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PANDORA FEIERT DIE ESSENZ DES SOMMERS

Foto, Fotocredit & Quelle: © PANDORA

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EINE HOMMAGE AN DEN TRANSFORMATIVEN GEIST DES REISENS

 

Pandora lässt sich von der Dynamik und Leichtigkeit des Sommers leiten und stellt mit PANDORA ESSENCE eine Kollektion vor, die von der zarten Schönheit des Sommerregens inspiriert ist. Die 22‑teilige Kollektion vereint texturierte Siegelringe, Armreifen und Creolen, veredelt mit filigranen Tropfen asymmetrischer Steine, die das Spiel von Licht und Bewegung einfangen. Organisch geformte Anhänger und Ringe erinnern an felsige Küstenlandschaften, während sanft geschwungene Armbänder die fließende Dynamik von Wind und Wasser widerspiegeln.

Als Spiegelbild der unbeschwerten Energie des Sommers und der Kraft der Transformation sind die zweifarbigen Designs aus vergoldetem Metall und Sterling Silber dafür geschaffen, mühelos miteinander kombiniert und im Layering mit persönlichen Urlaubserinnerungen getragen zu werden. Mithilfe einer sogenannten „Flush“-Fassungstechnik scheinen die organisch platzierten Steine sanft über das umgebende Metall zu fließen – klar, glatt und geschmeidig wie Wasser. So wie ein einzelner Regentropfen die flüchtige Schönheit der Natur widerspiegelt, steht jeder Stein der PANDORA ESSENCE Kollektion für die persönliche Weiterentwicklung der tragenden Person.

Inspiriert von den Geheimnissen der Tiefe setzt auch Pandora Moments ein stilvolles Statement: Schmuckstücke, die an verborgene Schätze erinnern, sorgen für sommerliche Akzente. Darunter bewegliche, emaillierte Fisch Dangle Charms, von Salz und Meer geformt wirkendes Murano Glas sowie Ohrstecker mit Sonnenmotiven, die am Horizont schimmern. Die Kollektion ist überwiegend aus vergoldetem Metall gefertigt und fängt die strahlende Wärme sonnendurchfluteter Tage ein.

In der Pandora Timeless Kollektion werden elegante Ringe in Nuancen neu interpretiert, die von der Welt des Wassers inspiriert sind. Ein neues Tennisarmband und eine passende Halskette in verführerischen Nuancen von Wassermelone, Zitrone und Minze beschwören Erinnerungen an entspannte Tage an tropischen Sandstränden herauf.

Pandora fängt die Leichtigkeit des Sommers ein und macht seine transformative Kraft in jedem Design spürbar. Ob ein kurzer Sommerregen oder ein Sprung ins Meer, eine Wanderung im Morgengrauen oder ein Spaziergang entlang eines fernen Strandes – die Kraft der Natur ist in jedem Schmuckstück eingefangen und wird zum Versprechen schimmernder Selbstentfaltung.

„Diese Kollektion entspringt einem der flüchtigsten und zugleich erfrischendsten Momente der Saison: dem Sommerregen. Sie schöpft aus der Natur nicht nur als Inspirationsquelle, sondern als Sprache, indem sie ihren Rhythmen, ihren Unvollkommenheiten und ihrer Schönheit lauscht und all dies in Schmuck übersetzt. Diese Sprache findet ihren Ausdruck am Comer See, einem Ort, an dem Zeit zugleich mildert und intensiviert. Hier verändern sich Farben, Klänge wandeln sich. Wie der Sommerregen ist auch der Comer See fließend und ausdrucksstark: Er spiegelt den Himmel wider, nimmt die Energie der umliegenden Berge auf und zeigt sich niemals zweimal gleich“, so die Creative Directors von Pandora, Francesco Terzo und A. Filippo Ficarelli.

 

https://at.pandora.net/ 

HUMANIC präsentiert: Fußball WM / Woven Ballerinas / Sunset Orange

Foto, Fotocredit & Quelle: © www.HUMANIC.net.

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Team Spirit trifft Streetstyle

Zur Fußball-WM wird es sportlich und stylisch zugleich: Mit lässigen Sneakern von Adidas, trendigen Socken, coolen Caps und passenden Schals setzen Damen und Herren modische Statements rund um die spannendsten Matchtage des Jahres. Die Looks verbinden urbanen Streetstyle mit sportiver Lässigkeit und sorgen beim Public Viewing oder im Stadion für einen gelungenen Auftritt.

Komfort, moderne Details und echte Teamspirit-Vibes machen die Kollektion zum perfekten Begleiter für gemeinsame Fußballabende und sommerliche Fan-Events. So wird jedes Spiel auch modisch zum Heimspiel.

 

Woven Ballerinas 

zählen 2026 zu den wichtigsten Schuhtrends der Saison. Die geflochtene Optik verleiht den klassischen Ballet-Flats ein modernes Update und sorgt zugleich für Leichtigkeit und sommerliche Eleganz. Besonders Modelle in Naturtönen, Metallic-Finishes oder soften Pastellfarben prägen diese Saison. Stimmige Bags komplettieren den Summer-Look! 

 

Orangetöne – zart aber auch energiegeladen!

Obwohl „Cloud Dancer“ als Farbe des Jahres 2026 gilt, dominieren auf den Laufstegen vor allem warme Orangetöne. Sunset Orange, Mandarin Orange und Sunburnt Orange zählen zu den wichtigsten Trendfarben der Saison und halten verstärkt Einzug in die Daywear.

Von leuchtenden Nuancen bis hin zu sonnengebrannten Terracotta-Tönen wirkt die Farbpalette modern, optimistisch und überraschend sportlich – ob bei Kleidern, Tailoring oder Accessoires.

 

 

www.HUMANIC.net 

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@humanicshoes 

TUDOR Black Bay Chrono „Carbon 26“ – Poleposition für 2026

Foto: “Racing Bulls: Liam Lawson & Arvid Lindblad – TUDOR Black Bay Chrono „Carbon 26“” / Fotocredit & Quelle: © TUDOR

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Zur Saison 2026 startet TUDOR mit der neuen Black Bay Chrono „Carbon 26“ aus der Poleposition. Inspiriert vom aktuellen Rennwagen VCARB 03 des Formula One Teams Visa Cash App Racing Bulls vereint der Chronograph kompromisslose Leichtigkeit mit höchster Präzision – und übersetzt die Dynamik der Formel 1 in ein markantes Uhrendesign.

Optisch greift die „Carbon 26“ die markante Farbwelt des neuen Rennwagens auf: Ein gewölbtes Zifferblatt in „Racing White“ mit gelben Akzenten trifft auf kontrastierende Totalisatoren aus Carbonfaser. Die charakteristischen „Snowflake“-Zeiger sorgen mit A Swiss Super-LumiNova® für optimale Ablesbarkeit – auch unter Höchstgeschwindigkeit.

Das 42-mm-Gehäuse aus Carbonfaser, ergänzt durch eine Tachymeter-Lünette ebenfalls in Carbon, reduziert das Gewicht auf ein Minimum – ein entscheidender Faktor im Motorsport wie in der Uhrmacherkunst. TUDOR treibt diese Gewichtsoptimierung konsequent bis ins Detail: Selbst Verbindungselemente zwischen Gehäuse und Armband sowie Totalisatoren und Datumsrahmen sind aus Carbonfaser gefertigt. Angetrieben wird das Modell vom Manufaktur-Chronographenkaliber MT5813 mit Säulenrad, das für höchste Präzision in der Zeitmessung steht. Ein Hybridarmband mit Carbon-Elementen führt die Materialität konsequent fort.

Die enge Verbindung zum Motorsport hat bei TUDOR Tradition: Seit den 1960er-Jahren begleitet die Marke Rennteams auf und neben der Strecke. Auch 2026 wird diese Partnerschaft fortgeführt – unter anderem mit den Fahrern Liam Lawson und Arvid Lindblad, die das Modell tragen.

Die Black Bay Chrono „Carbon 26“ erscheint in einer limitierten Auflage von 2.026 nummerierten Exemplaren.

Bereits im vergangenen Jahr setzte die Schweizer Uhrenmarke mit der Black Bay Chrono „Carbon 25“ ein markantes Zeichen – inspiriert vom VCARB 02, mit dem das F1 Team 2025 antrat. 2026 knüpft TUDOR daran an und führt mit der neuen Black Bay Chrono „Carbon 26“ die Tradition fort, jede Formula 1®-Saison mit einer eigenen Uhr zu begleiten.

 

TUDOR – BORN TO DARE

Unter dem Motto „Born To Dare“ steht TUDOR seit 2017 dafür, Grenzen zu verschieben – inspiriert von der Vision von Gründer Hans Wilsdorf und bestärkt von Persönlichkeiten, die Außergewöhnliches leisten. Der Anspruch: robuste, präzise Uhren, die selbst extremsten Bedingungen standhalten.

 

www.tudorwatch.com 

sehen!wutscher zeigt die vielseitigen Sonnenbrillentrends im Sommer 2026

Foto & Fotocredit: © The Guardians of Social Media / Quelle: © sehen!wutscher

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IKONISCHE FORMEN TREFFEN AUF MUTIGE DESIGNS:

SEHEN!WUTSCHER ZEIGT DIE VIELSEITIGKEIT DER SONNENBRILLEN IM SOMMER 2026

 

Sonnenbrillen sind längst mehr als Schutz vor UV-Strahlung. Sie unterstreichen Stil, Haltung und Persönlichkeit. Als Optik- und Trendexperte verrät sehen!wutscher, welche Farben und Modelle diesen Sommer besonders en vogue sind. Ikonische Formen werden neu interpretiert, klassische Materialien treffen auf moderne Farbwelten und vertraute Silhouetten erhalten ein zeitgemäßes Update.

THE NEW RETRO: 60’S REVIVAL

Die Sechziger feiern ein glamouröses Comeback. Der neue Retro-Look wirkt jedoch nicht nostalgisch im klassischen Sinn, sondern bewusst modernisiert. Markante Acrylfassungen mit hellen, soften Gläsern stehen ultrafeinen Metallrahmen in Gold und Silber gegenüber. Besonders die Cat Eye Silhouette erlebt 2026 ihren großen Moment und bringt Vintage Glamour in den Alltag.

SCULPTED VISION: BOLD AND GEOMETRIC

Laut sehen!wutscher macht Minimalismus in dieser Saison Platz für starke Formen. Sonnenbrillen werden zu kleinen Designstatements, die mit klaren Linien, kräftigen Rahmen und ausdrucksstarker Geometrie auffallen. Ob präzise rechteckig, weich oval oder bewusst skulptural, diese Modelle ziehen Blicke auf sich und verleihen selbst schlichten Looks eine modische Spannung.

 

BLUE VISION: DER KONTRAST TREND

Leicht getönte Gläser gehören zu den wichtigsten Details des Sommers 2026. Besonders Blau sorgt für einen frischen, urbanen Look. Dunkle Rahmen mit hellblauen Linsen wirken modern und kantig, während Ton in Ton Varianten mit blauen Fassungen und passenden Gläsern einen ruhigeren, dennoch sehr modischen Auftritt schaffen.

Der Reiz dieses Trends liegt im KontrastTransparente Glasoptik trifft auf markante Fassungen – cool, klar und unerwartet leicht.

LUCID DREAMS: TRANSPARENTE PASTELLE

Transparente Fassungen bleiben auch 2026 ein großes Thema, zeigen sich nun aber sanfter und luftiger. Pastellnuancen verleihen den Modellen eine subtile Farbigkeit, die modern wirkt, ohne zu dominant zu sein. Dieser Trend passt besonders gut zu minimalistischen Outfits und hellen Sommerlooks.

FAST AND FUTURISTIC: SPEED MODE

Sportlich, dynamisch und futuristisch bleibt der Speed Trend auch in diesem Jahr ein fixer Bestandteil der Fashion Welt. Aerodynamische Formen, technische Materialien und eine klare Performance-Ästhetik strahlen Energie aus und bringen Bewegung ins Sonnenbrillen-Game. Was ursprünglich aus Sport und Funktion kommt, wird im Lifestylekontext zum starken Stilbruch.

Ob zur Streetwear, zu cleanen Sommerlooks oder als bewusster Kontrast zu eleganten Pieces, diese Modelle stehen für Tempo, Innovation und maximalen Style.

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Dorotheum Juwelier inszeniert mit MON PALAIS Historie modern inszeniert

Foto, Fotocredit & Quelle: © Dorotheum Juwelier

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Mit neuen Designs erweitert Dorotheum Juwelier seine hauseigene Kollektion MON PALAIS und setzt damit einmal mehr ein kraftvolles Zeichen für zeitgenössische Schmuckkunst mit historischem Fundament.

Die exklusive Linie MON PALAIS ist eine Hommage an das Juwel Palais Dorotheum, seine imposante Baukunst, seine beeindruckende Geschichte und insbesondere die Vielfalt an Kunstwerken, die das Haus über die Jahrhunderte präsentiert hat. Diese Einflüsse spiegeln sich in den neuen Schmuckstücken wider: klare Linien treffen auf verspielte Details, klassische Elemente verschmelzen mit modernen Formen.
Entworfen von der hauseigenen Designerin Carola Stütz, entstehen aus edlen Materialien wie Gold 585 und funkelnden Brillanten außergewöhnliche Kreationen in aufwendiger Handarbeit.

„MON PALAIS ist eine Hommage an das ikonische Palais Dorotheum. Sie ist ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, übersetzt in feminine Schmuckstücke. Ich übersetze Ornamentik, Eleganz, künstlerische Expertise und handwerkliche Tiefe in eine moderne Formensprache, erklärt Designerin Carola Stütz.“

Wie modern diese Verbindung aus Tradition und Design interpretiert wird, zeigen ausgewählte Schmuckstücke der aktuellen Linie: Ein fein gearbeiteter Anhänger aus Gold 585 kombiniert die Leuchtkraft von blauen Topasen und funkelnden Brillanten zu einem eleganten Blickfang. Die ausbalancierte Farbkomposition und präzise Verarbeitung machen ihn in Kombination mit den passenden Ohrsteckern und Ring zu einem vielseitigen Schmuckstück für viele Anlässe. 

Ebenso stehen moderne Diamantkreationen für den Zeitgeist der Kollektion: Ohrhänger, Ringe und Anhänger aus Gold 585 mit Lab Grown Diamanten im Brillantschliff vereinen klassische Eleganz mit innovativer Technologie. Mit ihrer strahlenden Präsenz und dem nachhaltigen Ansatz spiegeln sie die Weiterentwicklung des traditionellen Schmuckhandwerks wider. 

„Ich sehe eine starke Bewegung hin zu bewussteren Materialien, wie etwa Labor-Diamanten, und zu klareren, reduzierteren Formen. Gleichzeitig wächst das Interesse an Individualität, fügt Carola Stütz hinzu.“

Die neuen Modelle der MON PALAIS Kollektion interpretieren künstlerische Einflüsse auf überraschende Weise – mal grafisch reduziert, mal opulent und detailreich. Dabei bleibt der Anspruch stets derselbe: Schmuck zu schaffen, der nicht nur schmückt, sondern Persönlichkeit unterstreicht und Emotionen weckt.
 
Mit MON PALAIS präsentiert Dorotheum Juwelier eine Kollektion, die Tradition und Innovation in sich vereint und den Geist eines der bedeutendsten Häuser Österreichs in tragbare Kunst übersetzt.
 
 
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 Fielmann Fashion-News: Festival Shades – ready für die neue Saison

Foto, Fotocredit & Quelle: ©  Fielmann

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Die Festivalsaison startet – und mit ihr Looks, die auffallen. Unsere Festival Shades stehen für mutige Styles, markante Silhouetten und Farben, die im Sonnenlicht wie im Bühnenlicht wirken. Sonnenbrillen werden jetzt zum Key-Piece für starke Statements. Designer wie Prada, Balenciaga, Moncler, Miu Miu, Chloé und Maui Jim setzen auf prägnante Designs – von kühlen Metalltönen und tiefem Schwarz bis zu Bordeaux, Havanna und soften Braunnuancen. Moderne Fielmann-Modelle mit transparenten Materialien, marmorierten Effekten und lebendigen Farbverläufen sorgen für Frische und Leichtigkeit.

Für lange Tage, laute Nächte und Looks, die bleiben:

  • MIU MIU bei Fielmann MU04ZS: 199,00 EUR
  • FIELMANN BD 606 SUN FA CANDIS: 29,90 EUR
  • MONCLER bei Fielmann ME6021U SUNSETTE: 259,00 EUR
  • MAUI JIM bei Fielmann MJ0336S: 189,00 EUR
  • FIELMANN MC 650 SUN FA LUCIA: 59,90 EUR
  • PRADA bei Fielmann PRD55S: 370,00 EUR
  • BALENCIAGA bei Fielmann BB0157S: 252,00 EUR
    CHLOE bei Fielmann CH0031S: 240,00 EUR
  • FIELMANN LN 066 SUN FA JOHN: 49,90 EUR
  • MIU MIU bei Fielmann MUB13S: 219,00 EUR

 

fielmann.at 

Jubiläumsausgabe “20 Jahre Manager:Innen machen Musik”

Foto: “”20 Jahre Manager machen Musik / Fotocredit: © leadersnet A.Felten / Quelle: © Manager machen Musik

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630.000 Euro für den guten Zweck

Was vor 20 Jahren als Idee bei einer Wirtschaftsrunde in Kitzbühel begann, zählt heute zu den etablierten Charity-Veranstaltungen Österreichs: „ManagerInnen machen Musik“ feiert 2026 sein 20-jähriges Jubiläum. Insgesamt konnten bereits 630.000 Euro für Menschen in Not gesammelt werden. Die Jubiläums-Ausgabe findet am Montag, den 9. November im Wiener Metropol statt – erstmals unter dem Ehrenschutz von Bürgermeister Michael Ludwig.

Wenn Führungskräfte, Unternehmer:innen, Medienvertreter:innen und Spitzensportler:innen für den guten Zweck zum Mikrofon greifen, steht nicht die musikalische Leistung im Vordergrund, sondern das gemeinsame Engagement für Menschen, die Unterstützung benötigen. Seit der Gründung durch Thomas Zanyath und Peter Pansky verbindet „ManagerInnen machen Musik“ Wirtschaft, Kultur und soziales Engagement. In den vergangenen zwei Jahrzehnten konnten dabei 630.000 Euro für Menschen in schwierigen Lebenssituationen gesammelt werden.

„Als wir vor 20 Jahren im Rahmen des Hahnenkammrennes in kleiner Wirtschaftsrunde in Kitzbühel gestartet sind, hätten wir nie gedacht, dass daraus eine so starke Gemeinschaft entstehen würde. Die Spendensumme erfüllt uns mit großer Dankbarkeit. Sie zeigt, was möglich ist, wenn Menschen ihre Zeit, ihre Energie und ihr Netzwerk für einen guten Zweck einsetzen“, so Initiator Thomas Zanyath.

 

Jubiläums-Ausgabe am 9. November im Wiener Metropol 

Für die Jubiläums-Ausgabe am 9. November im Wiener Metropol übernimmt erstmals Bürgermeister Michael Ludwig den Ehrenschutz. Eric Papilaya begleitet die Teilnehmer erneut als Vocal Coach, durch den Abend führt Norbert Oberhauser. Die musikalische Umsetzung liegt in den Händen von Martin Böhm und Ludwig Coss von MG Sound.

Der Erlös kommt dem Soforthilfefonds von Licht ins Dunkel, der Österreichischen Sporthilfe sowie erstmals der Nico Langmann Foundation zugute. Die Stiftung des österreichischen Rollstuhl-Tennisspielers und Paralympics-Teilnehmers unterstützt Kinder und Jugendliche mit Sportrollstühlen und speziellen Sportgeräten.

 

Wirtschaft, Medien und Sport auf der Bühne 

Auch bei der Jubiläums-Ausgabe stellen zahlreiche Persönlichkeiten ihre musikalischen Talente für den guten Zweck unter Beweis. Zu den diesjährigen Teilnehmer:innen zählen:

  • Christoph Andexlinger, CEO, SES Spar European Shopping Centers
  • Claudia Eder, Managerin C-Level 
  • Bernhard Gily, Verlagsleiter, Gesellschafter und Prokurist medianet group GmbH
  • Bernhard Gruber, Olympiasieger und Einzel-Weltmeister Nordische Kombination 
  • Thomas Hahn, CEO Kaufhaus Steffl und Sky Gastronomie
  • Katharina Kafka-Uvizl, Medical Relations Director L´Oreal Dermatological Beauty Österreich
  • Andrea Maier, Country Medical Director Austria bei Roche
  • Wolfgang Neubauer, Archäologe
  • Peter Pansky, Musikmanager, Intendant Burgarena Finkenstein  
  • Christine Pol-Berzler, Head of Controlling Ottakringer Getränke AG
  • Michael Sander, Senior Executive, Investor
  • Lisa Staltner, Chefredakteurin Niederösterreicherin 
  • Herwig Straka, CEO eImotion group
  • Alex Suppan, Europameister 2024, 3 x 3 Basketball 
  • Thomas Zanyath, Initiator und Geschäftsführung Zanyath Holding GmbH 

 

Was 2006 mit rund 100 Gästen begann, hat sich über zwei Jahrzehnte zu einer Plattform entwickelt, die Menschen verbindet und konkrete Hilfe ermöglicht. Das Ziel ist dabei unverändert geblieben: Menschen helfen Menschen.

 

https://www.managermachenmusik.at/ 

https://www.instagram.com/manager.machen.musik/

 

 

Magenta Art Spaces bringt Künstlerische Intelligenz in den öffentlichen Raum

Foto: “Magenta Art Spaces: Bild links: Sebastian Schager – Wheel of Fortune, vlnr. Sebastian Schager, Nicole Adler; For Women Only Network, Barbara Klinser-Kammerzelt; Magenta VP Brand & MarCom,Bild rechts: Thomas Waidhofer – iBuddha, vlnr. Jasmine Strondl; Warda Network, Barbara Klinser-Kammerzelt; Magenta VP Brand & MarCom; Künstler Thomas Waidhofer”
Fotocredit: © Michael Stanzer, wardanetwork.at / Quelle: © Magenta Telekom – Magenta Art Spaces

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Magie entsteht überall dort, wo Verbindung sichtbar wird, Menschen überrascht werden und ein bleibender Eindruck hinterlassen wird. Wien wird vom 10. Juni bis 31. Juli 2026 zur Bühne für die wohl ungewöhnlichste Begegnung des Jahres: Innovative Technologie zieht in die U-Bahn ein und trifft dort auf Kunst, Emotion und Millionen Menschen im Alltag. Mit der Ausstellung Magenta Art Spaces verwandelt Magenta Telekom in Zusammenarbeit mit WARDA Network und Freude Agency die Red Carpet Showrooms in den Wiener U-Bahn Stationen in magisch-interaktive Erlebnisräume, in denen Technologie nicht erklärt, sondern gespürt wird. Sechs Künstler:innen zeigen, wie KI und Technologie die Kreativität nicht ersetzen, sondern herausfordern, erweitern und sichtbar machen und als kultureller Impulsgeber erlebbar werden.

Künstliche Intelligenz verändert, wie wir arbeiten, kommunizieren, denken und gestalten. Mit der Ausstellung Magenta Art Spaces positioniert sich Magenta Telekom an der Schnittstelle von technologischem Fortschritt, Kreativität und gesellschaftlichem Diskurs und schafft eine Kampagne, die moderne Technologie als kreatives Werkzeug, kulturellen Resonanzraum und Ausgangspunkt für neue Formen künstlerischen Ausdrucks beschreibt. Das Ziel? Menschen berühren und im Alltag magische Momente schaffen.

In den gläsernen Ausstellungsflächen der Red Carpet Showrooms in den Wiener U-Bahnstationen werden Transitwege zu temporären Galerien. Dort begegnen Menschen interaktiven Installationen, die Technologie, Daten, Emotion und menschliche Kreativität miteinander verbinden. Insgesamt werden sechs Red Carpet Showrooms bespielt, die durch ihre Lage im öffentlichen Raum eine enorme Sichtbarkeit entfalten: 14,1 Millionen Passant:innen treffen im Alltag auf Künstlerische Intelligenz und die Zukunftsvision von Magenta Telekom.

„Künstliche Intelligenz ist längst in unser aller Alltag angekommen. Mit Magenta Art Spaces wollen wir zeigen, dass Technologie nicht distanzieren muss, sondern inspirieren, berühren und neue kreative Räume öffnen kann. Die Arbeiten der Künstler:innen machen sichtbar, welches Potenzial entsteht, wenn menschliche Vorstellungskraft und digitale Möglichkeiten aufeinandertreffen“, so Barbara Klinser-Kammerzelt, Vice President Brand & Marketing Communications bei Magenta Telekom.

TECHNOLOGIE ALS IMPULSGEBERIN

Im Kern der Ausstellung Magenta Art Spaces steht die Frage, wie Technologie unsere Vorstellung von Kreativität verändert. Künstliche Intelligenz wird dabei nicht als Gegenentwurf zur künstlerischen Arbeit verstanden, sondern als neues Material: als Impuls, als Reibungsfläche, als Werkzeug, das Ideen in ungewohnte Richtungen lenkt und neue Formen des Ausdrucks möglich macht.

Gerade in der Kunst wird sichtbar, was in der gesellschaftlichen Debatte oft abstrakt bleibt. Wer schafft ein Werk? Wo beginnt Autor:innenschaft? Wie verändert sich Kreativität, wenn Mensch und Maschine gemeinsam an Bildern, Bewegungen und Geschichten arbeiten? Die Installationen von Magenta Art Spaces geben darauf keine einfachen Antworten. Sie machen die Fragen erlebbar. Emotional, visuell und mitten im öffentlichen Raum.

SECHS INSTALLATIONEN, SECHS PERSPEKTIVEN

SEBASTIAN SCHAGER | „WHEEL OF FORTUNE“
U-BAHN STATION VOLKSTHEATER

Mit „Wheel of Fortune“ macht Sebastian Schager den globalen Datenstrom des Internets als interaktives digitales Glücksrad erlebbar. Besucher:innen steuern die Installation per Smartphone und erstellen individuelle Collagen aus Kunst, Wissenschaft und Geschichte.

Der in Wien lebende Künstler und Kunsthistoriker verbindet analoge Traditionen mit KI und globalen Datenströmen. Zufall wird dabei zum kreativen Prinzip digitaler Kunst.

MARCIN GLOD | „HAPPY SIGNAL“
U-BAHN STATION KARLSPLATZ (OPERNPASSAGE RECHTS)

„Happy Signal“ verwandelt ein Lächeln in Energie: Über KI-Gesichtserkennung wird die Emotion der Besucher:innen in Echtzeit analysiert und als Impuls an ein Windrad übertragen.

Marcin Glod lebt in Wien und verbindet Pop-Art, Street-Art und Graffiti mit gesellschaftskritischen Themen sowie kunsthistorischen Referenzen.

MARTIN TARDY | „CONFLUENCE“
U-BAHN STATION ALTES LANDGUT

„Confluence“ visualisiert das Zusammenspiel von Weltnachrichten und menschlicher Bewegung. Eine CNC-Maschine zeichnet aktuelle Ereignisse und Passant:innenbewegungen als flüchtige Linien auf eine thermochrome Leinwand.

Martin Tardy ist österreichisch-französischer Zeichner und Bildhauer, bekannt für seine beidhändigen, asynchronen Einzelstrich-Zeichnungen.

THOMAS WAIDHOFER | „iBUDDHA“
U-BAHN STATION TABORSTRASSE

„iBuddha“ überführt Nam June Paiks „TV Buddha“ in die Gegenwart des Smartphones. Die Installation zeigt das Gerät nicht als Stressquelle, sondern als Werkzeug für Achtsamkeit, Empathie und bewusste Verbindung.

Thomas Waidhofer ist Künstler und Designer aus Wien. Er realisiert Objekte und Installationen, die Technologie als künstlerisches Ausdrucksmittel begreifbar machen und herkömmlichen Einrichtungsgegenständen ein Narrativ verleihen. 

STEPHANIE MEISL | „CYBER UTOPIA“
U-BAHN STATION KARLSPLATZ (OPERNPASSAGE LINKS)


Mit „Cyber Utopia“ erzählt Stephanie Meisl von der Sehnsucht nach Einfachheit in einer komplexen digitalen Welt. Die dreiphasige Video-Installation führt von Überforderung über digitale Bildung hin zu einem Gefühl technologischer Freiheit.

Die preisgekrönte österreichische Medienkünstlerin erforscht an der Schnittstelle von Kunst und KI die Grenzen zwischen menschlicher Kreativität und maschineller Intelligenz.

FELIX REITERER | „LIVE DATA INSTALLATION“
U-BAHN STATION KARLSPLATZ

Die „Live Data Installation“ macht Echtzeit-Daten, Körpererkennung und digitale Vernetzung sichtbar. Eine LED-Wall visualisiert österreichischen Internet-Traffic als dynamische Punktewolke, die auf menschliche Präsenz reagiert.

Felix Reiterer ist Creative Technologist und Medienkünstler in Wien. Er verbindet Datenvisualisierung, immersive Erlebnisse und digitale Räume zu sinnlich erfahrbaren Installationen.

TECHNOLOGIE WIRD KULTUR

Im Zentrum der Ausstellung Magenta Art Spaces steht die Schnittstelle zwischen Mensch und Technologie. Moderne Technologien sind ein grundlegender Teil unseres Alltags und prägen, wie wir kommunizieren, arbeiten und unsere Welt erleben. Die Werke machen diese Verbindung sichtbar und laden dazu ein, die Beziehung zwischen Individuum, Gesellschaft und technologischer Innovation neu zu betrachten.

Im Fokus steht das Potenzial, das aus diesem Zusammenspiel entsteht. Wenn menschliche Kreativität auf technologische Möglichkeiten trifft, eröffnen sich neue Formen des Ausdrucks, der Interaktion und der gemeinsamen Gestaltung. Magenta Art Spaces macht diese Chancen erlebbar und schafft in den Red Carpet Showrooms Raum für Begegnungen, die inspirieren, überraschen und neue Perspektiven eröffnen.

Magenta Telekom kreiert damit eine neue Form von Markenkommunikation: innovativ, kulturell relevant und gesellschaftlich anschlussfähig.

 

https://www.magenta.at/

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VOSSEN spart mit AQUASAVE Trinkwasser

Foto: “VOSSEN VEGAN LIFE” / Fotocredit & Quelle: © Vossen

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Mit AQUASAVE spart man bei VOSSEN jährlich 66 Mio. Liter Trinkwasser

Die Produktion der VOSSEN Handtücher schont Umwelt und Ressourcen.

 

Beim österreichischen Frottierwarenhersteller VOSSEN ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort, sondern wird in allen Produktionsschritten gelebt. Die ressourcenschonende Herstellung und das nachhaltige Engagement sind dabei in jedem VOSSEN-Produkt spürbar. Seit mehr als 100 Jahren begleitet die Premium Brand Generationen von Menschen mit ihrer außergewöhnlichen Qualität. Bei VOSSEN wird die Zukunft jetzt gestaltet – damit sie für die nachfolgenden Generationen lebenswert bleibt.

 

Bei der Produktion von Textilien werden grundsätzlich große Mengen an Wasser benötigt – so werden während des Färbeprozesses der Handtücher und im späteren Waschvorgang die Farbstoffe, die während des Färbens im Gewebe einwirken konnten, in hochmodernen Waschanlagen wieder ausgewaschen.  Mit VOSSEN AQUASAVE wird ein innovatives Verfahren eingesetzt, bei dem aufbereitetes Flusswasser vom umliegenden Fluss Raab aus der hauseigenen Wasseraufbereitungsanlage anstelle von Leitungswasser verwendet wird. Dank AQUASAVE wird im Produktionsprozess kein einziger Tropfen Trinkwasser benötigt. Pro Handtuch können somit ca. 15 Liter Leitungswasser gespart werden. Hochgerechnet auf das Jahr 2025 ergibt sich die beachtliche Zahl von 66 Mio. Litern Trinkwasser.

„Am Produktionsstandort Österreich sind wir mit Wasservorräten in sauberster und höchster Qualität gesegnet. Wir bei VOSSEN sind dankbar, dass wir auf dieses Trinkwasser zugunsten unserer Umwelt zur Gänze verzichten können,“ sagt Michael Unger, Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb bei VOSSEN.
 
Wasser ist kostbar und wenn man sich vor Augen hält, dass nur knapp 3% der weltweiten Wasservorkommnisse als Trinkwasser geeignet sind, wird einem bewusst, wie wertvoll Wasser für unsere menschliche Existenz ist.

Marco Talasz, Geschäftsführer für Produktion, Personal und Finanzen sagt überzeugt: „Die Umwelt braucht uns jetzt. Wir arbeiten an einer lebenswerten Zukunft, damit diese auch die Generationen, die nach uns kommen, genießen können.“
 
Nachhaltigkeit bedeutet für das österreichische Unternehmen aber vor allem, die Langlebigkeit der Produkte zu gewährleisten. VOSSEN Handtücher sind dank ihrer überdurchschnittlich langen Lebensdauer Begleiter in vielen Haushalten. Zudem werden alle Handtücher vegan produziert – dh bei der Produktion selbst verzichtet man zur Gänze auf tierische Hilfsstoffe. Bei der Kaufentscheidung auf Qualitätsprodukte „Made in Austria“ zu greifen, schont Klima und Umwelt. Mit den entsprechenden Pflegetipps bleiben die Tücher lange in Form.

 
Einfache Pflegetipps für langanhaltende Freude mit den VOSSEN Produkten
Damit Frottierwaren hygienisch in der Verwendung bleiben, empfiehlt VOSSEN sie nach zwei bis drei Anwendungen zu waschen. Handtücher sollten nach dem Gebrauch gut aufgehängt werden, damit sie vollständig trocknen können, denn das verhindert, dass sich Bakterien ansammeln. Bei der Wäsche selbst gilt es, weiße, helle und intensiv gefärbte Textilien stets getrennt zu waschen, um ein Abfärben zu verhindern. Vollwaschmittel eignen sich für Weißwäsche, da sie optische Aufheller enthalten. Für Buntwäsche empfiehlt sich ein Color-Waschmittel, das die Farben schont. Moderne Waschmittel reinigen bereits bei niedrigen Temperaturen hygienisch sauber. Bei 60 Grad zu waschen ist daher nicht zwingend erforderlich. Der Umwelt zuliebe wird eine Waschtemperatur zwischen 20 und 40 Grad empfohlen.
 
Mit Weichspüler sollte man sparsam umgehen – idealerweise verzichtet man besonders in den ersten zehn Waschgängen ganz darauf. Denn zu viel Weichspüler legt sich wie ein Film auf die Fasern, vermindert die Saugfähigkeit und kann die Flusenbildung begünstigen. Wer einen Trockner verwendet, kann in der Regel vollständig auf Weichspüler verzichten. Aber auch ohne Trockner bleiben Handtücher weich, nämlich dann, wenn man sie nach dem Waschen gründlich ausschüttelt und locker aufhängt. So können sich die Schlingen gut aufrichten. Nach dem Trocknen hilft es, das Handtuch nochmals kräftig auszuschütteln oder leicht durchzukneten – das macht es spürbar weicher.

 

www.vossen.com

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Bring! Shopper Guide 2026 zeigt, wie Österreich wirklich einkauft

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bring! Labs

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Digitale Einkaufsliste spart Zeit und Geld

 

Wer digitale Einkaufslisten wie die Bring!-App nutzt, spart Zeit und Geld. Da Produkte bereits zuhause, am Küchentisch, beim Kochen oder auf dem Sofa, auf die Einkaufslisten geschrieben werden, wird im Laden gezielter eingekauft – mit weniger Ausgaben für Spontankäufe. Das zeigt der aktuelle Bring! Shopper Guide 2026 des Schweizer Mobile-Tech-Unternehmens Bring! Labs.
  • Die Einkaufsliste gilt – mehr als die Hälfte (59 Prozent) hält sich im Geschäft fast ausschließlich daran und tätigt kaum Spontankäufe.
  • Fast jede Zweite und jeder Zweiter nutzt die Bring!-App in der Einkaufsplanung, um gezielt Angebote für Vorratskäufe zu finden.
  • Vom Fitness-Trend zum Alltagsbedarf: Eiweißbrot, Proteinshakes und Functional Food etablieren sich als feste Bestandteile des täglichen Bedarfs.

Die Einkaufsliste bestimmt den Einkauf – Angebote steuern Vorratskäufe
87 Prozent der Konsumentinnen und Konsumenten in Österreich erstellen ihre Einkaufsliste in den eigenen vier Wänden – 53 Prozent entspannt auf dem Sofa oder am Esszimmertisch, weitere 34 Prozent beim Kochen in der Küche. Genau in dieser ruhigen Alltagssituation fällt die eigentliche Kaufentscheidung und nicht erst im Laden vor dem Regal. Das erklärt auch die kurze Einkaufszeit (ohne die Zeit an der Kassa) von durchschnittlich nur 11 Minuten: Wer vorher plant, braucht später weniger Zeit – und lässt sich dann auch weniger zu unnötigen Spontankäufen verleiten. Denn was auf der Liste steht, landet auch auf dem Kassenband. Mehr als die Hälfte der österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten (59 Prozent) hält sich im Geschäft zu fast 100 Prozent an ihre Einkaufsliste.

Die Einkaufsplanung mit der App erleichtert auch das Suchen nach Angeboten. 40 Prozent der Bring!-Nutzerinnen und -Nutzer setzen Angebots-Produkte für ihren Vorrat auf die Liste. 76 Prozent davon legen ein bis drei Stück von einem Produkt als Vorrat in ihren Einkaufswagen. Bevorzugt werden hier Lebensmittel mit langer Haltbarkeit, wie beispielsweise Kaffee oder Nudeln.

Juan-Pablo Schmid, CCO von Bring! Labs, erklärt: „Unser Bring! Shopper Guide 2026 zeigt deutlich, dass die sogenannte Pretail-Phase – jene Zeit zwischen dem ersten Gedanken an den Einkauf und dem tatsächlichen Ladenbesuch – die wichtigste ist. Hier wird entschieden, was überhaupt in den Warenkorb gelangt.”

Protein im Alltag, Kohl-Comeback und Beauty-Trends
Auf den Einkaufslisten der Österreicherinnen und Österreicher wandert Protein aus der Fitness-Nische in den Alltag: Eiweißbrot, Proteinshakes und -Pulver werden zum festen Bestandteil des täglichen Bedarfs. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Nachfrage nach Proteinshakes noch einmal um 288 Prozent gestiegen. Und auch das Ballaststoff-Superfood Flohsamenschalen verzeichnet eine Steigerung von 233 Prozent. Bei den koffeinhaltigen Getränken steht der klassische Kaffee auf Platz 1, gefolgt von Cola und Energy Drinks. Im Gemüseregal ist Kohl der neue Shooting-Star. Vor allem fermentierte Sorten wie Kimchi werden immer beliebter. Klassische Anker im Warenkorb bleiben dabei Milch, Eier und Brot, die weiterhin die Top-Listen der österreichischen Bring!-Nutzerinnen und -Nutzer anführen.

Auch jenseits des Lebensmittelregals bewegt sich etwas. Im Beauty-Bereich zeichnet sich ein Anti-Aging-Trend rund um Gesichtsöle und auf die Haut abgestimmte Cremes sowie ein Make-up-Boom bei Bronzer und Mascara ab – Produkte, die durch virale Glow- und Contouring-Tutorials auf TikTok und Instagram an Sichtbarkeit gewinnen.

Für den Bring! Shopper Guide 2026 wurden anonymisierte Daten der Einkaufslisten-App Bring! aus dem Zeitraum März 2025 bis März 2026 sowie die Ergebnisse einer Umfrage unter 21.139 Nutzerinnen und Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewertet.