Author: Alexa Szikonya

LLL Academy Technikum Wien – drei neue Master-Lehrgänge

LLL Academy Technikum Wien: drei neue Master-Lehrgänge: Social Media Management,User Experience Management,Projekt- und Prozessmanagement

  • Erstmals in Österreich: Social Media Management und User Experience Management
  • Abschluss MSc (Social Media Management, Projekt- und Prozessmanagement) und MAS (User Experience Management)
  • Berufsbegleitend, vier Semester, 11.900 Euro

Die LLL Academy FH Technikum Wien bietet ab dem Wintersemester 2015/16 gleich drei neue Master-Lehrgänge an. Die Master-Lehrgänge in Social Media Management und User Experience Management sind in Österreich einzigartig. Projektmanager können ihr Wissen durch den Master Projekt- und Prozessmanagement auf akademischem Niveau vertiefen.

Geschäftsführerin Gabriele Költringer: “Bisher haben wir dreisemestrige Lehrgänge in Social Media Management und Projekt- und Prozessmanagement an der LLL Academy angeboten. Die Nachfrage nach einer Ausbildung mit Master-Abschluss war groß, daher bieten wir nun ab dem kommenden Wintersemester die drei neuen Lehrgänge an.”

MSc Social Media Management

Kaum ein Unternehmen will es sich leisten, einen schlechten oder keinen Auftritt in der Online-Welt zu haben, Social Media Manager sind daher gefragt. Der Bogen der Lehrinhalte reicht von der Erstellung unternehmensweiter Richtlinien bis hin zur Entwicklung von kreativen Inhalten, von der Einbettung der Social Media in die Gesamtstrategie bis hin zu den rechtlichen Aspekten. Und am Ende des Tages müssen alle Maßnahmen auch bewertbar sein, daher steht auch Social Media Erfolgsmessung auf dem Lehrplan.

Der Lehrgang richtet sich an Mitarbeiter von Marketing- bzw. Kommunikationsabteilungen, Sales Manager, die einen professionellen Social Media Auftritt planen, umsetzen und betreuen, Personen mit einer Ausbildung im Bereich Wirtschaftsinformatik, Informatik, Marketing, PR, Germanistik, Journalismus und einer Affinität zu Social Media und zukünftige Berater von professionellen Social-Media-Auftritten.

Der Informationstag zum neuen Master-Lehrgang Social Media Management findet am 23. April 2015, 18 Uhr an der Life Long Learning Academy Technikum Wien (FH Technikum Wien), 1200 Wien, Höchstädtplatz 6, Raum Nr. F7.33 statt.

MAS User Experience Management

Mit dem Angebot für User Experience war die LLL Academy Technikum Wien bereits bisher Vorreiter in Österreich. Die bestehende internationale Zertifizierung wird nun um einen MAS erweitert. “Der in Österreich einzigartige Master-Lehrgang qualifiziert Studierende umfassend in allen relevanten Bereichen der Mensch-Maschine Kommunikation, Usability und User Centered Design, um im eigenen Unternehmen professionell gebrauchstaugliche Produkte zu entwickeln und einen benutzerorientierten Entwicklungsprozess zu etablieren”, so Költringer.

Der Lehrgang richtet sich an SW-Entwickler, Web-Designer, UX-Designer, Mobile Anwendungsentwickler, Spieleentwickler, SW-Tester, SW-Qualitätsmanager, Anforderungsmanager, IT-Projektleiter und Produktdesigner. Kosten: 11.900 Euro für 4 Semester. Info-Tag am 4. Mai, 18 Uhr, an der FH Technikum Wien.

MSc Projekt- und Prozessmanagement

Professionelles Projekt- und Prozessmanagement wird für Unternehmen zunehmend wichtiger, um kosteneffizient Projekte zu planen und umzusetzen. Der Lehrgang stellt daher eine wertvolle Zusatzqualifikation dar. Der Lehrgang richtet sich an Führungskräfte mit Projektverantwortung, Projektmanager, Projektmitarbeiter, Projektportfoliomanager, Prozessmanager, Prozess-Verantwortliche und Organisationsentwickler.

Details zu den drei Master-Lehrgängen finden Sie hier:
http://www.lllacademy.at/postgradual/

Über die LLL Academy & FH Technikum Wien

Die Life Long Learning Academy Technikum Wien (www.lllacademy.at) ist seit 2005 der Anbieter, wenn es um lebenslanges Lernen und berufsorientierte Aus- und Weiterbildung in der Technik geht. In den letzten Jahren hat sich die LLL Academy als Spezialist für E-Health und IKT etabliert. Neu im Weiterbildungsangebot sind drei Master-Lehrgänge zur Weiterbildung: Social Media Management, Projekt-und Prozessmanagement und User Experience Management. Persönlichkeits- und Managementseminare runden das Angebot ab. Die LLL Academy bietet auch Inhouse-Seminare für Industrie und KMU an. Sie ist eine 100%-Tochter der Fachhochschule Technikum Wien. Mit bisher mehr als 8.000 AbsolventInnen und knapp 3.800 Studierenden ist die Fachhochschule Technikum Wien (www.technikum-wien.at) die größte rein technische FH in Österreich. Sie ist ein Netzwerkpartner des FEEI – Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie.

Rückfragen & Kontakt:

Gabriele Költringer
Geschäftsführerin
 Life Long Learning Academy
 Technikum Wien
 T: +43 1 333 40 77-630
 E: gabriele.koeltringer@technikum-wien.at

 Mag. Gabriele Schöngruber
 FEEI Management-Service GmbH
 T +43/1/588 39-63
 E schoengruber@feei.at

Quelle: www.ots.at

Foto: www.

Vorbereitungen für Tosca-Premiere am 8. Juli

Vorbereitungen für Tosca-Premiere am 8. Juli in vollem Gange


Ein fulminanter Neubeginn im Steinbruch St. Margarethen. Intendantin Maren Hofmeister und das Leading-Team blicken hinter die Kulissen der Opernproduktion.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks in Wien informierte Maren Hofmeister, die neue Intendantin der Oper im Steinbruch gemeinsam mit dem leitenden Team der Produktion “Tosca” über das aktuelle Geschehen hinter den Kulissen. In den Werkstätten von Art for Art arbeiten alle intensiv am eindrucksvollen “Tosca-Engel”, der Kulisse für Puccinis “Tosca” im Steinbruch St. Margarethen. Augenscheinlich ist, dass ein Bühnenbild der Superlative entsteht: Ein 25,7 Meter hoher Engel mit einem 1.600 m2 umspannenden Flügelkleid aus mehr als 670 einzelne Federn. Öffnen sich die Flügel, ergeben sich faszinierende Räume, in denen die Geschichte um Liebe, Verrat, Begehren und Mord ihren Lauf nimmt. Bildgewaltige Projektionen auf 340 m2 LED-Fläche werden das Publikum in Staunen versetzen und den Protagonisten des Opernkrimis eine eindrucksvolle Spielfläche bieten. Doch nicht nur optische Opulenz, auch musikalische Qualität prägen die kommende Produktion im Steinbruch von St. Margarethen.

Es wurden erstklassige Sängerinnen und Sänger, die an den renommiertesten Opernhäusern der Welt auf der Bühne stehen, engagiert. Mit Michael Güttler liegt die musikalische Leitung bei einem versierten Operndirigenten, der bereits mit Open-Air-Produktionen beste Erfahrungen gesammelt hat. Unter seiner Leitung gastieren erstmals das Orchester der Staatsoper Prag und der Philharmonia Chor Wien im Steinbruch St. Margarethen. Der polyglotte Maestro freut sich über den großartigen Aufbruchsgeist, der die Produktion begleitet: “Es wird ein Neuanfang. Gemeinsam wollen wir die Oper künstlerisch, gesanglich und musikalisch auf das höchste Niveau heben. Dafür stehen die besten Sänger und ein hervorragendes Orchester bereit.”

Mit einer visuell und musikalisch außerordentlichen “Tosca” beginnt eine neue Ära für die “Oper im Steinbruch”. Intendantin Maren Hofmeister versteht die Produktion, die sie mit dem Leading-Team zur Premiere führt, “als Auftakt einer Reihe unverwechselbarer Inszenierungen mit Künstlern, die den Steinbruch in seiner Einzigartigkeit erfassen und mit den sich hier bietenden Möglichkeiten arbeiten.” Damit wird sich St. Margarethen neben den großen Sommer-Bühnen Bregenz und Verona neu positionieren.

Für die Regie zeichnet Robert Dornhelm verantwortlich. Der Einsatz von Projektionen ist aus seinen Inszenierungen nicht wegzudenken. Für seine dritte Regiearbeit im Steinbruch nach La Bohème (2013) und Aida (2014) unterstreicht er seine künstlerische Arbeit durch ein Zusammenspiel aus Videodesign und “Live-Close-Ups” der Protagonisten auf überdimensionalen LED-Wänden. Damit vermittelt der Regisseur “die Idee des Komponisten so wirkungsvoll und emotional wie möglich”.

Einen gigantischen optischen Rahmen für die Inszenierung schafft Amra Bergman. Mit ihr ist eine Bühnen- und Kostümbildnerin am Werk, die den Umgang mit den Gegebenheiten von Natur und Architektur im Steinbruch optimal meistert. Die Freiluft-Opernbühne ist für die Künstlerin “eine 3D-Spielstätte, die eine großartige Herausforderung darstellt”. Ihr Bühnenbild nutzt den kraftvollen Background der Felsenlandschaft auf einmalige Weise. “Tosca-Engel” und Stein schmiegen sich aneinander und ergeben eine stimmige Einheit.

Der Steinbruch St. Margarethen

Der Steinbruch in St. Margarethen bietet mit seinen schroffen Felsen und malerischen Einblicken eine atemberaubende Kulisse für eine der größten italienischen Opern. Dieser Steinbruch ist seit 2001 UNESCO-Weltkulturerbe. Der Ort gilt mittlerweile als eine der Top Locations unter den Open-Air-Opernbühnen in Europa. Die Besucher erwartet ein beeindruckendes Natur- und Kulturerlebnis unter freiem Himmel.

An 18 Abenden im Juli und August steht “Tosca” im Steinbruch von St. Margarethen auf dem Programm. Mehr als 50.000 der aufgelegten Tickets für “Tosca” sind bereits verkauft.

Termine

Juli: 8. (Premiere), 9., 10., 11., 17., 18., 19., 24., 25., 30., 31. August: 1., 2., 7., 8., 13., 14., 15.
 Beginn: 21.00 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr
 Dauer: ca. 3 Stunden inkl. Pause
 Preise: 29 Euro bis 113 Euro

Opernkarten bestellen

Karten für “Tosca” im Steinbruch gibt es im Festspielbüro Pan.Event, Esterhazyplatz 4, 7000 Eisenstadt unter T +43 2682 65 065, E-Mail:
festspielbuero@panevent.at sowie auf www.arenaria.at

Allgemeine Informationen:

finden Sie auf www.arenaria.at

Foto:    
Tosca: Oper im Steinbruch St. Margarethen
Personen: Robert Dornhelm, Michael Güttler, Maren Hofmeister, Amra Bergman

Fotograf: Andreas Tischler

Fotocredit: Andreas Tischler

Quelle: www.ots.at

 

Falstaff Restaurantguide 2015

Falstaff Restaurantguide 2015

Bewährtes Trio bei den Österreich-Siegern, zwei Bundesländer mit neuen Gewinnern, fünf spannende, neue Kategorien und viele glänzende Sieger

Österreich hat gewählt: Heinz Reitbauer vom Steirereck im Stadtpark, Thomas Dorfer vom Landhaus Bacher und Andreas Döllerer vom Restaurant Döllerer in Salzburg sind die großen Sieger des einzigen demokratischen Restaurantguides in Österreich. Do&Co-Gründer Attila Dogudan wurde als bester internationaler Botschafter ausgezeichnet. Adi Werner wurde für sein Lebenswerk geehrt.

10 Jahre Publikumsvoting – Demokratisierung der Restaurantkritik

Österreich kann stolz sein auf das kulinarische Niveau der heimischen Koch-Elite. Was die 17.000 Mitglieder des Falstaff Gourmetclubs längst wissen, findet langsam auch international Anerkennung. Es ist daher auch kein Stillstand, sondern eine Bestätigung der großartigen Leistungen, wenn sich die Namen der besten Köche Österreichs im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert haben.

Neuer Rekord: Heuer sind erstmals knapp 1.650 Restaurants im Guide vertreten. Die größte Gourmetcommunity Österreichs hat die Restaurants getestet, über 240.000 Bewertungen abgegeben und damit über die Top-Gastronomen und die besten Restaurants im Land entschieden. Im neuen Falstaff Restaurantguide 2015 finden sich die Ergebnisse kompakt zusammengefasst und illustriert. Neben den bisherigen Würdigungen für den Gastronom, den Neueinsteiger und den Sommelier des Jahres wurden erstmals auch der innovativste Gastronom, der beste Gastro-Unternehmer, der beste internationale Botschafter, die beste Weinkarte und das beste Beisl Österreichs gekürt.

“Dank unserer 17.000 Gourmetclubmitglieder können wir den umfassendsten und objektivsten Überblick über die heimische Gastronomieszene bieten. Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für unsere Gastronomen schon einmal besser waren, leben die besten Betriebe vor, wie es krisensicher funktionieren kann. Auch der Falstaff-Verlag leistet seinen Beitrag zur Unterstützung der Gastronomie und holt verdiente Akteure vor den Vorhang,” so Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam.

Alle Preisträger im Kurzportrait:

Die Österreich-Sieger: Landhaus Bacher, Steirereck im Stadtpark und Döllerer

Die Österreich-Sieger von 2014 Thomas Dorfer vom Landhaus Bacher, Heinz Reitbauer vom Steirereck im Stadtpark und Andreas Döllerer vom Restaurant Döllerer in Salzburg, konnten ihre Plätze erfolgreich verteidigen.

Die Bundesland-Sieger: Neu auf dem Siegerpodium Saag und Verdi

Ein neuerlicher Bundesland-Sieg gelang den ambitionierten Gastronomen in sieben Bundesländern: das Steirereck in Wien, das Landhaus Bacher in Niederösterreich, das Taubenkobel im Burgenland, der Steira Wirt in der Steiermark, das Döllerer in Salzburg, die Paznaunerstube Trofana Royal in Tirol und die Griggeler Stuba in Vorarlberg brillieren auch 2015 als beliebteste Restaurants ihres Bundeslandes. Mit im Rennen sind 2015 das Gourmet-Restaurant Verdi in Oberösterreich und das See Restaurant Saag in Kärnten, das heuer zum ersten Mal auf dem Siegerpodium steht.

Andreas Senn ist Neueinsteiger des Jahres

Nach seinen großen Erfolgen im Gourmet-Restaurant “Heimatliebe” im A-Rosa-Hotel in Kitzbühel hat sich das große Talent selbständig gemacht. Die Location in der Hotel- & Design-Werkstatt im ehemaligen Gusswerk kennt er von seinem Pop-Up-Projekt ebenso wie den Großteil seiner Küchenbrigade, die ihm gefolgt ist. Seine begeisterten Follower unter den Falstaff Gourmet Club-Mitgliedern können einiges erwarten.

Franz Grossauer ist Gastronom des Jahres

Mit seinen El Gaucho-Restaurants gelingt es Franz Grossauer zum Gastronomen des Jahres zu werden. Nur der Name und das Fleisch stammen aus Argentinien, das Konzept ist ein US-amerikanisches: ein Steakhaus mit allem Drum und Dran, Appetizers, Side dishes, dem Besten aus dem Meer, Weinen und Cocktails. Das ist offenbar gefragt, neben Baden, Wien und Graz gibt es das El Gaucho nun auch in München.

Andreas Rottensteiner ist Sommelier des Jahres

Ein exzellenter Sommelier und wandelndes Weinlexikon: Andreas Rottensteiner hält dem Landhaus Bacher seit unglaublichen 33 Jahren die Treue. Rottensteiner ist ein geschätzter Gesprächspartner berühmter Connaisseure wie Hardy Rodenstock, der das Landhaus Bacher schon oft für seine Degustationen ausgewählt hat. Mit seiner Expertise überzeugte er die Jury.

Die Anerkennung für das Lebenswerk geht an Adolf Werner

Der Falstaff Restaurantguide 2015 ehrt das Lebenswerk von Adolf Werner. Er ist ein Meister im Umgang mit Hoch- und Genusskultur. Der Tiroler mit Wiener Wurzeln ist Hotelier mit Leib und Seele. Mit dem Neubau des Hospiz Hotels in St. Christoph, begann in den 1960er-Jahren eine neue Ära am Arlberg: Luxus hielt Einzug in die bis dato eher karge Sportdomäne. Mit seinem Weinkeller und seiner Leidenschaft für die Sammlung von Bordeauxweinen – in seinem Keller lagern mehr als 3000 Bordeaux-Großflaschen, eine der weltgrößten Sammlungen dieser Formate – ist er in der Weinwelt zu einer Legende geworden.

Die Sieger in den neuen Kategorien sind:

Bester internationaler Botschafter ist Attila Dogudan

Mit zehn Jahren in Wien angekommen, entwickelte sich das Leben des Sprosses einer Gastronomenfamilie zu einer Story wie aus dem Bilderbuch. Dogudan ist heute als Chef des in 20 Ländern tätigen Do&Co Konzerns einer der erfolgreichsten Unternehmer Österreichs. Der Catering-Betrieb versorgt weltweit 60 Airlines und stellt das Event-Catering für Großveranstaltungen wie dem Formel-1-Rennen, der Champions League oder der Vierschanzentournee.

Die beste Weinkarte gibt es im Fux in Lech

“Restaurant + Bar + Kultur” verspricht dieses Ausgehlokal in Lech, das ausnahmsweise selbst kein Hotel ist. Die Weinkarte umfasst 3200 Positionen und nahezu täglich werden es mehr. Darunter unglaubliche Jahrgangstiefen – allein von Le Montrachet stehen an die 40 Positionen auf der Karte – und Raritäten, die bis in die 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurückgehen. Die treibende Kraft dahinter ist der Patron selbst, Peter Strolz.

Bester Gastro-Unternehmer ist Christian Halper

Der Quereinsteiger beschäftigt sich intensiv damit, wie man leben soll. Mithilfe der Astrologie einerseits und mit Genussprojekten andererseits: einem Biovitalhotel mit Biogärtnerei in Kärnten und dem vegetarischen Luxusrestaurant Tian in der Wiener City sowie dem Tian Bistro und dem neuen Tian in München.

Rudi’s Beisl ist das beste Beisl Österreichs

Das Wiener Lokal überzeugt seit Jahren mit unverminderter Qualität. Immer noch mit dem falschen Apostroph. Immer noch in einer “an Seeuferhütten erinnernden Kombination von blau-grün gestrichenem Holz und weißen Küchenstühlen”, wie Wolfram Siebeck einst bemerkte. Heute kocht hier Christian Wanek die geniale Hausmannskost.

Innovativster Gastronom ist Stefan Brandtner

Der umtriebige Wirt des Paradoxon gilt als erfolgreichster Protagonist der Pop-up-Kultur in Österreich. Seine temporären Lokale waren stets gefeiert und erfolgreich. Es wird innerhalb einer Lokalphase alles dauernd verändert – die Einrichtung, die Atmosphäre, die Karte, bis hin zu den Gesprächen. Brandtner will stets Horizonte erweitern, getreu seinem Magritte’schen Lieblingssatz “Dieses Restaurant ist kein Restaurant!”.

 

Foto: Im Bild v.l.n.r.: Wolfgang Rosam (Falstaff Herausgeber), Andreas Döllerer (Restaurant Döllerer´s), Birgit Reitbauer (Steirereck), Außenminister Sebastian Kurz, Susanne Bacher-Dorfer (Landhaus Bacher), Heinz Reitbauer (Steirereck), Thomas Dorfer (Landhaus Bacher), Dr. Alfred Hudler (Vorstandsvorsitzender Vöslauer)

Fotograf: Ludwig Schedl

Fotocredit: Falstaff Verlags-GmbH/APA-Fotoservice/Schedl

Quelle: www.ots.at

Vorarlberger Sommer bewegt

Vorarlberger Sommer bewegt

Vorarlberg Tourismus präsentiert Sommersaison 2015 unter dem Motto „In Bewegung“

Nach einem Gästerekord im Sommer 2014 mit insgesamt 1,1 Millionen Gästeankünften (+2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und 3,68 Millionen Übernachtungen (+0,5 Prozent) sowie einer guten Winterbilanz mit 1,05 Millionen Gästeankünften (+1,8 Prozent) und 4,42 Millionen Nächtigungen (-0,3 Prozent) blicken Tourismuslandesrat Karlheinz Rüdisser und Vorarlberg-Tourismus-Geschäftsführer Christian Schützinger optimistisch auf die diesjährige Saison.

Urlaub in Vorarlberg soll unverwechselbar sein

In diesem Sommer machen Angebote unter dem Motto “In Bewegung” auf sich aufmerksam. Etwa die zwölf neuen Rundwege, die unter dem Namen “Umgang Bregenzerwald” die regionalen Besonderheiten und Eigenheiten vermitteln. Im Montafon feiert man das 150-Jahr-Jubiläum der Piz-Buin-Erstbesteigung mit Ausstellungen, geführten interaktiven Wanderungen und vielem mehr. Zusätzlich kann der Besucher mit dem neuen Teil der Montafon App die kulturhistorischen Hintergründe der Silvretta-Region kennenlernen. Für Tourismusdirektor Christian Schützinger ist dies “ein innovatives Beispiel, das nicht nur die spannende Grenzsituation Vorarlbergs im Vierländereck, sondern auch die Faszination Hochgebirge begreifbar macht.”

Fahrradfahrer werden sich über die laufenden Optimierungen im Vorarlberger Radwegenetz und über die Verbesserung des Angebotes für E-Biker freuen. Als spezieller Tipp sei in diesem Sommer die E-Bike-Tour vom Bodensee zum Piz Buin genannt – die App von Vorarlberg Tourismus gibt es unter www.vorarlberg.travel/e-bike zum Download.

Urlaubsland Vorarlberg zieht Gäste an

Ein Urlaub in Vorarlberg ist jeden Sommer rund 1,1 Millionen Menschen eine Reise wert. Gut die Hälfte davon kommt aus Deutschland, knapp 20 Prozent aus Österreich, 12,8 Prozent aus der Schweiz, gefolgt von den Niederlanden, Frankreich, Italien, Belgien und dem Vereinigten Königreich. Die genannten Länder entsprechen in etwa den Märkten, auf denen Vorarlberg Tourismus und die sechs Destinationen mit Werbung aktiv sind. Für jedes Land stellt Vorarlberg Tourismus nach Marktanalysen und Aufbereitung von Marktforschungsdaten speziell ausgearbeitete Botschaften und Inhalte zusammen.

 

Foto: Kalbelesee
Fotograf: Peter Mathis
Fotocredit: Vorarlberg Tourismus

Quelle: www.ots.at

Neue Kraft für Manager, Maren Lehky

Neue Kraft für Manager – Strategien für mehr Energie in der Führungsrolle

Maren Lehky

Führungskräfte stehen unter hohem Erfolgsdruck: Sie sind Sklave ihres Kalenders, stellen sich mit Mitte vierzig die Sinnfrage für den Rest der Karriere und sind oft einfach nur erschöpft.

Die erfahrene Leadershipexpertin Maren Lehky gibt Antworten auf die Frage, woher der neue Antrieb für die Aufgaben kommen kann.

Die Autorin benennt sieben typische Belastungsfelder und zeigt, wie man sie meistert: 

  1. Der eigene Chef: „Wie soll ich andere motivieren, wenn mich keiner motiviert?“
  2. Die eigenen Mitarbeiter: „Hatte man eigentlich früher mehr Zeit für Führung?“
  3. Innere Konflikte: „Kann ich das vertreten und mich morgen noch im Spiegel anschauen?“
  4. Zeitdruck und Stress: „Ich werde von meinem Kalender und meinen Terminen beherrscht!“
  5. Die eigene Gesundheit: „Pausen werden überbewertet!“
  6. Das Privatleben: „Wie viel Egoismus kann ich mir erlauben?“
  7. Die Anforderungen an sich selbst: „Von nichts kommt nichts!“

Über die Autorin

Maren Lehky war viele Jahre als Personalleiterin tätig, zuletzt als Geschäftsleitungsmitglied eines internationalen Industrieunternehmens. Seit 2002 ist sie Inhaberin einer Unternehmensberatung für Personalmanagement und trainiert und coacht Führungskräfte zu Leadershipthemen.

 
Quelle: www.campus.de

Dance with the boss, Monica Deters

Dance with the Boss – Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen
Monica Deters

Wenn der Chef keinen guten Groove hat, ist die Zusammenarbeit anstrengend. Monica Deters zeigt, wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen und eigenverantwortlich zum Tanzen bringen.

Unzufriedene Mitarbeiter sind wie lustlose Clubbesucher. Letztere stehen unmotiviert und gelangweilt am Rand der Tanzfläche und wippen höchstens mit dem Fuß. Begeisterung sieht anders aus. Wenn sie sich dann doch mal auf den Dancefloor wagen, aber ihr Tanzpartner ohne Groove oder Taktgefühl herumstolpert, ist der Abend endgültig gelaufen. Mit unzufriedenen Chefs verhält es sich ähnlich. Wer einen Boss hat, dessen Führungsstil ohne Elan und ohne jedes Rhythmusgefühl daherkommt, der wird sich im Job nur schwer motivieren können und kaum noch mit Spaß an die Arbeit gehen. Doch da-gegen kann man etwas tun, ohne unbedingt die Location und den Tanzpartner wechseln zu müssen, denn gutes gemeinsames Tanzen bringt Spaß!

Monica Deters zeigt, wie eigeninitiative Mitarbeiter ihren Chefs das entlastende Tanzen beibringen. Führungskräfte mit gutem Groove stehen hinter den Entscheidungen ihrer Teammitglieder, sind ehrlich, fair und verbindlich, und sie verstecken sich nicht hinter Hierarchien oder Richtlinien. Solche Führungsqualitäten können Mitarbeiter ihren stolpernden Chefs durchaus vermitteln, sagt die Autorin. In ihrem Buch bleibt sie im anschaulichen Bild des Tanzes und erklärt, wie Mitarbeiter die Führung ihres Chefs mitgestalten können. Dazu hat Deters basierend auf dem Harvard-Führungs-Konzept sechs Chef-Tanz-Typen identifiziert, die für charakteristische Eigenschaften von Vorgesetzen stehen. Je nach eigenem Tanz-Typ ist man mit manchen gleich im Flow, zum Beispiel mit dem Salsa-Typ, einem feuriger Motivations-Chef. Anstrengender kann die Zusammenarbeit mit dem unberechenbaren und unstrukturierten Freestyle-Typ oder dem dramatischen und cholerischen Paso-Doble-Typ sein.

Die Autorin liefert 77 praktische und praxisnahe Tipps für den Umgang mit den verschiedenen Chef-Tanz-Typen. Sie zeigt, was Mitarbeiter tun können, wenn der Chef unklare oder keine Vorgaben macht, wenn er konfliktscheu und entscheidungsschwach ist oder wenn er Informationen vorenthält. Die Autorin macht aber auch klar, wann die Schmerzgrenze überschritten wird und es besser ist, Job und Chef zu wechseln. Das Buch ist ein ungewöhnlicher und unterhaltsamer Führungsratgeber für alle Mitarbeiter, die unzufrieden mit ihrem Chef sind und auf dem Parkett geschickt zum gemeinsam Erfolg bewegen möchten.
Die Autorin

Über die Autorin

Monica Deters war über 20 Jahre Mitarbeiterin in internationalen Konzernen. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Coach (Asgodom LOKC®-Methode) und zertifizierte Rednerin (Professional Speaker GSA (SHB)) sowie Autorin, Lehrcoach, Lehrbeauftragte und lang-jährige Kolumnistin.
 
www.monica-deters.de

Quelle: www.campus.de

Ursula Gastinger und Maria Jelenko-Benedikt – heute.at

Neue Geschäftsführung: Doppelte Frauen-Power für Heute.at

Mit Ursula Gastinger und Mag. Maria Jelenko-Benedikt pushen ab sofort gleich zwei Frauen in der Führungsrolle das Online-Portal von “Heute”, Wiens erfolgreichster Tageszeitung.

Die gebürtige Klagenfurterin Ursula Gastinger (47) ist seit mehr als 20 Jahren in unterschiedlichen Managementpositionen nationaler und internationaler Unternehmen tätig und übernimmt neben netdoktor.at ab sofort auch die Geschäftsführung von Heute.at.

Ihre digitalen Wurzeln liegen in der Styria Multi Media, wo Gastinger für die Geschäftsführung und den Aufbau des Verkaufsteams sowie für Business Development, Vertrieb, Kommunikation, Personal und Organisationsentwicklung verantwortlich zeichnete. In weiterer Folge war Gastinger in der Geschäftsführung am Aufbau der interactive.agency beteiligt. Danach folgte die Geschäftsführung der Media Digital GmbH, und zuletzt führte sie den Verkauf von Kurier Digital.

Mag. Maria Jelenko-Benedikt (47) ist seit August 2011 Chefredakteurin von Heute.at und wird nun mit 1. Mai geschäftsführende Chefredakteurin von Heute.at und allen damit verbundenen Digitalangeboten.

Seit 2011 leitet Jelenko-Benedikt die Online-Redaktion der Gratiszeitung “Heute” und hat das Portal zu einem von Österreichs führenden Online-Medien gemacht. Davor war die gebürtige Wienerin und studierte Publizistin ab 2007 zuerst Chefredakteurin bei der Media Digital GmbH (oe24.at) und sammelte dort danach zwei Jahre Print-Erfahrung. Von 1997 bis 2007 war Jelenko-Benedikt Chefin vom Dienst und danach Chefredakteurin von Krone.at.

Dr. Eva Dichand: “Mit Ursula Gastinger haben wir eine kompetente Führungspersönlichkeit mit jahrzehntelanger Erfahrung gewonnen. Ursula Gastingers langjährige Expertise in der österreichischen Medienlandschaft wird für unsere Kunden sowohl die gewünschte Innovation als auch effizienteste Umsetzungen und Lösungen bringen. Und ich freue mich, dass Maria Jelenko-Benedikt, eine der erfahrensten Online-Journalistinnen des Landes, nun auch als Geschäftsführerin die strategische Weiterentwicklung des Erfolgsportals Heute.at übernimmt.”

 

Foto: Neue Geschäftsführung: Doppelte Frauen-Power für Heute.at
Fotocredit: Heute

Quelle: www.ots.at

Christina Schwarz – Rudolfinerhaus

Rudolfinerhaus: Mag. Christina Schwarz ist neue kaufmännische Geschäftsführerin

Umbauprojekt „Rudolfinerhaus 2020“ startet im Mai

Die Rudolfinerhaus-Geschäftsführung stellt sich neu auf:

Mit Mag. Christina Schwarz wird eine neue kaufmännische Geschäftsführerin bestellt. Das Führungsgremium der renommierten Privatklinik im 19. Wiener Bezirk wird komplettiert durch den ärztlichen Direktor, Univ. Prof. Dr. Herbert Kiss, MBA und Pflegedirektorin Ruth Deutsch-Hohberg, MAS. Ausgeprägtes Health Care-Know-how, ausgezeichnete Pflege und ausgewiesene Management-Expertise sind die wesentlichen Kennzeichen des neuen Führungsteams.

Mag. Christina Schwarz übernahm Mitte März die Agenden der kaufmännischen Geschäftsführung und leitete umgehend einen umfassenden Modernisierungs- und Umstrukturierungsprozess ein. “Das Rudolfinerhaus steht für eine medizinische Betreuung sowie für ein technisches Angebot, die den höchsten – international vergleichbaren – Ansprüchen gerecht werden. Unser erklärtes Ziel ist es, alles dafür zu tun, das Rudolfinerhaus fit für die künftigen Herausforderungen zu machen. Ein extrem ausgeprägter Dienstleistungsgedanke, gepaart mit zugewandter Pflege und einem außergewöhnlichen Ambiente sind neben Spitzenmedizin der Schlüssel zum Erfolg”, erklärt Christina Schwarz.

KommR Dr. Georg Semler, Vorstand des Rudolfinerhaus-Vereins, zur neuen kaufmännischen Geschäftsführung: “Mit Frau Mag. Schwarz haben wir eine Frau gefunden, die das richtige Know-how mitbringt, um das Rudolfinerhaus bestmöglich für die Zukunft aufzustellen und dafür zu sorgen, dass die Erfolgsgeschichte des Hauses weitergeschrieben wird.”

Startschuss für Umbauprojekt “Rudolfinerhaus 2020” im Mai

Das Umbauprojekt “Rudolfinerhaus 2020”, das im Mai beginnt, ist ein wesentlicher Faktor des Modernisierungs- und Umstrukturierungsprozesses. Dabei ist ein mehrstufiger Bauprozess geplant, bei dem das Areal des Rudolfinerhauses schrittweise erweitert und umgestaltet wird. Begonnen wird mit der Errichtung einer Tiefgarage. Die gesamte Planungsphase für dieses Bauprojekt ist bereits abgeschlossen und die Finalisierung der Ausschreibung erfolgt noch im April. Der tatsächliche Baubeginn ist für Anfang Juli anberaumt. Durch die neue Tiefgarage werden etwa 220 zusätzliche Parkmöglichkeiten geschaffen, außerdem kommt es zu einer deutlichen Entlastung des Verkehrsaufkommens in der direkten Umgebung des Rudolfinerhauses. Um dem modernen Mobilitätsverhalten im urbanen Raum gerecht zu werden, wird die Garage mit Fahrradstellplätzen sowie E-Ladestationen ausgestattet. Die Planung der Baustelle entspricht den Prinzipien des Rudolfinerhauses – Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und zeitgemäße Ausstattung.

“Dank der sogenannten Deckelbauweise sorgen wir dafür, dass die Lärmentwicklung und andere Beeinträchtigungen für die Anrainerinnen und Anrainer, für die Belegschaft sowie für die Patientinnen und Patienten im Haus auf ein Minimum reduziert werden”, so Christina Schwarz. Der Garagenbau wird ca. 8 Millionen Euro kosten und beinhaltet auch die Errichtung eines neuen Technikgeschoßes für das Krankenhaus.

Zweite Bauphase: Modernisierung und bauliche Erweiterung

Die zweite Bauphase betrifft die Modernisierung der Infrastruktur innerhalb des Hauses selbst sowie die Durchführung einer baulichen Objekterweiterung. Es kommt zu einer Neuerrichtung der drei bestehenden OPs und der drei Eingriffsräume. Zudem wird ein neuer Eingriffsraum für Sectios entstehen und die Geburtshilfe wird einer umfassenden Modernisierung unterzogen.

Das Ärztezentrum, das Ordinationen von Spezialistinnen und Spezialisten der unterschiedlichsten medizinischen Fachbereiche umfasst, wird ebenfalls ausgebaut: “Es ist oberste Priorität, den großartigen Standort und die Geschichte des Hauses mit einem neuen Ambiente zu verbinden”, sagt die neue kaufmännische Geschäftsführerin.

Eine deutliche Veränderung des Rudolfinerhauses wird die Errichtung eines Zubaus bringen, der auf dem bereits angekauften Grundstück in der Rudolfinergasse 7 auf einer Gesamtfläche von 1.062 Quadratmetern entstehen wird. Eine Nutzfläche von 2.512 m2 bietet die Basis für eine neue Strukturierung des Hauses bezüglich der Wege und Abläufe. Zusätzlich werden moderne Einzelzimmer entstehen.

Der bauliche Fahrplan für die Modernisierungs- und Erweiterungsschritte des Rudolfinerhauses sieht nun vor, dass bis zum heurigen Sommer die Projektplanung ausgewählt und anschließend im Herbst ein Architekturwettbewerb gestartet wird. Die Geschäftsführung rechnet mit einer einjährigen Bauphase.

“Das Rudolfinerhaus blickt auf eine lange Geschichte zurück und ist nach wie vor ein perfekter Standort, an dem die medizinische Versorgung auf allerhöchstem Niveau und der sorgsame und liebevolle Umgang mit Patientinnen und Patienten gebündelt werden. Laufende Investitionen in unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Investitionen in Ausstattung und Infrastruktur sind die Voraussetzungen für stetige Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung. Ich freue mich sehr darauf, dieses ehrgeizige Projekt in Angriff zu nehmen”, so Schwarz abschließend.

Foto: Mag. Christina Schwarz neue kaufmännische Geschäftsführerin des Rudolfinerhauses
Fotocredit: Rudolfinerhaus

Quelle: www.ots.at

What a Man! Die neue Linie Marbert Man Classic Sport

Suchen Sie nach einer Idee zum Vatertag? Wie wär´s damit:

What a Man! Die neue Linie Marbert Man Classic Sport

Männersache: Die neue Linie Marbert Man Classic Sport ist dynamisch, maskulin, modern und gleichzeitig elegant. Sie umfasst ein Eau de Toilette, ein Bade- und Duschgel und einen Deo Stick. Neben der markant-intensiven Linie Marbert Man Classic und richtet sich Marbert Man Classic Sport mit der Kombination aus fruchtig-sportlicher Frische und klassisch–männlicher Note an alle jungen und jung gebliebenen Männer.

Eau de Toilette
Frisch-würziger Duft als Ergänzung zu Man Classic
Dieser elegant-sportliche Duft startet mit einer dynamischen Mischung belebender Citrus- und Fruchtnoten aus Litsea Cubeba, saftiger Mandarine und spritziger Bergamot. Ein Hauch von Cardamom bereichert die selbstbewusste und klassische Männlichkeit der Komposition. In seiner Herznote fasziniert der Duft durch den zeitlos-maskulinen Charakter von Zedernholz und einer leicht floralen Komposition aus köstlicher Orangenblüte, strahlendem Jasmin und Ägyptischer Rose. Ihre souveräne Vollendung findet die zeitlos-moderne Kreation in einer Mischung aus warmen Tonka Bohnen, wertvollem Sandelholz und Amber.

Bade-und Duschgel
Genau das Richtige nach dem Powertraining: Das Bade- und Duschgel ist spritzig-belebend und sorgt für wohltuende Frische. Es duftet zart nach den charakteristischen fruchtig-frischen Noten der Linie. Das Gel reinigt Haut und Haar sowohl sanft als auch gründlich und bewahrt dabei den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Und braucht Mann nach einem anstrengenden Tag etwas mehr Entspannung, lässt es sich auch einfach als Badegel verwenden.

Deo Stick
Kein Grund ins Schwitzen zu kommen: Der sportliche Deo Stick bietet einen wirkungsvollen Schutz gegen Körpergeruch – ganz gleich ob im Alltag, auf Reisen oder beim Training. Der Stick ist gut verträglich, klebt nicht und duftet angenehm dezent. Dabei gewährleistet der nicht nur Schutz, sondern auch Sicherheit: Die Formulierung enthält keine umstrittenen Aluminiumsalze.

MARBERT: Weil Schönheit Vertrauenssache ist
Seit über 75 Jahren steht die Traditionsmarke MARBERT für ausgezeichnete Hautpflege. Sie verbindet hohe Entwicklungskompetenz und Produktqualität mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis und stellt ihre Produkte konsequent Made in Germany her. Kundennähe und das Wissen um die besonderen Eigenschaften und Bedürfnisse der Haut stehen für MARBERT dabei stets im Vordergrund.

Foto: MARBERT
 
Quelle: MARBERT

MARBERT Bath & Body Sensitive

MARBERT Bath & Body Sensitive

Die bewährte Körperpflegelinie Bath & Body Classic von MARBERT verwöhnt und schützt die Haut mit pflegenden Wirkstoffen. Nun gibt es NEU die Linie Bath & Body Sensitive – speziell für empfindliche und trockene Haut. Die Sanfte Duschcreme und die Reichhaltige Körperlotion sorgen dafür, dass die Haut am ganzen Köper gepflegt und gestreichelt wird.

Sanfte Duschcreme
Dank der sanften Duschcreme wird empfindliche und trockene Haut auch während des Duschens nicht zusätzlich strapaziert und ausgetrocknet: Sie reinigt ganz schonend, ohne ein Spannungsgefühl zu hinterlassen. Allantoin und Panthenol beruhigen und pflegen die Haut für ein besseres Wohlbefinden. Das Tensid Kokosglucosid ist besonders hautfreundlich und erhöht die Verträglichkeit und Milde der Duschcreme.
Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.

Reichhaltige Körperlotion
Ein wohltuendes Pflegeerlebnis: Die Körperlotion pflegt intensiv und beruhigt, duftet dezent und zeiht schnell ein. Sheabutter und Avocadoöl bewahren die Haut vor dem Austrocknen, Panthenol ist entzündungshemmend und sorgt dafür, dass das Feuchthaltevermögen der Haut und ihre Elastizität aufrechterhalten werden sowie die Zellneubildung unterstützt wird. Glycerin fungiert zusätzlich als Feuchtigkeitsspender.
Hautirritationen werden gemildert, und das Feuchtigkeitsniveau der Haut wird deutlich gesteigert.
Intensiv pflegende und beruhigende Körperlotion für empfindliche und trockene Haut.
Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt.

Beide Produkte sind pH-neutral und frei von PEG-Verbindungen. Sei enthalten Fucogel, ein Polysaccarid, das als Schutzfilm die Hautoberfläche schützt und das Feuchtigkeitsvermögen der Haut verbessert.

Über MARBERT
Seit über 75 Jahren steht die Traditionsmarke MARBERT für ausgezeichnete Hautpflege. Sie verbindet hohe Entwicklungskompetenz und Produktqualität mit einem Attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis und stellt ihre Produkt konsequent Made in Germany her. Kundennähe und das Wissen um die besonderen Eigenschaften und Bedürfnisse der Haut stehen für MARBERT dabei stets im Vodergrund.

Quelle + Foto: MARBERT

Erfahrungen der Redakteurin:


Als ich am beautypress Info-Tag in Wien am 26. Februar 2015 den MARBERT-Stand entdeckte, war ich erfreut, eine neue Produktlinie von MARBERT vorzufinden. Ist mir die Marke doch noch von meiner Kindheit in Erinnerung. Meine Mutter hat die Produkte gerne verwendet. Nach intensiver Beratung bekam ich noch die obigen Produkte zur Probe.

Beide Artikel halten, was die obige Beschreibungen versprechen. Was mir zusätzlich gefällt ist der dezente Duft, der sich mit Parfum nicht vermischt und das angenehme Hautgefühl nach dem Auftragen der Bodylotion. Die Haut klebt nicht, obwohl man das Gefühl hat, ein reichhaltiges Produkt aufgetragen zu haben. Die cleane Verpackung wirkt sehr elegant und passt in jedes Badezimmer – ein dekorativer Blickfang.

Auch nach so vielen Jahren am Markt hat es MARBERT geschafft, innovative Produkte herauszubringen, die dem heutigen Lifestyle entsprechen.

Alexa Szikonya, Chefredakteurin frauen-Business.at