Author: Alexa Szikonya

Advents- und Weihnachtszauber im The Ritz-Carlton, Vienna

Foto, Fotocredit & Quelle: © The Ritz-Carlton Vienna

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Festliche Genüsse für die schönste Zeit des Jahres

 

Die Tage werden kürzer und grauer – umso länger dafür die Zeit, in der Wien im hellen Glanz tausender Lichter erstrahlt. So auch das The Ritz-Carlton, Vienna an der Ringstraße: In der Vorweihnachtszeit und zu den Feiertagen verwandelt sich das luxuriöse Hotel in eine prächtige Kulisse für stimmungsvolle Erlebnisse und kulinarische Genüsse. Die Magie der festlichen Jahreszeit wird hier bis zum Jahresende ausgiebig zelebriert.

 

Ob beim gemeinsamen Weihnachtsbrunch im dstrikt Steakhouse mit Familie und Freunden, der die Geschmackssinne dank Köstlichkeiten wie Austern, Gans und Champagner verzaubert, oder beim stilvollen, sizilianischen Sechs-Gang-Silvestermenü im Pastamara – Bar con Cucina, das das Jahr mit italienischer Herzlichkeit sowie La Dolce Vita-Feeling perfekt abrundet – das The Ritz-Carlton, Vienna sorgt für unvergessliche Momente. Mit seinem besonderen Charme und dem umfassenden Angebot lädt das Haus alle Wiener und Reisende aus aller Welt herzlich dazu ein, dem Alltag zu entfliehen und die andächtige Stimmung einmal auf eine neue Art zu erleben. Umfassende Informationen zu den Festtags-Angeboten finden sich hier.

 

Eleganz im Advent: Festliche Tafelfreuden im dstrikt Steakhouse (1.-25. Dezember)

Im Dezember erstrahlt das dstrikt Steakhouse in einem gemütlichen und gleichzeitig eleganten Ambiente. Das speziell für die (Vor-)Weihnachtszeit zusammen gestellte Vier-Gang-Menü mit feinsten Fleischgerichten, winterlichen Beilagen und Trüffelveredelung lässt die Herzen von Feinschmeckern höherschlagen und garantiert genussvolle Stunden. Den Auftakt bildet ein zartes Carpaccio vom Wagyu, dessen feine Aromen durch gegrillte Ananas eine fruchtige Note erhalten. Es folgt ein würziges Bison-Tartar mit Nduja-Sauce, das mit seiner leichten Schärfe begeistert. Der dritte Gang, ein cremiges Parmesan-Risotto, verfeinert mit edlem weißem Trüffel, verspricht ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Zum krönenden Abschluss verführt ein luftig-leichtes Éclair, das süße Erinnerungen an den Zauber der Feiertage weckt. Dieses festliche Menü ist vom 1. bis zum 25. Dezember für 125 Euro pro Person hier buchbar. Ob als romantischer Abend zu zweit oder als exquisites Highlight mit Familie und Freunden – im dstrikt Steakhouse wird schon die Vorweihnachtszeit zum kulinarischen Fest.

 

Genussvoller Feiertagsbeginn: Weihnachtsbrunch in kulinarischer Perfektion (25. Dezember)

Am 25. Dezember wird das dstrikt Steakhouse zum Schauplatz eines prachtvollen Weihnachtsbrunchs, der keine Wünsche offenlässt und die besinnliche Zeit des Jahres mit kulinarischer Perfektion zelebriert. Inmitten festlich geschmückter Räumlichkeiten und einer Atmosphäre voller Wärme und Eleganz erwartet die Gäste eine reich gedeckte Tafel: Von verlockenden Frühstücksvariationen über kunstvoll arrangierte Meeresfrüchteplatten mit Austern bis hin zu klassischen Festtagsköstlichkeiten wie saftiger Gans und zartem Steak – jedes Gericht ist ein Meisterwerk des Küchenteams und verführt mit Qualität, Geschmack und Raffinesse. Den krönenden Abschluss bilden prickelnder Champagner und eine Auswahl an liebevoll kreierten Desserts aus der hoteleigenen Patisserie, die nicht nur die Herzen von Naschkatzen höherschlagen lassen, sondern auch die festliche Stimmung auf die Teller zaubern. Bei diesem außergewöhnlichen Brunch, buchbar für 275 Euro pro Person, lässt sich Weihnachten mit allen Sinnen genießen und es werden unvergessliche Momente im Kreis der Liebsten geschaffen. Die Buchung ist hier möglich.

 

Sizilianische Weihnachten: Dolce Vita im Pastamara (1.-25. Dezember)

Im Pastamara – Bar con Cucina erleben Gäste die Feiertage auf die italienische Weise: herzlich, gesellig und mit einer Prise Dolce Vita. Chefkoch Ciccio Sultano, bekannt für seine meisterhafte Neuinterpretation der sizilianischen Küche, hat gemeinsam mit dem Chef de Cuisine Francesco Milicia eine festliche Speisekarte mit einem exklusiven Vier-Gang-Menü kreiert. Für den Start wird ein pochiertes Ei kredenzt, umrahmt von Champignons, Castelmagno-Käse und einem Hauch Marsala, gekrönt von feinem weißem Trüffel. Im zweiten Gang verführen frische Tagliolini in einer samtigen Sauce aus Butter und Parmigiano – und auch hier findet sich der weiße Trüffel wieder. Die edle Zutat führt durchgängig als roter roten Faden durch das Menü und sorgt für die gewisse luxuriöse Note. Der Hauptgang, ein zartes Rinderfilet auf cremigem Kartoffelpüree, begleitet von Topinambur, Spinat und einer weiteren Prise weißen Trüffels, begeistert mit Raffinesse und Vollmundigkeit. Zur süßen Abrundung gibt es hausgemachtes Eis mit Haselnüssen, Kürbis, Kastanien und wie gehabt mit einer feinen Trüffelnote – ein Dessert, das die Essenz von Weihnachten auf den Teller bringt. Das Pastamara verspricht so nicht nur ein unvergessliches Festmahl, sondern auch eine Reise in die kulinarische Seele Siziliens – reich an Geschmack, Herzlichkeit und Wärme, ganz im Sinne der italienischen Lebensart. Das Menü ist vom 1. bis 25. Dezember für 190 Euro pro Person hier buchbar.

 

Stil- und genussvoll ins neue Jahr: Der Silvesterabend im Pastamara (31. Dezember)

Am Silvesterabend wird das Pastamara – Bar con Cucina zur Bühne eines feinen Sechs-Gang-Menüs. Der festliche Abend beginnt mit einem filigranen Amuse-Bouche, das den Gaumen mit zarten Aromen auf die bevorstehende Genussreise einstimmt. Anschließend verführt ein Amberjack, dessen feines Fleisch durch die Frische von Algen und Zitrone sowie die Tiefe einer kalten Mandelsuppe ergänzt wird. Der zweite Gang präsentiert gegrillte Jakobsmuschel auf cremigem Blumenkohl und knackigem Radicchio, abgerundet von der fruchtigen Leichtigkeit des Granatapfels. Ein Highlight des Menüs ist zweifellos der Pastagang, bei dem Taglioni mit saftigem Hummer und einem Spritzer Zitrone auf den Tisch kommen. Als Hauptgang beeindruckt der Steinbutt, der von zarten Venusmuscheln, einem Hauch Kaviar und der Frische von Grünkohl begleitet wird. Zum süßen Finale lockt ein knuspriges Millefeuille, das mit Schokolade und der spritzigen Note von Mandarine begeistert, bevor ein traditioneller Panettone mit seidiger Crème anglaise den Abschluss bildet – ein Hauch Italien, der den Jahreswechsel auf köstliche Weise abrundet.

 

Gäste haben die Wahl zwischen dieser klassischen und einer vegetarischen Variante, wobei bei beiden Zubereitungen edle Zutaten auf kreative Kompositionen treffen. Im festlich illuminierten Ambiente entfaltet sich so ein kulinarischer Hochgenuss, der mit einem Glas perlendem Champagner gekrönt wird, um stilvoll auf das neue Jahr anzustoßen. Auf einen unvergesslichen Abschied von 2024 und einen verheißungsvollen Start in 2025! Der Preis für das Gourmet-Menü beträgt 190 Euro pro Person; Reservierungen sind telefonisch unter +43 1 31188 150 oder per E-Mail an vienna.restaurant@ritzcarlton.com möglich.

 

Das The Ritz-Carlton, Vienna lädt alle Gäste, Wienerinnen und Wiener ein, die schönste Zeit des Jahres in außergewöhnlicher Atmosphäre zu genießen. Ob ein stimmungsvoller Morgen oder ein festlicher Abend – die verschiedenen Angebote versprechen alle unvergessliche Momente, die die Vorfreude auf Weihnachten und Silvester sowie schließlich die Feiertage selbst noch schöner machen.

 

The Ritz-Carlton, Vienna

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GUSTOLY: Wiener Startup kombiniert Spieleabend mit Vier-Gänge-Menüs

Foto: “GUSTOLY spielen” / Fotocredit & Quelle: © GUSTOLY

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Die einen lieben kochen, die anderen lieben spielen. Das Wiener Startup GUSTOLY kombiniert nun beides und bietet mit Kocherlebnisboxen in fünf Varianten das richtige Rezept für lustige Spieleabende mit hochwertigen Menüs in vier Gängen.

 

„Kochen, spielen und genießen.“ So lautet das Motto des 2024 vom Gründerteam um Thomas Dirnbauer gegründeten Wiener Startups GUSTOLY, das Hobbyköch:innen und Spieleabendfans Kulinarik und gemeinsames Zeitverbringen der anderen Art bietet. Mit den Boxen in fünf unterschiedlichen Ausführungen, die von vegan über vegetarisch bis Optionen mit Fleisch reichen, gelingt im Rahmen eines entspannten Spieleabends fast wie nebenbei ein herrliches Vier-Gänge-Menü. Geeignet sind die Kocherlebnisboxen von GUSTOLY sowohl für Kochanfänger:innen sowie geübte Hobbyköch:innen.

 

Spielerisches Kochen nach Anleitung

Die Kocherlebnisboxen enthalten nicht nur alle für das jeweilige Menü benötigten Lebensmittel, sondern auch eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie vier spielerische Rollen, die unter den Teilnehmenden aufgeteilt werden. Die Spielenden werden somit zum bzw. zur Chefköch:in, Schnippler:in, Bräter:in oder Designer:in und sammeln in ihren jeweiligen Rollen durch das Erledigen von Aufgaben Punkte in Form von Kochlöffeln. Wer zum Schluss die meisten Kochlöffel hat, gewinnt. Jede Person erfüllt zudem nach einer eigens auf die jeweilige Rolle abgestimmten Anleitung bestimmte Kochschritte, aus denen insgesamt ein herrliches Vier-Gänge-Menü entsteht.

„Wir freuen uns sehr, dass uns mit GUSTOLY der Weg in die Selbstständigkeit gelungen ist und wir es geschafft haben, die Geselligkeit des Zusammen-Kochens mit dem Spaß eines

 

Spieleabends zu verbinden“, erzählen Thomas und Julia Dirnbauer, Gründer der bunten Kocherlebnisboxen zur Entstehung ihrer Idee.

 

Von „Back to the Roots“ bis zur „Bunten Schweinerei“

Bei den veganen Kocherlebnisboxen ist der Name Programm: „Back to the Roots“ und

„Nicht Fisch & Nicht Fleisch“ lassen mit Gängen wie dem Rote-Rüben-Tatar, Teriyaki- Melanzani auf Humus und geeistem Mousse au Chocolat keine Wünsche offen. „Orange is the New Black“ als vegetarische sowie „Die wilde Kaiserin“ und die „Bunte Schweinerei“ als Fleischvarianten runden das kulinarische Angebot von GUSTOLY ab. Die Menüs bestechen dabei unter anderem mit Honig-gerösteten Karotten mit Feta, Schweinslungenbraten mit Kartoffel-Sellerie-Püree und Schoko-Chili-Sauce, Tafelspitz und selbst gemachten Milchschnitten.

 

Geschenkgutscheine und gratis Lieferung in ganz Österreich

Kund:innen können über die Website www.gustoly.com ihre favorisierte Kocherlebnisbox ganz einfach online bestellen und das gewünschte Lieferdatum angeben. Die Lieferung erfolgt klimaneutral durch die Österreichische Post AG und ist für Bestellungen in ganz Österreich gratis. Auch mit viel Detail gestaltete Wertgutscheine, die sich perfekt als Geschenk eignen, lassen sich direkt über die Website bestellen.

 

Lebensmittel und Verpackung: regional und nachhaltig

Regionalität und Nachhaltigkeit sind fixer Bestandteil der Unternehmensidentität von GUSTOLY. So bezieht das Unternehmen die Zutaten für seine Boxen nach Möglichkeit von Bauernhöfen aus der Region und setzt auf Lieferant:innen, die persönlich getestet und ausgewählt wurden. „Zu wissen, von wo unsere Lebensmittel stammen, ist uns ein besonderes Anliegen, da wir so die hohe Bio-Ǫualität unserer Menüs am besten sicherstellen können. Zudem streben wir möglichst kurze Lieferwege an. Wir haben viele Lieferbetriebe persönlich besucht, um unsere Entscheidung mit großer Sorgfalt fällen zu können“, verrät Thomas Dirnbauer.

Auch in Punkto Verpackung wird auf Nachhaltigkeit geachtet: Verwendet werden recycelte Materialien, die den Versand temperaturempfindlicher Produkte ermöglichen. Diese können später wiederverwendet oder erneut recycelt werden.

 

Kocherlebnisboxen

https://www.gustoly.com/

MQ WIEN CHARITY PUNSCH ZUGUNSTEN VON FEM.A (Verein Feministische Alleinerzieherinnen)

Foto: “Bettina Leidl, Danielle Spera, Andrea Czak (geschäftsführende Obfrau / Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A)”
Fotocredit & Quelle: © FEM.A

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Der MQ Charity Punsch fand gestern im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt (von 25.11. bis 10.12.) statt. Nach dem Motto „Orange The World“ werden weltweit von 25. November bis 10. Dezember Gebäude und Wahrzeichen Orange beleuchtet. So leuchtete für den Abend auch die Halle E+G im MuseumsQuartier in Orange!

Im Beisein von Andrea Czak (Geschäftsführende Obfrau / Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A) und MQ-Direktorin Bettina Leidl sowie zahlreichen Prominenten wie Lilian Klebow, Maxi Blaha, Rebecca Horner, Danielle Spera, Teresa Vogl, Simone Kopmajer, Lilli Hollein, Elfie Semotan, Janina Lebiszczak, Dieter Chmelar, u. v. m., konnte im Haupthof des MuseumsQuartiers bei den Weihnachtshütten der MQ Gastronomen Halle Café Restaurant, Café Leopold, Dschungel Café, MQ Amore, MQdaily und MQ Kantine für den guten Zweck gespendet werden. Die gesammelten Spenden kommen FEM.A (Verein Feministische Alleinerzieherinnen) zugute.

Für musikalische Untermalung sorgte der „femchor – mehrstimmig gegen das Patriachart“.

Bettina Leidl: “Female Empowerment spielt im MQ, dem größten Kulturareal Europas, eine zentrale Rolle. Das MQ unterstützt mit den Einnahmen des Charity Punsch dieses Jahr alleinerziehende Frauen in prekären Situationen. Die Initiative findet im Rahmen von 16 Tagen gegen Gewalt an Frauen statt. Die Spendeneinnahmen kommen dem Verein FEM.A zu Gute, der von großartigen, engagierten Frauen geleitet wird. Die wichtige Arbeit von Alleinerzieherinnen bleibt oft unsichtbar – heute feiern wir ihre Stärke und Resilienz.”

Teresa Vogl: “Ich bin heute hier, weil ich dieses wichtige Projekt unbedingt unterstützen möchte. 16 Tage für Gewalt gegen Frauen sind viel zu wenig – das müssen eigentlich 365 Tage sein und finde ich auch, dass es mehr auf die Rolle der Männer zugeschnitten sein müsste. Das Thema sollte von beiden Seiten bearbeitet werden, denn solange da nicht mehr passiert, ist es umso wichtiger, die Frauen hervorzuheben und zu unterstützen, die betroffen sind. Und das sind erschreckend viele. Gut, dass FEM.A diesen Frauen eine Stimme gibt, denn es ist wirklich unfassbar, wie viele Frauen schon Opfer von Gewalt geworden sind. Dagegen muss dringend etwas unternommen werden.”

Lilian Klebow: “Es gibt wirklich nichts, was immer noch so wenig Beachtung in der Gesellschaft findet wie Alleinerzieherinnen. Ich kenne es nur als semi-alleinerziehend, wenn der Partner stellenweise nicht vorhanden ist, und darum ziehe ich meinen Hut von jeder Frau, die das tut. Dieses Thema gehört in die Mitte der Gesellschaft, weil es unsere Verantwortung ist und es macht mich immer wütend, wie mit Frauen in der Gesellschaft umgegangen wird. Nicht nur, dass man uns unserer Geschichte beraubt hat, man beraubt uns auch der Gegenwart und man beraubt uns vor allem auch der Hilfe, die so dringend nötig wäre. Frauen landen in Altersarmut nur, weil sie Alleinerzieherinnen sind und gar nicht anders können. Das kann nicht mehr der Weg im 21. Jahrhundert sein und ich hoffe nicht, dass wir zurückgehen, sondern vorwärtskommen.” 

Rebecca Horner: “Es ist ein wichtiges Event, das es eigentlich viel öfter geben sollte. Ich bin selbst Mutter und ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist, alleinerziehend zu sein. Deswegen glaube ich, wir Mütter benötigen immer Unterstützung und die Alleinerzieherinnen umso mehr. Daher glaube ich, es ist enorm wichtig, dass wir uns hier treffen und Geld sammeln.”

Maxi Blaha: “Als Schauspielerin verwende ich oft auf der Bühne meine Stimme, um gegen Gewalt an Frauen aufzurufen. Stücke über Frauen, das ist meine Spezialität. Über starke Frauen, die sich gewehrt haben, die sich geweigert haben. Leider ist es oft so, dass Frauen es nicht alleine schaffen, sich gegen diese Gewalt zu wehren, und deshalb müssen wir ihnen helfen. Heute ist ein schöner Abend, um dazu beizutragen, dass die ganze Gesellschaft auch an diese Frauen denkt. Als Künstlerin, als Mutter und als Frau ist es mir besonders wichtig, aufmerksam zu machen und alles zu tun, damit die horrenden Opferzahlen nach unten gehen und nicht weiter steigen.”

Janina Lebiszczak: “Für mich sind Alleinerziehende die größten Alltagsheld:innen überhaupt. Eine meiner besten Freundinnen zählt zu ihnen. Sie gibt ihrer Tochter mehr, als ihr Vater je könnte. Sie gibt ihr eigentlich sogar mehr, als die meisten Eltern ihren Kindern gemeinsam geben. Sie formt einen resilienten, gesunden Menschen. Die Zukunft wird es ihr und allen anderen Alleinerziehenden danken.”

FEMCHOR

Der femchor ist ein selbstorganisierter feministischer Chor, bestehend aus FLINTA*s und tritt gegen Sexismus und Diskriminierung jeglicher Art ein. Stark waren Feminist*innen, sowie alle durch das Patriarchat marginalisierten Menschen immer dann, wenn sie gemeinsam ihre Stimme erhoben haben. Mit dem Gesang als Instrument will der femchor genau das tun und die Gesellschaft ein Stück feministischer machen. Lautstark gibt es den Chor nun schon seit dem Frühling 2020, ob in der Stadtwildnis, auf den Straßen oder in der Universität: Feministische Vereine und Gesang kann es nie genug geben – hier und heute wird beides verbunden zu einem mehrstimmigen, feministischen Aufbegehren hier im Winter im MQ.

foodwatch kürt den „Werbeschmäh des Jahres 2024“

Foto,Fotocredit & Quelle: © foodwatch Österreich

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Start der Abstimmung für die dreistesten Tricks der Lebensmittelindustrie – Fünf Produkte stehen zur Wahl

 

Verheißungsvolle Produktnamen, wohlklingende Zusätze, ansprechende Verpackungen: Bei jedem Einkauf wecken die Werbeversprechen von Lebensmittelherstellern Erwartungen. Die Produkte, das zeigen die Recherchen von foodwatch, erfüllen diese oft nicht. Mehr noch: Manche führen gezielt in die Irre. Die fünf dreistesten Fälle gehen nun ins Rennen um den „Werbeschmäh des Jahres 2024“. Ab heute, 27. November, können Konsument:innen im Online-Voting ihren Favoriten für den Negativpreis bestimmen.

Bis 16. Dezember haben alle Teilnehmenden   die Chance, ihre Stimme für den „Werbeschmäh des Jahres“ abzugeben. Bereits am Folgetag wird foodwatch dem „Gewinner” die besondere Auszeichnung persönlich überreichen. „Mit dieser Wahl senden wir Konsument:innen eine klare Botschaft an die Lebensmittelindustrie: Schluss mit der Täuschung – für Transparenz und Fairness beim Einkauf”, so Elli Kiesl von foodwatch.

Die nominierten Produkte im Überblick:

foodwatch Österreich kürt den „Werbeschmäh des Jahres” heuer bereits zum dritten Mal. „Die steigende Anzahl von Einsendungen über unsere Plattform das-regt-mich-auf.at, auf der Konsument:innen irreführende Produkte an foodwatch melden können, belegt leider, wie wichtig die öffentliche Entlarvung der Marketing-Tricks ist. Gemeinsam zeigen wir den Lebensmittelherstellern: Wir Konsument:innen schauen genau hin und lassen uns nicht alles gefallen“, so Elli Kiesl.

Im vergangenen Jahr ging der Titel „Werbeschmäh des Jahres” an das Bad Ischler Nudelsalz, das sich als hochpreisiges, gewöhnliches Salz entpuppte – zwölfmal teurer als das normale Tafelsalz, ohne dass es einen Mehrwert oder geschmackliche Vorteile bietet. 2022 sicherte sich Dreh und Trink den Titel – ein Zuckerwasser mit Spuren von Fruchtsaftkonzentrat, das mit Comic-Figuren um die Aufmerksamkeit von Kindern buhlt und bei vielen Konsument:innen für Ärger sorgt.

Mit der Wahl des diesjährigen „Werbeschmähs“ setzt foodwatch Österreich seine Arbeit fort, um die Aufmerksamkeit auf dreiste Werbemaschen und die Notwendigkeit für mehr Transparenz in der Lebensmittelindustrie zu lenken.

 

Abstimmungsseite

Über den Werbeschmäh des Monats

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80 Prozent weiblich – Wiener Steuerkanzlei setzt auf Diversität & New Work

Foto: “Gründer Edin Salihodzic” / Fotocredit & Quelle: © Team23

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Raus aus dem Elfenbeinturm: Wiener Kanzlei denkt Steuerberatung neu

Steuerberatung, die man versteht – dieser Vision hat sich die Wiener Kanzlei Team23 verschrieben. Mit ihren Klient:innen per Du, einer Kommunikation auf Augenhöhe und einem Fokus auf echte Beratung in der Zusammenarbeit, bringt das Team rund um Gründer Edin Salihodzic frischen Wind in die oftmals als alteingesessen wahrgenommene Branche. Die Beratung wird in mehreren Sprachen angeboten, 80 Prozent der Mitarbeiter:innen sind weiblich und im Unternehmen herrscht Gehaltstransparenz unter den Angestellten. Wie moderne Steuerberatung aussehen kann und warum die Branche durchaus mehr New Work vertragen kann, erläutert der Team23-Gründer.

 

„Fast jedes Unternehmen in Österreich ist zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet, Steuerberater:innen sind demnach unentbehrlich. Klient:innen wirken aber fast wie ein vom Staat geschenktes Abo-Modell. Um die Aufrechterhaltung muss man sich nicht sonderlich bemühen. Das führt dazu, dass die Branche wenig Anreiz hat, sich modernen Konzepten anzupassen oder Innovationen zu entwickeln“, erklärt Edin Salihodzic von der Wiener Steuerberatung Team23. Nach einem Studium an der Wirtschaftsuniversität in Wien mit Spezialisierung auf Unternehmens- und Steuerrecht, machte sich Salihodzic nach dreijähriger Praxis 2012 als Bilanzbuchhalter und 2015 als Steuerberater selbstständig. Im Team23 sind mittlerweile rund 30 Mitarbeiter:innen – mehr als die Hälfte davon sind Quereinsteiger:innen. „Wir stellen Leute ein, die andere Kanzleien nicht mal zum Vorstellungsgespräch einladen würden“, so der Gründer, der zu mehr Mut und Innovation in der Branche aufruft.

 

Beraten statt nur verwalten: Steuerberatung muss in die Zukunft blicken

„Die Leistungen einer Steuerberatung lassen sich im Wesentlichen in zwei Bereiche unterteilen: Verwaltung und Beratung. Während sich viele Kanzleien stark auf Buchhaltung und Steuerangelegenheiten konzentrieren, bleibt der wichtige Aspekt der vorausschauenden Beratung oft unberücksichtigt. Sie verwalten zwar die Zahlen, versäumen jedoch, Unternehmen proaktiv auf zukünftige Chancen und Entwicklungen hin zu beraten“, meint Salihodzic. Er sieht den Auftrag einer Steuerberatung darin, den größtmöglichen Nutzen für die Klient:innen zu generieren – „und nur mit Datenerfassung und Verwaltung erzielt man den nicht.“ Demnach wird bei Team23 zu Beginn ein Konzept für jede:n einzelne:n Klient:in erstellt, an dem sich die Zusammenarbeit orientiert. Hier kommt dann auch schon der Beratungsaspekt ins Spiel: „Wir brauchen Daten aus der Vergangenheit, um die Zukunft lenken zu können. Weil wir alles digital erfassen, können wir zu jeder Zeit den Status quo einsehen und auf Entwicklungen eingehen.“ Ein weiterer Vorteil durch die Digitalisierung: Für die Unternehmen selbst sinkt der administrative Aufwand, weil keine alten Belege gesucht und gelagert werden müssen. Das Unternehmen betreut seit über zehn Jahren Klient:innen aus diversen Bereichen und mit unterschiedlicher Größe, wobei Ärzt:innen, Anwält:innen und Apotheken zu den Schwerpunkt-Branchen zählen. Einen großen Wert legen Salihodzic und sein Team dabei auf Verständlichkeit und Kommunikation auf Augenhöhe. Im Miteinander ist man per Du, Kund:innen werden zu Terminen gerne auch persönlich getroffen. „Weil wir ein sehr buntes Team sind, sind wir stolz darauf, unsere Dienstleistungen auch auf mehreren Sprachen wie Kroatisch oder Englisch anbieten zu können. Wir wollen, dass unsere Klient:innen die Steuerberatung verstehen, damit wir gemeinsam an Lösungen arbeiten können“, so Salihodzic.

 

Flexibles Arbeiten und Gehaltstransparenz: Wie New Work in der Branche gelingt

Zu diesem Ansatz wurde Salihodzic von seiner Frau Aldina bewegt, die im Team23 Strategie- und Innovationsmanagerin ist. „Sie kommt nicht aus der Branche und betrachtet diese aus einer völlig anderen Perspektive“, erzählt der Steuerberater. So verfolgt die Kanzlei seit 2022 ein New Pay Konzept, sprich Gehaltstransparenz unter den Angestellten. Salihodzic sieht die Branche als wie gemacht dafür, weil die Prozesse in der Steuerberatung gesetzlich stark vorgegeben sind: „Wir haben einen sicheren Rahmen, in dem wir uns in der Arbeit bewegen. Dafür können wir uns, mit etwas Mut, auf der anderen Seite erlauben, neuartige Konzepte auszuprobieren.“ Das Gehaltsmodell entstand aus dem Wunsch, Fairness, Transparenz und Mitbestimmung im Unternehmen wirklich zu leben. In einem partizipativen Prozess hat das Team gemeinsam Kriterien und konkrete Gehälter für verschiedene Positionen festgelegt. Für Salihodzic war dabei der Prozess wichtiger als das Ergebnis: „Die Gehaltstransparenz selbst dient für uns als Kontrollmechanismus, um sicherzustellen, dass wir uns als Arbeitgeber auch wirklich an unser Modell halten.“ Bei Team23 wird auch flexibles Arbeiten aktiv gelebt – nicht als bloßes Aushängeschild, sondern weil sich die Mitarbeiter:innen mit ihrem Job und Team identifizieren und motiviert zeigen. Salihodzic setzt dabei auf Vertrauen: Das Team hat die Freiheit, innerhalb der Rahmenbedingungen zu kommen und zu gehen, wann es passt. In der Steuerberatungsbranche, wo starre Strukturen noch oft dominieren, ist dies bislang unüblich. „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels brauchen wir neue Wege, um Talente zu halten. Flexibilität schafft eine Arbeitskultur, die nicht nur produktiv, sondern auch zukunftsfähig ist“, meint Salihodzic dazu.

 

Warum frischer Wind der Branche guttut

Denn wie viele andere Branchen kämpft auch die Steuerberatung mit dem Fachkräftemangel. Laut der Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen (KSW) wurden 2022 100 Steuerberater:innen in den Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig entscheiden sich immer weniger junge Menschen für diesen Beruf. Eine Ursache dafür ist das langwierige Prüfungsverfahren. Team23 will bewusst einen anderen Weg gehen: 60 Prozent der Mitarbeiter:innen sind Quereinsteiger:innen. „Wir erleben einen Wertewandel in der Gesellschaft, der die Erwartungen von Mitarbeitenden und Kund:innen verändert. Keine Branche kann es sich langfristig leisten, darauf nicht zu reagieren. In der Steuerberatung muss zuerst der Umgang mit den Mitarbeiter:innen, dann mit den Klient:innen angepasst werden. Partner dürfen sich nicht im Elfenbeinturm ihrer Kompetenz sonnen, sondern müssen wirklich partnerschaftlich handeln – gegenüber der eigenen Belegschaft und der Kundschaft“, schließt Salihodzic. Deswegen setzt Team23 auf eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe sowohl mit Mitarbeitenden als auch Klient:innen.

 

https://www.team23tax.at/

25. ASRA: VOLKSBANK WIEN auf Anhieb unter den Besten des Landes

Foto: “Monika Tögel, Nachhaltigkeitsbeauftragte der VOLKSBANK WIEN AG” / Fotocredit: © Markus Tögel / Quelle: VOLKSBANK WIEN AG

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Auszeichnung für Nachhaltigkeitsbericht: VOLKSBANK WIEN beim Austrian Sustainability Reporting Award (ASRA) auf Anhieb unter den Besten des Landes

 

Bei ihrer erstmaligen Teilnahme am Preis für die besten Nachhaltigkeits-Berichte schafft die VOLKSBANK WIEN AG den Sprung unter die Top-Unternehmen.

 

Jubiläum und Premiere in einem: Bereits zum 25. Mal vergab die Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen heuer den „Austrian Sustainability Reporting Award“ (ASRA) für die besten Nachhaltigkeitsberichte österreichischer Unternehmen. Erstmals hat auch die VOLKSBANK WIEN AG ihren Nachhaltigkeitsbericht eingereicht, mit dem sie sich auf Anhieb unter den besten Unternehmen des Landes platzieren konnte. Monika Tögel, Nachhaltigkeitsbeauftragte der VOLKSBANK WIEN AG, die den Preis im Beisein des gesamten Teams in Empfang nahm: „Die Auszeichnung ist für uns Freude und Ansporn zugleich. Freude deshalb, weil sie die bisherige Arbeit unseres Teams bestätigt und Ansporn dafür, noch besser zu werden.“ Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes ergänzt: „Als Bank, die Nachhaltigkeit in ihrer Organisation integriert hat und, die sich zur größtmöglichen Transparenz bei der entsprechenden Berichterstattung bekennt, freut uns diese Auszeichnung ganz besonders.“

 

Nachhaltigkeit im Fokus

Die Auszeichnung für die VOLKSBANK WIEN AG zeigt einmal mehr, dass Nachhaltigkeit fest im Fokus der Volksbanken steht. Und das seit ihrer Gründung vor mehr als 170 Jahren. „Als rein österreichisches Institut sind wir seit jeher stark in den Regionen verankert. Die Finanzierung regionaler Wirtschaftskreisläufe ist für uns ein essenzieller Bestandteil der Geschäftstätigkeit“, sagt Gerald Fleischmann. Um zusätzlich die Nachhaltigkeitsbemühungen der heimischen KMU zu unterstützen, wird seit einigen Jahren auch eine eigene Nachhaltigkeitsbroschüre publiziert. „Mit diesem Nachhaltigkeits-Ratgeber bieten wir Österreichs KMU einen Leitfaden, um einfach und niederschwellig nachhaltig zu wirtschaften und sich den Herausforderungen durch die Berichtspflichten zu stellen“, erklärt Monika Tögel, die seit Anfang 2024 als Chief Sustainability Officer (CSO) der VOLKSBANK WIEN AG und des Volksbanken Verbundes agiert.

 

Internationales Top-ESG-Rating

Die Anstrengungen der VOLKSBANK WIEN AG in puncto Nachhaltigkeit werden auch international bestätigt. Das von der unabhängigen Ratingagentur Sustainalytics ermittelte ESG-Rating der VOLKSBANK WIEN AG liegt aktuell bei 10,3 (Low Risk). Unter 1022 weltweit gerateten Banken liegt das Institut gegenwärtig auf Platz 43 und kann sich damit als eines von wenigen österreichischen Instituten unter den Top-50 der Welt platzieren.1 „Wir sind der Überzeugung, dass die Finanzindustrie einer der wichtigsten Hebel zu einem nachhaltigen Wirtschaftsleben ist“, sagt Monika Tögel.

 

ASRA: Eine 25-jährige Erfolgsgeschichte – Volksbank in bester Gesellschaft

Der Nachhaltigkeitspreis ASRA (Austrian Sustainability Reporting Award) ist – laut Veranstaltern – die österreichweit einzige Auszeichnung für die beste Nachhaltigkeitsberichterstattung heimischer Unternehmen und Rechtsträger. Der Preis, der heuer bereits zum 25. Mal von der Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen gemeinsam mit dem Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer:innen und weiteren Kooperationspartnern verliehen wurde, rückt die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen und Organisationen in den Vordergrund. Er zeigt, dass Unternehmensberichterstattung längst keine bloße Darstellung von nackten Zahlen mehr ist und, dass die Stakeholder:innen eine umfassende, klare und transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung erwarten.

 

Verliehen wird der ASRA in insgesamt drei Kategorien:

  • Unternehmen, deren Aktien im Prime-Market an der Wiener Börse notieren („Prime Market Unternehmen“)
  • Sonstige Unternehmen, die auf Basis der gesetzlichen Regelungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet sind (ausgezeichnet wurden: BKS Bank AG, OeKB Kreditinstituts-Gruppe, VOLKSBANK WIEN AG)
  • Unternehmen und andere Rechtsträger, die auf freiwilliger Basis einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen

 

In den vergangenen Jahren wurden unter anderem so prominente Unternehmen wie die Lenzing AG, die Österreichische POST AG, die Österreichische Kontrollbank, Wienerberger oder der Verbund ausgezeichnet.

 

Anmerkungen

  1. Quelle: Aktuelles Rating auf der Internetseite von Sustainalytics (https://www.sustainalytics.com) – Stand: 26.11.2024.

 

http://www.volksbankwien.at

www.volksbank.at/nachhaltigkeit.

Louis Vuitton präsentiert das zweite Kapitel der Core Values-Kampagne mit Roger Federer und Rafael Nadal

Foto: “Louis Vuitton präsentiert das zweite Kapitel der Core Values-Kampagne mit Roger Federer und Rafael Nadal” / Fotocredit & Quelle: © Louis Vuitton

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Roger Federer & Rafael Nadal: Core Values-Kampagne | Second Chapter

 

Louis Vuitton freut sich, das zweite Kapitel der legendären Core Values-Kampagne mit Roger Federer und Rafael Nadal zu enthüllen. Eingefangen durch die Linse der berühmten Fotografin Annie Leibovitz, erreichen die meistverehrten Champions des Tennissports nun den Gipfel der italienischen Dolomiten. Mit dem Slogan „A Legendary Journey to the Top“ zeigt die Kampagne die beiden Athleten auf einer Reise voller Ehrgeiz, Entschlossenheit und Entdeckung.


Auf 3.000 Metern Höhe, fernab der Vertrautheit des Tennisplatzes, sind Rafael Nadal und Roger Federer nicht als Konkurrenten zu sehen, sondern als Weggefährten, die sich auf dem Berggipfel ausruhen – eine visuelle Metapher für das Erreichen des Höhepunkts ihrer langen Sportkarrieren, die von tiefem gegenseitigem Respekt und Freundschaft geprägt waren, wobei sie immer wieder die vor ihnen liegenden Hindernisse überwunden haben. Roger Federer brachte seine rekordverdächtigen 20 Grand-Slam-Titel und unvergleichliche Eleganz auf jeden Court, während Rafael Nadals 22 Grand-Slam-Titel, darunter 14 French-Open-Siege, jedes Mal Demonstrationen von Spitzenathletik waren. Zusammen repräsentieren die Athleten parallele Odysseen von jugendlichen Wunderkindern zu globalen Ikonen, deren Einfluss über Generationen hinweg unzählige Menschen inspiriert hat.

 

Vor der großartigen Kulisse der Natur zeigt Leibovitz die beiden Champions in einem Moment der Reflexion über den Wolken: Roger Federer mit seinem Christopher Rucksack von Louis Vuitton in klassischem Monogram, einem Symbol zeitlosen Stils, das seinem eigenen sportlichen Vermächtnis ähnelt, und Rafael Nadal mit seinem Christopher Rucksack in Monogram Eclipse, der seine dynamische Stärke repräsentiert. Zusammen verkörpern sie die Werte, die durch jedes Louis Vuitton Design und jede Core Values-Kampagne schwingen: eine Reise über das Physische hinaus, ein Engagement für Exzellenz und die Übermittlung von Träumen.

Die neueste Kampagne ist mehr als eine Darstellung von zwei Männern vor einer alpinen Kulisse; es ist eine Hommage an die Werte des Hauses, verkörpert durch Champions, die ihre Geschichten wie ihre Schläger tragen – mit Stil, Eleganz und Bescheidenheit. Im Schnee liegend, die Täler unter sich im Blick, voller Erfüllung und begleitet von ihren vertrauten Louis Vuitton Essentials, zeigen Roger Federer und Rafael Nadal eindrucksvoll, wie jede persönliche Reise legendäre Höhen erreichen kann, wenn sie mit Entschlossenheit und Pioniergeist verfolgt wird.

Die Core Values-Kampagne ist in Printanzeigen und auf den sozialen Kanälen von Louis Vuitton zu sehen.

www.louisvuitton.com

TUDOR wird offizieller Zeitnehmer der “Härtesten Offroad-Rallye der Welt” – Dakar Rallye 2025

Foto, Fotocredit & Quelle: © TUDOR_Dakar2025

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Die Dakar Rallye 2025 ist ein legendäres Rennen, das über 14 Tage und tausende Kilometer durch die abgelegensten Regionen Saudi-Arabiens führt. TUDOR übernimmt bei dieser herausfordernden Rallye erstmals die Rolle des offiziellen Zeitnehmers.

 

Unter Motorsport-Profis als das härteste Rennen der Welt berüchtigt, riskieren die Teilnehmer alles in einer der extremsten Umgebungen der Welt. Das Rennen 2025 startet am 3. Januar in Bisha und endet am 17. Januar in Shubaytah, beide in Saudi-Arabien. Doch bei der Dakar geht es nicht wirklich darum, wo sie beginnt und endet, sondern um das, was dazwischen liegt – oder vielmehr, was nicht dazwischen liegt: Zivilisation. Die Route führt durch das Empty Quarter, die größte Sandwüste der Welt. Dieses bis heute unbewohnte und lebensfeindliche Gebiet fordert alles von den Teams. Selbst die Begleitfahrzeuge, die den Teams bei der Durchquerung dieses anspruchsvollen Terrains zur Seite stehen, treten in einer eigenen Klasse an. Bei der Dakar läuft nichts wie bei einem gewöhnlichen Rennen.

 

Speed und Ausdauer

Das Rennen folgt dem sogenannten „Rally Raid“-Format, was bedeutet, dass die Teams lediglich ein Roadbook mit einer Streckenkarte nutzen, um weite und herausfordernde Gebiete zu durchqueren – manchmal bis zu 12 Stunden am Stück. Entlang der Route gibt es Sonderprüfungen, deren Zeitmessung ebenso wie die der Gesamtstrecke entscheidend ist. Dazu zählen Etappen wie der 48-Stunden-Chrono und die Marathon-Etappe – und genau hier kommt TUDOR ins Spiel. Als offizieller Zeitnehmer der Veranstaltung stellt TUDOR sicher, dass jede Sekunde auf jeder Etappe präzise erfasst wird. Bei einem Rennen von solch extremen Anforderungen ist die Zeitmessung von essenzieller Bedeutung, denn es geht nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch Durchhaltevermögen.

 

Die Geschichte der Dakar

Die heutige Bezeichnung „Dakar“ führt zurück auf den französischen Motorradrennfahrer Thierry Sabine, der sich 1977 bei der Rallye Abidjan-Nizza verirrte und in der Sahara strandete. Zwar wurde er gerettet, doch die Erfahrung zeigte ihm, wie herausfordernd und erbarmungslos die Wüste sein kann – eine Erkenntnis, die ihn dazu inspirierte, sie zum zentralen Schauplatz des härtesten Rennens der Welt zu machen. 1978 fand die erste Ausgabe der Paris-Dakar statt. Seitdem wurde der Name auf Rallye Dakar verkürzt.

 

TUDOR x Racing

TUDOR blickt auf ein reiches Erbe im Rennsport zurück. Bereits während der goldenen Ära des Motorsports unterstützte TUDOR siegreiche Teams, beginnend mit dem Tudor Watch Racing Team in den späten 1960er-Jahren bis hin zur fortlaufenden Partnerschaft mit dem Visa Cash App Racing Bulls Formel-1-Team. Nun, im Jahr 2025, übernimmt TUDOR die Rolle des offiziellen Zeitnehmers des kühnsten Off-Road-Rennens der Welt – der Rallye Dakar.

 

https://www.tudorwatch.com/de

dm Festessen für 2.000 Menschen in Not

Foto: “dm Festessen 2024: dm drogerie markt und BIO AUSTRIA veranstalten Festessen für den guten Zweck. Im Bild (v. l.): Harald Bauer (dm Geschäftsführer), Janine Steinhardt und Sanela Selimbasic (dm Filialmitarbeiterinnen), Barbara Riegler (Obfrau BIO AUSTRIA).”
 Fotocredit: © dm/michael preschl photograhy / Quelle: dm

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Österreichweite Sozialaktion gemeinsam mit Biobauern von BIO AUSTRIA

 

Es wird wieder aufgetischt: dm drogerie markt lädt in der Vorweihnachtszeit wohnungs- und obdachlose Menschen zum Festessen ein. Gemeinsam mit BIO AUSTRIA organisiert das Unternehmen die österreichweite Sozialaktion bereits zum sechsten Mal. Auch dm Kundinnen und Kunden können ihren Teil dazu beitragen – und zwar mit einer Fünf-Euro-Spende an der Kassa. 

 

Um armutsgefährdeten und obdachlosen Menschen in der Vorweihnachtszeit eine kleine Freude zu bereiten, organisiert dm auch heuer wieder Festessen für etwa 2.000 Betroffene in insgesamt 37 sozialen Einrichtungen. „Nicht nur in der Weihnachtszeit wird oft auf jene Menschen vergessen, die es in unserer Gesellschaft schwer haben. Wir möchten daher einmal mehr einen Beitrag leisten, dass Menschen nicht nur satt werden, sondern einen festlichen und stimmungsvollen Abend mit einem Drei-Gänge-Menü aus hochwertigen Zutaten verbringen“, sagt dm Geschäftsführer Harald Bauer. 

Helfende Hände kommen auch von dm
Vor Ort bereiten meist Freiwillige die Gerichte zu. Unter ihnen finden sich alljährlich auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von dm, die ihren „mehr vom leben tag“ – ein zusätzlicher freier Tag für soziales Engagement – nutzen, um beim Kochen und Dekorieren zu helfen. Ein Teil der Zutaten für die Festessen kommt direkt aus dem dm Sortiment. „In unseren Filialen finden sich zahlreiche Bio-Produkte, die wir gerne für diesen guten Zweck spenden“, so Bauer. Die frischen Zutaten organisiert Kooperationspartner BIO AUSTRIA. Der Bio-Verband kümmert sich um die Lieferung von Gemüse und Fleisch, das direkt von Bio-Bäuerinnen und Bauern aus der Region stammt. „Bio-Gemüse und Bio-Fleisch von regionalen Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern sind nicht nur gut für unser Wohlbefinden, sondern auch nachhaltig. Mit dieser Initiative wollen wir klarmachen, dass jede und jeder Zugang zu guten, unverfälschten Lebensmitteln haben sollte – egal, in welcher Lebenslage. Wir bei BIO AUSTRIA stehen zu unserer Verantwortung für die Umwelt und für die Menschen in unserer Gemeinschaft”, sagt Barbara Riegler, Obfrau von BIO AUSTRIA.

Spende direkt an der Kassa
Auch dm Kundinnen und Kunden können sich an den Festessen einen beteiligen – und zwar mit einer Fünf-Euro-Spende an der Kassa. Wie bereits im Vorjahr erhalten sie dafür als Dankeschön eine weihnachtliche Stickkarte, die in drei verschiedenen Motiven erhältlich ist. Ein kleiner Teil der Spenden fließt in den Zukauf der frischen Bio-Produkte wie Fleisch und Gemüse. Der Großteil jedoch geht direkt an die teilnehmenden Einrichtungen, die damit soziale Projekte oder dringend notwendige Investitionen finanzieren. „So setzen wir nicht nur in der Adventzeit, sondern auch weit darüber hinaus ein wichtiges Zeichen“, ergänzt Bauer.

 

https://www.dm.at

dm setzt auf immergünstige Dauerpreise statt Black Friday

Foto: “Giving Friday: Gutes tun statt Schnäppchen jagen” / Fotocredit: © dm/Wolfgang Lienbacher / Quelle: dm

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Prozente für soziales Engagement statt Rabattschlachten

 

Am 29. November ist Black Friday und damit beginnt wieder die Jagd nach (vermeintlichen) Schnäppchen und Rabatten. dm drogerie markt beteiligt sich bewusst nicht am Black Friday. Statt auf kurzfristige Aktionen setzt dm auf immergünstige Dauerpreise, die immer für mindestens vier Monate gelten. Eine besondere Aktion mit Mehrwert gibt es trotzdem für Kundinnen und Kunden am Black Friday: dm ruft den Giving Friday aus. Fünf Prozent der Tageseinnahmen in Österreich werden von dm an Projekte zur Förderung von Frauengesundheit gespendet.

 

Am letzten Freitag im November – dem sogenannten Black Friday – locken viele Unternehmen mit besonderen Angeboten und Rabatten. dm drogerie markt macht dabei nicht mit, sondern bietet den Kundinnen und Kunden das ganze Jahr über ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Erst im September wurden rund 770 weitere Produkte preisgesenkt – garantiert für mindestens vier Monate. „Unsere Kunden können sich bei dm während des gesamten Jahres auf immergünstige Dauerpreise verlassen. Wir beteiligen uns nicht am Wechselspiel von kurzfristigen Rabattaktionen, die durch hohe Normalpreise finanziert werden“, erklärt dm Geschäftsführer Harald Bauer.

Giving Friday: Gutes tun statt Schnäppchen jagen
„Unser Gegenentwurf zum Black Friday ist der Giving Friday: Gemeinsam mit unseren Kunden tun wir etwas Gutes und leisten einen gesellschaftlichen Beitrag. Ich hoffe, viele Menschen nützen die Chance und kaufen am 29. November entspannt und positiv bei dm ein“, so Harald Bauer. Am „Giving Friday“ spendet dm fünf Prozent des Tagesumsatzes aller österreichischen dm Filialen, dem dm.at Online Shop und der Mein dm-App. Dieses Jahr werden mit der Spende Projekte zur Förderung von Frauengesundheit unterstützt.

 

https://www.dm.at/