Author: Alexa Szikonya

Bvlgari Reborn Series x Zendaya

Foto:, Fotocredit & Quelle: © BVLGARI

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Bvlgari präsentiert stolz die Reborn Series: Iconic Stories. Im Rahmen der Einführung von Eternally Iconic, die die zeitlosen Kollektionen der Marke und ihre kontinuierliche Weiterentwicklung auf der Grundlage römischer Inspiration feiert, konzentriert sich diese digitale Dokumentarserie auf die sich ständig weiterentwickelnde Reise, eine Ikone zu werden. Anhand von eindrucksvollen Geschichten über Transformation, Mut und Neuerfindung zeigt jede Episode, wie die persönliche Entwicklung die Identität formen, die Zeit überdauern und ein Vermächtnis von zeitloser Bedeutung schaffen kann.

Serpenti Tubogas Lady Watch
 
Damenuhr Serpenti Tubogas, 35 mm, Gehäuse aus 18 Karat Gelbgold mit geschwungener Form, besetzt mit Diamanten. Krone aus 18 Karat Gelbgold, besetzt mit einem pinkfarbenen Rubellit im Cabochonschliff. Weißes Opalin-Zifferblatt mit Guilloché-Soleil-Dekor und von Hand aufgebrachten Indizes. Einfache Spirale aus 18 Karat Gelbgold als Armband.

Serpenti Viper Halskette 

aus 18 Karat Gelbgold
 
 
Serpenti Viper Anhänger-Halskette

aus 18 Karat Gelbgold, mit pavé-gefassten Diamanten am Kopf und Schwanz

 
Serpenti Viper Creolen-Ohrringe

aus 18 Karat Gelbgold, mit pavé-gefassten Diamanten am Kopf und Schwanz

 
Serpenti Viper Ring

mit einer Windung aus 18 Karat Gelbgold, mit pavé-gefassten Diamanten am Kopf und Schwanz

 
Serpenti Viper Ring

mit einer Windung aus 18 Karat Gelbgold

 

https://www.bulgari.com/en-at/ 

FREIHERZ eröffnet am Wiener Campus – Tradition trifft zeitgemäße Gastronomie

Foto: “FREIHERZ” / Fotocredit: Philipp Lipiarski / Quelle: FREIHERZ

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Mit einem frischen Konzept und in völlig neuem Look feierte das FREIHERZ am 20. Juni 2025 seine Eröffnung am Campus der Universität Wien (ehemals Altes AKH), Alser Straße 4, Hof 1, 1090 Wien.

Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten erstrahlt das ehemalige Lokal „Stiegl Ambulanz“ in neuem Glanz. Mit viel Liebe zum Detail wurde nicht nur das Interieur neu gestaltet, sondern auch das gastronomische Konzept überarbeitet. Das FREIHERZ versteht sich als lebendige Genussoase für alle Generationen – ein Ort, an dem Studierende, Familien, Senioren und Kinder gleichermaßen willkommen sind. Die Speisekarte verbindet traditionelle Wiener Küche mit modernen Akzenten und bietet darüber hinaus feinste BBQ-Spezialitäten vom Grill. Im warmen, erdigen Ambiente mit klassischen roten Stiegl-Akzenten entsteht eine einladende Atmosphäre, die zum Verweilen, Genießen und geselligen Miteinander einlädt – mitten im 9. Bezirk, angrenzend zur Innenstadt.

Das FREIHERZ ist mehr als ein Restaurant – es ist ein Ort der Begegnung, an dem Wiener Genusskultur und urbane Lebendigkeit aufeinandertreffen.

Von der Stiegl-Braukunst zum Genuss

Neben der vielfältigen Speisekarte darf die Auswahl der perfekten Erfrischung nicht fehlen: 10 offene Fassbiersorten der Firma Stiegl, Kreativbier-Sorten, Stieglgut Wildshut‘s Bio Perlage oder moderne Biercocktails bieten eine breite Auswahl für jeden Geschmack.

„Die Location im Alten AKH wird ab sofort von Vollblut-Gastronomen mit langjähriger Erfahrung, einer starken Vision und viel Herzblut bespielt. Mit der Litus Group haben wir einen Pächter gefunden, der auf ein modernes, urbanes Gastronomie-Erlebnis setzt und vor allem unsere Leidenschaft für Bier und unsere Werte teilt. Gastlichkeit und Genuss stehen im ‚Freiherz‘ an oberster Stelle“, so Stiegl-Eigentümer Dr. Heinrich Dieter Kiener.


Eine neue Genussoase mitten im Zentrum

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Gästen mit dem FREIHERZ ab sofort nicht nur eine kulinarische Vielfalt österreichischer Schmankerl – wie unsere Stelzen oder das Grillhendl – bieten können, sondern dies auch in einer einzigartigen Atmosphäre: vom entspannten Gastgarten bis zum gemütlichen Restaurantbereich. Bei uns treffen Genuss und Geselligkeit auf perfekte Weise zusammen“, so Philipp Pracser, CEO der Litus Group.

Inmitten des Campus der Universität Wien (ehem. Altes AKH), im Hof 1, unmittelbar in Zentrumsnähe, befindet sich im Innenhof des Areals der neue Hotspot für Kulinarik-Liebhaber:innen. Der schöne und große Gastgarten lädt in den Sommermonaten zum Verweilen ein. Im Gastgarten sorgt die offene Küche für besondere Einblicke – Gäste erleben hier die Zubereitung ihrer Speisen hautnah mit.

Ein Highlight: Die knusprige Stelze ist das besondere Schmankerl auf der Speisekarte – sorgfältig veredelt mit einer eigens kreierten Marinade und perfekt darauf abgestimmte Beilagenauswahl.

Zarte, rauchige Ribs aus dem BBQ-Smoker und knusprige Grillhendl vom Josper-Holzkohlegrill machen den herzhaften Grillgenuss im FREIHERZ zu einem echten Highlight.

Ein gemütlicher Loungebereich mit Cocktailbar lädt zum Afterwork-Drink mit den Kollegen ein.

Im FREIHERZ werden neben einer beeindruckenden Auswahl an Bieren auch erfrischende Cocktails, erlesene Weine sowie hausgemachte Eistees und Limonaden serviert.

„Mit dem FREIHERZ haben wir einen Ort geschaffen, der Kulinarik, Geselligkeit und echtes Lebensgefühl vereint – mitten im Herzen Wiens. Ob saftiges Grillhuhn vom Spieß, zart gesmokte BBQ-Ribs, unser beliebter Stelzen-Burger oder überbackene Käsespätzle: Wir möchten unseren Gästen unvergessliche Genussmomente bereiten – mit ehrlicher Küche, gelebter Gastfreundschaft und der passenden Bierspezialität im Glas“, sagt Lukas Cernega, Betriebsleiter, leidenschaftlicher Gastgeber & Biersommelier.

Moderne österreichische Küche

Um den Gästen eine vielfältige und moderne Auswahl an Speisen bieten zu können, kombiniert das FREIHERZ traditionelle Gerichte der österreichischen Küche mit internationalen Einflüssen. Klassiker der Wiener Küche, wie das Schnitzel vom Kalb, dürfen ebenso wenig fehlen wie der Wiener Suppentopf.

Auch Vegetarisch lässt die Speisekarte keine Wünsche offen: vom herzhaften Kaspressknödelsalat, über veganes Rote-Rüben-Carpaccio, bis hin zu überbackene Käsespätzle.

BBQ-Spezialitäten im FREIHERZ – Ein Genuss für alle Sinne

Im FREIHERZ erwarten Feinschmecker authentische BBQ-Spezialitäten, die mit viel Liebe zum Detail zubereitet werden. Ein besonderes Highlight ist die knusprige Stelze, veredelt mit einer eigens kreierten Marinade – entwickelt in Zusammenarbeit mit der renommierten Wurstspezialitäten-Firma Wiesbauer. Serviert wird sie traditionell mit feinem Krautsalat, würzigem Senf und frischem Kren, was den unverwechselbaren Geschmack perfekt abrundet.

Für Liebhaber des rauchigen Geschmacks bietet der Smoker zarte BBQ-Ribs, die durch ihr intensives Aroma und die zarte Konsistenz alle BBQ-Fans begeistern.
Nicht minder beeindruckend ist das Grillhendl vom Josper-Holzkohlegrill: Durch die gleichmäßige Hitzezufuhr wird das Fleisch außen knusprig und innen saftig-zart – ein echtes Geschmackserlebnis und optisches Highlight zugleich.

Diese und weitere BBQ-Spezialitäten sorgen im FREIHERZ für kulinarische Höhepunkte und lassen die Herzen aller Gäste höherschlagen.

„BBQ ist für uns weit mehr als nur Grillen – es ist ein Handwerk voller Leidenschaft und Geschmack. Im FREIHERZ setzen wir auf hochwertige Zutaten, unseren Josper-Holzkohlegrill und traditionelle Techniken. Das echte Geschmackserlebnis steht dabei immer im Vordergrund. Unser Grillhendl: außen goldbraun und knusprig, innen saftig und zart – genau so muss BBQ sein,“ so Miridon Berisha, COO der Litus Group.

Freiheit und Herz unter einem Dach

Spürbar ist die individuelle Freiheit, verbunden mit herzlichem Service, im Herzstück des Restaurants: der zentral gelegenen Bar mit Sitzmöglichkeiten, die zum Verweilen und Genießen einladen.

Das anschließende „BRAUWOHNZIMMER“, wo Hopfen und Herz zusammenkommen, ist ein Raum zum Ankommen und Wohlfühlen. Stilvolle Chesterfield-Couches sorgen für gemütlichen Wohnzimmerflair und bieten den perfekten Ort für einen Drink in guter Gesellschaft. Für größere Gruppen stehen großzügige Holztische bereit, die gesellige Abende, gemeinsames Essen und feierliche Anlässe ermöglichen.
Ein Raum, der Tradition, Komfort und Gemeinschaft in besonderer Weise vereint.

„WILDSHUT“ – der perfekte Raum für exklusive Events

Im hinteren Bereich des FREIHERZ bietet das „WILDSHUT“ den idealen Ort für private Feierlichkeiten, Firmenevents und Schulungen mit bis zu 50 Personen. Mit einer eigenen Zapfanlage ausgestattet, bietet der Raum ideale Voraussetzungen für Bierverkostungen und Schulungen – ein Ort, an dem Gäste die Welt des Biergenusses hautnah erleben können.

„FEIEREI“ – Eventlocation mit Charakter

Der großzügige Eventraum „FEIEREI“ im vorderen Bereich des FREIHERZ fasst bis zu 110 Personen und besticht durch seinen einzigartigen Blick auf die imposanten, sichtbaren Tankfässer – ein atmosphärisches Highlight, das jedes Event besonders macht. Ob Live-Musik, Vorträge oder private Events – die integrierte Bühne schafft den idealen Rahmen für unvergessliche Veranstaltungen.

Frei fühlen und durchs Leben tanzen

Das FREIHERZ, ein Ort, an dem Geselligkeit, Lebensfreude und echte Herzlichkeit im Mittelpunkt stehen. Ein Lokal, das zum Verweilen, Genießen und Zusammensein einlädt – ein Platz, an dem man den Alltag hinter sich lässt, das Leben feiert und sich frei fühlt, ganz aus dem Herzen heraus.


FREIHERZ
Alser Straße 4, 1090 Wien

ÖFFNUNGSZEITEN

Mittwoch & Donnerstag: 11:30 – 23:00 Uhr
Freitag & Samstag: 11:30 – 00:00 Uhr
Sonntag: 11:30 – 22:00 Uhr
Montag & Dienstag: geschlossen

KÜCHENZEITEN
Mittwoch – Samstag: 11:30 – 22:00 Uhr
Sonntag: 11:30 – 21:00 Uhr

 

https://www.freiherz.at/

https://www.instagram.com/freiherz.wien/?hl=de

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Wenn die Stadt im Sommer abkühlt: Wien bei Nacht entdecken

Foto: “Popfest” / Fotocredit: © Franz Reiterer / Quelle: Wien Tourismus

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Afterwork-Events in Museen 

Wenn es im Sommer abends langsam kühler wird, geht es vor den Türen zweier Wiener Top-Museen heiß her. Die Bastei vor der Albertina verwandelt sich für die Partyreihe „Albert & Tina“ jeden Mittwoch in eine der angesagtesten Outdoor-Locations des Sommers. Atemberaubender Ausblick auf die Wiener Staatsoper inklusive. Im Ticket inbegriffen ist ein Museumsbesuch zu den Öffnungszeiten der Albertina – jederzeit (nicht nur am Event-Tag) einlösbar für alle Ausstellungen bis 21.9.2025. Die Heidi Horton Collection feiert einmal im Monat bei freiem Eintritt und offenem Atelier ihre Sammlung moderner Kunst. Bei Schönwetter auch outdoor im Skulpturengarten – mit DJs, Snacks und wechselnden Specials. 

Links: 

https://www.albertina.at/besuch/programm/albert-tina/ 

https://hortencollection.com/programm/2025/art-afterwork-express-yourself-bei-freiem-eintritt-ins-museum 

Popfest Wien 

Das Popfest Wien ist längst ein Fixpunkt im sommerlichen Kulturkalender: 2025 findet bereits die 16. Ausgabe statt. Von 24. bis 27. Juli wird der Karlsplatz wieder zur Bühne für österreichische Popmusik: open-Air, kostenlos und mitten in der Stadt. Rund 60.000 Besucher:innen werden erwartet. Die atemberaubende Karlskirche bildet die Kulisse, der Teich wird zur Seebühne, Bars und Foodtrucks sorgen für kulinarische Vielfalt. Das Programm startet in den frühen Abendstunden und gespielt wird bis spät in die Nacht. Auch indoor im Wien Museum und in der Technischen Universität nebenan. Kaum ein Musikfestival ist öffentlich besser erreichbar: Mit den U-Bahn-Linien U1, U2 oder U4 bis Karlsplatz, und schon ist man mitten im Geschehen.  

Links: 

https://popfest.at/ 

Lokalmeilen am Donaukanal 

Entlang des Wassers reihen sich am Donaukanal hippe Lokale und lässige Bars aneinander. Ab 17 Uhr füllen sich die Terrassen – perfekt für Sundowner-Cocktails, Streetfood, entspannte Musik und Blick aufs Wasser. Ideal für alle, die den Abend nach dem Sightseeing dort ausklingen lassen wollen, wo auch die Wiener:innen den Sonnenuntergang genießen. Am inneren Ufer liegen die Strandbar Hermann, mit Sand und DJ-Sounds, das Badeschiff, das untertags mit innerstädtischem Pool lockt, Fräuleins fabelhafter Sommergarten mit hipper Container-Atmosphäre und das Motto am Fluss für ein ausgiebiges Dinner. Gegenüber reiht sich eine Bar an die nächste. Von der Blumenwiese zu Taste! und tschak bis zum Neni am Wasser. Hier ist für alle Vorlieben etwas dabei. 

Links: 

https://www.wien.info/de/empfehlungen/sommerszene-am-donaukanal 

Abend-Schifffahrten auf dem Donaukanal und der Donau 

Von Freitag bis Dienstag bietet die DDSG Blue Danube dreistündige Sightseeing-Abendfahrten auf dem Donaukanal und der Donau an. An Bord der MS Wien oder der MS Vindobona in Hundertwasser-Optik genießen Gäste außergewöhnliche Blicke auf den belebten Donaukanal, die Hundertwasser-Müllverbrennungsanlage Spittelau, das historische Kahlenbergerdorf, den leuchtenden Donauturm und den imposanten DC-Tower, Österreichs höchstes Gebäude. Start und Ende der City-Cruise ist die Anlegestelle am Schwedenplatz. 

Links: 

https://ddsg-blue-danube.at/linienschifffahrt-wien/abendrundfahrt/ 

Volksgarten Pavillon 

Einen Katzensprung von Rathaus, Parlament und Hofburg entfernt liegt der vom Mid-Century-Architekten Oswald Haerdtl gestaltete Pavillon im Volksgarten. Zwischen duftenden Bäumen, Retro-Mobiliar aus den 1950er-Jahren und schimmernden Lichterketten trifft man sich hier zu Barbecue und Cocktails. Oder auch zum Tanzen: Jeden Dienstag findet hier von 18 bis 4 Uhr früh das Techno Café statt. Und direkt nebenan ist mit der Volksgarten-Clubdiskothek auch einer der angesagtesten Party-Hot-Spots der Stadt. 

Links: 

https://www.volksgarten-pavillon.at/ 

https://www.dastechnocafe.at/ 

https://volksgarten.at/ 

Liquid Market 

Die besten Bars aus Österreich und Europa versammeln sich von 28. bis 30. August für drei Tage beim Cocktail-Festival Liquid Market. Zum zehnjährigen Jubiläum sind insgesamt 50 Aussteller eingeladen. Diese servieren ihre Signature-Drinks und neuen Kreationen erstmals im historischen Otto Wagner Areal. Das ehemalige Klinikareal mit seiner weitläufigen Parkanlage, entworfen von dem bekannten Wiener Architekten Otto Wagner, bietet eine einzigartige Kulisse und neben einem riesigen Outdoor-Bereich auch eine regenfeste Alternative indoor. Der Ticket-Preis inkludiert alle Drinks. Ausgewählte Produkte können vor Ort gekauft werden. Es gibt Verkostungen, Workshops, Streetfood und natürlich jede Menge gute Musik. Und nicht zu vergessen: Auch Cocktails ohne Alkohol werden angeboten. 

Links: 

https://www.liquidmarket.bar/event/festival-wien-2025 

Wiener Würstelstände 

Die Wiener Würstelstände sind mehr als Imbissbuden. Sie sind soziale Treffpunkte und zählen seit 2024 sogar zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO. Die kleinen „Standln“ an gut besuchten Straßenecken sind die erste Anlaufstelle für einen schnellen Snack zwischendurch oder die nächtliche Hunger-Attacke nach der Party. Ob klassisch mit Käsekrainer, vegan mit Seitanwurst oder feurig mit Curry – hier wird bis spät in die Nacht serviert, oft bis 4 Uhr früh, am Stehtisch, mit Senf, Kren und echtem Wiener Schmäh. Zu den beliebtesten zählen „Bitzinger“ zwischen der Wiener Staatsoper und der Albertina, „Würstelstand LEO“ am Gürtel, der auch der älteste in Wien ist, der „Wiener Würstelstand“ in der Nähe des Verkehrsknotenpunkts Spittelau, „Zum scharfen René“ am Schwarzenbergplatz, der vor allem mit der scharfen Saucen-Auswahl punktet oder „Alles Wurscht“ hinter der Wiener Börse, der sogar Beef Tartare und Calamari Fritti im Angebot hat.  

Links: 

https://www.wien.info/de/essen-trinken/wiener-kueche/wuerstelstand-366402 

Wiener Heurige 

Die Wiener Heurigenkultur ist ebenso als immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe registriert. Besonders in den Abendstunden bieten die Heurigen einen Einblick in ein Stück gelebter Wiener Alltagskultur – ob am Stadtrand in den Weinbergen oder auch mitten in der Stadt. Die Markterei ist das neueste Beispiel für zweiteres. Im Regelbetrieb ist die Markterei eine Markthalle, in den Sommermonaten verwandelt sie sich in einen Stadtheurigen. Donnerstags und freitags präsentieren Winzer:innen von 16 bis 22 Uhr ihre Weine in Heurigenatmosphäre – mit laufend wechselndem kulinarischen Begleitprogramm. Die Markterei richtet sich sowohl an ein lokales Publikum als auch an Gäste, die den Heurigen in einer zeitgemäßen Form erleben möchten.   

Die klassischen Heurigen-Betriebe finden sich eher am Stadtrand, in Grätzeln wie Grinzing, Nussdorf, Oberlaa, Stammersdorf oder Mauer. Dort liegt ein Betrieb neben dem anderen – und gemütlich ist es in allen. Man erkennt sie am Föhrenbuschen und an einer Tafel mit dem Wort „Ausg’steckt“, das gleichzeitig anzeigt, wenn das Lokal geöffnet ist. Traditionell wird nur eigens angebauter Wein ausgeschenkt, zusammen mit kalten und warmen Speisen von deftig bis sauer in Essig eingelegt. Besonders schön ist der Sonnenuntergang in den Buschenschänken rund um den Wiener Kahlenberg. Ein Buschenschank ist eine reduzierte Form eines Heurigen – klein und einfach gehalten und ohne warmes Speisenangebot. Hier lässt sich ein atemberaubender Ausblick über Wien auf urigen Holzbänken zwischen den Weinreben genießen – mit dem ein oder anderen Gläschen Wiener Wein. 

Links: 

https://www.wien.info/de/essen-trinken/wiener-wein-heurige/ 

www.markterei.at 

MODESCHULE HETZENDORF IM ZEICHEN VON »ANTIQUE GARDEN«

Foto: “Pravesh Mahabeer, Michael Maertens, Monika Kycelt und Gery Keszler & Heilwig Pflanzelter” / Fotocredit: © Kathi Schiffl / Quelle:

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Als Highlight für alle, die sich für das kreative Schaffen heimischer Nachwuchstalente interessieren, fand letzten Dienstag Abend bei sommerlichen Temperaturen mit floraler Nostalgie die Abschluss-Show 2025 der Modeschule Hetzendorf unter dem Jahresthema »ANTIQUE GARDEN« statt. Zahlreiche prominente Gäste, Brancheninsider, Fach-Expert*innen, Modebegeisterte sowie heimische Designer*innen – einige davon selbst Absolvent*innen der Modeschule – versammelten sich entlang des schier endlosen Laufstegs mit beeindruckender Aussicht direkt in den Schlosspark, um rund 257 Modelle und 27 Diplomkollektionen zu erleben.

Die vier Shows an insgesamt zwei Tagen wurden von Schüler*innen und Lehrer*innen gemeinsam geplant, organisiert und realisiert. In enger Zusammenarbeit entstand so eine beeindruckende Inszenierung von Modeinterpretationen, Trendvisionen und fantasievollen Kreationen. Als Überraschungsgast machte die Dancing Star-Kandidatin, Moderatorin und Stimmcoach Heilwig Pfanzelter auf dem Catwalk als Model eine sensationelle Figur.

 

Unter den prominenten Gästen befanden sich unter anderem:
 
  • Gery Keszler / Chairman Life+
  • Ioanna Avraam / Erste Solotänzerin Wiener Staatsoper
  • Nunu Kaller / Autorin & Aktivistin MQ Fashion Week
  • Maria Radutu / Pianistin
  • Martin Meister / Künstler
  • FJ Baur / Künstler
  • Wolfgang Reichl / ORF Style Experte Niki Osl / Designerin Miss Lillys Hats
  • Christine Rohr / Modistin & Absolventin
  • Christopher Just / Musiker, Schriftsteller & Absolvent
  • Florentina Leitner / Designerin & ehemalige Absolventin
  • Alexandra Gogolok-Nagl / Designerin Opernball Couture Salon 2024
  • Olga Chapiro / Designerin Opernball Couture Salon 2025
  • Rafaela Pröll / Fotografin
  • Sabine Karner / Designerin & ehemalige Absolventin
  • Simone Wohinz / Kaufmännische Direktorin Wiener Staatsballett
  • Michael Maertens / Burgschauspieler, der im Doppel mit seinem Tennislehrer Pravesh Mahabeer erstmals im Publikum saß.

Und last but not least:
  • Lilian Klebow / Schauspielerin & Autorin, die mit ihrer Tochter Charly mit Berufswunsch Designerin erste Fashion-Luft schnuppern wollte.
 

Monika Kycelt / Direktorin Modeschule Hetzendorf war sichtlich stolz und überreichte Gaby Keyzlar-Mayr Blumen. Sie leitete über viele Jahre die Strickklasse und zeichnete für die Shows verantwortlich, stets in enger Zusammenarbeit mit den Schüler*innen, heuer war es Ihre letzte. Auf dem Laufsteg zeigte sich ein vielfältiges Modeerlebnis mit einem bewussten Zeichen für Diversität und aus allen Ausbildungsschwerpunkten: Modedesign/Kleidermachen, Strickdesign, Textildesign, Produktgestaltung (Taschen, Accessoires oder Schuhe) sowie Modell-Modisterei.

Gery Keszler: „Ich war absolut begeistert – tolle kreative Ideen und beeindruckende Verarbeitungstechniken! Besonders der Look mit Waffelsmock: asymmetrisch, handgearbeitet – da dachte ich mir, wow, das ist auf Yamamoto-Niveau. Unglaublich, was in dem Alter schon möglich ist.“

Niki Osl: Sehr inspirierend – ich habe vieles gesehen, das mir völlig neu war. Wirklich beeindruckend!“

Martin Meister: Fantastische, tragbare Stücke – klassische Schnitte, kreativ neu interpretiert, mit starkem historischem Bezug. Die umfunktionierten Eislaufschuhe waren ein Highlight.“

FJ Baur: „Was für ein Finale! Die Abschluss-Show hat eindrucksvoll gezeigt, was in Österreichs Modeszene steckt: kreative Energie, Haltung und jede Menge Stil. Die Zukunft? Trägt Design aus Österreich – Made in Wien!

Lilian Klebow: „Ich bin begeistert von der Vielfalt und Kreativität! Besonders beeindruckt hat mich, dass Mode für alle gezeigt wurde – nicht nur für junge, schlanke Frauen, wie es oft vermittelt wird. Auf dem Laufsteg sah man wirklich alles: Männer, unterschiedlichste Körperformen und sogar ein Model im Rollstuhl – das war ein starkes Zeichen für Inklusion. Es erweitert den Horizont und zeigt, dass das ganz selbstverständlich sein sollte. Auch Nachhaltigkeit und handwerkliche Qualität waren klar erkennbar – und das bei Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren? Unglaubliches Können!“

Nunu Kaller: „Ich bin total begeistert – die Vielfalt war beeindruckend, und jede Klasse hat ihre ganz eigene Handschrift gezeigt. Besonders schön fand ich, dass das Thema Nachhaltigkeit immer wieder durchgeblitzt ist. Und dann gab es zwei, drei Kollektionen, die mich wirklich umgehauen haben – da steckt richtig viel Talent drin.“

 

Auszeichnungen für besondere Leistungen
Mit großem Applaus wurden jene Schüler*innen gewürdigt, die sich durch herausragendes Engagement in der Klassen- und Schulgemeinschaft, außergewöhnliche künstlerisch-kreative Beiträge oder hervorragende schulische Leistungen ausgezeichnet haben. Die Anerkennungsstipendien der Stadt Wien wurden persönlich von Mag.a Brigitte Bauer-Sebek, Abteilungsleiterin der Stadt Wien – Bildung und Jugend (MA13), überreicht. Diese Ehrung ging an:

  • Raffaela BRAUN
  • Viktoria DRABEK
  • Patrycja MIESZCZANCZYK
  • Liubov OSTASHKO
    Lilith RENNER
  • Carla UNTERGUGGENBERGER

 

Ein Gruppenpreis wurde an insgesamt neun Schüler*innen für die kreative Umsetzung des Projekts „Gestaltung der Mensa-Möbel“ verliehen.

Die Show war großartig! Besonders schön fand ich die Vielfalt der Models – das war spannend und wichtig. Die gesamte Bandbreite der Schule kam zur Geltung: Strick, Produktdesign, Kleidermacher. Schuhe, Hüte – einfach herrlich!“, freute sich Mag.a Brigitte Bauer-Sebek.

Ebenfalls ausgezeichnet wurden Schüler*innen mit einem Award des Vereins der Förder*innen der Stadt Wien – Modeschule Hetzendorf für herausragende schulische oder künstlerisch-kreative Jahresleistungen sowie besonderes Engagement innerhalb der Schulgemeinschaft. Überreicht wurden die Auszeichnungen von Inge Zankl, der Vorsitzenden des Vereins. Die Preise gingen an:

  • Pauline KAUFMANN – „Best Graduate“ HLMP-Abschluss
  • Felix ROSENBERGER – „Best Graduate“ FM-Abschluss
  • Tobias UNGAR – „Best Graduate“ FM-Abschluss
  • Tamara KOLM
  • Fleur KORSATKO
  • Stefania SIRBU
  • Tobias TSCHERNE
  • Rubina WEHDORN

„Es macht mich unglaublich stolz, dass wir auch heuer wieder diese eindrucksvolle Leistungsschau als „Team Hetzendorf“ auf die Beine gestellt haben. Die große Vielfalt, die Kreativität sowie die handwerkliche Umsetzung der gezeigten Modelle beeindrucken jedes Jahr aufs Neue. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die diesen Event mit viel Herzblut, großem Engagement und unermüdlichem Einsatz so erfolgreich realisiert haben!“, so Monika Kycelt, Direktorin der Modeschule Hetzendorf.

Einzigartige Modeausbildung am Puls der Zeit
Die Modeschule Hetzendorf zählt zu den renommiertesten Bildungseinrichtungen der Stadt Wien und genießt internationale Anerkennung. Die fünfjährige Ausbildung der Höheren Lehranstalt für Modedesign und Produktgestaltung vereint gleichermaßen den künstlerisch-kreativen, handwerklichen und allgemeinbildenden Bereich und schließt mit der Reife- und Diplomprüfung ab. Die Auswahl an fünf Ausbildungsschwerpunkten (Modedesign / Kleidermachen, Modell-Modisterei, Produktgestaltung Taschen und Accessoires oder Schuhe, Strickdesign oder Textildesign) in Kombination mit den künstlerischen Fächern ist ein einmaliges Angebot im deutschsprachigen Raum. Die dreijährige Fachschule für Mode ist ein weiteres Ausbildungsangebot mit Auswahl an zwei Vertiefungen (Fashion Styling oder Angewandte Betriebsführung). Die Abschlussprüfung ist fachentsprechenden Lehrabschlüssen gleichgestellt und ersetzt die Unternehmer*innen-Prüfung.

 

https://www.facebook.com/modeschulehetzendorf 

Wiener Opernball 2026: Bewerbungsstart für das Eröffnungskomitee

Foto: “Eröffnungskomitee Wiener Opernball 2025” / Fotocredit: Katharina Schiffl / Quelle: ©

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Einer der Höhepunkte jedes Wiener Opernballs ist der Einzug des Eröffnungskomitees in den großen Ballsaal. Tanzbegeisterte Paare im Alter von 18 bis 25 (Damenposition) bzw. 29 (Herrenposition) mit sehr guten Linkswalzerkenntnissen haben die Möglichkeit im schönsten Ballsaal der Welt zu debütieren.


Die Bewerbungen für das Vortanzen des Eröffnungskomitees für den Wiener Opernball 2026 (12. Februar 2026) laufen bereits.

 

Die Anmeldung für die Bewerbung läuft bis zum 17. September 2025 über das → Online-Formular

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer → Webseite.

Anforderungen für die Bewerbung: Interessierte Paare müssen sehr gute Linkswalzerkenntnisse haben, am Opernballtag (12. Februar 2026) mindestens 18 und maximal 25 (Damenposition) bzw. maximal 29 (Herrenposition) Jahre alt sein und den Wiener Opernball noch nicht eröffnet haben.

 

Gesucht werden Debütantinnen und Debütanten aus ganz Österreich, aber auch internationale Paare sind herzlich willkommen. Interessierte Tanzpaare aus dem Umkreis von maximal zwei Autostunden bis Wien werden nach Sichtung aller Bewerbungen zum Vortanzen am Samstag, 11. Oktober 2025 in die Wiener Staatsoper eingeladen. Tanzpaaren aus weiter entfernten Bundesländern sowie internationalen Paaren steht es selbstverständlich frei, zum Vortanzen anzureisen und die Jury von ihren Kenntnissen vor Ort zu überzeugen. Alternativ können sie ein aussagekräftiges Video mit ihren Linkswalzerkenntnissen einreichen. 

 

https://www.wiener-staatsoper.at/

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»Umbau, Untersetzer und Unikate« – Großer Ausverkauf @Zweigstelle Atelier

Foto, Fotocredit & Quelle: © Zweigstelle Atelier

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Das Haus, in dem die Zweigstelle seit Jahren Blumen- und Designliebhaber:innen willkommen heißt, wird umgebaut. Nein, weder das Atelier noch der Schauraum! Aber darüber, darunter und rundherum wird bald gehämmert, gebohrt und gewerkelt, als gäbe es kein Morgen.

Deshalb eröffnen Andreas Bamesberger und sein Team ab sofort den größten Abverkauf in der Geschichte der Zweigstelle.

Töpfe, Vasen, Dekoartikel – wunderschön, überzählig, platzraubend. Und viel zu schade für die Baustellenluft. Holt euch die Designstücke, bevor der Presslufthammer kommt.

Übrigens lohnt es sich immer im heimischen Fachhandel zu kaufen!

 

Zweigstelle Atelier
Porzellangasse 4. 1090 Wien

ÖFFNUNGSZEITEN:

Dienstag bis Freitag: 9 bis 18 Uhr

https://www.zweigstelle.com/ 

Auf Klassenfahrt mit dem Twin City Liner

Foto: “WH Klimaklasse” / Fotocredit: © David Bohmann / Quelle: Wien Holding

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Die Siegerklasse der W24 „Klima-Show“ fuhr mit dem Twin City Liner nach Bratislava

 

Ende 2024 fand im kultigen Secondhand-Markt, dem „48er Tandler“, in Wien Margareten die erste W24 „Klima-Show“ statt. Bei dem Quizformat konnten Schüler*innen aus drei Wiener Schulen ihr Wissen unter Beweis stellen und gleichzeitig das Bewusstsein für Klimathemen stärken. Den Hauptpreis, eine Fahrt mit dem Twin City Liner für die gesamte Klasse, gewann das Gymnasium Fichtnergasse aus dem 13. Wiener Gemeindebezirk. Die Schüler*innen legten am 17. Juni 2025 mit dem Schnellkatamaran der Central Danube, einem gemeinsamen Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, zu ihrer Klassenfahrt in Richtung Bratislava ab. Verabschiedet wurden sie dabei von Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky, der den Preis auch in der Klima-Show überreicht hatte. W24 das Stadtfernsehen hat die Abfahrt mit der Kamera begleitet.

 

Schüler*innen waren begeistert
Der Twin City Liner brachte die 25 Schüler*innen der 7C des Gymnasiums Fichtnergasse und ihre Begleitlehrer*innen dann in 75 Minuten von Wien nach Bratislava. Dort unternahm die Klasse einen Stadtspaziergang durch die historische Altstadt und besuchte die Burg. Natürlich fand sich auch genügend Zeit für Shopping, Eis und Selfies in der Nachbarstadt bevor es um 14:30 Uhr mit dem Schnellkatamaran zurück nach Wien ging. Unterrichtsschluss war dann für die Schüler*innen um 16:00 Uhr am Wiener Schwedenplatz, wo sich die ganze Klasse begeistert von der Fahrt mit dem Twin City Liner zeigte.

„Das Thema Klima hat gerade für junge Menschen eine große Bedeutung, weil es dabei um die Zukunft unserer Stadt sowie unseres Planeten geht. In der Klima-Show hat sich gezeigt, wie intensiv sich Jugendliche mit Klimaschutz auseinandersetzen und wie umfassend sie sich dafür in ihrem Schulalltag engagieren. Eine Reise mit dem Twin City Liner ist eine willkommene Abwechslung nach einem intensiven Schuljahr“, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky.

„Unsere Klasse hat die Fahrt nach Bratislava sehr genossen. Es ist so wichtig, im Hinblick auf die Zukunft, den Fokus auf klimafreundliches Reisen zu legen, besonders in der Schule“, schwärmt die Klassensprecherin der 7C.

„Das Thema Klimaschutz betrifft uns alle. Daher gratulieren wir der Siegerklasse der Wiener ‚Klima-Show‘ sehr herzlich zu ihrem Gewinn und wir freuen uns sehr, dass wir sie an Bord unseres Twin City Liners begrüßen durften! Als Unternehmen arbeiten wir kontinuierlich daran, unser Schiff so energieeffizient wie möglich zu machen, wie etwa durch die kürzlich installierte Photovoltaikanlage am Dach. Damit produzieren wir rund die Hälfte des Strombedarfs des Twin City Liners“, so Severin Leopold und Gerd Krämer, die beiden Geschäftsführer der Central Danube.

Die Twin City Liner Schulaktion: Ein Schulausflug der besonderen Art
Mit der Twin City Liner-Schulaktion können auch andere Schulklassen eine außergewöhnliche Klassenfahrt nach Bratislava erleben, denn im Rahmen seiner „Schulaktion“ bietet der Schnellkatamaran Schulgruppen ab 15 Schüler*innen 50 Prozent Ermäßigung auf den Vollpreis für alle Fahrten unter der Woche. Zwei Begleitpersonen reisen dabei gratis mit.

Klimaschonende Kombination: Schiff und Fahrrad
An Bord des Twin City Liners stehen insgesamt 12 Radhalterungen zur Verfügung. So können Reisende die Strecke Wien-Bratislava (oder umgekehrt) auch sportlich meistern und nur eine Strecke bequem per Schnellkatamaran zurücklegen, oder die Fahrrad-Touren rund um Bratislava entdecken. Der Radweg Euro Velo 6, auch als Donauradweg bekannt, führt von der Wiener Donauinsel über rund 60 Kilometer nach Bratislava. Auf dem Weg finden sich einige kulturelle Highlights wie das Städtchen Hainburg, mit einer der ältesten und am besten erhaltenen Stadtbefestigungen Europas oder die Burg in Bratislava. Eine Reservierung ist notwendig.

 

Tickets und Buchung
Der Twin City Liner fährt täglich um 8.30 Uhr, 12.30 Uhr und 16.30 Uhr von der Schiffstation Wien City am Schwedenplatz nach Bratislava. Rückfahrten von Bratislava nach Wien werden jeweils um 10.30 Uhr, 14.30 Uhr und 18.30 Uhr angeboten. Tickets für den Twin City Liner können telefonisch unter +43 (0)1 904 88 80 bzw. online unter https://ticket.twincityliner.com/de gebucht werden.

Wien Holding: Ein Konzern für mehr Wien zum Leben
Die Wien Holding schafft mit ihren zukunftsorientierten und nachhaltigen Projekten „mehr Wien zum Leben“. Der Konzern befindet sich im Eigentum der Stadt Wien und ist klar auf die vier Geschäftsfelder Kultur und Sport, Immobilien, Logistik und Digital ausgerichtet. Die rund 75 Unternehmen sichern den Wirtschaftsstandort, kurbeln das Wirtschaftswachstum an, schaffen Arbeitsplätze und erhöhen damit die Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener, 365 Tage im Jahr, zu jeder Zeit an jedem Ort.

 

W24 – dabei!

W24 setzt sich wie kein anderer Sender intensiv mit aktuellen Themen der Stadt und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern auseinander. Mit mehr als 1,6 Mio. Kontakten im Monat und bis zu 95.000 Zuseherinnen und Zusehern pro Tag ist W24 der meist gesehene und am schnellsten wachsende Stadtsender Österreichs. W24 ist im Kabelnetz von Magenta, online als mobiler Live-Stream unter www.w24.at sowie im Kabelnetz von Kabelplus und A1 TV und über DVB-T2 (MUX C – Wien) auf SimpliTV zu empfangen. Der Sender befindet sich im Eigentum der WH Media. Die WH Media GmbH ist eine 100-Prozent-Tochter der Wien Holding, bündelt die Medienunternehmungen des Konzerns und kümmert sich um die strategische Weiterentwicklung dieses Standbeines. www.w24.at

www.wienholding.at

26.06.-10.08.: Auf der Picknickdecke im Prater trifft Klassik auf Pop und Operette auf Jazz

Foto: “Am Donnerstag und Freitag laden die Wiener Symphoniker bei freiem Eintritt zum Prater-Picknick auf die Kaiserwiese”
Fotocredit: © Judith Stehlik / Quelle:

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Die Wiener Symphoniker laden zu Ferienbeginn erneut zum musikalischen Prater-Picknick – zwei besonderen Konzertabenden unter freiem Himmel vor dem Riesenrad. Bereits zum vierten Mal verwandelt sich die Kaiserwiese am Donnerstag und Freitag bei freiem Eintritt in einen offenen Klangraum der Generationen, Stile und Geschichten. Erstmals steht der neue Chefdirigent der Wiener Symphoniker, Petr Popelka, am Pult dieses besonderen Konzerts.

Mit einem genreübergreifenden Programm, das Operette, Musical, Jazz und Pop miteinander vereint, spüren die Wiener Symphoniker einer lebendigen Wiener Tradition nach. Bassbariton Thomas Quasthoff präsentiert das Repertoire von Frank Sinatra mit seinem markanten, rauchigen Timbre. Lemo, einer der markantesten Songwriter der heimischen Popszene, bringt eine erfrischende Perspektive auf die Bühne. Mit Picknickkorb, auf der Decke oder einfach nur zum Lauschen – dieses Konzert ist ein musikalisches Geschenk an die Stadt und ihre Menschen.

Zugleich ist das Prater-Picknick der Auftakt zum diesjährigen Wiener Kultursommer, der bis 10. August bei freiem Eintritt mehr als 500 Acts auf die über die ganze Stadt verteilten Bühnen bringt. 

https://www.kultursommer.wien/ 

Von 28.06.-31.08.: 35. Film Festival auf dem Rathausplatz

Foto: “Das Film Festival auf dem Rathausplatz lockt Jahr für Jahr hunderttausende Besucher*innen an” / Fotocredit & Quelle: © Film Festival

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Derzeit laufen noch die finalen Aufbauarbeiten, am Samstag ist es dann soweit: Vom 28. Juni bis 31. August verwandelt sich der Rathausplatz wieder in einen Ort für große Musikmomente und kulinarischen Genuss. Zum 35. Geburtstag präsentiert sich das Film Festival in neuem Gewand…

 

…die bisherige Tribüne entfällt, dafür sorgen fünf große, runde Überdachungen – sogenannte „Skyliner“ – für mehr Aufenthaltsqualität, Schatten an heißen Tagen und Schutz bei Regen. Das Filmprogramm folgt heuer einem klaren Wochenrhythmus. Der Montag gehört ganz der klassischen Musik, mit Opernproduktionen, Konzerten und Orchesterwerken. Dienstage und Mittwoche zeigen ein breites Spektrum von Musical und Operette über Jazz, Weltmusik und Austropop bis hin zu Ballett. An den Abenden von Donnerstag bis Samstag wird die Leinwand zur Bühne für Pop und Rock – mit internationalen Stars und legendären Konzertaufzeichnungen. Sonntags steht die Oper im Mittelpunkt. Highlights sind La Bohème mit Anna Netrebko und Vittorio Grigolo. Im Musik-Genre sind etwa Billie Eilish, Harry Styles, Bruce Springsteen oder Oasis zu sehen. Besonders kinderfreundlich zeigt sich das Festival mit einem eigenen Rahmenprogramm. Jeden Freitag von 14 bis 17 Uhr lädt die Initiative „Mein SportPlatz“ Kinder zwischen 6 und 14 Jahren zum Mitmachen ein. Auch das Kinderopern Festival hat wieder einen fixen Platz im Programm. Weitere Highlights wie Chorabende und Songwriter-Sessions ergänzen das Programm. Das ausführliche Programm gibt es auf filmfestival-rathausplatz.at.

Ab 26. Juni: IMAGINING PIECE im Künstlerhaus

Fotocredit: © Marko Lipuš/Bildrecht, SalamiCoins, 2023, Videostill

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Oder Kunst als experimentelles Feld verändert die Realität?

 

Die Ausstellung nimmt den Song Imagine von Yoko Ono und John Lennon als Ausgangspunkt und stellt die Frage: Kann die Vorstellungskraft die Realität verändern? Inspiriert von Onos Grapefruit-Buch, in dem scheinbar Unmögliches durch Imagination erfahrbar wird, erkunden die gezeigten Werke dieses Potenzial zeitgenössischer Kunst. Aus 180 Einreichungen wurden gemeinsam mit Julia Kornhäusl aus dem Kunstvermittlungsteam 12 Positionen ausgewählt – viele davon sind interaktiv. Sie alle laden dazu ein, aktiv mitzudenken und mitzugestalten – und vielleicht das Undenkbare zu imaginieren.

 

Künstler*innen: Guadalupe Aldrete, Katharina Cibulka, Irina Georgieva, Sanna Gossy, Susanne Hornbostel, Alice Kammerlander, Barbara Klampfl, Lena Violetta Leitner, Marko Lipuš, Bruno Pisek, René van de Vondervoort, Felix Helmut Wagner

Kuratiert von Laura Maria Birschitzky und Andreas Hoffer.

 

“Draw a map to get lost” — Ausgehend von dem 1964 veröffentlichten Buch Grapefruit, A Book of Instructions and Drawings von Yoko Ono und den darin versammelten poetischen Handlungsanweisungen zur Vorstellungskraft, interpretieren die Kurator*innen Laura Maria Birschitzky und Andreas Hoffer das Jahresthema „Imagine“. Onos Handlungsanweisungen regten nicht nur die Kurator*innen, sondern auch John Lennon zu seinem berühmten Song Imagine (1971) an, dessen Text ohne Onos Cloud Piece (1963) nicht denkbar gewesen wäre. In diesem Song wird zum Imaginieren des scheinbar Unmöglichen aufgerufen und Elemente aus dem gesamten Grapefruit-Buch räsonieren darin: “Imagine there’s no heaven, It’s easy if you try …

Sich etwas vorzustellen, dessen Realisierung unmöglich erscheint, ist oft Hürde genug, um diesen Gedanken nicht fortzuführen. Dass wir uns die Welt anders denken können und die Kunst die Möglichkeit bietet, allein durch die Vorstellungskraft eine bisher unvorstellbare neue Realität zu bilden, sehen die Kurator*innen als ein ungebrochenes Potential der zeitgenössischen Kunst an.

Die interaktiv angelegte Mitgliederausstellung IMAGINING PIECE lädt die Besuchenden ein, sich auf künstlerische Imaginationen einzulassen, so seltsam und realitätsfern sie vorerst auch erscheinen mögen. Zwischen partizipativen Werken, die neu zu ordnen sind oder deren variable Form laufend neu erzeugt wird, über Impulse sich eine Gleichheit innerhalb von Heterogenität vorzustellen, durchwandern sie ein Wechselbad an impulsgebenden Anregungen, um sich die Welt neu zu imaginieren und dabei vielleicht die Imaginationskraft selbst in Frage zu stellen.

Kunstvermittlung ist den Kurator*innen ein persönliches Anliegen, und sie braucht Partizipation — beide werden in dieser Ausstellung nicht nur mitgedacht, sondern erhalten einen besonderen Stellenwert und Raum. Daher bat das Kurator*innen-Team Julia Kornhäusl als Leiterin der Kunstvermittlung im Künstlerhaus ihre Expertise im kuratorischen Prozess einzubringen und Teil des Teams zu werden.

 

Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

 

Eröffnung

25.6.2025, 19 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr

 

Begrüßung

Tanja Prušnik (Präsidentin Künstlerhaus Vereinigung) und Günther Oberhollenzer (Künstlerischer Leiter)

 

Zur Ausstellung

Laura Maria Birschitzky und Andreas Hoffer (Kurator*innen),

 

Mit einer Performance von Guadalupe Aldrete und

Tattooing Hope Piece von Irina Georgieva

Die Künstlerin wird am Eröffnungstermin Tattoosessions im Salon Karlsplatz anbieten!

Anmeldung über Instagram @irinastgeo oder ira_geo@hotmail.com

 

 

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