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Katrin Löhr & Pia Rosenthal: “Financial Wellbeing”

Buchcover: “Katrin Löhr & Pia Rosenthal: “Financial Wellbeing” / Fotocredit & Quelle: © Verlag Wiley-VCH

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Während körperliche und mentale Gesundheit bereits selbstverständlicher Bestandteil betrieblicher Gesundheitsprogramme sind, bleibt finanzielle Bildung oft außen vor – mit spürbaren Folgen für Motivation, Leistungsfähigkeit, Fehlzeiten und Fluktuation. Die Finanzexpertinnen Katrin Löhr und Pia Rosenthal zeigen in ihrem Buch „Financial Wellbeing“, wie eine systematische Förderung messbar zu Arbeitgeberattraktivität, Mitarbeiterbindung, Produktivität und Unternehmenskultur beiträgt.

Wirtschaftliche Unsicherheiten, technologische Beschleunigung und demografische Verschiebungen verändern nicht nur Märkte und Organisationen, sondern greifen zunehmend in den Alltag der Menschen ein. Steigende Lebenshaltungskosten, volatile Energie- und Immobilienpreise sowie eine anhaltend hohe Inflation stellen viele Haushalte vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig wird das finanzielle Umfeld komplexer: Finanzprodukte werden vielfältiger, individueller – und schwerer zu durchschauen. Klassische Rentenmodelle geraten unter Druck, Erwerbsbiografien verlaufen weniger linear, und die Verantwortung für die eigene finanzielle Absicherung verlagert sich zunehmend auf das Individuum. Finanzielle Unsicherheit ist für viele Menschen keine Ausnahme mehr, sondern Teil der neuen Normalität.

Die Expertinnen Prof. Dr. Katrin Löhr und Pia Rosental haben dazu nun einen praxisorientieren Leitfaden für Unternehmen und Organisationen zusammengestellt. Neben fundierten theoretischen Grundlagen bietet ihr Buch „Financial Wellbeing“ durchdachte Umsetzungskonzepte, Tools und Formate, die sich auch in kleinen und mittleren Unternehmen realisieren lassen. Anhand von Fallstudien, Interviews und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsteht ein realistisches Bild davon, wie finanzielle Bildung konkret und wirkungsvoll in den Arbeitsalltag integriert werden kann.

„Ein glaubwürdiges Financial-Wellbeing-Engagement positioniert das Unternehmen als zukunftsorientierten, mitdenkenden Arbeitgeber und wird damit zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal im Kampf um Talente“, so die Autorinnen.

 

Über die Autorinnen

Prof. Dr. Katrin Löhr ist Professorin für Finanzwirtschaft an der FH Dortmund und Vorständin der Deutschen Gesellschaft für Finanzkompetenz (DeGeFin). Sie gilt als Expertin für Financial Wellbeing und verankert finanzielle Bildung als strategisches Element in Unternehmen. Mit ihrer Initiative Neue Finanzwelt entwickelt sie Programme für unterschiedliche Zielgruppen – wie FunnyMoney (für Schüler:innen, Auszubildende und Studierende), Financial Wellness (für Frauen) und insbesondere Financial Wellbeing (für Unternehmen und Beschäftigte).

Pia Rosenthal forschte bereits im Rahmen ihrer Masterarbeit zum Thema „Entwicklung einer nationalen Strategie zur Verbesserung der finanziellen Allgemeinbildung in Deutschland“ in Business Administration for New Public Management. 2023 hat sie eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Entrepreneurship und Ökonomische Bildung an der Techni-schen Universität Dortmund angetreten, wo sie im Be-reich der Ökonomischen Bildung rund um die finanzielle Kompetenz promoviert.

 

Financial Wellbeing – Wie Sie mit finanzieller Bildung für Ihre Beschäftigten den Unternehmenserfolg steigern
Hardcover, 272 Seiten
€ 29,99 (D)
ISBN: 978-3-527-51271-3
Wiley-VCH, 2026

 

https://www.wiley-vch.de/de/ 

BUCHERER ERÖFFNET EINE NEUE ROLEX BOUTIQUE AUF DEM TITLIS

Foto: “Bucherer Rolex Store Titlis” / Fotocredit & Quelle: © Bucherer

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Bucherer eröffnet eine neue Rolex Boutique auf dem Titlis und schafft damit einen Ort, an dem die Welt der Uhrmacherkunst harmonisch in eine außergewöhnliche alpine Umgebung eingebettet ist. Die Verkaufsfläche liegt im sechsten Stock des Titlis Tower und erstreckt sich über nahezu 200 Quadratmeter. 

Auf dieser Höhe bietet sich den Besucherinnen und Besuchern ein Panorama auf die umliegenden Gipfel, das der Boutique ein Alleinstellungsmerkmal verleiht und ideale Voraussetzungen bietet, um die Welt der Maison zu entdecken.

https://www.bucherer.com/at/de

Tieto erreicht Microsoft Copilot-Spezialisierung und stärkt seine KI-Kompetenz in der DACH-Region

Foto: “Foto, Abdruck honorarfreiRobert Kaup, Head of Tieto Tech Consulting Central Europe und Geschäftsführer von Tieto Österreich ” 
Fotocredit: © Thomas Unterberger / Quelle: © Tieto Österreich

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Tieto wurde von Microsoft mit der Copilot-Spezialisierung ausgezeichnet und unterstreicht damit seine ausgewiesene Expertise bei der Begleitung von Unternehmen auf dem Weg zur sogenannten „Frontier Firm“. Die Auszeichnung bestätigt Tieto als vertrauenswürdigen Partner für Unternehmen in Österreich und Deutschland, die Künstliche Intelligenz strategisch in ihre Kernprozesse integrieren und skalieren wollen.

Die Microsoft Copilot-Spezialisierung baut auf Tietos Status als Solutions Partner für Modern Work auf und markiert einen weiteren Meilenstein in der engen Zusammenarbeit mit Microsoft. Tieto stärkt damit seine Fähigkeit, Organisationen bei der effizienten Einführung von KI-Technologien sowie bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen.

Die Auszeichnung steht im direkten Zusammenhang mit der strategischen Partnerschaft zwischen Tieto und Microsoft, die im April dieses Jahres angekündigt wurde und darauf abzielt, modernste KI-Fähigkeiten und Lösungen gezielt zu Kund:innen in Europa zu bringen.

Die Copilot-Spezialisierung würdigt Partner:innen mit nachweisbarer Expertise in der Implementierung und Skalierung von Microsoft-Copilot-Lösungen. Unternehmen erhalten dadurch die Möglichkeit, messbaren Mehrwert aus KI-gestützten Arbeitsweisen zu generieren, etwa durch höhere Produktivität, bessere Zusammenarbeit und beschleunigte Innovationszyklen.

Angesichts der rasanten Entwicklung generativer KI setzt Tieto weiterhin konsequent auf eine sichere, verantwortungsvolle und skalierbare Einführung von KI in Unternehmen. Ziel ist es, Technologie nicht nur effizient einzusetzen, sondern gemeinsam echte geschäftliche Wirkung zu erzielen.

„Diese Auszeichnung bestätigt unsere umfassende Microsoft-Expertise und unser klares Ziel, unsere Kund:innen dabei zu unterstützen, das Potenzial von Künstlicher Intelligenz in nachhaltigen Geschäftserfolg zu verwandeln“, sagt Robert Kaup, Head of Tieto Tech Consulting Central Europe und Geschäftsführer von Tieto Österreich.

 

https://www.tieto.com/de 

The Luxury Collection kommt an den Tegernsee

Foto: “The Luxury Collection kommt an den Tegernsee” / Fotocredit: © Dietrich Untertrifallar, Architekten / Quelle: © The Luxury Collection

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Marriott International unterzeichnet Vereinbarung für Hotelprojekt


Marriott International, Inc. (Nasdaq: MAR) hat am 7. Mai die Unterzeichnung einer Vereinbarung bekannt gegeben, mit der die Marke The Luxury Collection an den Tegernsee kommt – eine der renommiertesten Destinationen Bayerns. Die Eröffnung des Resorts ist für 2029 in Bad Wiessee geplant. Damit stärkt The Luxury Collection das wachsende Portfolio standortgeprägter Luxushotels in Europa um einen weiteren herausragenden Standort. Das Seegut am Tegernsee, a Luxury Collection Resort & Spa ist als intimer, privater Rückzugsort konzipiert, der zugleich tief mit dem Standort verwurzelt ist und den Dialog mit der Region sucht.

 

  • The Luxury Collection kommt an den Tegernsee: Marriott International plant ein neues Luxusresort in Bad Wiessee, Eröffnung 2029
  • Seegut am Tegernsee, a Luxury Collection Resort & Spa: 119 Zimmer, Suiten, Apartments und Villen in direkter Seelage, mit umfassendem Spa‑, Wellness‑ und Gastronomiekonzept
  • Starke regionale Verankerung: Architektur in Anlehnung an lokale Bautraditionen, offene Nutzung von Gastronomie und Veranstaltungsflächen sowie nachhaltige Energiekonzepte

 

Tim Zeichhardt, Vice President Development – Germany, Austria & Switzerland bei Marriott International, kommentiert:

„Mit seiner außergewöhnlichen Naturkulisse, der ausgeprägten Wellness-Tradition und der starken regionalen Identität steht der Tegernsee exemplarisch für jene Destinationen, die den Charakter von The Luxury Collection ausmachen. Diese Vertragsunterzeichnung unterstreicht unseren Fokus, unverwechselbare Luxuserlebnisse an Europas besonders attraktiven Orten weiter auszubauen. Jedes Haus der Marke ist eng mit seinem Standort verbunden – der Tegernsee ist der perfekte Ort, um die Markenphilosophie von The Luxury Collection zum Leben zu erwecken.“

Das Seegut am Tegernsee, a Luxury Collection Resort & Spa, ist als Haus in direkter Seelage mit Zugang zum Wasser und Blick auf die umliegenden Alpen geplant. Aufgeteilt auf 25 Gebäude, fügt sich das Ensemble harmonisch in die gewachsene Landschaft ein. Architektur und Gestaltung orientieren sich an den regionalen Bautraditionen und dem kulturellen Erbe des Tegernseer Tals, mit einem klaren Fokus auf eine nachhaltige, langfristige Einbindung in die Region.

Vorgesehen sind insgesamt 119 Zimmer, Suiten, Apartments und Villen. Das geplante Angebot umfasst ein vielseitiges Freizeit- und Wellnessangebot mit einem 3.500 Quadratmeter großen Spa mit 19 Behandlungsräumen, Innen- und Außenpools, Fitnessbereich, Kinderclub sowie einem Yoga-Pavillon. Mehrere gastronomische Konzepte sind geplant, darunter ein traditionelles bayerisches Wirtshaus sowie eine Kunstscheune, die Raum für kuratierte Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen bieten soll. Gastronomie und kulturelle Formate sind darauf ausgerichtet, authentische Berührungspunkte mit der Region zu schaffen und regionale Küche, Handwerk und zeitgenössische Kultur erlebbar zu machen.

Ergänzt wird das Konzept durch multifunktionale Veranstaltungsflächen, die einen hochwertigen Rahmen für private Feiern, kleinere Firmenevents und persönliche Zusammenkünfte bieten – ausgerichtet auf den Charakter der Region.

Insbesondere die Gastronomie, der Biergarten und die Veranstaltungsflächen sind so konzipiert, dass sie auch für die Region und örtliche Vereine nutzbar sind. Das Seegut am Tegernsee versteht sich als offenes Haus für das Tegernseer Tal.

Zu den geplanten nachhaltigen Lösungen zählen unter anderem ein Seewasser‑Wärmepumpensystem zur Nutzung thermischer Energie aus dem Tegernsee sowie Photovoltaikanlagen auf den Dächern, ergänzt durch weitere umweltorientierte Maßnahmen.

Weniger als eine Stunde von München entfernt, zählt der Tegernsee zu den etablierten Ganzjahresdestinationen für deutsche und internationale Urlauber, Wellnessgäste sowie für Unternehmensveranstaltungen mit Rückzugscharakter. Die Region vereint See- und Berglandschaft, vielfältige Outdoor-Aktivitäten und ein starkes Wellness- und Spa-Angebot. Darüber hinaus gewinnt der Tegernsee im Bereich Präventionsmedizin und Medizintourismus zunehmend an Bedeutung, einem dynamisch wachsenden Segment der Hotellerie.

 

www.luxurycollection.com

 

www.marriottbonvoy.com

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Doctor Eckstein® Active Concentrate Sun Shield SPF 50

Foto, Fotocredit & Quelle: © Doctor Eckstein®

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Let the Sun Shine – intensiver UVA- und UVB-Schutz für jeden Tag

Der tägliche High-Performance Sonnenschutz

Mit dem ACTIVE CONCENTRATE SUN SHIELD SPF 50 präsentiert die Indie-Beauty-Brand Doctor Eckstein® einen hochwirksamen, ultraleichten Sonnenschutz, der intensive UVA- und UVB-Protection mit einer besonders angenehmen Textur kombiniert – in einer made from scratch Rezeptur.

Key Benefits

  • Intensiver Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung (SPF 50)
  • Unterstützt die Haut dabei, sonnenbedingten Haut-schäden vorzubeugen
  • Ultraleichte, feuchtigkeitsbewahrende Emulsion – zieht schnell ein, ohne zu fetten
  • Hinterlässt keinen sichtbaren Film auf der Haut
  • Ideal für die tägliche Anwendung in jeder Pflegeroutine
  • Unterstützt den Schutz vor Pigmentflecken, feinen Linien und lichtbedingter Hautalterung

Intensiver Schutz für jeden Tag

Das ACTIVE CONCENTRATE SUN SHIELD SPF 50 wurde entwickelt, überarbeitet und optimiert, um die Haut im Alltag zuverlässig vor UV-Strahlung zu schüt-zen – ohne sie zu beschweren oder einen sichtbaren Film zu hinterlassen.

  • für den täglichen Schutz im urbanen Alltag
  • bei starker Sonnenbelastung
  • für besonders sonnenempfindliche Haut
  • als Ergänzung zur Tagespflege
  • als Schutz für exponierte Hautpartien wie Nase, Ohren, Scheitel oder Handrücken

Die leichte Emulsion zieht schnell ein, fettet nicht und sorgt für ein geschütztes, gepflegtes Hautgefühl. Gleichzeitig unterstützt sie die Haut dabei, das Risiko sonnenbedingter Pigmentierungen, Altersflecken und feiner Linien zu mindern.

Wirkstoffkonzept – Schutz mit System

Das ACTIVE CONCENTRATE SUN SHIELD SPF 50 kombiniert moderne UV-Filter mit pflegenden und antioxidativen Inhaltsstoffen.

Ein leistungsfähiger Filterkomplex schützt die Haut zu-verlässig vor UVA- und UVB-Strahlung und bildet die Grundlage für den täglichen Sonnenschutz.

  • Kombination aus zwei Breitbandfiltern und einem UVB-Filter
  • Eine geschmeidige Ölphase, die Mangobutter und UV-Filter enthält.
  • Ergänzung des Schutzes durch Antioxidantien wie Tocopherylacetat und Troxerutin 

Duo aus Tocopherylacetat & Troxerutin

Dieses wirkungsvolle Duo aus zwei effektiven Antio-xidantien unterstützt die Haut dabei, oxidativen Stress durch UV-Strahlung zu reduzieren. Tocopherylacetat (Vitamin E) wirkt antioxidativ und feuchtigkeitsbe-wahrend, während Troxerutin zusätzlich hautpflegen-de Eigenschaften besitzt.

Aloe Vera-Glycerin-Komplex

Die Kombination aus Aloe Vera mit Glycerin versorgt die Haut intensiv mit Feuchtigkeit und unterstützt ein entspanntes, ausgeglichenes Hautgefühl.

Mangobutter

Pflegt die Haut, unterstützt die Hautbarriere und sorgt für ein geschmeidiges Hautgefühl.

Hautpflegeserum

  • Dermatologisch getestet an sensibler Haut – Ergebnis: »sehr gut«
  • Vegan Philosophy
  • Hauseigene Rezeptur 
  • Mit naturkosmetikkonformen, Bio-oder Pharma-Inhaltsstoffe
  • Duft: natürlich (ohne Zusatz von Parfümölen)
  • Textur: Sehr leichte Emulsion
  • Größe: 30 ml
  • UVP: 36,00 Euro
  • Packaging: Glasflasche mit Spender/ FSC-zertifiziertes Material
  • FAQ: Enthält das Produkte Mineralöle, Silikonöle oder künstliche Farbstoffe? Antwort: Nein

Anwendung

  • Vor oder nach der Tagespflege gleichmäßig auf Ge-sicht, Hals und Dekolleté verteilen und vollständig einziehen
  • Bei intensiver oder längerer Sonnenexposition den Schutz regelmäßig auffrischen, um die Haut optimal zu schützen.
  • Das ultraleichte Fluid eignet sich auch ideal für be-sonders sonnenexponierte Partien wie Nase, Oh-ren, Nacken sowie Hand- und Fußrücken.

Anwendungstipp

Rundum-Schutz gegen äußere Stressoren und UV-Strahlung:
AC ANTIOXIDANT BOOSTER COMPLEX + AC SUN SHIELD SPF 50*

Geeignet für:

  • Alle Hauttypen, auch empfindliche und anspruchsvol-le Haut
  • Haut mit Neigung zu Pigmentveränderungen
  • Menschen mit hoher UV-Exposition im Alltag
  • Alle, die täglichen Sonnenschutz als Beitrag zu Skin Longevity verstehen
  • Alle, die Sonnenschutz konsequent in ihre Routine integrieren möchten

https://doctoreckstein.de/ 

Beauty Blog – Review

Der Sommer ist voll angekommen – die Hitze mit seit Tage bei fast 40°C unerträglich. Umso wichtiger ist es, die Haut vor der Sonne zu schützen. Ein 20er oder 30er SPF reicht da nicht mehr. Umso mehr freut es mich, den Doctor Eckstein® Active Concentrate Sun Shield SPF 50 testen zu dürfen. Vielen Dank an dieser Stelle! 

Der weiße Überkarton informiert über Produkteigenschaften, Inhaltsstoffe und Anwendungstipps. Die Glasflasche mit Pumpverschluß enthält 30 ml. 

  • Der Duft ist dezent, nicht aufdringlich.
  • Die Farbe ist transparent bis leicht milchig.
  • Das Produkt ist sehr ergiebig – eine kleine Menge reicht für das gesamte Gesicht aus. 
  • Die Textur wirkt samtig, aber nicht fettig – eher leicht elixierartig.
  • Es lässt sich gut verteilen, klebt nicht spürbar, zieht aber relativ zügig ein. 
  • Die Haut fühlt sich nach dem Auftragen glatt an, ohne zu glänzen. Ich habe keine Irritationen oder Hautreaktionen.

Ich verwende es täglich jeden Morgen! Auch gut geeignet als Make-up Unterlage…

Tipp: Vor der Verwendung gut schütteln!

Ein absolutes Must diesen Sommer!


HINWEIS: Individuelle Erfahrungen können variieren! Bei starken Hautproblemen sollte immer ein Dermatologe konsultiert werden!

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Bvlgari Hotel Paris erhält die prestigeträchtige „Palace“-Auszeichnung

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bvlgari

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Das Bvlgari Hotel Paris wurde mit der renommierten „Palace“-Auszeichnung geehrt und zählt damit zu den exklusivsten Hotels Frankreichs. Die Auszeichnung würdigt Häuser, die höchste Standards in den Bereichen Service, Exzellenz, Individualität und Gastfreundschaft erfüllen.

Im Herzen des Pariser „Golden Triangle“ gelegen, vereint das Bvlgari Hotel Paris italienische Eleganz mit französischer Raffinesse. Von der von ACPV ARCHITECTS Antonio Citterio und Patricia Viel entworfenen Architektur über das kulinarische Konzept von Niko Romito bis hin zum 1.300 Quadratmeter großen Bvlgari Spa spiegelt jedes Detail den Anspruch an Exzellenz, Handwerkskunst und zeitlose Eleganz wider.

Die Auszeichnung ist zugleich eine Anerkennung für das Engagement und die außergewöhnliche Leistung der Teams des Bvlgari Hotel Paris, deren Leidenschaft und Liebe zum Detail maßgeblich zur einzigartigen Identität des Hauses beitragen.

 

https://www.bulgari.com/en-at/ 

c’t-Magazin: Sicher zahlen auf Reisen

Foto, Fotocredit & Quelle: © KI / heise

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Kartenmix schützt vor Urlaubsfrust


Abgelehnte Karte, gesperrtes Konto, versteckte Gebühren: Wer im Ausland nur auf eine Zahlungsmethode setzt, riskiert böse Überraschungen. Europas führendes IT- und Technikmagazin c’t erklärt in Ausgabe 13/2026, wie Reisende mit der richtigen Mischung aus Karten und Bargeld Probleme vermeiden und Kosten sparen.

„Viele Schwierigkeiten beim Bezahlen im Ausland sind auf falsche Annahmen zurückzuführen“, erklärt c’t-Redakteur Markus Montz. Selbst in Japan oder den USA akzeptieren Händler häufig keine internationalen Kreditkarten. Bargeld bleibt daher unverzichtbar – auch in bargeldlosen Ländern wie Schweden hilft eine kleine Reserve im Notfall für Lebensmittel oder Fahrkarten.

Die wichtigste Grundregel: mindestens zwei physische Karten mitnehmen, idealerweise eine Visa- oder Mastercard-Kreditkarte plus eine Debitkarte.

„Verlassen Sie sich nicht auf Ihr Smartphone-Wallet“, warnt Montz. Die deutsche Girocard funktioniert im Ausland nur mit einem Co-Badge – einem integrierten Zweitsystem wie Visa Debit oder Mastercard Debit, erkennbar an der 16-stelligen Kartennummer. Ältere Systeme wie Maestro und V Pay wurden weitgehend abgekündigt.

Bei Autovermietungen und Hotels können Debitkarten problematisch werden, da diese Betriebe bei verspäteter Rückgabe nachbelasten müssen. Prepaid-Karten sind noch kritischer: Händler können nur den aufgeladenen Betrag abbuchen, zudem drohen happige Auslandsentgelte.

Versteckte Kosten lauern beim Bezahlen in Fremdwährungen. Wer im Ausland Geld abhebt oder mit Karte bezahlt, sollte die Abrechnung in der Landeswährung wählen und angebotene Euro-Umrechnungen ablehnen. Andernfalls drohen ungünstige Wechselkurse und hohe Zusatzkosten. Direktbanken wie N26, Revolut oder Wise verlangen zwar niedrigere oder gar keine Auslandsentgelte, deren kostenlose Kontomodelle haben jedoch oft Maximalbeträge pro Monat.

„Schützen Sie Ihre PIN und achten Sie darauf, dass niemand Ihre Kartendaten ausspäht“, rät Montz. Regelmäßige Kontrolle der Kartenumsätze über Banking-Apps hilft, Betrug schnell zu erkennen. Der c’t-Redakteur gibt einen weiteren wichtigen Hinweis:

Onlinebanking sollte im Ausland nur über Mobilfunknetzegenutzt werden, idealerweise mit aktiviertem VPN.“ In unbekannten WLANs oder Hotel-Hotspots ist ein VPN-Dienst unverzichtbar. Montz rät: „Geldkarten sollten getrennt aufbewahrt werden, Bargeld an verschiedenen Stellen am Körper und im Hotelsafe verteilt.“

Bei Verlust oder Diebstahl erreichen Betroffene den zentralen Sperrnotruf +49 116 116, betrügerische Buchungen lassen sich per Chargeback reklamieren. Im Notfall können Freunde über Banken wie Wise günstig Geld auf ausländische Konten überweisen.

 

www.heisegroup.de

 

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“Detox ist nicht gleich Fasten” im Retreat & Health Resort Marienkron

Foto: “Spa Pool” / Fotocredit: © Sabine Hauswirth / Quelle: © Marienkron

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Detox ≠ Fasten. Sehr wohl aber eine Entlastung für den Körper.

 

Der Begriff Detox ist heute in aller Munde – doch was bedeutet er eigentlich wirklich? Worin liegt der Unterschied zum Fasten, und wie grenzt sich ein medizinisch fundiertes Detox-Konzept von kurzlebigen Trends ab? „Der Begriff Detox stammt vom englischen ‘detoxification’ und wird im Deutschen mit ‘Entgiftung’ übersetzt. Dabei handelt es sich um einen Begriff, der in der medizinischen Wissenschaft nicht zu finden ist“, startet Dr. Göschl, ärztliche Leiterin im Retreat & Health Resort Marienkron, gleich direkt ins Thema. Tatsächlich verfügt der Körper aber über hocheffiziente Entgiftungssysteme wie Leber, Nieren, Darm und Lunge, die unerwünschte Stoffwechselendprodukte laufend ausscheiden.

Ein bewusster Detox-Aufenthalt in Marienkron hat das Ziel, diese körpereigenen Funktionen gezielt zu unterstützen. Auf Basis eines individuell angepassten, integrativen Konzepts werden die Organfunktionen und der Stoffwechsel angeregt und gefördert und verhelfen dem Körper damit zu einer nachhaltigen Regeneration. So führt die Auszeit im Sommer mit den heißen Tagen zu einer Entlastung des Organismus, zu mehr Leichtigkeit und einem neuen Körpergefühl.

 

Detox-Sommer in Marienkron mit Mehrwert: Urlaub vom Urlaub

Sommer soll leicht sein. Frisch. Frei. Und im besten Fall nicht noch eine weitere To-do-Liste mit Sonnencreme, Stau, Flugstress, übervollen Stränden und dem leisen Gefühl, sich vom eigenen Urlaub erst wieder erholen zu müssen. Im Retreat & Health Resort Marienkron im burgenländischen Neusiedlersee-Seewinkel geht Sommer anders: als bewusste Auszeit mit Wirkung. Reduziert, genussvoll, medizinisch begleitet – und ganz ohne Verzichtsdrama.

 

“Urlaub vom Urlaub” im Retreat & Health Resort Marienkron

Unter dem Motto „Urlaub vom Urlaub“ stellt Marienkron in diesem Sommer Detox mit einer pflanzenbetonten Ernährung, Bewegung und Regeneration in den Mittelpunkt. Denn gerade in der warmen Jahreszeit fällt es vielen leichter, dem Körper eine Pause zu gönnen. Frisches Gemüse, Kräuter, leichte Suppen, klare Aromen und eine reduzierte Kost bringen nicht nur neuen Geschmack auf den Teller, sondern auch ein neues Körpergefühl: leichter, klarer, frischer. “Detox bedeutet in Marienkron nicht Selbstoptimierung unter Druck. Es geht nicht um Härte, sondern um Balance. Die Programme sind eingebettet in ein medizinisch fundiertes Konzept, begleitet von Ärzt:innen, Diätolog:innen und Therapeut:innen“, so Elke Müller, Geschäftsführerin des Retreat & Health Resort Marienkron, und ergänzt: “Die Detox-pflanzenbetonte Ernährung unterstützt den Organismus, aktiviert den Stoffwechsel und hilft dabei, wieder besser in Kontakt mit dem eigenen Körper zu kommen.

Gerade im Sommer zeigt sich, wie wohltuend Reduktion sein kann. Weniger Schwere. Weniger Reizüberflutung. Weniger „noch schnell“. Dafür mehr Ruhe, mehr Natur, mehr bewusste Bewegung, mehr Regeneration. In Marienkron wird Detox nicht als kurzfristiger Trend verstanden, sondern als Teil eines ganzheitlichen Gesundheitsverständnisses – und damit auch als wichtiger Baustein für Longevity.

 

Gesundheit bewusst leben.

Marienkron setzt auf Lifespan-Integration: Gesundheit wird nicht als punktuelle Maßnahme verstanden, sondern als bewusste, alltagstaugliche Verbindung von Ernährung, Bewegung, Regeneration, Schlaf und mentaler Balance.

Es geht darum, dem Körper nicht nur kurzfristig Erleichterung zu verschaffen, sondern jene Routinen und Impulse erfahrbar zu machen, die langfristig zu mehr Vitalität, Widerstandskraft und Lebensqualität beitragen können. Denn gesundes Altern beginnt nicht erst irgendwann. Es beginnt dort, wo Körper und Geist wieder Raum bekommen. Wo Stoffwechsel, Schlaf, Ernährung, Bewegung und Regeneration zusammenspielen. Marienkron verbindet dafür Fasten- und Detox-Kompetenz mit medizinischer Begleitung in einer Atmosphäre, die nicht antreibt, sondern entlastet“, erläutert Dr. Ulrike Göschl, ärztliche Leiterin des Retreat & Health Resort Marienkron, das Konzept.

 

Noch mehr Infos zu Detox ≠ Fasten: BLOG Was bedeutet Detox?

Der Sommer in Marienkron ist damit keine Pause vom Leben, sondern eine Rückkehr zu sich selbst. Ein Urlaub, der nicht erschöpft, sondern auflädt. Eine Auszeit mit Wirkung. Ohne Stress, aber mit Genuss. Ohne Überforderung, aber mit Tiefe. Und mit einem Körpergefühl, das bleibt: leicht, frisch und klar.

 

4 = 5 Nächte Detox als Impuls: kurze Auszeit mit Wirkung in Marienkron

4 plus 1 Nacht gratis als Special im Sommer: Integriert genussvolle Detox-Ernährung in VP, ärztliche & diätologische Checks und Detox-Treatments inmitten des Neisiedlersee Naturparks, inkl. Spa mit Indoorpool, Sauna, Liegeterrasse & Leihfahrrad.

 

https://www.marienkron.at/ 

https://www.marienkron.at/blog/details/was-bedeutet-detox 

Zahnarzt statt Standard-Tipps – Was wirklich gegen Schnarchen hilft

Foto: “LunaSol Anti-Schnarchschiene” / Fotocredit: © Orthos Fachlabor / Quelle: © Orthos

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Wer das Schnarchen in den Griff bekommen möchte, stößt heute schnell auf unzählige vermeintliche Lösungen. Was kaum bekannt ist: In den meisten Fällen entsteht Schnarchen direkt im Mund- und Rachenraum. Genau deshalb spielt der Zahnarzt bei der Behandlung eine entscheidende Rolle. Denn was viele Menschen noch nicht wissen:  Zahnarztpraxen bieten Patienten mit individuell angepassten Anti-Schnarchschienen eine professionell begleitete Therapie. Orthos, ein Fachlabor für zahnärztliche Therapiegeräte, möchte darüber aufklären, wie Schnarchen entsteht, warum viele Betroffene den Zahnarzt zu spät einbeziehen und warum individuell angepasste Lösungen wirksamer sind als gängige Standardprodukte aus dem Internet.

Schnarchen betrifft Millionen Menschen: Rund 60 Prozent der Männer und 41 Prozent der Frauen[1] leiden unter den nächtlichen Atemgeräuschen. Trotzdem wissen viele Menschen erstaunlich wenig darüber, wie Schnarchen überhaupt entsteht und wer der richtige Ansprechpartner ist. Stattdessen wird häufig zuerst auf frei verkäufliche Produkte, Hausmittel oder vermeintliche „Schnelllösungen“ aus dem Internet gesetzt. Dabei können ausgerechnet Zahnärzte weiterhelfen: Sie bieten Schnarchern eine individuelle Lösung für ihr Problem. Bei vielen Betroffenen fehlt jedoch noch das Bewusstsein dafür: „Die meisten Leidtragenden denken bei Schnarchen zuerst an die Nase. Dass die Ursache häufig direkt im Mund- und Rachenbereich liegt und der Zahnarzt deshalb eine wichtige Rolle spielt, wissen die wenigsten“, erklärt Ingo Göttner. Er ist Experte und Fachberater bei Orthos, einem Fachlabor für zahnärztliche Therapiegeräte, das mit Zahnarztpraxen in Österreich, Deutschland und der Schweiz zusammenarbeitet.

 

Die Ursache liegt meist im Mundbereich

Bei mehr als 80 Prozent der Betroffenen entsteht Schnarchen, wenn die Zunge den Atemfluss behindert. Während des Schlafs erschlafft die Muskulatur, der Unterkiefer fällt – besonders in Rückenlage – nach hinten, was die Atemwege verengt. Der Atemfluss wird erschwert, wodurch Gaumensegel und Weichteile im Rachenraum in Vibration geraten und die typischen Schnarchgeräusche entstehen. Hinweise auf diese mechanische Ursache können etwa Schnarchen in Rückenlage, Mundtrockenheit am Morgen, das Gefühl einer blockierten Atmung oder vom Schlafpartner beobachtete Atemaussetzer sein. „Das Problem entsteht in den meisten Fällen direkt im Mundbereich. Genau deshalb sollte der Zahnarzt für Schnarcher die erste Ansprechperson sein. Er kann entscheidend dazu beitragen, dass Betroffene ihr Schnarchen loswerden“, macht Göttner deutlich.

 

Wie das Schnarchen stoppen? Viele tappen im Dunkeln

Doch bis Betroffene professionelle Hilfe suchen, vergeht oft reichlich Zeit. Viele versuchen zunächst, ihr Schnarchen selbst in den Griff zu bekommen – etwa mit frei verkäuflichen Produkten oder allgemeinen Tipps. „Die meisten dieser vermeintlichen Lösungen setzen nicht an der individuell vorliegenden Ursache an“, führt Göttner aus. Er fährt fort: „Das ist wenig zielführend und kann auf Dauer nicht nur frustrierend, sondern auch teuer werden.“ Wichtig sei deswegen eine klare medizinische Einordnung: Die Diagnose, ob Patienten Atemaussetzer während des Schlafens haben, also eine Schlafapnoe vorliegt, erfolgt durch Schlafmediziner beziehungsweise im Schlaflabor und ist entscheidend für die weitere Therapie. Eine individuell angepasste zahnmedizinische Schiene, die das Zurückfallen des Unterkiefers verhindert, kann Schnarchen deutlich reduzieren. Und die Wirkung setzt bereits beim Einsetzen in der ersten Nacht ein. Sie ist auch für Apnoe-Patienten eine deutlich angenehmere Alternative zur gängigen CPAP-Maske.

 

Individuelle Therapie – vom Zahnarzt begleitet

Mit LunaSol hat Orthos genauso eine Anti-Schnarchschiene entwickelt. Sie hält den Unterkiefer während des Schlafs in leicht vorgeschobener Position, dadurch bleiben die Atemwege offen, der Atem fließt frei, ohne lästige Schnarchgeräusche. Der Weg zur eigenen Schiene ist simpel: Nach der Voruntersuchung nimmt der Zahnarzt einen Abdruck oder digitalen Scan des Ober- und Unterkiefers. Zusätzlich wird ein sogenannter Konstruktionsbiss genommen, der die optimale Position des Unterkiefers beim Patienten festlegt. Auf Basis dieser Daten wird im Fachlabor Orthos eine LunaSol Schiene maßgefertigt. Das biokompatible, dünne und leichte Material sorgt für den angenehmen Tragekomfort. Laut Göttner sind viele Patienten überrascht, dass oft bereits ein leichter Vorschub des Unterkiefers ausreicht, um das Schnarchen deutlich zu reduzieren. Im Unterschied zu unspezifischen Standardprodukten wird eine Anti-Schnarchschiene wie LunaSol exakt an die individuelle Kiefer- und Zahnsituation angepasst und laufend kontrolliert. „Genau deshalb ist die professionelle, zahnmedizinische Begleitung so wichtig“, hält Göttner abschließend fest.

 

 

[1] Quelle: Associated Professional Sleep Societies, LLC., Initiative gesunder Schlaf

 

www.lunasol-orthos.de

Med Uni Graz-Studie untersucht, wie Sport und körperliches Training die Krebstherapie ergänzen

Foto: “Elisabeth Taucher” / Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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Dem Krebs davonradeln


Dass regelmäßiges Training unsere Gesundheit positiv beeinflusst, ist hinlänglich bekannt. Ausdauertraining sowie Kraftsport, mehrmals wöchentlich durchgeführt, vermindern das Risiko für sämtliche Lebensstil-assoziierte Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und einige Krebsarten. Im Rahmen einer Studie an der Med Uni Graz wird aktuell die immunstimulierende Wirkung von Sport in den Fokus gerückt: Elisabeth Taucher und ihr Team untersuchen in der Studie „Exercise and the Immune Response in Lung Cancer“, wie sich sportliche Betätigung auf dem Fahrradergometer auf die Therapie von Lungenkrebs auswirkt. Patient*innen, die an der Teilnahme Interesse haben, können aktuell noch in die Studie eingeschlossen werden.

 

Sport als Unterstützung der Therapie

Lungenkrebs ist bei Männern die häufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebstodesursache. In Österreich sterben jährlich knapp 4.000 Menschen an den Folgen der Erkrankung. Um die Heilungschancen zu verbessern, wird intensiv an dieser Erkrankung geforscht – auch an der Med Uni Graz. Elisabeth Taucher von der Klinischen Abteilung für Pulmonologie der Med Uni Graz untersucht, wie sich die Stimulation des Immunsystems durch körperliches Training auf den Verlauf der Tumorerkrankung auswirkt.

Die derzeitige Datenlage weist klar darauf hin, dass die körpereigene Immunantwort gegen den Tumor durch richtig dosierte körperliche Belastung optimiert wird. So wurde eine begleitende Trainingstherapie bereits in anderen Ländern als routinemäßige Ergänzung der Krebstherapie etabliert – in Österreich sind die positiven Effekte von Sport bei einer diagnostizierten Krebserkrankung allerdings noch wenig bekannt.

„Tumorzellen werden durch das körpereigene Immunsystem bekämpft. Jedoch entwickeln Tumorzellen Mechanismen, diesem Angriff durch die körpereigene Immunantwort zu entgehen. Sport und Training haben nachweislich einen stimulierenden Effekt auf das Immunsystem; beispielsweise kommt es nach einer körperlichen Belastung zu messbaren Anstiegen der Zytokin-Werte im Blut“, erklärt Elisabeth Taucher den Mechanismus, den die Studie untersucht. „Mit diesem Projekt erforschen wir den Effekt einer medizinisch und sportwissenschaftlich begleiteten 12-wöchigen Trainingstherapie bei Patient*innen, die an Lungenkrebs leiden. Daten aus der Literatur zeigen klar, dass das Risiko, an Krebs zu erkranken, durch regelmäßiges Ausdauertraining deutlich reduziert wird. Für gewisse Krebsarten wie zum Beispiel Brustkrebs gibt es auch schon deutliche Hinweise, dass der Krankheitsverlauf durch körperliches Training positiv beeinflusst wird“, führt die Forscherin weiter fort.

 

Das Ziel der Studie

Die Forscher*innen erhoffen sich, im Rahmen der Studie zeigen zu können, dass Bewegung einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Krebserkrankung hat. „Vor einigen Jahrzehnten hieß es, dass man nach einem Herzinfarkt körperlich nicht mehr belastet werden darf. Heute ist es ganz normal, dass nach einem Herzinfarkt in einer kardiologischen Reha-Einrichtung Sport betrieben wird – dies wirkt sich sogar positiv aus und ist auf keinen Fall gefährlich, wenn im richtigen Maße betrieben“, so Elisabeth Taucher. Eine ähnliche Erkenntnis erhoffen sie und ihr Team sich auch beim Lungenkrebs.

 

Interessierte können sich unter +43 316 385 12183 für die Studie anmelden.

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