Author: Alexa Szikonya

Besucherrekord und zahlreiche prominente Gäste bei „Job Start + Job Changer 2024“

Foto: “v.l.n.r.: Alexander Ehrenhofer, Ursula Bazant, Influencer Samy El Makarem, Daniel Landau, Aleksandar Milanovic, Dieter Chmiel, 
Sandra Heuer, Christoph Wiederkehr, Bernhard Ehrlich, Bernd Hinteregger” / Fotocredit: © David Visnjic / Quelle: 10.000 Chancen

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Mega-Job-Event von 10.000 Chancen in Wiener Marx Halle

 

Mehr als 13.000 Besucher:innen und über 180 Top-Arbeitgeber haben am 19. November bei der einzigartigen „Job Start + Job Changer 2024“-Veranstaltung in der Wiener Marx Halle für eine Rekordkulisse gesorgt. Das Mega-Job-Event, auch heuer wieder organisiert von der Initiative „10.000 Chancen“, setzte ein deutliches Zeichen im Kampf gegen wachsende Jugendarbeitslosigkeit und den Lehrstellenmangel.

Es beeindruckte mit einer Kombination aus Networking, inspirierenden Vorträgen und abwechslungsreicher Unterhaltung – von Comedians, DJs und Tänzer*innen auf der Bühne, über eine Gaming Area und Wohlfühl-Lounges zum Netzwerken bis hin zu Spieler-Autogrammen von SK Rapid Wien, FK Austria Wien und Vienna Vikings. Zu den besonderen Gästen zählten der Wiener Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr, EU-Jugendbotschafter Ali Mahlodji, Erfolgsunternehmer und Investor Bernd Hinteregger („2 Minuten 2 Millionen“), „Förderminister“-Influencer Samy El Makarem, der Wiener Bildungsdirektor Arno Langmeier, Prof. Mag. Bernhard Heinzelmaier (Vorsitzender des Instituts für Jugendkulturforschung) und viele mehr.

 

Veranstalter Bernhard Ehrlich, Vorsitzender der Initiative „10.000 Chancen“, zeigte sich begeistert: „Es war ein großartiges Karriere-Event, das gezeigt hat, wie viele Menschen doch ihre Chancen am Arbeitsmarkt wirklich nutzen wollen. Uns ging es bei ‚Job Start + Job Changer‘ darum, sowohl Berufseinsteiger:innen als auch Wechselwilligen neue Perspektiven aufzuzeigen, sie zu motivieren und sie auf ihrem weiteren Karriereweg zu unterstützen.“

Die Veranstaltung bot bei freiem Eintritt ein breites Spektrum an Möglichkeiten: Von niederschwelligen Gesprächen mit mehr als 180 heimischen Top-Arbeitgebern über inspirierende Vorträge bis hin zu unterhaltsamen Elementen wie Walking Acts und Shows, einer Gaming Area und musikalischer Begleitung von Singer-Songwriterin Ryla Mae mit DJ-Duo Sign&Wave.

Christoph Wiederkehr, Wiener Vizebürgermeister und Stadtrat für Bildung, Jugend und Integration, betonte: „Das Engagement, das hier gezeigt wird, ist ein bedeutender Schritt, um jungen Menschen neue Perspektiven zu bieten, die Lehrstellenlücke zu schließen und den Berufseinstieg zu vereinfachen. Bernhard Ehrlich hat mit seiner Initiative 10.000 Chancen hier Großes geschaffen, das sehr vielen Menschen und deren Familien hilft.“

Auch Bernd Hinteregger, Unternehmer und bekannt aus der TV-Show „2 Minuten, 2 Millionen“, sprach lobende Worte: „Die Verbindung von Information, Motivation und Unterhaltung ist bei diesem Event einmalig. Es ist wichtig, dass wir die Jugend fördern und sie ermutigen, ihre Zukunft in die Hand zu nehmen.“

Das Karriere-Event verdeutlichte erneut die Wichtigkeit des „Match-Makings“ zwischen Arbeitnehmer:innen und potenziellen Arbeitgebern. „Job Start + Job Changer“ zielt darauf ab, nicht nur Lehrstellen und Arbeitsplätze zu vermitteln, sondern auch langfristige Perspektiven zu schaffen, um die Zukunft des Arbeitsmarktes nachhaltig zu stärken. „Wir müssen die jungen Talente sehen, wie sie sein könnten, nicht nur, wie sie sind. Es geht darum, Potenzial zu erkennen und zu fördern“, fasste „10.000 Chancen“-Initiator Ehrlich zusammen. Ein zukunftsweisendes Event, das den Optimismus auf dem Arbeitsmarkt gestärkt hat und Hoffnung auf weitere positive Entwicklungen gibt.

 

Teilnehmer:innen des Presserundgangs waren:

  • Christoph Wiederkehr, Wiener Vizebürgermeister und Stadtrat für Bildung, Jugend, Integration und Transparenz
  • Ursula Bazant, Leitung der Aus- und Weiterbildung ÖBB
  • Arno Langmeier, Interimistischer Bildungsdirektor
  • Dieter Chmiel, stellvertretender Landesstellenleiter des Sozialministeriumservice Wien
  • Bernd Hinteregger, Erfolgsunternehmer und Investor aus der TV-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“
  • Daniel Landau, Bildungskoordinator in der Stabstelle Flüchtlingskoordination
  • Samy El Makarem („Förderminister“) und Alexander Ehrenhofer, Geschäftsführer von „ebomio“
  • Aleksandar Milanovic, American-Football-Spieler der Vienna Vikings

https://www.jobstart-jobchanger.com/

Liudmila Konovalova – Primaballerina

Foto: “Liudmila Konovalova – Schwanensee 2024 – Wiener Staatsoper” / Fotocredit: © Ashley Taylor / Quelle: Liudmila Konovalova

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Liudmila Konovalova: Tanz zwischen Kulturen – Wiener Primaballerina auf internationalem Erfolgskurs

 

Nach ihrer gefeierten Interpretation der Hauptrolle im Ballett-Meisterwerk „Schwanensee“ an der Wiener Staatsoper, die das Publikum mit ihrer technischen Brillanz und Ausdrucksstärke verzauberte, richtet Erste Solotänzerin Liudmila Konovalova ihren Blick auch auf internationale Bühnen. Anlässlich ihrer Gastauftritte, unter anderem in Paris, Abu Dhabi und Belfast, gibt sie einen Einblick, wie Tanz zwischen unterschiedlichen Kulturen funktioniert, welche Inspirationen sie in ihre künstlerische Heimat Wien mitnimmt und inwiefern sie österreichische Nachwuchstalente für das weltweite Tanzparkett vorbereitet.  

 

Seit dem Jahr 2011 ist Liudmila Konovalova als Erste Solotänzerin am Wiener Staatsballett tätig und zieht Ballett-Fans aus der ganzen Welt in die Stadt. Ihre Darbietung in „Schwanensee“ beschrieben Kritiker etwa mit den Worten „Rein perfekt zu brillieren versteht die führende klassische Ballerina im Haus, gesegnet mit imponierender Technik“ und „Grazil und schwerelos, gleich einem überirdischen Wesen“[1]. In Kürze ist sie im romantischen Stück „The Winter’s Tale“ von William Shakespeare am 21. und 23. November zu sehen. Darüber hinaus begeistert sie bis Jahresende zahlreiche Kulturmetropolen rund um den Globus.

 

Tanz trifft Haute Couture in Paris

In Paris, bekannt als historisches Zentrum des klassischen Balletts und als Modemetropole, begegnet die Erste Solotänzerin einem Publikum, das hohen Wert auf Präzision und Ästhetik legt. Besonders faszinierend war die Aufführung, bei der Konovalova und das Ensemble in Kreationen der Luxusmarke Balmain Paris auftraten und so Tanz und Pariser Haute Couture vereinten. „Die Pariser haben eine ausgeprägte Liebe zum klassischen Detail und zur Perfektion der Bewegung,“ erklärt sie. „Dieses tiefe Verständnis für die klassischen Linien und die komplexen Choreografien fordert mich heraus, in der Technik wirklich an meine Grenzen zu gehen und dennoch persönliche Akzente zu setzen.“

 

Abu Dhabi: Ballett als kulturelle Brücke  

In Abu Dhabi wiederum taucht sie in eine faszinierende kulturelle Mischung aus traditionellen Werten und moderner Aufgeschlossenheit ein. „Das Publikum im Nahen Osten begeistert sich für die Anmut und Schönheit des Balletts – das visuelle Erlebnis steht im Vordergrund“, beschreibt sie. „Die Menschen lassen sich von der Geschichte und den Emotionen auf der Bühne leiten, oft ohne tiefere Vorkenntnisse über klassische Werke, und das schafft eine sehr offene, pure Verbindung zur Kunst.“ Für die Aufführung von „Schwanensee“ wurde das berühmte Kostüm sogar teilweise angepasst, um kulturellen Erwartungen zu entsprechen: Die Tänzerinnen trugen blickdichte Strumpfhosen, und die Kostüme waren weniger freizügig gestaltet.

 

Belfast: Royale Tänzer und Ausdruckskraft

In Belfast, der Kulturstadt Nordirlands, tanzt Konovalova zusammen mit den Royal Ballett Tänzern aus London und erlebt ein Publikum, das die erzählerische Stärke des Balletts besonders schätzt. „Hier steht die emotionale Tiefe im Vordergrund – die Menschen lassen sich von den Geschichten auf der Bühne fesseln,“ beschreibt sie. „Für das Publikum zählt die Ausdruckskraft jeder Bewegung, die das Drama und die Gefühle der Figuren spürbar macht.“ Die Darbietung von „Schwanensee“ ist deshalb von einer intensiven Erzählweise geprägt, die Konovalova als Hommage an die lokale Kultur, die auf Authentizität und emotionales Erzählen setzt, gestaltet.

 

Ballett trifft auf Spitzensport

Neben ihrer Karriere als Künstlerin setzt sich Liudmila Konovalova leidenschaftlich für die Förderung junger Talente ein. Ballett wird oft als reine Kunstform betrachtet, doch es erfordert genauso immense körperliche Fitness und Disziplin. Kürzlich initiierte sie ein großes Projekt mit den heimischen Spitzensportlerinnen Dina Mironskaya und Arina Mironskaya, die in der rhythmischen Gymnastik international erfolgreich sind und Österreich bereits viele Medaillen einbrachten. „Diese Zusammenarbeit vereint die Eleganz des Balletts mit der Dynamik des Spitzensports – erstmals in Österreich treffen diese Disziplinen auf einer Bühne zusammen. Das Ergebnis wird eine atemberaubende Performance sein, unterstützt von einem renommierten Choreografen“, schwärmt Konovalova.

 

Von der Arena bis zum Opernball

Nach einem Zwischenstopp in Verona, wo sie zwei atemberaubende „Schwanensee“-Darbietungen in der Arena gibt und an der jährlichen Benefiz-Gala des Roten Kreuzes teilnimmt, kehrt Liudmila Konovalova zurück nach Wien. Dort erwartet sie nicht nur die Hauptrolle im renommierten Stück „Shifting Symmetries“ an der Wiener Staatsoper, sondern auch der Opernball – der „Ball der Bälle“ – bei dem sie erneut die Eleganz der Wiener Tanztradition in all ihrer Pracht feiern wird. „Jede Bühne und jedes Publikum haben ihren eigenen Charakter. Die Art, wie Menschen Ballett erleben, die Werte und Traditionen, die sich in der Kunst spiegeln – all das fließt in meine Interpretationen ein. Obwohl ich viel unterwegs bin, bleibt Wien für mich stets der Heimathafen“, so Konovalova abschließend.

 

[1] Online Merker: Die internationale Kulturplattform (2024)

 

Über Liudmila Konovalova:

Liudmila Konovalova ist Erste Solotänzerin am Wiener Staatsballett. Ihre Ausbildung absolvierte die gebürtige Russin an der Moscow Bolshoi Ballett Academy. Bevor sie 2010 nach Wien kam und 2011 zur Ersten Solotänzerin befördert wurde, war sie beim Staatsballett in Moskau und anschließend in Berlin tätig. Nun tanzt sie hauptsächlich in der Wiener Staatsoper, aber reist regelmäßig für Gastauftritte um die ganze Welt. Liudmila Konovalova konnte in ihrer Laufbahn zahlreiche internationale Wettbewerbe für sich entscheiden, darunter der „ÖTR“-Wettbewerb in Wien (2018), „Premio Capri Danza International“ (2018) und „Premio MADSS Étoile Internationale“ (2019). Zu ihrem Repertoire zählen Klassiker wie Schwanensee, der Nussknacker und Giselle, aber auch moderne Interpretationen, darunter ein Sommernachtstraum, A Million Kisses To My Skin und With a Chance Of Rain. Zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Tänzerin ist sie als Trainerin sowie Mentorin für Nachwuchstalente tätig.

www.liudmila-konovalova.com

www.instagram.com/konovalovaliudmila

AUSZEIT SCHENKEN UND GENIESSEN – IM HERZEN VON WIEN

Fotocredit: © diefotofüchse / Foto & Quelle: Suvanapum

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So. 12.00 – 19.00 Uhr

Kontakt:

Krugerstrasse 8/13, 1010 Wien

+43 676 76 05 704

office@suvanapum.at

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Noch bis 2.12.: Ausstellung Ö1 TALENTESTIPENDIUM FÜR BILDENDE KUNST 2024

Ausstellungssujet: © Michaela Kessler, I’m also the other, 2022. Foto: Günther König

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Das Ö1 Talentestipendium ist mit 10.000 Euro dotiert und wird mit Unterstützung des Wiener Städtischen Versicherungsvereins jährlich an ein Nachwuchstalent einer österreichischen Kunstuniversität vergeben. In diesem Jahr ergeht der Hautpreis an Michaela Kessler (Kunstuniversität Linz), Ida Kammerloch (Universität für angewandte Kunst Wien) erreicht den zweiten Platz. Den Ö1 Talentestipendium Sonderpreis “Solidarität” erhält das RingelReih Collective.

 

Die Ausstellung in der Künstlerhaus Factory zeigt noch bis 2. Dezember die vier von einer Fachjury nominierten Künstler*innen: Neben den Preisträger*innen werden auch die Arbeiten von Sunggu (Seonghyun) Hong und Valentino Skarwan zu sehen sein.

 

Jury: Michelle Cotton, Julia Harrauer, Andreja Hribernik, Karola Kraus, Michael Ladstätter, Günther Oberhollenzer, Anna Soucek, Gabriele Spindler, Florian Waldvogel

 

https://www.kuenstlerhaus.at/

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Gustav Klimts Fakultätsbild „Medizin“ an der MedUni Wien enthüllt

Foto: “Enthüllung Klimt-Gemälde MedUni Wien” / Fotocredit: © Medizinische Universität Wien/APA-Fotoservice/Schedl / Quelle: Medizinische Universität Wien

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Großflächige Rekonstruktion des im Nationalsozialismus verloren gegangenen Gemäldes

 

Gustav Klimt malte das monumentale Gemälde „Die Medizin“ in den Jahren um 1900. Das als Fakultätsgemälde gedachte Bild wurde im Nationalsozialismus zerstört und nun durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz rekonstruiert. Die detaillierte Nachbildung wurde heute im Beisein von Wiens Bürgermeister Michael Ludwig, Rektor Markus Müller und Belvedere-Generaldirektorin Stella Rollig an der Medizinischen Universität Wien an der Fassade eines Forschungsgebäudes enthüllt.

In den Jahren um 1900 malte Gustav Klimt das monumentale Gemälde „Die Medizin“. Ursprünglich vom Unterrichtsministerium als eines der „Fakultätsbilder“ für die Deckengestaltung des Festsaals der Universität Wien in Auftrag gegeben, gelangte es jedoch nie an seinen Bestimmungsort, und zwar wegen der massiven Kritik, die den Bildern von Seiten des Ministeriums und der Universität, aber auch der Öffentlichkeit entgegenschlug. Nach dem Raub durch die Nationalsozialisten gingen die Originale der Fakultätsbilder im Mai 1945 durch einen Brand für immer verloren, nur Entwürfe und Schwarz-Weiß-Fotografien sind erhalten. Farbige Details sind lediglich von der in Rot und Gold strahlenden Gestalt der Hygieia bekannt. Mithilfe künstlicher Intelligenz rekonstruierten das Belvedere und Google Arts & Culture im gemeinsamen Projekt „Klimt versus Klimt“ die Farbigkeit der Fakultätsbilder Klimts. Das Resultat dieser Rekonstruktion ist jetzt auf der Fassade des neuen Anna-Spiegel-Forschungsgebäudes am MedUni Campus AKH zu sehen.

“Die Wiedererweckung von Klimts ‘Medizin’ durch modernste Technologie ist ein leuchtendes Beispiel für das Zusammenspiel von Wissenschaft und Kunst, das Wien als Forschungs- und Kulturmetropole auszeichnet. Sie zeigt, wie wir mit Hilfe von Innovation und Technologie unser kulturelles Erbe bewahren und für die kommenden Generationen gestalten“, sagte Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. „Dieses Projekt spiegelt den Geist Wiens wider, wo Tradition und Fortschritt, genauso wie Forschung und Kultur Hand in Hand gehen und unsere Stadt zu einem einzigartigen Ort des Dialogs machen, an dem das Gemeinsame immer vor dem Trennenden steht.”

“Mit der Rekonstruktion von Klimts ‘Medizin’ kehren nicht nur Kunst und Wissenschaft der Jahrhundertwende zurück in den öffentlichen Raum, sondern auch ein Symbol für die tief verwurzelte Verbindung zwischen Wiener Kultur und Medizin. Diese Nachbildung würdigt das Erbe Klimts und erinnert an die wissenschaftliche Tradition, die unsere Stadt und ihre medizinische Innovationskraft prägen”, erklärte Markus Müller, der Rektor der MedUni Wien.

„Dank dieser großartigen Idee rückt das beeindruckende Gemälde, das sich seit 1919 im Besitz des Belvedere befunden hatte, nun wieder verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit“, sagte Belvedere-Generaldirektorin Stella Rollig. „Das Originalgemälde war mit einer Höhe von über vier Metern bereits ungewöhnlich groß, und auf der Wand des Anna-Spiegel-Forschungsgebäudes sowie in der farbigen Version kann man ermessen, welche großartige künstlerische Leistung Gustav Klimt mit diesem Werk gelungen ist.“

 

https://www.meduniwien.ac.at

Louis Vuitton feiert die Eröffnung des neuen Stores in NYC

Foto, Fotocredit & Quelle: © Louis Vuitton

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Louis Vuitton feierte die Eröffnung des neuen Stores an der 57th Street in New York City. Dieser temporäre, beeindruckende Standort begleitet die mehrjährige Renovierung der Louis Vuitton Dependance an der 5th Avenue und setzt neue Maßstäbe.

 Der Store bietet erstmals in den USA ein Louis Vuitton Café, eine Schokoladenboutique sowie ein innovatives globales Kulinarik-Konzept. Zusätzlich wird eine exklusive Capsule-Kollektion einzigartiger Souvenirs präsentiert.

Mit der Eröffnung am 15. November wird die 57th Street zum größten Louis Vuitton Standort in den USA und repräsentiert weit mehr als Einzelhandel: ein „House of Culture“, das die Werte der Marke neu definiert.

Unter der Vielzahl an Gästen, waren auch einige Prominente anwesend, darunter: Jennifer Connelly, Bradley Cooper, Cynthia Erivo, Ana de Armas, Este Haim, Martha Stewart, Nina Dobrev, Eve Hewson, Tyshawn Jones, Juliana Canfield, Willa Fitzgerald, Ella Hunt.

 

www.louisvuitton.com

sehen!wutscher erweitert mit hören!wutscher das Hörakustikangebot

Foto: “hören!wutscher Hörakustik” / Fotocredit: © The Guardians of Social Media / Quelle:

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HÖRAKUSTIK IN WIEN 

IM AUHOF CENTER UND EINKAUFSZENTRUM RIVERSIDE


Seit Anfang November sorgt sehen!wutscher in den Wiener Filialen Auhof Center und Riverside neben bestem Optikerlebnis auch für rundum Service beim Thema Hören. Mit modernsten Methoden und hochkompetenter Beratung in einzigartigem Wohlfühlambiente wird für jedes Bedürfnis die perfekte Lösung gefunden. 

HÖRAKUSTIK AN ZWEI WIENER STANDORTEN.

Nach der erfolgreichen Übernahme der Geschäftsführung durch Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr. befindet sich das österreichische Traditionsunternehmen sehen!wutscher bereits in den Händen der dritten Generation. Neben neuen Filialeröffnungen legen die beiden Geschäftsführer Wert darauf, das Standbein Hörakustik weiter auszubauen, um Österreichs kompetentester Ansprechpartner beim Thema Sehen und Hören zu sein, da umfassendes Hörvermögen maßgeblich zum persönlichen Wohlbefinden beiträgt und der Verlust davon Menschen jeden Alters betreffen kann.

Mit dem Hörakustikangebot in den beiden Wiener Filialen Auhof Center in der Albert-Schweitzer-Gasse 6 und Riverside in der Breitenfurter Straße 372 sorgt hören!wutscher mit modernsten Messmethoden, kostenlosen Höranalysen und kompetenter Beratung durch die Hörakustik-Profis dafür, dass individuelle Hörlösungen gefunden werden. Dabei wird großer Wert darauf gelegt dass eine angenehme Wohlfühlatmosphäre geschaffen wird, in der Kund:innen ihre Bedürfnisse äußern und sich über einfühlsame Beratung und besten Service freuen können. 

„Bestes Hören ist für uns genauso essenziell wie bestes Sehen, da beides einen großen Einfluss auf die Lebensqualität hat. Wir freuen uns daher, unser Standbein Hörakustik in Wien weiter ausbauen zu dürfen und mit unserem bewährt herzlichen Service bei allen Anliegen zum Thema Hören mit Expertise und Leidenschaft beratend zur Seite zu stehen”, so Familie Wutscher.

Zur Eröffnung gibt es in den beiden sehen!wutscher-Filialen -50% Rabatt auf Batterien und EUR 200,00 Rabatt beim Kauf einer neuen Hörlösung.

https://wutscher.com/

https://www.facebook.com/sehenwutscher/

https://www.instagram.com/sehenwutscher/

Im Appstore ist „Webuntis“ aus Stockerau der weltweite Renner

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Welche ist die am häufigsten heruntergeladene App im Apple- und Android-Appstore? Nach unternehmenseigenen Angaben ist das „Webuntis“. Diese App hat die auf Schulsoftwarelösungen spezialisierte Stockerauer Firma Untis GmbH im Jahr 2011 auf den Markt gebracht. „Webuntis“ ist dermaßen erfolgreich, dass sie mittlerweile an mehr als 26.000 Schulen in 98 Ländern der Welt genutzt wird.

„Unsere Software konnte die lange Zeit an Schulen herrschende Zettelwirtschaft und die Magnettafeln ablösen“, sagt Untis-Geschäftsführer Christian Gruber in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) stolz. Es gebe nun eine Stelle, an der alle beteiligten Personen – Lehrer, Schüler, Eltern, Stundenplaner – informiert würden. Die Software verfüge auch über wichtige verwaltungsinterne Tools, wie Statistiken oder eine Berechnung der Bezahlung der Lehrkräfte.

„Unsere Kundschaft reicht von der kleinen Dorfschule bis zum großen Berufskolleg mit Tausenden von Schülern und Hunderten von Lehrern“, berichtet Gruber. Untis beschäftigt 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 14 Millionen Euro.

Die Stockerauer IT-Schmiede plant, weitere Funktionen in die Software einzufügen, wie z.B. ein Noten-Tool, das eine Endnote berechnet. Kommen soll auch ein Algorithmus zur Ermittlung von passenden Kursschienen. In vielen Schulen sei es nämlich eine Herausforderung zu analysieren, welche Kurse parallel laufen könnten und welche nicht, erklärt Untis-Chef Gruber. (mm)

www.untis.at

https://webuntis.com

UBIT Wien ortet gestiegenes Bewusstsein für Krisenberatung

Foto, Fotocredit & Quelle: © v.l.n.r.: Markus Glanzer, Unternehmensberater bei Die Krisenplaner und MedR Dr. Johannes Bauer, Geschäftsführender Gesellschafter bei labors.at, zeigen im Rahmen der aktuellen Kampagne der UBIT Wien, wie ein gemeinsam erarbeitetes Krisenmanagementsystem erfolgreich umgesetzt werden kann. © die Vogelperspektive e.U. / OMNES Werbe GmbH

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Vom Krisen- zum Zukunftsmanagement

 

Krisenprävention ist längst kein Nischenthema mehr: Das Bewusstsein, sich für Herausforderungen und Krisen zu wappnen, ist bei Unternehmen in den letzten Jahren stark gestiegen, Resilienz hat einen höheren Stellenwert bekommen. Dementsprechend wächst das Feld der Unternehmensberatungen und deren Fokus und Expertise bei der Krisenberatung.

Mit der zunehmenden Zahl an Herausforderungen und potenziellen Krisen wächst auch der Beratungsbedarf. Die UBIT Wien sieht besonders seit 2019 diese Entwicklung bei der Anzahl ihrer Mitglieder im Bereich der Unternehmensberatung: Allein in Wien ist die Zahl um rund 19 Prozent gestiegen und erstmals auf über 10.000 angewachsen. Krisenmanagement ist bei nahezu jedem Berater Teil des Portfolios, Spezialisierungen mit ausschließlichem Fokus darauf haben in den letzten Jahren zugenommen. Die Beratungsleistungen in diesem Bereich sind dabei zukunftsorientierter geworden, weiß Michael Raab, Vorsitzender der Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien: „Krisenmanagement wird heute sowohl auf Berater- als auch auf Unternehmensseite proaktiv adressiert und dient der langfristigen Steigerung der Resilienz im Unternehmen.“ In der aktuellen Kommunikationskampagne „Leistbar, Lösbar, Denkbar“ zeigt die UBIT Wien die Möglichkeiten, wie sich Unternehmen gegen Krisen verschiedenster Art rüsten können.

 

Vier Szenarien, auf die KMUs vorbereitet sein wollen

Zu Themen wirtschaftlicher Herausforderungen wie Rezession oder Fachkräftemangel, die in der Vergangenheit in der Krisenberatung dominierten, kommen heute weitere hinzu. Betriebe nehmen verstärkt vier Szenarien ins Visier, um sich auf potenzielle Krisen vorzubereiten:

  • Geänderte Rahmenbedingungen und gesetzliche Anforderungen: Rechtliche Regulierungen oder verschärfte Anforderungen von Versicherungen und Banken setzen umfassendere Risikostrategien voraus.
  • Cyberrisiken und Datenschutz: Jeder sechste Cyberangriff war 2023 bereits erfolgreich und durch Künstliche Intelligenz verstärken sich die Bedrohungen weiter. Mit zunehmenden Cyberangriffen auf Unternehmen ist der Schutz digitaler Infrastrukturen unerlässlich geworden.
  • Geopolitische Veränderungen: kriegerische Konflikte haben sich verstärkt, Herausforderungen bei Lieferketten, Handelspolitiken und der Energieversorgung erhöhen zusätzlich die Anforderung nach mehr Resilienz in Unternehmen.
  • Nachhaltigkeit und ESG-Risiken: Der Klimawandel sowie Umwelt- und Sozialrisiken werden aufgrund strengerer Vorschriften und wachsendem Bewusstsein vermehrt in Risikostrategien integriert.

 

Krisenmanagementsysteme müssen auch langfristig funktionsfähig bleiben

Krisenmanagement ist weder eine schnelle noch einmalige Geschichte. „Berater unterstützen dabei, das Unternehmens-Immunsystem mit einem passenden Krisenmanagement zu stärken und Hilfe zur Selbsthilfe an die Hand zu geben“, ist Raab überzeugt, „Im Prinzip ist ein solches Sicherheitssystem wie ein Airbag – es ist gut, eines zu haben und noch besser, wenn man es nicht einsetzen muss.“ Nachdem das System erstmals aufgesetzt wurde, muss es langfristig lebensfähig bleiben. Dazu sind regelmäßige Aktualisierungen genauso notwendig wie Übungen und Schulungen.

 

Mehr Infos zur UBIT-Kampagne: https://unternehmensberatung-und-wir.wien/

 

www.ubit.at/wien

Taylor Swift trägt die Tambour 18k Gelbgold Uhr von Louis Vuitton

Foto: “Taylor Swift trägt die Tambour Uhr von Louis Vuitton” / Fotocredit & Quelle: © Louis Vuitton

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Taylor Swift rundete ihr Outfit mit der Tambour Uhr aus 14k Gelbgold von Louis Vuitton ab.

www.louisvuitton.com