Durchblick – nachhaltiger Nutzen! Unsere Augen leisten tagtäglich beeindruckende Arbeit: Sei es beim ständigen Wechsel zwischen verschiedenen digitalen Geräten oder dem Schutz vor schädlicher UV-Strahlung im Freien. Oft wird vernachlässigt, wie wichtig es ist, diese Höchstleistung mit der passenden Brille zu unterstützen. Mister Spex bietet nicht nur eine breite Auswahl an modischen Fassungen, sondern legt auch großen Wert auf Qualität und Funktionalität. Das passende Brillenglas ist dabei ein unsichtbarer, aber unverzichtbarer Helfer im Alltag. So werden bei Europas führendem Omnichannel-Optiker die Glasveredelungen und -stärken mit den individuellen Sehbedürfnissen abgestimmt. Ob Blaulichtfilter für Digital Natives oder phototrope Gläser, die sich an wechselnde Lichtverhältnisse anpassen – Mister Spex setzt auf Technik, die nicht nur den Augen, sondern auch dem Lebensstil der Kunden gerecht wird.

 

Nachhaltigkeit im Fokus: Zudem spielt das Thema Sustainability in der Optik eine immer größere Rolle. Mister Spex setzt auf nachhaltige Materialien wie Bio-Acetate und langlebige Fassungen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch Ressourcen schonen. Dies unterstreicht, dass der richtige Blick nicht nur auf die Welt, sondern auch auf unsere Umwelt gerichtet sein sollte.

 

https://www.misterspex.at/

Psychische Erkrankungen belasten Betroffene und die Volkswirtschaft

Foto: “Alexander Biach (Generaldirektor der Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen), Johanna Klösch (Arbeits- und Organisationspsychologin bei der AK Wien), Christian Horak (Partner EY Parthenon), Eva Pinkelnig (Skispringerin und ausgebildete Erzieherin)”
Fotocredit: © Christian Mikes / Quelle: VOLKSBANK WIEN AG

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2024 | Werbung.Unbezahlt.

Am 4. Oktober lud die VOLKSBANK WIEN AG gemeinsam mit dem Verein ganznormal.at und der SPARDA-BANK zum Business-Frühstück in den Flughafentower in Schwechat. Ein hochkarätig besetztes Podium diskutierte über die Herausforderung psychischer Erkrankungen und mögliche Lösungsansätze.

 

5,8 Millionen Krankenstandstage wurden in Österreich im Jahr 2023 mit der Diagnose „Psychische Erkrankung“ gezählt. Grund für die VOLKSBANK WIEN AG, gemeinsam mit dem Verein ganznormal.at und der SPARDA-BANK ein Business-Frühstück zu veranstalten, um mit Expertinnen und Experten Lösungsansätze zu diskutieren. Pressesprecher Peter Kleemann begrüßte in Vertretung von Flughafen-Vorstand Julian Jäger die geladenen Gäste aus der Wirtschaft, Markus Pohanka (Austro Control und ehemaliger ORF-Moderator) moderierte die Diskussion. Die Veranstaltung fand direkt im Tower statt, dem höchsten Flughafen-Tower in Europa.

 

Alexander Biach, Generaldirektor der Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen, ist im Verein ganznormal aktiv, um die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren: „Die Betreuung psychischer Krankheiten muss selbstverständlich werden. Der Weg zur Behandlung soll aus allen Organisationen heraus erleichtert werden.“

 

Psychische Belastungen führen zu langem Krankenstand

Bereits 10,23 Prozent aller Krankenstandstage entfielen im vergangenen Jahr auf die Diagnose „Psychische Erkrankungen“. Die durchschnittliche Dauer eines solchen Krankenstandes liegt bei 37,2 Tagen. Alarmierend ist vor allem die Tatsache, dass der prozentuelle Anteil psychischer Erkrankungen seit 1994 massiv gestiegen ist. Vor 30 Jahren lag er nur bei 2,6 Prozent. „Natürlich liegt der Anstieg an psychischen Krankheiten auch daran, dass wir heute anders damit umgehen. Beispielsweise war Burnout in den 1990ern noch kein Thema. Das heißt aber nicht, dass es diese Erkrankungen damals nicht gab. Zum Glück steigt die Erkenntnis, wie sehr sich ungesunde Arbeitsbedingungen körperlich und psychisch auswirken. In vielen Fällen ist der Arbeitsplatz der Patient, wodurch sich die Bedeutung der Prävention zeigt“, sagte Johanna Klösch, Arbeits- und Organisationspsychologin bei der AK Wien.

 

Dass der erste Schritt das Bewusstmachen ist, bestätigte auch Eva Pinkelnig, Skispringerin, Sportlerin des Jahres und ausgebildete Erzieherin. Sie wies darauf hin, dass Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, eine besondere Vorbildwirkung haben und deshalb viel beitragen können: „Wenn junge Menschen sehen, dass ihre Idole offen mit psychischen Belastungen umgehen, trauen sie sich das auch. Es hilft auch zu sehen, dass selbst Profisportler und Stars, die vermeintlich ein sorgenfreies Leben führen, nicht vor psychischen Erkrankungen gefeit sind. Jedes Auto braucht manchmal ein Service, genauso braucht jeder Mensch zeitweise mentale Hilfe. Viele Menschen erwarten von sich selbst einen Perfektionismus, den es so gar nicht geben kann“, betonte die Profisportlerin. Selbstwertschätzung, Bewegung und der persönliche Kontakt mit anderen Menschen seien viel wertvoller als soziale Medien. 

 

Die Pandemie und ihre Folgen

Der absolute Höhepunkt beim Anteil der Krankenstandstage wurde während der Pandemie in den Jahren 2020/2021 verzeichnet. Vor allem junge Menschen hatten damals verstärkt mit Depressionen zu kämpfen. In den Pandemie-Jahren waren laut der OECD-Studie „Health at a Glance – Europe 2022” 41,3 Prozent der jungen Menschen von Depressionen betroffen. Im Vergleich dazu lag der Anteil in der Gesamtbevölkerung damals bei 23,7 Prozent. Das Thema psychischer Erkrankungen zieht sich allerdings durch alle Altersgruppen. Das zeigen die Zahlen der Frühpensionierungen: Im Jahr 2023 entfielen rund 32 Prozent aller Frühpensionierungen auf die Diagnose „Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen“. Bei Frauen waren es sogar fast 43 Prozent. „Diese Zahlen sind besorgniserregend, besonders auch die psychischen Probleme vieler junger Menschen, die erst ins Arbeitsleben eintreten. Da kommt erst eine Welle auf uns zu. Die Pandemie hat uns vor große Herausforderungen gestellt und gleichzeitig unseren Arbeitsalltag verändert. Remote-Work oder Homeoffice sind heute ganz normal“, sagte Christian Horak, Partner EY Parthenon. Der Strategieberater empfiehlt Unternehmen, das Thema schon frühzeitig anzugehen, nicht erst, wenn die Mitarbeitenden im Beruf sind. Dazu gehört ein Denken für die „Community“, jedes Unternehmen muss glaubhaft etwas für die Gesellschaft machen. Wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einmal im Unternehmen sind, dürfe man die Verantwortung der Führungskräfte nicht unterschätzen. Bestätigung bekam er von Johanna Klösch, die allerdings darauf hinwies, dass das Homeoffice nicht nur Vorteile böte: „Gerade das Homeoffice birgt auch Gefahren psychischer Belastung. Arbeits- und Freizeit können leichter verschwimmen, der unmittelbare Kontakt zu den Arbeitskollegen fehlt und auch die Feedbackkultur ist noch nicht ganz im Remote-Modus angekommen“, warnte die Expertin. Laut ihr reiche es nicht aus, neue Arbeitszeitmodelle anzubieten. „Wir stehen beim Thema New Work noch ganz am Anfang und müssen gemeinsam lernen, mit Chancen und Risiken umzugehen und die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen“, sagte Klösch.

 

Alexander Biach, Generaldirektor der Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen, betonte, dass man bei allen diskutierten Maßnahmen oft die Selbständigen vergäße. „Für selbständige Unternehmerinnen und Unternehmer ist das Arbeiten alleine oft ganz normal. Wir erreichen sie nicht über interne Mentoring-Programme oder Kampagnen. In Gesunden- und Vorsorgeuntersuchungen müssen deshalb auch psychische Erkrankungen endlich den nötigen Stellenwert bekommen, um präventiv handeln zu können“, so Biach. Für Unternehmer und Führungskräfte werde Empathie eine zentrale Aufgabenstellung in der Zukunft. „Um dies zu können, müsse man vorerst einmal sich selbst wertschätzen“ schließt Biach.

 

Volkswirtschaftliche Kosten und Lösungsansätze

Welche Auswirkungen psychische Erkrankungen auf die Volkswirtschaft haben, versuchte die OECD bereits im Jahr 2018 in ihrer Studie „Health at a Glance“ zu dokumentieren. Laut Studie beliefen sich die Gesamtkosten mentaler Erkrankungen für alle 28 EU-Staaten auf die Summe von 607 Milliarden Euro – oder 4,10 Prozent des BIP. Für Österreich wurden damals Gesamtkosten von 14,93 Milliarden Euro (4,33 Prozent des BIP 2015) ermittelt. Diese bestehen aus direkten Kosten für das Gesundheits- und das Sozialsystem sowie indirekten Kosten für den Arbeitsmarkt.

 

Um die Auswirkungen für Betroffene und die Wirtschaft zu reduzieren, empfahlen die Expertinnen und Experten am Podium, vor allem Bewusstsein zu schaffen. Unternehmen sollten offen mit dem Thema umgehen, gemeinsam mit den Mitarbeitenden auf präventive Maßnahmen setzen. Beratungsformate wie Supervision oder Coaching seien ein wichtiger Schritt, um das Stressmanagement und die Work-Life-Balance gezielt zu verbessern. Mit internen Programmen alleine sei es aber nicht getan. Der Gesetzgeber sei dazu aufgerufen, psychische Belastungen mit physischen Erkrankungen gleichzusetzen. Vor allem aber stand für die Diskussionsteilnehmenden der offene Umgang und die Entstigmatisierung im Vordergrund. Denn nur, wenn wir als Gesellschaft offen mit dem Thema „Psychische Erkrankungen“ umgehen, nehmen wir erste Anzeichen bewusst wahr und können schneller und effektiver im Sinne und zum Wohle der Betroffenen handeln.

 

www.volksbankwien.at

www.volksbank.at/nachhaltigkeit.

GEHWOL: Die Fußpflege der Spezialisten mit der Kraft der Natur

Foto, Fotocredit & Quelle: © GEHWOL

Werbung.Unbezahlt.KostenlosesTestprodukt. Wien2024     Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  


Fußpflege ist längst mehr als nur reine Hygiene – sie wandelt sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil eines modernen Lebensstiles. Die neuesten GEHWOL Fußpflegetrends zeigen, wie immer mehr Menschen sie als Schlüssel zur Selbstfürsorge und Entspannung betrachten. 76 % der Menschen in Deutschland mögen es auch ganz unten herum gepflegt. Dabei spielen gesellschaftliche Trends wie Achtsamkeit, Careness und Beautyness eine zunehmend wichtige Rolle. So zeigen sich fußpflegeaffine Menschen im Vergleich zur Allgemeinheit deutlich häufiger offen für Beauty- und Careness-Trends, ergreifen häufiger die Initiative bei konkreten Pflegemaßnahmen und haben höhere Qualitätsansprüche bei der Produktwahl.

 

GEHWOL FUSSKRAFT Soft Feet Butter – Limited Edition – 50 ml Tiegel

 
Die SOFT FEET Butter mit Sanddorn lässt Sie auf Wolke 7 schweben. Sie regeneriert Ihre Füße und stärkt mit Vitamin E die Hautbarriere. Die reichhaltige Pflegeformel mit Sheabutter sowie Avocadoöl verleiht Ihrer Haut spürbare Geschmeidigkeit. Glycerin spendet die notwendige Feuchtigkeit. Pflegen Sie Ihre Füße und Beine geschmeidig weich.

Auch für Diabetiker geeignet. Dermatologisch geprüft. Nur beim Fußspezialisten erhältlich.

 

GEHWOL FUSSKRAFT Wärme Creme – 75 ml Tube

Die WÄRME CREME mit Extrakten aus Chili und Ingwer spendet kalten Füßen ein angenehmes Wärmegefühl – wärmt und regeneriert kalte Füße.

  • Die cremige Textur pflegt die Füße intensiv, speziell bei trockener Haut
  • Hautfreundliche Lipide verleihen ein elastisches und glattes Hautgefühl
  • Natürliche ätherische Öle aus Rosmarin, Bergkiefer und Lavendel beleben und geben der WÄRME CREME ihren charakteristischen Duft, Kampfer regt die Durchblutung an
  • Desinfizierende Wirkstoffe schützen zuverlässig vor Fußpilz und Juckreiz – auch zwischen den Zehen

Um die Wärmewirkung zu verstärken, wird vor dem Eincremen ein warmes Fußbad empfohlen. So wird die Haut optimal auf die nachfolgende Pflege vorbereitet und kann die Wirkstoffe besser aufnehmen.

Hauttyp: trockene / spröde / rissige / schuppige Haut

Wirkstoffe: Rosmarinöl, Bergkieferöl, Lavendelöl, Ingwerextrakt, Paprikaextrakt, Kampfer, Lanolin, Farnesol

 

GEHWOL frische Sorbet – Limited Edition – 100 ml Flasche

LIMETTE & WASSERMINZE kühlende, erfrischende Hautpflege. GEHWOL Sommer Edition mit Limette und Wasserminze sorgt mit der angenehm kühlenden Formel für ein erfrischtes Hautgefühl. Perfekt für heiße Sommertage! Das frische SORBET mit Aloe Vera versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und pflegt sie sanft. Die angenehm leichte Formel lässt sich gutverteilen und zieht besonders schnell ein ohnen zu fetten oder zu kleben. Der zitrisch-frische Duft schenkt der Haut neue Energie und macht es zu einem idealen Sommererlebnis! Kühlt und erfrischt müde, schwere Beine und Füße. Vegan.

 

Beauty Blog – Review

Ich durfte im Laufe der Zeit schon einige Produkte von GEHWOL ausprobieren. Und die Fußpflegespezialisten haben mich noch nie enttäuscht. Ich freue mich daher sehr, dass ich beim letzten beautypress-info-Tag wieder einige Goodies mitnehmen durfte. Vielen Dank an dieser Stelle!

GEHWOL FUSSKRAFT Soft Feet Butter Sanddorn Limited Edition

Gepflegte Füße sind ein Muß – nicht nur im Sommer, auch im Winter. Da stecken sie zwar die meiste Zeit in Socken, Strümpfen und Stiefeln, aber brauchen dadurch umso mehr Pflege. Ich freue mich daher sehr, dass ich die die Soft Feet Butter von GEHWOHL ausprobieren darf. Vielen Dank an dieser Stelle an GEHWOHL!
Der hübsche weiße Tiegel ist der mit Sanddorn und oranger Schrift verziert Darauf kann man sehr gut Produktinfos, Anwendungshinweise und Inhaltsstoffe lesen.

Die weiße, feste Creme zieht ganz gut ein, ich verwende sie vor dem Schlafengehen und trage dann Bettsocken darüber. So kann die Butter gut einwirken. In der Früh habe ich dann samtig weiche Fußsohlen. Hornhautbildung wird vorgebeugt.Ich oliebe auch diesen Duft. Oft sind Fußcremen sehr streng und desodorierend, aber diese riecht frisch-fruchtig.

GEHWOL FUSSKRAFT Wärme Creme

Genau richtig für mich. Ich habe immer kalte Füße. Selbst wenn ich im Sommer am Strand liege, die Füße im heißen Sand habe ich noch immer das Gefühl, dass die Zehen auskühlen… Die Wärmecreme von Gehwol ist genial. Der weiße Überkarton mit hübschem Kräuterdekor informiert über das Prpdukt, die Anwendung sowie die Inhaltsstoffe. Die weiße Tube mit Schraubverschluß enthält 75 ml der wärmenden Creme. Die weiße Creme riecht herrlich nach Wald. Sie lässt sich gut auftragen und verteilen. Nach wenigen Minuten fühlen sich die Füße schön warm an. Das Gefühl bleibt einige Stunden erhalten. Und die Haut wird samtig weich, Hornhaut ist weg und die Füße fühlen sich gut gepflegt an.

GEHWOL frische Sorbet – Limited Edition

Herrlich – ich habe sie ausprobiert, aber im Winter bleibe ich jetzt lieber bei der Wärme Creme. Jedenfalls das frisch Sorbet hat die gegenteilige Wirkung – sie kühlt angenehm. Wobei die Pflegeweirkung die gleiche ist – super geschmeidige Füße! Ich freu mich schon im Sommer auf angenehm kühle Füße!


Fazit: Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis! Großartige Produkte für gepflegte Füße.

Werbung.Unbezahlt.KostenlosesTestprodukt.AlexaSzikonya.www.frauen-business.at

18.+19.10.: MINI MARKT Wien – eine Bühne für den Kindereinzelhandel

Foto: “MINI MARKT” / Fotocredit: © Jenia Symonds de Montfort / Quelle: MINI MARKT

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2024 | Werbung.Unbezahlt.

Letzte Chance für den Kindereinzelhandel? Der MINI MARKT als Erfolgsfaktor.

Am Freitag, 18. und Samstag, 19. Oktober 2024 kehrt der MINI MARKT wieder zurück in die Aula der Wissenschaft im Herzen des 1. Wiener Gemeindebezirks. Das größte Lifestyle Event für Familie und Kinder von null bis sechs Jahren bietet neben Inspiration, Shopping und Information eine unverzichtbare Bühne für den Kindereinzelhandel. Auf fast 1.000 Quadratmetern haben 60 AusstellerInnen aus ganz Europa eine einzigartige Plattform, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Ein besonderes Highlight bietet dieses Mal der neu konzipierte TravelKidz Bereich, welcher sich Themen rund um den Familienurlaub widmet.

Bühne frei für die Welt des Kindereinzelhandels!

In einer Zeit, in der der stationäre Einzelhandel unter enormem Druck steht und der Wettbewerb durch Online-Giganten immer härter wird, bietet der MINI MARKT eine dringend benötigte Plattform für HändlerInnen. Der MINI MARKT ist nicht nur eine Verkaufsmesse, sondern ein entscheidender Faktor, um sich von der Konkurrenz abzuheben und direkt mit einer gezielt ausgewählten Zielgruppe in Kontakt zu treten. Zahlreiche AusstellerInnen berichten von durchschlagenden Erfolgen und schätzen die unmittelbare Resonanz, die ihnen zeigt, dass ihre Produkte genau die Bedürfnisse junger Familien erfüllen.

„Der MINI MARKT ist jedes Jahr ein Highlight für mich. Er hat mir geholfen, die Sichtbarkeit meines Geschäfts zu erhöhen, den Umsatz zu steigern und treue StammkundInnen zu gewinnen. Besonders schätze ich den Zusammenhalt unter den AusstellerInnen sowie die tollen Kooperationen, die daraus entstanden sind und meinen Shop auf ein neues Level gehoben haben.“, so Evgenia Nikolova, Kinderzone, 1190 Wien.

 

Ein Event für die ganze Familie.

Der MINI MARKT wurde 2015 als kleines Pop-up-Event gegründet und hat sich mittlerweile zu einer festen Größe im Familienkalender entwickelt. Das Event verbindet Inspiration, Shopping und Information an einem Ort und präsentiert Familien neue, innovative Unternehmen. Neben der großen Auswahl an Produkten bietet es auch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit vielfältigen Unterhaltungsmöglichkeiten. Während die Kleinsten an DIY Sessions und Workshops teilnehmen, können Eltern stressfrei shoppen, sich inspirieren lassen sowie wertvolle Tipps für den Alltag mit Baby und Kind sammeln.

 

Familien im Fokus.

Als Unternehmerin und zweifache Mutter weiß MINI MARKT Organisatorin Claudia Riha genau, worauf es ankommt. Seit sieben Jahren veranstaltet sie den MINI MARKT als „One-Mama-Show“ – mit einer klaren Vision: Den Einzelhandel stärken, indem sie eine Brücke zwischen innovativen Marken und den Familien von heute baut.

 

Alles, was man braucht.

Inspiriert von den Bedürfnissen ihrer eigenen Familie kuratiert Claudia Riha die HändlerInnen und Produkte sorgfältig. So hat sie für die diesjährige Ausgabe des MINI MARKT den neuen TravelKidz Bereich konzipiert, der sich auf das Thema Familienurlaub fokussiert. Hier erhalten Eltern wertvolle Unterstützung und Orientierung für das Reisen mit Kindern – von familienfreundlichen Hotels über kinderfreundliche Aktivitäten bis hin zu passender Ausstattung. TravelKidz bietet maßgeschneiderte Angebote und hilfreiche Tipps, damit Familien ihre Reisen entspannt planen und unvergessliche Erlebnisse genießen können.

 

Der MINI MARKT ist der Hotspot für Familien, die Qualität und Innovation schätzen und dabei auf ein kinderfreundliches Ambiente setzen. Hier bekommen Marken aus dem Kinderenzelhandel die Chance, sich ins Rampenlicht zu stellen und ihre Produkte kreativ zu präsentieren. Egal ob trendige Mode, stylisches Interieur oder spannende Dienstleistungen – beim MINI MARKT findest du alles, was das (Kinder)herz begehrt und eine Wohlfühl-Oase (für die Kleinen) schafft.

 

MINI MARKT

18.-19. Oktober 2024, 10 – 18 Uhr

Aula der Wissenschaften

Wollzeile 27a, 1010 Wien (barrierefreier Zugang)

 

Online VVK Tickets: myminimarkt.at/tickets Bildmaterial

Mehr Informationen: myminimarkt.at

Instagram: @minimarkt_official

09.+10.10.: Das ATELIER FĒ. steht im Herbst im Zeichen kreativer Synergien

Foto & Fotocredit: © Pixie Won’t Play / Quelle: ATELIER FĒ.

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2024 | Werbung.Unbezahlt.

FASHION MEETS ART IM ATELIER FĒ.:

DER HERBST IM ZEICHEN KREATIVER SYNERGIEN.

 

Das ATELIER FĒ. wird im Oktober und November zur Bühne für kreative Highlights: Am 09. und 10. Oktober steht das ATELIER FĒ. ganz im Zeichen exklusiver Mode, die von den Straßen Paris inspiriert ist. Die lettische Modemarke „Pixie Won’t Play“ präsentiert im Rahmen eines exklusiven Pop Ups die Fashion-Highlights der neuen Saison. Zwischen 15. und 24. November ist das ATELIER FĒ. außerdem mit der Ausstellung „Seeking Silence“ des Fotografen Félix de La Forest de Divonne Partner-Event des „Rotlicht-Festivals“ und präsentiert ästhetische Analogfotografie. 

OKTOBER: ATELIER FĒ. PRESENTS PIXIE WON’T PLAY. 

Nach der Devise „Let’s Play!“ kreiert das Mutter-Tochter-Duo Ingrīda und Gopika Arāja, Gründerinnen und Designerinnen von Pixie Won’t Play verspielte und zugleich klassisch-zeitlose Mode. Von everyday-Pieces wie den beliebten Lara Tanktops und Trinity Longsleeve Tops zu experimentellen Statement-Teilen wie dem Pizzazz Off-Shoulder Top oder dem transparenten Lover Top: Pixie Won’t Play is where effortlessness meets timeless edge. Am 09. und 10. Oktober wird das ATELIER FĒ. beim Pop Up der Modebrand zur Kulisse der neuen Kollektion. Die neuen Highlightpieces fügen sich stilvoll in das charaktervolle Interieur des Ateliers. Mit der harmonischen Balance aus Kunst und Fashion, schafft das ATELIER FĒ. eine immersive Erlebniswelt, in der jedes Detail eine Geschichte erzählt. Besucher:innen erleben die Designs in einem inspirierenden Ambiente, das die Essenz von Pixie Won’t Play widerspiegelt. 

Für unseren exklusiven Pixie Won’t Play Pop Up haben wir mit dem ATELIER FĒ. die perfekte Präsentationslocation gefunden. Das präzise kuratierte Interieur spiegelt die Ästhetik unserer Brand wider und setzt unsere neue Kollektion perfekt in Szene“, so Ingrīda und Gopika Arāja, Gründerinnen und Designerinnen von Pixie Won’t Play.

NOVEMBER: ATELIER FĒ. X ROTLICHT-FESTIVAL. 

Im November steht das ATELIER FĒ. im Zeichen fotografischer Kunst. Als Partner-Event des Rotlicht-Festivals, dem internationalen Festival für Analogfotografie, das heuer zwischen 15. und 24. November zum bereits vierten Mal in Wien stattfindet, lädt das ATELIER FĒ. am Donnerstag, 21. und Freitag, 22. November zum Entdecken der Ausstellung „Seeking Silence“ des Fotografen und Gründer des Ateliers Félix de La Forest de Divonne ein. Die Fotografien der Serie legen den Fokus auf die oft übersehene Schönheit in Momenten der Stille. Die Porträtsammlung fängt tiefgreifende Ruhe ein und lädt als visuelle Erzählung dazu ein, über unausgesprochene Geschichten und Emotionen, die in den Fotografien zu sehen sind, nachzudenken. 

„Mit meiner Serie ‘Seeking Silence’ verfolge ich als Fotograf das Ziel, die Betrachter:innen dazu einzuladen, sich mit den subtilen aber kraftvollen, emotionalen Elementen in jedem Bild zu beschäftigen und über stille Momente in unserer geräuschvollen Welt nachzudenken“, so Félix de La Forest de Divonne. 

Der Pop Up von Pixie Won’t Play ist am 09. Oktober zwischen 11.00 und 19.00 Uhr und am 10. Oktober zwischen 10.00 und 19.00 Uhr geöffnet.

Die Ausstellung „Seeking Silence“ kann jederzeit by Appointment und an den Open Days im Rahmen des Rotlicht-Festivals am Donnerstag, 21. November und Freitag, 22. November zwischen 14:00 und 18:00 Uhr besichtigt werden.

Alle Informationen zum ATELIER FĒ. sind auf atelier-fe.com und auf Instagram unter @atelier.fe zu finden.

11.-13.10.: Game City 2024 im Rathaus

Foto: “Game City” / Fotocredit: © Andreas Tischler / Quelle: Game City

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2024 | Werbung.Unbezahlt.

Ab Freitag übernehmen Super Mario, Optimus Prime und Co. das Rathaus

 

Sie ist ein Fixpunkt im Kalender aller Spielebegeisterten in Österreich – die Game City im Wiener Rathaus. Auf rund 15.000 Quadratmetern können Junge und Junggebliebene von Freitag bis Sonntag in digitale Welten eintauchen. Mehr als 100 Aussteller präsentieren die aktuellen Gaming-Neuheiten, diese Gelegenheit nutzten im Vorjahr mehr als 70.000 Fans.

Auch österreichische und internationale Cosplayer*innen nutzen dieses Event, um ihre ausgefallenen Kostüme etwa bei der Cosplay-Parade durch die Wiener Innenstadt zu präsentieren.

Aber nicht nur die besten Kostüme matchen sich, sondern auch die E-Sports-Begeisterten, für die es eigene Wettbewerbe gibt. Wer wegen der Videospiele kommt, bekommt einen bunten Mix von bekannten Firmen, aufstrebenden Indie-Projekten und Retro-Spielen.

 

Die Game City findet von 11. bis 13. Oktober im Wiener Rathaus bei freiem Eintritt statt.

Für die Bereiche „16+“ und „18+“ benötigt man eigene Altersbändchen.

Die Game City ist am Freitag von 9 bis 19 Uhr und am Samstag und Sonntag von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

 

Infos und Programm:

https://www.game-city.at/

Amy C. Edmondson – Wertvolle Fehler – Right kind of Wrong

Cover, Fotocredit & Quelle: © Verlag Vahlen

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2024 | Werbung.Unbezahlt.

Die praktische Wissenschaft klugen Scheiterns

 

Früher betrachteten wir Scheitern als ein Problem, das um jeden Preis vermieden werden sollte. Heute wird uns oft gesagt, dass Scheitern erwünscht ist – dass wir “schnell und oft scheitern” müssen. Das Problem ist, dass keiner der beiden Ansätze die guten von den schlechten Fehlern unterscheidet. Infolgedessen verpassen wir die Gelegenheit, klug zu scheitern.
Nach jahrzehntelanger Forschung stellt Amy C. Edmondson in ihrem neuen Buch unser Verständnis von Scheitern vom Kopf auf die Füße. Sie liefert einen Rahmen, um Scheitern klug zu denken, zu diskutieren und zu praktizieren.

Amy C. Edmondson zeigt auf, wie wir unproduktives Scheitern minimieren und gleichzeitig den Nutzen aus Fehlern aller Art maximieren können. Sie veranschaulicht, wie wir unsere menschliche Fehlbarkeit in Organisationen akzeptieren, genau lernen, wann Scheitern unser Freund ist, und es weitgehend vermeiden können, wenn es das nicht ist. Dies ist der Schlüssel zur Verfolgung intelligenter Risiken und zur Vermeidung teurer Schäden.
Anhand anschaulicher, realer Geschichten aus der Wirtschaft, Popkultur oder der Geschichte vermittelt uns Edmondson speziell zugeschnittene Praktiken, Fähigkeiten und Denkweisen, die uns helfen, Scham und Schuldzuweisungen durch Neugier, Verletzlichkeit und persönliches Wachstum zu ersetzen. Sie werden Versagen nie wieder auf dieselbe Weise betrachten.

 

Zielgruppe
Für Führungskräfte.

Vorteile

  • Wie und was man aus Misserfolgen lernen und damit Risiken besser einschätzen kann: Impulse für eine zeitgemäße Fehlerkultur
  • Dieses Buch wird das Verhältnis zum Scheitern verändern

Zitat
“Dieses Buch wird Sie zu Ihrer kühnsten Arbeit inspirieren.” Ed Catmull, Autor, Kreativität Inc.
“Kein Thema ist wichtiger als die Bewertung und das Verständnis von Misserfolg.” Tom Peters, Autor

 

Einzeldarstellung

Buch. Softcover

2024

325 S.

Verlag Vahlen

ISBN 978-3-8006-7431-2

 

https://www.vahlen.de

Marion Thiel und Sylvia Pietzko: Die Narzissmus Bilanz

Cover, Fotocredit & Quelle: © Verlag Vahlen

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2024 | Werbung.Unbezahlt.

 
Es herrscht weitgehend Einigkeit darüber: Narzissmus ist böse, Narzissmus ist schlecht, Narzissten sollte man bekämpfen, Narzissten will man nicht im Unternehmen haben. Die Autorinnen möchten der Leserschaft mit ihrem Buch diesbezüglich ein “Ja, und …!” zurufen, das Narzissmus auch von einer anderen Seite beleuchtet, ihn betriebswirtschaftlich bewertbar, organisatorisch sinnvoll und menschlich gesehen “führbar” macht, ohne auf eine kritische Einordnung zu verzichten.
 
Narzissten sind aus Organisationen nicht wegzudenken und schon gar nicht herauszubekommen. Und das ist gut so – sofern Führungskräfte über das Wissen verfügen, wie mit dem Phänomen “Narzissmus” im Business gewinnbringend umzugehen ist und wie Narzissten geführt werden können – um zu nutzen, statt zu schaden. Dann ist es möglich, angelehnt an die Sprache von BWL und VWL, eine Gewinn- und Verlustrechnung aufzustellen, was die Narzissmus-Bilanz im eigenen Unternehmen anbelangt. Und daraus Maßnahmen für eine gesunde, menschliche Zukunft abzuleiten sowie nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum zu erzielen.
 
Vorteile

  • Differenzierter Blick auf das Thema Narzissmus
  • Umgang mit toxischen Charakteren im Business

Zielgruppe
Selbst nicht narzisstisch verletzte Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte und Personalverantwortliche in Organisationen sowie Organisationsberaterinnen und Organisationsberater.

Einzeldarstellung
Buch. Klappenbroschur
2024
439 S. inkl. Narzissmus-Test für Teams.
Verlag Vahlen
ISBN 978-3-8006-7409-1

https://www.vahlen.de

Erste TUDOR-Boutique in Österreich eröffnet

Foto: “TUDOR Vienna Boutique Opening” / Fotocredit & Quelle: © TUDOR

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2024 | Werbung.Unbezahlt.


Seit 1954 arbeitet TUDOR mit dem in Wien ansässigen Juwelier Wagner zusammen. Nun, im Jahr 2024, beginnt TUDOR ein neues Kapitel mit dem traditionsreichen österreichischen Juwelier: Eine brandneue TUDOR-Boutique im Herzen der Stadt öffnet ihre Pforten.

Die neue TUDOR-Boutique, betrieben von TUDORs langjährigem Partner Juwelier Wagner und in unmittelbarer Nähe des pulsierenden Zentrums Wiens gelegen, wurde mit großer Freude eröffnet. Es ist die erste TUDOR Boutique in Österreich. Sie besticht durch das charakteristische industrielle Design der Marke und präsentiert die gesamte Kollektion, die Besucher vor Ort in ihrer ganzen Vielfalt erleben können.

https://www.tudorwatch.com/de

dm Logistik: Hochwasserschäden bringen Herausforderungen für Dekarbonisierung

Foto: “dm Logistik: Hochwasserschäden bringen Herausforderungen für Dekarbonisierung” / Fotocredit: © dm/Wolfgang Lienbacher / Quelle: dm

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Salzburg/Wals, 4. Oktober 2024 | Werbung.Unbezahlt.

Einschränkungen beim Schienenverkehr schmälern CO₂-Einsparung

dm drogerie markt arbeitet an nachhaltigem Gütertransport und forciert die Dekarbonisierung seines Logistiknetzwerkes. Dafür setzt das Unternehmen in seiner Transportkette seit diesem Jahr auch auf den kombinierten Verkehr (Intermodalverkehr). Der Großteil der Strecke wird dabei via Schiene zurückgelegt, lediglich Vor- und Nachlauf von der Produktionsstätte zum Terminal und vom Terminal zum Verteilzentrum erfolgen mittels Lkw auf der Straße. Die massiven Hochwasserschäden belasten aktuell die Bahninfrastruktur und verzögern nun die Verlagerung von Gütertransporten auf die Schiene. Nach der Behebung der Schäden wird das Projekt verstärkt fortgesetzt.
 
Die Folgen des massiven Hochwassers stellen auch die Logistik von dm drogerie markt vor Herausforderungen. Die Schäden an der Weststrecke beeinträchtigen das Programm von dm, Fracht vom LKW auf die Schiene zu verlagern. Betroffen sind die Anlieferung ins Verteilzentrum Enns und intermodale Transporte von Herstellern in Deutschland und Nordeuropa ins Verteilzentrum Páty in Ungarn.

„Aufgrund der Einschränkungen beim Schienenverkehr können wir leider unsere Ziele bei der CO₂-Ersparnis heuer nicht erreichen. Durch die aktuellen Beeinträchtigungen sparen wir monatlich rund 40 Tonnen CO₂ weniger ein als geplant. Sobald die Schäden behoben sind, werden wir die Dekarbonisierung der dm Logistik mit neuer Energie vorantreiben“, erklärt dm Geschäftsführer Stefan Heiglauer.

dm setzt auf Schiene
Beim sogenannten Intermodalverkehr handelt es sich um die Überbrückung langer Distanzen von Lieferanten aus Belgien, Deutschland, Frankreich und Schweden. Der Großteil der Strecke wird dabei via Schiene zurückgelegt, lediglich Vor- und Nachlauf von der Produktionsstätte zu den Terminals erfolgen mittels LKW auf der Straße. Beim Intermodalverkehr sind gegenüber dem Transport auf der Straße, abhängig von Distanz und Beladung, Einsparungen von 60 bis 80 Prozent der CO₂-Emissionen möglich. Zudem kann ein höheres Verladegewicht von bis zu 29 Tonnen statt 24 Tonnen befördert werden. Bei der dm Logistik sollen so bis 2026 jährlich bis zu rund 700 Tonnen CO₂ eingespart werden.